Türkische Landnahme – wie weiter?

tuerken_deutschlandVor 20 Jahren sah der Fahrplan der türkischen Landnahme relativ einfach aus: Ansiedlung von möglichst vielen Türken, Einbürgerung, Infiltration der deutschen Machtstrukturen, regionale Konzentration und dann Wegmobben der Deutschen aus türkisch dominierten Gebieten – fertig sind die Grundlagen für einen türkischen Autonomiestaat im Herzen Europas. Allerdings haben die türkischen Strategen nicht damit gerechnet, dass sich der deutsche Staat selbst radikalisiert und heutzutage nicht nur Türken, sondern sogar die ganze Welt in Deutschland ansiedelt. Folge: Der türkische Anteil unter den „Migranten“ in Deutschland sinkt Jahr für Jahr. Das erschwert türkische Machtansprüche. Was bedeutet dies für die zukünftige türkische Strategie?

(Von M. Bachmann)

Wer heutzutage die türkisierten Stadtviertel deutscher Großstädte erkundet, hört in diesen Gegenden immer weniger Türkisch, dafür immer mehr Arabisch, Albanisch und jede Menge sonstige Sprachen. Auch am Straßenbild kann man die Polyethnisierung der Bevölkerung in den Ausländervierteln ablesen: Gab es dort vor 20 Jahren nur deutsche oder türkische Geschäfte, sieht man jetzt zwar keine deutschen Geschäfte mehr, dafür aber ein Potpourri aus Afro-Shops, arabischen Falafelbuden, bosnischem Cevapcici und russischem Export-Import-Zeugs. Auch in Schulklassen zeigt sich ein ähnliches Bild. Dominierten früher eindeutig Türken gegenüber anderen Ausländern, sind sie heute oft nur noch ein Teil unter vielen anderen: Araber, Bosnier, Balkanesen, Ghanesen, Somalis, Afghanen und was sich sonst noch so an Bereicherung in den Schulklassen tummelt.

Natürlich sind die Türken weiterhin die am besten politisch organisierte Ausländergruppe. Die Regierung in Ankara mischt per DITIB in jedem deutschen Gemeinderat mit. Auf die Posten der „Integrationsminister“ und „Migrationsbeauftragten“ erheben türkische Lobbyisten weiterhin eine Art Erbanspruch und drängen andere Nationalitäten eifersüchtig aus dem Rennen. Aber diese Ansprüche werden in Zukunft immer schwieriger zu verteidigen sein. Auch wenn es aus politischen Gründen keine verlässlichen Daten zur Anzahl der Türken in Deutschland gibt – der Staat versucht die offizielle Zahl stets klein zu halten, um die Deutschen nicht zu beunruhigen – , ist der ethnische Wandel innerhalb der Ausländerpopulation unübersehbar: Der türkische Anteil sinkt Jahr für Jahr.

Drei Ursachen sind für diese Entwicklung verantwortlich:

1. Radikalisierung der „Bunten Republik“

Die deutschen Politiker haben sich in den letzten Jahren, insbesondere nach Wulffs berüchtigter Bunte-Republik-Rede von 2010, in eine Strategie der Vorwärtsverteidigung begeben: Die Polyethnisierung, d. h. der Umbau Deutschlands zu einem Vielvölkerstaat, wird nicht mehr sachlich-kritisch hinterfragt, sondern hysterisch-unkritisch bejubelt. Diese Abwendung von einer differenzierenden Einwanderungspolitik hin zu einer völlig wahllosen Massenbereicherung hat die Schleusen insbesondere für Araber, Albaner, Afghanen und Schwarzafrikaner weit geöffnet, jegliche Debatten über Rechtsfragen zur Asylpolitik, insbesondere der grundsätzlich temporäre Charakter der Asylgewährung, werden im Keim erstickt. Die Folge: All diese Menschen werden hierbleiben, und sie ziehen meist in diejenigen Stadtviertel, in denen die Türken früher weitgehend unter sich waren.

2. EU-Osterweiterung

Im Vergleich zu Ländern wie Frankreich und Holland hat Deutschland durch seine geographische Lage Glück im Unglück: Wir werden nämlich nicht nur von Orientalen bereichert, sondern auch von vielen fleißigen Osteuropäern, die infolge der offenen EU-Binnengrenzen nach Deutschland strömen. Von den Zigeunern abgesehen, sind die meisten dieser Leute tatsächlich integrationswillig, sie lernen schnell Deutsch und hegen überwiegend auch keine feindlichen Gefühle gegen unser Land, unser Volk und unsere Kultur. Sie sind politisch weitgehend inaktiv und konzentrieren sich auf das, was für jeden Einwanderer selbstverständlich sein sollte: Sie fügen sich in die Gesellschaft des von ihnen gewählten Ziellandes ein. Die Osteuropäer sind in Deutschland daher definitiv ein ausgleichender Faktor, der die Gefahren der orientalischen Einwanderung zumindest abmildert. Aus türkischer Sicht sind sie aufgrund ihrer eher unpolitischen Lebensweise zwar keine politische Konkurrenz, allerdings senkt ihre Anwesenheit den ethnischen Anteil der Türken an der statistisch erfassten „Migrationsbevölkerung“. Die vielen Osteuropäer könnten daher den deutschen Politikern in Deutschland eines Tages ein Argument liefern, den derzeitigen türkischen Alleinvertretungsanspruch in Sachen „Migrationsexpertise“ in Frage zu stellen und dadurch den türkischen Machteinfluss einzudämmen.

