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richter-erdogan-3 Großmufti Amin al-Husseini (Foto oben links) und Adolf Hitler schmiedeten ab 1941 einen Pakt zwischen Islam-Faschisten und National-Sozialisten. Diese Brüderschaft im totalitären Geiste setzt sich bis heute fort, was sich in vielen islamischen Ländern inklusive Türkei durch den Verkaufserfolg von „Mein Kampf“ zeigt. Aber auch in Deutschland: Karl Richter (unten rechts) beispielweise, Münchner Stadtrat vom NPD-Ableger „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ und bekennender Hitlerfan, äußerte bezeichnenderweise Verständnis für Erdogans brutale Säuberungsmaßnahmen. Die tiefe Abneigung gegen Juden hat sich über die Jahrzehnte ebenfalls in den ideologieverseuchten Köpfen gehalten, die Israelis werden als Feinde und die Geschwister Scholl als Volksverräter angesehen. Personen mit diesem faschistischen Gedankengut versuchen immer wieder, an der patriotischen Widerstandsbewegung auf der Straße anzudocken.

(Von Michael Stürzenberger)

Karl Richter schrieb auf Facebook in einem Eintrag vom 7. August eine Entgegnung zu der Einschätzung des FDP-Chefs Lindner, dass die Verhältnisse in der Türkei derzeit denen von Nazi-Deutschland im Jahr 1933 ähneln (Hervorhebungen durch PI):

„Türkei wie Nazi-Deutschland 1933“ – na und?

Der FDP-Chef ist ein seltener Einfaltspinsel: Ja, natürlich gibt es Parallelen zwischen den Ereignissen in der Türkei und in Deutschland nach 1933. Der gemeinsame Nenner heißt Wiederherstellung der nationalen Souveränität – etwas, womit ein BRD-Zwerg wie Lindner natürlich nichts anfangen kann.

Tatsächlich ist der türkische Präsident Erdogan, der wegen seiner Rußland-Annäherung vor ein paar Wochen um ein Haar von seinen amerikanischen Freunden weggeputscht und womöglich ermordet worden wäre, gut beraten, jetzt reinen Tisch zu machen und das CIA-Geschwür, das den türkischen Staat wie ein Krebsgeschwür durchwuchert, auf allen Ebenen zu entfernen.

Westliche Spatzenhirne und Gutmenschen tun im übrigen auch sonst gut daran, die Kritik an Erdogan herunterzuschrauben. Ein Staatschef, der kompromißlos nationale Interessen durchsetzt, ist grundsätzlich erst einmal etwas Gutes. Westliche „Demokraten“ haben das Leitbild der „offenen Gesellschaft“ so verinnerlicht, daß es das Denken bei ihnen ersetzt. Tatsache ist aber, daß die westliche Demokratie nun einmal dasjenige Staatsmodell ist, das der beliebigen Einmischung von außen beste Voraussetzungen schafft.

„Kompromißlos“ nationale Interessen durchsetzen, das hatten wir schonmal. Unter diesem Vorwand schalteten Hitler und seine national-sozialistischen Schergen ab 1933 alle politischen Gegner und Kritiker aus, steckten sie ins Konzentrationslager und ermordeten viele, anschließend zettelten sie Krieg an. Patriotische Juden, die selbst im Ersten Weltkrieg für ihr deutsches Vaterland gekämpft hatten, wurden aus einer irren rassistischen Weltanschauung heraus eliminiert.

Auch im Falle von Erdogan handelt es sich nicht um vermeintliche „nationale“ Interessen, sondern um seine eigenen. Erdogan will seine Diktatur festigen, Kritiker entsorgen und den Islam in alle Poren der türkischen Gesellschaft pressen. Tausende Bürger landen in Gefängnissen und es soll sogar gefoltert werden. Wer allen Ernstes Verständnis für diese faschistischen Säuberungsmethoden aufbringt, bewegt sich weit außerhalb des demokratischen Spektrums.

Bei Richter gesellen sich dazu anti-amerikanische Verschwörungstheorien und eine gegen Israel gerichtete Einstellung, die er auch früher im Kreis seiner NPD-Freunde deutlich zeigte: In völliger Verdrehung der Realität behauptete er „Israel mordet“ und forderte „Solidarität mit Palästina“. Mit dieser verdrehten Gesinnung stellt er sich auf die Seite der moslemischen Aggressoren, die den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten genauso bedrohen wie Europa.

israel-mordet

Wenn solche Politiker jemals wieder Einfluß bekommen sollten, würden sich viele Elemente des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte wiederholen. Hitlers Grundsätze wie „Ich bin intolerant. Ich habe mir ein Ziel gesetzt: Die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen“ würden in der Realität wiederbelebt werden.

Ihn hat Richter offensichtlich als Vorbild. Im vergangenen Jahr sagte er in der Spielfilm-Dokumentation „Er ist wieder da“ vor der geschichtsträchtigen Feldherrnhalle in München zum Hitler-Darsteller auf dessen Frage, ob er ihm nachfolgen wolle: „Wenn Sie der Echte wären, ja“. Zuvor hatte Richter den Kameramann aufgefordert, abzuschalten, worauf jener aber nur herunterschwenkte und die Aufnahme weiterlief. So fiel die Maske und die brandgefährliche Wahrheit kam ans Tageslicht. Bei seiner ersten Vereidigung als Stadtrat soll Richter den Hitlergruß gezeigt haben, weswegen er verurteilt wurde. Aus heutiger Sicht erscheint es nachvollziehbar, dass dies wohl der Ausdruck einer tiefen inneren Überzeugung war. Ausgerechnet an der Feldherrnhalle durfte Richter jetzt kürzlich im eigentlich als bürgerlich deklarierten Widerstand öffentlich auftreten. Dazu ist aber zu bemerken, dass Pegida München seit über einem Jahr absolut autark arbeitet und sich den Ratschlägen vom Mutterschiff aus Dresden völlig verschließt.

Von politischen Extremisten müssen sich die patriotisch-konservativen Bewegungen in Deutschland unbedingt konsequent fernhalten. Dies hat nichts mit „Spalten“ oder „Distanziererei“ zu tun, sondern vielmehr mit der Beibehaltung des demokratischen Kurses. Meinungsfaschisten auf der linksextremen wie auch der sogenannten „rechtsextremen“ Seite, beides totalitäre Sozialisten, sind bereit, ihre Gegner zu beseitigen, letztlich auch mit Gewalt. Wenn die Bürgerbewegungen nicht darauf achten, solch radikale Elemente auszuschließen, werden sie von innen unterwandert, mit extremistischem Gedankengut infiltriert und in eine politische Sackgasse geführt, aus der sie nicht wieder herauskommen. Dann werden sie auch für die breite Masse der Bürger völlig inakzeptabel und führen ein unbedeutendes Schattendasein am Rand, ohne jemals die Möglichkeit zu haben, etwas bewegen zu können.

Ich habe die zugegeben sehr gute Rede von Karl Richter am 1. Oktober 2014 nicht vergessen, als er sich als einziger von 80 Stadträten für das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum in München einsetzte. Alles, was er damals zu der islamischen Bedrohung sagte, war richtig. Aber dies nützt nichts, wenn sich dahinter eine national-sozialistische Gesinnung verbirgt, die brandgefährlich ist. Schon damals schrieb ich bei PI, dass eine Zusammenarbeit mit der NPD wegen unüberbrückbarer Gegensätze in wesentlichen weltanschaulichen Punkten undenkbar ist. Wenn ich die schlummernde Hitlerverehrung von Richter geahnt hätte, wäre der Artikel noch ganz anders ausgefallen.

Richter hat zwar erkannt, dass die Islamisierung eine Gefahr für Deutschland ist, aber er setzt außenpolitisch auf die islamischen Länder, die sich gegen seine Feindbilder USA und Israel richten. Daher das Verständnis für die immer faschistischer werdende Türkei und die Solidarität mit Palästina. Dies entspringt den engen national-sozialistischen Gedankenschablonen, die sich auch nach 1945 leider in den Köpfen manch ewig Gestriger festsetzten.

Zudem besitzen National-Sozialismus und Islam viele ähnliche Elemente: Führerkult (Hitler/Mohammed), Volksgemeinschaft (arische Rasse/Umma), Anspruch auf die alleinige Macht, totalitäres Denken, Ablehnung der Demokratie, Bereitschaft zur Gewalt bis hin zum Töten Andersdenkender und Hass gegen Juden. Führende National-Sozialisten wie Hitler und Himmler haben mehrfach die geistige Nähe zwischen National-Sozialismus und Islam bestätigt:

himmler

hitler_zum_islam

Wer sich weiter über Richters politische Einstellung informieren möchte, wird auf seiner Facebookseite auch mit geschichtsrevisionistischen Einträgen fündig, wie beispielsweise in dem Artikel vom 12. August „Sommer 2016: Erinnerungen an Sommer 1939“.

Gernot Tegetmeyer ist bei Pegida Nürnberg konsequent: Wenn verkappte National-Sozialisten wie Dan Eising oder Rainer Biller auftauchen, distanziert er sich jedes Mal per Mikrofon und fordert sie auf, die Kundgebung zu verlassen. Karl Richter verurteilt Tegetmeyer dafür in einem Kommentar auf Facebook:

Leute wie er haben eine „Nazi“-Hysterie – und übersehen dabei völlig, daß sie für den politischen Gegner selbst „Nazis“ und „Rechtsextremisten“ sind. Das kann man nicht ernst nehmen und muß deshalb den Schluß daraus ziehen, daß solche Spalter entweder einen Dachschaden haben oder vom System zur Spaltung der Opposition eingesetzt werden.

Dieser völlig abwegige Kommentar beinhaltet eine üble Beleidigung für einen altgedienten bürgerlichen Aktivisten und eine lächerliche Verschwörungstheorie. Im Diffamieren guter Politiker hat Richter offensichtlich Übung, denn am 10. August traf es auch Bayerns AfD-Chef Petr Bystron:

Wenn Dummheit weh täte…

… dürfte der bayerische AfD-Landeschef nicht mehr mit dem Schreien aufhören. Und das sind die Figuren, die sich auf ihren öffentlichen Veranstaltungen lauthals von „Rechtsextremisten“ distanzieren (und sich dann wundern, daß sie von den Lügenmedien um keinen Deut besser behandelt werden als die „Rechtsextremisten“).

