Antisemitismus-Vorfall bei den Olympischen Spielen in Rio: Der ägyptische Judoka Islam El Shehaby (blauer Judoanzug) hat seinem Gegner aus Israel den Handschlag verweigert und damit empörte Reaktionen des Publikums ausgelöst. Die Zuschauer pfiffen und buhten, nachdem El Shehaby sich nach seiner Niederlage in der ersten Runde gegen den Israeli Or Sasson kopfschüttelnd umgedreht hatte, anstatt die ausgestreckte Hand seines Gegners zu schütteln. Die Verbeugungen vor dem Kampf und der Handschlag danach gehören bei Judo-Wettkämpfen zum Standard. Der Vorfall ist nicht der erste Affront gegen israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in Rio.

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93 KOMMENTARE

  1. So verhalten sich auch oft die Moslemkinder wenn sie auf dem Schulhof einen Deutschen zusammengetreten haben und der Lehrer sie dann auffordert die Hand zur Entschuldigung zu reichen. Sie weigern sich und sehen ihr Fehlverhalten nicht ein.

    Merkel die CDU und die SPD sind es schuld, dass wir solches Gesocks mit dieser Herrenmenschen Attitüde jetzt hier im Land haben.

    Die kommen als Bittsteller hier her und führen sich auf als wären sie die neuen Herren in Deutschland.


    Merkel CDU und SPD verpisst euch endlich aus Deutschland!

  2. Wenn ein Deutscher Nazi einem Israeli, oder einem Muslim den Handschlag verweigert hätte, er wäre herausgeflogen und käme vor Gericht.

    Ebenso, ein Weisser der einem Schwarzen den Handschlag verweigert. Das wären Schlagzeilen in tausenden Zeitungen in der Welt.

    Also Muslime dürfen so was ja eigentlich. Ein bischen Pfeifen, und dann ist es schon gut!

    Gemäss unseres Pressekodex darf man da sowieso nur berichten dass ein MANN einem Israeli den Handschlag verweigerte. Wenn das bei uns in Deutschland wäre, dann nähme jeder an dass es ein böser Nazideutscher war.

    PresseKodex 12.1: Verschweige die Wahrheit um keine Vorurteile zu schüren

  3. der Handschlag gehört zur zum guten Ton, und sollte selbstverständlich sein.

    wer sich dagegen verstößt sollte disqualifiziert werden, nur so mert die Person das das nicht geht als nächster Schritt wäre das die gesammte Judomanschaft vom Tunier ausgeschlossen wird.

  4. Erstmal die fresse vom Juden poliert kriegen und dann beleidigt abtreten… Wenigstens ist er dafür ordentlich ausgepfiffen worden, vielleicht merkt er ja jetzt mal was die Welt von der ganzen Moslemscheixxe hält…

  5. Ebenfalls beim Judo in Rio: Saudi weigert sich, gegen Israeli anzutreten:

    http://www.washingtonexaminer.com/saudi-olympic-fighter-refuses-to-compete-against-israeli/article/2598872

    Im Sport bricht sich der Judenhass der Mohammedaner, aller islamischen Länder, seit Jahren Bahn. Iraner, Araber aller Provenienz, Türken, Maghrebiner und asiatische Mohammedaner fallen immer wieder dadurch auf, daß sie entweder nicht gegen Israelis antreten wollen, oder ihnen nicht die Hand geben oder sie ausbuhen oder sie gleich angreifen.

    Bisher passiert im Fußball, Schach, Tennis, Ringen, Judo. Gibt sicher noch mehr, das ist nur das, was mir spontan einfällt. In der Regel geht die hinterfotzige Ausrede so: „Bin verletzt. Ist nicht wegen Israel.“

  6. War es eine politische Geste oder war es eine infantile Geste, ähnlich einem kleinen Kind, das beim Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel alle Figuren durcheinander wirft ?

  7. Wurde doch aber dann ausgeschlossen? Oder war es nach dem Kampf? Aber ich meine das macht man doch nach dem Kampf. Jedenfalls verbeugt man sich dann. Also egal wann es üblich ist. Er müßte dann ausgeschlossen worden sein.

    OT:

    Die EU möchte, dass invasive Arten in Europa aussterben. Sie sollen noch das Gnadenbrot erhalten aber nicht mehr nach gezüchtet oder eingeführt werden. Leider gilt das aber nur für Tiere.

  8. Montag, 08. August 2016
    Zimmermädchen sexuell belästigt

    Zwei Olympia-Boxer in Rio verhaftet

    Innerhalb weniger Tage kommt es im Olympischen Dorf gleich zweimal zum Eklat. Unter einem Vorwand sollen zwei Boxer Zimmermädchen zu sich gerufen und dann bedrängt haben.
    Ausgerechnet der Fahnenträger Namibias ist einer von ihnen.

    In Namibias Fahnenträger Jonas Junius ist bereits der zweite Olympia-Boxer wegen mutmaßlich sexueller Belästigung in Rio de Janeiro festgenommen worden. „Wir können bestätigen, dass ein Athlet von der lokalen Polizei wegen mutmaßlich sexueller Übergriffe festgenommen wurde“, sagte der Kommunikationsdirektor der Rio-Spiele, Mario Andrada.

