Hier geschah die Tat: Der Weihnachtsmarkt in Saarbrücken am Johanner Markt.
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Saarbrücken: Am Samstag, 16.12.2017, 22:30 Uhr, wurde der Polizei in Saarbrücken eine Schlägerei zwischen mehreren Personen unter Verwendung von Waffen gemeldet. Eine Person liege mit Stichverletzungen in der Bahnhofstraße, die Tätergruppe sei geflüchtet. Nach ersten Ermittlungen war der Geschädigte mit mehreren Bekannten (weiblich und männlich) im Zug unterwegs von Homburg nach Saarbrücken. Im Zug sei es zu einem verbalen Streit mit einer Personengruppe arabischen Phänotyps, wie später festgestellt syrische Zuwanderer, gekommen. Es sei jedoch bis Saarbrücken bei einer verbalen Auseinandersetzung geblieben. In Saarbrücken begab sich die Gruppe um den Geschädigten dann durch die Bahnhofstraße in Richtung St. Johanner Markt.

Hier habe ihnen die syrische Gruppe zwischen den Weihnachtsmarktbuden aufgelauert, verbal bedroht und beleidigt sowie mit gezogenen Waffen zumindest den verletzten Geschädigten angegriffen. Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten. Erst durch das Hinzukommen weiterer Personen und die offensichtliche Verständigung der Polizei, hätten die Täter  vom Geschädigten abgelassen und seien in verschiedene Richtungen geflüchtet. Nach zunächst erfolglosen Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen 3 Stunden später im Zug nach Homburg in St. Ingbert vorläufig festgenommen werden.

Es handelte sich um drei syrische Zuwanderer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren. Alle standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Durch die Tat wurde das Opfer leicht verletzt (Stichverletzung im Schulterbereich, Schnittverletzung an der Schläfe) und konnte später wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu der vorangegangenen Auseinandersetzung im Zug von Homburg nach Saarbrücken machen können. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann, Karcherstraße 5, 66111 Saarbrücken, Telefon: 0681/9321230.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Nach Bitte um Ruhe, trat und schlug der Täter mehrfach zu. Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 16 Jahre alten Jugendlichen. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, am Montagnachmittag (2. Oktober) einen Kölner (52) in einem Linienbus im Stadtteil Marienburg geschlagen und getreten zu haben. Der 52-Jährige erlitt durch einen Tritt ins Gesicht eine Platzwunde und eine Zahnverletzung. Die Kripo Köln bittet um Zeugenhinweise. Gegen 15.40 Uhr stiegen mehrere Jugendliche auf der Bonner Straße in einen Linienbus in Richtung Meschenich ein (Linie 132). „Die haben sich in die letzte Reihe gesetzt, waren sehr laut und haben sich einfach ungebührlich verhalten“, erklärte eine Zeugin (67) bei der Anzeigenaufnahme. Auf die Bitte der 67-Jährigen, etwas leiser zu sein, reagierte die Gruppe nicht. Als der Kölner die Jugendlichen ebenfalls um Ruhe bat, hagelte es sofort wilde Beleidigungen. Der auf dem https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3818371″ target=“_blank“ rel=“noopener“> Fahndungsbildern Gezeigte (siehe nachfolgendes Foto) stand kurz vor der Haltestelle „Arnoldshöhe“ auf, ging auf den Geschädigten zu und trat ihm unvermittelt gegen die Brust und ins Gesicht. Als der Busfahrer an der nächsten Haltestelle die Fahrt stoppte und die Türen öffnete, schlug der Täter dem durch die Tritte bereits Verletzten noch einmal ins Gesicht. Danach rannte er mit seinen Begleitern in Richtung einer Grünfläche weg. Die Kripo Köln fragt: Wer kennt den auf den Bildern gezeigten Jugendlichen? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 46, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Ingolstadt: Zwei Männer und eine Frau im Alter von 24 und 25 Jahren wurden am Sonntag gegen 4.30 Uhr von noch unbekannten Tätern zusammengeschlagen. Die 3-köpfige Gruppe aus dem Landkreis Eichstätt war auf dem Nachhauseweg, als ihnen in der Harderstraße drei junge Männer entgegentraten. Diese fingen offenbar ohne erkennbaren Grund an, die Gruppe anzupöbeln. Nach einem kurzen Streit wurden die drei Täter handgreiflich und schlugen mit Fäusten und Füßen auf ihre Opfer ein. Die beiden Männer im Alter von 24 und 25 Jahren sowie die 24-jährige Frau erlitten Verletzungen am Kopf und im Gesicht und mussten mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei den flüchtigen Tätern handelt es sich um drei junge Männer, vermutlich türkischer Abstammung. Einer hatte auffallend „wuschelige“ Haare, ein Täter trug ein schwarzes Oberteil mit einem roten Zeichen, der dritte Täter soll einen Schuh verloren haben. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Ingolstadt unter Tel. 0841/9343-2222

Hamm-Mitte: Ein 17-jähriger wurde am Dienstag, 12. Dezember, gegen 21.10 Uhr, auf dem Ostenwall von einem Unbekannten geschlagen und leicht verletzt. Zuvor wurde der Hammer zusammen mit zwei weiteren Jugendlichen von einer Gruppe von fünf Personen angepöbelt. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung und schließlich zu der Körperverletzung. Einer der Unbekannten bedrohte die drei Jugendlichen außerdem mit einer Schere. Anschließend flohen die Täter. Ein Gesuchter ist etwa 16-18 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, hatte schwarze Haare, war dunkel gekleidet und sprach gebrochen Deutsch. Seine Begleiter waren etwa im selben Alter und ebenfalls dunkel gekleidet.

