Video: Phoenix – Wie umgehen mit der AfD?

„Wie umgehen mit der AfD?“ – das ist wohl die Frage, die die Lynchmedien und die etablierten Parteien seit der Wahl am Sonntag am meisten umtreibt. Eines ist jedenfalls sicher: Ignorieren wird man die AfD künftig nicht mehr können, so oder so werden sich die poltischen Realitätsverweigerer nun mit der neuen Partei auseinandersetzen müssen. Die „Phoenix-Runde“ stellt ab 22.15 die Fragen: Was steckt hinter dem Erfolg der AfD? Wie wird er sich auf die Parteienlandschaft auswirken? Was wird sich an der politischen Debatte ändern? Unter der Leitung von Alexander Kähler diskutieren Ulrich Reitz vom Focus; Nelly Kostadinova, die von der fremdsprachigen Invasion wohl profitierende Geschäftsführerin von Lingua-World; der Politologe Oskar Niedermayer („Ignorieren der AfD funktioniert nicht“) und Norbert Bolz, Medienwissenschaftler an der TU Berlin. Zum Livestream hier klicken!




Widerstand 2.0 – weitere Einsendungen

widerstand01Auch nach dem doch zur Hoffnung Anlass gebenden Wahlausgang vom vergangenen Sonntag, wo die Ergebnisse der AfD eindeutig zeigten, dass die Bürger zunehmend genug haben von der deutschlandfeindlichen und -gefährdenden Politik des Establishments, bleibt die verheerende Situation im Land dieselbe. Das Merkelregime hat nicht die Absicht seine Politik nun zu verändern, vielmehr bewiesen die Statements der Verlierer, dass sie die Absicht haben den Karren noch tiefer in den Dreck zu ziehen – „Gegensteuern“ nennen sie das. Widerstand ist wohl jetzt erst recht gefragt. Das Foto oben wurde in der Wetterau in Hessen gemacht.

Im Spaß-Bad „Arriba“ in Norderstedt inszenierten die Identitäre Bewegung einen Protest gegen die sexuellen Übergriffe durch Rapefugees im Bad.

IB1

ib2

Die folgenden Bilder wurden zwischen dem 18. und dem 21. Februar 2016 in Frankfurt am Main geschossen. Die erste Botschaft ist an einer Fußgängerunterführung von der Gerbermühlstraße Richtung Niederrad zu sehen.

widerstand4

Die anderen drei „Widstandskunstwerke“ findet man am Mainwasenweg, der von Frankfurt Sachsenhausen Richtung Offenbach führt. Unweit davon ist ein „Flüchtlings“heim, in dessen unmittelbarer Nähe sich eine Lidlfiliale befindet, wo man besonders am Wochenende Horden an traumatisierten Afghanen beim Masseneinkauf von Vodka und anderem Alkohol beobachten kann, schreibt uns der Einsender dazu.

widerstand7

widerstand6

widerstand5

Der Merkel muss weg Schriftzug auf dem LKW wurde bei einem Unfall auf A7 bei Kassel am 29. Februar aufgenommen. Unser Leser schreibt:

Mit dem Schriftzug bin ich wochenlang durch BRD und Benelux gefahren und habe dadurch positiv Feedback bekommen.

widerstand3

Eine Aktion der Identitären in Homburg:

widerstand2

Homburg1

Auch ein Helm kann als Widerstandswerkzeug genutzt werden:

helm

Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“:

» Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14
» Widerstand gegen Asylpolitik
» Einsendungen: Deutscher Widerstand 2.0
» Widerstand in Stuttgart: „Kein Zaun ist illegal
» Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27
» Deutscher Widerstand wird immer vielfältiger


Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen, bzw. haben Sie Entsprechendes irgendwo entdeckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Video: Ezra Levant zum AfD-Erfolg bei der Wahl

Der kanadische Moderator Ezra Levant vom Internet-Sender „The Rebell Media“, über dessen Europa-Reise PI ausführlich berichtete, hat jetzt ein Statement zum Ausgang der drei Landtagswahlen am Sonntag und zum großen Erfolg der AfD abgegeben. Es lohnt sich reinzuhören – auch ohne deutsche Übersetzung!




Bonn: Ex-Villenviertel wird Asylantenghetto

ippeDer 7.000 Einwohner zählende Bonner Stadtteil Ippendorf wird möglicherweise bald um bis zu 3.000 Einwohner reicher. Von offizieller Seite ist bislang zwar von nur 400 „Schutzsuchenden“ die Rede, die in der ehemaligen Diplomatenschule (Foto) beherbergt werden sollen. Doch wie PI schon berichtete, bietet der Gebäudekomplex Platz für weit mehr als 1.000 Personen. Aber das ist noch längst nicht das alles: Wie erst kürzlich bekannt wurde, wird das direkt neben der Diplomatenschule liegende Altersheim „Maria im Walde“, das bislang etwa 2000 Senioren Platz bietet, noch dieses Jahr geräumt. Da sich für diese Immobilie dann aus sehr nahegelegenen Gründen kein anderer Verwendungszweck mehr denken lässt, drängt sie sich geradezu als Unterkunft für weitere 2.000 Asylanten auf.

Wenn dann sehr bald auch das auf der anderen Seite befindliche private Studentenwohnheim „Stella Matutina“ sowie ein Jugendheim aufgegeben werden, entsteht Wohnraum für noch ein paar Hundert weitere Schützlinge der Asyl-Lobby, so dass im bislang beschaulichen Ippendorf sehr bald das größte Asylantenzentrum Deutschlands Realität zu werden droht.

Spätestens dann erwachen auch wohlmeinende Ippendorfer aus der bislang gehegten Illusion, dass alles nicht so schlimm wird und dass ja vielleicht nur nette und wirklich verfolgte Familien kommen, die man schnell beim gemeinsamen Halal-Kochen und durch ein paar offenherzige Kennenlernpartys integrieren kann. Die solide umzäunte Diplomatenschule eignet sich übrigens bestens für eine Sicherheitsanstalt für besonders problematische männliche Flüchtlingsgruppen, etwa die berüchtigten Nafris oder für IS-Veteranen, denen es in Syrien oder im Irak zu heiß geworden ist. Mit diesen unheimlichen, unbegleiteten und sexuell unausgelasteten Jungmännern lässt es sich bekanntlich besonders schlecht Kirschen essen oder im anliegenden Wald Pilze sammeln. Nicht nur zahlreiche Ippendorfer werden dann das Weite suchen, sondern auch das harame Wildschweingehege im angrenzenden Erholungsgebiet Waldau wird dann wohl umgesiedelt werden müssen.

Nicht zuletzt dank des letzten PI-Artikels sind zahlreiche Ippendorfer überhaupt erst auf das drohende Asylzentrum sowie die damit verbundenen Folgen aufmerksam geworden, zumal die Stadt Bonn immer noch keinen Termin für eine Info-Veranstaltung für interessierte und besorgte Bürger anberaumt und dies wohl auch nicht ernsthaft vor hat. Anhand der Prognosen eines Bonner Immobilienmaklers hat ein findiger Ippendorfer eine Landkarte des Stadtteils erstellt, in dem der Wertverlust der Immobilien sowie sonstige Bereicherungen (Überfälle, Einbrüche, sexuelle Gewalt, Drogenhandel, Brandstiftung, Krankheiten, religiöser Extremismus, Krawalle zwischen diversen Asylantengruppen etc.) verzeichnet sind. Diese Karte macht bereits Furore unter besorgten Ippendorfern:

karte

Da alle Anfragen an die Stadt Bonn nicht beantwortet werden und die Ippendorfer, abgesehen von den Beschwichtigern der lokalen SPD- oder CDU-Ortsgruppen, sich völlig hilflos und verraten fühlen, haben sich Dutzende von Ippendorfern bereits zu mehr oder weniger geheimen Aktionsgruppen zusammengeschlossen, die bald in ein breites Bündnis aus besorgten Bürgern münden werden, sofern sich Menschen finden, die Arbeitsplatz und Gesundheit riskieren und sich öffentlich eine Blöße als Repräsentanten dieser Bürgerinitiative geben. Es lassen sich anlässlich der drohenden Asylantenkrise durchaus einige interessante soziologische Beobachtungen in Ippendorf anstellen: Beunruhigt sind in der Regel Familienväter mit mittlerem Einkommen und alteingesessene männliche Ippendorfer. Gebremst werden sie sehr oft von ihren Ehefrauen, die eher die Angst vor dem sozialen Gesichtsverlust bei den Nachbarn oder im Latte Macchiato-Kränzchen umtreibt, wenn ihre Männer sich mit einer vermeintlich sozial nicht erwünschten Meinung zu sehr aus dem Fenster lehnen, als die Angst vor den Flüchtlingen selbst. Alleinstehende junge Männer, etwa Studenten, aber auch die sehr wohlhabenden Ippendorfer sind auch eher unterbesorgt, da sie sich notfalls flexibel auf die neue Gefahrensituation einstellen können. Sei es, indem sie einfach und unbeschwert umziehen oder, im Falle der Superreichen, indem sie sogar niedrige Immobilienpreise zu Schnäppchenkäufen nutzen, während sie ihren eigenen Hauptwohnsitz einfach in eine andere Villengegend verlegen.

Allerdings verzeichnen die Schützenvereine in Ippendorf und Umgebung bereits jetzt einen Rekordzulauf. Die Anträge auf den kleinen und großen Waffenschein explodieren, und die Bildung einer Bürgerwehr wird vorbereitet. Fest steht auf jeden Fall, dass der Denkzettel für die etablierten Parteien, die den Untergang Ippendorfs billigend in Kauf nehmen, allerspätestens bei den nächsten Landtagswahlen am 14. Mai 2017 stattfinden wird.




Pack(t) für Niedersachsen

niedersachsen_packDas Bündnis „Niedersachsen packt an“ wurde Anfang des Jahres auf Initiative des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, dem DGB, den Kirchen und den Unternehmerverbänden Niedersachsen gegründet (PI berichtete). Hauptziel soll es sein, Maßnahmen zur Integration der jüngst nach Niedersachsen zugewanderten Menschen zu bündeln. Am morgigen Mittwoch, dem 16.3. findet eine erste steuerfinanzierte Integrationskonferenz mit dem Schwerpunkt „Sprache“ statt.

(Von Jean Dark)

Das Bündnis für Niedersachsen ist eine Farce. Es wurde von Herrn Weil ins Leben gerufen, um die Propagandalüge „Wir schaffen das“ auf Niedersachsen zu erweitern. Für 1 Million Euro im Jahr wird versucht, dem Volk in Niedersachsen weißzumachen, dass die „Bereicherer“ ein Mehrwert sind.

Ein Potemkinsches Dorf:

1. Viele sind schlecht ausgebildet und werden nur eine Belastung für das Land sein. Die geringqualifizierten Jobs, die die Bereicherer übernehmen könnten, existieren so gut wie gar nicht mehr. Durch eine zunehmende Automation werden schon die Jobs der gut ausgebildeten Mittelschicht in Zukunft in Gefahr geraten (wer zahlt dann eigentlich für die vielen Kinder der Bereicherer?).

2. Sprache hilft bei der Integration. Die Bereicherer in den Banlieues können auch sehr gut französisch…

Wenn man sich die Webseite mit den Unterstützerinnen anschaut, dann wird eines sehr schnell offensichtlich. Viele sind direkte Nutznießerinnen des Systems, die fette Beute machen oder gemacht haben (wie z.B. Herr Wulff). In einem anderen politischen System würden sich dort wohl die gleichen Opportunisten wiederfinden. Wurden die unteren Angehörigen einiger Verbände evtl. genötigt, sich dort einzutragen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Den kleinen Mann findet man dort jedenfalls vergebens – schließlich darf er den Quatsch ja auch noch bezahlen: mit höheren Mieten, mit höheren Krankenkassenbeiträgen, mit höheren Steuern, mit kleineren Renten und höherer Unsicherheit. Dies spiegelt nur die Verachtung des Herrn Weil für seine Wählerschaft wider.

Herrn Weil dürfte all dies in seinem Luxusvorort von Hannover, Kirchrode, wenig beeindrucken. Er hat auch keine Töchter, die sich bestenfalls als Schlampen beschimpfen lassen müssten. Sein Sohn wohnt in Berlin und ist aus dem Gröbsten raus. In Kirchrode wurde eine Unterkunft für 900 Bereicherer vor kurzem verhindert. Seine Oberschichtkumpanen dürfen es ihm danken. Wasser predigen und Rotwein saufen.

Das Bündnis ist nur eins: Eine große Propagandalüge. Viel Gequatsche und es passiert nichts bzw. es wird noch schlimmer. Aber es gilt den Status quo des Beutemachens auf den Knochen des Volkes mittels Einseifens zu erhalten. Bei schönem Wetter ist diese Philosophie gut durchzuhalten. Bei einem Tsunami gelten andere Gesetze. Da werden die Quatscher à la Weil hinweggespült. Die Wahlergebnisse vom Sonntag waren da nur der Anfang.




Nie mehr Systemversagen – ein Plädoyer für direkte Demokratie

reichstag_berlinDie Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie. Das bedeutet, dass allein der politische Wille des Volkes von dessen repräsentativen Vertretern umgesetzt wird. Die Parlamentarier, die Mitglieder der gewählten Regierung sind nicht Beherrscher des Volkes, sondern sie dienen ihm als seine Vertreter. Die Repräsentanten des Volkes werden vom Volk dafür gewählt und bezahlt und haben allein den Interressen ihres Auftraggebers, des Souveräns, zu dienen.

(Von Selberdenker)

Dabei müssen sich sich nicht nur dem Willen des Volkes, sondern auch dem Gesetz unterwerfen. Die Gewaltenteilung ist Grundprinzip der Staatlichkeit in Deutschland, die das Volk vor Machtmissbrauch durch die Regierenden schützen soll. Die gewählten Volksvertreter haben Schaden vom Souverän abzuwenden. Kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt hat sich das Deutsche Volk ein Grundgesetz gegeben. So weit die schöne Theorie.

Die Deutschen sind ein Volk, das in aller Welt für seine Gründlichkeit, Genauigkeit, seine Tendenz zur Absicherung und Perfektion berühmt und berüchtigt ist. Das hat sich auch im deutschen Rechtssystem und im Staatsgefüge Deutschlands niedergeschlagen. Wenn die bestehenden Mechanismen gegriffen hätten, die geltenden Gesetze durchgesetzt worden wären, hätten die jetzigen Zustände nicht eintreten können.

Die beste Vorsorge, die vorausschauendste rechtliche Absicherung ist jedoch keinen Pfennig mehr wert, wenn die Arroganz der Macht sich einfach darüber hinweg setzt. Die Gewaltenteilung ist keinen Pfennig mehr wert, wenn die zuständigen Richter und Staatsanwälte befangen sind und/oder den Ernst der Lage nicht sehen möchten, wenn leitende Polizeiorgane treu im Sinne der Regierenden agieren, sich von Politik und regierungstreuer Presse beeinflussen oder zumindest einschüchtern lassen.

Merkel hat europäisches Recht gebrochen, als sie einströmenden Massen die Einreise aus Ungarn nach Deutschland ermöglichte. Die Mehrheit dieser Menschen waren keine Flüchtlinge, sondern dahergelaufene Männer. Trotzdem hätten alle, der Zusage der ungarischen Regierung und dem geltenden Recht gemäß, vor Ort versorgt werden können. Merkel hat den Damm brechen lassen, als sie so handelte, als sie als „Mamma Merkel“ mit arabischen und afrikanischen Männern posierte. Bundespräsident Gauck hat es ihr gleichgetan. Die deutsche Einladung kann niemand abstreiten.

