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Von NADINE HOFFMANN | Um gleich echte Fakten den staatlich alimentierten Gendervisionen entgegenzustellen: Es gibt biologisch, seit einer ganzen Weile und wohl noch eine lange Zeit, zwei menschliche Geschlechtschromosomen, Y für männlich und X für weiblich. Findet euch damit ab, ihr GenderXe. Da ist die Natur „gnadenlos“: Entweder X oder Y. Diese beiden Chromosomen, Gonosomen, bestimmen das biologische Geschlecht eines Menschen. Gegen Millionen, gar Milliarden von Jahren dieser Entwicklung kommen auch deutsche Superfemen, Berufsalimentierte und Dauersichdiskriminiertfühlende nicht an. Da können sie protestieren bis zur Psychose. Bei den Chromosomen jeder Zelle gibt es dies, bei den meisten ausgebildet als XX oder XY. Und um den ganz Schlauen, die mal kurz ins Biologiebuch geschaut haben und der Meinung sind sie kennen sich aus, vorweg den Schaum vom Mund zu nehmen: Hermaphroditismus (Echter Hermaphroditismus) ist kein neues, heißt drittes Geschlecht, da „Zwitter“, wie der Name schon sagt, Merkmale der zwei (!) existierenden Geschlechter aufweisen. Ein drittes Geschlecht wäre es nur, wenn es weder X noch Y aufzeigen würde, zum Beispiel ein „Z“, jedenfalls ein anderes Geschlechtschromosom als X und Y.

Die Zellen, unumstößliche Tatsache, tragen also ein X-Chromosom, dann werden weibliche Geschlechtsmerkmale ausgebildet, sie tragen ein Y-Chromosom und bilden männliche Geschlechtsmerkmale aus. Es gibt schlicht keine Menschen ohne X und Y, die Entwicklungsbiologie (Ontogenese) ist da eindeutig. Das Vorhandensein von X bedeutet – und ich muss hier konkret werden, da der menschliche Körper sonst weiter ideologisch negiert wird – Vulva, Vagina, Ovarien usw., beim Y bilden sich Penis, Samenwege, Hoden. Der biologische Spielraum ist lediglich die Stärke der Ausprägung und ob genetische Veränderung vorliegen, welche die Geschlechtsorgane im Maß der Ausbildung beeinflussen. Diese primären Geschlechtsmerkmale, zu denen noch sekundäre wie z.B. die weibliche Brust und männlicher Bartwuchs kommen, bilden sich ja bekanntermaßen nicht bei jedem Menschen gleich aus, dennoch tragen wir alle ein X- oder Y-Chromosom.

Das ist zwar Grundstoff des Biologieunterrichtes einer Gesamtschule, muss aber anscheinend im Land der Dichter und Denker anno 2017 ausdrücklich erwähnt werden. Zumal neuerdings auch höchste Gerichte (wie das Bundesverfassungsgericht) unter der Fuchtel einer gewissen Richterin Susanne Baer (ihres Zeichens „Gender-Expertin“, Wegbereiterin von Genderlehrstühlen und, natürlich, nominiert durch SPD und Grüne) Geschlechter erfinden, wie es die Drehbuchautoren von Star Trek nicht könnten. Geschlechter, die es biologisch nicht gibt.

Was es hingegen gibt, das wird kaum einer bestreiten, sind Menschen, die sich weder eindeutig dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Dies wird als Intersexualität oder drittes Geschlecht (Pseudohermaphroditismus) bezeichnet, wobei es sich nicht um ein biologisches Geschlecht handelt. Der Begriff „Geschlecht“ ist hier irreführend insofern, da er sich „eigentlich“ biologisch ableitet.

Es gibt, biologisch gesehen, kein drittes Geschlecht. Punkt!

So lange also keine Hochschulemanze in ihrem Genderkabuff ein bisher unerkanntes Geschlechtschromosom entdeckt, das all den Genetik-Nobelpreisträgern bis jetzt immer durch die Lappen, sprich durch das Mikroskop ging, ändert sich nichts in der Natur, deren Teil wir Menschen sind. Freilich, wir werden sowohl von Genen als auch von der Umwelt geformt. Welche Geschlechtschromosomen wir tragen, welche Chromosomen überhaupt, obliegt aber nicht unserem Einfluss. Ein neu proklamiertes Geschlecht hieße somit nichts anderes als neue Geschlechtsmerkmale, hervorgerufen durch neue Gonosomen, die weder durch das X- noch durch das Y-Chromosom dargestellt werden und folgende Merkmale nicht ausbilden: Brüste, Uterus, Ovarien, Penis, Hoden usw., ein Mensch ohne diese Merkmale käme heraus. Irgendetwas anderes, neuartiges, das zwar nicht zur Reproduktion eingesetzt werden kann, da mit weiblich und männlich nicht kompatibel, das aber dennoch ein „Geschlecht“ wäre, würde dieses dritte Geschlecht sein. Ein „Geschlecht“, das nicht dem Geschlecht dient? Wie man an dieser Stelle mit etwas Verstand sieht, derlei gibt es nicht. Es gibt, biologisch gesehen, die Evolution wird es danken, kein drittes Geschlecht. Punkt. Wer immer behauptet es gäbe ein drittes Geschlecht (oder noch mehr), möge den wissenschaftlichen Beweis (einen echten) erbringen.

„Und was ist mit Mutationen der Geschlechtschromosomen?“ Fragen die halbwegs gebildeten Genderfanatiker und bemerken ihren eigenen Widerspruch nicht. Denn die Mutation eines Geschlechtschromosoms ergibt schließlich kein neues Geschlecht, das hat die „Mutter Natur“ beim Menschen klugerweise eingerichtet, um den Fortbestand zu sichern. Wo wären wir, wenn eine noch so kleine Mutation unserer Erbanlagen stets neue Geschlechtschromosomen und somit neue Geschlechtsmerkmale schaffen würde? Im evolutionärem Nirwana. Die Schaffung eines neuen, dritten, vierten, fünften… Geschlechtes durch Mutation würde immer drauf hinauslaufen, dass der Mensch alle paar Generationen ein komplett neues Wesen wäre, statt des Penis und einer Vagina etwas anderes besitzend, ohne bisher bekannte Geschlechtsorgane, ständig auf der Suche nach körperlich und biologisch passenden Individuen für den Geschlechtsakt oder dass er gänzlich vor dem biologischen Aus stehen würde. Die Veränderung des Geschlechtschromosoms ist jedoch nur eine Veränderung, keine Geschlechtsneuheit, wie es die Genderwelt postuliert. Anders als diese Genderpseudowissenschaft kennt die Naturwissenschaft sich mit möglichen Genveränderungen und ihren Auswirkungen aus. So weist das sogenannte Turner-Syndrom nur ein Geschlechtschromosom auf, ein X statt XX. Die betreffenden Personen bilden daher weibliche Geschlechtsmerkmale, jedoch nicht wie bei XX-Trägerinnen, beispielsweise sind die Ovarien nicht funktionsfähig. Das macht die „Turner-Frauen“ aber nicht zu neuartigen Geschlechtern. Beim männlichen Geschlecht gibt es das Klinefelter-Syndrom, das durch ein XXY definiert ist und u.a. zu Hodenunterfunktion führt. All dies wird im Genderlehrbuch unter „neu“ subsumiert, obwohl es das nicht ist.

Das dritte Geschlecht – die gutmenschliche Version des Kreationismus

Was die Sozialindustrie, hochbezahlte „Forschungseinrichtungen“ und die üblichen „Linken“ versuchen, ist das Aufzäumen der Welt von hinten. Oder auch der Versuch, Bestehendes zu überwinden. Nicht selten aufgrund von Unzulänglichkeiten, die sie auf diese Weise kompensieren möchten. Das gab es in der menschlichen Geschichte schon mehrfach und es ist jedes Mal gescheitert. Diese neuen Supermenschen, die sich über uns erheben, indem sie den Schulunterricht eines Siebtklässlers leugnen, sagen (frei von naturwissenschaftlichen Kenntnissen) folgendes: Ein Mensch, der sich weder als Frau noch als Mann FÜHLT – auch wenn dieser Mensch BIOLOGISCH weibliche oder männliche Geschlechtschromosomen trägt und die dadurch bestimmten Geschlechtsmerkmale mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sind – sei ein neues, ein drittes Geschlecht. Et voilà, fertig ist der neue Homo sapiens. Nach dem Motto, der/die/das Gender denkt sich, also muss der Rest, der Körper, die Zelle, die Biologie gehorchen. Genmutation und Geschlechtserfindung durch Gedankenübertragung oder kunterbunte Genderröntgenstrahlen. Und dieser Hokuspokus wird auch noch „Wissenschaft“ genannt. Dabei ist es gutmenschliche Version des Kreationismus, es wird geleugnet, der wollende Geist als über den Körper triumphierend betrachtet.

Das ist nichts weiter als eine Wohlfühl-Konstruktion, die es in Wirklichkeit, damit meine ich biologisch, nicht gibt. Vor allem stört mich daran, dass diese Konstruktion ein „Geschlecht“ für sich beansprucht, das neben den beiden wirklich existierenden Geschlechtern als Fakt stehen soll. Geschlecht ist doch immerhin eine Bezeichnung, die etwas Tatsächliches kennzeichnet, nämlich das Vorhandensein von X oder Y. Das „dritte“ Geschlecht aber ist ein Fetisch von Soziologen mit Aussicht auf Steuergeldförderung. Es nennt sich dann noch intersexuell, also zwischen den beiden biologischen Geschlechtern stehend. Selbst wenn man sich auf den Unsinn, es gäbe ein neues Geschlecht (wenn man Geschlecht als Wunschvorstellung ansieht) einließe, dann hätten die Verfechter dieser steilen These ja wenigstens einen Namen suchen müssen, der ihr erfundenes Geschlecht als drittes beschreibt und nicht irgendwo im Nirgendwo zwischen dem männlichen und dem weiblichen als „inter“ mäandert. Nicht mal dazu reicht es, wenn in der Schule geschlafen wird. Und wie gesagt: Biologisch gesehen gibt es keine Intersexualität, damit kann es, so lange sich das Geschlecht auf die Biologie bezieht (um mal wieder in der Wirklichkeit anzukommen), kein drittes, und schon gar kein (auch wenn diese Steigerung kaum möglich ist) intersexuelles Geschlecht geben. Die Genderfans sind also nicht einmal in ihrem eigenen Paralleluniversum stringent genug: Entweder es gibt soziologisch herbeihalluziniert ein drittes Geschlecht, dann hat es aber keine Merkmale der beiden anderen, kann sich also nicht „inter“ nennen oder es ist kein Geschlecht, da es sich als intersexuell sieht, sondern nur eine soziologische Erfindung innerhalb einer soziologischen Erfindung ist und bedarf eines anderen Wortes. Darin sieht man sehr schön, wie absurd die von uns allen zwangsfinanzierte Genderindustrie agiert. Die Steuergeldempfänger dieser „Wissenschaft“ behaupten, Sexualität und Geschlecht wären anerzogen, ein soziales Konstrukt, und dann konstruieren sie sich selbst ein Geschlecht, das es nie geben wird, so lange der Mensch aus Fleisch und Blut besteht und bestehende Geschlechtschromosomen trägt.

Genderindustrie heuchelt Forschung, um sich am Steuertropf zu halten

Es ist eine für jeden Gebildeten Schmerzen bereitende Ahnungslosigkeit und Einfältigkeit dieses Genderwahnsinns, wenn erwachsene Menschen nicht begreifen, dass die unerwünschte Ausprägung der Geschlechtsmerkmale oder die nichtgefühlte Zugehörigkeit zu einem der beiden bestehenden Geschlechter KEIN Zeichen eines „dritten“ Geschlechts ist. Um es auf die Spitze zu treiben: Eine Person, die sich nicht als Mensch fühlt, sondern als etwas einzigartig Anderes, als Zweibeiner mit Flügeln etwa, verliert ja nicht alle Chromosomen, die ihn zum Menschen mach(t)en oder bildet neue für Flügel aus und ist dann biologisch dieses neue Wesen, nur weil er das will. Nichts anderes behaupten jedoch die GenderverfechterInnen, um ihre Muster mal aufzudröseln. Bei allem persönlichen Leid oder der Erfahrung der Betreffenden im täglichen Leben innerhalb der Gesellschaft: Anzunehmen, die innere Verfassung, das Zugehörigkeitsgefühl oder das äußere Erscheinungsbild ließen sich einfach mal so auf die Biologie der Zellen übertragen ist Einbildung, Hybris und menschliche Dummheit in Formvollendung (obwohl ich mir sicher bin, da wird von den Lobbyisten, die ich anklage, noch was drauf gesetzt). Nicht wir determinieren unsere Chromosomen, es ist umgekehrt, auch wenn es einigen Leuten nicht passt. Ein drittes Geschlecht hieße: Der betreffende Mensch hat weder X- noch- Y-Chromosomen, und das ist unmöglich. Es gibt keinen Menschen, kein Säugetier, mit „0“ statt X oder Y, es gibt keine Mischform, die aus weder eindeutig männlich-fühlend noch eindeutig weiblich-fühlend ein U, Z oder ein I für intersexuell macht. Wir sind mit der Geburt eines von beiden (Hermaphroditismus ausgeklammert), ob wir uns dann in der persönlichen Reife zu keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen (aus welchen Gründen auch immer), ändert nichts daran. Uns all diesen Irrglauben einer Geschlechtskonstruktion überstülpen zu wollen ist genau das moralische Unrecht, was in vergangenen und auch noch heutigen Zeiten Menschen gegenüber praktiziert wird, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen. Das eine kann aber nicht als Vorlage zum anderen taugen. Dies spaltet nur weiter.

Es gibt trotz dieser Faktenlage Personen, die ihre wirren Vorstellungen von 60 Geschlechtern auf die gesamte Menschheit übertragen wollen, um sich selbst zu bestätigen, um Geld zu kassieren. Weil es gerade angesagt ist und der Wohlstandswesten sich lieber damit beschäftigt als mit Terror, Altersarmut oder Bienensterben. Diese Leute sind Teil einer Industrie geworden, die Forschung heuchelt, um sich selbst am Steuertropf zu halten. Es sind die Großgrundbesitzer der Genderindustrie, die sich auf dieses „Fach“ spezialisierten, weil sie erkannten, dass man damit dem Steuervieh noch mehr Geld abverlangen kann, notfalls mit der Diskriminierungskeule, oder weil sich damit viele Talkshows bestreiten lassen. Sollte es in zehn Jahren eine Abkehr vom Gender-Voodoo geben, und da sei Claudia Roth davor, würden diese Opportunisten ihre Meinung über die diversen existierenden und nicht existierenden Geschlechter schnell ändern, oder Taxi fahren. Ob der üppig sprudelnden Gelder für „Gender und andere Unsinnigkeiten“ floriert jedoch der Markt, auf dem sich auch Leute tollen, die einen Groll gegen Definitionen hegen oder die sich durch das Ablehnen von Tatsachen definieren, wenn diese Tatsachen vor den 68ern das Licht der Welt erblickten. Das sind die treibenden Kräfte. Sie werden soweit gehen, wie man sie lässt. Einfach nur, um Macht auszuüben. Es ist traurig, dass das Bundesverfassungsgericht sich diesen Marktschreiern ergeben hat. Und es wird spannend sein zu sehen, ob es bei den drei „Geschlechtern“ in deutschen Behörden (männlich, weiblich, intersexuell) bleiben wird. Oder wie weit es noch gehen soll. Es gibt mittlerweile Menschen, die sich als Vampire, Einhörner oder sonstige Fabelwesen fühlen, bekommen die in ferner Zukunft auch ein eigenes Kästchen?

Diskriminierung – das Zauberwort für mediales Gehör

Nun kann ich nachvollziehen und auch verstehen, dass Menschen, die sich weder weiblich noch männlich fühlen, sich Behördenauskünften und Registern, die nach dem Geschlecht fragen und einteilen, verweigern wollen. Das ist Ausdruck der Persönlichkeit. Aus dem Bestehen zweier Geschlechterkästchen aber eine Diskriminierung (das Zauberwort für mediales Gehör) herzuleiten, unterstellt in Wahrheit den Menschen, die sich in den beiden bisher möglichen Feldern (m und w) vertreten sehen und der bisherigen Bürokratie, Unlauteres oder Vorsatz. Dass man dann noch bis zum hohen Gericht durchklagt, „glücklicherweise“ auf eine entsprechende Richterin treffend, ist unverständlich. Noch unverständlicher ist, dass das Gericht dem stattgibt. Denn das bedeutet, konsequent zu Ende gedacht, wozu das Gericht wohl nicht imstande war, dass die Geschlechtsauskunft nun nicht mehr von den biologischen Tatsachen abhängt, sondern von gefühlten Konstrukten. Wer zieht da die Grenze, die Frau Baer? Mit welcher Begründung sollten die Gerichte nun zukünftig Menschen eine vierte Möglichkeit verwehren, die sich „außersexuell“ oder „intrasexuell“ oder „asexuell“ nennt und einer „fünften“ und „sechsten“ und „siebten“? Wer sagt denn, dass sich nun alle, die sich weder X noch Y fühlen, mit „intersexuell“ zufrieden geben? Wenn eine noch so kleine Minderheit, welche die Gesellschaft in Geiselhaft nimmt, erst dann Ruhe gibt, wenn sie ihren Willen bekommt wie Kinder in der Quengelabteilung vor der Supermarktkasse? Und wo bleibt hier der tatsächliche Anspruch eines Gerichtes, wenn es nur um Zugeständnisse an einen Zeitgeist geht, der naturwissenschaftlicher Fakten entbehrt? Wäre es da nicht naheliegender gewesen, die Kategorien und Geschlechterkästchen bei Behördenlisten ganz zu streichen? Auch wenn das wiederum andere nicht pragmatische Folgen mit sich gebracht hätte.

Das große Übel ist es demnach weiterhin, dass im Namen einer „linken“ Ideologie, unüberlegt, lobbyistisch, anmaßend und kurzsichtig, lang existierendes Recht, Nützliches oder eine Institution mir nichts dir nichts über Bord geworden wird. Ein Kotau vor lautstarken Lobbyisten. Zu welchem Zweck? Damit Minderheiten sich nicht diskriminiert davon fühlen, dass biologische Tatsachen nicht geleugnet werden können? Diskriminiert durch die Auskunft der Geburtsurkunde, die doch nur Tatsachen festgehalten hat? Dass es, beim nötigen Ernst für gefühlte Geschlechtszugehörigkeiten, immer noch eine Mehrheit gibt, die sich dem Geschlecht zugehörig fühlt, das ihnen biologisch entspricht?

Es geht in Wirklichkeit darum, alles Bestehende zu zerstören

Nein! Es geht hier, bei den selbsternannten Linken, Grünen, den Gender-Lehrstuhlalimentierten, den nützlichen Idioten der Altparteien, den juristischen Vollstreckern und den journalistischen Hofberichterstattern, also bei den üblichen Empörten und um Aufmerksamkeit Heischenden, darum, alles Bestehende zu zerstören, um dann im Chaos Macht und Deutungshoheit an sich zu reißen. Dies hinter der glitzernden Fassade zu erkennen, ist die wahre Kunst geworden. Noch größer ist nur der Mut, es auszusprechen.

Angeblich sollen durch den Beschluss des Bundesverfassungsgericht das Bewusstsein für sich intersexuell fühlende Menschen verstärkt und die Diskriminierung verhindert werden, das ist löblich (vor allem dank der illegalen Einwanderer mit mittelalterlich-patriarchalischen Strukturen), nur wird durch solch eine weltfremde richterliche Entscheidung wohl vielerorts das genaue Gegenteil bewirkt. Es wäre besser gewesen, zuerst Begrifflichkeiten zu klären, bevor ganze Jahrhunderte Naturwissenschaft verneint werden. Zumindest wird der Unmut über ideologisch-begründete Entscheidungen gestärkt, weil es immer noch genug Menschen gibt, welche die Biologie nicht als Feind betrachten wie „Feministinnen“ und Co. es tun, sondern als bestehende Tatsache. Menschen wie ich, denen die Begründung des Gerichts unzulänglich erscheint und sich als schlichtweg nicht möglich zu erkennen gibt, die eine komplette Streichung der Geschlechterkästchen der Etablierung von zig weiteren Konstruierten vorziehen. Die es nicht gutheißen, wenn Richter sich zum Büttel einer Ideologie machen. Die im Biologieunterricht aufgepasst haben und die eigenen kleinen Maßstäbe des Mikrokosmos nicht der Allgemeinheit aufzwängen. Vielleicht rührt ja daher der Wunsch einiger Linksgrünen, alles gleichzumachen und die naturwissenschaftlichen Fächer zu schwächen. Es hat System.

Zweifel an der politischen Neutralität der Bundesverfassungsrichter

Bei allem Verständnis, der soziologische, persönliche Wunsch nach einem anderen als dem angeborenen Geschlecht oder das fehlende Zugehörigkeitsgefühl zum weiblichen bzw. männlichen, schaffen kein neues Geschlecht und rechtfertigen auch nicht die Konstruktion eines wie immer zusammen gebastelten „dritten Sexus“, das neben den tatsächlich und biologisch existierenden zwei Geschlechtern bestehen soll.

Ein Nebeneffekt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist allerdings das Zweifeln an der politischen Neutralität der Richter und aufkommende Kritik am Erwählen dieser durch die Altpolitik. Das muss nicht schlecht sein. Es könnte dazu führen, dass das Verfassungsorgan des Bundes auf seine Unabhängigkeit hin überprüft wird. Und das kann in einer Demokratie mit Gewaltenteilung schließlich nie schaden.


