Ein zunächst unbekannter Mann hat am 16.1. in Dortmund-Scharnhorst an der U-Bahn-Haltestelle „Gleiwitzstraße Zentrum“ versucht, einen Mann und eine Frau die dortigen Treppen herunterzutreten. Den ersten Zeugenaussagen zur Folge, griff der Täter an dem Treppenaufgang zur Haltestelle erst einen 18-Jährigen aus Lünen an. Der Unbekannte kam wie ein „Kung-Fu-Kämpfer“ auf den Lüner zu und „murmelte“ vor sich hin. Plötzlich trat er dem 18-Jährigen so heftig gegen den Brustkorb, dass er ins Straucheln geriet. Der Lüner konnte sich im letzten Moment noch fangen, ansonsten wäre er rücklings die Treppe hinunter gestürzt.

Kurz nach dem Angriff auf den 18-Jährigen griff der Täter eine 48-jährige Dortmunderin an. Die Passantin befand sich gerade auf einem der oberen Treppenabsätze der Haltestelle. Der Täter versuchte unvermittelt gegen den Kopf der Frau zu treten, verfehlte sie nur knapp. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete die Tat, verfolgte den Täter zu einem Kiosk und verständigte die Leitstelle der Polizei. Hier konnte der Tatverdächtige, ein 38-Jähriger aus Dortmund, festgenommen werden. Die beiden Geschädigten verletzten sich nach ersten Erkenntnissen nur leicht. Sie stehen aber nachhaltig unter dem Eindruck des Geschehens. Der polizeibekannte Tatverdächtige kam nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen zur psychiatrischen Behandlung in ein Krankenhaus. (Sind die NRW-Gefängnisse dermaßen überfüllt, dass kein Platz mehr für einen „Mann“ war, der Mordversuche im Minutentakt beging?)


Weitere Gewaltstraftaten:

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50 KOMMENTARE

  1. Mal wieder eim mit nem Islamchip im Kopf.Der hat wohl zu oft in den Kuhran geglotzt.

  2. Im Land des Herrn Jäger sind eher die Strassen mit Kriminellen überfüllt,aber doch nicht die Gefängnisse.

  3. Leipzig – SIE WAR EIN ZUFALLSOPFER
    Rentnerin (80) brutal verprügelt

    FOTO DES OPFERS!!!! SCHLIMM!!!

    „Dort stand er neben den Müllcontainern. Ein südländischer Typ mit Mütze. Ich habe nur kurz zu ihm geschaut. Gesagt habe ich nichts – doch plötzlich ist er mit Karacho auf mich zu und schlug mir mit der Faust Mitten ins Gesicht!“

    http://www.bild.de/bild-plus/regional/leipzig/verbrechensopfer/80-jaehrige-rentnerin-auf-strasse-zusammengeschlagen-49793728,view=conversionToLogin.bild.html

    http://www.bild.de/bild-plus/regional/leipzig/verbrechensopfer/80-jaehrige-rentnerin-auf-strasse-zusammengeschlagen-49793728,view=conversionToLogin.bild.html

  4. Europa indes wird nach dem amerikanischen Rückzug verdammt nackt dastehen, mit einem derzeit noch moralisch großmäuligen Deutschland inmitten, das von einer übergeschnappten Kanzlerin geführt wird, aber tatsächlich unbewaffnet und verteidigungsunfähig ist und mit seinem Reichtum zu Landnahme und Raub einlädt. Deutschland wäre derzeit nicht in der Lage, auf den inneren Angriff von, sagen wir, 5000 gut organisierten Dschihadisten zu reagieren. Statt aufzurüsten, zahlt der Staat Milliardensummen Schutzgeld an potentielle Feinde, Unruhestifter und Kriminelle im Inneren.

    Zu finden HIER

  5. Sind die NRW-Gefängnisse dermaßen überfüllt, dass kein Platz mehr für einen „Mann“ war, der Mordversuche im Minutentakt beging?

    Deshalb wurde „§Hussein Khavari“ der Maria Ladenburger-Freiburg – Killer in Griechenland unter Auflagen freigelassen! Die ganzen Gefängnisse in Griechenland sind voll mit kriminellen Flüchtlingen!

