Gericht muss sich mit dem Inhalt des Koran auseinandersetzen

Dänemark: Erster Imam wegen Billigung von Mord an Juden angeklagt

Von ALSTER | Zum allerersten Mal wird eine Person gemäß dem neuen dänischen „Imam-Gesetz“ vom Januar 2017 strafrechtlich verfolgt. Das Gesetz wurde beschlossen, nachdem etliche Hasspredigten  in der dänischen Doku-Reihe „Die Moscheen hinter dem Schleier“ von TV 2 enthüllt wurden. Im § 136 des Strafgesetzbuches heißt es:

Wer im Rahmen des Religionsunterrichts als Lehrer/Prediger ausdrücklich Handlungen im Sinne von § 237 [betrifft Totschlag und Mord] billigt, wird mit einer Geldstrafe oder Gefängnis bis zu 3 Jahren bestraft.

Der Kopenhagener Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro wurde im Mai 2017 wegen der Aufforderung zum Mord an Juden von der Jüdischen Gemeinschaft Dänemarks angezeigt, nachdem sie die Freitagspredigt des Imams per Video gesehen hatte. Die Moschee hatte die Predigt selbst auf Facebook und Youtube veröffentlicht. „Wir haben beschlossen, Imam Mundhir Abdallah nach seiner Predigt in der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro der Polizei zu melden. Wir glauben, dass das Video einen schlecht versteckten Aufruf zum Töten von Juden enthält,“ sagte Dan Rosenberg Asmussen damals.

Am Dienstagmorgen, 24. Juli, hat die Staatsanwaltschaft die Eröffnung des Strafverfahren gegen den Hassprediger  Mundhir Abdallah bekanntgegeben.  „Es geht um grobe Aussagen, und ich denke, es ist völlig richtig, dass das Gericht jetzt Gelegenheit hat, den Fall zu beurteilen“, sagte die Vize-Staatsanwältin Eva Rønne, die im Besitz des Videos mit der Predigt ist. „ Die Predigt besteht sowohl aus den eigenen Worten des Imams als auch aus einem Zitat aus dem Koran“, erklärt Eva Rønne, „es ist legal, aus religiösen Schriften wie dem Koran und der Bibel zu zitieren, aber es ist strafbar, wenn zum Beispiel darin das Töten einer Bevölkerungsgruppe gebilligt wird und gleichzeitig der Prediger diese Worte zu seinen eigenen macht. Es war schon immer illegal, das Töten einer Bevölkerungsgruppe zu akzeptieren, aber es ist neu, dass wir jetzt durch ein Gesetz Hassprediger ins Visier nehmen können und sie zu drei Jahre Gefängnis verurteilt werden können“, sagte die stellvertretende Staatsanwältin.

Der Imam wird auch nach dem Rassismus-Paragraph 266b des Strafgesetzbuches angeklagt. Das Strafverfahren muss im Kopenhagener Stadtrat als Gerichtsverfahren geführt werden, der Termin ist noch nicht angesetzt.

Dass die Predigt sowohl aus den Worten des Imams als auch aus einem Zitat aus dem Koran besteht, zeigt eine Übersetzung aus dem Arabischen des unabhängigen US-Instituts Memri: „[Bald wird es sein] ein Kalifat, das die Scharia Allahs einführen und die Sunna [islamische Lebensweise gleich Scharia] seines Propheten wiederbeleben wird, der den Jihad um Allahs Willen führen wird, der die islamische Nation nach ihrer Auflösung wieder vereinen wird, was die Al-Aqsa-Moschee vom Schmutz der Zionisten befreien wird, damit das Wort des Propheten Mohammed erfüllt wird“, soweit die eigenen Worte des  Hasspredigers Mundhir Abdallah, und dann zitiert er aus der Hadith (Bukhari V4 B52 N177):

Der Prophet Allahs sagte: Das Jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: ‚Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.‘

Die eigenen Worte Mundhir Abdallahs:

„Der rechtgeleitete Staat, der Allahs Scharia einführen wird, wird Allahs Diener vereinen, die islamische Nation wiederbeleben, den Jihad zu seinen Feinden führen, Jerusalem befreien und die jüdische Einheit zerreißen, diese koloniale Kreuzfahrerbasis – der rechtgeleitete Staat wird bald entstehen, wenn Allah will.“

Jedes Koran-Schulkind kann diese Hadith-Stelle zitieren – vielleicht auch Özil?

Das Corpus delicti-Video von Memri mit der Hasspredigt, die so sicher auch in fast allen Moscheen in Europa gehalten wird, mit englischen Untertiteln:




Dänemark: Antifa von Moslem-Gang angegriffen

Linksextremisten gehen bekanntlich europaweit in erster Linie gegen friedliche, demokratische und/ oder patriotisch zu verortende Demonstrationen oder Parteien mit eigens legitimierter Gewalt gegen Polizei und Bürger vor. Gerade wurde ein 95jähriger Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung in Mannheim attackiert und verletzt. In Dänemark arrangierte am Freitag letzter Woche die Sozialistische Jugendfront (Socialistisk Ungdomsfront Brønshøj-Vanløse) eine Demonstration in Kopenhagen, um ihre Solidarität mit den Kurden der YPG/YPJ zu zeigen, die in Syrien täglich gegen den IS kämpfen.

