Was in all den eilig aus dem Boden gestampften Asylheimen vor sich geht? Auf Mainstream-Medien und Politik kann man sich da keinesfalls verlassen. Dann schon eher auf jemand wie Tuvia Tenenbom, der vor Ort war und mit Beteiligten gesprochen hat. Es reicht aber nicht, nur zu wissen, wie schlecht es den armen Fachkräften geht – es ist immer gut, wenn einer auspackt, der zuerst zuversichtlich war, dann einen Wirklichkeitsschock erlitten hat und danach jahrelang weitermachte, zähneknirschend, bevor er auspackte.

Jetzt liegt mit »Brennpunkt Traiskirchen« zum ersten Mal der Bericht eines Insiders vor: Franz Schabhüttl (Foto r. mit seinem Co-Autor Andreas Wetz) war 13 Jahre lang Leiter des „Flüchtlings“lagers im niederösterreichischen Traiskirchen, das seit Beginn der Flüchtlingskrise unentwegt durch Gewaltverbrechen für Schlagzeilen gesorgt hat.

Schabhüttls erschütternder Bericht zeigt nicht nur die chaotischen Verhältnisse im völlig überfüllten Lager selbst, sondern auch die unverantwortliche Politik des Innenministeriums: Vor allem öffentlichkeitssuchende Volksvertreter, die den Menschenimport zum Aufpolieren ihres eigenen Rufs benutzen, stellen der staatlichen „Flüchtlings“politik ein Armutszeugnis aus. Aber auch Wohltätigkeitsorganisationen wie die Caritas, die sich ebenfalls vor allem um ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit kümmerten und die tatsächliche Lage noch verschlimmerten, werden endlich bloßgestellt.

„Brennpunkt Traiskirchen“ wirft ein grelles Licht auf Tatsachen, die längst angesprochen werden mussten. Noch viel schlimmer als das völlige Versagen politischer und sozialer Strippenzieher beim Umgang mit der Asylantenflut ist ihre Hyperaktivität, wenn es darum geht, aus der Versorgung der illegal hereingelassenen „Flüchtlinge“ finanziellen Gewinn und Prestige zu schlagen – und sich dabei keinen Deut um die Sorgen der Menschen vor Ort zu scheren. Schabhüttls schonungslose Enthüllungen lassen alle Illusionen darüber schwinden, dass wirklich auch nur einer der Beteiligten uneigennützig handeln würde.

Bestellhinweis:

» Franz Schabhüttl und Andreas Wetz: Brennpunkt Traiskirchen. Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems, Wien 2017. 240 Seiten, 21,90 Euro – hier bestellen

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65 KOMMENTARE

  1. Hier ein SZ-Artikel vom 12.Juli 2015 (!!!):

    „Seit Anfang 2015 sollen etwa 45 000 illegal eingereiste Flüchtlinge nicht erfasst worden sein, berichtet die Gewerkschaft der Polizei.

    Die Bundespolizei ist überfordert

    Der starke Andrang von Flüchtlingen stellt die Bundespolizei vor beispiellose Probleme. Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft sie es seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die an der österreichisch-bayerischen Grenze aufgegriffen werden. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek bestätigte einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.

    „Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45 000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist“, sagte Radek. Die Beamten seien völlig überlastet. Außerdem müssten sie in Freyung und Passau mit völlig veralteter Computertechnologie arbeiten – ausgerechnet dort, wo die sogenannte Balkanroute internationaler Schleuser endet.

    Die Zahlen sind erschreckend: Allein in Passau würden täglich 250 bis 300 Menschen bei dem Versuch der illegalen Einreise aufgegriffen, berichtete Radek. Das sind zu viele, um alle ausführlich zu registrieren. Die Flüchtlinge würden in der Regel nur noch nach ihrem Namen gefragt und durchsucht. In den polizeilichen Informationssystemen werde dann mit Hilfe eines Fingerabdrucklesers – ohne Speicherung – recherchiert, ob gegen sie etwas vorliege. Danach würden sie zur Aufnahme zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geschickt, wo sie erfasst werden sollen.
    Wo die Flüchtlinge hingehen, wird nicht überprüft

    „Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen“, sagt Radek. Die Zustände seien völlig unhaltbar. Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück. Das Präsidium äußerte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht zur konkreten Praxis.

    Die steigenden Flüchtlingszahlen seien auch für die Bundespolizei „eine Herausforderung“, hieß es in einer Stellungnahme. Man führe „erkennungsdienstliche Maßnahmen nach den gesetzlichen Vorgaben durch, erforderlichenfalls mit Unterstützung anderer Behörden“. Zusätzlich würden Asylbewerber beim Bundesamt für Migration oder in Erstaufnahmeeinrichtungen nochmals erkennungsdienstlich behandelt.

    In einem Brandbrief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnte GdP-Vize Radek vor den Gefahren für die innere Sicherheit. „Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder ‚Rückkehrer‘ aus Bürgerkriegsregionen handelt“, heißt es in dem Schreiben. „Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayerische-grenze-polizei-kann-fluechtlinge-nicht-mehr-registrieren-1.2561866

    Als ich Anfang September 2015 bei der Bundespolizei anrief und, mich auf den Artikel beziehend, fragte, wie die innere Sicherheit in Deutschland unter diesen Umständen überhaupt noch gewährleistet werden könne, antwortete mit der Beamte: „Die innere Sicherheit können wir schon seit Januar 2015 nicht mehr gewährleisten.“ Er wirkte sehr frustriert, sagte mir aber, als ich weiter fragte, er sei als Beamter weisungsgebunden, es existierten Sprachregelungen und er könne und dürfe mir nicht mehr sagen. Die Lage sei aber nicht lustig…Und das war VOR dem 5.9.2015.

  2. 😉 Zwinkersmiley vegessen…
    -nachgereicht-

    #6 Wilma Sagen (27. Mrz 2017 16:06)

    Gibt es das Buch noch?

    Wie lange noch?

  3. #4 nicht die mama (27. Mrz 2017 16:01)

    Reality`s not Welcome.

    Rassismus ist verboten.
    Die Wahrheit ist aber rassistisch.
    -> Die Wahrheit ist verboten!