3. Sinkende türkische Geburtenrate in Deutschland

Auch wenn viele türkische Männer dies ungern hören: Die gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, einschließlich des jugendlichen Sexualverhaltens, färben auch auf die Türkinnen in Deutschland ab. Wie unter den Deutschen führt die jugendliche Neigung zum Partnerwechsel daher auch unter Türken – Türken heiraten nur unter sich – zu einer zeitlichen Verschiebung der Hochzeit und damit zur Verschiebung der Geburt von Kindern. Junge männliche Türken holen sich zwar gern jungfräuliche Importbräute aus Anatolien, dies kann aber die sinkende türkische Geburtenrate insgesamt nicht ausgleichen – die verschmähten Deutschtürkinnen heiraten entsprechend später oder bleiben kinderlos -, insbesondere nicht gegenüber den neu zugereisten und noch weitaus strenger gehaltenen Araberinnen in Deutschland.

Welche Möglichkeiten bieten sich nun vor dem Hintergrund dieser veränderten Sachlage den türkischen Politstrategen?

A) Doppelpass

Politisch nutzbar sind nur eingebürgerte Türken: Wer keinen deutschen Pass hat, ist zwar „Türke“, aber er kann keinen politischen Anspruch auf Minderheitenstatus erheben. Diesen Minderheitenstatus aber benötigt man zur Durchsetzung nationalen Forderungen. Wer keine Minderheit ist – oder nur eine kleine Minderheit – hat kein Anrecht auf Einführung seiner Sprache als offizielle Amtssprache. Er hat kein Anrecht auf eigene Schulen, in denen die Kinder nur in der eigenen Nationalsprache – und nicht der verhassten deutschen Sprache – unterrichtet und zu guten Nationalisten erzogen werden. Und Anspruch auf ein Minderheitenterritorium hat er sowieso nicht. Will man also eines Tages Parlamentsreden in Deutschland auf Türkisch halten, flächendeckend eigene national-türkische Schulen in Deutschland errichten und irgendwann seinen eigenen Autonomiestaat, muss man eine starke national-türkische Minderheit mit deutschem Pass etablieren.

B) EU-Beitritt

Mit bald 100 Millionen Einwohnern wird die Türkei in absehbarer Zeit das bevölkerungsreichste Land der EU werden – sofern sie beitritt, was allerdings sehr wahrscheinlich ist. Da in Mitteleuropa ein enges türkisches Verwandten- und Beziehungsnetzwerk sowie eine komplett türkische Infrastruktur besteht, wird ein solcher Beitritt mit ziemlicher Sicherheit zu einer Abwanderung von wenigstens 5-10% der Bevölkerung nach Europa führen, davon der Großteil nach Deutschland. Aus Sicht der türkischen Strategen ist der EU-Beitritt also ein Muss: Er würde es den Türken ermöglichen, mit den Osteuropäern wieder gleichauf zu ziehen und den Türken zudem einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber migrantischen Machtkonkurrenten wie Arabern und Afrikanern verschaffen. Der türkische Bevölkerungsanteil würde sich in Deutschland von derzeit etwa 4-5 Millionen schlagartig auf 10-15 Millionen erhöhen. Araber und Schwarzafrikaner würden trotz immer leichteren Eindringens über das Mittelmeer Jahrzehnte brauchen, um diesen Vorsprung aufzuholen.

C) Innertürkische Islamisierung

Um die türkische Geburtenrate in Deutschland anzuheben und die türkische „Zuwanderung per Kreißsaal“ auch gegenüber den Arabern wieder zu verstärken, gilt es vor allem, auf das Sexualverhalten der Türkinnen Einfluss zu nehmen. Türkinnen in Deutschland müssten wieder früher heiraten, d.h. man müsste ihnen alle vorehelichen Wege zu sexueller Erfüllung effizienter als derzeit versperren. Diese Zielsetzung lässt sich nur durch noch stärkere gesellschaftliche Kontrolle und noch stärkere Abschottung gegenüber dem deutschen Umfeld und dessen Einflüssen sexueller Freiheit erreichen. Der Islam bietet sich hier an als Mittel zum Zweck: Allah fordert die Jungfrauenehe, ein willkommener Vorwand für Eltern und Brüder, ihre Töchter und Schwestern fremdzubestimmen und möglichst frühzeitig „mit dem Richtigen“ zu verkuppeln. Die Islamisierung der in Deutschland lebenden, zu einem erheblichen Teil aber säkular denkenden Türken ist daher aus Sicht nationaltürkischer Machtstrategien weniger eine religiöse, sondern in erster Linie eine politische Notwendigkeit zur erfolgreichen Umsetzung der Landnahme.




Istanbul: Ausschreitungen gegen Syrer

ausschreitungen_tuerkeiBereits vor rund zwei Wochen kam es zu Ausschreitungen in der südtürkischen Stadt Gaziantep, bei denen rund zehn Syrer mit Messerstichen verletzt worden waren (PI berichtete). Jetzt kam es auch erstmals in Istanbul zu gewalttätigen Übergriffen.

Welt-online berichtet:

In der Türkei haben wachsende Spannungen zwischen Türken und syrischen Flüchtlingen erstmals die Millionenmetropole Istanbul erreicht. Im Stadtviertel Ikitelli im europäischen Teil von Istanbul zogen in der Nacht zum Montag mehrere hundert türkische Bewohner mit Knüppeln, Messern und Macheten durch die Straßen und griffen Geschäfte und Autos von Syrern an, wie die Nachrichtenagentur DHA meldete. Auslöser waren Gerüchte, wonach ein türkisches Mädchen von Syrern sexuell bedrängt worden sein soll. Die Polizei trieb die Menge mit Tränengas und Wasserwerfern auseinander.