  6. Man kann getrost davon ausgehen, dass der sich nun in der forensischen Abteilung befindet, bzw dorthin, nach richterlichem Beschluß, verbracht wird.

    Und da geht es anders zu, als im Gefängnis. Die ersten Monate darf er keinen Besuch empfangen und sich nur in einem genau abgestecktem Raum bewegen. Auf den Hof gehen ist vorerst nicht. Auch Kontakt zu anderen Insassen ist streng limitiert. Er steht unter ständiger Beobachtung und alles, was er tut, wird bewertet.
    Sollte er auch nur gegen kleinste Regeln verstoßen, wie z.B. etwas vom Essenssaal mit aufs Zimmer nehmen, so zieht das sofort Konsequenzen nach sich. XBox auf dem Zimmer, wie im Gefängnis, ist gar nicht drin. Auch die Auswahl an Lesestoff ist zensiert.

    Und jedes Jahr schreibt ein Oberpsycho ein Gutachten für viel Geld, ob er raus darf. Aber wenn er raus ist, so kann der Oberpsycho ja kein Gutachten mehr über ihn schreiben und kassieren. Also Auftragseinbuße….
    Jedenfalls ist es absolut ungewiss, ob er in 5 Jahren oder nie mehr rauskommt.
    Und das Beste daran ist, das fast das gesamte Personal dort, wie in jeder Psychiatrie, selber einen an der Klatsche hat und vollkommen weltfremd ist.

    Und Forensik ist die Steigerung davon. Dagegen ist Gefängnis ein Urlaubsheim. Jede Repressalie kann „psychiatrisch“ begründet werden. Und daneben gibt es genug Oberpsychiater, die sich gerne einen Namen machen wollen und diese „künstlerische Freiheit“ gerne zu „experimentieren“ nutzen.

    Er muß seine Medikamente zwar nicht nehmen, aber wenn er es nicht tut, so darf er nicht auf den Hof oder mit anderen zusammen kommen.
    Und wenn er sie nimmt, dann ist er so groggi, dass er eh nur rumschlurft oder im Bett liegt, wo ihn der grinsende Pfleger aber nicht liegen läßt, sondern unter Androhung von Konsequenzen aus dem Bett holt. Gefährlich ist der „Patient“ ja nicht. Dafür hat die „chemische Keule“ gesorgt.

    Und wehe ihm, wenn er falsch furzt, guckt oder auffällige Bewegungen macht.
    Dann wird die Medikamentierung entsprechend geändert…

  7. #8 Integrationsmärchen (17. Jan 2017 09:14)

    Und linksgrüne GutmenschInnen leben immer noch fröhlich in den Tag hineien, als ob es ewig mit unserem Wohlstand so weiterginge.

    Wohl ein deutsches Phänomen. Im Führerbunker machte Traudl Junge im April 1945 sicher noch die Urlaubsplanung für 1946…..

  8. Nachtrag zum meinem Kommentar #10

    Die Person, die ich sehr gut kenne, und die als Krankenschwester in der Forensik arbeitet hat mir noch folgendes erzählt:

    Ein „Patient“ wusch sich nicht mehr. Noch vor Jahren gab’so dann die Zwangswäsche mittels Schlauch, aber das ist ja vorbei wie die Zwangsjacke (die ist jetzt medikamentös). Jedenfalls berichtete meine Bekannte ihrer Vorgesetzten von dem, nenne ich es mal, „Krustenfall“.

    Die Antwort darauf war:“Jeder Patient hat das Recht auf Verwahrlosung“.
    Also, keine Wäsche. Und so stank und Krustentiere er weiter vor sich hin.
    Überall wo er sich zeigte stank es und selbst die mit hochdosierten Medikamenten versehenen „Patienten“ murrten auf ihre Art.
    Im Essenssaal kam das besonders gut an, denn ihn von den anderen zu „separieren“ sei dem „Heilungsprozess“ nicht dienlich.
    So stank er noch ne ganze Weile vor sich hin. Und irgendwann begann es bei ihm zu jucken.

