Schuldkult-Deutsche erteilen Moslems Absolution

islamische-rassistenDas Schema ist immer dasselbe: Die Moslems werden in ihrer Mehrheit für friedliebend erklärt. Die „Mehrheit der friedliebenden Muslime“ wird in die Waagschale geworfen, um Al-Qaida, Isis, Hamas, Hisbollah, Boko, Haram, Al-Shabaab, Taliban und die bei uns auf den Straßen gegen Juden hetzenden Moslems zu kompensieren, zu neutralisieren, ja aufzuwiegen und zu überbieten. Unter dem Strich soll herauskommen: Seht her, der Islam ist eine friedliche Religion. Einige Beispiele:

Kai Diekmann (2014): Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.

Volker Beck über Salafisten (2013): Diese gewaltbereiten Salafisten haben mit den Muslimen in diesem Land nichts zu tun.

Günther Beckstein (2004): Er fügte hinzu, dass die Muslime in Deutschland in ihrer großen Mehrheit friedliche und rechtstreue Bürger seien. „Eine pauschale Verurteilung des Islams oder gar seine Gleichsetzung mit Terrorismus dürfen deshalb in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“

Claudia Roth (2012): Wer nicht zwischen gewaltbereiten Salafisten und der Mehrheit der friedlichen Muslime unterscheide, der spiele den Neonazis in die Hände, sagte Roth.

Reinhold Michels und Lothar Schröder in der RP: Besorgniserregend sind die wiederkehrenden Kriminalstatistiken zu straffällig gewordenen jungen männlichen, schlecht integrierten, falsch erzogenen, ungenügend ausgebildeten Muslimen in bestimmten Großstadt-Vierteln. Demgegenüber steht ein Heer der anständigen, rechtstreuen Muslime, die sich leider zu oft bloß insgeheim und nicht öffentlich hörbar schämen für ihre radikalen Glaubensbrüder mit ihren Unheilsbotschaften gegen Frauen, Homosexuelle, Juden, Christen.

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Huch, was ist das? Hier ist PI etwas dazwischen gerutscht, was in der „Litanei von der friedliebenden Mehrheit“ nichts zu suchen hat. Der Absolutions-Reflex für die „friedliebende Mehrheit“ gilt nämlich im politischen Diskurs nicht für die friedliebende Mehrheit der Deutschen. Auch wenn ein „unverdächtiger“ Historiker wie Hans Mommsen, der den Linken Habermas 1986 im „Historikerstreit“ unterstützte, im Prinzip etwas Ähnliches sagt: „Die Fiktion einer geschlossenen ,Volksgemeinschaft‘ war zwar durchweg Gegenstand der offiziellen NS-Propaganda, aber sie gab es nur bedingt und nur bezogen auf die aktiven NSDAP-Anhänger.“

Kann man sich einen Volker Beck vorstellen, der über die „friedliebende Mehrheit der Deutschen“ dasselbe sagt wie über die „friedliebende Mehrheit der Muslime“? Nämlich: „Diese gewaltbereiten Nationalsozialisten hatten mit den Menschen in diesem Land nichts zu tun.“ Oder kann man sich eine Claudia Roth vorstellen, die sagt: „Wer nicht zwischen gewaltbereiten Nationalsozialisten und der Mehrheit der friedlichen Deutschen unterscheidet, der spielt Deutschenhassern in die Hände?“ Wohl kaum. Dennoch sind Leute wie Beck und Roth schnell bereit, im über Jahrhunderte juden- und christenmordenenden Islam eine „friedliebende Mehrheit der Muslime“ zu entdecken. Und mit ihnen ein ganzes Heer Politiker und Medienleute.

In einer Dokumentation des „Historikerstreits“, in dem um die historische Einordnung der Diktatur der National-Sozialisten gerungen wurde, findet man einen ungemein wichtigen Satz:

„Eine fundierte Gesamtdarstellung des Judenmords von einem deutschen Historiker existierte 1986 nicht.“ (Ulrich Herbert)

Genausowenig existiert eine „Gesamtdarstellung des islamischen Judenmords“ oder eine „Gesamtdarstellung des islamischen Mords an Kuffar“ von einem islamischen Historiker im Jahr 2014!

Wir reden also über etwas, womit die Moslems noch nicht einmal ansatzweise begonnen haben: die kritische Aufarbeitung der islamischen Ideenwelt und ihrer Massenmorde in Geschichte und Gegenwart. Wenn wir weiter die im Koran verankerten Tötungsbefehle mit der „Mehrheit der friedlichen Muslime“ relativieren, wird es zu dieser Aufarbeitung auch niemals kommen. Während bezüglich der Deutschen ein Kollektivschuldkult gepflegt wird, wird gegenüber den Moslems ein Kollektivunschuldskult gepflegt. Beides ist verkehrt. Der von der grünen Meinungshoheit angeführte Diskurs ist fürchterlich bigott!

ramadan-2014
Quelle: http://thereligionofpeace.com/

Wo es Despoten und Vernichtungsideologien gibt, da gibt es immer verschiedene Sorten von Menschen: Mittäter, Mitläufer, Gleichgültige, Unwissende, Oppositionelle. Wo bitteschön sind die Oppositionellen der islamischen Vernichtungstheologie? Warum wurde beispielsweise eine der wenigen aus dem Islam stammenden Oppositionellen von einem deutschen Fernsehsender ausgeladen? Es gibt keine Aufarbeitung im Islam, wie es sie für die Zeit des NS-Regimes gibt und es gibt auch keine Unterstützung dafür. Es gibt keine von unseren Medien dargestellte Opposition, es werden keine islamverfolgten Zeitzeugen in unseren Talkshows angehört. Bild-Chef Kai Diekmann sagt uns warum: „Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmanns Fehler ist klar. Er erhebt die Masse zum ausschlaggebenden Faktor. Können so viele friedliche Menschen irren? Die Frage nach der Qualität der islamischen Theologie und ihrer Auswirkungen wird gar nicht erst gestellt.

Wenn Massen nicht irren können, hätte Kai Diekmann ohne die „Gnade der späten Geburt“ (Helmut Kohl) Hitlers Kritikern entgegengehalten: „Wer die NS-Ideologie pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben“?

Kai Diekmann spricht von „Millionen und Milliarden Menschen“, die zum Islam gehören und führt sie als indirektes Beweismittel an. Doch hatten diese Menschen jemals eine Wahl? Bekennen sie sich aus freiem Willen zum Islam? Sind ihnen andere Religionen bekannt, so dass sie eine Auswahl und Vergleichsmöglichkeit haben? Kennen diese Menschen die blutige Geschichte ihrer Religion? Wissen zum Beispiel die Türken, dass es in der Türkei nur noch 0,1 Prozent Nicht-Muslime gibt? Kann man in Saudi Arabien – der Wiege des Islam – die Bibel lesen? Darf man in Pakistan eine Bibel verschenken? Diekmann verschweigt, dass der Islam ein autoritärer Automatismus ist, der seine Mitglieder zwangsrekrutiert und die Mission anderer Religionen strengstens verbietet. Der Islam ist eine Geburtsreligion, die man nicht ablegen kann. Auch in Deutschland nicht. Das Gesetz zur religiösen Kindererziehung garantiert die freie Glaubenswahl ab 14 Jahren, doch es gibt keine Stelle, bei der man aus dem Islam austreten kann. Lehrer-Bedarfszahlen für den islamischen Religionsunterricht wurden einfach anhand der Zahl der islam-gebürtigen Schüler ermittelt und deren freudestrahlende Teilnahme am Islamunterricht vorausgesetzt. So wie sich das für eine ordentliche Zwangsreligion gehört.

