Von ACHILL PATRAS | Das Imperium schlägt zurück, lautet ein Kino-Hit in den 80er-Jahren. Im Mittelteil der klassischen Star-Wars-Trilogie geht das Imperium um Darth Vader und dem Imperator in die Offensive. Die kleine Rebellentruppe um Prinzessin Leia wird als Bedrohung angesehen und soll mit allen Mitteln ausgelöscht werden. Mit Sternenzerstörern sollen selbst die kleinsten Rückzugsorte ausgeräuchert werden. Darth Vader beaufsichtigt die Operationen persönlich und berichtet dem Imperator laufend über die Fortschritte. Was für ein Aufwand!

Die Parallelen zur heutigen Politik in Deutschland sind gegeben, wobei man frei wählen kann, wer eher Darth Vader und wer die Imperatorin ist. Was man allerdings mit Sicherheit konstatieren kann, ist, dass in den letzten Monaten eine totale Mobilisierung gegen die AfD und die mit ihr sympathisierenden Kräfte vonstatten geht. Von der gewaltsamen Frühjahrsoffensive der „Anti“-Faschisten mit Bombenanschlägen auf AfD-Parteibüros und der folgenschweren Attacke auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz. Über die mediale Hinrichtung des Identitären Martin Sellner nach dem Eingang einer Spende durch einen späteren braun-grünen Terroristen aus Neuseeland. Über ein beispielsloses Agenda-Setting durch linke Medien des Themenbereichs „menschengemachter Klimawandel“ durch Greta-Heilige und den Friday for Future-Demos. Zu einer Video-Kampagne von bezahlten Youtubern des Ströer-Konzerns. Bis zu geheimdienstlichen Operationen gegen HC Strache, eventuell unter Zuhilfenahme von verabreichten Drogen, und dem gezielten Lancieren des Videos durch deutsche Leitmedien kurz vor der EU-Wahl. Dagegen war die angebliche Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch russische Bots ein Kindergeburtstag.

Punktgewinn für unsere Gegner

Fairerweise muss man sagen, diese Kampagnen waren zumindest in Westdeutschland äußerst erfolgreich. Bundesweit konnte die AfD auf elf Prozent gedrückt werden – ein enttäuschendes Ergebnis. Wenn wir uns nun aber nochmal erinnern, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz hochoffiziell und rechtswidrig die AfD medienwirksam zum Prüffall erklärt hat, dann merken wir: Viel haben unsere Gegner nicht mehr in der Hand. Es wird bereits alles aufgeboten, was da ist. Der gesamte Volkssturm von Gretas-Kinderkreuzzügen bis „Omas gegen Rechts“. Und trotz dieser totalen Mobilisierung und enorm gestiegener Wahlbeteiligung erhält die AfD immer noch elf Prozent der bundesweiten Stimmen.

Im Star Wars-Film wären wir gerade in der Szene, in der Darth Vader persönlich den eroberten Rebellen-Stützpunkt auf Hoth inspiziert. Das Imperium konnte unter großem Einsatz den Stützpunkt erobern. Aber unter erheblichen Verlusten konnte ein wichtiger Teil der Rebellenflotte entkommen.

West-Deutschland spaltet Europa

Die Kampagnen der letzten Monate sind allerdings nur die Reaktion auf die großen Erfolge im Herbst 2018, in der die Kampagne gegen den UN-Migrationspakt zur ersten diskursiven Niederlage für das Merkel-Regime geführt hat. Die totale Mobilisierung unserer Gegenspieler zeigt die Bedrohung, die die medial-politische, links-grüne Elite in Deutschland verspürt. Zudem gibt West-Deutschland nicht den Trend vor, sondern es spaltet Europa. Denn überall sind patriotische Parteien auf dem Vormarsch. Und wenn wie in Dänemark die sozialdemokratische Altpartei einen Achtungserfolg erringt, dann nur, weil sie migrationskritische Themen übernommen hat.