    Siehste – nun war er nicht mehr allein
    Denn ab jetzt hatte er einen schönen Keim !

  9. https://www.welt.de/politik/article161240439/Berlin-eine-Stadt-ohne-Mitgefuehl.html

    https://www.welt.de/wirtschaft/article161217316/90-Prozent-der-Zuwanderer-wollen-in-Deutschland-bleiben.html

    Der Flüchtlingszuzug wirkt sich positiv auf die Konjunktur in Deutschland aus. Infolge der jüngsten Zuwanderung erhöhe sich das Bruttoinlandsprodukt bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro, hieß es in der am Montag veröffentlichten Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

    Der Effekt auf das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen sei allerdings vorerst negativ.

    Den Schätzungen des Instituts zufolge steigern die 1,2 Millionen Flüchtlinge, die in den vergangenen zwei Jahren nach Deutschland kamen, das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um rund 0,4 Prozent.
    Bis 2020 könnte dieser Effekt auf knapp ein Prozent pro Jahr steigen. Gründe sind der erhöhte private Konsum und die zusätzlichen Staatsausgaben für die Integration sowie der Beitrag der Flüchtlinge, die bereits in den Arbeitsmarkt integriert sind.

    Die Kosten für die Integration von Flüchtlingen schätzen die Autoren der Studie auf bis zu 28 Milliarden Euro pro Jahr.

    „Wenn das Geld in effektive Förderprogramme investiert wird, kann es langfristig durch steigende Steuereinnahmen zum großen Teil wieder hereingeholt werden“, sagte Hentze.

    ..

    http://www.bild.de/regional/berlin/u-bahn-treter/mann-stoesst-opfer-s-bahn-treppe-hinunter-49807732.bild.html

  10. FRANKREICH

    Juvisy : «La violence en bandes devrait être au cœur de la campagne présidentielle»

    DIE BANDENKRIMINALITÄT MÜSSTE AUF PLATZ 1 DER PRÄSIDENTSCHAFTDKANDIDATUR STEHEN

    Thibault de Montbrial: “ Diese Gewalt der von einem Hass auf unser Land getriebenen Banden haben ein schwindelerregendes Niveau erreicht“

    http://www.lefigaro.fr/vox/societe/2017/01/16/31003-20170116ARTFIG00242-juvisy-la-violence-en-bandes-devrait-etre-au-coeur-de-la-campagne-presidentielle.php

  11. Da kommen die Harems Frauen aus Saudi Arabistan
    Zu Hunderten auf Kosten ihrer Besitzer nach Bonn Bad Godesberg zur
    „Gebährmutter“ Behandlung.

    Im Gegenzug Zahlt der Deutsche Steuerzahler Millionen von Staaten Losen Arabern in Deutschland die Krankenkosten!!!
    Ja, die Mutter aller Lobbyverbände Versteht etwas von Guten Geschäften
    (”wir Schaffen das“)

  12. 16.01.2017

    Sigmaringen

    Gefährliche Körperverletzung

    Leicht verletzt wurde am Freitagabend gegen 18.50 Uhr in der Landeserstaufnahmestelle ein 30-jähriger Mann marokkanischer Herkunft, von einem 19-jährigen Landsmann. Der Tatverdächtige geriet mit dem Geschädigten erst in Streit und verletzte diesen im Verlauf dieser Auseinandersetzung dann mit einem kleinen Klappmesser.

    Sigmaringen

    Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln – Fall 1

    Unbekannte schlugen am Samstag kurz vor Mitternacht die Scheibe eines Brandmelders ein und lösten einen größeren Feuerwehreinsatz mit drei Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften aus. Der Bereich, in dem der Brandmelder ausgelöst wurde, musste zur Überprüfung geräumt werden. Hierbei gerieten insgesamt zirka 40 Personen, zum einen Schwarzafrikaner, zum anderen Nordafrikaner, aneinander, da sich beide Gruppen die Schuld für den Feuerwehreinsatz gaben. Durch die Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte, konnten die Parteien getrennt und aus dem Gebäude geleitet werden. Erst nachdem das Gebäude geräumt war, konnte die Freiwillige Feuerwehr Sigmaringen das Gebäude überprüfen. Ein stark alkoholisierter 20-Jähriger, welcher von der Menschenmenge bezichtigt wurde, den Brandalarm ausgelöst zu haben, musste auf Anordnung des Bereitschaftsrichters vom Amtsgericht Balingen auf dem Polizeirevier Sigmaringen in Gewahrsam genommen werden, um eine weitere Störungen zu verhindern.