Bisher konnten wir seitens der türkischen Verbände in Deutschland weder ein Statement der Verurteilung oder gar die Ankündigung von Mahnwachen wegen der ausländerfeindlichen Ausschreitungen in der Türkei ausmachen, das wird wohl auch so bleiben.

Hier ein paar Eindrücke der Auseinandersetzungen:

(Spürnase: assimilation1secularism)




Wieder Ashura-Fest in der Bonner Innenstadt

ashura1Nachdem die blutige Selbstgeißelung der Schiiten anlässlich des Ashura-Fests, das erstmalig vor drei Jahren in der Innenstadt von Bad Godesberg stattfand, Empörung, Entsetzen und Angst bei den völlig überrumpelten Bürgern hervorgerufen hatte, wird diese scheußliche Kultur-Veranstaltung seit letztem Jahr in der Bonner Innenstadt durchgeführt. Jetzt allerdings auch wieder unter strengen Auflagen: Es dürfen keine Gegenstände zum Schlagen benutzt werden und es darf kein Blut fließen. Außerdem wurden die Bürger auch dieses Mal vorab informiert. Im Gegensatz zum letzten Jahr waren die Kämpfer gegen Rechts, die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann (Grüne) und ihre Parteigenossen, diesmal nicht erschienen, um der Zeremonie kultursensibel beizuwohnen.

(Von Verena B., Bonn)

Am Sonntag trafen sich in der Wenzelgasse also wieder rund 300 größtenteils aus Pakistan kommende und überwiegend halbnackte Schiiten, um lautstark den Märtyrertod des Imams Ali zu betrauern. Auf verteilten Zettelchen stand:

Vor 13 Jahrhunderten machte ein Mann die ultimative Bewegung. Er gab sein Leben für Würde, Gleichheit und Gerechtigkeit. Er veränderte den Verlauf der Geschichte und inspirierte Generationen. Dieser Mann war Hussain, Enkelsohn des Propheten Muhammad.

Viele der Trauernden waren auch dieses Jahr wieder extra aus Italien, Spanien, England, Holland und anderen Ländern angereist, um vor dem Modegeschäft BUL ihr Kulturfest zu feiern. Die gastfreundlichen Schiiten boten den Passanten Wasser an und kleine Hidschab-Mädchen verteilten weiße Rosen. Von der 45 Minuten dauernden Ansprache verstand die Autorin nur das Wort „Kuffar“. Während der Rede weinten die mit nackten Füßen auf dem Boden sitzenden Männer herzzerreißend und jammerten, was das Zeug hielt. Nach Gebeten und Lobpreisungen des Propheten Mohammed schlugen sich die hartgesottenen, zum Teil mit dicken Narben auf dem Rücken gezeichneten Männer so heftig, wie sie nur konnten, auf die Brüste, bis diese ganz rot waren. Auch am Rande des Bürgersteigs hatten sich viele Sympathisanten in nicht muslimischer Kleidung eingefunden, die sich ebenfalls, allerdings etwas weniger heftig, auf die Brust klopften. Die von der Kundgebung abgetrennten Schariafrauen und -kinder trommelten sich ebenso eifrig auf die Brüste. Rückenpeitschen entfiel, da zu grausam für verweichlichte deutsche Gemüter.

Die Reaktionen der Passanten waren auch in diesem Jahr unterschiedlich. Die meisten gingen mit unbewegten Mienen vorbei, eine Frau sagte angewidert: „Mein Gott“. Jemand anders sagte: „Die erlauben sich inzwischen alles“, und einige Passantinnen trauten sich nicht weiterzugehen. Ein die ganze Zeit sehr mürrisch schauender Polizist gab dem Ordner dann die Anweisung, den Bürgersteig etwas frei zu machen, „weil die Leute Angst haben, da durchzugehen“. Wie der General-Anzeiger berichtet, gab es aber auch „offenes Interesse“: Er finde es sehr gut und weltoffen, dass so etwas in Bonn möglich ist, sagte demnach ein Bonner.

Eingehend und mit verzücktem Dauerlächeln beobachtet wurde das fremdartige Geschehen von einer großen, nach einem Mann aussehenden Person mit langen, fettigen Haaren um die Halbglatze, bodenlangem, engem und hochgeschlitztem schwarzem Rock, glänzender Bluse, Nylonstrümpfen und Ballerinas. Am nach innen gewandten, schwarzen Umhängetäschchen befand sich ein Aufkleber der Linkspartei. Die Autorin sprach diese interessante Person an und fragte sie, was sie vom Islam und der Islamisierung Deutschlands halte. Die Person meinte, sie interessiere sich nicht für Religion und jeder solle glauben und praktizieren, was er wolle. Darauf erhielt die offenbar unwissende Menschin von der Autorin eine kurze Information über die wahre Religion des Friedens. Das gefiel der Transe überhaupt nicht und sie bestritt alle genannten Fakten. So genössen zum Beispiel Juden und Christen in Syrien besonderen Schutz und säßen in den Parlamenten, und der Bau von Kirchen würde zum Teil sogar von Imamen finanziert. Was sich zurzeit dort abspiele, hätte nichts mit dem eigentlichen Islam zu tun. Den Koran hatte der frauliche Islamexperte nur flüchtig gelesen, mit Schwertvers und anderen Tötungsbefehlen konnte er nichts anfangen (alles falsch interpretiert). Der Feststellung, dass die Isis-Mörder auch fromme Moslems seien, musste die Herrendame notgedrungen zustimmen. Christenmorde? Gibt’s auch in Deutschland, sagte die linke Intelligenzbestie, weil auch hier Ungläubige Christen ermorden (allerdings nicht aus religiösen Gründen, wie es zugeben musste). Muslimische Attentate? Gibt’s in Deutschland nicht. Angesprochen auf den zuletzt bekannt gewordenen Mordanschlagsversuch von muslimischen Terroristen auf den PRO-NRW-Chef sagte der immer lauter schreiende Sympathisantin der MauermörderLinkspartei: „Das hat der Rassist Beisicht verdient!“

