Prof. Peter StiegnitzEin Beamter bleibt ein Leben lang Beamter. Das nicht nur aus dienstrechtlichen Gründen – ein Beamter wird bekannter Weise nicht „pensioniert“, sondern „In den dauernden Ruhestand versetzt“; das heißt: er könnte jederzeit aktiviert werden. Auch eine besondere Mentalität und Gewohnheit zeichneten den Beamten aus: Wenn man ein Berufslebenlang gewohnt war, Akten zu verfassen und Aktennotizen zu vermerken, so macht man das auch im Privatleben. So ich auch:

(Von Prof. Peter Stiegnitz, Österreich)

Am 20. September 2012, an einem Sonntag um 16.30 Uhr, fuhr laut huppend eine Hochzeits-Kolonne von fünf Autos, darunter zwei Mercedes und drei Audis, durch die Burggasse. An jedem Auto waren türkische Fahnen befestigt und die Fahrgäste warfen so genannte „Knallfrösche“ – wie diese Unsitte nur zu Silvester manchmal üblich ist – laut grölend vor die Füße der Passanten; so auch vor meine. Die am Gehsteig explodierenden „Knallfrösche“ begleiteten die Hochzeitgäste mit lautem Lachen und erhobenem „Stinkefinger“.

Dann war der Spuk der lieben jungen Männer mit Migrationshintergrund vorbei.

Manche Medien berichten, wenn auch nur selten und auch das nur zwischen den Zeilen, über viel unangenehmere Vorfälle wie der jetzt geschilderte. So haben am 13. Oktober 2011 in Steyr (in Oberösterreich) türkische Jugendliche das zwölfjährige Mädchen Vanessa S. krankenhausreif geprügelt, weil sie nicht bereit war, den Spielplatz sofort zu verlassen.

In Deutschland ist diese Situation nicht viel besser. So haben die ausschließlich männlichen Besucher eines von Marokkanern geführten Caféhauses in einer Düsseldorfer Vorstadt den vorbeiziehenden Umzug des Vereines „St. Sebastian“ mit Steinen und Flaschen beworfen. Der Pressesprecher des Umzugs teilte den Medien lakonisch mit, dass „künftighin, um weitere Konfrontationen zu vermeiden, die Umzüge einen anderen Verlauf nehmen werden.“

Solche und ähnliche Beispiele könnte ich stundenlang aufzählen; es gibt allerdings genügend Gegenbeispiele der Ausländerfeindlichkeit. Anschläge auf Ausländer und Asylanten in nahezu allen europäischen Städten sind nicht selten an der Tages-, vor allem an der Nachtordnung. Der Unterschied ist nur, dass während unsere Medien über diese Untaten rechtsextremer Verbrecher ausführlich und wiederholt berichten, die andere Seite der  „Inländerfeindlichkeit“, verschämt verschweigen.

Diese mediale Einseitigkeit wird beim Lesen des vor kurzem veröffentlichten „Journalistenindex II“ verständlich. Nach ihrer politischen Einstellung befragt, bezeichneten sich 34 Prozent der Journalisten als Sympathisanten der „Grünen“. Die Autoren der Studie stellten unter anderem fest, dass die meisten Mediengestalter weiter links stehen als die Gesamtbevölkerung. 72 Prozent der befragten Journalisten gaben unumwunden zu, dass es bei ihrer Arbeit „darum geht, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kontrollieren.“ Dass damit die Journalisten Aufgaben der Exekutive und der Gerichte für sich beanspruchen, das stört sie überhaupt nicht.

Wer nur halbwegs zufriedenstellende Lösungen sucht, der sollte zunächst die jeweilige Situation möglichst objektiv analysieren. Mit einer – auch für Österreich relevanten – Analyse beschäftigte sich die liberale „Frankfurter Allgemeine  Zeitung“ vom 20. September 2012: Unter dem Titel „Das Zuschauen muss ein Ende haben“ wird über das Buch des Lokalpolitikers Heinz Buschkowsky, das unter dem Titel „Neukölln ist überall“ im angesehenen Ullstein-Verlag erschien, berichtet.

Kurzes Zitat aus dem Artikel:

Dieses Buch ist kein Horrortrip ins Herz des Finsternis (…) es ist ein aufregender, hochpolitischer Zustandsbericht aus einem Zukunftslabor namens Neukölln.

Trotz der vielen, genau nachgewiesenen Gewalttaten von Migranten – der Autor spricht hier von einem „Verlust der Zivilität“ – sucht Bürgermeister Buschkowsky nach vernunft-diktierten Auswegen, die zwar nicht immer, doch manchmal zum Erfolg führen. Der Autor zitiert dabei Lassalle, „wonach alle politische Kleingeisterei im Verschweigen und Bemänteln dessen besteht, was ist.“ (FAZ).

Das Phänomen der Migration ist auch in Österreich nichts Neues. Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur großen Gastarbeiter-Welle ab den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen viele hunderttausende Ausländer nach Österreich. Probleme, soziale Spannungen gab es immer schon, doch die Anpassungsbereitschaft aller sozialen Schichten der Migranten löste diese Schwierigkeiten auf natürliche Weise ohne staatlichen Einfluss und ohne Förderungsmaßnahmen auf. Die Situation der ostjüdischen Einwanderer vor dem Ersten und die der osteuropäischen Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg kennen wir nur zu gut; daher möchte ich sie jetzt nicht wiederholen.

