„Man ist entweder Moslem oder Demokrat!“

Wie überall in Europa schreitet die Islamisierung auch in Belgien mit immer offensichtlicheren Schritten in Wort und Tat voran. Es können nur Narren sein, die dies leugnen! Das muss man schlicht und enttäuschend über regierende Politiker, betende Kirchenvertreter und publizierende Medienvertreter festhalten und falls es ein Stillstand und ein Zurückdrängen der Islamisierung in Europa noch geben sollte, muss den betreffenden Personen die Frage gestellt werden: „Warum habt ihr geschwiegen?“ Diese Frage setzt zumindest keine bewusste Täterrolle voraus, die allerdings bei einzelnen Personen angezweifelt werden muss.

(Von WahrerSozialDemokrat, PI-Köln)

Dabei sollten doch die teils unverblümt vorgetragenen Aussagen von islamischen Wortführer in Europa auch dem letzten Gutmenschen mit Tunnelblick klarmachen, dass es längst fünf vor 12 ist! Die Zitate von Abou Imran (Foto oben) aus dem Video „Islamischer Extremismus in Flandern“, über das PI vor kurzem berichtete, sind da nur ein kleiner Ausschnitt der Beweisführung:

Hier die deutsche Übersetzung der eklatantesten Aussagen von Abou Imran:

„Eine unserer Bedingungen für Gespräche ist, dass unser Prophet nicht verletzt werden darf, weder der Koran noch Allah.“
[…]
„Ich bin nicht verantwortlich für das, was mit Menschen passiert, die dieses Gesetz verletzen.“
[…]
„Es gibt viele Moslems unter den belgischen Politikern. Das kann ich nicht verstehen. Man ist entweder Moslem oder Demokrat, man kann nicht beides sein.“
[…]
„Ich habe nichts zu schaffen mit Ungläubigen. Meine Mission ist es, Allah zu gefallen, nicht den Ungläubigen. Das Gesetz wird nicht im Parlament gemacht, es wird nicht von Ministern gemacht. Allah macht das Gesetz. Es ist unmöglich für einen Moslem, Demokrat zu sein. Wenn du Demokratie als deine Ideologie annehmen willst, ist das für mich o.k. Aber man kann eben nicht ein „jüdischer Christ“ sein, man kann nicht ein „islamischer Jude“ sein, und man kann nicht ein „moslemischer Demokrat“ sein.“
[…]
„Man ist entweder Moslem oder Demokrat.“
[…]
„Wir wollen damit beginnen, Belgien in einen islamischen Staat umzuformen. Wir haben genügend Richter, Schüler und Führer, die Kalifen werden können.“
[…]
„Wir sind eine junge Gruppe von Moslems, Brüder und Schwestern, welche die reinste Form des Islams einführen möchte.“
[…]
„Wir stehen für das, was gut ist, und wir verurteilen alles Böse. Wir lehnen die Demokratie ab.“

(Quelle)




Der letzte Schritt

Konservative in ganz Europa sind sich einig, die EU und ihre linke Ideologie muss weg. Man schreibt und bloggt sich die Finger wund und versucht die Bürger aufzuwecken. Doch all dies nützt scheinbar nichts. Obwohl sich mehr und mehr die Erfolgsmeldungen häufen und scheinbar immer mehr Menschen aufwachen, verfestigt sich die Brüsseler Diktatur in immer höherem Maße und der informierte Leser sieht ohnmächtig zu, wie mehr und mehr seiner Rechte beschnitten werden.

Ähnlich erfolgreich verläuft der Kampf gegen den Islam. Jüngst wurde in Belgien die erste Moslem-Partei gegründet. Man darf sich sicher sein, dass diese Partei bei der anvisierten Zielgruppe Zulauf finden wird, ist es doch für den gläubigen Moslem religiöse Pflicht die Ausbreitung des Islams auch auf dem politischen Feld zu fördern. Eine ähnliche Parteigründung auch in Deutschland ist nur eine Frage der Zeit.

Warum schreitet die Gegenseite von Sieg zu Sieg, während die Konservativen scheinbar nie stärker waren? Die Ursache liegt meiner Ansicht nach darin begründet, dass die Islam- und EU-kritische Szene niemals eine tatsächliche Gefahr für den Islam oder die EU war bzw. ist. Dieser Umstand wurde uns jüngst in Köln eindrücklich vor Augen geführt. Während die linken Antifa-Horden wie weiland die SA in der Diskussion mit dem politischen Gegner (Pro Köln) weniger mit schlagfertigen, sondern eher mit schlagkräftigen Argumenten aufwartete, fiel die diesbezügliche Reaktion der Pro Köln-Anhängerschaft nur mit ausgeprägten Nehmerqualitäten auf. Man könnte auch sagen: Während wir auf breiter Front plattgemacht werden, haben wir wenigstens das Gefühl, recht zu haben. Diese Taktik hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Man hat mit dem Verlierer zwar eventuell Mitleid, zu ihm gehören möchte man aber auf keinen Fall. Jedenfalls nicht offen. Allenfalls sagt man ihm später, wenn er sich die Wunden leckt, dass man ja schon irgendwie Mitleid mit ihm hat und sein Kampf ja sehr bewundernswürdig ist.

Auch in der Auseinandersetzung mit dem Vertrag von Lissabon wird sich der politische Gegner darauf verlassen können, dass Hunde die bellen in diesem Fall bestimmt nicht beißen werden. Das Bundesverfassungsgericht ist zwar als Hürde noch zu nehmen, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr groß, dass auch das höchste deutsche Gericht diesen „Vertrag“ durchwinken wird. Wenn das geschehen ist, wird Irland auf die eine oder andere Weise auch noch überwunden werden (zum Beispiel, indem man so lange abstimmen lässt, bis das gewünschte Ergebnis kommt). Die Konservativen werden zwar Gift und Galle spucken, aber letztlich wird außer etwas wehklagen nicht viel dabei herumkommen.

Diejenigen, die wirklich verstanden haben worum es geht, werden nämlich nicht bereit sein, den letzten Schritt zu gehen. Wir sind es anscheinend zufrieden, Chronisten des Untergangs zu sein. Diesmal wird der Sozialismus und mit ihm der Islam siegen.

(Gastbeitrag von Neo)




Köln: Riesenschlappe für die Antifa

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Entenjäger Clemens Schminke hatte im Kölner Stadtanzeiger große Ereignisse angekündigt. 300 „Antifaschisten“, im Volksmund auch Autonome oder Linksfaschisten genannt, sollten am heutigen Freitagabend den Auftakt zu machtvollen Manifestationen gegen die Ehrenfelder Anwohnerinitiative und für den Bau der Großmoschee an diesem Wochenende einläuten. PI war dabei und hat dem Feind hinter die Brille geschaut.

In Ehrenfeld herrschte um 18 Uhr eine seltsame Stimmung. Da, wo sonst um diese Zeit das orientalische Leben pulsiert, war es merkwürdig ruhig und leer. Man musste die Szene eine Zeit beobachten, um zu bemerken, was den Unterschied machte. Ja, tatsächlich, es war ein bisschen so wie vor zehn Jahren. Neben einigen türkischen Muslimen waren es hauptsächlich Deutsche, die in den Cafés saßen oder in den leeren Geschäften noch Einkäufe machten. Offenbar hatte die Ankündigung der Befreiung der Türken durch die antifaschistischen Massen besonders die türkischen Mitbürger beeindruckt. Man blieb lieber zuhause, hielt sich fern und harrte der Dinge, die da kommen sollten.