    Nach Informationen der brasilianischen Tageszeitung „O Globo“ soll der 22 Jahre alte Junius im olympischen Dorf ein Zimmermädchen bedrängt haben. Das Mädchen sei weggerannt und habe die Polizei gerufen, berichtete „O Globo“ weiter. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wollte sich wegen des laufenden Verfahrens nicht zu dem Fall äußern.
    Saada für 15 Tage inhaftiert

    Vor drei Tagen war bereits Marokkos Boxer Hassan Saada wegen eines ähnlichen Vergehens im Olympischen Dorf festgenommen worden. Der 22-Jährige wurde für 15 Tage vorläufig inhaftiert. „Die Untersuchungen haben ergeben, dass der Athlet am 3. August zwei brasilianische Zimmermädchen sexuell belästigt hat, die im Olympischen Dorf arbeiten“, hieß es in einer Stellungnahme der Polizei.

    http://www.n-tv.de/sport/olympia/Zwei-Olympia-Boxer-in-Rio-verhaftet-article18371161.html

    http://www.sport1.de/olympia/2016/08/sexuelle-belaestigung-marokkanischer-boxer-in-rio-verhaftet

  9. Gleichzeitig springt uns bei diesen Olympischen Spielen der Islam erstmals in der Geschichte der Spiele genüßlich mit dem Ars ins Gesicht (und das IOC hat zugelassen, daß die ihren Islamklamotten-Firlefanz abziehen können): Überall treten plötzlich islamische Ganzkörperkondome an.

    Im Beachvolleyball

    http://www.mz-web.de/image/24523122/2×1/940/470/2826f0d47085ab811ef1d3d1dd88e08a/lg/pic-beach-vermummt-too.jpg

    beim Fechten

    *http://static.independent.co.uk/s3fs-public/thumbnails/image/2016/03/13/08/Ibtihaj-Muhammad.jpg

    und in der Leichtathletik.

    Kariman Abuljadayel ist als erste Frau für Saudi-Arabien über die 100 Meter an den Start gegangen. Sie wurde in ihrem Vorlauf mit einer Zeit von 14,61 Sekunden Siebte und schied aus. Das Publikum bejubelte Abuljadayel, die mit Kopftuch, langen Hosen und einem langärmeligen Hemd an den Start gegangen war, bei ihrem Zieleinlauf.

    https://ssl.gstatic.com/onebox/media/olympics/photos/o16/live/RIOEC8C16HCRY_768x432.JPG

    Würg.

  10. Man erkennt an derartigen Vorfällen die absolute Unbeweglichkeit von Moslems wenn es um das Ausleben ihres Hasses geht.

    Selbst wenn man einst geneigt war beispielsweise den Palästinensern gegenüber als Nationalbewegung auch starke Sympathien zu entwickeln (war bei mir so), sieht man sich u.a. wegen derartiger Vorfälle dazu gezwungen zu erkennen, dass aufgtrund der fortgeschrittenen religiösen Radikalisierung in allen arabischen Gesellschaften (auch der Palästinensischen) deren Verhalten anders zu beurteilen.

    Mit anderen Worten: Sie sind selbst schuld, dass sie alle vielleicht auch einst sogar berechtigte Sympathien verspielen und sich selbst immer mehr ins Out beamen.

    Das Verhalten dieses „Sportlers“ selbst stelllt sich wegen der tiefen und demaskierenden Niveaulosigkeit ausserhalb jeder Kommentierbarkeit und beurteilt sich selbst.

  11. „Dinge passieren im Eifer des Gefechts, die nicht akzeptabel sind“, zitiert focus.de den IOC-Sprecher, Mark Adams. Die demonstrative Schreierei kann sich jeder lebhaft vorstellen, wenn ein deutscher Athlet einem Israeli den Handschlag verweigert hätte oder schlimmer noch, einem Mohammedaner. Der Ausschluss von den Spielen wäre ebenso Formsache gewesen wie die Forderung nach umgehender, unterwürfigster Entschuldigung. Doch so geschah es nur „im Eifer des Gefechts“…

  12. Olympischer Geist und Islam (so heißt der Ägypter sogar!) sind absolut unvereinbare Gegensätze.
    Friedlicher, fairer und sportlicher Wettkampf trifft auf archaische Gewaltkultur und Hass auf alles Nichtislamische. Zu einem guten Verlierer würden Anstand und Respekt gehören, hier handelte es sich allerdings um einen Mohammedaner.

  13. Die Olympia-Ruderin Nadja Drygalla wurde aus der Olympiade 2012 disqualifiziert, weil ihr Freund bei der NPD war.

    Also muß auch der ägyptische RASSIST Islam El Shehaby disqualifiziert werden.
    Gleiches Recht für alle.

    Oder sind manche gleicher?

