l2Am vergangenen Samstag veranstalteten die „Freien Bürger für Deutschland“ jetzt auch in Ludwigshafen eine Kundgebung gegen Islamisierung, Asylmissbrauch, ungesteuerte Zuwanderung und für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte sowie Einhaltung der bestehenden Gesetze. Das motivierte Organisationsteam verteilte 10.000 Flyer, aber leider musste man auch in der größten Stadt der Pfalz die Erfahrung machen, dass sich das Bürgertum aus der Mitte der Gesellschaft ganz schwer für Demonstrationen auf die Straße bringen lässt. Nur etwa fünfzig Personen waren auf den Platanenhain gekommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zu dem Veranstaltungsort kamen uns ungewöhnlich viele Kopftuchfrauen entgegen. Meist Familien mit zwei bis drei Kindern, wobei sich oft der Bauch schon wieder wölbte. Normalerweise freut man sich ja über kinderreiche Familien, aber bei gläubigen Mohammedanern weiß man, was immer im Hinterkopf mit im Spiel ist: Das Streben nach der demographischen Mehrheit, um das Land für die einzig wahre Religion in Besitz nehmen zu können.

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Der Geburten-Dschihad ist in vollem Gange und wird schließlich auch immer wieder durch entsprechende Zitate von Moslems bestätigt, beispielsweise durch SPD-Mitglied und Unternehmer Vural Öger:

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, sprach 1996 Klartext:

„Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah zur Verfügung zu stellen.“

Der frühere bosnische Präsident Alija Izetbegovic beschrieb 1993 die islamische Doktrin punktgenau:

“Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.”

Mit diesen knallharten Invasionsplänen sind wir in Deutschland konfrontiert. Umso trauriger ist es, dass sich so wenig Bürger für den Protest mobilisieren lassen. Die Plakate des überschaubaren Häufleins der tapferen Schneiderlein vor Ort waren aber prägnant und sehr aussagekräftig:

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Die „Anti“-Faschisten waren nur mit einem kleinen Grüppchen vertreten und skandierten ihre üblichen jämmerlich-doofen Slogans wie:

„Ihr hab den Krieg verloren“
„Deutschland ist scheiße, Ihr seid die Beweise“
„Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“
„Nazis raus“

Tommy, der Organisationsleiter in Ludwigshafen, beschrieb nicht nur die Gefahr des Islams, sondern auch die vielen Probleme vor Ort, die durch die Masseneinwanderung entstehen. Hierbei zitierte er skandalöse Aussagen linker Politiker:

Gastrednerin Beate Wenzel aus München erinnerte an die Bedeutung des Tages der Arbeit, der einen Tag zuvor stattfand:

Ich berichtete über die Erfahrungen, die ich bereits nach kurzem Aufenthalt in Ludwigshafen machen konnte: Hohe Kopftuchdichte auf der Straße und ein Gespräch mit einem hochaggressiven Mohammedaner, der den kommenden Dschihad ankündigte. Außerem beschäftigte ich mich mit den linken Meinungsfaschisten:

Im zweiten Teil ging ich auf aktuelle Ereignisse im Zusammenhang mit der „Religion des Friedens“ ein, beispielsweise dem versuchten Bombenattentat auf die Radsportveranstaltung in Oberursel:

Heidi Mund sprach die Menschenwürde an, die im Grundgesetz festgehalten ist. Sie kritisierte auch den Anti-Amerikanismus, der immer salonfähiger wird:

Beim Spaziergang sangen wir u.a. das Deutschlandlied, was die krakeelenden Linken noch mehr zur Weißglut brachte:

Weitere Fotos der Kundgebung:

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Veranstaltungshinweis: Für Samstag, den 20. Juni, ist in Frankfurt eine große Veranstaltung der Organisation „Widerstand Ost – West“ in Vorbereitung. Mit Michael Mannheimer, Heidi Mund und meiner Wenigkeit als Gastredner.