Und das sollten gewaltige Dinge sein, wenn man der Meldung des Kölner Stadtanzeigers Glauben schenkte, in der Clemens Schminke am letzten Dienstag vermeldete:

Rund 300 Teilnehmer werden zur Demonstration des „Bündnisses antifaschistischer Gruppen“ erwartet, die bereits am Freitag zwischen 18 und 21 Uhr vom Friesenplatz zur Bartholomäus-Schink-Straße zieht. Das Bündnis demonstriert erneut am Samstag, 9.30 bis 14 Uhr, ab der Ludolf-Camphausen-Straße.

Rund um den Treffpunkt am Friesenplatz sah man derweil vereinzelte Gutmenschen ihre Fahrräder im Kreis schieben. „Wo ist denn die Demo?“ „Da hinten!“ „Nee, da ist nur der Block“, waren häufig gehörte Dialoge. In der Tat, man musste schon genau hinsehen, um die antifaschistischen Heerscharen auszumachen, die in schwarz, mit Sonnenbrillen und Kaputzen auf dem Friesenplatz das taten, was sie am besten können: Einfach so rumhängen (siehe Bild oben).

Von einem mit Fahnen geschmückten Kleinviehtransporter herab erinnerte man sich mit Wehmut der großen Tage von Rostock, der „Luftangriffe der Bundeswehr auf unser Camp“ und dass selbst nach den Gesetzen DIESES Staates, der bekanntlich eine besonders brutale Polizeidiktatur ist, die meisten Verhaftungen ungesetzlich gewesen seien. So ging es eine gute Stunde, aber der Platz wollte sich nicht füllen. Die arbeitenden Massen zogen es vor, in den umliegenden Straßencafés ihren Salat mit Putenbruststreifen zu verzehren und schenkten dem Klagen der Widerstandskämpfer keine Aufmerksamkeit.

Rund 50 Antifaschisten zählten wir. Na gut, wir schon mitgerechnet, denn mit Sonnenbrille und Käppi hatten wir uns, überzeugt von den flammenden Reden, der antifaschistischen Massenbewegung mittlerweile angeschlossen.

Um 19 Uhr, eine Stunde verspätet, zogen wir endlich in den Kampf. Entlang der Venloer Straße ging es durch die Grillgerüche des Grüngürtels zur Fuchsstraße gegenüber der DITIB-Moschee. Dazu gab es ein paar auswendig gelernte türkische Sprüche, die einige dort stehende Türken anscheinend nicht so recht verstanden. Noch schnell zwei Kopftuchmädels ein Flugbatt in die Hand gedrückt, dann gab es den ersten Halt.

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Denn hier in der Fuchsstraße werden sich morgen, so war zu erfahren, die Moscheegegner zusammenrotten, um den Nationalsozialismus zu verherrlichen und Ausländer durch die Straßen zu jagen. Verdächtig sind alle Deutschen ohne Sonnenbrille, denn: „Neonazismus ist keine Randerscheinung der deutschen Gesellschaft, sondern ihr Spiegelbild“.

Nachdem das alle verstanden hatten, ging es mit vollem Mut mitten in die Höhle des Löwen. In der benachbarten Heinsbergstraße ist das Zentrum des Bösen. Hier wohnt in einem unscheinbar getarnten Mietshaus die Vorsitzende der Ehrenfelder Anwohnerinitiative Marylin Anderegg. Furchtlos verweilte der Umzug vor dem Haus, um mit einer weiteren Rede die Nachbarn, die beim Gassiführen ihrer Waldis erstaunt und kopfschüttelnd in Grüppchen zusammenstanden, über die Gefahren der Nachbarin und ihrer Initiative aufzuklären.

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Denn es gäbe, so hörte man staunend, Leute, die auch einem Türken der dritten Generation (vermutlich mit türkischem Pass und ohne Deutschkenntnisse) einfach nicht als Ur-Ehrenfelder Kölschen ansehen wollten. Und so eine wäre die böse Nachbarin, die hier mitten unter den lieben Mitbürgern wohne und dem eben beschriebenen „Blut- und Bodenkult“ huldige. Wiewohl die lieben Mitbürger es mit Grausen vernahmen, ließen sie sich nichts anmerken, und so beschloss man, weiterzuziehen. Aber nicht, ohne Marylin Anderegg zuvor ordentlich die Meinung zu geigen.

Und so scholl es aus sechs heiseren Kehlen dreimal: „Wir kriegen euch alle!“ Na gut, bei den Sechsen sind wir schon mitgerechnet, aber wir meinten damit nicht Marylin Anderegg…

Das ist auch der Grund, warum wir uns an dieser Stelle vom antifaschistischen Widerstand verabschiedeten. Es fiel uns nicht leicht, die neuen Genossen ihrem ungewissen Schicksal zu überlassen, aber einige begannen sich zu wundern, was wir immer zu kichern haben. Und dann warteten ja auch die PI-Leser auf unseren Bericht.

Anmerkung: Machen wir uns trotz der heutigen Groteske keine Illusionen. Die morgige Demo von DGB, SPD, PDS und DITIB wird um einiges größer werden als die lachhafte Darbietung der Antifa von heute abend. Und im Schutz der Masse, werden die Freizeitkriminellen versuchen, ihren Frust über die heutige Niederlage loszuwerden.




Israelfreunde kritisieren Weihbischof Jaschke

Aus den Reihen der überkonfessionellen Israelfreunde aus Norddeutschland kommt folgender Protestbrief an Weihbischof Jaschke zum Thema „Allah und Gott“.

Aufgezeigt wird ein unsäglicher Opportunismus und das Versagen großer Teile der Kirche, wenn es um die Treue zum eigenen Glauben und die Anbiederung gegenüber dem Islam geht. Die Kirche – wie schon früher in unserer Geschichte – bleibt staatstreu, angepasst und duckmäuserig. Wo bleiben Mut und Opferbereitschaft biblischer Vorbilder wie Mose, Elia oder Gideon – und die unbequeme Haltung eines Petrus, Paulus oder Stephanus gegenüber der Mehrheitsmeinung? Die Kirche bleibt seinen Mitgliedern und Gott gegenüber die Wahrheit schuldig.

Der Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Weihbischof Hans-Jochen Jaschke,

Ihre Aussage „Muslime und Christen sind im Glauben an den einen Gott verbunden. Dass Aygül Özkan bei ihrer Vereidigung die Gottesformel ’so wahr mit Gott helfe’ gesprochen hat, ist ein richtiges Signal“ anläßlich der Vereidigung der neuen muslimischen Ministerin Özkan in Hannover sind nicht hinnehmbar – und theologisch nicht nachvollziehbar.

Der Koran widerspricht der Bibel in allen entscheidenden Kernaussagen um 180 Grad – selbst dann, wenn große Teile des Koran in der medianitischen Zeit Mohammeds – u.a. die zehn Gebote – sechshundert Jahre nach Christus von der Bibel abgeschrieben wurden. Z.B.: Aus der Linie Abraham-Isaak-Jakob (Israel) wurde Abraham-Ismael-Esau …Und der entscheidende neutestamentliche Kern der Bibel, nämlich das Angebot der Versöhnung des Menschen mit Gott – durch das Kreuz, den Tod Jesu und Seine Auferstehung – wird im Koran ausgeschlagen – und sogar bestritten (vgl. Sure 4, 156-158 sowie 23,91 + 6,101). Kein an den Koran gläubiger Muslim kommt, theologisch gesehen, nach seinem Tod in den Himmel [Gottes Gnade kann natürlich vieles tun, aber niemals am Kreuz vorbei]. Der muslimische Glaube hat demnach weder eine Heilsgewißheit – noch kennt der Koran etwa die Begriffe Gnade oder Liebe. Der Islam ist eine Religion ohne persönlichen Gottesbezug und ein Glaube von Werke-Gerechtigkeit, die vor Gott keinerlei Bestand hat.