(Von Alster)

Die Demonstration ging vom Gammeltorv zum Folkets Park in Nørrebro. Es sollten unter anderem Reden vom Internationalen Forum und Fey-kurd gehalten werden. Als die Demonstration beim Folkets Park in Nørrebro angekommen war, tauchte plötzlich die Gruppe „Nørrebro-drenge“ (Nørrebro-Jungs) auf und umringten sie. Sie versuchten mit Gewalt, die weitere Demonstration zu verhindern und riefen: „Ihr dürft die Terroristen nicht unterstützen. Das sind Terroristen!“ Ein Demonstrant berichtete auf Nûdem.dk (kurdische Freie und kritische Stimme), dass mit den Angreifern nicht zu reden war. Aus Angst wurde die Demonstration beendet, da man befürchtete, dass sie Messer und ähnliche Dinge bei sich hatten.

Auf Facebook äußerten sich einige Kurden zur abrupt beendeten Demonstration:

Yilmaz Akbina: Und warum geschieht das?? Weil die kleinen Jungs in Nørrebro von den Imamen die Gehirne gewaschen kriegen!! Sie kennen den Unterschied von rechts und links nicht und unterstützen blind die Imame, die deutlich ISIS unterstützen. Wenn das Problem gelöst werden soll, muss man die radikalen Imame in ganz Dänemark zu fassen bekommen!!

Sefkan Yilmaz: Das ist nur zum lachen. Es überrascht mich nicht, dass sie sich so aufführen, daran ist nicht Neues, die meisten unterstützen IS und da sind viele von Nørrebro, die weggegangen sind, weil sie glauben, dass sie Märtyrer werden, wenn sie für den IS kämpfen. Ich hoffe, sie werden in der Hölle schmoren!

Johar El Patron: Feige Hunde, ihr dürft nie Furcht vor den ISIS Supportern zeigen. Anstatt abzubrechen, hättet ihr weitermachen müssen!! Das sind solche gehirngewaschene Hunde, diese Araber!! …

Auf der Seite der Sozialistischen Jugend klang das aber ganz anders. Es wurde über eine erfolgreiche Demonstration berichtet, das aprupte Ende wurde nicht erwähnt. Ihr Bericht endet so: Die Demonstration führte durch die Straßen von Kopenhagen und endete mit einem Unterstützer-Fest im Solidaritätshaus, wo um die 1000 Dänische Kronen eingesammelt wurden.

Nanu, warum verschweigt man das Verhalten der moslemischen Nørrebro-Jungs, mit denen die jungen Sozialisten doch gerne gemeinsam gegen Islamkritiker und andere „Rassisten“ vorgehen? „Ingen rassister på vores gader!“, „keine Rassisten auf unseren Straßen“, ist doch der gemeinsame Schlachtruf aller Linken und Moslems in ganz Skandinavien, mit denen jede friedliche Demonstration, etwa Pegida oder „For Frihed“, niedergebrüllt wird. Und jetzt dürfen sie nicht einmal für kurdische IS-Bekämpfer demonstrieren?




Schweden: Homoparade durch Moslem-Viertel

homoparade_schwedenDas wäre doch mal eine Gelegenheit für die Volker Becks und Conchita Wursts dieser Welt, ihren Mut zu zeigen und eine politische Botschaft zu senden: Aus dem Kreis der Schwedendemokraten ist eine Homoparade durch zwei durchislamisierte Viertel im Umland von Stockholm geplant, die bis zu 75% von Moslems bevölkert sind. Am kommenden Mittwoch wollen abenteuerlustige Homosympathisanten durch Tensta und Husby laufen.

Die schwedische Linke kreischt angesichts dieses Vorhabens naturgemäß von Rassismus und möchte die Sache gerne verbieten lassen, sowie die Macher wegen „Hassreden“ verurteilt sehen, auch viele schwedische Homos sind empört. Ob Bewohner der Viertel bereits nach iranischer Art Baukräne bereitstellen oder ob es doch eher einen warmen Empfang und Ringelpiez mit Anfassen geben wird, ist noch nicht bekannt. Die Vermutung liegt aber nahe, dass es heiß und bunt wird, denn auch blaue Augen sind schließlich Vielfalt, wenn es denn nur bei leichten Verletzungen bleibt.

Im dänischen Kopenhagen gab es bereits Homoparaden, die durch ein Viertel namens Nørrebro gingen, das lediglich zu 30% islamisiert ist. Die Folgen waren Steinwürfe auf die Homos, so dass diese ihre Route immer wieder geändert haben. In Istanbul hat man kürzlich ebenfalls schmerzhafte Erfahrungen im Spannungsfeld von brutalem Totalitarismus und sexueller Ausschweifung gemacht und es wäre wohl auch an der Zeit, eine solche Parade in Saudi-Arabien anzuregen, wo man noch echten Einsatz für die grundlegenden Rechte Homosexueller zeigen könnte. Doch wer will schon das für Homos noch sichere Europa verlassen, um Menschenrechte zu fordern, wo der Islam bereits die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen trifft, die ihre Sexualität ausleben.

Und während jene Homosexuelle in Europa, die dem Islam den roten Teppich ausrollen, diese Sexualität bis hin zur öffentlichen Zurschaustellung genüsslich zelebrieren, unsere Kinder frühsexualisieren wollen und als Minderheit (wie die Moslems auch) einer Mehrheit ihren Lebensstil aufzwingen wollen, sterben in islamischen Ländern ihre „Gesinnungsgenossen“. Was kümmert das schon einen Volker Beck? Schließlich ist die bunte Welt in Deutschland ja noch halbwegs in Ordnung, wenn man von diversen Attacken gegen Homos durch „Südländer“ und No-Go-Areas für Homosexuelle absieht. Noch kann man sie übersehen, wie so vieles, was man in diesem Land gerne übersieht, wenn es um die schleichende Islamisierung geht.




