Joachim Wagner (Foto oben links) kritisiert in einem WeLT-Artikel vom Freitag die Repräsentanten des Politischen Islams in Deutschland, unter anderen die DITIB (Foto Zentralmoschee in Köln).

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Jurist, Kriminologe und Journalist Joachim Wagner war früher u.a. stellvertretender Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio. Seit seiner Pensionierung schreibt er kritische Bücher über den Islam („Richter ohne Gesetz – Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“) und seinen negativen Einfluss auf die Integration („Die Macht der Moschee: Scheitert die Integration am Islam?“). Zum Buch „Der Politische Islam gehört nicht zu Deutschland“ lieferte er den Aufsatz „Das wachsende Unbehagen am islamischen Religionsunterricht“. In der WeLT erschien am Freitag sein Artikel „Wir müssen den politischen Islam in die Schranken weisen“. Darin prangert er die Orientierungslosigkeit unserer Gesellschaft und Politik im Umgang mit dem politischen Islam an, dessen Sprachrohr der konservative Verbandsislam sei.

Den Politischen Islam bezeichnet Wagner allerdings als „Strömung des Islam“, was wohl ein Zugeständnis an die derzeit vorherrschende Mainstream-Meinung ist. Schließlich hat auch die CSU, die darauf verweist, sich als „erste Partei in Deutschland“ mit dem „Gesamtphänomen des Politischen Islams“ auseinanderzusetzen, in ihrem Leitantrag dazu für ihren Parteitag im November 2016 dargelegt, dass jener „gesondert von der Religion Islam“ zu betrachten sei. Es wäre „grundfalsch“, den Islam „reflexartig mit dem Politischen Islam zu identifizieren oder gleichzusetzen“. Die „trennscharfe Unterscheidung“ von beidem würde der „Islamfeindlichkeit vorbeugen“ und verhindere eine „pauschale Verunglimpfung der Religion und ihrer Anhänger“. Die „Bekämpfung des Politischen Islam“ sollte „im ureigenen Interesse“ des Islam und der in Deutschland lebenden Muslime sein.

Diese Bewertung der CSU ist historisch und faktisch falsch. Vielmehr ist der Politische Islam ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes, seit es von Mohammed im 7. Jahrhundert festgelegt wurde. Der Religionsbegründer war gleichzeitig weltlicher Herrscher, politischer Anführer, Gesetzgeber und Kriegsherr. Dadurch war im Islam von Anfang an Staat und Religion untrennbar miteinander verbunden, was bis heute gilt. Anschauungsmaterial liefern die 57 islamischen Staaten.

Aus seiner falschen Grundannahme heraus schreibt Wagner, dass der Politische Islam aus der Religion einen Herrschaftsanspruch für die gesamte Gesellschaft „ableite“ und damit ein Gegenentwurf zum säkularen demokratischen Rechtsstaat sei.

Dies ist aber, wie bereits dargelegt, vielmehr das Grundprinzip des Gesamtkonstruktes. Es muss nun darum gehen, diesen Politischen Islam als unzulässigen Bestandteil der gesamten Religion zu identifizieren und ihn letztlich zu verbieten. Denn eine Religion hat keine Gesetze zu erlassen, nicht das Zusammenleben der Menschen zu bestimmen und nicht Gewalt, Kampf und Krieg zu fordern. Wagner stellt einige Beispiele dar, wie sich erste Politiker der etablierten Parteien bereits ansatzweise kritisch dem Thema annähern:

Als bekannt wurde, dass in Moscheen der Ditib, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görus (IGMG) und der national-konservativen ATIB für den Sieg der Türkei in Nordsyrien gebetet worden war, forderte der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries, Ditib, IGMG und den Zentralrat der Muslime aus der Deutschen Islamkonferenz auszuschließen, „wenn die Einheit zwischen ihm und dem türkischen Staat nicht beendet wird“. De Vries sagt: „In Gotteshäuser gehören Gebete für den Frieden, nicht aber Kriegs- und Heldenverehrung.“

Seitdem Erdogan die Türkei immer stärker in eine islamisch geprägte Präsidialdiktatur umwandelt und sein Einfluss auf die türkischen Islamverbände in Deutschland immer sichtbarer wird, hat sich im bisher komplett naiven Umgang der Politik hierzulande einiges geändert, wie auch Wagner feststellt:

Während Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz die Zusammenarbeit mit der Ditib beim islamischen Religionsunterricht entweder vorübergehend ausgesetzt oder auf den Prüfstand gestellt haben, scheint die Stellung des Verbandes in den sogenannten konfessorischen Beiräten der Zentren für islamische Theologie unangefochten.

