BILD versteht die Welt nicht mehr: Dieser verdammte Bolsonaro will doch tatsächlich kein Geld aus Europa!

Von GABY RÖHR | FOCUS: „Flammenhölle Amazonas: Brände zerstören Brasiliens grüne Lunge …“ – MERKUR:  „Am Amazonas wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren ….“ – BILD: „Brasilien … lichterloh … Die schlimmsten Feuer aller Zeiten …“ – WELT: „Brasilien brennt. Und der Präsident zündelt“.

Feurio! Tatütata! Die deutsche Journaille hechelt im hysterischen Panikrausch. Wollüstig wird Amazoniens Feuer quer durch die Postillen zelebriert, bis die Schuhsohlen schmelzen (BILD). Jair Bolsonaro (64), seit Anfang Januar Präsident von Brasilien, ist der Feuerteufel.  Natürlich ein Konservativer. Also Rechter. DAS Feindbild links-grüner Schreiberlinge. Eigentlich schon Nazi; war da nicht schon immer was mit Martin Bormann? ER himself?? Weiß der Goebbels …

Es ist Trocken-Zeit und damit Feuer-Zeit. Am Amazonas brennt es wie jedes Jahr zwischen Juni und September. Immer schon! Aber derart endzeit-panische Reaktionen links-grüner Gestalten gab es früher nicht. Die ehemals sozialistische Regierung Brasiliens konnte weitestgehend unbehelligt agieren. Sozialistische, GRÜNE  Feuer brennen  anders… Es ist Wahlkampf in Germoney. Und im Osten verglühen gerade die Sozis … Die GRÜNEN haben da nie richtig Feuer gefangen … Also: Nun Wähler steht auf und Feuersturm brich los … Fache die German Ängst auch an der Elbe an. Schirokko, Passat, Ninja pustet endlich den Osten wach, Hurricane komme, Taifun, Tornado helft …

 Bolivien brennt nur sozialistisch … 

Doch Boliviens Präsident Evo Morales (59) ist im Gegensatz zu Brasiliens Bolsonaro ein gestandener Sozialist. Auch er lässt abholzen und brandroden, auch er plündert die natürlichen Ressourcen zur Stärkung der Wirtschaft seines Landes. Aber ihn trifft keinerlei Kritik, obwohl ähnlich politisch agierend wie sein brasilianischer Amtskollege Bolsonaro. Merke: Alle Menschen sind gleich, nur Sozialisten sind gleicher…

Es brennt bereits seit Wochen auf dem südamerikanischen Kontinent. Heftig und verheerend, von links-grünen Klimatisten unbeachtet. Doch plötzlich landet das Thema auf dem schnappatmenden medialen Tableau. Und siehe da, just passend zum Treffen der G7 – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, USA – im südwestfranzösischen Biarritz. Zufall?!! Emmanuel Macron (41), Frankreichs First Altenpfleger, reagiert jedenfalls prompt. Die Brände in Brasilien seien eine internationale Krise und „dieser Notfall“ solle als erste Priorität auf dem Gipfeltreffen besprochen werden. Er twittert: „Unser Haus brennt. Wortwörtlich“.  Und Angela Merkel (65), nationalhymnische Zitterpartie, erklärt, Macron habe Recht, man könne nicht schweigen und wiederholt nachdrücklich „Unser Haus brennt.“

Brasilien „Unser Haus“ ?!! Anmaßend, selbstherrlich, überheblich! Aber so kennt man sie, die globalisierenden EU-Schranzen! Und Macron zwitschert unbeirrt weiter, der Amazonas-Regenwald „die Lunge des Planeten“(!), der 20 Prozent unseres Sauerstoffs produziert, steht in Flammen… #ActfortheAmazon

Lunge der Welt? Nicht mal für Brasilien …

Der Regenwald – „grüne Lunge des Planeten“ – dieser hochdramatische Begriff geistert durch sämtliche ökosozialistischen Traktate. Aber das macht es nicht wahrer. Zwar bindet der Regenwald C02 und setzt Sauerstoff frei, aber für pflanzliche Atmungs- und Zersetzungsprozesse wird der Sauerstoff wieder verbraucht! In warmen Gebieten, wie dem Amazonas-Gebiet, laufen die Verrottungsprozesse der Blätter und alten Bäume durch die hohen Temperaturen beschleunigt ab. Das erfordert ein erhöhtes Maß an Sauerstoff. Die Vermutung geht mittlerweile dahin, dass die Sauerstoff-Bilanz des Regenwaldes nicht ausgeglichen sondern sogar eher negativ ist. Regenwald – grüne Lunge des Planeten? Vergiss es!

Präsident Jair Bolsonaro ist not amused. Für ihn sind die brasilianischen Regenwald-Feuer eine innere Angelegenheit. Er verbittet sich eine Einmischung, im Übrigen zeige Macron eine „kolonialistische Denkweise“. Und „Ich bedaure, dass Präsident Macron versucht, eine interne Angelegenheit Brasiliens und anderer Länder der Amazonasregion zum eigenen politischen Vorteil zu instrumentalisieren“. „Der sensationalistische Ton, mit dem er sich auf den Amazonas bezieht, löst das Problem nicht.“

Bolsonaro pflegt auch ansonsten einen klaren, offenen Duktus. GröKaz Merkel bekam auch schon ihr brasilianisches Fett weg. Nachdem Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) angekündigt hatte, Fördermittel ihres Ministeriums auf Eis zu legen angesichts der verstärkten Abholzung des brasilianischen Regenwaldes, fand der Brasilianer deutliche Worte: „Ich möchte auch der geliebten Frau Angela Merkel eine Nachricht hinterlassen: Nehmen Sie diese Knete und forsten Sie Deutschland wieder auf, ok? Dort ist es viel nötiger als hier.“ Wenn es nach den rot-grünen Geschwatzhubern geht, stirbt der deutsche Wald schon wieder … Ozonloch, hilf! Rinderwahn, wann kommst du? Schweinepest, erlöse uns …

Volle Deckung, die Zitter-Zauselin kommt …

Merkel, Deutschlands First Zitter-Queen, ließ derweil sybillinisch verlauten: „Ich habe angekündigt, dass ich ihn (Bolsonaro) nächste Woche anrufen werde, sodass er nicht den Eindruck bekommt, dass wir gegen ihn arbeiten.“ Merkelsprech übersetzt: wir arbeiten zwar gegen ihn, er darf uns nur nicht auf die Schliche kommen… Aber er wird, Angela, er wird!!

Doch wie immer, cui bono – wem nützt das hitzige Öko-Theater? Macron kommen Brasiliens Brände gerade recht, um mit dem Kippen des Mercosur-Freihandels-Abkommens zu drohen. Er steht im eigenen Land mächtig unter Druck. Frankreichs Landwirte sitzen ihm im Nacken. Sie wettern gegen die Freihandelsvereinbarung und sehen ihre eigenen Interessen in den Hintergrund gedrängt. Im Gegensatz zu ihnen würde Brasiliens Agrarindustrie durch einen verstärkten Absatz von Rindfleisch und Sojabohnen profitieren.

Und GröKaZ Merkel? Sie findet sich mit steuergefülltem Spendier-Säckel immer in vorderster Front, wenn es was zu retten, zu unterstützen, zu helfen gibt. Global, versteht sich, ausschließlich global! Oberlehrerhaftes Einmischen, Bevormunden, Globalisieren…Merkel, wie sie leibt und zittert. Deutsche Interessen? Ach was! Merkel hält am Mercosur-Abkommen fest. Schutz der einheimischen, deutschen Landwirtschaft passt nicht in ihre grün-linke Gedankenwelt. Warnungen deutscher Landwirte „Mercosur ist Verrat an den deutschen Bauern!“ ? Egal! Wir retten jetzt den brasilianischen Regenwald!

6.902 Feuer in Angola … 3.395 im  Kongo …

Nur: Verheerende Brände gibt es auf der ganzen Welt. Brasilien steht beim Ausmaß der Brände lediglich an dritter Stelle. Mit Abstand ganz vorne beim Flammen-Inferno rangieren Angola und die Demokratische Republik Kongo. NASA Satelliten ermittelten innerhalb von 48 Stunden 6.902 Feuer in Angola, 3.395 im Kongo und 2.127 in Brasilien. Kein ungewöhnliches Phänomen für Zentralafrika, aber wen interessiert´s? Merkel?  Als Begründung für die Aufnahme weiterer „Gäste“ vielleicht dann doch noch irgendwann… bald … jetzt !!