Dschihad in Kopenhagen – MP Thorning: „Das ist kein Kampf zwischen Islam und Westen“

kopenhagen_dschihadistDie Sozialdemokratin und Staatsministerin von Dänemark hat das gesagt, was ihre Kollegen vor ihr in Paris und bei jedem islamischen Terrorakt gesagt haben: „Das hier ist kein Kampf zwischen dem Islam und dem Westen. Es ist kein Kampf zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen.“ Das war wohl die gebriefte EU-Version, nachdem die Staatsministerin ihre Kollegen, u.a. Außenminister Steinmeier, SPD, sogar in Peru kontaktiert hatte; und es heißt wie gehabt: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Noch genauer: Der Islam ist missbraucht worden, und der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun.

(Von Alster)

Der 22-jährige Dschihadist Omar Abdel Hamid (kl.Foto) wohnte gleich neben dem Gemüsehändler (Onkel Ali) im muslimisch dicht bewohnten Stadtteil Nørrebro Kopenhagen (Foto).

Hier der genaue Ablauf des Tathergangs:

Der erste Angriff erfolgte am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr beim Kultur-Cafe Krudttønden 2-3 km vom Wohnort des Dschihadisten in Østerbro. Hier fand eine Veranstaltung des Lars Vilks-Komitees statt. Es ging um die Freiheit der Meinungsäußerung und wodurch sie heute bedroht ist.

Neben Lars Vilk, dem wohl der Anschlag galt, nahmen unter anderem der französische Botschafter und ein Mitglied der feministischen Femengruppe als Redner teil. Die Veranstaltung wurde bewacht, denn der Künstler Lars Vilks war schon oft bedroht worden und ist wie Salman Rushdie einer Fatwa wegen Beleidigung Mohammeds (Rondell Hund) ausgesetzt. Hier tötete der Dschihadist einen Zivilisten, einen Filmemacher und verletzte drei Polizisten, die sein Eindringen in das Cafe verhinderten. Der Täter entkam, indem er ein Auto kaperte. Den Polo ließ er wenig später stehen und rief sich ein Taxi, mit dem er sich zu seiner Wohnung bringen ließ.

Um 16.30 Uhr, verließ er mit anderer Jacke seine Wohnung und ging später zur Synagoge in der Krystalgade in der Kopenhagener Innenstadt. Inzwischen war die Wohnung des Dschihadisten durch die Taxifahrt und Video-Aufnahmen geortet worden. Sie wurde umstellt. In der Synagoge fand eine jüdische Konfirmationsfeier, die Bat Mitzvah-Feier mit ca. 80 Teilnehmern statt. Seit geraumer Zeit werden alle Synagogen bewacht. Zusätzlich zur Polizeibewachung ging ein jüdischer Wachmann seine Wachrunde. Dabei wurde er gegen 1.00 Uhr in den Kopf geschossen. Er verstarb kurze Zeit später (PI berichtete). Bei der folgenden zweiten Schießerei wurden zwei Polizisten verletzt. Auch hier gelang es dem Anhänger Mohammeds nicht, in die Synagoge einzudringen (nicht auszudenken…). Der Dschihadist flüchtete und wurde gegen 5.30 Uhr in der Nähe der Station Nørrebro, nicht weit von seiner Wohnung von der Polizei gestellt und während der dann dritten Schießerei getötet.

Somit war der Zusammenhang des islamischen Angriffs mit der Veranstaltung zur Meinungsfreiheit und der Synagoge klar. Zunächst geht man von einem Täter aus (der der Polizei übrigens bekannt ist), untersucht aber weiter das Umfeld.

Um 10.30 Uhr am Sonntag fand die Pressekonferenz der Staatsministerin Thorning-Schmidt statt. Dazu hier wesentliche Ausschnitte:

„Wir haben als Nation einige Stunden durchlebt, die wir nie vergessen werden. Wir haben den häßlichen Geschmack von Angst und Ohnmacht geschmeckt, den uns die Terroristen gerne als Kostprobe zukommen ließen. Aber wir haben auch die Antwort.

Es ist Zeit für Zusammenhalt in Dänemark. Die kommenden Tage werden hart, wir müssen verstehen, was uns geschehen ist … Wir wollen denken und sprechen, wie wir wollen. Aber es gibt eine Antwort, die wir bereits heute geben können. Wir werden unsere Demokratie verteidigen. Und wir werden zu jeder Zeit Dänemark verteidigen. Wenn man gnadenlos Kugeln gegen eine Diskussionsveranstaltung und gegen die jüdische Gemeinde in Dänemark feuert, dann greift man unsere gesamte Demokratie an. Ganz Dänemark und alle Dänen.

Wir wissen, es gibt Menschen, die Ländern wie Dänemark Böses wollen. Sie wollen unsere Redefreiheit knechten, unsere Liberalität und unsere religiöse Gleichwertigkeit. Das hier ist kein Kampf zwischen Islam und dem Westen. Es ist kein Kampf zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Es ist der Kampf zwischen der Freiheit des Einzelnen und einer dunklen Ideologie“.