  14. Ach so, das FDP-Arschloch Kubicki hat die CDU für deren neues „Sicherheitskonzept“ kritisiert. Das verbreite Panik und Angst. Wichtiger sei es zu verstehen was in den Köpfen von Menschen aus dem Nahen Osten vorgehe.
    Auch das vermutliche Arschloch-Blatt London Times ruft alle Touristen dazu auf sich weiter für die Freiheit im Ausland in die Luft sprengen zu lassen.

  15. Gerade dieser blanke Hass gegen Juden macht Linke so geil und empfänglich für den Islam.

  16. 12 AD Babieca: Die sollen ihre eigene Pinguinschreckschraubenweiberolympiade mit Durex Sposoring (oder was auch immer) veranstalten aber von den anderen Tournieren fern bleiben. Auch in Innsbruck tauchen auf einmal Gruselburkaweiber in Massen auf (igitt würg pfui teifel)….

    WIE SOLL DAS NUR WEITER GEHEN?

  17. #2 fluechtling.net   (13. Aug 2016 09:05)  

    Wenn ein Deutscher Nözi einem Israeli, oder einem Möslim den Handschlag verweigert hätte, er wäre herausgeflogen und käme vor Gericht.

    Ebenso, ein Weisser der einem Schwörzen den Handschlag verweigert. Das wären Schlagzeilen in tausenden Zeitungen in der Welt.

    ============

    Was haben sie nur für eine merkwürdige Wahrnehmung ? Es wird landauf, landab darüber berichtet. Alle deutschen Zeitungen berichten.

  18. so was gehört wegen unsportlichen Verhaltens sofort disqualifiziert. Aber ganz schnell… Das hat alles mit Olympia nichts mehr zu tun.

  19. #16 NormalerMensch (13. Aug 2016 09:29)

    Olympischer Geist und Islam (so heißt der Ägypter sogar!) sind absolut unvereinbare Gegensätze.

    Definitiv. Es geht sogar noch weiter: Sportlichkeit (im Sinne von Fairness, Fair Play und friedlichem, regelkonformen Wettstreit) und Islam sind unvereinbar. Im Islam ist Sport immer Krieg und artet immer in Gewalt aus, weil Mohammedaner nur Gewalt schätzen und ihnen Sebstberrschung unmöglich ist. Siehe alle Fußballclubs, siehe Basketball; selbst im Behindertensport geht die Drescherei los, sowie Mohammedaner dabei sind.

  20. #15 Henk Boil

    Was haben die alle nur für einen Narren an der Mohammedanischen Sekte
    gefressen? Die Armen müssen immer und überall verteidigt werden.

  21. Was für eine Mücke, aber kein Elefant.

    Handschlagverweigerungen sind an der Tagesordnung. Da könnte man mal mit denen in der BRD anfangen mit den Moslems auf allen Ebenen.

    Am 20.7.16 berichtet:
    „Eklat – Schiedsrichterin verweigert Yulia Putintseva den Handschlag

    Die Kasachin gewann zwar ihr Auftaktmatch bei den Citi Open, benahm sich aber so rüpelhaft, dass ihr Anja Vreg nicht die Hand geben wollte.“

    Also, was soll der Aufreger…

  22. Der ägyptische RASSIST Mursi stimmt mit dem RASSISTEN Mohammed überein:

    Juden sind Affen und Schweine.

    Entsprechend dem Verfahren bei Olympia-Ruderin Nadja Drygalla müssen alle Olympiasportler disqualifiziert werden, die mit jemand befreundet sind, die den RASSISTEN Mursi gewählt haben oder den RASSISTEN Mohammed verehren.

    Gleiches Recht für alle.
    Oder sind manche gleicher?

    http://www.focus.de/politik/experten/wolffsohn/judenhass-im-koran-die-wahrheit-ueber-mursis-schweine-zitat_id_2869170.html

  23. Welch aberwitzig primitive Kultur, befeuert durch den Koran.

    Gut ist, dass sich dieser menschliche Müll immer mehr zeigt, in Gesten und Handlungen, die verdeutlichen, dass sie wirklich glauben, etwas Besseres zu sein.

    Schön und symbolisch der glatte Überwurf, den dieser Primitivling hinnehmen musste.

    Die ganze muslimische Kultur landet früher oder später auf dem KO-Rücken. Was wir weltweit aktuell erleben, ist der brutale Niedergang dieser rassistisch-faschistischen Ideologie.

  24. Fairness und Sport gehören zusammen. Deshalb sollten Muslime nicht am Sport teilnehmen, weder bei Olympia noch beim Bezirksklassenfussball. Fairness aber auch zum zivilisierten Zusammenleben. Deshalb sollten Muslime nicht am zivilisierten Zusammenleben teilnehmen. Es passt einfach nicht.

