Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen?

Wie weit werden unsere selbsternannten „politischen Eliten“ noch gehen? Ihres Zeichens ursächlich für die größte Wanderungsbewegung von islamisch geprägten Menschen in unsere Heimat, die es jemals gab. Sie sind gerade im Begriff, alle angestammten Gesellschaftsbande komplett zu zerreißen, um eine neue, bunt durchmischte und somit identitätslose (die schon länger hier Lebenden) Bevölkerung zu generieren. Da wir mittlerweile wissen, dass in der großen Politik absolut nichts zufällig geschieht, stellt sich die obige Frage insbesondere vor dem Hintergrund, dass derzeit noch (fast) alle Informationen des Internets für Jedermann zugänglich sind, so auch unzählige regierungskritische, zum Teil analytisch brilliante Texte von konservativ-rechtsliberalen Autoren. Und auch das zunehmende Aufbegehren einiger Teile der eigentlich zum demütigen Stillhalten konditionierten Bewohnerschaft könnte die amtierenden Polit-Granden dazu veranlassen, die Zügel noch fester anzuziehen.

(Von cantaloop)

Dank ihrer Immunität sind weite Teile der Parlamentarier und insbesondere unsere „Kanzlerin dero Gnaden“, aktuell und auch in naher Zukunft faktisch unangreifbar. Lediglich (noch) abwählbar. Diese autoritativen „Volksvertreter“ können nach derzeitigem Stand der Gesetzeslage von niemandem für ihre Interaktionen hinsichtlich der stattfindenden Bevölkerungsverschiebung hin zu einem unsicheren und repressiven Staat mit prosperierender und laut fordernder islamischer Minderheit zur Verantwortung gezogen werden. Sie stehen „moralisch“ über allen Dingen – und sind größtenteils nur in ihren eigenen, realitätsabgewandten und vom „gemeinen Pöbel“ hermetisch abgeschotteten Lebenswelten beheimatet. Natürlich abseits jedweder Gefahren, Übeln oder gar Risiken, denen sich die angestammte Allgemeinheit nahezu täglich ausgesetzt sieht. Die Kontrolle der öffentlichen Sicherheit, einst eine der Kernaufgaben des Staates, ist zwischenzeitlich der Kontrolle über die politische Diskurshoheit gewichen. Und diese obliegt bekanntlich der Partei „Die Grünen“.

Solange es den (politischen) Islam und dessen zahlreiche, interne Kriege auf dieser Welt gibt, wird der Strom von „Flüchtenden“, die von ihren Geburtsländern aus in die westliche Hemisphäre streben, nie wieder abreißen. Das muss uns endlich klarwerden. Dieses ideologisch aufgeladene und komplett lebensumfassende Vermächtnis Mohammeds sorgt auch dank der enormen Fertilitätsrate seiner Anhänger stets für eine große Anzahl von in ihrer Heimat vollkommen nutzlosen und ungebrauchten jungen Männern, die in Ermangelung einer ausreichenden Bildung leicht zu manipulieren sind – und je nach Einsatzzweck seitens ihrer „Herrscher“ nahezu beliebig instrumentalisiert werden können.

Wenn man, so wie die derzeitige deutsche Regierung, die Rahmenbedingungen schafft, dass eine veritable Anzahl von sogenannten „youth bulges“ nahezu beliebig ins Land einströmen kann, dann wird man über kurz oder lang ein Gewaltproblem bekommen. Warum? Weil es einfach in der Natur der Sache liegt. Testosterongeschwängerte Jungspunde aus dem prüden Morgenland und Afrika, womöglich noch religiös verbrämt, sexuell unausgelastet und voller Zorn gegenüber den verhassten „Kuffar“ neigen eben dazu, ihren Unmut nicht im diskursiven Stuhlkreis einer Waldorf-Schule kundzutun – sondern diesen impulsiv auf der Straße – und sehr zu Ungunsten der autochthonen Mehrheitsbevölkerung „auszuleben“. Und just diesem angestauten „Hader“ jener unzivilisierten jungen Männer wird seitens der Regierenden aktuell nicht vehement genug entgegengewirkt.

Demzufolge sind auch die angedachten „hate-speech“-Aktivitäten und „Gesetzesverschärfungen“ unseres Justizministers und seiner in zahlreichen NGO´s organisierten Helfershelfer nichts anderes als die Vorstufe zu einer Art von „Notstandsgesetzen“. Es wird ein gläserner, rundumüberwachter Bürger geschaffen, der jederzeit „reglementiert“ werden kann – und darüber hinaus auch noch glaubt, dies alles geschehe zu seiner eigenen Sicherheit.

Man hat diesbezüglich viel vom untergegangenen sozialistischen „Arbeiter- und Bauernstaat“ gelernt. Und dessen ehemalige Protagonisten wie Kanzlerin, Bundespräsident oder auch zahlreiche Bundestagsmitglieder tragen offenbar dafür Sorge, das einst Gelernte mittels bewährter Agitation und Propaganda weiterhin umzusetzen. Doch wofür das alles? Sind wir bereits auf dem Weg in einen sozialistisch geprägten Islamstaat unter der Führung einer Elite von auserwählten „Europa-Politikern“? Alles scheint derzeit möglich zu sein.