Auf Fragen der Presse betonte sie, dass man das Motiv des Täters nicht kenne, und dass man verstehen müsse, was angegriffen wurde. „Wir müssen zusammenstehen, an unsere Werte glauben und auf uns aufpassen“, meinte sie und wiederholte: „Wir sind nicht im Kampf mit dem Islam im Westen!“

Sie weiß also nichts, aber sie schließt den Islam als Ursache aus. Genauso wie uns das ins Hirn gehämmert werden soll.

(Übersetzung aus dem Dänischen von Alster)

Hier ein kurzer interessanter Hintergrundbericht zur Situation in Dänemark:




Dänemark: Moscheeeinweihung ohne Prominenz

Die schlechte Nachricht zuerst: Es hat wieder eine Beton-Islam-Landnahme im einstmals jüdisch/christlichen Abendland stattgefunden. In diesem Fall wird die erste Großmoschee in Dänemark eingeweiht. Die Koran-Kaserne mit Minarett und Kuppel wurde im bereicherten Stadtteil Nørrebro von Kopenhagen gebaut. Während aber bei uns größtmögliche Prominenz zu Unterwerfungs-Partys bei Moscheeeröffnungen eintrifft, kommt nun die gute Nachricht, auf die man in Europa aufbauen sollte, bis dahin, dass man nicht nur keine Genehmigungen zum Moscheebau mehr erteilt, sondern die vorhandenen Brutstätten der Gewalt-Korangläubigen sukzessive abbaut (man darf ja mal träumen!).

(Von Alster)

Was Berlingste Tidende (BT) berichtet, gibt Anlass zur Hoffnung:

Das eingeladene offizielle Dänemark wird nicht dabei sein. Weder Kopenhagens Bischof, Repräsentanten des Königshauses, der OB von Kopenhagen oder die Parteivorsitzenden der Parteien im Folketing/Parlament werden zur Eröffnung kommen.

Die meisten sagen, dass sie anderweitige Verpflichtungen haben, während Volksvertreter mit Rückgrat ihre Absage damit begründen, dass sie nicht mit einer Moschee in Verbindung gebracht werden wollen, die mit 150 Mill. Kronen vom Ölstaat Katar finanziert wurde.

Weitere Aussagen lassen sogar darauf schließen, dass man allmählich Kenntnis von der Ideologie Islam hat.

Das gilt u.a. für den Vorsitzenden der Partei Liberale Allianz, Anders Samuelsen (LA): „Ich kann einfach die Finanzierung und alles Mögliche dahinter nicht durchschauen und ich will nicht riskieren, etwas Dummes zu billigen.“

Kristian Thulesen Dahl (Foto li.) von der Dansk Folkeparti, DF (Dänische Volkspartei) befürchtet, dass die Moschee zur Festigung der Parallelgesellschaft beitragen wird, und darüber hinaus macht er sich Sorgen, was das ultrakonservative Katar als Gegenleistung für die Investition erwartet. „Sie werden wahrscheinlich direkten oder indirekten Einfluss auf die Moschee verlangen“, sagt er.

Die Sprecherin der rechtsliberalen Partei Venstre weist darauf hin, dass der „Dansk Islamisk Råd“ (Islamrat Dänemarks), der die Großmoschee mit dem dazugehörigen Kulturzentrum betreibt, mit der islamistischen Organisation der Muslimbruderschaft in Verbindung gebracht wird.

„Ich kann mir nicht vorstellen, an so einen Ort zu gehen, und ich muss sagen, dass ich mir große Sorgen über die Inhalte mache, die hinter den Mauern dieser Moschee verbreitet werden. Ich kann nur hoffen, dass PET (dänischer Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst) und andere beobachten werden, was da vorgeht“, sagt Inger Støjberg.

Mohamed al Maimouni, der Sprecher des Islamrats Dänemarks, ärgert sich über die konsequenten Absagen der Top-Politiker: „Es ist schade, dass die dänischen Politiker an diesem freudigen Tag der Muslime nicht erscheinen wollen, die ein Teil dieser Gesellschaft sind und positiv zu ihr beitragen. Das ist eine sehr negative Indikation, die man einem Teil der Gesellschaft hat zukommen lassen“, sagt er. Er fügt jedoch hinzu, dass er vollstes Verständnis dafür hat, wenn einige der Eingeladenen unaufschiebbare Verabredungen im Kalender haben.

Wie wir wissen, sind insbesondere linke Bürgermeister oft eine islamophile Spezies. Immerhin geht dieser OB nicht zur Einweihung, aber:

Kopenhagens Oberbürgermeister Frank Jensen (Sozialdemokraten, S, z.Zt. Regierungspartei) bedauert, dass er nicht kommen kann, aber in einem schriftlichen Kommentar beglückwünscht er die Muslime zu ihrer neuen Moschee: „Kopenhagen ist eine multikulturelle Stadt, und wir müssen einander respektieren. Darum soll es selbstverständlich auch den Raum geben, wo Muslime ihre Religion gut betreiben können, genauso gut, wie Christen und Juden es können.“

In diesem Zusammenhang sollte man erwähnen, dass sich die Rechtsliberalen, Venstre, in den aktuellen Umfragen mit der Dänischen Volkspartei, DF, einen Wettlauf liefern, wer die größte Partei im Land ist. Wenn heute Wahl wäre, würden diese beiden Parteien höchstwahrscheinlich die Majorität besitzen, die jetzige sozialdemokratische Regierung ablösen und zusammen regieren.