Da Sie ein Mann der Kirche sind, also eigentlich des Glaubens und des Heiligen Geistes, fordere ich Sie auf, eine entsprechende Erklärung abzugeben. Sie sind als erstes der Bibel verpflichtet – und von der Grundlage des liebenden Gottes aus sollen in gesellschaftlichen Diskussionen Aussagen getroffen werden – und nicht anders herum.

Bitte nehmen Sie diesen Text eines christlichen Rechtsanwaltes zur Kenntnis – diese Fakten sind absolut belegbar und klar – und weisen deutlich nach, dass der Gott der Bibel – und die Grundlage unseres Grundgesetzes – mit Allah aus dem Koran nichts zun tun hat.

Die Vereidigungs-Aussagen von Frau Özkan sind unglaubwürdig, nachdem, was sie im Vorfeld über Kreuz-Verbot und muslimische Richter geäußert hat. Frau Özkan richtet sich nicht nach dem Gott der Bibel, sondern nach eigenen Worten nach dem Schiitismus, einer radikalen Form des Islam, der in islamistischen Vorstellungen die ganze Welt unter die Kontrolle des Islam bringen muß, bevor der 12. Magdi kommt …

Genau genommen, ist das religiöse Oberhaupt von Frau Özkan im Schiitismus Ayatollah Ali Khamenei und sein Wortführer der Holocaustleugner Mamoud Achmadinejad. So lange Frau Özkan sich innerlich und öffentlich nicht von diesen geistlichen Wurzeln lossagt, wird sie im Zweifelsfall gegen unsere Grundordnung arbeiten. Ich hoffe das nicht, aber dies steht zu befürchten. Leider sind sich weder unsere Politiker noch viele Kirchenleute über die wahren Absichten der islamischen Ideologie – ich spreche jetzt bewußt nicht von Religion – im Klaren, sonst würden Sie erheblich kritischer mit den Themen umgehen und eine solche Muslimin nicht ungeprüft in ein Staatsamt einer Ministerin wählen.

Und so lange Christen wie Sie keinen Warndienst tun – obwohl es Ihre Pflicht wäre – und keinen Mut besitzen, auch zum Grundgesetz und der dahinter stehenden Wahrheit der Bibel zu stehen – demontiert sich die Kirche weiter, wird Mitglieder verlieren und weiter an geistlicher Vollmacht abnehmen.

Und in der Politik werden Wähler an die rechten Seiten getrieben, weil niemand in der Lage ist, gegenüber einem Feind wie (in der muslimischen Bevölkerung weit verbreiteten) islamistischen Vorstellungen öffentlich eine Absage zu erteilen. Das ist mit einer Entschuldigung von Frau Özkan vor dem CDU-Präsidium nicht getan. Wenn wieder Parteien wie NPD oder DVU gewählt werden, weil diese sich Islamkritik auf die Fahnen schreiben, die aber von der Mitte aus mit Vernunft, Klarheit und Wahrheit geführt werden müßte, dann haben wir bald eine ganz ähnliche Situation, die Deutschland schon einmal ins Verderben geführt hat.

Ich kann daher weder geistlich noch politisch das Verhalten des von mir sonst geschätzten Ministerpräsidenten Wulff nachvollziehen, noch die Reaktion Ihrer Kirche darauf. Auf beiden Dingen wird kein Segen liegen – und die Situation des Landes und die Unzufriedenheit der Bürger erheblich verschlimmern.

Mit freundlichen Grüßen

Mitglieder der
Israelfreunde Norddeutschland

Kontakt:

» Weihbischof Hans-Jochen Jaschke: pforte@egv-erzbistum-hh.de

(Karikatur: Wiedenroth)




Muslime in NRW: Ein Drittel lebt vom Staat

Muslime NRWVon den geschätzten 1,3 bis 1,5 Millionen Muslimen in Nordrhein-Westfalen leben rund ein Drittel von Steuerzahlergeldern Transfer-Leistungen, wie eine neue Studie belegt. Das sind sieben bis acht Prozent der Gesamtbevölkerung NRWs. 65 Prozent der Muslime haben einen türkischen Migrationshintergrund.

Bisher war man von weit weniger islamgläubigen Einwohnern und verursachten Kosten ausgegangen.

Die WELT berichtet:

In der Befragung wird deutlich, dass Muslime generell ein „signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften aufweisen“. Vor allem türkischstämmige Muslime fallen mit deutlich schlechteren Bildungsabschlüssen auf als Muslime aus dem Iran oder Südostasien. Migrationsexperten führen dies darauf zurück, dass in der zweiten Gruppe schon im eigenen Land höhere Schulabschlüsse erlangt wurden und in der ersten Gruppe noch die Folgen der „Gastarbeiterprogramme“ deutlich werden, als einfache Arbeitskräfte ins Land gelockt wurden. 28,1 Prozent der muslimischen Haushalte leben von Transferleistungen. Das Armutsrisiko in Migrantenfamilien ist deutlich höher als bei deutschen Familien. …

Aus der Studie geht etwa hervor, dass unter Muslimen 31,7 Prozent eine stärkere Verbundenheit zu Deutschland empfinden, während es bei Nichtmuslimen 51,8 Prozent sind. Zudem nehmen nur 16 Prozent der Muslime an Integrationskursen teil, und von deren Teilnehmern haben lediglich 47 Prozent bestanden. Weiterhin zeigt sich, dass besonders gläubige Frauen, die Kopftuch tragen, vergleichsweise abgeschotteter leben, über schlechtere Sprachkenntnisse verfügen und seltener erwerbstätig sind als Musliminnen ohne Kopftuch. Es sei festzustellen, dass Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, besonders schlechte Ausgangsvoraussetzungen aufweisen, vermerkt die Studie.

Eigentlich sind die Erkenntnisse der Studie für PI-Leser nichts Neues, für die WELT anscheinend schon. Die Kommentarfunktion wurde zügig abgeschaltet und die bereits gemachten Kommentare gelöscht. Zuviele „Daumen hoch“ für vernunftbegabte Kommentare.




Burkini-Verbot in niederländischem Schwimmbad

BurkiniIm niederländischen Zwolle wollte die zum Islam konvertierte Liselotte Buitelaar (Foto) die Toleranz der Niederländer austesten – und erlitt Schiffbruch. Sie ließ sich einen Burkini schneidern, um ihren zweijährigen Sohn ins Schwimmbad zu begleiten. Nach einer Beschwerde der anderen Badegäste über die Bekleidung der Muslimin sei die Direktion eingeschritten und habe Buitelaar das weitere Schwimmen untersagt.

Gegenüber der Presse sagte der Direktor, dass es aber auf Wunsch einzelner Gruppen gesonderte Öffnungszeiten für Menschen mit Migrationshintergrund, Übergewichtige, Parkinson-Kranke oder Nacktschwimmer gebe.

Hinweis an unsere Leser: In der Express gibt es eine Umfrage zu dem Thema.