Die mangelnde Homogenität und die damit verbundene tiefe Spaltung der Gesellschaft gereicht den „Herrschenden“ selbstredend erheblich zum Vorteil. Die jüngere, in staatlichen Schulen und Universitäten schon stramm grün-links erzogene Generation sieht sich einer geballten und dank der „Babyboomer-Generation“ stetig wachsenden Phalanx der Rentner gegenüber stehend, von denen ein nicht unbeträchtlicher Teil dem Segment „altersstarrsinnig“ und „besserwisserisch“ zuzuordnen ist. Diese Älteren verlassen sich noch größtenteils auf das, was in der Vergangenheit vorteilhaft für sie war – und wählen in weiten Teilen just jene Parteien, die sich für die derzeitigen Mißstände maßgeblich verantwortlich zeichnen. Ergo – junge Linke und Grüne kämpfen auf der einen Seite gegen nicht wenige, starrsinnig SPD und CDU wählende Senioren. Dabei wird der wertschöpfende, konservativ-liberale Mittelstand zerrieben. Denn wer hart arbeitet, hat bekanntlich kaum Zeit, um sich auch noch um das politische Tagesgeschehen zu kümmern – und muss sich auf die von ihm legitimierten, staatlichen Strukturen verlassen können.

Nun hat sich die politische Gemengelage jedoch grundlegend geändert – der Staatsmacht ist derzeit kaum mehr zu vertrauen. Aber durch die raffinierte Propaganda und die analog dazu geführte Berichterstattung seitens der regierungstreuen Journalisten ist dies für Unbedarfte kaum noch zu durchschauen. So verbreiteten diese „Qualitäts“-Medien noch vor wenigen Tagen die Meldung, dass nach den Terroranschlägen in Berlin und der „Silvesterproblematik“ die Zustimmung für die Kanzlerinnen-Partei deutlich gestiegen sei.

Nun, man sieht bereits, wie weit das „Establishment“ gehen wird, um sein wie auch immer geartetes Ziel zu Lasten des Souveräns zu erreichen. Ein zerstrittenes und heterogenes Volk kann eben wesentlich einfacher ausgetrickst werden als kritische und in sich geeinte „Landeskinder“. Große Teile der angestammten Bevölkerung wollen diese grausame Entwicklung jedoch immer noch nicht wahrhaben – schauen ihrer eigenen Abschaffung buchstäblich vom Sofa aus zu. Und stellen ihrer selbstgefälligen Regierung damit quasi eine Blanko-Vollmacht aus. Expressis verbis.




Bannon und der „ökonomische Nationalismus“

Die Nachrichtenlage aus den USA seit den Präsidentschaftswahlen und auch bezüglich des neuen Präsidenten Donald Trump ist in den deutschen Medien, vorsichtig ausgedrückt, stark gefiltert. Eine sachliche Diskussion zu behindern ist denkbar einfach, da für die meisten Menschen der Zugang zu Originalquellen amerikanischer Medien schwierig bis unmöglich ist. Dr. Boris Braczyk hat in seinem Beitrag „Die Zukunft der freien Welt“ die programmatischen Grundlagen des Chefstrategen von Trump, Stephen Bannon (Foto l.), zusammenzutragen.

Darin heißt es:

Designierter 45. Präsident der Vereinigten Staaten ist der Amerikaner mit deutschen Migrationshintergrund Donald Trump. Dessen Wahlkampfleiter und designierter Chefstratege im Weißen Haus heißt Stephen K. Bannon. Wer wissen will, wie Amerika während der nächsten vier, laut Bannons ambitiösen Erwartungen gar während der „nächsten 50“ Jahre strategisch „ticken“ wird, sollte verstehen, wie Stephen Bannon denkt.

Das scheint nicht ganz einfach zu sein. Von den Wehen des ’68er Umbruchs mittlerweile im umfassenden Sinn in Mitleidenschaft gezogene „Traditions“-Medien bezeichnen Bannon im Konzert mit seinen (und Trumps) politischen Gegnern als „weißen Nationalisten“ und „Antisemiten“. Politik und Medien werfen sich dabei gegenseitig die Bälle zu und schaukeln das Spiel immer höher.

Den kompletten Beitrag von Dr. Braczyk lesen Sie hier.




Video: Pegida Dresden vom 9. Januar 2017

Viel hat sich ereignet und doch ist wenig geschehen seit Pegida-Dresden sich in die wohlverdiente Weihnachts- und Jahreswechsel-Pause verabschiedet hat. In Berlin raste ein als Verbrecher bekannter islamischer Gast der Kanzlerin auf einem Weihnachtsmarkt in eine Menschenmenge. Die Opfer werden totgeschwiegen, den Hinterbliebenen lacht eine Gesetzeslücke, die jede Entschädigung ausschließt, höhnisch ins Gesicht. Silvester 2016/17 unterschied sich von dem 2016/15 nur darin, dass die Polizei auf die gewalttätigen Invasorenhorden nun besser vorbereitet war. Auch sonst geht das kriminelle Treiben der Merkelgäste munter weiter – gegengesteuert wird seitens der Volksverräter-Kaste nicht. Darum ist es 2017 noch wichtiger auf die Straße zu gehen und gegen diesen zunehmend zur Normalität zementiert werdenden Wahnsinn aufzubegehren. Heute kann man das ab 18.30 Uhr in Berlin am Washingtonplatz und am Altmarkt in Dresden tun, von wo PI auch wieder den Livestream zeigen wird.




