Mahathir Mohamad, Malaysias Premierminister will israelischen Schwimmern keine Visa für die Teilnahme an den Paralympischen Schwimmweltmeisterschaften erteilen.
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Wenn Behinderte am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen, dann können sie das beim Sport im Rahmen der „Paralympics“ tun, die gleiche Wettkampfbedingungen für die Athleten sicherstellen und für einen fairen Wettkampf sorgen. Teilhabe von Nichtbehinderten wird so auch im Spitzensport ermöglicht, jedenfalls, solange sie keine Juden sind. Denn Juden, gehasst von der „Religion der Toleranz und des Friedens“, sind in der Regel als „Israelis“ davon ausgeschlossen, wenn die Ausrichter von sportlichen Wettkämpfen islamische Länder sind. Den jüngsten Fall beschreibt die Jüdische Allgemeine:

Israelische Schwimmer dürfen nicht zur Paralympischen Schwimmweltmeisterschaft nach Malaysia reisen. Wie amerikanische Medien meldeten, sagte Premierminister Mahathir Mohamad, Malaysia werde ihnen keine Visa erteilen.

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) erklärte, es sei »enttäuscht«, dass Malaysia israelischen Schwimmern nicht erlaubt, das Land zu betreten, um an den Wettkämpfen teilzunehmen.

Die Weltmeisterschaft im Para?Schwimmen findet vom 29. Juli bis 4. August in der malaysischen Stadt Kuching statt. Die Wettkämpfe sind für die Athleten sehr wichtig, da sie sich dort für die Paralympics 2020 in Tokio qualifizieren können. Hunderte von Schwimmern aus 70 Ländern werden in Kuching erwartet. […]

Israelischen Sportlern wird es regelmäßig untersagt, an internationalen Wettkämpfen in muslimischen Ländern teilzunehmen, oder sie dürfen ihre nationalen Symbole nicht zeigen. Im vergangenen Jahr gewannen fünf israelische Judokas in Abu Dhabi Medaillen, doch die Turnierorganisatoren weigerten sich, Israels Nationalhymne zu spielen.

Offiziell sorgt sich Mahathir Mohamad, der über 90-jährige Staatschef des Landes, dass die „Hakennasen“, wie er Juden nennt,  selbige das „palästinensische Volk“ unterdrücken würden. Nun ist es müßig von Mohammedanern Ausgewogenheit bei der Betrachtung von politischen oder religiösen Konflikten zu verlangen, sie können es nicht und sie wollen es nicht.

Allerdings sollte man allen, die sich abseits von Hetze noch inhaltlichen Diskussionen über den konkreten Fall stellen, folgende Tatsachen über Malaysia, über dieses „fortschrittliche islamische Land“ vor Augen halten, einige Schlaglichter ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

– Zwar ist das Christentum nicht verboten. Jedoch bekommt jeder, der sich vom Islam abwenden will, Schwierigkeiten und muss für zwei Jahre in ein staatliches Umerziehungslager, um dort die Ernsthaftigkeit seines Ausstiegswunsches unter Beweis zu stellen (siehe hier und hier).

– Staatliche Gesetze, für Muslime ist das die Scharia, schreiben den „Gläubigen“ zum Beispiel ein Alkoholverbot vor. Wenn sich die Zwangs-Muslime darüber hinwegsetzen, kann es zu drastischen Strafen kommen; berüchtigt war der Fall eines Modells, das für den Genuss von einem Glas Bier Stockschläge bekommen sollte.

– Christen wurde staatlicherseits das Benutzen des Wortes „Allah“ verboten, das in der malaiischen Sprache auch allgemein für „Gott“ steht, eine von vielen Repressalien gegenüber andersgläubigen Minderheiten im Lande.

An etlichen dieser Unterdrückungsmaßnahmen dürfte Mahathir Mohamad direkt oder indirekt beteiligt gewesen sein, er war bereits von 1981 bis 2003 Premierminister. 1997 erhielt er den König-Faisal-Preis für „Verdienste um den Islam“.

Wenn Sportler, israelische bzw. jüdische Sportler, von so einem Mohamad nicht ins Land gelassen werden, dann gereicht ihnen das zur höchsten Ehre. Malaysia, so modern es dank der vielen Chinesen im Lande ist, ist ein islamisches Drecksloch, weit entfernt von zivilisatorischen Standards. Sportliche Wettkämpfe sollten Malaysia, so wie allen islamischen Staaten mit ähnlich drastischen Unterdrückungsmechanismen, grundsätzlich nicht mehr gestattet werden. Der Geist des Sports ist ein anderer.

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103 KOMMENTARE

  1. „– Christen wurde staatlicherseits das Benutzen des Wortes „Allah“ verboten, das in der malaiischen Sprache auch allgemein für „Gott“ steht, eine von vielen Repressalien gegenüber andersgläubigen Minderheiten im Lande.“

    Eine ausgesprochen weise Maßnahmen. Wir sollten das auch dringend übernehmen, insbesondere es für die sogenannten christlichen Kirchen verpflichtend machen, dass Allah mit Gott nichts, aber auch überhaupt nichts gemein hat.

    Man könnte für solche kirchlichen Würdenträger wie Kardinal Marx Informationsblatt dazulegen, wer überhaupt Allah ist. Ich bin sicher, er ist dankbar, wenn man ihn auf seine grandiosen Wissenslücken hinweist.

    Dasselbe gilt für den obersten evangelischen Trottel natürlich auch.

  2. OT wegen Live-Übertragung

    Diskussion gerade DLF über den Brexit mit Petr Bystron von der AfD

  3. dann muß das „Internationale Paralympische Komitee“ eben die vertriebsrechte entzogen werden
    veranstaltungsländer gibt es mehr als genug

  4. Jaja, der mohammedanische Judenhass hat nichts mit dem Islam zu tun, die Araber sind nur so stinkig auf die Juden, weil die Juden mit den plastilinensischen Arabern soooo schlecht umspringen und in Plastilina</strike Judäa Multi-Kulti-Siedlungen gründen.

    Ach?
    Die Malayen sind gar keine Arabs?
    Na sowas…

  5. Die tollwütigen islamischen Länder der Welt, 57 laut OIC am Stück, allesamt gebunden durch den mörderischen, fanatischen, Judenhassgetränkten Koran als Grundlage des Islams, haben, egal ob in Asien oder in Nordafrika, IMMER weit weg von Israel und „palästinensischen Arabern“ (wie Malaysia, Indonesien, Malediven), immer nur ein Anliegen: Den fanatischen Islam, Islam, Islam, in dem es laut Koran und Hadith keinen Staat Israel geben darf.