    Sigmaringen

    Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln – Fall 2

    Einen weiteren Feuerwehreinsatz lösten Unbekannte in der Landeserstaufnahmestelle am Sonntag, gegen 01.40 Uhr aus, indem diese missbräuchlich die Scheibe eines Brandmelders eingeschlagen und diesen ausgelöst haben. Erneut rückte die Freiwillige Feuerwehr Sigmaringen an, um das entsprechende Gebäude zu überprüfen. Der Verursacher konnte nicht ausgemacht werden.

    Sigmaringen

    Randalierende Person

    Durch das Sicherheitspersonal der Landeserstaufnahmestelle wurde während des zweiten Brandalarms am Sonntag gegen 02.25 Uhr die Polizei wegen einer angeblichen Schlägerei in einem weiteren Gebäude um Hilfe gerufen. Beim Eintreffen im 3. OG der betreffenden Unterkunft wurde durch die Polizisten eine randalierende Person angetroffen, welche an ihrem Bett rüttelte und herumschrie. Beim Erkennen der Polizeibeamten beleidigte er dieselben. Der stark alkoholisierte Mann musste auf Anordnung des Bereitschaftsrichters vom Amtsgericht Balingen bis 10.00 Uhr auf dem Polizeirevier Sigmaringen in Gewahrsam genommen werden.

    Sigmaringen

    Ausgelöster Rauchmelder

    Ein ausgelöster Rauchmelder in einer Nasszelle der Landeserstaufnahmestellte alarmierte die Feuerwehr am Sonntagmorgen gegen 09.40 Uhr. Durch den eingesetzten Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen konnte festgestellt werden, dass ein angebranntes Stück Kunststoff in der Wohneinheit eines Pärchens gebrannt hatte. Der entstandene Rauch hatte den Rauchmelder ausgelöst. Zu einem Brandschaden kam es nicht. Durch die hinzugezogenen Polizisten konnte festgestellt werden, dass es zwischen dem Pärchen untereinander zu einer handfesten Auseinandersetzung kam und beide durch den Streit leicht verletzt wurden. Die Ermittlungen dauern noch an.

    Sigmaringen

    Sachbeschädigung

    Mehrere hundert Euro Sachschaden entstand in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einem beschädigten Verkehrszeichen in der Hohenzollernstraße. Ein unbekannter Täter verbog sowohl das Schild als auch das Standrohr. Personen, die Hinweise auf den Unbekannten geben können, werden gebeten, dies beim Polizeirevier Sigmaringen, Tel: 07571/104-0, mitzuteilen.

    Sigmaringen

    Körperverletzung

    Leicht verletzt wurde am Samstagmorgen gegen 04.25 Uhr ein 30-jähriger Taxifahrer am Bahnhof, als ein Unbekannter den Fahrer am Taxi zu Boden schlug. Am Boden liegend kamen zwei weitere Tatverdächtige hinzu und schlugen auf den Geschädigten ein. Personen, welche den Vorfall beobachtet haben, oder Hinweise zu den Unbekannten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sigmaringen, Tel: 07571/104-0, zu melden.