Wer glaubt, dass der Islam in Österreich unser Zeitphänomen ist, der irrt sich gewaltig. Nach der Okkupation Bosniens im Jahre 1908 wurde am 15. Juli 1912 das so genannte „Islamgesetz“ verabschiedet. Damals lebten – allerdings im ganzen Reich und nicht nur in „Rumpfösterreich“ – über 600.000 Muslime. Bei der bisher letzten Volkszählung (2011) wurden in Österreich 500.000 Muslime gezählt (1971 waren es nur 22.267). Im Jahrzehnt zwischen 2001 und 2011 nahm die Zahl der Muslime von rund 340.000 (338.988) auf 500.000 zu, die in 250 Gebetshäusern, Moscheen und Vereinen organisiert sind.

Es wäre jedoch falsch und fatal, alle die in Österreich lebenden Muslime, vorwiegend Türken, als „Inländerfeinde“ abzustempeln. Das stimmt schon, dass ein Gutteil der ersten Gastarbeitergeneration, vor allem die Frauen unter ihnen, auch nach 30-40 Jahren in Österreich Probleme mit der deutschen Sprache und mit der österreichischen Kultur haben; und das trotz österreichischer Staatsbürgerschaft.

Das größte Hindernis auf dem Weg zur Integration ist – wider erwarten – nicht die islamische Religion, sondern die Familienzusammenführung. So haben nach Österreich eingewanderte Akademiker-Familien aus Osteuropa, die zu Hause nur ihre Heimatsprache sprechen, auch nach Jahrzehnten kulturelle Integrationsprobleme.

Das Phänomen der „Inländerfeindlichkeit“, dieses aggressive Auftreten gegen die autochtone Kultur, hat ihre Ursachen, die unter anderem auch die türkische Beraterin beim Salzburger Verein „Viele“, Tugba Dönmez-Aktürk, erkennt, im Konflikt zwischen Tradition und Moderne. (Ich zitiere):

Familien, die in Österreich leben, haben oft ein starkes Traditionsbewusstsein. Das liegt daran, dass sie fürchten, ihre Kinder könnten vergessen, woher sie kommen.

Diese, soziologisch gesehen, zwar gut gemeinte, doch schlussendlich falsche und schädliche Einstellung führt zu einem kulturellen Vakuum mehrerer türkischen Generationen.

Im vorigen Sommer hat das Berliner Meinungsforschungsinstitut „Info“ 1000 in Deutschland lebende Türken befragt. Die Ergebnisse, die durchaus relevant auch für Österreich sind, sollten uns alle zum Nachdenken veranlassen: 62 Prozent der Befragten sagten, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. 55 Prozent wünschen sich den Bau von mehr Moscheen und 39 Prozent bezeichnen sich als „streng religiös“. Diese Zahlen sind im Hinblick der nicht wenigen Hassprediger in den islamischen Gotteshäusern bedenklich. Noch etwas Interessantes aus dieser Studie: 39 Prozent der Türken leben seit mindestens 30 Jahren in Deutschland, doch nur 15 Prozent bezeichnen das Land als ihre Heimat. Der harte Kern der „Deutschland-Verweigerer“, zehn Prozent, gab unumwunden zu, dass sie „mit Deutschen nicht zurechtkommen“. – Und das trotz deutscher Staatsbürgerschaft.

Der Geschäftsführer des Institutes, Holger Liljeberg, stellte auch eine starke Zuwendung junger Türken zur Religion ihrer Eltern, zum Islam fest. (Ich zitiere):

Dies könnte auf eine verstärkte Rückbesinnung gerade der jungen Generation auf religiöse Werte der Heimat ihrer Eltern zurückzuführen sein …

Dabei möchte ich kurz erwähnen, dass nicht-hierarchische Religionen, wie das Judentum und der Islam, nicht nur zahlreiche Kommentare, sondern auch unzählige, schwer kontrollierbare Auslegungen politisierende Rabbiner und Imame erlauben. So erleben wir das in Israel und im gesamten Islamismus. – Trotzdem möchte ich von einer Generalisierung warnen: So unangenehm das Auftreten der Inländerfeindlichkeit ist, deshalb aber von „terroristischen Netzwerken“ zu sprechen, wäre ein fataler Fehler und nicht wieder gutzumachender Irrtum.

Wenn ich schon von „Inländerfeindlichkeit“ rede, dann muss ich noch ein anderes Phänomen erwähnen: Den Nahost-Export des israelisch-palästinensischen Konflikts. Wir erleben immer öfter, dass islamische Jugendliche in Europa echte oder vermeintliche Juden auf offener Straße angreifen. So wurde zum Beispiel der Berliner Rabbiner Daniel Alter von muslimischen Jugendlichen krankenhausreif geprügelt; sein Jochbein wurde zertrümmert und seine siebenjährige Tochter mit sexueller Gewalt bedroht. Dazu der Rabbiner:“Es gibt Gegenden und Stadteile, in denen Cliquen und Subkulturen das Grundgesetz außer Kraft setzen.“  Allerdings: Verprügelt werden nicht nur Kippa tragende Juden, sondern auch Schwarze oder Angehörige anderer Minderheiten.