Auch schiitische Verbände wie das Islamischen Zentrum Hamburg (IZH), das maßgeblich vom Iran gesteuert sei, würden nun immer stärker ins Visier von Teilen der etablierten Politik geraten. Allerdings hält die SPD noch viel zu oft ihre schützende Hand davor:

In Hamburg verlangen Grüne und CDU vom rot-grünen Senat seit Jahren vergeblich, die Zusammenarbeit mit dem vom Hamburger Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Zentrum (IZH) im „Rat der islamischen Gemeinschaften“ (Schura) beim „Religionsunterricht für alle“ zu beenden.

Wagner fordert, dass die Freiräume für konservative Islamverbände eingeschränkt werden müssen, wenn sie über Beiräte beim bekenntnisgebundenen islamischen Religionsunterricht und den Zentren für islamische Theologie mitwirken. Es gelte „vier Grenzpflöcke“ einzuschlagen, die eine Zusammenarbeit ausschließen würden: die Abhängigkeit von Herkunftsstaaten, der Antisemitismus, die Nichtachtung des Grundgesetzes und die Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Aufgrund dieser Grundsätze sollte auch die Kooperation mit den Beiräten in den Zentren für islamische Theologie in Münster, Tübingen und Osnabrück überprüft werden. Diese Beiräte seien Bastionen des politischen Islam, weil die konservativen Verbände dort die Mehrheit haben würden.

Dieser Artikel von Joachim Wagner in der WeLT beschreibt die ersten vorsichtigen Ansätze, dem unheilvollen Treiben des Politischen Islams in Deutschland etwas entgegenzusetzen. Interessant ist auch der Kommentarbereich mit bisher 110 zumeist guten Beiträgen.

Dies geht ganz offensichtlich nur Stück für Stück in kleinen Schritten. Daher muss die Aufklärung über die existentielle Bedrohung durch diese brandgefährliche Ideologie mit Nachdruck auf alle Ebenen gebracht werden. Um dadurch eine umfassende kritische Diskussion auszulösen, die letztlich zur fundamentalen Problemlösung führt: dem Verbot des Politischen Islams.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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51 KOMMENTARE

  1. Wir hier, fordern das schon seit Jahren,
    aber solange die Petrodollars fliessen,wird
    die Politik,nichts entsprechendes tun.
    Nein,vielmehr werden diese Kräfte,ja als
    Bereicherung,und als Kaste der neuen Herrenmenschen,gefeiert.
    Die Vielehe,ist bei denen auch Straffrei.
    Die Imame dürfen nun jallern,das Kopftuch,wird zur Normalität,
    und den Terror,die Morde,das Elend des pol.Islam, wird mit einkalkuliert!

  2. Ich meine, was hier jetzt mit dem Islam wird, überlassen wir doch einfach Corona, wie alles andere auch.

  3. Dass der „nichtpolitische Islam“ schon politisch ist und wie weit die angeblich inexistente Islamisierung schon fortgeschritten ist, erkennt man daran, dass die Regierung mit den Vereinsmitgliedern überhaupt diskutiert.

    Niemand käme auf die Idee, mit dem Dobermannzüchterverein Hinterhuglhapfing zu diskutieren, wenn die auf die Idee kommen, Ohren und Schwänze wieder zu kupieren, weil die dran glauben, dass der Hund so aussehen muss.
    Glauben hin oder her, da gäbs ein Ultimatum, dann gäbs Strafen und dann ein Verbot – und zwar ruck-zuck.

  4. Schön wäre es, wenn wir den radikalen Islam wieder gewaltfrei aus Deutschland rausbekämen, aber mittlerweile sieht es nicht mehr danach aus.

    Im Gegenteil immer mehr werden hereingeholt die uns schon jetzt mit 50. Mrd Kosten pro Jahr ausplündern.

    Man könnte meinen Merkel hat das CORONA-Märchen bewusst erfunden, um eine Rechtfertigung für Vermögensabgaben gegenüber den Deutschen zu haben, um auf diese Weise nun das Geld für die Dahergelaufenen Bückbeter bei den Deutschen von den Konten zu Plündern.

    Merkel weiß ganz genau, dass das von ihr und anderen sozialistischen Vogelscheuchen wie Saskia Esken so verhasste Bürgertum über die höchsten Sparguthaben und Immobilienvermögen verfügt und genau da wollen diese neo-Kommunistenschweine ran, um die immer unruhiger werdenden Forderer aus arabisch- und islamisch Afrika befriedigen zu können.

    Saskia Esken reißt gerade am dreistesten das sozialistische Umverteiler Maul auf.