Kai Diekmann und mit ihm viele andere stehen einer Aufarbeitung der blutigen islamischen Geschichte und Gegenwart im Wege. Sie stehen der Religionsfreiheit im Wege, indem sie einfach auf die Massen verweisen, die den Stempel „Islam“ automatisch aufgedrückt bekommen. Mit Mohammed, dem Kern des Problems, beschäftigen sie sich nicht. Das ist, als ob man sich mit NS-Diktatur beschäftigt und Hitler ignoriert. Hitler ist tot. Mohammed lebt weiter. Und seine Schergen sind zu allem bereit. Hitler verachten wir. Mohammed wird in zig Moscheen auf deutschem Boden verehrt. Für Hitler fühlen wir uns schuldig, während Mohammed zu Deutschland gehört. Mohammeds Kollektiv wird für friedlich erklärt, während sich Deutsche wegen Hitler hassen. Der Islam, so scheint es, hebelt in Deutschland mal wieder den Realitätssinn aus!

Bettina Röhl schreibt in ihrer Kolumne, dass der Springer-Verlag nicht das Recht auf Einschränkung der Meinungsfreiheit hat:

Wer das Postulat, dass man den Islamismus wohl bekämpfen dürfte (wenn man ihn nicht gar bekämpfen sollte) mit Bildzeitungsmacht in die Öffentlichkeit presst und gleichzeitig die Botschaft verbreitet, dass Kritik am Islam per se tabu wäre, stellt sich in einer nicht tolerablen Weise gegen und über das Grundgesetz. Der Springerkonzern überschätzt sich gerade gewaltig, wenn er in Verfassungsgebermanier allgemeingültig festlegen will, was die Menschen zum Thema Religion sagen und denken dürfen.

Wir leben im Land der Reformation, also in dem Land, das die Religionskritik par excellence erfunden hat. Und weil dieses Land säkularisiert ist, bleibt die Religionsfreiheit immer eine Unterabteilung der Meinungsfreiheit! Mit Entsetzen stellen wir fest, dass die Meinungsfreiheit erodiert, während sich unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit eine freiheitsfeindliche orientalische Ideologie ausbreitet. Denk- und Sprechverbote sowie finanzielle Lasten in Bezug auf die islamische Masseneinwanderung steigen ständig. Die Entscheidungen werden dem Wähler immer weiter entzogen, der mitnichten für pauschale Einbürgerungen gestimmt hat!

judentum-deutschlandDas Schlimmste jedoch ist, dass sich Juden nicht mehr sicher fühlen können. Über ihre Köpfe hinweg wird entschieden, dass islamischer Mob „Jude, Jude, feiges Schwein“ brüllen darf („Meinungsfreiheit statt Volksverhetzung“), während Kai Diekmann & Co. Religionskritik kriminalisieren wollen. Der Vorgang ist einfach ungeheuerlich!

» Leonid Goldberg: „Die Menschen haben Angst“
» Antisemitismus im Netz nimmt zu




TV-Tipp: Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland

report_münchenHeute abend um 21:45 Uhr bringt „Report München“ im Bayerischen Fernsehen eine ausführliche Reportage zum Thema „Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland“ und beleuchtet damit einen Aspekt der deutschen Flüchtlingspolitik, der den meisten Menschen in diesem Land nicht bewusst sein dürfte: Den gelebten Hass des Islam, der mit seinen Anhängern einwandert. Richtig hat deswegen Nicolaus Fest in seiner BamS-Kolumne angeregt, die Religionszugehörigkeit bei Asylfragen zu berücksichtigen. JETZT mit Video der Sendung!

Die ZEIT schreibt heute, wie um dieses Anliegen zu bestätigen:

Werden in Deutschland Christen gemobbt und verfolgt, nur weil sie Christen sind? Auf der Flucht vor islamistischen Terrormilizen in Syrien und jetzt auch dem Irak retten sich immer mehr verzweifelte orientalische Christen nach Deutschland; um dann mitunter als Asylbewerber von Islamisten gequält und bedroht zu werden. Das zeigen gemeinsame Recherchen von report München und der ZEIT.

Da ist zum Beispiel der Fall eines katholischen Kurden aus Syrien,

weiterlesen in der ZEIT!

Wie absurd hier der Terminus „Islamisten“ wird, merken die Schreiber solcher Beiträge wohl gar nicht mehr. Wo ist die Grenze? Die Wahrheit ist: Der Islam IST Islamismus. Es gibt höchstens moderate Muslime, die den Islam nicht so ernst nehmen, wie es die Salafisten, ISIS oder Boko Haram tun. Hier wird dann immer gerne betont: Die meisten Muslime leben friedlich mit uns! In Nazi-Deutschland haben – wie im vorherigen Artikel bereits erwähnt – auch die meisten Menschen friedlich mit den Juden zusammengelebt. Doch ausschlaggebend waren jene, die die Doktrin Hitlers ernst genommen haben. Der Rest hat geschwiegen – aus Angst oder stiller Zustimmung. Und so können sich Unrechtsherrschaften durchsetzen.




Berlin: Sieben abgefackelte Autos in einer Nacht

Während Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) Linksextremismus als „aufgebauscht“ verharmlost und alle Gelder zu dessen Bekämpfung streicht (PI berichtete), agieren militante Linksradikale immer ungehemmter. Erst kürzlich richteten Linksextremisten bei einem Brandanschlag auf das Schienennetz der Bahn in der Nähe von Hamburg einen Sachschaden von rund 100.000 Euro an (PI berichtete). In Berlin haben Linksmilitante nun in einer einzigen Nacht sieben Fahrzeuge abgefackelt.

Die „Bild“-Zeitung notiert:

Mehrere Fahrzeuge haben in Berlin in der Nacht zu Dienstag lichterloh gebrannt. In der Septimer Straße in Reinickendorf haben unbekannte Brandstifter einen Dienstwagen des Energiekonzerns Vattenfall angezündet. Am S-Bahnhof Blankenburg standen gleich drei Transporter der Deutschen Bahn in Flammen. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Insgesamt wurden auf dem DB-Gelände sieben Fahrzeuge zerstört oder beschädigt, da die Flammen auf die daneben geparkten Autos übergriffen.

Die Behörden vermuten ein politisches Motiv. Deshalb habe der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen, sagte eine Polizeisprecherin.

Allein in Berlin wurden in diesem Jahr bereits 78 Fahrzeuge Opfer politisch motivierter Brandstiftung. Und dabei sind Fälle, in denen Hinweise auf das Motiv fehlen, noch nicht einmal eingerechnet…




Aufruf zum Widerstand gegen den Zeitgeist

Liebe Freunde von der Linksfront, bitte Füße schön stillhalten! Ich geb´s ja gleich zu: Ich bin im Herzen zwar ein grundliberaler Mensch, der andere nach ihrer Façon leben läßt, habe aber eigentlich eine höchst konservative Schlagseite, bin also faschistoid. Und da ich mich höchst überflüssigerweise auch noch eines römisch-katholischen Bekenntnisses rühme, bin ich ganz gewiß auch ein Klerikal-Faschist und passe überhaupt nicht zum trendigen Zeitgeist – so wie Ihr. Puh, jetzt ist´s raus.

(Von Peter Helmes, conservo)

Halt Freunde, ehe Ihr Beifall klatscht, muß noch mehr raus: Ich schlafe doch tatsächlich mit meiner eigenen Frau, halte mir keinen Lustknaben und besteige auch kein Kamel. Ich bin also nicht nur ein Klerikal-Faschist, sondern auch sexuell verklemmt, zumal meine Frau kein Kopftuch trägt und mein Sohn in der Schule ´was Ordentliches gelernt hat. Würde er heute die Schule verlassen, wäre er nahezu unreif abgegangen, ohne gelernt zu haben, was z. B. „ein/e natürliche/r Partner/in“ ist.

