Täterschutz als oberste Maxime der deutschen Justiz

Kuhhandel in Kandel: „Jugendstrafrecht“ für Mias Mörder

Von JOHANNES DANIELS | Abdul Mobin Dawodzai, der bestialische Schlächter der 15-jährigen Mia Valentin, wird in einem „Jugendstrafverfahren“ verurteilt werden – „im Namen des Volkes“.

Dies teilte das Landgericht Landau bei der Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung am Freitagvormittag mit. Das Gericht wird den „mutmaßlichen Tatverdächtigen im Mordfall Mia“ noch als Jugendlichen behandeln – zum Tatzeitpunkt soll er nach Mainstream-Medienangaben „15 Jahre“ alt gewesen sein.

Der angewandte „Täterschutz“ gilt mittlerweile als oberste Handlungsmaxime der deutschen Strafjustiz – insbesondere bei der Beurteilung von mutmaßlichen Tatbeständen von mutmaßlich schutzbedürftigen Sozialsystem-Gästen, die mutmaßlich noch nicht so lange hier leben – Stichwort „Haftempfindlichkeit aufgrund fehlender deutscher Sprachkenntnisse“ durch den Vorsitzenden Rupert Geußer des Landgerichts Zwickau vor gerade mal zwei Wochen.

Die nach Jugendstrafrecht geführte Hauptverhandlung gegen den nach der Tat „geflüchteten“ Afghanen Abdul Mobin wäre somit auch nicht öffentlich, zum besonderen Schutz des heranwachsenden Delinquenten. Teile des vorliegenden Sachverhalts könnten zudem 86 Prozent der System-gläubigen Bevölkerung verunsichern.

Kandel-Killer: In dubio pro reo! Abdul „soll“ eventuell getötet haben …

„Nach vorläufiger Bewertung der bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Altersbestimmung des Angeklagten geht die Kammer in Anwendung des Zweifelsgrundsatzes „in dubio pro reo“ davon aus, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte“, erklärte ein Sprecher Landgerichts Landau dazu. Die als Jugendkammer fungierende 2. Strafkammer führe zu der Frage allerdings noch weitere Ermittlungen durch. Die Termine für den Prozess sind noch nicht festgelegt.

Der aus Afghanistan stammende Angeklagte „soll“ (!!! – BILD) seine Ex-Freundin Mia (15†) am Nachmittag des 27. Dezember 2017 heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen getötet haben. Als Abdul im April 2016 nach Deutschland kam, gab er an, 14 Jahre alt zu sein. Weil er keinen genauen Geburtstag nannte, wies ihm das damals zuständige Jugendamt in Frankfurt /Main den 1. Januar 2002 als Geburtstag zu. Zum Tatzeitpunkt am 27. Dezember war Abdul demnach gerade noch „15 Jahre alt“. Timing ist alles!

Straferleichternd kommt hinzu, dass die Qualifizierungsmerkmale eines Mordes nach § 211 StGB im Jugendstrafrecht keine direkte Anwendung finden. Abdul Mobin Dawodzai wird nicht nur von führenden forensischen Altersexperten mit Sachkenntnis und gesundem Menschenverstand prima vista zwischen 22 und 26 Jahre geschätzt. Erst nach der Tat ließ die Staatsanwaltschaft die Handwurzel, das Gebiss und die Schlüsselbeine für ein umfassendes medizinisches Gutachten röntgen. Das Ergebnis ist der Staatsanwaltschaft Landau bekannt. So nahm die Staatsanwaltschaft aufgrund dieses medizinischen Gutachtens auch folgerichtig an, dass der Verdächtige zum Zeitpunkt der Tat mindestens 20 Jahre alt war.

„Ärztepräsident“ Frank Ulrich Montgomery: Altersfeststellung des Mörders für ihn unzumutbar!

Im Aufenthaltsgesetz des Bundes steht, dass bei Zweifeln „erforderliche Maßnahmen” zu treffen sind, um das Alter festzustellen – dazu gehören auch körperliche Eingriffe, „wenn keine Nachteile für die Gesundheit des Ausländers zu befürchten sind“. Doch die Jugendämter wenden zur Feststellung des Alters von Flüchtlingen grundsätzlich das Sozialgesetzbuch an – kein Witz!

Denn ob das Aufenthaltsgesetz es erlaubt, dass Flüchtlinge auch radiologisch, etwa durch eine Röntgenuntersuchung untersucht werden, wird in der Asylindustrie „kritisch betrachtet“. Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hielt das Röntgen des Handgelenks von Tätern, wie der Killer-Bestie von Kandel für einen erheblichen „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit” von Geflüchteten, wie die ZEIT freudig erregt berichtete. Der mittelschwere Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von deutschen Frauen und Mädchen wie Mia Valentin wiegt für den dubiosen „Ärztepräsidenten“ eher sekundär.

Gutmenschen-Ärzte gehen über Leichen – Und es hat BUMF !! gemacht …

Denn nicht nur in dieser Sachfrage wird die Bundesärztekammer mittlerweile von der Asyllobby dominiert. Insbesondere die „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)“, der „Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (BUMF !!)“ und das „Deutsche Kinderhilfswerk (DKH)“ sind dadurch ebenso bestialische Mittäter und Unterstützer der Morde an deutschen Frauen jeden Alters – mittels einer exakten Altersfeststellung Abduls bei der Einreise im April 2016 würde zum Beispiel Mia „mit Sicherheit“ heute noch leben.

Die Vorschläge von AfD und „Union“ lehnten die Linksterror-Ärzte „als Symbolpolitik und gefährliche Stimmungsmache“ ab. Die Arbeitsgemeinschaft für Forensische Altersdiagnostik (AGFAD) der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin verurteilte diese Pro-Asyl-Haltung scharf: Dass die drei Asyllobby-Verbände die Forderungen nach medizinischer Altersfeststellung als „gefährliche Stimmungsmache“ bezeichnen, sei befremdlich und zeuge von einer „radikalen, politischen Gesinnung“, wie sie für einen der Asyl-Akteure, den linksradikalen Friedens- und Kinderarzt Thomas Nowotny, umfangreich dokumentiert sei. Aber auch der Massenmörder Radovan Karadžic arbeite schließlich als Friedens- und Kinderarzt bis zu seiner Festnahme.

Kuhhandel in Kandel – schnelle Resozialisierung im Vordergrund 

Nach diesem forensischen Diskurs der Systemmedien und des migrations-submissiven „Präsidenten der Bundesärztekammer“ wird der Fall „Kandel“ vor der Jugendkammer verhandelt. Die Kammer wolle „allerdings noch weitere Ermittlungen dazu“ durchführen. Das Alter ist für den Prozess und das mögliche Strafmaß extrem wichtig: Auf Mord steht im Erwachsenen-Strafrecht eine „lebenslange Freiheitsstrafe“ – in der Regel 14 Jahre, die nach sieben Jahren meist im offenen Strafvollzug behandelt wird. Für Heranwachsende im Jugendstrafrecht beträgt die Höchststrafe zehn Jahre, dementsprechend nur fünf Jahre Haft unter doppelter Anrechnung der Untersuchungshaft.