Nun läuft die unkontrollierte Flutung Deutschlands mit arabischen und afrikanischen Männern. Im Gepäck haben sie in den seltensten Fällen die Absicht, Deutsche zu werden, aber in den in den meisten Fällen den Wunsch nach mehr Geld – und dem Islam. Die Absichtsbekundungen der „Volksvertreter“, islamisch sozialisierte Männermassen dieser Größenordnung mit milliardenteuren Kursen zu Deutschen zu „integrieren“, sind eine Lachnummer. In den bestehenden Moscheen treffen die neuen Siedler nicht selten auf Migranten, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben – ohne mit „den Deutschen“ unnötig viel in Kontakt zu treten. Hier gibt es auch sicher hilfreiche Tips, wie man Zugang zum deutschen Sozialstaat bekommt. Die integrierten Ex-Migranten, von denen es viele gibt, sehen die Entwicklung zumeist noch skeptischer als die Masse der urdeutschen Gutmenschen mit ihrer unglaublichen Führertreue. Ja, Merkel richtet es gerade – sie richtet es zugrunde. So weit, so bekannt.

Merkel steht in Europa alleine. Das Merkel-Regime faucht zwar giftige Bemerkungen in Richtung Ungarn, in Richtung Polen und in Richtung Österreich – doch scheint das nichts an der Haltung der europäischen Nachbarn zu ändern. Sie verweigern Queen Merkel den Gehorsam. Da sucht sich Merkel andere Freunde – den totalitären Islamisten, den doppelzüngigen Türkensultan Erdogan.

Inzwischen zeichnen sich sogar absolute Mehrheiten im überguten Deutschland ab, die Merkels Kurs, der der Kurs der gesamten etablierten politischen Klasse Deutschlands und ihrer Medien ist, die eine weitere Flutung Deutschlands eindeutig ablehnen.

Hätte das Grundgesetz noch Geltung, wäre die Sache nun für echte Volksvertreter klar: Sicherung der Grenzen, Grenzkontrollen, Wiederherstellung von zu Recht und Ordnung, Hilfe für Wanderer und Flüchtlinge, Unterstützung von Frauen und Kindern an den EU-Außengrenzen. Es gäbe zunächst Rangeleien, doch In wenigen Tagen würde sich diese Nachricht verbreiten: Die Party ist vorbei, Europa ist ausgelastet, Europa macht dicht. Hilfe muß vor Ort geleistet werden – Hilfe zur Selbsthilfe. Genau das scheint aber politisch nicht gewollt zu sein.

Denkzettel ohne Wirkung

Die Wahlen vom 13.03.2016 haben gezeigt, dass sogar treue Wähler der Etablierten kein Vertrauen mehr in ihre einstigen Parteien haben. Die Wahlen haben gezeigt, dass in Deutschland auf breiter Ebene begriffen wurde, dass das, was sie gerade „Flüchtlingskrise“ nennen, kein vorübergehendes Event, kein relativ schnell zu behebendes Problem, wie eine Flutkatastrophe ist, sondern dass hier eine nachhaltige Invasion abläuft, die an die Substanz unserer Heimat geht, die nicht nur den Zusammenhalt unseres Landes bedroht.

Der Souverän hat den Kurswechsel befohlen, doch das Regime hat nicht verstanden .

Sie, Merkel und ihre Seilschaft, ziehen mit Deutschland ein Programm durch, das nicht dem Nutzen des Landes dient und auch an den weltweiten Krisen nicht die Bohne ändert. Viele Männer aus Afrika haben in ihrer Heimat Frau(en) und mehrere Kinder und in Deutschland noch eine weitere Frau. An der Überbevölkerung Afrikas ändert ihre Anwesenheit in Deutschland nichts. Auch beenden Millionen arabischer Männer in Deutschland keinen einzigen Konflikt in Arabien. Das Merkel-Regime forciert die weitere Flutung Deutschlands mit aller Macht, die ihm die derzeitige parlamentarische Demokratie bietet.

Der Denkzettel vom Sonntag ist angekommen – aber sie haben ihn lächelnd in den Müll geworfen.

Was können wir daraus lernen?

Man könnte sagen, dass das System fehlerhaft sei. Natürlich ist es fehlerhaft. Einen perfekten Staat gibt es nicht. Es wäre jedoch immer noch ein sehr gutes System, wenn seine Aushebelung durch Machthaber wie Merkel nicht so erschreckend einfach wäre – „demokratische“ Machthaber, die nicht ihrem Auftrag folgen, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden.

Das System hat hier versagt – es wurde locker ausgehebelt.

Doch wie können wir in Zukunft verhindern, was gerade abläuft? Was müssen wir daraus lernen? Für solche Fälle, in denen der Souverän seine Souveränität in brennenden Fragen kurzfristig erzwingen muß, weil seine Repräsentanten nicht mehr repräsentieren möchten, weil sie Schaden anrichten, braucht Deutschland, braucht das deutsche Volk neue demokratische Schutzmechanismen, die es vor erneuter Willkür und erneutem Machtmissbrauch schützen.

Die Bundesrepublik Deutschland braucht dringend direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz.




Bettina Röhl: King Kretschmann und Merkel, die politische Braut seiner Träume

kretschmann_merkel[..] CDU und grün passen zusammen wie Feuer und Eis, das bezieht sich auf die politischen Inhalte vom Großen und Ganzen bis ins kleinste Detail, und es bezieht sich auf die politische und gesellschaftliche Denk- und Empfindungskultur der Parteien und ihrer Mitglieder. Wie von zwei unterschiedlichen Sternen standen sich Grüne und Schwarze jetzt seit Jahrzehnten gegenüber. Das allerdings galt für die klassische CDU, von der immer noch ein großer Teil der CDU-Wähler glaubt, dass es diese Partei mit Abstrichen noch gäbe. Die denaturierte Merkel-CDU dagegen ist die etwas andere Schwester der Grünen. Es ist ein großer Schmarrn, dass Merkel die CDU versozialdemokratisiert hätte. Diese Kanzlerin hat die CDU in ein vor allem grünes Abziehbild verwandelt. (Fortsetzung bei rolandtichy.de)




Mazyek schwingt Nazi-Keule gegen AfD

AfD-2Der Vorsitzende des Zentralrates der Moslems, Aiman Mazyek, scheint angesichts des Wahlerfolges der AfD komplett die Nerven zu verlieren. Er vergleicht die AfD allen Ernstes mit der NSDAP und unterstellt ihr auch noch Antisemitismus. Gerade ein Moslem sollte beim Thema Judenhass ganz still sein, und was Nazis anbelangt, haben Moslems mit ihrem Großmufti Amin al-Husseini eine ganz enge Kumpanei betrieben. Stichwort Waffen-SS-Division Handschar mit 25.000 NS-begeisterten Mohammedanern.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet über die Frechheit des Zentralrat-Mohammedaners:

Es habe schon einmal eine Alternative für Deutschland gegeben, „sie nannte sich NSDAP”, aber auch damals sei sie keine Alternative, sondern eine Katastrophe für Deutschland gewesen, sagte Mazyek bei einer Parlamentarischen Konferenz gegen Antisemitismus am Montag in Berlin. Die AfD lege es darauf an, Islamfeindlichkeit und Antisemitismus für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, klagte Mazyek.

Jihad Watch Deutschland hat diese mohammedanertypische Verdrehung des Täter/Opfer-Prinzips gut gekontert:

Wenn dem so wäre, dass die AfD der NSDAP entspricht, dann hätte die AfD gar kein Problem mit dem Zentralrat der Muslime. Jeder gebildete Mensch weiß, die NSDAP war vermutlich die erste deutsche Partei, die eine „Islam gehört zu Deutschland“-Politik betrieben hatte. Sogar Muslime kämpften innerhalb der SS für die Nazis und die Nazis setzen sich (teils gegen erheblichen Widerstand) dafür ein, dass diese SS-Muslime sich rundum wohl fühlten und dementsprechend „islamisch“ ihr Umfeld geprägt bleibt.