Um das Fortbestehen ihrer kulturellen Andersartigkeit zu betonen, beweist in Deutschland und in Österreich auch die Renaissance der Fahnenkultur. Während die nationalen Fahnen einst überwiegend in der Außenpolitik beheimatet waren, decken sich immer mehr, vorwiegend junge türkische Migranten, mit den türkischen Halbmond- und Sternfahnen ein. Einige unter ihnen – diesmal nur in Deutschland – schrecken auch nicht vor einer Verfremdung der Schwarz-Rot-Golden deutschen Flagge zurück: Im überdimensionalen, mittleren roten Bereich prangen Halbmond und Stern.

Inländer- und Ausländerfeindlichkeit gehen oft  Hand in Hand; gar nicht so selten ergänzen sie sich. Wir kennen es aus der Physik, dass Druck immer Gegendruck erzeugt; nicht anders in der Gesellschaft. Die Inländerfeindlichkeit wurzelt in dem  Ausgestoßensein bildungsresistenter junger Muslime – in Österreich überwiegend Türken. So beobachte ich seit einiger Zeit die AMS-Außenstelle in der Neubaugasse. Da ich dort einen Bekannten traf, konnte ich auch einige Gespräche mit jungen Türken führen, die – ohne Ausnahme – Schulabbrecher waren und ich zitiere jetzt einen meiner Gesprächspartner – „einen gutbezahlten, angenehmen Job“ suchen. Ähnlich äußerte sich auch Bürgermeister Buschkowsky in einem „Standard“-Interview (13./14. Oktober 2012): „Jeder zweite Jugendliche aus Einwanderermilieus verlässt die Schule ohne Abschluss…“ Seine Schlussfolgerung ist für alle Länder zutreffend: „Integration ohne Bildung ist nicht möglich.“

Dass wir  die rassistisch motivierte Ausländerfeindlichkeit ablehnen und wo es nur geht auch, bekämpfen – das steht außer Zweifel. Doch genauso wenig sollten wir auch die Inländerfeindlichkeit dulden, weil man beide ungute und gefährliche Phänomene nur als eine Einheit aus der Welt schaffen kann. Ob wir dieses Ziel je erreichen werden, das weiß ich nicht – doch bemühen sollten wir uns.


Prof. Peter Stiegnitz (*30. September 1936 in Budapest) ist ein österreichischer Autor, Ministerialbeamter und Soziologe. Er hat über 20 Bücher und über 1000 Fachbeiträge veröffentlicht. Als Korrespondent arbeitete er für mehrere deutschsprachige und jüdische Zeitungen und Zeitschriften. Der insbesondere für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Migrationssoziologie mehrfach ausgezeichnete Autor lehrt auch als Gastprofessor an der Universität Budapest im Fachbereich Sprachpraxis, Landeskunde und Sprachdidaktik. Er ist wissenschaftlicher Kurator der Österreich-Sektion der Forschungsgesellschaft für das Weltflüchtlingsproblem.

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51 KOMMENTARE

  1. Prof. Stiegnitz:

    „Türkische Jugendliche prügeln 12jährige Österreicherin vom Spielplatz.“

    Ein Zeichen von Inländerfeindlichkeit oder Beweis für überschäumenden Spieltrieb ?

    Wer weiß….

  2. Die Briten, diese Nazis aber auch:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article113699724/Ministerin-pocht-auf-haertere-Abschiebepraxis.html

    Ministerin pocht auf härtere Abschiebepraxis

    Großbritannien drohen mehr Straftaten durch Ausländer, weil Gerichte Abschiebe-Gesetze zu lax handhaben, kritisiert die Innenministerin. Jetzt will sie Richter zwingen, Kriminelle auszuweisen.

    Für manche scheine das Recht der Kriminellen auf Familienleben schwerer zu wiegen als das Recht der Gesellschaft, sich selbst zu schützen, deutete die Ministerin an. Es sei jedoch unerlässlich für eine Demokratie, dass die gewählten Vertreter der Bevölkerung die Gesetze des Landes machen, und nicht die Richter.

    Deshalb wolle sie jetzt ein Gesetz vorlegen, dass die Juristen zwingen soll, Kriminelle grundsätzlich abzuschieben, schrieb sie in dem Blatt. Ausnahmen solle es nur bei „besonderen Umständen“ geben. Denn ohne strengere Gesetze werde es mehr Opfer von Gewaltverbrechen geben, die von Ausländern verübt wurden, warnte May.

  3. Das größte Hindernis auf dem Weg zur Integration ist – wider erwarten – nicht die islamische Religion, sondern die Familienzusammenführung.

    55 Prozent wünschen sich den Bau von mehr Moscheen und 39 Prozent bezeichnen sich als „streng religiös“. (…) Dies könnte auf eine verstärkte Rückbesinnung gerade der jungen Generation auf religiöse Werte der Heimat ihrer Eltern zurückzuführen sein …

    Der widerspricht sich selber ohne es zu bemerken.

    Die Inländerfeindlichkeit wurzelt in dem  Ausgestoßensein bildungsresistenter junger Muslime – in Österreich überwiegend Türken.

    Geht Inländerfeindlichkeit von Moslems aus, ist sie gleichbedeutend dem Kampf gegen „Ungläubige“. Seine Sichtweise gleicht der naiven links-grünen Soziologie, die Täter zu Opfern macht.