Salzburg: Der junge Verdächtige rastete am Sonntagabend in einem Obus der Linie 1 aus. Er randalierte gemeinsam mit Freunden im Bus, pöbelte andere Fahrgäste an. Der Chauffeur rief den mobilen Unterstützungsdienst für Obuslenker an und erklärte dem dort Diensthabenden, er werde um 20.12 Uhr von Klessheim kommend den Hanuschplatz erreichen. Der Kollege (53) dieser mobilen Stelle fuhr sofort zum Hanuschplatz und wartete dort auf den Bus. Als Afghane ausstieg, stellte ihn der 53-Jährige zur Rede. Da drehte der Asylwerber durch und schlug mit den Fäusten und einem Gürtel auf den Mann ein. Der Buslenker hatte in der Zwischenzeit die Polizei gerufen. Diese nahm den Afghanen fest.

Osnabrück: Am frühen Samstagmorgen ist ein 33jähriger Mann vor der Diskothek „Kleine Freiheit“ an der Hamburger Straße von mehreren Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Der Osnabrücker verließ gegen 02.30 Uhr die Lokalität, um eine Zigarette zu rauchen und wurde auf dem dortigen Vorplatz unvermittelt niedergeschlagen. Das Opfer ging dabei zu Boden und wurde von etwa sieben Personen weiter getreten und geschlagen. Danach ließen die Täter von ihrem Opfer ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit einem Beinbruch und einem abgebrochenen Zahn musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Täter war etwa 20 Jahre alt, circa 170cm groß und hatte einen dunklen Teint. Der Mann hatte kurze schwarze, nach links gekämmte Haare, die an den Seiten und am Hinterkopf rasiert waren. Zur Tatzeit war die Person mit einem schwarzen Hemd und Jeanshose bekleidet. Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizei in Osnabrück zu melden.

München: Ein 49-Jähriger Togolese geriet gegen 13:10 Uhr aus unbekannter Ursache am Hauptbahnhof mit einem 81-jährigen Deutschen aneinander. Während der verbalen Auseinandersetzung versuchte der Westafrikaner dem Mann aus Grassau im Landkreis Traunstein den Gehstock wegzunehmen. Dabei verdrehte sich der 81-Jährige im Gerangel das Handgelenk und klagte anschließend über Schmerzen. Zusätzlich beleidigte der Togolese, bei dem ein Atemalkohol von 3,34 Promille gemessen wurde, den Grassauer verbal. Ein Datenabgleich ergab, dass der Westafrikaner bereits 1992 in die Bundesrepublik eingereist war und eine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzt.

Wiesbaden: Am Samstagabend kam es in einem Schnellrestaurant in der Kirchgasse zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 19-jähriger Wiesbadener durch einen unbekannten Täter durch Schläge und Tritte verletzt wurde. Nach Angaben des Opfers sei es gegen 23:50 Uhr plötzlich und grundlos zu dem Übergriff gekommen. Der Täter sei circa 16 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, von schlanker Statur und habe kurze, schwarze, an den Seiten abrasierte Haare getragen. Der Angegriffene beschrieb den Täter als „südländisch aussehend“. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Ravensburg: Wie jetzt erst angezeigt wurde, haben zwei unbekannte Täter in der Nacht zum vergangenen Samstag, gegen 03.00 Uhr, einen 26-Jährigen in einer Diskothek in der Schubertstraße geschlagen und getreten. Der Angegriffene erlitt hierbei nicht unerhebliche Kopfverletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die beiden Täter, vermutlich türkischer Abstammung, sollen 20 bis 24 Jahre alt sein und schwarze Haare haben. Einer soll 180 bis 185 cm, der andere etwa 175 cm groß sein. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden Männern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ravensburg, Tel. 0751-803-3333, zu melden.

Bielefeld: Die Polizei sucht derzeit Augenzeugen einer brutalen Tat in der Nacht auf Sonntag. Ein Fahrgast (40) hatte in der Stadtbahn der Linie 2 einen auffallend aggressiven Mann bemerkt. Als er andere Fahrgäste vor dem Unbekannten beschützen will, setzte es für ihn Schläge und Tritte. Nach Angaben der Polizei erlitt der 40-Jährige dabei Prellungen und einen Jochbeinbruch. Was war passiert? Gegen Mitternacht war der 40-Jährige am Jahnplatz in die Stadtbahnlinie 2 in Richtung Altenhagen eingestiegen. Dort fiel ihm ein Mann auf, der sich sehr aggressiv verhielt und dem Bielefelder mit Gesten drohte. Als der auffällige Mann in Höhe der Haltestelle Stadtheider Straße plötzlich einem bisher unbeteiligten Fahrgast die Brille von der Nase schlug, forderte der mutige 40-Jährige den Mann auf, damit aufzuhören. Dieser holte sofort aus und versuchte den Bielefelder zu schlagen. Es entstand ein Gerangel, in dessen Verlauf der 40-Jährige zu Boden ging. Der Täter trat ihn daraufhin mehrfach ins Gesicht und flüchtete an der Haltestelle Ziegelstraße mit einer Frau aus der Bahn. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus erstattete der Verletzte bei der Polizei Anzeige. Der Täter hat ein arabisches Tattoo-Schriftzeichen am Hals. Der Schläger (1,78 Meter, 17 bis 25 Jahre, kurze, schwarze Haare, Drei-Tage Bart, arabisches Aussehen) hat auf der linken Seite seines Halses ein Tattoo, bei dem es sich um arabische Schriftzeichen handeln soll.

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88 KOMMENTARE

  1. Goldstücke sind gekommen um ihre Rechte einzufordern Geld, Frauen Häuser, Auto, wer dagen ist wird abgemurkst. Kann man nur sagen, ein friedvolles Weihnachtsfest, ohne Messer, Äxte, Macheten, LKWs oder Bomben.