Es gab aber auch ein recht positives Gespräch mit einem Passanten, der ausgiebig fotografierte. Er wusste zumindest von den blutigen Ausschreitungen der Salafisten am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie und fragte die Autorin, ob sie dabei gewesen sei, was diese bejahte. Daraufhin entspann sich ein längeres Gespräch, vor allem über die Unterwanderung der etablierten Parteien, der Verwaltungen und Stadträte durch Muslime, die rassistischen, radikal-muslimischen Vereinigungen angehören und nach und nach ihr Scharia-Recht durchsetzen wollen. Zu hören, dass es einen großen Internetblog zum Thema Islam/Islamisierung und anderen politischen Themen gibt, erfreute den Interessenten sichtlich. Die Trauernden marschierten dann noch von der Wenzelgasse aus zum Marktplatz und zurück. Die Veranstaltung wurde von vier Polizisten beaufsichtigt und verlief friedlich.




Bundesweite „Flüchtlings“-Bereicherungen

Die wöchentliche Massenschlägerei in einem Asylantenheim fand dieses Mal im brandenburgischen Forst statt. Es gab 17 Festnahmen. Auslöser für die Eskalation in der Nacht zum Mittwoch soll ein Streit zwischen Schwarzafrikanern und Tschetschenen gewesen sein, berichtet die Berliner Kurier.

Auch Hamburg hat ein ein gewaltiges Problem mit renitenten, jugendlichen Flüchtlingen. „Klauen, rauben, schlagen, Drogen nehmen“ berichtet Bild-online:

Neun Jugendliche (vor allem aus Marokko) sind laut Auskunft der Sozialbehörde inzwischen gesondert in einer Wohnung untergebracht. Begründung: Sie seien „phasenweise höchst aggressiv“, pädagogisch „kaum zugänglich, gewaltbereit“ und lehnten Hilfsangebote ab. Betreuer seien drei Mal angegriffen worden, zehn Mal habe die Polizei kommen müssen.

Und auch in Bremen lassen sich die Probleme nicht mehr unter den Teppich kehren:

Es geht um etwa zehn Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren, die laut Polizei aus Algerien, Marokko und Guinea stammen. In Bremen wird das Thema allerorts diskutiert, da sich die Vorfälle in den vergangenen zwei Wochen gehäuft haben. Wie Sprecher der Polizei und des Sozialressorts sagen, entwickeln diese Jungen, zum Teil in ihren Heimatländern auf der Straße aufgewachsen, eine kriminelle Energie, die alle Beteiligten erschreckt. Sie machen, wie es heißt, nicht vor Gewalt gegen andere Jugendliche, nicht vor Angriffen gegen Polizei Halt. „Sie halten sich an keine Regeln“, sagen Polizeibeamte.

München bzw. Oberbayern darf sich über einen neuen Rekord freuen.

Allein von Mittwoch auf Donnerstag sind im Bereich der Regierung von Oberbayern 319 neue Asylbewerber eingetroffen, rechnet Sprecher Florian Schlämmer vor. „So viele an einem Tag hatten wir in den letzten Jahren noch nie.“ Viele Flüchtlinge aus Syrien, Eritrea und anderen Krisenländern reisen derzeit in den Fernzügen aus Italien ein. So saßen am Mittwoch gut 50 Flüchtlinge im Eurocity 86 Venedig-München.

Eigentlich wäre Italien für das Asylverfahren der Bereicherer zuständig, nur dort hat man verständlicherweise auch keine Interesse daran, wie der Focus in einer längeren Reportage berichtet:

Auf ihrer Reise haben die Flüchtlinge bislang kaum offizielle Spuren hinterlassen. Was – aus ihrer Sicht – ein Erfolg ist. Laut Dublin-II-Verordnung, verabschiedet 2003, kann ein Flüchtling nur in dem EU-Land einen Asylantrag stellen, das er nachweislich auf seiner Flucht als Erstes betreten hat. „Nachweislich“ bedeutet: Identifizierung und Registrierung durch Fingerabdruck. Als Nesredin und seine Kameraden nach ihrer Bootstour in Sizilien landeten, fragte die italienische Polizei höflich, ob man ihnen die Fingerabdrücke nehmen dürfte. „Wir sagten nein“, berichtet Nesredin. Damit hatte sich die Sache für Italien erledigt.

Da sich durch eine völlig verantwortungslose und selbstverschuldete Bevölkerungsexplosion alleine in Afrika die Anzahl der Menschen bis 2050 mehr als verdoppeln wird, ist ein Ende des großen Ansturms auf Europa nicht abzusehen. Von den hier in Deutschland eintreffenden Kolonisten sind über 98 Prozent nicht asylberechtigt (die Anerkennungsquote nach Art. 16a GG liegt seit 2002 bei unter 2 Prozent). Mittlerweile sind Europäer bereits im Gegensatz zu den Afrikanern eine ethnische Minderheit.