Der Vorsitzende von Venstre, Lars Løkke Rasmussen (Foto re.), hat am letzten Wochenende auf einem populären dänischen Jahrestreffen auf Bornholm in einer Rede Richtlinien für eine veränderte Einwanderungspolitik angesprochen. Er will die Einwanderer stoppen, die nicht bereit sind, einen Beitrag zur dänischen Gesellschaft zu leisten. Für die DF ist das das Mindeste, und Grenzkontrollen werden ganz sicher wieder eingeführt werden. Die nächste Wahl in Dänemark findet 2015 statt.

(Alle Übersetzungen aus dem Dänischen von Alster)




Juden wieder mit gelben Sternen markiert

In Kopenhagener Stadtteil Nørrebro, der seit längerem fest in muslimischer Hand ist, müssen Juden ihren Glauben verbergen, um nicht verfolgt zu werden. Norwegischen Schülern werden gelbe Sterne auf den Rücken geklebt, ohne dass die Lehrer eingreifen. Aus dem bereicherten schwedischen Malmö sind viele jüdische Familien bereits geflohen (PI berichtete).

In ganz Skandinavien hat die Judenverfolgung durch „Personen aus dem nahen Osten“ enorm zugenommen. Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Die Angriffe eskalierten im Vorjahr, als 200 jüdische Demonstranten während des Gaza-Krieges eine Kundgebung für Frieden und Mitleid mit den zivilen Opfern beider Seiten hielten und von einer viel größeren Gruppe palästinensischer Gegendemonstranten mit Steinen, Flaschen und Molotowcocktails vom Platz gehetzt wurden. (Malmös Bürgermeister) Reepalu forderte daraufhin die jüdische Gemeinde auf, sie solle sich lieber von Israels Übergriffen distanzieren. Später wurde der jüdische Friedhof geschändet, Gemeindemitglieder von Maskierten überfallen, kleine Kinder beschimpft. Einem jüdischen Schüler drohten Mitschüler, man werde ihn „halal-schlachten“.

Im norwegischen Fernsehen berichteten Lehrer und Eltern, wie der Unterricht über den Holocaust boykottiert werde und Aussagen wie „Die Juden standen hinter dem 11. September“ unwidersprochen blieben. Als ein Schüler klagte, dass er mit dem Tod bedroht werde, weil er ein „Judenschwein“ sei, wies ihn der Lehrer mit dem Hinweis ab, dass so etwas allen passieren könne.

Ja, klaaar, wir werden alle täglich als „Judenschweine“ beschimpft, mit dem Tod bedroht und halal-geschlachtet… Die nicht eingreifenden Pädagogen nähren wohl eher ihre eigenen gärenden antijüdischen Ressentiments und stützen sich erhaben auf die „Akzeptanz kultureller Unterschiede“ und ihre „Toleranz“. Das ist eben die Kultur und die Herzlichkeit der „Personen aus dem Nahen Osten“. Das müssen wir akzeptieren, sonst sind wir politisch-inkorrekte Extremisten.

Besser das als heimliche Judenhasser, die sich die Hände in der Unschuld der Political Correctness waschen und die Juden den „Personen aus dem Nahen Osten“ als Freiwild vorwerfen.

Video zum Thema:

(Spürnase: Daniel Katz)




Fakten zur Islamisierung Dänemarks

Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.

(Teil 2 des Essays von Michael Mannheimer „Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas“)

Doch in den 90er-Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.

Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, dass sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten – dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen – nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.

Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges (islamische Bezeichnung von Ländern, die sich noch in der Hand „Ungläubiger“ befinden) an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.

Allgemeine Fakten

Wie viele andere westlichen Staaten haben auch die Dänen Randale-Probleme mit muslimischen Migranten. Und dies nicht erst seit der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Jyllands-Posten im September 2005. Bereits im November 1999 randalierten unter den Augen tatenlos zusehender Polizisten mehrere Dutzend Jugendliche im von überwiegend Muslimen bewohnten Stadtteil Noerrebro. Die Muslime schlugen rund 100 Schaufensterscheiben ein, setzten Autos in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen. Die Randale stand laut Polizeibericht im Zusammenhang mit einer richterlichen Entscheidung, einen kriminellen Dänen türkischer Abstammung abzuschieben. Ercan Cicek, so dessen Name, sollte nach Verbüßung einer dreijährigen Haftstrafe in die Türkei ausgewiesen werden. Wir erinnern uns an die beiden jüngsten Muslimtumulte in Frankreich, die ebenfalls im Zusammenhang mit kriminellen Muslimen standen und bei denen Tausende Autos angezündet und zerstört, öffentliche Busse mit Brandsätzen beworfen und auf Polizisten mit Schrotgewehren geschossen wurden. Die Botschaft der Muslime nicht nur in Dänemark und Frankreich ist klar: Wir sind die zukünftigen Herren im Land!

Im Zuge der wochenlangen wütenden Muslimproteste nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen durch die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten (Resultat der Aufstände: 140 Tote und über 800 Verletzte weltweit) wurde Dänemark auch von westlichen Regierungen kritisiert. Sean McCormack, der Sprecher des US-Außenministeriums sowie der britische Außenminister Jack Straw bezeichneten die Karikaturen als „beleidigend“. Zu jeder Demokratie gehöre

„neben der Meinungsfreiheit auch Aspekte wie die Förderung von Verständnis und der Respekt von Minderheitenrechten“.