  2. Na, das ist die Rache dafür, dass auf einem Thüringer Weihnachtsmarkt ein syrischer Bratwurstverkäufer doch arg tödlich traktiert wurde – äh in ein kritisches Gespräch verwickelt wurde. Von dem armen Bratwurstverkäufer berichten die MSM rauf und runter, von diesem kleinen Vorfall aber nichts. Regionales Ereignis.

  3. Der Geschädigte muß heute noch, mit dreibierdeckelgroßem Pflaster, zur Maische in die Sendung und darf dort ungefähr eine Dreiviertelstunde unflätig gegen die AfD hetzen.

  4. Während v. d. Leyen am Hindukusch von einem Glühweinstand zum nächsten stöckelt, mit den Soldaten scherzt und übers ganze Gesicht strahlt, lassen ihre Goldstücke in Deutschland die Sau raus, weil sie aus Sicheheitsgründen nicht abgeschoben werden können.

    Und wie bei jedem Minister zuvor, müssen ihre Diener inzwischen den Flieger mit wertvollen Teppichen füllen. Schließlich braucht sie ja Weihnachtsgeschenke und ein gutes Geschäft ist es auch.

  5. Die Medien berichten über solche Fälle schon lange nicht mehr. Die Macht der Gewohnheit hat die Sensibilität für solche Ereignisse geschwächt.

  6. Altersangaben wie: Es handelte sich um drei syrische Zuwanderer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren sind
    für die Mülltonne. Das wahre Alter kennt nur der Täter, wenn überhaupt.
    Siebzehnjährige mit Vollbart gibt es nur im dümmer als doof Land. Auch ein Grund weshalb Jugendgerichte
    überlastet sind. Nur die Biokartoffeln müssen einen „echten Perso“ im Jobcenter vorlegen, ansonsten droht die absolute Armut. Da gibt es Nulltoleranz!!! Einen Bürgermeister in einer Dönerbude anritzen, bringt nur der Aliendame noch mehr Wähler, keine Option!

  7. bestellt – geliefert!

    Frollein Merkel mag keine
    unschönen Bilder sehen!

    Der Bürger darf das aber täglich – dank PI!

  8. *https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/borken-hessen-ort305278/vandalen-verwuesteten-oeffentliche-toilette-in-borken-9460661.html

    die so was machen, simd das noch Menschen?

  9. Heute wird die Ehre der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche besudelt, wenn bei der Trauerfeier für die Opfer vom Breitscheidplatz ein Iman sein mohammedanisches Singsang-Gejaule zum Besten gibt .
    Abgesehen davon, dass man damit den Opfern nicht noch offensichtlicher vor die Füsse spucken kann

  10. Nathan der Weise 19. Dezember 2017 at 10:38
    Altersangaben wie: Es handelte sich um drei syrische Zuwanderer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren sind[…]

    Mich stört eher der Begriff “Zuwanderer“

  11. Waehrend das SAT1 Fruehstuecksfernsehen ein Opfer Amris, den geschaedigten „Neu-Harz4“-Empfaenger zeigt und eine kritisch offene Postion zu Merkels miesen Verhalten gegenueber den Opfern bezieht, verlautet dagegen im GEZ-Fernsehen nur Hofberichterstattung. Das offen saure Opfer, schwer enttauscht von dem Treffen mit der GroeKaz – wurde dort nicht gezeigt. Dem starb eine ueberfahrene Frau in den Armen…selbst hat er schwere Verletzungen erlitten und ist nun Harz4er mit 141Euro „Opferrente“ —>>> MERKILL schaem Dich und ihr GEZ-Hofschranzen gleich mit !!!

  12. O du fröhliche……warum treiben diese Typen sich auf Weihnachtsmärkten herum? Einerseits „stören“ sich Moslems bei jeder Gelegenheit an christlichen Traditionen, Liedern, Symbolen etc, und dann latschen sie ,besoffen vom Glühwein , bewaffnet über einen Weihnachtsmarkt? Als Deutscher würde es schon reichlich Ärger bedeuten ,wenn man lediglich eine Messer bei einem Volksfest bei sich trägt! Vielleicht sollte man mal im Oktoberfest-Look in eine Moschee gehen und anfangen Leute beim Beten zu belästigen. Oder einen Bratwurststand zu Ramadan gegenüber einer Moschee betreiben. Achja, das geht ja nicht. Im Zuge der Integration nehmen wir ja Rücksicht auf die Minderheit in unserem Land. Was hier geboten wird ist nur noch als komplett irre zu bezeichnen.

  13. Ich weiß, so was sagt sich immer so leicht.
    Wie handelt man in konkreter Gefahrenlage für Leib und Leben?

    Den Instinkt des Abwehrwillens stärken.
    Keine Zweifel hegen.
    Bewaffnet Euch.
    Abwägende Zweifel beiseite schieben.
    Sich selbst verteidigen aus tiefster Überzeugung.
    Danach verschwinden.
    Keine Aussage bei der Polizei,
    als echter Deutscher bist immer Du selbst der Täter.

    Erkennt die Grenzen der Barmherzigkeit
    und den gerechten Zorn.

  14. Sabaton 19. Dezember 2017 at 10:50
    … und die Polizei schaut zu (Link zum Video beachten):

    Polizei schreitet nicht ein:
    Antisemitische Parolen und Todesdrohungen auf israelfeindlicher Kundgebung in Halle

    https://haolam.de/artikel_31989.html
    —————————–

    Die haben ja selber Angst vor diesen MÖRDERKULT-TYPEN!