    Sigmaringen

    Räuberischer Diebstahl

    Zu einem räuberischen Diebstahl eines Mobiltelefons im Wert von mehreren hundert Euro kam es am frühen Samstagmorgen gegen 01.00 Uhr am Bahnhof in Sigmaringen. Ein 19-jähriger Mann stand mit einem 28-jährigen Zeugen vor dem Bahnhofsgebäude zum Rauchen, als ein 27-jähriger Tatverdächtiger marokkanischer Herkunft hinzugekommen ist. Dieser versuchte mit den beiden Rauchern ins Gespräch zu kommen, was ihm jedoch nicht gelang. Plötzlich griff der Tatverdächtige dem 19-Jährigen in die Hosentasche, entwendete dessen Handy und flüchtete Richtung Fürst-Wilhelm-Straße. Der 19-Jährige nahm sofort die Verfolgung auf, ergriff den Täter nach zirka 20 Meter und versuchte diesen festzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel, wodurch der Geschädigte verletzt wurde. Der 27-Jährige konnte zunächst mit dem Diebesgut flüchten, hinzugerufenen Polizeibeamten gelang es jedoch, den Tatverdächtigen nach kurzer Fahndung dingfest zu machen. Das Diebesgut haben die Beamten bei ihm nicht mehr aufgefunden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3536284

  13. Körperverletzung -bitte Presseaufruf-

    Friedrichshafen

    Der Verletzte wurde stationär im Klinikum Friedrichshafen aufgenommen. Personenbeschreibungen der geflüchteten Personen: 1. Mann, ca. 25 – 30 Jahre alt, mit blonden kurzen Haaren, etwas korpulent mit ziemlichem Bauchansatz, sprach nahezu akzentfrei Deutsch . 2. Mann, ca. 30 Jahre alt, schlank, mit dunklen nackenlangen nach hinten gekämmten Haaren, hat nichts gesprochen, dunkel gekleidet.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3536269

  14. OT

    Misslungenes AttentatMit einer Bombe gegen Adenauer: Wie der erste Bundeskanzler umgebracht werden sollte

    1952 versuchten jüdische Extremisten, den damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer zu ermorden. Dahinter steckte der spätere israelische Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Menachem Begin. Das Attentat misslang – auch, weil zwei aufgeweckte Jungen Verdacht schöpften.

    ……

    Das Paket war überhaupt nur in die Hände der Polizei gekommen, weil zwei pfiffige Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren gut aufgepasst hatten.

    Offenkundig waren zu dieser Zeit selbst 12 und 13 Jahre alte Kinder noch pfiffiger wie heute viele Studenten und konnten Gefahren noch besser einschätzen.

    http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/deutschegeschichte/konrad-adenauer-attentat-wie-der-erste-bundeskanzler-umgebracht-werden-sollte_id_6314332.html

  15. OT,-……. gerade eben

    Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes

    die NPD ist … N I C H T … verboten

  16. Hat er etwa „Allahu Akbar“ gebrüllt?

    Dann ist es klar, der Privat-Djihadist musste sofort aus dem Fokus der Öffentlichkeit und mit Medis ruhiggestellt werden, bevor dieser Djihadhintergrund zuviel Aufmerksamkeit erregt.
    Es könnte uns pöhse Rechte stärken.

    Dann ist es klar, der Islam bedeutet Frieden und wer das anders vermittelt, der ist, je nach Abstammung und/oder Herkunft, entweder islamophob oder irre.

  17. #14 Freya- (17. Jan 2017 09:45)
    SCHWEDEN

    Redakteurin Cecilia Hagen der auflagestärksten Zeitung bezeichnet einwanderungskritiche Bürger als braune Rat*en ………….
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ich habe über zwei Vorfälle in Schweden gelesen und konnte Gestern nicht einschlaffen.
    1. Zwei Syrer haben mit Hilfe von Einheimischen eine arabische Teestube eröffnet. Bei einer hygiene- Inspektion haben die Beamten eine schwedische Frau, angekettet im Keller gefunden. Die arme Frau wurde entführt, geschlagen und von mehreren Männern auf alle erdenklichen Möglichkeiten missbraucht worden. Sie wurde auch von zwei Männern gleichzeitig mehrere Male missbraucht.
    2. Bei einer Gruppenvergewaltigung im Schweden hat die Polizei auf der Kleidung des Opfers DNA von über 40 Personen festgestellt.
    Meine Frage ist- Hat die Frau Redakteurin bei ihren Aussagen nicht etwas verwechselt?

