Unfassbar, aber leider dank Immigration aus islamischen Ländern längst Alltag bei uns: Jedes Wochenende wird eine Minderjährigen-Ehe in Deutschland geschlossen!

Von MANFRED ROUHS | Im islamischen Kulturkreis muss die Braut nicht 18 sein, um verheiratet zu werden. Sie darf durchaus auch jünger als 14 Jahre sein. Viel sagen muss sie nicht. Bei der Eheschließung sind neben dem Imam und den (muslimischen) Trauzeugen ein (erwachsener) Heiratsvormund der Braut (Wali oder Wali mudschbir) sowie der Bräutigam zugegen, der sich mit dem Wali über den Ehevertrag und die sogenannte Morgengabe, eine Zuwendung von Geld oder Gütern des Bräutigams an die Braut, einigen muss. Meist haben die beteiligten Familien vorab die Einzelheiten geregelt.

In Deutschland waren  „1475 verheiratete minderjährige ausländische Staatsangehörige verzeichnet“, schreibt die „Welt“, die dazu erläutert: „vor allem Mädchen, darunter 361 sogar unter 14 Jahre alt“. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Niemand weiß, wie viele es wirklich sind, aber klar ist: jedes Wochenende kommen weitere hinzu.

Denn an den Wochenenden wird vor dem Imam geheiratet. Auch in Deutschland.

Im Jahr 2017 verabschiedete der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen. Bundesminister Heiko Maas (SPD), der damals noch für das Ressort Justiz zuständig war, verkündete vollmundig: „In Deutschland darf es keine Kinderehen geben. Kinder gehören in die Schule – nicht vor den Traualtar.“

Jetzt, drei Jahre später, berichtet die „Welt“ über eine aktuelle Bilanz der Anwendung des neuen Rechts:

„Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen zum 22. Juli 2017 bis einschließlich 1. Quartal 2020 gab es ausweislich der Rückmeldungen der Landesjustizverwaltungen insgesamt lediglich circa 104 Verfahren auf Aufhebung einer Ehe wegen Minderjährigkeit. (…) In lediglich elf Fällen wurde die Ehe antragsgemäß aufgehoben. (…) Es kann somit insgesamt festgestellt werden, dass der gerichtlichen Aufhebung und der Unwirksamkeit der Minderjährigen-Ehe in Deutschland keine große praktische Bedeutung zukommt.“

Monika Michell von der Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ sagt: „Ich wage zu sagen, dass jedes Wochenende eine Minderjährigen-Ehe in Deutschland geschlossen wird.“

Tolle Bilanz, Herr Maas!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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56 KOMMENTARE

  1. Wie würde Linksfaschist Frank-Walter Fischfilet jetzt sagen: Das sind kleinere Verwerfungen, die das Leben in diesem Land aber so spannend macht.

    Oder so ähnlich…

  2. Nicht nur in Deutschland sieht man weg, in Thailand zB, gibt es für Sex mit Minderjährigen hohe Freiheitsstrafen. Muslime dürfen aber Minderjährige heiraten, diesen Widerspruch im Parlament anzusprechen ist allerdings verboten.

  3. Man braucht nur mit offenen Augen durch die
    Straßen zu gehen, dann kann man den zwangsverheirateten
    kopftuchbehüteten Kinder-Müttern jeden Tag mit Kinderwagen,
    dieser mit Sicherheit bezahlt vom deutschen Steuerzahler,
    in der Öffentlichkeit begehen.

  4. Sehe ich mir Bildchen von 15-jährigen an, lande ich im Knast.
    Steckt ein Moslem seinen ranzigen Lümmel in ein Kind hinein,
    passiert nichts.

  5. Den kleinen Mann, der auf Befehl auf Frau Dr Merkels Schreibtischplatte den Schwanensee tanzen kann, haben die Folgen seiner völlig überbezahlten Tätigkeiten nie interessiert.

    Erstaunlich übrigens, wie er aus der Saarländer Fußball Affäre herauskam. Die Stichworte bei Google Maas und kriminell reichen immer noch.

  6. wir als vormals christliches Land zahlen Sozialhilfe für Vielweiberei, da kommen Männer mit 13 jährigen Frauen denen wir Ihre Fickerei bezahlen

    ganz schlimm ist es in diesem Land seit der Wiedervereinigung und nachdem die Stasi unser vormals Lebenswertes Land mit Merkel an der Spitze ruiniert hat, ist das nicht mehr mein Land

  7. Herzlichen Dank an MANFRED ROUHS für das Aufgreifen dieses wichtigen Themas!
    „Religiös erlaubte Kinderschänderei“ gehört bei Mohammedanern offenbar vielerorts zum Leben dazu. In Deutschland zwar verboten, aber diese Verbrechen werden hier selten thematisiert und so gut wie nicht durchgängig umfassend ermittelt.

    Brutal werden z. B. 12jährige Mädchen als „Ehefrauen“ regelmäßig vergewaltigt. Es soll davon in Deutschland alleine unter Merkels Gästen rd. 1.200 bis 1,500 geben. Alles ziemlich verdunkelt – und es kümmert sich so richtig niemand darum.