  15. Zirka 87,4% des deutschen Volkes müssten dringend in psychologische Behandlung!
    Kein Volk,außer vielleicht noch den Schweden,holt sich solche Kreaturen freiwillig ins Land,und lässt sich von denen in die gute Stube pi§§en!

  16. Im Zug sei es zu einem verbalen Streit mit einer Personengruppe arabischen Phänotyps, wie später festgestellt syrische Zuwanderer gekommen (…) Hier habe ihnen die syrische Gruppe zwischen den Weihnachtsmarktbuden aufgelauert, verbal bedroht und beleidigt sowie mit gezogenen Waffen zumindest den verletzten Geschädigten angegriffen. Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten.

    Diese widerlichen Bestien haben, genau wie die Türken, das „Nachgeh-Gen“: Da ist nie Schluß, sondern sie folgen dir im Rudel, bis sie dich umgebracht haben. Und warum machen sie das? Weil sie einfach Lust auf Verletzten, Schlagen Töten haben. Einfach so. Ohne Anlaß. Zudem sind sie oft auf Alk und Drogen – übrigens auch in in verschissenen Heimatländern, der Islam ist da ganz bigott – und damit dermaßen enthemmt und schmerzunempfindlich, daß die tatsächlich nur eine Kugel zwischen die Lichter stoppt.

    Ja, wir Bürger sind wehrlos zum Schlachten freigegeben.

  17. in der weiteren Aufzählung wurde Kassel vergessen…da hat auch ein Merkel-Ork gewütet:
    ———
    Junger Mann vergewaltigt 23-Jährige und sticht mit Messer zu
    ….Die Polizei hofft nun auf Zeugen und veröffentlichte diese Täterbeschreibung:….
    Er war demnach dunkelhäutig, hatte wulstige Lippen und sprach den Angaben zufolge gebrochenes Deutsch.

    https://www.welt.de/vermischtes/article171724884/Albtraum-in-Kassel-Junger-Mann-vergewaltigt-23-Jaehrige-und-sticht-mit-Messer-zu.html

    …die schlafmichel republik hat demnach andere Probleme: „Wirklich Nazi-Symbolik? Das hat es mit dem Logo im Sachsen-Panzer auf sich“ ( https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-shitstorm-gegen-logo-im-neuen-anti-terror-panzer-survivor-r-403267 )….der Postilion musste sich auch der Thematik stellen: http://www.der-postillon.com/2017/12/polen.html

  18. *https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/borken-hessen-ort305278/vandalen-verwuesteten-oeffentliche-toilette-in-borken-9460661.html

    Mutmaßlich, wie bestellt so geliefert – Kommentierung dazu erübrigt sich.

  19. OT
    Österreich zeigt wie es geht

    Österreichs öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist vor allem der rechtspopulistischen FPÖ ein Dorn im Auge. Dem ORF droht ein personeller und inhaltlicher Umbau. Die neue Regierung will den Sender austrifizieren.
    […]
    Der ORF kann sich nur schwer gegen den inhaltlichen und personellen Umbau wehren. Denn über die Rundfunkgebühren hat die Regierung die Rundfunkanstalt in der Hand. Das weiß insbesondere Vizekanzler Strache. Es ist kein Zufall, dass er bereits im Gespräch mit dem ehemaligen Fernsehjournalisten Brandstätter angekündigt hat: „Die Zwangsbeiträge sind zu hinterfragen.“

    Hähä.

    http://meedia.de/2017/12/18/orf-im-visier-der-rechtspopulisten-medien-kommissar-hans-peter-siebenhaar-ueber-oesterreichs-neuen-kurs/

  20. Polit222UN 19. Dezember 2017 at 11:04

    Sachsens neuer MP will keinen Familiennachzug und schnelle Abschiebung.
    *****************************************************************

    Das will der doch nur, weil ihm die AfD im Nacken sitzt ^^

  21. Polit222UN
    19. Dezember 2017 at 11:04
    Sachsens neuer MP will keinen Familiennachzug und schnelle Abschiebung.
    ++++

    Alles leeres Gefasel der Altparteipolitiker!
    Diese Vollidioten locken in Wahrheit noch weitere Millionen Kuffnucken nach Deutschland.
    Ab und zu werden dann mal 20 Kuffnucken abgeschoben.
    *kranklach*

  22. #Babieca 11.05

    „Kugel zwischen die Lichter….“

    Mein Reden seit Jahr und Tag (!) Das EINZIGE was da WIRKLICH hilft (!) Deshalb fordere ich seit ewigen Zeiten, Bürger wieder wehrfähig zu machen, und zwar nicht mit – kindisch-dämlichen – „Selbstverteidigungskursen“…………

    …….sondern durch SCHIESSTRAINING mit einer 44-er „Dirty Harry“ – Bumms-und-Wumms-Magnum……..;-)

    Vielleicht sollte ich mich mal als BundesSICHERHEITS-und Bürger-Mobilmachungs-Minister (mit speziellen Aufgaben) auf die Vorschlagsliste von „Muddi“ setzen lassen ?……;-)

  23. @ machmalwas 19. Dezember 2017 at 10:43
    „…vandalen-verwuesteten-oeffentliche-toilette-in-borken-9460661…“

    Immerhin waren vandalen wohl keine feigen pussies.
    “ Ein großer vandalischer Verband zog gemeinsam mit den Alanen
    und Sueben westwärts nach Gallien. “

    ich wuensche den heute feigen verwuestern meines oeffentlichen eigentums,
    sie moegen naechstens unverhofft auf diesen verband damaliger vandalen treffen
    und robusten, sofort verstaendlichen verweis auf sitten und ehre erhalten.

    freischaerler stehen nicht unter schutz der haager konvention.

