dfa_aufmacher - KopiePI berichtete jüngst über die 6. DEMO FÜR ALLE am 21.3.15 in Stuttgart mit einem großen Bild- und Videobericht. Wie berichteten die MSM über die größte Demo gegen die Gender-Ideologie in Deutschland? Wir werfen heute einen analytischen Blick auf die örtlichen Leit-Medien und weitere Akteure, die als Pressevertreter vor Ort waren.

Bild-Stuttgart

Fangen wir mit der Bild-Zeitung an. Diese titelte in ihrer Stuttgarter Lokalausgabe über die DEMO FÜR ALLE in großen Buchstaben: „SO LEGEN DEMOS UNSERE CITY LAHM“. Zudem wurde der Satz: „Bildungsplan-Gegner blockieren die Konrad-Adenauer-Straße“ in das Titelfoto mit den Bildungsplangegnern eingefügt.

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Bevor der Leser irgendeine Information über die Anliegen der Genderkritiker erfahren konnte, wurde ihm schon signalisiert: „die stören“. Derart negativ besetzt werden Leser sich kaum mehr in die Anliegen der Demonstranten hineinversetzen wollen. Durch die Überschrift wurde das Thema schon weg von der Demo, auf eine emotionale Ebene gehievt. Kein Wort davon, dass die Behinderungen in der City allein den linksradikalen Gegendemonstranten zuzuschreiben sind. Durch ihre Blockade waren sie dafür verantwortlich, dass die Bildungsplangegner auf die Straße ausweichen mussten, statt durch den Park, an das Ziel des Demozuges, zum Staatstheater, zu gelangen. Auch findet die DEMO FÜR ALLE nur alle paar Monate statt, während linke Demos jede Woche mehrfach Innenstadt (Stuttgart 21 etc.) und Verkehr, auch an Werktagen lahm legen. Gerade in diesem Zusammenhang ist es irreführend ein Bild der DEMO FÜR ALLE neben der Überschrift „SO LEGEN DEMOS UNSERE CITY LAHM“, abzudrucken.

Stuttgarter Nachrichten

Die Stuttgarter Nachrichten schickten Sascha Maier, einen doch eher stark linkslastigen Journalisten in Feld, der auf seiner Facebook-Seite unter seinen „Favoriten“ Karl-Marx und Jean-Paul Sartre anführt. Über die politische Disposition eines Karl Marx muss hier wohl nicht weiter philosophiert werden und Jean-Paul Satre hat nie einen Hehl daraus gemacht, mit der „linken Volksfront“ und der „RAF“ sympathisiert zu haben. Satre ging oft zusammen mit seiner Partnerin Simone de Beauvoir auf Vortragsreisen ins In- und Ausland. Von de Beauvoir kommt der Ausspruch: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“. Eine sicher nicht mit den Genderkritikern in Einklang zu bringende Position. Noch Fragen?

Eben dieser Maier sprach in seinem Artikel bei den Demonstranten und Gegendemonstranten von Gegnern die getrennt werden mussten. War es nicht vielmehr so, dass die einen vor den anderen geschützt werden mussten, Herr Maier?! Gegen Ende seines Artikels würdigt er noch seinen linken „Freunden“ etwas Aufmerksamkeit und berichtet doch sehr subjektiv. Er schreibt von „Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten aus dem linken Spektrum und einer Reiterstaffel vor der Oper“. Er schließt den Artikel mit dem Satz:

Als unverhältnismäßig beurteilen unbeteiligte Augenzeugen das Verhalten der Reiter.

Nun, wer die Verhältnisse vor Ort kennt, weiß, dass die „Demonstranten aus dem linken Spektrum“ nicht „nur“ beleidigen, sondern auch massiv provozieren und gerne handgreiflich werden – gerade gegenüber der Polizei – so auch an diesem Tag. Wenn Maier hier von „unbeteiligten Augenzeugen“ spricht, ist das schlicht unwahr. Kein Mensch, der in dieser Phase der Demonstration vor Ort war, kann das Attribut „unbeteiligt“ für sich in Anspruch nehmen. Auf Seiten der linksradikalen Störer befanden sich zu diesem Zeitpunkt schon lange keine zufällig und „unbeteiligt“ umherirrenden Personen mehr.