  25. Damit auch Rechtgläubige am Beachvolleyballturnier teilnehmen und verlieren können:

    http://volleyball.de/nc/news/details/datum/2012/03/26/fivb-aendert-bekleidungsvorschrift/

    Der Großteil der Sportlerinnen dürfte aber auch künftig nicht auf den Zweiteiler verzichten. „Umso weniger Stoff, desto praktischer ist es. Das muss man ganz klar so sagen“, sagte Laura Ludwig dem SID. Gemeinsam mit Partnerin Sara Goller werde sie wohl auch in Zukunft wie gewohnt zu den Turnieren antreten. „Für uns war das noch nie ein Problem, im Bikini zu spielen. Das ist doch Alltag und wir fühlen uns so wohl. Es ist unsere Arbeitskleidung”, sagte die 26-Jährige. Auch deswegen sei nicht zu erwarten, dass die Spielerinnen der Topnationen plötzlich andere Kleidung tragen.

    Bislang durften die Frauen nur kurze Shorts mit einer breite von maximal sieben Zentimetern tragen. Künftig sind Hosen erlaubt, die drei Zentimeter oberhalb der Knie enden. Auch eine Auswahl zwischen einem ärmellosen oder einem anderen Oberteil mit Ärmeln ist möglich. Die FIVB wolle damit allen Nationen Rechnung tragen, „deren Athletinnen wegen der strengen und dabei freizügigen Kleidungsvorschriften eine Teilnahme an den Turnieren auf Grund von religiösen oder ethischen Gründen untersagt war”.

  26. #1 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (13. Aug 2016 09:05)

    So verhalten sich auch oft die Moslemkinder wenn sie auf dem Schulhof einen Deutschen zusammengetreten haben

    Sehr guter Vergleich. Moslems sind voller Hass, unversöhnlich und strohdumm.

  27. Eine kleine Änderung würde daraus einen weltweiten Skandal machen! Merkel würde sich persönlich entschuldigen!

    Deutsche Judoka verweigert Israelischem Kämpfer den Handschlag!

    Es gibt keine Gleichheit. Menschen haben nicht alle die gleichen Rechte.

    Ägyptischer Judoka verweigert deutschem Kämpfer den Handschlag

    Das wäre völlig normal und verständlich. Schließlich haben Muslime eine berechtigte Wut, schließlich diskriminieren die Deutschen gegen die Muslime. Und es gab ja auch mal die Kreuzfahrten.

  28. Hoffentlich wird dieses ägyptische Dreckschwein vom internationalen Verband gebührend bestraft. Solch ein Arschgesicht – sorry, aber ich werde sehr ärgerlich, weil solche fanatischen Muselanten den olympischen Gedanken und das friedliche Miteinander der Völker zerstören – darf nie mehr in einem internationalen Wettkampf auftreten. Und sein Verband sollte für drei Jahre von sämtlichen internationalen Wettkämpfen suspendiert werden. Ich fürchte nur, genau diese Konsequenz werden wir nicht erleben, weil solcher Dreck in manchen Sportverbänden noch Sympathien genießt und es immer populär ist, gegen Israel zu agitieren.

  29. #12 Babieca (13. Aug 2016 09:24)

    100m in 14 sekunden?

    Da würde man außerhalb NRWs bei Bundesjeugenspielen Letzter!

  30. Auch hier konnte die Sportwelt sehen mit wem sie es zu tun hat

    Meldung vom 05.08.2016

    Boxer nach Sex-Attacke im olympischen Dorf in Haft

    Wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele sorgt die Verhaftung eines Boxers für Schlagzeilen. Der Marokaner Hassan Saada soll zwei Frauen im olympischen Dorf sexuell belästigt haben. Wie die Exekutive am Freitag bekanntgab, hatte der Halbschwergewichtler zwei brasilianische Mädchen, die im Olympischen Dorf arbeiteten, verletzt. Medienberichten zufolge soll der Marokkaner versucht haben, zwei Zimmermädchen zu vergewaltigen. Einer Meldung der Polizei zufolge verbüßt der 22-Jährige nun eine 15-tägige Haftstrafe. Saada hätte seinen ersten Kampf am Samstag bestritten. http://www.heute.at/sport/olympia/Boxer-nach-Sex-Attacke-im-olympischen-Dorf-in-Haft;art41456,1324858

  31. Olympia spiegelt doch nur wieder , wie es auch in Deutschland aussieht . Respektlosigkeit Andersgläubigen und Gastgebern gegenüber . Ich denke da auch an die vermummten Beachvolleyballerinnen . Immer sind es Moslems .

  32. #6 bot (13. Aug 2016 09:12)

    „Islam El Shehaby“. Der Name allein sagt schon alles.

    Der Name ist genauso Scheiße wie der ganze Typ. Nomen est omen.

  33. #35 Eurabier (13. Aug 2016 09:47)
    Damit auch Rechtgläubige am Beachvolleyballturnier teilnehmen und verlieren können:

    http://volleyball.de/nc/news/details/datum/2012/03/26/fivb-aendert-bekleidungsvorschrift/

    Der Großteil der Sportlerinnen dürfte aber auch künftig nicht auf den Zweiteiler verzichten. „Umso weniger Stoff, desto praktischer ist es. Das muss man ganz klar so sagen“, sagte Laura Ludwig dem SID. Gemeinsam mit Partnerin Sara Goller werde sie wohl auch in Zukunft wie gewohnt zu den Turnieren antreten. „Für uns war das noch nie ein Problem, im Bikini zu spielen. Das ist doch Alltag und wir fühlen uns so wohl. Es ist unsere Arbeitskleidung”, sagte die 26-Jährige. Auch deswegen sei nicht zu erwarten, dass die Spielerinnen der Topnationen plötzlich andere Kleidung tragen.