Der bayerische Ober-Distanzierer muß ein Traumtänzer erster Güte sein und fordert nun allen Ernstes, wir sollten „Tausenden türkischer Erdogan-Kritiker“ in Deutschland Asyl gewähren. Klar, nur her damit. Es leben ja noch längst nicht genügend Türken in Deutschland.

Liebe AfD-Wähler, ob Eure Stimme für diese Schein-Alternative wirklich eine so gute Idee war?

Wer pauschal alle Türken als nicht willkommen in unserem Land bezeichnet, beweist eine völkisch-rassistische Gesinnung und schlägt damit beispielsweise einem Akif Pirinçci und einer Güner Balci frontal ins Gesicht, die sich bravourös für die Islamkritik einsetzen. 15% aller Türken in Deutschland sind Aleviten, von denen viele eine Meinung wie wir vertreten.

Es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt, sondern was er denkt, sagt und wie er handelt. Wirklicher Rassismus, pauschale Ausländerfeindlichkeit und auch anti-jüdische Einstellungen gehören endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte.

Die politische Zukunft in Deutschland gehört der AfD, die ganz bewusst und voller Überzeugung Extremisten jeglicher Couleur fernhält. So hat sie die historische Chance, eine neue große Volkspartei zu werden. Und die Bewegungen auf der Straße, die die politische Arbeit mit kraftvollen Kundgebungen begleiten, tun gut daran, einen ebenso klaren Kurs zu fahren. Dem folgen die meisten, aber leider nicht alle.

98 KOMMENTARE

  1. Heute bei ZDF-Illner: Oliver Decker vom „Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Universität Leipzig“, dem wir das Schreckensszenario von der „enthemmten“ bzw. „autoritären Mitte“ verdanken. Decker hat seine Webseite selten passend mit der blauen Marx/Engels-Gesamtausgabe verziert:

    http://home.uni-leipzig.de/decker/pers.html

    Und Madame Kipping, kann man also vergessen:

    http://www.zdf.de/maybrit-illner/gespaltenes-land-geschrumpfte-parteien-wird-deutschland-unregierbar-thema-am-21.-september-2016-45317556.html

  2. Lieber Herr Stürzenberger,

    Sie haben Ihre Verdienste die Ihnen keiner absprechen kann, wie Sie hier jedoch einen deutschen Patrioten verunglimpfen ist unter aller Kanone.

    Herr Richter kämpft wie ein Löwe gegen den in Deutschland grassierenden Wahnsinn, genau so wie Sie es tun. Er hält seinen Kopf für uns alle hin und wird genau so angefeindet wie Sie.

    Vielleicht sollte man eher Gemeinsamkeiten suchen, anstatt sich gegenseitig ans Bein zu pinkeln und Gesinnungsschnüffelei zu betreiben??

    Auch wenn Sie gerne Feinde suchen, so sollten Sie damit aufhören, dies im patriotischen Lager zu tun, Ihre Freundin (noch ?) hat dies augenscheinlich verstanden, wann folgen Sie?

  3. Super, das ist der beste Artikel seit langem und zeigt, dass Michael Stürzenberger eine aufrichtige und Objektive Persönlichkeit ist!

    Trotzdem sind mir diese offensichtlichen Nazis lieber als die, die sich hinter falscher Toleranz verstecken um unsere Staaten mit intoleranten Juden- und Amerikahassern zu fluten.

    Es lebe die Freiheit
    Es lebe die Demokratie

    Möge Gott Herrn Stürzenberger beistehen!

  4. #7 Christ&Kapitalist (22. Sep 2016 16:07)

    Trotzdem sind mir diese offensichtlichen Nazis lieber als die, die sich hinter falscher Toleranz verstecken…

    Völlig richtig, aber trotzdem, als Vergleich zu der Aussage:
    Wenn ich zu verhungern drohe, würde ich einen Teller gekochter Insekten einem Stückchen Scheiße vorziehen.
    Das bedeutet aber nicht, daß ich gekochte Insekten nur ansatzweise mag.

  5. #6 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Herr Richter kämpft schon lange für eine Vereinigung aller patriotischen Kräfte.

    Ich habe viel von ihm gelesen, seine Arbeit im Stadtrat genau verfolgt und daraus folgendes Bild gewonnen:

    Ein anständiger Mensch mit Format und vor allem Vaterlandsliebe. Jemandem dem man vorbehaltlos vertrauen kann.

    Im Übrigen habe ich Herrn Stürzenberger pers. kennen gelernt und halte viel von Ihm. Seinen Kampf gegen Patrioten halte ich indes für absolut falsch, denn dafür ist die Antifa da.

  6. Sozialisten sind das Krebsgechwür dieser Erde. Mit unzähligen Metastasen. Ob rote, braune, grüne oder bunte Sozialisten: ich bekämpfe sie alle.
    Patriotismus statt Nazionalismus, friedliche Nachbarschaft statt Verbrüderung, Selbstbestimmung statt Gesinnungsdiktatur.
    Damit ist alles gesagt.

  7. #9 Grokogrenzdebil (22. Sep 2016 16:13)

    Herr Richter mag ein glühender Patriot sein. Das ist gut.

    Er mag ein Mann sein, dem man blind vertrauen kann. Ist auch gut.

    Aber er hat sich durch diverse Äußerungen und Verhalten selbst diqualifiziert. Das ist nicht gut.

    Und da er zu diesen Äußerungen steht, kann man ihn nicht mehr ernst nehmen. Er schadt damit der patriotischen Bewegung. Und das ist ganz schlecht.

  8. In Deutschland wird es immer extremer. Bei der derzeitigen Politik auch kein Wunder.
    Sicher ist, dass wir den Islam und dessen Radikalen Anhänger nicht durch beten weg bekommen. Auch die Kuscheljustiz sorgt nicht für Sicherheit.
    Wenn es darauf ankommt, dann brauchen wir Leute mit Durchsetzungskraft, Plänen, Überblick und Willen etwas zu schaffen. Mitläufer haben bisher nur geschadet!
    Karl Richter und ich würden sicher nie in der selben Partei sein. Ich würde auch nicht seine Nähe suchen. So lange er aber auf einer Demo nicht den rechten Arm hebt oder als Redner kompromisslose Ausländerhetze betreibt, werde ich keine Demo verlassen, nur weil er an dem Tag auf der selben Demo für die gleichen Ziele (Motto der Demo) dabei ist. Die Zeiten sind vorbei!

  9. Wir können von beiden lernen.
    Von Herrn Richter und von Herrn Stürzenberger.
    Sie haben beide ähnliche Ziele, die Wege sind jedoch unterschiedlich.
    Ich glaube auch nicht, dass keiner der beiden so dumm wäre, zu wollen, dass sich die Vaterlandsliebenden gegenseitig zerfleischen.
    Richtig ist aber, dass einer dem anderen mal sagen kann und muss, wenn er über die Stränge schlägt.
    Wenn wir das nicht mehr können, wenn wir uns auch nicht mehr selbst kkritisieren können, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass archaische Gesellschaftsformen auf der Stufe der Cro-Magnon-Menschen hier langsam alles übernehmen.
    Wir brauchen Freunde.
    Feinde haben wir genug.

  10. #8 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (22. Sep 2016 16:11)

    Völlig richtig, aber trotzdem, als Vergleich zu der Aussage:
    Wenn ich zu verhungern drohe, würde ich einen Teller gekochter Insekten einem Stückchen Scheiße vorziehen.
    Das bedeutet aber nicht, daß ich gekochte Insekten nur ansatzweise mag.

    Genau! Treffend erläutert!

  11. #10 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Welche Patriotische Bewegung ist denn gemeint? Der 15% Bevölkerungsanteil, welcher bis dato gemerkt hat wo Bertl den Most holt?

    Nein, ein Patriot kann einer stabilen Bewegung nicht schaden, auch wenn er etwas sagt, was evtl. nicht zum Ziel der Bewegung passt.

    Instabil ist die patriotische Bewegung nur, weil eine Abgrenzugsmanie herrscht. Inzwischen haben das glücklicher Weise viele Patrioten gemerkt (z.B. Ester), aber wir haben leider keine Zeit mehr für Spielereien und Abgrenzertum.

  12. Pi-news darf nicht nachlassen, sich vom braunen Rand zu distanzieren. Ich freue mich sehr über die klare Stellungnahme und damit die Klarstellung. Pi ist mittlerweile eine unverzichtbare politische Kraft und ein mediales Schwergewicht. Sinnbild einer Affinität zur politischen Inkorrektheit und Widerstand dem Gewissen und unserem Land geschuldet. Ich stelle wieder einmal fest, ich bin mit PI auf einer Linie.

  13. #14 Grokogrenzdebil (22. Sep 2016 16:24)

    „Der 15% Bevölkerungsanteil, welcher bis dato gemerkt hat wo Bertl den Most holt?“

    – ist die sichtbare Spitze, immerhin 15%.

    Die Art des Patriotismus, die z.B. Herr Richter vertritt, dümpelt in der völligen Bedeutungslosigkeit, und das zurecht.
    Wenn er und seinesgleichen die immerhin schon 15%, die sich trauen, durchsetzt, landen alle zusammen bei 2%, eben bedeutungslos.

    Spalterei ist das letzte, was wir brauchen. Aber Schädlinge sind genauso gefährlich.

  14. Es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt
    Rassismus gehört endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte.

    Damit stellt Stürzenberger klar daß er Deutschland als Heimat der Deutschen nicht für eine legitime Idee hält.
    Es geht ihm nur darum daß das Gemisch welches in Zukunft „Deutschland“ bevölkern soll nicht muslimisch ist. Als Vorbild könnten da z.b. nicht-muslimische Länder wie die Vergewaltigungshochburg Südafrika oder Zimbabwe dienen.