Im Vorfeld zur Demo wurde Maier von seiner Redaktion wohl auch übertragen, Artikel zur Demo für alle zu verfassen. So schrieb er beispielsweise spalterische Artikel über die AfD bezüglich der Demo und tendenziöse Artikel zu erwarteten Auseinandersetzungen zwischen Demobefürwortern und Gegnern, auf die wir hier nicht im Einzelnen eingehen.

Stuttgarter Zeitung

Wider besseres Wissen schrieb die Stuttgarter Zeitung „von knapp 1000 Personen“, die auf dem Schillerplatz zusammen kamen. Tatsächlich wurden durch Zähltore exakt 2416 Teilnehmer ermittelt. Durch die Nennung des Mottos der Gegendemonstranten: „Gegen rassistische und homophobe Strömungen“ wurde versucht diese Parolen den Bildungsplangegnern indirekt zuzuschreiben. Und auch hier die irrige Behauptung, dass die Polizei „beide Lager voneinander trennen“ musste. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die Aggression ging allein von den Gegendemonstranten aus, wie die Videos von den Berichten zur Demo eindrucksvoll und zweifellos zeigen. Weiterhin suggestiv ist im Artikel der Stuttgarter Zeitung ein Satz der Gegendemonstranten zu lesen, dessen Inhalt unkommentiert den Gender-und Aktionsplankritikern zugeschrieben wird, dass angeblich „Stimmung gegen Homosexuelle, Flüchtlinge und Muslime!“ gemacht wurde. Kein Wort im Artikel, dass sogar eine Muslima und ein ehemaliger Flüchtling auf der Bühne der Bildungsplangegner standen und Reden hielten. Auch ist im Artikel kein Wort darüber zu finden, dass Homosexuelle weder angefeindet wurden noch dass sie überhaupt Kern der Reden waren. Was in den Artikeln, nicht nur der Stuttgarter Zeitung zu bemängeln war, ist der Umstand, dass häufig nicht einmal die Namen der Redner und Organisationen genannt wurden. Es sollte eben unter keinen Umständen der Eindruck entstehen, hier ist die Mitte der Gesellschaft auf der Straße. Gäbe es kein Internet, würde diese Taktik tatsächlich aufgehen, so aber muss es sich die Presse leider immer noch gefallen lassen, mit „Lügenpresse“ beschimpft zu werden.

Regio-TV

Regio TV berichtete zur DEMO FÜR ALLE suggestiv über Homophobie und sprach, wie viele andere Medien auch, wahrheitswidrig von nur 1000 Teilnehmern bei der DEMO FÜR ALLE, obwohl auch diese Pressevertreter die Zähltore passiert haben dürften. Die Teilnehmerzahl von 2400 Personen, die gegen Ende der Demo bekannt gegeben wurden, hätte unter „Veranstalterangaben“ genannt werden müssen.

dfa_regioTV - Kopie

SWR

Aber auch auf positive Entwicklungen wollen wir den Blick lenken. So berichtete der SWR im Vergleich zu den vorangegangenen Demos verhältnismäßig ausgewogen von der Demo und sendete auch O-Töne aus dem Schnitt des Teilnehmerfeldes und interviewte zudem die Veranstalterin Hedwig von Beverfoerde, die mit einem Statement zu Wort kam. Leider konnte es sich der Sender aber nicht verkneifen am Ende der TV-Berichterstattung Vertreter der Gegendemo von „Stuttgart ist und bleibt bunt“ Unwahrheiten verbreiten zu lassen und in diesem Zusammenhang in der Anmoderation von „Rassismus, Sexismus und Homophobie“ zu sprechen.

dfa_swr

Ein Teilnehmer der Gegendemo formulierte das „Schlusswort“ der Reportage, in dem er der DEMO FÜR ALLE „eine Spalterei der Gesellschaft unterstellt“ und „der Versuch eine Minderheit zu unterdrücken“. Vorwürfe, die absurd und leicht widerlegbar sind, wäre der SWR seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nachgekommen und hätte Abschnitte aus den Reden von DEMO FÜR ALLE gesendet. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit für eine objektive Berichterstattung. Der Staatssender setzte in den letzten Szenen seiner Reportage aber noch eins drauf und sprach wahrheitswidrig von friedlichen Demonstrationen. Das traf für die DEMO FÜR ALLE zweifelsohne zu. Die Gegendemonstranten zeigten hingegen während der Kundgebung ihre demokratiefeindliche Grundhaltung durch Störaktionen (Trillern, Stinkbomben) eine rechtswidrige Blockade (Demozug konnte nicht geplante Route laufen) und aggressives und beleidigendes Verhalten gegenüber Demonstranten und Polizeikräften. Auch kein Wort darüber, dass bei den Gegendemonstranten massenweise Vermummungsmaterial (Sturmhauben), Pfefferspray und Messer sichergestellte wurden. Somit bewegte sich der SWR unter dem Strich leider weiterhin abseits einer wirklich objektiven Berichterstattung.