    „Fairplay“ im Sport? Nicht mit Islamien.
    Toleranz? Nicht mit Islamien.
    „Unpolitischer Sport“? Nicht mit Islamien.
    „Im Sport hat Politik nichts zu suchen?“ Nicht mit dem Islam.

  6. … tja, wenn es noch eines Beweises bedurft hatte, wo der Antisemitismus herkommt …
    Das ist die letzte Warnung an die Altparteiendeppen !!!

  7. Antisemitischer Vollpfosten!!!!
    Da wird sich Ralle aber in die Buchsen schexßen vor lauter Freude!
    Na ja, nicht verwunderlich, das Ganze:
    „Malaysia“…. das Land der strengen Musels, der schönen Strände, der geköpften Hühner, das Traumziel vieler Europäer- und, der Tsunamis. Ja ja, der liebe Gott weiß‘ schon, worüber er sein Füllhorn entleert…
    Shalom!

  8. Hier zu Lande werden auch immer mehr Menschen ausgeschlossen
    (nicht nur im Sport),
    nur weil sie nicht in die Mainstreamtröte blasen.

  9. Ja, gibt`s denn bei den Israelis keine mohammedanischen Sportler im Paralympics-Team?
    Das ist ja wie beim deutschen Handball.
    Und im Skisport.
    Beim Tennis.
    Schach.
    Und wie überall dort, wo mehr oder weniger offene Gewaltanwendung nicht Teil der jeweiligen Sportart ist.

  10. nicht die mama 16. Januar 2019 at 19:20

    Ja. Malaiien und andere ostasiatische, islamisierte, knubbelbraune Völker ohne den geringsten Bezug zu Arabien und dem Nahen Osten entdecken plötzlich dank Islam den arabischen herrenmenschlichchen Judenhaß hellhäutiger Araber.

    Ja, der Bezug auf die Hautfarbe mußte sein. Denn der arabische Islam ist durchzogen von arabischem Hellhautdünkel, verbrämt mit dem zentralen Charakter Mo, dem Massenmörder. Der, immer wieder stolz betont, WEISS war.

    https://wikiislam.net/wiki/Qur%27an,_Hadith_and_Scholars:Muhammad%27s_White_Complexion

  11. Wieder ein Grund. Man bin ich es leid. Lasst den Tanz beginnen, das muss weltweit knallen. Ich arbeite als Proletarier, weil ihr Luschen hier zu weich seid. Und ihr produziert. Wenigstens das werdet ihr Pfeifen auf die Reihe bekommen. Ihr seid verkommen und verloren, verweichlicht. Schade. Aber gut 10000 Proletarier werden sich noch finden lassen. Keiner von Euch handelt der Notwendigkeit entsprechend. Ich zeige Euch dann wie das geht. Ihr Pfeifen.

  12. Babieca 16. Januar 2019 at 19:29

    Tja, das arabische Wort für „Neger“ ist zugleich das arabische Wort für „Sklave“.

    Während die Assoziation von schwarzer Haut und Sklave sich beiläufig etablierte, begannen sich rassistische Einstellungen gegenüber Schwarzen in arabischer Sprache und Literatur zu manifestieren. Das Wort für Sklave – Abid – wurde ein umgangssprachlicher Ausdruck für Afrikaner. Andere Wörter, wie Haratin drücken soziale Unterlegenheit der Afrikaner aus.

    https://politisches.blog-net.ch/2015/06/06/10-fakten-ueber-die-arabische-versklavung-von-schwarzen-menschen-die-nicht-in-schulen-gelehrt-werden/

  13. Deutschland, Israel, Russland, Europa, das Proletariat, Marx, Lenin, Stalin, Christus, Ganesha, Buddha für immer. Wir besiegen die faschistische afro-arabische Bestie.

  14. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 16.01.2019 – 08:20

    Privatjet für zwei Asylbewerber gechartert, Abschiebung nach Afrika
    kostet 165 000 Euro

    Hannover – Es ist wohl die bisher teuerste Abschiebung abgelehnter Asylbewerber!

    Für 165 000 Euro ist nach BILD-Informationen Anfang Januar ein Ivorer (26) aus Hannover mit einem Landsmann (29) von den Behörden zur Elfenbeinküste geflogen worden.Grund für die Luxus-Abschiebung per Privatjet am Düsseldorfer Flughafen: Der 26-Jährige (reiste 2015 ein) hatte bei vorigen Abschiebeversuchen so heftig randaliert, dass Beamte mit ihm wieder umkehren mussten. Svenja Mischel vom niedersächsischen Innenministerium: „Ein erneuter Versuch, ihn im Linienflugzeug abzuschieben, war daher nicht erfolgversprechend.“Um ein Risiko für andere Passagiere auszuschließen, wurde eine private Charter-Maschine gebucht. Den Flug mit einem halben Dutzend Beamten, Medizinern und einem Dolmetscher habe laut Innenministerium weitgehend die europäische Grenzsicherungsagentur Frontex getragen. Niedersachsens Flüchtlingsrat taxierte die Kosten allein für den 26-Jährigen auf 139?000 Euro. Er sei gut integriert, seine Freundin (bei ihr läuft noch das Asylverfahren) erwarte ein Baby. Sollte der Ivorer nach Deutschland zurückkehren, „wäre er verpflichtet, die Abschiebekosten zu zahlen“, so der Rat in einer Mitteilung.Einen Tag vor dem Abflug schmetterte das Verwaltungsgericht Hannover die Klage des Ivorers gegen die Abschiebung in die Heimat ab (Az: 10 B 7896/18). Später wurde entschieden, auch seinen 29-jährigen Landsmann (seit Mai 2018 ausreisepflichtig) mit ins Flugzeug zu setzen.Zum Vergleich: Die Abschiebung von bin Ladens mutmaßlichem Ex-Leibwächter kostete 35 000 Euro.Randnotiz: Für die 17 Auslandsreisen der niedersächsischen Landesregierung im vergangenen Jahr zahlte der Steuerzahler insgesamt nur 46 500 Euro… https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/privatjet-fuer-zwei-asylbewerber-kostet-165-000-euro-59562980.bild.html?fbclid=IwAR0ELONYBf2VKR35yUjz5mjA0f2H1CIf99_QQ_1naf40OK2zesFAuxJCNSY#fromWall

  15. Wenn für die BRD der Holocaust bzw. Israel tatsächlich Staatsräson wäre, dann dürfte von der BRD auch keine Teilnahme dort erfolgen! Bzw. müssten alle diplomatische Kontakte und finanzielle Unterstützung eingestellt werden!