    Hinzu kommen folgende Praktiken, die ich als bestialisch-widerlich empfinde:
    Man schreckt noch nicht einmal davor zurück, junge Mädchen „zu beschneiden“ (um ihnen Sexualgefühle zu nehmen), und zwar im Rahmen eines Rituals, das auch in Deutschland mancherorts „als Kultur“ (!) dem Vernehmen nach verdeckt „gepflegt“ wird.

    Man fragt sich,
    was unternimmt Merkel gegen diese bestialischen Straftaten bei ihren (von manchen so genannten) „Kulturbereicherern“. Gibt es Strafverfahren, wer ermittelt? Was sagt die Familienministerin dazu?

    Diese geschundenen Mädchen zähle ich auch – neben den vergewaltigten und ermordeten Inländern – zu den „modernen Menschenopfern“ dieses Systems.

  8. .
    .
    Sind deutsche Politiker total verkalkt und dement?
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    Signals für was.. Signal für wen?
    Für Außerirdische? >/b>
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    Europäische Politiker/Staaten haben mehrfach betont, das sie so gut wie keine illegalen Asylanten/Brandstifter aufnehmen wollen und werden.
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    Was kann man an einem NEIN nicht verstehen?
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    Ich fordere den gesamten Rücktritt des Merkel-Regimes wegen Sachwachsinnigkeit und Demenz!
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    Deutsche Flüchtlingsaufnahme als Signal

    In einem griechischen Flüchtlingslager brennt es – und wer hilft? Deutschland. Zumindest wenn es um die Aufnahme von Migranten geht, steht Berlin in der EU ziemlich alleine da. Welche Signale davon ausgehen.
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    Brüssel/Berlin/Athen (dpa) – Die Bundesregierung ist enttäuscht. Kaum ein anderes EU-Land will sich an der Aufnahme von 1553 Flüchtlingen aus griechischen Lagern beteiligen.
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    https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/opposition-ruegt-vorstoss-zur-aufnahme-von-migranten_7953488_4702792.html
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    Beispiel..
    .
    Ich bestelle mir 1000 Tonnen Gülle für meinen kleinen Garten und merke das es zu viel ist. Dann nötige ich meine Nachbarn ein Teil die Gülle abzunehmen sonst werden ich sie überall schlecht machen. Wenn sie mir dennoch keine Gülle abnehmen werde ich noch mehr Gülle bestellen.
    .
    So funktioniert das Merkel-Regime.

  9. Das ist schön, das ist bunt, das ist weltoffen.
    Wir sind mehr, kein Platz für rechte Hetze, Refugees welcome!

  10. Ihab Kaharem -Nazisau- 16. September 2020 at 19:19

    Sehe ich mir Bildchen von 15-jährigen an, lande ich im Knast.

    Dafür soll es demnächst ein Jahr Mindeststrafe geben.

    Ein Thema, das wir mal aufgreifen sollten: Warum wird das Anschauen von Kinderporno härter bestraft als die Kinderschändung selbst? Wovor haben die Politiker Angst? Daß sie selbst darauf entdeckt werden?

    Wie funktionieren die von der Politik gedeckten Kinderschänder-Netzwerke? Werden sie bewußt betrieben, um Politiker erpreßbar zu machen?

  11. Solche Ideologen wie Maasanzug haben unsere Justitia auf beiden Augen immer blinder gemacht.
    Allerdings nicht zum Zwecke der Unvoreingenommenheit – nein – sie soll nicht mehr so genau da hinschauen, wo Scharfsichtigkeit angebracht wäre.

  12. .
    .
    Sofort (zeitnah) wieder zurückschicken. Gar nicht erst lange rumzaubern.

    Australien macht es vor wie es richtig ist. Alles was kommt geht postwendend zurück..
    Und keiner kommt mehr!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Laute Hilferufe:
    .
    43 Migranten aus Kühllastwagen in Österreich gerettet

    .

    Bruck a.d. Leitha. In Österreich sind Dutzende Migranten aus einem Kühllastwagen gerettet worden, nachdem sie durch laute Rufe auf sich aufmerksam gemacht hatten. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, waren die von Schleppern nach Österreich gebrachten Menschen aus Syrien, dem Irak und der Türkei in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Der Kühllastwagen habe keine Möglichkeit zur Belüftung gehabt. Laut einer Mitteilung der Polizei befanden sich 43 Menschen, darunter sechs minderjährige Kinder, in dem Kühlanhänger. Insgesamt 38 Migranten wurden laut Polizei in unmittelbarer Umgebung aufgegriffen – viele in einem “schlechten gesundheitlichen Zustand”. Nach der medizinischen Versorgung wurden sie auf eine Polizeidienststelle gebracht.
    .

    https://www.rnd.de/panorama/laute-hilferufe-dutzende-migranten-aus-kuhllastwagen-in-osterreich-gerettet-KC6OST2IEFE6FGYX326324SYBI.html

  13. .

    10 (zehn) ehrliche Worte:

    .

    1.) Ich kann das ganze tägliche Islam-Geschisse nicht mehr ertragen. Nervlich.

    .