  4. War vielleicht nicht die glücklichste Entscheidung der beiden Autoren, sich auf einer biederen Eckbank fotografieren zu lassen; hier bei Amazon kriegt man auch noch ein paar Kundenrezensionen mitgeliefert:

    https://www.amazon.de/dp/3990012177

    Auf Mainstream-Medien und Politik kann man sich da keinesfalls verlassen. Dann schon eher auf jemand wie Tuvia Tenenbom, der vor Ort war und mit Beteiligten gesprochen hat.

    Klar, auf Tenenbom, der allen Flüchtlingen, die er traf, erstmal verklickert hat, wer die Deutschen sind, die sie „so nett“ finden, und was diese Deutschen „vor 70 oder 80 Jahren“ getan haben.

  5. Nur mal so ein Beispiel, wie das bei anderen läuft mit der Einwanderung:

    The requirements for an Australia Skilled Visa are as follows:

    Age – you must be under 50 when you apply;
    English language – you should have sufficient ability in the English language to work in Australia (at least at a competent level);
    Nominated occupation – when you apply you nominate a skilled occupation, which fits your skills and qualifications. Your nominated occupation must be found on the Skilled Occupations List;
    Skills assessment – before you apply, you must have your skills assessed by the Australian assessing authority designated to assess your nominated occupation (which will usually have specific qualifications requirements);
    Health assessment – you should be of reasonably good health and all applicants must have their health assessed by a panel doctor and undergo a medical examination; and
    Character assessment – you should be of good character and this too will be assessed.

    http://www.visabureau.com/australia/visa-requirement.aspx

    Do you want to work, study, visit, travel through or live permanently in Canada?

    Answer a few questions to find out what immigration programs you can apply for. Each immigration program has different application and eligibility requirements. You will need about 10-15 minutes to complete the form.

    You may be asked questions about your:

    nationality
    age
    language ability
    family members
    education
    work experience
    income and/or net worth
    details on any job offer
    Based on your answers, we will tell you what programs you may be eligible for, so be as accurate as you can.

    If you are eligible, we will give you a detailed list of instructions on what to do next.

    Find out if you are eligible to apply
    http://www.cic.gc.ca/ctc-vac/getting-started.asp

    Nur die Deutschen nehmen jeden, er muß nur erklären, er suchte Asyl.

  6. Das Geschäftsmodell der SPD!

    Weil ARMUT auch DUMM bleiben soll!

    SPD kann nur da gedeihen wo Armut, Elend, Arbeitslosigkeit, Gewalt , Kriminalität und Parteienklüngel herrscht.

    SPD ist ein organisiertes Mafia-Syndikat!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Daten-Auswertung

    Bei Gebildeten hat es die SPD besonders schwer

    Die SPD sucht nach der Siegesformel für die Bundestagswahl. Nimmt man das Ergebnis im Saarland genau unter die Lupe, zeigt sich, wo das Wählerpotenzial steckt. Und es offenbart eine Gefahr für Angela Merkel.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163164369/Bei-Gebildeten-hat-es-die-SPD-besonders-schwer.html

  7. Der saturierte Bürger wacht erst auf, wenn es ihm massenhaft an den Kragen geht, vor allem wirtschaftlich. Was wir aktuell erleben, ist das große Augenverschließen vor dem großen Knall, und der kommt gewiss.
    Ich kam heute an einer Schule vorbei, wo Negerkinder bereits das große Zepter schwingen, weiße Kinder beschimpfen und mit Steinen bewerfen.
    Der kriminelle Lehrkörper beschweigt diese Verhältnisse, wetten ? Erst wenn die Jugend in einigen Jahren bemerkt, dass sie auf der Strecke bleibt, dass ihre Zukunft unter Beschimpfungen und Drangsalierungen derer, die sie später durchfüttern dürfen, komplett verspielt wird, knallt es im Land. Und das wird heftig. Dagegen war 68 ein laues Luxus-Lüftchen verwöhnter Wohlstandsgören. Ich hoffe, ich erlebe den Schrecken in den Gesichtern derjenigen, die das alles verbrochen haben. Kein Baumast ist zu schade, um dann zum Einsatz zu kommen.

  8. @Heta:
    Sie nerven mit ihrem Deutschenhass. Haben die Bahamas-Heftchen kein Forums in dem Sie Ihren Hass ausleben können?

  9. OT ?
    Was ist denn da wohl an Köln´s neuer Uferpromenade los?

    (…)Der Streit sei so emotional geführt worden, dass weitere Einsatzkräfte hinzugezogen werden mussten.

    Zwischen 10 und 20 Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren hatten sich am frühen Abend auf den Deutzer Treppen heftig gestritten.(…)
    Unter den Beteiligten fänden sich sowohl türkei- und arabischstämmige, als auch deutschstämmige Bürger. Worum es in der Auseinandersetzung ging ist bisher noch unklar.

    http://www.ksta.de/koeln/innenstadt/neue-details-polizei-prueft-verdaechtige-nach-tumult-auf-koelner-rheinboulevard-26263310

  10. Zwar wird es wohl in Buch konkret.

    Aber mal ehrlich, hat man sich den ganzen Murks
    nicht schon längs gedacht.
    Also eigentlich nicht viel Neues.

  11. @12 Lepanto2014

    OT ?
    Was ist denn da wohl an Köln´s neuer Uferpromenade los?

    (…)Der Streit sei so emotional geführt worden, dass weitere Einsatzkräfte hinzugezogen werden mussten.

    Zwischen 10 und 20 Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren hatten sich am frühen Abend auf den Deutzer Treppen heftig gestritten.(…)
    Unter den Beteiligten fänden sich sowohl türkei- und arabischstämmige, als auch deutschstämmige Bürger. Worum es in der Auseinandersetzung ging ist bisher noch unklar.

    http://www.ksta.de/koeln/innenstadt/neue-details-polizei-prueft-verdaechtige-nach-tumult-auf-koelner-rheinboulevard-26263310
    ————-
    Die Islamer haben sich halt wieder so benommen alsob ihnen das Land gehoere !

  12. #8 Heta

    Tenenbom hatten wir ja neulich schon zwischen hier. Seine Kunst der Gesprächsführung besteht darin, das Vertrauen seines Gegenübers zu gewinnen und es zum Sprechen zu bringen. Das Gesagte packt er dann in Bücher und fertig. Und das Vertrauen von Mohammedanern gewinnt man immer noch am leichtesten, wenn man sie auf Hitler anspricht oder sogar durchblicken lässt, man finde den Judenmord gut.