    Oder Fräulein Merkel? Oder sind Sie und Ihre Altparteien-Kollegen nur hohle Dummschwätzer?

  16. Dieser malaysische Premierminister ist doch komplett gaga. Aber er ist in der islamischen Welt keine Ausnahme. Sehr guter Artikel, der die völlig abgedrehte, mittelalterliche „Religion“ nämlich die des Isalm, anhand der Paralypics sehr gut darstellt. Das es so etwas heute noch gibt und mit der Scharia noch zu „Anwendung“ kommt ist absolut menschenverachtend! Die Frauen haben in diesem „Religionssystem“ absolut die Ar…schkarte gezogen.
    Die „Gutmenschen“ hier in Deutschland sagen jetzt bestimmt wieder, dass unsere christlichen Religionskirchen auch nicht besser seien (oder gewesen seien), zumindest in der Vergangenheit.
    Nun ja, dennoch, kein Pfarrer tut es den Imamen gleich und ruft Sonntags aus der Kanzel den Gläubigen zu…..“jaged den Ungläubigen wo immer ihr ihn trefft“…..öder ähnliches Schwachsinniges!!
    Ich selbst versuche nach Vorgabe der „Bergpredigt“ zu leben (Mt 5-7 NT)

  17. Es gibt noch Zeichen und gesunden Menschenverstand. Der Leibwächter von Hosanna Bin Laden und muslimische Gefährder Herr Sami Ben Mohamed A. muss nicht nach Deutschland zurückgeholt werden! http://taz.de/Fall-Sami-A/!5566228/ Samis Ehefrau und das im Februar 2007 geborene erste Kind wurden am 26. Januar 2010 unter Beibehaltung ihrer tunesischen Staatsangehörigkeit in Deutschland eingebürgert. Auch die im September 2008, November 2009 und Mai 2014 geborenen weiteren Kinder sind deutsche und zugleich tunesische Staatsangehörige. Als Ehemann einer Deutschen und Vater von vier Kindern genoss Sami A. zusätzlichen Abschiebeschutz. Es bleibt abzuwarten ob die Ehefrau und Kinder auf eine Familienzusammenführung mit dem Vater beharren. Eine Abschiebung nach Tunesien der Mutter und der Kinder mit Anspruch auf merkeldeutsche Sozialleistungen wäre – obwohl Willkommensfeindlich – vielleicht durchaus gutmenschlich akzeptabel.

  18. Die GEZ hat bei mir bereits dreimal zwangsvollstreckt,
    direkt in der Wohnung, keine Kontopfändung.
    Zu meiner großen Freude werden die
    zeitlichen Abstände immer größer!

    Beim nächsten mal bekommen die Herrschaften
    von mir einen Scheck (es gibt sie noch!!),
    das erhöht den Arbeitsaufwand.

  19. Es gibt kaum Muslime zu sehen, die körperlich oder geistig behindert sind. Die werden fein unter Verschluß gehalten (falls die nicht schon als Baby einen tödlichen „Unfall“ haben).

    Und dann holen die sich die Paralympics ins Land?

  20. OT

    Cendrillon 16. Januar 2019 at 19:45

    Wo ich dich hier gerade erwische: Habe bei in meiner PI-Absenz die wunderschöne Cendrillon-Inszenierung an der Pariser Oper zu ihrem 350 Jubiläum gesehen. Nicht live, sondern nur per Glotze tief im Neujahrsabend/Jahreswechsel 18/19 verborgen. Die hier:

    http://www.nureyev.org/rudolf-nureyev-choreographies/rudolf-nureyev-cinderella-prokoviev

    Und so denkt man auch da an PI und seine Mitkommentatoren, auch wenn sie gerad nicht da sind… 🙂

  21. Bilder nach dem Anschlag gegen US-Soldaten im syrischen Manbidsch

    Eine gewaltige Explosion in der Nähe eines Restaurants hat heute Mittag die nord-syrische Stadt Manbidsch erschüttert. Nach lokalen Berichten wurden bei der Explosion mindestens sechs Menschen getötet und 19 weitere verletzt. Unter den Toten sind nach Angaben kurdischer und US-amerikanischer Quellen vier US-Soldaten. Der IS hat sich zu dem Anschlag bekannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=B0Uo93P6Teg

  22. Babieca 16. Januar 2019 at 19:57

    OT

    Cendrillon 16. Januar 2019 at 19:45

    Wo ich dich hier gerade erwische: Habe bei in meiner PI-Absenz die wunderschöne Cendrillon-Inszenierung an der Pariser Oper zu ihrem 350 Jubiläum gesehen. Nicht live, sondern nur per Glotze tief im Neujahrsabend/Jahreswechsel 18/19 verborgen. Die hier:

    http://www.nureyev.org/rudolf-nureyev-choreographies/rudolf-nureyev-cinderella-prokoviev

    Und so denkt man auch da an PI und seine Mitkommentatoren, auch wenn sie gerad nicht da sind…

    Oh danke (verschämt nach unten blick….)

    https://www.youtube.com/watch?v=jmvt4B8rK2U
    Cendrillon – Telephone (erfolgreichste frz. Rockband der 80er Jahre)

  23. Man stelle sich vor „Rechtgläubige“ würde die Teilnahme verweigert, die Einreise versagt werden … was wäre dann los ❓

    Israelis und Juden wegen ihrer Nationalität bzw. wegen ihres Glaubens auszuschließen … ist das die überall propagierte „weltoffene, bunte, vielfältige und tolerante“ Welt.

  24. @Waldorf und Statler

    Einfach so, wie es die US-Cops bei Gefangentransportflügen machen. Wer randaliert, kommt in die Zwangsjacke mit Maulkorb. Darunter eine Pampers, damit nichts versaut wird, und ab in den Flieger mit dem Neger.

  25. Lindau: Afghane schleust in seinem PKW einen Türken von der Schweiz über Österreich nach Deutschland ein – letzterer erklärt der Polizei, dass seine gesamte Familie ebenfalls eingeschleust sei und auf dem Parkplatz auf ihn warte. Insgesamt 15 Personen werden an die Erstaufnahme weitergeleitet => Einreise

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4166891

  26. Mehr als 80%(laut Umfrage, hab leider keinen Link dazu) der deutschen Juden haben Angst vor den Moslems hier.
    Andersrum wollen britische Juden nach Deutschland, da es auf der Insel noch schlimmer um sie gestellt ist.