  24. Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten.
    ——————
    Ach ja, Betäugungsmittel…..

    Wenn einer dieser Verbrecher als Krimineller gefaßt wird, dann ist das in diesem Schurkenstaat ein Abschiebehindernis, anstatt sofort mit dem Pack nach Hause…!

    Egal, woher sie kommen und wie strunzdumm sie sind, das wissen sie genau wie sich sich ihr Hierbleiben mit fürstlicher Versorgung ergaunern können.

  25. Ein 49-Jähriger Togolese geriet am Hauptbahnhof mit einem 81-jährigen Deutschen aneinander. Während der verbalen Auseinandersetzung versuchte der Westafrikaner dem Mann aus Grassau im Landkreis Traunstein den Gehstock wegzunehmen.

    Genau wie der Unterhosen-Neger aus Kamerun (23), der sich mit Fäusten und Füßen um den Kopf der 73-jährigen Rentnerin kümmerte, war dieser 3,34-Promille-Togo-Neger bestimmt einer von denen, der in Deutschland „Altenpfleger“ werden will. Die üben nur. ES weiß das genau und liebt Mord- und Totschlag-Neger:

    Merkel: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren und arbeiten kann. Bei Menschen, die zu uns aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article171710445/Neue-Initiative-Fluechtlinge-werden-aus-Afrika-direkt-nach-Frankreich-gebracht.html

  26. #Ottonornalines 11.09

    Schon klar ! Die Frage ist, ob sich die klugen Sachsen von diesem Geschwätz „beeindrucken“ lassen, und „fahnenflüchtig“ werden, oder ERST RECHT die AfD als das „Original“ wählen……..(?)
    …….sehnsüchtig nach „Felix Austria“ schielend…………wo jetzt – kantige – ÖVP-Minister für INNERES und Verteidigung das Sagen haben………!

  27. „das Opfer leicht verletzt (Stichverletzung im Schulterbereich, Schnittverletzung an der Schläfe)“
    Dagegen vor einigen Tagen beim Bürgermeister: „Mordanschlag / ein kleiner Kratzer am Hals!!!!

    Genau das ist das Problem mit unseren Medien. Die Tatbeurteilung richtet sich nur noch nach der Herkunft der Täter und nicht nach der schwere der Verletzungen. Es wird ganz offen gelogen was das Zeug hergibt.

  28. Was ist nur aus Deutschland geworden?

    Wenn sich die Entwicklung nicht ändert, dann sind wir irgendwann die Vogelfreien und neuen Juden und es gilt nur: Rette sich wer kann.

  29. Ottonormalines 19. Dezember 2017 at 11:09
    Polit222UN 19. Dezember 2017 at 11:04

    Sachsens neuer MP will keinen Familiennachzug und schnelle Abschiebung.
    *****************************************************************

    EinKesselBuntesIstAngerichtet will
    – Kohle ohne Ende
    – Eine eigene Insel
    – eine Yacht
    – jemand der ihm den Arsch abwischt

  30. #Babieca 11.19

    „Pflegekräfte mit Intensivpigmentierung………“

    Ich WÜNSCHE allen linksgrünen Hackfressen, und der „….größten Fühererin aller Zeiten….. “ , sobald sie mal „pflegebedürftig“ sind, eine DAUER-INTENSIV-PFLEGE durch Maximal-Pigmentierte und Allah-Gläubige aus Syrien und dem Maghreb…………
    Die „pflegen“ bestimmt alle sehr „gefühlvoll und sanso-schäfchenweich………“……..HOFF, HOFF……(!)

  31. Polit222UN 19. Dezember 2017 at 11:19

    #Ottonornalines 11.09

    Schon klar ! Die Frage ist, ob sich die klugen Sachsen von diesem Geschwätz „beeindrucken“ lassen, und „fahnenflüchtig“ werden, oder ERST RECHT die AfD als das „Original“ wählen……..(?)
    …….sehnsüchtig nach „Felix Austria“ schielend…………wo jetzt – kantige – ÖVP-Minister für INNERES und Verteidigung das Sagen haben………!
    *****************************************
    Wir Sachsen, wir sind helle! 😀

  32. Zitat von DAS MERKEL
     
    «Eins ist auch klar und mir auch bewusst: dieses Leiden, diese völlige Veränderung des eigenen Lebens wird nicht gutzumachen sein, und trotzdem zeigen wir Anteilnahme.»
     
    Legen es diese Ungetüme eigentlich absichtlich darauf an, dass irgendwann ein Einheimischer ausrastet im Angesicht solch offener Provokation? Dieser Satz dieser „Kanzlerin“ ist ein lupenreiner Fehdenhandschuh, entgegengeschleudert in das Gesicht eines jeden Betroffenen.

  33. @ Babieca (11:19)
    Bei diesen Zukunftsvisionen unserer fingernagelknabbernden Füsikerin wird es mir himmelangst.
    So einen Unfug hat schon ihr Schoßhündchen Altmaier von sich gegeben.Die Politikkaste ist so weit weg vom Boden der Tatsachen,daß sie nicht wissen,daß man für pflegerische Berufe eine qualifizierte Ausbildung benötigt.Wer auf z.B. auf einer Intensivstation arbeitet hat eine fünfjährige Ausbildung mit zwei Staatsexamina hinter sich.Aber die Aufweichung unserer Qualitätsstandards gehört auch zum Programm dazu.