  14. Drohnenpilot 16. September 2020 at 19:36
    „Ich bestelle mir 1000 Tonnen Gülle für meinen kleinen Garten und merke das es zu viel ist. Dann nötige ich meine Nachbarn ein Teil die Gülle abzunehmen sonst werden ich sie überall schlecht machen. Wenn sie mir dennoch keine Gülle abnehmen werde ich noch mehr Gülle bestellen.“
    _________________________________________________________
    Schöne Allegorie – besser kann man dieses abartige System nicht beschreiben!

  15. Wir leben in einer bigotten Zeit, da wird auf der einen Seite heftig gegen einen Film wie Cuties geschrieben, gleichzeitig regt sie niemand auf, wenn sich Kinderehen in Deutschland breit machen. In dem Alter, in dem die Hauptdarstellerin ihre Tänze aufführt, werden im Senegal und in fast allen anderen Afrikanischen und Arabischen Staaten Mädchen verheiratet und wenn der Mann als Migrant nach Deutschland kommt, bezahlt der deutsche Staat gerne die Reisekosten der 1, 2, 3 Kindsbräute und drückt beide Augen zu, wenn der Migrannt in das Land zurückreist, in dem er so fürchterlich behandelt wurde, um mit deutscher Sozialhilfe eine vierte Braut zu holen. Deutsche und Europäische links grüne Politikerinnen und ihre devoten Speichellecker sind nur zum Kotzen.

  16. @ hhr!
    Stimmt. Es gibt nur eine Sorte Menschen die sich nicht integrieren wollen. Ich kenne keine Asiaten für die man das gleiche Tam-Tam täglich tausendfach veranstalten müsste, Anstand, Ehre und Kultur brauchen keine “Integration“. Wir aber ,(die EU) hat sich die Unbeugsamsten aus aller Welt ausgesucht um hier anzusiedeln.
    Es ist mehr ein Plan als Humanität, so dumm kann keiner sein.

  17. .
    Volker Beck, pädoGrüne:
    .
    „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

    .
    Den Deutschen die Grüne wählen…. GEFDÄLLT DAS!

    .
    .

  18. Tja, es wird schon seine Gründe haben, warum viele Politikerinnen und Politiker in Deutschland eine „Kulturrevolution“ mit möglichst viel Mohammedanismus anstreben.

    Man wird doch wohl noch….

    …seinen kleinen Neffen heiraten dürfen!
    …sein Eigentum zurück ins Schlafzimmer schlagen dürfen!
    …Andersdenkende wegen Blasphemie steinigen oder einlagern dürfen!

  19. Ich stelle mir die Frage, wo Fadda, Munda, Brüda, Onkels, Cousins und der ganze Rest des Clans sind, um die Ähre ihres Namens und das Leben des Kindes zu verteidigen? Kann der Bruder einer 14-Jährigen wirklich ruhig an der Pfeife ziehen und Tee trinken, während seine kleine Schwester ab sofort von einem 70-Jährigen zwangsgefickt wird? Hat das wirklich noch etwas mit Religion zu tun, egal ob man sie Islam, Politischen Islam oder Islamismus nennen mag? Hätte sich die Schwester in einen 16-Jährigen verliebt und mit ihm ein wenig ausserehelich gesexelt, würde man ihr den Hals abschneiden.

    Conclusio: ich bin nicht für die Erschwerung oder Annullierung solcher Ehen, sondern für die unverzügliche Ausschaffung von Fadda, Mudda, Brüda, Onkels, Cousins und des ganzen Rests des Clans.

  20. „In Deutschland darf es keine Kinderehen geben. Kinder gehören in die Schule – nicht vor den Traualtar.“

    Naja, wenn man den Aussenmini ster wörtlich nimmt, dann hat er das Versprochene gehalten.

    Es wird in Deutschland kein Kind in einer Kirche verheiratet, von Moscheen oder Hinterzimmern war nie die Rede und Maas hat auch nicht gesagt, dass er fremdkültürelle Ehen unter Strafe stellt, fremdkültürelle Kinder*icker in den Knast steckt und ausländische Kinder, die das Pech hatten, als Mohammedaner auf die Welt gekommen zu sein, zu schützen bereit ist.

  21. Barackler 16. September 2020 at 20:32

    Orientalische Ährchen sind ein gar seltsam Ding und haben nicht mit dem gemein, was der normalzivilisierte Deutsche und Europäer unter Ehre versteht.

    Für den Musel ist dem Ährchen genüge getan, wenn der alte Sack den Preis für die schwester, Tochter, Cousine oder die Kombination aus alledem gelatzt hat.

    Im Gegenteil ist es für den gemeinen Mohammel eine Verletzung seines Ährchens, wenn die verschacherte Frau oder Kind dem neuen Pascha nicht zu Willen ist.

    Mit sowas zusammenleben zu müssen ist im Grunde unerträglich und ein Zusammenleben anzuordnen ist ein Verbrechen gegen jede Menschlichkeit!

  22. Kinderehe ist eine Verharmlosung!
    framing- Euphemismus!

    Es ist Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen mit alten Säcken.

    Keine Heirat unter 18 Jahre!
    Ende!

  23. Ich dachte früher immer, das sei Heidi mit ihrem geilen Großvater.
    Ist bestimmt eine sehr hübsche Frau geworden. Aber das gibt sich bei den Islamern ja schnell. Nach vier, fünf Würfen ist das Gewebe ausgeleihert.