Patrioten in West-Deutschland haben noch einen langen und schweren Weg vor sich. Beim neidvollen Blick in die europäischen Nachbarländer sollten wir aber auch nicht vergessen, dass Parteien wie der damalige Front National, der Vlaams Belang oder die Lega-Nord bereits Achtungserfolge bei Wahlen feierten, als die AfD noch gar nicht gegründet war. Die erste schwarz-blaue Regierung in Österreich ging vor über 19 Jahren an den Start. Neunzehn Jahre…

Lehre aus der EU-Wahl

Der große Erfolg von Salvini in Italien zeigt uns allen, dass noch etwas möglich ist. Es lohnt sich, sich einzubringen. Die Beteiligungsmöglichkeiten sind heute so kreativ und vielfältig wie noch nie. Engagement muss nicht langweilig sein. Wer kein Interesse an Parteiarbeit hat, sollte sich zum Beispiel bei Initiativen bei Ein-Prozent oder Widerstand steigt auf melden. Beim Widerstand gegen lokale Moscheebauprojekte bietet Pax Europa hervorragende Unterstützung. Aber auch Themen wie Kampf gegen Dieselfahrverbote, dem sozialen Einsatz für die Eigenen oder gegen die Verspargelung der Landschaft durch Windräder bieten Möglichkeit für ein bürgerliches Engagement. Denn eins ist klar: Die großen Projekte der Merkelzeit wie „Eurorettung“, „Energiewende“ oder „bedingungslose Einwanderung“ werden scheitern. Und wenn sie scheitern, kommt es sicherlich zur Rückkehr der Jedi-Ritter…

 

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21 KOMMENTARE

  1. Mit Klima wird von wichtigen Themen wie Migration oder Wirtschaft abgelenkt. Nun ist es mal wieder wärmer und schon kommen diese Klimadeppe raus.

  2. Die Bildunterschrift passt nicht – Darth Vader hat keine solche mönchsartige Kutte getragen, er war „dressed in Black Uniform“ mit Helm und Maske.

    Imperator Palpatine aka Angela Merkel
    wäre zutreffender.

  3. Fairerweise muss man sagen, diese Kampagnen waren zumindest in Westdeutschland äußerst erfolgreich. Bundesweit konnte die AfD auf elf Prozent gedrückt werden – ein enttäuschendes Ergebnis.
    ————————-
    Da wurden also zig Millionen Wessis seit 1945 umerzogen auf die FREIESTEN DEUTSCHEN ALLER ZEITEN und sind so dämlich geworden, dass sie die primitivsten Lügen nicht erkennen?

    Da hat doch gerade die von ihnen gewählte Kanzlerin Merkill vor ihren Befehlsgebern großspurig verkündet:
    „Lügen nicht Wahrheit nennen und nicht Wahrheit Lügen“

    Allein in der BRD-alt wurde bis auf 1969 bis 82 SPD immer C*DU gewählt.
    Ja, so dient man sich dem Imperium an…..

  4. … oder, nach einem anderen Drechbuch: David und Goliath, 1. Samuel – Kapitel 17.

    Nur auf die List, da warte ich noch 🙂

  5. „Und wenn sie scheitern, kommt es sicherlich zur Rückkehr der Jedi-Ritter…“

    Wohl kaum. Dann kommt die Rückkehr der biblischen Plagen, die Erfüllung der Prophezeiungen der Mayas oder die das Auftreten der Apokalyptischen Reiter.

  6. @ Valis65 3. Juni 2019 at 10:52

    Nicht vergessen. Merkel ist die schlimmste Plage. Also Nr. 11 bei den Plagen.

  7. @Valis65 3. Juni 2019 at 10:52

    … na, die Heuschreckenplage haben wir doch schon 🙂

  8. Unsere geliebte Führerin der Herzen, die überforderte Hausfrau im KanzlerInnenamt ein Reptiloid?

    Nein, glaube ich eigentlich nicht. Sowei reicht meine Phantasie doch nicht.

    Aber ein saumäßig programmierter Bot, der statt auf der Müllhalde im KanzlerInnenamt gelandet ist?
    Ja das könnte passen. Der Programmierer hat wahrscheinlich nur ein Wörterbuch „Deutsch für Kinder und Minderbemittelte“ in der Hand gehabt.

    Ihre schon von Anderen zerrissene Harvard Rede zeit ihr völlig fehlendes intellektuelles Niveau. Woher auch. Die Entwickler des Bots wollte zuerst mal eine Sprechpuppe testen. Weitere Fähigkeiten standen nicht im Lastenheft.

  9. @ Kirpal 3. Juni 2019 at 10:58

    @Valis65 3. Juni 2019 at 10:52

    … na, die Heuschreckenplage haben wir doch schon ?
    —————————
    Die werden dann wohl von ihren eigenen Artgenossen gefressen werden.

  10. @ Marie-Belen 3. Juni 2019 at 09:48

    Den verschlafenen Niedersachsen sollte demnächst wohl ein Licht aufgehen, wenn selbst in der SPD-HAZ solche Artikel zu lesen sind…….