  4. Das Problem ist die etablierte Politikerkaste in allen europäischen Staaten.Mit Justitia und der Macht des geschriebenen und gesendeten Wortes (Medien)werden die Völker in einer Art Zwangsjacke gehalten,verblödet und eingeschüchtert.
    Eins macht Hoffnung und Angst zugleich,jegliche Unterdrückung endete letztendlich immer mit einer Explosion,einem Inferno.Durch die Schnelllebigkeit unserer Zeit wird für viele Zeitgenossen diese „Explosion“ erlebbar werden,ob überlebbar ,dass wird sich zeigen!!!

  5. Und vor allemm Journalisten und Juristen sind die Berufsgruppen mit den wenigsten Kindern. 0,8 pro Paar so weit ich weiß

  6. #5 Bernhard von Clairveaux (17. Feb 2013 18:54)

    Grünen-PolitikerInnen kommen selbstverwirklicht auf etwa -0.3% KinderInnen pro Paar!

  7. Ein Großteil der sogenannten „Ausländerfeindlichkeit“ resultiert zunehmends aus der Abwehr und Gegenreaktion der aggressiv auftretenden Türken und Araber, die mit ihrem Islam alle Hoheit beanspruchen und Nichtmuslime zu Menschen 2.Klasse degradieren. Bei keinem anderen ausl. Bevölkerungsanteil ist das der Fall. Niemand hätte etwas gegen ein geregeltes MultiKulti, wenn nicht dieses faschistische Element wäre.. Islam ist nicht mit einer freiheitlich, grundgesetzorientierten Gesellschaftsordnung kompatibel. Das ist wie Feuer und Wasser. Entweder das eine oder das andere.

  8. Dass wir die rassistisch motivierte Ausländerfeindlichkeit ablehnen und wo es nur geht auch, bekämpfen – das steht außer Zweifel.

    Netter Versuch, Hr. Stiegnitz, wird Ihnen
    aber nichts nützen.
    Die Berufsempörten werden Sie trotzdem in die ultra-mega-hypernational-ewiggestrigen-Rassisten-Schublade reinbekommen.

    Und hier noch ein Einzelfall aus dem Amateurfußball:

    http://www.express.de/duesseldorf/fussballkreis-kempen-krefeld-lebenslange-sperre-fuer-brutalo-kicker,2858,21857814.html

  9. Nach bisherigen Erkenntnissen deuteten zwei vermutlich türkischstämmige Männer die Gebärdensprache zweier Taubstummer in der Diskothek falsch und griffen deren Begleiter an.

    Der Begleiter bekam einen Schlag mit einer Flasche auf den Kopf, erlitt diverse Kopfverletzungen und musste mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden.
    War sicherlich eine Situation, die aus Sicht der linken Gutmenschen die Türken zu dieser Gewalttat ermächtigte.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Flasche-auf-dem-Kopf-zertruemmert;art372474,5912268

  10. Ich weiß nicht, weshalb Juristen hier so im Versch… sind?
    Es gibt welche, die im Besitz einer ebenso politisch unkorrekten Meinung sind wie die Macher und Leser von PI. Und sie haben auch noch mehr Kinder als 0,8. 🙁

  11. Der Artikel zielt in die richtige Richtung, reicht aber nicht weit genug und klatscht daher noch mitten in Gutmenschenland auf den Boden. Die Inländerfeindlichkeit vor allem mohammedanischer Einwanderer ist bei weitem keine Gegenreaktion auf Ressentiments bei der Bevölkerung des Gastlandes, sondern überwiegend ist es umgekehrt. Die Intoleranz ist im Islam fest verankert und bringt auch Menschen, die besten Willens sind Äußerlichkeiten nicht als Hindernis zu betrachten, in Gewissenskonflikte. Hautfarbe, Sprache, Eßgewohnheiten etc. sind allesamt kein wirkliches Problem. Aber wenn die innere Einstellung nicht paßt, der Koran für einen über der Landesverfassung steht, sei es offen oder nur insgeheim vertreten, um auf die Entwicklung entsprechender Mehrheiten zu warten, dann ist Integration von vornherein zum Scheitern verurteilt und alles Getue und Gerede unserer Politiker und Beamten entweder unwissend naiv, oder aus Motiven des persönlichen Vorteils böswillig betrügerisch.

  12. #15 Religion_ist_ein_Gendefekt (17. Feb 2013 19:18)

    Bin auch die ganze Zeit am überlegen was ich davon halten soll, das trift es sehr gut:

    „Der Artikel zielt in die richtige Richtung, reicht aber nicht weit genug und klatscht daher noch mitten in Gutmenschenland auf den Boden.“

  13. #4 Eurabier

    Das ist interessant, was die Briten vorhaben. Denn offensichtlich haben sie mehr Spielräume als wir. Hier ein Original-Urteil, wo die Stadt Hannover einen marokkanischen Vergewaltiger abschieben wollte. Der Typ hat von 1989 bis 2000 ein großzügiges Aufenthaltsrecht zum Promovieren eingeräumt bekommen und hat dann an der Uni Hannover eine Studentin übelst vergewaltigt. Weil der Dreckskerl vor der Vergewaltigung eine Deutsche geheiratet und mit ihr ein Kind gezeugt hat, blieb der Stadt Hannover am Ende (EU-Gerichtshof) nichts anderes übrig, als die Ausweisung zu befristen. 2016 darf das kultur-inkompatible marokkanische Subjekt wieder einreisen.