  13. Keine neue Erkenntnis! Wer PI-News regelmäßig liest, hätte das im Voraus wissen können!!!

    Aber solange in der Glotze noch Soaps, Shows und Bundesliga flimmern und Aldi & Co. Fertiggerichte und Dosenbier günstig verkaufen, wachen die meisten nicht auf. Dieses Herrschaftssystem ist 2.000 Jahre alt und wurde von Julius Cäsar als „Brot und Spiele“ bezeichnet.

  14. Steinzeit trifft Moderne

    Mann sitzt auf Bahnsteigrand und läßt Füße ins Gleisbett baumeln…

    und nun?

    Halteversuche eines Zuges mit reiner Manpower.

    Welche Bevölkerungsgruppe kann nur so blöd sein?
    Nein, es steht nicht explizit im Text.
    Wir dürfen raten…..

    „Schnellbremsung notwendig
    Mann klammert sich von außen an fahrenden Zug

    Um den Zug anzuhalten hat ein 20-Jähriger sich in Oldenburg an einen anfahrenden Zug geklammert. Der Zugführer leitete eine Schnellbremsung ein und wurde danach von dem Mann beleidigt. Gegen den 20-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Oldenburg
    . Weil er und seine Freunde die Abfahrt eines Zuges verpassten, hat sich ein 20-Jähriger im Bahnhof Oldenburg außen an die anfahrende Nordwestbahn geklammert. Wie die Bundespolizei am Montag berichtete, bemerkte der Zugführer am Freitagabend die gefährliche Situation und leitete eine Schnellbremsung ein.

    Der erzwungene Stopp des Zuges habe der fünfköpfigen Gruppe aber nichts gebracht, sagte ein Polizeisprecher. Die Türen blieben verschlossen und eine Mitnahme wurde verweigert. Gegen den 20-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Beleidigung eingeleitet. Der Mann soll den Zugführer beschimpft und als „Hurensohn“ bezeichnet haben.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/20-Jaehriger-klammert-sich-von-aussen-an-Zug

  15. #10 ChrisBent von der Köterrasse (Landadel) (27. Mrz 2017 16:25)

    Der saturierte Bürger wacht erst auf, wenn es ihm massenhaft an den Kragen geht, vor allem wirtschaftlich. Was wir aktuell erleben, ist das große Augenverschließen vor dem großen Knall, und der kommt gewiss.
    Ich kam heute an einer Schule vorbei, wo Negerkinder bereits das große Zepter schwingen, weiße Kinder beschimpfen und mit Steinen bewerfen.
    Der kriminelle Lehrkörper beschweigt diese Verhältnisse, wetten ? Erst wenn die Jugend in einigen Jahren bemerkt, dass sie auf der Strecke bleibt, dass ihre Zukunft unter Beschimpfungen und Drangsalierungen derer, die sie später durchfüttern dürfen, komplett verspielt wird, knallt es im Land. Und das wird heftig. Dagegen war 68 ein laues Luxus-Lüftchen verwöhnter Wohlstandsgören. Ich hoffe, ich erlebe den Schrecken in den Gesichtern derjenigen, die das alles verbrochen haben. Kein Baumast ist zu schade, um dann zum Einsatz zu kommen.

    genau!

  16. #14 Ritterorden (27. Mrz 2017 16:25)

    Ich würd schreiben „keine Foren“, damit könnte Heta dann was anfangen…

  17. #11 ChrisBent von der Köterrasse (Landadel) (27. Mrz 2017 16:25)

    Der saturierte Bürger wacht erst auf, wenn es ihm massenhaft an den Kragen geht, vor allem wirtschaftlich. Was wir aktuell erleben, ist das große Augenverschließen vor dem großen Knall, und der kommt gewiss.
    Ich kam heute an einer Schule vorbei, wo Negerkinder bereits das große Zepter schwingen, weiße Kinder beschimpfen und mit Steinen bewerfen.
    Der kriminelle Lehrkörper beschweigt diese Verhältnisse, wetten ? Erst wenn die Jugend in einigen Jahren bemerkt, dass sie auf der Strecke bleibt, dass ihre Zukunft unter Beschimpfungen und Drangsalierungen derer, die sie später durchfüttern dürfen, komplett verspielt wird, knallt es im Land. Und das wird heftig. Dagegen war 68 ein laues Luxus-Lüftchen verwöhnter Wohlstandsgören. **Ich hoffe, ich erlebe den Schrecken in den Gesichtern derjenigen, die das alles verbrochen haben. Kein Baumast ist zu schade, um dann zum Einsatz zu kommen.

    ___________________________________________

    **Unter dem Blog, http://www.Was ist denn hier jetzt los.de
    (muss noch eingerichtet werden) können diese dann, Ihre entsetzten Gesichts – Selfies posten

    🙂

  18. #8 Heta
    hier bei Amazon kriegt man auch noch ein paar Kundenrezensionen mitgeliefert:

    Drei spärliche Rezensionen, aber der Jeff Bezos weiß schon, was seine Kundschaft wünscht.

    Nix da, bestellt wird bei antaios, und nicht bei den Globalisten.

  19. #21 Marie-Belen (27. Mrz 2017 16:35)

    Oldenburg
    . Weil er und seine Freunde die Abfahrt eines Zuges verpassten, hat sich ein 20-Jähriger im Bahnhof Oldenburg außen an die anfahrende Nordwestbahn geklammert. Wie die Bundespolizei am Montag berichtete, bemerkte der Zugführer am Freitagabend die gefährliche Situation und leitete eine Schnellbremsung ein.

    Der erzwungene Stopp des Zuges habe der fünfköpfigen Gruppe aber nichts gebracht, sagte ein Polizeisprecher. Die Türen blieben verschlossen und eine Mitnahme wurde verweigert. Gegen den 20-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Beleidigung eingeleitet. Der Mann soll den Zugführer beschimpft und als “Hurensohn” bezeichnet haben.”

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/20-Jaehriger-klammert-sich-von-aussen-an-Zug

    Bin selbst Lokführer. Ähnliche Situationen kennen viele meiner Kollegen und ich zur Genüge. Und oft wird unter vorgehaltener Hand dann gesagt „wenn mir das noch mal passiert, dann habe ich nichts gesehen und fahre weiter“ oder „gebremst wird erst, wenns geknallt hat“
    Wer will uns das übel nehmen?

  20. Ich glaube nicht das alle „Flüchtlingshelfer“ nur rein eigennützig handeln.
    Viele leiden auch an krankhaftem Helfersyndrom (m.E. vor allem bei Frauen weit verbreitet) oder sind einfach nur dumm.