(Spürnasen: Bernd v. S., Mike K. und Ansgar)




Bremer Polizist mit schweren Kopfverletzungen

In Bremen wurden zwei Polizisten bei einer Kontrolle von einer sechsköpfigen Gruppe massiv angegriffen. Die „extrem aggressiv agierenden“ Täter schlugen den Jüngeren zu Boden, und es wurde mit Füßen gegen Kopf und Oberkörper getreten. Er erlitt schwere Kopfverletzungen. Auch der Ältere wurde massiv angegriffen und verletzt. Steckbrief-untauglich  liest man es so heute  in den linken Mainstream-Medien. 

Bremen ist aber so rotlinks verfilzt, daß sich dort auch die Polizei-Presse nicht mehr getraut, die Täter zu nennen. Ob es sich um den kurdisch-libanesischen Miri-Verbrecherclan oder andere Südländer handelt, ist unklar, aber die Details zeigen eindeutig auf Mihigrus.

So lesen wir in POL-HB, die Täter hätten vor der Polizei ausgespuckt – was wahrscheinlich angespuckt heißen müßte. Wehrlose am Boden ins Koma zu treten, ist ebenfalls eine Ausländerspezialität, Ausnahmen wie der wochenlang herausgestrichene Torben aus Berlin bestätigen nur die Regel. Aber dieses Detail zerstreut jeden Zweifel:

Mit Unterstützungskräften konnten ein 23 Jahre alter Tatbeteiligter und die beiden Frauen im Alter von 22 und 25 Jahren in einer Wohnung vorläufig festgenommen werden. Auch dort kam es zu weiteren Widerstandshandlungen, an denen sich auch Familienangehörige beteiligten.

Da deutsche Kartoffeln in ihrer Wohnung gar keine schlagkräftigen Familienangehörigen mehr haben, ist es ganz klar, wer hier Polizisten ins Krankenhaus geprügelt hat. Bald gibt es wieder Bewährung. Laut Spiegel ist der einzige bisher Festgenommene schon wieder zu Hause. Und nach den Polizisten kräht kein roter Hahn.

Wenn man aber schon auf POL-HB ist, guckt man noch schnell rum. Rentnerin bei Überfall im Wohnhaus gefesselt! Täter Südländer! Hatten wir doch erst. Die Alten sind leichte Beute! Und solche Geschichten ereignen sich täglich, in Bremen und überall anders. Was liegt da näher, als auch in der Hansestadt 50 Jahre Anwerbeabkommen als Bereicherung zu feiern. Ob die Polizei auch mitfeierte?




Kritische Islamkonferenz vom 31.5.-1.6. in Köln

Nachdem man sich im letzten Jahr zu einer Schäuble’schen deutschen Islamkonferenz unter dem inoffiziellen Motto: „Wir geben, ihr fordert!“ versammelt hat, wird bald eine kritische Gegen-Islamkonferenz in Köln stattfinden. Einen eindrücklichen Vorgeschmack darauf, hat uns Ralf Giordano im letzten Dezember schon geliefert. Wir dürfen gespannt sein.

Die kritische Islamkonferenz will „Aufklären statt verschleiern“, den Islam als die politische Herausforderung ernst nehmen, die er darstellt und verhindern, dass der Dialog mit dem Islam zum Islamisierungsbeschleuniger wird:

Am 27. September 2006 lud Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur ersten Runde der „Deutschen Islamkonferenz“ ein. Er wollte damit „das Verhältnis zwischen dem deutschen Staat und den in Deutschland lebenden Muslimen auf eine tragfähige Grundlage stellen“, in der Hoffnung, dass dies auch zu einer besseren gesellschaftlichen Integration von Zuwanderern aus sog. „muslimischen Herkunftsländern“ führen würde.

Zwei Jahre später ist nicht zu erkennen, dass die Islamkonferenz in irgendeiner Weise zur Erreichung dieses Zieles beigetragen hat. Es drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass der deutsche Staat Islamisten in die Hände spielt und die Integration von Zuwanderern zusätzlich erschwert. Das wohl sichtbarste Ergebnis der Konferenz ist, dass es den konservativen Islamverbänden heute noch leichter fällt zu behaupten, im Namen aller in Deutschland lebenden Muslime zu sprechen, wenn sie die Werte des Korans über die Werte der demokratischen Grundordnung stellen. Ist Schäubles Islamkonferenz also wider Willen zu einer „Islamisierungskonferenz“ geworden?

Vor diesem innenpolitischen Hintergrund und in Anbetracht der zahlreichen islambezogenen Konfliktherde und Kontoversen stellen sich folgende Fragen: In welchem Zusammenhang stehen die muslimischen Glaubensgrundlagen und der Islamismus? Sind die Grundnormen des Islam und die Menschenrechte vereinbar? Ist eine Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam überhaupt denkbar? Warum werden MigrantInnen verstärkt wahrgenommen als „Muslime“, die sich abschotten, statt als Menschen, die aktiv an dieser Gesellschaft teilhaben möchten? Was müsste für eine bessere Integration von Zuwanderern getan werden? Fragen wie diese stehen auf der Tagesordnung der ersten „Kritischen Islamkonferenz“. Wir laden alle Interessierten ein, mit uns über diese brisanten Themen zu diskutieren.

» Das Programm der kritischen Islamkonferenz finden Sie hier.

Für die Veranstaltungen am Samstag und Sonntag in der Universität Köln fällt bei Zahlung vor Ort ein Beitrag von 35 Euro an. Sofern Sie sich bis zum 27.5.08 anmelden und den Betrag überweisen, reduziert sich dieser Betrag auf 25 Euro.

» Anmelden können Sie sich hier.

» Flyer zum Download.




Luton: Christen-Patrouille verärgert Moslems

Der Stadtteil Bury Park in Luton nördlich von London gelegen gilt als Hochburg für IS-Anhänger und islamische Hassprediger. Dort patrouillierte vor ein paar Tagen eine „Britain First“-Gruppe mit Kreuzen in der Hand durch die fast vollständig islamisierte High Street, um zu zeigen, dass dieser Stadtteil ein Teil des christlich-geprägten Großbritanniens ist. Was folgte, kann sich jeder denken: Gewaltbereite Moslems rotteten sich in Sekundenschnelle zusammen und versuchten, die Patrouille aus ihrem Viertel zu drängen. Ohne die Polizeibeamten wäre es wohl nicht bei den Verbalattacken der Moslems („das ist unser Land“) geblieben…

» Kontakt: media@britainfirst.org




Armin Laschets Aufsteigerrepublik

Armin LaschetIm Rahmen der Redereihe „Zusammen leben“ – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Stadtgesellschaft – sprach am Mittwoch, 18.04.2012 der CDU-Politiker Armin Laschet im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses über sein Lieblingsthema „Zuwanderung“. Als Grundlage für den Titel seines Vortrags diente sein Buch „Die Aufsteigerrepublik. Zuwanderung als Chance“. Der Inhalt des Vortrags selbst war lediglich eine Zusammenfassung seines Buches, sodass diejenigen, die das Buch bereits gelesen hatten, sich den Besuch dieser Veranstaltung hätten ersparen können.

(Von Steffen, PI-Augsburg)

Die Veranstaltung begann mit einem Grußwort des Bürgermeisters Peter Grab, indem er huldigende Worte für Laschet als “Experten für Diversity“ aussprach. Unter den von Grab eingeladenen Gästen war auch ein von ihm mit besonderer Betonung begrüßter Vizekonsul. Grab hat nicht näher erläutert, welchen Staat dieser Konsul in Deutschland vertritt, aber aufgrund seines Namens lässt sich schwer vermuten, dass er ein diplomatischer Vertreter eines Landes am Bosporus war und als Inspektor die Veranstaltung zu beobachten hatte.