(Fotos und Videos: Beate Wenzel, Mathias Mund & Michael Stürzenberger)

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30 KOMMENTARE

  1. mist, Stürzi in meiner Heimatstadt verpasst :/

    Ludwigshafen ist aber auch ein sehr passendes Beispiel für eine wunderbare Bereicherung. Es gibt kaum etwas schöneres für mich, als durch unsere Innenstadt zu flanieren.
    Die mittlerweile fast komplett leerstehenden Ladengeschäfte in der Fußgängerzone und den umgebenen Straßen ergeben zusammen mit der sehr speziellen sozialen Schicht im Stadtteil Mitte eine wunderbare Atmosphäre, welche ein Vorbote für alle anderen deutschen Großstädte ist.

    Wer in der mal in der Nähe ist: vorbeischauen, anschauen, kotzen.

  2. „Antifaschismus“ ist das Einfallstor für die Einschränkung der persönlichen Freiheit. Unter dem Vorwand, Freiheit und Humanität zu wahren, werden ebendiese beschnitten. Der linke Soziologe Herbert Marcuse hat in seiner Abhandlung über „Repressive Toleranz“ dargelegt, dass Toleranz denen verweigert werden müsse, die als Konservative das real existierende repressive System konservieren wollen. Nur denen, die gegen dieses System opponieren, kann Toleranz entgegengebracht werden. Dies spiegelt die Realität in allen sozialistischen Staaten sowie im heutigen Deutschland wider. „Anti“faschisten betonen ihren Kampf gegen den Faschismus, um ihre geistige Nähe zu eben diesem zu verschleiern.

  3. Ludwigshafen ist keine Stadt, Ludwigshafen ist ein Symptom. An dieser Stadt lässt sich alles ablesen, was symptomatisch für Deutschland steht: Auslöschung der / Kampf gegen die eigene Identität, Bevölkerungsautausch, Mohammedanisierung, hässliche, krank-machende Bausünden in der ganzen Stadt als Ausdruck neuer „deutscher Identität“, heruntergekommener Zustand, Hässlichkeit an allen Ecken und Enden.

  4. Na super, ich wohne in LU-Mitte und habe sowas verpasst!

    Wieso werden solche Termine nicht vorher irgendwie angekündigt? Wo kann man sich über zukünftige Veranstaltungen informieren?

  5. “Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda”

    Da könnte man wunderbar kontern: „Eben!!“

    „Nazis raus“ bekommen solche real existierenden Nazis sowieso als Bummerang.

  6. Eine kleine, aber sehr wichtige Veranstaltung. Danke allen Teilnehmern. Macht weiter gegen die Islamisierung, für Menschenrechte und Demokratie in Deutschland!!!

    Auch wenn die Euphorie momentan etwas nachgelassen hat, sollten wir gerade jetzt mit positiver Unterstützung nicht geizen. Wo sind hier all die Kommentatoren, die unterstützend ein paar Worte schreiben könnten?! 7 bisher sind nicht gerade viele.

  7. Ich wollte erst kommen, aber die Bahnverbindung von MA nach LU war am Samstag so schlecht, dass ich mir das dann doch anders überlegt habe, zumal wir auch noch einen Gast erwarteten. Die Flyer wären wegen der schlechten Verbindung im ÖPV besser nur in Ludwigshafen verteilt worden, zumal momentan eine Rheinbrücke auch noch teil-gesperrt ist.

    Die Situation im Rhein-Neckar-Dreieck ist sehr bedrückend: Eben weil die Islamisierung hier schon so weit fortgeschritten ist, findet auf allen Kanälen eine Appeasement-Politik statt, was schon in den Kindergärten und Schulen anfängt. Die Angst vor einem Kampf der Kulturen ist überall spürbar. Die welche anderer Meinung sind halten lieber den Mund, ziehen raus aus den Problemvierteln. Die Unwissenheit über den wahren Charakter des Islam ist aber erschreckend und so hoffen viele wohl doch noch (aber natürlich vergeblich) auf einen allmählichen Anpassungsprozeß.

    Auch ich war vor Pegida blind was den Islam betrifft und habe wie die meisten anderen auch diese toll-dreisten Leute nur instinktiv als Bedrohung angesehen. Sobald größeren Teilen der Bevölkerung klar werden sollte, was tatsächlich im Koran steht, dürfte das bedrückende Schweigen der Mehrheit eine Ende haben … .