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)

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230 KOMMENTARE

  1. Etwas OT:
    Warum tragen diese Herren & Damen RichterInnen eigentlich rote Kostüme (auch Robe genannt)? Hat etwas von Mittelalter und Inquisition, äußerst gruselig und nicht mehr zeitgemäß!

  2. Lange habe ich keinen so schönen Regenbogen mehr gesehen wie vor 30min. Den Teil vom Wald wo das eine Ende des Regenbogens verschwand, hätte ich locker zu Fuss erreichen können. Die Sache ist aber, seit man hier die Neger als Goldstücke bezeichnet, hüte ich mich davor einen Topf voller Gold zu finden.

  3. Das Problem ist die fehlende Gewaltenteilung!

    Hier machen Verfassungsrichter Politik anstatt tatsächlich die Verfassung zu schützen bzw. zu schauen ob Gesetze verletzt werden! Und zwar bei uns das Grundgesetz. Belange der EU oder sonstige Moralaposteln spielen dabei keine Rolle.

  4. Wer meint, man könne Menschen mit Identitätsproblemen (auch geschlechtlicher Natur) helfen, indem er sie sich aussondern lässt, als nicht mehr Teil der Gemeinschaft von Männern und Frauen, tut diesen Menschen viel Unheil ein!

    Man sollte diesen Menschen helfen, anstatt sie politisch und gesellschaftlich für seine staatsfeindliche Ideologie zu benutzen und weiter zu verwirren.

  5. Ein anspruchsvoller Artikel. Mehr davon auf PI.

    Daneben weiter die informativen Tatsachenberichte.

    Von den sich wiederholenden, schimpfenden Meinungsartikeln muss ich nicht so viele haben.

    Außer, letztere sind witzig geschrieben wie die von Akif. Dann bitte regelmäßig mal so einer.

  6. Verwirrter
    12. November 2017 at 09:51

    Der Regenbogen ist Ihr neues heiliges Symbol.

    Bald werden wir der Regenbogenfahne gegenüber salutieren müssen.

  7. Wenn man sich Politik, TV, Zeitung und Radio Mal genau betrachtet, dann sieht man das nur belaglose Themen berichtet werden. Bloß nicht die eigentliche Probleme dieses Landes aufzeigen. Soll das zur Verblödung dienen oder zur Vertuschung? Bei den Frauen bei mir auf der Arbeit hat es zur Verblödung geführt, das merkt man daran das überall da wo ein Radio läuft die Weiber besonders verhaltensgestört sind, das ist leider die bittere Wahrheit.

  8. Was passiert, wenn sich jemand findet und nach der Genderideologie sich nicht in den drei Geschlechter wiederfindet? Haben wir dann 4, 5, 6, 7,….n Geschlechter? Irrenhaus Deutschland.
    Wen es wundert, wenn in der EU Kommission eine marxistische Junta regiert. Meinen Sie, dass das eine Verschwörungstheorie sei? Dann schauen Sie sich das Weißbuch der EU von der o.g. Kommission erstellt.

    https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/weissbuch_zur_zukunft_europas_de.pdf

    Diese Junta verweist auf „Manifesto ventotene“ von den Marxisten und was noch schlimmer ist, Trotzkisten Altiero Spinelli. Wir leben offiziell in einem kommunistischen Land!!! Patrioten alle Länder vereinigt euch!!! Weil sonst kommt immer größerer Terror von der Juntas.
    Bitte an PI Manschaft, vielleicht kann jemand die Menschen in Deutschland darüber aufklären.

  9. Was im Artikel nicht erwähnt wird, ist der Fakt, dass die gesamte Thematik des Genderns und der „Was bin ich für ein Geschlecht Sucher“ durch die Zurverfügungstellung von künstlichen Geschlechtshormonen durch die Pharmaindustrie begünstigt, wenn nicht gefördert wurde und wird.

    Kein Transsexueller kommt ohne künstliche Hormoneinnahme aus – diese müssen diese Leute ihr Leben lang einnehmen, die Operation allein langt nicht aus zum Wechsel des Geschlechts. Auch die Klägerin/der Kläger, die/der vor dem BVerfG geklagt hatte (KEIN Transsexueller (!), sondern eben „Intersexuell“) nimmt nach eigenen Angaben männliche Geschlechtshormone.

    Ohne künstliche Hormone, welche den natürlichen Hormonspiegel, der eben nicht bei allen Menschen natürlicherweise gleich ist, manipulieren, scheint es also bei diesen Gruppen nicht zu gehen. Mich würde interessieren, ob es diese Phänomene, die nun ihren Segen von höchsten deutschen Gericht bekommen haben, überhaupt in dieser Form und diesem Ausmaß geben würde, wenn es nicht Hormone und sonstige Medikamente gibt, die diese Trends fördern und unterstützen. Man macht also von künstlichen Hormonzugaben benebelte Menschen zum Maßstab für Rechtsentscheidungen. Der medikamentös mit-verursachte (oder gar begünstigte?) Zustand des Klägeres (wie soll man das es sprachlich bezeichnen?) wurde also in den Medien und vom Gericht als zufälliger, quasi „natürlicher“ Zustand, als die berühmte Laune der Natur, die es eben zu akzeptieren gilt, dargestellt. Alleine deshalb wird für mich das Urteil unseriös. Es gibt diese „Launen der Natur“, keine Frage, aber wie haben die Menschen vor der Erfindung der künstlichen Sexualhormone gelebt, wie ausgeprägt und wie häufig gab es derartigen Phänomene? Haben sie zugenommen, seit dem es künstliche Hormone gibt?

    PS: Was verdient die Pharmaindustrie eigentlich an diesen, einige zehntausend Menschen ausmachenden Personenkreis? Zahlt das die Krankenkasse? Welche Kosten entstehen dadurch? Das könnten Fragen einer AfD-Fraktion im Rahmen einer Anfrage an die Bundesregierung sein …

  10. Wie will man Menschen von Fakten überzeugen, die nicht diskutierbar sind, bei denen man einfach keine geteilte Meinung haben kann, weil sie einfach Tatsache sind?

    Diese Leute verfahren nach folgendem System: Die Behauptung ist gleichzeitig der Beweis der Behauptung.

    Auf diese Weise kann man sich alle möglichen Weltbilder basteln, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

  11. Ablenkung von den Dunklen Wolken über Deutschland!

    Wichtig ist hierbei das es (X) den Finanzminister nichts kostet und der Michel seinen Aufreger hat.
    Den Blick für die Richtigen Sauereien nicht Verlieren!

  12. Sehr schön herausgearbeitet, für Menschen mit Verstand gut nachvollziehbar. Und Genderunfug ist nur ein Aspekt!

    Fast alle linksgrünen Träumereien sind ideologische Konstrukte:

    So ist z.B. in Deutschland in den letzten 20 Jahren niemand an der Erzeugung von Nuklearstrom gestorben, wohl aber Tausende wie Maria Ladenburger durch den mörderischen, linksgrün-pädophilen Multikulturalismus. Trotzdem ist Multikulturalismus halal und Atomkraft haram.

    Auch beim ach so bösen CO2 gibt es bis heute keinen Beweis, dass es

    a. zu einer globalen Erwärmung bis 2050 kommt und
    b., dass CO2 dafür die Ursache sei.

    Dennoch wollen die grünen Nichtsnutze nun aus Kohlekraftwerken aussteigen und die Folgen des von den Trittins verbrochenen verteuerbaren Energiengesetzes EEG spüren wir bei jeder neuen Verbrauchsabrechnung im Januar. Ganz zu schweigen von DunkelflautInnen. Ein Tesla braucht übrigens bei Vollgas von Hamburg nach München inklusive Tanken 10 Stunden, ein Porsche deutlich weniger…

    Die Liste linksgrünen Irrsinns, der demnächst via Jamaika Regierungshandeln sein wird, sie ließe sich beliebig fortsetzen.

    Hier noch ein Schmankerl aus dem Lügen-SPARGEL, wo wieder so ein linksgrüner Nichtsnutz von der Unterdrückung gewalttätiger Mohammedaner durch die ach so böse Polizei und die Benachteiligung von Mohammedanern allgemein in den steuerfressenden europäischen Sozialstaaten unfugt, dieses naive Dummerchen:

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/frankreich-jugendliche-in-den-banlieues-wo-polizisten-scheitern-a-1173524.html


    Jugendliche in Frankreichs Banlieues

    Kurz vor dem Knall

    Armut, Wut, Polizeigewalt – in Frankreichs verarmten Vorstädten drohen wieder schwere Krawalle. Präsident Macron will mehr Ordnungshüter einsetzen. Das eigentliche Problem geht auch er nicht an.

    Aus Aulnay-sous-bois berichtet Heike Klovert

    Dummerchen Heike Klovert, was wohl übersetzt „Grüner Abort“ heißt, wird aber gleich von einer Foristin, die im Gegensatz zu mir dort noch schreiben darf, korrigiert:

    2. Sozialromantik
    Der Artikel gibt die üblichen Reaktionen der Sozialromantiker wieder, beschreibt die Realität aber nur korrekt wieder, was die Symptome angeht. Ich habe selbst ein Jahr in solchen Vierteln gelebt, kenne diese also ganz gut. Der französische Staat hat für die Bewohner aus den ehemaligen Kolonien extrem viel getan. Er hat ihnen sehr billigen Wohnraum geschaffen, soziale Betreuung zuteil kommen lassen, eine Infrastruktur um Geschäfte, öffentlichen Nahverkehr geschaffen, soziale Zentren, mit Theatern, Freizeitzentren, etc., errichtet. Zudem leben die meisten der Bewohner auf Kosten der Allgemeinheit. Und was ist der Dank dafür? Die Jugendbanden ziehen durch die Gegend und zerstören alles, wirklich alles, was andere vorher mühsam aufgebaut haben. Drogenhandel und Kriminalität gibt es überall. In der Schule haben Einwanderer genau die gleichen Chancen, wie jeder Einheimische auch. Allerdings muss man für seinen Erfolg auch erst einmal arbeiten. Und das ist anstrengend. Selbst wenn man die Erfolge erst Jahre später sieht. Und an der Disziplin zu Arbeiten mangelt es. Dazu kommt auch eine verkorkste Elterngeneration, die ihren Kindern keine positiven Werte mitgeben kann. Woher sollte der Anstand also kommen. Armut als Grund für Kriminalität zu nennen, zeugt von Realitätsferne. Das gilt auch in Deutschland. Jemand, der gut sozialisiert ist, wird nicht automatisch kriminell, nur weil er arbeitslos ist. Eine wirtschaftliche Grundversorgung gibt es in Frankreich, wie in Deutschland. Arbeitslosigkeit ist bei Einwanderern in Frankreich aber sehr oft eine Folge von Bildungsmangel oder auch Mangel an Zuverlässigkeit. Das wird zwar häufig als Rassismus verklärt, hat aber ganz andere Ursachen. Die französische Gesellschaft gibt den Einwanderern alle Chancen, die sie brauchen. Nur nutzen die wenigsten der Einwanderer diese auch. Die massiven Probleme mit Einwanderern hat Frankreich wegen seiner ehemaligen Kolonien. Die hatte Deutschland glücklicherweise nicht. Wir arbeiten aber hart daran, dass wir bei diesen Problemen den Anschluß nicht verlieren.

  13. Wer so ein Verfassungsgericht hat, der braucht keine Islamisten, Dschihadisten, Terroristen oder andere äußere Feinde mehr.

    Das besorgen die durchgeknallten rotgrünen Richter der durch die Institutionen durchgewanderten 68ziger-Spinner und Träumer!

  14. Und es gibt sie doch die dritte mögliche geschlechtliche Rasse, dies sind die, ich sehe sie täglich in den Medien, TV und jetzt häufig schon auf der Straße und am meisten sind diese Wesen in Politsendungen zu sehen. Diese Spezies erkennt man am dummlabern, abartigen Aussagen so wie Warzen im Gesicht und dem Ausdruck an Freude, wenn man Völker misshandeln und auslöschen wird und kann. Also in der jetzigen Zeit, und vor Allem im PLEMPLEM-Land sind solche Änderungen an der Schöpfung ganz normal.

  15. Das aktuelle „X vor ein U“ – Urteil des BVerfG hat einen gewissen Geruch von Verfassungswidrigkeit an sich, der letztlich wissenschaftliche Erkenntnisse negiert, um sich – als sei es ein Auftragswerk – der Genderlobby anzudienen, welche dabei ist, die Säulen der Gesellschaft – Familie: Mann, Frau und Kinder – zu dekonstruieren. Möglicherweise kann dies auch als Geschenk oder Zugeständnis Merkels an die Grünen zu verstehen sein, die die Kanzlerin, die selbst grünsozialistischen Gefilden entstammt, aus denen heraus die ehm. CDU weithin unterwandert worden ist, unter allen Umständen mit im Boot haben will.

    Das vorliegende und viele weitere „Urteile“ zeigen, daß das BVerfG längst zum politisch korrumpierten Handlanger der Politik, respektive einer „politkorrekten“ Ideologie im Zeichen einer „schönen neuen Einheitswelt“ (die ebenfalls grundgesetzwidrig ist) verkommen ist. Das Vertrauen in diese rote Robenträgertruppe, das ihr in früheren Zeiten gewiß noch zustand, ist aufgrund des von ihr mit Fleiß selbst erarbeiteten unhaltbaren Zustandes restlos dahin.

  16. Klasse Artikel, der alles präzise klarstellt. Jede weitere Diskussion ist da überflüssig. Jetzt müssen nur noch die Justizfälscher abgeurteilt werden, dann wäre alles gut.

  17. ArmesDeutschland 12. November 2017 at 09:57
    Hat der Elferrat der Bundesrepublik wieder einmal getagt.
    ————–
    Oder hat der Elfenrat der Bundesrepublik wieder einmal getagt?

  18. X oder Y Chromosomen, Glööckler Harald, Zwitter, vollbärtiges Weib, doppelter Gender, falsches Geschlecht, Wurst Conchita, mehrfach intersexuelle Transe, Botox Boys, oder … dreimal schwarzer Kater bei diesem ganzen Irrsinn will ich dann aber auch, dass für diese Katze Hundesteuern eingefordert werden, …

    Heute schon gelacht ? … … Klick !

  19. Ich begrüße hiermit auch alle Mitbürger des neuen Geschlechts: „Augen auf bei der Auswahl der Nachbarn“- es könnten nicht alle so tolerant sein, wie die Deutschen! Eine offizielle Registrierung im (Reise)Pass und den Meldedaten könnte in manchen Gegenden der Welt heute schon Euer Todesurteil sein und wenn es hier so weiter geht in Deutschland auch.

    Seit Jahren weise ich in den Foren lokaler Münchner Zeitungen auf die Juden- und Schwulenfeindlichkeit (da nehmen sich auch die Vertreter des neuen Geschlechts nicht aus) durch arabische oder türkische Familienclans hin und werde dafür regelmäßig niederge-„voted“oder mit blöden Kommentaren bedacht. So etwas gibt es nämlich im bunten München nicht!
    Daher habe ich heute beim Frühstück diesen Artikel aus der Münchner TZ mit Genuss und Genugtuung gelesen.
    https://www.tz.de/muenchen/stadt/milbertshofen-am-hart-ort43344/muenchen-harthof-auto-eines-schwulen-paares-wurde-mit-farbe-beschmiert-homophobe-tat-9299281.html
    München Harthof ist ohnehin die Migrantenhochburg – die Geschädigten müssen meiner Meinung nach lebensmüde sein, dort zu wohnen. Auch die Leserbriefe sprechen Bände! Zitat „Wette die haben SPD, Grüne oder Linke gewählt und damit von mir kein Beileid zu erwarten.“ Genau so sehe ich das auch.

  20. Als Merkel mit der totalen Asylflutung Deutschland mit Millionen von scharia-asozialen Arabern und Negern brutal die Verfassung brach hörte man erstaunlicherweise von diesem verfassungsfeindlichen Verfassungsrichtern keinen Ton.

  21. …und was lernen wir aus der GESAMTEN Thematik?

    Die RICHTER in Buntland sind genauso (beruflich) politisch weisungsgebunden + (privat) politisch linksindoktriniert) wie die Staatsanwälte + die Polizei heutzutage!

    Der „Kritiker“ in Deutschland welcher dieses SYSTEM kritisiert… darf also NICHT auf einen fairen Gerichtsprozess hoffen sonder er wird durchgängig wg. „Volksverhetzung“ verurteilt werden… völlig egal was er im Prozess vorbringt!

    Der Unterschied zum Gerichtssaal von FREISLER ist lediglich das er seine Hose nicht festhalten muss…

  22. Die mentale Ausrottung…. im nicht entzazifizierten Staatsrecht „DEUTSCH“ von 1934 von Adolf Hitler

  23. Übrigens hat die Ruhr-Universität Bochum immer noch zu viel Geld und verbrennt es nun am „religionswissenschaftlichen“ Leerbeauftragten Umvolker Beck, der als Studienabbrecher Studenten die linksgrüne IdiotInnenwelt erklären darf.

    Welcher Drecksackin Bochum hat diesen Skandal zu verantworten?

  24. Weil die Politik der Staatsauflösung durch wuchernde Rechtsansprüche aber auch auf vielen anderen Feldern am Werk ist, ist es wichtig, den allgemeinen Charakter und die ganze Breite dieser verheerenden Entwicklung in den Blick zu nehmen. Die immer exotischere Steigerung der Rechtsansprüche wird auch die Signatur der „Jamaika“-Koalition sein. Aus Karlsruhe tönt schon das Gebot „Ihr müsst ein drittes Geschlecht zulassen“.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/die-politik-der-wuchernden-rechtsansprueche/

  25. Dass die Geschlechtergrenzen einen fließenden Übergang haben können, sieht man vor allem bei weiblichen Bodybuildern. Die äußeren Geschlechtsmerkmale unterliegen hier einer geweissen Transformation.
    Menschen sind nun mal keine Maschinen mit festem Bauplan.
    Zwei Geschlechter sollten jedoch ausreichen, eine Fuzzy-Logic brauchten wir ja auch bisher nicht.
    Gerade im Sport hätten wir dann ja endlos viele Abstufungen, die nicht mehr zu handlen sind.
    Darüber freuen sich dann höchsten noch die Anwälte und Richter (s.o.)

  26. Im Bundesverfassungsgericht sitzen schon lange keine echten Richter mehr, sondern nur noch Politiker. Mit Udo di Fabio und Hans-Jürgen Papier sind die letzten Juristen mit Format und entsprechender Vorbildung aus dem Gericht ausgeschieden und was danach kam, waren vor allem brave und folgsame Parteisoldaten und nicht mehr wie früher die besten und verdientesten Richter des Landes. Man hat ja sogar abgewählte Ministerpräsidenten und andere Provinzpolitiker zu Verfassungsrichtern gemacht, um ihnen noch ein nettes Versorgungspöstchen bis zur Rente zu verschaffen, selbst wenn sie absolut Null richterliche Vorbildung hatten. Das ist in etwa so, als würde man einen Gebrauchtwagenverkäufer zum Herzchirurgen befördern, sprich jemanden, dessen berufliches Leben bisher aus Geschwätz und leeren Versprechungen berstand, einen Job geben, bei dem er die allerhöchsten Qualifikationen benötigt, jedenfalls wenn er ihn gut machen will und niemand zu Schaden kommen soll. Da keiner der aktuellen Verfassungsrichter mehr diese Qualifikation hat und sich alle ihren Parteiführungen, die sie trotz mangelnden juristischen Wissens in diese Positionen gehoben haben, verpflichtet fühlen, tun sie natürlich wie ihnen geheißen wird, anstatt die Verfassung und dieses Land zu schützen. Das hat man ja auch bei der Euro-Rettung und der illegalen Flüchtlingsflutung deutlich gesehen, wo jede Menge klare Verfassungsverstöße glatt durchgewunken wurden, teils sogar ohne Verhandlung, sondern nur durch Ablehnung der Klage. Das hätte ein Gericht der 80er Jahre bei überlebenswichtigen Verfassungsfragen sicher niemals getan, sondern sich klar auf der Seite der Verfassung positioniert. Die Quintessenz aus dem heutigen Verhalten ist folglich, dass dieses Gericht nicht mehr die Verfassung schützt, sondern nur noch die politische Agenda der Mächtigen und man folglich auch keine Gerechtigkeit und keine Urteile im Namen des Volkes mehr erwarten kann. Das ist ideologisch getriebene Gesinnungsjustiz, was da passiert, nichts anderes mehr.

  27. Gerade wieder im TV, Thema Klimawandel…

    alles muss weg, fossile Brennstoffe…Verbrennungsmotoren usw. ! Aber jetzt kommt´s, die Idee des Jahrhunderts wie man ein Haus noch VIEL effizienter heizen kann, wie, ganz einfach!

    Mit der Abwärme von Computer-Servern die man im eigenen Keller installiert hat! 🙂

  28. OT

    TV-Tipp Presseclub
    Heut sind wir mal wieder alle der gleichen Meinung
    Das macht Diskussionen wesentlich einfacher. Außerdem ist es eine amateur-schauspielerische Herausforderung so zu tun als seien Leute, die alle gleicher Meinung seien, nicht der gleichen Meinung.

    Diskussion

    Kurzbeschreibung
    Raus aus der Kohle, weg vom Diesel – muss Deutschland mehr für’s Klima tun?