Linksextreme „Presse“

Berichtete die Presse über illegale Aufrufe das Versammlungsrecht Andersdenkender zu verhindern? Nein! Auch hätten die Behörden bei diesen eindeutigen Aufrufen gegen die ihnen bekannten Initiatoren (Antifa und Co.) und später auch Träger der Banner tätig werden können und müssen. Man vergleiche den Banner der Gegendemonstranten und den gleichartigen Internetauftritt. PI sind die Initiatoren bekannt – Presse und Staatsanwaltschaft nicht?

dfa_gegner

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Natürlich gab es auch eine ganze Reihe linksradikaler „Pressevertreter“ diverser Internet-Portale. Wir zeigen hier nur beispielhaft eine Person. Als „Pressevertreter“ getarnt mit einer Presse-Weste unterwegs (siehe Pfeil). Auf der 2. Demo, im März letzten Jahres noch in der Rolle des Randalierers (siehe BILD vom 3.3.14).

Licht am Ende des Tunnels?

Einen erfreulich sachlichen Beitrag lieferte am 22.3.15 die „Schwäbische Zeitung“ mit ihrem Kommentar: „Die Gegner liegen richtig“ von Klaus Nachbaur. In diesem wird klargestellt, dass es sich bei den Demonstranten nicht um „Homohasser“ sondern um Menschen handelt, die sich gegen die wie er sagt: „Pseudowissenschaft“ der Gender-Ideologie richten. Bezug nehmend zur Gender-Ideologie schließt er seinen Kommentar mit den Worten:

Man muss weder links noch rechts noch grün sein, um diesen Irrsinn als Irrsinn zu entlarven. Die Bildungsplangegner liegen richtig.

» Presseschau zur 6. DEMO FÜR ALLE vom 21.3.15

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30 KOMMENTARE

  1. LÜGENPRESSE!

    Es ist dumm, so dreist zu lügen.
    Da fällt mir der alte Poesiealbum-Spruch ein:
    “ Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht!“

    Immer mehr Menschen wird diese offensichtliche Lügerei auffallen, und sie werden sich von diesen Lügenmedien abwenden.
    Auch bewahrheitet sich wieder einmal der alte Meinhof-Spruch:“Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer dreister zu lügen!“
    Und das tun wir gerade.

  2. Ein sehr guter, entlarvender Bericht!

    Die Medien sind überwiegend politisch-ideologisch gesteuert und somit zum Vergessen!

  3. Liebe PI Leser: Hier könnt Ihr die Stilblüte linkskorrekter Gender_Evolution bestaunen. Bei Kontaktaufnahme beachtet bitte die korrekte Anredeform, wie Ihr sie auch auf der Homepage entnehmen können:

    Professx Lann Hornscheidt für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien Wenn Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, geschlechtsneutrale Anreden zu verwenden. Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie “Herr ___”, “Frau ___”, “Lieber ___”, oder “Liebe ___”.
    Eine mögliche Formulierung wäre dann z. B. “Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt”.

    Was für eine sackdämliche Schnalle (das ist meine nicht Gendergerechte freie Meinungsäußerung zu der “Frauensimulation”)

    Was daher hier auch in den Thread paßt wie die Faust aufs Auge ist der Stuttgarter Schwulen-Limo-Skandal:

    Ein entsetzlicher Skandal erschüttert seit Tagen die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart. Das unfaßbare Geschehen versetzt Lokal- und Landespolitiker in helle Aufregung und schlägt Wellen bis in die Bundespolitik. Oder haben Sie etwa noch nichts von der „Limonaden-Affäre“ gehört?