Es war auch die NSDAP, die mit den Islamisten im Nahen Osten paktierte und diese als Verbündete sah. Wenn also Vergleiche zur NSDAP, dann bitte richtig. Den Antisemitismus findet man eher in seinem Club. So stark, wie in kaum einer anderen Bevölkerungsgruppe. Wenn die echten Nazis kommen, dann werden sie erneut mit Islamisten paktieren. Das taten sie immer, das werden sie immer tun, denn sie haben viele Gemeinsamkeiten und sie hassen das selbe.

God bless

Viele ideologische Gemeinsamkeiten wie Führerkult, Volksgemeinschaft, Rassismus, Überlegenheitsanspruch, Gewalt- und Tötungslegitimation sowie Totalitarismus gleichen sich bei Islam und Nationalsozialismus.

Heinrich_Himmler_Islam1

Kein Wunder, dass Hitler vom Islam begeistert war:

hitler_zum_islam

Wer eine islamkritische Partei jetzt mit Rechtsradikalismus oder gar mit Nationalsozialismus gleichsetzt, stellt die Realität auf den Kopf, hat keine Ahnung vom Islam und ist historisch völlig ungebildet über den Islam/Nazi-Pakt:

haj-amin-al-husseini-meet-hitler-berlin

In einer linksverdrehten Comedy-Sendung wie der „Heute Show“ kann das gerade noch so als idiotische Welke-„Satire“ durchgehen (im Video ab 14:45),

Heute Show

aber bei der Süddeutschen Zeitung muss man dem stellvertretenden Chefredakteur Heribert Prantl einfach nur komplettes Unwissen unterstellen:

SZ-2

Prantl faselt:

Dieser Drei-Wahlen-Sonntag wird in die bundesdeutsche Geschichte eingehen; er war und ist nämlich ein Blick in die Zukunft der deutschen Demokratie. Er zeigt, wie sich das Zerbrechen der alten Parteienlandschaft fortsetzt; und er lenkt den Blick auf die Gefahren, die der Demokratie drohen; sie tragen das Kürzel AfD; der Osten bräunelt. (..)

Man hat immer gewusst, dass es in der Bundesrepublik fremdenfeindliche Einstellungen bei bis zu zwanzig Prozent der Bevölkerung gibt – so wie in anderen EU-Ländern auch, wo sich Rechtsaußen-Parteien längst etabliert haben. In Deutschland glaubte man aber bisher, dass dieser sogenannte Bodensatz ohne charismatische Führungsfigur nicht aktiviert werden kann. Es zeigte sich nun, dass es diese Figur nicht braucht. Le Pen oder Orbán werden in Deutschland durch den zur Unperson erklärten „Flüchtling“ ersetzt. Diese Unperson ist die Leitfigur der AfD geworden; sie hat das Flüchtlingsthema zur Generalmobilisierung genutzt. (..)

Diese Partei ist ein Hort der aggressiven Nostalgie und einer rohen Bürgerlichkeit. Im Westen der Republik ist sie rechts- und nationalliberal, man findet dort auch die Federn vom abgebrochenen rechten Flügel der CDU; im Osten der Republik ist die AfD radikaler, ist sie völkisch und rassistisch; sie ist dort eine revitalisierte NPD und zeigt ausgeprägte Verachtung für demokratische Regeln und Umgangsformen. (..)

Die NPD saß vor fünfzig Jahren, in ihren erfolgreichsten Zeiten, in sieben Landtagen; die AfD sitzt jetzt in acht. Sie ist gefährlicher, als es die NPD damals war, weil sie mehr bürgerlichen Anschluss hat. Bedrohlich für eine liberal-aufgeklärte Gesellschaft ist die AfD nicht nur wegen der Wahlerfolge, sondern weil mit ihr der gesellschaftliche und politische Diskurs nach scharf rechts verschoben wird. Die von Thilo Sarrazin im Jahr 2010 freigesetzte Menschenfeindlichkeit hat in der AfD ihre Partei gefunden: Es wird heute allenthalben über Themen diskutiert, die vor einem Jahr noch als indiskutabel galten.

Den Linksverdrehten dieser Republik scheint angesichts des erdrutschartigen Wahlerfolges der AfD der Angstschweiß von der Stirn zu triefen. Auch die Münchner AZ drehte auf ihrer Titelseite schon durch:

AfD Landtagswahl 3-16 AZ

Akif Pirincci hat mit seinem Buch Recht gehabt: Deutschland von Sinnen…

Kontakt zu Aiman Mazyek beim Zentralrat der Moslems:

» sekretariat@zentralrat.de




Islam-Essay, Teil 2: Internationaler Sozialismus

islameuroDer folgende Text erschien bereits im November 2015, noch vor den Silvester-Pogromen in Deutschland und Österreich, auf dem islamkritischen US-Blog Gates of Vienna. Dennoch sind die Thesen des amerikanischen Autors Matthew Bracken auch im Frühjahr 2016 noch von enormer Brisanz. Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir ihn in mehreren Teilen. Heute Teil 2: Internationaler Sozialismus.

2. Internationaler Sozialismus

Der zweite große Spieler bzw. soziale Macht ist der internationale Sozialismus. Dieser kann treffend unter der Rubrik Linksorientierung, Etatismus, kultureller Marxismus und Kommunismus eingeordnet werden. Sie bewegen sich allesamt im Spektrum des internationalen Sozialismus. Ich führe diese kulturellen Marxisten zumindest auf die Jakobiner des 18. Jahrhunderts zurück, eine Clique von säkularen Humanisten, die zu den frühesten, auf einer Linie mit den Freimaurern befindlichen Globalisten gehören.

Die Kerngruppe, aus der sich später die Jakobiner entwickelten, zog von Deutschland nach Frankreich und brachte einen verständlichen und ausgereiften Plan zur sozialen Explosion, um damit die Macht zu erlangen. Der jakobinische Plan zur Destabilisierung wurde zur Blaupause für viele weitere blutige „Volksrevolutionen”. Nach der französischen Revolution folgten die von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao. Unbekannter sind uns die britischen Fabian Sozialisten des 20. Jahrhunderts, der italienische marxistische Theoretiker Antonio Gramsci oder die deutsche „Frankfurter Schule” der internationalen Sozialisten, die ihre Vision via Columbia Universität in die Vereinigten Staaten verpflanzten.

Anders als Wladimir Lenin und den Kommunisten war ihnen bewußt, daß die Ziele des internationalen Sozialismus so lange nicht in vollem Umfang erreicht sind, bis das starke Bauwerk der westlichen Zivilisation ausgehöhlt und von innen sabotiert würde. Letztendlich erreichten die im Geheimen agierenden internationalen sozialistischen Kräfte innerhalb des Schoßes des Westens Resultate, die weitaus beständiger sind als der von Lenin und Mao via Militär auferlegte revolutionäre „Kriegs-Kommunismus”.

Im Zuge des vergangenen Jahrhunderts, während der Kommunismus in der Sowjetunion scheiterte, wurden die Fabian Sozialisten immer erfolgreicher im Vergiften der Wurzeln einer nationalen, kulturellen und ethnischen Identität; die Erben der westlichen Zivilisation wurden desorganisiert und demoralisiert, ohne jegliches zentrales Glaubenssystem, zurückgelassen. Warum fand diese beabsichtigte Demoralisierung und diese Nivellierung nach unten statt? Seit der Französischen Revolution sind die internationalen Sozialisten der Meinung, es wäre ihre Pflicht, eine sich von oben nach unten speisende feudale Gesellschaft für die „tumben Massen” zu errichten, eine neue Weltordnung, die von selbsternannten Experten aus den korrekt gebildeten Eliten verwaltet wird. Erstens erfolgt dies zum Vorteil für die Ignoranten, andererseits, um die Taschen dieser Experten zu füllen, damit sie ihren elitären Lebensstil von Reichtum und Macht beibehalten können.