McCormack meinte mit seiner Kritik die muslimische Minderheit in Dänemark, die von den Dänen angeblich unterdrückt würde. Seit jeher rühmen Muslime ihre angeblichen Toleranz religiösen Minderheiten gegenüber. So beschreibt etwa Murat Hofmann, deutscher Islam-Konvertit, studierter Jurist, Ex-Diplomat und Autor zahlreicher Bücher über den Islam, das islamische Minderheitenrecht als

„das liberalste Statut für Andersgläubige, das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat.“ (1)

Einer der vielen Mythen über den Islam, die einer näheren Überprüfung nicht standhalten. Schauen wir uns an einem Beispiel in Dänemark an, wie der Islam mit nicht-muslimischen Minderheiten verfährt.

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit (2), nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von nach Grönland zugewanderten Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert. Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Grönland

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an.

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen. Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten.

„Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“

Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas (3), bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark. Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag, den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. (4) Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam, der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt. Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht.

Detaillierte Faktenlage

In der Folge werden einige Nachrichten aus Dänemark dargestellt, insoweit diese mit muslimischen Migranten in Verbindung stehen.

1. HOHE SOZIALKOSTEN FÜR MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Einwanderung direkt in die dänischen Sozialsysteme

Entgegen den steten und anderslautenden Behauptungen der Politik verursacht auch die Einwanderung in Dänemark weit mehr Kosten, als es den Bürgern mitgeteilt wird. Ein dänischer thinktank schätzt diese auf bis zu 50 Milliarden Kronen (ca. 6,7 Mrd. Euro) pro Jahr. Die Studie erwähnt ferner, dass durch einen sofortigen Stopp der (insbesondere muslimischen) Einwanderung Dänemark riesige Summen einsparen könnte. Einer weiteren Studie zufolge fehlt jedem zweiten Zuwanderer sogar die Qualifikation für die niedersten Tätigkeiten – insbesondere den Einwanderern aus der islamischen Welt. Wie in vielen anderen europäischen Ländern findet auch in Dänemark eine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme der betreffenden Länder statt. Medien berichten politisch und islamisch korrekt kaum darüber. (5)

· Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 % der Bevölkerung, erhalten aber über 40 % der Sozialausgaben.

· Der durchschnittliche Pro-Kopf-Beitrag der Immigranten in Dänemark, von denen 80 Prozent aus islamischen Ländern stammen, zu Steuern und Bruttosozialprodukt liegt 41 Prozent unter dem der Dänen.

2. EXTREM HOHE KRIMINALITÄTSRATE VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· 70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen

Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel „Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen.“ Sein Fazit: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“.

Hier ein Auszug aus einem Interview mit Nicolai Sennels:

„Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule – dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben – Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.

Das Buch sollte Folgen haben. Nicolai Sennels:

„Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zu Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.“

· Verhältnisse in Deutschland identisch

Zum nahezu identischen Ergebnis kommt bereits Ende 2002 der international bekannte deutsche Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem taz-Interview für die in Deutschland lebenden Muslime:

„Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar.“

Die Statistiken geben Wehler Recht: Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern in Deutschland ist mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung. Bei ausländischen Jugendlichen lag sie sogar bei 12 Prozent. Rund 30 Prozent aller Morde, Vergewaltigungen und Raubdelikte werden von Ausländern begangen – Sie stellen allerdings lediglich rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländerfamilien – in Berlin z. B. ist nur jeder fünfte „Nachwuchs-Verbrecher“ aus Deutschland. Was die Regierenden Berlins jedoch verschweigen ist das tatsächliche Ausmaß der Tatbeteiligung von Ausländern in Deutschlands Hauptstadt. Denn dort sind mittlerweile mehr als 80 Prozent aller Straftäter Berlins „nichtdeutscher Herkunft“.

· Terror auf den Straßen: Immer mehr Dänen fliehen aus ihren Städten

Ob Dänemark, Frankreich, Norwegen, Schweden oder Holland: überall gleichen sich die Bilder von Straßenschlachten zwischen muslimischen Einwanderern mit der Polizei. So berichten dänische Zeitungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in fast allen größeren Städten des Landes, insbesondere in Kopenhagen und Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Die Medien berichten auch davon, wie einheimische Dänen seitens der muslimischen Einwanderer zunehmend bedroht und tyrannisiert würden. Ganze Stadtviertel würden mittlerweile zu quasi-islamischen Territorien und damit zu No-go-Areas für die eingeborenen Dänen erklärt. Dies sei nun „ihre Stadt“, so junge Muslime bei einer Wochenend-Randale in Aarhus. Ähnliche Aussagen kennt man aus Holland, Belgien, England, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich. Dänische Polizisten berichten, wie sie von muslimischen Einwanderern beschimpft und bespuckt würden. Politisch korrekt verschweigen die übrigen Medien Europas diese unfassbaren Zustände und belügen damit ihre Leser über die wahren Verhältnisse in ihren Ländern..

· Drastischer Verfall städtischer Immobilienpreise

Mittlerweile sind die Immobilienpreise in fast allen größeren dänischen Städten drastisch gefallen – während sie auf dem Lande zur gleichen Zeit in die Höhe schnellten. Der Grund: wer immer es sich als Däne leisten kann, flieht aus den Großstädten und sucht sich ein ruhigeres, aber vor allem friedlicheres Plätzchen auf dem Lande. Dort sind die Muslime – noch – zahlenmäßig so gering vertreten, dass von der ansonsten nahezu täglichen Randale wie in den Großstädten wenig zu spüren ist. Denn in den Großstädten herrscht längst Krieg. Erst vor kurzem deklarierte die Copenhagen Post die dänische Hauptstadt als Kriegsgebiet („war zone“).