    Darum geht’s:

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.keine-waldmeister-limo-fuer-schwule-morddrohungen-gegen-limo-hersteller.1490770d-8053-4ee8-9660-e152f1e4baef.html

    Das ist die Limo, die ich ab sofort unterstützen werde:
    http://www.phantasia-drink.com/startseite.htm#bezugsquellen

  4. Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    Gender Mainstreaming: Leitlinie der Politik

    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es: „Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming hat die Bundesregierung als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein.“ http://www.bmbf.de/de/532.php
    Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
    Schaut man sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „GenderkompetenzZentrum“, um herauszufinden, was eigentlich Ziel der Familienministerin ist, so entdeckt man unter scheinbar leeren Phrasen des Rätsels Lösung: Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm soll aufgehoben werden. Dazu wurde der Begriff „Gender“ erfunden. Diese neue Ideologie wird durch virtuose Beherrschung des politischen Apparats in gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt. Dies gelingt durch Unterlaufen der demokratischen Strukturen ohne jede öffentliche Debatte. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht. Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung der Staatsfinanzen, in Zusammenarbeit mit dem vom Familienministerium finanzierten „GenderkompetenzZentrum“ der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird.

  5. Die globale sexuelle Revolution
    Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit

    1.Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit

    2.Die Wegbereiter der sexuellen Revolution von der Französischen Revolution bis heute

    3.Vom Feminismus zur Gender-Ideologie

    4.Die Globalisierung der sexuellen Revolution durch die Vereinten Nationen

    5.Totalitärer Zugriff: Die Yogyakarta-Prinzipien

    6.Die Europäische Union auf Gender-Kurs

    7.Gender-Revolution an der Basis

    8.Politische Vergewaltigung der Sprache

    9.Pornografie ganz normal?

    10.Hetero, homo, bi, trans – alles gleich-gültig?

    11.Christlicher Glaube und Homosexualität

    12.Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten

    13.Emanzipatorische Sexualpädagogik in der katholischen Kirche – was ist und was sein soll

    14.Intoleranz und Diskriminierung

    15.Die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand

    Kein Schutz der Verfassungsrechte durch die Gerichte

    Ist die Anleitung von Eltern und Erziehern zur sexuellen Stimulation von Kindern durch Schriften der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfassungskonform? Ist die Verführung der Kinder und Jugendlichen innerhalb des Schulunterrichts zur Homosexualität und Bisexualität und Transsexualität gesetzeskonform? Was hier geschieht, hat mit Freiheit, Toleranz und Antidiskriminierung gar nichts zu tun, sondern es handelt sich um staatlich organisierte sexuelle Verführung von Kindern und Jugendlichen. Moral und Ethik nicht nur des Christentum, sondern aller Religionen, schützen den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie und die Gesellschaft zerstört.

  6. Schöner Artikel mit vielen gut belegten Beispielen.
    Im Grunde bringen es aber auch 4 Silben auf einen Nenner:
    Lü-gen-pres-se!

  7. Klaus Nachbaur, Schwäbische Zeitung, steht entweder für:

    – eine Schwalbe, die noch keinen Sommer macht,

    – jemanden, der es gewagt hat, die vorgegebene Mainstream-Spur nicht präzise einzuhalten und sich noch schneller als seine Kollegen (aber die kommen auch noch) einen neuen Job suchen darf
    (kurz: den „Nicolas Fest“ macht),

    – einen tatsächlichen Blick auf das Licht am Ende des Tunnels!

    Wir alle könnten Letzteres gebrauchen wie der Verdurstende das Wasser.

  8. Das linksgrüne Geschmeiß will alle Andersdenkenden beseitigen.
    So sind die Bolschewisten halt!
    Am liebsten wollen sie Gulags in Deutschland bauen.
    Oder einfach die Schilder an KZ’s auswechseln und wieder reaktivieren!
    Stalin, Pol Pot, Kim Jong-un, Honecker und Co. lassen grüßen.

  9. @ # 10 EULE:

    Kurz vor der Wende plante die DDR Stasi laut einer ZDF Reportage Umerziehungslager für Regimegegner.

    Ist das nicht der feuchte Traum eines jeden aufrechten Dunkelrot-Links-Grün_Innen SAntifa Gutmenschen, solche Umerziehungslager in Bälde für konservtaive Bürgerliche Menschen einzurichten?