Es mag paradox klingen, daß bedeutende Unternehmer- und Bankeninteressen mit der internationalen sozialistischen neuen Weltordnung verbunden sind, aber wenn dieser Knoten entwirrt ist, ergibt alles einen Sinn. Die heutigen internationalen Banken und Großkonzerne sind eigenständige und mächtige globale Akteure, die in jedes neue internationale Handelsabkommen einbezogen werden. Firmenanwälte verfassen sogar die meisten der vielen tausend Seiten der Abkommen, die auf uns herabregnen. Über diese Handelsabkommen, die sogar völkerrechtlichen Charakter haben, wird weder von Amerikanern noch von Europäern abgestimmt. (Sie ersetzen sogar die Verfassung der Vereinigten Staaten.)

Von den Rothschilds in Europa bis zu den Warburgs beider Kontinente, von den Morgans und Rockefellers Amerikas und wieder retour zum ungarischen Einwanderer George Soros schrieben jahrhundertelang die Millionäre bzw. die heutigen Milliardäre der Bankenwelt ihre eigenen Gesetze und schmiedeten ihre eigenen politischen Abkommen. Heute erschaffen sie buchstäblich Milliarden neuer Dollar und Euro täglich aus dem Nichts, um sie ihren Kumpanen zukommen zu lassen. Ein besonders krasses Beispiel dafür findet sich in der Gründung der Federal Reserve (US Notenbank) vor einem Jahrhundert, die von und für die Interessen einer Sippschaft geheimer Bankeninteressen nichtöffentlich geführt wird.

In den Vereinigten Staaten spenden die Vorsitzenden der global agierenden Großunternehmen und Investmentfirmen ganz massiv — jedoch gleichermaßen — an Demokraten und Republikaner Geld, um sich einer vorteilhaften Behandlung in Zeiten eines gemeinsam ausgerichteten Crony Capitalism[1] sicher zu sein. Die Situation ist in anderen Ländern ganz ähnlich. Diese post-nationalen Crony Kapitalisten anerkennen keine Landes- oder Staatsgrenzen und sind der Meinung, Patriotismus ist ein lächerlicher Anachronismus.

In Amerika beispielsweise bestechen „open border”-Verräter Politiker, damit diese Gesetze unterstützen, welche den Import einer unlimitierten Anzahl von Gastarbeitern mit einem sogenannten H-1 Visum ermöglicht und so den Amerikanern die Arbeitsplätze wegnehmen. Und diese Verräter verlieren dadurch keinen Schlaf! Die Verräterklasse der internationalen Geschäftemacher nennen dies „Beweglichkeit”, d.h. das Bewegen von austauschbaren Proleten, Sozialhilfeempfängern und Landarbeitern auf dem weltweiten Schachbrett, wo immer sie dann am billigsten und profitabelsten arbeiten können. Die gewöhnlichen amerikanischen Arbeiter des Mittelstandes und ihre Familien sind in diesem Prozeß lediglich Kollateralschäden. In Europa sieht die Realität nicht viel anders aus.

Diese superreichen „open border”-Eliten der Banken und Unternehmer, die paradoxerweise die Kräfte des internationalen Sozialismus steuern, ebnen sich auf verschiedenste Weise den Weg von Erfolg zu Erfolg durch Bestechungsgelder. Ihr Reichtum und ihre politischen Kontakte ermöglichen das „Steuern” junger, kooperativer „Player” mit zukünftigen Starqualitäten zu den richtigen Universitäten, Stiftungen, Ratsversammlungen, Regierungsorganisationen und Medienpositionen. Wenn man beispielsweise einen „Experten” im Fernsehen sieht und seine Referenzen beinhalten die Mitgliedschaft im komplett geheimen „Council on Foreign Relations” sowie Aufsätze für das hauseigene Magazin „Foreign Affairs”, dann weiß man, dieser Mann ist für hohe Positionen bestimmt und Türen werden sich magisch öffnen.

Die superreichen Eliten manipulieren praktisch zur Gänze seit Jahrzehnten die Vierte Gewalt durch tausende Verschachtelungen, getarnt als geheime Aktien- und Grundstücksgeschäfte. Diese Strippenzieher operieren mit diesen Verschachtelungen, die mit Schmiergeldern, Scheinfunktionären, und geheimen Zahlungen gut geölt sind. Medienmacher verwandeln sich in leitende Politikberater und Konzernvorstände, die dann mit jedem Jobwechsel ihren Portfolios Millionen hinzufügen. Viele pensionierte Admiräle und Generäle suhlen sich begierig in diesem Sumpf des Ausverkaufs an Schäbigkeit. Es sollte nicht überraschend sein, daß so viele Politiker Washington oder Brüssel als Millionäre verlassen. Genauso wenig überraschend sollte es sein, daß der langjährige Nachrichtenmoderator Walter Cronkite, der als der „vertrauenswürdigste Mann Amerikas” galt, zeit seines Erwachsenenlebens im Geheimen ein führendes Mitglied der Weltföderalisten war, eine Tatsache, die er erst nach seiner Pensionierung enthüllte.

» Morgen: Teil 3 – Nationalismus
» Teil 1 – Der Islam


brockenMatthew Bracken wurde 1957 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland geboren. Er schloß die Universität von Virginia mit einem Bachelor of Arts (Rußland-Studien) ab und schlug 1979 eine Marine-Offizierskarriere ein. Ende 1979 beendete er die Ausbildung und wurde SEAL. 1983 führte er eine Spezialeinheit der Navy nach Beirut. Bracken lebt in Florida, hier seine Webseite.




Idomeni-Grenzaktion von Deutschen geplant?

idomeniAm Montag berichteten die deutschen Nachrichten voller Verständnis über „Flüchtlinge“, die sich aus Idomeni an die mazedonische Grenze aufgemacht haben. Es wurden die unhaltbaren Zustände angeprangert, die in dem Lager herrschen, das Elend von Kindern, Kranken und Alten wurde in vielen Bildern dargeboten, wohl um den deutschen Zusehern ein möglichst schlechtes Gewissen zu bereiten. Dass die „Flüchtenden“ durchaus schon länger die Möglichkeit haben, per Bus das Lager in Richtung Athen zu verlassen, wird gar nicht oder nur am Rande erwähnt. Im heute-Journal von gestern kann man bei Minute 18:20 die bereit gestellten Busse sehen (Screenshot oben), an denen die „Flüchtenden“ vorbeiziehen.

Das heute-Journal zeigte gestern auch als einzige Nachrichtensendung bei Minute 18:37, dass die „Flüchtlinge“ Flugblätter mit dem eingezeichneten Weg nach Mazedonien (als Endziel gibt der von der Reporterin Befragte Deutschland an) dabei haben. Das Flublatt, auf denen in arabischer Schrift Informationen steht, hätte man sich genauer ansehen sollen. Die Unterschrift „Kommando Norbert Blüm“ hätte hier unbedingt stutzig machen und zu weiteren Nachforschungen führen müssen. t-online  hat den Text aus griechischen Medien übernommen, hier der Wortlaut:

flugblatt_idomeni• Die griechisch-mazedonische Grenze ist und wird zu bleiben.
• Es gibt keine Busse oder Züge, die Sie nach Deutschland bringen werden.
• Es ist sehr gut möglich, dass wer in Griechenland bleibt (am Ende) in die Türkei abgeschoben wird.
• Wer es schafft illegal in einen anderen Staat Mittel- oder Osteuropas zu reisen, wird bleiben können. Deutschland akzeptiert noch Flüchtlinge.
• Es ist möglich, dass das Lager von Idomeni in den kommenden Tagen evakuiert wird. Möglicherweise werden Sie dann in andere Lager gebracht und danach in die Türkei ausgewiesen.
• Der Zaun, der vor Ihnen steht, soll Sie in die Irre führen, damit Sie glauben, die Grenze sei geschlossen. Der Zaun endet fünf Kilometer von hier. Danach gibt es keinen Zaun, der Sie daran hindern könnte, nach Mazedonien zu reisen. Sie können hier rübergehen (schauen Sie auf die Karte).
• Wenn Sie sich in kleinen Gruppen bewegen, werden Sie von der mazedonischen Polizei oder der Armee festgenommen und nach Griechenland zurückgebracht.
• Wenn Sie aber zu Tausenden versuchen gleichzeitig über die Grenze zu kommen, wird die Polizei Sie nicht stoppen können.
• Lasst uns alle um 14 Uhr im Camp (von Idomeni) treffen. Bitte schauen Sie auf die Karte, um den Weg zum Treffpunkt zu finden.