    In einem anderen Fall hat ein Prügel-Türke in Bayern aus familiären Gründen ein Bleiberecht „auf Bewährung“ durchgesetzt.

    Viel souveräner hingegen die Schweiz, die über einen türkischen Brandstifter ein unbefristetes Einreiseverbot verhängt hat, obwohl er dort Familie hat.

    Ich hätte erwartet, das die Engländer genauso wie wir über die EU dazu gezwungen werden, die kriminellen Ausländer im Land zu lassen, sobald sie hier irgendwelche familiären Bindungen haben. Offenbar geht es auch anders, wenn der Wille da ist…

  14. OT
    TV Tip für heute abend

    Homeland
    Ist der aus den Fängen von Al-Kaida befreite GI ein verkappter Islamist, welcher ein Attentat plant?

    preisgekrönte US Serie

    SAT1 23.15 Uhr

  15. Das größte Hindernis auf dem Weg zur Integration ist – wider erwarten – nicht die islamische Religion, sondern die Familienzusammenführung. So haben nach Österreich eingewanderte Akademiker-Familien aus Osteuropa, die zu Hause nur ihre Heimatsprache sprechen, auch nach Jahrzehnten kulturelle Integrationsprobleme.

    Das Phänomen der „Inländerfeindlichkeit“, dieses aggressive Auftreten gegen die autochtone Kultur, hat ihre Ursachen, … im Konflikt zwischen Tradition und Moderne.

    Leider ist der Verfasser auch nur jemand, der falsche Fährten legt.

  16. In Deutschland herrscht Gleichberechtigung!

    Ob Mann oder Frau, ob deutsch oder Ausländer.

    Die Ausländer haben aber viel mehr Rechte als wir.

    Da läuft doch irgendwas schief. Passt denen was nicht, dürfen die einen gleich anmachen und nichts passiert.

    Würde sich das ein Deutscher trauen, wär‘ was los!

    Das was die hier abziehen, würde in einem islamischen Land nicht geduldet werden.

  17. Im Gegensatz zu den Hau-Drauf-Artikeln, die für alles und jeden den Islam verantwortlich macht, handelt es sich bei dem obigen Artikel um eine gute Ursachenforschung bzw. gute Analyse.

  18. Solche und ähnliche Beispiele könnte ich stundenlang aufzählen; es gibt allerdings genügend Gegenbeispiele der Ausländerfeindlichkeit. Anschläge auf Ausländer und Asylanten in nahezu allen europäischen Städten sind nicht selten an der Tages-, vor allem an der Nachtordnung.

    Danke, Herr Professor!

    2 (in Worten z.w.e.i!) Beispiele, in denen sich Zuwanderer daneben benommen haben.
    Hier können Sie sich mehr Beispiele ansehen:
    http://www.deutscheopfer.de/chronik

    Übrigens : Wo ist ein einziges, zeitnahes Beispiel für Gewalt von Deutschen (oder Schweizern / Österreichern / …) gegen Ausländer?
    Mir fällt dazu nur NSU ein – und ist ganz offensichtlich ‚getürkt‘.

  19. #9

    Ein Großteil der sogenannten “Ausländerfeindlichkeit” resultiert zunehmends aus der Abwehr und Gegenreaktion der aggressiv auftretenden Türken und Araber, die mit ihrem Islam alle Hoheit beanspruchen und Nichtmuslime zu Menschen 2.Klasse degradieren. Bei keinem anderen ausl. Bevölkerungsanteil ist das der Fall. Niemand hätte etwas gegen ein geregeltes MultiKulti, wenn nicht dieses faschistische Element wäre.. Islam ist nicht mit einer freiheitlich, grundgesetzorientierten Gesellschaftsordnung kompatibel. Das ist wie Feuer und Wasser. Entweder das eine oder das andere.

    Das ist der Punkt.
    Ich hab mich schon mit so vielen Ausländern unterhalten- Kriminellen, Schulabbrechern, Arbeitslosen… aber Muslime reden immer ( je strenggläubiger um so schlimmer) von oben herab. Sie halten sich selbst für das größte.

    Und selbst wenn sie etwas angestellt oder falsch gemacht haben, so haben immer die anderen Schuld. Selbst vor Gericht erlebte ich einen der schrie: Allah wird euch alle bestrafen, ihr werdet schon sehen!, obwohl er es war der mit seinen Freunden einen anderen Jugendlichen ins Koma trat (zufälligerweise und Ausnahmsweise war das Opfer ein Deutscher). Keine Spur von Reue oder bedauern oder ähnlichen. Das Opfer war eh nur ein unwerter Kuffar.
    Wir haben es mit dem Islam der 1:1 mit dem Herrenmenschentum der 1930er vergleichbar ist zu tun.
    Auch der Hass mit dem Moslems ihre Straftaten verüben ist nicht vergleichbar mit den von Ostvölkern (Russen, Jugos etc.) zum Beispiel die mal im Suff die Kontrolle über sich verlieren und Dummheiten begehen oder so.

  20. Die Frage ist ganz einfach zu klären: Einwanderer können meinetwegen völlig ungebildetet sein und aus den schlimmsten Slums kommen. Aber wenn ihre Kinder in unser Bildungssystem kommen, erwarte ich, dass sie sich auf dem selben Level bewegen wie unsere Kinder. Tun sie das nicht, passen sie nicht hier hin. Tun sie das über mehrere Generationen hinweg nicht, sollte man nicht mehr lange diskutieren, sondern aus diesen Ländern keine weiteren Leute aufnehmen und die, die hier schmarotzen und kriminell sind, abschieben.