Das natürliche Partner – hätte mein Junge heute gelernt – kann alles Mögliche sein, nur offenbar selten ein Mann oder eine Frau, wie wir sie aus der Vergangenheit gewohnt waren, sondern ein LSBTTI-Wesen – LSBTTI: Ich zitiere aus den „Informationen aus dem Ministerium (Juli 2014)/Emanzipation/Sexuelle Identität und Vielfalt“ (MGPA: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW):

Sexuelle Identität und Vielfalt: Nordrhein-Westfalen steht für eine weltoffene, zukunftsgerichtete Kultur, für Vielfalt und Toleranz. Dennoch gilt Heterosexualität in vielen Köpfen nach wie vor als das Maß der Dinge (…) Im bevölkerungsreichsten Bundesland leben schließlich die meisten Menschen, die eine andere sexuelle Identität haben. Deshalb versteht die Landesregierung die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen sowie ihren Angehörigen als zentrale Aufgabe“ (=LSBTTI).

..und vielleicht in Zukunft eher ganz allgemein ein Animal. Au Backe, jetzt hätte ich beinahe geschrieben: ein „natürlicher“ Mann oder eine „natürliche“ Frau. Aber die soll´s ja nicht mehr geben; denn ein gewisser Gender hat festgestellt, daß es keine Geschlechter gibt, weil er meint, daß es keine gibt. Die welken Grünblättlinge glauben das glatt und machen einen Glauben draus.

Daß Sexualisierung auch bei den ‚Linksalternativen‘ von Anfang an große Bedeutung hatte, bedarf keiner besonderen Erinnerung. Alle zehn Gebote aus der Bibel wurden obsolet. Verantwortungslose Narrenfreiheit und sexuelle Libertinage standen ganz oben bei APO und Chaoten. Dann kam das Aufhetzen der Kinder gegen die Eltern und der Frauen gegen die Männer, sprich die Zerstörung der Ehe und ihrer ‚Sekundärtugenden‘: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Z. Zt. haben wir ja das Thema Gendermainstreaming ganz oben auf der Agenda. Möglicherweise erscheint auch die Pädophilie bald wieder als ’sexuelle Befreiung‘.

Linksgrüner Narzißmus

Im Grunde genommen eint die Links-Grünen ein unbändiger Narzißmus, sie halten sich nämlich selbst für die beste Menschenspezies unter der Sonne. Wie anders sind etwa die pirouettenhaften Widersinnigkeiten zu erklären, daß aus ein und derselben Ecke die Parole ‚Mein Bauch gehört mir‘ herausposaunt wird (selbstverständlich ohne zu bedenken, daß man dann ja auch verpflichtet ist, aufzupassen, was da hineingesteckt wird) und das Recht auf massenhafte Lebensvernichtung durch Abtreibung einfordert, während das bei der Abtreibung von behinderten Embryos plötzlich ganz anders gesehen wird und man bei der Verwendung mit künstlicher Befruchtung erzeugter überzähliger Embryonen für medizinische Zwecke sie sich plötzlich gar zum blanken Schutzengel hochstilisiert. Oder wie paßt die Aufregung über Verfehlungen in der Kirche im Umgang mit Jugendlichen (bei Sportvereinen und linken Vorzeige-Internatsschulen wird darüber geflissentlich hinweggeschwiegen!) zur eigenen ‚reformpädagogischen‘ Pädophilie-Vergangenheit? Entlarvt sich das nicht selbst als abgrundtief verachtenswert und verlogen?

Umwidmung der Werte

Wichtige Werte für eine funktionierende Demokratie werden unterwandert, umgewidmet oder ausgehöhlt, z. B. Bildung, Eigentum, staatliche Institutionen, Technik, Medizin – wir haben eine schlechte Bildung, das Niveau wird ständig herabgesenkt, die Rechte des Eigentums werden mehr und mehr eingeschränkt, staatliche Institutionen verkommen, die Technik wird ebenso blockiert wie der medizinische Fortschritt. (Eine logische Folge ist, daß bei vielen Unternehmen zuerst der Bereich Forschung ins Ausland verlagert wird.) Zerstört werden diese Werte unter dem Namen CO2 – Klimakatastrophe, auf die wir angeblich zurasen. Um zu „beweisen“, daß das wirklich so sei, werden Zahlen gefälscht – zuletzt anschaulich zu besichtigen beim IPCC (Weltklimarat). Wissenschaftler sind hieran beteiligt, unsere marktwirtschaftlichen Grundlagen zu vernichten, weil ein neuer Sozialismus eingeführt werden soll. Begleitend wird uns eingeredet, wir seien alle Sünder, wenn wir Wohlstand, Fortschritt und ein besseres Leben anstreben. Aber nicht die vorgenannten Werte zerstören unsere Umwelt und unser einmaliges Leben, sondern die Ziele von Links, Rot-Grün, WWF, Greenpeace und anderen Environmentalisten.

Dabei nehmen diese Bessermenschen die Zerstörung von Arbeitsplätzen kaltlächelnd in Kauf. Sie reden uns ein, wir müßten ein schlechtes Gewissen haben, wenn man (zum Beispiel) Strom nutzt, Auto fährt, fliegt usw. Kurz, man nimmt uns die Freude und gängelt uns durchs Jammertal des Lebens. Ist das etwa Absicht: uns zu zerstören, zu deindustrialisieren und den Morgenthauplan doch noch Wirklichkeit werden zu lassen? Wer steckt dahinter? Da denkt man unwillkürlich an die Worte von Lenin, der sinngemäß sagte: „Nehmt den Kapitalisten die Energie weg, dann werdet ihr sie besiegen.“ Hat Lenin nun doch noch gewonnen? Und wer sind und waren seine Helfershelfer?

Die neue Diktatur

Wenn man die Strategien der grünen „Psycho-Konzerne“ wie WWF, Greenpeace oder BUND studiert, kann man feststellen, daß sie alle – um es in der Sprache des Einzelhandels auszudrücken – als „Vollsortimenter“ auftreten: Sie retten uns heute vor Strahlung, morgen vor Feinstaub, und übermorgen retten sie den Klapperstorch vor der Erderwärmung.

Eigenentscheidung und Eigenverantwortung des Bürgers ist von den Regierenden und Bessermenschen nicht mehr gewollt. Stattdessen sollen bisher von jedem Einzelnen bestens wahrgenommene Aufgaben auf den Staatsapparat hin zentriert werden! Der Einzelne soll nicht mehr eigenverantwortlich planen, denken und handeln dürfen. Er soll – staatlichen Vorschriften, Vorgaben und wirklichkeitsfremden Gesetzen folgend – nur noch „funktionieren“, strengstens kontrolliert und sanktioniert durch die Staatsmacht! Das ist die neue Diktatur, die täglich mehr und mehr auf uns zukommt. Das ist freiheitsfeindlich, freiheitszerstörend!

Auffällig ist die Unterstützungsfunktion beim linken Zerstörungswerk der bürgerlichen Kultur und Zivilisation: Rot-Grün bildete als erste eine Parallel-, genauer gesagt eine Gegen-Gesellschaft in unserem Land. Typisch für sie sind die Verachtung und der Haß auf die entwickelte bürgerliche Gesellschaft und die Anmaßung einer linken ‚Diskurshoheit’.

Die Linksalternativen sprechen von ’sozialgerechter Umverteilung‘, um ihrer Ideologie zum Erfolg zu verhelfen. In der Ostzone begann es mit ‚Junkerland in Bauernhand‘, am Ende waren die Bauern selbst LPG-Sklaven auf ihren eigenen Ländereien. Und in die Rolle des Ausgebeuteten zwingt der sogenannte ‚Sozialstaat‘ heute zunehmend alle, die arbeiten, sparen, vorsorgen und investieren.

Aus unserer Leistungs- wird eine Umverteilungs-Gesellschaft

Längst ist die Bevormundung der Bürger in unserem Staatswesen allgemein, nicht mehr nur auf die Schule beschränkt. Diese Bevormundung ist die Triebkraft einer regelrechten „Umerziehungspolitik“, die unter dem Deckmantel der „political correctness“ daherkommt, und für nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche gelten soll. Die alleinige Zielsetzung besteht aus der Zerstörung unserer Gesellschaft und ihren bisherigen Erfolgen. Industrielle Entwicklung und Innovation werden zum Feind, „Natur“ zum neuen Gott. „Bio macht den Menschen glücklich!“ Grün sein ist die neue gesellschaftliche Grundlage. Das ist die Parole der neuen Menschen.