    Gut das Stürzenberger klarstellt wo er steht.
    Dann weiss man woran man ist.

  15. Na schau her:

    Erste CDU-Bundestagsabgeordnete für Koalition mit AfD

    Den ersten C*DU-Hinterbänklern geht der Ar… auf Grundeis, was Jobangst nicht alles bewirken kann. 🙂

    Eine C*U-Koalition, warum nicht, aber ohne Merkel, ohne das schäbige Merkelnetzwerk und ohne die Parteitagsbeifallklatscher, die müssen alle wech. Die C*DU muss sich erst erkennbar ehrlich von der katastrophalen Merkelära reinigen, distanzieren, Reue zeigen und sich beim Volk entschuldigen.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/koennte-sein-dass-union-unter-30-prozent-faellt-saechsische-cdu-abgeordnete-will-koalition-mit-afd-nicht-ausschliessen_id_5972416.html

  16. #5 Grokogrenzdebil   (22. Sep 2016 16:05)  

    Vielleicht sollte man eher Gemeinsamkeiten suchen, anstatt sich gegenseitig ans Bein zu pinkeln und Gesinnungsschnüffelei zu betreiben??

    ==============

    Nein, mit HitlerFans sucht man keine Gemeinsamkeiten! Im Übrigen ist es eine Dreistigkeit von Ihnen, hier persönlichen Dinge zu bringen.

  17. #12 Hardrad

    „Richtig ist aber, dass einer dem anderen mal sagen kann und muss, wenn er über die Stränge schlägt.“

    Der obige Text von Herrn Stürzenberger „sagt“ nichts, er klagt an und stellt einen Patrioten bloß.

    Ich bin mir sicher, dass sowohl Herr Stürzenberger als auch Herr Richter den Intellekt besitzen, sich gegenseitig die Meinung zu sagen. Auch bin ich mir sicher, dass gerade Herr Richter jederzeit für einen Schlagabtausch zu haben wäre.

    So wie oben geschehen ist es einfach FALSCH.

  18. OT- Der Gouverneur von Texas findet deutliche Worte zu Flüchtlingsumverteilplänen der Bundesregierung:
    “Despite multiple requests by the State of Texas, the federal government lacks the capability or the will to distinguish the dangerous from the harmless, and Texas will not be an accomplice to such dereliction of duty to the American people,’ Abbott said in a statement.”
    http://pamelageller.com/2016/09/texas-to-obama-you-can-keep-your-refugee-resettlements-we-opt-out.html/

    Genau das brauchen wir hier, nämlich die ehrliche Unterscheidung, wer ein Flüchtling ist und wer andere Motive hat hierherzukommen. Die Ungarn machen es vor, und daran ist nichts rassistisch, ganz im Gegenteil. Es ermöglicht überhaupt erst Hilfe für wirklich Verfolgte. Was nützt es denen, wenn wir ihren Verfolgern gleich mit die Tür aufhalten, samt der Armee von Schmarotzern und Trittbrettfahrern? Die Geschichte wird dereinst über diese Periode der Dummheit urteilen, so wie wir über die Vergangenheit urteilen.

  19. #15

    genauso schauts aus! Danke lieber Michael, das was du geschrieben hast kann ich zu 100% unterschreiben. Vergessen wir bitte nicht wie abfällig sich die NPD gegenüber Israel in der Vergangenheit geäussert hat.

    Richtig scheisse wirds, wenn sich verkappte Neonazis, und Rechtsextremisten mit dem radikalen Islam verbinden.. dann ist Feuer am Dach.

    Das es da Verbindungen gibt liegt auf der Hand!

    Der Hass auf Israel und die Juden verbindet diese beiden Extremisten.

    Die AFD muss ich konsequent vom rechten Rand und vom Rechtsextremismus distanzieren, und keinen Milimeter an denen anstraucheln.

  20. Egal ob braun, grün oder rot,
    am liebsten sind mir die Sozis tot.

    Internieren und kastrieren,
    nur so lernt der Sozi zu parieren.

  21. #19 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Also mit dem Vergleich mit einem Schädling kann ich in Bezug auf Herrn Richter so gar nichts anfangen. . .

    Und was die 15% angeht ist die Frage, immerhin bei welcher Sachlage??? Wir werden als Volk verschwinden und 15 Prozent wählen konservative Parteien?

    Wir müssen uns ja nicht einig sein, aber das mit dem Schädling ist . . . Nazisprech 😉

  22. #1 ThomasEausF (22. Sep 2016 15:55)

    Vielen Dank, daß PI eindeutig Stellung bezieht gegen der Rechtsextremismus und Neo-Nazis.

    Achherjeh, das übers-rechte-Stöckchen-springen.

    Nazis sind keine Rechtsextremisten, sondern eine nationale Facette von Linksextremisten.

  23. #22 B. Kant

    „Nein, mit HitlerFans sucht man keine Gemeinsamkeiten! Im Übrigen ist es eine Dreistigkeit von Ihnen, hier persönlichen Dinge zu bringen.“

    Man braucht keine Gemeinsamkeiten zu suchen, die offensichtlich vorhanden sind?

    Da ich von beiden patriotischen Mitstreitern keine persönlichen Dinge weiß, kann ich auch keine offenlegen?

  24. #28 Grokogrenzdebil (22. Sep 2016 16:38)

    Wir müssen uns ja nicht einig sein, aber das mit dem Schädling ist . . . Nazisprech

    Was ist Nazisprech ?
    Es ist nur ein krasser Ausdruck.
    Ich sagte, Herr Richter schade der patriotischen Bewegung. Wer Schaden anrichtet, ist ein Schädling. Ist einfach nur deutsch.

    Und was die 15% angeht – das sind ungefähre Schätzungen von Wählerstimmen für die AfD.
    Dank unserer Wahrheitsmedien, trauen sich viele nicht die AfD zu wählen.
    Tatsächlich stehen viel mehr Menschen hinter deren Ideen.

    Und wenn wir wirklich als Volk verschwinden sollten, wird uns die NPD und Herr Richter am wenigsten retten können.

  25. @ Grokogrenzdebil

    Wieso setzen Sie sich so energisch für diesen Palästinenser und Erdogan Fan ein?

    Richter schadet nur dem Image der „rechten Ecke“.
    Sie sagen jeder im Boot zählt, aber mit solchen Typen in unseren Reihen fängt die Spalterei doch erst richtig an.

  26. Die größere Gefahr in diesem Land geht von Nachthemdträgern,Gutmenschen und einer korrupten Polit-Führung aus.
    Die größere Gefahr geht vom VfG aus,welches den Umbau und die Abhängikeit von Brüssel aktiv und vasallenhaft vorantreibt.

    Die größere Gefahr ist eine durch und durch kriminelle CSU,die Gerichtsverfahren ihrer Spezl kauft und nicht zurückschreckt,hierfür das bayr. LKA zum Betrug zu bewegen.

    Ach so,Namen gefällig?Dr. Hans Buchner,Schriftsachverständiger LKA München,
    ein Betrüger im Namen der CSU,gedeckt von einer Armada aus LKA,Justiz und bayr. Staatskanzlei;ein Moloch!

  27. Wenn unter dem Artikel nicht Michael Stürzenberger stehen würde, könnte man meinen, daß irgendein verwirrter Nahsi-Jäger von TAZ, ND, SZ FAZ, dem roten Stern, Spiegel den Richter medial vernichten will. Was soll das? Eine Warnung? Wenn ja, an wen und wozu?
    Islamkritik, lieber Michael, ist vollkommen in Ordnung und darin bist Du einfach unser bester Mann, aber Gesinnungsschnüffelei und öffentlicher Pranger ist Sache der Linken und Pädogrünen. Das können die besser, denn die leben davon. Für Patrioten gilt die Verfassung.

  28. Doch die eine oder andere Korrektur.

    1. Wenn „tausende von türkischen Erdogan-Gegnern“ herher kämen, handelte es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um Turk-Nationalisten. Die will ich hier nicht. Dann noch tausende kurdischer PKK-Fans dabei, und die Türkei hat Ruhe im Land – weil die Konfliktparteien ihren Krieg hier austragen. Will ich nicht, brauche ich nicht.

    2. Wenn Akif Pirincci oder Güner Balci hier Asyl beantragen würden (was sie zu ihrem Glück nicht müssen), würde es ihnen vermutlich genauso ergehen wie E. Snowdon. Deren Asylanträge würden vermutlich an höchter Stelle – von Heiko Maas – bearbeitet, abgelehnt und die beiden sofort abgeschoben.

  29. im Osten gibt es intolerante Fremdenfeinde , stets besoffene kahlköpfige Nazis, und Fackeln tragende Rassisten mit weißen Kapuzen, aber auch in Bayern will keiner die angeblichen “ Opfer „, eben die Neecher aus Bautzen in seiner Nähe haben, denn…

    OT,-….Meldung vom 22.9. 2016

    CSU: Randalierende Bautzen-Flüchtlinge in München nicht willkommen

    MÜNCHEN. Der innenpolitische Sprecher der CSU im bayerischen Landtag, Florian Herrmann, hat die sächsischen Behörden aufgefordert, die randalierenden Asylbewerber aus Bautzen nicht nach Bayern reisen zu lassen. Hintergrund ist die Einladung einer Asylgruppe aus München an die minderjährigen Flüchtlinge in Bautzen.