  27. @Freya-

    Die habens geschafft. Raus muss eh keiner mehr. Und nach dem Teufelspakt ist jede Form der Migration legal.

  28. @nichtmehrindeutschland 16. Januar 2019 at 19:40

    „Israel lässt auch nicht jeden in das Land. Mit einem Visastempel von Sudan oder Iran kannst Du das vergessen, ganz egal warum Du nach Israel willst. Interessiert keinen.“

    Aha! Hast Du mal ganz einfach gegoogelt, WARUM? Bestimmt nicht. Also Halbwissen.
    Ich erlaube mir, Dich über die Zusammenhänge aufzuklären, anhand von reellen Beispielen:

    * Wenn Du Dir einen „Einreise/ Ausreisestempel“ als Europäer aus diesen von Dir zitierten Ländern in Deinen Pass (Spanien, UK,D, B oder Pfefferminzia) stempeln läßt- also bleibend und sichtbar bei jeder Kontrolle, dann bist Du ein Idi. Leider. Weil…

    * … ein „Einlegeblatt“, worauf gestempelt wird, alles erledigt. Compris?

    * Waren vor vielen, vielen Jahren, von D aus, mal in Tunesien im Urlaub. Mit Familie. Nie wieder.
    Aber, mit Einlegeblatt hat das wunderbar funktioniert.
    (Für Alle, die DAS interessiert!)

    * Deine Behauptung liegt nicht an Israel! Vielmehr ist es so (festgeschrieben), das IL keine diplomatischen Beziehungen zu den meisten muslimisch regierten Ländern hat. Das, nur das, hat Schutzcharakter.

    Und abschließend:
    Im Iran haben vor dem 6- Tage- Krieg einige zig Tausend Israelis mit ihren Familien gelebt. Zur Zeit des Schahs. Sie arbeiteten dort. Mal so nebenbei…

    Shalom und Laila Tov!

  29. Malaysia ist schön und billig! Das sind die 2 Gründe, weshalb da so viele ihren Urlaub verbringen. Im Urlaub will man aber bestimmt nicht mit so einem Judenhass konfrontiert werden, also kommt sowas auch nicht in den Nachrichten 🙂

    Solche rechtsradikalen Länder am besten boykottieren und gut ist/wäre!!!

  30. lorbas 16. Januar 2019 at 20:04
    Man stelle sich vor „Rechtgläubige“ würde die Teilnahme verweigert, die Einreise versagt werden … was wäre dann los ?

    Mohammedaner sind ohnehin nicht gerade als die größten Sportskanonen bekannt. Von daher erübrigt sich die Frage nach Teilnahme von mohammedanischen Sportlern bei internationalen Wettkämpfen.

  31. WahrerSozialDemokrat 19:47

    Der Schutz Israels und unserer jüdischen und israelischen Freunde ist Staatsräson. Schützt Israel mit allen Mitteln. Deutschland, Russland, Israel, Europa, das Proletariat, sind Eigentum unserer heiligen Gottväter Jesus Christus, Ganesha, Buddha, Marx, Lenin und Stalin. Israel for ever.

  32. Ich hab gar keinen Rassismusvorwurf von hiesigen Sportlern vernommen. Du?
    Irgendeinen Bericht von den Altmedien?

    Komisch, wo doch unsere Vergangenheit sonst für alles mögliche herhalten muss, wenn s darum geht, den Islam zu schützen.
    Dann heißt es immer Rassismus. Und das bei unserer Vergangenheit.
    Aber wenn s gegen Juden geht, kommt nix.

    Und, wie finden die Moslems das hier so?
    Voll geil, bin sicher.

  33. Zuri Ariel 16. Januar 2019 at 20:09
    @nichtmehrindeutschland 16. Januar 2019 at 19:40

    „Israel lässt auch nicht jeden in das Land. Mit einem Visastempel von Sudan oder Iran kannst Du das vergessen, ganz egal warum Du nach Israel willst. Interessiert keinen.“

    Aha! Hast Du mal ganz einfach gegoogelt, WARUM? Bestimmt nicht. Also Halbwissen.
    Ich erlaube mir, Dich über die Zusammenhänge aufzuklären, anhand von reellen Beispielen:

    […
    ]

    Ich hatte vor kurzem einen bemerkenswerten Satz von Netanjahu aufgeschnappt, als er (sinngemäß) sagte, dass Israel sich keinen Moralismus leisten kann.
    Damit dürfte auch die Frage nach der Einreise beantwortet sein – zumal sich auch in Israel zahllose ungebetene Dauergäste aus Schwarzafrika tummeln und viele Gegenden unsicher machen.

  34. Petr Bystron war eben in der Mittwochs-Diskussionsrunde im DLF.
    Er war klasse! Gut vorbereitet, sachlich und gewinnend. Ihm wurde sogar – zum Teil- recht gegeben!
    Leider konnte ich nicht bis zum Ende hören, doch

    -ein AfD´ler wurde beim DLF eingeladen
    -die AfD wurde als Partei genannt
    -er wurde nicht unterbrochen
    -lediglich die „Grüne“ brachte ihm schon zu Anfang „Aggression“ entgegen
    – der Moderator war fair und fasste richtig, ausgeglichen und neutral die Argumnete zusammen

  35. DocTh 16. Januar 2019 at 20:16

    Petr Bystron war eben in der Mittwochs-Diskussionsrunde im DLF.
    Er war klasse! Gut vorbereitet, sachlich und gewinnend. Ihm wurde sogar – zum Teil- recht gegeben!
    Leider konnte ich nicht bis zum Ende hören, doch

    -ein AfD´ler wurde beim DLF eingeladen
    -die AfD wurde als Partei genannt
    -er wurde nicht unterbrochen
    -lediglich die „Grüne“ brachte ihm schon zu Anfang „Aggression“ entgegen
    – der Moderator war fair und fasste richtig, ausgeglichen und neutral die Argumnete zusammen

    Ja ist mir ebenfalls aufgefallen. War bis auf die grüne Tussy ausgesprochen fair. Gestern gab es im DLF ein Interview mit einem AfD-Politiker (was selten genug ist) und auch dieses Interview war ausgesprochen fair

  36. Interessant, dass nur Pi- news darüber berichtet, denn von diesem Sachverhalt habe ich weder etwa gehört , noch gelesen ! Gut dem Dinge !

  37. @ alexandros 16. Januar 2019 at 20:20
    May hat ein Misstrauensvotum überstanden

    Das war zu erwarten.

    Gestern hat ihre Partei taktisch für UK gegen EU gewählt und heute auch wieder gegen die Labour Partei die den Antrag gestellt hatten.