  8. Hinzuzufügen wäre noch, daß es sich bei den Gegendemonstranten in Ludwigshafen fast ausschließlich um Moslems gehandelt hat, die sehr aggressiv auftraten. Nur ein aus Frankfurt gekommener (wohl von der Gewerkschaft bezahlter) einzelner grauhaariger Schreihals stach da heraus. Er versuchte die Moslems nach seinem Gusto zu lenken, aber die ließen das nicht mit sich machen und lachten ihn aus.

  9. Zum Veranstaltungshinweis am Ende des Artikels:

    Man versucht viele Gruppen ins Boot zu holen und strebt eine vierstellige Teilnehmerzahl an, was für Frankfurt am Main bombastisch wäre. Massive Reklame/Flyer, auch über Facebook, wird dafür notwendig sein; diese sollte schon jetzt beginnen. Ein paar Busse mit Menschen aus Thüringen und Sachsen wären auch nicht verkehrt, das fördert den Zusammenhalt.

    AM 20. JUNI AUF NACH FRANKFURT!!!

  10. Vielen Dank für diesen interessanten Bericht! Ich habe mir alle Videos angeschaut. Fast, als wäre man selbst dabei gewesen.

  11. Ich lebte in Ludwigshafen. Der „Pälzer“ ist nicht der politische Typ, der Ludwigshafener schon gar nicht. Ich vermute, daß diese Wehrzwerge aus Mannheim oder Frankfurt sind.

    Ludwigshafen war nie eine Schönheit. Aber es gab Ecken, die ich mochte … Blies … der Ebertpark. Als ich vor einigen Jahren einmal dort war, waren die meisten Geschäfte weg. Ich sah Afrikaner überall. Und Kopftücher wiesen mir den Weg …

  12. #1 karius (05. Mai 2015 15:19)
    #5 basler (05. Mai 2015 15:58)

    Bin auch aus LU, konnte leider aus privaten Gründen nicht teilnehmen, habe mich sehr darüber geärgert! Vielleicht lernt man sich persönlich kennen?

  13. Nett von euch, dass ich erst im Nachhinein
    davon Kenntnis bekomme.
    Wer hat eingeladen, wer hat wo veröffentlicht
    und da wundert man sich, dass so wenig
    Menschen gekommen sind.
    Bin selbst im Schichtsystem berufstätig,
    wo soll man da schnell die wichtigen Infos finden.
    Schade, wär wirklich gern gekommen, aber so
    habe ich meine Freizeit im Garten vertan.

  14. Ich frage mich, welchen Sinn solche Mini-Veranstaltungen machen sollen. 30 bis 50 people beieinander, die das Deutschland-Lied singen und womöglich noch – wie zum Hohn – skandieren: „Wir sind das Volk“.

    Es gibt immer verschiedene Arten sich lächerlich zu machen. Dies scheint mir eine davon zu sein.

  15. Wenn auch nicht so viele mitgemacht haben, glaube ich doch trotzdem, dass die Demo Wirkung entfalten wird!
    Es braucht immer erst einige wenige ganz Hartgesottene die den Anfang machen! Danke Euch allen dafür!
    Und selbst wenn die Teilnehmerzahl bei den nächsten Veranstaltungen nicht wirklich steigen sollte, entscheidend ist meiner Meinung nach, dass die Demos am „laufen“ gehalten werden, überall in BRD, damit jederzeit – dann wenn vielleicht das Fass überläuft und der deutsche Michel wach wird – er sofort Ansprechpartner sowie Sammel- und Kommunikationstreffpunkte hat, wo sich dann sehr schnell noch mehr Bürger vernetzen und organisieren können.

  16. Man merkt eine zunehmende Verblödung der Jugendlichen in Deutschland,sicher gewollt

  17. Lustig, diese Kommentare hier zu lesen. Na, eher tragisch-komisch. Vor allem die der Ludwigshafener bzw. Ex-Ludwigshafener. Der Eine hat von nichts gewußt, dem Zweiten war der „weite Weg“ über den Rhein (am hellen Tag!) zu umständlich, einem Anderen waren private Dinge wichtiger, und „Connor“ spricht den Aufgeweckteren der Ludwigshafener ab, dabeigewesen zu sein und verortet die Teilnehmer samt und sonders nach Mannheim und Frankfurt.