Fake-News um Abduls Alter

Die sogenannten deutschen Qualitätsmedien, namentlich die „Lügdeutsche“, die „Krankfurter Verallgemeinernde“, der LÜGEL, der LOCUS, die Berliner Morgenpest und allen voran ARD und ZDF, üben sich täglich darin, vermeintliche Fake News bei den Freien Bürgerlichen Medien aufzudecken. Einzig und allein sie selbst lieferten angeblich absolut saubere, geprüfte Informationen. Dafür haben die GEZtapo-Medien extra ein Heer von „Faktenchecker“ ausgerechnet aus dem linksterroristischen AntiFa-Milieu eingestellt, allen voran Patrick Gensing, den obersten Faktenverdreher der ARD seit April 2017.

Der Mord an Mia in Kandel durch den traumatisierten Geflüchteten Abdul brachte es abermals ans Tageslicht: die deutschen „Qualitätsmedien“ sind selbst die größten Fake News-Lieferanten Europas! Sie schrieben permanent von einem 15-jährigen Täter, obwohl sie das wahre Alter gar nicht genau wussten – aber durchaus erahnen konnten, dass er nicht „15“ ist. Auch die Lügen-Berichterstattung der Mainstreammedien hat evident dazu beigetragen, dass „MUFL“ Abdul Mobin Dawodzai nun voraussichtlich alle Vorteile des deutschen Jugendstrafrechts mit einfühlsamen Streetworkern, intuitiven Jugendpsychologen und taktvollen Tanztherapeuten für zumindest fünf bis sieben Jahre genießen kann. Danach ist er ein freier „Mann“.

Das afghanische Scharia-Strafrecht hat seine eigenen Handlungsmaximen: „Die Ehre ist das oberste Prinzip des Paschtunwali“. Die Ehre von Abdul Mobin Dawodzai wurde am 27.Dezember im dm-Drogeriemarkt in Kandel mittels einer minutenlangen bestialischen Abschlachtung wieder hergestellt.

» Der Fall Abdul Mobin Dawodzai: Von der Einreise per Flugzeug bis zum Schlachten eines deutschen Mädchens – Mia ist tot, weil der Staat total versagt hat




Ist „Cowboy- und Indianer“ ein rassistisches Kinderspiel?

Von DAISY | Haben Sie in Ihrer Kindheit „Cowboy und Indianer“ gespielt? Eine „Aktionsgruppe“ in den Niederlanden meint, dieses Spiel beschönige den Völkermord.

Wie die Stuttgarter Nachrichten melden, hatte ein Veranstaltungszentrum in Holland im Sommer 2017 zu einem Cowboy- und Indianer-Fest eingeladen und die Kinder aufgefordert, sich entsprechend zu verkleiden. Daraufhin hatte eine Aktionsgruppe, die gegen Rassismus kämpft, Anzeige erstattet. Ihrer Ansicht nach werde den Kindern damit beigebracht, „dass Völkermord etwas Schönes ist“.

Was rechtens ist bestimmen die Linken

Die Staatsanwaltschaft stellte jedoch am Freitag fest, dass ein Cowboy- und Indianer-Fest von Kindern rechtlich unbedenklich ist. Die niederländische Justizbehörde sah „keine negative Stereothypisierung“: Wenn Kinder sich verkleiden, dann ist das ein Spiel und bedeutet keine Billigung von Gewalt gegen bestimmte Gruppen.“

Die Rassismus-Jäger hatten gleichwohl Erfolg mit ihrer Klage: das Veranstaltungszentrum teilte mit, es werde künftig keine Cowboy- und Indianerfeste mehr ausrichten.

Auch in Deutschland ist man schnell dabei, Kinderspiele in die rassistische Ecke zu stellen. Das Lauf- und Fangspiel „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“ steht angeblich in rassistisch-kolonialistischer Tradition und sollte folglich vermieden oder umbenannt werden, meint die deutsche Online-Community „Giga“ in einem „Ratgeber“. Noch absurder wird das Kinderspiel „Reise nach Jerusalem“ erklärt, das angeblich „die spielerische Verhöhnung der Holocaustopfer“ konnotiert und stattdessen mit „Stühle-Pogo“ vorlieb nehmen sollte.

Essen, Firmenlogos, Kinderreime – alles „rassistisch“

Da ist der Tag nicht mehr fern, dass der C_A_F_F_E_E-Song Gefahr läuft, unverhofft auf den rassistischen Index zu kommen (….“sei doch kein Muselmann“….) wie das Logo der Kaffee-Rösterei Machwitz oder der Zählreim „Zehn kleine Negerlein“.  Natürlich bekommen in politisch korrekten Zeiten Deutschlands Mohren-Apotheken ebenfalls den schwarzen Peter (uuups!) ab (PI-NEWS berichtete hier und hier). Ebenso wie die Mohrenkopf-Torte der traditionsreichen Marzipan-Firma Niederegger aus Lübeck, die nach Rassismus-Vorwürfen in Othello-Torte umbenannt wurde. Den Negerkuss gibt es ja schon lange nicht mehr mit dieser Bezeichnung. Er heißt jetzt Schaumkuss. Weil er in der Kantine einen „Negerkuss“ bei einer aus Kamerun stammenden Frau bestellte, wurde der Manager einer Reiseunternehmens fristlos gekündigt (PI-NEWS berichtete).

Es gäbe noch viele ähnliche Beispiele aus der schönen neuen Welt, in dem wir gut und gerne leben. Aber belassen wir es bis auf Weiteres dabei.




Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der Geburtenrate

„Die Geburtenraten der Deutschen sinken wegen einer immer höheren Bildung … Oder doch nicht?“ Dieser und mehr Fragen gehen die beiden patriotischen Youtuber Hagen Grell und „Hyperion“ in einem 45-minütigen hochinteressanten Gespräch nach.




München: Kräfteverhältnis bei Pegida von 1:12 auf 1:3 verbessert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der zweiten Veranstaltung vom Pegida-Original in München hatten wir ein lachendes und ein weinendes Auge: Leider konnte die Mobilisierung der Premiere nicht aufrechterhalten werden und reduzierte sich auf einen kleinen, aber mental starken Haufen von einhundert wackeren Patrioten. Aber die Gegenseite brach förmlich ein: Nachdem nicht mehr alle drei Bürgermeister, unterstützt von allen Tageszeitungen, zum Gegenprotest aufriefen und keine dutzenden Chöre ihre Ahnungslosigkeit heraussangen, ist der Protest von 2500 auf 300 zusammengeschrumpft, worunter sich viele indoktrinierte junge Schreikinder befanden. Somit steht das Kräfteverhältnis mittlerweile bei nurmehr eins zu drei. Damit eröffnet sich mittelfristig die Chance, die Mehrheit auf der Straße zu erreichen, zumal sich jenseits der Absperrung unter den Zuhörern und den Passanten der Samstags immer vielbelebten Fußgängerzone nicht wenige Sympathisanten befinden.

Diese Bürger, die von dem idiotischen und stereotypen Geplärre der linken Gegendemonstranten genervt sind, haben keine Lust, sich dem direkt vor der Bühne auszusetzen, wo auch das Augenmerk der Meinungsfaschisten auf sie gerichtet ist. Aber sie äußern ihre Einstellung durchaus im hinteren Bereich, was uns von mehreren Mitgliedern der PI-Gruppe München berichtet wurde, die selber aufgrund von sensiblen Berufen, teilweise im öffentlichen Dienst, nicht in die Innenzone gehen können.