Sachsen paß‘ auf deine Weinberge in Meißen auf … Brandenburg auf deine Märkische Heide … Thüringen auf deinen Wald … Und immer daran denken: Nachts, wenn der Feuerteufel der GRÜNEN, SED-ROTEN und SPD-UNTOTEN  kommt … Und Merkel erst!!


(Im Original erschienen hier)

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81 KOMMENTARE

  1. Wenn ich das Wort „Feuer“

    höre, dann denke ich immer an diese Erschießungskommandos. Und dann fallen mir gleich ein paar Politiker ein… Aber lassen wir das…

  2. Brasilien muss wieder eine europäische Kolonie werden! Das ist die Forderung der Linken. Bei den USA trauen sie sich nicht…

  3. ++ Jetzt liegen die Zahlen auf dem Tisch: Taschengeld für Asylbewerber verschlingt Unsummen! ++

    Im Tresor ihres Amtes lagern am Zahltag immer zwischen 50.000 bis 100.000 Euro in bar. Die Fürther Sozialamtschefin Michaela V. versorgt Asylbewerber mit Taschengeld.

    Ein lustiger Smiley in sonnigem Gelb leuchtet an der Scheibe und tatsächlich, hier herrscht stets gute Laune, denn die Auszahlungen sind durchaus üppig: Ein Alleinstehender erhält monatlich 143 Euro. Verheiratete können jeweils 129 Euro mitnehmen und Kinder zwischen 0 und 18 Jahren freuen sich über Zuwendungen zwischen 84 und 92 Euro zur freien Verfügung. Direkt nach der Registrierung in der Erstaufnahme steht den Asylbewerbern ein Taschengeld zu.

    Doch es kommt noch besser: Sobald den Migranten ein fester Wohnort (z.B. im Asylbewerberheim) zugewiesen wird, steigen die Sätze kräftig an. Dann erhält ein Alleinstehender 325 Euro pro Monat, Verheiratete jeweils 297 Euro und Kinder von 0 bis 6 Jahren 211 Euro, älterer Nachwuchs (7-14 Jahre) 238 Euro und Jugendliche (15-18 Jahre) 269 Euro. Davon können junge Taschengeldempfänger, die schon länger hier leben, ebenso wie arme Rentner und Familien nur träumen!

    Die Zahlungen vom Sozialamt gibt es monatlich bis zum Ende des Asylverfahrens. Anerkannte Asylbewerber, die dann keinen Job finden, haben ein Anrecht auf Hartz IV. Seit 1. Januar 2018 gibt es für Alleinstehende 416 Euro/Monat. Ehepaare erhalten je Partner 374 Euro. Für Kinder gibt es 240 Euro (0-6 Jahre) bzw. 296 Euro (7-14 Jahre) bzw. 316 Euro (15-18 Jahre). Abgelehnte Asylbewerber werden bis zur Ausreise finanziell wie in der Erstaufnahme versorgt.

    Es ist unfassbar, welche Unsummen der Staat in die Hand nimmt, um Taschengeldzahlungen zu leisten. Kein Wunder, wenn Deutschland als das Sozialparadies schlechthin in aller Welt angesehen wird. Während hierzulande über 2 Millionen Kinder in akuter Armut leben, zeigt man sich anderswo erstaunlich spendabel. Damit muss Schluss sein! Statt Geld sollte es nur noch Sachleistungen geben, wie das schon Dänemark seit geraumer Zeit vormacht. Die Asylanträge gingen daraufhin merklich zurück.

    https://www.facebook.com/alternativefuerde/

  4. Ziemlich dämlicher Artikel.
    Auch wenn einige Punkte richtig sind:
    Der sich als Retter der Armen inszenierende Bolsonaro ist die Marionette der Grossfarmer. Im Wahlkampf hat er gezeigt, dass der Regenwald ihm egal ist.
    Die weltweite Soja Nachfrage für Tierfutter , Fleischkonsum, tut ihr übriges.

    Die AfD ist gut beraten zu solchen Figuen wie Trump ( Grönland kaufen) und Bolsonaro neutralen Abstand zu halten.

  5. In abgewandelter Form gilt der Artikel auch für Italien. Als die europafreundlichen Sozialisten die Schulden in astronomischen Höhen getrieben haben, war das OK. Und sind die Schulden plötzlich Salvinis Schulden.

    Übrigens hat Frankreich, in absoluten Zahlen, die höchsten Schulden in Europa. Niemand spricht davon….

  6. Tja tja…. wenn in Portugal wieder mal die Wälder brennen, gibt’s höchstens mal Randnotizen.Nix mit „Portugal brennt“. Dabei haben die auch jede Menge Schwarze aus Angola und Mozambique, die allerdings die Sprache beherrrschen. Das wissen die neuverblödeten, grünwählenden Journutten natürlich nicht. Brasilien ist Samba, Fußball vom anderen Stern, Exotik, jede Menge dunkle Hautfarbe, die können so schön feiern, und deswegen brennt jetzt gleich ganz Brasilien ! Je exotischer und ferner das Land, desto mehr weicht der Sachverstand. Pures Dekadenzgehabe von Leuten, denen es prächtig geht wie Kakerlaken, denen in der Küche nie die Nahrung ausgeht.

  7. Eigentlich wolte Emanuelle Frankreich retten. Na ja, ist nix draus geworden. Seine Bilanz ist nicht besser oder gar mieser als die von Sarkozy oder Hollande.
    Also wollte er Europa retten. Wurde leider auch nix.

    Aber jetzt hat Emanuelle endlich seine Mission gefunden: Er rettet die Welt.

    Sollte auch das nix werden, kann er ja das Universum tretten.
    Einen echten rosa Spinner hält nix auf.

    Ich wart nur bis Legarde die EZB übernimmt und abgebrochenen Rosa Riesen die Deutschen Billionen in den Hintern steckt. Mutis segen hat sie ja.

  8. @ Lux Patria

    Demnächst wird der neue Napoleon die Portugiesen zum Rapport nach Versailles bestellen. Protugal und seine ehemaligen Kolonien Angola und Brasilien verpesten die Welt.

  9. Unsere selbsternannten Klimaretter tun jedenfalls alles, um den Regenwald auch vom Taunus aus zu retten:

    “ Nach einem Angriff auf ein Autohaus in Kronberg ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Autos seien „Dreckschleudern“, die IAA eine „Propagandashow“, heißt es darin. Bei der Attacke waren 40 Luxusautos demoliert worden.

    Auf der Plattform indymedia.org im Internet steht ein langer Text, veröffentlicht am Montagnachmittag, Absender anonym. Eine unbekannte Gruppe bekennt sich darin zu dem Angriff auf ein Autohaus in Kronberg (Hochtaunus) in der Nacht zum Montag. Dort hatten unbekannte Täter rund 40 Land Rover, Aston Martins und Jaguar zum Teil erheblich beschädigt. Der Schaden beträgt laut Polizei mehrere hunderttausend Euro, möglicherweise sogar mehr als eine Million Euro.“
    https://www.hessenschau.de/panorama/unbekannte-gruppe-bekennt-sich-zu-angriff-auf-autohaus,bekennerschreiben-autohaus-100.html

  10. Ja der Regenwald brennt. Auf jedem Kanal gibt es kaum ein anderes Thema. Sondersendungen werden gezeigt.
    Auf was werden wir denn gerade wieder eingestellt? Feuersteuer? Baumsteuer?

    Einfach herrlich, die ganzen linksgrünverschmierten Nazis in Panik zu erleben.

  11. Ich habe es bereits gestern gepostet aber hier ist es sinnvoll:

    die Feuer in Brasilien sind im 15-Jährigen Durchschnitt laut NASA unterdurchschnittlich!