  38. Indonesische Zeitung : Hier ein altes Foto von Mahathir Mohamad mit Arafat!

    Mahathir Mohamad weigert sich israelischen Athleten ein Visum zu erteilen

    Der stellvertretende malaysische Sportminister Sim Hee Kyung sagte am Mittwoch (9.1.), Dass sein Land „israelischen“ Athleten nicht die Einreise gestatten werde, unter Berufung auf Malaysias strikte Politik bei Interaktionen mit „Israel“.

    Der Minister betonte: „Die Regierung wird ihre Position in dieser Frage beibehalten, um gegen die anhaltende Unterdrückung Israels gegen das palästinensische Volk zu protestieren.“

    http://aksi.id/artikel/35932/Mahathir-Mohamad-Tolak-Kasih-Visa-untuk-Atlet-Israel/#.XDvfEYHLbQ8.twitter

  39. @Magnus 16. Januar 2019 at 20:07
    Shalom!
    Musst nicht jeden bullshit für bare Münze nehmen!!!! Da müsste Halb Frankreich in Netanya sein und alle Engländer in Jerusalem. (und alle Deutschen in Haifa, LOL!) Völlige „Panikmache“!!!
    Laila Tov aus Haifa!

  40. @ lorbas 16. Januar 2019 at 20:29
    Kleine Quizfrage:

    Abschiebeflug an die Elfenbeinküste kostet 165 000,- Euro.
    Wieviele Illegale saßen im Privatjet?

    ZWEI

    Wer macht so etwas ?

    1.) Freie Republik der Schildbürger

    2.) Land der Dümmsten unter den Dummen

    3.) Bananenrepublik Buntistan Deutscheland

    Antwort: 2.) Land der Dümmsten unter den Dummen

  41. Internationale Sportveranstaltungen dürfen einfach nicht mehr nach Malaysia vergeben werden. Und wenn noch so viel gezahlt wird !

    Und nun noch ein OT
    :
    „Mit Allahs Erlaubnis für immer „
    „ Ex-Nationalspieler Mesut Özil hat sich verlobt
    tonline.de
    Mesut Özil: Der Ex-Nationalspieler soll sich verlobt haben. (Quelle: ProSieben)
    Fußball-Star Mesut Özil und seine Freundin Amine Gülse wollen den nächsten Schritt wagen. Auf Instagram postet der 30-Jährige ein Foto von sich und seiner Liebsten, unter dem mehrere Glückwünsche von seinen Teamkollegen zu lesen sind.
    … Während er auf dem Spielfeld Vollgas gibt, ist sie als Model, Schauspielerin und Influencaerin tätig. 2014 wurde sie zudem zur „MissT ürkei“ gewählt. „
    ——————————————————————–
    -nur mit allahs erlaubnis für immer-
    Da hat doch der Mesut die wahrlich orientalischste aller Ausreden benutzt! Mohammads Listenschmied kann dem Mesut also jederzeit reinreden und ihm sagen, nein, du hast noch nicht genügend Ungläubige westliche Fußballfreunde/innen/xxx (m-w-d-) zum Mohammedanismus konvertieren lassen! Und schon ist Schluß mit Hermine Sultanine.
    Wie traurig;-(

  42. @Das_Sanfte_Lamm 16. Januar 2019 at 20:15
    Shalom zu Dir! Toda raba!
    Stimmt!!! „Die Schwarzen“ hier sind Eindringlinge. Kriminell, Drogendealer und Einbrecher. Richtig.
    Aber, wie geht man hier mit denen um?
    Gaaaanz anders als in D!!!!
    Hier wird unterschieden zwischen Eriträern (orthodox gläubige Juden, auch „schwarz“) und „Negros“ (!).
    Eriträer (m/w) verrichten ihren Wehrdienst bei der IDF oder Polizei. Sie sind ein Stück integriert.
    Es gibt hier Städte, z.B. Hadera, wo es zur Slumbildung/ Ghettobildung durch diese schwarzen Israelis kommt. Ihre Kultur der Wüste/ Halbwüste ist ihnen immer noch im Wege. Aber sie sind arbeitsam und „gelehrig“, kaum kriminell.
    Drogendealer werden hier in den größeren Städten (Netanya, Nahariya, Haifa, Tel Aviv, Jerusalem usw.)
    durch Zivilpolizei, Grenzpolizei und Security (auch an Bahnhöfen) rigeros festgesetzt. Mit allem, was man in D als „menschenunwürdig“ anklagen würde.
    So ist es hier.
    Und nun- gut für heute.
    Gehe noch eine rauchen auf den Balkon und schau‘ mir die Lichter unseres Hafens an …
    Laila Tov!

  43. Das Internationale Paralympische Komitee sollte – nein, muss! -die Wettkämpfe dann von Malaysia zurückziehen.

    Warum hatte die Sportsendung im DLF davon noch nichts?

  44. @Freya- 16. Januar
    Das muss ich noch loswerden!
    Toda raba, Freya! Arafat mit Muhamad! Eh!!!! Hier in Rammalah im WJL, im Mausoleum von Arafat ist der Bursche auch präsent. Wirklich!!! Unweit vom Großmufti von Jerusalem!!! Im gleichen Flur.
    Ein Ding, was?
    Nun wundert mich gar nichts mehr!
    Gute Nacht, Laila Tov!

  45. Penner 16. Januar 2019 at 20:23

    Na gerade bei unserer Vergangenheit dürfen wir doch die Moslems nicht kritisieren, wenn die Juden vernichten und weltweit drangsalieren, na hörnse ma, bei UNSERER VERGANGENHEIT **Zeigefingerhebundwilddamitwink**.

    Dieses Land ist gegen Faschismus… es sei denn, die Faschisten sind keine Weißen, dann dürfen wir nicht dagegen angehen und ganz dolle tolle Dolleranz zeigen.

  46. Wo blieb ( Abu Dhabi ) bleibt der internationale Boykott bzw. Boykottaufruf¿
    Von Verbänden und Sportlern¿
    Sonst ist man doch ganz schnell drin…
    Auch vermisse ich den Protest seitens des IOC…weil sowas muss ausgeschlossen werden, da der olympische Geist fehlt ( ok, m.E. fehlt dieser Geist schon lange, ist zu einer reinen Polit-Kommerz-Propagandaveranstaltung verkommen, genau wie alle andere „Massesportarten“, ( soeben wird der Handball gekapert ), nun, man könnte ja zumindest tun als ob…was vom olympischen Geist faseln…wie es halt sonst auch heuchlerisch gehandhabt wird ).