    Die gewaltbereiten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge aus Bautzen seien in der bayerischen Landeshauptstadt nicht willkommen, betonte Herrmann. „Ich erwarte von den sächsischen Behörden, daß sie sehr genau prüfen, ob diese Personen Bautzen überhaupt verlassen dürfen. Und wenn nein, dann müssen die Behörden diesen absurden Ausflug gegebenenfalls verhindern“, forderte der CSU-Innenexperte.„Euer Kampf ist auch unser Kampf“ Den Beteiligten des Flüchtlingscamps in München warf Herrmann vor, an einer Eskalation interessiert zu sein. „Wenn die Flüchtlinge am Sendlinger Tor sich mit den Randalierern von Bautzen solidarisieren und sie nach München einladen, zeigen sie allenfalls, daß sie die Eskalation suchen und nicht den Dialog.“ Seit Anfang September demonstrieren etwa 50 Asylbewerber und linke Unterstützer am Sendlinger Tor für „politisches Asyl“ und gegen Abschiebungen. „Uns wurden die demokratischen Rechte nach etlichen Asylrechtsverschärfungen entzogen und wir stehen aufgrund der rassistischen Hetze und der Einsperrung in den Erstaufnahmelagern in Isolation zum Rest der Gesellschaft“, beklagen die Protestler. Nach den Ausschreitungen vergangene Woche in Bautzen, richteten die Demonstranten vom Sendlinger Tor eine Einladung an die Asylsuchenden in der sächsischen Stadt. „Wir haben großen Respekt für euren Mut und Widerstand dort in Bautzen. Bleibt stark! Ihr seid nicht alleine – euer Kampf ist auch unser Kampf“, heißt es in einem Brief.
    „Müßt nicht in euren Lagern in Bautzen eingesperrt bleiben“Und weiter: „Wir laden euch ein, nach München zu kommen und unsere Kämpfe gegen Rassismus zu vereinen. Auch ihr müßt nicht in euren Lagern in Bautzen eingesperrt bleiben. Wir lassen uns nicht von den rassistischen gesellschaftlichen Zuständen nicht unterkriegen. Wenn ihr herkommt, seht ihr, daß euer Kampf kein isolierter ist und daß ihr nicht alleine seid. Wenn wir gemeinsam kämpfen, können wir viel erreichen!“ Laut Herrmann widerspreche es sich, wenn Flüchtlinge, die angeblich vor Krieg und Gewalt geflohen seien und Deutschland zum Wunschziel erkoren hätten, dieses für einen rassistischen Unterdrückerstaat hielten, gegen den gekämpft werden müsse. „Es wird doch niemand zurückgehalten, wenn er in ein freieres Land weiterziehen möchte“, ergänzter der CSU-Politiker https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/csu-randalierende-bautzen-fluechtlinge-in-muenchen-nicht-willkommen/

  30. Gehört Richter nicht der Partei an, deren Führungspersonal zu zwei Dritteln aus Undercover VS-Mitarbeitern besteht? Es ist rein rechnerisch also wahrscheinlich, dass Herr Richter so ein Undercover VS-Mitarbeiter ist.

  31. #37 Christ&Kapitalist

    Herr Erdogan setzt sich in erster Linie für sein Volk ein, da könnte unsere „Kanzlerin“ eine Menge von lernen.

    Im Konflikt zwischen den Israelis und Palästinensern bin ich sicher nicht einer Meinung mit Herrn Richter, aber das muss ich auch gar nicht.

    Ich setze mich für Herrn Richter ein, weil ich es einfach für angebracht halte. Ich hätte hier niemals für ihn Werbung gemacht weil ich die Einstellung von PI kenne und mich daran halte. Aber ich halte es für schlimm, wenn ein Patriot so bloßgestellt wird.

  32. OT
    Bahnfahren in Zeiten der Flüchtlingskrise
    Beispiel Schweden

    .
    „Anderthalb Stunden von Bahnhofshalle zu Bahnhofshalle, für eine Strecke von 43 Kilometern – das hätte man mit einem E-Bike wahrscheinlich ebenso schnell geschafft wie mit dem Hochgeschwindigkeitszug, wenn man denn die Öresundbrücke auf dem Velo überqueren dürfte.“

    http://www.nzz.ch/international/ein-jahr-willkommenskultur/ein-jahr-willkommenskultur-schweden-restriktiv-wider-willen-ld.115283

  33. das hört sich ja an als wäre pi und pegida eine bewegung gegen den fachismus des zwangsigsten jahrhunderts

    vieleicht mal die anonymous maske anziehen

  34. Stürzenberger fordert einerseits für Deutschland:
    „Es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt
    Rassismus gehört endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte.“

    Er will also nicht daß die Deutsche Staatsbürgerschaft von der Abstammung abhängt.
    Gleichzeitig ist er ein Fan von Israel, wo (vernünftigerweise) die Abstammung bei der Einwanderung sehr wohl eine Rolle spielt.

    In diesem Doppelstandard ähnelt er den „linken“ wie z.b.
    Anetta Kahane, die genau die gleiche Ansicht haben.

    Einziger unterschied ist das ewige geseier über den Islam.
    Der immer als Entschuldigung für jede Deutschenfeindliche
    Gewalttat herhalten muss. Der Islam nimmt damit für die
    rechten die gleiche Rolle ein wie „Armut“ bzw. „schwierige Kindheit“ für die linken.
    Impliziert wird dadurch immer man könnte das Problem beheben indem man den Islam beseitigt/Armut beseitigt.
    Hauptsache das grosse Tabu, Rasse wird nicht angesprochen.

  35. #43 Grokogrenzdebil (22. Sep 2016 16:53)

    … Aber ich halte es für schlimm, wenn ein Patriot so bloßgestellt wird.

    Sie werden es nicht hören wollen, aber Sie tappen in die gleiche Denkfalle, in der die meisten Linken und ihre Geistesverwandten so fest gefangen sind, nämlich Kritik an politischen Ansichten als persönlichen Angriff zu werten. Nichts, was Herr Stürzenberger sagt, stellt Herrn Richter bloß oder untergräbt seine persönliche Ehre. Im Gegenteil, er betont sogar das Lob, das ihm in bestimmten Bereichen gebührt. Aber einige seiner Ansichten sind kontraproduktiv und das muß man sagen dürfen.

  36. Auch wenn ich mich hier unbeliebt mache, muß ich dazu äußern.
    Es ist wirklich interessant, wie in patriotischen Kreisen Sachen nachgeplappert werden, ohne sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen.
    Da werden Hitler und Himmler zitiert sich mit dem Islam gemein zu machen, das Bestehen moslemischer Truppen in der Wehrmacht, das Asyl des Großmuftis in Berlin oder das Engagement der Wehrmacht im Irak als Beispiele angeführt, das das nationalsozialistische Deutschland sich dem Islam verbunden fühlte.
    Von Hitler und Himmler wurden die moslemischen Kämpfer (z.B. bosnische Handschar) für ihren Kampfesmut und Brutalität und Anspruchslosigkeit bewundert. Die brauchten bloß ihren Allah – fertig. Der nahe Osten und Nordafrika wurden von den Engländern kontrolliert und die Einheimischen im Kampf gegen den gemeinsamen Feind unterstützt. Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
    Dieser aber immer wieder verbreitete Quatsch, die NS-Führung hatte eine Islamaffinität paßt überhaupt nicht zu den völkischen und rassischen Bestrebungen der Nazis.

  37. Und was sagt uns das? Die Nazis waren also keine Rassisten und auch keine Rechtssextremisten. Bei den heutigen Antifanten bin ich da nicht so sicher.

  38. Der nächste Berufsbekloppte hat ne toffe Idee.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/debatte-um-rechtsruck-wir-sind-s-die-mehrheit-harald-welzer-a-1112961.html

    Ob CSU oder SPD, die etablierten Parteien nehmen die Argumente einer lauten, rechten Minderheit auf.

    Der Großteil der Bevölkerung jedoch steht für Offenheit und demokratische Werte.
    Er sollte seine Stimme erheben.

    Zwei grundlegende Irrtümer sind in der Politik und den Medien derzeit weitverbreitet, wenn es um die Neue Rechte geht:

    Der erste Irrtum ist, dass sich Vorurteile aufklären ließen, dass man den Dialog brauche, ins Gespräch kommen, zuhören müsse.

    Sowas ist immer gut und meist auch am Platz, aber sicher nicht dort, wo es nur darum geht, die eigene Weltsicht aggressiv gegen absolut jeden, der die Dinge anders sieht, zu verteidigen.

    Wo Gewalt herbeigeredet, befürwortet, angewendet wird, da hilft http://www.bild.de/regional/dresden/linksextremismus/verfassungsschutz-warnt-vor-autonomen-47915036.bild.html nur die Durchsetzung des Rechts, kein Argument.

    Gilt natürlich nur für „Rechte“, keinesfalls für den Antifa-Abschaum.

    Wir wissen aus allen Einstellungsuntersuchungen der letzten Jahrzehnte, dass menschenfeindliche Haltungen wie Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bei etwa einem Fünftel der Bevölkerung moderner Gesellschaften stabil verankert sind.

    Der Unterschied zu früher besteht lediglich darin, dass diese Leute nicht mehr unter sich bleiben, sondern über das Internet und die sogenannten sozialen Netzwerke ihre Auffassungen in den allgemeinen Diskurs einspielen können.

    Und dass es zudem mit der AfD eine Partei gibt, die punktgenau dieses menschenfeindliche Weltbild vertritt, aber nicht mit dem Neonazi-Stigma behaftet, also wählbar ist.

    Die AfD hat nichts Neues in die Welt gebracht. Sondern nur dem Alten eine Partei bereitgestellt.

    https://www.die-offene-gesellschaft.de/home

  39. Aus dem Beitrag:

    „Es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt, sondern was er denkt, sagt und wie er handelt. Wirklicher Rassismus, pauschale Ausländerfeindlichkeit und auch anti-jüdische Einstellungen gehören endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte.“

    Bravo! Hundert Prozent Zustimmung!

    Akif würde es vermutlich wie folgt formulieren:

    Jeder faschistische Scheißhaufen – egal, ob er hakenkreuzig, halbmondförmig oder behämmert und gesichelt daherquillt – gehört in den Abtritt der Geschichte…

    … und dann ORDENTLICH runtergespült!

  40. Aus meiner liberalen Sicht begrüße ich diesen Artikel von Herrn Stürzenberger.

    Ich sehe dabei keine großen Unterschiede zwischen „Sozialisten“ und „National-Sozialisten“. Beides sind Sozialisten – und beide lehnen das frei, selbstverantwortliche Individuum ab.