· Massenvergewaltigungen als neues und in Dänemark bislang unbekanntes Phänomen

Muslime stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein politisch besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht-muslimisch (christlich) sind. Aus Angst vor politischen Unruhen wird auch dies von den meisten Medien verschwiegen. Ähnliche Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden. (6) Was Massenvergewaltigung nicht-muslimischer Frauen anbelangt, herrschen in Schweden und Norwegen nahezu identische Verhältnisse.

3. CHRISTEN- UND JUDENVERFOLGUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Aarhuser Kirche zahlt Schutzgeld

Seit dem Sommer 2008 hat die Kirche der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus etwas Ruhe gewonnen. Nachdem muslimische Randalierer – insbesondere im multikulturellen Schwerpunkt Gellerup, einem Aarhuser Vorort – immer öfter Christen tyrannisierten, bezahlt die Kirche mittlerweile muslimische „Bodyguards“, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg von und zu ihren Fahrzeugen beschützen sollen. Bis jetzt ist diese Maßnahme ein voller Erfolg. Und die Kirche verbucht ihre Schutzgeldzahlungen als multikulturellen Integrationserfolg.

· Araber wollte Juden ermorden, um das Ansehen von Muslimen zu verbessern

Was sich wie ein schlechter Witz anhört, war tödlich ernst gemeint: der libanonstämmige dänische Muslim Wissam Freijeh, 27 Jahre, versuchte anfangs des Jahres 2009 in der dänischen Ortschaft Odense, zwei Juden am helllichten Tag zu ermorden. In einer Ladenstraße schoss er mehrfach auf die beiden Juden, die seinen Mordversuch glücklicherweise überlebten und sich in einer Spezialklinik von ihren Verletzungen kurieren. Mittlerweile haben dänische Zeitungen u.a. folgende Informationen über ihren kriminellen Mitbürger herausgefunden: Bereits 2004 wurde er von einer dänischen Zeitung mit den Worten zitiert, er wolle das „Ansehen von Zuwanderern in Dänemark verbessern.“ Dies empfinde er als seine wichtigste Aufgabe. Außerdem müssten Frauen, so der Libanese, die ihren Mann verlassen, nach den Gesetzen des Islam getötet werden. Im Zuge der Beinahe-Tötung der beiden Juden erfanden findige Journalisten nun den Begriff vom „Sudden-Jihad-Syndrom“: dem plötzlichen Bedürfnis eines Muslimen, einen „Ungläubigen“ zu töten.

· Dänische Juden benötigen Polizeischutz

Muslimische Gewalt bedroht Dänemarks rund 6.000 Juden, die sich zunehmend auf Polizeischutz verlassen müssen. Anti-Israel-Märsche sind in antijüdische Straßenschlachten ausgeartet. Eine Organisation namens Hizb-ut-Tahrir ruft offen Muslime auf „alle Juden zu töten… wo immer ihr sie findet.“ (7)

· Jüdische Schüler müssen die Schulen wechseln, weil sie von Muslimen gequält werden

Im August 2001 hat der Schuldirektor der Rådmandsgade School in Kopenhagen-Norrebro (Dänemark) jüdischen Kindern nahegelegt, eine andere Schule zu besuchen, weil er für deren Sicherheit nicht mehr garantieren könne. Jüdische Kinder waren vorher von den vorwiegend muslimischen Schülern zum Teil schwer misshandelt worden.

4. INTEGRATIONSVERWEIGERUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Muslime bleiben immer mehr unter sich

Mit wachsender Zahl muslimischer Zuwanderer nimmt deren Abschottung von der einheimischen dänischen Bevölkerung immer weiter zu. Muslime, so haben alle Umfragen und Statistiken gezeigt, wünschen sich immer weniger eine Mischung mit eingeborenen Dänen. Eine jüngere Umfrage fand heraus, dass nur fünf Prozent der jungen muslimischen Immigranten bereit wären, eine Dänin zu heiraten. (8)

· Dänemark: Moslem-Schule quält und schlägt Schüler

Auch in Odense, der mit 190.000 Einwohnern viertgrößten Stadt Dänemarks, leben zahlreiche Muslime – viele davon aus Somalia stammend. Für deren Kinder gibt es eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Eine Schule besonderer Art jedoch: denn hier herrscht offenbar nicht dänisches, sondern somalisches Recht. Antworten die Kinder nämlich zu langsam auf die Fragen der Lehrer oder ist die Antwort falsch, werden sie wie in ihrer islamischen Heimat öffentlich gedemütigt und geschlagen: mit einem Stock auf die Finger, und manchmal auch offen ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befasst sich nun die Polizei. Schulleiter Muhammed Farah war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter… (9)

· Zwangsehen und „Ehren“morde auch in Dänemark

Erzwungene Ehen – in Dänemark neu geborene Töchter männlichen Vettern im Heimatland zu versprechen, sie dann zur Heirat zu zwingen, manchmal unter Androhung des Todes – sind in Dänemark ebenso ein Problem wie in allen anderen europäischen Ländern, in denen Muslime leben. (10)