    Wobei ich es schon immer unfassbar fand so eine kleidervorschrift zu haben.
    Diese zog eindeutig darauf ab die Frauen sexy zu präsentieren und so dennSport für , männliche, Zuschauer attraktiv zu machen.
    Sex sells.

    Das dies gelockert wurde ist gut.
    Das dieses aufgrund muslimischer Forderungen kam , schlecht

  34. Typisches arabisch-machohaftes Dominanzgebaren, wie man es auch hierzulande in türkisch-arabischen Vierteln täglich erleben kann.

    So sind die halt……..die lieben Volksbeglücker;-))

  35. Anstand, Fairness, Bescheidenheit und solche menschlichen Eigenschaften, alles Fehlanzeige bei Mohammedanern. Stattdessen Menschenverachtung und Hass pur. Keinerlei Selbstreflexion, nichts, was man als das „Humanum“ bezeichnet, was den Menschen vom Raubtier unterscheidet.

  36. #38 Eurabier (13. Aug 2016 09:49)

    #12 Babieca (13. Aug 2016 09:24)

    100m in 14 Sekunden?

    Um genau zu sein 14,61 Sekunden.

    Da würde man außerhalb NRWs bei Bundesjugendspielen Letzter!

    13 Sekunden bei einem 100 Meter Sprint, wie gut ist das für meine Verhältnisse?

    Hey Freunde, ich habe beim 100 Meter Sprint eine Zeit von ca. 13 Sekunden erzielt. Ich möchte nun wissen, wie gut ist diese Zeit? Hier einige Informationen zu mir und der Umgebung:

    Nebenbei, ich bin an den Bundesjugendspielen gesprintet

    -14 Jahre Alt, Männlich -ca. 1,76 groß und ca.75 Kilogramm -Bin neben der Schule auf normalem Boden gesprintet, nicht in einem Stadion -treibe nicht wirklich viel Sport -ich ernnähre mich auch ehrlich gesagt nicht so gut -ich war nicht in meiner fittesten Form

    Danke für eure Antworten!

    Bei deinem Alter und der Größe ist das sehr gut, aber auf 12,0 kannst du es noch schaffen.

    http://www.sportlerfrage.net/frage/13-sekunden-bei-einem-100-meter-sprint-wie-gut-ist-das-fuer-meine-verhaeltnisse

  37. #34 Grenzedicht   (13. Aug 2016 09:46)  

    OT
    Jugendgefängnis in Ronsdorf: 1000 Schuss Munition aus Wuppertaler JVA verschwunden

    …..

    Der ist auch nicht schlecht:

    » Große Suchaktion in Leipzig – Polizist verliert Maschinenpistole. «

  38. #8 B. Kant (13. Aug 2016 09:19)

    War es eine politische Geste oder war es eine infantile Geste, ähnlich einem kleinen Kind, das beim Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel alle Figuren durcheinander wirft ?

    Schauen Sie sich doch den Typen an, das ist ein Hardcore-Muselmane, wahrscheinlich ein Salafist. Der Mann schwitzt seinen Israel-Hass durch jede Pore seiner Haut. Was meinen Sie, aus welchem Stall der kommt, wenn ihm die Eltern schon einen solchen Vornamen verpasst haben? Ich kenne einige Ägypter, darunter welche, die schwer in Ordnung sind und mit solchem Müll wie Islam El Shehaby auch nichts zu tun haben wollen. Denen sind solche Leute peinlich, weil sie den Ruf ihres Landes in den Dreck ziehen. Nee, das hatte nix mit spontanem Frust aufgrund der Niederlage zu tun, das war lange vorgeplant.

  39. #35 Eurabier fivb-aendert-bekleidungsvorschrift/


    Diese islamische Kleidung ist ein Bekenntnis:
    Ich verehre den Rassisten, Massenmörder und Faschisten Mohammed als mein Vorbild.

    Personen mit solch einem faschistischen Wertesystem gehören nicht auf die Olympiade.

    Dabei ist die Kleidung nur ein äußeres Zeichen.
    Es geht um eine innere Einstellung.

    Siehe Olympia-Ruderin Nadja Drygalla.

  40. #10 lorbas (13. Aug 2016 09:22)
    Zimmermädchen
    ———-
    Ja wie? Sind die Zimmermädchen nicht Bestandteil des Zimmers, die man genauso benutzen kann, wie alle anderen Einrichtungsgegenstände des Zimmers auch?

  41. Mit den Teilnehmern (Sportler möchte ich die nicht nennen) aus islamischen Ländern hat auch der Rassismus bei den Olympischen Spielen Einzug gehalten.