    Beschreibung
    Es ist die größte zwischenstaatliche Konferenz auf deutschem Boden seit Jahrzehnten: In Bonn beraten mehr als 20.000 Teilnehmer zwei Wochen lang über die Rettung des Weltklimas. Nach dem Durchbruch mit der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens vor zwei Jahren geht es jetzt um konkrete Regeln und Maßnahmen, mit denen die Erdaufheizung möglichst gering gehalten werden soll. Doch die Aufgabe ist gewaltig. Auch Deutschland steht vor schwierigen Entscheidungen. Wie schnell wäre ein Ausstieg aus Kohle und Verbrennungsmotor möglich? Und wie teuer wird der Klimaschutz für die Bürger?

    Darüber diskutiert WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn am Sonntag im Presseclub mit:

    * Michael Bauchmüller, Parlamentskorrespondent, Süddeutsche Zeitung

    * Claudia Kemfert, Publizistin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

    * Klaus Stratmann, Leiter des Ressorts Wirtschaftspolitik, stellv. Büroleiter Parlamentsredaktion, Handelsblatt

    * Ursula Weidenfeld, Freie Journalistin und Publizistin

    Alle der gleichen Meinung. Und Claudia Kemfert ist eigentlich nur unter Vollnarkose zu ertragen.

    PS: gestern im DLF – eine „kritisch-kontroverse“ Diskussion über Klimawandel oder so zwischen Harald Welzer, dem Geschwätzologen und dem alt-linksergrünten Klaus Töpfer. Wie gesagt: „kritisch-kontrovers“. Wer den satirischen Stein des Anstosses noch nicht gefunden hat sollte sich mal nach Harald Welzer erkundigen.

    Die Unverfrorenheit der Mainstream-Medien überhaupt keine Kritiker mehr einzuladen sondern noch systemkonform-gleichgeschaltete Ja-Sager ist unfaßbar.
    DDR 2.0
    DDR 3.0
    DDR 4.0

  29. Ein hervorragender Artikel, der mir jede Menge Argumente für eine Diskussion mit Psychopathen an die Hand gibt.
    Man erkennt das Muster politischer Vorgehensweise:
    Eine (extreme ) Minderheit schaft ein „Thema“, dem niiiiemand widersprechen darf, da ja alles andere davor altmodisch, nazi oder rächts ist. Schwupps springen die Bedenkenträger aller Länder auf den Zug auf, der immer mehr an Fahrt gewinnt und jetzt nur noch mit gesundem oder r-echtem (!) Sachverstand gestoppt werden könnte..Die Anstrengungen gegen den Unfug anzukämpfen werden mit“ Kampf gegen rächts“ gezielt gelähmt. Diese Bilder will man nicht der Bevölkerung zumuten. Nicht die Vernunft randaliert sondern eben die Minderheit mit den bekannten Berufs-Unterstützern.

    So funktioniert seit Jahrzehnten unsere politische Erpressung durch Minderheiten! Pirinci war noch zurückhaltend als er von der Verschwulung unserer Gesellschaft schrieb.
    Wir werden immer bunter in unserem Untergang.

  30. Vielleicht sollte das Bundesverfassungsgericht als nächstes die Zahl PI auf 3,2 festlegen.
    Das macht doch das Rechnen viel einfacher.

    Wenn es schon biologische Tatsachen neu festlegen darf warum nicht auch mathematische Konstanten.

  31. @Eigenvalue
    Sie dürfen gerne mit den Afrikanern und Moslems stehen bleiben während wir anderen uns vor der Regenbogenfahne verbeugen. Die Homosexuellen machen es den Linken verdammt schwer, die Linken haben alle lieb, auch diejenigen die gerne Homosexuellen das Fliegen beibringen wollen. Es wird garantiert spannend.

  32. Erklären – aufklären,
    ja, das ist was ich mir
    von der AfD wünsche.
    Und dazu:
    dass dadurch viele wach werden!

  33. Ich kann nicht mehr darüber lachen, weil das sind nur kleine Etappen der kommunistischen Terrors.
    Wenn man sich z.B. die Konsequenzen der „Ehe für Homosexuelle“ anschaut, graut mich schon jetzt. Nehmen wir beispielweise, so ein Paar will Kinder (wie in einer normalen Familie es ist, wenigsten sein sollte), zu Zweit können sie (noch) keine Kinder zeugen. Entweder nehmen sie eine Leimutter, Spermaspender, oder gehen in die med. „menschlichen Zuchtanlagen“ und lassen sich in einem Glas Menschen züchten, oder nehmen die Kinder der „normalen“ Familien. Die Familie wurde seit jahrzehnen als ein Ort der Patologie deklariert (wenn ich schon lese, dass „die leiblichen Familie der Ort sei, wo die meisten Kinder geschändet würden“, dann vermute ich, dass man hier die Quelle des „Kindersegens“ für die „unglücklichen kinderlosen Ehetäubchen“ ausgemacht hat.

  34. Wer meint, die Mächtigen sind irre und dumm, der irrt.

    Die Mächtigen möchten vielmehr, dass WIR uns irre und dumm fühlen. Dann sind WIR nämlich bereit, Macht auf uns ausüben zu lassen.

  35. Das war interessant zu lesen.
    Also dieses dritte Möchtegerngeschlecht steht ja nicht daneben. Neeeiiin. Es heißt Intersexualität und steht dazwischen.
    Es steht also in der Mitte. Der neue Mittelpunkt.
    Männchen nur am einen Rand. Weibchen nur am anderen Rand.
    Merkste was?

    Und was der Autor schreibt, dass man die Zugehörigkeit gleich ganz hätte abschaffen sollen.
    Darauf wird es dann aus den von ihm genannten Gründen (4. 5. 6. Geschlecht) wohl hinauslaufen. Der Einfachheit halber.
    Aus Kapitulation (deswegen ist ja auch Prostitution ein normaler Job)
    Und dann kann jeder jeden heiraten und muss noch nicht mal definieren, was er ist. Es reicht, dass man ist.
    Wieder ein Schritt weiter in die graue, wabernde Masse.
    Aber was das alles für Auswirkungen haben wird…..
    Kriegen die ne Extraabteilung bei h&m?
    Kommt ein Mann zum Frauenbadetag….“was, ich bin intersexuell.“ Muss er dann seinen Genderausweis vorlegen?
    Und wie oft im Jahr darf man sein Geschlecht eigentlich wählen?
    Oder bloß alle 4 Jahre? Immer zur Bundestagswahl.

  36. @Mata Hari 12. November 2017 at 09:50
    „Etwas OT:
    Warum tragen diese Herren & Damen RichterInnen eigentlich rote Kostüme (auch Robe genannt)? “

    Weil es politisch rote Kasperle, rote Narren sind, die dem Volk Puppentheater vorspielen, die nur sehr wenige Urteile im Sinne Deutschlands bzw. des deutschen Volkes sprechen.

  37. @Cendrillon
    Schon die Auflistung der Diskussionsteilnehmer sagt alles!
    Kein einziger Fachmann kommt zu Wort. Ein aufgeblasenes Medienspektakel, das dem Zuschauer kiloweise Sand in die Augen streuen wird, denn das Ergebnis hat von der Kanzel des TVs verkündet das Gewicht einer Klima-Enzyklika.

  38. Stellt Euch mal vor, was jetzt in den Moscheen für gigantische Umbaumaßnahmen anlaufen werden. Statt zwei getrenten Räumlichkeiten muss es dort ja jetzt drei geben.

    Hahaha. Oder äh hab ich da jetzt irgendwas nicht richtig verstanden?

  39. Chromosomale Variationen: Statt der durchschnittlich am häufigsten vorfindlichen Karyotypen 46,XX (weiblich) und 46,XY (männlich) gibt es unter anderem auch die Varianten 45,X, bekannt als Turner-Syndrom mit einem weiblichen Phänotypus, und 47,XXY, das Klinefelter-Syndrom mit männlichem Phänotypus, sowie Mosaike mos45,X/46,XX, mos45,X/46,XY und den Chimärismus chi46,XX/46,XY. Das chromosomale Geschlecht ist die Basis aller weiteren Geschlechtsausprägungen.

    aus
    https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t

    https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t#Ursachen

    Im Unterschied zu dem allseits nur zu bekannten Genderismus-Gedöns
    können die Betroffenen nichts für die „Laune der Natur“,
    dass sie unter ihrer „Besonderheit“ leiden, erscheint leider nur zu wahrscheinlich.

    Man sollte ihnen die Möglichkeit geben, sich „mit erhobenen Haupt“,
    selbstbewusst zu ihrer Besonderheit zu bekennen, wenn sie dies wollen,
    sich nicht verstecken zu müssen.
    Ein Großteil „evtl. vorhandenen Leids“ mag hierdurch möglicherweise abzubauen sein.

    …und noch etwas:

    Wir lernen:
    Nicht j e d e s Urteil des BVerfG ist notwendigerweise für´n Arsch.

    Hoch das Bein!

  40. Wie alle wissen, auch Verfassungsrichter wird man in Deutschland nicht durch Können, sondern durch Parteibuch, wie übrigens in allen gehobenen Positionen.

  41. Was scheinbar niemand so ganz auf der Rechnung zu haben scheint ist, dass das Einreiserecht sämtlicher Staaten der Welt die korrekte Nennung des Geschlechts im Reisepass verlangt. Als korrekte Angaben gelten weltweit entweder die Angabe „männlich“ oder eben „weiblich“. Wer will ernsthaft glauben, dass jemand, in dessen Reisepass als Geschlecht „unentschlossen“, „unbekannt“, „ungewiss“, „umoperiert“, „mal so, mal so“, „weiß nicht“ oder was auch immer man sich dann aussuchen kann, stehen wird, in anderen Ländern einreisen darf? Wer glaubt, dass konservative Länder wie Japan oder Russland oder gar islamische Länder einen solchen Reisepass ohne klare Angabe des biologischen Geschlechts akzeptieren und der Person eine Einreise ermöglichen würden? Die Personen würden definitiv bei der Passkontrolle aussortiert, näher kontrolliert und nach Feststellung, dass die Angabe im Pass nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt, wieder ausgewiesen werden. Die Angabe dient ja schließlich dazu eine Person eindeutig zu identifizieren und sicherzustellen, dass es sich um die Person handelt, die den Reisepass mit sich führt. Ist das nicht mehr sichergestellt, weil es in den deutschen Pässen Fantasieangaben anstelle des biologischen Geschlechts geben wird, so wie zum Beispiel auch schon bei Facebook mit seinen 50 verschiedenen „Geschlechtern“, dann sorgt das dafür, dass das ganze bisher weltweit einheitlich geregelte Reiserecht gegen de Wand fährt und die Inhaber von deutschen Reisepässen zumindest teilweise nur noch eingeschränkt reisen können, weil viele Länder eben nur die echten Geschlechter als Angabe akzeptieren. Das zeigt wie total hirnrissige dieser Gedanke ist und dass er auch noch vom Vergassungsgericht kommt, also angeblichen Richtern, die es eigentlich besser wissen müssten, macht es noch viel abstruser. Oder will man nur wieder einen Grund dafür schaffen, dass bestimmte Leute sich diskriminiert fühlen und mehr staatliche Leistungen einstreichen können, so nach dem Motto, die bösen anderen Länder lass mich mit meinem dritten Geschlecht im Pass nicht einreisen, also brauche ich hier viel mehr Aufmerksamkeit, Betreuung und Geld vom Staat? Das kann natürlich auch der Grund sein…

  42. Wat mutt, datt mutt! Ein Artikel ganz nach meinem Geschmack!

    „Dies wird als Intersexualität oder drittes Geschlecht (Pseudohermaphroditismus) bezeichnet, wobei es sich nicht um ein biologisches Geschlecht handelt.“

    Typisch Linke fehlt denen die Stringenz. Sie geben ja zu, daß es zwei Geschlechter, nämlich Mann und Frau gibt (um es dann im nächsten Halbsatz zu relativieren oder zu negieren), behaupten nur, das sei nicht genetisch bedingt, sondern „ansozialisiert“.

    Und alles was über Mann und Frau hinausgeht, wurde meines Wissens jedenfalls bislang nicht wirklich als weiteres Geschlecht dargestellt, sondern als „sexuelle Orientierung“, also zum subjektiven Tatbestand erklärt. Nichts Objektives also.

    „… ein soziales Konstrukt, und dann konstruieren sie sich selbst ein Geschlecht, das es nie geben wird …“

    Sozialisten (also Marxisten) leben nur in und von solchen Konstrukten, ich nenne sie Hirngespinste. Ich handele das auch in meiner „Kollektivschuld“ ab, denn selbst ein Kollektiv ist ein Konstrukt. Für rote Socken gibt es keine Realität, sondern nur und ausschließlich „Konstrukte“:

    Zusammenfassend ist festzustellen, daß das „Kollektiv“ ein „Konstrukt“, etwas Konstruiertes, fiktives, ist. Darunter verstehen Sozialisten einen empirisch nicht erkennbaren Sachverhalt innerhalb einer „wissenschaftlichen“ Theorie. Konstrukte sind danach gedanklicher bzw. theore-tischer Natur (also nicht tatsächlicher), was nicht bedeute, daß der betreffende Sachverhalt nicht „existiert“, sondern daß er nur aus meßbaren Sachverhalten (Indikatoren) erschlossen wird. Da-her sprechen sie auch von „latenten Konstrukten“ (oder „latenten Variablen“). Den „Prozeß“ ih-res „Erschließens“ nennen Sozialisten „Operationalisierung“. Der Begriff „Konstrukt“ ist eng verwandt mit dem Begriff „Konzept“, wobei letzteres stärker betont, daß es sich, im Gegensatz zum „Konstrukt“, um einen wissenschaftlichen oder theoretischen Begriff handelt, während bei ersterem die Betonung auf der Nicht-Beobachtbarkeit liegt.

    https://www.pdf-archive.com/2017/08/01/deutsche-kollektivschuld-2/

  43. Das BundesRepublikAbschaffungsGericht zeigt deutlich wohin die Reise geht

    Sehr trefflich wird im Artikel genannt, dass diese Institution eine Mischung aus wissenschaftlichem Elfenbeinturm und Parteibuchlobby ist.

    Die 68er haben es auch bis nach Karlsruhe gebracht nicht nur nach Berlin. Politische Positionen, die sich in Berlin nicht umsetzen lassen, werden in Karlsruhe durchgedrückt. Und von dort aus werden die politische Zangengeburten der Legislative nochmals in geltendes Recht umgewandelt.

    Egal, welches Thema daher kommt, die links-grünen Lobbyisten können auf diesem Wege ihren politischen Wahnsinn durch das BundesRepublikAbschaffungsGericht absegnen lassen und sparen sich dadurch den Weg durchs Parlament.

    Die Super-Kläger Stoebele und Schily et al. kennen sich bestens aus mit dieser Methode.

    Und mit der Besetzung dieser Parteibuchkammer kommt das links-grüne Besserwissertum in allen moralisch erhabenen Themen, wie Gender, Klima, Migration immer schön am Plebiszit vorbei.

    Das BundesRepulikAbschaffungsGericht ist längst zu einer Parteibuchlobbykammer der links-grünen Stahlhelme verkommen.

  44. Ich habe vergeblich unzählige Mails an Politiker geschrieben, warum man Gender-Studies nicht ihre Wissenschaftlichkeit nachweisen lässt, bevor man deren Forderungen umsetzt. Eine Europaabgeordnete der CDU (Namen habe ich leider vergessen) schrieb mir schließlich dann sinngemäß Folgendes:
    Die Ausschüsse sind dermaßen von Linksradikalen und Marxisten durchsetzt, dass jedes Ansinnen in dieser Richtung abgeschmettert würde, bzw. von denen jedes beliebige Gutachten beigebracht werden kann.
    Mich wundert, dass nicht wenigstens konservative Politiker öffentlich auf diesen Missstand hinweisen.

  45. @Eisenwolf
    Vielleicht sollte das Bundesverfassungsgericht als nächstes die Zahl PI auf 3,2 festlegen.
    Das macht doch das Rechnen viel einfacher.“
    *******************
    Nach dem Urteil funktioniert es in Zukunft aber so, dass sich jeder den Wert für pi selbst festlegen darf, so wie ihm gerade gefällt. Also 2,3; 0 oder eben 6.7431965 Ja auch Mathematik wird sich ändern und zwar drastisch und ich freue mich darauf..Ich sehe schon die neuen MathematikBücher vor mir. Endlich wird auch Mathematik nicht diskriminiert.

  46. Ich FÜHLE mich gerade als Lampe aus meergrünem Tang und steh auf der Insel Fragnichtlang … Neben grundsätzlichem EINverständnis mit dem Geschriebenen zum besseren VERständnis der Biologie: Die KOMBINATION im DIPLOIDEN Chromosomensatz bestimmt das Geschlecht, XX weiblich, XY männlich. Genetische Webfehler bei der Zellteilung führen dann zu bspw. XXX, X0, XXY oder ganz selten XYY. Rein sachlich juristisch wäre ich für die Möglichkeit, bei Personenstandsangaben KEINE Angaben zum Geschlecht machen zu dürfen. Die „Forschungs“-Gelder für Gendergaga sollten wieder der Medizin, Biologie, Psychologie, Hirnforschung, Pädagogik usw. zur Verfügung stehen, um die tatsächlich WISSENSCHAFTLICHE Erforschung von Homo- oder Transsexualität voranzutreiben. Nebenbei: Auch etliche altehrwürdige Gemäuer von Universitätskliniken bedürfen der Sanierung, um einfach nur den normalen Betrieb von Ausbildung am Krankenbett, Lehre, Versorgung von Patienten und Forschung aufrecht zu erhalten. Da wurde und wird über Sparzwang und Rationalisierung diskutiert, Halle zugunsten von Magdeburg, Lübeck zugunsten von Kiel usw., aber für Genderstudies ist Geld da? Für ein Studium der Biologie, Medizin, Psychologie, Pädagogik reicht es nicht, also macht man in Gender und Politik? Meschugge!

  47. Zitat: „Wer immer behauptet es gäbe ein drittes Geschlecht (oder noch mehr), möge den wissenschaftlichen Beweis (einen echten) erbringen.“

    Eben. Wer hat eigentlich das biologische Gutachten für das Urteil erstellt? Oder gab es gar keines?

  48. EILT – EILT! OT, aber:
    Bin grade auf der Agritechnica in Hannover; die Mass-Kahane Facebook Zensoren Arvato von der Bertelsmann Stiftung stellen in Halle 15 aus.Es geht um überwachtes Farming (na ja, wer kann, der kann) Wäre doch eine gute Gelegenheit, diesen Meinungsunterdrückern mal einen Besuch abzustatten….

  49. Nur zwei Geschlechtschromosomen, also biologisch nur zwei Geschlechter – klingt einleuchtend. Aber nur, so lange man von der Biologie keine Ahnung hat. Ein wesentlicher Teil der Geschlechtsfestlegung ist die sexuelle Differenzierung des Gehirns. Durch entsprechende hormonelle Umgebung während der vulnerablen Periode der Ontogenese wird sie geschlechtsspezifisch induziert und führt zu morphologisch eindeutig nachweisbaren Unterschieden in männlichen und weiblichen Gehirnen. So ist bei männlichen Individuen der oSD Nucleus wesentlich größer und enthält wesentlich mehr Zellen. Dieser Phänotyp resultiert in Präferenz weiblicher Sexualpartner. Bei homosexuellen Männern ist der oSDN wesentlich kleiner, so wie bei Frauen. Diese morphologischen Auswirkungen von Steroidhormonen während der Ontogenese können später nicht weiter durch Hormone beeinflusst werden und bleiben ein Leben lang erhalten.

    Darüber hinaus wirkt das männliche Geschlechtshormon Testosteron auch durch seine Umwandlung in das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Interessanterweise ist bei Homosexuellen die Umwandlung in Östrogen im oSDN gerade erniedrigt.

    Eine simplizistische Sicht der naturwissenschaftlichen Sachverhalte gemäß Biologie-Lehrbuch der 7. Klasse einer Gesamtschule kann daher nicht zielführend sein.

    Sicher muss das biologische Geschlecht sich zwischen den normalen Ausprägungen männlich und weiblich ausbilden und kann nicht außerhalb, also einem „dritten Geschlecht“ zugehörig liegen. Doch angesichts der Problematik, über die das BVerfG zu entscheiden hatte, ist das nur Wortklauberei. Intersexuelle Personen „fühlen“ sich ggf. nicht nur intersexuell, sondern sind es gemäß des Differenzierungszustands ihres Gehirns auch. Hier wird nichts postfaktisch „gebastelt“.

    Insoweit verweise ich auf den von Marisa Kurz auf achgut veröffentlichten Artikel „Das dritte Geschlecht – Aufstand der Spießer“.

  50. Btw…. Gestern stieg ein Mann in die Bahn. Gemeinsam mit einem „Mann“.
    Mann wirkte seriös. Um die 50.
    „Mann“ wirkte verwirrend. Um die …. keine Ahnung.
    Mit Leggings, langem Emanzenrock, flachen Schuhen und Parka. Schulterlangem Spiddelhaar dicker Kajalumrandung um die Augen mit Lidstrich.
    Also ein Emanzenpunkmann.
    Ich sage es geradeheraus:
    Ätzend.
    Die stellten sich in die Mitte bei der Tür und der Emanzenmannpunk (soherum geht s auch) taten so ganz normal. Er erzählte und der Mann war der Begleiter.
    Ich habe denen den Rücken zugedreht.
    Ich fungiere nicht als Publikum.
    Mich nervt sowas, ich bin da ganz sensibel für geworden und meine Abneigung wächst…..
    Kann ich nix für. Müssen die tolerieren.

  51. Hier könnte man jetzt wieder Fachliches schreiben, wie früher an anderer Stelle, aber es interessiert ja keine Sau, weil es nur um Ideologie geht, der alles recht ist, so oder so. Pest oder Cholera.