  21. Aber nen kleines Witzchen geht doch (fast) immer..

    Wieviel Feministen braucht es um eine Glühbirne zu wechseln? Eine, aber die hebt die Birne ans Gewinde und wartet bis sich alles um Sie dreht.

  22. #13 ChrisBent von der Köterrasse (Landadel) (27. Mrz 2017 16:25)

    Der saturierte Bürger wacht erst auf, wenn es ihm massenhaft an den Kragen geht, vor allem wirtschaftlich. Was wir aktuell erleben, ist das große Augenverschließen vor dem großen Knall, und der kommt gewiss.

    Deshalb arbeitet die Meinungsmaschine nach Kräften daran, die Matrix vom Wirtschaftsglück aufrecht zu erhalten:

    „Gute Wirtschaftszahlen“

    https://www.welt.de/wirtschaft/article163189233/Deutschland-steht-vor-einer-goldenen-Epoche-und-keiner-merkt-s.html

    Ich kam heute an einer Schule vorbei, wo Negerkinder bereits das große Zepter schwingen, weiße Kinder beschimpfen und mit Steinen bewerfen.

    Steinewerfen, also sofort Menschen und Tiere steinigen, die man nicht mag/ hasst/ ärgern will/ einfach so ist die Spezialität und das Normverhalten von islamischen und negerischen Minimonstern in ihrem natürlichen Habitat. Der schwarze Block und Antifanten lieben sie deshalb. Mit Steinewerfen kennen sich „unsere“ Primaten auch bestens aus.

  23. Oswalt Kolle und Beate Uhse waren gestern, neuerdings gibt es Stephanie Witteck

    OT,-….Meldung vom 26.03.2017 – 09:38 Uhr

    Junge Flüchtlinge in Essen: „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg“

    – Im Lore-Agnes-Haus lernen junge Flüchtlinge das richtige Flirten – Auch Sexualaufklärung spielt dabei eine Rolle: „Das geht und das geht gar nicht“ – Wie können geflüchtete Jugendliche Wege finden, Mädchen oder Jungen richtig anszusprechen? Essen. Eine junge Frau mit Kopftuch und ein Senior mit Hornbrille. Ein Liebespaar? „Das passt gar nicht“, finden viele aus der kleinen Gruppe. Viele Jungs nicken, manche sehen es aber auch anders oder schweigen nur und grinsen ein bisschen verschämt über die Vorstellung.Wer passt optisch zu wem? Das ist die erste Aufgabe für die 15 jugendlichen Flüchtlinge im Lore-Agnes-Haus. Sie wollen lernen, wie man in Deutschland Mädchen anspricht. Dafür gibt es den Awo-Kurs: „Parcours-Liebeswelten“. Es ist ein Angebot für Essener Flüchtlingsklassen. Heute ist die Klasse von Lehrerin Stephanie Witteck dran.Ihre erste Station: Das Pärchen-Memory: Hier lernen die Jugendlichen, dass in Deutschland bei unterschiedlichen Liebespaaren alle Konstellationen erlaubt sind. Alt und Jung, Mann und Mann. Oder Flüchtling und deutsches Mädchen.Ihre Lehrerin Stephanie Witteck (32) sagt: „Viele von meinen Schülern sagen: ‚Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg.‘ Sie wollen wissen: ‚Wie geht man hier in Deutschland richtig auf das andere Geschlecht zu?'“Wer sind die Kursteilnehmer? Die meisten Kursbesucher sind unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan, Somalia, Albanien und dem Kosovo. Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren. Mit normalen Teenager-Problemen: Was passiert in der Pubertät, wie geht Verhütung, wie lerne ich eigentlich eine Freundin kennen?Witteck: „In der Schule haben wir ein Fach, das heißt Alltagshilfe. Da rede ich eigentlich mit den Schülern darüber wie man in Deutschland einen Busfahrplan richtig liest.“ Doch immer häufiger löchern die Schüler ihre Lehrerin mit Fragen zum anderen Geschlecht. „So kam die Idee auf, gemeinsam einen Kurs zu belegen der im Alltag dabei helfen kann.“Sex vor der Ehe – ein Tabuthema auch in Deutschland? Am nächsten Stand geht es um Haltungen. Sex vor der Ehe, steht auf der Tafel. Nun sollen die Jugendlichen sagen, wie damit in Deutschland und in ihrer Familie umgegangen wird. Zuletzt: Was ist ihre persönliche Meinung?Die jungen Flüchtlinge wirken schüchtern, aber aufgeweckt. Zurückhaltend, auch wegen der für sie unangenehmen Themen. Sexualität, Heirat, Gleichberechtigung. Darüber wird in ihren Kulturen oft nicht ganz so offen gesprochen. Trotz der Sprachbarriere gehen sie offen aufeinander zu. Kursleiter ist Munir aus Afghanistan (23): „Meine einzige Heimat ist Deutschland“ Immer mit dabei ist Munir. Er unterstützt den Liebesparcours als Dolmetscher. Er weiß, wie den jungen Flüchtlingen zumute ist. Munir kennt es, alleine zu sein.Vor Jahren wurden seine Eltern in Afghanistan von den Taliban entführt. Er flüchtete nach Deutschland. Ein fremdes Land, in dem er niemanden kennt und niemanden versteht.Das ist jetzt sieben Jahre her: Heute wartet er auf einen Informatik-Studienplatz. In Essen fühlt er sich wohl. Er sagt mittlerweile: „Meine einzige Heimat ist Deutschland.“ Dieses Gefühl zu vermitteln ist Teil seiner Arbeit.Das Lächeln eines Mädchens – die Aufforderung zum Flirt?An der letzten Station des Parcours geht es um das Deuten von Zeichen: Ist es eine Flirteinladung, wenn ein Mädchen mich anlächelt?Die Jungs sind sich zunächst uneinig, aber viele sind sich auch sicher: Wenn das Mädchen lächelt, signalisiert das großes Interesse. Munir klärt sie schnell darüber auf, dass das nicht immer so ist.Auch Witteck weiß von ihrer Klasse, dass es hier große Probleme gibt: „Das mit der Beziehung klappt oft nicht, weil die Mädchen ängstlich sind und meine Schüler die Signale der Mädels oft falsch deuten.“Viele wissen nicht, dass Sex vor der Ehe in Deutschland kein großes Tabu ist„Viele Jugendliche sind überhaupt nicht aufgeklärt, bislang hatten sie durch die Fluchterfahrung ganz andere Sorgen. Dass Sex vor der Ehe nicht überall ein Tabu ist, sondern auch etwas mit ihrer persönlichen und der Haltung von Deutschland zu tun hat, können sie hier lernen und dazu Fragen stellen“, erklärt Meral Renz. Sie ist Projektleiterin des Awo-Kurses.Wer im Kurs dauerhaft nicht aufpasst oder zu sehr herumalbert, wird auch schon mal von Kursleiter Munir herausgeworfen.„Doch das kommt selten vor, die meisten machen gerne mit und sind motiviert bei der Sache, um etwas über das andere Geschlecht zu lernen,“ sagt Munir und wendet sich wieder den Kursteilnehmern zu. Die letzte Station des Liebesparcours ruft. http://www.derwesten.de/staedte/essen/junge-fluechtlinge-in-essen-besuchen-kurs-wir-wollen-eine-freundin-doch-die-maedchen-rennen-uns-oft-vor-der-nase-weg-id209844099.html