    ——————————————-
    keine angst, dafür machen die regelm fahrradfahrerkontrollen. bei deutschen. So bauen die sich ihr selbstverstrauen wieder auf, das ihnen die musels jeden tag nehmen….

    Dazu empfehle ich den polizeibericht zu himmelfahrt zu lesen. mein gott, sind die deutschen böse und kriminell :-)))))
    Und dann wundern sich die polizist-innninninin wenn man sie nicht mehr ernst nimmt. Die blonden von denen lassen mit ihren polizeipferden noch die natur zuscheissen. Sind die aber scheinbar stolz drauf.
    Das die musels sich dann über die kaputt lachen und die linken kinder drauf losprügeln können die überhaupt nicht verstehen.
    da fehlt dann nur noch die feuerwehr die mit 25 leuten anrückt um eine mülltonne zu löschen, wofür die dann noch sonderurlaub haben wollen. und irgendwie auch bekommen.

  11. wahlergebnis in NDS:
    aus erster quelle kann ich sagen das die AFD schon gut abgeschnitten hat. 3. kaft in einem bezirk der „kurzgesagt“ traditionell links ist.

    damit will ich sagen: die 10,5% bundesweit glaube ich nicht.
    Müsste ich schätzen, würde ich 15-20% sagen

  12. „Zudem gibt West-Deutschland nicht den Trend vor, sondern es spaltet Europa. Denn überall sind patriotische Parteien auf dem Vormarsch.“
    – – – – –
    Die AFD macht ja hierzulande eine ausgezeichnete Politik. Bis auf die Sache mit den Zahlungen aus der Schweiz sehe ich keine großen Fehler.

    Das Absinken auf 11+ % liegt einfach auch darin, dass Deutschland derzeit von Parteien beherrscht wird, die sich die Staatsmedien mit allein rund 8 Milliarden Euro Zwangsabgaben, einverleibt haben. Es ist durch eine sehr einseitige Berichterstattung im Grunde genommen keine freie Meinungsbildung mehr möglich.

    Ein Ausweg kann in synergetischen Effekten mit eher national orientierten Nachbarländern liegen. Wenn die dort Druck machen und die Entwicklung in Deutschland beim Namen nennen, kann uns das auch hier helfen. Das andere ist, dass die Leute bald mehr und mehr die Nachteile von dem grünen Ökoextremismus zu spüren bekommen. Mit dem grünen E-Auto kann man halt nicht mehr so ohne weiteres über Pfingsten an den Gardasee, die Nord- oder Ostsee usw. fahren. Von den steigenden Stromkosten brauchen wir gar nicht erst reden.

  13. RDX 3. Juni 2019 at 09:25 :
    Ihre Einschätzung halte ich für richtig. Was das Präsenz-Zeigen der AfD betrifft, sind nicht nur die Landtagswahlen im Herbst wichtig. Viel zu wenig Augenmerk legt die AfD auf die in 2020 stattfindenden Kommunalwahlen in mehreren Bundesländern. Gerade in Kommunalparlamenten könnte die AfD zeigen, wie „normal“ ihre Vertreter einzuschätzen sind. Hier kennt man sie und hier geht es häufig um den gesunden Menschenverstand, wenn das örtliche Krankenhaus aus Konzern-Interessen geschlossen werden soll, wenn der Kirchplatz (viel zu teuer) neu gestaltet werden soll, wenn Anliegerbeiträge für Straßenerneuerungen anfallen, usw. Die AfD hat es aber in vielen kleinen Städten und Gemeinden bisher versäumt, Stadt- bzw. Gemeindeverbände zu gründen. Aus diesen müssten sich aber die künftigen Kandidaten für die Stadt- und Gemeindeparlamente rekrutieren.
    Ein eklatantes Beispiel ist Schleswig-Holstein 2018 gewesen, wo kaum Abgeordnete in die Kommunalparlamente eingezogen sind. Im Mai in Sachsen hatte die AfD mehr Prozente als sie Abgeordnete stellen konnte. Meine Einschätzung: Inzwischen gibt es Kreisverbände (z.B. in NRW), die aus Gründen von Missgunst, Futterneid, Selbstüberschätzung aber auch von Engstirnigkeit und Kleingeistigkeit die breitere Aufstellung der Partei über die Ebene des Kreisverbandes hinaus verhindern. Das wird sich auch 2021 zur Bundestagswahl auswirken: Wenn eine Partei im kommunalen Bereich nicht wahrgenommen wird, wird man sie auch bei überregionalen Wahlen nicht wahrnehmen und damit nicht wählen. Es wird also bei den bisherigen 10 – 13 % bleiben!