Denn der Druck in der Gesellschaft ist immer noch da und wird in der Zeit des sich abzeichenden Wandels von den derzeit noch dominierenden linksgestörten Meinungsführern noch verstärkt. Sie sehen ihre Felle davonschwimmen und erhöhen daher geradezu verzweifelt die Schlagzahl ihrer Zensurbemühungen, was auch die besonders üble Twitter-Aktion des wiedergeborenen Blockwart-Typen Jan Böhmermann zeigt. Der Patriot Dushan Wegner chrakterisiert solche Gestalten zutreffend, dokumentiert von Philosophia Perennis: „Ich bin sicher, Böhmermann und seine Fans wären auch im Dritten Reich erfolgreich gewesen – und nein, nicht im Widerstand.“

Diese quasi-totalitären Zustände verstärken den Widerwillen in dem noch geistig gesunden Teil der Bevölkerung, der immer weniger bereit ist, sich dieser totalitären Bevormundung unterzuordnen. Die Anzeichen hierfür lassen sich am Münchner Marienplatz ganz gut beobachten. Der Journalist von „Bayern ist frei“ beispielsweise erlebte in der Buchhandlung Hugendubel, die sich direkt gegenüber des Kundgebungsplatzes am Rathaus befindet und über große Schaufenster einen guten Blick auf das Geschehen bietet, wie sich Sympathisanten von dort aus das Geschehen ansahen und in Diskussionen offen positiv äußerten:

Schließlich beschlossen wir in den ersten Stock der Hugendubel Buchhandlung zu gehen, um den Balkon-Blick von oben zu haben. Überraschenderweise trafen wir auch hier auf zahlreiche Patrioten, die den Blick von oben über die Köpfe der Gegendemonstratanten und Polizisten hinweg genossen. Unter uns ein Meer von Deutschlandfahnen. Die patriotische Bewegung PEGIDA ist heute sichtbar. Und zahlreiche Patrioten halten sich von hier aus ihre Eindrücke mit ihren Handys fest. Ungestört und über die Köpfe der Bunt-Antis hinweg.

Sehr schön war folgende Begegnung: Ein junger Mann kam zusammen mit seiner Freundin. Er erklärte ihr, dass da unten lauter Nazis demonstrieren. So schnell schaute ich nicht, sprachen ihn um mich herumstehende Münchner an und fragten ihn, welchen Stuss er hier verzapft. Daraufhin wollte er uns lautstark aufklären, dass die Pegida-Leute da unten ein Schild haben wo draufsteht, dass der Islam getötet werden soll und dass deswegen die Polizei da ist, weil sie Ausschreitungen befürchtet. Der junge Mann bekam auch Kontra von einem anderen patriotischen Münchner.

Was uns gezeigt hat, dass mehr Münchner als wir vermuteten inzwischen sensibel auf linke Hetzer geworden sind und sich zunehmend gegenüber dem Linkssprech artikulieren. Münchner nehmen das linke Geschwätz nicht mehr hin. Das ist ein großer Erfolg zahlreicher patriotischer Bewegungen und PEGIDA. Das war vor zwei Jahren noch nicht so. Inzwischen wurde es dem jungen Mann ungemütlich. Er spürte unsere Überzahl. Seine Freundin schaute mehr und mehr verschämt in den Boden, weil sich ihr Freund nicht mehr zu helfen wusste und ins Stocken geriet. Hilflose Blicke. Der junge Mann hat die Deutungshoheit über das Thema verloren. Dem jungen Mann blieb nur noch die Flucht, um seine Freundin aus dieser Notlage zu befreien und suchte das Weite.

Mehr und mehr formiert sich der Widerstand. Auch wenn nicht in großer Überzahl sichtbar, nehmen die Münchner teil an dem geistigen Widerstand und wissen die Mainstream-Presse zu dechiffrieren. So wie damals in der DDR. Als ich kürzlich in einer Münchner Interressensgruppe saß und die Themen auf die Regierung und Flüchtlinsmisere kam, erhielt ich Online-Life-Stream-Empfehlungen über PEGIDA Hamburg sowie “Leseempfehlungen” wie Junge Freiheit, PI-NEWS, CATO, COMPACT oder die Empfehlung über Online-Blogs wie Sezession oder Tichys Einblicke oder Bayern ist Frei.

Bei meiner Eröffnungsrede ging ich auf die große Medienkampagne ein, die alle Münchner Tageszeitungen bei unserer ersten Kundgebung veranstaltet hatten. Das Ziel war klar: Man wollte im Gleichschritt mit den Altparteien umbedingt verhindern, dass sich in der bayerischen Landeshauptstadt Dresdner Verhältnisse entwickeln. Dazu war jedes Mittel der Rufschädigung Recht:

Der Theologe Ernst Cran klärte faktisch über Inkompatibilität des Koranertums mit der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung auf. Zu seinen zehn Hammerschlägen hatte er passend einen in den deutschen Nationalfarben gestalteten Hammer dabei. Zudem gestaltete er zu den mittlerweile gerichtsfesten Beurteilungen des Islams griffige Slogans, die er rhythmisch intonierte, worin die Patrioten sofort einstimmten:

Anschließend stellte ich unsere neuen Plakate vor. Auf einem zeigen wir, dass der Islamische Staat die exakte Ausführung der koranischen Befehle ist:

Als ich diese Übereinstimmung zwischen IS und islamischer Lehre in Einzelheiten beschrieb, erschallten von den teils sehr jungen Gegendemonstranten, die erkennbar schulisch linksindoktriniert sind, besonders laut die Rufe „Hau ab“. Die klaren Aussagen des weltweit bekanntesten Islam-Aufklärers Hamed Abdel-Samad haben wir auf einem weiteren Plakat zusammengefasst:

Der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot Tegetmeyer, zeigte auf, wie uns die Altparteien anlügen. Außerdem erinnerte er daran, wie vor drei Jahren die hochgradig naiven Klatschpappen am Münchner Bahnhof die ankommenden „Flüchtlings“-Massen bejubelten. Mittlerweile werde immer mehr Deutschen klar, was da für ein massives Bedrohungspotential in unser Land eingefallen sei. Die Unterschiede zwischen den Kulturen seien klar erkennbar, und manche passten eben nicht in unser Land, insbesondere die islamische. Den Medien warf er vor, dass sie sich noch nie mit den zehn Pegida-Thesen auseinandergesetzt hätten, sondern immer nur pauschal verunglimpften. Der „Kampf gegen Rechts“ bedeute nichts anderes als den Kampf gegen alles Nicht-Linke und gegen das konservative Bürgertum:

Danach ging es auf einen schönen Spaziergang durch die Münchner Altstadt, bei dem uns viele Bürger wahrnahmen.

Den linken Plärrern boten wir Paroli, indem wir ihre Slogans selbstbewusst konterten. Besonders gut kam bei den Patrioten angesichts der teils blutjungen Schreihälse, die von dem Techno-Bündnis „Love, Beats & Happy Bass“ mobilisiert wurden, der Spruch an:

„Der Opa war bei der SA, der Enkel macht auf Antifa“

Im Tal und auf der Maximilianstraße versuchten linke Meinungsfaschisten unseren fröhlichen Spaziergang zu blockieren. Die Polizei setzte aber Recht und Gesetz durch, so dass wir nach einer kurzen Unterbrechung weitergehen konnten:

Die tz berichtete, dass hierbei 27 linke Randalierer vorübergehend festgenommen wurden:

Nach dem Spaziergang beschrieb Pegida-Gründer Lutz Bachmann den Skandal, dass Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä einen Vertreter der ultranationalistischen und rassistischen Ülkücü-Bewegung, die zu den Grauen Wölfen gezählt wird, zu sich ins Rathaus eingeladen hatte, um mit ihm allen Ernstes die Sicherheit von türkischen Einrichtungen in München und Bayern zu besprechen.