  24. http://www.waz-online.de/Leben/Reisen/Aktuelles/Kleidung-schon-im-Flieger-an-Sitten-des-Zielorts-anpassen

    „… Zum Beispiel im Nahen Osten im Minirock und mit einem Bikinitop aus dem Flugzeug zu steigen, sei „vielleicht nicht die schlaueste Idee“. “

    Die Unfreiheit des Kulturkampfes hat begonnen! Wo sind die ganzen 68er und Frauenrechtler wenn es darum geht unsere hart erkämpften Freiheiten zu erhalten??

    Wir sollen uns überall in der Welt anpassen und hier zuhause aber auch. Wir sollen uns also immer anpassen und die „Gefühle“ aller anderen nicht verletzen aber unsere Gefühle und unsere Freiheiten sind egal???

    Ich fordere alle Feministen dazu auf massenhaft in den nahen Osten zu fliegen und sich in der Erwartung der unverletzlichen Gefühle UNSERER Welt zu entblößen!!!

    Wo seid Ihr Pussy Riot? Frauen der Welt, zieht Euch aus und verletzt die Gefühle der Männer!
    Tiere sind auch nackt.

  25. UNSITTE

    @ #9 scheylock (27. Mrz 2017 16:17)

    Nur mal so ein Beispiel, wie das bei anderen läuft mit der Einwanderung:

    The requirements for an Australia Skilled Visa are as follows:

    Age – you must be under 50 when you apply;
    English language – you should have sufficient ability in the English language to work in Australia (at least at a competent level);
    Nominated occupation – when you apply you nominate a skilled occupation, which fits your skills and qualifications. Your nominated occupation must be found on the Skilled Occupations List; […]

    Warum stellen Sie (und andere) unübersetzte Texte in den Kommentaren ein?! Es gibt auch Leute, die keine oder nicht so gute Fremdsprachenkenntnisse haben und die auch gern wissen würden, was in diesen Texten steht!

  26. #12 Drohnenpilot

    Schöner Kommentar darunter:

    SPD/Etablierte- wählen ist wie Kaffeefahrt, es wird ständig davor gewarnt aber es gibt genügend Menschen, die noch immer darauf hereinfallen und sich dann über ihren Schaden (z.B. Hartz, Minirenten,Welt als Dauergast bei Freunden) zu beschweren.Anscheinend sind die Saarländer etwas schlauer geworden, gerade bei den Grünen – Danke Saarländer!

  27. Diese Dumm (Gut) Menschen sind doch zu dumm, das richtig zu lesen geschweige noch zu kapieren. Brauchen sie auch nicht. Du kannst so dumm wie Stroh sein und schafts es doch in den Bundestag.
    Roth Göring Ek usw. Als anhaltendes Vorbild. Da gibt es in allen Parteien solche Deppen. Die habe doch eine Schablone dabei damit sie ihren Namen schreiben können.

  28. #32 Klammerbeuteltier (27. Mrz 2017 16:57)
    UNSITTE

    Warum stellen Sie (und andere) unübersetzte Texte in den Kommentaren ein?! Es gibt auch Leute, die keine oder nicht so gute Fremdsprachenkenntnisse haben und die auch gern wissen würden, was in diesen Texten steht!

    Uiuiui. Wenn man kein Englisch kann, sollte man aber dennoch fähig sein, den Text SELBST durch den Google-Übersetzer zu jagen und voilà:

    Alter – Sie müssen unter 50 sein, wenn Sie sich bewerben;
    Englisch-Sprache – Sie sollten in der englischen Sprache genügend Fähigkeiten haben, um in Australien zu arbeiten (zumindest auf kompetenter Ebene);
    Nominierte Besetzung – wenn Sie sich bewerben, benennen Sie eine qualifizierte Beschäftigung, die Ihren Fähigkeiten und Qualifikationen entspricht. Ihre nominierte Besetzung muss auf der Liste der Fachkräfte gefunden werden; [..

  29. Was in den Asylheimen vor sich geht, weiß ich durch eine Bekannte, die direkt daneben wohnt:
    Es vergeht keine Nacht, in der die Polizei nicht massiv in Erscheinung tritt.

    Interessant auch das Interview von Boris Palmer in der Welt: „Nehmen wir das hoch umstrittene Thema Asyl: Es bleibt richtig, das Grundrecht auf Asyl hochzuhalten. Da darf es keine Abstriche geben. Aber in Europa brauchen wir in der Flüchtlingsfrage Antworten, die gemeinsam umsetzbar sind.“

    Angesichts der Tatsache, dass weit über 90% nach der bestehenden Rechtslage gar keinen Anspruch auf Asyl haben, ist das eine gewagte Aussage. Des Weiteren führt er aus: „Für das Konzept offener Grenzen finden wir in Europa nicht genügend Partner.“

    Für dieses Konzept, das Merkel schamlos umgesetzt hat, gab es mE noch nie genügend Partner, schon gar keine Mehrheit, weder bei den europäischen Staaten noch im Inland (da logen uns die Medien was vor!).

    Jahrelang haben uns die Grünen gegängelt mit ihrer hysterischen Ökologie. Dass wir, dieses kleine Deutschland, die Welt nicht retten können, wenn die USA, Russland, China und Indien nicht mitmachen, ist in der Zwischenzeit wohl dem Dümmsten klar geworden.