  10. #13 Carl Weldle (31. Mrz 2015 21:35)
    @ # 10 EULE:
    Kurz vor der Wende plante die DDR Stasi laut einer ZDF Reportage Umerziehungslager für Regimegegner.
    Ist das nicht der feuchte Traum eines jeden aufrechten Dunkelrot-Links-Grün_Innen SAntifa Gutmenschen, solche Umerziehungslager in Bälde für konservtaive Bürgerliche Menschen einzurichten?
    ++++

    War mir bekannt.
    Außerdem gab es die Landesstrafanstalt Bautzen.
    Für mich sind linke Meinungsdiktatoren auch mit das Übelste, was die Menschheit hervorgebracht hat.
    Linke stehen für mich auf der gleichen Stufe wie Nazis oder Islamisten!

  11. Die Genderei hat ohnehin keine Zukunft in Deutschland.

    Wenn es mit der Islamisierung weiter so voranschreitet, lernen die mühselig auseinandergegenderten Geschlechter entweder wieder, als Männlein oder Weiblein zu leben, wenn sie nicht der extremst seltenen Spezies der Zwitter angehören, oder sie lernen fliegen. Sonst überleben sie den Wurf vom Hochhaus nicht, der ihnen dann droht.

  12. Die Linken offenbaren ihre häßliche Fratze erst in vollem Umfang, sobald sie in der Mehrheit sind!
    Dann benutzen sie die Regeln der Demokratie zur totalen Diktatur und vernichten die Freiheit vollends!
    Darin gehen sie parallel zu den Islamisten!

  13. @ #13 Carl Weldle

    Umerziehungslager hatten die Linken doch schon erfolgreich in Nordvietnam errichet. Viele amerikanische Bomberpiloten wurden umgedreht. Selbst Schäuble will „Internierungslager“ nur, der darf es verlangen da regt sich keiner auf.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-interview-schaeuble-fordert-handy-und-internetverbot-fuer-terrorverdaechtige-a-493094.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schaeuble-fordert-Internierung-Internet-und-Handyverbot-fuer-Gefaehrder-148706.html

  14. #15 LichtImNebel (31. Mrz 2015 21:52)
    Die Genderei hat ohnehin keine Zukunft in Deutschland.
    Wenn es mit der Islamisierung weiter so voranschreitet, lernen die mühselig auseinandergegenderten Geschlechter entweder wieder, als Männlein oder Weiblein zu leben, wenn sie nicht der extremst seltenen Spezies der Zwitter angehören, oder sie lernen fliegen. Sonst überleben sie den Wurf vom Hochhaus nicht, der ihnen dann droht.
    ++++

    Erst einmal abwarten, wer den anstehenden Bürgerkrieg in Deutschland gewinnt.
    Falls die Islamisten gewinnen, werden natürlich die Schwulen und Linksgrünen zuerst aufgeknüpft.
    Sie ahnen es nur noch nicht.
    Sind halt dämliche Gutmenschen.