    Meine Meinung!

    Man sieht auch dort:
    HEUCHLERBANDE!

    Meine Meinung!

  47. Zu DocTh 16. Januar 2019 at 20:16

    „Petr Bystron war eben in der Mittwochs-Diskussionsrunde im DLF.
    Er war klasse! Gut vorbereitet, sachlich und gewinnend. Ihm wurde sogar – zum Teil- recht gegeben!
    Leider konnte ich nicht bis zum Ende hören, doch

    -ein AfD´ler wurde beim DLF eingeladen
    -die AfD wurde als Partei genannt
    -er wurde nicht unterbrochen
    -lediglich die „Grüne“ brachte ihm schon zu Anfang „Aggression“ entgegen
    – der Moderator war fair und fasste richtig, ausgeglichen und neutral die Argumnete zusammen“
    ________________________________________________

    https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/01/16/zur_diskussion_no_deal_no_busness_brexit_und_dlf_20190116_1916_eccfd3f7.mp3

    Für etwas Eiligere, die hier und da nur e bissl reinhören wollen:
    t = 24:00 ist vielleicht nicht ganz uninteressant.
    (Vielleicht nur 2 Minuten?)
    (habe mir bis jetzt auch nicht viel angehört)

    *

    „Leider konnte ich nicht bis zum Ende hören“

    *
    Jetzt kannst du,
    wennsd´ moagst.

    (habe mir bis jetzt auch nicht viel angehört)

  48. Der Islam ist nichts als ein primitiver MÖRDERKULT, von dem ist nichts Erbauliches zu erwarten!

  49. @Zuri Ariel

    Dir auch Shalom!

    Meinen Informationen zu folge reisen z.Z. viele Juden aus Frankreich nach Israel und in die USA aus.
    Sie sehen in der wachsenden Islamisierung und des daraus resultierenden Antisemitismus eine Gefahr für Leib und Leben. Keiner geht mehr in den grossen Städten mit einer Kippa auf die Strasse. Die Orthodoxen trauen sich auch nur noch in „ihren“ Strassen nach draussen.
    Merkst Du davon nichts in Israel?
    Ich war übrigens vor ein paar Jahren in Haifa, Jerusalem und Tel-Aviv. Es sind wahre Perlen in einem Meer der Barbarei. Leider ist es schade, dass unsere Polit-Gangster auch in dieser Sache heucheln; einerseits wird den Opfern der Shoa gedacht, anderseits weigern sie sich, die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Von der Unterstützung von Hamas und Hisbollah mal ganz zu schweigen.

    Jeder sollte mal Israel besuchen. Die Leute sind wirklich sehr nett und erstaunlich westlich eingestellt. Und die Landschaft hat auch alles zu bieten. In der Negev können sogar Frauen alleine unterwegs sein, ohne gleich den Kopf abgeschnitten zu bekommen. Ich hab dort einen Kibbutz besucht. Schon erstaunlich, wie dort echter Sozialismus(die Leute dort hören das Wort aber nicht gerade gerne, sie wissen schon warum. Mit dem europäischen Sozialismus hat das System dort gar nichts zu tun.) gelebt wird.

  50. Im pi Kommentarstrang wird Stalin gehuldigt.
    Das ich das noch erleben darf 😀
    Ein hoch auf die Meinungsfreiheit.

  51. Wenn das Org-Komitee die laufenden Spiele nach einem solchen Vorfall nicht umgehend abbricht, und zwar komplett, ist die paralympische Idee gestorben.

  52. Der Januar ist erst halb rum und schon sind mehr als 2000 „Flüchtlinge“ an Spaniens Küste gestrandet:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187196728/Irregulaere-Einreise-Spanien-winkt-Migranten-durch-Klarer-Verstoss-gegen-EU-Recht.html

    Und wohin wollen diese „irregulären Migranten“? Dreimal dürft Ihr raten. Und die Verantwortlichen in Deutschland ducken sich wieder mal weg. Sie sammeln erstmal „Erkenntnisse“ und warten ab.
    Genauso wie in 2015.
    Anderseits frage ich mich, warum nicht einfach nach dem Teufelspakt gehandelt wird. Also, alles totschweigen, Kritiker diffamieren, alle Migranten legalisieren, Scheckbuch zücken, Deutschland der Kolonisierung preisgeben, usw..

  53. @sebelon 16. Januar 2019 at 21:41

    „Also eins wundert mich schon, manche können kaum krauchen, müssen aber unbedingt nach Malaysia???

    …und bezahlen muss es wieder die Allgemeinheit!“

    sonst geht’s gut?

  54. Ja, ich vergas: Die Todesraute hat uns ja noch mehr Toleranz verordnet. Jetzt wird klar warum. Sie weiss ganz genau, was 2019 auf uns zurollen wird.

  55. Ein passender Kommentar dazu im o. genannten Artikel:

    „Aber: Die Behörden blicken genau auf die Auswirkungen“
    Das glaubt man vielleicht noch aber was wird getan? Wenn man die Statistiken zu den Dublin-Rücküberstellungen liest, erkennt man, dass die Beobachtungen nichts nützen.
    Man könnte gar vermuten, dass das alles geduldet, wenn nicht gar verabredet ist.

  56. Und Angelas Kleiner Klon möchte Gespräche in der Werkstatt zur Migration führen. Wirklich toll, wie sich die meisten Deutschen verar… lassen.

  57. Magnus 16. Januar 2019 at 22:28

    Und was macht man im Innenministerium? Man „sammelt Erkenntnisse“. Also man schaut zu, wie Deutschland weiter volläuft:

    Das Bundesinnenministerium reagierte zurückhaltend. Man verweist darauf, dass man etwa durch Bundespolizisten vor Ort Erkenntnisse sammele: „Die Erfahrungen und Erkenntnisse des an den Frontex-Einsätzen beteiligten Personals werden vor Ort unmittelbar und im Nachgang, sowohl innerhalb der Bundespolizei als auch durch Frontex, nachbereitet“, erklärte ein Sprecher. „Insbesondere aus operativen Gründen erfolgt von hier keine Kommentierung“ der in dem Artikel „geschilderten Einzelerkenntnisse“.

  58. Und was sagt dazu die deutsche Auslandsvertretung? Was hat es mit dem olympischen Gedanke zu tun? Wer teilnimmt macht sich mitschuldig.

  59. als erstes müssten die Veranstalter der Spiele sofort die Vergabe stornieren. Zweitens sollten sich alle Sportler hinter ihre israelischen Kollegen stellen und im Zweifelsfalle nicht starten. Drittens müsste der Fall vor dem IOC medienwirksam ausgewertet werden.