    Islam einerseits, und Fairnis und Sportsgeist andererseits – das passt nicht zusammen.

  42. Die Sachen, die Leipzigs oberlinksverstrahlter Polizeipräsident und Antifantenförderer Bernd Merbitz (Spitzname: Wodka-Merbitz) sucht, werden immer größer.

    Erst letztens jagte er einen „rassistischen Polizeibeamten“ seiner Direktion und fahndete mit großem Getöse nach den verschollenen Fahrradventilen eines ohne Licht gefahrenen Wirtschaftsnomaden/Fickling:

    http://www.afdsachsen.de/presse/pressemitteilungen/polizeipraesident-erklaert-verschollene-rad-ventile-zur-chefsache.html

    Seit 2 Tagen nun sucht Wodka-Merbitz mit glasigen Augen gar eine komplette Maschinenpistole ….. tststststs!

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_78682744/leipzig-polizist-verliert-maschinenpistole.html

    Naja, etwas Zeit hat er momentan, denn LEGIDA macht gerade eine Sommerpause. Da kann er durch Leipzigs kriminelle/multikulturelle Ecken kriechen und seine verschwundene Wumme suchen.

    PS.: Wann verschwindet dieses widerwärtige Rotkraut Merbitz endlich aus Leipzig? Er ist doch für diesen verlotterten Laden persönlich verantwortlich.

  43. #12 Babieca (13. Aug 2016 09:24)

    Kariman Abuljadayel ist als erste Frau für Saudi-Arabien über die 100 Meter an den Start gegangen. Sie wurde in ihrem Vorlauf mit einer Zeit von 14,61 Sekunden Siebte und schied aus. Das Publikum bejubelte Abuljadayel, die mit Kopftuch, langen Hosen und einem langärmeligen Hemd an den Start gegangen war, bei ihrem Zieleinlauf.

    14,61 Sekunden über 100 Meter. wtf! Das bin ich der achten Klasse rückwärts gelaufen.

    Und außerdem sieht man auf dem Foto Haut. Ich nehme an, dass sie nach ihrer Rückkehr gesteinigt werden muss:

    https://ssl.gstatic.com/onebox/media/olympics/photos/o16/live/RIOEC8C16HCRY_768x432.JPG

  44. #21 forscher2016 Die sollen ihre eigene (Olympiade) machen

    Ja.
    Vorschläge für passende islamisch-olympische Disziplin entsprechend ihrem Vorbild Mohammed.
    Dies könnte „Kairoer Erklärung der Olympiadenrechte“ genannt werden:

    * Maximale Anzahl von Kopf-ab innerhalb von 100 Sekunden. Dazu können sich bunte Multi-Kulti-Schreier freiwillg zur Verfügung stellen. Dazu muß ein FriedensSchwert verwendet werden, wie es Mohammed benutzt hat und heute noch in der Fahne von Saudi Arabien geehrt wird.

    * Überfall von Karawanen Ungläubiger (zugelassen sind auch Banken, Ölraffinerien u.a.). Diese Disziplin könnte als Team und Einzelkämpfer gewertet werden.

    * Blitzvergewaltigung der Kriegsbeute. Silvester in Köln wurde schon geübt, aber muß wiederholt werden, weil ein eidesstaatlich und berufene Imam-Juri nicht anwesend war zur Zählung der Treffer.

    * Moschee und Kirchen der Ungläubigeren und Ungläubigen in die Luft sprengen mit einer festgesetzen Menge von Sprengstoff. Gewonnen hat der mit den meisten Ehrenmorden.

    * Kamel reiten und f*cken.

    * Hetzjagd auf Ungläubige.

    * Und als Höhepunkt der Veranstaltung: Maximale Anzahl Toter bei einem Selbstmord Attentat 72-Huri-Königsdisziplin zur Ehre von Mohammed.

    * …

    (Sorry, ich finde das widerlich, aber es ist das Wesen von Mohammed…)

  45. #54 Synkope Sorry, Formatfehler. So sollte es sein:

    * Und als Höhepunkt der Veranstaltung: Maximale Anzahl Toter bei einem Selbstmord Attentat 72-Huri-Königsdisziplin zur Ehre von Mohammed.

    * …

    (Sorry, ich finde das widerlich, aber es ist das Wesen von Mohammed…)

  46. #10 lorbas Zimmermädchen

    Also, wenn das Zimmermädchen eine Ungläubige (Harbi) war oder kein Kopftuch getragen hat, dann war das ganz im Sinne von Mohammed, also kein Problem und völlig legal!
    Mohammed hat aufgefordert, die Kriegsbeute zu vergewaltigen.

    Der Islam gehört zur Olympiade!

  47. Das ist Unsportlichkeit pur.
    Dieser Typ ist kein Judoka, er bricht den Kodex, der den Judosport ausmacht.
    Respekt ist die Basis dieses Sports, das wird schon in der ersten Judostunde sehr ernsthaft vermittelt.
    Er brach mit olympischen Prinzipien und mit dem Verhaltenskodex seines Sports.
    Ter Typ gehört rausgeworfen.