Islamkritiker Zahid Khan spricht in Hanau

Der islamkritische Publizist Zahid Khan, Autor der Bücher „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ und „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ veranstaltet am Samstag, dem 30. August, eine Kundgebung im hessischen Hanau. Khan wird auf dem Schlossplatz vor dem Kongresszentrum von 11-13 Uhr zum Thema „Islamische Scharia – Angriff auf unsere demokratischen Werte“ sprechen. PI-Leser sind ausdrücklich willkommen, an der Kundgebung teilzunehmen.

» Siehe auch: Videos von Zahid Khan-Vorträgen
» Kontakt: zahidkhan@arcor.de




HWK: Berufsberatung auf Türkisch

Dass viele Lehrstellen unbesetzt bleiben, ist ein Phänomen der letzten Jahre, denn es mangelt nicht in erster Linie an Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen, sondern daran, dass viele nicht mehr ausbildungsfähig sind. Damit einher geht ein eklatanter Mangel an sozialer Kompetenz, aber die Kopfnoten, die in dieser Richtung Handlungsbedarf signalisieren, sind ja schon länger von links verpönt und abgeschafft. Ein besonderes Problem bilden hier diejenigen Ausländerkinder, die es während ihrer Schulzeit nicht geschafft haben, vernünftig Deutsch zu lernen samt ihren Eltern, die trotz jahrzehntelangem Aufenthalt in unserem Land so gut wie kein Deutsch sprechen. Also wirft nun manch eine Handwerkskammer mit der Wurst nach dem Hund und bietet Berufsberatung auf Türkisch an, so auch die HWK Südwestfalen.

business-on berichtet:

„Mein Kind findet keine Lehrstelle. Was kann ich tun, um zu helfen?“ Das Problem stellt sich in vielen Familien. „Welcher Beruf könnte überhaupt der richtige für mein Kind sein?“ Auch dies fragen sich viele Eltern.

Am Dienstag, den 2. September 2014, bietet die Handwerkskammer Südwestfalen dazu eine Sprechstunde speziell in türkischer Sprache rund um das Thema Ausbildung an. „Wir laden die türkischsprachigen Eltern ein sich darüber zu informieren, wie sie ihr Kind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen können“, sagt der praxiserfahrene Starthelfer Mesut Özen, der als Ansprechpartner dann von 9 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude der Handwerkskammer Südwestfalen zur Verfügung steht. „Wichtig ist zunächst einmal, objektiv die Stärken des Kindes zu beurteilen. Ist es handwerklich begabt? Interessiert es sich für Technik?“ Mesut Özen ist es auch, der gezielt Bewerber sucht und an Ausbildungsbetriebe vermittelt.

Nutzen Sie die Hilfe des Experten vor Ort, der auch mit Berufswahltestverfahren helfen kann und wertvolle Tipps für die Bewerbung bietet. Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Beratungstermin unter 02931/ 877 372.

Dieser kostenlose Beratungsservice wird durch das Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement“ möglich, welches mit Mitteln der EU und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Und da es so schön ist, gibts diesen Artikel auf business-on auch konsequenterweise gleich auf türkisch unter demselben Link.

Es ist unerträglich, dass in unserem Land hierdurch weiterhin eine islamische Subkultur gefördert wird. Anstatt vernünftige Deutschkenntnisse abzuverlangen, werden diejenigen mit Extrawürsten verwöhnt, die sich um die Kultur ihres Aufnahmelandes eines feuchten Kehricht scheren. Wer durch die Verweigerung von Sprachkompetenz die Integration verweigert, sollte zurückgeschickt werden, wohin er gehört, nämlich in die Türkei, samt Kind und Kegel, denn er wird ohnehin in Zukunft nur Ärger machen.

Ihr Ansprechpartner:
Mesut Özen
E-Mail: mesut.oezen@hwk-swf.de
Telefon: +49 (0) 2931 877-372
Telefax: +49 (0) 2931 877-2416




Bielefeld: Polizei sucht Kopftreter per Foto

Die Bielefelder Polizei sucht mit Bildern aus Überwachungskameras nach mehreren Schlägern, die bereits am 1. Mai einen 20-Jährigen verletzt haben. Gegen 5.45 Uhr war der 20-Jährige im Nachtbus von mehreren, ihm unbekannten Männern angepöbelt worden. Als er am Jahnplatz aus dem Bus ausstieg, wurde er laut Polizei von den aggressiven Tätern auf den Gehweg nieder gestoßen.

Am Boden liegend wurde der junge Mann mehrfach gemeinschaftlich von den Schlägern gegen den Oberkörper getreten. Das Opfer erlitt hierdurch Verletzungen. Erst als Zeugen dazwischen gingen, ließen die Täter von ihrem Opfer ab. Aus dem Nachtbus liegen Fotos der Täter vor.

Die Polizei beschriebt die Täter als etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß und zwischen 18 und 25 Jahren alt. Die Ermittler erbitten Hinweise zu deren Identitäten unter der Telefonnummer (0 52 1) 54 50.

(Quelle: Mindener Tagblatt. Wie sagte unsere Bundeskanzlerin noch vor drei Jahren: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“)




Hamburg: Workshop für Hausbesetzer

linksradikaleDass Linke ihre bunt-radikalen „Weisheiten“ als alleingültig kultivieren ist altbekannt. Die Auswüchse dahinter allerdings werden immer abstruser. Vom 27. bis 31. August findet in Hamburg eine Art Wokshop für Hausbesetzer statt: „Squatting Days“ nennt sich die Veranstaltung. Man ist im ersten Impuls geneigt, das nicht ganz ernst zu nehmen. Aber die Initiatoren sind eben Linke und denen ist bekanntlich nichts zu dreist.