Zudem vermeldete Lutz ganz aktuell, dass die Identitäre Bewegung eineinhalb Stunden zuvor an der Facebook-(Lösch)-Zentrale in Essen große Banner an der Außenfassade angebracht hatte. Außerdem sprach er den Korruptionsskandal im EU-Parlament an, der mittlerweile bis in den Deutschen Bundestag reiche. Die absurde Einschätzung des Bundespräsidenten Steinmeier, der den Deutschen allen Ernstes das Demokratieverständnis absprach, dass sie im Gegensatz zu den Schweizern nicht für Volksabstimmungen in einer Direkten Demokratie geeignet seien, war ein weiteres Thema seiner Rede:

Immer bedrohlicher wird das unheimliche Treiben der DITIB, das jetzt verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. In mehreren Moscheen wurden Mitte April Kinder als Soldaten verkleidet, die unter Marschmusik ihren Kampf für das türkische Heimatland symbolisierten und am Ende den Märtyrertod spielten, um anschließend in die blutrote türkische Fahne eingehüllt zu werden. Dies passt hundertprozentig zu den islam-militär-faschistischen Aussagen des türkischen Präsidenten Erdogan und und den entlarvenden Ankündigungen von DITIB-Funktionären, die wir auf einem neuen Plakat zusammengefasst haben:

Die Aufklärung über diese türkisch-islamisch-nationalistische Unterwanderung ist angesichts vieler neuer geplanter Moscheebauten der DITIB in Deutschland ungeheuer wichtig:

Riko Kows, der „ungarische Husar“ und treue Mitstreiter von Gernot Tegetmeyer bei Pegida Mittelfranken, erinnerte daran, dass der Widerstand vor allem auch auf der Straße geführt werden müsse. Er appellierte an die Zuschauer im Livestream, selbst auch aktiv zu werden:

Das Pegida-Original, das wir jetzt in München wieder etablieren, wird leider immer noch mit der Heinz-Meyer-Truppe verwechselt, deren braune Umtriebe nichts mit Pegida zu tun haben. Die tz veröffentlichte am Tag unserer Veranstaltung ein Foto einer der meist wenig beachteten Meyer-Veranstaltungen und versuchte das auf uns zu übertragen:

Meyer, gegen den das bayerische Landeskriminalamt im Auftrag des Generalbundesanwalts wegen seiner „Schießsportgruppe München“ – eine Namens-Ähnlichkeit mit der nationalsozialistischen Bewegung „Wehrsportgruppe Hoffmann“ ist nicht zu leugnen – und Kontakten zu dem Nazi-Terroristen Martin Wiese ermittelt, hatte dessen braunen Mitstreiter Karl-Heinz Statzberger, der das jüdische Zentrum zusammen mit Wiese in die Luft sprengen wollte und deswegen zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt wurde, mehrfach als Redner eingeladen und ihn dabei über den grünen Klee gelobt.

Dazu auch den bekennenden Hitler-Verehrer und National-Sozialisten Karl Richter, der dort sogar mindestens einmal auch als Versammlungsleiter fungierte. Dieser Richter, der bis 2014 stellvertretender Parteivorsitzender und Landesvorsitzender der NPD in Bayern war und bis heute Mitarbeiter des Europabüros der NPD ist sowie für seine „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ im Münchner Rathaus sitzt, bekundete 2016 nach der Niederschlagung des Aufstandes gegen Erdogan bezeichnenderweise seine Sympathie zu diesem Islamfaschisten. Kein Wunder, sind doch radikale Moslems und National-Sozialisten in vielen Bereichen totalitäre Brüder im Geiste, woraus damals auch folgerichtig der Nazi-Islam-Pakt entstand.

Richter ließ in den letzten Jahren immer mehr seine Maske fallen, hinter der ein totalitärer Anti-Demokrat zum Vorschein kommt. Seine zugegebenermaßen gute Rede zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum im Münchner Stadtrat 2014 und seine teilweise dort zielführenden Anträge nützen nichts, wenn in seinem Rucksack Hitler tickt.

Es ist schlimm genug, dass dieser fanatische Judenhasser damals das deutsche Volk verführte, was zur größten Katatstrophe in seiner Geschichte führte. Wie abartig muss jemand sein, wenn er auch heute noch diesem „Führer“ folgen würde, der die Vergasung von sechs Millionen Menschen befahl, darunter Frauen, Kinder und Alte, was Richter in dem Doku-Spielfilm „Er ist wieder da“ dem Hitler-Double bekundete, als er die Kamera abgeschaltet wähnte.

In einem Facebook-Post vom 26. April sagte Richter der AfD den Kampf an, diffamierte sie als „widerwärtige“ Partei und erklärte sich zu ihrem entschlossenen Gegner. Auslöser war die aus meiner Sicht hervorragende Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, der auch Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages ist, in der er Stellung zu dem Antrag genommen hat, der NPD die Parteieinfinanzierung zu entziehen. Dies hatte auch das Bundesverfassungsgericht als mögliche Maßnahme gegen diese verfassungsfeindliche und antidemokratische Partei empfohlen.

Brandner sprach sich für eine juristische Verbesserung dieses Antrages aus und kündigte deswegen eine Enthaltung seiner Partei an. Grundsätzlich stimme die AfD aber dem Vorhaben zu, da sich die NPD eben gegen die verfassungsmäßige Ordnung unseres Rechtsstaates richte. Karl Richter veröffentlichte daraufhin eine wutentbrannte Reaktion, die einmal mehr aufzeigt, dass sich patriotische Demokraten diesen wirklichen National-Sozialisten strikt fernhalten müssen. Dies vollzieht die AfD auch konsequent, indem sie Ex-Funktionären der einschlägig bekannten extremistischen Parteien die Mitgliedschaft verwehrt.

Ich selber warne seit mittlerweile drei Jahren vor der national-sozialistischen Unterwanderung der Meyer-Truppe, was mir in diesen Kreisen den Ruf „Spaltenberger“ einbrachte. Aber man kann nicht spalten, was noch nie zusammengehörte. Diktatorische National-Sozialisten, die die parlamentarische Demokratie ablehnen, einen Systemsturz planen und wieder eine Diktatur nach Vorbild des Dritten Reiches planen, haben mit Pegida rein gar nichts zu tun. Wir stehen fest an der Seite der zutiefst demokratischen Partei AfD, die auf argumentativem Wege in den Parlamenten den notwendigen Wandel in unserem Land einleiten wird:

Wir zeigen zudem unsere Solidarität mit dem demokratischen Staat Israel, der inmitten von islamfaschistischen Ländern der exakt gleichen Bedrohung ausgesetzt ist, die sich jetzt immer stärker auch in deutschen Städten bemerkbar macht. Wer mit dieser Solidarität ein massives Problem hat, entlarvt damit, dass er die antijüdische Propaganda der gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ und der national-sozialistischen Hetze zutiefst verinnerlicht hat.