    Punkt aus Ende der Diskussion!

    und das meiste was brennt sind bereits gerodete Flächen, auf denen das Unkraut abgebrannt wird. War früher in Deutschland auf den Feldern auch so…

    Und eine ganz kleiner Tipp von mir:
    Richtiger Regenwald brennt nur sehr sehr schlecht

  12. Freiheit und Selbstbestimmung für Südamerika: Frankreich soll seine Kolonie Guyana sofort verlassen.
    Die Ariane kann dann in Zukunft in Paris oder Marsaille starten. Oder am BER, denn Ariane ist eine Tochter von Airbus. Und da haben die Deutschen den gleichen Anteil wie die Franzosen.

  13. Das Ziel ist nicht die Rettung des Regenwaldes, das erklärte Ziel dieser ständigen Panikmache, ist es, Sie für neue Steuern weich zu klopfen.

    Wer will nicht bereitwillig sein Portemonnaie öffnen, wenn der Tod des Klimas und damit der Weltuntergang kurz bevorsteht?

    Es gab gestern so abstruse Meldungen, dass ich mich schlichtweg weigertr, sie hier zu kommentieren.

    „Ob in Brasilien durch die riesigen Feuer der Sauerstoff zum Atmen für die Bevölkerung knapp wird?“

    Wenn das mein jüngster Enkel fragen würde, würde ich gerne darauf antworten… Aber so einen Quatsch lesen Sie dauernd in der „Qualitätspresse“

    Focus-Online schaltet wieder in den Alarm Modus:

    „Ist der Kampf gegen den Klimawandel noch zu gewinnen?“

    Und …

    „Vor 30 Jahren sei die Zeit gewesen, die Ärmel hochzukrempeln. Seitdem habe die Menschheit so viel CO2 in die Atmosphäre gepumpt, wie in der gesamten Zeit zuvor. „Das Kind ist in den Brunnen gefallen.“ Für das Klimaproblem gebe es keine Lösung mehr; es könne bestenfalls leicht abgemildert werden.“

    Und…

    „Dramatische Auswirkungen gibt es aber schon jetzt – schmelzende Gletscher und steigende Meeresspiegel, höhere Risiken für Hitzewellen, Dürren, Starkregen und andere extreme Wetterlagen gehören ebenso dazu wie das Absterben von Korallenriffen. Laut Weltklimarat liegt das Temperaturplus insgesamt schon bei knapp 0,9 Grad Celsius.“

    Es ist schlichtweg Unsinn, was als Tatsache verkauft wird. (*)

    Das klingt so dramatisch, dass ich heute bei meiner Stadtverwaltung anrufen werde wo ich schnellstens CO2-kompatibel spenden kann.

    Als normaler Leser sind sie mit diesem ständigen Bombardement völlig überfordert und es fällt schwer, sich überhaupt vorzustellen, dass es schlichtweg keinen menschengemachten CO2 induzierten Klimatemperaturanstieg gibt.

    Links zur deutschen Katastrophen Presse gibt es von mir nicht.

    (*)
    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/08/25/klima-ruhe-an-der-nordsee/

  14. Zitat: „…Es ist Trocken-Zeit und damit Feuer-Zeit. Am Amazonas brennt es wie jedes Jahr zwischen Juni und September. Immer schon!…“

    Klar, alles ganz normal. Was bei uns sonst die Mainstream-Medien tun, versucht nun auch dieser Artikel. Er verdreht die Tatsachen, bzw. verharmlost. Natürlich brennt es jedes Jahr am Amazonas aber das was derzeit passiert hat nicht nur mit alljährlichen „natürlichen“ Feuern zu tun. Das ist aktive Brandrodung, Menschen gemacht, aus Profitgier wie üblich. Aber richtig ist auch, das passiert jedes Jahr wieder. Man will noch mehr freie Flächen für noch mehr Viehwirtschaft. Wohl gemerkt, es geht hier nicht um das bis zum Erbrechen breit getretene Thema „Klima“. Sondern um Umweltzerstörung. Die findet überall auf der Welt in vielerlei Form durch den Menschen statt. Ob es Brandrodung im Amazonas ist oder das Zumüllen unserer Meere mit unserem Abfall oder, oder, oder … es gibt viele Beispiele. Ein Gutes hat das Ganze jedoch. Da wir Teil der Natur dieses Planeten sind, bekommen wir unseren Dreck, den wir sorglos überall in der Natur „entsorgen“, irgendwann auf die eine oder andere Art durch die Natur wieder zu fressen. Mikro-Plastik Anteile im Fisch den wir essen, verseuchtes Grundwasser das wir trinken etc., etc. … die Palette ist lang. Der Mensch ist das übelste Lebewesen, das dieser Planet hervor gebracht hat. Er ist nicht wie andere Lebewesen hier, die in Harmonie mit ihrer Umwelt, mit der Natur leben. Der Mensch ist wie ein Virus. Er muss immer alles in seinem Lebensraum zerstören bis nichts mehr übrig ist und die einzige Art für ihn dann zu überleben, ist die Ausbreitung auf ein neues Gebiet, das er dann genauso ausbeutet wie das Vorige. Gier und Dummheit gehören beim Menschen zu seinen prominentesten Charaktermerkmalen. Das Gute daran, genau das wird dem Menschen als Spezies eines Tages den Garaus machen. Dann ist es endlich aus mit der sinnlosen Ausbeutung und Zerstörung eines ganzen planetaren Ökosystems durch eine entartete Spezies. Wenn ich Ratsmitglied in einer interstellaren Föderation von Planeten wäre, würde ich dafür plädieren, dass der Planet, den die Menschen Erde nennen unter Quarantäne gestellt wird. Man sollte verhindern, dass diese Spezies Mensch auf ihrem derzeitigen primitiven evolutionären Entwicklungsstand es tatsächlich schafft, technisch so weit zu kommen, dass sie interstellare Raumfahrt wirklich beherrscht. Sonst besteht die große Gefahr, dass sie andere Planeten besucht und diese genauso ausbeutet und zerstört, wie ihren Eigenen. Zum Glück ist der Mensch davon noch weit entfernt. Was Raumfahrt angeht ist der Mensch noch in einem recht primitiven Stadium. Derzeit ist er mächtig stolz auf seine kümmerliche „Raumstation“, die ISS in der es nicht mal künstliche Schwerkraft gibt. Die Bewohner schweben ständig in der Schwerelosigkeit herum anstatt normal gehen zu können. Aber schon spricht der Mensch in seiner typischen Hybris von der „Eroberung des Weltraums“. Gott sei Dank kommt er, was das angeht kaum über die Türschwelle seines Hauses hinaus.

  15. @ ghazawat

    Diese Meldungen haben ein Ziel: das kommt dabei heraus, wenn man Rechte wählt. Also in Brandenburg und Sachsen haben sie, liebe Leser, die Gelegenheit, den Rechten einen Denkzettel zu verpassen.

    Normale Propaganda im Krieg gegen rechts….

  16. Miyamoto-Musashi
    28. August 2019 at 10:47

    „Klar, alles ganz normal. Was bei uns sonst die Mainstream-Medien tun, versucht nun auch dieser Artikel. Er verdreht die Tatsachen, bzw. verharmlost. Natürlich brennt es jedes Jahr am Amazonas aber das was derzeit passiert hat nicht nur mit alljährlichen „natürlichen“ Feuern zu tun. Das ist aktive Brandrodung, “

    Ich weiß, ich mute Ihnen sehr viel zu. Aber ich denke, dass Sie als aktiver PI Leser auch einem anderen aktiven PI Leser zuhören.

    Natürlich sind auch Brandrodung dabei. Aber wissen Sie, dass die Quote der Brandrodung seit 30 Jahren rückläufig ist?

    Die meisten Feuer sind auf Bereich gerodeten Flächen!

    Disclaimer;
    Natürlich bin ich gegen Brandrodungen, gegen Gewalt von In- und Ausländern, gegen Rassenhass und gegen unbegründete Islamfeindlichkeit.
    Ohne solche disclaimer kommt man ja heute gar nicht mehr aus…

  17. Da sieht man wie die Jugend in Deutschland überhysterisch reagiert. In Deutschlnad wird durch solche die Wirtschaft geschädigt. Dafür wird woanders der Regenwald abgeholzt.

  18. ghazawat 28. August 2019 at 10:45

    Das Ziel ist nicht die Rettung des Regenwaldes, das erklärte Ziel dieser ständigen Panikmache, ist es, Sie für neue Steuern weich zu klopfen.