    Schliesse mich WahrerSozialDemokrat an:

    „WahrerSozialDemokrat 12. November 2017 at 09:57
    Wer meint, man könne Menschen mit Identitätsproblemen (auch geschlechtlicher Natur) helfen, indem er sie sich aussondern lässt, als nicht mehr Teil der Gemeinschaft von Männern und Frauen, tut diesen Menschen viel Unheil ein!

    Man sollte diesen Menschen helfen, anstatt sie politisch und gesellschaftlich für seine staatsfeindliche Ideologie zu benutzen und weiter zu verwirren.“

  52. @Int,
    Warum schmeißen sich diese Menschen denn eigentlich Hormone ein, die unter Umständen Folgeerkrankungen wie Krebs etc. mit-verursachen können?

    Hier ein Porträt der Klägerin/Klägers:

    http://www.bild.de/news/inland/bundesverfassungsgericht/vanja-drittes-geschlecht-intersexuelle-53793222.bild.html

    Nach diesen Aussagen wuchs die Frau (offenbar Turner-Syndrom?) mit Hormongaben auf und nimmt nun männliche Sexualhormone.

    Bei Hormon-Junkies noch irgendwie das Wort „natürlich“ zu verwenden, fällt mir schwer. Wenn diese Menschen ohne Medikamente so sind, wie sie sind, dann ok (schon meine Oma pflegte den Spruch „Der Herrgott hat einen großen Tiergarten“), aber dafür und zur Vermeidung von Diskriminierung hilft auch keine dritte Spalte im standesamtlichen Register.

    Im Gegenteil, ich sehe hier ggf. das Gericht sogar getäuscht, wenn jemand mit eindeutig geschlechtsspezifsche Hormoneingaben (Testosteron) lebt und sich dann aber darauf beruft, er habe nichts geschlechtsspezifisches im Sinne von Mann /Frau sondern ist etwas Drittes, warum muss er dann Hormone nehmen? Einen Bart kann man sich auch auf malen (siehe Glöööööckler).

  53. Ein teuflisches Konstrukt:
    Jeder, der künftig nur 2 eindeutige Geschlechter akzeptiert, ist automatisch rächts.
    Ich bin neugierig, wann das Süd Sudan anerkennen wird.

  54. Spätestens bei den Entscheidungen des BVerfG zur Rechtmässigkeit der GEZ-Gebühren und zum Thema €-Rettung (und der damit verbundenen Aufgabe von Souveränitätsrechten) hat man sehen können, dass das Gericht ein Büttel der „staatstragenden“ Parteien ist. Schliesslich haben die Richter dem Parteien-Klüngel auch ihr Amt zu verdanken und sind damit zu ewigem Dank verpflichtet.

  55. Die islamische Mehrheit, die wir in 10-20 haben werden, wird für das Feld mit dem dritten Geschlecht sehr dankbar sein.
    So werden sie garnicht nach den Leuten suchen müssen bevor sie sie am Kran aufhängen. Einfach die Listen durchgehen.

  56. eigenvalue 12. November 2017 at 09:53
    Machtausübung durch Tyrannisierung des gesunden Menschenverstandes.

    Genau darum geht es doch. Jeder normale Mensch weiß das es nur Frauen und Männer gibt. Den Menschen, die auch noch so tun als würden sie an ein drittes Geschlecht glauben um an Macht und staatliche Förderungen zu kommen, erklären zu müssen warum es nur Frau und Mann gibt, ist mir zu blöd.

  57. Hartz IV Betroffene können sich ihr Geld nun auch an Supermarktkassen ausbezahlen lassen…angeblich für jene ideal die kein eigenes Konto mehr haben/bekommen, oder die ihr Geld schnell brauchen! (?)

    Sehr diskret, muss man schon sagen! 🙁

  58. Als 1933 die Waffen der Juden eingesammelt wurden hat man dafür auch dankend der in der Weimarer Republik erfassten Daten genutzt.
    Und auch später als man die Juden selbst „eingesammelt“ hat.

  59. Hallo an die Admins von PI, Pi ist leider von Südtirol-Italien aus
    nicht normal ererichbar, weder über Edge-Crome und bei Firefox funktioniert
    es nur über privates Surfen, musste ein neues PW generieren.
    Ich habe bei Bekannten nach gefragt, die können PI auch normal nicht Laden, es kommt
    immer wieder die Seite Domäns zu verkaufen

  60. AndTheWormsAteIntoHerBrain 12. November 2017 at 10:31

    Zwei Geschlechter sollten jedoch ausreichen, eine Fuzzy-Logic brauchten wir ja auch bisher nicht.

    Da bringen Sie mich auf eine Idee. Nennen wir Drittgeschlechtlichen doch einfach Fuzzies.

  61. OT

    Schrottbusse von Aleppo nun vor dem Brandenburger Tor. Die Schlagzeile lauten: “ ….Mahnmal für den Frieden “ bzw. “ …Mahnmal gegen Krieg“.
    Verlogener kann man die Installation dieser Busse vor dem Brandenburger Tor nicht einordnen.
    Zutreffender wäre z.b. eine Schlagzeile: „…Mahnmal für das Scheitern westlicher Terrorunterstützung “
    Neben der Tatsache, dass viele Luftopperationen der USA, welche im Nahen Osten geflogen wurden, von der deutschen AirBase Rammstein erfolgten, Deutschland also ebenfalls Blut an den Fingern hat, kommt immer mehr heraus (..und wird hoffentlich noch weiter aufgedeckt), wie sehr der Westen in der Finanzierung von Terrorgruppen in Syrien verstrickt war. Die Busse vor dem Brandenburger Tor trugen ursprünglich die Fahne von Ahrar al-Sham. Mehr dazu in diesem PI Artikel, als die Busse in Dresden standen:
    http://www.pi-news.net/gedenkt-dresden-islamischer-terror-miliz/

    Anlass für diesen Post, ist der heutige Artikel bei RT:

    Syrien: Die Absurditäten der westlichen Kriegspropaganda

    Wohl in der Annahme, dass wir alle unter Gedächtnisschwund leiden, fahren westliche Konzernmedien fort, im Propagandakrieg gegen Syrien die absurdesten Anschuldigungen zu recyceln. Die Journalistin und Nahostexpertin Eva Bartlett hat den Faktencheck gemacht.

    https://deutsch.rt.com/meinung/60437-syrien-absurditaten-westlichen-kriegspropaganda/

  62. Was kommt als nächstes?

    Tut dann dieses durchgeknalltes Verfassungsgericht die Scharia mit Handabhacken, Frauensteinigungen, Vielweiberei und Ungläubigeabschlachten als verfassungskonform erklären?

    Wahrscheinlich!

  63. # MataHari 10:32
    Und Fliegen dürfen wir bald auch nicht mehr …

    In dem Artikel entlarven sie sich aber gewaltig selber und verraten, daß es einzig und allein um GELD geht!!!! CO2-Abgabe auf Flugtickets, damit „woanders“ (in Entwicklungsländern!) der entstandene CO2-Ausstoß „kompensiert“ werden soll, sagen aber gleichzeitig, daß es weltweit gar nicht so viele Projekte gibt, denen dieses Geld dann zufließen könnte ….

    Und atmen und vor allem furzen dürfen wir dann auch nicht mehr, um CO2 zu senken, oder. Und wenn wir dann alles CO2 gesenkt haben, wächst nix mehr zu Essen auf der Erde, weil alle Pflanzen CO2 zum Wachsen und Gedeihen brauchen. Aber Essen kriegen wir dank Bienensterben ja eh bald nicht mehr. Hauptsache den Herstellern von Insektiziden und Pestiziden geht es gut auf ihren dicken Geldbeuteln.

    https://www.stol.it/Artikel/Wirtschaft/Wirtschaft/Tirol-statt-Tropen-Der-Umwelt-zuliebe-aufs-Fliegen-verzichten
    Artikel vom Dienstag, 7. November 2017

    „Tirol statt Tropen: Der Umwelt zuliebe aufs Fliegen verzichten?
    Zehn Tage nach Thailand und übers Wochenende nach Hamburg? Wer es mit dem Klimaschutz ernst meint, sollte darauf verzichten. Eigentlich müssten wir alle viel weniger fliegen, CO2-Kompensationen sind nicht die Antwort. Doch das Reisen ist uns einfach zu wichtig. Ein Dilemma.“

  64. @cbcve01
    auch an Sie die Frage:
    Warum nehmen diese Menschen eigentlich künstliche Hormone, wenn sie so sein wollen, wie sie sind?

  65. Die KulturbolschewistXen der Grünen Khmer bestimmen nun auch stramm in Karlsruhe über die erlaubten Ansichten der BRD-Untertanen. Wehe, einer nennt ihre Sex-Narretei bei Namen. Der ist dann homophober Gedankenverbrecher.

  66. Wären wir ein souveräner Staat mit freien Bürgern –
    hätten diese Menschen mit dem sog. gesunden Verstand
    unsere Eliten bereits dahin gejagt, wo sie herkommen und hingehören:
    Zum Teufel in die Hölle!

  67. @cbcve01
    “ Diese morphologischen Auswirkungen von Steroidhormonen während der Ontogenese können später nicht weiter durch Hormone beeinflusst werden und bleiben ein Leben lang erhalten.“
    ****************
    Einverstanden. Wenn es darauf hinausläuft, dass man sich wegen seiner veränderten Biochemie, anders „fühlt“, dann mag die Bemerkung erlaubt sein, dass die Natur in diesem Fall auf nicht vorgesehenen Abwegen ist, was man gemeinhin als Krankheit bezeichnet. Ist dieser Eintrag dann im Pass nicht Diskriminierung?
    Noch ein Vergleich:
    Ein durch Einnahme von Contergan verstümmelter Arm bleibt doch ein Arm?

  68. Eurabier 12. November 2017 at 10:14
    […]
    Armut, Wut, Polizeigewalt – in Frankreichs verarmten Vorstädten drohen wieder schwere Krawalle. Präsident Macron will mehr Ordnungshüter einsetzen. Das eigentliche Problem geht auch er nicht an.
    Aus Aulnay-sous-bois berichtet Heike Klovert
    […]

    Obwohl der „Spiegel“ inzwischen auf meiner persönlichen Bannliste steht und ich dieses …äh…Blatt weder online noch gedruckt nicht einmal mehr mit der Kneifzange anfasse, kann ich anhand der ersten drei Worte in der Einleitung schon ahnen, wohin die Deutung geht:

    Armut, Wut, Polizeigewalt

    Also es ist nicht die mohammedanische Fremdkultur und ihre völlige Unfähigkeit, sich in einem Gastland einzuleben und anzupassen, sondern die Armut und die Polizeigewalt.
    Aha.
    Man lernt also nie aus.

  69. Wer den ganzen Morast um das Mannweib Baer und dessen jahrelange Zersetzungsarbeit besser verstehen möchte, dem lege ich wärmstens die vielfältigen Recherchen des Hadmut Danisch ans Herz.

    Er beschäftigt sich auch aus ganz persönlichen Gründen (siehe sein Werk Adele und die Fledermaus ) seit Jahren mit dieser normalbürgerfeindlichen Clique.
    Aktuell ein sauber recherchierter Artikel zu dem o.g. Thema (sehr lesenswert):
    Ein Freundeskreis des Bundesverfassungsgerichts

    Man sträubt sich, dass alles zu glauben.
    Wann wird dieser Sumpf endlich aufgeräumt?
    Das ist eine elementar wichtige Aufgabe für die AFD und ich hoffe, Frau Hoffmann bleibt dran.

  70. Daß das Bundesverfassungsgericht zu einem Haufen Zeitgeist-Irrlichter verkommen ist, sieht man sehr schön an der Begründung, die es dem Beschluß vorangestellt hat:

    Leitsätze

    zum Beschluss des Ersten Senats vom 10. Oktober 2017

    – 1 BvR 2019/16 –

    1. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) schützt die geschlechtliche Identität. Es schützt auch die geschlechtliche Identität derjenigen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen.

    2. Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG schützt auch Menschen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen, vor Diskriminierungen wegen ihres Geschlechts.

    3. Personen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen, werden in beiden Grundrechten verletzt, wenn das Personenstandsrecht dazu zwingt, das Geschlecht zu registrieren, aber keinen anderen positiven Geschlechtseintrag als weiblich oder männlich zulässt.

    Gagaland! Hier der komplette Beschluß:

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/10/rs20171010_1bvr201916.html

  71. Cendrillon 12. November 2017 at 10:34
    Der anthropogene Klimawandel (Causal-Zusammenhang CO2) ist die dreisteste Lüge, die die Welt infiziert hat. Natürlich haben die Dritte-Welt Länder höchstes Interesse, dass man diese Lüge in bare Münze umsetzt. Und das funktioniert auch; besonders öffnet Deutschland die Schatulle der Steuerzahler und schmeißt 190Millionen (zunächst mal) korrupten bis staatskriminellen Potentaten (als Klima-Fond getarnt) in den Rachen. Kontrolle, wo das Geld wirklich landet,…nicht auszumachen.
    Wie die Regierung mit unserem Geld umgeht ist gezeichnet von Arroganz und Unverschämtheit. Als ob wir nicht im eigenen Land genügend Probleme hätten, Baustellen, die angeblich aus finanziellen Gründen nicht angegangen werden können!

  72. Selbst wenn man unter einer psychischen Störung oder einer körperlichen Mißbildung leidet, was die geschlechtliche Zugehörigkeit angeht, kann man sich als Mensch definieren und so verhalten und kleiden, wie es einem zusagt. Ja, das ist letztlich allein das Problem der betroffenen Person und vielleicht der Therapeuten dieser Person. Es ist nicht das Problem der gesammten Gesellschaft.
    Krankheit definiert sich über den Leidensdruck.
    Wenn man seine Besonderheiten nicht irgendwann für sich selbst akzeptieren kann, nicht lernen kann, damit umzugehen, sein Selbstbewußtsein nicht individuell aufbauen kann, wenn also ein Leidensdruck chronisch weiter im Leben besteht, wird auch das ideologische Konstrukt eines dritten Geschlechts nur eingebildete Linderung bringen. Das Problem besteht für die Betroffenen unverändert weiter.
    Das „dritte Geschlecht“ ist ein Placebo für die Betroffenen und ein weiterer Scheinsieg gegen die Realität.

  73. Also ich bin dem Verfassungsgericht für dieses Urteil dankbar, es bestärkt mich in der Ablehnung dieses degenerierenden Gebildes auf deutschem Boden und seiner Repräsentanten, das sich auch noch Staat nennt.

  74. cbcve01 12. November 2017 at 11:00

    Dein Kommentar ist ganz gut. Auch wenn ich das Biologische nicht wirklich verstehe. Den Sinn schon. Aber der Artikel von der Kurz ist doch ehrlich banal.
    Wäre andersherum sinniger, sie würde auf dich verweisen.

    Ein drittes Kästchen für Hermaphroditen fände ich okay, glaube ich.
    Aber jetzt davon auszugehen, wen man lieber vögelt und das dann als Argument zu nehmen, ist auch gaga. Schwule sind ja schwul, weil sie Männer sind. Auch wenn ihr Dingsda kleiner ist, wie bei Frauen, die auch lieber Männer vögeln.

    Dass es Mann,Frau, Zwitter gibt, ist so.
    Ob man den Zwittern jetzt ein eigenes Kästchen zugesteht, ist die Frage.
    Oder könnte die berechtigte Frage sein. Aber nein, es muss direkt wieder alles verschwurbelt werden mit Inter/divers.
    Hauptsache….Diversität.
    Fuck Diversity, ehrlich.
    Fuck Regenbogen.
    Fuck Toleranz, bunt, Weltoffenheit.
    Fuck Fuck.

    Ich könnte schon wieder ausrasten.

  75. Harald Martenstein schreibt über diese ideologische Landplage („Gender“) in der Zeit:

    Die meisten Leute, die nicht im Universitätsbetrieb stecken, können sich unter den Wörtern „Gender“, „Gender Mainstreaming“ und „Gender Studies“ nicht viel vorstellen. Letzteres ist wahrscheinlich der am schnellsten wachsende Wissenschaftszweig in Deutschland. 2011 gab es 173 Genderprofessuren an deutschen Unis und Fachhochschulen, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt werden. Die Förderung dieses Faches gehört zu den erklärten bildungspolitischen Zielen der Bundesregierung, SPD und Grüne sind auch dafür. Die Slawisten zum Beispiel, mit etwa 100 Professoren, sind von den Genderstudies bereits locker überholt worden. Die Paläontologie, die für die Klimaforschung und die Erdölindustrie recht nützlich ist, hat seit 1997 bei uns 21 Lehrstühle verloren. In der gleichen Zeit wurden 30 neue Genderprofessuren eingerichtet.

    http://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-kulturelle-unterschiede

  76. @cbcve01:

    Ich gebe mich hier als Verfasserin des Textes und Diplom-Biologin zu erkennen. Ich würde gerne wissen, was Ihre biologische Expertise ist? Ich meine, Marisa Kurz als Quelle anzugeben, eine Biologin? Medizinerin? Genetikexpertin? oder was macht deren Knowhow so aus?

    Sie gehen davon aus, dass das, was Sie äußerlich sehen das Abbild der Chromosomen wäre. Das ist ein Trugschluss, wie übrigens auch im Text steht und wie ihn die einfältig-eitlen Genderpuppies auch stets ziehen, um ihr Weltbild zu bestätigen.

    Es gibt nur zwei Geschlechtschromomen, X und Y. In jeder Zelle, ansonsten wäre diese Zelle nicht lebensfähig. Ein drittes wie auch immer daher kommendes Geschlecht müsste ein anderes Geschlechtschromosom als X und Y haben und Merkmale definieren, die keine der beiden anderen Gonosomen bilden, also keine Brüste, keine Ovarieren, keine Hoden etc., wird es jetzt klarer? So ein drittes Geschlechtschromosom gibt es nicht.

    Alles was wir sehen, sind Varianten von X oder von Y. Und Zwitter sind, wie der Name schon sagt, Träger beider Geschlechtsmerkmale von X und Y, damit kein neues Geschlecht.

    Nadine Hoffmann

  77. Seit rund 300.000 Jahren gibt es den Homo Sapiens, den verständigen Menschen.
    Seit dieser Zeit gibt es nur 2 Geschlechter, Mann und Frau.
    Selbst die größten Träumer, die Religion, kennt nur Mann und Frau.
    Jetzt führen wir ein drittes Geschlecht ein!
    Mir zeigt dies, dass eine gewaltige intellektuelle Verwirrung den Westen erfasst hat, die Menschheit nicht mehr zwischen Realität und Idiologie, zwischen Wahrheit und Phantasterei, zwischen Vernunft und Hypermoralität unterscheiden kann und mag.
    Es ist eine psychische Deformation eingetreten, die in Kürze in die Katastophe führen wird.

  78. Cendrillon 12. November 2017 at 10:34
    Bin mal gespannt, wie sich Frau Weidenfeld positioniert in der Frage, wie weit die Kosten für uns Stromkunden noch steigen werden.

  79. diese Richter sollten eigentlich das Grundgesetz schützen. Stattdessen basteln sie mit am Niedergang dieses
    Staates und sie basteln ein neues Geschlecht: das „Neutrum“!
    Demnächst veröffentlichen sie noch Bastelanweisungen für eine „Neutrumtoilette“.

  80. Ist es „Überbordende Freude?“ fragt der Focus.

    Von den Hunderten von marokkanischen Randalierern hat bestimmt keiner Probleme mit seiner Geschlechtszugehörigkeit noch mit seinem Nationalismus, der sich hier Ausdruck verleiht.

    .
    „Unruhen in Brüssel nach Marokkos WM-Qualifikation

    Geschäfte geplündert

    Randalierer setzten demnach im Zentrum der belgischen Hauptstadt Autos in Brand und schlugen Schaufenster ein. Geschäfte wurden geplündert. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, um die Menge zu zerstreuen. Eine halbe Stunde nach Mitternacht sei langsam wieder Ruhe eingekehrt. Marokko hatte die Elfenbeinküste am Samstagabend mit 2:0 besiegt.“

    http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2018/ueberbordende-freude-unruhen-in-bruessel-nach-marokkos-wm-qualifikation_id_7834604.html

  81. In der Tierzucht möchte man bei Zuchttieren (nicht bei Gebrauchstieren) einen „klaren Geschlechtstyp“, weil man aus Erfahrung weiß, daß es bei nicht deutlich ausgeprägtem männlich-weiblich zu unnötigen Problemen rund um alle Bereiche der Fortpflanzung kommen kann, angefangen bei der Samenqualität bis zur Trächtigkeit. Für Zuchtpferde salopp ausgedrückt: Man will keine stutigen Hengste und keine hengstigen Stuten (wie gesagt: für normale Gebrauchs- und Reitpferde gilt das nicht, die können schon mal so sein).

    Zwei Geschlechter. Ganz einfach. Ein Wallach ist auch kein „drittes Geschlecht“, auch wenn es den Schnack gibt „Wer Glück hat, dem fohlt sogar der Wallach“.

    ;))

  82. Wenn ich mir die heutige männliche Jugend so ansehe, die von Eltern, Staat und Medien zum Erbarmen feminisiert wurde, wird bald die Hälfte davon ins intersexuelle Lager wechseln.
    Man muss ja schließlich mit der Zeit gehen und „Hip“ sein!