  24. Was erwartet ihr?:

    Narrated `Aisha:
    that the Prophet (?) married her when she was six years old and he consummated his marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death).

    Quelle: https://sunnah.com/bukhari/67/69

    5133 – … ‘?’iša, All?hs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, dass der Prophet, All?hs
    Segen und Friede auf ihm, seine Eheschließung mit ihr vornahm, als sie sechs
    Jahre alt war, und mit ihr die ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als sie neun
    Jahre alt war, und dass die Ehe mit ihm insgesamt neun Jahre dauerte (bis er
    starb).

    Quelle: http://www.way-to-allah.com/dokument/Auszuege_aus_Sahih_Al-Bukhari.pdf (Seite 367)

    Sahih Al-Bukhari Vol. 7, Bk 62, Hadith 88
    The Prophet wrote the (marriage contract) with Aisha while she was six years old and consummated his marriage with her while she was nine years old and she remained with him for nine years (i.e. till his death).

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mllMkm8pcVU (1:15:16)

    Urwa berichtet auf Autorität von Aisa (R a):
    Der Prophet (S) heiratete Aisa als sechsjähriges Mädchen. Im Alter von neun Jahren wurde sie zu ihm gebracht. Und neun Jahre lang bis zu seinem Tod war sie seine Frau.

    Quelle: Sahih al-Buhari von Dieter Ferchl, Seite 344

  25. Bunt und weltoffen, so hat der Deutsche es gern in seiner Heimat. Ohne Kopftuch, Koran, Messer, Minaret und Kinderehe wäre es ja auch echt langweilig im Weltsozialamt Germoney. Bei den nächsten Wahlen wird der BRD-Wähler dafür wieder ein starkes demokratisches Zeichen setzen und zu 88% den rotgrünschwarzen Merkel-Block wählen, als Nichtwähler sogar zu 100%.

  26. Auch Schaf- und Ziegenhalter sollten ihre Ställe und Weiden in Zukunft absichern:

    So liebt Afghanistan Liebe, was ist das?
    12.08.2009, 16:09 Uhr

    Niemals unverschleiert

    Kein Mann außer ihrem Vater und ihren Brüdern hatte sie je unverschleiert gesehen. Auch die anderen Frauen im Dorf zeigten sich selbst ihren Männern nicht mit offenem Gesicht.

    Zweisamkeit von Mann und Frau, Heirat aus Zuneigung, zärtliche Stunden – all das ist verpönt, oft verboten oder gar lebensgefährlich.

    Von Christoph Reuter

    Er würde in eine große Stadt gehen müssen, so viel war ihm klar. Fort aus dem Dorf, vom Gerede und den Blicken, fort von den Schergen des örtlichen Taliban- Kommandeurs. In der Großstadt gäbe es Freiheit. Also verkaufte Mohammedullah die beiden Esel und machte sich mit Frau, Kindern und seinem jüngeren Bruder auf gen Westen. Nach Kandahar. Ausgerechnet.

    Nirgendwo sonst auf der Welt käme jemand auf die Idee, die Gründungsstadt der Taliban-Bewegung als weltoffen zu bezeichnen. Aber von Sabul aus betrachtet, von Mohammedullahs karger, bitterarmer Heimatprovinz ganz im Südosten, bedeutete selbst Kandahar einen Schritt in die Freiheit. Wo Mohammedullah endlich zu sehen hoffte, was er in den fünf Jahren seiner Ehe noch nie im Hellen geschaut hatte: das Gesicht seiner Frau.

    Mohammedullah war im Iran gewesen, hatte dort illegal als Tagelöhner gearbeitet. Zu Hause beschloss sein Vater: Nun sei es an der Zeit, ihn zu verheiraten. Mit einer Cousine, wie üblich. Mohammedullah wurde nicht gefragt, die Braut erst recht nicht.

    Auch danach nahm sie niemals ihren schwarzen Schleier ab. Nicht im Hof, nicht im Haus. Nach draußen ging sie ohnehin niemals, treu der paschtunischen Tradition, dass die Frau nach der Hochzeit ihr Heim, ein hoch ummauertes Anwesen von der Größe eines halben Fußballplatzes, erst als Tote wieder verlassen sollte.

    Kondome aus dem Iran

    Nie rufe er sie bei ihrem Namen, erzählt Mohammedullah: „Ich sage immer nur: Komm her! Tu das! Mach jenes!“ Auch der Sex, erwähnt er beiläufig, sei nicht so viel anders als mit einem Schaf: kurz, bündig, von hinten. Dass sie nach fünf Jahren nur zwei Kinder haben, liegt daran, dass er aus dem Iran etwas mitgebracht hatte, was in seinem Dorf sonst keiner kannte: Kondome. Die wieder und wieder benutzt wurden, denn Nachschub war in Sabul nicht zu bekommen.

    Dass seine Frau den Schleier nie lüftete, sei nicht der einzige Grund für seinen Umzug gewesen, gibt Mohammedullah zu verstehen. Es war da noch etwas anderes, er murmelt irgendetwas von seinem Bruder, aber das ist ihm so peinlich, dass er erst sehr viel später davon erzählen wird.