    Aus taktischer Sicht brauchen wir jedoch – leider – auch die Stimmen der Braunen. Gegen die regierenden Roten.
    Als Wähler sind die Braunen okay, als Funktionsträger nicht geeignet.

  41. #51 Arminus der Cherusker (22. Sep 2016 17:03)

    Ich denke, das ist durchaus plausibel. Ich glaube kaum, daß irgendeiner der damaligen Obernazis überhaupt viele Gedanken darauf verschwendet haben. Moslems spielten im damaligen Deutschland keine Rolle, also hatte man auch kein Problem mit ihnen. Sie haben gemeinsame Feinde bekämpft, das war nützlich. Und „nützlich“ ist schon das höchste Prädikat, das die nationalsozialistische Denkweise anderen zugestehen konnte — genau hier besteht eine sehr große Kohärenz zum Islam. Oder eigentlich jeder Art von Faschismus. Die Moslems waren „Dhimmis“ für Hitler, und umgekehrt. Wäre es mit der Welteroberung für Hitler anders verlaufen, dann hätte sich die Frage eines Tages gestellt, was man mit dem Islam anfangen sollte, wenn er zum Gegner wird. Soweit ist es nicht gekommen. Die Frage der tatsächlichen Verbindungen zwischen Nazis und der islamischen Welt wäre natürlich ein lohnendes Thema für eine fundierte wissenschaftliche Untersuchung, aber sowas ist in unserem Klima ja bis heute nicht möglich. Welcher Geschichtsforscher würde seine Existenz riskieren, dieses Eisen überhaupt anzufassen?

  42. Lieber Michael Stürzenberger, recht herzlichen Dank für den Artikel! Ich teile Ihre Besorgnis.
    .
    Mir ist es vor zwei Jahren zugestoßen, dass sich ein guter Bekannter aus früherer Zeit wieder bei mir meldete und sich im Laufe der diversen Gespräche als BIA-Mitglied und Richter-Fan outete. Er präsentierte sich offen als „Verschwörungstheoretiker“ (er über sich selbst), wobei das Theoretische an allen Ecken und Enden eher ins Phantastische diffundierte. Hauptquelle seiner vorwiegend „anti-zionistischen“ und anti-amerikanischen Tiraden waren die sattsam bekannten russischen Propaganda-Seiten (u.a. auch RT!) und NS-belastete Ethnologen. Es stellte sich heraus, dass der Gesprächspartner einem manifesten Antisemitismus huldigt. Das BIA-Mitglied glaubt allen Ernstes an eine rassische/genetische Determiniertheit der Juden zur Aushölung und Schwächung nicht-jüdischer „Wirtsvölker“, die sie überall wie Schädlinge befallen. In diesem Sinne erschien ihm die „zionistische“ Gefahr höher als z.B. die islamische. Sie, Herr Stürzenberger, galten ihm als nützlicher Idiot Israels und PI konnte er auch nur mit Einschränkungen und Vorbehalten weiterempfehlen [so auch sicher die Einschätzung seines Idols Richter]. Als ich einsehen mußte, dass sein Rassismus argumentativ nicht mehr einzuholen war, beendete ich den Kontakt zu ihm.
    MfG
    p.

  43. #5 Grokogrenzdebil (22. Sep 2016 16:05)

    Eine Annäherung an die braunen Spinner, wäre das Ende der konservativen und patriotischen Bewegung.
    Ich glaube Sie sind auf der falschen Seite gelandet, weil PI news keinen Nationalismus, sondern nur den Patriotismus unterstützt. Es muss Anfeindungen zwischen Nationalisten und Patrioten geben, weil beide einfach nicht die selben Interessen verfolgen.
    Einwanderung ja, aber nur in geregeltem Maße, wie zum Beispiel in Japan. Die sind auch nicht fremdenfeindlich, lassen aber nur gebildete Menschen ins Land und das auch nicht in Massen.

  44. Immer wieder dieser konstruierte Käse.
    Der Islam war Hitler völlig fremd. Wer etwas anderes behauptet hat sich nie mit dessen Gedankenwelt ernsthaft auseinandergesetzt.
    Natürlich hat Deutschland nach allen möglichen Verbündeten, aus der Not heraus, Ausschau gehalten. Die arabischen Völker waren, wie auch viele andere, der natürliche Widerpart des British Empire. Der Feind meines Feindes ist mein Freund…….

  45. Ohne die Anwesenheit von Türken und Arabern in unserem Land wäre die Islamkritik eine akademische Diskussion, ein netter Zeitvertreib. Zu erklären, die zwei oben genannten Sonderfälle würden die Anwesenheit von Millionen Türken und Arabern rechtfertigen, weil sie Probleme thematisieren, die wir ohne all diese Personen gar nicht hätten und durchaus in der Lage sind selbst zu analysieren, ist schon etwas albern.

    Mal im Ernst, brauchen wir jetzt auch noch einen Afrikaner, der uns den afrikanischen Durchschnitts IQ und die im Vergleich zu Weißen wesentlich höhere afrikanische Neigung zu brutaler Gewalt erklärt und weshalb das für uns Deutsche gefährlich werden könnte wenn der afrikanische Zuzug anhält?

    Wie viele müssen wir hier hereinlassen um so ein Exemplar zu finden, das dann herangezogen werden kann um uns weiter vormachen zu können, es käme nicht darauf an „wo man herkommt“? Während wir hoffnungsfroh unrassistisch und unvölkisch auf diesen wunderbaren Schwarzen warten hat sich unser Land allerdings bereits in eine zweites Süd Afrika verwandelt.

    PI nennt sich pro israelisch aber nach den Kriterien dieses Artikels wäre Israel konsequenterweise als völkisch rassistisch zu bezeichnen, weil es dort bei der Einwanderung zwar nicht darauf ankommt, wo ein Neubürger herkommt, sondern von wem er abstammt.Deutschstämmige aus aller Welt sind mir natürlich auch herzlich willkommen.

  46. #52 Bernart (22. Sep 2016 17:11)

    Jeder faschistische Scheißhaufen – egal, ob er hakenkreuzig, halbmondförmig oder behämmert und gesichelt daherquillt – gehört in den Abtritt der Geschichte…

    … und dann ORDENTLICH runtergespült!
    —————————————————

    Gerade die Weimarer Republik hat gezeigt, wie gefährlich die faschistischen Tendenzen von links und rechts am Ende die Demokratie zermalmen.

  47. #53 Religion_ist_ein_Gendefekt (22. Sep 2016 17:19)

    Die Moslems waren „Dhimmis“ für Hitler, und umgekehrt. Wäre es mit der Welteroberung für Hitler anders verlaufen, dann hätte sich die Frage eines Tages gestellt, was man mit dem Islam anfangen sollte, wenn er zum Gegner wird.

    Auf den Punkt gebracht und schön zusammengefaßt. So ist es.

    Die Frage nach dem Eines Tages, wenn Hitler bzw. seine Ideologie sich durchgesetzt hätte, kann man noch weiter spinnen.
    Dann würde es heute auch keine dunkelblonden und braunäugigen Deutschen wie mich und Millionen andere mehr geben.

    Damit ist im Grunde alles zur Rassenfrage gesagt.

    Einwanderung ist durchaus nicht negativ. Hugenotten und Polen und viele andere, die im Laufe der Jahrhunderte kamen, sind heute echte Deutsche.

    Das Problem heute ist nur die Massenflutung mit kulturfremden Primitivstmenschen und vor allem die Pest dieser Welt, der Islam.

  48. Der Artikel enthält eine ganze Reihe „polit-korrekter“ Floskeln, die ich für falsch und gerade in der Lage, in der wir gegenwärtig stecken, für schädlich und teilweise gefährlich halte und die daher dringend und kritisch überdacht werden sollten. Als Beispiel sei genannt

    Wer pauschal alle Türken als nicht willkommen in unserem Land bezeichnet, beweist eine völkisch-rassistische Gesinnung…

    Im Prinzip ist der Satz zwar richtig, jedoch gehört eine „völkische Gesinnung“ (unter der ich eine Zuneigung zuerst zum eigenen Volk verstehe) und der von Ihnen beschriebene Rassismus (unter dem ich eine Haltung verstehe, die andere Völker und Rassen als die eigene als minderwertig definiert) nicht zwingend zusammen.

    Im Übrigen ist es die rasant zunehmende Menge von künstlich und nach Plan eingeschleusten Einwanderern als Neusiedler, um die es geht und durch die der Charakter unseres Landes und die Identität und Kultur seines Volkes irreparabel sowie rechts-, ja völkerrechtswidrig verändert wird; es geht bei einer Kritik dieser Zustände nicht um einzelne Einwanderer an sich, die sich integriert haben, was selbstverständlich ist.

    Man sollte aufhören damit, alles das in einen Topf zu werfen. Das können die gegenwärtig „regierenden“ Einheitsparteien samt Erfüllungsgehilfen besser.

  49. #62 „der Dativ …“
    Zu Richter hast Du anfangs schon alles gesagt, was gesagt werden muß.

    „Nur weil es in einigen Punkten Schnittmengen gibt, muß man sich nicht mit jedem ewiggestrigen, verblendeten Spinner gleichmachen.“

    Damit wäre die Diskussion eigentlich abgeschlossen.
    Auf die Frage der Rassenfrage hätte man gar nicht mehr eingehen müssen.
    Wichtig und für richtig befunden ist aber diese, Deine abgeleitete Stellungnahme:

    „Einwanderung ist durchaus nicht negativ. Hugenotten und Polen und viele andere, die im Laufe der Jahrhunderte kamen, sind heute echte Deutsche.