Quotenqueen: Antifa randaliert in Köln

Was im Kölner Stadtanzeiger als friedliche Gegendemo verharmlost wird, sieht auf den realistischeren Bildern von RT nicht mehr ganz so friedlich aus. Hunderte aufgestachelte Schläger der staatlich finanzierten Antifa versuchten am Samstag in Köln vergeblich, eine Demonstration der bürgerlichen Rechten aus dem Umfeld von Pro NRW gewaltsam zu stören. Es wurde an die Übergriffe auf Deutsche in der Silvesternacht letzten Jahres erinnert. Die Polizei stellte 195 Strafanzeigen gegen kriminelle Störer, die in der Dumont-Presse keine Erwähnung finden. Wie in Deutschland üblich, musste unsere Polizei Beschimpfungen und Demütigungen aller Art wieder einmal wehrlos über sich ergehen lassen. Denn die „Eliten“ in Politik und Justiz halten ihre schützende Hand über die Schläger, die willfährig helfen, Bürgerproteste zu unterdrücken. (Quelle: Quotenqueen)




Özdemir will Visa-Erleichterungen für Nafris

Nicht nur die neuerlichen deutschlandweiten Beweise für die Gewaltaffinität der Nafris an Silvester, sondern auch die täglichen Berichte über Vermögens- Sexual- oder anderer Gewaltdelikte der nordafrikanischen Invasoren zeigen, dass diese Gruppe die innere Sicherheit Deutschlands massiv gefährdet. Während Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann dieser Tage so etwas wie Einsicht seitens seiner Fraktion vermuten ließ, als er sich gegenüber Forderungen, die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer einzustufen, aufgeschlossen zeigte, was Parteichefin Simone Peter und der migrationspolitische Sprecher Volker Beck sofort rigoros ablehnten, steuert u.a. auch Parteichef Cem Özdemir (Foto) massiv dagegen und fordert im Gegenteil neben Stipendien auch noch Visa-Erleichterungen für die Nafri-Länder.

(Von L.S.Gabriel)

Özdemir möchte Visa und Stipendien als eine Art Zuckerl anbieten und sich im Gegenzug dafür einem Rücknahmeabkommen annähern. Er will also sozusagen den Hund mit einem Stück Fleisch als Belohnung daran hindern zu stehlen – wie originell. Jedem Vernunftbegabten ist klar, das Leckerli wird dankend angenommen werden und dazu führen, dass noch mehr kriminelles Gesindel aus diesen Staaten zu uns strömt, das noch schlimmer wüten wird hier und noch weniger Respekt vor deutschen Gesetzen zeigen wird.

Gleichzeitig erklärt der grüne Parteichef, dass niemand bezweifele, dass Menschen ohne jede Bleibeperspektive aus den drei Maghreb-Staaten Deutschland wieder verlassen müssten. Die Tunesier zeigen gerade was sie davon halten ihren kriminellen Mob zurückzunehmen. Dort wird nämlich mittlerweile in Massen gegen  derartige Abkommen auf die Straße gegangen (PI berichtete).

Wir gehen davon aus, dass Özdemir nicht ganz dumm ist und ihm aufgefallen sein dürfte, dass u.a. aufgrund der aus seinen Kreisen wachsenden massiven Gegenwehr bei Abschiebungen kaum einer der Nafris wieder in sein Herkunftsland zurück verfrachtet wird. Also hält er wohl die Bürger für dumm, wenn er sich mit so einem deutschlandfeindlichen Ansinnen exponiert.




Das Wagenknecht-Problem von Linke und AfD

Sahra Wagenknecht hat sich in der privaten und politischen Partnerschaft mit dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden und noch nicht ganz ausgedienten Zugpferd der Linkspartei, Oskar Lafontaine, zur öffentlich einflussreichsten und populärsten Figur der deutschen Linken entwickelt. Von ihr hängt das Abschneiden der Linkspartei bei den kommenden Bundestagswahlen in nicht zu unterschätzendem Maße ab. Das ist der selbstbewussten, hochintelligenten und auch präsentablen Politikerin nur zu gut bewusst. Deshalb kann sie sich zu brisanten Themen wie „Flüchtlingen“, Asyl oder Terror in einer Weise äußern, die für jeden anderen Politiker das Ende seiner Karriere in der Linkspartei zur Konsequenz hätten. Es gibt allerdings Widerspruch aus der Partei. Denn viele von deren Funktionären hegen offene und mehr noch versteckte Eifersucht und Wut auf die Frau im Rampenlicht.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Doch alle, die verstocktesten Linksradikalen ebenso wie die auf Koalitionen und schöne Regierungsposten schielenden „Realos“ in der Partei, wissen zähneknirschend, dass ein Herabstufen oder gar ein Sturz von Wagenknecht verheerende Folgen für die Wahlaussichten bei den anstehenden Landtagswahlen und im Herbst im Bund haben dürfte. Also wird es vor diesen Wahlen kaum noch zum offenen Konflikt zwischen der Partei und Wagenknecht kommen, wohl aber zu weiteren Spannungen und Sticheleien. Ein offener Konflikt oder gar Bruch ist allerdings nicht ausgeschlossen, wenn das Wahlergebnis der Linkspartei schlecht bzw. unter den eigenen Erwartungen bleiben sollte, die AfD hingegen gut abschneiden wird.

Über die Motive Wagenknechts, die sogenannten „rechtspopulistischen“ Themen nicht nur nicht zu scheuen, sondern auch mit entsprechender Wortwahl zu artikulieren, kann trefflich spekuliert werden. Ist es Überzeugung, Strategie, Taktik oder einfach Lust an der Provokation? Letzteres spielt sicherlich eine Rolle, denn Wagenknecht ist den meisten der Linkspartei-Führer intellektuell überlegen, teilweise haushoch. Das reizt dazu, diese Überlegenheit auch zu demonstrieren. Nur könnte sie das auch ganz anders tun. Reine Taktik kann es nicht sein, was Wagenknecht leitet. Das wäre auch zu durchschaubar und den ganzen innerparteilichen Ärger nicht wert.