  83. @Babieca
    “ Es schützt auch die geschlechtliche Identität derjenigen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen.“
    *********************
    Da haben wir doch gleich die Mega Unlogik sogar schriftlich!
    Dauerhaft dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuzuordnen ist doch jeder Mensch! Ein Blick in die Unterhose genügt doch!
    Biologie in Zukunft gerichtsabhängig?
    Es wird Persönlichkeitsrecht über die Biologie gestellt! Auch das ist doch krank!

  84. Im Buch der Bücher heisst es: „………..Feldmaus geht zu Feldmaus, Hausmaus geht zu Hausmaus, der Storch zur Störchin und der Wolf zu Wölfin!“
    Was machen denn diese Zwitter nun?
    (Ich will es mir gar nicht vorstellen!)

  85. erich-m 12. November 2017 at 11:45
    Wenn ich mir die heutige männliche Jugend so ansehe, die von Eltern, Staat und Medien zum Erbarmen feminisiert wurde, wird bald die Hälfte davon ins intersexuelle Lager wechseln.
    Man muss ja schließlich mit der Zeit gehen und „Hip“ sein!

    Zumindest freuen sich darüber unsere neuen und besonders lieben Dauergäste, denen Männlichkeit (wenn auch in der archaischsten Form) erhalten geblieben ist und sie somit im entmännlichten Deutschland die Frauen für sich alleine haben.

  86. Der Genderwahn ist das eindeutige Zeichen für den Verfall einer Hochkultur!
    Vielleicht ist da was dran, an den patriarchischen Gesellschaften, die sehr stark im Kommen sind und alles überfluten, was einer aufgeweichten, verweiblichten und wehrlosen Gesellschaft entspricht! Zieht man für die wenigen vergangene Jahrzehnte Resümee, dann muss man Zweifel haben, ob es eine gute Idee war, die gesellschaftliche Führung an Frauen zu übergeben!
    Übrigens, ich bin mit meinem Geschlecht sehr glücklich und bin froh, als Kind keiner geistig umnachteten Feministin in die Hände gefallen zu sein, die mir womöglich nach ihren abstrusen Vorstellungen meinen Penis hätte straff zurecht stutzen lassen!
    Und trotzdem nehme ich mir das Recht heraus, selber zu entscheiden, ob ich meine wunderbaren Gefühle, die ich durch mein männliches Geschlecht erlebe, gemeinsam mit einem Jungen oder Mädchen erleben und teilen möchte!
    BASTA!!!

  87. Gott sei Dank gibts derartigen Schwachsinn nur in den Großstädten, wo sich Experten hinziehen, die dann zu Silvester keinen Schwanz in der Hose haben, weder auf der Domplatte, noch im Görlitzer Park, oder in Hamburgs Dreckecken…….
    Auf dem Land gibt vll. mal nen schwulen Kellner, oder Friseur, aber, dass das „warme Brüder“ sind, das hört man auch nur hinter der vorgehaltenen Hand, die machen damit nicht noch Werbung, gut so, geht auch niemanden etwas an, was die hinter der verschlossenen Wohnungstür treiben.

    Wenn in Berlin und anderen Großstädten von der bereits patroullierende Scharia-Polizei derartige „INTER-XXX-weis ich noch was“- Gestalten aufgabelt werden, dann bin ich mal gespannt, ob dann die Armlänge ausreicht…..
    Das ist mir aber scheissegal und noch egaler…..

  88. @ Babieca … .. at 11:45

    In der Tierzucht möchte man bei Zuchttieren…u.s.w.

    Grüß Dich Babieca !, ganz genau mein Reden !, wie ich in meinem Kommentar um 10.19 uhr schon schrieb, denn dann will ich auch, dass bei Katzen ähnlich verwirrender Prägung eben eine Hundesteuer fällig wird … Klick !

  89. Fakten, Naturgesetze oder wirklich wissenschaftliche Beweise stören die Volksverdummungsideologen nur.
    Ich bin entsetzt, wie gleichgültig die Mehrheit der Bürger sich derart dreise Manipulationen und Lügen auftischen läßt ohne sich zu wehren. Das ist das Grundproblem.

  90. Babieca 12. November 2017 at 11:45
    In der Tierzucht möchte man bei Zuchttieren (nicht bei Gebrauchstieren) einen „klaren Geschlechtstyp“, weil man aus Erfahrung weiß, daß es bei nicht deutlich ausgeprägtem männlich-weiblich zu unnötigen Problemen rund um alle Bereiche der Fortpflanzung kommen kann, angefangen bei der Samenqualität bis zur Trächtigkeit. Für Zuchtpferde salopp ausgedrückt: Man will keine stutigen Hengste und keine hengstigen Stuten (wie gesagt: für normale Gebrauchs- und Reitpferde gilt das nicht, die können schon mal so sein).

    Zwei Geschlechter. Ganz einfach. Ein Wallach ist auch kein „drittes Geschlecht“, auch wenn es den Schnack gibt „Wer Glück hat, dem fohlt sogar der Wallach“.

    Xxxxxxxxx

    Da ist ja jetzt die Frage: wie wird das deutlich ausgeprägte Weiblich/Männlich festgestellt?
    Ein Hottehüh kannst ja nicht fragen.

  91. Das ständige Formen einer Vagina mit den Händen, macht noch lange keine schöne Frau aus einem alten Mann. Und das Ausstrecken des Mittelfingers ist kein Zeichen von Männlichkeit. Zumindest muss man dazu Zauberformeln sprechen, wie „Wir schaffen das“ oder „Dieses Pack“.

  92. Ein schöner Beitrag, der alle Aspekte dieses ideologischen Unsinns gründlich genug darstellt. In manchen Aussagen sollte die Autorin etwas genauer sein: Es ist nicht das X oder das Y-Chromosom, das das Geschlecht bestimmt, sondern es sind die Paare XX bzw XY. Die Männer besitzen auch das X-Chromosom, nur die Paarung aus X und Y macht den Mann. Alle Chromosomen sind paarig vorhanden, denn nur so können durch Aufteilung die Keimzellen entstehen. Die paarige Anlage der Chromosomen, ebenso wie die komplementäre Anlage der DNS in der Doppel-Helix sind die Gründe für das Vorhandensein von nur zwei und nicht mehr Geschlechtern. Zellen, Chromosomenpaare und DNS werden eben nur in zwei Teile aufgesplittet und nicht in drei oder mehr. In der Natur ist nur die Paarigkeit relevant, nicht etwa eine Tripligkeit. Nur Paare können einem neuen Wesen der gleichen Art zur Existenz verhelfen. Die gesetzliche Schaffung eines dritten Geschlechtes ist ein Kniefall vor einer Ideologie der Nichtdiskriminierung um jeden Preis und seien die Anliegen der jeweiligen Minderheit noch so abstrus. Die ganze Transen- und Genderbewegung dient ja nur dazu, neurotische Fehlhaltungen zu zementieren, indem man aus der Unfähigkeit heraus, sein Anderssein zu ertragen, eine völlig unangemessene Aufwertung und Aufmerksamkeit heischende bunte Schrillheit zelebriert. Nimm einem Transen die Schminke, seine Perücke, die Kleider, die Möglichkeit chirurgischer und pharmakologischer Manipulationen an seinem Körper und heraus kommt jemand, der in fast allen Fällen deutlich entweder als Mann oder als Frau zu erkennen ist, von Chromosomenmutationen und Hormonrezeptordefekten mal abgesehen. Welche Identität jemand geistig für sich beansprucht, verändert die physischen Gegebenheiten nicht, wie die Autorin schön herausgearbeitet hat. Bestenfalls könnte im Ausweis vermerkt werden: „Angaben zum Geschlecht sollen nicht gemacht werden“. Ein drittes Geschlecht ist aber wissenschaftlich und intellektuell ein Unsinn und eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes. Aber wie man bereits bei der Behandlung der Kopftuchfrage gesehen hat, unterwirft sich sogar das Bundesverfassungsgericht dem Zeitgeist und trifft ideologisch fundierte Entscheidungen, selbst wenn diese dem rationalen, logischen Denken Hohn sprechen. Wie in den USA könnte es auch in Deutschland eines Tages heißen: Die Lehre des Kreationismus ist gleichberechtigt neben der Evolutionstheorie. Das Bundesverfassungsgericht hat damit gerade einen Schritt von über 2000 Jahren in die Vergangenheit gemacht, denn selbst die alten Griechen waren da schon weiter, das neue Testament sowieso.

  93. Mal etwas Heiteres:

    „Ich fahre zu Hannelore Faulstich-Wieland, Genderforscherin, Pädagogin und Gleichstellungsbeauftragte an der Hamburger Uni. In einem Interview hat sie mal gesagt, dass es gesellschaftliche Gründe habe, wenn Männer im Marathonlauf schneller sind als Frauen. “

    Zitat von Frau Faulstich!
    der Name der Dame ist korrekt!
    Auszug aus dem Zeit-Artikel
    http://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-kulturelle-unterschiede

  94. NADINE HOFFMANN
    Guter Artikel.
    Bald werden solche Artikel jedoch drakonisch bestraft.
    Wo kämen wir denn hin, wenn ein jeder die Worte der Ober-XXXXXX so ad absurdum führen würde.
    Die Erde ist eine Scheibe! Das wird sicher auch bald „beschlossen“.

  95. @sunsamu
    „Ich bin entsetzt, wie gleichgültig die Mehrheit der Bürger sich derart dreise Manipulationen und Lügen auftischen läßt ohne sich zu wehren.“
    **********
    Die Mehrheit denkt sicher: ach wieder so ein Quatsch, den ich nicht verstehe. Er wird schon an mir vorübergehend. Ändern kann ich sowieso nichts.
    Aber die Gleichgültigkeit stammt eigentlich mehr von den Medien, die die Lösung des „Problems“ beklatschen und das Thema so aufbereiten, als hätten wir alle schon längst heimlich auf die Lösung gewartet, weil jetzt endlich die Gesellschaft nicht mehr „gespalten“ wird in dieser Frage. Das verunsichert erst mal und unterdrückt all zu heftige Gegenwehr. In 1 Monat ist alles vergessen und von der Menge geschluckt.
    Es ist zum …….

  96. Ich denke, mit diesem dritten Geschlecht sollen wir Bürger weiter entwurzelt werden, weil sich entwurzelte Menschen leichter manipulieren lassen. Wenn schon das Andersfühlen genügt als Merkmal für ein drittes Geschlecht, könnten sich Viele irgendwann fragen, ob sie wirklich vollkommen ihrem bisher geglaubten Geschlecht angehören. Ein Einfallstor für Manipulatoren.

    Besonders wichtig finde ich auch den Hinweis von arminius arndt, 10.07 h, auf die Einflussnahme der Pharmaindustrie. Diese strebt ja wohl besonders nachhaltig nach immer mehr Geld und Macht. Auch die Themen Psychopharmaka und politisch bedingte Psychiatrisierung gehören meines Erachtens hierher.

    Heute, 20.15 h, kommt übrigens auf SAT1 Gold ein Bericht über den Fall Gustl Mollath („Unschuldig schuldig?“). Bin gespannt, ob da neutral berichtet oder manipulative Propaganda betrieben wird.

  97. Zitat: 3. Personen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen, werden in beiden Grundrechten verletzt, wenn das Personenstandsrecht dazu zwingt, das Geschlecht zu registrieren, aber keinen anderen positiven Geschlechtseintrag als weiblich oder männlich zulässt.

    Wie geistig verdreht muss man sein, wenn man biologische Fakten als Diskriminierung ansieht? Ist jemand taub oder stumm oder blind, spricht ja auch niemand von einer neuen Menschenart, sondern von einer Krankheit oder einem Defekt. Aber Defekte im Sexualorganbereich sollen mit der Brechstange und aus ideologischer Verblendung heraus zu einzigartigen, eben nicht über einen Defekt definierte Wesensmerkmale hochstilisiert werden, die eine neue Menschenart definieren. Ein Blinder bekommt nie einen Führerschein. Das mag er als Diskriminierung empfinden, aber es ist eine alternativlose Tatsache.

  98. Richtig diskriminierungsfrei wäre es doch die amtliche Erfassung des Geschlechtes zu verbieten? Zur Identifikation reichen Name und Geburtstag völlig aus. Als was man sich dann selber sieht ist dann jedem frei gestellt.

  99. + erich-m 12. November 2017 at 11:31

    Seit rund 300.000 Jahren gibt es den Homo Sapiens, den verständigen Menschen.
    (…)
    Mir zeigt dies, dass eine gewaltige intellektuelle Verwirrung den Westen erfasst hat, die Menschheit nicht mehr zwischen Realität und Idiologie, zwischen Wahrheit und Phantasterei, zwischen Vernunft und Hypermoralität unterscheiden kann und mag.
    Es ist eine psychische Deformation eingetreten, die in Kürze in die Katastophe führen wird.

    * * * * *

    So ganz langsam glaube ich (wieder) an biblische Geschichten.
    Die momentane Situation erinnert mich an das babylonische Sprachgewirr.
    Jetzt gilt es nur noch die Hure Babylons auszumachen.

  100. Flüchtlingsheime sind für die Polizei „gefährliche Orte“

    Transitzentrum stellt die Polizei wohl vor Herausforderungen – zumindest wurden alle Asylunterkünfte seit 1. Januar als „gefährliche Orte“ eingestuft. Laut Innenministerium beruht diese Einschätzung auf Kriminalstatistiken.

    REGENSBURG Zwei besonders grausame Straftaten, und das direkt vor dem Fenster des Polizeipräsidiums Oberpfalz in der Bajuwarenstraße: Wie sicher ist die Bevölkerung vor schweren Straftaten? Erst wird eine 33-jährige Prostituierte aus Rumänien in direkter Nähe von einem abgelehnten Asylbewerber aus Mali umgebracht, dann sticht ein Iraker auf einen Landsmann ein – weil er nicht auf das Areal der Bajuwarenkaserne gelassen wurde.

    Der ganze Artikel

    http://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/211288/fluechtlingsheime-sind-fuer-die-polizei-gefaehrliche-orte

  101. Mit der Forderung nach einer gesetzlichen Regelung eines „neuen Geschlechts“ begibt sich das Bundesverfassungsgericht in den Bereich der Legislative. Da hat es nichts zu suchen …

    Die Entwicklung dauert schon viele Jahre. Das Gericht ist nur noch mit politischen Aktivisten besetzt, und zwar nach einem schönen Parteienproporz der Einheitsparteien. Die Entscheidungen der letzten 10 Jahre erregen oftmals den Anschein von Satire. Nicht nur Deutschland insgesamt schafft sich ab, nein, auch einzelne Verfassungsorgane wie dieses Gericht sind bei der Selbstabschaffung schon weit vorangeschritten.

  102. SEK-Einsatz in Altona Angreifer zieht Mann Machete durchs Gesicht

    Blutiger Angriff an der Holstenstraße: In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag sind zwei Männer in einer Wohnung heftig aneinander geraten. Am Ende landete einer von ihnen im Krankenhaus.

    Wie die Polizei auf MOPO-Nachfrage mitteilte, waren die beiden Männer (45, 46) am frühen Sonntagmorgen gegen 0.45 Uhr in Streit geraten. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation!

    Der 45-Jährige zückte eine Machete und griff den anderen an. Das Opfer wurde schwer im Gesicht verletzt und taumelte ins Treppenhaus. Nachbarn hatten die Auseinandersetzung mitbekommen, fanden den stark blutenden 46-Jährigen im Treppenhaus und wählten den Notruf.

    Das SEK rückte an, stürmte schließlich die Wohnung. Der Angreifer war allerdings bereits geflohen. Die Polizei fahndete daraufhin mit Hochdruck nach dem 45-Jährigen. Wenig später konnte er in Tatortnähe aufgegriffen und festgenommen. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht, der 46-Jährige dürfte aber nach Polizeiangaben „bleibende Schäden“ davontragen.

    Die beiden Männer sollen Mitbewohner sein. Weitere Details zu dem Fall sind bislang nicht bekannt.

    https://www.mopo.de/hamburg/polizei/sek-einsatz-in-altona-angreifer-zieht-mann-machete-durchs-gesicht-28830650

  103. OT

    Einfach unglaublich! Thema „Klimagipfel in Bonn“

    Im DDR1-Presseclub sitzen so ca. 5 Personen, die alle die gleiche Meinung haben bzw. mit ganz leichten Variationen

    Danach folgt auf Phoenix die Sendung „Wirtschaftsforum“ zum gleichen Thema. Und dort sitzen ausschliesslich grüne Politiker und NGO-Vertreter.

    Es gibt keine abweichenden Meinungen mehr in „Diskussionen“ oder Talg-Schoos des Staatsfernsehens. Die staatlich verordnete GröKaZ-Einheitsmeinung ist die einzig zulässige. Soviel Gleichschaltung hat ja nicht mal der Klumpfuß hinbekommen.

  104. @arminius arndt 12. November 2017 at 11:05

    „@Int,
    Warum schmeißen sich diese Menschen denn eigentlich Hormone ein, die unter Umständen Folgeerkrankungen wie Krebs etc. mit-verursachen können?“

    Vielleicht,
    weil sie sich eindeutig zu einem Geschlecht zugehörig fühlen wollen?

    Geschlechterrollen,
    Verhalten der Gesellschaft gegenüber Minderheiten,
    „Sex“, Anziehung des anderen Geschlechts,
    Sex-Reiz als „Werkzeug“, als Mittel zum Zweck,
    (menschenverachtende) Berechnung ect. …
    sind noch einmal „Baustellen“ für sich.

  105. Jetzt müßte nur noch ein Z-Chromosom kreiert würden, dann würde sofort alles Gelächter über diese Deppen peinlicher Betretenheit weichen.

  106. Die Zahl derer, die wegen ( auch wegen des Vorwandes) geschlechtsspezifischer Verfolgung aus allen Teilen der Welt nach Deutschland kommen und als Flüchtlinge anerkannt werden, wird aufgrund dieser Entscheidung deutlich steigen.

  107. „Transgender“ solte wahrheitgemäßer „Eingebildetes Gender“ heißen.
    Das kommt davon wenn man Kinder sich sein eigenes Gender aussuchen lässt!

  108. Also war nicht so sehr entsetzt, dass von einem 3. Geschlecht die Rede war, denn es gibt ja wohl unglückliche Menschen, die nicht eindeutig männlich oder weiblich sind (womit ich jetzt ausnahmsweise im vorliegenden Zusammenhang nicht Anton Hofreiter oder Volker Beck meine und auch Claudia Roth ist insofern wohl noch eine Frau) und ja da muß man nicht mit Gewalt männlich oder weiblich draus machen.

    D.h, ich wäre die Sache logisch angegangen und hätte mich gefragt aus welchem Grund das Geschlecht ( m oder w) im Ausweis eingetragen ist. da wäre mir nicht etwa eingefallen, dass es der Ausbildung meiner Identität und solchem Schmarren dient, sondern zum Beispiel ein Hinweis für die Kreiswehrersatzämter gewesen sei oder für Fahndungsaufrufe (also jetzt nicht für mich). Weiter fällt mir jetzt nichts ein. Und im Ausweis z.B. müßte es dann ja überhaupt nicht eingetragen sein, höchstens im Personenregister, denn das Kreiswehrersatzamt hat ja damals nicht meinn Ausweis ngefordert.

    Ja und damit wäre ich als Verfassungsrichter auch schon fertig gewesen. Ich hätte nur noch 2 Möglichkeiten zu bedenken gehabt.

    1. Weise ich den Antrag ab weil die jetzige Regelung ordnungspolitisch (nicht identitätsstiftend und solchen Schmarren der dem unglücklichen Zwitter nichts nutzt) ausreicht (m,w, kein Eintrag).

    2. Lasse ich den Antrag zu, muß (denn sonst ist ja de zetzoge Regelung schon in Ordnung) dann aber dafür plädieren, dass das Geschlecht aus dem Ausweis gestrichen wird.

    2. ist wäre m.E, auch in Ordnung, weil das Geschlecht im Ausweis ja grundsätzlich überflüssig ist. Sieht man ja auch ohne Ausweis.

    Ja schon fertig. Kostet nichts, ich weiß nicht was der „Begründungs“Schmarren (der zusätzlich auch juristisch logisch und biologisch nicht standhält) gkeostet hat, sicher Millionen. Irre!

  109. „Im DDR1-Presseclub sitzen so ca. 5 Personen, die alle die gleiche Meinung haben…“

    …des is wegge de Diskussion,
    weggem Diskurs.

  110. Für mich gibts nur Männlein und Weiblein, sonst nichts. Ich werde diesen dekadenten Genderscheiss nicht mitmachen.

  111. Berliner Polizei fahndet nach masturbierender Zombie-Barbie

    Aus der Taborkirche in Kreuzberg wurde im Juni eine skurrile Skulptur gestohlen. Die Polizei fahndet jetzt mit Bildern.
    Eine spindeldürre Barbie mit brauner Wallemähne sitzt vor eine Spiegel und befriedigt sich offenbar selbst. Blickt man der Dame ins Gesicht, sieht der Betrachter eine gruselige Zombiemaske.

    „Waiting for the perfect man“ nennt sich die etwa 25 Zentimeter große Figur der Künstlerin Marionette Skurril. Das Werk aus Holz, Metall und Acryl ist seit dem 25. Juni verschwunden. Zuletzt wurde die Skulptur in der evangelischen Taborkirche im Rahmen der Ausstellung „Kunst im Seitenschiff“ gesehen. Dort kam sie zwischen 9 und 18 Uhr abhanden.

    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212493289/Berliner-Polizei-fahndet-nach-masturbierender-Zombie-Barbie.html

  112. Drei Geschlechter reichen aber nicht!

    Wo soll denn nun der PONY-FI…ER eingereiht werden??