    Als nächstes kommt dann noch die CO2 Steuer wegen der bis auf den heutigen Tag nicht nachweisbaren Erwärmungswirkung von CO2.

    Aber es wird einfach behauptet und der Deutsche soll dann die Steuern zahlen, ohne das diese Ausbeuter und Vermögensplünderer es für nötig erachten einen Beweis für ihre haltlosen Behauptungen zu liefern.

    In Puncto CO2 wird gerade die Naomi Seibt von der SPD geführten Landesmedienanstalt in NRW regelrecht genötigt ihre Aktivitäten für das Heartland Institute einzustellen. Man wirft ihr vor, sie würde gegen die Politik der Bundesregierung arbeiten.

    Wer also Belege liefert, dass CO2 ein harmloses Spurengas ist, der wird hierzulande als Regierungsfeind bedroht und genötigt.

    Offenbar plant die Merkel Regoierung schon unser Vermögen ein, zur Umverteilung an die ins Land geholten Mohammedaner. Damit die immer noch dreistere Forderungen stellen können.

    So sehr ich mir wünsche, dass wir es schaffen, den politischen Islam loszuwerden, glaube ich jedoch, dass das Merkel Regime nichts unternehmen wird und sich die Allianz der Altpartei-Sozialisten mit dem menschenverachtenden Islam noch weiter verfestigen wird.

    Um die Habenichtse die Illegal ins Land gelassen wurden, hat Angela Merkel die Umverteilung der Deutschen Sparguthaben und Vermögen bereits fest eingeplant.

    Wir zählen in unserem eigenen Land nur noch als Schröpfvieh.

  5. „““Der Jurist, Kriminologe und Journalist Joachim Wagner war früher u.a. stellvertretender Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio. Seit seiner Pensionierung schreibt er kritische Bücher über den Islam…“““

    Weiter muss ich garnicht lesen, er war früher mal was bei den Systemmedien und seit seiner Pensionierung schreibt er nun gegen den Strom seiner früheren Arbeitgeber.
    Der Mann ist intelligent… bis zu seiner Pensionierung die Klappe gehalten und ungestört maximal abgesahnt und nach derselben eine neue Einnahmequelle aufgetan.
    So wird das gemacht… Glückwunsch!!!

  6. WARUM, Herr Stürzenberger, immer nur „politischer Islam“ ???

    Es gibt keinen politischen Islam, Euro- Islam, demokratischen Islam, Kuschel- Islam, Islam to go… niochts davon.
    Es gibt nur einen, DEN Islam.

    Und der gehört in die Wüste, wo er vertrocknen mögen.

    ICH möchte keinen Islam in Deutschland, und keinen, der dieser vorsteinzeitlichen Gesellschaftsordnung eines Räubers, Mordauftraggebers, Mörders und Feldherrn des 7. Jahrhunderts anhängt.
    Keinen einzigen !

  7. Weiss jemand, ob es einen Live Stream zur aktuellen Demo in Stuttgart gibt? Vielen Dank.

    Zum Artikel: wahrscheinlich wird auch Kleber, der ja keineswegs dumm ist, irgendwann mit so was aus dem Schrank kommen. Das taugt aber alles nur für die Archivare.

  8. Die Österr.Regierung hat schon bessere Pföcke eingeschlagen, keine Kopftücherkinder in Kindergärten und Schulen bis 14 Jahre. Das Kopftuch ist
    auch Teil des politischen Islams, von Hidschab und Burka braucht man gar nicht denbattieren, Nirgendwo laufen so viel Schleihereulen in der EU durch die Gegend,
    wie in Belgien-Deutschland
    Schweden und GB , ist nicht mehr in der EU aber in Europa

  9. AlterNotgeilerBock 16. Mai 2020 at 15:02

    …, er war früher mal was bei den Systemmedien und seit seiner Pensionierung schreibt er nun gegen den Strom seiner früheren Arbeitgeber. …
    __________________

    Als der Arteikel gestern auf WELT erschien, dachte ich, jetzt werden die Aktionen von Herrn Stürzenberger wenigstens kurz erwähnt. Pfeifendeckel. Das erst mitsingen, dann Warten bis zu Pensionierung und dann aus der Deckung kommen, kann man nicht abstreiten. Der Mann ist finanziell durch, im Gegensatz zu den Abertausenden, die unter der Islamisierung leiden. Außerdem ist die Entwicklung mit schönen Worten allein lang schon nicht mehr aufzuhalten, geschweige denn zurückzudrehen.

  10. Den politischen Islam? So fern es einen unpolitischen Islam geben sollte, hab ich überhaupt noch nie etwas davon gehört. Aber diese Forderung wird wie alle anderen ungehört bleiben. Da die höchsten Ämter unserer ReGIERung die größten Anhänger des Islam sind.