    Was die Türken und Nordafrikaner betrifft, so denke ich, dass wir mindestens 80 Prozent davon abschieben sollten. Die sind als Sozial-Nomaden hier, tragen nichts zum Bruttosozialprodukt bei und terrorisieren stattdessen unsere Kinder und unsere Rentner.

  21. Berlin-Neusprech: “Schuldistanzierte Schüler”

    #3 WahrerSozialDemokrat
    #52 AlterQuerulant (17. Feb 2013 17:03)

    Meinen Kommentar gelesen?

  22. Mich interessiert es eigentlich nicht so sehr, warum (= mit welcher Ausrede) Prügler grundlos prügeln. Ich möchte einfach nicht, dass sie es tun. Schon gar nicht hier bei uns.

    Wenn sie es doch tun, müssen sie dauerhaft entfernt werden, auf welche Weise immer. So einfach ist das.

  23. „#8 Eurabier (17. Feb 2013 18:56)

    #5 Bernhard von Clairveaux (17. Feb 2013 18:54)

    Grünen-PolitikerInnen kommen selbstverwirklicht auf etwa -0.3% KinderInnen pro Paar!“

    Ist kein großer Schaden, wenn die sich selbst aus dem Genpool nehmen …

  24. Wieder eine Analyse mehr.

    Dabei ist das Ganze schon analysiert, die Gründe sind also bekannt.

    Was fehlt, sind die Konsequenzen für Integrationsverweigerer.

    Hat jemand die KfZ-Kennzeichen der Böllertürken aufgeschrieben? Wurden die ermittelt? Bekamen sie wegen den Böllern und den Fu*kfingern eine Geldstrafe, wie ein Autochthoner sie bekommt?

    Oder viel die Anzeige unter den Tisch und der Anzeiger bekam einen Seitenhieb wie „hab dich nicht so, Spiesser“ oder „wohl latenter Ausländerfeind, was?“ oder etwa „bei denen ist das so, sei tolerant“??

    Sind die Blagen, die das Mädel zerschlugen, noch hier in Freiheit?

    Was bekommen die freiwilligen Schulabbrecher an Konsequenzen für ihre freiwillige Leistungsverweigerung?
    Die richtige Ansage: „Such Dir nen Job als Schuhputzer“?
    Oder Hartz-Fear und ein gutmenschliches: „wart mal, da gibts ein staatsfinanziertes Projekt zu deiner Integration“?

    Was bekommen die Türken mit deutschen Pass, die „mit Deutschen nicht klarkommen“?
    Den Pass aberkannt, weil sie ja nichts Deutsches abkönnen?
    Oder stillschweigen und die neue Wunderwaffe des „Integrationslotsen“?

    Was passiert mit eingebürgerten Ausländern, die nicht Willens sind, die neue Heimat so zu akzeptieren, wie sie ist und mit uns Deutschen zusammen nach deutschen Massstäben zusammenzuleben?
    Werden die umerzogen oder ausgebürgert?

    Nein, WIR werden umerzogen, UNSER Land wird umgestaltet, bis es DENEN gefällt und damit werden faktisch WIR in ein anderes Land umgesiedelt.

    So schauts aus.

    Es ist genug geschwafelt, analysiert und ins neusprech-Deutsch übersetzt worden.

    Nun müssen Taten her, man muss wieder in Landeseigentümer und in Gäste unterscheiden, man muss wieder den Landeseigentümern mehr Rechte zugestehen als Zugezogenen und man muss den Zugezogenen -auch in der dritten oder vierten Generation- klarmachen:

    „Assimilier Dich oder verpi** Dich“ und man muss das durchziehen.

    Und komm mir keiner mit „Menschenrechten“.

    Jedes Volk hat das Recht darauf, in seinem Land, nach seinen Massstäben, mit seiner Mehrheitsbevölkerung zu leben und sich dagegen zu wehren, dass Gäste und „Einwanderer“ das Land gegen den Willen der Einheimischen zu einer zweiten Türkei, Arabien, Afrika oder sonstwas umgestalten.

  25. Jedes Volk hat das Recht darauf, in seinem Land, nach seinen Massstäben, mit seiner Mehrheitsbevölkerung zu leben und sich dagegen zu wehren, dass Gäste und “Einwanderer” das Land gegen den Willen der Einheimischen zu einer zweiten Türkei, Arabien, Afrika oder sonstwas umgestalten.

    An so einfachen Dingen hapert es doch schon in Deutschland.
    Da schmeisst der Türke sein Pass weg, kommt nach Deutschland und behauptet er sei Libanese und bekommt alleine fur seine Aussage Abschiebeschutz garantiert.

    Ich errinnere: 90% aller Libanesen sind Hartz4- Empfänger.

    Ich frag mich schon lang als Deutscher warum wir auf unserem Boden den Libanesen reinlassen MÜSSEN und nicht sagen können: Geh in die Türkei oder einfach in dein Land zurück.
    Beim Imran Firasat hat auch keiner Skrupel ihm der Todesstrafe auszusetzen, aber dafür um so mehr beim libanesischen Hartz4- Empfänger.

  26. Nein, Herr Prof. Stiegnitz!

    Ihre Sichtweise ist fundamental Falsch.