(Von L.S.Gabriel)

Der Arbeitstitel dieser Schulung zum Gesetzesbruch ist wohl: „Wie besetze ich ein Haus richtig“. Initiiert werden die Squatting Days von Personen aus dem Biotop der „Roten Flora“ und ihrer linksradikalen Krawallisierer, die seit Jahrzehnten das ehemalige Flora-Theater im Hamburger Schanzenviertel besetzen. Man feiert damit wohl auch 25 Jahre erfolgreichen Gesetzesbruch, Widerstand gegen den Staat, und dass sich die unfähige Hamburger Stadtregierung seit Ende der 80er-Jahre am Nasenring der linken Staatsfeinde spazieren führen lässt.

Im Aufruf zur Veranstaltung heißt es:

In Hamburg ist momentan eine Menge in Bewegung, während die Rote Flora anlässlich ihres 25jährigen Bestehens ein kulturelles Highlight nach dem anderen hervor zaubert und ein Programm auf die Beine stellt, das in der Stadt seines Gleichen sucht.. [..]

Die Squattingdays Ende August bieten eine neue Gelegenheit, theoretisch und praktisch die Frage zu stellen, wem die Stadt eigentlich gehört und sich mit Aktiven aus anderen Zusammenhängen auszutauschen, zu diskutieren und gemeinsam zu handeln.

Es gibt aber noch mehr Gründe für das Inbesitznehmen fremden Eigentums, wie man auf der linken Terrorplattform Indymedia erfahren kann:

Die Gründe für Besetzungen sind zahlreich und unterschiedlich: Um unbezahlbaren und steigenden Mieten etwas entgegenzusetzen, einen drohenden Abriss zu verhindern, aus der Notwendigkeit für neue, selbstverwaltete und unkommerzielle Räume, zum Wohnen, für Atelierräume, Werkstätten, Kulturzentren und vieles, vieles mehr. [..]

Gründe, in leere Häuser einzuziehen oder nicht aus unseren Wohnungen auszuziehen haben wir genug.

Der Workshop:

Wie erhöhen wir unsere Chancen auf erfolgreiche Besetzungen? Was sind die Schwierigkeiten, die uns hindern uns die Häuser zu nehmen? Und wie kommen wir zu einer Praxis ,die unsere Vorstellungen Realität werden lässt?

Wenn wir gemeinsame Interessen finden und aus Erfahrungen lernen, können wir viele Fehler vermeiden, uns gegenseitig unterstützen und inspirieren. Zusammen können wir uns unseren Ängsten stellen, uns gemeinsam wehren gegen Kriminalisierung und Repression.

Gemeinsame Interessen will man finden? Die gibt es doch schon: Polizeiwachen angreifen, Illegale bei der Landnahme unterstützen und ganze Stadtteile terrorisieren. Und was die Ängste betrifft: es gibt in Hamburg hervorragende ärztliche Betreuung. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gibt es stationäre Hilfe in der „Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie“.

Die Anleitung zum Gesetzesbruch ist natürlich bis zum letzten Planungspunkt verbrieft. Unter „Anfahrt“ ist da zu lesen:

Fahren ohne Fahrschein

Grundsätzlich ist es in Hamburg möglich, in den S- und U-Bahnen nicht zu bezahlen. Meistens (nicht immer!) sind die Kontrolettis in Uniformen unterwegs, also schon am Bahnsteig erkennbar. Manchmal und gerade an der S Holstenstraße (hier gibt es nur einen Ausgang) gibt es beim Verlassen der Stationen Großkontrollen, bei denen auch oft Cops dabei sind.

Und weiter heißt es:

Bei all unseren Unterschieden und Widersprüchen was unsere Kämpfe angeht, unsere Art zu leben, zu diskutieren und zu streiten, wird der Kongress eine Chance sein, all diese gemeinsam zu nutzen. Es gibt genug zu lernen, zu diskutieren, zu hinterfragen. Und viel zu erleben. [..]

Lasst uns städteübergreifend vernetzen und gemeinsam in Bewegung kommen.
Am Samstag, den 30. August 2014 findet ein Aktionstag statt, in Hamburg und überall da, wo ihr was startet.

Dass diese Zusammenrottung und Verabredung zum organisierten Verbrechen unter „Kongress“ geführt wird, zeigt nur, wie sicher und im Recht sich die linksradikale Szene inzwischen fühlt. Ob das den Verfassungsschutz genauso interessiert wie die „so gefährlichen“ Kommentare unserer Leser und die von uns täglich hervorgehobenen Wahrheiten, wäre durchaus interessant. Aber vermutlich fallen solche „Workshops“, ähnlich wie Salafistengrillnachmittage, unter die Kategorie „Kulturveranstaltung“.




JF-Broschüre über Kriminalität in Deutschland

Die rechtskonservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Sie kann kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher“.

Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher

Der deutsche Staat kann das Eigentum seiner Bürger nicht mehr schützen. Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe. Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende inzwischen in ihren Betrieben. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt mehrerer südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Autobahnachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Polizeivertreter klagen: Wir haben zuwenig Leute, laufend werden Stellen gestrichen. Behörden empfehlen: Investiert mehr Geld in Sicherheitstechnik. Statt erfolglose Anzeigen zu erstatten, beauftragen Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden Bürgerwehren.