  48. #53 Sebastian Feltel (13. Aug 2016 10:20)

    Nachtrag:

    Man muss sich doch unter diesem Aspekt schon sehr wundern, dass Merkelmaasdiemisere das Waffenrecht verschärfen wollen, wenn zeitgleich die Polizei ihre Waffen auf der Straße liegen lässt. Wozu schikaniert man Sportschützen und Jäger, wenn die Polizei ohne jeden Zwang den Zugang zu ihren Waffen ermöglicht? Mal ernsthaft, die haben doch nicht mehr alle Latten im Zaun.

  49. Frau Dr.Angela Merkel….Ihre Willkommenskultur ist gescheitert. Was haben Sie bloß angerichtet in Deutschland und auf der Welt.

    Ich verachte Sie aufs Ganze.

  50. #15 Henk Boil (13. Aug 2016 09:29)

    „Dinge passieren im Eifer des Gefechts, die nicht akzeptabel sind“, zitiert focus.de den IOC-Sprecher, Mark Adams.

    „Im Eifer des Gefechts“ – Ich lache mich gerade tot!

  51. #2 fluechtling.net (13. Aug 2016 09:05)

    Gemäss unseres Pressekodex darf man da sowieso nur berichten dass ein MANN einem Israeli den Handschlag verweigerte. Wenn das bei uns in Deutschland wäre, dann nähme jeder an dass es ein böser Nazideutscher war.

    Wenn ich mir den ägyptische Judoka so ansehe, dann stände bei uns auch noch: „…dass ein Jugendlicher einem anderen Frau/Mann/Transgender den Handschlag verweigerte.“
    …und überhaupt…,
    kann sich der Musel auf die Friedfertigkeit der Ursprünge dieses Sportes berufen – da macht man keine Handschlägereien.

  52. Judenhass saugen die arabo-fachistischen Mohammedaner mit der Muttermilch auf. Extremer, rassistischer Judenhass ist untrennbarer Teil der islamischen Anti-Zivilisation, zutiefst verankert, ohne Aussicht auf Besserung.
    Ganz klar: da muss der zeitgeistige Dumpfbacken-Gutmensch natürlich deren millionenfachen Import fordern. Das Ergebnis: die sog Willkommenskultur ist letztlich ebenfalls purer Judenhass und keiner will’s gewusst haben.

  53. Als richtiger Mann muss man auch mal eine Niederlage mit Anstand akzeptieren und dem Gegner Respekt zollen.
    Das macht die wahre Größe aus.
    Diese Eigenschaft fehlt den Moslems gänzlich,
    im sportlichen,politischen und normalen Lebensbereich.

  54. #72 Marmorkuchen (13. Aug 2016 11:10)

    Wie kann man nur so ein Geschisse um einen verweigerten Handschlag machen.
    Wären die Israelis nicht durch ihre Überlegenheit in so selbstsicherer Position – sie würden einem muslimischem ‚Besatzer‘ auch nicht die Hand schütteln.

    Und täglich grüßt die NPD….

  55. Glaubst du denn es war Absicht der Kempinski – Leitung ??

    Es fehlen doch einige internationale Vorwahlen und das Israel nicht dabei ist kann Absicht oder auch Zufall sein.

  56. Das ist nicht nur ein verweigerter Handschlag , das ist Symbolik reinster Natur ! Das sehen mehrere Milliarden Zuschauer in der ganzen Welt live. Wenn das ohne Konsequenzen bleibt , kannst Olympia auch abhaken…

  57. Lasst mal die Kirche im Dorf. Natürlich ist so etwas unsportlich, keine Frage.
    Falls der Ägypter aber wirklich im Vorfeld Drohungen mit der Aufforderung erhalten hat, er solle gar nicht gegen den Israeli antreten, relativiert dies die Sache doch ein wenig. Ich wäre da sehr vorsichtig, wer weiß, was den daheim erwartet. Politik im Sport ist immer Scheiße und hat da einfach nichts verloren.

  58. Entschuldigung bitte, die vielen Fragezeichen haben sich automatisch eingeschlichen. Sie waren vor dem Kopieren nicht zu sehen.

  59. Was macht sich Olympia doch zum Affen, wenn solches Fehlverhalten nicht mit sofortiger Disqualifikation für den Sportler geahndet wird.

  60. @ #7 Babieca (13. Aug 2016 09:16)

    Ebenfalls beim Judo in Rio: Saudi weigert sich, gegen Israeli anzutreten.

    Weil dieser Nachthemdträger genau weiß, daß er dabei nur verlieren kann.
    Allnächtens eine Ziege niederzuringen, garantiert noch keine olympische Medaille – dazu sind es der mohammedanischen „Ringer“ zu viele.
    (PS: War das jetzt arg bös?)
    PPS: Was beim Menschen ein bösartiger und verhaltensändernder Tumor, ist in der Menschheit der Islam.