Strategisch begründet ist aber die Vorgehensweise der Politikerin sicher. Denn sie hat erkannt, dass alle linken Beschwörungen der „sozialen Gerechtigkeit“ ohne innere Sicherheit und ohne kontrollierte, begrenzte Einwanderung auf den Arbeitsmarkt sowie in die Sozialsysteme nur leere Sprüche sind. Diejenigen Wähler, die in nicht geringer Zahl statt der Linken (oder der SPD) ihre Stimmen der AfD geben, haben das begriffen, Wagenknecht (und Lafontaine) auch. Es sind nämlich diejenigen Wähler, die mit den Folgen der unverantwortlichen Politik der Merkel-Regierung und des Parteienblocks schon weit mehr konfrontiert sind als die Grün- und CDU-Wähler in den besseren Vierteln. Wer diese Menschen nicht verloren geben, sondern sogar zurückgewinnen will, muss sich den Realitäten stellen.

Offenbar sind große Teile der Führungs- und Funktionärsschicht der Linkspartei, bei der SPD kaum anders, nicht bereit, das zu tun. Sie verzichten also aus ideologischem Starrsinn auf Wähler. Das ist für eine auf deren Stimmen angewiesene Partei ein geradezu selbstschädigendes Verhalten und eine Strategie, die direkt ins Abseits führt. Die Frage, ob bei Wagenknechts „rechtspopulistischen“ Tendenzen auch innere, also tiefere Überzeugungen mitwirken, ist nur spekulativ zu beantworten und soll deshalb hier außer Acht gelassen werden. Realpolitisch umso mehr zu beachten ist allerdings, dass die linke Politikerin eine nicht unbedeutende Anziehungskraft auf Teile der Wähler und Mitglieder der AfD ausübt. Damit ist sie auch für diese Partei ein Problem, wenn auch anderer Art.

Was macht diese Anziehungskraft aus? Zum einen sicherlich die zweifellos vorhandene Ausstrahlung einer starken Persönlichkeit, einer sowohl stilbewussten wie intellektuellen Frau, die sich in Szene zu setzen weiß. Sahra Wagenknecht hat es verstanden, sich selbst zu einer politischen Marke zu gestalten. Wichtiger für die Anziehungskraft auf AfD-Kreise ist jedoch ihre Glaubwürdigkeit als Streiterin für soziale Gerechtigkeit. Das ist schon ein besonderes Kunststück, denn zusammen mit Lafontaine lebt sie in einer privaten Welt des gesicherten Wohlstands, dem auch Luxus keineswegs fremd ist. Doch Wagenknecht versteht es hervorragend, diese Tatsache mit den rhetorisch gut vorgetragenen Verweisen auf die nicht zu bestreitenden und größer gewordenen sozialen Unterschiede in Deutschland zu überblenden.

Die führende weibliche Figur der AfD, Frauke Petry, kann im Gegensatz zu Wagenknecht diese soziale Kompetenz, trotz bald fünf Kindern und fehlender neoliberaler Neigungen, kaum vermitteln. Petry wirkt immer noch etwas streberhaft und auch kälter, weniger authentisch als ihre politische Gegenspielerin. Das aber nur nebenbei. Entscheidend ist, dass die Linkspolitikerin soziale Themen und Missstände anspricht, die auch viele um und in der AfD bewegen und empören.

So lange es in der AfD noch nicht entschieden ist, ob sich die Partei in Richtung einer besseren, nichtlinken bürgerlichen Partei oder aber in Richtung einer sozial-patriotischen, rechtsdemokratischen Partei wie der FPÖ entwickelt, wird Wagenknecht ihre Faszination auf die sozial-patriotischen, rechtsdemokratischen Kräfte in der AfD nicht verlieren. Damit ist sie nicht nur für die Linkspartei, sondern auch für die AfD ein konkretes Problem und eine Herausforderung, die nach Antworten verlangt. Es wäre gut, wenn die AfD die bessere Antwort als die ideologisch verstockte SED-Nachfolgepartei fände. Das würde die Anziehungskraft von Sahra Wagenknecht stark mindern, ja wohl sogar zum Verschwinden bringen.




IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Dieses Kleinkind dürfte nicht älter als vier Jahre sein. In seiner Hand ist keine Spielzeugpistole, sondern eine echte. Es hat gerade unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Menschen mit mehreren Kopfschüssen getötet. Das Grauen hat einen Namen: Islamischer Staat. Dort werden all die Tötungsgelüste des Mohammed, die er in seinem Koran als zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“ verewigt hat, in die Realität umgesetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Sobald Kinder nur einigermaßen laufen können, werden ihnen die Verse ins Gehirn gehämmert und das Töten von „Ungläubigen“ als „göttliche“ Pflicht eingetrichtert. In diesem Video (Vorsicht grausam: Dieses Video ist nicht für Kinder und Menschen mit schwachen Nerven geeignet) sind zwei Exekutionen durch Kleinkinder zu sehen: Die Erschießung durch diesen Jungen ab 16:20 und eine Köpfung mit einem Messer ebenfalls durch ein Kleinkind ab 15:10. Der blutjunge Kopfschütze zeigt bei 17:46 auch noch das Kopfabschneide-Symbol für die Exekution eines weiteren Gefangenen:

Die österreichische Kronen-Zeitung berichtet:

Die Botschaft der grausamen Szenen: Die gegen den IS vollführten Angriffe der USA würden selbst Kinder dazu bewegen, sich der Terrormiliz anzuschließen und Amerikaner zu töten. Aufgenommen wurden die erschreckenden Szenen, die einmal mehr auf professionelle Art zu einem wahren Gräuelvideo zusammengesetzt wurden, in Syrien.