Es ist erstaunlich, dass ein Vertreter der Türkei nach dem Eklat im Augsburger Rathaus zur Feierstunde des 50. Jubiläums des türkischen Anwerbeabkommens, wieder ganz selbstverständlich eingeladen wurde. Der Augsburger Bürgermeister Peter Grab zeigt schon seit längerem aus Karrieregründen ein reges Interesse an der Loyalität gegenüber türkischer Organisationen, die bekanntlich ein großes Mobilisierungsvermögen vorweisen.

Ob diese Organisationen viel auf die freiheitliche Verfassung unseres Landes geben, ist dem Herrn Grab hierbei egal. Grab hat in seiner Begrüßungsrede auch „Integrationsprojekte“ wie das Augsburger „Islamforum“ lobend genannt, über dessen Zusammensetzung aus Salafisten und türkischen Faschisten wir vor kurzem erst berichtet haben.

Laschet begann seinen Vortrag mit der Erinnerung an die großen Zuwanderungswellen aus Osteuropa, wie z.B. die der Polen ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert sowie die der deutschstämmigen Flüchtlinge aus den sowjetisch besetzten Ländern, die er als große integrative Leistungen darstellte. Leider vergaß Laschet zu erwähnen, dass sich diese Migranten ganz ohne die Hilfe eines üppig ausgebildeten Integrationsindustrieapparates assimiliert (und nicht integriert!) und auch ihren Lebensunterhalt aus der Arbeit der eigenen Hände erstritten hatten. Weiter zählte Laschet die Anwerbeabkommen Deutschlands mit verschiedenen Staaten auf bis zum fatalen Abkommen mit der Türkei.

Laschet kritisierte die damaligen Regierungen wegen angeblich fehlendem Sprachunterricht für die sogenannten „Gastarbeiter“. Er erwähnte in diesem Kontext das Kühn-Memorandum aus dem Jahr 1979, das schon damals vor Problemen mit „ausländischen Arbeitnehmern und ihrer Familien“ warnte, die unlösbar zu werden drohen (Seite 2). Die heutige Lage in der Gesellschaft zeigt, dass der damalige nordrhein-westfälische SPD-Ministerpräsident recht hatte.

Zu den wenigen Wahrheiten, die Laschet – der auch seit 2011 wöchentlicher Kolumnist der Europaausgabe der türkischen Zeitung „Hürriyet“ ist – ausgesprochen hatte, gehört der gigantische Asylmissbrauch in den Jahren nach dem Anwerbestopp im Jahr 1973. Er gab an, dass in den 80er-Jahren 300.000 bis 400.000 Asylbewerber pro Jahr nach Deutschland ohne rechtlichen Asylanspruch gekommen sind.

Als Beispiele für Migranten als „Aufsteiger“ mit Vorbildfunktion für die Jugend mit türkischen Wurzeln nannte Laschet den Fußballspieler Mesut Özil und die niedersächsische Ministerin Aygül Özkan. Allerdings zeigen gerade diese Vorbilder durch ihre Ansichten und Verhalten, was sie von den Grundfesten der Aufnahmegesellschaft halten: Der türkischstämmige Nationalspieler Özil bevorzugt vor dem Spiel Koranverse aufzusagen statt die deutsche Nationalhymne zu singen und die ersten Amtshandlungen von Özkan als Ministerin für Soziales und Integration waren die Forderung, die Kruzifixe aus den Klassenzimmern deutscher Schulen zu entfernen und ihre Pläne für eine „Mediencharta für Niedersachsen“. In dieser sollten sich Journalisten verpflichtend zu einer „kultursensiblen“ Sprache, sprich zu einer Selbstzensur bei der Berichterstattung über Migranten bekennen.

Laschet schlug vor, dass wie in Augsburg um 1555 zwischen Katholiken und Protestanten ein neuer Religionsfrieden mit den Muslimen geschlossen werden sollte. An diesem Punkt bewies Laschet entweder einen eklatanten Mangel an Geschichtskenntnissen oder einen bemerkenswerten Willen zur Geschichtsverfälschung, denn der Augsburger Religionsfrieden war lediglich ein kaiserliches Zugeständnis an die protestantischen Reichsstände, damit diese der von Ferdinand I. geplanten Türkensteuer zustimmen würden, damit der Abwehrkampf gegen die osmanische Invasion vom Balkan aus finanziert werden konnte.

Am Rande bemerkt bedeutete die Religionsfreiheit im Augsburger Religionsfriedenskontrakt folgendes:

Die Kernregelung des Augsburger Religionsfriedens ging von einer nicht mehr religiösen, sondern vielmehr politischen Kompromissformel aus, der beide Seiten zustimmen konnten: Wer das Land regiert, solle den Glauben bestimmen: „cuius regio, eius religio“ (wessen Land, dessen Religion) – eine Formel, die der Greifswalder Jurist Joachim Stephani um 1604, also postum, für das ius reformandi so treffend einführte, dass sie sich bis heute gehalten hat.

Dieser „Bekenntnisbann“ bedeutete aber keinesfalls religiöse Freiheit der Untertanen oder gar religiöse Toleranz, sondern vielmehr Freiheit der Fürsten, ihre Religion zu wählen. Den Untertanen, die nicht konvertieren wollten, wurde mit dem ius emigrandi (§ 24 des Reichsabschiedes) zumindest das Recht eingeräumt, in ein Territorium ihres Glaubens auszuwandern.

Nach dem relativ kurzen Einführungsvortrag von Armin Laschet schaltete sich Margret Spohn von der Münchner „Stelle für interkulturelle Arbeit“ als Moderatorin ein. Spohn ist für regelmäßige PI-Leser keine Unbekannte. Sie ist schon vor langer Zeit zum Sprachrohr der türkischen Interessen in Deutschland geworden. Werbung machte sie auch für die islamistische Fethullah-Gülen-Bewegung.

Bereits im Jahr 1993 erschien von ihr diese Studie. Sie steht thematisch in einer Reihe mit dem Vortrag, den Spohn im Oktober 2009 im Münchner Rathaus hielt.

Eins der Ziele von Spohn ist, im Rahmen der Islamisierung Deutschlands bundesweit und flächendeckend Islamunterricht einzuführen, und so führte sie das Gespräch auch zu diesem Thema und erwähnte vorwurfsvoll, dass es einige Stimmen gegen solch einen Unterricht gäbe. Dieser kommt von einigen vernünftigen Menschen aus Nordrhein-Westfalen, die auf die Missstände beim geplanten Islamunterricht hinweisen. Zum Beispiel der hessische Minister für Justiz und Integration, Jörg-Uwe Hahn, hält die Einführung des Islamunterrichts in Nordrhein-Westfalen für verfassungswidrig. Mehrere Berichte zeigen den Irrsinn dieses Projekts. Hier nur eine kleine Auswahl:

Auf dem Irrweg zum deutschen „Staats-Islam“
Neues Schulfach ohne Lehrer
Glaubensbekenntnis

So hat der sogenannte Beirat für den islamischen Religionsunterricht in Niedersachsen festgelegt, wer die Botschaft des Propheten in Klassenzimmern in Hannover, Osnabrück oder Wolfsburg verbreiten darf. Die zukünftigen Lehrer sollen nicht nur ein Studium in Islamischer Religionspädagogik vorweisen, sondern ebenso „eine fortwährende Lebensweise nach der rechten islamischen Lehre“. Männliche Religionslehrer müssten darlegen, wo sie das Freitagsgebet besuchten und ihre Kolleginnen glaubhaft machen, dass sie sich in einer Moschee engagieren.