    Mit Angst beeinflusst man die Menschen und kann diejenigen die darauf hereinfallen lenken.

    Ich habe den …

    kalten Krieg

    das Waldsterben

    den sauren Regen

    das Ozonloch

    erfolgreich überlebt.

    Ach und übrigens hieß es in den ’70, ’80 und in den ’90 immer das die Ölvorkommen nur noch ein bis zwei Jahrzehnte reichen würden … blablabla …

    Aktuell drehen die Leute im Greta-Klima-Wahn am Rad.

  19. Schlimmster Urwald-Abfackler ist Morales, ein strammer Sozialist aus Bolivien.

    Boliviens Regierungschef Evo Morales ist ein scharflinker Staatschef. Sein Dekret 3973 befördert die massenhafte Brandrodung des Urwalds. Bolivien ist seither schlimmer unterwegs als Brasilien.

    Das aber merkt kaum einer, weil Brasiliens Bolsonaro als neues Feindbild der Linken so prächtig taugt.

    Boliviens Präsident Evo Morales hat auf einer Pressekonferenz die Brandoffensive in geradezu heroischer Geste angekündigt und sich von Bauern bejubeln lassen. Es sei ein Recht des bolivianischen Volkes, die Erde für alle zu nutzen, den Urwald „zu lichten“.

    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Schlimmster-Urwald-Abfackler-ist-Morales-article21231783.html

  20. Ich weiss, es ist fast unmöglich und mit dem Wissensstand der aus der öffentlichen Presse überhaupt nicht zu begreifen.

    Es gibt keine menschengemachte CO2 Erwärmung!

    Es gibt keinen katastrophalen Meeresspiegelanstieg, vor allem keinen menschengemachten!

    Der grönländische Eisschild schmilzt nicht ab!

    Deutschland wird nicht zu einer Wüstenlandschaft!

    2019 war nicht das heißeste Jahr aller Zeiten!

    Auch der Regenwald wird überleben…

  21. Dass diese Ökofaschisten ziemlich unterbelichtet sind, sollte selbst den letzten CO2 Hopser klar werden.

  22. Nichts gegen Polemik, sie ist durchaus eine brauchbare ideologische Waffe, vor allem gegen die Gutmenschenhysterie hier. Was aber der Sinn dieses Artikels ist, der sich nur in Polemik erschöpft, erschließt sich mir nicht.
    In all den Ländern, die sich den Regenwald dort teilen, ist wildes Abholzen und Brandrodung eigentlich verboten.
    Man stelle sich vor, ein Landwirt bei uns gewinnt Ackerland, indem er den Wald abfackelt oder ein großes Möbelhaus holzt illegal ganze Fichtenpopulationen für seinen Bedarf ab.
    Und das dort angebaute Soja fressen bei uns die Schweine und Hühner.

  23. 😛 SOZIALISMUS HILFT GEGEN WALDBRÄNDE

    Bartholomaios: Waldbrände gefährden weltweites Ökosystem
    Patriarch von Konstantinopel: Folgewirkungen der Brände über Generationen – „Weniger Bäume zu fällen ist vielleicht die überzeugendste Reaktion auf die globale Erwärmung“

    Frankfurter Allgemeine Zeitung – Vorwurf der Brandstiftung:
    Hunderte neue Feuer im Amazonas ausgebrochen
    https://www.kath.net/news/68928

    25 August 2019, 11:00
    Brasilianischer Kardinal: Amazonien droht Zerstörung
    Die Feuer im Amazonasgebiet und die Zerstörung des Regenwaldes bereiten Menschen weltweit Sorge. Der brasilianische Kardinal Claudio Hummes hat zum Schutz Amazoniens einen dringenden Wandel der Entwicklungsmodelle gefordert. Bisher herrschten wirtschaftliche und private Interessen vor, die einer „Neuauflage des Kolonialismus“ gleich kämen,…
    https://www.kath.net/news/68911

  24. Hab ich an die AfD geschcikt:
    Hallo.
    Habt ihr einen Experten bzgl. Erderwärmung?
    Damit ihr nicht mit dem Mainstream schwimmt wenn ihr dazu gefragt werdet.
    Was ich von euch dazu höre bisher ist nicht korrekt.
    Bitte informiert euch und legt eine Strategie fest die nicht der CO2 Religion als Dogma folgt.
    Studiert das wohl objektivste und fachlich beste Buch, von Professor Dr. Horst-Joachim Lüdecke zu :
    CO2 und Klimaschutz
    Fakten
    Irrtümer
    Politik
    Z.B. Seite 25:
    Überwiegend weisen die meisten Messorte in der Tat einen Erwärmungstrend auf, einige aber, die von diesem Trend deutlich abweichen, zeigen Abkühlung. Insbesondere bestimmte Zonen der südlichen Hemisphäre trotzen der Erwärmung, hier wird es kühler. Die Studien basieren im wesentlichen auf Daten aus Nordamerika, Europa und Russland. Die Arktis und Antarktis haben nur eine schmale Datenbasis, und große Teile von Afrika, Südamerika und Südostasien fehlen fast völlig. Hieraus ein globales Bild abzuleiten ist, genau genommen, falsch, nur eine deutliche Erwärmung in den nördlichen Weltzonen, so auch bei uns in D ist belegt.
    Für den irritierenden Widerspruch zwischen Erwärmungs- und Abkühlungsgebieten gibt es eine schlüssige Erklärung. Alle bekannten Klimaänderungen der Erdvergangenheit haben sich ungleichmäßig in unterschiedlichen Breiten ausgewirkt.
    Man kann dagegen erwarten, dass sich eine homogene höhere CO2-Konzentration auf der Erde infolge zivilisatorischer CO2-Emissionen gleichmäßig in Richtung Erwärmung bemerkbar macht.
    Der bekannte Klimaforscher Richard S. Lindzen verwendet hierfür den Begriff „gross forcing“.
    Weil es zur Zeit auf der Erde überwiegend wärmer, in einigen Zonen aber kälter wird, kann dies ein erster Hinweis auf den natürlichen Ursprung der aktuellen Klimaänderung sein.

    In dem Buch wird dann mit Fakten und sicheren Belegen gezeigt, dass der menschengemachte höhere CO2 Wert vernachlässigbar ist, bezüglich Klimaerwärmung.
    Das Buch passiert nur auf Daten und Fakten und die daraus folgenden Schlüsse.
    Zu allem gibt es Literaturhinweise und Quellen.
    Erhöhung von CO2 erhöht das Pflanzenwachstum. Ist also positiv. Zu wenig CO2 wäre das Ende.
    Die CO2-Hypothese weist unmaßgebliche Temp. Erhöhungen durch CO2 Wachstum aus. Eine weitere Erhöhung der CO2 – Konzentration wird keine höhere Temp. erzeugen. Dies liegt am spektralen Sättigungseffekt des CO2. Die Details kann man nachlesen.
    Es gibt weit wichtigere Umweltschutzmaßnahmen als CO2 Vermeidung!
    CO2 – Erhöhung ist unter dem Strich positiv.
    Es steigert das Wachstum von Pflanzen also die Ernährungsgrundlage!
    Das sollte unser Slogan sein.
    Das wäre für die dummdreisten Klimaretter eine Ketzerei.
    Wer von euch wagt sich an dieses Thema?
    Das kann man alles allgemeinverständlich und fundiert erklären.
    Die Temp. Kurve der nördlichen Hemisphäre zeigt zwischen 1940 und 1980 eine Abkühlungstendenz. Trotz gleichzeitig ansteigendem CO2.
    Viele andere Fakten werden gezeigt und analysiert.
    Diese Fakten und die Schlüsse daraus sollte ein Fachmann von euch kennen um die dummen Klimajünger und Meinungsmacher der Medien Paroli zu bieten.