  15. OT
    neues aus der Irrenanstalt BRD !

    „Gutmenschentum oder berechtigter Vorwurf? In Mainz wird derzeit heftig über das Logo der Firma Thomas Neger GmbH diskutiert. Der Knackpunkt: Das Logo zeigt einen überzeichnet dargestellten schwarzen Mann mit dicken Lippen und übergroßen Ohrringen.
    Er heißt Neger, Thomas Neger, und dafür kann er nichts. Soweit sind sich alle Beteiligten noch einig. Deutlich auseinander gehen die Meinungen beim Logo der Firma, deren Chef Thomas Neger ist. Denn die „Thomas Neger Metallsystem und -bedachungen GmbH“ in Mainz wirbt mit einem dunklen Männchen mit dicken Lippen und Handteller großen Ringen in den Ohren. Dagegen formiert sich Widerstand im gelegentlich als betulich beschriebenen Mainz in Rheinland-Pfalz.
    „Das Logo soll geändert werden, das ist unsere Forderung. Wenn das passiert, ist alles gut“, sagt David Häußer. Er redet schnell, das Thema treibt ihn seit Wochen um. „Dieses Logo zu ändern, da bricht er sich doch nichts ab“, sagt Häußer. Der Musiker ist einer der Initiatoren der Aktion „Das Logo muss weg“. Die zugehörige Facebookseite hat mittlerweile mehr als 2500 Freunde gefunden. Am Dienstagabend wollte die Initiative auch auf dem Rathausplatz gegen das Logo Stimmung machen.
    Neger: „Diskussion hat jedes Maß verloren“
    Ähnlich verlaufen die Konfliktlinien auch in Mainz. Vor allem weil hier Traditionen seit jeher Gewicht haben. Und wenn es um den Namen Neger geht sowieso. Thomas Negers Großvater Ernst Neger, „der singende Dachdeckermeister“, war eine Art Superstar der Fastnachtsszene, nicht nur in Mainz. „Heile heile Gänsje“ ist quasi Kulturgut, „Humba Täterä“ wird zigfach in Fußballstadien gegrölt. Schunkelgott Ernst war es auch, der sich damals das Logo für die Firma ausdachte.
    Wer sich zu Thomas Neger durchstellen lässt, hört ihn in der Warteschleife erst mal singen. Wie der Opa hat er sich in der Fastnacht einen Namen gemacht, „Im Schatten des Doms“ heißt sein Hit. Thomas Neger sagt, die Diskussion habe das Maß verloren. Er spricht von Anfeindungen im Netz. In der Stadt haben Unbekannte auch schon Aufkleber verteilt, auf denen er und der Schriftzug „Rassismus ein Gesicht geben“ zu sehen war.
    „Unserer Auffassung nach nicht rassistisch“
    „Ich wünsche mir, dass die Diskussion wieder in der Sachlichkeit geführt wird, die ihr gebührt“, sagt Neger. Mehr mag er dazu auch gar nicht mehr sagen. Nur so viel: „Das Logo gibt es seit Jahrzehnten. Unserer Auffassung nach ist es nicht rassistisch!“
    Tahir Della von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland entgegnet: „Er sagt, dass es nicht rassistisch sei. Es ist zweifelhaft, ob er das aus seiner Perspektive einschätzen kann. Als Mensch, der höchstwahrscheinlich nicht über Rassismuserfahrung verfügt, fehlt ihm hier schlichtweg die Kompetenz.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/alltagsrassismus-ist-dieses-logo-rassistisch_id_4580950.html

  16. #18 eule54 (31. Mrz 2015 21:59)

    #15 LichtImNebel (31. Mrz 2015 21:52)

    Die Genderei hat ohnehin keine Zukunft in Deutschland.
    Wenn es mit der Islamisierung weiter so voranschreitet, lernen die mühselig auseinandergegenderten Geschlechter entweder wieder, als Männlein oder Weiblein zu leben, wenn sie nicht der extremst seltenen Spezies der Zwitter angehören, oder sie lernen fliegen. Sonst überleben sie den Wurf vom Hochhaus nicht, der ihnen dann droht.

    ++++

    Erst einmal abwarten, wer den anstehenden Bürgerkrieg in Deutschland gewinnt.

    Die jetzige Jugend kann sofort einpacken. Ballern können die nur am PC. Durchgegendert bis in die Haarspitzen ist mit denen kein Blumentopf zu gewinnen.

  17. @ # 14 eule54

    Da kann ich nicht mitreden, aber mein Schwiegervater, der in Thüringen lebt, kann da ein Wörtchen mitreden. Er saß in Hohenschönhausen wegen eines angeblichen Fluchtversuchs, nachdem ihn zu seinem eigenen beruflichen Vorteil ein Kollege denunziert hatte. Die Beschreibungen reichen mir.

    @ # 17 GrundGesetzWatch

    Das bereitet mir mehr Sorgen:

    Professor Schachtschneider weist darauf hin, dass im Lissabon-Vertrag unter anderem auch die Todesstrafe wieder eingeführt werden kann, was jeder EU-Bürger wissen sollte. Das steht wohl nicht ausdrücklich im Vertragstext, sondern versteckt in einer Fussnote die aussagt: „… ausser im Falle eines Krieges, Aufstand oder Aufruhr“ dann ist die Todesstrafe möglich. Sowie der Einsatz von bewaffneten EUROGENDFOR Truppen zur Niederschlagung von Aufständen durch renitente EU-Bürger.

  18. @ #22 Carl Weldle

    Zustimmung zu deinem Kommentar. Der Text ist mir schon lange bekannt. Als ich es der SPD-Europabgeordneten um die Ohren schlug vor der letzten EU-Wahl, hat sie es rundweg abgestritten. Keiner im Saal regte sich auf.