Dass sich hier fremd gesteuerte Organisationen in die Angelegenheiten der deutschen Schulen einmischen, ist klar. Die muslimischen Kooperationspartner sollen laut Gesetzentwurf „eigenständig und unabhängig“ sein. Gerade das ist aber z.B. beim größten Verband, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), nicht der Fall. Denn die DITIB ist staatlich und untersteht dem türkischen Ministerpräsidenten. Der Ableger in Deutschland wird von der türkischen Botschaft in Berlin gesteuert. Das bemängeln deutsche Religionslehrer, welche die Mitwirkung der DITIB, dem verlängerten Arm einer ausländischen Macht, für grundgesetzwidrig halten. Nur ein Viertel aller Muslime an Rhein und Ruhr werden von der DITIB vertreten.

An Armin Laschet stellte Magret Spohn die Frage, wie denn die Mehrheitsgesellschaft beim Thema Integration „mitgenommen“ werden sollte. Laschets Antwort war keine Überraschung: Selbstverständlich soll die autochthone Bevölkerung auf die Muslime zugehen, wie zum Beispiel bei öffentlich abgehaltenen Fastenbrechen.

Besonders bemerkenswert waren Laschets weiteren Aussagen zu diesem Thema, wie zum Beispiel, dass „Respekt vor der Religion das wichtigste sei“ und dass „die Muslime Werte in die säkularisierte Gesellschaft bringen könnten, da der Staat seine Werte nicht aus sich selbst heraus begründen kann“ und als Krönung, „dass der Islam ins Grundgesetz (sic!) aufgenommen werden sollte“.

Dem anwesenden türkischen Vizekonsul muss vor so viel Dhimmitude das Herz im Leibe gehüpft sein. Zudem betonte Laschet, „dass wir das Wir und Ihr in unserem Denken überwinden sollten“, was allerdings allein schon durch die Anwesenheit des türkischen Vizekonsuls ad absurdum geführt wurde. Es war unglaublich zu hören, dass dies die Worte des Exministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen waren.

Als zentralen Punkt führte Laschet die Notwendigkeit der vielbesagten „Willkommenskultur“ aus, da Deutschland angeblich über eine negative Wanderungsbilanz verfügt und der Standort Deutschland in Zukunft dringend Fachkräfte benötigt.

Laschet mag mit dieser Aussage recht haben, aber die negative Wanderungsbilanz begründet sich bestimmt nicht auf mangelnder Willkommenskultur und Kommunikationsproblemen beim Fastenbrechen, sondern vielmehr darauf, dass der deutsche Staat dem leistungsbereiten Arbeitnehmer jeden zweiten verdienten Cent mittels Sozialabgaben und direkten und indirekten Steuern für einen überbordenden Sozialstaat und für ein aberwitziges Zentralisierungsprojekt, genannt EU, aus der Tasche zieht und weil einem die überbordende EU-Bürokratie – die übrigens ein Ex-EU-Parlamentarier wie Laschet mitzuverantworten hat – die Arbeit an Innovationen hierzulande unattraktiv macht und es qualifizierte und kreative Kräfte daher in Länder wie die Schweiz und in die USA verschlägt. Zudem ist es spätestens seit Sarrazin hinlänglich bekannt, dass Deutschland als Zuwanderungsland in der Regel eh nur für ewige Bittsteller und soziale Dauerpflegefälle attraktiv ist.

Der erste Zuhörer, der bei der Fragerunde zu Wort kam, bezog sich genau auf dieses Thema, dass auch in Laschets Buch auf Seite 265 angesprochen wird. Der Fragesteller war verwundert darüber, dass Laschet sein Buch „Die Aufsteigerrepublik“ genannt hat, denn die Tatsache, dass viele hochqualifizierte Menschen ihre Heimat verlassen, wäre doch eher als ein Zeichen des Abstieges zu werten. Und im Zusammenhang mit den von Laschet in seinem Buch erwähnten horrenden Kosten von ca. 25 Milliarden Euro pro Jahr für die „unzureichende Integration“ (Angaben der Bertelsmann-Studie 2008, Seite 31) fragte der Besucher zusätzlich, ob es nicht besser wäre, diese Gelder anstatt für die nicht integrierten Analphabeten für Maßnahmen zu verwenden, dass die bereits Qualifizierten nicht weiter abwandern. Laschet blieb hierbei nichts anderes übrig, als dem Fragesteller sichtlich bedrückt recht zu geben!

Ein weiterer Zuhörer stellte die Frage, warum sich denn das Thema Integration immer nur um Türken und den Islam drehe und nicht um andere Zuwanderergruppen wie z.B. um Russlandstämmige, die in Augsburg zahlenmäßig häufiger vorhanden sind als Türken. Darauf antwortete Laschet, dass sich „das Thema Integration in den Köpfen der Menschen (sic!) meistens um Türken und um den Islam drehe“.

Bei der Beurteilung dieses Vortrags und des Buches von Laschet, dem sog. „obersten deutschen Integrations-Botschafter“, schließen wir uns einer der Rezensionen auf „Amazon“ an:

Im Lichte der heutigen Erkenntnisse (Sarrazin, Ulfkotte, Buchanan etc.) kann der Inhalt des Buches entsorgt werden. Nur für unverbesserliche Alt-68er und Träumer mag es als eine Art Durchhaltebibel von Nutzen sein. Mehr gibt es leider nicht zu sagen.

Sachlich gehaltene Fragen, Anregungen und Kritik können hierhin versandt werden:

» Armin Laschet: info@armin-laschet.de
» Peter Grab: petergrabaugsburg@yahoo.de




Sicherheitskontrollen in Londonistan

Zum Vergrößern aufs Bild klickenHallo PI, ich komme soeben aus London und traute meinen Augen nicht, als ich eine kopftuchtragende Dame vor den X-Ray-Monitoren sitzen sah. Ich war etwas verstört, denn der Grund für die scharfen Sicherheitsvorkehrungen ist ja eben wegen jener Leute aus diesem Kulturkreis, die uns schaden wollen. Die Unterwanderung scheint schon recht weit fortgeschritten.
(Spürnase: Christian N.)




Geert Wilders: Sagt die Wahrheit über den Islam!

Von Geert Wilders | In dieser Woche wurde eine Dokumentation mit dem Titel “Wilders” beim DocFest, einem Film Festival für Dokumentarfilme in der britischen Stadt Sheffield, aufgeführt.

Der Dokumentarfilm wurde vom amerikanischen Regisseur Stephen Robert Morse gemacht. Obwohl er meinen politischen Ansichten nicht zustimmt, versucht er wenigstens, eine ausgewogene Geschichte zustande zu bringen, was mehr ist als ich von vielen niederländischen Journalisten sagen kann.

Morse und sein Team haben mich einige Monate begleitet. Die Dokumentation zeigt, dass ich aufgrund islamischer Todesdrohungen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz leben muss, dass ich ausschließlich in gepanzerten Fahrzeugen fahren darf, dass ich verpflichtet bin, eine kugelsichere Weste anzulegen, wann immer ich in der Öffentlichkeit auftrete, etc.