    Ein Missverständnis ist durch die Welt gegangen: dass der Sturz der Taliban die Lage der Frauen in Afghanistan grundlegend gebessert hätte. Gewiss, heute treten Frauenrechtlerinnen im Fernsehen auf. Es gibt Parlamentarierinnen, eine Handvoll Polizistinnen und Mädchenschulen in vielen Städten. Aber selbst in Kabul tragen fast alle Frauen immer noch die Burka, jenes plissierte Sackgewand mit winzigem Guckfenster, dessen gängiger Farbton sinnigerweise „Kandahar-Blau“ heißt. Und auf dem Lande hat sich im Miteinander von Frau und Mann bis heute so gut wie nichts verändert.

    Frauen werden weggesperrt und dürfen nicht arbeiten

    Einerseits bedeuten Frauen für den Namus, die Ehre des Mannes, alles. Ihr Gesicht andere sehen, ihren Vornamen andere kennen zu lassen – unmöglich. Schon ein gemeinsames Foto mit dem Ehemann sei sehr heikel, könnte schlechte Rede nach sich ziehen. Frauen müssen weggesperrt, verborgen werden, und es sei eine Schande, gingen sie aus dem Haus, um zu arbeiten.

    Andererseits gelten sie kaum mehr als ein Schaf. Sie werden als Mädchen verkauft, als Teenager verheiratet, als Ehefrauen geprügelt. In den Kombi-Taxis reisen sie meist im Kofferraum, und unvergessen ist die lakonische Antwort eines im Oktober 2001 vor den US-Bombardements fliehenden Afghanen auf die Frage, wen er alles dabei habe: „Fünf Männer“, seine Söhne, „und elf Stück Vieh.“ Ziegen, Frauen, Töchter. Er wollte über den Khyberpass, und der pakistanische Beamte trug seine Aufzählung ungerührt in die Papiere ein.

    Acht Jahre später sitzt eine Frau auf den Stufen des Gerichts in Masar-e Scharif und weint. Leise, aber zitternd und so voller Verzweiflung, dass selbst ihre Burka es nicht verbirgt. Soeben ist sie von dem Mann geschieden worden, der sie zwölf Jahre lang geschlagen, ausgenutzt und beschimpft hat. Nichts Schlimmeres aber, sagt sie unter Tränen, hätte ihr geschehen können, als dass er sie verlässt. Er hat sie einfach verstoßen. Sie gefalle ihm nicht mehr, sagte er dem Richter. Und behielt ihr kleines bisschen Goldschmuck, wider alle Gesetze – aber sein Vater ist der Gärtner des Richters.

    So verzweifelt und wütend ist sie, dass sie etwas tut, was sie sonst nie, nie getan hätte: einem Fremden ihre Geschichte erzählen. Es dauert eine Weile und mehrere Telefonate, bis ein sicherer Ort gefunden ist.

    Kinder verkuppelt

    Sie kommt mit ihren drei Kindern. Nur zwei große dunkle Augen sind hinter dem Stoffgitter ihrer Burka zu sehen. Sie heiße Nadschla. „Ich war 15, als mein Onkel zu uns kam und mich für seinen Sohn verlangte. Er und mein Vater vereinbarten Badal: dass ich seinen Sohn heiraten würde und mein Bruder dessen Schwester.“

    Ob sie den Bräutigam mochte? „Neeei, bachoda“, nein, bei Gott. „Ich war für die Hochzeit im Schönheitssalon gewesen. Da hat er gebrüllt: Warum bist du da hingegangen? In der Hochzeitsnacht hat er mich das erste Mal geschlagen. Er hat mich nie gemocht. Dabei habe ich wirklich versucht, ihn zu verstehen. Ich brauche nicht viel, ein Stück Brot am Tag reicht. Aber ich hätte so gern ein friedliches Leben gehabt.“ Sie, die lesen und schreiben kann, musste als Wäscherin für die Nachbarn arbeiten, ihr Mann war Analphabet, verbrachte den Tag zu Hause und verschwand am Abend. Wohin? „Ich weiß es nicht. Seit ich ihn einmal gefragt habe, hat er nicht mehr mit mir geschlafen.“

    Nie habe das Geld gereicht. Als ihre Tochter krank wurde und dreimal in Kabul operiert werden musste, habe sie das Kind verkauft: „Ich habe tagelang die Wartenden im Hospital gefragt, ob jemand sie nehmen und dafür die Operationen bezahlen würde. Ein altes Ehepaar hat sie gekauft und wird sie nach ihrer Genesung bald zu sich nehmen.“ Nur ein Glitzern hinter dem Stoffgitter verrät die Tränen der Mutter. Die Tochter lehnt still an ihrem Knie. „Sonst wäre sie jetzt tot.“
    Geschieden sind Frauen ein Nichts

    Nur eines ist schlimmer für sie als alles Elend: dessen Ende. „Ich wollte nicht geschieden werden! Wo soll ich nun hin?“ Alle Ansprüche habe ihr der Richter verweigert, er habe sie gezwungen zu verzichten. Die Kinder durfte sie behalten, die interessierten den Mann nicht. Eine Weile könnten sie im Zimmer ihrer Mutter unterkommen, „aber dann?“ Geschieden sei sie ein Nichts. Rasch verabschiedet sie sich, verschwindet im Getümmel der Straße, ein hellblaues Nichts.