Das sind die Fakten:

– Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 – 15-Jahres-Rekord. Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt aller Straftaten: rund 56 Prozent).

– 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012 = 117.277 Fälle). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent.

– Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizeistatistik: ca. 60 Prozent.

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Die Verunsicherung der Menschen in der Grenzregion ist unbegründet.“ (der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen) „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.


» Morgen: Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt




Video: Die Bestien im Islamischen Staat Irak

beckmannDie ARD-Talksendung „Beckmann“ behandelte am vergangenen Donnerstag (Wiederholung Freitag vormittag auf 3-SAT) den Genozid der islamischen Terror-Armee im Irak an den Jesiden. Die Sprecherin des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Songül Tolan, bezeichnete die Allah-Krieger als „Bestien“ und beschrieb unfassbare Grausamkeiten an jesidischen Kindern, Frauen und Männern. Philipp Mißfelder, der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, betonte, dass auch das Christentum im sunnitischen Teil des Iraks ausgelöscht werden soll. Jörg Armbruster, früherer ARD-Korrespondent im Nahen Osten, bestätigte die Finanzierung des IS-Terrors durch arabische Golfstaaten wie Katar. Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, kritisierte die komplett fehlende humanitäre Hilfe der arabisch-islamischen Staaten für die Flüchtlinge und wunderte sich, dass die religiösen Führer im Islam keine Stellung gegen IS bezögen. Michel Reimon, EU-Abgeordneter der österreichischen Grünen, befürwortete Militärhilfen für die Kurden im Kampf gegen IS, was einem Grünen normalerweise sicher nicht leicht über die Lippen kommt.

(Von Michael Stürzenberger)

Katar wurde in der Sendung als ein Staat mit zwei Gesichtern dargestellt. Einerseits erwünschter Investor für westliche Unternehmen, andererseits gefährlicher Finanzierer von islamischen Terror-Organisationen:

katar

Armbruster, der sich in der Vergangenheit immer verzweifelt bemüht hatte, islamischen Terror von der islamischen Religion zu trennen, verortete den ideologischen Nährboden für den IS-Terror auch im Mutterland des Islams, Saudi Arabien. Dort würden im Rahmen der Scharia ebenfalls Köpfe und Hände abgehackt. Die Ausübung anderer Religionen sei schlichtweg verboten.

tolan-3Songül Tolan (Foto) beschrieb das Weltbild der „Bestien“ der Islamischen Terror-Armee IS, die Jesiden als „Teufelsanbeter“ ansehen, die in dem menschenverachtenden Rangsystem des islamischen Staates noch unter den Christen stehen würden, die als „Ungläubige“ gelten. Das Ziel der Allah-Krieger sei es, das Jesidentum komplett auszulöschen. Den Christen, die noch nicht getötet worden waren, wurde immerhin eine 24-Stunden-Ultimatum gestellt, um in den Islam zu konvertieren oder zu flüchten, bevor die Hinrichtung vollzogen wird.

Tolan berichtete von Massenexekutionen, bei denen Mohammedaner in Menschenmengen hineinschossen, in denen sich auch viele Frauen und Kinder befanden. Wie Gärtner, die aus ihren Gieskannen Rasen wässern, hätten die Moslems ihre Kugeln in Menschen geschleudert. Tolan berichtete auch von brutalen Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Kopfabhackungen. Ein Jeside sei mit Stricken an zwei Autos angebunden worden, die anschließend in entgegengesetzter Richtung auseinanderfuhren, wobei das bedauernswerte Opfer in der Mitte auseinandergerissen wurde. „Das sind keine Menschen“, meinte sie. Sie hätte ergänzen können, dass dies aber gläubige Moslems sind, denn schon der Begründer des Islams und das perfekte Vorbild für alle Moslems, der Prophet Mohammed, ließ eine seiner Kritikerinnen zwischen zwei Kamele binden und jene auseinandertreiben. Mit dem gleichen grausamen Ausgang. Die Variante mit den Autos ist lediglich eine zeitlich angepasste Form dieser barbarischen islamischen Strafe für Gegner des Islams.

dschihadIn einem Zuspielfilm wurde auch die Bedrohung für Deutschland aufgezeigt. Hunderte deutsche Dschihadisten seien im Irak und in Syrien unterwegs, die ihre Grausamkeit, Verrohung, Kriegserfahrung und Tötungsbereitschaft bei ihrer Rückkehr importieren würden. Aus dem Kriegsgebiet fordern sie in Videos ihre Glaubensbrüder hierzulande auf, sich dem islamischen Kampf anzuschließen (Foto). Die Werbung für den „Heiligen Krieg“ würde im deutschsprachigen Internet und durch Salafisten hierzulande massiv betrieben.