„Leistungsgesellschaft“ ist eine Vokabel aus den Abgründen des alten Un-Menschen und per se von Übel. Mit einer völlig verfehlten, aber den Umverteilungszwecken nützlichen Steuerpolitik wird aus der Leistungs- eine Umverteilungsgesellschaft, ein neuer Sozialismus. Was der „alte“ Sozialismus nicht schaffte, versuchen nun Gutmenschen von Rot/Grün und auch von einem verMerkelten und verKohlten Schwarz zum Erfolg zu führen – teilweise offen, aber auch subkutan, unterschwellig.

Kein Wunder, daß viele Unternehmen auf andere Länder ausweichen, besonders Unternehmen mit einer hohen Forschungs- und Innovations-Kompetenz. Das Resultat zeigt sich, wie bereits angedeutet, schon heute: Echte Neuerungen – Patente, Erfindungen etc. – werden zunehmend im Ausland gemacht. Wann haben wir in Deutschland das letzte Mal etwas Großartiges geschaffen? Unser Ruf als Wissenschaftsstandort stammt von früher. Lange her! Jetzt sind wir nur noch grün – und Vergangenheit. Das Gleichheitsstreben der Grünen führt zur Verdummung des Landes.

Verwalten ist leichter als gestalten

„Leistung muß sich wieder lohnen“ war gestern. Unsere Gesellschaft, besonders unsere Jugend, ist leistungsfeindlich kontaminiert. Staatsdienst ist attraktiver denn Selbständigkeit, weil der Staatsdienst Sicherheit bietet, weil Verwalten leichter ist als Gestalten, weil Quatschen einfacher ist als Handeln. Weil es leichter ist, den Moralapostel zu geben, als selbst moralisch verantwortlich zu handeln. Hartz IV wird zum Lebenszweck, nicht Berufsausbildung und Leistung. Daß das nur gut geht, solange ein paar Deppen die Kohle ranschaffen, geht in diese kontaminierten Gehirne nicht rein. Und sie werden anfällig für leistungsfeindliche Parolen und den Kampf „gegen Ausbeuter“ und „Gewinnmaximierer“. Sie leben auf Kosten anderer, weil sie erzogen wurden nach dem Prinzip: „Das steht mir zu.“ Selbständigkeit ist ihnen nicht erstrebenswert, weil sie den Wert „selbständig“ nie erfahren haben; denn dieser Wert beinhaltet auch selbständiges Denken, Wollen und Verantwortung – somit Eigenschaften, die zum gleichgeschalteten, neuen Menschen nicht passen. Dementsprechend ist die Selbständigenrate bei den Grün-Roten marginal.

Beispiele der Umerziehungspolitik

Es geht zum Beispiel auch um eine Bildungspolitik, die durch Indoktrination Randthemen zur höchsten politischen Relevanz erhebt und die klassische Bildung vernachlässigt – „Pisa“ läßt grüßen. Das Lesen von Texten selbst gestandener Akademiker treibt einem Tränen der Empörung in die Augen. Symptomatisch: SPIEGEL-Redakteur Dirk Kurbjuweit wird mit seinem Buch „Zweier ohne“ zu einem „Klassiker“, die alten Klassiker verstauben in den Regalen. „Kleist?“ – nie gehört! „Von Brentano?“ – Wer ist das denn? Den Biologieunterricht beherrschen heute Vögelkunde und Stellungsübungen statt Anatomie und Naturkunde.

Beispiele für die Umerziehung sind neben Sexualität auch die Themen Klimaschutz, Migration und „multikulturelle Gesellschaft“. „Gott ist tot, es lebe der neue Mensch in einer neuen CO2-freien Natur!“ Der Mensch, äh das Mensch, braucht aber CO2 zum Leben, sonst stirbt alles Leben, auch das der Grünen Männchen. Naturkatastrophen, wie es sie zu allen Zeiten gab, werden heute zu einem Weltuntergangs-Menetekel hochgeschrieben, und der darob verängstigten Bevölkerung wird eilends klargemacht, daß wir unser Leben umstellen müssen: Das alte Leben muß weg, der neue Mensch muß her, diktiert und kontrolliert von Gutmenschen. Wenn es nach denen geht, mutieren wir alle zu Übermenschen, die glauben, sie könnten die ökonomischen Gesetze außer Kraft setzen.

Ein weiteres Beispiel der kruden Denkweise des „neuen Menschen“ ist eine Verkehrspolitik, die durch das Sperren von als marode erklärten Brücken und das gleichzeitige Eröffnen von „strategisch günstigen“ Baustellen es den ungeliebten Autofahrern schwer machen soll, ihre Ziele zu erreichen. Fahrrad fahren ist doch viel gesünder, besonders bei Strecken von mehr als 50 km, welche die Pendler zurücklegen müssen, um ihre Arbeitsstätten zu erreichen.

Die durch eine ideologische Umerziehung entstandene neue Ökologie der Zeitgeist-Menschen soll durch dramatische Darstellung der menschlichen Einflüsse auf die Natur den Menschen ein permanent schlechtes Gewissen einflößen. Ganzen Heeren rot-grüner Kämpfer, gewaltigen Heerscharen von NGO’s – als Beispiele seien hier Greenpeace, NABU, BUND, WWF genannt – ist es gelungen, Politik, Behörden und Medien zu unterwandern und diese rigoros für die Durchsetzung ihrer teils abstrusen Ideen zu mißbrauchen.

Ausstieg schon verpaßt?

Wir laufen Gefahr, den Ausstieg aus dieser fatalen Entwicklung zu verpassen. Das erinnert an das alte Mütterchen, das im falschen Zug unterwegs ist: von Pusselsdorf nach Schafkirchen, statt umgekehrt. An jedem Bahnhof gerät sie in lautes Jammern „Oje, Oje, was tu ich mir nur an, wie soll das enden?“. Sie wird ständig verzweifelter und lauter. Als sie ein besorgter Mitreisender fragt „Geht es Ihnen schlecht? Kann ich etwas für Sie tun?“, bricht das ganze Leid aus der alten Frau heraus: „Nein, Sie können nichts für mich tun. Ich sitze im falschen Zug, und mit jeder Station wird die Rückreise länger.“ Die Idee, rechtzeitig oder wenigstens eine Station später auszusteigen, war ihr partout nicht gekommen.

Auf eine solche Idee kommen ideologisch Festgefahrene auch nicht: Vielfältiger, realitätsnegierender und beliebig verdrehender Fiktionismus ist Kern eines ideologisierenden, rot-grünen Intellektualismus; und ist Grundlage ihrer gruppenspezifischen Aufgeheiztheiten zur alles übertrumpfen wollenden hoch auflodernden Empörungsbereitschaft und ihrer permissiven Anspruchshaltung zur jederzeitigen Erregungswellen-Entladung.

Sie sind auf Zerstörung aus. Die Zusammenhänge anders deuten zu wollen, erinnert fatal an die drei Affen, die nichts sehen wollen, nichts hören wollen und nichts sagen wollen. Falsche Appeasement-Politik hat Europa bereits einmal in eine allerschrecklichste Katastrophe gestürzt. Heute verblüfft immer wieder, wie selbst Liberale freudestrahlend für Ideen eintreten, die mit liberalen Grundwerten aber auch gar nichts zu tun haben – und die sich damit, vielleicht unbeabsichtigt, dem Zeitgeist anpassen und somit letztlich zum Totengräber unserer liberalen Grundordnung werden und unsere Freiheit zerstören. Den Sozialismus in seinem Lauf halten solche Esel gewiß nicht mehr auf.