    Das ist Afghanistan im Sommer 2009. Als das Parlament Ende März auf Betreiben von Präsident Karzai ein neues Familienrecht für die schiitische Minderheit beschloss, blieb vom Verfassungsanspruch auf Gleichberechtigung wenig übrig: Frauen dürfen das Haus fortan nur noch mit Genehmigung des Mannes oder Vaters verlassen, sei es zur Arbeit oder auch nur zum Arztbesuch. Und die Frau habe ihrem Mann alle vier Tage zu Willen zu sein. „Sonst muss er ihr nichts zu essen geben“, präzisierte Ayatollah Mohseni die Bestimmungen, die maßgeblich auf sein Betreiben entstanden. Auch jener Passus, der Frauen zum Auflegen von Makeup verpflichte, sei nur zu ihrem Schutz gedacht, fügte er mit milder Stimme hinzu. Und gelte nur, wenn der Mann dies wünsche. Damit er nicht das Interesse an der Frau verliere. Auf die Frage, wo das denn im Koran stehe, hat er nie geantwortet.

    Am 15. April dann geschah das Unerhörte: Knapp 300 Frauen und einige Männer versammelten sich zur Demonstration gegen das Gesetz. Geplant war ein ruhiger Marsch von Mohsenis Koranschule zum Parlament. Doch am Tor der Madrasa empfingen sie 1000 Jünger des Ayatollah mit Steinen: „Geht nach Hause, ihr Huren! Hündinnen! Tod den Sklavinnen der Christen!“ Ein Kordon von Polizistinnen schützte die unterlegene Schar. „Wir wollen doch nur gleiche Rechte …“, setzte eine junge Frau im roten Kopftuch an, bevor sie sich vor weiteren Steinwürfen ducken musste. Sie war mit ihrer Schwester gekommen. Gemeinsam gingen sie zu einigen verschleierten Frauen, die am lautesten wider die „Sklavinnen der Ungläubigen“ keiften. „Ihr seid doch selber die Sklaven!“, riefen die Demonstrantinnen. „Wir kämpfen für euch, und ihr merkt es noch nicht einmal!“

    Gelehrter Frauenversteher

    Als der Auflauf vorbei war, kam Mohammed Hussein Dschaafar, einer der Mullahs aus Mohsenis Madrasa, auf den Platz. „Das ist eine Auseinandersetzung zwischen Profis und Amateuren“, erklärte er und gab zu verstehen, dass er sich zur Riege der professionellen Frauenversteher zähle. „Wir, die Gelehrten, haben Koran und Scharia studiert und kennen uns aus, was Frauen angeht – die Demonstrantinnen tun es nicht. Wir haben dem Gesetz zugestimmt, das Parlament, der Präsident haben es gebilligt. Ganz demokratisch“, schob er lächelnd nach.

    Die kämpferischen Schwestern werten es unter diesen Umständen schon als Erfolg, dass der Präsident nach der Demonstration das Gesetz überarbeiten ließ, auch wenn die neue Version noch nicht in Kraft ist.

    Jalda und Homa Rojan sind ungewöhnliche Frauen. Ihre Familien waren während des Krieges ins pakistanische Quetta geflohen. „Unsere Brüder durften alles, wir mussten putzen und kochen. Und darum kämpfen, überhaupt das Haus verlassen zu dürfen.“ Sie sei stets die Klassenbeste gewesen, erinnert sich Jalda, „aber während unsere Brüder zum Englischkurs gingen, mussten wir deren dreckige Socken waschen.“ Homa, die Ältere, floh nach Teheran. Jalda arbeitete bei einer afghanischen Hilfsorganisation.
    Zweitfrau statt Freundin

    Sie war 22, als ihr Chef sie fragte, ob sie seine Freundin werden wollte. „Da habe ich gesagt, nein, aber heiraten würde ich ihn.“ So wurde Jalda, die heute die oberste Frauenbeauftragte des Aufbau- und Landwirtschaftsministeriums ist, zur Zweitfrau eines bereits verheirateten Mannes.

    „Aber seine erste Ehe war eine Zwangsheirat, die haben sich nie geliebt“, sondern wurden verheiratet, als sie 13, er 18 war. Jetzt sei es Liebe, „er wollte eine gebildete Frau haben“. Die beiden zogen nach Kabul, es war die Zeit des Aufbruchs nach dem Sturz der Taliban. Jalda arbeitete in Hamid Karzais Wahlkampfteam. Ihr Mann verdiente gut als Immobilienmakler in Masar, pendelte zwischen seiner ersten Frau dort und Jalda in Kabul. Doch dann begann seine Verwandtschaft zu murren: Wieso seine neue Frau denn arbeite? Unter Männern? Er war hin- und hergerissen, „schlug mich und küsste mir danach die Füße“, sagt Jalda. „Er schloss mich zu Hause ein und sagte mir, dass er es aus Liebe tue.“ Schließlich fügte sie sich. Blieb zu Hause, bekam ihre erste Tochter.

    https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/so-liebt-afghanistan-liebe–was-ist-das–3531154.html

  27. Ehen von Minderjährigen sind eigentlich verboten. Aber wenn ein Kind im Ausland verheiratet wird, hat die Familie die Möglichkeit, die Ehe erst später zu melden, wenn der Partner volljährig ist. Damit wird der Eheschluss rechtlich gültig. Betroffene und Menschenrechtler kritisieren die Praxis schon lange.