  25. Seit Millionen Jahren wüten auf unserem Planeten Feuer. Auf allen Kontinenten. Mal mehr, mal weniger. Auch deshalb haben sich in Jahrmillionen diverse Bäume und Gräser auf Feuer spezialisiert (= Feuerökosysteme, ja die heißen wirklich so, manchmal auch Feuerflora genannt; fast alle Savannen, aber auch einige Wälder gehören dazu). Einige dieser Pflanzen können sich z.B. ohne Feuer nicht vermehren; nur durch Feuer können sie ihre Samen freisetzen. Andere werden durch Feuer in ihrem Wachstum begünstigt. Diese Pyrophyten, diese Feuerökosysteme gibt es in Europa, Amerika, Australien und Afrika.

    Bekannte Pyrophyten: Mammutbaum und Küstenkiefer (Nordamerika; auch boreale Nadelwälder brennen), Proteen (Afrika, Südamerika), Korkeiche (Südeuropa), Banksien und Grasbäume (Australien).

  26. Szenen einer unglaublichen Heuchelei – Der brennende Amazonas

    Wie wir im letzten Post gezeigt haben, ist der Amazonas, der Regenwald NICHT die grüne Lunge der Erde, geschweige denn der Welt.

    Er ist ein Vehikel, dessen sich Politdarsteller bedienen, entweder, weil sie Druck auf Brasilien und den, wie die Tagesschau schreibt „ultrarechten Präsidenten“ ausüben wollen, oder, was viel wahrscheinlicher ist, weil sie versuchen, sich zu inszenieren, als moralischer und guter Mensch, als Mensch, der sich kümmert, der bei den vielen Waldbränden an die Menschen, „die Menschen“ ist immer gut, denkt, die davon betroffen sind, und die Tiere und die Pflanzen und … der darunter leidet, dass es so heftig brennt, in Brasilien.

    Die Heuchelei könnte nicht größer sein.

    Wir stellen das Ausmaß der Heuchelei heute einmal in Abbildungen dar, Abbildungen von 2010 bis zum 23. August 2019. Die Abbildungen stammen entweder von globalfiredata.org oder von der NASA. Die Farbschattierungen auf den ersten fünf Abbildungen geben an, wie verheerend ein Feuer gewesen ist, je röter, um so weniger ist danach übrig.

    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/08/25/szenen-einer-unglaublichen-heuchelei-der-brennende-amazonas/

  27. Wieviele Einwanderer kamen seit 2015 im Besonderen?

    Wieviel Wohnraum muss in unserem schon zubetonierten Land geschaffen werden?
    Wieviele Heizungsanlagen, für neue Millionen frierende, kältempfindliche Menschen müssen errichtet werden und wieviel Kilowattstunden werden dafür benötigt?
    Wo kommt diese Energie her?
    Woher kommen die Nahrungsmittel, welche unser Land selbst nicht mehr vollumfassend produzieren kann?
    Womit werden die Verbrauchsgüter in Billigmärkten(die Ärmsten wollen auch Luxus und kaufen) herrangekarrt- und wieviel Energie wird dafür verbraucht(Schiffsdiesel, Kerosin, Eisenbahnantriebe)?

    Und zuletzt- wer bezahlt die Betreuer, die Verwalter, Psychologen für Opfer und Täter und die Güter, die Wohnungen und den täglichen Bedarf???

    Wo sind die Studien, welche diese Fragen und den entsprechenden CO2-Abdruck erörtern?

    Wäre es überdies nicht sinvoll, die Arbeitsfähigen nach Brasilien zu holen sie beim Aufbau von Farmen helfen zu lassen und ihnen dadurch eine Existenz zu ermöglichen, anstatt sie hierher zu rufen und sie zu unterhalten?

  28. Zitat ghazawat: „…Ich weiß, ich mute Ihnen sehr viel zu. Aber ich denke, dass Sie als aktiver PI Leser auch einem anderen aktiven PI Leser zuhören….“

    Klar doch höre ich zu wenn die Argumente vernünftig sind, was bei ihnen ja der Fall zu sein scheint.
    Schön, dass sie versuchen die Lage für mich etwas entschärft darzustellen. Ich hoffe sie haben recht.
    Trotzdem ist der Mensch im allgemeinen eine Pest für diesen Planeten. Früher als seine Anzahl noch überschaubar war und er noch nicht so viel Technologie hatte, da konnte er auch weniger Schaden anrichten aber heute … Jedenfalls danke für ihre Antwort.

  29. Die heuchlerischen Gutmenschen in DE sollten sich mal besser um unsere viel zu hohe Bevölkerungsdichte kümmern. Wir platzen bald das ist auch nicht gesund, wir haben keine Luft zum Atmen mehr. Das macht aggressiv.

  30. @Haremhab 28. August 2019 at 11:32

    BW wird immer peinlicher, die Soldaten tun mir leid.

  31. @ Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 28. August 2019 at 11:28
    +++ Wichtiger Termin für alle Sachsen +++

    Kommenden Sontag ab 8 Uhr in Sachsen große Parteienbestattung.

    Wir schaffen das!

    ***

    Hoffentlich werdet Ihr nicht zu arg enttäuscht sein. Stasi lebt, die werden sich schon was einfallen lassen. Hinzu kommt noch die dumme Masse.

  32. So ist das in Afrika: Eine Reportage des DLF von 2013 über die Brandrodung in Afrika. Viele interessante Details. Z.B. sowas hier:

    Mehrmals im Jahr liegen weite Teile Afrikas unter einer dichten grauen Rauchwolke. Dann roden afrikanische Bauern den Boden mit Feuer und pflanzen auf dem so vorbereiteten Land für zwei, drei Jahre Mais und Maniok an. Sie roden ein, zwei Hektar. Bearbeiten sie zwei, drei Jahre mit Feuer, Hacke und Pflug – was den Böden rasch die letzten Nährstoffe entzieht. Sie säen ertragsarme Mais- und Manioksorten; sie düngen gar nicht oder falsch. Sie bewässern nicht und leisten gegen Schädlinge wie Unkraut kaum Widerstand. Eine Landwirtschaft mit eingebauter Armutsgarantie.

    Die Ackerböden Sambias und Mosambiks sind von Natur aus sauer und nährstoffarm, sagt der Agrarexperte George Allison, der auf einer Weizen- und Sojafarm nördlich von Mumbwa arbeitet (…) Aber auch solche Böden können hohe Erträge liefern – mit Kalk, hochwertigem Saatgut und richtig dosierter Düngung. Tatsächlich ernten die wenigen großen Farmer Sambias im feuchten Sommer drei Tonnen Soja pro Hektar und im trockenen Winter, künstlich bewässert, zehn Tonnen Weizen. Und das Verblüffende: Ihr Land ist auch nicht besser als das der Kleinbauern, die mit mühsamer Arbeit gerade 500 Kilo Mais pro Hektar ernten – in Sambia wie in Mosambik. (…)

    Von Chitemene, der sambischen Form des Brandrodungsfeldbaus, spricht er. „Der Bauer fällt auf einem kreisförmigen Stück Land alle Bäume. Er schichtet die Äste in der Mitte auf und verbrennt sie. Dann pflanzt er in der Asche Mais oder Maniok an. Die Asche hilft ihm dabei auf zweierlei Weise: Sie gibt Nährstoffe ab, und sie neutralisiert die zumeist sauren Böden für eine gewisse Zeit. Hat der Bauer das Land für zwei oder drei Jahre bebaut, muss es anschließend für mindestens 20 bis 30 Jahre brach liegen. Erst dann sind die Bäume so weit nachgewachsen, dass der Bauer das Land erneut nutzen kann. Das Landwirtschaftssystem der Chitemene funktioniert folglich nur bei einer sehr geringen Bevölkerungsdichte.“ (…)

    .
    „Die Bauern hier verbrennen das Gras auf ihren Feldern, obwohl sie wissen, dass es den Böden schadet“, sagt kopfschüttelnd der Förster Alfred Muchanda. Leider seien solche Praktiken kulturell tief verwurzelt. Die Bauern, sagt Muchanda, glauben, dass sich während des feuchten Sommers böse Geister auf ihren Nutzflächen einnisten. Diese brächten Krankheiten über die Menschen, Pech in der Landwirtschaft und im Geschäft, alle möglichen Katastrophen. Um die bösen Geister zu vertreiben, sagen sie, müsse man, sobald das Gras trocken genug sei, die Felder abbrennen.“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/brandrodung-feldarbeit-unter-grau-roter-sonne.979.de.html?dram:article_id=265398

  33. Miyamoto-Musashi
    28. August 2019 at 11:26

    „. Ich hoffe sie haben recht.
    Trotzdem ist der Mensch im allgemeinen eine Pest für diesen Planeten. “

    „Recht haben“ ist so ein schwieriges Problem. Ich lebe nicht bis 2100 um dann stolz zu sagen: Ätsch, Köln ist trotzdem nicht unter Wasser!