  11. Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst für die Regierung und deren Propaganda, scheint so mancher Saulus den Paulus hervorzukehren. Waren die vorher zu blöd, zu feige, zu bequem oder zu käuflich?

  12. Corona-Demos: Die schlimmsten Szenen – ist das noch Demokratie?

    Zur Zeit haben wir es nur mit den Neo-Sozialisten der Angela Merkel zu tun, aber was dürfen wir erwarten wenn die Islamanhänger mit dem totalitären Sozialisten Geschmeiss erst eine Allianz gebildet haben?

    Viele totalitäre Linke die es scheinbar auch schon in den Polizeien gibt, sehen schon jetzt den Freibrief gegeben auf das nach Freiheit strebende Bürgertum einzuprügeln.

    https://www.youtube.com/watch?v=ZeK75SJEQyA

    Es dürften solche Polizisten sein, wie Herr Maaß, die den sozialistischen Klüngel in den Landespolizeien vorantreiben und Kritikern die sich öffentlich für die beamtenrechtlich vorgeschriebene Bestenauslese aussprechen einen Maulkorb verpassen.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/landespolitik/gewerkschaft-der-polizei-im-saarland-maulkorb-fuer-die-frauengruppe-bei-der-gdp_aid-51164977

    Der Antifa Kommissar und Anti-AfD Agitator David Maaß wurde ausgiebig im Landtag des Saarlandes thematisiert, Unterstützung erhält er von linksextremen und sozialistischen Elementen aus DIE LINKE und extremer Linke der SPD.

    Josef Dörr, 11.03.2020: Causa GdP-Landeschef Maaß

    https://www.youtube.com/watch?v=-sUAKeFc8N0

  13. Was ist daran neu?
    Klonovsky war „Chef vom Dienst beim Focus“. Jetzt berät er die AfD.
    Nicolaus Fest was stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag. Jetzt ist er Abgeordneter für die AfD im EU-Parlament.
    Oliver Flesch war Journalist bei der BILD. Jetzt schreibt er für PI.
    Tichy war Chef der Wirtschaftswoche. Jetzt betreibt er eine eigene Zeitung, die vom Mainstream öfters als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird.
    Claudia Zimmermann war beim WDR, hat sich einmal auf niederländisch verplappert und betreit nun ihren eigenen Blog, auch eher AfD-nahe.

    Solche Fälle gibt es viele: Journalisten, die „entlassen“ wurden oder in Pension sind und sich nun auf der eher rechten Seite befinden.

    Die Unterscheidung lautet: Journalisten, die immer noch innerhalb des Mainstreams arbeiten, müssen links sein – oder sie fliegen raus. Ob sie privat wirklich so denken, weiß man nicht. Kann so sein, muss es aber nicht. Jedenfalls können sie es nicht öffentlich tun, sonst sind sie vom Mainstream-Trog abgeschnitten.

    Gutes Beispiel: Miriam Lau, die sich in der ZEIT einmal etwas mutig aus der Deckung wagte. Sie musste sich dann öffentlich und sehr deutlich entschuldigen, sonst wäre sie vermutlich auch entlassen worden. Und wer bezahlt dann das Gehalt weiter?

    Mich wundert ja nur, dass Achim Winter sowohl weiterhin beim ZDF ist und gleichzeitig für Tichy schreiben darf.

  14. @Bernhard 16. Mai 2020 at 15:46
    Selbst bei den „linken AfD-Bashern“ weiß man nicht, ob sie wirklich so denken. Es kann einfach nur ein Mittel sein, die eigene Karriere voran zu bringen. Ich persönlich schätze z.B. den Herrn Kahrs so ein: Die AfD war im sch…egal, aber mit AfD-Bashing wollte er weiter nach oben kommen.

  15. Der politische Islam ist solange für mich wesensgleich mit dieser faschistischen „Religion“, so lange sich die Gemäßigten nicht dauernd und deutlich von dem politischen Islam distanzieren, klar bekennen, daß es keine „Kuffar“ gibt, die man betrügen, versklaven und ermorden darf, die „unrein“ und „minderwertig“ sind. Solange diese Kreise nicht klar bekennen, daß vor Gott (und meintwegen vor dem Mondgötzen Allah) alle Menschen, Rassen, Männer wie Frauen gleichwertig sind, auch sexuell desorientierte Personen sind Gottes geliebte Kinder.