    Tabuthema Inzucht:
    Fast die Hälfte der Muslime weltweit betreiben Inzucht. Wie wirkt sich dieses Verhalten auf Intelligenz, Gesundheit und Integration aus?
    Eine lange Liste von geistigen und physischen Komplikationen bezieht sich auf die Inzucht zwischen Cousinen. Dazu gehören ein erhöhtes Risiko von Depression, Schizophrenie und geistiger Behinderung. Psychische Behinderung (weniger als ein IQ von 69). Diese Krankheiten erscheinen bei Verwandtschaftsehen fünf mal häufiger als bei herkömmlichen Ehen. Im Durchschnitt fallen die IQ-Punkte der Kinder aus einer Cousin-Ehe um 10-16 Punkten niedriger aus. Soziale Fähigkeiten, einschließlich einem Vermögen an Empathie (die Fähigkeit und Bereitschaft für Empfindungen, Gedanken, Emotionen wie Mitgefühl, Trauer und Schmerz usw.) sind bei Inzucht-Kindern ebenso geringfügiger entwickelt, als bei gesunden Kindern….

  28. Man bekommt echt das Kotzen bei diesem Thema,zumindest für mich ist das äußerst schwer zu verdauen.Das ist einer der Gründe den Islam als verfassungsinkompatibel zu verbieten.
    Für diese bedauernswerten Mädchen könnten sich unsere Feministinnen mal richtig stark machen,aber da tut sich nichts.Aber wehe ein weißer Hetero guckt eine Sekunde auf eine weibliche Brust!

  29. Die Grünen Khmer wird es freuen,oder
    was teilte Cohn-Bendit damals der staunenden
    Öffentlichkeit mit?
    Man nennt die ja nicht umsonst,die Kinderfickerpartei!

  30. Ja, das Thema ist zum K…..!
    Aber bitte nachsehen, ich kann diesen Irrsinn in diesem Land nur noch mit Satire ertragen.
    Also, lasset die Kindlein zu uns kommen! Gilt übrigens auch für angebliche Mufls mit Vollbart im Gesicht und vmtl. Haaren an anderen Körperstellen!

  31. Allah hat mich gerufen und ich bin ihm gefolgt. Jetzt bin ich Moslem (allaakba und so). Leider bin ich ledig. Wo kann ich mir meine 6-jährige Aisha bestellen?

  32. Fairmann 16. September 2020 at 20:44

    Kinderehe ist eine Verharmlosung!
    framing- Euphemismus!

    Es ist Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen mit alten Säcken.

    Immer noch zu harmlos.

    Es ist die Auslieferung von Kindern an Päderasten.

  33. Kinder gehören in die Schule – nicht vor den Traualtar.

    In der grünen Schule von heute werden sie auf die eheliche Pflicht vorbereitet.

  34. „Prophet“ Mohammed hat ja auch die neinjährige Aiischa geheiratet und gef…. – also ist das vollkommen islamkonform.

  35. In der Dortmunder Nordstadt ist man dem schon nachgekommen. Hier hat man den, nach einem WDR Lokalzeit Dortmund bericht, den größten Kinderstrich.

    Die Oberbürgemeisterkandidatin, eine Grüne Pfarrersfrau, als Jugenddezernentin verantwortlich, kommt den lieben Gewohnheiten aus dem Morgenland nach.

    Im Westermann Schulatlas ist eine Karte vorhanden, die die Dortmund Nordstadt in Zonen der verschiedenen Ethnien zeigt. Fölkervermischung ist bei ihnen wohl auch nicht erwünscht und nur Rudimentär vorhanden. Man ist halt auch unter Migranten unter sich.

    Gewünschte Völkervermischung ist wohl nicht. Man segregiert sich selber in den unterschdiedlichen Zonen.

    Bei der Komunal Wahl ist in diser Beerich der Grünen und Linken Anteil besoders hoch. Schön währe es wenn nicht die Dortmunder Gesellschaft und die EU nicht für das Experiment aufkommen müsste. Im Integrtionsbeirat weiß man seine Forderungen zu formulieren und durchzusetzen. Immer wider werden erneut Mittel in die Integration gesteckt ohne eine sichtbaren Erfolg zu erzielen.

    Der eigene Bereich wird dann auch um Moscheen, durch Wachmuslime und die übliche Ortsbestimmung, durch Minarett und Muezinruf, von Ungläubigen befreit.

    Integration ist bei den Schattierten, dass der Dimi lernt für Sie aufkommt.

    Lauhmalocher in den Moscheevorständen sind zu gleich im Integrations, Audländerbeirat.
    Sie haben sich sogar erstritten, Sitze im Rat zu erhalten.