    Oder ist das kein Mensch? Gehört er zu der Gattung der Tiere?
    Möglicher Weise hat er gar keinen Pass, dann kommt das Problem der Qual der Wahl erst gar nicht auf!

  113. Ach so man kann sich natürlich fragen wieso das Geschlecht überhaupt erhoben wird? Also alles mit Identität und Diskriminierung kann man in der Pfeife rauchen. Also ordnungspolitisch macht es einen Sinn, sofern an das Geschlecht innerhalb der Gesellschaft bestimmte Pflichten gebunden sind. Wie gesagt, da gab (gibt) es ja nur die Wehrpflicht für Männer. Frau waren jede Verpflichtung enthoben. Aber heute ist es natürlich für Frauen wichtig weil daraus Vorrechte entstehen. Also z. b. bevorzugte Einstellung weil man eine Frau ist, was ja eine ganz elementare Säule der aktuellen Situation ist. Insofern werden sich Ideologen wie die „“Verfassungs““richter““ natürlich schwer damit tun das Geschlecht aus dem Ausweis zu tilgen, obwohl man Frauen ja auch bevorteilen kann ohne dass die ihren Ausweis vorlegen.

  114. Indem das Verfassungsgericht ein drittes Geschlecht zu einer ganz offiziellen Tatsache erklärt, werden natürlich die beiden natürlichen Geschlechter männlich und weiblich realtiviert und in ihrer Gültigkeit infrage gestellt. Das ist ja das Ziel der Gendersekte, die überwiegend aus Frauen besteht, die die Männer dafür hassen, daß sie nicht von Männern begehrt werden. Die große Mehrheit von 90 Prozent aller Männer und Frauen im Land haben nie ein Problem damit gehabt, als Herr oder Frau Soundso angesprochen zu werden und m oder w in Fragebögen zur Person anzukreuzen. Diese Selbstverständlichkeit der Mehrheit wird durch diesen für eine winzige Minderheit erfundenen und zum Gesetz gemacht Unsinn erschüttert. Gerade junge Menschen in der Pubertät werden jetzt bei ihrer Identitätsfindung noch stärker verunsichert, denn man/frau könnte ja dem dritten Geschlecht angehören, denn die klare Dichotomie Mann oder Frau gibt es nicht mehr. Ekelhafte Fernsehserien und -filme leisten ihr Übriges, die Realität zum Schaden gerade junger Männer zu verzerren.

  115. Aber ein Lied, das wir gut und gerne singen, lautet doch: „…steigt ein frei Geschlecht empor…“
    War mal die DDR-Hymne und soll sie auch wieder werden.

    Merkel sei Dank

  116. Der Ausspruch, „daß man nicht mehr weiß, ob man Männlein oder Weiblein ist“ will einen hohen Grad an Verwirrtheit zum Ausdruck bringen.

  117. @arminius arndt 12. November 2017 at 11:05
    „Hier ein Porträt der Klägerin/Klägers:“…

    Der/(die) sieht auf den ersten blick aus wie´n Bahnhofsstricher vom Typ Koch,
    der es devoten Köchinnen besorgt.

    „Übertriebenes“ (wenn auch leicht erklärbares) Macho-Styling,
    denke ich.

    …doch wie´s da drinnen aussieht, …
    …darüber kann man spekulieren,
    …ich fürchte,
    nicht allzu gut…

  118. Diedeldie 12. November 2017 at 12:01

    Da ist ja jetzt die Frage: wie wird das deutlich ausgeprägte Weiblich/Männlich festgestellt?
    Ein Hottehüh kannst ja nicht fragen.

    Du guckst es an. Die Erfahrung zeigt, daß sich der Phänotyp (Ausnahmen gibt es immer) gut mit dem Genotyp deckt. Stute: „weiblich“, fohlentauglicher, tiefer Leib, Hals, Beine eher schlank, am Hals kein Kammfett, Gesamtbild eher rechteckig.

    Hengst: aufsetzter Hals, „maskulin“, Gesamtbild eher quadratisch. Bildbeispiele bei Trakehnern:

    Zuchtststute (Elite- und Staatsprämienstute):

    http://www.gestuet-haemelschenburg.de/bilder/2507092.jpg

    Hengst, schon mit zwei Jahren ausgeprägter „Geschlechtstyp“:

    http://www.gestuet-haemelschenburg.de/bilder/08081219.jpg

    Dazu kommt, artspezifisch, natürlich der mehr oder stark ausgeprägte „Geschlechtsdimorphismus“, also das Maß an Unterschied zwischen weiblich und männlich anhand des Körperbaus. Schlicht gesagt: Die auch ein Blinder mit Krückstock unterscheiden kann. Bei Haustieren ist der Geschlechtsdimorphismus am deutlichsten bei Rindern (Kuh vs. Bulle) vorhanden; bei Pferden ist der Geschlechtsdimorphismus – im Vergleich zu Rindern – eher gering.

    Der Mensch deckt mit Mann-Frau die ganze Palette ab: Von (äußerlich) extrem verschieden bis fast gleich.

  119. Gender Mainstream hat, was den Wert als Wissenschaft angeht, in etwa die gleiche Wertigkeit bzw Unwertigkeit wie die Rassenlehre der Nazis – pure irrsinnige Ideologie, die sich den Anstrich von Wissenschaft gibt, aber in Wahrheit eben nur Ideologie ist. Es ist bezeichnend für unsere Zeit, dass sich so ein Schwachsinn derart etablieren konnte. Gender Mainstream ist im Grunde die Gutmenschenvariante der Nazi-Rassenlehre.

  120. „Pimmel“ oder „Schnecke“ das war gestern!

    Aber dass sich jemand freiwillig meldet, um seine, sagen wir mal, im weitesten Sinne „Missbildungen“ öffentlich zu machen, da weiß man gar nicht, ob die Person sich selbst einen Gefallen damit tut!

    Als nächstes könnte vielleicht Homosexualität im Pass vermerkt werden, oder Aids oder sonstiges was eher zur weiteren Diskriminierungen führen könnte als der Freude des Passinhabers zu dienen. Dies dann aber nicht freiwillig sondern vom Staat angeordnet!

    Dann checkt jemand mit seinem Pass im Hotel ein und irgendein Azubi an der Rezeption weiß sofort: AHA! Dann weiß es das ganze Hotel! Oder bei der Passkontrolle am Flughafen ein eifriger Beamter im fernen Land denkt: AHA! Hält den Betreffenden wegen etwas ganz anderem fest, macht ihm das Leben schwer.

    Und wer nicht weiß auf welche Toilette er sich begeben soll, der hat die freie Wahl der Behindertentoilette. Dort tut ihm keiner etwas! Dort wird er auch nicht diskriminiert!

    Aber das DRITTE FELD IM PASS, das war sicher ein Schuss, der bald nach hinten losgehen könnte!

  121. @ Heisenberg73 12. November 2017 at 12:44

    Sie werden es machen müssen… jetzt machen Sie schon … sehr geehrte Leser oder Leserin. Und unseren geehrten Professoren und Professorinnen, sowie unseren sehr geschätzten Politiker und Politikerinnen sorgen dafür… wetten!

  122. Misst, vielleicht muss es heißen Professorinnen und dann Professoren, hmmm, soll man vor Verfassungsgericht klären. Hoffentlich habe ich mich ein kleiner Kartoffel nicht strafbar gemacht. Das kommt auch noch…

  123. vitrine 12. November 2017 at 12:31
    Flüchtlingsheime sind für die Polizei „gefährliche Orte“
    ____________________________________________________________
    Das kann ich nur bestätigen. Ich arbeite in der Nähe eines Asylheims und jeden Tag fährt da die Polizei mit Blaulicht 5-10 mal vor. Also gibts da jeden Tag 5-10 tätliche Auseinandersetztungen, sonst wäre kein Blaulicht notwendig. In der örtlichen Zeitung liest man aber darüber nur, wenn die Polizei mal wieder was abgekriegt hat oder ein paar Kranken- oder Leichenwagen vorfuhren.
    Das können sie dann nicht so ohne weiters vertuschen.

  124. Honigmelder 12. November 2017 at 12:04

    Die paarige Anlage der Chromosomen, ebenso wie die komplementäre Anlage der DNS in der Doppel-Helix sind die Gründe für das Vorhandensein von nur zwei und nicht mehr Geschlechtern. Zellen, Chromosomenpaare und DNS werden eben nur in zwei Teile aufgesplittet und nicht in drei oder mehr. In der Natur ist nur die Paarigkeit relevant, nicht etwa eine Tripligkeit.

    Genau so isses. Und die Anlage dazu – zwei, nicht drei – ist, jenseits der nagelneuen Entwicklung des Homo sapiens, etwa drei Milliarden Jahre alt (Erde: 4,2 Milliarden Jahre). Diesen Tatsachen wird jetzt eine ideologische Käseglocke übergestülpt. Ist fast schon wieder wie in der UdSSR mit Lyssenko…

  125. Ach so Geschlecht im Ausweis könnte schon interessant sein , wenn jemand sich verkleidet. Andererseits wird er dann ja eher auch den Ausweis fälschen. Aber wie gesagt solche Überlegungen kann man anstellen. Alles andere ist nicht nur ein ideologischer Schmarren, sondern auch ein zweischneidiges Schwert. Denn die Fehlbildung ist ja dann im Ausweis eingetragen und wieso soll das identitätsstiftend sein und nicht eher zusätzlich diskriminierend. Man hat das zwar mit der Bezeichnung 3. Geschlecht versucht aufzuwerten, aber der normale Mensch der ja noch bei Verstand ist wird das ja eher als Verarschung auffassen.

  126. aaa, da wäre noch eins zu kläre, pinkelt diesesr drittesr Geschlecht(innen) in Stehen oder sitzend, oder…..vielleicht liegend? Dann müssen wir neue Toiletten für die/der/das/ Geschlecht erfinden und im jeden öffentlichen Platz integrieren.

  127. @ Eurabier 12. November 2017 at 10:14

    „…. Hier noch ein Schmankerl aus dem Lügen-SPARGEL, wo wieder so ein linksgrüner Nichtsnutz von der Unterdrückung gewalttätiger Mohammedaner durch die ach so böse Polizei und die Benachteiligung von Mohammedanern allgemein in den steuerfressenden europäischen Sozialstaaten unfugt, dieses naive Dummerchen:
    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/frankreich-jugendliche-in-den-banlieues-wo-polizisten-scheitern-a-1173524.html
    Jugendliche in Frankreichs Banlieues
    Kurz vor dem Knall
    Armut, Wut, Polizeigewalt – in Frankreichs verarmten Vorstädten drohen wieder schwere Krawalle. Präsident Macron will mehr Ordnungshüter einsetzen. Das eigentliche Problem geht auch er nicht an. ….“

    Das lässt für mich nur einen Schluss zu:
    Es ist scheixx egal, ob man wie in Frankreich mit Polizei massiv durchgreift oder wie in Deutschland einen auf Kuschelkurs macht.
    Die passen einfach nicht in eine zivilisierte europäische Gesellschaft.

  128. ‚Es geht hier, bei den selbsternannten Linken, Grünen, den Gender-Lehrstuhlalimentierten, den nützlichen Idioten der Altparteien, den juristischen Vollstreckern und den journalistischen Hofberichterstattern, also bei den üblichen Empörten und um Aufmerksamkeit Heischenden, darum, alles Bestehende zu zerstören, um dann im Chaos Macht und Deutungshoheit an sich zu reißen.‘

    .. um mit und durch die Deutungshoheit die Menschen beherrschen zu können. Links-sein = Dumm und krankhaft herrschsüchtig sein. Der linke Diskurs ist der Diskurs der Beanspruchung totalitärer Macht.

  129. Hallo alle zusammen. Also ich hab die Überschrift gelesen und mich beim Kaffee trinken vor lachen fast verschluckt!! 😉

  130. Was an dieser Entscheidung besondern „schön“ ist, ist dass es sich wunderbar dazu eignet gegenüber Skeptikern (obwohl man darf sich auch nicht zu große Hoffnungen machen) klar zu machen, dass wir einen reinen Ideologiestaat haben. Es ist eigentlich schon verwunderlich wie wenig dieser Staat das noch zu verbergen sucht. Denn die Entscheidung hat nicht nur keinerlei sachlichen Gehalt, sondern ist derart auf den herrschenden ideologischen Schmarren

    ( freie Entfaltung der Persönlichkeit, Individualität selbstbestimmt entwickeln, geschlechtliche Identität, geschlechtliche Identität konstitutiver Bestandteil der Persönlichkeit , grundrechtlich geschützten geschlechtlichen Identität (was soll das denn sein?) und jetzt der Hammer der zeigt wo es hingehen (weitergehen) wird: nach eigenem Empfinden ein Geschlecht jenseits von männlich oder weiblich hat.)

    fixiert, dass sie nicht einmal in Betracht zieht, dass die Entscheidung Betroffene eher diskriminiert. Auch ist die Frage: ist es nun verbindlich, dass jemand als nicht m oder w klassifiziert wird. Und wenn es nicht verbindlich ist, inwieweit existiert dann überhaupt selbst für seine Befürworter das 3. Geschlecht.
    Der ganze Irrsinn liegt freilich in der sog. ausführlichen „Begründung“. Wo die Bibel von Adam und Eva spricht und unter modernen Umständen ebenfalls zwei Überlegungen ausreichen, machen die eine ganzes Buch draus in dem sie die eigene Entscheidung eigentlich sogar ad absurdum führen.

  131. so gibt es in der Natur Männchen oder Weibchen, aber auch Schnecken, die den Zwittern angehören.
    Bei Säugetieren , zu denen wir auch zählen, gibt es von Natur aus nur Männchen oder Weibchen. Warum? Um sich zu vermehren, alles Andere ist zum Aussterben verurteilt.

  132. @arminius arndt, 11:20
    Sie nehmen diese Hormone, um den restlichen Körper dem unveränderlichen Differenzierungszustand ihres Gehirns anzugleichen.

    @hhr
    Ebenfalls einverstanden. Nun hat das BVerfG ja nicht eine Eintragspflicht, sondern ein Recht festgestellt. Die Betroffenen können sich also selbst entscheiden.

    @Nadine Hoffmann
    Liebe Frau Hoffmann, es freut mich, dass Sie mir antworten. Meine biologische Expertise: Ich bin habilitierter Naturwissennschaftler (Life Sciences, Fachgebiet Gehirn). Ich habe nicht Marisa Kurz als wissenschaftliche Quelle angeben, sondern nur bezüglich Fazit auf sie verweisen wollen.

    Sie schreiben: „Sie gehen davon aus, dass das, was sie äußerlich sehen das Abbild der Chromosomen wäre.“ Diese Formulierung verstehe ich nicht. Ich gehe davon aus, dass die sexuelle Identität in der Morphologie und Biochemie des Gehirns ihren Ursprung hat. Diese wiederum wird von verschiedenen Umständen bestimmt. Einer davon ist das hormonelle Milieu während einer bestimmten Phase der Schwangerschaft.

    Es geht weder mir noch dem BVerfG um die Einführung eines 3. Geschlechts. Es geht vielmehr darum, dass zwischen den Geschlechtern „männlich“ und „weiblich“ sowohl physisch als auch psychisch Zwischenformen existieren, wie z.B. Pseudo-Hermaphroditismus oder Homosexualität. Insbesondere kommt es vor, dass das Gehirn sexuell in eine andere Richtung differenziert ist als die Peripherie mit ihren Geschlechtsmerkmalen.

    Hierzu finde ich mit Frau Kurz: „Und wenn sich in Zukunft auch Transsexuelle als intersexuell eintragen lassen können, dann kann ich nur sagen: so what.“

    Ebenso wie Frau Kurz sehe ich in dem Urteil keine Fortsezung des Gender-Wahns, gegen den ich als AfD-Mitglied selbstverständlich eintrete.

    Auch sehe ich das BVerfG so kritisch wie man muss: In Sachen Anleihenkaufprogramm der EZB wird überdeutlich, dass die Gewaltenteilung in diesem Land am Ende ist.

    Frau Kurz schreibt: „Das Bashing gegen bestimmte vermeintlich ‚politisch korrekte‘ Themen steht dem Wahn der politischen Korrektheit an Irrsinn oftmals in nichts nach.“

    Für mich ist die AfD die Partei der Rechtsstaatlichkeit und der Vernunft. Deswegen trete ich hier für eine sachliche Haltung ohne überschießende Polemik ein.

    Leider kann ich mich hier aus vermutlich klaren Gründen nicht so offen bekennen, wie Sie (Hut ab dafür). Falls Sie mich weiter kontaktieren wollen: cbcve01@web.de

  133. Die Lösung ist doch ganz einfach die Angabe von „m“ oder „w“ entfällt, stattdessen die Angabe „XX“ oder „XY“. Würde allerdings die Zahl der Arbeitsplätze in der Diskriminierungsindustrie auf Null reduzieren und kommt daher gar nicht in Frage.
    Machen wir uns also nichts vor, nach Volker Becks Endsieg in der „Ehe für Alles“-Frage brauchen die Diskriminierungsanwälte zur sozialen Abfederung neue Betätigungsfelder und werden postwendend vom Bundesverfassungsgericht bedient. Das ist seit langem nicht mehr am Grundgesetz interessiert sondern schafft nur noch wider die Natur oder contra legem Jurisprudenz. Beim Aufbau einer humanen multi-sexuellen Gesellschaft werden Grenzen nur durch einen Mangel an Phantasie aber nicht von Naturgesetzen gesetzt.
    Die Bundesrepublik ist unter Merkel zur Wenderepublik geworden: Griechenland-Wende, Steinkohlenwende, Braunkohlenwende, AKW-Wende, Willkommenswende 2015, Verbrennungsmotorwende, Gender-Wende.

  134. Ihren Kampf um „gleiche Rechte“ (in Wirklichkeit hatten und haben sie ja immer gleiche Rechte; es ging ihnen um den Kampf um Vorrechte, die ihnen nicht zustehen) haben die internationalen Homo-Verbände vor Jahrzehnten angetreten und dabei haben sie nichts als verwüstetes Land hinterlassen. Letztlich war es ihr Ziel, das sich schließlich verselbständigt hat, daß jeder mit jedem den Geschlechtsakt durchführen darf oder soll, unabhängig von dem Geschlecht, dem er angehört. Dann, so dachten sie, gäbe es keine Diskrimierung von Homosexuellen mehr und sie könnten beliebig für ihre Vorlieben auch Werbung machen, es werde dann mehr potentielle Geschlechtspartner für sie geben. Dieses Ziel haben sie zum großen Teil bereits erreicht.
    Wenn es nun ein „drittes Geschlecht“ gibt, dann ist die Einzigartigkeit und der Unterschied zwischen Mann und Frau noch mehr aufgelöst, und es kann noch mehr vertuscht werden, daß der natürliche Geschlechtsakt eigentlich dem Ziel der Arterhaltung dient.
    Die Homo-Verbände haben inzwischen in den westlichen Ländern alles erreicht, auch Ziele, die ihnen nicht zustehen (zum Beispiel die Gleichwertigkeit einer Ehe mit einer Pseudo-Ehe von Homosexuellen), und sie werden auch in Zukunft keine Ruhe geben.

    Doch die Natur rächt sich bzw. sie sucht sich ihr Recht. Wir können uns beruhigt im Sessel zurücklehnen, der Homo- und Gender-Krampf wird sich eines Tages auflösen.

    Nein, ich bin nicht homophob (weshalb sollte ich Angst vor Homosexuellen haben, die im allgemeinen sehr freundliche Menschen sind) , und ich bin auch nicht homofeindlich. Aber ich bin gegen Eiferer, die sich für die Erreichung ihrer ungerechtfertigten und maßlosen Ziele als Extremisten herausstellen.

  135. Auch wenn Nadine Hoffman Biologie an der FU studiert hat, sollte sie doch dieneuesten Erkenntnisse aus der Genetik und der Psychologie der Transsexuellen zu eigen machen.

    Das BVerfG-Urteil spricht nicht von einem dritten Geschlecht, sondern nur davon, dass das Geschlecht eines Transsexuellen weder dem Merkmal “ männlich “ noch dem “ weiblich zugeordnet werden kann.
    Bekanntlich unterscheidet man zwischen einem Phänotypus bzw.Genotypus eines Menschen und dass es auch Triple-Geschlechter XXX oder XXXY geben kann.

    Auch nicht im Ansatz meint das BVerfG die angeblich vielen Geschlechter der GENDER-IDEPLOGIE.

  136. „Aber das DRITTE FELD IM PASS, das war sicher ein Schuss, der bald nach hinten losgehen könnte!“
    *********
    Dass irgendetwas im intimsten Bereich eines Menschen nicht stimmt, muß das im Pass stehen? wird der Eintrag dem Neutrum helfen? Wird das seine (staatliche) Behandlung ändern? Würde nicht zB nur ein Eintrag in der neuen Patientenkarte genügen ?
    Ein Mode- Urteil!

  137. 1 Mio. € in die Kriegskasse der Gender-Kritiker
    „Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland, die Forscherinnen und Forscher als Gefährdung für die Demokratie einschätzen.“
    https://idw-online.de/de/news684356

  138. Früher nannte man das ganz einfach Missgeburt, was schlimm klingt – den Nagel aber ziemlich genau auf den Kopf trifft. Wenn es irgendeine diese Personen mal schaffen sollte sich selber zu f***** und dabei ein Kind zu zeugen dann würde ich glatt das dritte Geschlecht akzeptieren!