    Ich bin Wissenschaftler, mit allem Pipapo, ich kann nur versuchen, gegen Meldungen mit ein paar privaten Argumenten anzukämpfen.

    Und ich bin mir schmerzlich bewusst, das meine Meinung als Wissenschaftler gegenüber der Meinung eines Filmemachers heute völlig chancenlos ist.

    Er hat zwar nicht die geringste Ahnung, wie man eine Datenreihe verarbeitet, aber er hat die öffentliche Meinung auf seiner Seite.

    Sie glauben nicht, wie frustrierend das ist.

    Lassen Sie es mich einschränken. ja eine Reihe Menschen sind die Pest auf der Erde. allerdings ohne Menschen wüßte niemand wissen, dass es überhaupt eine Erde gibt.

  34. Babieca 28. August 2019 at 11:37

    So ist das in Afrika: … Brandrodung in Afrika. Viele interessante Details. Z.B. sowas hier:

    Mehrmals im Jahr liegen weite Teile Afrikas unter einer dichten grauen Rauchwolke. Dann roden afrikanische Bauern den Boden mit Feuer und pflanzen auf dem so vorbereiteten Land für zwei, drei Jahre Mais und Maniok an. Sie roden ein, zwei Hektar. Bearbeiten sie zwei, drei Jahre mit Feuer, Hacke und Pflug – was den Böden rasch die letzten Nährstoffe entzieht. Sie säen ertragsarme Mais- und Manioksorten; sie düngen gar nicht oder falsch. Sie bewässern nicht und leisten gegen Schädlinge wie Unkraut kaum Widerstand. Eine Landwirtschaft mit eingebauter Armutsgarantie.

    Die Ackerböden Sambias und Mosambiks sind von Natur aus sauer und nährstoffarm, sagt der Agrarexperte George Allison, der auf einer Weizen- und Sojafarm nördlich von Mumbwa arbeitet (…) Aber auch solche Böden können hohe Erträge liefern – mit Kalk, hochwertigem Saatgut und richtig dosierter Düngung. Tatsächlich ernten die wenigen großen Farmer Sambias im feuchten Sommer drei Tonnen Soja pro Hektar und im trockenen Winter, künstlich bewässert, zehn Tonnen Weizen. Und das Verblüffende: Ihr Land ist auch nicht besser als das der Kleinbauern, die mit mühsamer Arbeit gerade 500 Kilo Mais pro Hektar ernten – in Sambia wie in Mosambik. (…)

    Von Chitemene, der sambischen Form des Brandrodungsfeldbaus, spricht er. „Der Bauer fällt auf einem kreisförmigen Stück Land alle Bäume. Er schichtet die Äste in der Mitte auf und verbrennt sie. Dann pflanzt er in der Asche Mais oder Maniok an. Die Asche hilft ihm dabei auf zweierlei Weise: Sie gibt Nährstoffe ab, und sie neutralisiert die zumeist sauren Böden für eine gewisse Zeit. Hat der Bauer das Land für zwei oder drei Jahre bebaut, muss es anschließend für mindestens 20 bis 30 Jahre brach liegen. Erst dann sind die Bäume so weit nachgewachsen, dass der Bauer das Land erneut nutzen kann. Das Landwirtschaftssystem der Chitemene funktioniert folglich nur bei einer sehr geringen Bevölkerungsdichte.“ (…)

    .
    „Die Bauern hier verbrennen das Gras auf ihren Feldern, obwohl sie wissen, dass es den Böden schadet“, sagt kopfschüttelnd der Förster Alfred Muchanda. Leider seien solche Praktiken kulturell tief verwurzelt. Die Bauern, sagt Muchanda, glauben, dass sich während des feuchten Sommers böse Geister auf ihren Nutzflächen einnisten. Diese brächten Krankheiten über die Menschen, Pech in der Landwirtschaft und im Geschäft, alle möglichen Katastrophen. Um die bösen Geister zu vertreiben, sagen sie, müsse man, sobald das Gras trocken genug sei, die Felder abbrennen.“ *

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/brandrodung-feldarbeit-unter-grau-roter-sonne.979.de.html?dram:article_id=265398

    * Das sind doch diese Steinzeitmenschen und hintersten Hinterwäldler die uns hier als „dringend benötigte Fachkräfte“ verkauft werden.
    Deren IQ https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php unter dem einer Weinbergschnecke liegt und die außer Gewalt, Unheil und Kosten nichts zu unserer Gesellschaft beitragen.

  35. Könnte es nicht sein, dass die Überbevölkerung an der Vernichtung des Regenwaldes Schuld trägt?

    Brasilien Einw. 1960: 72,21 Mio.
    Brasilien Einw. 2018: 209,47 Mio.

    Dreimal mehr Menschen brauchen dreimal mehr Platz. In Afrika ist das noch krasser, wie wir alle wissen.

  36. Die Saurier sind schuld! ;))

    Drei Briten (David M. Wilkinson, Euan G. Nisbet, Graeme D. Ruxton) stellten 2012 eine Sauropoden-Methan-Rechnung (mit vielen unbekannten Variablen) für das Mesozoikum vor. Also Stochern im Nebel. Als wissenschaftliche Spielerei ist ihre Rechnung aber so amüsant wie das grüne Geheule über methanrülpsende Rinder. Ihr Ergebnis:

    (…) kämen jährlich 520 Millionen Tonnen zusammen (…) Das wäre mehr als die gegenwärtigen Gesamtemission von Methan aus natürlichen und industriellen Quellen (400-500 Millionen Tonnen), während die vorindustrielle Emission nur bei etwa 200 Millionen Tonnen lag. Die heutigen Wiederkäuer leisten einen Beitrag von 50-100 Millionen Tonnen. Da die Autoren ihrer Ansicht nach eine „konservative“ Schätzung zugrundegelegt haben, könnten die Methan-Emissionen der Dinosaurier auch erheblich größer gewesen sein. Ähnlich wie sauerstoffproduzierende Bakterien die Lebenswelt für die Vielzeller geschaffen haben, könnten Tiere wie die Dinosaurier auch zu anderer Zeit die Zusammensetzung der Gase in der Atmosphäre verändert haben

    https://www.heise.de/tp/features/Haben-Dinosaurier-Ruelpser-und-Fuerze-die-Klimaerwaermung-im-Mesozoikum-verursacht-3394132.html

    Hier das Original:

    https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(12)00329-6

  37. „Gaby Röhr“ das ist doch „Peter Bartels“ neues Pseudonym, zumindest nach der Schreibe zu urteilen. Nachdem sein Ruf hier ruiniert ist („diese Halbnazis bei PI“) will er sich nun auf diese Tour wieder reinwurmen.
    Sollte ich falsch liegen, dann rate ich Gaby Röhr sich ein anderes stilistisches Vorbild zu suchen.

  38. Wenn der Mensch als intelligenteste Lebensform auf diesem Planeten Teil der Natur ist dann kann ich mir nicht vorstellen dass die Natur keine Barrieren eingebaut hat um ihre Selbstvernichtung durch den Menschen speziell der Überbevölkerung zu verhindern.
    Konkret denke ich dabei an einen Grippeähnlichen Virus gegen den es keine Impfung geben wird und der einen Großteil der Menschheit auf das für die Natur erträgliche Maß reduzieren wird.
    Alternativ dazu wäre auch denkbar dass nach Erreichen einer bestimmten Weltbevölkerung die Zeugungsfähigkeit rapide abnimmt.
    Die Recourcen der Welt reichen nur für einen Bruchteil der derzeitgen Weltbevölkerung.
    Nicht nur Länder wie China, Indien, Nigeria oder Indonesien sind völlig überbevölkert sondern auch Deutschland.
    In unserem Land leben mehr Menschen als in ganz Sibirien zusammen.