Funktionäre von NPD, III. Weg und Die Rechte müssen konsequent ferngehalten werden. Deren Wähler, die bis vor wenigen Jahren noch keine wirklich patriotisch-konservative Alternative sahen, gilt es für unsere Bewegung zu gewinnen. Wer kein braunes Gedankengut verinnerlicht hat, kann sich auch mit unseren freiheitlichen Vorbildern wie Sophie Scholl und Claus Stauffenberg identifizieren. Wer sie aber als „Volksverräter“ diffamiert, da sie gegen die national-sozialistische Unrechtsherrschaft kämpften, hat bei uns nichts zu suchen.

Gernot Tegetmeyer betonte in seiner zweiten Rede, dass wir für die Zukunft unserer Kinder kämpfen. Nur, wer sein Land liebe, könne auch andere lieben. In Richtung der Gegendemonstranten sagte er, dass wir eigentlich in einigen Punkten gemeinsame Vorstellungen hätten, aber sie seien so von Medien, Alt-Politikern, linken Lehrern und Gewerkschaftlern aufgehetzt, dass ihnen der klare Blick für die Realität vernebelt worden sei:

Pegida – das Original – geht seinen Weg in München konsequent weiter. Hierbei lassen wir uns von nichts und niemandem beirren. Mittelfristig wird sich diese Hartnäckigkeit auszahlen, denn immer mehr Menschen erkennen, das wir mit allem Recht haben, was wir vermitteln. In der Fußgängerzone erreichen wir hierbei sehr viele Bürger. Aufschlussreich, dass wir auch von Mitarbeitern des Rathauses beobachtet wurden:

Weitere Bilder einer rundum gelungenen Veranstaltung:

(Kamera: Nikolai Nevis; Fotos: Karen Fischer, Bert Engel & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Ellwangen: Mit der Lämmerpolizei gegen das Wolfsrudel

Die Polizei ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Das lernen schon die jungen Polizeianwärter in den ersten Monaten ihrer Ausbildung. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für die personelle Zusammensetzung, sondern auch für die tägliche Arbeit der Beamten, ihr Vorgehen bei Einsätzen, den Modus Operandi insgesamt.

Einsatzverhalten der Polizei auf das jeweilige Volk abgestimmt

Es ist unbestreitbar, dass jedes Volk von seinen Sitten, Gebräuchen, Wertvorstellungen und seinem politischen, landschaftlichen, klimatischen und kulturellen Umfeld geprägt ist und daher ganz bestimmte Eigenarten und allgemeine Verhaltensweisen besitzt.

So politisch unkorrekt es auch ist, das auszusprechen, aber manche Ethnien scheinen mit einer Demokratie nicht zurecht zu kommen, sie scheinen die harte Hand eines unerbittlichen Diktators zu benötigen, damit Ruhe im Land ist. Wer an dieser Stelle ein Beispiel fordert, möge in den Irak oder nach Libyen schauen und beurteilen, ob es jetzt dort besser und friedlicher ist, als zu Zeiten von Saddam Hussein und Muammar Al-Gaddafi.

Auch die Polizei des jeweiligen Volkes ist in ihrem Einsatzverhalten auf die Mentalität jener eingestellt, die sie sowohl schützen, als auch im Zaum halten soll.

Auch die USA hat eine „harte“ Polizei

Da gibt es selbst in der westlichen Welt große Unterschiede. Der Verfasser dieses Artikels hatte die Gelegenheit, eine Nacht mit der Polizei im Großraum Los Angeles Streife zu fahren. Langwierige Diskussionen mit den Polizisten während einer Personen- oder Verkehrskontrolle gibt es in den USA nicht. Sobald die Widerrede ein gewisses Level überschreitet – und dieser Wert ist wahrlich nicht hoch angesetzt – findet sich der Betreffende sehr schnell am Bauch liegend, die Hände hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt, wieder.

Das ist das Einschreiten, das die Amerikaner von ihrer Polizei kennen, erwarten und das auch erforderlich ist, um die Ruhe und Ordnung in diesem Land aufrecht zu erhalten. Dazu gehören auch die rund 1000 Personen, die dort jedes Jahr von der Polizei erschossen werden.

Lämmerpolizei für die autochthonen Deutschen

In jedem Land der Welt ist grundsätzlich das polizeiliche Einschreiten auf die jeweilige Mentalität der Bevölkerung abgestimmt. In Deutschland haben wir eine Lämmerpolizei für eine Herde von etwa 63 Millionen Schäfchen, sprich: indigene Deutsche. Die Lämmerpolizei hat die Schafherde gut im Griff. Das gewisse Laissez-faire im Einschreiten der Polizisten und in unserem Rechtssystem führt nicht dazu, dass die Schäfchen allzu übermütig werden, zumal man ihnen durch die rigorose Verfolgung von Bagatellen wie Falschparken, Verweigerung der GEZ Gebühr oder die verspätete Abgabe der Steuererklärung die Allmacht des Staates vorgaukelt.

Doch was passiert, wenn sich die Bevölkerungsstruktur in einem relativ kurzen Zeitraum ändert und zahlreiche Wölfe ins Land der Schafe kommen? Die logische Konsequenz aus den bisherigen Ausführungen wäre, dass sich die Polizei den Modus Operandi ihrer Kollegen aus jenen Staaten, aus denen die Neubürger kommen, aneignen müsste. Dasselbe gilt für das Justizsystem und den Strafvollzug.

Beispiel für polizeiliches Einschreiten in den Herkunftsländern der „Schutzsuchenden“

Wie die Abläufe bei den vorgenannten Institutionen in den besagten Ländern sind, bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung. Falls doch: Wenn in diesen Gegenden jemand einen solchen Aufstand macht, bekommt er entweder eine Kugel ab, oder er findet sich kurz danach zu Brei geschlagen in einem Loch, das er mit 50 anderen Inhaftierten teilt und für das die Bezeichnung Gefängniszelle noch schmeichelhaft ist, wieder. Und wenn er das ohne ärztliche Hilfe überlebt und man ihn irgendwann mal wieder freiläßt, hat er Glück gehabt. Das wissen die Leute dort und verhalten sich entsprechend. Darum ist Ruhe im Land, es sein denn, die Amerikaner kommen und bringen ihre Vorstellung von Demokratie ins Land.

Im Modus Operandi der Polizei in den Herkunftsländern dieser „Schutzbedürftigen“ ist der Grund zu suchen, warum bei der Polizeirazzia in der Erstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen einige Schwarzafrikaner aus dem Fenster gesprungen sind. Aus dem Schlaf gerissen, hatten sie in der ersten Aufregung vergessen, dass nicht die Raubtierpolizei, sondern eine Lämmerherde in Uniform angerückt war.

Was von dem Großeinsatz hängen bleibt ist, dass alles nur heiße Luft war

Am Ende des Tages, wenn sich der Pulverdampf verzogen hat, werden sie jedoch erkennen, dass außer der Verlegung in eine andere Unterkunft, in der das Essen ohnehin besser ist und das Zimmer größer, nichts Schwerwiegendes passiert ist. Und daraus werden sie ihre Lehren ziehen und beim nächsten Mal wissen, dass es überhaupt keinen Grund gibt, sich vor der Lämmerpolizei zu fürchten, selbst wenn sie in großer Zahl anrückt.