  60. Dann sollte Deutschland konsequenterweise die Paralympics boykottieren!
    ABER lieber werden an Auschwitz-Gedenktagen Krokodilstränen geheult,
    statt die heute lebenden Juden und den kleinen Judenstaat Israel zu beschützen…!!! 🙁

  61. Das Schräge an der Sache ist doch, dass deutsche Funktionäre im Rahmen des links-grünen „mainstrean“ diese Umstände verharmlosen und „erklären“. Wir laufen hier wieder auf üble Umstände zu. Da wird einem schlecht.

    Hauptsache, der links-grüne Zeitgeist ist bedient. In dem Sinne erst mal gute Nacht!

  62. @francomacorisano, afd-sympathisant

    „Madagaskar“, „Reichsrasseamt „und „Rassentest“ – mit diesem Volk ist alles möglich. Da nützt „Die Unsichtbaren“ zum FilmMittwoch zu bringen auch nichts.
    87 % dummes, verlogenes Drecksvolk
    Denk ich an Deutschland in der Nacht…

  63. Aber wenn ich mich bei Pegida blicken lasse, um meinem Unmut etwas Luft zu machen, verliere ich meinen Job, werden von den dreckigen, regimebeauftragten SA-Trupps attackiert und von meinen (erzlinken) Nachbarn bei jeder Möglichkeit diffamiert und schikaniert. Ebenso, wenn ich mich weigere, die Zwangsgebühren für die Regimepropaganda zu zahlen. Wenn aber die blutgotthuldigenden Goldmenschen ganze Ethnien diskreditieren, applaudiert der Berliner Moloch noch insgeheim.

  64. Sie könnten doch eine ausschließlich moslemische WM veranstalten. Eigentlich ist Sport im Islam doch bestimmt verboten, wie Bilder an der Wand, Musik, etc. Besonders Schwimmen ist verpönt. Einzige Disziplin Beten (Dauerbeten, Intensivbeten).

  65. „Mahathir Mohamad: „Es gibt keinen Platz für israelische Athleten in Malaysia“ “

    Es geht um Israelis, also die Staatsangehörigkeit.
    Nicht um Juden.
    In der Türkei und im Iran leben auch Juden , ziemlich friedlich.

    PI sollte jüdisch und israelisch nicht vermischen.

    Wir haben einen ziemlich auffällig jüdisch gekleideten deutschen Juden in unserer Stadt.
    Der hatte bisher mit Flüchtlingen
    nur positive Erfahrungen.
    Es ist also nicht alles schwarz- weiss.

  66. Wie man als Sportler, insbesondere deutscher Sportler, da noch hin fahren kann, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

    Ein Boykott-Aufruf neben einen Sturm der Sch… wäre daher angesagt.

  67. Es dürfte bei der Einreisesperre wohl kaum um Juden gehen, sondern um Staatsbürger aus Israel. Und das aus allgemein bekannten und zum Teil verständlichen Gründen!

  68. @ Presstituiertenveraechter 17. Januar 2019 at 05:51

    „Aber wenn ich mich bei Pegida blicken lasse, um meinem Unmut etwas Luft zu machen, verliere ich meinen Job, werden von den dreckigen, regimebeauftragten SA-Trupps attackiert und von meinen (erzlinken) Nachbarn bei jeder Möglichkeit diffamiert und schikaniert.“

    Gäbe es heuer die Sturmabteilung, dann trauten sich 95 Prozent der antideutschen Kommunisten (Rotfrontkämpferbund 2.0) doch gar nicht mehr auf die Straße, ließen sich daheim von der Mutter die Semmel mit Nutella bestreichen.

  69. Wer vergibt solche Veranstaltungen an Länder die die Teilnahme aller Sportler nicht gewährleisten, die UNO ?

  70. @sebelon 16. Januar 2019 at 21:41

    „Also eins wundert mich schon, manche können kaum krauchen, müssen aber unbedingt nach Malaysia???

    …und bezahlen muss es wieder die Allgemeinheit!“

    ——
    Sie würden auch nach Deutschland ommen, aber ist die offizielle Politik hier in Deutschland besser als in Malaysia ?

  71. @sebelon 16. Januar 2019 at 21:41

    „Also eins wundert mich schon, manche können kaum krauchen, müssen aber unbedingt nach Malaysia???

    …und bezahlen muss es wieder die Allgemeinheit!“

    ——
    Manche können kaum denken und trotzdem lassen sie hier ihren Stuss ab, gelle @sebelon

  72. HÄTTE MAN ABSAGEN & WOANDERS
    DURCHFÜHREN MÜSSEN.
    Die Wettkämpfe sind für die Athleten sehr wichtig, da sie sich dort für die Paralympics 2020 in Tokio qualifizieren können.
    MALAYSIA MÜSSTE VON SÄMTL.
    VOR- & OLYMP. SPIELEN
    AUSGESCHLOSSEN WERDEN.

    ++++++++++++++++++++++++

    @ Assisi 17. Januar 2019 at 09:13

    Na, Sie rot-brauner Judenhasser im Gewande eines
    „Israelkritikers“! Schon bei den linken
    Antisemiten „Kauft nicht bei Juden“, äh
    „Boykottiert Waren aus Israel“ dabei?

    Die verlogene Politik der Israel-Boykotteure
    Veröffentlicht am 26.06.2015
    (:::)
    Israel im Visier
    Und das ist kein Zufall. Alle diese jüngsten Episoden lassen sich mehr oder weniger direkt auf die globale Bewegung Boycott, Divestment & Sanctions (BDS) zurückführen, die 2005 von 171 palästinensischen NGOs ins Leben gerufen wurde. Daher bieten sie eine gute Gelegenheit, die Unterstützer dieser Kampagne an deren wahren Charakter zu erinnern.
    (:::)
    Die BDS, so hört man als Antwort, sei eine „Anti-Apartheid-Bewegung“, die sich die Methoden und den Geist Nelson Mandelas in Südafrika zu eigen mache. Das klingt fantastisch. Doch die Frage bleibt: Warum der Fokus auf Israel? Mit seiner multiethnischen politischen Landschaft und Gesellschaft – einer Mischung aus West- und Osteuropäern, Amerikanern und Russen, Äthiopiern und Türken, Kurden, Iranern und Arabern (von denen 17 in der Knesset sitzen) – ist Israel das genaue Gegenteil eines Apartheidstaates.