  139. Also ich frage mich gerade wie das nun überhaupt praktikabel sein soll?

    Bisher ist es ja so, dass es m, w, kein Eintrag gibt (wobei ich bisher nicht wußte, dass es die 3. Möglichkeit gibt). Wer legt jetzt eigentlich die 3. Möglichkeit fest. Das kann wohl in einer Gesellschaft die ordnungspolitisch bei Verstand ist nicht der Betroffene sein. Zumindest nicht bei der Geburt.
    Wenn das nicht der Betroffene darf, so muß das also bei der Geburt definitiv festgelegt werden. Was wird man eigentlich machen, wenn jemand intersexuell eintragen lassen will und das nicht von dritter Stelle offiziell festgestellt ist. Insbesondere in einer zu 100% ideologisierten Gesellschaft, die ja nun jemand der meint intersexuell oder sonstwas zu sein, ja auf keinen Fall dahingehend diskriminieren kann, dass man ihm das abspricht.
    Es entsteht zwar kein Problem wenn ein Zwitter das nicht eintragen lassen will, aber was ist wenn er es eintragen lassen will, aber keiner ist? Wer entscheidet das?
    Mit anderen Worten die Entscheidung führt unweigerlich in den Irrsinn. Unweigerlich! Und zwar nicht nur weil die ideologischen Begehrlichkeiten jetzt unbegrenzt wachsen, sondern weil es logisch aus dieser Entscheidung folgt.
    Es bleibt dabei. Entweder „kein Eintrag“ als 3. Möglichkeit. Oder den Eintrag über das Geschlecht im Ausweisweglassen. Das ist die beste, weil neutrale Möglichkeit.

  140. Zurück zur “ biologische Expertise“ von Marisa Kurz.
    Marisa Kurz, geboren 1988, hat zwar im Doppelstudium Biochemie und Philosophie studiert und abgeschlossen, will aber Ärztin werden. Deshalb studiert sie seit 2014 Humanmedizin in München und promoviert in Medizinethik. Ihr vollintegrierter bosnischer Straßenhund hat seit kurzem einen EU-Haustierausweis. Marisa schreibt nebenbei Texte und versucht sie bei namhaften Blättern zu veröffentlichen. (Quelle:Achgut)

  141. Genau! Es geht nur darum, alles Bestehende zu zerstören und die ganze Welt in ein versautes Irrenhaus zu verwandeln.
    Und für so einen Gender-Schwachsinn fliessen auch noch Steuergelder.

  142. vitrine 12. November 2017 at 12:47

    Berliner Polizei fahndet nach masturbierender Zombie-Barbie

    „…..Eine spindeldürre Barbie mit brauner Wallemähne sitzt vor eine Spiegel und befriedigt sich offenbar selbst……..Zuletzt wurde die Skulptur in der evangelischen Taborkirche im Rahmen der Ausstellung „Kunst im Seitenschiff“ gesehen…..“

    Was hat eine solche Skulptur in einer Kirche verloren ?
    Dies und dieser ganze überflüssige und hirnverbrannte Gender-Müll sowie die Zerstörung der traditionellen Familie sind unübersehbare Zeichen eines kompletten gesellschaftlichen Werteverfalls und einer klaren Abkehr von Gottes Geboten.
    Dieser Werteverfall ist aber nicht neu.
    Den gab es schon vor tausenden von Jahren.
    Das lief damals unter „Sodom und Gomorra“.
    Mir fehlen die Worte zu beschreiben wie abgrundtief ich diese linksgrün hirnverblödeten Kirchenfuzzis der Amtskirche verachte.

  143. 2007 in der taz veröffentlicht, als Urtext stammt er sogar aus dem letzten Jahrhundert – Gibt es, so fragt man sich dann, eigentlich eine „natürliche Zweigeschlechtlichkeit“? Prinzipiell schon. Bei etwa jeder 5000. Geburt treten Abweichungen (manche jedoch nur sehr geringen Grades) an den Geschlechtsorganen auf, darunter fallen auch unbestritten die natürlich – zweigeschlechtlichen Menschen (Intersexuelle) verschiedenster Stufen. Aber auch bei diesen extrem wenigen wirklichen Hermaphroditen, handelt es sich ja nicht um Transsexuelle. Ebenfalls nicht bei jenen Personen mit klassischen Anomalien, die sich in einem „natürlichen Brustwachstum“ bei Jungen infolge eines deutlich erhöhten weiblichen Hormonspiegels zeigen. Zudem können bei diesem „natürlichen Missbildungen“ Gendefekte und Vererbungen eine Rolle spielen.

    Anmaßende Versuche der „Transgender“ durch Negierung unzweifelhaft vorhandener und tatsächlich existierender Geschlechtsunterschiede reale Fakten aus ideologischen Gründen zu verschleiern, ja geradezu die Abnormität zu heroisieren, führen zu einer weiteren, bewusst kalkulierten Verwirrung. Von dieser Taktik vereinnahmte Intersexuelle, sehen sich so plötzlich zwangsweise adoptiert und haben sich der ungewollten „Geschwisterlichkeit“ – ähnlich den wirklichen Transsexuellen – zu erwehren. http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/09/726.html

  144. @ Verwirrter 12. November 2017 at 09:51

    Lange habe ich keinen so schönen Regenbogen mehr gesehen wie vor 30 min. Den Teil des Waldes, wo das eine Ende des Regenbogens verschwand, hätte ich locker zu Fuss erreichen können. Die Sache ist aber: Seit man hier die Neger als Goldstücke bezeichnet, hüte ich mich davor, einen Topf voller Gold zu finden.

    ********************************************

    Keine Sorge, die sind nach Maddin Schulz sogar wertvoller als Gold, so dass also keine Gefahr besteht, am Ende eines Regenbogens bloß einen schnöden Karton voller Mohrenköpfe/Negerküsse/Schokoküsse mit abgelaufenem Frischhaltedatum vorzufinden.

  145. arminius arndt 12. November 2017 at 10:07

    Was im Artikel nicht erwähnt wird, ist der Fakt, dass die gesamte Thematik des Genderns und der „Was bin ich für ein Geschlecht Sucher“ durch die Zurverfügungstellung von künstlichen Geschlechtshormonen durch die Pharmaindustrie begünstigt, wenn nicht gefördert wurde und wird.

    Kein Transsexueller kommt ohne künstliche Hormoneinnahme aus – diese müssen diese Leute ihr Leben lang einnehmen, die Operation allein langt nicht aus zum Wechsel des Geschlechts. Auch die Klägerin/der Kläger, die/der vor dem BVerfG geklagt hatte (KEIN Transsexueller (!), sondern eben „Intersexuell“) nimmt nach eigenen Angaben männliche Geschlechtshormone.

    Das ist mir auch schon aufgefallen.

    Sieht eher danach aus, daß die Genderlobby sie zur Hormoneinnahme überredet hat, um das passende Mischwesen zu produzieren. X-Chromosom allein bewirkt höchstens etwas weniger weibliches, aber nichts männliches.

    Die Genderlobby mißbraucht eine Behinderte für ihre Zwecke.

  146. +++ Cendrillon 12. November 2017 at 10:12
    Susanne Baer, Verfassungsrichter_**In und Gender-Ideolog–*!In
    sieht so aus
    http://ais.badische-zeitung.de/piece/02/3e/6a/dd/37645021.jpg
    Also wie Herr Hendricks oder Herr Herrmann aus Berlin-Kreuzberg
    +++
    Danke für den Link! Das ist der Hammer! Man vergleiche das mal mit den Bildern z.B. bei Staatspedia.
    Mir schwant langsam fürchterliches: Es ist doch alles genetisch bedingt, die Fehlbildungen im Gehirn, dazu die Entsprechungen in der Hackfresse. Das ist alles kein Zufall. Auch hier hat die Natur anscheinend nur zwei Kategorien vorgesehen – Links oder Normal.
    Das läßt sich doch Statistisch nachvollziehen, schaut sie Euch doch an…
    Ich vermute sogar, daß das FEHLEN BEIDER oben schön erklärten Geschlechtschromosomen zwangsläufig zu „Linken“ Symptomen führt… Müßte nur mal jemand durch’s Mikroskop schauen :O)

  147. Neben dem Studienfach Biologie sind an dt. Universitäten mit Millionen-Aufwand Lehrstühle für sog. “ Gender- Studies “ eingerichtet worden. Hier wird pseudowissenschaftlicher Humbug “ gelehrt “ ! Und reichlich Geld verbraten !
    Akif Pirincci hat in seinem Buch “ Die große Verschwulung “ ausführlich die Holz-und Abwege dieser Afterwissenschaft amüsant beschrieben. Unter besonderer Berücksichtigung einer Konifere, äh ,pardon !, Koryphäe dieses Unfugs : Lann Hornscheidt !;
    Professx“ nennt sie sich in ihrer “ Gender-Sprache “ !
    Mit gleichem Recht, so führt der kleine Akif aus, könnte man neben dem Studienfach Chemie Studiengänge für das Fach Alchemie an der Uni etablieren. Eine uralte Kunst, die lehrt, aus recht merkwürdigen Zutaten,
    ( Sch…e, lt. Akif ) Gold zu machen …

  148. Da habt ihr aber einen Fehler gemacht:

    „Intersexuell“ sind per Definition Menschen, die biologisch nicht eindeutig einzuordnen sind. Also zum Beispiel die genannten „X“ oder „XXY“-Fälle, aber auch Leute mit Hormonstörungen, fehlerhaft ausgebildeten Geschlechtsmerkmalen, etc. Und nicht Menschen, die sich im falschen Geschlecht fühlen!

    Mit dem Genderwahnsinn hat das also tatsächlich nur bedingt etwas zu tun. Obwohl ich mir sicher bin, dass hinter dem Vorstoß zur Einführung eines dritten Geschlechts in Wahrheit die Genderlobby steckt. Denn biologisch Intersexuelle Menschen gab es schon immer, doch seltsamerweise werden die erst seit dem Internettrend „Gender“ plötzlich angeblich diskriminiert.

  149. Das kommt davon, wenn man Leute, die Pippi Langstrumpf nicht als Fiktion für Kinder erkennen können oder wollen, an staatstragende Posten lässt.

    „Ich mach` mir die Welt,
    widde-widde-wie sie mir gefällt“

    Die Praxis, die Natur erneut zu negrieren und „Geschlechter“ per Stempel im Pass zu definieren, ist die Fortsetzung der Praxis, ethno-kulturelle Prägungen zu negieren und ethnische Zugehörigkeiten per Stempel definieren zu wollen und der Praxis, an lediglich mittelmässig Intelligente Hochschulabschlüsse zu vergeben.

    Wie sehr dieser vermeintliche Sieg der Ideologie über die Biologie nach hinten losgeht, ist besonders bei letztem Beispiel leicht zu erkennen:

    Ein Affe mit Hochschulabschluss wird nie ein zweiter Einstein, nie ein zweiter Goethe und nie eine zweite Marie Curie.

    Und das „Weiss-ich-nicht-Geschlecht“ wird nichts an der Situation der Betroffenen ändern.

  150. Sauerlaender77 12. November 2017 at 09:58

    Wenn man sich Politik, TV, Zeitung und Radio Mal genau betrachtet, dann sieht man das nur belaglose Themen berichtet werden. Bloß nicht die eigentliche Probleme dieses Landes aufzeigen. Soll das zur Verblödung dienen oder zur Vertuschung? Bei den Frauen bei mir auf der Arbeit hat es zur Verblödung geführt, das merkt man daran das überall da wo ein Radio läuft die Weiber besonders verhaltensgestört sind, das ist leider die bittere Wahrheit.
    __________________________________________

    Absolut. Ich hatte gestern gedacht, schau doch einfach mal nach 14 Tagen (zwecks Wissenschaft), die Tagesschau.

    Das erste Thema war, Kohlenkraftwerke. Da mich dies schon verwunderte, spulte ich vor. Das war dann allerdings auch mit Bundesliga, Lotto und Wetter, so ziemlich alles, was über Deutschland berichtet wurde.

    Selbtredend habe ich mir diese „Auslandsjournal“ nicht angeschaut.

    Merken die eigentlich noch was? Null essentielles..nix informatives. Vollkommmen belangloser Scheixx.

    Zeig mir die Nachrichten in Deinem Land und ich sage dir wie schlimm es um dieses bestellt ist…

    Hier sieht es recht düster aus!

  151. „Es gibt biologisch, seit einer ganzen Weile und wohl noch eine lange Zeit, zwei menschliche Geschlechtschromosomen, Y für männlich und X für weiblich. Findet euch damit ab, ihr GenderXe. Da ist die Natur „gnadenlos“: Entweder X oder Y.“

    Das ist leider falsch oder zumindest zu ungenau. In jeder Zelle befinden sich neben den 44 Autosomen noch jeweils 2 geschlechtsbestimmende Chromosomen, entweder zwei X-Chromosomen bei Frauen oder ein X- und ein Y-Chromosom bei Männern (wobei das Y-Chromosom so gut wie sicher vor Hunderten von Millionen Jahren mal ein modifiziertes X-Chromosom war). In jeder Körperzelle einer Frau wird das zweite X-Chromosom nach dem Zufallsprinzip jedoch weitgehend deaktiviert.

    Daneben gibt es bei der Zusammensetzung der Geschlechtschromosomen diverse Abweichungen (unter anderem XYY, XXY oder X0) und Mutationen bei einzelnen Genen, die zum Beispiel zur kompletten Androgenresistenz (https://de.wikipedia.org/wiki/Komplette_Androgenresistenz) bei der „männlichen“ Geschlechtsformel XY führen.

    Vieles ist also bei weitem nicht so eindeutig, wie man es gerne hätte. Im Internet sind, wenn man sich beim Suchen etwas Mühe gibt und zudem bereits eine gewisse Allgemeinbildung hat, jedoch alle Informationen zu diesem Thema zu finden. Ansonsten hilft bei größerem Interesse diverse Fachliteratur weiter.

    Aber klar, ein drittes Geschlecht gibt es trotz allem nicht, sondern allenfalls eine Vermischung beider Geschlechter in sehr unterschiedlichem Grade und aus unterschiedlichen Gründen.

  152. Es ist nicht neu, das bestimmte biologische Abweichungen von der Norm zuvor als Krankheit beschrieben wurden und nunmehr als eine neue, schützenswerte Spezifikation hingestellt werden.

    Ist z.B. bei schwulen der Fall gewesen; erst Krankheit nun anerkannte „Diversität“.

    Wenn sich das so weiter entwickelt, gibt es bald überhaupt keine Krankheiten/Syndrome etc. mehr.
    Selbst ein an einem grippaler Infekt erkrankter Mensch ist dann ist dann nicht mehr krank sondern ein „Multihabitat“ / „Multiorganismus“, der aus Gründen der (bio-)kulturellen Vielfalt an Organismen nicht behandelt werden darf – das wäre sonst Massenmord an den Co-Habitanten in seinem Körper und Diskriminieurngen wegen einer Vilfalt an Lebensformen in seinem Körper.

  153. Der Artikel ist ungenau.
    Das Bundesverfassungsgericht hat nichts zu einem dritten Geschlecht entschieden, sondern stattdessen, das jeder, der sich auch nur irgendwie unwohl fühlt bzw. vorgibt so zu fühlen, einfach den Personenstand ändern kann.
    Der Unterschied ist gewaltig, denn das heißt, man kann sich auch als Marsianer, Trans-irgendwas, asexueller Schimpanse oder was-auch-immer eintragen. In dem ganzen Urteil wurde nirgendwo plausibel dargelegt, wieso ein Intersexueller durch jetziges Personenstandsrecht überhaupt diskriminiert wird.
    Der eigentliche Knaller dabei ist aber eigentlich: Susanne Baer und die Kläger kennen sich. Es gibt personelle Verflechtungen zwischen dem Bundesministerium für alles-außer-Männer, Susanne Baers „Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte“ sowie der Klägerpartei, insbesondere der 3. Weg sowie die zwei Beschwerdeführerinnen, Prof. Dr. Konstanze Plett und Prof. Dr. Friederike Wapler. Letztere hatte ein Semester lang Baer vertreten an der HU Berlin. Interessenskonflikt? Diese Intersexuelle? Sieht mir nur nach einem Strohmannopfer aus. Wofür die Linksgrünen im Bundestag niemals die Mehrheiten hätten, wird nun versucht, über das Bundesverfassungsgericht abzuwickeln. Das BverfG hat hier gezeigt, das es keine Rechtssprechung, sondern Politik betreibt – der grassierenden Korruption sei Dank.

  154. Zu Voldemort

    Hattet ihr hiervon mitbekommen? Das wurde im TV auch gefeiert.
    Kein Wort darüber, dass dieser Ausweis ja wohl beantragt werden muss. Und er ermöglicht Vergünstigungen. Wenn sie den Ausweis benötigt, dann doch wegen ihrer Behinderung. Wenn sie ihn nicht will….okay.
    Ich glaube ihr ja, dass sie schwer in Ordnung ist, aber das bin ich auch. Hups….keine Vergünstigung.
    Da dreht man doch echt bald durch. Dauert nicht mehr lang. Dann bin ich auch reif.
    https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/regionales/hamburg/article170037304/Hannah-ist-lieber-schwer-in-Ordnung-als-schwerbehindert.html

  155. Mata Hari 12. November 2017 at 10:33
    Gerade wieder im TV, Thema Klimaw
    Mit der Abwärme von Computer-Servern die man im eigenen Keller installiert hat! ?

    Mit der eigesparten Energie kann man diese dann an heißen Sommertagen kühlen…doppelt gespart.

  156. @ST_T 12. November 2017 at 17:15

    In der Tat, man hat nicht (direkt) über ein 3. Geschlecht entschieden. Das haben die Medien boulevardmäßig so konstruiert und man will es vielleicht auch so haben. Laut Urteil soll auch „die geschlechtliche Identität jener Personen, geschützt werden die weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind“.
    Allerdings ist das natürlich verräterisch. Statt Geschlecht spricht man von „geschlechtlicher Identität“. Damit ist dann zukünftig der Willkür Tüt und Tor geöffnet. Man will letztlich also eine Möglichkeit schaffen seine „geschlechtliche Identität“ auszudrücken. Nur wieso soll es zu dem 2 eindeutigen Geschlechtern nur eine zusätzliche „geschlechtliche Identität“ geben? Wenn man für diese unzähligen geschlechtlichen Identitäten nur eine 3. Bezeichnung will, dann hätte man auch bei „kein Eintrag“ bleiben können. Denn sonst wird sich jeder mit seiner eigenen Identität als diskriminiert ansehen. Und genau so wird es auch kommen. Die Verfassungsrichter sind entweder Ideologen oder Pfeifen, eher beides.
    Wenn man auf der vermeintlich besiegelten Perversion des 3. Geschlechts herumhackt, verfehlt man den eigentlichen Unsinn der Entscheidung.

  157. Maikk 12. November 2017 at 16:18

    „Intersexuell“ sind per Definition

    Definitionen der Genderlobby interessieren nicht.

    Menschen, die biologisch nicht eindeutig einzuordnen sind. Also zum Beispiel die genannten „X“ oder „XXY“-Fälle, aber auch Leute mit Hormonstörungen, fehlerhaft ausgebildeten Geschlechtsmerkmalen, etc. Und nicht Menschen, die sich im falschen Geschlecht fühlen!

    Biologisch ist es immer eindeutig: Y vorhanden = männlich, Y nicht vorhanden = weiblich.

    Von der äußeren Erscheinung kann es Abweichungen geben. Das nennt man Störung oder Entartung. Das ändert aber nicht die Geschlechtszugehörigkeit.

  158. Es gibt Mäner und Frauen. Wenn früher Jemand nicht wusste auf welches Töpfchen er musste, wurde er von den Pflegern der Irrenanstalt auf das richtige gesetzt. Hat er es danach wieder falsch gemacht, wurden die Elektroschoks intensiviert, bis es aus den Ohren geraucht hat. Zum Ausgleich waren dann die Eiswasserbäder auch länger. Es kann so einfach sein!

  159. e bissl „Milchmädchenlogik“:

    Das „Geschlecht“ „männlich“ und „weiblich“ den Chromosomen. „x“ und „y“ zuzuordnen ist…
    …ich schreib´s nicht.

    „Es gibt nur zwei „Geschlechter“, da es auch nur zwei Chromosomen, „x“ und „y“ gibt.
    Es gibt kein „z“-Chromosom, also kann es auch kein „drittes Geschlecht“ geben…“
    …nee, ich schreib´s nicht.

    Nach dieser Logik wäre ein Mann (xy) ein Zwitter.
    Bei der Frau „passt´s“.

    Im Übrigen erfreut mich die anwesende Fachkompetenz.

    Donner knispel !

  160. „Donner knispel!“

    …das war nicht ironisch gemeint.
    Mit Biologie, Medizin, Genetik, … Konsorten habe ich nichts am Hut. 🙂

  161. „Nach dieser Logik wäre ein Mann (xy) ein Zwitter.“

    Die Krone der Schöpfung!
    Das muss man sich mal vorstellen!
    …Elend!…

  162. lange schon bemerke ich , dass die Menschen immer dümmer werden. — Übrigen: Auf Polen , das diese Idioten-Grün-Linken Richter entmachten will , ist die Frau Merkel sauer. —

  163. Wenn ich morgen in der Firma Besuch bekomme, wie soll ich eine/einen Intersexuellen begrüßen?
    Guten Morgen Frau ……
    Guten Morgen Herr ….
    Guten Morgen Inter?

  164. Unser Grundgesetz benennt ausdrücklich nur Männer und Frauen. Wenn das Bundesverfassungsgericht nun die Eintragung eines „3. Geschlechts“ fordert, ist das schlicht verfassungswidrig!