  39. Die gute Nachricht:
    Der Klimawandel schafft bezahlbaren Wohnraum für Geringverdiener und Rentner.

    Wenn die Gletscher der Arktis und Antarktis so schmelzen wie von Politik, Medien und der Gräte vom Thunfisch vorausgesagt, dann wird der Meeresspiegel signifikant steigen.

    Logischerweise werden dann (den Gesetzen des Marktes folgend) Erdgeschoß- und besonders Souterrain-Wohnungen (vor allem in Küstennähe) deutlich billiger und somit bezahlbar.

    Aua…..

  40. Die Linken sind klüger als die Jesusapokalyptiker. Sie sagen nicht, wann die Welt untergeht, sondern sie geht permanent unter. Schon beim Zünden eines Diesels oder mal beim Speck in der Kartoffelsuppe. Und nicht vergessen: immer schön Angst haben und bloß nicht die Glotze aus machen.

  41. Ist schon merkwürdig und verdächtig, immer wenn in einem Land von ökonomischer Bedeutung eine sog. rechte Regierung gewählt wird, dann brennen die Wälder, dann explorieren die Atomkraftwerke, dann haben die ein Schuldenproblem, dann fahren die Schlepperschiffe deren Küsten an und nur diese, die stehen für alle Sünden welche die grünen/ kommunistischen Netzwerke weltweit uns einzureden versuchen wollen.

    Zünden diese Gruppierungen die Wälder in Brasilien an um die „brasilianischen Nazis“ zu bekämpfen?

  42. Sehr gut beobachtet Laurentius Fischbrand,das gleiche ist mir auch sofort aufgefallen und vor allen Dingen wurde wieder die Blöd zitiert.Also Gaby Röhr,ein Artikel und du bist entlarvt.LOL

  43. Tagesspiegel 2001:

    Feuer und Flamme: Ökologie: Manche Bäume brauchen Brände

    Feuer gehört zur Natur. Es vernichtet Leben, aber es lässt auch neues Leben entstehen. Wälder sind zum Beispiel auf regelmäßige Bodenfeuer angewiesen, damit sich nicht zu viel abgestorbene pflanzliche Biomasse bilden kann. „Werden sie zu lange absichtlich unterdrückt, können sie auch auf die Kronen der Bäume übergreifen und damit eine viel verheerendere Wirkung ausüben“, sagt der Feuerökologe Johann Georg Goldammer, Leiter des Freiburger “ „Global Fire Monitoring Center“, das weltweit Waldbrände überwacht.
    Bei vielen Bäumen keimen die Samen nur, wenn Brände den Boden frei gelegt haben. Bei manchen kann sogar nur die Hitze eines Feuers die Samenkapseln öffnen. Vom alten Dogma der Forstwissenschaft, dass Waldbrände grundsätzlich vermieden und bekämpft werden sollten, hat man darum inzwischen Abstand genommen.

  44. @ Tolkewitzer 28. August 2019 at 13:17

    Wenn das Unterholz zugewachsen ist, muss wieder Platz für neues kommen. Darum werden gezielt Brände gelegt.

  45. Weltweite Großfeuer interessieren nur, wenn man sie den „Rechten“ in die Schuhe schieben kann.

  46. Viper – 28. August 2019 at 11:57

    Könnte es nicht sein, dass die Überbevölkerung an der Vernichtung des Regenwaldes Schuld trägt?

    Brasilien Einw. 1960: 72,21 Mio.
    Brasilien Einw. 2018: 209,47 Mio.

    Dreimal mehr Menschen brauchen dreimal mehr Platz. In Afrika ist das noch krasser, wie wir alle wissen.

    Das könnte schon sein, nur herrscht in Brasilien keine Übervervölkerung. Seit Jahren liegt das Bevölkerungswachstum in Brasilien bei weniger als 1%. Den 210 Mio. Einwohnern steht eine Fläche von über 8,5 Mio. Quadratkilometern zur Verfügung – 24 x Deutschland. Viper, einfach mal recherchieren, bevor man irgendeinen Quark postet.

  47. Die meisten flachen werden gebraucht von Rinder, deutlicher… Hamburger !
    Dan auch Mac Donalds , KFC und alle andere drecksladen schliessen !

  48. Haremhab 28. August 2019 at 11:01; Unser Ankündigungsminister kündigt mal wieder an. Das wars dann auch schon. Der hat zeitlebens (möglicherweise im privaten Bereich schon) noch nie irgendwas tatsächlich ausgeführt, was er angekündigt hat. Der hockt jetzt doch schon 2 JAhre auf dem Posten und hat in der Zeit ausser heisse Luft absondern, genau gar nix auf die Reihe gebracht.

    StopMerkelregime 28. August 2019 at 11:32; Nicht ganz, Grossstadt ist bei uns definiert ab 100.000 Einwohner.
    Es dürften mindestens 5 solcher Städte sein. Wahrscheinlich sogar nochmal soviel. Da aber keiner weiss, am wenigsten das Asylbetrügeramt wieviele tatsächlich da sind und monatlich dazu kommen, kann man nur raten.

    lorbas 28. August 2019 at 11:55; `Bei uns, die wir ja auch nicht grade den fruchtbarsten Boden auf Erden haben ist schon seit hunderten Jahren die 3Felder Wirtschaft üblich. Eigentlich ja 4 Felder, 3 mal wird jeweils was anderes angebaut, das 4. Jahr bleibt das Feld ungenutzt. Diese Technik haben die Kolonisatoren unter Garantie nach Afrika gebracht, Genutzt hats, wie man jeden Tag wieder sieht, exakt gar nix.

    Laurentius Fischbrand 28. August 2019 at 12:04; Richtig, aber mit der Einschränkung, eines von Bartels Pseudos.

    Watschel 28. August 2019 at 12:09 In unserem Land leben mehr Menschen als in ganz Sibirien zusammen. ; Putins Einverständnis vorausgesetzt könnten wir das ändern, indem wir alle abgelehnten Asylbetrüger dorthin abschieben. Die dürfen natürlich jederzeit

  49. Sch. W10. Mitten unterm Tippen ohne auch nur in die Nähe dieser blöden Ratte zu kommen schickt ers weg. Weiter nach jederzeit: das LAnd aber nur in Richtung ihrer Heimat verlassen. Hatte ich erwähnt dass in Sibirien sowas wie Zentralheizung, Cateringservice, Bespassungsbeauftragte, Kloputzer nicht vorhanden sind. Wer ne warme Bude will, der muss auf in den Wald, nen Baum umschneiden, kleinmachen
    und damit heizen. Gelegentlich begegnet man da so netten kleinen Tierchen wie Bären. Hirsche und ähnliches gibts auch. Sicher auch Wildschweinchen, die wenn man denn will einen schönen Braten geben.

  50. segurke 28. August 2019 at 13:24; Das war ja besonders augenfällig, bei der EU-Wahl. Grade diejenigen, die der AfD in jedem zweiten Satz vorwerfen Ängste zu schüren, haben genau damit Wahlkampf betrieben. Leider finde ich auf die schnelle das Plakat nicht, was mich am meisten genervt hat.

  51. Nachfolgend kann man ein Interview mit Ricarda Lang, der Bundessprecherin der GRÜNEN Jugend mitveerfolgen.Anläßlich der Veranstaltung “ Klima auf der Kippe“.Ricarda Lang sparte auch nicht mit Seitenhieben auf die AfD.“ Die AfD verweigert sich dem demokratischen Diskurs“, als Antwort auf die Frage des Journalisten, ob sie nicht den demokratischen Diskurs verweigern würde.Aber hören sie selbst.
    https://philosophia-perennis.com/2019/08/27/das-verbotene-interview-mit-gruene-jugend-bundessprecherin-ricarda-lang/

  52. Die Reisekader wollen eben ihre Spielwiese erweitern, und deshalb wird Deutschland am Hindukusch und das Weltklima am Amazonas verteidigt. Darüber lässt sich so köstlich auf internationalen Konferenzen palavern und tafeln. Daheim ein funktionierendes Gemeinwesen aufrecht zu erhalten oder, wenn man es – wie in der BRD – schon zugrunde gerichtet hat, wieder herzustellen, ist da schon schwieriger und nicht allein durch permanente Steuerhöhungen zu bewerkstelligen.