Die GroKo aus CDU/CSU/SPD ist sich – im Schulterschluss mit der so gut wie gar nicht vorhandenen Opposition aus Grünen und der Linken – in allen zentralen Punkten der Bevormundungspolitik einig. Und ihre freiheitsfeindlichen, neosozialistischen Werte und Ziele dienen nur der Entmündigung und der Unterdrückung der ehemals freien Bürger: „Big brother is watching you“ – von den Aktivitäten der NSA, vom Datenmißbrauch bis hin zur permanenten Überwachung aller Bürger in unserer Republik!

„Bürger, zum Widerstand!“

In Zeiten der ersten bundesrepublikanischen GroKo entstand einst die ´68er-Bewegung der APO – eine linksradikal ausgerichtete „außerparlamentarische Opposition“. Jetzt ist es an der Zeit, eine neue APO zu organisieren, die sich dem Erhalt der Freiheit des Einzelnen und einer Rückbesinnung auf abendländische, christlich-humane politische Grundwerte verpflichtet fühlt. Um dem destruktiven und desaströsen Machtanspruch der Linksgrünen wirkungsvoll entgegentreten zu können, müßte man dieselbe Strategie nutzen wie ihre damaligen Erfinder, und die Bürger zum Widerstand aufrufen, weil die große Mehrheit der „Volksvertreter“ nicht mehr das Volk, sondern fremde Interessen vertreten. Also „Bürger, auf zum Widerstand!“

Der Weg zu neu gewonnener Freiheit und Mitmenschlichkeit führt nur von unten nach oben: In einem alten Chanson („Schaut Euch ins Gesicht“ – 1984) des heute überall bekannten Liedermachers Bernd Stelter, in dem er die „schweigende Mehrheit“ in unserem Land zur demokratischen Mitwirkung beim Erhalt unserer Freiheit auffordert, lautet der Text des Refrains: „Schaut Euch ins Gesicht, und nehmt Euch bei der Hand: Wir schweigen nicht mehr! Wir sagen, was wir denken, und wir sagen es laut. Und – Wir werden immer mehr!“ Dieses Lied könnte eine Art Hymne werden für die bisher noch schweigende Mehrheit der Bürger von heute!

Ihr seht also, liebe Linksdreher, ich bin ein Mann von gestern. Ja, von gestern! Gestern durfte man nämlich noch Mann und Frau sein. Und ich verrate Euch noch was: Ich bin zu alt, mehrmals am Tag meinen Hintern nach Westen zu strecken und den Kopf sieben Mal gen Osten zu beugen. Es ist auch so – unter uns gesagt – daß mein Rückgrat sich partout nicht verbiegen lassen will; ich muß also aufrecht stehen, um mich nicht zu verbiegen. Ich möchte auch endlich wieder die deutsche Fahne zeigen und stolz auf mein Vaterland sein dürfen, ohne mich dafür schämen zu müssen. Ich bin stolz, Deutscher zu sein, und ich bitte alle, die das nicht dulden wollen, zu gehen.

Ich möchte endlich wieder „rechts“ sein dürfen, ohne mich entschuldigen zu müssen, daß ich kein Linker bin, sondern konservativ. Für den Zeitgeist bin ich deshalb ein Rechtsextremer. So, genau so, sieht politische Kultur von links aus. Böser Zeitgeist, pfeif´ Deine Bluthunde zurück, wenn sie „rechts“ wittern. Und am besten: Hau ab!




Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal

wuppertalIm Zuge des Konflikts im Gaza-Streifen flammt überall in Europa mohammedanischer Judenhass ganz offen auf. Hieß der Aufruf zum Niederbrennen der Synagogen in Deutschland früher „Heil Hitler“, heißt er heute „Allahu Akbar“: – eine ganz neue antisemitische Qualität inmitten der deutschen Gesellschaft. Das sagen die feigen Politiker aber nicht, denn sie sind für den importierten Judenhass aus den islamischen Ländern immanent verantwortlich.

(Von Verena B., Bonn)

Brennen bald wieder die Synagogen?“, fragte PI vor knapp drei Wochen noch besorgt. In der Nacht zum Dienstag flogen um 2.30 Uhr mitten in Wuppertal Molotowcocktails auf die Bergische Synagoge im Stadtteil Barmen. „Feuer vor der Synagoge“ hatten Augenzeugen der Feuerwehr gemeldet, weil die Fahrbahn vor dem Gebäude brannte.

Noch ganz in der Nähe des Tatorts stellte die Polizei einen der Täter. Welche Rolle er bei dem Anschlag spielte, war laut BILD zunächst noch unklar. Auch zur Nationalität des Verdächtigen machten die Ermittler keine Angaben: Ein Täter mit deutschen Wurzeln, also ein deutscher Nazi, konnte es also nicht sein. Zwei weitere Attentäter sollen noch auf der Flucht sein.

Wie die Berliner Zeitung jedoch inzwischen berichtet, wurde ein nach eigenen Angaben 18-Jähriger kurz nach der Tat in der Nähe der Synagoge festgenommen. Der junge Mann sei im Besitz einer „aufenthaltsrechtlichen Duldung“, teilte die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit. Seine Staatsangehörigkeit sei bislang ungeklärt. Gegenüber der Polizei habe er sich als Palästinenser bezeichnet. Den Tatvorwurf selbst habe er bestritten.

Im Eingangsbereich des Gebäudes fand die Polizei mehrere zum Teil zerbrochene Flaschen. Die anderen beiden mutmaßlichen Mittäter sind weiter flüchtig. Die Ermittlungen dauern an. Verletzt worden sei niemand, berichtete die Polizei. Am Gebäude sei nach ersten Ermittlungen kein Sachschaden entstanden.

Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Hans-Joachim Kiskel handelte es sich bei dem von einer Nachbarin gemeldeten Brand auf der Straße vermutlich um einen Brandsatz, der den Tätern aus der Hand gefallen sei. Die auf den Eingangsbereich geschleuderten Brandbomben seien dagegen nicht explodiert, da sich der Brandbeschleuniger nicht entzündet habe. Die Flaschen seien an der Außenwand und dem Podest zerschellt. Hätte sich der Molotowcocktail entzündet, wären Kiskel zufolge weitaus größere Schäden möglich gewesen. „Wenn ein Benzin-Öl-Gemisch brennt, ist das eine recht gefährliche Sache“, sagte Kiskel zu Reuters.

Im Anschluss an die Anti-Israel-Demonstrationen gewalttätiger, rassistischer Muslime und Linker hat die NRW-Polizei die Schutzmaßnahmen an jüdischen und israelischen Objekten nochmals erhöht. Eine Rundumüberwachung der Synagoge gebe es aber nicht, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei. Von einer verstärkten Überwachung christlicher Kirchen war nicht die Rede. Wenn die demnächst auch brennen sollten, sind die Christen selber schuld.

Der Wuppertaler PRO-NRW-Stadtverordnete und stellvertretende Kreisvorsitzende, Gerd Wöll, hat den Anschlag im Namen aller Ratsmitglieder der freiheitlichen Partei im Bergischen Land scharf verurteilt:

“Auch wenn wir den Konflikt des Nahen Ostens in unserer Region nicht lösen können, so verurteilen wir den niederträchtigen und feigen Brandanschlag auf unsere hiesige Synagoge aufs Schärfste. Wir erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit der jüdischen Gemeinde. Wer Brandsätze auf ein Haus wirft, nimmt zugleich billigend in Kauf, dass Menschen dabei verbrennen. Die martialische Saat, die radikale Mohammedaner im Verbund mit bunttol(l)eranten und islamunterwürfigen Politikern gesät haben, geht offenbar auf. Ich war gerade eben schon vor Ort, um mir ein Bild zu machen.Die Polizei hat die halbe Barmer Innenstadt gesperrt. Wir werden in allen Städten des Bergischen Landes, in denen wir in den Räten vertreten sind, diesbezüglich verschiedene Initiativen ergreifen.“

Bereits vergangene Woche haben sich unter Federführung des Remscheider PRO NRW Ratsmitgliedes Thorsten Pohl PRO-NRW-Funktionäre und -Kommunalpolitiker des Bergischen Landes in Düsseldorf getroffen, um die dortige Pro-Israel-Demo zu unterstützen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach ebenfalls offen von einem Brandanschlag. „Es handelt sich um eine feige und hinterhältige Tat. Gewalt und Antisemitismus sind durch nichts zu rechtfertigen“, sagte er (wie immer). Die NRW-Polizei gehe „entschlossen gegen antisemitische Hetze und Gewalttaten“ vor. Auf welche Weise das geschehen wird, sagte er nicht. Bei muslimischen Verfassungsgegnern, Judenhassern und Rassisten muss man behutsam vorgehen, denn sie sind die Zukunft Deutschlands! Sagen zumindest unter vielen anderen Bundespräsident Gauck und Cem Özdemir von den Grünen, und die müssen es ja wissen, denn sie wollen nur das Beste für Deutschland!