    Na, wenigstens sind diese Kommentatoren pfiffig genug, um bei PI reinzukommen.

    Vielleicht ist Ludwigshafen tatsächlich schon verloren…man wird sehen.

  18. „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

    Ein Diskothekenbetreiber in Ingolstadt lässt keine Asylbewerber rein. Seine Begründung: Schwarze Männer hätten ein Frauenproblem. Flüchtlingsrat und Stadt sind empört – können aber nichts machen.

    Der Betreiber einer Disco in Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt – mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien
    Wer die falsche Hautfarbe hat, bleibt draußen: Eine Discothek im bayerischen Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt. Männer mit schwarzer Hautfarbe haben laut dem Betreiber ein Frauenproblem. Quelle: Die Welt/wochit

    Ein Betretungsverbot für Asylbewerber in einer Ingolstädter Diskothek sorgt bei Flüchtlingsorganisationen für Empörung und hat die Rathausverwaltung auf den Plan gerufen. Der Betreiber einer Disko in der Innenstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien. Junge Frauen hätten sich mehrfach über Belästigungen beschwert. Da auch Ermahnungen nichts geholfen hätten, habe er sich für das Verbot entschieden, sagte der Diskothekenchef nach Medienberichten.

    Die Stadtverwaltung hält das Betretungsverbot zwar für diskriminierend und damit für rechtswidrig. Es lägen aber bislang keine Beschwerden von Betroffenen vor, sagte Rathaussprecher Gerd Treffer am Dienstag. Deshalb seien der Stadt derzeit die Hände gebunden.

    „Es ist skandalös“

    Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich empört. „Es ist skandalös, dass er pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, sagte der Sprecher der Organisation, Matthias Weinzierl, an die Adresse des Diskothekenbetreibers.

    „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“, so zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) den Diskothekenbetreiber Martin T. Seit im Dezember neue Flüchtlinge in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Ingolstadt gekommen seien, sagte er dem Blatt zufolge, hätten 20 bis 30 von ihnen in seinem Club immer wieder für Ärger gesorgt.

    Angeblich fühlten sich Frauen belästigt

    Martin T. glaubt demnach, dass die Flüchtlinge vor allem in die Diskothek kämen, „weil sie wenig Chancen haben, hier zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“, so die „SZ“. Über deren Belästigungen hätten sich junge Frauen immer wieder beschwert.

    „Ich finde das nicht gut“, sagt er über das von ihm ausgesprochene Verbot, „aber ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen“.

    In Ingolstadt leben nach Rathausangaben derzeit rund 1300 Asylbewerber in einer Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung von Oberbayern. Das ist etwa ein Prozent der Stadtbevölkerung.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article140507962/Die-Schwarzen-haben-ein-Frauenproblem.html

    Rechter Bürgermeister ließ Muslime in Schule zählen

    Der rechtsextreme Bürgermeister der Kleinstadt Béziers ließ Listen mit muslimischen Schülern anfertigen. Die Empörung bis in höchste Regierungskreise ist groß. Nun laufen Ermittlungen der Justiz.(…)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article140540479/Rechter-Buergermeister-liess-Muslime-in-Schule-zaehlen.html

  19. Ludwigshafen ist defintiv verloren; vielleicht abgesehen vom weit außerhalb gelegenen Ruchheim.
    Die Stadt ist eine dreckige Betonwüste mit verwaister Fußgängerzone.
    Das Rathauscenter könnte auch ein Marktplatz in Ostanatolien sein.
    Die marode Hochstraße weist dem Pfälzer den Weg, einfach nur drüber hinwegfahren über dieses Loch, nach Mannheim.
    Aber egal, denn die Stadt ist doch so schön multikulti! Türkei, Kurden, Libanesen, Albaner,…
    Deutsche zieht es raus aus der Stadt, gen Westen, gern an die Weinstraße.