    Natürlich gibt es Menschen, deren Geschlecht nicht eindeutig zu zuordnen ist. Die Natur ist, wie alles auf der Welt, eben nicht perfekt. Aber daraus ein 3. oder noch mehr Geschlechter abzuleiten ist Unfug. Von linker Seite ist es auch der fortgesetzte Versuch, neue, angeblich unterdrückte Minderheiten zu definieren und das Christliche Weltbild in Frage zu stellen.

  165. Bevor hier bei PI bzgl.des BVerfG-Urteils herumphantasiert wird, sollten doch einige Kommentatoren
    Kapitel A Unterkapitel I usw. lesen.

    „Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Frage, ob die angegriffenen Entscheidungen und der zugrunde liegende § 21 Abs. 1 Nr. 3 in Verbindung mit § 22 Abs. 3 Personenstandsgesetz (PStG) die beschwerdeführende Person in ihren Grundrechten verletzen. Die beschwerdeführende Person wurde bei der Geburt dem weiblichen Geschlecht zugeordnet und als Mädchen in das Geburtenregister eingetragen. Sie verfügt über einen atypischen Chromosomensatz (sog. Turner-Syndrom) und fühlt sich dauerhaft weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig. Sie beantragte die positive Eintragung der Geschlechtsangabe „inter/divers“, hilfsweise „divers“ in das Geburtenregister. Das zuständige Standesamt lehnte dies ab, weil § 21 Abs. 1 Nr. 3, § 22 Abs. 3 PStG eine solche Eintragung nicht zuließen. Die beschwerdeführende Person hält die Regelungen für verfassungswidrig.

    1. a) Nach der Geburt eines Kindes ist nach deutschem Personenstandsrecht im Geburtenregister auch dessen Geschlecht zu beurkunden. Das Kind ist entweder dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zuzuordnen. Wenn dies nicht möglich ist, wird das Geschlecht nicht eingetragen. Die beiden mittelbar angegriffenen Vorschriften des Personenstandsgesetzes lauten wie folgt:
    ……..
    1. Unter Vorlage einer Chromosomenanalyse beantragte die beschwerdeführende Person die Berichtigung ihres Geburtseintrags beim zuständigen Standesamt dahingehend, dass die bisherige Geschlechtsangabe „weiblich“ gestrichen und die Angabe „inter/divers“, hilfsweise nur „divers“, eingetragen werden solle. Ausweislich der vorgelegten Chromosomenanalyse verfügt sie über einen numerisch auffälligen Chromosomensatz mit einem X-Chromosom und einem fehlenden zweiten Gonosom. Die Standesamtaufsicht wies in ihrer Stellungnahme darauf hin, dass es nicht möglich sei, ein drittes Geschlecht in das Geburtenregister einzutragen. Der Gesetzgeber habe sich für eine binäre Geschlechterordnung entschieden und lediglich die Möglichkeit geschaffen, gar kein Geschlecht einzutragen. Die Region Hannover schloss sich dieser Stellungnahme an und leitete den Antrag an das zuständige Amtsgericht weiter.

    Bereits der preussische Staat war also schon weiter was diese Thematik anbelangt, als so manche
    Menschen, die die neuesten Erkenntnisse, die nichts mit Gender-Ideologie zu tun hat, in der Genetik, Neurobiologie und Psychologie der Intersexuellen nicht zur Kenntnis nehmen wollen und nicht verstehen, dass auch die Interessen dieser sexuellen Randgruppen, die wirklich ein schweres Leben führen, auch in die Rechtssprechung einfließen können.

    In der Gender-Ideologie geht es doch um das sexuelle Geschlecht als soziale Konstruktion, die fundamentalen sexuellen Kategorien beim Menschen, m/w, werden generell verleugnet.
    Echte intersexuelle/iransexuelle Menschen leiden aber darunter, dass sie sich sehr oft in keine der beiden Kategorien einordnen können, weder in körperlicher noch in psychischer Hinsicht..

  166. … ist zwar nicht mein Fach, aber soviel Abwesenheit von Logik hätte ich dem Bundesverfassungsgericht nicht zugetraut.

    Vereinfacht (und verkürzt) sehe ich es so:

    Es gibt zwei Geschlechter (x = weiblich) und (y = männlich).
    Man kann keine Nachkommen zeugen, wenn zwei gleiche Geschlechter zusammen kommen x + x oder y + y. es müssen immer beide Geschlechter x + y vorhanden sein.

    Gäbe es ein drittes Geschlecht (z.b. z = „wasauchimmer“), so würde es bedeuten, dass für die Zeugung der Nachkommen alle drei Geschlechter gebraucht würden. D.h. auch z müsste bei der Zeugung des Nachwuchses seinen „Senf“ (wie der auch immer sein sollte) dazu mischen, damit Nachkommen entstehen können. D.h. nur bei einer Verbindung aller Geschlechter x + y + z würde es zu Nachkommen führen (welches danach eines von den 3 Geschlechtern x, y, z wäre).

    (Frage an den Autor: oder sehe ich es falsch)?

    Es ist mir nicht bekannt, dass die „inter-xe“ beim Geschlechtsakt von x + y gebraucht werden, damit Nachwuchs entstehen kann. Somit ist Interx auch kein neues Geschlecht, sondern eine Diagnose.

    Und man hat bereits test test tes~67 Geschlechter gefunden. Nimmt man x + y heraus, so bleiben noch 65 übrig, die man wohl als Diagnosen bezeichnen kann, was alles schief laufen kann.

    Alle im Beitrag erwähnten Punkte – von Geschäftemacherei. ideologischem Kreationismus bis zur Naivität des Verfassungsgerichtsurteils teile ich voll inhaltlich. Ich würde es sogar als Staatsverbrechen bezeichnen, wenn man solches kreationistische Sekten-Gedankengut bereits kleinen wehrlosen Kindern per Gehirnwäsche eintrichtert.

    Persönlich ist es mir unbegreiflich, wie sich das Verfassungsgericht zu solchem Fehlurteil hat missbrauchen lassen, nur weil es der jetzigen geldgestützten „Fortschrittsideologie“ der ewig Vorgestrigen linksgrünen Sekte passt.
    Theoretisch hätte deren Ideologie nur eine positive Auswirkung. Wäre sie richtig, so würden sie innerhalb kurzer Zeit von selbst aussterben.

  167. sakarthw14 13. November 2017 at 00:45

    Ein Gericht hat ausschließlich das geltende Recht anzuwenden. Das Grundgesetz gibt keinen Anspruch auf Eintragung eines Phantasiegeschlechts her.

    Fudisere 13. November 2017 at 00:46

    Es gibt zwei Geschlechter (x = weiblich) und (y = männlich).

    Genauer gesagt: Frau = XX, Mann = XY

    X bedeutet also gar nichts, Y ist das Kennzeichen des Mannes. Ist Y da, dann haben wir einen Mann, ist kein Y da, eine Frau. Da kann es nichts drittes geben.

    Das gilt auch bei einem oder drei Chromosomen. Dann haben wir einen Gendefekt, aber das Geschlecht ist weiterhin entweder männlich oder weiblich.

  168. -das Geschlecht bestimmen nicht Chromosomen sondern deren Kombination
    -aus dem im Grundgesetz explizit benannten Geschlecht „Mann“ buw. „Frau“ kann nicht
    abgeleitet werden, weitere gebe es nicht
    -„Geschlechtzugehörigkeit darf nicht zum Nachteil gereichen“ impliziert auch das Gegenteil
    -ideologieverseu…, ideologiegefärbtes Denken ist der Suche nach Wissen und Wahrheit nicht zuträglich

    …davon unabhängig,
    ich schätze (nicht nur ansonsten) Texte von Nadine Hoffmann

    Dass man angesichts des Gendergedöns
    (welches überall dort entsteht, wo es nicht auf Leistung ankommt)
    über das Ziel hinausschießt, ist beinahe zwingend.

  169. Wissenschaftlich bleiben.

    Es ist ein Fakt, dass es in der Natur kein Schwarz/Weiß gibt. Bitte bleibt bei der Islam-Kritik, von Biologie habt ihr keine Ahnung, außer billige Anti-Propaganda dazu.

    Unsere Klärwerke können z.B. nicht die Rückstände der Pille klären und so manipulieren die Hormone alle möglichen Arten, in Bächen, wo geklärtes Wasser geleitet wird, entstehen z.B. Zwitterfische. Genau das gleiche gibts beim Menschen, Zwitter, weder Vagina noch Penis, irgendwas dazwischen… und der ganze Körper/Geist ist dann „uneins“.

    Das ist was komplett anderes als berechtigte Kritik zu „echte Jungen, die man zwingt, mit Barbie-Puppen zu spielen“ oder sonstwas. Zwitter halt.

  170. Das BVerfG hat verfassungswidrigen Unfug verzapft (nicht weil es ein 3. Geschlecht proklamiert hat, sondern weil es den allgemein herrschenden ideologischen Schmarren als Bestandteil das Grundgesetz eingearbeitet hat). Das muß man feststellen wenn man die Entscheidung „positiv“ zur Kenntnis nimmt.
    Das ist zwar schlimm, aber es nimmt das BVerfG ernst, womit man freilich diesem Gericht zu viel der Ehre antut, denn spätestens mit Susanne Baer ist das Gericht in entscheidenden Punkten ideologisch in Feministen- und Genderistenhand. Schlimmer kann es nicht mehr kommen.

  171. Im DLF gehts jetzt gerade schon rund. Mit allen Konsequenzen, die ziemlich objektiv und vollständig aufgeführt wurden (also nicht tendenziös). Aber wichtig: wer stellt das Geschlecht fest (müssen Ärzte immer wieder untersuchen?), brauchen wir zusätzliche Toiletten, müssen die Anreden geändert werden usw. Irrsinn.

  172. Also nicht dass jemand glaubt ich würde meine Zeit damit verplempern mir diesen Stuss im DLF jetzt anzuhören (auch wenn das wirklich recht objektiv und umfassend angegangen wird, wobei freilich die einzig klaren Grundgedanken fehlen). Nee ich hatte den noch von den Nachrichten an und fahr jetzt in den Wald und dabei höre ich auf WDR4 alte Hits aus den 60-80-ern)

  173. Justus2: 13.11. 04:36 …

    Es gibt zwei Geschlechter (x = weiblich) und (y = männlich).

    Genauer gesagt: Frau = XX, Mann = XY
    X bedeutet also gar nichts

    Doch. Für diejenigen, die es gelesen haben, ist x eine Abkürzung / Vereinfachung für xx. Und y für XY. Anderenfalls wäre es mit dem zusätzlichen Geschlecht z komplizierter in der Kennzeichnung …

    … auf ein zufriedenes x + y.

    BioJihad 13:11. 07:41 …

    Wissenschaftlich bleiben …

    Zwitter ist kein neues Geschlecht. Punkt und erledigt.

  174. Ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht auf die Genetik im Allgemeinen und auf genetische Fakten im Besonderen eingehen. Der Beitrag würde zu lange werden.
    Allerdings sollte man bedenken dass es in der Tierwelt, bei bestimmten Vogelarten, Z-und W-Chromosomen gibt.

    Dem BVerfG geht es um einen weiteren Personenstand, der sich nicht in die Kategorie M/W eigenordnet werden kann, und spricht in seinem Urteil durchlaufend von Geschlechtsentwicklungen, die als Varianten gegenüber M/W aufzufassen sind. Es geht nicht um die Postulierung eines dritten Geschlechts.Auch wenn es verschiedene Verbände es fordern und auch so sehen.

    Zudem weist das BVerfG zurecht auf den Bedeutungsunterschied zwischen Geschlechtsidentität und sexueller Identität hin.

    Die Beschwerdeführerin besitzt nach der vorliegenden Genomanalyse einen atypischen Chromosmensatz mit einen X-Chromosom und keinem Gonosom. D.h. Sie besitzt kein Y-Chromosom. In den meisten dieser traurigen Fällen entwickelt sich ein weiblicher Gentitaltrakt. Fälle dieser Art bezeichnet man auch als Turner-Syndrom.

    In das Urteil des BVerfG ist die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates ( 2012 ) und die Stellungnahme der Bundesärztekammer ( “ Versorgung von Kindern, Jugendlichen Und Erwachsenen mit Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung, 2015 ) eingeflossen.

    Ich bin persönlich in einem kirchlichen Internet auf so einen “ Jungen “ gestoßen und auch später hatte ich immer wieder mit solchen Menschen zu tun. Es ist eine Tragödie, wenn man weiß, was sich da alles abspielt.

    Die Einstellung der Susanne Bar ist ein “ offenes Geheimnis“. Das ist nichts neues. Diue Abstimmung erfolgte 7 : 1.
    Es war der BGH, der suggerierte, dass damit ein 3.Geschlecht damit gemeint wäre.

  175. #Justus2 04.36

    Ich lasse mir gerne sagen, dass “ geltendes Recht “ angewendet werden muß. In Ordnung !!!
    Allerdings hat der Kommentator nicht die leiseste Ahnung von der Verfassungsgeschichte, der Geschichte über die Entstehung der einzelnen Artikeln des GG und geschweige von der Rechtslogik. Ich muß jetzt einmal deutlich doch werden. Lange genug habe ich zu den einzelnen Kommentaren geschwiegen.

    Es geht auch nicht um ein Phantasiegeschlecht, sondern um die Möglichkeit für einen davon Betroffenen, außerhalb der binären Geschlechtskategorien, ein “ divers oder inters oder anderes “ zu setzen. Denn diese Personen sich tatsächlich weder in die eine noch in die andere Geschlechtskategorie einordnen. Und das hat wahrlich nichts mit Gender-Ideolgie zu tun, sondern mit tatsächlichen biologischen oder genetischen Vorgängen und Varianten.

    Eben nicht. Wenn das Chromospaar unvollständig ist, d.h. X/Null, d.h. kein Gonosom, also kein Y-Chromosom, dann kommt es zur Bildung des sogenannten Turner-Syndroms. D.h. phänotypisch männlich, genotypisch weiblich, weil sich zumeist ein weiblicher Genitaltrakt ausbildet.
    Und nun die Preisfrage an Dich:In welche Geschlechtskategorie würdest Du so jemanden einordnen ?.
    Zudem gilt zu unterscheiden zwischen Phänotyp und Genotyp.

  176. Es mag ja sein, dass es Menschen gibt die entfernt dem männlichen Geschlecht zuzuordnen sind aber einen weiblichen Genitaltrakt haben (deshalb soll mein Vater nach meiner Frühgeburt ja auch gefragt haben; „Hat er auch alles“). Nur was nutzt das solchen Menschen, dass sie sich das jetzt im Ausweis offiziell bestätigen lassen können? Kein Eintrag reichte doch aus. Oder sind die stolz auf ihr Unglück?

  177. sakarthw14 13. November 2017 at 16:46

    Die Beschwerdeführerin besitzt nach der vorliegenden Genomanalyse einen atypischen Chromosmensatz mit einen X-Chromosom und keinem Gonosom. D.h. Sie besitzt kein Y-Chromosom.

    Dann ist es eine Frau.

    sakarthw14 13. November 2017 at 17:04

    Ich muß jetzt einmal deutlich doch werden. Lange genug habe ich zu den einzelnen Kommentaren geschwiegen.

    Dann schweig weiter, Gendertroll!

  178. #D.S 20.21

    Auch so ein genetischer Schlaumeier.Würde die Beschwerdeführerin tatsächlich, d.h. genetisch ein Frau sein, würde sie das Chromosmenpaar XX besitzen. Sie besitzt nicht einmal ein zweites X im Chromosomenpaar XX, auch kein inaktives X. Damit ist die Beschwerdeführerin genetisch keine Frau, obwohl sich ein weiblicher Genitaltrakt ausgebildet hat.
    Sie ist aber auch genetisch kein Mann, weil kein Y-Chromosom vorhanden ist. Diese Variante oder Störung der Geschlechtsentwicklung nennt sich auch TURNER-SYNDROM.

    Faktenlose Kommentare abgeben ohne überhaupt ein Basiswissen in der modernen Genetik und Neurobiologie zu haben, das aber scheint die Spezialität einiger Kommentatoren hier bei PI zu sein..Du weißt nicht einmal, was ein Gendertroll ist !!!, ansonsten könntest Du nicht solchen Stuß absondern.

    INGRES
    Cui Bono? Es nützt ihnen sehr wohl etwas.Sie haben jetzt die Möglichkeit, das binäre Geschlechtsschema zu verlassen, weil es weder somatisch noch psychisch auf sie zutrifft.Das gilt für ca. 180 000 Menschen, geschätzt, in Deutschland.
    „………gibt die entfernt dem männlichen Geschlecht zuzuordnen sind aber einen weiblichen Genitaltrakt haben…“ ist ,Verzeihung lieber Ingres, absoluter Unsinn.

  179. #Fudisere o4.36

    Es behaupt auch auch niemand, dass ein sogenannter Zwitter eine neues oder drittes Geschlecht ist.Du mußt schon genau lesen.
    Es handelt sich um eine Variante oder Störung der Geschlechtsentwicklung. Und wenn das zutrifft und die betreffende Person nicht mehr in das binäre Gewchlechtsschema passt, kann aber auch nicht mehr behaupt werden, die betreffende Person würde männlichen oder weiblichen Geschlechts sein.

    Diese Blickweise, ausschließlich auf das binäre Kazegoriensystem fixiert zu sein, verstellt den Blick, dass dann in der weiteren Entwicklung die Hormone und der Hormonhaushalt eine wichtige Rolle bei der Ausprägung der Affekte und Emotionen dieser Person spielen.

    Wenn Phänotyp, Genotyp und das eigene Selbstverständnis nicht übereinstimmen, führt das unweigerlich zu massiven somatischen und psychischen Konflikten, im schlimmsten Fall sogar bis zum Suizid.

  180. Soviel mir bekannt ist, sind 8 oder 16 verschiedene Chromosomen-Sorten möglich.
    Zwei davon sind Mann und Frau.
    Da ist es doch einfach normal, daß es für die übrigen eine Kategorie: „Sonstige“ gibt.
    Wer sich darüber aufgeilt, hat den Level des Islams nicht verlassen!

    Ich bin kein Fachmann aber auch kein Idiot.

  181. #Justus2 04.36

    Ein Gendefekt ist nicht dasselbe wie eine Störung der Geschlechtsentwicklung.Bitte begrifflich alles schön auseinanderhalten.Wichtig bei Diskussionen über naturwissenschaftlichen Themen.

  182. Metal-Juergen 13. November 2017 at 23:11

    Es geht um die Geschlechtschromosomen. Da gibt es nur X und Y.

    Genderschwurbler wie „sakarthw14“ reden viel, wenn der Tag lang ist.

  183. Wenn Phänotyp, Genotyp und das eigene Selbstverständnis nicht übereinstimmen, führt das unweigerlich zu massiven somatischen und psychischen Konflikten, im schlimmsten Fall sogar bis zum Suizid.

    Ach und das wird geändert wenn man jetzt statt „Kein Eintrag“ „InterIX“ einträgt und man auf sein Unglück stolz sein kann. im übrigen sollte man einfach zur Kenntnis nehmen, dass für die Medien das 3. Geschlecht nun faktisch ist. einfach DLF einschalten. Es werden längst alle Konsequenzen die die irren Gutmenschen sehen wollen diskutiert. Bald würde es auch eine Vanja-Quote geben. Das wird nur dadurch verhindert werden, dass dieses Irrenhaus vorher untergeht, so oder so. Bei den Grünen wäre VanjIX eh zumindest bereits Delegierter.

  184. „………gibt die entfernt dem männlichen Geschlecht zuzuordnen sind aber einen weiblichen Genitaltrakt haben…“ ist ,Verzeihung lieber Ingres, absoluter Unsinn.

    —————————–
    Das war offensichtlich nicht biologisch gemeint. Unsinn schreibe ich nie.

  185. Ich will die Sache noch etwas fundamentaler betrachten. Der Mensch findet sich in der chaotischen Realität nur zurecht (bzw. besser zurecht) weil er Idealisierungen bilden kann. Das ist z.B. mit den beiden Geschlechtern so. Es mag zwar sein, dass es alle möglichen Abstufungen gibt, objektiv, wie subjektiv. Aber geordnet wird die Welt eben im Bereich der Geschlechter durch männlich und weiblich, zumal man das im Hinblick auf den biologischen Sex auch eindeutig belegen kann. Außerhalb des biologischen Sex liegen die erotischen Handlungen (als Fachbegriff, das können ja auch Sauereien sein) zu denen auch Leute ohne Geschlecht oder subjektiv als irgendwas. Aber Ordnung und deshalb habe ich ja auch instinktiv von Ordnungspolitik geschrieben (das kommt ganz natürlich) kommt eben durch die 2 Geschlechter rein. Alles andere sind dann eben Abweichungen und die müssen einfach nur als Abweichungen festgeschrieben werden.
    Ähnliches gilt ja in der Physik. Alle Körper fallen gleich schnell. Überraschen, denn man meint ja ein Kartoffelsack fällt schneller als ein Pfennig. Und erst mal eine Feder. Ja im Vakuum gleich schnell. A ja im Vakuum. Ja man kann natürlich auch ein Gesetz für jeden Körper aufstellen mit den Abweichungen sie nicht mehr meßbar sind. Aber ein allgemeines Gesetz ist übersichtlicher, schafft mehr Ordnung. Ob es das Gesetz gibt? Aber es schafft Ordnung und genau dazu ist ein Gesetz da. Und damit auch das BVerfG. Bzw. dazu wäre es da, ist ja nicht mehr der Fall. Obwohl ja auch Naturgesetz wohl vom juristischen Gesetzesbegriff abgeleitet ist.

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