Es wurde auch die Bedrohung von jesidischen Flüchtlingen durch gewalttätige Moslems in deutschen Asylantenheimen angesprochen. Der Grüne Reimon sprach von einer „totalitären, faschistoiden Ideologie“, die Menschen „vernichten“ wolle, und der müsse man „mit aller Härte“ entgegentreten. Aber noch heißt es, es seien ja nicht alle Moslems so und es gäbe ja auch den „friedlichen Islam“. Jörg Armbruster wünschte sich in Deutschland allen Ernstes eine gemeinsame Demonstration von Sunniten, Schiiten und Jesiden gegen den Terror des Islamischen Staates im Irak. Man fragt sich angesichts einer solch naiven Vorstellung, was der ARD-Mann nachts so alles träumt. Näher an der Realität ist eine Aussage des kürzlich verstorbenen Journalisten Peter Scholl-Latour, die von Beckmann zitiert wurde:

„In der arabischen Staatenwelt gibt es wohl nur die Wahl zwischen einem islamischen Gottesstaat und einer Militärdiktatur“

Hier das Video der insgesamt äußerst sehenswerten Sendung auf livingscoop (Videobearbeitung: theAnti2007) und hier auf Youtube:

Die barbarische Kompromisslosigkeit des islamischen Terrors im Irak hat endlich etwas Bewegung in die öffentliche Diskussion gebracht. Mittlerweile hat sich der politisch korrekte Sprachkodex stellenweise bereits auf den „radikalen Islam“ als Ursache für den Terror verlagert. Es wird wohl noch eine Zeit dauern, bis DER ISLAM in das Fadenkreuz gerät. Die fürchterliche Realität im islamischen Staat Irak und die Begeisterung europäischer Moslems für den Dschihad dürfte die Denkprozesse weiter beschleunigen.




Wie Interrailer Europa erkunden

imageIn einer Amazon-Werbung steht über eine Interrail-Broschüre: Das Interrailticket, ein Dauerbrenner seit über fast vierzig Jahren, stellt eine der günstigsten und nettesten Reisemöglichkeiten zum Kennenlernen Europas dar. Interrail ist eine Phase im Leben, die jeder einmal durchläuft. Mit dem Rucksack unterwegs, neugierig, fremde Länder zu entdecken… und so weiter. Und wie sieht die Praxis – zumindest manchmal – aus? Auf der Fahrt von Dresden nach Prag schliefen irgendwo neben mir drei Schweizerinnen fast durchgehend mit Stöpseln im Ohr, offensichtlich schon seit Berlin. Eine wollte noch ihre Füße auf meinen Sitz legen, vom malerischen Elbsandsteingebirge sahen sie nichts, falls gerade eine wach war, glotzte sie nur auf ihr Handy, nie aus dem Fenster.

In Prag wachten dann alle auf, eine sah den Fluß und fragte, ob das die Donau sei oder die Wolga. Die richtige Antwort suchten sie nicht, und es war ihnen egal. Wenig später in einem anderen Zug: ein Däne fragt ein spanisches Pärchen, wo sie herkommen. Salamanca war die Antwort. Wo ist das, fragte der Däne und danach, wieviele Einwohner hat es. Die Spanier wußten keine Antwort, was die Bevölkerungszahl anging, obwohl sie offensichtlich in Salamanca studierten. Das war auf den letzten Metern, bevor der Zug hielt, sonst hatten sie auf der ganzen sechsstündigen Fahrt von Budapest bis Zagreb kein Wort miteinander gesprochen.

Irgendwie hatte ich mir das Kennenlernen Europas per Interrail anders vorgestellt. Aber zu einem Job bei der EU wird es reichen! Die in Brüssel wissen auch nicht mehr!




Kölner Ditib-Moschee eine Neubauruine?

imageWas macht eigentlich die neue Kölner Moschee? Nein, fertig ist sie immer noch nicht, dabei wurde vor mehr als dreieinhalb Jahren bereits Richtfest gefeiert, und einen Eröffnungstermin möchte die Sprecherin der Ditib auch nicht nennen: „Wir haben ein paar Unwägbarkeiten, die sich aus den anhängenden Gerichtsverfahren ergeben“, heißt es auf Anfrage. „Ein Abschluss ist nicht abzusehen“, sagt der Architekt Paul Böhm, den die Ditib hinausgedrängt und zum Berater degradiert hat, und wundert sich, dass „vor den Toiletten billige Resopalwände eingezogen werden und im Gebetsraum immer noch ein Gerüst steht“.

Teile des Komplexes werden allerdings schon genutzt, und im Internet wird mit dem Slogan „Kulturvoll einkaufen und genießen“ in Sepiatönen für das Ditib-Center mit einer „Einkaufsmagistrale“ geworben, „die bis zum Ramadan 2014 eröffnet werden soll“. Die Fastenzeit endete hierzulande am 27. Juli, doch auch vier Wochen danach erscheint der „Tag des guten Lebens“, zu dem für den 31. August eingeladen wird, als ein Versprechen, den der Zustand des Gebäudes so bald nicht wird einlösen können.

Die breite Freitreppe ist mit Bauzäunen versperrt, die Dämmung beschädigt, Unrat und Scherben liegen auf den Stufen, Ecken und Kanten sind weggeplatzt, in den Fugen sprießt Unkraut, Halterungen, Rohre und Kabelenden liegen frei, die Handläufe sind angerostet, Scheiben verdreckt, mit Zeitungen verklebt oder durch Pressspanplatten ersetzt, billige Aschenbecher aus Blech flankieren die Eingänge, mit Abfall gefüllte Container stehen herum. Vor der Rückfront sitzt ein Wachdienst auf Sperrmüll-Sesseln, aus deren Polsterlehnen der Schaumstoff quillt, und an einer verschlossenen Tür steht auf einem mit der Hand und falschen Großschreibungen beschriebenen Pappschild: „Sehr Geehrte Besucher, Zugang zur Moschee über Die Tiefgarage.“ Auch der Sichtbeton zeigt Schäden, Rost und Regen haben dunkle Spuren hinterlassen. Noch vor ihrer Eröffnung präsentiert sich die neue Zentralmoschee als Sanierungsfall… (Berichtet die FAZ!)