    Das Problem heute ist nur die Massenflutung mit kulturfremden Primitivstmenschen und vor allem die Pest dieser Welt, der Islam.“

    Auch diese beiden Feststellungen beenden die Debatte. Sie sind schlüssig und damit abschließend!
    ——–
    Wir haben euch eben eine längere Mail, u.a. mit der „Gewürzliste“ gesendet!
    Gruß
    D&U

  50. #55 GaiusMucius ,

    es gibt so eine Reihe von Zitaten, die im Couterjihad unentwegt ventiliert werden, weil man sich davon Punkte verspricht. Alles mit „Nazi“ ist immer gut. Auch Churchill wird gern herangezogen – zum Thema Islam. Dass er allerdings vom „jüdischen Kommunismus“ schrieb, wird nicht so gern verbreitet. Der Gerechtigkeit halber sei erwähnt, dass Churchill den Zionismus als Gegenmittel zum „jüdischen Kommunismus“, der seiner Meinung nach ganz Europa bedrohte, bewarb.

    “ Die arabischen Völker waren, wie auch viele andere, der natürliche Widerpart des British Empire. Der Feind meines Feindes ist mein Freund…….“

    Ja, natürlich war das so. Heute können wir uns ansehen, mit wem die USA den Irak, Libyen und Syrien zerstören, wie sie „moderate Islamisten“ einsetzen und ISIS versorgen. Anders als in den USA und Deutschland heute war in Deutschland damals in der dunklen Zeit allerdings das religiös begründete Quälschlachten von Tieren verboten.Eine klare Einschränkung der Religionsfreiheit!
    Die Forderung nach einem Verbot für das Quälschlachten gilt heute also durchaus berechtigt als „Nazi“. LOL

    Es gab durchaus National Sozialisten, die zum Islam konvertierten. Von einer Übernahme Deutschlands durch den Islam war das aber weit entfernt.Ich vermute mal, dass auch einige Brieten durch den engen Kontakt in den Kolonien konvertierten.Solche vereinzelten Konversionen sind aber recht belanglos wenn sie ohne Masseneinwanderung exotische Einzelfälle bleiben.

  51. Man kann mit Nazis nicht zusammen gegen den Islam kämpfen. Eine Scharfe Waffe gegen den Islam ist dessen Antisemitismus. Wie sieht es denn aus wenn man moslemischen Judenhass anprangert, aber gleichzeitig seine Reihen mit Nazis füllt.
    Man kann auch nicht mit ägyptische Kopten oder sudanesischen Christen zusammen demonstrieren, während in den eigenen Reihen ein paar Leute ihre arischen Herrenmenschgedanken pflegen. Schlussendlich weiß ich nicht genau ob ein Nazi nur zum Zwecke seines Judenhasses nicht einfach mal gegen mich demonstriert, wenn ich gegen Antisemitismus demonstriere. Wir alle lieben Deutschland, aber die Nazi hassen mir etwas zuviel!

  52. Die ganze pro-Islampolitik in Germanistan ist nur eine einzige Blaupause zu Himmlers Meinung (linken Nazis)
    „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr Ähnlich“ , damit ist Alles gesagt „Amen “ !

  53. #34 Der boese Wolf (22. Sep 2016 16:41)
    #1 ThomasEausF (22. Sep 2016 15:55)

    Vielen Dank, daß PI eindeutig Stellung bezieht gegen der Rechtsextremismus und Neo-Nazis.

    Achherjeh, das übers-rechte-Stöckchen-springen.

    Nazis sind keine Rechtsextremisten, sondern eine nationale Facette von Linksextremisten.
    +++++++
    Dem kann man sich anschließen…!
    Nach dem Artikel und den Kommentaren wird auch klar warum unser tapferer Michael leider in München so gut wie nichts macht … er wäre eine Bereicherung für PEGIDA München… auf https://www.youtube.com/user/Malarich könnte schön Werbung gemacht werden… usw…
    In München gibt es extrem viel SA antifa Schmarotzer und Anhang… und wer auf die Straße gegen diesen Dreck geht wird immer weniger…
    Schade, das die persönlichen Hindernisse so groß sind… Ja… viele haben sich weit aus dem Fenster gelehnt …

  54. Naja, das Aufspringen auf den schimmligen Naaahtsii Zug haette sich Stuerzenberger sparen können. Der Artikel könnte von einer x- beliebigen Journaille geschrieben sein. Vielleicht schadet es Einigen nicht , sich neutral mit der Geschichte zu befassen, und nicht wie ein dressierter Seehund das eingehaemmerte Wissen durch die Besatzer wieder zu kaeuen

  55. Herr Richter ist kein Patriot , sondern ein V -Mann. Danke Herr Stürzenberger für die klarstellung.

  56. Schon mehrmals wiederholt auf Phönix-ZDF-Info, die „Neuen Rechten in Europa“!
    Da kommen Alle verlogenen Politiker und politischen Moralheuchler und ZDF-Experten zu Wort.
    Sie lügen einen Sche..daher, dass sich die Klooschüssel sich umdrehen würde.
    Die Neuen Rechten fröhnen zu 95 % keinen Führerkult, sondern einen Anti-Islamkult
    Es kommt immer wieder das Zitat, wir nehmen mit Besorgniss zur Kenntniss , dass sich immer mehr,
    in den Nachbarländern völkisch-nationalistischer Patriotismus verfestigt.
    Haben die auch Hitler geholfen ?Polen-Ungarn und ein drittel Westrussland zu überfallen?etcc.pp
    Diese Affen wollen doch tatsächlich ihren Hitlerschuldkult ganz Europa aufdiktieren.
    Demnächst wird es diesen Patriotenhassern einfallen, den Italienern das absingen der NATI zu verbieten.
    Weil da singen Alle wohlgemerkt die Hymne voller Innbrunst mit.

  57. Böse Zungen könnten ja jetzt erwidern, dass Herr Richter immerhin bei den letzten Wahlen zum Stadtrat gewählt wurde, während Herr Stürzenberger nicht so viele Stimmen für sich gewinnen konnte … das wäre aber doch sicher kein Grund, gegen Herrn Richter so abzuledern, oder?

    Völlig unabhängig davon bin ich – als entschiedener Gegner der Nazi-Keule – überzeugt, dass das ewige Evoziern der braunen Geister der Islamkritik nicht weiter hilft. Die Nazi-Karte wird jetzt schon seit einer gefühlten halben Ewigkeit immer und immer wieder gespielt – mit welchem Erfolg?

    Mit gar keinem, außer, dass man die Islamkritiker nach wie vor für Nazis hält … ob da nicht ein Zusammenhang bestehen könnte, auf diese Idee kommt wohl keiner?

  58. „Alles, was er damals zu der islamischen Bedrohung sagte, war richtig. Aber dies nützt nichts, wenn sich dahinter eine national-sozialistische Gesinnung verbirgt, die brandgefährlich ist.“

    Da sagt Michael Stürzenberger was!
    Die „Kritik“ am ISlam und der ISlamisierung seitens der NPD und anderer Rechtsextremisten ist eben nur ein Teil der „Wahrheit“!
    Was die Herkunftsländer des ISlam betrifft, begrüßen extreme Rechte „die Renaissance des ISlam“ sogar, so wie sie in der Vergangenheit die (links-)national-sozialistischen Regime und Bewegungen im Nahen und Mittleren Osten goutierten, die vom ISlam nun mehr und mehr beerbt werden.
    Das haben sie mit der extremen Linken von DKP, MLPD und Linkspartei gemein, die zumindest auch einige Negativauffälligkeiten der ISlamischen Migration – z. B. die Frauenunterdrückung – kritisiert, ansonsten nicht aber die Flutung unserer Gesellschaft mit dieser Problemgruppe, von der man sich außerdem eine Aufblähung der Sozial- und Migrationsindustrie verspricht, von der Parteigänger der Linken großenteils ebenso beruflich profitieren wie die linksradikale Schmutzkonkurrenz von den Grünen!

    Politiker der Linkspartei engagieren sich mit NPDlern sogar für die islamisch-faschistische Hamas, so wie die SPD auch Mitglieder von Erdogans AKP-Faschisten in ihren Reihen duldet, „doppelte Staatsbürgerschaft“ macht´s möglich!
    Faschismus ist eben für Linke nur dann ein Problem, wenn er von Bio-Deutschen kommt, wie z. B. von der NPD, mit der es eben auch etliche Gemeinsamkeiten gibt!

    Schon äußerlich ähneln sich Wahlplakate der Linkspartei und der NPD mit ihrer rot-weiss-schwarzen Färbung und ihren sozialistischen Parolen!

    Auch was den „Kampf gegen den US-Imperialismus“ und „den Zionismus“ betrifft, sind NPD und Linkspartei (& DKP & MLPD) eng beieinander.

    Im Irak, in Syrien und bei der PLO tauchten konsequenterweise in den 1970er/80er Jahren denn nicht nur Linksterroristen von RAF, Bewegung 2. Juni und der Revolutionären Zellen unter und auf, sondern auch Aktivisten des rechten Terrors, wie beispielsweise die Wehrsportgruppe Hoffmann mit ihren Verstrickungen zum Oktoberfestattentat.

    Nun ja, die ISlamisierung des Nahen und Mittleren Osten wird von manchen Extrempositionen links und rechts sogar ausdrücklich wegen ihres Radikalismus begrüsst, andere verdrängen sie, in beiden Fällen werden aber „säkulare Diktatoren“, die man füher verehrte, dem ISlam zum Opfer gebracht!

    Gaddafi, die Baathparteien im Irak und Syrien, das FLN-Regime in Algerien, die Islamische Republik Iran und die PLO, inzwischen sogar der religiöse Obskurantismus der Hamas, haben und hatten immer ihre Fans bei europäischen und deutschen Extremisten – von links und rechts!

    Dass jetzt in den ISlamischen Problemregionen auch Kommunisten, Nationalrevolutionäre und Sozialisten Opfer des Dschihad werden – auffällig ist dabei, dass es so gut wie keine Liberalen in diesen Ländern gibt und gab, denn Individualismus, Eigenverantwortung und Volkssouveränität kennen diese Gesellschaften samt ihren parallelgesellschaftlichen Ablegern bei uns nicht! – ist Extremisten aller Couleur hierzulande wurscht!