    Noch was. Ist ihnen aufgefallen als das Isis-Massaker in Paris war, keine Polizisten für Ordnung sorgten, sondern MILITÄRS. Du kannst abwarten bis bei uns das Militär Polizeigewalt bekommt.

  19. Süß, wie die beiden Mädels von „Gemeinsam den den Rechtsruck stoppen“ ihre Argumente herauskreischen. Oder ist das links eher ein MannX?!

  20. #5 carl weidle
    „Sackdämlich“ in der Tat ist nicht nur das Gendrx aus DK an der Humboldt-Uni, sondern auch die sog. Limo-Affaire.
    Sackdämlich ist es, einer Bar keine Waldmeisterlimo zu verkaufen, weil es eine Schwulenbar ist. Ich genieße da eher die feine Ironie von Westernoutfit, aber eben nicht Bier, Whiskey und Cigarren, sondern Waldmeisterbrause, wahlweise auch Hugo oder Prosecco in Rose‘, wie auf der Puder Rosa von Winnetouch und Abbahatchie in „Der Schuh Des Manitu“ – einfach Ulk, den man mögen kann, oder auch nicht, aber davon eine Geschaftsentscheidung abhängig zu machen und damit einen derartigen Wirbel auszulösen – da hat sich die Brausefirma wohl selbst in den S*** geschossen.
    Absolut daneben sind natürlich die Mordaufrufe, wären die von Glatzen gekommen, säßen diese längst in U-Haft, was bei „linken“ Gutmenschen selbstverständlich was anderes ist.
    Solche Aktionen schaden uns, q.e.d., nur, indem dies benutzt wird, um Leute als homophobe Rechte zu diskriminieren, die einfach nur in der Mehrheitsgesellschaft! das Modell Vater, Mutter, Kinder leben wollen und sich darum sorgen, dass ihre Kinder in der Schule erst mal Lesen, Schreiben, Rechnen, Naturwissenschaften und Allgemeinbildung lernen statt Gendergedöns.
    S***dämlich ist es IMHO daher auch, diese s***dämliche Brausefirma wegen dieser „Affaire“ unterstützen zu wollen.

  21. #19 antoniu
    „Ist der Neger ein Rassist?“ wäre doch mal eine schöne Schlagzeile für die BL_D – Presse!
    Es wird unterstellt, Herr Neger wäre in Rassismusfragen nicht kompetent, da über keine einschlägigen Erfahrungen verfügt? Hat vielleicht jemand mal den Großvater über evtl. Hänseleien in der Kindheit befragt, ich vermute stark, in der Nazi-Zeit? Ist es für ein Kind nicht egal, ob es wegen der Hautfarbe oder des Namens gehänselt wird? Man braucht vielleicht ein paar Jahre, um so souverän zu sein und den Spieß umzudrehen, um daraus ein Firmenlogo zu entwerfen.
    Der Herr Musiker scheint nicht ausgelastet, wie wäre es mal mit einer richtigen Arbeit im Metallbaubetrieb Neger? Vielleicht lernt er ja da Arbeitskollegen aus verschiedenen Nationen kennen, die für „Rassismus“ und linkes Gedöns keine Zeit haben, weil sie eben was Richtiges arbeiten müssen den ganzen Tag lang?

  22. #9 le waldsterben

    Herr Nachbaur konnte/kann auch anders …
    abwarten – Beweis wird sicher folgen!

  23. @ # 13 14

    Gebt mal bei „der Tube“ fest ein und ihr werdet staunen. Ein Amerikaner erzählte mir davon.
    Tausende Särge werden in den USA geordert.
    Und im ganzen Land werden Lager errichtet.

  24. Ja, da nimmt es die Qualitätspresse nicht so genau.

    Da „blockieren“ oder „stören“ die Bildungsplangegner die Idylle im Kretschmann-Ländle. Da werden sie schon auch mal gehässig als Bildungsgegner bezeichnet.

    Lassen sich Ausschreitungen (ausgelöst durch die Gegendemo) nicht ganz verschweigen, schreibt man diffus was von „festgenommenen Demonstranten“, damit Oma Frieda möglichst am Ende noch glaubt, das seien Bildungsplangegner gewesen, die über die Stränge geschlagen haben.

    Sehr preiswert, sehr durchschaubar, das. 🙄

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