Wer hat Angst vor dem Islam? Niemand! Und wenn er kommt? Dann laufen wir?

ex_cathedraMachen wir uns nichts vor! Es gab Fanatiker unter den Deutschen im Nationalsozialismus. Gewalttätige geistige Brandstifter, die unter dem Deckmantel der herrschenden Ideologie Hass und Gewalt säten. Nennen wir sie „Gewalt-Nationalsozialisten“, extremistische Großdeutsche oder schlicht: Menschen, die ihre Ideologie missbrauchten, um Frust und Aggression abzubauen. ABER: Es waren nicht alle Menschen mit NSDAP-Parteibuch so. Im Gegenteil. Die überwiegende Mehrheit der Menschen mit NSDAP-Parteibuch lebte friedvoll und zivilisiert und wollten keiner Fliege was tun. Sie hatten die Schrecken des letzten Krieges noch in den Knochen und wollten eigentlich keinen Krieg mehr. Sie wollten, wie wir alle, einfach nur ruhig leben. Sie runzelten insgeheim die Stirn über den Rassewahn, wollten die Judenverfolgung nicht wahrhaben, verdrängten den sichtbaren Zivilisationsbruch oder den Rückfall in die Barbarei. Aber sie gaben sich als Nationalsozialisten – weil es bequemer war.

(Von Selberdenker)

Merken Sie, was ich sagen will, Herr Friedman? Merkt ihr was, ihr mächtigen Prantls, Augsteins, Diekmanns und Co.? Ist die Ideologie mächtig genug, dann folgen ihr die Menschen auch ohne mit dem Verstand wirklich von ihr überzeugt zu sein. Viele NSDAP-Mitglieder haben nie Verbrechen verübt, waren vielleicht sogar im Alltag wirklich nette Leute. Das entbindet sie aber nicht von der Mitverantwortung für die Verbrechen, die unter und wegen der Ideologie verübt wurden, der sie beigetreten sind und der sie die Stange hielten – weil es für sie bequemer war. Sie haben Fähnchen geschwenkt, sind zu Versammlungen gelaufen und hatten „Mein Kampf“ im Regal. Vollständig gelesen haben sie den Schmu nie – aber das war ja auch nicht nötig. „Meine Güte, was schreibt der da für einen Mist! Aber sag es besser nicht so laut!“ Sie waren Nationalsozialisten, weil alle es waren. Sie trugen das Hakenkreuz, weil es alle taten, weil es Vorteile brachte und weil es in ihrer Gesellschaft, ihrer „Community“ so viel bequemer war.

Der Vergleich mit der Ideologie des Islam hinkt natürlich, wie wahrscheinlich jeder Vergleich – er muß aber sein, angesichts der Stürmer-Bilder, die in Deutschland wieder – dieses Mal von Islamanhängern – offen durch die Straßen getragen werden, angesichts des Judenhasses aus Polizeilautsprechern. Es drückt ausserdem aus, was ich sagen will:

Die Ideologie, die Lehre ist das Problem – Menschenmassen werden sich finden.
Und:

Ideologie, Lehre muss zu jeder Zeit hart kritisierbar bleiben!

Es würde Friedman als Medienfigur wohl nicht geben, wenn er nicht seinen „jüdischen Hintergrund“ vorweisen könnte. Meiner Ansicht nach haben seine Meinungen und Aussagen soviel Gewicht, wie die jedes anderen Menschen auf der Straße. Mein Eindruck ist auch, dass kaum ein Mensch auf der Straße eigentlich mehr was von diesem Mann sehen, lesen oder hören möchte. Trotzdem ist da immernoch sein „jüdischer Hintergrund“, der ihn zwar nicht zum Islamexperten macht, ihm aber offenbar eine Art moralische Kompetenz suggeriert, die er eigentlich garnicht besitzt.

Machen wir uns nichts vor! Es gibt Fanatiker unter den Muslimen. Gewalttätige geistige Brandstifter, die unter dem Deckmantel der islamischen Religion Hass und Gewalt säen. Nennen wir sie Islamisten, extremistische Moslems oder schlicht: Menschen, die ihre Religion missbrauchen, um Frust und Aggression abzubauen. ABER: Es sind nicht alle Moslems so. Im Gegenteil. Die überwiegende Mehrheit der Muslime in Deutschland lebt friedvoll und zivilisiert mit uns. Sie sind in der Moderne angekommen. Sie wollen, wie wir alle, in einer aufgeklärten Welt leben. Sie verachten die Unterdrückung von Frauen, die Scharia oder den Rückfall ins Mittelalter.

Dieses Gebet habe ich in fast gleichem Wortlaut schon einige Male gelesen oder übers Staats-TV gehört.

Natürlich schlägt einem die Kopftuchtürkin im Supermarkt in der Regel nicht ihre Tasche ins Gesicht, beißt einem nicht ins Bein und zündet auch nicht den Sprengstoffgürtel. Es gibt viele nette Leute mit islamisch geprägtem Hintergrund. Meiner Erfahrung nach bringt weniger Beziehung zum Islam jedoch nicht selten auch einen Anstieg der ehrlich gemeinten Freundlichkeit mit sich. Trotzdem:

Dass es friedliche Menschen gibt, untermauert nicht die Friedlichkeit des Islam als Lehre!

Sie waren eigentlich keine überzeugten Nazis damals, hatten einen jüdischen Schulfreund, mit dem sie sich weiterhin gut verstanden… aber dieser Druck! Sie hätten mit dem Vater brechen müssen, mit dem Bruder, der Schwester, der lieben Tante. Die Hitlerjugend hat ja auch irgendwie Halt gegeben! Wenn ich sonst nichts war, keinen Erfolg hatte, war ich wenigstens Großdeutscher! Die Kammeraden, die Brüder verraten, die am Lagerfeuer geschworen hatten, füreinander einzustehen? Wenn man als Volksgroßdeutscher geboren wurde, war man der Gemeinschaft verpflichtet! Die Gemeinschaft, die eigenen Leute, hintergehen? Warum seinen eigenen Kopf anstrengen? Wenn alle da mitmachen, wenn respektierte Persönlichkeiten mitmachen, dann wird es schon richtig sein!

Es ist eine Lehre, die Ursache all dieser Ausbrüche war und es ist heute nicht anders!

Wiederholte Gebete, die die Friedlichkeit einer Ideologie beschwören, werden das nicht ändern! Die meisten der Antisemiten auf den Straßen Deutschlands sind heute Moslems. Sie geben vor, wegen getöteten Kindern zu demonstrieren, was legitim wäre. Aber warum demonstrieren diese Moslems nicht gegen das Morden von Kindern durch andere Moslems? Gelegenheit gäbe es mehr als genug! Warum gibt es keine wilden Moslemdemonstrationen gegen Kindersterben durch Hunger und Krankheit in der Welt? Weil sie Heuchler sind! Sie wurden von Islamisten zur Demonstration bewegt, weil Nichtmoslems – dem Islam systemimmanent verhasste Juden – militärisch gegen Moslems vorgehen, weil sie der Hass auf Israel verbindet, einem Symbol für etwas, das einer islamischen Expansion Widerstand bietet.