  34. Es gibt ja nicht viele Alternativen, aber ganz alternativlos ist das Alles ja nun auch wieder nicht.

    1) Weitermachen wie bisher, Abends und Nachts unterwegs, auch als Frau und auch alleine. Joggen, Feiern, usw. – dann muss man aber mit dem hohen Bereicherungsrisiko leben, bzw. danach physisch oder psychisch verkrüppelt leben oder nicht mal das mehr. Offenbar von der absoluten Mehrheit bevorzugtes Modell und daher schon aus Reflex für mich ungeeignet.
    2) Weitermachen wie bisher, aber massiv aufrüsten: Alles was die Selbstverteidigung hergibt, bis hin zu illegalen Schusswaffen. Im Bereicherungsfalle hat man eventuell gute Karten, wenn man vorher trainiert hat und schnell, effektiv und vor allem erbarmungslos vorgeht. Nachteil. Im Erfolgsfalle (Ausschalten des Angreifers) hat man mächtig Ärger am Hacken. Und zwar umso größeren Ärger, je ausgeschalteter der Angreifer mit „illegalen“ Waffen ist.
    Ich würde zwar die Option bevorzugen, dem Angreifer das Spatzenhirn rauszuschießen, aber danach im Knast mit dem kriminellen Abschaum eingebuchtet zu sein, klingt auch nicht nach erfülltem Leben..
    3) Schleunigst aus den schlimmsten hotspots verschwinden. bzw. Sämtliche Lebensgewohnheiten radikal umstellen. Jegliche Gefahr von vorne herein vermeiden, um Städte nach Anbruch der Dämmerung einen großen Bogen machen. Ständig wachsam unterwegs, als Frau niemals alleine. Situationsbeurteilung, Gefahrenerkennung und -vermeidung, Ausweich- und Fluchtstrategien lernen und üben. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen vorbereiten auf eine unausweichliche Konfrontation. Mir viel zu viel Stress
    4) Auswandern, zumindest raus aus den Mohammedanerkloaken im Westen, ab aufs Land, Richtung Osten. Dort: Organisieren in Bürgerwehren und Nachbarschaftsvereinen. Ansonsten: Ein ruhiges Leben weiterführen. Mein persönlicher Favorit.

  35. Diese islamischen Verbrechen müßten täglich an die Bürotür der Unperson Merkel angeschlagen wer-
    den, so ähnlich wie die 95 Thesen Luthers 1517an die Tür der Schloßkirche zu Wittenberg. Auch wenn, was anzunehmen ist, diese Person Merkel davon kaum Gewissensbisse bekommen dürfte, so sollte Sie zumindest täglich mit Ihrer Schuld und Schandtat der offenen Grenzen und das was Sie damit in Deutschland angerichtet hat konfrontiert werden. Das wird zwar den durch die Verbrecher-
    religion Islam ermorderten und getöteten nicht mehr helfen, aber so hoffe ich, Ihr Nacht für Nacht
    den Schlaf rauben.

    Frau Merkel, Sie sind dias größte Unheil was Deutschland in Friedenszeiten je über sich hat ergehen
    lassen müssen. Ich hoffe, es kommt der Tag, wo Sie und Ihre Mitverantwortlichen vor Gericht ge-
    stellt werden und sich vor dem DEUTSCHEN VOLKE wegen Bruch hres abgegebenen Amtseides,
    nämlich „Schaden von diesem abzuwenden“ verantworten müssen.

    Sollten Sie noch ein Gewissen haben, so fordere ich Sie auf, mindern Sie zumindest den von Ihnen
    angerichteten Schaden in dem Sie mehr als die Hälfte aller sich hier aufhaltender Mohammedaner
    aus Deutschland ausweisen und dies nicht nur mit Worten sondern mit harten Taten.

    Wenn wir es schon teils zulassen müssen islamischen Wahngläubigen Zutritt auf deutschem Boden
    zu gewähren, dann erstens unter strikten Auflagen wie sich diese Islam-Kohorten zu verhalten und zu benehmen haben und zweitens darauf zu achten, daß der Mohammedaneranteil an der Gesamt-
    bevölkerung nie die Größe von 2-3% übersteigt.

  36. 87%
    .
    Mehr braucht man nicht zu sagen.
    .
    Jedem immer so, wie er / sie es ich am liebsten wünscht.
    .
    Wenn ch den letzten Satz anders formulieren würde, dann hätte ich heute Abend Herrn Maas bei mir zu Besuch 🙂

  37. Es handelte sich um drei syrische Zuwanderer im Alter von ANGEBLICH 17, 19 und 20 Jahren. Alle standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, WAS SICH STRAFMILDERND, STATT -VERSCHÄRFEND AUSWIRKEN WIRD.

    +++++++++++++

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    „EIN TRAUM WIE AUS 1001 NACHT“

    MARRAKESCH, 22. – 25. Febr. 2018

    1. Tag: „Willkommen in Marokko“…
    2. Tag: „Marrakesch, die magische Metropole“…
    3. Tag: „Arganöl u. Essaouira“…
    4. Tag: „Abschied von Marrakesch“…

    Pro Person DZ: 995€
    EZ-Zuschlag: 110€

    (…)

    +++++++++++++++

    Prädikant Egmond Prill:
    http://www.egmond-prill.de/cms/front_content.php?idcat=8

    Egmond Prill: Knackpunkt – Israel in den Medien
    http://www.israelogie.de/2014/egmond-prill-knackpunkt-israel-in-den-medien/

  38. Und immer wieder die besonders bewillkommneten Syrer …..

    Plauen. Ein 31-jähriger Mann ist in der Nacht zum Sonntag bei einer Auseinandersetzung auf dem Plauener Klostermarkt mit zwei Messerstichen in den Rücken schwer verletzt worden. Wie die Polizei gestern auf Nachfrage informierte, war der Deutsche von einem 30-jährigen Syrer nach einem verbalen Streit angegriffen worden. Zu den Hintergründen der Messerstecherei konnte die Polizei noch keine Angaben machen…

    https://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Auseinandersetzung-Zwei-Messerstiche-in-den-Ruecken-artikel10082830.php