Es sieht ganz danach aus, als ob (deutsche?) „Aktivisten“ sich hier einen „Spaß“  gemacht hätten, die in Idomeni festsitzenden Menschen als Schachfiguren für ihre Strategie–Spiele zu missbrauchen. Wäre dem so, dann hätten sie nicht nur etliche Verletzungen der in Gang Gesetzten zu verantworten, sondern u.U. auch Todesfälle.

Es sind sicher zahlreiche deutsche Helfer nach Idomeni unterwegs oder bereits vor Ort. Nicht alle, wie eine Gruppe aus Hannover, werden nur mit warmen Anziehsachen auf den Weg gegangen sein. Einige haben ganz sicher auch den illegalen Grenzübertritt begleitet, womöglich sogar mit vorbereitet. Ein deutscher Begleiter der Aktion, Simon Stott, beklagte zum Beispiel in der Tagesschau von Montag (ab Minute 12:13), dass „bis zu zehn Leute von uns“ wie auch Journalisten von mazedonischen Sicherheitskräften verhaftet worden seien. Die zehn Verhafteten lassen auf eine höhere Dunkelziffer schließen.

Auch auf den Sequenzen, die das Überqueren des Flusses zeigen (z.B. Tagesthemen von gestern) sind europäische Helfer zu sehen, ein blonder junger Mann bei Minute 1:45 ist mit Sicherheit kein Flüchtling. Unmittelbar davor (1:43) sind auch viele (ca. sieben) Menschen mit Kameras zu sehen, ein weiteres Indiz dafür, dass hier eine medienwirksame Operation geplant war und durchgeführt werden sollte.

Ein linkes Planspiel auf Kosten der Flüchtlinge, auf Kosten deren Kindern und Schwachen und letztendlich auch auf Kosten der deutschen Bevölkerung, der man neue Flüchtlinge aufdrängen wollte?

Wäre dem so, dann wäre das unter Umständen nicht nur moralisch zu beanstanden, sondern hätte vermutlich auch strafrechtliche Relevanz. PI wird das Thema ggf. wieder aufgreifen.




Video: Ein Jahr Pegida-Nürnberg

Totale-3Am vergangenen Samstag feierte Pegida-Nürnberg sein einjähriges Bestehen. Als Redner traten Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer, Ed der „fliegende Holländer“, der freie Theologe Ernst Cran, Sonnhild und Matthias von „Hohenlohe wacht auf“ sowie Michael Stürzenberger auf. 120 Teilnehmer kamen zu der stimmungsvollen und inhaltsreichen Kundgebung.

Gernot H. Tegetmeyer begrüßte die Pegidianer und auch die plärrenden Gegendemonstranten. Er beschrieb Diffamierungen durch die linke Kampfpresse, die immer wieder die bloße Anwesenheit des „Die Rechte“-Funktionärs Dan Eising unter den Spaziergängern zum Anstoß nimmt, Pegida Nürnberg in die „Nazi“-Tonne zu treten. Obwohl Tegetmeyer den bekennenden Rechtsextremisten jedes Mal zur unerwünschten Person erklärt und ihn zum Verlassen der Veranstaltung auffordert:

Mit Blick auf den Wahlsonntag holte Tegetmeyer die Mistgabel raus, mit der sprichwörtlich unter den Altparteien ausgemistet werden solle:

Aus Solidarität mit Ed aus Utrecht trug Tegetmeyer eine Schweinemütze, wegen der jener in Holland kurzzeitig verhaftet wurde. Als Grund wurde eine vermeintliche „Provokation“ von Moslems angegeben:

Ernst Cran verglich den Islam mit Faschismus:

Michael Stürzenberger gratulierte zu der hervorragenden einjährigen Arbeit von Pegida Nürnberg. Er forderte, dass moslemische Flüchtlinge ausschließlich in den islamischen Nachbarländern aufgenommen werden sollten. Dies könne man von Europa aus finanziell und materiell unterstützen. Zudem gebe es selbst in Syrien weite Gebiete, in denen kein Krieg herrsche:

Sonnhild von „Hohenlohe wacht auf“ sprach u.a. über die Gefahren durch die Überschwemmung mit Flüchtlingen:

Matthias, ebenfalls von der Bürgerbewegung aus Hohenlohe, beleuchtete die Asylkrise, die eine regelrechte Invasion sei:

Die linksgestörten Gegendemonstrantern hielten ein großes Transparent mit der Aufschrift „Krieg den deutschen Zuständen“ und riefen voller Inbrunst „Nie wieder Deutschland“:

Der Spaziergang von Pegida Nürnberg:

Im zweiten Teil seiner Rede ging Michael Stürzenberger auf heftige Angriffe von eingedrungenen Moslems gegen Polizisten ein. Der aktuelle Anlass ist der Beginn des Gerichtsverfahrens gegen die Haupttäter der Massenausschreitungen im Erstaufnahmeheim Suhl:

Nach über zwei Stunden beendete Gernot H. Tegetmeyer die Veranstaltung und kündigte den nächsten Spaziergang für April an. Stimmungsvoll sangen die Nürnberger die deutsche Nationalhymne:

Am Nürnberger Hauptbahnhof lärmten die „Anti“-Faschisten weiter:

Fotos der gelungenen Veranstaltung:

Spaziergang

Flüchtlinge

Spaziergang-2

Rapefugees

Ed + Stürzi

Gegendemo:

Gegendemo

Gegendemo-2

Zeichen der Islamisierung in Nürnberg:

Türk Nürnberg

Anti-Atomkraft-Demo von Linken am Nachmittag an der Lorenzkirche:

Anti-Atom-Demo-1

Anti-Atom-Demo

Anti-Atom-Demo-2

Anti-Atom-Demo-3

Pegida Nürnberg sagt:

Titel

Nachtrag: Obwohl der Wirt vom Nürnberger Gasthof Lederer enormen Druck von der Brauerei und von Linken bekam, ließ er die AFD ihre Wahlparty bei sich durchführen. Dies geschah unter Polizeischutz, da die gewalttätige linksextreme Szene momentan einen Shitstorm gegen ihn durchführt. Auch Pegida-Nürnberg ist im Lederer wieder willkommen. Wer möchte, kann ihn auf facebook mit einer 5-Sterne-Bewertung unterstützen.

(Kamera: Libero)




Rapefugees wieder bundesweit aktiv

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Karlsruhe: Eine 77-jährige Frau ist am Freitag zwischen 10.30 Uhr und 10.45 Uhr in ihrem Geschäft in der Erzberger Straße von einem bislang unbekannten Mann massiv sexuell belästigt worden. Das berichtet die Karlsruher Polizei in einer Pressemitteilung. Nachdem er den Laden betreten hatte, ging er sofort auf die Frau zu und fasste sie auch an intimen Stellen am Körper an. Dem Täter gelang es aufgrund der Gegenwehr der Frau glücklicherweise nicht, sie zu entkleiden. Schließlich konnte die Seniorin den Angreifer aus dem Geschäft drängen und die Türe verschließen. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Rund 35 bis 40 Jahre alt, circa 1,68 cm Meter groß, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkle Augen, er war komplett schwarz gekleidet, an der Jacke waren silberne Knöpfe angebracht.