Solche abartigen Tötungen werden von den IS-Moslems filmisch geradezu leidenschaftlich wie unter Hollywood-Regie inszeniert. Diese grausamen Barbaren sehen sich, durch den Koran legitimiert, absolut im Recht. In einigen Jahren werden diese und andere Killer-Kleinkinder womöglich als „bedauernswerte“ MUFLs (minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“) in unser Land eindringen, um dann nach kurzer Schläferzeit bei uns das Morden fortzusetzen.

Diese Barbarei darf man nicht verschweigen, sondern muss sie immer wieder thematisieren, damit die Wurzel dieses Übels endlich beseitigt wird: Die Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans sowie das brutale Leben des Mohammed, festgehalten in den Hadithen, das im Islam als vorbildlich für alle Moslems gilt.




Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält noch keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein. Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.


Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab. Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner. Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen. Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich. In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder. Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur. Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jähreige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken. Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder. Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog. Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen, kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.


Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling/Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.




Akif Pirinçci: Bigamie 2.0


(Aufs Bild klicken zum Abspielen des Videos)

Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehrenden Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint. Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie.

Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Was der Leser zu jener Zeit jedoch übersah, war die wirtschaftliche Seite der Medaille. Er mußte es übersehen bzw. es kam ihm gar nicht in den Sinn, diese Seite zu betrachten. Denn damals war es Usus, daß der Ehemann finanziell für die Familie aufkam. Wie es immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen war, hatten die so ins Licht der Öffentlichkeit gezerrten und enttarnten bigamistischen Unholde tatsächlich beide Familien ganz passabel versorgt, in einigen Fällen sogar mit jeweils eigenem Haus, bloß daß die zwei „besseren Hälften“ nichts voneinander wußten. Insofern war der Bigamist im gewissen Sinne ein hoch moralischer Mensch. Er lud sich mit seiner Vielehe nicht nur familiäre Verantwortung auf, sondern auch noch eine doppelte. Wohl gemerkt, unter Bigamie ist keineswegs die Ausübung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen zu verstehen. Der Bigamist geht immer vorher zum Standesamt.

Es gibt zwei Gründe, warum der Bigamist letztlich von der deutschen Erdoberfläche verschwunden ist. Die erste ist die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung behördlicher Daten, außer natürlich bei der illegalen Zuwanderung, da herrscht inzwischen eine Art Natur- und Schamanenrecht. Selbst der Beamte aus Hintertupfingen kann auf die aktenkundige Vita eines zweitausend Kilometer weit entfernten, im Ort völlig fremden Bürgers zugreifen. Der zweite Grund für den Untergang der Bigamie ist schlicht und einfach die mittlerweile knapp vor der Auflösung stehende Moral oder was man so darunter versteht. Man muß heutzutage nicht mehr heiraten, um Sex zu haben, der Angebeteten seine Liebe zu beweisen oder eine Familie zu gründen. Niemand fragt danach, ob ein Paar verheiratet ist oder nicht und ob die Kinder auch ja „ehelich“ geboren worden sind. Und Scheidungen sind eher die Regel, als die Ausnahme. Im Gegenteil, gäbe es heute den letzten Bigamisten, er könnte für eine astronomische Gage als Attraktion im Zirkus auftreten.

Solch eine monetäre Größenordnung müssen wir auch im Kopf behalten, wenn wir uns am 5.1.2017 „Jaafars Videoblog #21“ mit dem Titel „Mein Großvater hatte vier Frauen, ich habe zwei“ auf SPIEGEL ONLINE betrachten. Jaafar Abdul Karim ist ein libanesischstämmiger Journalist und Moderator, der vornehmlich bei den Öffentlich-Rechtlichen den integrierten Arab-Intellektuellen mimt und die Verkommenheit des muslimischen Menschenschlags mit großen Kinder- und Stauneaugen des westlichen Zuschauers zu betrachten simuliert. „Brückenbauer“ oder „Vermittler zwischen den Kulturen“ werden solche Islamagenten hierzulande im Sprachgebrauch der hirnentkorkten Deutungshoheitler geheißen. Jaafars Bestreben ist es stets, uns eine Kultur näher zu bringen, die keine ist, und menschliches Elend als bunte Andersartigkeit zu verkaufen.

Es geht in Jaafars Video um einen syrischen Berufsfickling, gemeinhin „Flüchtling“ genannt, der auch in seiner neuen Wunderheimat von seiner Passion und wie es aussieht einzigen Beschäftigung nicht lassen mag. Bereits die erste einleitende Zeile dazu ist jedoch eine fette Lüge:

„Ein Mann mit zwei Ehefrauen – in Syrien ist das legal, in Deutschland verboten.“