  16. @Lesefehler 16. Mai 2020 at 15:39
    Das ist ganz einfach: Die machen das einmal, dann fliegen sie raus. Siehe Eva Hermann und andere.
    Das ist wie in der SED. Von innen kann es gar keine Änderung geben, weil sich solche Organisationen immer selbst von falschen Meinungen „reinigen“.
    Gorbatschow war ein Glücksfall. Er ist vermutlich für einen Kommunisten ein erstaunlich netter Mensch, aber nicht allzu schlau. Deshalb dachte er, dass sein „Kommunismus mit menschlichen Antlitz“ funktioniert.

  17. Im Live-Chat zur Anti Lockdown Demo in Stuttgart wurde gerade die Vermutung aufgestellt, dass der ehemalige Finanzminister von Hessen und dessen Staatssekretär ermordet wurden, weil sie die Pläne der Corona Diktatur durchschaut hatten und diese nicht mittragen wollten.

    klingt für mich sehr plausibel!

    Sie hatten begriffen, dass die CDU unter Merkel von skrupellosen Sozialisten übernommen wurde und ihre Situation aussichtlos.

    In der Demokratie geschlafen, in der Merkel Diktatur aufgewacht.

  18. .
    .
    Ich predige schon seit Jahren..
    .
    Moslems einstellen bringt nur Ärger und Kosten..
    .
    Macht es nicht!

    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    Mitarbeiter wehrt sich gegen Verbot
    .
    Firma verbietet gläubigem Muslim
    .
    das Beten während der Arbeitszeit

    .
    Ein Unternehmen hat einem streng gläubigen Muslim verboten, seine Tätigkeit täglich bis zu fünfmal zu unterbrechen, um zu beten. Der Mann klagt.
    .
    Lüdenscheid – Ein Maschineneinrichter hat ein Unternehmen aus Lüdenscheid (NRW) verklagt, das ihm die fünfminütigen bezahlten Arbeitsunterbrechungen verwehrt. Als Kämpfer für die Religionsfreiheit am Arbeitsplatz steigt der Hagener Rechtsanwalt Ingo Theissen-Graf Schweinitz in den Ring. 
    .
    Auch ein Wirtschaftsbetrieb sei kein religionsfreier Raum, an dem man die Religion „an der Eintrittspforte des Unternehmens abgibt“, so der Jurist. Der aktuelle Rechtsstreit hat eine Vorgeschichte. Seit 2013 arbeitet der fromme Mann bei der Firma, die an dem Standort 70 Mitarbeiter beschäftigt. 
    .
    Beten verboten:
    Mann durfte täglich im Heizungsraum beten –
    bis zur Kündigung

    .
    Es sei ihm stets gestattet worden, seine rituellen Gebete während der Arbeitszeit in der Abgeschiedenheit eines Heizungsraums durchzuführen, argumentiert der Rechtsanwalt. Doch nach zwei Abmahnungen wegen angeblicher Verfehlungen sei seinem Mandanten 2019 gekündigt worden. Der klagte auf Weiterbeschäftigung. .
    .
    Vorschlag des Richters:
    Mitarbeiter soll Teppich wieder mitnehmen

    .
    Das Angebot, die Gebete nur noch in den Pausen und dann im Pausenraum der Belegschaft zu sprechen, habe der Mitarbeiter abgelehnt. Arbeitsrichter Timo Mohr unterbreitet einen Vergleichsvorschlag: Der Kläger könne ja unbezahlte Pausen nehmen und seinen Teppich nach dem Gebet aus dem Heizungsraum mitnehmen.
    .
    Die Parteien haben nun bis zum 18. August Zeit zur Beratung. Das erscheint unproblematisch. Denn der fromme Mitarbeiter ist schon seit Juni vergangenen Jahres arbeitsunfähig. Ende offen.
    .
    https://www.come-on.de/luedenscheid/firma-verbietet-mitarbeiter-beten-heizungskeller-wegen-brandgefahr-13759506.html
    .
    http://www.politikversagen.net/moslem-will-fuenf-bezahlte-betpausen-und-verklagt-firma

  19. „vier Grenzpflöcke“

    Ich hätte da noch einen 5. Grenzpflock:
    jede*r, der/die/das den Politiker, Staatsgründer, Kriegsherren, Kriegsverbrecher, Dschihadisten und Faschisten Mohammed als Vorbild verehrt, muss unser Land verlassen.

  20. Wer den link auf die Welt anklickt, findet noch mehr, was mit dem Islam zu tun haben könnte:

    https://www.welt.de/vermischtes/article208012611/Prozess-in-Luebeck-Studentin-schildert-Verschleppung-und-Vergewaltigung.html

    Man kann wieder nur vermuten, in welche Richtung die Tat geht. Jedenfalls trug der Täter im Gericht Maske und Schutzbrille, und war somit bis zur Unkenntlichkeit „geschützt“. Dort, wo es Pflicht ist, hat ein gewisses Klientel weniger Schutzbedürfnis sich und anderen gegenüber.