    Sie gehen vom humanistisch, christlich geprägten Menschenbild des Abendlandes aus. Sie meinen, sprachlich/politische Geistesbildung und religiöse Prägung seien zu trennen. Dies ist christlich-abendländisches Denken!

    Der mohammedanisch-morgenländische Kulturkreis sieht diese Differenzierung nicht vor. Der Koran ist alles – vielmehr alles ist aus dem Koran abzuleiten. Dies ist eine Realität, der sich vor dem Abendland der Gegenwart bereits andere Kulturen stellen mußten.

    Persien, Indien, Byzanz, Russland und Europa über Jahrhunderte hinweg – alle, aber auch alle die mit dem Schwert des Islam konfrontiert wurden, wateten durch Ströme von Blut, erlitten Versklavung und Ausrottung. Dies ist der Weg des Islam, der Djihad, die große Anstrengung.

    Kulturen, die dem Islam kompromisslos entgegentreten und traten haben überlebt, auch wenn sie wieder und wieder den Hass der Jünger des Wüstenpropheten erdulden müssen. Das hinduistische Indien, China, Thailand. Aber auch die USA fanden vor Ihrer Abhängigkeit von den Ölemiraten noch passende Antworten – General Pershing in Malaysia beispielsweise.

    Leute wie Sie, die diese existentielle Grundfrage des Abendlandes verneinen, und über die Methastasen der Gewalt philosophieren, versuchen ihre eigene Angst davor, das Ihre Urenkelin wohl Burka tragen wird, zu beruhigen, alles schönzufärben!

    Aber das wird nicht gelingen, weder Karl Martell, noch der Graf zu Salm hätten siegen können mit Ihrer Haltung!

    Ich teile daher lieber die der Kosaken:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Saporoger_Kosaken_schreiben_dem_t%C3%BCrkischen_Sultan_einen_Brief

    semper PI!

  27. Es ist für mich ganz einfach – und die einfachen Lösungen sind meist die besten:

    Wir leben hier seit dem WK II inzwischen einige Jahrzehnte in einer funktionierenden Demokratie – und diese kann nur „nachhaltig“ garantiert werden, wenn sich JEDER an die (bewährten) Gesetze hält – und zwar ausnahmslos!!! Dass sich dabei der Eine oder die Andere nicht voll „persönlich“ entfalten, oder gar mitunder missverstanden fühlt, ist in kauf zu nehmen!

    Die Ausführungen (und das Verständnis) des Prof. Stiegnitz gehen mir persönlich zu weit.

    Wer sich nicht an die demokratisch verankerten Gesetze hält, muss diesselben beim Übertreten dann halt auch deutlich zu spüren bekommen.
    Diese endlosen Diskussionen um Studien und Erkenntnisse – ich kann’s nicht mehr hören, weil – für mich – gefühlt wird dadurch nichts besser.

    Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.
    Aurelius Augustinus
    afrikanisch-römischer Philosoph und Kirchenlehrer (354-430)

  28. Erinnern Sie sich an den Schwarzen, der sich in einer Dessauer Zelle selber angezündet hat?
    Der Dienstschichtführer ist vor Gericht wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden.

    Nicht, wie die linke Szene beauptet, haben Polizisten den Gewalttäter angezündet, sondern er selber. Auch nicht die Fesselung und offensichtlich nicht vollständige Durchsuchung, bei der das Feuerzeug übersehen worden ist, waren die für die Verurteilung ausschlaggebenden Punkte. Bei dermaßen Gegenwehr, die Hand und Fußfeseln erfordern, kann ein kleines Feuerzeug durchaus auch übersehen werden.

    Jetzt kommt es aber!:
    Der für das Gericht entscheidende Punkt, war es, daß wegen Personalmangels kein Gewahrsamsdienst abgestellt werden konnte. Der Personalmangel ist chronisch und er wurde ohne persönlichen Protest des Schichtführers bei der Führung hingenommen. Man hat versucht mit den wenigen Kollegen klar zu kommen, die man hatte. Erst wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
    Unabhängig davon haben das Ereignis selber und die permanenten Angriffe der Linken das Leben seiner Familie zerstört!

    http://blaulicht-blog.net/?p=4260

    Weil ein Neger Suizid begangen hat, muß eine deutsche Kartoffel bestraft werden!
    Die haarsträubende innländerfeindliche Urteil wurde nicht im Mittelalter, sondern anno 2013 gefällt!

  29. Im Jahrzehnt zwischen 2001 und 2011 nahm die Zahl der Muslime von rund 340.000 auf 500.000 zu

    Beantworte gnädiger Herr uns (und sich) doch bitte einmal folgende Frage: WAS wollen soviele Türken in einem kulturell und religiös diametral anders geprägten Land mit einer Gesamtbevölkerung von 8,4 Millionen, das zwar als Industrienation, aber nicht als übermäßig reich bzw. einladend für Sozialstaatsschmarotzer gilt – WENN NICHT, als Fernziel, die totale islamische Eroberung und damit die Tilgung der Schmach von 1683???
    Sollte das Dorf Oberweiden (vgl. http://www.pi-news.net/2013/02/gezielte-turkeneinwanderung-in-osterr-dorf/) nicht Alarmsignal genug sein?!