Jede einzelne Abschiebung in Zukunft mit einer Polizeihunderschaft?

Und das wird die Polizei bei Abschiebungen nun künftig immer tun müssen, wie Polizeipräsident Weber auf der Pressekonferenz zu den Vorfällen in Ellwangen bereits ankündigte (Video ab Minute 25:45).

„Wenn sich die Erkenntnis durchsetzt, dass man die Polizei mit einer organisierten Übermacht in die Flucht schlagen kann, hätte das verheerende Folgen. Deshalb werden wir schauen, in welcher Stärke wir künftig Abschiebungen durchführen – ohne Wenn und Aber“, ergänzte Polizeieinsatzleiter Peter Höhnle. Auf die Bilder, wo künftig ein einzelner Abzuschiebender jeweils von einer Polizeihundertschaft abgeholt wird, darf man sich jetzt schon freuen.

Hofberichterstattung der Fernsehanstalten: Ultimatum an die Polizisten schamhaft verschwiegen

Auch die großen Fernsehanstalten haben die katastrophale Außenwirkung der Vorfälle von Ellwangen erkannt. In der Fernsehberichterstattung war in sämtlichen Beiträgen nur von „Widerstand gegen eine Abschiebung“ die Rede. Dass die Beamten auf ein beschämendes Ultimatum der „Schutzbedürftigen“ eingehen mussten, wurde schamhaft verschwiegen, weil diese Information den größten „Empörungsfaktor“ beinhaltet und das Volk so richtig auf die Palme bringen würde. Aber gerade deswegen wird dieses bedeutende Detail von den Mainstream Medien verschwiegen. Stattdessen war in den Tageszeitungen heute folgende Schlagzeile zu lesen:

Polizei greift Durch: Großeinsatz in flüchtlingsheim

Was für ein Hohn! Von einem Durchgreifen hätte man sprechen können, wenn jetzt alle 150 – 200 (je nach Quelle) aufständischen „Schutzsuchenden“ in einer Justizvollzugsanstalt auf ihre Abschiebung warten würden. So aber zeigt diese Schlagzeile nur, dass die Journallie konsequent ihre Linie der Desinformation und Volksberuhigung weiterverfolgt und tatkräftig mithilft, dass die Zustände in unserem Land immer chaotischer werden.

Lämmerpolizei wird immer Lämmerpolizei bleiben. Wer schützt uns vor den Wölfen?

Aus der Lämmerpolizei in Deutschland jene Polizei zu machen, die eine Sprache spricht, die die Zuwanderer verstehen, ist aufgrund der Gesetzeslage und des alles dominierenden links-grün versifften Denkens und Lenkens in unserem Land nicht möglich. Im Gegenteil, die Zuwanderer haben beim Strafvollzug sogar noch einen „Migrantenbonus“, was nur dazu führen wird, dass ihr Hohn und ihre Verachtung für das deutsche Rechtssystem nur noch größer wird.

Somit wird die Sicherheitslage in unserem Land weiter und unaufhaltsam erodieren. Ellwangen war erst der Anfang, viel Schlimmeres wird die nächsten Jahre und Jahrzehnte folgen. Dass weiterhin Verkehrsordnungswidrigkeiten, Verstöße gegen die Gemeindesatzung oder die Abgabenordnung rigoros verfolgt werden, wird das zerrüttete Sicherheitsgefühl der indigenen Bevölkerung nicht kitten. Anzeigen wegen Volksverhetzung, wenn in Panik geratene Bürger ihre Frustration hinausschreien, auch nicht. (hsg)




Führerschein: Hohe Durchfallquote bei „nicht deutsch-sprachigen Bewerbern“

Von REALSATIRE | Die „geschenkten Menschen“ (Katrin Göhring-Eckardt, Grüne), „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz, SPD), drängen jetzt auch zum Auto, nachdem die Vielehe und andere Kleinigkeiten wie deren Finanzierung mittels Sozialhilfe erfolgreich durch Gerichte geklärt sind. Schließlich hat die Kanzlerin gesagt, dass Kraftfahrer gesucht werden. Nur mit dem Führerscheinbestehen hapert`s noch.

So berichtet die FAZ aktuell, dass Fahrschüler immer öfter in Theorie und Praxis scheiterten. Bei mehr als jeder dritten Theorieprüfung seien die Prüflinge im Jahr 2017 durchgefallen, das gehe aus Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes hervor. Die bundesweite Durchfallquote ist demnach auf alle Führerscheinklassen bezogen das fünfte Jahr in Folge gestiegen und lag bei 36,8 Prozent (2016: 34,8 Prozent). Auch bei 28,1 Prozent der Praxisprüfungen fielen die Führerscheinanwärter durch (2016: 26,6 Prozent) – ein Anstieg zum dritten Mal in Folge.

Der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Gerhard von Bressensdorf, führt die Steigerung in erster Linie auf den größeren Anteil nicht-deutschsprachiger Bewerber zurück. Ihnen falle die Theorieprüfung schwer, zudem seien sie oft mit einer anderen Verkehrskultur aufgewachsen und bräuchten oft drei bis fünf Anläufe bis sie bestehen, sagte Bressensdorf. In der Praxisprüfung gebe es durch den zunehmenden Verkehr immer mehr Fehlerquellen für Prüflinge.

Bei der Theorieprüfung der Klasse B – dem Autoführerschein – ist die Durchfallquote besonders hoch und steigt ebenfalls seit Jahren. 2017 lag sie bei 44,0 Prozent (2016: 42,7 Prozent). Bei der praktischen Prüfung für den Autoführerschein fielen 39,9 Prozent der Anwärter im vergangenen Jahr durch (Vorjahr: 37,6 Prozent).

Im Ranking liegt bei den Theorie-Prüfungen Sachsen-Anhalt mit 44,9 Prozent hinten, bei der Praxis bildet Hamburg mit 41,6 Prozent Durchfallquote das Schlusslicht.

Einfacher hat es, wer als Flüchtling seinen Führerschein als Kraftfahrer einfach umschreiben lassen kann. Sofern er ihn nicht unterwegs verloren hat. Weil das Umschreiben eines syrischen Führerscheins aber 500 Euro kostet, die ein Flüchtling ja nicht hat, könne ein Darlehnsprogramm laut Merkel helfen. „Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen“, macht uns Frau Merkel Hoffnung. Womit sich die Frage stellt, ob sich mit dem Umschreiben auch die „andere Verkehrskultur“ der Neubürger automatisch umschreibt. Und wo wir schon beim Geld sind: wer bezahlt eigentlich die teuren Führerscheinkosten, die sich bei mehrmaligen Wiederholungen leicht auf mehrere Tausend Euro summieren. Treten die Fahrschulen in Vorleistung?

Wer als Flüchtling seinen Führerschein aber nun partout nicht packt, dem bleibt noch eine andere Möglichkeit, die orientalische. Immer mehr Einwanderer nutzen in Nordrhein-Westfalen (NRW) gefälschte Führerscheine, um ihre Identität zu verschleiern, berichtet die junge Freiheit. Nach einem Bericht der Neuen Westfälischen verzeichnete die Polizei im Vorjahr 24 Prozent mehr Fälle, bei denen Asylbewerber und andere Zuwanderer falsche Führerscheine verwendeten.