Einige andere Menschen leben unter ähnlichen Bedingungen wie ich: der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks, der britische Schriftsteller Salman Rushdie, der dänische Historiker Lars Hedegaard und weitere. In diesem Sinn ist der Dokumentarfilm auch ein Tribut an sie. Uns allen gemeinsam ist, dass wir auf der Todesliste des Islam stehen.

Alle Politiker, die bei den Wahlen antreten, behaupten, dass sie sich um das Amt bewerben, weil sie dem Volk dienen wollen. Aber der Dienst für das Volk beginnt damit, dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird.

Die Wahrheit über den Islam ist nicht erfreulich

Wie wundervoll wäre es, wenn der Islam das wäre, was die meisten Politiker behaupten: eine Religion des Friedens. Eine wundervolle Vorstellung, aber naiv! Denn die Wahrheit ist, dass fast alle terroristischen Taten in der heutigen Welt im Namen des Islam ausgeführt werden.

Viele Politiker sagen nicht die Wahrheit über den Islam. Einige finden es viel einfacher, die politisch-korrekten Dogmen der Linken zu wiederholen. Andere fürchten sich davor, wie ich und Westergaard, Vilks, Rushdie, Hedegaard und andere leben zu müssen.

Aber ich betrachtete das als keine akzeptable Ausrede. Denn niemand wird gezwungen, ein Politiker zu sein. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, und wenn Sie dann aufgrund der Bedrohung durch Gewalt schweigen, dann erlauben Sie der gewalttätigen Seite zu siegen. Und das ist etwas, das kein demokratischer Politiker jemals tun sollte.

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ist die Terror-Bedrohung im Westen stetig angewachsen. Dieses Wachstum hat alles zu tun mit dem Wachstum des Islam in unseren demokratischen Gesellschaften. Die Politiker, die sich weigern, diese Realität zu sehen, täuschen nicht nur sich selbst, sondern bringen auch die Bürger in Gefahr. Das ist der Grund, warum heute jedermann auf der Todesliste des Islam steht.

Jetzt sind wir alle in Gefahr. Und das ist vollkommen inakzeptabel. Die Menschen haben das Recht, in ihren eigenen Ortschaften und Städten in Sicherheit zu leben. Auch das ist ein grundlegendes Menschenrecht.

Meiner Ansicht nach hat dieses Recht Vorrang vor dem Recht der Islam-Nachfolger, in unserer Gesellschaft gemäß ihrer Religion zu leben. Der Westen sollte dem Islam nicht die Freiheit gewähren, die Freiheit des Westens abzuschaffen.

In der Welt bestehen bereits zahlreiche islamische Nationen, solche wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, in denen die Scharia das Gesetz des Landes ist. Warum ziehen diejenigen, die in unserem Land die Scharia einführen möchten, nicht einfach dorthin?

Früher oder später werden sogar jene Politiker, die es immer noch vorziehen, von den Problemen wegzuschauen, gezwungen sein, ihnen ins Gesicht zu sehen. Bis dahin jedoch verlieren wir kostbare Zeit. Und die Verantwortung dafür liegt allein bei den gegenwärtig regierenden Eliten.

Je mehr Islam, desto weniger Freiheit

In meinem Land, den Niederlanden, sind wir gegenwärtig im Prozess, eine Regierungskoalition zu bilden. Obwohl meine Partei, die Partei für Freiheit (PVV), zur zweitstärksten Parlamentspartei geworden ist, weigert sich die Liberale Partei (VVD) des scheidenden Premierministers Mark Rutte, die trotz starker Verluste bei den Wahlen am 15. März 2017 stärkste Partei blieb, eine Regierung mit der PVV zu bilden. Dasselbe gilt für die drittstärkste Partei, die Christ-Demokraten (CDA) von Sybrand Buma. Die Folge ist ein politischer Stillstand, der es praktisch unmöglich macht, eine Mehrheitsregierung zu bilden.

Anfang dieser Woche erklärten Mark Rutte und Sybrand Buma in einem Brief, warum sie sich weigern, mit der PVV zusammen zu arbeiten. Sie schreiben, dass sie die PVV als “radikal” betrachten. Aber es ist nicht die PVV, die radikal ist, sondern der Islam.

Beenden wir die Feigheit. Lehnen wir die politische Korrektheit ab. Wie General Patton sagte: “Der Feigling ist derjenige, der zulässt, dass Furcht sein Pflichtgefühl besiegt.” Ich will meine Pflicht weiterhin tun. Voraussichtlich weiterhin als Oppositionsführer. Und ich werde weiterhin die Wahrheit aussprechen, was immer der Preis sein mag. Ich werde die Islamisierung meines Landes bekämpfen und seine Freiheit verteidigen. Ohne Kompromisse und mit Entschiedenheit, Überzeugung und Stärke. Immer.


(Zuerst erschienen auf breitbart.com / Übersetzung von Renate)




Die Generation U 30 und die Islamkritik

Bei Fragen von Politikern und Journalisten nach aufkommender Islamkritik müssen Menschen meiner Generation schmunzeln. Diese Frage amüsiert uns, denn sie ist leicht zu beantworten. Im Gegensatz zu den Großen der politischen Akteure und zu den Meinungsmachern linker Blätter haben wir regelmäßigen Kontakt zu muslimischen Mitbürgern. Vor allem, wenn wir nicht Kinder Besserverdienender sind und entsprechend Nutznießer einer sich ausbreitenden Kultur, die auf Klassenunterschieden beruht.

(Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Maria S.)

Wenn man es sich leisten kann, dass die eigenen Kinder, obwohl man breit für Gemeinschaftsschulen, Inklusion und Multi-Kulti wirbt, ein zumeist homogenes Elite-Gymnasium besuchen können, wenn man selbst in einem friedlichen Vorort lebt und die einzigen Kontakte zu muslimischen Mitbürgern auf seltenen Besuchen der entfernten Döner-Bude oder des städtischen Marktes beruhen, dann kann man zweifelsfrei großer Fan muslimisch bereichernden Lebens sein. Dann empfindet man es nicht als Bedrohung oder gar als Angriff auf eigene Lebensweisen.

Wenn man sich dies aber nicht leisten kann, seine Kinder eventuell gar auf städtische Haupt-, Real-, Gesamtschulen oder mittlerweile gar auf städtische Gymnasien schicken muss und selbst eben nicht im netten Eigenheim oder vollsanierten Altbau lebt, dann kann man aufgrund eigener, zumeist negativer Erfahrungen, mitunter zum gescholtenen Islamkritiker werden.

Unüberbrückbare kulturelle Unterschiede

Viele Menschen meiner Generation, ich beziehe mich bewusst auf die Fraktion der unter 30-jährigen, entstammen aber eben genannten Familien sogenannter „Normalbürger“. Wir besuchen Kindergärten mit muslimischen Kindern, unsere Mitschüler sind muslimischen Glaubens, in unseren Stadtteilen leben ebenfalls Muslime. Manchmal macht man positive Erfahrungen, baut Freundschaften auf, häufiger erlebt man Enttäuschungen und wird mit unüberbrückbaren kulturellen Unterschieden konfrontiert.

Ich will hier, exemplarisch, einige Erfahrungen meiner eigenen Person und Bekannter/Verwandter meiner Altersgruppe skizzieren. Ich lege keinen Wert auf Vollständigkeit und politisch korrekte Darstellungen.

Ich besuchte ein Gymnasium. Zwei meiner Klassenkameraden waren Türken und entsprechend muslimischen Glaubens. Sie allein schafften es, teilweise den gesamten Unterricht zu boykottieren. Sie waren aggressiv, griffen uns Mädchen an, begrabschten uns. Ansprachen der Lehrkräfte belächelten sie nur. Ihr Weltbild war klar: Es gibt Schlampen und Heilige, deutsche Mädchen gehörten zu den Schlampen.