  53. Haremhab 28. August 2019 at 11:01

    „Seehofer will Menschen ohne Faktenbasis ihren Asylstatus entziehen“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article199269648/Heimaturlaube-Horst-Seehofer-will-Menschen-ohne-Faktenbasis-Asyl-entziehen.html

    —————————————
    Sehofer wird nichts machen. Aber der Grund ist natürlich richtig. “

    Immer wenn Wahlen anstehen, verspricht Drehhofer schnellere und größere Abschiebungen. Passieren tut dann immer das Gegenteil.

  54. Ob es in Brasilien (gewollt) „rechts“ brennt – oder in Bolivien (gewollt) „links“ – es ändert nichts daran, dass der tropische Regenwald klimatisch und wetterbezogen weltweit, nicht national benötigt wird.

    In diesem Fall reicht „konservativ“ nicht aus, um auf der „richtigen Seite“ zu sein.

    Wichtig ist dieser Artikel dennoch, da er auf folgenschwere Fehler beider politischer Selbstdefinitionen hinweist.

  55. Marmorkuchen 28. August 2019 at 10:07

    Ziemlich dämlicher Artikel.
    Auch wenn einige Punkte richtig sind:
    Der sich als Retter der Armen inszenierende Bolsonaro ist die Marionette der Grossfarmer. Im Wahlkampf hat er gezeigt, dass der Regenwald ihm egal ist.
    Die weltweite Soja Nachfrage für Tierfutter , Fleischkonsum, tut ihr übriges.

    Die AfD ist gut beraten zu solchen Figuen wie Trump ( Grönland kaufen) und Bolsonaro neutralen Abstand zu halten.
    +++++++++++++++++++++++
    Danke dafür!

  56. Ohnesorgtheater 28. August 2019 at 10:25
    WELT INTERVIEW: Meuthen – „Das Thema Klimawandel ist hysterisch besetzt“

    Leider haben die Nepper, Schlepper und Bauernfänger damit
    Erfolg – viel zu viel Erfolg.

    Ich bin der Meinung, wenn wirklich gravierende menschen gemachte
    Umweltschäden auftreten,
    dann ist der Mensch mit den heutigen Mitteln (Wissen, Geld etc.)
    in der Lage sie auch wieder zurückzudrängen und unschädlich zu
    machen.

    Zum Teil ist es heute auch viel sauberer als früher.
    Man denke nur mal an die riesigen Umweltverschmutzungen in den
    ehemaligen Ostblockstaaten wo auf Umweltschutzmaßnahmen kein
    Wert gelegt wurde.
    Allein der „Osten“ ist heute viel sauberer als noch vor 30 Jahren.
    Und das macht meiner Meinung nach schon viel aus.

    Und wenn auf Forderungen der grünen Dödel, die Kernkraftwerke nicht
    zurückgedrängt wären, wäre es auch hier viel sauberer.
    Zu Erinnerung es gab bisher erst einen Reaktor“unfall“. (Ukraine)
    Und das nicht mal durch technischen Versagen sondern durch die
    unfassbare Arroganz eines Chefingenieurs.

  57. Blue02 28. August 2019 at 16:13

    @Marmorkuchen 28. August 2019 at 10:07

    Die AfD ist gut beraten zu solchen Figuen wie Trump ( Grönland kaufen) und Bolsonaro neutralen Abstand zu halten.
    +++++++++++++++++++++++
    Ach … noch was dazu:
    Ich würde mir wünschen, dass die AfD den verdammten „Grünen“ das dererseits vorgeschobene Öko-Thema wegnimmt. M.E. würde das nicht den Markenkern der AfD verwässern.
    Die Grünen sind weder Umwelt- noch Naturschützer, es sind und bleiben verdeckte Linke.

  58. @ Blue02 28. August 2019 at 16:13

    Marmorkuchen 28. August 2019 at 10:07

    Ziemlich dämlicher Artikel.
    Auch wenn einige Punkte richtig sind:
    Der sich als Retter der Armen inszenierende Bolsonaro ist die Marionette der Grossfarmer. Im Wahlkampf hat er gezeigt, dass der Regenwald ihm egal ist.
    Die weltweite Soja Nachfrage für Tierfutter , Fleischkonsum, tut ihr übriges.

    Die AfD ist gut beraten zu solchen Figuen wie Trump ( Grönland kaufen) und Bolsonaro neutralen Abstand zu halten.
    +++++++++++++++++++++++
    Danke dafür!

    Ich finde den Artikel phantastisch – sowohl inhaltlich als auch vom Stil.
    Und ich will auch nicht dass die AfD zu viel Abstand von Personen wie Trump oder Bolsonaro hält, die machen nämlich gute Jobs.

  59. Hirnbenutzer1 28. August 2019 at 14:01

    Viper – 28. August 2019 at 11:57

    Könnte es nicht sein, dass die Überbevölkerung an der Vernichtung des Regenwaldes Schuld trägt?

    Brasilien Einw. 1960: 72,21 Mio.
    Brasilien Einw. 2018: 209,47 Mio.

    Dreimal mehr Menschen brauchen dreimal mehr Platz. In Afrika ist das noch krasser, wie wir alle wissen.
    ——————————

    Das könnte schon sein, nur herrscht in Brasilien keine Übervervölkerung. Seit Jahren liegt das Bevölkerungswachstum in Brasilien bei weniger als 1%. Den 210 Mio. Einwohnern steht eine Fläche von über 8,5 Mio. Quadratkilometern zur Verfügung – 24 x Deutschland. Viper, einfach mal recherchieren, bevor man irgendeinen Quark postet.
    ———————————
    Einfach mal das Hirn benutzen.
    Zum ersten: Auf der ganzen Welt herrscht Überbevölkerung. Mal mehr (Afrika, Asien) mal weniger (Westeuropa, Nordamerika), es sind einfach zuviele.
    Zum zweiten: Auch bei einem geringerem Bevölkerungswachstum (0,8%) erhöht sich die brasilianische Bevölkerung, im selben Zeitraum (58 Jahre), um weitere 150 Mio.
    Zum dritten: Von diesen 8,5 Mio qkm muß man schon mal ca. 3,5 Mio qkm Regenwald abziehen.
    Also denken Sie mal über meinen „Quark“ nach.

  60. Miyamoto-Musashi 28. August 2019 at 10:47

    Andere Lebewesen als der „böse“ Mensch leben in „Harmonie“ mit ihrer Umwelt/der Natur?

    Da hilft schon ein Blick auf die nächste Wiese, in der Millionen Spinnen auf ihre Opfer warten, ebenso Vögel oder die Katze ihres Nachbarn, die hindurchstreift. Selbst in einer Handvoll Erde leben Milliarden Mikroorganismen, die einem ständigen Überlebenskampf ausgesetzt sind. So ist es auch in Ihrem eigenen Körper, denken Sie nur mal an Ihr hoffentlich funktionierendes Immunsystem.

    Fressen und Gefressen werden, Fortpflanzung und Überleben der Anpassungsfähigsten, beständige Evolution – ein Leben in Harmonie in der Natur existiert nur im romantisierenden Blick des menschlichen Beobachters. Die Natur ist einzig aus menschlicher Perspektive harmlos, weil wir uns an die Spitze der Nahrungskette gesetzt haben.

    Wenn Sie statt 175 cm nur 1,75 cm groß wären, würden sie den Gang durch besagte Wiese nicht überleben.

  61. @Miyamoto-Musashi 28. August 2019 at 10:47
    ……oder das Zumüllen unserer Meere mit unserem Abfall …… bekommen wir unseren Dreck, den wir sorglos überall in der Natur „entsorgen“, irgendwann auf die eine oder andere Art durch die Natur wieder zu fressen. Mikro-Plastik Anteile im Fisch den wir essen……

    ————————————————————————————-

    Irre ich? Stammen denn nicht 90 % (i.W. neunzig Prozent) des Plastikmülls in den Weltmeeren aus Asien und Afrika?
    Zumindest in Australien, Nordamerika und Europa, hier insbesondere Deutschland, fährt kein mit Müll beladener LkW an eine Kaimauer und kippt den Dreck einfach in den Fluss. Wobei dieses in bspw. Japan ebenfalls undenkbar wäre.

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