Wenn Leute wie Friedman mal wieder den Islam vor Kritik schützen möchten, kommt mir immer dieses Bild vor Augen:

Eine Herde fetter Touristen rollt in einem geschlossenen Geländewagen durch die Savanne. Sie nuckeln an ihrem Sekt und im klimatisierten, abgekapselten Inneren ist man sich völlig einig darüber, wie lieb alle Tiere doch miteinander umgehen und dass man unbedingt Gewehre verbieten sollte.

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“

Die meinen wirklich auch Sie, Herr Friedmann.

(Karikatur: Wiedenroth)




Türkei: Lautes Lachen von Frauen in der Öffentlichkeit nicht tugendhaft

burkaDie Türkei scheint immer rascher immer tiefer im islam-ideologischen Sumpf zu versinken. Nach neuesten Meldungen fordert der türkische Vizeregierungschef und Pressesprecher Bülent Arinc (kleines Foto) mehr Tugendhaftigkeit ein. Lautes Lachen in der Öffentlichkeit sei für Frauen demnach ebenso unpassend wie das Zurschaustellen der weiblichen Reize. Arinc, der auch Direktor des AKP-Funks öffentlich-rechtlichen Senders TRT ist, beklagte auch eine durch TV-Konsum herbeigeführte „Sex-Abhängigkeit“ junger Leute.

(Von L.S.Gabriel)

Der korantreue Mitbegründer der islamischen Regierungspartei AKP brach bereits 2012 ein Tabu einer laizistischen Gesellschaft, indem er die Auffassung vertrat, der Staat müsse eine religiöse Generation erziehen und damit Erdogan, der ebenfalls mehr Islamindoktrination des Volkes wollte, den Rücken stärkte.

AFP berichtet:

Der türkische Vizeregierungschef Bülent Arinc will nicht, dass Frauen in der Öffentlichkeit laut lachen. [..]

Arinc, Regierungssprecher und einer der Stellvertreter von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, beklagte demnach einen Verfall der Moral in der Türkei. Arinc sagte, Probleme wie wachsender Drogenkonsum schon bei jungen Menschen sowie Gewalt gegen Frauen seien Zeichen eines moralischen Niedergangs. Fernsehsendungen führten zudem zu einer „Sex-Abhängigkeit“ junger Leute.

Schon bei der Eröffnung, des von ihm geführten Senders TRT bekannte er ungeniert, dass es Ziel des Senders sei, ein vorbildliches islamisches Familienleben darzustellen und dem amerikanischen und europäischen Vorbild des Zusammenlebens ohne Trauschein und der freizügigen Sexualität etwas entgegen zu setzen.

Beim Beklagen der Gewalt gegen Frauen hatte er wohl eben einen Teil von Sure 4 Vers. 34, der offensichtlich von ihm gewünschten staatlichen Rechtsgrundlage Koran, nicht im Gedächtnis:

[..] Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! [..]

Was ihm noch missfällt, sind „stundenlange“ Handygespräche der Frauen. Die dort transportierten Klatschgeschichten sollten bei persönlichen Treffen ausgetauscht werden

Als Gegenmittel empfiehlt Arinc die Lektüre des Korans. Derart koranverseuchte Gehirne haben wir in Deutschland und der EU nun wohl schon zur Genüge. Mehr Nähe zur Türkei, die sich offenbar immer mehr der Scharia annähert, brauchen wir nicht.




Großmufti ruft zum Dschihad gegen Israel auf

Scheich Mohammad Rashid QabbaniEs war nur eine Frage der Zeit, wann die islamische Welt von einem ihrer geistigen Brandstifter für die scheinbare Tatenlosigkeit gegen Israel gerügt wird. Ausgemachtes Ziel und heilige Pflicht des Islams ist es, u.a. Gebiete des heutigen Israels, die Teil des biblischen Palästinas sind, für die Moslems zu erobern und ethnisch von den „Ungläubigen“ zu säubern.

Der libanesische Großmufti, Scheich Mohammad Rashid Qabbani (Foto oben: 2. von links), hat nun konsequenterweise auch zum Heiligen Krieg für die Befreiung Palästinas aufgerufen.

kath.net schreibt:

In einer Ansprache zum islamischen Opferfest «Eid al-Fitr» verurteilte Qabbani nach einem Bericht der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA am Montag die israelische Gewalt gegen die Palästinenser im Gazastreifen. Zudem kritisierte er die arabische Welt für ihre Tatenlosigkeit angesichts der jüngsten Ereignisse.

Israel verletze die palästinensische Souveränität und Stabilität seit 1948, sagte der Scheich im Anschluss an die Gebete zum Opferfest in einer Beiruter Moschee. Schwäche, Angst und Spaltungen im Volk seien die Quelle für die aktuelle Lage in Palästina. Der Dschihad für die Befreiung Palästinas um jeden Preis sei die Pflicht eines jeden Muslims. Gleichzeitig verurteilte der Großmufti in seiner Rede die Vertreibung und Verfolgung von Christen im Irak. Was derzeit im Irak und besonders in Mossul geschehe, widerspreche den Prinzipien des Islam.

Die letzte Aussage ist wieder eine Hochblüte der Taqiyya, denn der Mufti ist nicht dumm und weiß, dass er sich unter den dummen Politikern der westlichen Welt damit zum ernstzunehmenden Partner machen kann. Die Gutmenschen werden ihn dafür loben, denn sie durchschauen seine perfide Taktik nicht, sich für die Sache Allahs notfalls auch vorübergehend mit den „Ungläubigen“ verbünden zu dürfen, ja, zu müssen.




Große ziganische Kulturparty in Dortmund

ZigeunerpartyDortmund bekommt ein neues Highlight, das diese bereicherungsgeplagte Stadt für die Rotationseuropäer noch attraktiver machen soll: Es gibt eine große Zigeunerparty unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) mit zahlreichen Veranstaltern wie z.B. der AWO und der Auslandsgesellschaft NRW in der Nordstadt. Vom 18. bis 21. September können dann alle die „Ressourcen miterleben und genießen“, die diese allseits beliebten Herrschaften mitbringen.

Man will „an unterschiedlichen Orten in der Nordstadt Einwanderer-Kultur(en) sichtbar werden lassen und Willkommenskultur fördern“, als würde diese Unkultur nicht schon für jeden in Form von deutlich verwahrlosten Wohnhäusern, Müllbergen und im Gesamteindruck am verdreckten Stadtteil sichtbar. Es ist wieder so ein Feigenblatt, das die Gutmenschen über die Schandmale des politischen Versagens legen, als seien die Bürger dumm. Man will mit Gewalt zusammenschmieden, was nicht zusammen gehört.

Die Dortmunder AWO schreibt:

Beim Festival DJELEM DJELEM, welches den Namen der internationalen Roma-Hymne trägt, wird das Thema aus einer positiven Perspektive heraus betrachtet: Die Dortmunder Aufnahmegesellschaft wie auch Neuzuwanderer verschiedenster Herkunftsländer bekommen durch dieses Festival die Gelegenheit, Theater und Musik, Lebensweisen und Speisen, kurzum die vielen Facetten der reichen Roma Kultur(en), zu erfahren und zu genießen. In der öffentlichen Wahrnehmung in Dortmund sollen somit die kulturellen Aspekte der Zuwanderung mit ihren positiven Facetten der Herkunftskulturen in den Vordergrund gerückt werden.

Die Angebotspallette reicht dabei von Podiumsdiskussion und Fortbildung für Fachkräfte aus dem sozialen Bereich über Musik, Theater und Film bis hin zum Familienfest auf dem Nordmarkt.