  18. Wirbel um Web-Video vom Wiener Westbahnhof
    Passantin von Asylant attackiert

    Erneut sorgt eine Szene am Wiener Westbahnhof für Aufregung: Wie ein Web-Video zeigt, ging ein junger Mann auf eine Passantin los. Offenbar völlig unmotiviert schlägt er der jungen Frau die Kappe vom Kopf und trifft sie dabei auch im Gesicht. Das Video, das vom 14. Jänner stammen soll, wurde tausendfach geteilt und kommentiert.

    http://www.krone.at/oesterreich/wirbel-um-web-video-vom-wiener-westbahnhof-passantin-attackiert-story-549015

  19. @ #25 Ku-Kuk (17. Jan 2017 10:10)

    Schweden ist Multikulti im Endstadium. Ganz ganz ganz schlimm geht es dort zu.

  20. Blitz-Diagnose: psychische Störung. Das ist wohl der Renner unter Dschihadisten der Abschiebungsstopper schlechthin.

  21. Hantel-forever (17. Jan 2017 09:21)
    Danke für die anschauliche Aufklärung. Hoffen wir, dass es da drin wenigstens keinen „Migrantenbonus“ für das Treppentreterherzchen gibt!

  22. Nach langer Zeit sah ich heute Morgen Frühstücksfernsehen.Bei RTL zeigte man Bilder einer 80Jährigen, die in Leipzig am hellen Tage ohne Grund ( sie hatte lediglich zu einem „Mann“ bei den Müllcontainern schaut) von dem „Südländer“ das Jochbein zertrümmert bekam. Dann der „Expertenratschlag“: auf Tageszeit bzw. entsprechende Helligkeit einstellen, wachsam sein, auf „Bauchgefühl“ hören und besser die Strassenseite wechseln. Auf keinen Fall Jemanden auffordern Papier wieder aufzuheben oder an verbotenen Orten nicht zu rauchen.Das wäre ja früher normal gewesen, aber es hat sich inzwischen geändert. Die Sprache der Strasse wäre rauh.Ursache wurde nicht benannt. Bei Sat1 pries man die Anti-Vergewaltigungs-Hose an. Dann wurde Merkel gezeigt,die Leute aus der Wirtschaft indirekt aufforderte, mit GB keinen Handel etc. mehr zu treiben, weil Europa zusammen stehen müsste und man sich nicht “ einfach die Rosinen rauspicken“ könne.
    DAS IST DOCH NICHT MEHR MEIN LAND !

  23. Von wegen Treppentreter! Wenn diese Pissköppe die Treppe treten würden, wäre alles in Ordnung. Es werden aber Menschen getreten!

  24. #3 Marie-Belen

    Vielleicht stammt der schutzsuchende Tottreter aus Somalia; da ist laut WHO jeder Dritte geisteskrank.

    Nee der Mann soll nicht aus Somalia sondern aus Dortmund stammen.

  25. Diese psychische Krankheit hat eine Namen. Sie ist in Teilen der Welt endemisch, und wird zur Zeit nach Europa eingeschleppt. Lasst euch impfen!

  26. das ist wie mit den faulen Äpfeln. — Gab es früher viele sinnlose und gemeine Gewalttaten? Kopftreten und InsGleisstossen kam unter Deutschen nicht vor. — Leider ist zu befürchten , dass auch die Restdeutschen sich dem Vorbild der „Gäste“ anpassen und verrohen. —

  27. #2 merkel.muss.weg.sofort (17. Jan 2017 08:56)

    Sicher bekommt der Treppentreter noch ein paar Trostplaster….

    ****************************************
    …ODER vielleicht ein paar Schuhe mit Stahkappen, damit sich der „Mann“ beim nächsten „Treppentreten“ nicht die Zehen verletzt!?!

  28. GROSSE RÄTSELFRAGE:

    Was passiert mit solchen

    „Treppentreter-Männern“,

    wenn die Gefängnisse UND die Irrenanstalten

    überfüllt sind???

  29. #44 ich2 (17. Jan 2017 12:02)

    #3 Marie-Belen

    Vielleicht stammt der schutzsuchende Tottreter aus Somalia; da ist laut WHO jeder Dritte geisteskrank.