Nein, die ersten Bilder im Video zeigen eben nicht einen Mann und zwei Frauen, und ob sowas in Deutschland legal, illegal oder scheißegal ist, spielt auch keine Geige. Es sind nämlich eben keine drei Personen zu sehen, sondern sieben. Unser megageiler Freund Ahmad Al Hamid, der vom rasenden SPIEGEL-Reporter allen Ernstes als „Herr“ angesprochen wird, obwohl er wie das Abziehbild des verschlagenen Orientalen aussieht, war in Sachen unnützer Menschenfabrikation schon sehr fleißig unterwegs. Obschon er und seine beiden Wurfkühe Mitte Zwanzig sein durften, haben sie schon vier Kinder produziert, was die Prognose nahelegt, daß sich bis zur Menopause des weiblichen Anteils des Hamidschen Kindermach-Projekts diese Anzahl verdoppeln oder gar verdreifachen wird. Natürlich, wenn keine weiteren weiblichen Anteile dazu kommen, denn Ahmad wirkt auf dem Video irgendwie so, als hätte er sich an den alten Muschis schon sattgesehen und spiele mit dem Gedanken, sich weiteres Frischfleisch zu besorgen, wenn diese Familienzusammenführungsscheiße über die Bühne gegangen ist. An keiner Stelle seines Beitrags erwähnt Jaafar Abdul Karim, von was diese offenkundig immer größer werdende Großfamilie lebt. Er sagt nicht einmal, was der geile Bock von Beruf ist. Anderseits kann es sich der Zuschauer natürlich denken. Was wir am Anfang des Videos sehen, sind in Wahrheit mit allem Drum und Dran zirka 10.000 Euro, den der deutsche Steuerdepp für die besinnungslose Abspritzerei eines Analphabeten mit hippstermäßig hinten zusammengebundenen Haaren jeden Monat abzudrücken hat, wenn er nicht in den Knast wandern will. Bestimmt werden es schon morgen mehr.

Sodann schwafelt Jaafar davon, daß die Vielehe ja in Syrien im Gegensatz zu Deutschland erlaubt sei, wobei er so tut, als sei die Institution der Ehe in beiden Ländern gleichwertig. Wie ist es denn so in Syrien, wenn der Mann sich scheiden läßt bzw. das alte Matratzenmaterial abstößt? Muß er dann auch bis zum Ruin Alimente zahlen, um Besuchstage für die Kinder bei der Gewesenen betteln und sich mit Anwälten und Jugendämtern herumschlagen? Wie kommt es in Syrien überhaupt zu einer Ehe? Lernt Mann und Frau sich im chilligen Club kennen, probiert sich sexuell aus und knallt den Eltern den Heiratsbeschluß einfach so an den Kopf? Woher weiß Jaafar eigentlich, ob die Drei im rechtlichen Sinne tatsächlich miteinander verheiratet sind? Hat Ahmad ihm den Trauschein gezeigt, wogegen er seine restlichen Identitätspapiere auf seiner „Flucht“ bestimmt „verloren“ hat? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß das Ganze wie bei Moslems üblich ein Viehhandel war, bei dem die Töchter gegen geldwerte Vorteile verschachert wurden und der Imam seinen Segen dazu gab?

Begleitet von traumsüßer Gitarrenmelodie tut Ahmad kund, daß sein Großvater vier und sein Vater drei Ehefrauen besessen hätten. Es handelt sich praktisch um einen Gendefekt am Schwanz, der von Schwanzgeneration zu Schwanzgeneration weitergegeben wird. Traurig, das Ganze. Anderseits würde ihm so manch ein Deutscher versichern „Du bist ein starker Mann. Ich komme nicht mal mit einer Frau klar“. Diese verschwulten Deutschen! Wo ist das Problem? Ein Kuß in Gestalt einer Faust löst jedes Eheproblem. Ein total mutiger Beamte von der Ausländerbehörde habe ihm allerdings auch hammergemein gesagt: „Wenn ich könnte, würde ich dich nach Syrien abschieben.“ Was für ein Nazi – und Trottel. Eher schiebt dieser von Kinder- und Vielehen nicht genug kriegende Umvolkungsstaat den Beamten nach Syrien ab, als so einen wertvollen Karnickelimitator wie den lieben Ahmad.

Aber, klärt uns der SPIEGEL-Orientale auf, so eine Vielehe hat ja auch Vorteile. Wußten Sie schon: „Die Zweitfrauen haben dennoch in einigen Bereichen Rechte, zum Beispiel im Erbrecht und bei der Witwenrente.“ Das stimmt, und diese Rechte werden jedes Jahr vom deutschen TÜV geprüft, und der Verein der bayerischen Bierdeckelsammler sorgt dafür, daß sie durchgesetzt werden. Wenn zum Beispiel Ahmad infolge seiner olympischen Koitusfrequenz an einem Herzinfarkt ins Gras beißt, schreibt die analphabetische Zweitfrau einen formlosen Brief an Baschar al-Assad, und schon nächste Woche bekommt sie eine Palme aus dem großen Anwesen ihres verblichenen Mannes ausgehändigt. Ähnlich ist es mit der Witwenrente. Die wird ihr in Form eines vollen Benzinkanisters ausgehändigt, mit dem sie im Kreise ihrer Schwiegereltern eine Dusche zu nehmen hat, wobei diese aus Trauer um den dahingeschiedenen Sohn brennende Feuerzeuge gen Himmel schwenken. Es ist unfaßbar, welch überdimensionale Kamelscheiße unser Arab-Journalist uns verklickert, damit wir, kultursensibel weichgeklopft, den blühenden Vaginahandel von Primitiven als soziale Großtat fressen.

Doof nur, daß so miserabel gecastet wurde für das Filmchen und das weibliche Ensemble etwas ganz anderes aufsagt, als das, was im Drehbuch steht. Beide Frauen sind todunglücklich mit der Situation und würden den Spermiumkünstler am liebsten sofort verlassen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Es ist mitnichten so, daß sie den Vielweiberei-Dreck verinnerlicht hätten und ihn als total easy und normal betrachten würden, weil sie in einer patriarchalischen Müllhalde aufgewachsen sind.