    Die Grünen haben sich ins politische Abseits manövriert. Deshalb ist es richtig, wenn sie im Orkus der Geschichte verschwinden!

  30. #1 Ende in Sicht; Irgendwo hab ichs heute erst gelesen, nachdem die vor wenigen Monaten endlich Fingerabdruckscanner gekriegt haben, funktioniert 1/3 (also vermutlich eher die Hälfte) davon nicht, oder nur so schlecht, dass man genausogut drauf verzichten kann. Ich sag schon seit Jahren, wenn jemand aus ganzweitwegistan zu uns kommt und Geld oder sonstwas will, dann muss der nen Chip kriegen, wie bei Haustieren ja schon lange üblich.
    Und dann gibts halt nur Geld, wenn der und nur der Chip da ist, der von der entsprechenden Stelle ausgeteilt wurde.

    #5 Ende in Sicht; Lol, wenn man da 2 Nuller dahintermalt, mags vielleicht hinkommen.
    Im Juli-August 15 kamen allein in München pro Wochenende 40.000 an. Sind also täglich 20.000 *
    365 ergibt 7,3Mio. Aber erst neulich wollten die uns was von 380.000 erzählen. Was ist mit den fehlenden 7 Mio. Aber auch letztes Jahr werden freundlich gerechnet mindestens ne Mio wahrscheinlicher eher das doppelte gekommen sein. Achso, sehe grade aus 07.2015. Aber auch da war das mit 45.000 schon lange nicht mehr wahr. Ca. ein halbes Jahr später hiess es aus Passau, dass dort täglich 2.500 aufschlagen.

  31. #16 alles-so-schoen-bunt-hier:

    Tenenbom hatten wir ja neulich schon zwischen hier. Seine Kunst der Gesprächsführung besteht darin, das Vertrauen seines Gegenübers zu gewinnen und es zum Sprechen zu bringen. Das Gesagte packt er dann in Bücher und fertig.

    Das ist nett gedacht, so würde ich vielleicht auch denken, wenn mir Tenebom bisher nicht untergekommen wäre. Aber mir geht der Mann und sein Nazifimmel seit vier Jahren auf die Nerven, seit er „Allein unter Deutschen“ veröffentlichte und sich dann auch noch gegenüber „Spiegel“-Leuten beschwert hat, dass sein Buch nicht prominent beworben wird und dass nur wenige Deutsche Lust haben, mit ihm über ihre eigene nazistische Borniertheit zu lachen.

    Tenenbom hatte sich damals mit österreichischer Ehefrau für zwei Monate in Hamburg eingemietet, weil er dachte, jetzt
    geht medial die Post ab, ein Interview, eine Talkshow nach der anderen und nichts passierte! Dann wollte er seinen Wiki-Eintrag „um ein paar positive Rezensionen erweitern“, aber die Wiki-Admins ließen ihn nicht, agierten folglich „wie eine Gesinnungs-Gestapo“ usw. Nee, geh mir weg mit Tenenbom! „Die Nazikeule ist durch inflationäre Benutzung stumpf geworden“, hab ich ihm damals an sein New Yorker „Jewish Theater“ geschrieben, „thank you for sharing your opinion“, hat er geantwortet.

  32. Sorry, aber Leute die sich selber auf die Schulter klopfen und auch genüsslich bejubeln lassen und sich hinterher hinstellen ….Tatatata…mit einem selbst geschriebenen oder verlegten Buch, denen traue ich keinen mm.
    Man sollte alles zumindest hinterfragen und rauskitzeln, wo der Geldstrom sich herschlängelt. Dann 1&1 zusammenzählen!
    Schabhüttl „bereichert“ uns alle!
    Mit Wissen, was wir längst wissen, genauso ein Profiteur der F-Industrie!

  33. @ #32 Waldorf und Statler
    „Junge Flüchtlinge in Essen: „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg“

    Faellt mir grad so dazu ein, merkwuerdig..

    „Ich wusste nichts von deinen Ufern – Scheizzkerl“

    aus Nina Hagen „Der Spinner“ (1997)
    https://youtu.be/4yiiAxI00E0?t=60

  34. #42 Heta

    So ähnlich, wie Du sein Verhalten schilderst, hab ich ihn mir vorgestellt – mit narzisstischen Zügen. Dabei scheint er ja auch – wie viele Narzissten – durchaus charmant und gewinnend auftreten zu können. Und besonders sensibel zu sein, wenn jemand seinem Charme nichts abgewinnen kann, wie Henriette Rekers oder Reinhard Marx, die seinen Spott auf sich ziehen (laut Rezension). Ich werde immer neugieriger 😉

  35. ARD-Reporter-Trullas haben sich auf die Suche nach einem „minderjährigen Flüchtling“ gemacht und sind fündig geworden:

    „Amiri und Tillack suchen dennoch weiter nach Mubarak. Über eine Facebook-Seite finden sie ihn, er sei mittlerweile in Frankreich. Er wolle nach England, um ein wenig Geld für seine Familie zu verdienen, vielleicht danach studieren zu können. Deutschland habe ihm auf dem Weg zu diesem Ziel nichts gebracht.“

    Jetzt kommt´s:

    „Obwohl Mubarak mehrmals kontrolliert worden sei, habe er keine Fingerabdrücke abgeben müssen, nicht in Deutschland, nicht in Frankreich.(!!)

    So erklärt es sich, warum in Bautzen immer noch sein durchgestrichenes Passfoto hängt – obwohl Mubarak in einer Flüchtlingsunterkunft in Frankreich lebt.“

    https://www.welt.de/vermischtes/article163187193/Fuer-10-Euro-hatten-sie-Sex-mit-den-minderjaehrigen-Fluechtlingen.html

  36. #3 pro afd fan (27. Mrz 2017 16:00)

    Dieser Bericht gehört an die große Glocke, damit die Gutmenschen endlich aufwachen.

    Für mich nicht. Für mich ist das noch einmal und schon wieder dieselbe Trommel, auf die jetzt viele hauen, auf einmal, wie ein inszeniertes Konzert. Denn das, was er da vermutlich wirklich bringt, kommt zwei Jahre zu spät. Es kommt jetzt, wo schon zuviele da sind. Wenn es so heikel wäre, warum ist es dann so problemlos, das herauszubringen? Antwort: weil es auf folgendes Erklärungsmuster hinausläuft:

    VERSAGEN — also Inkompetenz, Dummheit etc., im Wesentlichen also auf: es war ein VERSEHEN

    Und was für eines überhaupt? Oh, daß es Probleme im Lager gab? Oh, daß die Umvolkung nicht so glatt lief, wie jemand sich das gewünscht hätte? Oder ein „Versagen“ bei der Auskunft gegenüber dem Volk?
    Oder erklärt er irgendwo, WARUM da vertuscht werden mußte? Daß man lieber inszeniert und Geld abgegriffen hat, als … was eigentlich? Als effektiver umzuvolken?