  14. Das mag ja für den einen oder anderen Wähler zutreffen, bei mir gab es andere Gründe, die AfD nicht zu wählen:

    1. Die mangelnde innere Geschlossenheit. Was gerade wieder in Baden-Württemberg abgeht, spottet jeder Beschreibung. Da sind wieder viele unterwegs, die auf eigene Vorteile aus sind, sich bereichern, Kritik niicht einfach einmal stehen lassen können.

    2. Unklares Spendengebaren. Klar, echauffieren sich die Leitmedien besonders über Vorfälle im Zusammenhang mit der AfD, die bei anderen Parteien eher eine Randnotiz wären, aber hier ist „saubere Linie“ notwendig. Entweder war das was, oder es war nichts.

    3. Mangelnde Integrität, auch von Führungskräften. Wer mit dem Spendenfeuer zündelt, sich selbst Vorteile auf Kosten der Partei verschafft, der gehört „abgeschossen“. Da darf es keine Tabus geben. Man muß auch parteiintern den Regeln und Werten folgen, die man propagiert, kein Platz für Karrieristen.

    4. Mangelnder Einsatz in Themen, die neben der Migration auch wichtig sind. Man kann sich dem Thema Umwelt nicht verweigern, wenn das Volk oder große Teile davon es auf die Agenda setzen. Wenn man eben über „Klimawandel“ reden will, dann muß man die Herausforderung annehmen. Man muß klar machen, daß das E-Auto eben nicht die Lösung ist, da Lithium knapp ist und sehr umweltschädlich gewonnen wird, daß auch Biosprit Mist ist, weil für das Palmöl Regenwälder abgeholzt werden, die eben große Mengen CO2 unschädlich machen. Man muß klar machen, daß die Menschen immer weniger aus Spaß Auto fahren, sondern weil die Politik sie dazu nötigt, hier ist das berüchtigte Stichwort der Mobilität mal zu nennen. Ländliche Räume sind tagsüber entvölkert, niemand ist z.B. für die freiwilligen Feuerwehren vor Ort. Die Konzentration von Einrichtungen in Metropolen muß gestoppt werden. Die Telekom z.B., die Bundesrepublik Deutschland ist Anteileigner, hat immer mehr Standort in der Fläche geschlossen. Die Mitarbeiter pendeln nun in die Städte hinein. Wer wundert sich da über den Verkehr? Umziehen ist oft wegen eines vorhandenen Eigenheims, der Berufstätigkeit der Ehefrau am Wohnort und der Kriminalität in den Metropolen keine Alternative. Nun sollen die mobilen Arbeitskräfte auch noch durch CO2-Steuer drangsaliert werden.

    Wo bleibt da der Angriff der AfD gegen die CO2-Steuer? Warum wird nicht mal ausgesprochen, daß wir Steuern auf Kraftsstoffe und Heizöl schon haben? Als da sind Mehrwertsteuer, Ökosteuer und Mineralölsteuer, die haben keinen lenkenden Effekt, den man sich von einer CO2-Steuer verspricht? Steuern sind nicht zweckgebundene Abgaben, das muß mal klar gesagt werden, das Geld versickert im Bundeshaushalt. Dort werden sich in den kommenden Jahren wieder vermehrt Lücken auftun. Die AfD muß hier klar darauf hinweisen, daß das ganze ein mieses Manöver zur Abzocke der Bürger unter dem Deckmantel des Klimaschutzes ist. Wer BER baut,den Bau von Logistikzentren fördert und die Elbe ausbaggert, damit noch mehr Waren transportiert werden, andererseits aber den fleißig arbeitenden Bürger und den Rentner mit dem ölgeheizten Eigenheim abzocken will, ist kein Umwelt- und Kimaschützer, sondern ein mieser und elender Heuchler und Lügner. Das muß klar gesagt werden. Wer über „Klimaschutz“ diskutieren will und wieder alles nur über den Geldbeutel der arbeitenden Bevölkerung lösen will, der hat keine Lösung, snndern treibt ein mieses Ziel mit den populistisch geschürten Ängsten der Menschen. Wer an dei Dinge der Reichen gehen würde, wie eben die Vielfliegerei und überdimensionierte Autos, der würde als Populist hingestellt. Aber da geht es los, wir brauchen Gewichts-, Abmessungs- und PS-Grenzen für die Autos. Ein fettes SUV, welches viel Batteriestrom verbraucht, verbraucht immer noch Energie.