    Drei ausgewählte Kommentare:

    1. „Das Geschehen hat mich irgendwie an Krieg erinnert.“ (Das Opfer, aus dem Artikel, Anm. d.m.) Ganz genau das ist es auch.

    2. … Hier ein paar Daten zum Täter aus anderen Medien: Aziz G., der vor zehn Jahren aus der Türkei kam, und nur gebrochen Deutsch spricht, lebte mit seiner Frau und drei Kindern in Lübeck,…

    3. War da nicht noch ein wichtiges Detail über den Täter zu erwähnen?
    Antwort: Ist doch erwähnt worden: immer freundlich ,hilfsbereit!

  21. Der „nicht-politische Islam“

    Der politische Islam ist die kollektive Pflicht aller nicht politischen Verehrer vom Politiker Mohammed.
    Siehe wiki/Dschihad
    :mrgreen:

  22. Den ARD und ZDF Lügnern und Verbrechern wird niemand eine Träne nachweinen.

  23. AlterNotgeilerBock 16. Mai 2020 at 15:02
    … ungestört maximal abgesahnt … seit seiner Pensionierung …

    Ja, ein bisschen sehe ich es auch so,
    ABER trotzdem finde ich es gut, dass solche Insider mit ehemals hoher Position nun den Mund aufmachen.
    Lieber spät als nie.
    Der wird auch jetzt noch persönliche Kontakte zu seinen früheren und einflußreichen Kollegen haben und dies sicherlich nutzen für Gespräche bei einem Glas Bier. Das bringt bei weitem mehr als viele Demos.

  24. @ Friedolin …. nach dem Vergewaltigungsvorfall in Lübeck wurde beschlossen Reconquista Fernspäher nach Lübeck zu entsenden.

  25. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 16. Mai 2020 at 16:41

    Ja…das wäre mal ein sinnvoller Ansatz. Alles andere ist nicht viel mehr als heiße Luft.

  26. Eigentlich lässt sich der Islam nicht in einen humanistisch-freien und archaisch-diktatorischen Teil sezieren!
    Der Begriff „Politischer Islam“ ist ein Schutzkonstrukt der Islamkritiker, um nicht wegen der Forderung eines allgemeinen Islamverbots totgeschlagen zu werden!
    Trotzdem ist es interessant zu sehen, wieviel mutige Männer Deutschland hat, wenn diese ihre Schärflein bereits ins Trockene gebracht haben!
    Ausser einem Herrn Stürzenberger, der eine Karriere als Journalist im ÖR opferte und nun auf sich alleine gestellt ist, kenne ich sonst kaum jemand, der für die westliche Zivilisation und Freiheit seine Rübe hinhält!

  27. „…der Politische Islam [ist] ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes, seit es von Mohammed im 7. Jahrhundert festgelegt wurde.“
    Das ist zwar nicht falsch, es ist aber nur ein Teil der Wirklichkeit. Denn es hat auch immer spirituelle Versionen des Islam gegeben und solche, die keinen politischen Herrschaftsanspruch erhebten. Das gilt bis heute. Der letzte große muslimische Bezwinger des Polit-Islam war Atatürk, der allerdings seine säkularen Islam-Reformen nur von oben, am weitgehend dem schariaverpflichteten Volksislam vorbei seiner Gesellschaft aufokroyierte. Theologisch wurde der Islam in der Türkei und anderswo nie vollständig säkularisiert und mit der Moderne versöhnt.
    Unterdessen mehren sich gerade auch im Nahen Osten, wovon der Ex-ARD-Korrepondent in Tunis, Samuel Schirmbeck, immer wieder hinweist, aber auch unter Muslimen in Europa viele Stimmen, die genau dies fordern – sehr zum Unwillen der islamischen Orthodoxie. In Deutschland war es vor rd. 1 1/2 Jahren die „Initiative Säkularer Islam“, die hier – mit Portalfiguren wie Necla Kelek oder Bassam Tibi, aber auch Cem Özdemir von den Grünen – eine neue, bislang unerhörte innerislamische Stimme erhoben. Wobei sie u.a. auf eine Mehrheit von Muslimen hinwiesen, die sich nicht den orthodoxen Verbänden zugehörig und von ihnen vertreten fühlen.
    Den Politischen Islam einzudämmen ist eine Forderung, die zu allererst in Deutschland an die politischen Parteien und an den Staat zu richten wäre, der mit den Verbänden des Polit-Islam Verträge schließt und sie zu Gesprächspartnern z.B. in der Dt. Islamkonferenz macht. Wenn sich säkulare Muslime organisieren – Ansätze dazu gibt es etwa in Rheinland-Pfalz und in Hamburg –, dann hat die Politik keinen Grund mehr, den Orthodoxen allein Gehör zu schenken.
    Man sollte genau beobachten, was hier säkulare, die Scharia ablehnende Muslime in Zukunft an Bewegung in die islamische Community hineintragen. Dass sie Anfeindungen erleben werden, wie etwa die säkulare Imamin Seyran Ates, Hammad Abdel-Samad oder Ahmad Mansour, die alle wegen Morddrohungen unter Polizeischutz stehen, sollte unsere Sympathie für sie nicht schwächen. Im Gegenteil