    Daher gilt auch hier, was #4 nicht die mama (27. Mrz 2017 16:01) sagt:

    Reality`s not Welcome.

  37. Daß der Franzl eine bittere Medizin schlucken mußte, sieht man ihm (im Gesicht) an. Jetzt liegt sie ihm wie ein Klotz im Magen u. er muß sauer aufstoßen. „Herzlich willkommen!“, ruft die Gastritis.

  38. Der Typ, ist ein absolutes Genie: 13 Jahre lang Scheiße bauen und dann mit dem Ergebnis Geld verdienen.

  39. #45 alles-so-schoen-bunt-hier:

    So ähnlich, wie Du sein Verhalten schilderst, hab ich ihn mir vorgestellt – mit narzisstischen Zügen.

    Narzisstisch, das auch, ich aber meinte nazistisch, ohne „r“, auf uns bezogen, einmal Nazi, immer Nazi. Tenenbom: „Es wird viel leichter sein, Frieden zwischen Israelis und Palästinensern und zwischen Arabern und Juden zu schließen, als den Judenhass des Deutschen auszumerzen“:

    http://www.wn.de/Welt/Kultur/2012/12/Kultur-Tuvia-Tenenbom-auf-Entdeckungsreise-in-Deutschland

  40. Babieca schrieb um 16.55 Uhr:

    „Steinewerfen, also sofort Menschen und Tiere steinigen, die man nicht mag/ hasst/ ärgern will/ einfach so ist die Spezialität und das Normverhalten von islamischen und negerischen Minimonstern in ihrem natürlichen Habitat. Der schwarze Block und Antifanten lieben sie deshalb. Mit Steinewerfen kennen sich “unsere” Primaten auch bestens aus.“

    Die libysche Post – damals wurde das Land noch vom Großen Bruder Ghaddafi beherrscht – gab 1988 sowie 1995 Postwertzeichen heraus, auf denen ein steinschleudernder palästinensischer Jugendlicher (1995) beziehungsweise ein steinewerfendes Palästinenserkind (1988) abgebildet ist. Siehe hier, oben rechts sowie unten links:

    http://www.maganstamps.co.uk/Libya.htm

    Hierzu ein wiederaufbereiteter Kommentar von mir:

    Vor einigen Jahren hatte ich mal vorgeschlagen, Steinewerfen als olympische Disziplin einzuführen. Begründung: dann hätten auch diejenigen Nationen, die bei den olympischen Spielen ansonsten leer ausgehen oder gar nicht erst teilnehmen, die Chance, Edelmetall einzuheimsen. Ich dachte dabei vor allem an die Palästinenser – dort üben sich, wie oft genug auf dem Bildschirm zu sehen ist, ja schon kleine Buben eifrig in dieser edlen Sportart.

    Leider ist meine Anregung nicht aufgegriffen worden. Deshalb erneuere ich sie nunmehr – mit einer kleinen Modifikation: statt eines Steines darf auch ein Schuh als Wurfobjekt benutzt werden. Als „Zielscheibe“ wird das Abbild (Pappkamerad) einer Person genommen, die vom Teilnehmer vorher bestimmt wird. Um Wayne es sich dabei handelt, das spielt keine Rolle, im Bedarfsfall kann es die eigene Schwiegermutter sein…

    Sollte dieser mein Vorschlag in die Tat umgesetzt werden, so hoffe ich doch sehr, dass die Nationalen Olympischen Komitees derjenigen Staaten, deren Steinschleuderer und Schuhschmeißer mit Gold und Silber behängt werden, mir ihren Dank nicht schuldig bleiben!

    – – Übrigens war Steinwerfen tatsächlich mal olympische Disziplin. Siehe hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Steinwerfen

  41. #51 Heta

    Na klar, ich hab Dich schon verstanden, mit „nazistisch“, was Tennebom Bolschewiki vorwarf, und „narzisstistisch“, was ich in Tenenboms Verhalten erkenne. Die FAZ hab ich eben entsorgt, soll ich nochmal nachschauen?

  42. Waldorf & Statler stellten um 16.56 Uhr einen Bericht der Zeitung DER WESTEN über einen Flirtkurs für junge Flüchtlinge hier rein.

    Dort heißt es:

    „Die meisten Kursbesucher sind unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan, Somalia, Albanien und dem Kosovo.“

    Zu Afghanistan und Somalia will ich mich jetzt nicht äußern; von Albanien und Kosovo jedoch weiß ich definitiv, dass dort keine politische, ethnische oder religiöse Verfolgung durch staatliche Institutionen stattfindet. Vielmehr sind die Regierungen beider Staaten sehr darauf bedacht, allen innerhalb ihrer Grenzen lebenden Volks- und Religionsgruppen die ihnen zustehenden Rechte zu gewähren.

    Dies gilt z.B. auch für die in Kosovo lebenden Serben und Roma – sie besitzen eigene Interessenvertretungen und politische Parteien.

    Es ist ein Unding und ein mieser Etikettenschwindel, dass illegale Eindringlinge aus diesen Ländern uns nach wie vor als „Flüchtlinge“ verkauft werden. (Den Begriff „verkauft“ meine ich wörtlich: schließlich sind wir Steuerzahler diejenigen, die für die Unterbringung, Verpflegung, Versorgung, Bespaßung und Betüddelung der Muffels unseren Obolus abdrücken müssen…)

  43. OT

    Alter Sack Montag, 27.03.2017 14:01, michael-mannheimer.net:

    Eine unfaßbare „Geschichtsklitterung“:

    Merkel: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Deutschlandradio: „Der Islam gehört SCHON IMMER zu Deutschland“ – deshalb werde es ohne den Islam „untergehen“!
    http://www.deutschlandradiokultur.de/antiislamismus-der-orient-ist-europas-schicksal.1005.de.html

    (…)

    ++++++++++++++++++

    Ergänzung von mir(M-B):

    Die syrische Islam-Missionnarin Lamya Kaddor ist mit Thorsten Gerald Schneiders verheiratet, einem Politikwissenschaftler und Nachrichtenredakteur beim Deutschlandfunk/-radio in Köln; er ist ein Islamkonvertit.