Laut der Fahrerlaubnisbehörde der Stadt Bielefeld sei die Verwendung solcher gefälschter Fahrerlaubnisse ein zunehmendes Problem. Viele Einwanderer nutzen nach Aussagen von Behördenleiter Rolf-Dieter Zawada gezielt die Tatsache aus, dass Führerscheine in Deutschland häufig als Dokument akzeptiert würden. Sie setzten deshalb ihre gefälschten Führerscheine ein, um eine Staatsangehörigkeit vorzutäuschen oder um Straftaten wie Autodiebstähle zu begehen.

PS.: Sollte Ihnen demnächst an der Ampel ein Mercedes AMG oder ein tiefer gelegter BMW 760 mit südländischen Fahrern am Steuer davonflitzen, freuen Sie sich mit, dass wieder eine Integration erfolgreich war.




Zweite Türkenpartei in Deutschland ab 2024

Von CHEVROLET | Es klingt wie eine finstere Drohung: 2024 ist es soweit, dann will die niederländische „Migrantenpartei Denk“ auch nach Deutschland kommen und bei Europawahlen antreten. Das kündigten deren beiden Gründer Kuzu und Öztürk am Donnerstag in Holland an. Bei den niederländischen Parlamentswahlen hatte die neue Partei drei der 150 Mandate errungen, was natürlich bejubelt wurde.

„Denk“ soll wohl als Aufforderung zum Nachdenken verstanden werden, ist aber auch eine Anspielung auf das türkische Wort „denklik“, was „Gleichberechtigung“ bedeutet. Und da sieht man auch direkt, woher der Wind weht, nämlich aus der Türkei.

„Denk“ bezeichnet sich selbst als „Migrantenpartei“, weil sie ausschließlich von Niederländern mit ausländischen Wurzeln angeführt wird und sich auch an die gleiche Zielgruppe wendet. De facto dürfte „Denk“ aber nur ein weiteres Mittel des türkischen Präsidenten Erdogan sein, noch mehr Einfluss auf die europäische Politik zu nehmen als bisher und die in Europa lebenden Türken dafür zu missbrauchen.

In der Rheinischen Post betonte der Historiker Geerten Waling zudem, dass die Partei „eine Gruppe ziemlich konservativer Türken“ repräsentiere. Konsequenterweise lehnen die „Denk“-Leute den Begriff Völkermord für den Genozid an den Armeniern durch die Türken in der Zeit des Osmanischen Reiches ab.

Damit befinden sie sich in „bester“ Gesellschaft mit einer bereits existierenden Türken-Partei in Deutschland. Es gibt nämlich die Minipartei „Allianz Deutscher Demokraten“ (ADD). Die plappert auch nur nach, was der „Babo“ Erdogan sagt.

Der Politikwissenschaftler Andreas Wüst erklärte im Gespräch mit „Zeit Online“ zu den Chancen der Türken-Partei „Denk“: „So eine Partei müsste in Deutschland ungefähr die Hälfte aller Stimmen der Bürger mit Migrationshintergrund erhalten, um in den Bundestag einzuziehen.“

In der Bundesrepublik hat gut jede fünfte Person einen Migrationshintergrund – noch weniger einen türkischen Migrationshintergrund. Wählen dürfen aber bei weitem nicht alle von ihnen. Nur etwas mehr als die Hälfte von ihnen hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein ähnliches Ergebnis wie in den Niederlanden dürfte für die junge Partei also schwierig werden. Das erlebte schon Erdogans „ADD“, die bei der Bundestagswahl nur 0,1 Prozent der Stimmen errang.

Dass es auch anders geht und sich eingebürgerte Ausländer sehr wohl und sehr gut politisch betätigen können, beweist Serge Menga aus Essen, bekannt als „De Schwatte aus Essen“. Er stammt aus dem Kongo und bezeichnet sich selbst als politischen Aktivisten und ist ein deutscher Patriot. Entsprechend ist er dem politisch korrekten Facebook ein Dorn im Auge.




Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee

Seit einiger Zeit tauchen immer mehr Trolle in sozialen Netzwerken auf und verderben den Vertretern der Mainstreammedien den Spaß am Internet. Rayk Anders geht der Sache auf den Grund und Jan Böhmermann will sogar seine eigene Trollarmee aufstellen. Das und vieles mehr in Folge 81 von „Laut Gedacht“.




Weil am Rhein: Türkenmob prügelt 26-Jährigen bewußtlos

Weil am Rhein: Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hielt sich um 0.30 Uhr eine fünfköpfige Gruppe beim Pavillon auf. Zu ihnen geselle sich ein Mann und fragte nach einem Feuerzeug. Als man ihm Feuer für seine Zigarette geben wollte, wurde der Mann grundlos beleidigend. Nach einem kurzen Wortwechsel verschwand der Unbekannte. Er kehrte etwa 30 Minuten später in Begleitung zweier weiterer Personen zurück und zettelte sofort Streit an. Nach einem kurzen Gerangel erschienen nach Zeugenangaben etwa zehn bis 15 Personen auf Motorrollern. Sie ergriffen Partei für die Aggressoren und mischten sich in den Streit ein. Mehrere von ihnen gingen auf einen 26-Jährigen los und schlugen ihn bewusstlos. Weitere Schläge gab es für einen 28-Jährigen. Im Anschluss entfernten sich die Aggressoren in Richtung Nonnenholzstraße. Bei den Rollerfahrern soll es sich laut Polizei um „türkisch aussehende Personen“ gehandelt haben. In Tatortnähe wurde ein Ausweis gefunden, den einer der Schläger verloren haben dürfte, teilte die Polizei mit.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

VS-Schwenningen: Im Bereich des Neckarparks, auf einem Fußgängerweg zwischen Bahnhof und Möglingstraße, ist ein 17-Jähriger am frühen Dienstagmorgen von einem unbekannten Mann grundlos zusammengeschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt worden. Der 17-Jährige war gegen 01.50 Uhr auf dem Fußgängerweg unterwegs, als ihm ein etwa 180 – 185 Zentimeter großer Mann südländischen Aussehens mit Vollbart und schwarzen Haaren entgegentrat und nach Angaben des 17-Jährigen grundlos auf ihn einschlug. Hierbei ging der Jugendliche benommen zu Boden. In der Folge flüchtete der Angreifer, der vom Verletzten nicht näher beschrieben werden konnte. Ein Passant entdeckte den verletzten 17-Jährigen im Bereich der Bahnunterführung Möglingstraße und verständigte die Polizei. Nun ermitteln Beamte des Polizeireviers Schwenningen (07720 8500-0) wegen der begangenen Körperverletzung und bitten um sachdienliche Hinweise zu dem noch unbekannten Täter.

Lingen: Ein 35-jähriger Mann ist am frühen Dienstagmorgen gegen 2.10 Uhr in der Schlachterstraße von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen worden. Das Opfer wurde zu Boden gestoßen und mehrfach getreten. Dabei erlitt der Mann eine Kopfverletzung. Die Angreifer flüchteten. Sie sollen etwa 1,60 Meter groß und hager gewesen sein. Sie sahen südländisch aus und trugen dunkle Jeans und Bomberjacken. Einer der Angreifer trug eine Brille. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 87 0 zu melden.