Meine Geschwister besuchten eine andere Schule, sie wurden mehrere Male auf dem Schulweg verprügelt. Immer mehrere Türken auf einen Jungen, meine Brüder waren nicht die einzigen Opfer. Einigen Eltern reichte es irgendwann, weshalb sie die ihnen bekannte Schule einiger Prügler besuchten. Diese beschwichtigten nur, dass auf der anderen Seite sicher provoziert worden sei.

Angefeindet, gemobbt und als Schlampe bezeichnet

Der an unsere Schule angrenzende Friedhof, den wir zur Verkürzung unseres Schulweges nutzten, wurde von mehrheitlich türkischen Jungen belagert. Sie standen auf Gräbern, schubsten vorbeikommende Schüler, warfen ihren Müll auf die Erde und agierten aggressiv und beleidigend. Das war keine Ausnahme, sondern der Regelfall.

Nach einem Schulwechsel bedingt durch einen Umzug besuchten wir allesamt städtische Schulen. Ich freundete mich mit einer Türkin alevitischen Glaubens an, mit der ich noch heute gut befreundet bin. Diese wurde, auf Grund des Tragens von u.a. knielangen Röcken, T-Shirts etc. von anderen muslimischen Jungen angefeindet, gemobbt und als Schlampe bezeichnet.

Die meisten meiner Klassenkameraden mieden Türken, Araber und Nordafrikaner. Man lernt irgendwann, sie einfach zu umgehen. So habe ich es eigentlich von allen Bekannten und Freunden erfahren. Und wir gehören nicht zu den gern als bildungsfern geltenden Bürgern rechter Gesinnung, nein, wir zählen uns zur bürgerlichen Mitte, haben Ausbildungen gemacht oder studiert.

Diskutieren nicht möglich

Unter der Hand weiß jeder um die Aggressionsbereitschaft und Dominanz der muslimischen Mitschüler. Ein offenes Diskutieren um strittige Fragen z.B. im Philosophie-Unterricht ist nicht möglich. Meist dominieren türkische und arabische Jungen die Diskussion, jeder vermeintliche Andersdenkende wird persönlich angegangen. Ein guter Freund meines Bruders wurde nach der Schule vermöbelt, da er es im Philosophie-Unterricht wagte zu offenbaren, dass er Atheist ist. Das brachte ihm die Prügel von drei Muslimen unserer Schule ein.

Das Verhalten der türkischen/arabischen Mitschüler im Unterricht war meist desaströs. Auf der Schule eines Freundes, einer Realschule war teilweise gar kein Unterricht möglich, da türkische Jungen sich einen Jux daraus machten, den Unterricht zu boykottieren. Vielleicht erkärt dies auch die hohe Abbrecherquote unter türkischen und arabischen Schülern. Vermieden wird sie mittlerweile damit, dass die Ansprüche gesenkt werden oder betroffene Schüler einfach durchgeschleust werden.

In einem Stadtteil unserer Stadt kam es, obwohl verhältnismäßig wenige Muslime dort wohnten, häufig zu brutalen Aktionen. Ich erinnere mich z.B. an eine Hetzjagd von etwa acht bis neun Türken auf drei Punks, die anscheinend nicht den äußeren Vorstellungen der muslimischen Jungen entsprachen.

Eine mögliche Ausbildung schließen die meisten Türken und Araber ebenfalls aus. Selbst der leistungsschwächste Schüler träumt von Abitur, Studium und großem Geld.

Sobald du dich angreifbar machst, bist du potentielles Opfer

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen, spiegelt aber in Ansätzen die Erfahrungswelt meiner Generation wider. Vor allem heute noch zur Schule gehende Kinder und Jugendliche sehen sich diesen Tendenzen ausgesetzt. Wenn man darüber nachdenkt, dass heute allein knapp zehn Prozent der Geburten auf muslimische Eltern zurückgehen, dann wird sich diese Erfahrungsspanne in den nächsten Jahren noch erweitern.

Allgemein erlebt man es eigentlich immer so, dass gerade von türkischen und arabischen Jungen alles Andersartige angegangen wird. Ob es sich dabei um Atheisten, Juden, Homosexuelle oder vermeintlich Schwache handelt, spielt keine Rolle. Sobald du dich angreifbar machst, bist du ein potentielles Opfer, das mit Gewalt bekämpft wird.

Die Schuld für offensichtliches Versagen wird auch nie an der eigenen Person gesucht, vielmehr bedient man sich gängiger Erklärungsmuster. So erklären die meisten muslimischen Schüler und auch Studenten eigenes Versagen zumeist auch mit der gängigen These, dass die Beurteilung sicher auf eine ausländerfeindliche Tendenz des Lehrers/Dozenten zurückzuführen sei.

Dieser Ansatz spiegelt sich vor allem in vor kurzer Zeit publizierten Ergebnissen von Umfragewerten wider, laut der muslimische Eltern die eigenen Kinder auch bei einer Empfehlung für die Hauptschule häufiger auf die Realschule schicken oder für schulisches Versagen vor allem die Kompetenz des Lehrers verantwortlich machen.

Betrachtet man all diese von mir kurz angeschnittenen Erfahrungswerte, die natürlich nur exemplarisch gelten und lediglich persönliche Eindrücke schildern, ist die Beantwortung der Frage nach sogenannter Islamkritik doch gar nicht so schwer zu beantworten. Es sei denn, man kann sich die bereits angesprochene Distanz zum benannten Klientel leisten.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Berufseinstiegsbegleitung an einer Hauptschule
» Nach Israelreise als „dreckige Jüdin“ beschimpft
» „Abschottung bei muslimischen Familien üblich“


Sie haben ähnliche Erfahrungen in einer deutschen Schule gemacht? Dann schicken Sie uns Ihren Bericht an: info@blue-wonder.org




„Charlie Hebdo“ erscheint vorerst nicht mehr

Die Ausgabe der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ nach dem Anschlag auf ihre Redaktion, Nummer 1179, erreichte eine Auflage von über sieben Millionen Stück. Nummer 1180, die diesen Mittwoch am vierten Februar erscheinen müsste, liegt nun weder dann noch eine Woche später am Kiosk. Wie die italienischen Tageszeitungen „Corriere della Sera“ und „La Repubblica“ übereinstimmend berichten, gibt es derzeit kein Erscheinungsdatum für die nächste „Charlie Hebdo“-Ausgabe. Eine Sprecherin von „Charlie Hebdo“ betonte, man setze nicht aus Angst aus – oder gar, weil man vor islamistischen Drohungen einen Rückzieher mache. Die Pause sei vielmehr der Belastung der Redaktion geschuldet… (Mal schauen, ob das stimmt!)




Ankara? Damaskus? Nein: Bonn-Bad Godesberg!

Müll-Bereicherung in Bad GodesbergWenn man die Bereicherung, diese Fröhlichkeit der Menschen und diese orientalische Gestaltung des Lebensraumes in nachfolgendem Video betrachtet, könnte man denken, man befinde sich in einer islamischen Metropole. Doch offenbar ist Bonns wohlhabendster Stadtbezirk Bad Godesberg bereits zu einer solchen geworden, direkt vor den Augen der letzten autochthonen Bürger.

Hier das Video:

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” (Maria Böhmer, CDU)

(Spürnase: Benni)