    „Von 2000 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arabistik und Islamwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

    Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Lehrstuhl für Religion des Islam am Centrum für Religiöse Studien der Universität Münster.

    Schneiders ist Ehemann der Autorin Lamya Kaddor…“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Thorsten_Gerald_Schneiders

  44. #54 alles-so-schoen-bunt-hier:

    Die FAZ hab ich eben entsorgt, soll ich nochmal nachschauen?

    Oja, bitte, Feuilleton! Aber ich muss sowieso nochmal zum Rewe.

  45. #54 alles-so-schoen-bunt-hier (27. Mrz 2017 18:28)
    #51 Heta
    Na klar, ich hab Dich schon verstanden, mit “nazistisch”, was Tennebom Bolschewiki vorwarf, und “narzisstistisch”, was ich in Tenenboms Verhalten erkenne. Die FAZ hab ich eben entsorgt, soll ich nochmal nachschauen?

    ——————————————–
    alles so schön hier…. – Es ist tatsächlich so, es gibt Juden die sind jüdisch und pro Israel“
    Und es gibt Juden,die sind eher antiisra-elisch !
    Wenn man die richtig zuordnen kann muss man sich nur halb so oft drüber aufregen !

  46. #56 Maria-Bernhardine (27. Mrz 2017 19:15)

    Das ganze ist sogar mit „Antiislamismus“ übertitelt:

    Antiislamismus
    Der Orient ist Europas Schicksal

    Von Konstantin Sakkas

  47. Etwas OT

    Ich habe heute bei der Sta.si = Ver.di Hotline 0800/8373433 angerufen und mich höflich aber bestimmt über das Pamphlet beschwert.
    Die Dame wusste gar nicht wie sich winden sollte und auch die Äußerung, dass das Pamphlet vom Netz genommen wurde, machte die Sache nicht besser.
    Als ich ihr mitteilte dass das einen an übelste Zeiten der deutschen Geschichte erinnere und das Handlungen mit eindeutig faschistischen Züge sei, war sie sehr kleinlaut.

    Anrufen lohnt sich, je mehr desto besser.

  48. In Fachkreisen wird gemunkelt, das die Integration der „Flüchtlinge “ garnicht klappt. Tja, wer hätte das gedacht. Noch ein paar „Allah hu akhbars“, und auch der letzte Stubben müsste begreifen das mit solchen Kapeiken nichts anzufangen ist. Oder muss erst jeder einzelne Deutsche „schlechte Erfahrungen “ machen? So ein Buch ist an sich eine feine Lesegelegenheit. Leider neigen bockige Geister , die einfach wollen das ihre Schnapsideen von open borders und refugees welcome fantasien funktionieren müssen, dazu ,daß sie selbst die übelsten Erfahrungen von Leuten die inzwischen in der Wirklichkeit aufgewacht sind, einfach ignorieren. Time will tell……manchmal muss es erst noch schlimmer werden bevor es besser wird. Und so wird es kommen…….wer nicht hören will muss fühlen. …….

  49. #57 Heta

    Nicht die Spur von Selbstkritik. Schuld sind die bösen Trotzkisten der „International Youth and Students for Social Equality“, die im Studentenparlament vier Sitze hat mit sieben Prozent der Stimmen bei der Wahl. Sie gehöre zur „Partei für Soziale Gerechtigkeit“ (PSG – Socialist Equality Party), die vom Berliner VfS als trotzkistisch beobachtet. Sie berichtet dann etwas aus Bremer und Berliner Aktivitäten gegen Münkler und Baberowski und den Umgang der Universitäts-Leitungen damit.

    Schon der Anfang des Artikels klingt heuchlerisch, wenn man an die Hetze in der FAZ denkt: „Die Universität als Ort des freien Dikurses und wissenschaftlichen Streits, der intellektuellen Gedankenexperimente und der zensurfreien Rede: Diese Beschreibung klingt manchem Professor inzwischen wie eine Utopie, von der er weiter entfernt scheint als jemals in der Nachkriegszeit.“

  50. Kauft das Buch! Lest es! Rezensiert es und knallt es euren linksdepperten Bekannten auf den Frühstückstisch!

  51. #38 Claude Eckel (27. Mrz 2017 17:13)

    […]
    Uiuiui. Wenn man kein Englisch kann, sollte man aber dennoch fähig sein, den Text SELBST durch den Google-Übersetzer zu jagen und voilà: […]

    Es geht mir nicht darum, ob ein Leser fähig ist, ein Übersetzungsprogramm zu benutzen – die Benutzung eines solchen Programmes habe ich nämlich ganz bewußt weggelassen -, ansonsten hätte ich auch schreiben können, daß der Kommentator dazu nicht fähig war und ist (oder zu faul, eigenhändig zu übersetzen). Es geht darum, daß es ganz einfach unhöflich ist, von den Lesern zu verlangen, sich die Texte übersetzen zu lassen. Genauso unhöflich sind auch Verfasser, die auf Zeichensetzung „verzichten“, nur die Kleinschreibung benutzen und es dem Leser überlassen, sich mühsam den Inhalt ihrer Texte zu erlesen.

    Denken Sie mal analog dazu hierüber nach: Wie würden Sie es finden, wenn jemand, der im Gegensatz zu Ihnen stenografieren kann, Ihnen Briefe grundsätzlich als Stenogramm schreibt?

  52. #62 alles-so-schoen-bunt-hier:

    Nicht die Spur von Selbstkritik. Schuld sind die bösen Trotzkisten der “International Youth and Students for Social Equality”, die im Studentenparlament vier Sitze hat mit sieben Prozent…

    Die FAZ soll ja nicht Selbstkritik üben, sondern offensiv damit umgehen, dass Baberowski laut Kölner Landgericht „rechtsradikal“ genannt werden darf wegen eines Artikels, der im FAZ-Feuilleton erschienen ist. Darum geht es, darum drücken sie sich.

    Schon der Anfang des Artikels klingt heuchlerisch, wenn man an die Hetze in der FAZ denkt:

    Wo hat die FAZ denn gehetzt? Die FAZ war im Gegenteil die m.W. Einzige, die nüchtern beschrieben hat, was heutzutage an deutschen Universitäten los ist.

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