Liederbach: In der Nacht zum 1. Mai geriet ein 17 jähriger Kronberger mit einem bisher unbekannten Mann in Streit. Im Verlauf des Streits sprühte der Unbekannte dem Kronberger Pfefferspray ins Gesicht und schlug mehrmals mit einem Gegenstand auf ihn ein. Zwei ebenfalls 17 jährige Begleiter des Kronbergers wurden ebenfalls durch Pfeffer und Schläge verletzt. Der Täter flüchtete unerkannt. Er wird als Nordafrikaner, ca. 19 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank beschrieben. Er hatte schulterlange Haare und war mit einem blauen Trainingsanzug bekleidet. Hinweise werden von der Polizeistation Kelkheim unter der Telefonnummer 06195 6749-0 entgegengenommen.

Meschede: Zu einer Rangelei kam es am Dienstagmorgen auf der Briloner Straße. Ein 34-jähriger Mann aus Meschede wurde hierbei von einem unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt. Der flüchtige Täter lief in Richtung Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben: – männlich – 25-30 Jahre alt – 170-180cm groß – schwarze kurze Haare – südländisches Aussehen – dunkle Jeans – dunkelgrünes Sweatshirt.

Limbach-Oberfohna: Am Montagmorgen kam es vor einem Einkaufsmarkt an der Peniger Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach ersten Erkenntnissen schlug aus einer Gruppe von drei Unbekannten einer grundlos auf einen 19-Jährigen ein. Dabei trug der Unbekannte einen Handschuh, an dem ein silberner Gegenstand sichtbar war. Durch den Angriff wurde der 19-Jährige im Gesicht verletzt. Eine Forderung nach Geld oder Wertsachen gab es nicht. Plötzlich kamen dem 19-Jährigen zwei unbekannte Männer zu Hilfe, woraufhin die Angreifer die Flucht ergriffen. Die beiden Helfer fuhren, ohne etwas zu sagen, in einem weißen Transporter davon. Der Täter, der zugeschlagen hat, wird wie folgt beschrieben: Etwas dunklere Hautfarbe, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, scheinbares Alter: etwa 20 bis 25 Jahre,schlank, schwarze Haare, an den Seiten sehr kurz, oben etwas länger, wellig und gegelt, Dreitagebart, zum Tatzeitpunkt mit einer grauen Jeans und einer schwarzen Joggingjacke bekleidet.

Goslar: Am Sonntagnachmittag, 16.10 Uhr, kam es in der Rosentorstraße, vor der Jakobikirche, zunächst zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 25-jähriger Goslar von einer derzeit noch unbekannten männlichen Person einen Kopfstoß erhielt. Als daraufhin ein 48-jähriger Goslarer seinem verletzten Bekannten zur Hilfe kam, wurde auch er von dem Unbekannten mittels Kopfstoß angegangen und fiel zu Boden, wo er zusätzlich noch einen Tritt ins Gesicht bekam. Der Tatverdächtige, der lediglich mit ca. 20 Jahre alt, von kleiner Statur, dunkle kurze Haare, bekleidet mit einem roten T-Shirt und einer dunkelblauen Jeanshose, „ausländisches Aussehen“, trug evtl. einen knallroten Rucksack auf dem Rücken, beschrieben werden konnte, flüchtete anschließend in Richtung Fischemäkerstraße. Ihm folgten zudem zwei weitere Personen, die offenbar zu ihm gehörten. Eine unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat durchgeführte Fahndung führte leider nicht mehr zur Feststellung der Person. Die beiden Verletzten wurden durch die Besatzung eines Rettungswagens medizinisch erstversorgt.

„Schutzsuchender“ Iraner: „Fucking Germany“

Weilheim: … Weitaus schlimmer aber benahm sich der Iraner auf dem Penzberger Volksfest im September. Im Bierzelt legte er sich anscheinend mit einigen weiblichen Besuchern an. Genau konnte das nicht festgestellt werden. Fakt ist, dass die Security ihn aus dem Zelt beförderte und ihm Hausverbot erteilte. Der Iraner kam aber einige Zeit später zurück. Als die Sicherheitsbeamten ihn erneut hinauswerfen wollten, leistete er Widerstand. Polizeibeamte, die an diesem Abend auf dem Volksfest Dienst hatten, kamen hinzu. „Es war eine sehr aufgeheizte, aggressive Stimmung im Zelt“, sagte der zuständige Beamte. Der Iraner beleidigte mehrere, ihm wegen seiner häufigen Besuche in der Ausnüchterungszelle bekannte Polizisten mit den Worten „Fucking Germany, fucking Merkel“. Er wurde daraufhin mit Handschellen fixiert, leistete aber erheblichen Widerstand, versuchte Kopfstöße und spuckte. „Ich bin seit zehn Jahren Polizist, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte der Beamte vor Gericht. Leid tat ihm vor allem die neue junge Kollegin, die an dem Abend den ersten Dienst hatte und doch ein wenig verstört war, als sie das Randalieren des Iraners mitbekam. Im Dienstwagen der Polizei war die Sache noch nicht zu Ende. Der Mann musste weiter fixiert werden und bedrohte die Beamten mit den Worten. „I‘ll kill you. I‘m Taliban!“ Eine Äußerung, die der Staatsanwalt heftig kritisierte. „Solche Reden nehmen wir hier sehr ernst“, sagte er. (Auszug aus einem Artikel von Merkur.de).

Marokkaner verpasst den Bus

Schwalbach: Am frühen Montagabend wurde in Schwalbach ein 38 Jahre alter Busfahrer von einem unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen. Zuvor hatte der bisher unbekannte Mann die Abfahrt des Busses am Busbahnhof des Main-Taunus-Zentrums knapp verpasst und im weiteren Verlauf versucht, die Abfahrt zu verhindern, indem er den Weg versperrte und gegen eine Scheibe des Fahrzeuges schlug. Wutentbrannt stieg der Täter in ein Taxi und empfing den 38-Jährigen am Schwalbacher Busbahnhof, wo er dem Buslenker nach einem kurzen verbalen Geplänkel in das Gesicht schlug und die Flucht ergriff. Bei dem Schläger soll es sich um einen circa 1,85 Meter großen Marokkaner gehandelt haben, der eine dunkle Jogginghose, ein weiß/graues Oberteil und eine Kapuze trug. Hinweise zu der Tat oder dem Täter nimmt die Polizei in Eschborn unter der Rufnummer 06196 / 9695 – 0 entgegen.

„Geduldeter“ prügelt Polizisten ins Krankenhaus

Essen: Weil er sich nicht von Bundespolizisten kontrollieren lassen wollte, hat ein 20-Jähriger nach einem Beamten geschlagen und ihm womöglich die Nase gebrochen. Wie die Bundespolizei mitteilte, hat der 20-jährige Mann am Montagnachmittag einen Bahnmitarbeiter am Essener Hauptbahnhof beleidigt. Den hinzugerufenen Polizeibeamten habe der Mann jedoch nicht seine Personalien nennen wollten. Als die Beamten den Mann mitnehmen wollten, wehrte er sich so heftig, dass er gefesselt zur Wache getragen werden musste. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnte sich der Mann losreißen und schlug einem Polizisten bei seinem Fluchtversuch mit Fäusten ins Gesicht. Der Beamte wurde dabei so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Gegen den 20-Jährigen, der sich nur mit einer Duldung in Deutschland aufhalten darf, wurde ein Strafverfahren eingeleitet.