    Im vorigen Sommer hat das Berliner Meinungsforschungsinstitut „Info“ 1000 in Deutschland lebende Türken befragt. Die Ergebnisse … sollten uns alle zum Nachdenken veranlassen

    Aus meiner Sicht wäre als die wichtigste Erkenntnis und politische Botschaft dieser Umfrage nachzutragen: Fast die Hälfte aller männlichen türkischen Jugendlichen träumt insgeheim davon, dass eines Tages die Türken (inkl. der eingebürgerten) in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

  30. ein friedliches Zusammenleben mit Menschen aus der islamischen Unterschicht, vielleicht sogar mit deren Elite (wenn es zuviele werden) ist auf längere Sicht schlechterdings unmöglich.
    Warum? Weil der islamisch sozialisierte Mensch sich nicht integrieren will und kann (der Koran verbietet es sogar).
    Von Assimilation will ich garnicht erst reden – die wäre zwar wünschenswert, aber wohl völlig illusorisch.
    Das ist das Problem, das ist die Realität – da beisst die Maus keinen Faden ab. Habe fertig!

  31. Ja in Österreich siehts nicht besser aus.
    Die Familienzusammenführung ist wirklich ein Problem. Da kommt dann eine Frau „Importbraut“ hierher und spricht kein deutsch. Die machen das doch mit voller Absicht. So haben sie die Gewähr, dass die Frau auch nicht verdorben ist und ihre Kultur verinnerlicht hat. Und dann gehts weiter. Ein Teufelskreis. Wer hier lebt in Deutschland oder da in Österreich oder überall in Europa hat sich an hiesige Sitten und Gebräuche zu halten. Und Knallfrösche haben nicht rumgeworfen zu werden, z.b. Sie müssen es lernen oder abreisen.

  32. #29 nicht die mama (17. Feb 2013 20:28)
    Jedes Volk hat das Recht darauf, in seinem Land, nach seinen Massstäben, mit seiner Mehrheitsbevölkerung zu leben und sich dagegen zu wehren, dass Gäste und “Einwanderer” das Land gegen den Willen der Einheimischen zu einer zweiten Türkei, Arabien, Afrika oder sonstwas umgestalten.

    Sehr richtig! Das muss man diesen EU-Durchgeknallten wie dieser hochgradig persönlichkeitsgestörten Malmström, deren Befehle die Merkel-Regierung und hiesige Behörden dienstbeflissen eins zu eins umsetzen, ganz klar und deutlich entgegenschleudern. Man muss ihnen die Grenzen ihres Völkervermischungswahns aufzeigen und ihnen ein klares „NJET!“ entgegenhalten. Wir brauchen keine hunderttausende junge Männer, die sich nur über Schalke, den BVB oder Bayern erhitzen, sondern solche, die aktiv dafür eintreten, dass genau das, was Sie hier postuliert haben, wieder geschieht. Bei der German Defence League sehe ich vernünftige Ansätze, doch es sind eben viel zu wenige. Der Primat muss in jedem europäischen Land eindeutig bei der autochthonen Bevölkerung liegen, deren Regeln für Einwanderer zu gelten haben.

  33. #34 freitag (17. Feb 2013 21:41)

    Der für das Gericht entscheidende Punkt, war es, daß wegen Personalmangels kein Gewahrsamsdienst abgestellt werden konnte.

    Das heisst, der Richter hält den Neger für unfähig, eigenverantwortlich zu leben und dass er einen Weissen Polizisten braucht, der in Kolonialherrenmanier auf den Neger aufpasst und ihm sagt, was gut für ihn ist.

    Klar, meine Auslegung mag provokant sein, das ist aber nicht die Frage.
    Die Frage ist: Ist diese Auslegung stichhhaltig oder nicht?

  34. Multi-Kulti-Blödsinn im Göttinger Tageblatt:

    http://forum.goettinger-tageblatt.de/newreply.php?do=newreply&noquote=1&t=451236

    Die Ausstellung informiert darüber, welchen Anteil Migranten an der regionalen Wirtschaftsleistung tragen.

    Ausgangspunkt der Ausstellung war eine Berufsbildungsmaßnahme für Teilnehmer mit Migrationshintergrund, die kürzlich abgeschlossen wurde und mit bis zu 90 Prozent Finanzmittel vom Europäischen Sozialfonds gefördert wurde.

    —–> Erst erzählen sie, dass Migranten zur Wirtschafstleistung beitragen würden und 2 Sätze weiter kosten Migranten wieder mal Geld…

  35. Heilloses Beschwichtigungsgeraunze, das sich abwechselnd-ostentativ vorwagt und wieder zurücknimmt, vorwagt, wieder zurücknimmt. Wie ein klösterreichischer Bademeister in Burka, der mit den Füßchen im Pool badet und andere zum Zeitvertreib neckisch mit „Tröpfchen“ bespritzt, um sie dann wieder reumütig abzuwischen. Habe gar keine Lust, auf diesen Quatsch mit einem einzigen Argument zu erwidern. Selten überflüssiger Blogeintrag.

  36. Der mit weitem Abstand beste Artikel, den ich bei PI bisher gelesen habe. Gerne mal wieder einen Beitrag von Herrn Stiegnitz!

  37. @ AlterSchwede (18. Feb 09:19)

    ProxTube oder Proxmate für Firefox bzw. Chrome.
    Bei mir läuft Stealthy unter Firefox (41 kB), mit dem ich YT’s schaue. Ansonsten nur OPERA.

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