    Die AfD muß sich den Themen stellen, die auf der Agenda sind, auch wenn die Migration die Mutter vieler Probleme ist, auch wenn die Überbevölkerung in den Shitholes dieser Welt die Ursache vielen Übels sind, kann man sich daran nicht immer festbeißen und muß „mal eine andere Schallplatte auflegen“. Es wird sonst langweilig und der Wähler hat den Eindruck, daß die AfD wirklich nicht mehr kann, als den Mohammedanern und sonstigen Invasoren die Schuld zu geben, auch wenn das zumindest teilweise nicht richtig ist.

  15. In Europa sind Grüne unten. Nur in West-Deutschland haben die so viele Stimmen bekommen. Sind dort die Leute dumm? Seltsamerweise gibt es diesen Selbsthass auch nirgends in der Welt. Niemand will in anderen Ländern offene Grenzen oder verleugnet die eigene Kultur.

  16. So wie der Tod der unbelehrbaren SPD schon vor Jahrzehnten von SCHRÖDER mit seinem asozialen H4 Gesetz und seinen Billiglöhnen inklusive Zeitarbeit eingeleitet wurde, so ist MERKEL mit ihrer kranken Flüchtlingspolitik der Sargnagel der CDU seit 2015.

    Weder die SPD wird sich jemals erholen, noch die CDU!
    Genauso wie die FDP nie mehr auf die Füße kommt!
    Die SPD kann aufstellen wen sie will, es ist als ob ein Toter regiert!
    Die CDU wie die SPD bekommen das, was sie verdienen! Wer sein Volk betrügt, der bekommt des Volkes Zorn zu spüren!

    Die CDU liegt angezählt wie ein Boxer am Boden. Jetzt geht es Schlag auf Schlag! Die Schläge kommen nun von allen Seiten!

    Und die nächsten, die GRÜNEN, sie sitzen schon in den Startlöchern, um ihrem Volk sogar weiß zu machen es gäbe gar kein Volk! Auch diese werden bekommen was sie verdienen!

  17. @ Doppeldenk 3. Juni 2019 at 11:11

    „Zudem gibt West-Deutschland nicht den Trend vor, sondern es spaltet Europa. Denn überall sind patriotische Parteien auf dem Vormarsch.“
    – – – – –
    Die AFD macht ja hierzulande eine ausgezeichnete Politik. Bis auf die Sache mit den Zahlungen aus der Schweiz sehe ich keine großen Fehler.

    Das Absinken auf 11+ % liegt einfach auch darin, dass Deutschland derzeit von Parteien beherrscht wird, die sich die Staatsmedien mit allein rund 8 Milliarden Euro Zwangsabgaben, einverleibt haben. Es ist durch eine sehr einseitige Berichterstattung im Grunde genommen keine freie Meinungsbildung mehr möglich.

    Ein Ausweg kann in synergetischen Effekten mit eher national orientierten Nachbarländern liegen. Wenn die dort Druck machen und die Entwicklung in Deutschland beim Namen nennen, kann uns das auch hier helfen. Das andere ist, dass die Leute bald mehr und mehr die Nachteile von dem grünen Ökoextremismus zu spüren bekommen. Mit dem grünen E-Auto kann man halt nicht mehr so ohne weiteres über Pfingsten an den Gardasee, die Nord- oder Ostsee usw. fahren. Von den steigenden Stromkosten brauchen wir gar nicht erst reden.
    —————-

    Die steigende Wahlbeteiligung tut das ihrige. Die AfD hat ca. 2 Mio. mehr Wähler als 2014 erhalten. Die Grünen sind hier auch Profiteure. Das Problem ist nur, dass die AfD sehr viele Wähler an die Nichtwähler verloren hat, also Leute, die trotz steigender Wahlbeteiligung nicht zur Wahl gegangen sind. Das ist bei den Grünen nicht der Fall. Die konnten ihr Klientel maximal mobilisieren.

  18. @UlliP (11:15)
    Das Problem der AfD ist auf kommunaler Ebene der Mangel an Kandidaten.Es gibt wenig Mitglieder (in unserem Wahlkreis 4!) und diese scheuen sich oft,öffentlich aufzutreten und ein Amt zu übernehmen.Die gesellschaftliche Ächtung ist für viele ein großes Problem.

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