„Meine Religion erlaubt mir das. Der Frau ist es aber verboten“, bringt das alte Schlitzohr Ahmad die allerhöchste Instanz ins Spiel, wobei sowohl er als auch der westlich kompatible Jaafar zwischen den Zeilen den Eindruck vermitteln, als sei dieses Puff-System eine religiöse Pflicht und nicht das ständige Jucken an der Eichel nach immer neuen Mumus. Zumindest kann das eine Mumu-Tier auch was Gutes über seinen Wärter sagen: „Ahmad behandelt uns gut.“ Noch besser jedoch der deutsche Blödian, möchte man hinzufügen, der für die in einen Wahn ausgeartete Fickerei dieser Nutzlosen morgens um 5 aus dem Bett hochschnellt und zur Arbeit eilt.

Am Schluß der mohammedanischen Moritat fällt Jaafar, dem Investigativen, wieder ein, wer ihm die Brötchen zahlt, und allzu scheinheilig erweist er diesem seine Referenz: „Für mich ist es total ungewohnt und komisch, aber scheinbar funktioniert das bei Familie Al Hamid, die Vielehe. Nichtsdestotrotz finde ich`s gut, daß sie in Deutschland verboten ist, denn Vielehe und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau passen meiner Meinung nach nicht zusammen“. Wen interessiert denn deine Meinung, Jaafi?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, daß er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nunmehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mittgeteilt.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




ZEIT: Trauer und Dschihadtote stärken „Rechte“

Wenn man denkt, seitens der linken Medien wurde schon jede Widerwärtigkeit zum Kampf gegen Rechts benutzt, wird man stets eines Besseren belehrt. Am Sonntag wurden bei einem islamischen LKW-Anschlag vier israelische Soldaten getötet und 17 teils schwer verletzt (PI berichtete). Im israelischen TV bekommen die Toten immer Gesichter und Namen, ebenso wie die Täter, im Gegensatz zu Deutschland, wo deutsche Opfer weder staatlicher Anteilnahme noch namentlicher Nennung wert sind und auch die Identitäten moslemischer oder widerrechtlich eingedrungener Täter nach Möglichkeit verschwiegen werden. Diese Transparenz Israels nimmt die Journalistin Gisela Dachs von ZEIT Online zum Anlass, ihrer wohl einzigen Sorge angesichts des Islamterrors Ausdruck zu verleihen: „Ein Anschlag, der die Rechten stärkt“ titelt sie und meint damit nicht nur Jerusalem, sondern auch Berlin.

(Von L.S.Gabriel)

Die Welt zu erobern und alle Nichtmoslems zu unterwerfen, ist oberstes Ziel des Islams. Der Dschihad ist der Weg dahin. In Israel zeugen seit zig Jahren unzählige Dschihadtote von der Durchführung dieses Plans. Und seit Europa und Deutschland für die islamischen Mörder nicht nur offen sind, sondern sie von der deutschen Blutkanzlerin geradezu eingeladen werden, lernen auch wir, was es heißt, mit dem Hass des Islams zu leben. 2015 nach dem Massaker in der Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo waren auch in Deutschland noch alle plötzlich „Charlie“.

Es folgten seither viele weitere blutige Attacken der Mordideologie in Europa, zuletzt in Berlin, wo die Opfer eine Masse von 12 gesichtslosen Unbekannten bleiben, offizielle Anteilnahmen gibt es auch Wochen danach nicht. Anders in Israel. Am Sonntag, nur Stunden nachdem der 28-jährige Moslemterrorist Fadi al-Kanabir (Foto, li.) mit einem LKW in eine Gruppe Soldaten raste und noch mal zurücksetzte, um sie erneut zu überfahren, wurde nicht nur seine Identität preisgegeben, sondern auch die Namen der Opfer genannt. Es handelt sich um einen Mann und drei Frauen (v.li.n.re.): Erez Orbach (20), Yael Yekutiel (20), Shira Tzur (20) und Shir Hajaj (22).

Es waren Menschen, jeder mit einem individuellen Schicksal, mit Familie und Freunden, keine nicht näher definierte Opfermasse. Und so werden sie auch gezeigt, um sie zu ehren und ja, um das Leid zu verdeutlichen, das der Islam in die Welt trägt.

Diesen menschlichen und mitfühlenden Umgang mit dem Horror und dem Schmerz der Hinterbliebenen nutzt ZEIT-Online-Schreiberin Gisela Dachs für ihren kranken Kampf gegen Rechts und stellt nicht nur die humane und legitime Handhabung der Israelis als Propaganda gegen den Islam dar. Nein, sie geht noch weiter:

Weil die Medien vor Ort gefüttert werden wollen, gibt es Fragen über Fragen, die beantwortet werden müssen. Der israelische Polizeichef Roni Alscheich schloss nicht aus, dass der Palästinenser von dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin inspiriert worden sei. „Es ist sicherlich möglich, dass man sich vom Fernsehen beeinflussen lassen kann, aber man nur schwer in die Köpfe des Einzelnen hineinschauen und feststellen, was ihn zu seiner Tat veranlasst hat, aber zweifellos spielen solche Dinge eine Rolle.“

Momente, die zum Rechtsruck führen

Die Israelis sind geübt in solchen Szenarien. Abends werden in den Nachrichten die Namen der Toten verlesen, wenn die Angehörigen zuvor informiert worden sind. Die Frage, ob sich so eine Tat verhindern lässt, beantworten die meisten Experten, die in der andauernden Live-Berichterstattung zu Wort kommen, mit einem klaren Nein. [..]