  28. Politischer Islam (Mohammedanertum)?
    In Deutschland längst Realität.
    Im Jahr 2020 vorgeblich zum Gesundheitsschutz:
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Ausschank-Verbot-am-Vatertag-Dehoga-will-klagen,vatertag400.html
    Im Jahr 2021 zur Vorbeugung gegen unislamisches Verhalten. Wir brauchen in Deutschland keinen Islam weder politisch, religiös, folkloristisch, militant, terroristisch oder auch nur kulinarisch geschweige den kulturell.
    Weg mit dem Schei$$ und zwar dalli-dalli.
    H.R

  29. So . . so der politische Islam hat nichts mit der Religion zu tun . Da muss man erst einmal drauf kommen , das hört sich so an , dass ein Alkoholiker nichts mit dem Alkohol zu tun hat .
    Im Übrigen hat Erdogan ganz klar gesagt , Islam ist Islam und es gibt da keine Unterscheidung / Trennung.
    Wie deutlich muss man sich eigentlich noch ausdrücken , damit das in den Hohlköpfen der Politik Zugang findet ?

  30. „Dies geht ganz offensichtlich nur Stück für Stück in kleinen Schritten.“

    Und genau das tun Sie, lieber Herr Michael Stürzenberger, kleine Schritte, doch unablässig, Schritt für Schritt, beharrlich, unendlich angefeindet und trotzdem immer weiter und beständig. Aufklärung in zivilisierter Weise über den Politischen Islam.

    Für diese Ihre unentwegte Arbeit und desgleichen für den Einsatz Ihrer Mitstreiter, dafür kann man gar nicht genug danken! Dankeschön!

  31. Bei all den Ungereimtheiten bleibt es dabei: Wer tatsächlich vorgibt, seine Religion „rein spirituell“ zu betrachten bzw. alle Moslems müssen verpflichtet werden, eine schriftliche Zusicherung abzugeben, dass für sie die – in einer Liste aufzuzählenden – blutrünstigen und demokratiefeibsöichen Suren keine Gültigkeit haben! Dabei ist zu bedenken, dass der Koran lt. Mohammed und Sure 1 das ewiggültige und nicht hinterfragbare Wort Allahs wiedergibt! Von Islamgelehrten wie Korchude und Co. wird uns immer weis gemacht, man müsse die bösen Suren als „geschichtlich bedingt“ einstufen, was dem vollkommen entgegengesetzt und damit unwahr ist! Im Koran steht auch nichts von Verteidigung in dem Sinne, dass Moslems ihren Feind töten dürfen, wenn dieser sie angreift! Nein, dort steht einfach „tötet die Kuffar (das sind lebensunwerte „Ungläubige“), wo immer ihr sie trefft (von „angegriffen werden“ ist keimbe Rede) und dies tun die vielen islamischen Terrororganisationen denn auch reichlich, die angeblich alle den Islam“ falsch verstehen!

  32. Das Foto von Wagner ist übrigens „oben links“ und nicht „oben rechts“, wie in der Bildunterschrift zu lesen ist.

    Im Übrigen fordere ich die Eindämmung – oder besser Abschaffung – sämtlichem Islams.

  33. Am Anfang sind auch viele deutsche Christen, Liberale, Konservative und wirkliche Rechte den Adolf Hitler und seinen Nationalsozialisten hinterher gerannt.

    Alles hatten später ihren Schaden

  34. Der Islam ist eine ausschließlich auf sich bezogene, hieratische und hermetische Ideologie, die die Frau, Kinder und Tiere herabwürdigt zugunsten des Mannes.
    Der Islam ist daher unnütz und gefährlich und damit zu verbieten.

  35. zu Hans.Rosenthal, 16. 5. 18:41

    Der Islam sei „folkloristisch“ und „kulinarisch“?