    In Katar dagegen, dessen Stiftungen (zusammen mit saudischen Denkfabriken) die BDS-Bewegung größtenteils finanzieren, bestehen 95 Prozent der Erwerbsbevölkerung aus Asiaten ohne Bürgerrecht, die im Rahmen des eng mit der Apartheid verwandten Kafala-Systems unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten.
    (:::)
    Es gibt nur eine echte Formel für den Frieden, und jeder weiß es. Diese in den Osloer Abkommen verankerte Formel ist die Zwei-Staaten-Lösung. Man muss jedoch nur die Erklärungen von Omar Barghouti, Ali Abunimah und anderen Unterstützern der BDS-Bewegung lesen, um zu erkennen, dass die Bewegung genau dies nicht will. Sie bevorzugt eine „einzelstaatliche Lösung“ (Abunimah) – natürlich unter palästinensischer Flagge.

    Ist dies nur ein Detail, das man problemlos ignorieren kann, weil sich die BDS „nur“ gegen die besetzten Gebiete, die dort errichteten jüdischen Siedlungen und die von den Siedlern produzierten Waren wendet? Dies ist eine weitere Idiotenfalle.

    Auch hier reicht es, sich die Gründungserklärung der Bewegung vom 9. Juli 2005 durchzulesen. Danach ist eines der „drei Ziele“ der Bewegung der „Schutz“ der „Rechte der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr in ihre Häuser und ihr Eigentum wie in UN-Resolution 194 vorgesehen“. Faktisch und rechtlich liefe dies darauf hinaus, auf diesem Gebiet ein neues arabisches Land zu errichten, das dann voraussichtlich in kurzer Zeit eine ethnische Säuberung erleben würde, die es judenfrei machen würde.
    (:::)
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article143080744/Die-verlogene-Politik-der-Israel-Boykotteure.html

    Israel-Boykotteure unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit
    Veröffentlicht am 08.08.2018
    Die Bewegung BDS ruft zum Boykott Israels auf. Sie erfährt zunehmende Unterstützung. Ihr Ziel: Die Verbannung des jüdischen Staates aus der internationalen Gemeinschaft…

    Es war eine ebenso perfide wie folgenschwere Idee. Im Jahr 2005 riefen mehr als 170 Nichtregierungsorganisationen die israelfeindliche Bewegung BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) ins Leben, um den jüdischen Staat zu ächten, zu isolieren und als angeblichen „Apartheidstaat“ zu diffamieren. Nach Meinung der Gründer musste Druck auf Israel erzeugt werden, um seine vermeintliche Politik des „Kolonialismus“ zu beenden.

    Die Aktivisten hatten eine genaue Vorstellung davon, wie sie ihr Ziel erreichen wollten: Israel müsse aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Sport und Kultur international verbannt werden. Oder konkret: Israelische Sportler dürfen nicht mehr an Weltmeisterschaften teilnehmen; israelische Wissenschaftler werden von Tagungen im Ausland ausgeschlossen; israelische Waren verschwinden aus den Regalen; Konzerte von Musikern aus dem jüdischen Staat werden gestrichen.

    Doch so abstrus die Forderungen des BDS bis heute sind: Die Boykottbewegung erhält immer mehr Unterstützung. Gerade im Musikbereich scheint es zunehmend zum guten Ton zu gehören, sich mit BDS zu solidarisieren.

    Künstler sagen ihre Konzerte in Israel ab, stellen Musikerkollegen, die es ihnen nicht gleichtun, öffentlich an den Pranger und streichen Auftritte bei Festivals mit israelischer Beteiligung.
    (:::)
    Es ist kein Zufall, dass die BDS-Bewegung auch Applaus von Unterstützern der judenfeindlichen Terrororganisationen Hamas und Hisbollah erhält. Es ist kein Zufall, dass Roger Waters als der prominenteste BDS-Unterstützer bei seinen Konzerten ein Plastikschwein mit einem Davidstern bemalt, um es dann symbolisch mit dem Maschinengewehr abzuschießen.

    Es ist nicht hinzunehmen, dass etliche Musiker Waters‘ Behauptung zustimmen, der Umgang der Israelis mit den Arabern sei der gleiche wie der Nazi-Deutschlands mit den Juden. Und es ist empörend, dass BDS-Anhänger mitten in Berlin die Lesung einer israelischen Holocaust-Überlebenden stürmen, um die alte Dame niederzubrüllen.
    (:::)
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article180793618/Antisemitismus-in-Deutschland-Israel-Boykotteure-unter-dem-Deckmantel-der-Kunstfreiheit.html

  73. @Magnus 16. Januar 2019 at 21:57
    Shalom, Magnus!
    Deine Infos sind richtig. Mit der Einschränkung, das es zu 90% Haredim betrifft. Mit ihren oft sehr großen Familien. „Haredim“ muss ich sicher nicht erklären.
    Hier ist es so, das diese von „der arbeitenden Bevölkerung“ toleriert werden. Mehr nicht.
    Das Haredim hier arbeiten um ihren Unterhalt für sich und ihre Familie zu sichern ist ein Ding der Unmöglichkeit. Damit unterscheiden sie sich von den „restlichen“ 75% der israelischen Bevölkerung.
    Wenn wir von z.z.Zt. mal wieder nach D in unsere alte Heimat reisen, was auch schon wieder über 4 Jahre her ist, trage ich unter meinem Base- Cap meistens die Kippa. Machen sehr viele Männer hier so. In D tue ich das auch. So offen und provokativ wie Uwe Dziuballa (der nicht mal Jude ist) tun wir es bestimmt nicht.
    Und? Ich selbst bin kein Jude, auch nicht konvertiert. Aber meine ganze restliche Familie, hier und in D und CZ.
    Übrigens: Juden missionieren nicht. Wirklich!
    Französische Juden (kenne einige persönlich) zieht es nach Netanya und Umfeld. Das war schon immer so.
    Kibbuzim? Klar doch! Auch für mich ein faszinierendes Beispiel für den „kommunistischen Gedanken“. Aber wirklich gewaltfrei gelebt. Aber eben nur ein Ideal, was hier schon seit vielen Jahren aufgegeben wurde und dem schnöden Mammon geopfert wurde.
    So weit mir bekannt, gibt es lediglich noch 1 (Einen)! wie früher betriebenen Kibbuz.
    Um das auszuwerten würde es hier die Seite sprengen.
    Übrigens: In der Judäa- Desert und der Negev- Desert gibt es Polizeieinheiten. Mit Motorrad und Jeep.
    Dinge, wie in Marokko passiert, hier undenkbar! (diese Polizisten/ Polizistinnen sind Beduinen!)
    Shalom zu Dir!

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