    Dass ein NPD-Mann Erdogans „Durchgreifen“ nach einem „Putschversuch“ (wie auch immer!) lobt, ist kein Wunder und erklärt sich daraus, dass Erdogan hier nach dem Vorbild Hitlers bei der „Niederschlagung des Röhmputsches“ agiert.
    Im Juni 1934 hatte Hitler die korrupte, z. T. pädophile und homosexuelle SA-Führung entmachtet und liquidiert, um einem möglichen „linken“ National-Sozialismus das Licht auszublasen, wohl weil dieser seinen Kriegsabsichten im Wege gestanden hätte.
    Mit der SA-Führung wurden allerdings auch gleich konservative Kritiker und Gegner des Regimes mit erledigt. Danach wurde die SS, die sich von der Bevormundung der SA „emanzipiert“ hatte, zur führenden Säule des Regimes, so dass Historiker vom „SS-Staat“ sprechen.

    Das allein erinnert schon an Erdogans Verschwörungspropaganda gegen die zweifellos zwielichtige Gülen-Bewegung, mit der er bis vor kurzem allerding engstens liiert war! Das muss einem gestandenen NPD-Mann gefallen!

    Die Inszenierung seiner „Säuberungskampagnen“ mit Schauprozessen hat er allerdings von Stalin abgeschaut; inzwischen kriegt er darüber zunehmend auch wieder viel Verständnis hierzulande, besonders von SPD und und Grünen mit derselben linken Naivität, mit der in den 1930er Jahren die „Moskauer Prozesse“ gerechtfertigt wurden.

  59. #34 Der boese Wolf (22. Sep 2016 16:41)

    #1 ThomasEausF (22. Sep 2016 15:55)

    Nazis sind keine Rechtsextremisten, sondern eine nationale Facette von Linksextremisten.

    +++++

    jawohl

    (laut Verschwörungstheoretiker) war deren historische Rolle u.a. dafür notwendig, dass einem die Kombination Nationalstaat+Sozialstaat nie wieder einfaellt… und um diesen Begriff=Patriotismus mit sozialer Empfindlichkeit ! für ein und allemal zu diffamieren

  60. Danke für diesen Bericht.
    Bis heute war ich mir in Bezug auf die AFD noch unsicher, ob ich sie wählen sollte, jetzt bin ich mir seeehr sicher, daß ich ohne schlechtes Gewissen diese Partei wählen kann.
    PS, ohne zu wissen, wie die AFD dazu steht, habe ich selbst eine Petition unterschrieben, die sich dafür einsetzt, daß verfolgten Offizieren, Journalisten und Anwälten aus der Türkei in Deutschland Asyl gewährt wird.Außerdem bin ich ein Freund Israels.
    Wenn man sich näher mit Israel, Hamas, Arbeitssituation der Palästinenser im Gazastreifen und bei den„Siedlern“ ansieht, merkt man auch, wie die Lügenpresse sich da sehr viel zuungunsten Israels zurechtlügt.
    Frau Merkel ist eine Qualle, die sich dahin verbiegt, wo sie hingeschoben wird, kämpfend um ihren warmen Sessel, aus dem sie sich nicht vertreiben lassen will.
    Gibt man ihr recht, fühlt sie sich bestätigt und macht weiter so, wie bisher.Gibt man ihr nicht recht, sind die ihre Kritiker Verbrecher und….sie macht weiter so, wie bisher.
    Ich finde es äußerst schade, daß auf anderen Seiten oft genug nicht genehme Kommentare gesperrt werden, so wird ein realitätsnaher Dialog (was eine gute Demokratie ausmacht) ad akta gelegt.

  61. Nun, man mag über den Nationalsozialismus und Hitler denken wie man will. Aber eine solche Überfremdung wie heute, wäre bei ihm unmöglich gewesen.

    Auch Kaiser Wilhelm II war islamophil (islamfreundlich) und wenn der WKI nicht „dazwischen“ gekommen wäre, wäre Deutschland vielleicht heute schon ein Kalifat oder Kaiserreich von Mohammeds Gnaden.

    Aber lest selber:

    http://www.enfal.de/grund44.htm

  62. Radikale Korangläubige und Nationalsozialisten sind sich SEHR ähnlich, nicht nur im Führer-Kult!

    Wir brauchen BEIDE nicht!

  63. #76 Brockenteufel (22. Sep 2016 22:04)
    Nun, man mag über den Nationalsozialismus und Hitler denken wie man will. Aber eine solche Überfremdung wie heute, wäre bei ihm unmöglich gewesen.
    +++++++
    Ja… Hitler, Himmler waren Islam-Liebhaber… ob er aber die „Einwanderung von Arabern, Schwarzen usw. geduldet hätte wage ich zu bezweifeln“
    Schönes Video…
    Adolf Hitler und der Islam
    https://youtu.be/xI_B3yLRbMw

  64. maybrit illner …
    wieder extreme Gut-Dumpf-Backen versammelt… der arme CSU Hansel Scheuer wird als AfD-Verursacher…
    Jörges ist ja so eine naiver Trottel …

  65. Autor: byzanz, 22. Sep 2016
    Damals wie heute: Geistige Nähe zwischen Islam-Faschisten und National-Sozialisten
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    #1 ThomasEausF (22. Sep 2016 15:55)
    Vielen Dank, daß PI eindeutig Stellung bezieht gegen der Rechtsextremismus und Neo-Nazis.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Okay, seis drum. Das ist eben der Unterschied zwischen sehen und erkennen!

    Wenn man richtig hinschaut, erkennt man eine Geistige Nähe zwischen dem
    1. Sowjet-fascchistischen Kommunismus und dem
    2. National-Sozialistischen Rassismus und dem 3. Islamfaschistischen Blut-Rassismus und dem 4. RotGrün-Sozio-Fascho-Rassismus,
    die alle vier eine Attitüde vom mittelalterlichen, aber linksdrehenden Feudalismus pflegen!

    Inzwischen haben diese vier blutrünstigen Ideologien alle vier Arme der indischen Swastika besetzt.
    Die Swastika ist eigentlich ein indisches, vollkommen unpolitisches Symbol für die linksdrehende kosmische Reise des Großen Wagens um die sternenleere Polarregion im Rückwärtsgang.
    Die Geistige Nähe zwischen den ersten beiden Ideologien und der Zusammenhang mit der 3., der blutrünstigsten Ideologie, dem Islam, wird eingehend erörtert von englischen und russischen Wissenschaftlern in dem knapp neunzigminütigen Video:

    http//:diesowjetstory

    das derzeit bei youtube hinterlegt ist.
    Wodurch sich die 4. Rassistische Blutideologie
    zu erkennen gibt, ist zwar politisch offensichtlich, muss aber wissenschaftlich noch aufgearbeitet werden um wirklich verstanden zu werden!

    Weil nämlich zwischen dem, was die Wähler längst wissen und dem, was uns „Experten“ zu erklären versuchen, liegen ganze Welten und Lügengebäude.
    Man sollte sich damit beschäftigen, bevor die vier linken Quasselbuden im TV die Verwirrung auf die Spitze treiben.

  66. Ich halte Ihren Umgang mit Anhängern und Sympathisanten der Nationaldemokraten für unaufrichtig. Wo steckt denn die Logik hinter ihrer Argumentation. Herr Richter ist eine einzelne Person, die Sie als Referenz für eine ganze Partei anführen. Sie werden bestimmt nicht Wenige finden, die den Aussagen von Herrn Richter widersprechen würden. Basierte die Zusammenarbeit mit der Türkei nicht vielmehr auf einer militärischen Strategie als auf einer Weltanschauung? Gibt es nicht in jeder Gesellschaftsordnung Hierarchien, aus denen man Führung und Gefolgschaft ableiten könnte, wenn man wollte? Gab es keinen rassischen und politischen Antisemitismus in der konservativen Rechten der Zwanziger und Dreißiger Jahre? Gäbe es eine politische Gewalt bei jeglicher Art von politischen Strömungen, wenn sie es nur für sich legitimieren könnten? Sie sind genauso konditioniert auf den Umgang mit den Nationaldemokraten wie die große Masse in diesem Land. Bedingungslose Abgrenzung, auf dass kein bisschen Schmutz haften bleibt.

  67. Mir scheint, dass heute Abend bei Illner durchgehend erörtert wurde, wie denn die Welt nun endlich genesen soll –

    AM DEUTSCHEN WESEN. (dem linken natürlich)

    Bin gespannt, was uns jetzt bei Lanz eingebrockt wird.

  68. #83 weanabua1683 (22. Sep 2016 23:31)
    Mir scheint, dass heute Abend bei Illner durchgehend erörtert wurde, wie denn die Welt nun endlich genesen soll –
    ++++++++
    Jörges meint, dass das größte Problem ist, dass die CSU die Sprache der AfD übernommen hat… und sie dadurch stark macht… der Halb-Affe verleugnet die Problematik der Islam-Sozialisierten …
    Ja… der Überbringer der schlechten Nachricht ist das Problem…

  69. #1 ThomasEausF (22. Sep 2016 15:55)

    Vielen Dank, daß PI eindeutig Stellung bezieht gegen der Rechtsextremismus und Neo-Nazis.
    _____

    Richtig. Ich liebe solche PI Artikel, denn die Verschwörerlis/NPDler quietschen wieder empört wie angestochene Schweine :):):) und „begründen“ das dann auch ganz „sachlich“ warum das alles Unsinn ist. Lustig.
    Diese Palästinensertuch tragenden, sich am „Happy Holocaust“ Grill versammelnden, Zion Protokoll Gläubigen Verschwörungsschwachköpfe sind der Abschaum der Menschheit. Dann doch lieber mit dem Multikultistaat ins Verderben.

  70. #85 D500 (23. Sep 2016 00:18)
    #1 ThomasEausF (22. Sep 2016 15:55)

    Vielen Dank, daß PI eindeutig Stellung bezieht gegen der Rechtsextremismus und Neo-Nazis.
    +++++++
    Ich bezweifel, dass alle von PI die selbe Meinung wie der tapfere Stürzenberger haben… auch wenn es eventuell die meisten sind… 😉

  71. Klar ist, dass Nazis versuchen, über die AFD an politischem Einfluss zu gewinnen. Hier kann ich der AFD nur raten, sich künftig energisch abzugrenzen. Im Augenblick wird der AFD von den Wählern noch einiges verziehen, weil es eine junge Partei ist.