    So unrealistisch das auch sein mag, aber würde die BASF morgen den Standort Ludwigshafen schließen, hätten wir übermorgen ein deutsches Detroit am Rhein.

  20. Als „Freier Bürger“ aus Rhein-Main war es für mich eine Ehrensache, diese Demonstration in Rhein-Neckar mit meiner Präsenz zu unterstützen, wo doch Tommy, der Ludwigshafener Organisator, fast immer auch auf den Frankfurter Demos mit dabei ist.

    Es waren auf jeden Fall mehr Leute aus Rhein-Neckar da, als aus Rhein-Main, und es waren mit Sicherheit auch „Normalos“ (damit meine ich Leute, die noch nie auf einer Pegida-affinen Veranstaltung dabei waren) da, denn es standen die ganze Zeit geschätzte 20 Leute in einer gewissen Entfernung zu der eigentlichen Demonstrantengruppe herum und hörten die ganze Zeit zu. Das war deshalb möglich, weil die Antipfeifen zu wenig waren und zu weit weg waren um ernsthaft die Reden zu übertönen. Da bei dieser Demo in Ludwigshafen die Polizei das Kundgebungsgelände nicht mit Gittern abgesperrt hatte und da sich nur ein Häuflein von etwa 25 Antipfeifen an einer Stelle zusammengerottet hatten, war es für jeden Normalbürger ohne weiteres möglich, zu kommen und sich die Reden anzuhören. In Frankfurt war solches bislang nie möglich (wegen der massiven Antipfeifen-Präsenz, die eine hermetische polizeiliche Abriegelung des Demonstrationsgeländes nötig macht). Ebenso wenig war das z.B. bislang auch auf dem Pegida-Standort Würzburg möglich, den ich im Januar kennengelernt habe. Allein von daher war die Ludwigshafener Demo schon ein Erfolg. Auch dass ein völlig normaler Demonstrationszug durch die Innenstadt möglich war, war ein Riesenerfolg. Es hatten sich sogar Leute angeschlossen, die nicht zu den eigentlichen Demonstrationsteilnehmern gehörten. (In Würzburg z.B., einer Stadt, die bei weitem nicht die multikulti-Problematik hat wie LU, waren im Januar nur Pseudo-Demonstrationszüge innerhalb eines von der Polizei mit Gittern abgesperrten kleinen Areals möglich, bzw. politisch gestattet, ein Demonstrationszug von einer Straßenkreuzung bis zur nächsten, also geschätzte 300 Meter und fertig: ein Witz.)

  21. Die Polizei sollte alle linken Lehrer festnehmen, und den Unterricht übernehmen.

  22. #18 Elmar Thevessen (06. Mai 2015 01:15)
    Na du bist mir ja der Allerliebste,
    ich brauch keine Ausreden um meine
    Nase daheim zu lassen. Nur hatte ich bei
    KAGIDA bereits erwähnt, wen hier nix
    veröffentlicht wird, merkt auch keiner
    wen meine Wenigkeit nicht dabei ist.
    Doch ja ist doch veröffentlicht im
    Nachhinein, leider nur wen der Starrgast
    byzanz eine Rede hält.
    Auch doch, schon allein wegen Michael
    hätte ich kommen müssen. Muss noch
    mein Versprechen einlösen, nur so leicht
    gebe ich ihm keines mehr.

  23. So wie sich die Merkel oder der Bundesgaukler aufführen wird das Deutschlandlied so wieso bald umgeschrieben, dann singt man: vom Südpol bis an den Nordpol und einmal ringsum, dafür sind wir zuständig.

  24. @#21 ceterum_censeo

    Volle Zustimmung. Der räumlich offene Charakter der Veranstaltung war wirklich ein großes Plus. Gut, ohne Polizeipräsenz wäre es nicht gegangen, weil die islamischen Gegendemonstranten sehr aggressiv auftraten. Aber so eine Möglichkeit des spontanen Hinzukommens von Zufallspassanten würde ich mir auch mal für Frankfurt am Main wünschen.

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