Wien: Der 16-jährige Flüchtling aus Libyen wollte zwei junge Frauen vergewaltigen. Zwei Frauen im Alter von 18- und 20 Jahren lernten am 12.März 2016 um ca. 04.00 Uhr einen Mann in der Nacht-U-Bahn zwischen Spittelau und Praterstern kennen. Der 16-Jährige, wie ÖSTERREICH erfuhr, ein Asylwerber aus Libyen, sprach die Frauen in der U 4 an und fragte sie in gebrochenem Englisch und Deutsch, ob sie mit ihm noch etwas trinken gehen wollen. Die gutgläubigen Mädchen – die jüngere ist aus Wien, die ältere aus Niederösterreich – folgten dem Mann vom Praterstern aus bis zu einem Wohnhaus in der Körnergasse im 2. Bezirk. Im dortigen Eingangsbereich packte er plötzlich die Frauen an den Unterarmen und versuchte beide in Richtung Keller zu zerren. Der 20-Jährigen gelang es sich loszureißen, aus dem Haus zu laufen und per Handy die Polizei zu verständigen. Währenddessen wurde ihre Freundin vom Beschuldigten in einem Kellerabteil zu Boden gerissen, er gegrapschte die 18-Jährige und versuchte sie zu vergewaltigen. Auf Grund der massiven Gegenwehr des Opfers konnten die eingetroffenen Polizisten den 16-Jährigen noch bevor es zu einer Vergewaltigung kam festnehmen: Der mutmaßliche Sex-Täter wollte, als er das Blaulicht hörte, das Weite suchen, wurde aber noch im Haus geschnappt.

Peine: Am 10.03.2016, gegen 18.50 Uhr, kam es in Ilsede, Zum Wasserturm, auf dem sog. Hochofenplateau, Verlängerung Zum Wasserturm, am Durchgang An der Hütte/Fuhseauen, von einem bisher unbekannten Täter zu einem tätlichen Angriff auf eine junge Frau.Ein Zeuge, der die Hilferufe der jungen Frau hörte, eilte ihr zu Hilfe und konnte den Mann, der über der Frau kniete, vertreiben. Hierbei versetzte er dem Mann noch einen Faustschlag ins Gesicht, so dass dieser möglicherweise auch eine Verletzung davon getragen hat. Der Mann lief in Richtung der Fa. LIDL (auf dem Hüttengelände) davon. Auch die Frau, die offensichtlich unter Schock stand, entfernte sich in südlicher Richtung auf dem Hüttengelände. Obwohl der Zeuge sie noch aufforderte, sich bei der Polizei zu melden, ist das bisher nicht geschehen. Die junge Frau soll ca. 16-17 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlank und dunkelblonde, schulterlange Haare gehabt haben. Sie war mit einer schwarzen Jacke, dunkler Jeanshose, weißen Turnschuhen und einer schwarz/braunen Strickmütze ohne Bommel bekleidet. Am Handgelenk trug sie eine goldene Uhr und führte eine Handtasche mit. Bei dem mutmaßlichen Angreifer soll es sich um einen ca. 25-30 Jahre alten, ca. 185-190 cm großen, Mann, ausländischer Herkunft, mit normaler Figur, gehandelt haben.

Grevenbroich: Am Sonntagmorgen wurde Lena Krause auf dem Schwarzen Weg von zwei Männern begrapscht und verprügelt. … Wenn Lena Krause ein Foto ihres blau geschlagenen Gesichts im sozialen Netzwerk Facebook postet oder später von dem Moment erzählt, in dem sie dachte: „Das war’s jetzt“, dann macht sie das, weil sie auf Zeugen hofft. … Es ist zehn Minuten nach acht, als die Grevenbroicherin zwei Personen auf einer Fußgängerbrücke an den Schrebergärten bemerkt. Die beiden jungen Männer schauen zu ihr rüber und kommen ihr entgegen. Als die 23-Jährige an ihnen vorbei will, greift ihr einer der beiden unvermittelt an die Brust. „Ich hab laut geschrien und versucht, mich wegzudrehen“, erinnert sich Krause. Durch die Inline-Skater an den Füßen kann die junge Frau nicht nach ihren Angreifern treten. Im gleichen Moment wird sie von hinten gepackt. „Einer hat meine Arme hinten auf dem Rücken festgehalten, der andere hat mir mit einem dicken Ast ins Gesicht geschlagen“, erzählt sie. Ein Hieb trifft das Jochbein, der zweite die Stirn. „In dem Moment lief alles wie ein Film vor meinen Augen ab“, sagt Krause. „Ich dachte: ,Gleich liegst du blutend, verprügelt und vergewaltigt in einer Ecke.“ Soweit kommt es dann aber glücklicherweise nicht. „Ich gehe davon aus, dass die beiden von irgendeinem Geräusch aufgeschreckt wurden“, mutmaßt die 23-Jährige. Jedenfalls lassen die Angreifer, die in einer ihr fremden Sprache sprechen, plötzlich von ihr ab.

Bremen: Ein Jugendlicher hat im Bremer Hauptbahnhof eine Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann gehabt. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:55 Uhr am Treppenaufgang zu Gleis 5/6. Auf der Treppe soll der Jugendliche eine Passantin sexuell belästigt und angefasst haben. Sein Versuch, einer weiteren Frau die Geldbörse zu entreißen, wurde abgewehrt. Sicherheitskräfte der Bahn versuchten ihn zu ergreifen. Dabei ließ sich der 17-jährige Nordafrikaner mehrfach fallen, verletzte sich am Kopf und wurde danach zum eigenen Schutz am Boden gehalten.

Landeck: Im Tiroler Landeck verwickelte ein Unbekannter eine 24-jährige Radfahrerin in ein Gespräch und begrapschte sie mehrmals.
Die Tirolerin fuhr am Sonntag gegen 22.30 Uhr mit ihrem Fahrrad durch Landeck. Ein Unbekannter sprach sie in gebrochenem Deutsch an und fragte die Radfahrerin nach der Uhrzeit. Nach kurzer Unterhaltung wollte die 24-Jährige weiterfahren, als der Mann sie plötzlich umarmte. Daraufhin ging die Tirolerin auf Distanz, doch der Mann ließ nicht von ihr ab. Er näherte sich erneut und berührte sie im Genitalbereich. Die Frau entfernte sich erneut vom Täter, woraufhin dieser zu Fuß in unbekannte Richtung flüchtete. Der Mann war etwa 175 bis 185 Zentimeter groß und hatte einen braunen Hautton.

Frankfurt am Main (ots) – In einer S-Bahn der Line 1 wurde am Montagmittag, gegen 15 Uhr, ein 23-jähriger algerischer Staatsangehöriger von einem Beamten der Bundespolizei festgenommen, der in der S-Bahn ein 14-jähriges Mädchen aus Frankfurt am Main sexuell belästigt hatte. Nachdem die S-Bahn im Bahnhof Frankfurt-Höchst abgefahren war, setzte sich der 23-Jährige Mann neben das Mädchen und versuchte sie gegen ihren Willen in den Arm zu nehmen und mehrfach zu küssen. Ein Beamter der Bundespolizei, der sich auf dem Heimweg befand, wurde auf die Situation aufmerksam und kam der Jugendlichen zu Hilfe.

Heilbronn (ots) – Dörzbach: Einen Unbekannten, der am Dienstagmorgen in einem Bus eine 14-Jährige belästigte, sucht die Polizei. Die Jugendliche saß gegen 7 Uhr in dem von Rengershausen in Richtung Krautheim fahrenden Bus, als der Unbekannte in Dörzbach zustieg. Der Mann setzte sich neben sie und berührte unsittlich. Obwohl sie seine Berührungen abwehrte, machte er weiter, bis sie ausstieg. Beschrieben wurde der Täter als ein vermutlich aus dem arabischen Raum stammender Mann. Er ist etwa 1,70 Meter groß und schlank.