  72. ich bin gegen den islam weil es fachistisch ist!
    der islam ist im grunde die nsdap des beduinen !
    diese ideologien sind sich sehr ähnlich !
    solche weltanschaungen führen früh oder spät zur kriege!
    mohammed hitler und erdogan haben die selbe psychologische krenkheit!
    diese leute gehören ins irrenhaus!

  73. Warum muss nach über 70 Jahren und drei Generationen später immer noch krampfhaft versucht werden, wenige Parallelen (Schnittmengen) zwischen Islam und Nationalsozialismus aufzuzeigen?

    Der ISLAM hat Weltmachtansprüche –
    erst dann ist Frieden „im Hause“.
    Der Moslem ist permanent im Dschihad.
    Gut erklärt von Manfred Kleine-Hartlage:
    Das Dschihadsystem –
    Wie der Islam funktioniert.

    Vom Zentralrat der Juden (warum gibt’s überhaupt Zentralräte in unserer Demokratie?) erwarte ich, dass nach sieben Jahrzehnten der Aussöhnung und Wiedergutmachung endlich unserer nachfolgenden Generation „die Hand gereicht wird“ – und nicht bei jedem „Furz“ irgendeines Patrioten die Antisemitismus-Keule geschwungen wird.

    Dass nach so langer Zeit endlich „Normalität“ zwischen unseren Völkern eintreten soll –
    dies wäre mein innigster Wunsch vor meinem Ableben.

  74. Von einer Verrücktheit in die andere!

    Der damalige Anti-Judenkomplex der Nazis gleicht dem „Flüchtlingskomplex“ von Merkel & CO.

    Unterschied: Damals wurden die Juden geopfert, heute sind es die Deutschen die Merkel für ihre verrückte Idee opfert.

  75. #84 D500
    Ich weiß nicht, ob sich Ihr Kommentar mitunter auf meinen bezog, aber ich will Ihnen mal antworten. Leute wie Sie und ihre Aussagen sind für mich der Grund, warum ich in der Alternative für Deutschland keine Alternative für mich sehe, oder nur bedingt. Die Verschwörungstheoretiker sehe ich nämlich dort. Ich habe in meiner Heimat mit zwei Leuten gesprochen, von denen ich weiß, dass sie Mitglied und Sympathisant der AfD sind, einer davon promoviert. Und ich war erstaunt, welche absurden Dinge während des Gespräches plötzlich thematisiert wurden. Man möchte ja meinen, dass ein gewisser Bildungsstand auch ein Maß an geistiger Reife nach sich zieht, oder die Fähigkeit bestimmte Dinge vernünftig einzuordnen. Man muss sich auch bloß mal einige Beiträge von manchen Kommentatoren hier durchlesen, und man erkennt sehr schnell, dass das mit Argumentation wenig zu tun hat. Vielmehr wartet man dann nur mit Spott, mit Häme und mit billigen Kalauern auf. Und Ihren letzten Satz finde ich schon bezeichnend. Ich hatte ja die Fragen in meinem letzten Kommentar nicht grundlos gestellt. Und bei mir bleibt von Menschen wie Ihnen immer ein Nachbild vom Duckmäusertum, das plötzlich aus der Masse heraus mutig wird, und dann auch noch anfängt gegen die zu treten, die wirklich was riskiert haben. Sie, als einer der letzten Wenigen mir Rückrat in diesem Land.

  76. Die direkte Vernetzung mit solchen Leuten, wie eben Karl Richter oder Dan Eising, gibt meiner Ansicht nach auch Pegida München den Rest. Da bin ich nicht mehr mit von der Partie. Unter anderen.
    Und das liegt auch nicht an „Spaltern“. Denn ich habe mich nie zusammengehörig gefühlt.

  77. #73 0Slm2012 (22. Sep 2016 19:09)

    Eine durch und durch gelungene, stichhaltige Zusammenfassung!

    Ich ziehe meinen imaginären Hut!

  78. Es mag einige hier geben, welche sich mit Richters letztem Absatz identifizieren, den es genauer zu lesen lohnt. Richter meint:

    „Nur eines noch: die „politische Zukunft in Deutschland“ gehört sicherlich nicht der AfD, wie Stürzenberger mutmaßt. Sie gehört überhaupt keiner Partei. Sie gehört Deutschland und uns Deutschen. Es wäre schlimm um unser Volk bestellt, hinge seine Zukunft von Parteien, von der AfD – oder vom verletzten Ego des Michael S. ab.“

    Fakt ist, dass Schland längst nicht mehr „uns Deutschen“ gehört. Fakt ist, dass Schland mit Millionen Migranten geflutet alles andere als eine „ethnische Einheit“ darstellt. Schland ist mittlerweile eher ein Vielvölkerstaat, dessen unterschiedliche und gegensätzliche Interessen Parteien darstellen. Schlands Zukunft ohne Parteien zu fantasieren, mag Richter sich wie Kaiser Wilhelm II. oder gleich als Großer Führer vorstellen, allein die Verhältnisse sind nicht so. Dieser egomanischen Richter-Fantasie nachzuhängen, mag ihm zwar weiterhin eine Position im Münchener Stadtrat spendieren durch seine Fans, doch diesen „Fans“ gehört weder München, noch Schland – sondern allenfalls eine sympathische Basis eben der Richter-Fans, die von einer „Zukunft Schlands“ ohne Parteien fantasieren, meiner Meinung mehr faseln. Insofern bilden Stürzenberger und Richter kongeniale Partner, die noch unter Islamfeinden einen unüberbrückbaren Gegensatz dokumentieren. Richter und Stürzenberger pflegen gleichsam ihre eigenen quasi-religiösen Ansichten, die sich ebenso bitter bekämpfen wie Sunniten und Schiiten.

  79. @ #94 n0by (23. Sep 2016 10:48)

    Mit der parlamentarischen „Demokratie“ leben wir leider in einer Parteien-Dikatur, da ist einen Partei wie die AfD schon sehr wichtig.

  80. Seit Jahren geistert diese Theorie von der angeblichen Nähe zwischen Nationalsozialismus und Islam durch’s Internet.

    Als Beleg müssen drei oder vier Zitate herhalten und ein taktisches Bündnis das gegen den „gemeinsamen Feind“, nämlich die Juden, geschlossen wurde.

    Mir ist das zu dünn, und durch ständige Wiederholung wird das auch nicht gehaltvoller.

  81. @ #93 Bernart (23. Sep 2016 10:10)

    Danke für die Zustimmung!

    In der nächsten Zeit wird es bei der AfD darauf ankommen, Rechtsextremisten, aber auch linke Radikale und Querulanten, die mit Grünen, Linkspartei und SPD noch „eine Rechnung offen haben“, fernzuhalten!

    Auch die Grünen in ihrer Anfangszeit, in der sie durchaus noch kein berufliches und perspektivisches Auffangprojekt der neuen Linken aus Maoismus, Trotzkismus, militantem Spontitum (mit syndikalistischen Wurzeln, die übrigens in lateinischen Ländern auch in den Faschismus mündeten) und Linksterrorismus waren, hatten ihre „Anlaufschwierigkeiten“.
    Auch Wertkonservative, Ökoesoteriker und sogar Rechtsradikale fanden sich bei den Grünen ein.
    Aber weiter will ich „Vergleichbarkeiten“ gar nicht treiben…

    Ich bin übrigens gegen „Unvereinbarkeitsbeschlüsse“ und dergl. Abgrenzungen!

    Nach 1945 wurden ehemalige Nazis vornehmlich in FDP und CDU „demokratisiert“ und integriert, wobei allerdings gerade die von Linken immer gehasste CSU sehr viele ehemalige Widerstandskämpfer vorzuweisen hatte, z. B. Vitus Heller mit seiner KPD-nahen(!) Christlichen Arbeiter- und Bauernpartei (1931 -1933) oder Josef Müller, der „Ochsensepp“!

    Die SED wurde dagegen nicht zerschlagen, sondern wird unter geändertem Namen von der Linkspartei forgeführt. Auch die noch viel aggressiveren und totalitären Mao-Sekten im Westen wurden 1:1 in die Grünen überführt, einige „Maos“ landeten auch bei SPD (Ulla Schmidt) oder in der „revisionistischen“ Linkspartei (Ulla Jelpke)!

    Das hat aber nicht zur „Neutralisierung“ des Linksradikalismus geführt, sondern eher zu einer Radikalisierung und Ideologisierung der sich etablierenden Linksparteien, denen die „proletarischen“ Wähler auch deswegen weglaufen, weswegen die Linken aller Parteiungen darauf hinarbeiten, ihre „edlen Wilden“ aus Dritte-Welt-Ländern in eine „lumpenproletarische“ Wähler- und Manöviermasse zu verwandeln!

    Ob nun AfD-Vertreter und -Mitglieder von Republikanern, NPD und DVU oder von Grünen, Linken oder SPD – mit Ursprüngen bei KBW oder Mao-KPD – kommen, ist nicht so wichtig, auch wenn der Gegner hier immer ansetzen wird, obwohl bei Linkspartei und Grünen Stasi-Spitzel, Kinderschänder, Pol-Pot-Besucher und verurteilte Linksterroristen untergekrochen sind!

    Wichtiger wird sein, dass es keine totalitären Äußerungen und Bestrebungen gibt, weder in einem „autoritären“ und „völkischen“, noch in einem „kulturrevolutionären“ und „sozialnivellierenden“ Sinne!

  82. Man hoffte schon damals, die Islamischen im Kampf gegen Rußland zu gewinnen. Rußland selber hat viele islamische Gegenden. Die russische (und auch die chinesische) Regierung haben eine völlig andere Polition zu Islam. Notgedrungen.

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