    Nee der Mann soll nicht aus Somalia sondern aus Dortmund stammen.
    ———————————————–
    Wenn es ein Dortmunder war, gehört er zu der absoluten Minderheit –biodeutsche Kriminelle–. Dann muss für ihn der „besondere Schutz für Minderheiten“ gelten. Satire aus.

  30. Super, Deutschland ist so richtig bunt und lebendig geworden. Schluss mit Langeweile. Auf die eine oder andere Bereicherung könnte man verzichten.

  31. Unter den Asylbetruegern sind neben Analphabeten, Gewalttaetern aller Art, Terroristen, Islam- Fanatikern niemals vermittelbare Personen, die nach Negativauslese zB. aus der Tuerkei nach D herauskomplimentiert werden um ihre mageren Sozialsysteme zu entlasten, in Umkehr Brueder Grimm
    die guten ins Kroepfchen, die schlechten nach D

    offensichtlich auch geistig behinderte, wie es bei Inzucht mit Verwandten nicht anders zu erwarten ist, die sofort freie Behandlung in Deutschen Psychatriezentren erhalten und straffrei ausgehen, sie wissen auch hier, wie sie das System umgehen koennen.

    Gesundheitskosten schnellen nach oben, wie man von Krankenhaeusern + Aerzten hoeren kann, auch fuer sie kostenfreie Zahnbehandlung nehmen diese Schmarotzer gern in Anspruch.

    Grenzen dicht, Familiennachzug permanent stoppen, Ausweisen in grossem Stil d.h. dass pro Jahr
    500 000 steigend in ihre Herkunftslaender ausgesiedelt werden.

    Nur konsiquente Politik FUER D Interessen kann den jahrelangen Ausverkauf des Systems Merkels auf lange Sicht wieder einigermassen ungeschehen machen.
    Kostspielig und langwierig, je spaeter wir dies anpacken, umso schwieriger.

    Allerdings, es muss EUROPAWEIT die gleiche Aussiedlungspolitik betrieben werden, um von der Kultur des erhaltenswerten Abendlandes zu retten was noch zu retten ist.

  32. Psychiatrie , ja – aber im eigenen Heimatland,
    3 Jahre im Erdloch bei Wurzelbrot.

    Die Rechtsvertreter vor Ort wissen am besten was in solchen Fällen noch Von Erfolg gekrönt ist.

    Lernen aus dem Herkunftsland !

  33. Ok wenn man hier glaubt der Islam wäre eine Krankheit …die heilbar wäre und Frau Merkel der Meinung ist der Islam gehört zu Deutschland -ok dann erklärt das mal bitte ihr STAATSMEDIEN !

  34. Kein MENSCH hat es verdient Diskriminiert zu werden !
    Bei Verbrechern und Betrüger sieht die Bewertung schon anders aus !

    WAHLEN 2017 – SCHICKSALWAHL

    Nie wieder Pädohpiele !
    Nie wieder Anarchisten !
    Nie wieder Grüne !
    Entscheidet Euch für die Wende!

    Die Etablierten aller Couleur müssen hinweg gefegt werden.
    Geht bis an die Grenze.
    Der Merkellismus muss ausgemerzt werde ohne Chance einer Wiederkehr!
    Merkelvasalen aller Parteien Überprüfen und mit Politikverbot belegen.
    Den Türken in der Türkei mit unserer Sozial Kasse ausstatten und die Arzt kosten im Türken Land bezahlen, ist doch auf grünen Dreck gewachsen.
    Die GRÜFRA und die im Bundestag vertretenen Parteien müssen ohne Gnade politisch bekämpft werden, das Parteivermögen unter Aufsicht, ohne der etablierten Parteien, dem DEUTSCHEN Volk zugeführt werden und deren Führungsriegen so weit wie möglich Weg gesperrt, bei Höchststrafe, werden !
    Haut die Grünen weg, wo immer ihr sie trefft. Verhaltet Euch ihnen Gegenüber, nicht wie sie uns als Bürger die Antifa ! Seid besser als sie, handelt mental / Verbal! Nicht körperlich! !

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