    Nee, gewiss nicht!

    Wenn etwas „folkloristisch“ ist, denke ich an ausgelassenes, unverklemmtes Feiern…..das gibt es im Islam nicht. Und diese schwarzen Lappen über den Körpern von Frauen, die mit dieser öden Kleidung entindividualisiert werden, das ist ja wohl nicht das, was Sie unter „folkloristisch“ verstehen!?

    Und „kulinarisch“? Nee. Ich möchte kein geschächtetes Fleisch essen von Tieren, die bei lebendigem Leib getötet werden!

    Aber das meinten Sie vielleicht auch nicht!???

    In den anderen Punkten gebe ich Ihnen Recht.

  36. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    Das ist wieder ein toller Beitrag!
    Und ich verstehe Sie, wenn Sie diszernierend in der Öffentlichkeit von „politischem Islam“ sprechen.
    Ich unterstelle Ihnen einmal, dass Sie dies aus taktischer Vernunft machen. Und das unterstütze ich mit ganzem Herzen!

    Ansonsten: Islam ist Islam, und: er muss verboten werden.

  37. @@deris 16. Mai 2020 at 20:45
    Bei all den Ungereimtheiten bleibt es dabei: Wer tatsächlich vorgibt, seine Religion „rein spirituell“ zu betrachten bzw. alle Moslems müssen verpflichtet werden, eine schriftliche Zusicherung abzugeben, dass für sie die – in einer Liste aufzuzählenden – blutrünstigen und demokratiefeibsöichen Suren keine Gültigkeit haben! Dabei ist zu bedenken, dass der Koran lt. Mohammed und Sure 1 das ewiggültige und nicht hinterfragbare Wort Allahs wiedergibt! …………

    xxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Der Mohammedaner darf sogar seinen Glauben und Allah verleugnen, wenn es der Verbreitung des Islam nützt.
    Er darf es aber NICHT schriftlich. Das durfte nicht einmal Mohammed

  38. @Kritik des Phallozentrismus 17. Mai 2020 at 00:12
    zu Hans.Rosenthal, 16. 5. 18:41

    ……….. Und „kulinarisch“? Nee. Ich möchte kein geschächtetes Fleisch essen von Tieren, die bei lebendigem Leib getötet werden!

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Die Tiere werden nicht (grausam genug) mittels Kehle durchschneiden getötet. Den armen Kreaturen wird nur die Halsschlagader angeritzt, sodass diese langsam und grauenhaft bei vollem Bewusstsein ausbluten.

    Guten christlichen Appetit beim nächsten Döner.

  39. Seltsam, all diesen Pfeifen aus dem öftl. Leben fällt die Kritik am Islam immer erst ein, wenn sie in Rente sind!!!

    Elende FEIGLINGE und SPEICHELLECKER.

  40. Komisch, jetzt, wo sie in Rente sind, werden sie
    mutig.
    Er hätte gegen den Islam wettern sollen, als er noch
    vor der Live-Kamera stand. Das hätte was bewirkt !!!!

    Auch viele BVG- und BGH-Richter entdecken plötzlich
    ihre Bedenken gegen eine Verletzung des GG und
    umstrittenes Handeln der Berliner Polit-Junta.
    IM AKTIVEN DIENST hätten sie ihre Kritik laut
    werden lassen, das hätte evtl. was bewirkt !!

  41. Es gibt nur einen Islam, all die anderen Benennungen, „politischer Islam“, „Islamismus“, „extremistischen Islamisten“ oder „tolerante humanistische Islamgläubige“ sind nur Floskeln und eine Schutzmauer zwischen Islam und Islamismus die in jeder Talkshow zum Thema „Islam“ neu errichtet wird.

  42. „Europa und das kommende Kalifat“ dass das Konzept des europäischen „Multikulturalismus“ ist gescheitert. Ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen hält Bat Ye’or wegen des islamistischen Hegemonialanspruchs für illusorisch.

    Jetzt drohe vielmehr der Niedergang der alteuropäischen Kulturnationen, denn die zugewanderten Muslimen streben nach der religiösen, kulturellen und politischen Hegemonie in Europa. Muslimbrüder, Salafisten und Wahabiten würden am liebsten aus Europa ein einziges Kalifat machen wollen.

    EU begünstigt die schleichende Islamisierung

    Die Europäische Union hat seit vielen Jahren die schleichende Islamisierung begünstigt. Die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu überwinden, ist geradezu eine Doktrin in Brüssel. Diese Doktrin garantiert den muslimischen Zuwanderern die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das alte christliche Europa verschwinden soll.

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