Nur die stellvertretende Außenministerin Zipi Hortovely wusste gleich, was den Mörder angetrieben haben mag. „Die Welt hat eine klare Antwort von den Palästinensern bekommen im Hinblick auf die anstehende Friedenskonferenz in Paris: mehr Terror“, sagte sie und rief die „internationale Gemeinschaft erneut auf, den Terror zu beenden und die dorthin führende Erziehungsindustrie“. [..]

Populistische Abgeordnete rufen reflexhaft nach wirkungsvollen Abschreckungsmethoden wie die Ausweisung der Angehörigen, wohl wissend, dass die zuständigen Richter im Lande dies nicht zulassen.

Geschickt spinnt Dachs einen Faden, der die Opfer verschwinden lässt, die Tat als nicht näher einzuordnende Einzeltat und jene, die sie skizzieren und den Irrsinn einordnen, als eigentliche Täter im Sinne einer verhetzenden Handhabung der Geschehnisse darstellt. Unterm Strich will sie ihren Lesern beibringen, dass das Beschreiben von Tat und Motiv und das dargestellte Mitgefühl für die Opfer etwas für die Gesellschaft Schlechtes und daher Abzulehnendes sei.

Trauer und Mitgefühl sind menschlich, so gesehen sind die sogenannten „Rechtspopulisten“ dann wohl die besseren Menschen.

Gisela Dachs hat sich mit diesem Artikel nicht nur als Journalistin, sondern auch als Mensch disqualifiziert. Wir wünschen ihr dennoch, dass sie niemals erleben muss, wie eine ihr nahe stehende Person grausam zu Tode gebracht wird und danach, um den Täter zu schützen, alle zur Tagesordnung über gehen, als wäre nichts geschehen und hätte dieser Mensch nie existiert.

» E-Mail: kontakt@zeit.de




Demo in Tunesien gegen IS-Rückkehrer

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis gut tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. In Syrien und dem Irak sollen etwa 7000 Tunesier im „Heiligen Krieg“ kämpfen, von denen rund 800 bereits nach Tunesien zurückgekehrt seien. Die Demonstranten sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens (Foto oben). Dies stellt aber eine Umkehrung der Tatsachen dar. Um in der grammatikalisch nicht ganz korrekten Sprache der Demonstranten zu bleiben: Deutschland darf nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort, nicht umgekehrt.

(Von Michael Stürzenberger)

All die Menschen, die dort in Tunis aus Angst um ihre Sicherheit auf die Straße gehen, haben nachvollziehbare Gründe. Aber auch sie verkennen die Ursachen. Sie begreifen es nicht oder wollen es nicht begreifen, dass die Wurzel des Terrors in ihrer eigenen „Religion“ liegt, so wie es bereits im Jahre 2007 der in Berlin lebende türkischstämmige Autor Zafer Senocak in einem aufsehenerregenden Artikel für die Welt formulierte:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Wenn sie ein freies und sicheres Tunesien haben wollen, müssen sie an die Urzellen des Terrors herangehen, und das sind die Moscheen und Koranschulen ihres Landes, in denen die Terroristen heranreifen. Sie müssten sich energisch dafür einsetzen, dass sich der Islam endgültig von seinen brandgefährlichen Bestandteilen zu trennen hat, andernfalls habe er aus ihrem Land zu verschwinden.

Aber so weit denken diese Demonstranten nicht oder trauen es sich auch nicht. Denn dann würde eine umfangreiche und heiße Islam-Debatte beginnen, die ein heftiges, aber auch reinigendes Gewitter auslösen wird. All die 56 Länder, die im Zuge der kriegerischen Eroberung von dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens aus ab dem Jahre 632. n.Chr. von dieser faschistischen Ideologie in Besitz genommen wurden, werden erst dann frei und sicher sein, wenn diese hochnotwendige Grundsatzdiskussion beginnt und zu der einzig logischen Schlussfolgerung führt: Entweder Entschärfung oder Verbannung des Islams.

Auch der Islam-Terrorist aus Berlin, Anis Amri, war bekanntlich ein Tunesier, der mit Kontakten zum Islamischen Staat in Deutschland korankonform „Ungläubige“ tötete. Es müssten also statt in Tunis (siehe Bericht der Tagesschau ab 4:55) tausende Bürger in deutschen Städten auf die Straßen gehen und skandieren:

„Deutschland ist nicht der Abfall von Tunesien“

Es ist ein offenes Geheimnis, dass in den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien die Gefängnistore sperrangelweit geöffnet wurden, um Straffällige als Asylbewerber in Richtung des Sozialparadieses Deutschland loszuwerden. Seit Mitte des vergangenen Jahres versucht die Große Koalition, die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer einzuordnen, um die Abschiebung von Asylbewerbern aus diesen Staaten zu beschleunigen. Aber die die Grünen blockieren dies im Bundesrat. Es ist völlig absurd, dass Deutsche dort Urlaub machen und sich die völlig weltfremden Grünen stur weigern, diese längst überfällige Regelung einzuführen. Diese linksideologisch total verseuchte Partei ist das größte Sicherheitsrisiko für unser Land, und zum Schaden des deutschen Volkes hat Mad Mama weite Teile deren absurden Denkens in der Union etabliert.