    Dazu ein Zitat des sächsische Ausländerbeauftragten Gillo aus dem Jahr 2013 zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge: …“Meine Gespräche mit den Landräten und den Oberbürgermeistern in den kreisfreien Städten sagen immer, dass sobald geklärt ist, dass die Flüchtlinge bei uns bleiben, dass dann auch die Integration geräuschlos funktioniert…..“

    Quelle: sz-online.de/sachsen/syrer-sind-in-sachsen-willkommen–2661638.html

  39. APROPOS WEIHNACHTSMARKT

    GESCHENKTIP

    Gisbert Strotdrees:
    „Im Anfang war die Woort – Flurnamen in Westfalen“,
    Verlag für Regionalgeschichte Bielefeld 2017,
    24 Euro, ISBN 978-3-7395-1116-0
    https://www.amazon.de/Anfang-war-die-Woort-niederdeutschen/dp/3739511168
    PARDON BITTE, SCHEINT GRAD VERGRIFFEN!
    OB MAN HIER NOCH WAS ERREICHEN KÖNNTE?
    Gisbert Strotdrees, Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe, Telefon: 02501/801831, E-Mail: gisbert.strotdrees[at]wochenblatt.com; Dr. Markus Denkler, Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens, Telefon: 0251/8332881, E-Mail: markus.denkler[at]lwl.org

    +++++++++++++

    WIE WÄR´S MIT DIESEM?
    Gisbert Strotdrees
    „Höfe, Bauern, Hungerjahre. Aus der Geschichte der westfälischen Landwirtschaft 1890-1950“ Gebundene Ausgabe – 1991
    https://www.amazon.de/Hungerjahre-Geschichte-westf%C3%A4lischen-Landwirtschaft-1890-1950/dp/3784313353/ref=oosr

  40. Das scheinheilige-widerwärtige OFF-Gefasel auf phoenix, im Wölki-Bedford-Strohm-Christenverräter-Scheinheiligkeits-Duktus……….ist unerträglich…!

  41. Polit222UN 19. Dezember 2017 at 13:07

    Das scheinheilige-widerwärtige OFF-Gefasel auf phoenix, im Wölki-Bedford-Strohm-Christenverräter-Scheinheiligkeits-Duktus……….ist unerträglich…!

    Ja, es ist einfach nur widerlich. Hier schlachten sich täglich die Millionen eingefallenen Invasoren durchs Land, und in Berlin heucheln die Verantwortlichen rum, daß die Schwarte kracht. Übrigens warte ich darauf, daß der „Goldene Riß“ (was für ein Blödsinn) demnächst von einer Fachkraft für Eigentumsübertragung, wahlweise aus Ziganien und oder Clanonesien, rausgebrochen und und eingesackt wird.

  42. Es ist schier unfassbar, diese völlige Respektlosigkeit solcher „Flüchtlinge“ vor der Bevölkerung des Gastlandes.

    Das sind Tiere, Abschaum.
    Kein Land dieser Erde hat die Pflicht, so einen Müll in sein Land zu lassen.

  43. #Babieca 13.13

    Ich vermute mal: Von dem „goldenen Riß“ wünschen sich die Opfer und Opfer-Angehörigen, daß dieser den Verantwortlichen für dieses Desaster einmal quer durch die feucht-warme Rinne gezogen wird…..

  44. @ Demokratie statt Merkel

    Tiere? NEIN das sind keine Tiere!! Diese bezeichnung ist eine beleidigung für die gesamte Tierwelt!

  45. #Harman 13.14

    „Wieder laufen gelassen……..“

    Ja, KLAR (!) Die – kostbaren und sündhaft teuren – Haftplätze benötigt man für bettelarme Rentnerinnen, die in ihrer blanken NOT für 70 Euro Lebensmittel klauen, und für Rentner, die Flaschen aus stinkenden und versifften Mülleimern ziehen um zu überleben, und dafür von VERBRECHER-STAATSANWÄLTEN-DARSTELLERN, verbissen wie Bluthunde, durch die Instanzen der Strafjustiz gejagt und gehetzt werden.

    Dafür muss man doch Verständnis haben…………..als Duckmäuser-Michel……….

  46. Blondine 19. Dezember 2017 at 10:34
    Während v. d. Leyen am Hindukusch von einem Glühweinstand zum nächsten stöckelt, mit den Soldaten scherzt und übers ganze Gesicht strahlt, lassen ihre Goldstücke in Deutschland die Sau raus, weil sie aus Sicheheitsgründen nicht abgeschoben werden können.

    Und wie bei jedem Minister zuvor, müssen ihre Diener inzwischen den Flieger mit wertvollen Teppichen füllen. Schließlich braucht sie ja Weihnachtsgeschenke und ein gutes Geschäft ist es auch.

    Für dieses Bemerkung und ihr fieses Grinsen dazu könnte ich dieser Frau in die Visage treten!

  47. Blondine 19. Dezember 2017 at 10:34
    Während v. d. Leyen am Hindukusch von einem Glühweinstand zum nächsten stöckelt, mit den Soldaten scherzt und übers ganze Gesicht strahlt, lassen ihre Goldstücke in Deutschland die Sau raus, weil sie aus Sicheheitsgründen nicht abgeschoben werden können.

    Und wie bei jedem Minister zuvor, müssen ihre Diener inzwischen den Flieger mit wertvollen Teppichen füllen. Schließlich braucht sie ja Weihnachtsgeschenke und ein gutes Geschäft ist es auch.

    Für diese Bemerkung und ihr fieses Grinsen dazu könnte ich dieser Frau in die Visage treten!