Köln: Abdi H. (27) aus Somalia hatte 2010 eine Kiosk-Verkäuferin mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht und vergewaltigt. Vier Jahre Gefängnis hatte H. dafür im März 2011 vor dem Kölner Landgericht erhalten. Die psychologische Gutachterin sagte damals: keine Wiederholungsgefahr. Doch der Sex-Täter schlug nach der Haftentlassung wieder zu. Im Juli 2015 stieg er in Bickendorf in eine Wohnung ein. Die Bewohnerin (55) hatte nachts wegen der Hitze die Terrassentür aufgelassen. „Er hielt ihr den Mund zu, zeigte ihr einen spitzen metallischen Gegenstand und drohte, sie »abzustechen« , wenn sie nicht ruhig sei“, heißt es in der Anklage der Staatsanwaltschaft. Der Verbrecher forderte Wertgegenstände. Als er die nicht bekam, soll er versucht haben, die 55-Jährige zum Oralsex zu zwingen.

Recke (ots) – Eine junge Frau aus Ibbenbüren hat jetzt einen Vorfall angezeigt, der sich während der Rosenmontagsveranstaltung im Festzelt am Brookweg ereignet hat. Am 09.02.2016, in der Zeit zwischen 02.00 Uhr und 02.15 Uhr, befand sich die Frau auf der Tanzfläche, als aus einer Gruppe heraus, die nach ihren Angaben einen dunklen Teint hatte, eine männliche Person auf sie zukam. Unvermittelt fasste der junge Mann ihr an Po und Brust, woraufhin sie ihm eine Backpfeife gab.

Lennestadt (ots) – Am Freitag den 19.02.16 um 13.40 Uhr kam es in Lennestadt – Altenhundem, in der Unterführung im Bereich der Alten Post zu einer Belästigung. Eine 18 – jährige Attendornerin, welche in Richtung Innenstadt unterwegs war, wurde von einem bisher unbekannten Mann in der Unterführung an die Wand gedrückt und kurzzeitig festgehalten. Anschließend rannte der Täter Richtung Alte Post davon. Bei dem Täter soll es sich laut Angaben der Belästigten, um einen dunkelhäutigen Mann handeln.

Hannover: Eine brutale Vergewaltigung schockt Hannover (Deutschland): ein 37-jähriger Flüchtling ist vor einer Disco über eine 25-jährige Studentin hergefallen. Während er sie vergewaltigte schrie er „ So Allah will„. Rheda (37) hat der Studentin aufgelauert, als sie um 5 Uhr früh eine Disco in Hannover verlassen hat. In einer dunklen Gasse fiel er über sein Opfer her, schlug sie brutal nieder und vergewaltigte sie. Nach der brutalen Tat fragte er die 25-Jährige, ob es ihr gefallen habe.

Celle (ots) – Zwei elfjährige Mädchen unsittlich berührt – Am Samstagnachmittag, gegen 17:00 Uhr, ist es im Celler Badeland zu unsittlichen Berührungen von zwei elfjährigen Mädchen gekommen. Hierzu hatte eine Gruppe von fünf jugendlichen Flüchtlingen, die mit ihrem Betreuer aus der Region Hannover das Celler Badeland besucht hatten, in der Wasserrutsche eine Art menschliche Sperre errichtet, durch die im Anschluss daran die beiden Mädchen gerutscht waren. Hierbei war es zu oberflächlichen Berührungen an den Oberschenkeln, dem Rücken und dem Gesäß der Opfer gekommen. Die beiden Mädchen hatten sich daraufhin unter Tränen beim Bademeister gemeldet, der daraufhin die Polizei und die Eltern informiert hatte.

Borghorst – Im Kombi-Bad in Borghorst sollen vier Männer drei Mädchen unsittlich berührt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen im Zusammenhang mit einer sexuellen Belästigung, die sich am Dienstag zwischen 19 und 20 Uhr im Borghorster Kombi-Bad zugetragen haben soll. Vier junge Männer sollen dort drei Mädchen unsittlich berührt haben. Nach Angaben der Polizei haben die Männer während des Rutschens wiederholt Kontakt zu den 13-Jährigen gesucht. Nach Aussage der Mädchen waren die jungen Männer etwa 18 bis 25 Jahre alt, hatten kurzes, dunkles Haar und eine etwas dunklere Hautfarbe. Sie hätten Englisch gesprochen.

Landshut: Im Landshuter Hallenbad ist am Sonntagnachmittag ein zwölfjähriges Mädchen von einem Asylbewerber sexuell belästigt worden. Der Täter wurde wenig später geschnappt. Laut Polizeibericht war das Mädchen gegen 14.30 Uhr mit einer Freundin im Hallenbad in der Dammstraße, als sie von einem 17-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan angesprochen wurde. Die Zwölfjährige ging jedoch nicht darauf ein, sondern verließ stattdessen mit ihrer Begleiterin das Becken und ging in den Außenbereich. Der 17-Jährige folgte ihnen jedoch. Draußen angekommen hielt er das Mädchen fest und versuchte, es zu küssen. Die Zwölfjährige flüchtete deswegen in die Frauenumkleide, wurde aber wiederum von dem Asylbewerber verfolgt. Erst als sie ihr Handy zückte und telefonierte, ließ er von ihr ab. Die verständigte Polizei konnte den Täter wenig später identifizieren. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Beleidigung bzw. Nötigung ermittelt.

Waiblingen: Eine 18-jährige Frau war am Sonntagabend Fahrgast im Regionalexpress zwischen Waiblingen und Crailsheim. Sie befand sich mit zwei Südländern alleine im Zugabteil. Gegen 21.30 Uhr wurde sie von einem 20-25-jährigen Mann unsittlich bedrängt. Zunächst versuchte der Fremde die junge Frau zu küssen. Nachdem sich die Frau wehrte, betatschte der Mann die Frau unsittlich. Die eschädigte stieg in Gaildorf aus und verständigte die Polizei. Bei der Einfahrt in den Bahnhof Crailsheim konnten die beiden Männer nicht mehr im Zug angetroffen werden. Entweder stiegen die beiden in Crailsheim oder an den zwischen Gaildorf und Crailsheim befindlichen Haltestellen aus.

» Weitere Fälle von Ausländergewalt bei einwanderungskritik.de

Video:




Hannover: Jesiden-Hochzeit eskaliert

jesidenLangjährige PI-Leser kennen die kurdische Sekte der Jesiden inzwischen zur Genüge. Bekannt sind inzwischen die über 25 dokumentierten Ehrenmorde, aber auch ihre Art und Weise, sich hier in Deutschland anzusiedeln. Die sexuellen Übergriffe auf Mädchen in Pforzheimer Schwimmbädern und andere Gewalttaten (hier, hier, hier, hier, hier und hier) sollen durch intensivste Bemühungen der kurdischen Sekte im Rahmen großangelegter PR-Aktionen am besten nicht an die Öffentlichkeit gelangen, weil sie sich selbst lieber als größtes und einziges Opfer des IS in der Öffentlichkeit präsentieren. Nun ist es also wieder passiert!

(Jay J. Rousseau)

In Hannover-Vahrenheide wurde die Braut auf einer jesidischen Hochzeitsfeier erschossen (vermutlich sind viele Sportschützen bei den Jesiden registriert). Ein weiterer Ehrenmord, der die Gesamtzahl in ihrer Religionsgruppe bald die 30 (in den letzten 20 Jahren bei unter 40.000 bis 60.000 Jesiden in Deutschland) überschreiten lässt.

Die großen Medien im Land, von Spiegel und NDR bis WeLT und Focus, berichten leider nur von einer „kurdischen“ Hochzeit oder nennen gar keine Herkunft (Waren die Täter etwa Neonazis/ Deutsche?). Doch Näheres erfährt der interessierte Beobachter im offiziellen jesidischen Hochzeitsforum Daweta, in dem sich auch sonst kurdisch-jesidische Jugendliche beschimpfen, Frauen als deutsche Schlampen tituliert und Fremdgehgerüchte verbreitet werden. Hier wird die Hochzeitsschießerei mehrere Male erwähnt, so dass sie eindeutig dem Jesiden-Milieu zuzuordnen ist.