Los geht es am Donnerstag, 18. September, mit der Kick-Off-Veranstaltung auf dem Schulhof der Nordmarktgrundschule. Um den hier zugewanderten Kindern ein Stück Willkommenskultur zu vermitteln und Diskriminierung entgegenzuwirken, findet symbolisch – um 5 vor 12 – ein Luftballonwettbewerb unter dem Motto „Willkommen zu Hause“ statt.

Am selben Tag findet um 18:00 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Auslandsgesellschaft statt, die sich unter der Einbeziehung der Neuzuwanderer und ihrer Vereine mit Empowerment und Selbstorganisation beschäftigt und Vorbehalten und Berührungsängsten positive Beispiele entgegengestellt. Die Gespräche können im Anschluss bei einem kleinen Imbiss und unter musikalischer Begleitung von „The Old Bridge“ fortgesetzt werden.

Am Freitag und Samstag haben Fachkräfte aus dem sozialen Bereich die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Fortbildung u.a. durch interkulturelles Training über Lebensbedingungen verschiedener Roma-Gruppen und die aktuelle Lage in den Herkunftsländern zu informieren und sich mit anderen zwecks Erarbeitung lösungsorientierter Handlungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag auszutauschen.

Für weitere Fragen, Anmerkungen und politisch korrekte Aufklärung steht unsern Lesern Ricarda Erdmann von der AWO Integrationsagentur gerne zur Verfügung:

Tel.: 0231- 9934 201

E-Mail: r.erdmann@awo-dortmund.de

(Spürnasen: WutImBauch/WSD)




TU München bis 2020 nur in Englisch?

Die TU München (TUM) will bis 2020 die große Mehrzahl ihrer Lehrveranstaltungen in englischer Sprache abhalten. Die Universität will sich so für den internationalen Wettbewerb wappnen, berichten der MERKUR, und gestern auch die JF! Ein Unding, das sich noch Exzellenz-Initiative schimpft und mit Regierungsgeldern gesponsert wird. An der Sprache liegt es sicher nicht, wenn bei uns die Naturwissenschaften darnieder liegen und der Gender-Quatsch blüht! Und dann ist da noch was – manche überschätzen sich!

Wenn ich im Touristen-Englisch eine Limonade bestellen kann, dann ist das nichts. Mit dem technischen Englisch hapert das doch hinten und vorne. Es ist ein primitives Radebrechen, das schlußendlich das Gehirn und das Denken selbst massiv in Mitleidenschaft ziehen und jede Spitzenleistung verhindern wird. Soll doch der TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann (Bildmitte) mal den folgenden Text übersetzen, dann wird er dumm aussehen:

Man kann nämlich aus dem Maxwell’schen Gleichungen leicht den Schluss ziehen, dass eine gleichförmig bewegte Punktladung kein kugelsymmetrisches elektrisches Feld hat, sondern dass die Bewegung deformierend auf das Feld wirkt. Wenn also die die festen Körper zusammenhaltenden Kräfte elektrischer Natur sind, so ist ein deformierender Einfluss der Bewegung auf die bewegten Körper geradezu zu erwarten. Die Existenz der angegebenen „Lorentz-Kontraktion“ lässt sich elektromagnetisch plausibel machen. Trotzdem ist der bisher skizzierte Zustand der Theorie ohne Zweifel ein unbefriedigender. Nach diesem gibt es nämlich ein bevorzugtes Koordinatensystem K, dadurch ausgezeichnet, dass relativ zu dem das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gilt, inbezug auf (relativ zu K) bewegte Koordinatensysteme soll zwar dies Prinzip ungültig sein; aber infolge eines merkwürdigen Zusammentreffens von Umständen soll es unmöglich sein, bei Versuchen etwas davon zu merken.

Es handelt sich um einen x-beliebigen Ausschnitt aus einer Einstein-Vorlesung, aber DUMM-Präsident Wolfgang A. Herrmann könnte nicht einmal fehlerlos die Gebrauchsanweisung für einen Rasenmäher übersetzen, da sind wir sicher! Aber die Studenten plagen und die Bedeutung der deutschen Sprache schmälern, das kann er!

(Danke für Tipp an Ruediger!)




Technik wird jeden Zweiten in Deutschland ersetzen

image51,1 Prozent: So groß ist die Gefahr für deutsche Arbeitnehmer, aufgrund der Digitalisierung überflüssig zu werden. Mehr als die Hälfte der Jobs hierzulande ist damit vom technischen Wandel bedroht. Vor einigen Monaten hatten ähnliche Berechnungen der Universität Oxford in den USA für Aufregung gesorgt: 47 Prozent der Jobs in den Vereinigten Staaten sind demnach in den kommenden zehn oder 20 Jahren durch Automatisierung gefährdet. Ein Ökonom der London School of Economics (LSE) hat nun auf Basis der amerikanischen Daten die Wahrscheinlichkeiten für Europa berechnet – und ähnlich besorgniserregende Ergebnisse veröffentlicht.

Demnach sind zwischen 46,7 Prozent (Schweden), 47,2 Prozent (Großbritannien) und 61,9 Prozent (Rumänien) der Jobs in den 28 EU-Ländern durch die technologische Entwicklung gefährdet. Ähnlich schlimm wie in Rumänien ist die Lage den Berechnungen von Ökonom Jeremy Bowles zufolge in Portugal. Dort drohen fast 59 Prozent der heutigen Arbeitsstellen wegzufallen.

(Den kompletten Artikel gibt es hier. Die Automatisierung wird zwar Millionen „Fachkräfte“ aus der dritten Welt weiterhin nicht daran hindern, Ihre neuen Siedlungsgebiete in Europa zu suchen, aber schön dass wir darüber gesprochen haben)




Inklusion beim Spitzensport? Nein!

imageDer unterschenkel-amputierte Weitspringer Markus Rehm (Foto) hat bei den Deutschen Meisterschaften im Weitsprung gewonnen. Jetzt muß ganz schnell entschieden werden, ob er bei der EM starten darf. Meiner Ansicht nach hat Inklusion bei Meisterschaften nichts verloren. Behindertensport gehört getrennt. Man kann sich ja durchaus noch weitere technische Fortschritte vorstellen. Eine dicke Feder statt Arme, der Behinderte läßt sie schnappen und dem bisherigen Box-Weltmeister im Schwergewicht reißt es die Rübe ab! Die Süddeutsche hat hier ein kundiges Interview. Wie ist Ihre Meinung?




Paolo Pinkel in BILD: Islam ist friedlich

Die türkisierte Springer-Presse fährt in ihrem Dschihad gegen die Wahrheiten Nicolaus Fests, was den gewalttätigen Islam betrifft, weiter fort (PI hat berichtet) und der Kettenhund Mohammeds bei BILD, Kai Diekmann, suchte weitere renommierte Islam-Experten für seinen Kuschelkurs Richtung Mekka angesichts des überdeutlich sichtbaren Judenhasses der Moslems. Dabei stieß er auf einen ausgewiesenen Experten, den Kokainisten und Freund ukrainischer Zwangsprostituierter, Paolo Pinkel, der in seinem früheren Leben auch mal Vize des Zentralrats der Juden gewesen ist – und der lieferte wie gewünscht:

Machen wir uns nichts vor! Es gibt Fanatiker unter den Muslimen. Gewalttätige geistige Brandstifter, die unter dem Deckmantel der islamischen Religion Hass und Gewalt säen. Nennen wir sie Islamisten, extremistische Moslems oder schlicht: Menschen, die ihre Religion missbrauchen, um Frust und Aggression abzubauen. ABER: Es sind nicht alle Moslems so. Im Gegenteil. Die überwiegende Mehrheit der Muslime in Deutschland lebt friedvoll und zivilisiert mit uns. Sie sind in der Moderne angekommen. Sie wollen, wie wir alle, in einer aufgeklärten Welt leben. Sie verachten die Unterdrückung von Frauen, die Scharia oder den Rückfall ins Mittelalter.

Danke, Friedman! Das wollten wir hören! Sie dürfen sich wieder eine Prise reinziehen!