  48. Im Grunde ist es traurig doch es wird nur helfen wenn einige der schwarzen Lumpen als Abschreckung am Laternenmast hängen….

  49. Wenn es nicht so schlimm klingen würde…………..eigentlich müssten auf ALLEN Märkten massive
    Vorfälle sein und auch zu Sylvester auf ALLEN Veranstaltungen……………..und dann eine Lawine
    von Berichten in TV und Presse. Das Verrückte : ……………..selbst DAS würde viele „Germanen“
    nicht zum umdenken und anders-wählen bringen. Die Prozente in Sachsen sind mit 30 % so, wie
    es der Lage in DE entspricht. aber die 12 % Bundesweit sind komplett GAGA und fern der Realität.

  50. 85% der Wähler sind zufrieden mit den messernden Goldstücken.
    Das Miststück selbst hält die sich mit ihrer LeibStandarte vom Hals. Überall, wo es auftaucht, werden 2 -3 Tage lang vorher Strassen und Plätze gesperrt.

  51. @ Polit222UN

    So siehts aus! Es ist nicht mehr zum aushalten, allein wie es in SB am Bahnhof und der Europagallerie aussieht. Man erkennt das Land nicht mehr, überall Araber, Türken, Schwarze und sonstiger Morast der dritten Welt. Hier sieht man mittlerweile die Damenwelt aus den Clubs zu den Taxis laufen bzw rennen, die Taxiunternehmen florieren. Ich gebe dieser Stadt noch maximal zwei Jahren dann haben wir alleine in SB zwei No-Go Areas. Bahnhof und Berliner Promenade sind fast verloren, fährt man anstatt nach Saarbrücken nach Saarlouis sieht es auch nicht besser aus. Neunkirchen war immer schon schlimm aber mittlerweile ist nur noch untragbar. Ich hasse mein Land und vorallem die Politische Führung wenn ich mir in der Mittagspause nur schon was zu essen kaufen gehe!

  52. Mit seiner unerträglichen Anwesenheit entweiht das zutiefst widerliche Miststück im Hosenanzug mit den abgefressenen Fingernägeln die trauernde Würde des Ortes.

  53. dem kriminellem Abschaum aus der 3.Welt, diesen Arabern und Negern kann man nur mit massiver Gewalt entgegentreten. Etwas anderes verstehen dieses Primaten nicht !!!!

    Glaubt denn wirklich ernsthaft jemand, das der Grossteil hier nach Deutschland und Europa kommt, um zu arbeiten .. eine Lehre zu machen oder dergleichen ?

    da will sich keiner 3 Jahre noch auf die Schulbank setzen und einen Beruf lernen. dieses Gesindel will Haus, Auto Geld !!!!

  54. „Das Opfer ging dabei zu Boden und wurde von etwa sieben Personen weiter getreten und geschlagen. Danach ließen die Täter von ihrem Opfer ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit einem Beinbruch und einem abgebrochenen Zahn musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. “

    So sind sie, die ehrenvollen Mohammedaner. Ob im Orient oder bei uns, Gewalt, natürlich in der Gruppe, gegen Nicht-Moslems, ist deren Lebenselixier. Ich kann nur hoffen, das sämtliche Opfer dieser Parasiten die AfD unterstützen werden – aus Schaden werden ja so mancher klug. Ansonsten: Man sollte immer gut vorbereitet sein!

  55. Im Saarland, wo viele Radikalinskis, Links/Gruene Vorbeter herkommen, ein Herr Lafontain, Altmaier usw residieren, , die allen anderen Interessen, jedoch keine Deutschen vertreten,
    geschieht wieder eine Gewalttat durch syrische Araber, die ihr Gastrecht missbrauchen und wie gewohnt die brutale Gewalt auf unvorbereitete Deutsche anwenden, die in ihren Herkunftslaendern ueblich sein moegen, hier in Europa jedoch unanzeptabel sind.

    Es gibt nur ein Mittel, dies einzudaemmen und schlussendlich auszuschliessen.

    Grenzen dicht, keine weitere Aufnahme aus irgend einem Grund von „irritierten-schutzsuchenden“ Asylanten sondern konsiquente Abschiebung in ihre Herkunftsgebiete, bzw. ueber die Grenze und zwar 95% der Goldstuecke aus Asien und Afrika kompromisslos ausweisen, die zur Landnahme kamen nicht sich zu integrieren.

    Dazu muss EU stillgelegt werden, ersetzt durch eine EG – Zielsetzung Europa der Vaterlaender, Grenzen dicht, jeden Grenzuebergang kontrollieren,

    Merkel mit ihren Kartell und Alt-Allparteiensystem entmachten, zur Verantwortung ziehen, denen wir diese Verhaeltnisse zu verdanken haben.

  56. 87% der Deutschen wünschen sich solche „Bereicherung und islamische Folklore“!
    Wir haben es leider nicht anders verdient. Und wenn in der ferner Zukunft der letzte „Gutmensch“ erwacht, dann ist es möglicherweise zu spät…

  57. Wir Weihnachtä! Nix immer schreibä Mässastächa! Mache mal positief Meldunk! Schreibe von viele Millionä wo noch wartä in Afrika! Komme bald zu Euch! Erfreuä eurä Fraue, ihr nix mehr gutt für eurä Frauä. Wir dann helfe gernä! Frauä muss begährt werdä! Von allä und auch von Scharzmann aus Afrika. Nix seiä beleidigt weiße Mann, weil schwarze Mann wie Säx gehä! Froit euch wir machä vielä Kindär. Doitschland gerättät durch uns! Wir kommä, auch wänn uns vergessä einzuladä! Bis bald!

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