    Don Andres

  61. Ich verreise auch in keine Moslemländer mehr, das hat sich erledigt.

    Handschlag gibts nicht von denen sondern eher den gefürchteten Handabschlag.

  62. Olympics Rio 2016: Saudi Arabia sprinter makes history in 100m

    History? Why?

    Kariman Abuljadayel finished the heats with a time of 14.61, earning her the 23rd spot.
    We can see that Olympics 2016 are about political correctness. In Germany even some kids under 14 are faster (12 sec). In 2001 Trevor Misipeka finished last at 14.28 (slowest ever).

    The 23rd spot means “almost a medal”. She “made history”. Everybody is „a fan“ of Abuljadayel, nobody speaks out that Abuljadayel is a joke … Why not send a 14 years old girl from Germany to make “history”? Abuljadayel was slower than most Paralympic women. I guess at the next Olympics a hijab will get you a gold medal. It would be political correct at least …

    A comparison:

    Olympics 2012

    Slowest Nafissa SOULEYMANENIG, 12.81 sec. (preliminary round)

    https://www.olympic.org/london-2012/athletics
    /100m-women

    In general:

    Girls under 18

    10.98 sec Candace Hill

    Paralympic women (Paralympic Games is a major international multi-sport event involving athletes with a range of physical disabilities)

    12.01 sec Terezinha Guilhermina

    14.00 sec G Cole

  63. Solche Früchtchen haben Merkel-CDU, Grüne und SPD zu Millionen nach Deutschland geholt.

    So kommt der Antisemitismus nach 60 Jahre wieder zurück.
    Und wenn das etwas passiert, dann sind es angeblich die Rechten. Wie bei den Anschlägen auf die Düsseldorfer Synagogen und dem so genannten „Aufstand der Anständigen“

    Der heutige „Aufstand der Anständigen“ richtet sich ganz klar gegen die Antisemitismusimporteure von Links bis Grün und deren Mitläufer (Merkel, Spahn, etc)

  64. Und? Wird er von der Teilnahme an Olympia ausgeschlossen? Zieht ihn sein Verband zuruck? Oder wird vom IOC gleich der ganze Verband gesperrt, der offenbar Antisemiten zum Fest der Völkerfreundschaft schickt?

  65. #8 B. Kant (13. Aug 2016 09:19)

    War es eine politische Geste oder war es eine infantile Geste, ähnlich einem kleinen Kind, das beim Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel alle Figuren durcheinander wirft ?
    ______

    da sich so gut wie alle mohammedaner maximal auf dem niveau von 12 jährigen befinden, sowohl als auch.

  66. komisch das moslems überhaupt bei einem fairen 1 vs 1 kampf antreten. sonst sind die doch kämpferisch und mutig wenn sie in der >dreifachen überzahl sind.

  67. @ Alle

    ich möchte daran erinnern, daß ca. 90% der Ägypter gar keine Ägypter(Kopten) sind, sondern Araber u. seit 1400 Jahren Generationen, mehr oder weniger freiwillige, Islam-Konvertiten u. Nachfahren.

    ich möchte auch daran erinnern, daß die heutigen „Palästinenser“ gar keine Palästinenser sind, sondern faktisch Araber. Die eigentl. Palästinenser(Philister) sind schon vor 2500 Jahren ausgestorben; Details hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Philister

  68. Ah, ein Moslem der seine antisemitische Fratze mal wieder nicht verbergen kann. Mal was ganz was Neues.
    Für die Qualitäts-Journaille in D allerdings nicht mal eine Spalte der Berichterstattung wert, landläufiges schweigen im Blätterwald. Man will ja dem dummen Michel nicht noch weiter die Augen öffnen, was man sich hier 2-millionenfach in den letzten 12 Monaten ins Land geholt hat.
    Ich weiss gar nicht wen ich mehr verachte, die widerwärtige Lügenpresse in D oder diese judenhassenden Mohammedaner.
    Es ist so abartig……

  69. Wurde der ägyptische Ziegenbartträger vom IOC wegen ungebührlichen respektlosen Verhaltens gesperrt?
    NEIN!

    Wurden zahlreiche russische Athleten Aufgrund falscher Medienpropaganda wegen angeblichen Dopings gesperrt?
    JA!

    Deshalb geht mir die Olympiade in Brasilien am Allerwertesten vorbei. Eine Gutmenschenpropagandashow die sich mit der
    Olympiade 1936
    sehr gut vergleichen lässt!

  70. Tja, diese Niederlage gegen einen israelischen Sportler war bei EGY wohl nicht mit dem EGO vereinbar.

    🙂

  71. #79 Maria-Bernhardine   (13. Aug 2016 12:33)  

    Die ?? stören nicht. 🙂

    Das ? in diesem Falle ist meines Erachtens jedoch , ob der „Olympionike“ diese Fatwen kannte und sich danach bewußt verhalten hat oder ob er lediglich ein unreifer Mensch ist. Dass dieses unreife Verhalten in einer gewissen Kultur häufiger vorkommt, gebe ich gern zu.

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