    Wo ist hier die Trennung von Religion und Staat. Politischer Islam wird in Dortmund zum Prinzip. Durch die Moscheevereine werden Konzertiert die Leute in den Integrationsrat gewählt. Andere Ethnien oder nur nicht organisiert Muslime, auch weltliche, kommen gegen diese nicht an.

    Ihre Interessen gehen unter oder es wird sogar entgegen gearbeitet.

    Alles Fehlentwicklungen und unzulässiges Nebenrecht.

  36. Wehe du bekommst als Deutscher nur Unstimmigkeiten mit dem Jugendamt dann sind die Kinder weg.

    Solltet ihr Kenntnis haben von solchen Kinderehen oder deren Anbahnung, dann stellt Strafanzeige gegen die Veranteortlichen Amtsleiter in den zuständigen Behörden.

    -Strafvereitelung im Amt-

  37. Heutzutage werden der indigenen Bevölkerung die eigenen Kinder entzogen, wenn sie wegen Corona nicht isoliert und gefesselt im Keller „aufbewahrt“ werden.

    Heuchelei wohin man blickt, sie reden von Frauenrechten, wollen das Grundgesetzt ändern, weil sie (angeblich) die Kindrrechte stärken wollen, haben aber nichts dagegen, wenn Mohamed und Üzgür Kinderseelen mittels Durchficken massakrieren – ekelerregendes Pack!

    „Der gesetzliche Auftrag lautet, Kinderehen in Deutschland zu bekämpfen. In der Realität werden sie aber einfach für unwirksam erklärt und statistisch nicht erfasst“, kritisierte der AfD-Abgeordnete René Springer. Das Problem werde – zum Schaden der betroffenen Kinder – schlichtweg ignoriert. (2019)

  38. In so jungen Jahren sollte ein Mädchen schon gut kochen können, um nicht weitere eventuelle Schläge zu kassieren. Wenn´s dem Herren nicht schmeckt, wirkt sich das für ein muslimisches Kind bestimmt nicht gut aus.

  39. Obiges Bild habe ich mittlerweile häufiger gesehen wenn Kinderehen thematisiert wurden.
    Ich habe jedoch Zweifel, ob es wirklich ein „Ehepaar“ zeigt.
    Welcher Mann würde denn mit solch einer versifften Kleidung zu einer Hochzeit erscheinen?
    Selbst als Gast wäre solch eine verdreckte Hose einfach nur peinlich.

    Zum eigentlichen Thema. Schlimm genug, daß es überhaupt diese Art Eheschließungen in Deutschland gibt, aber daß 25% der Mädchen auch noch jünger als 14 Jahre alt sein sollen ist unglaublich.
    Und von den vor Gericht verhandelten Fällen werden nur 10 Prozent der „Ehen“ aufgelöst?
    Das bedeutet, hier rennen also Mädchen rum, jünger als 14 Jahre, die laut Einschätzung eines deutschen Gerichtes rechtmäßig verheiratet sind?
    Das kann und möchte ich nicht glauben.

  40. Aber nein! Das Problem ist nicht der Islam mit seinem Propheten, der es genau so vormachte und legitimierte, weil er den Moslems als der edelste Mensch gilt!

    Nein! Das Problem sind „patriarchalische Männer“! Dass die „Defizite“ bei Kinderehen und bei der Gleichberechtigung von Frauen überweigend bei Moslems vorkommen und eher weniger bei den verbliebenen Christen, die sogar aus der gleichen Region kommen können, das ist einfach nur reinster Zufall!

    Aktuelle Meldung:

    Klöckner: Patriarchalische Männer Problem für Gleichberechtigung
    Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner sieht in patriarchalischen Männern einen wesentlichen Grund für Defizite bei der Gleichberechtigung von Frauen, nicht im Islam.
    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Für mich ist nicht die Frage, was jemand glaubt, sondern wie er sich verhält. In diesem Land gilt, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind und dass Frauen sich nicht bedecken müssen, während Männer alle Segnungen der Freiheit haben“, sagte Klöckner am Donnerstag der „Bild“. Das sei ihr Maßstab, und da sei ihr die Religion egal.
    Häufig werde Religion auch benutzt, um eine überkommenes Rollenverständnis „über Jahrzehnte und Generationen zu erhalten“. Für sie gehe um die Frage: „Welche Rolle spielen Männer mit einem patriarchalischen Bild?“ Reaktionäre Kreise gebe es im Christentum auch. „Wenn schon kleine Mädchen ihr Haar bedecken sollen, weil sie angeblich sonst einen Reiz bei Männern auslösen, dann ist nicht das Mädchen das Problem, dann ist der Mann das Problem. Der kann sich ja die Augen verbinden.“
    Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 17.09.2020

  41. Danke, P.I.!
    Guter Artikel!

    DIE POLITIK SCHAUT WEG? Trifft auf alle Altparteien zu, aber nicht auf die AfD! DIE unterstützt zum Glück das Projekt „Gegen Kinderehen“ (bitte alle auf Twitter, Instagram, vk, gab -immer „…/gegenkinderehen“- folgen!).

  42. Da wundert es kaum, dass die Kinderficker-Partei der Grünen so intensiv von den Medien bepriesen wird.

    Das soll das neu Gesellschaftsmodell werden
    The „New Normal“ sozusagen

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