· Dänemark kapituliert vor seinen Muslimen

Nachfolgend ein Auszug aus New York Post vom 27. August 2002:

Nachdem es im Januar 2008 in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten dänischer Städte schwere Unruhen gegeben hatte, im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro junge Moslems Schulen und Wohnhäuser, Fahrzeuge und Müllcontainer angezündet sowie Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter angegriffen hatten, suchten die zuständigen Sicherheitsbehörden nach den Ursachen. Die Jugendlichen hatten keinen Grund für die Ausschreitungen. Von den Medien gefragt, was sie sich denn wünschten, um ihre gewalttätigen Ausschreitungen einzustellen, forderten sie die Polizei auf, Einwanderer nicht mehr beim Rauschgifthandel oder beim Tragen von illegalen Waffen zu kontrollieren. Es dürfe keine Verdachtskontrollen in »ihren« Wohnvierteln mehr geben. Darauf reagierte die dänische Polizei noch im Januar 2008 – und untersagte die Verdachtskontrollen in den Kopenhagener Einwanderervierteln, die wie Blågårds Plads und Folkets Park eine Hochburg orientalischer Rauschgifthändler sind. Die schriftliche Anweisung der Polizeiführung wurde allerdings auch dem Fernsehsender TV-2 News zugespielt, der unter der Schlagzeile »Polizei ändert Taktik« über den Rückzieher der Polizei aus den Migranten-Stadtteilen berichtete. Darüber hinaus dürfen nun auch keine Mannschaftsfahrzeuge der Polizei mehr in die Einwandererviertel fahren, weil der Anblick der Sicherheitskräfte die eingewanderten Mitbürger zu neuen Ausschreitungen provozieren könnte. Für die Sicherheit sollen in den Einwanderervierteln künftig nur noch die örtlichen Polizeistationen zuständig sein. (11)

5. TERROR-ANSCHLÄGE UND TERROR-UNTERSTÜTZUNG VON MUSLIMEN

· Dänische Parlamentskandidatin der Grünen ruft zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten auf

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder amerikanischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische (etwa in Uiguristan) bzw. amerikanische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss. Nachdem sie als Sozialarbeiterin und Familienberaterin arbeitete, wurde sie 2005 als Stellvertreterin für die linksalternative Enhedslisten in den Stadtrat von Odense gewählt. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ und als „kulturelle Bereicherung“. Nun rief sie öffentlich zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Deutsche und andere europäische Zeitungen haben diesen Aufruf der erfolgreich integrierten „Dänin“ weitestgehend verschwiegen.

Nachdem sie ihren Mord-Aufruf an dänischen Soldaten in mehreren darauffolgenden Interviews bekräftigt hatte, schien Abdol-Hamid als Spitzenkandidatin der Grünen nicht länger haltbar. Doch das Gegenteil trat ein. Die Grünen setzten sogar verstärkt auf ihre mittlerweile berühmte Genossin, die zwischenzeitlich ohne unnötige Hemmungen in aller Öffentlichkeit für den Islam wirbt.

· 30 000 Dollar Kopfgeld für jeden getöteten Dänen ausgelobt

30000 Dollar Belohnung hat eine muslimische Gruppe in Dänemark jedem geboten, der einen Juden in Dänemark tötet. (12)

· Marokkanisch-stämmiger Hip-Hop-Sänger fordert inhaftierten Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf

Isam Bachiri ist ein in Kopenhagen geborener Marokkaner. Er ist Sänger der 1997 in Dänemark gegründeten Hip-Hop-Band „Outlandish“. Wie dänische Medien berichteten, unterstützt Bachiri einen in Dänemark inhaftierten 19-jährigen muslimischen Terrorverdächtigen mit Geld, Kleidung und ideologischer Unterstützung. In mehreren an den Inhaftierten geschriebenen Briefen forderte er den Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf.

6. AUCH IN DÄNEMARK WOLLEN MUSLIME AN DIE MACHT

· Kopenhagen: Mordversuch an Islamkritikern

Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, wollte SIAD, eine dänische islamkritische Organisation, gegen die zunehmende Islamisierung Europas in Kopenhagen demonstrieren. Vor Beginn der Demonstration wurden einige der Demonstranten jedoch aus dem Nichts in erkennbarer Tötungsabsicht von mit Eisenstangen bewaffneten Muslimen angegriffen und schwer verletzt. Weder dänische noch deutsche Medien berichteten über diesen dokumentierten Vorfall.

· Mord bei Konversion zum Christentum

Auch in Dänemark müssen Muslime, die zum Christentum konvertieren, um ihr Leben fürchten. So erging es einer in Dänemark lebenden Kurdin, die mehrere Todesdrohungen erhielt, nachdem sie öffentlich erklärt hatte, warum sie den Islam verlassen hat und sich zum Christentum zuwandte. Seit ihrer öffentlichen Erklärung hat sich die Frau versteckt, da sie um ihre Leben fürchten muss. (13) Morde und Morddrohungen sind seit jeher ein erfolgreiches Mittel des Islam, seine umma zusammenzuhalten und einer möglichen inneren Kritik und Auflösung entgegenzuwirken. Terror nach innen und nach außen – dies sind untrügliche Kennzeichen der Religion mit der Lizenz zum Töten, auch „Friedensreligion“ genannt.

· Islamisches Dänemark als Ziel

Muslimische Führer erklären offen die Einführung des islamischen Rechts – die Scharia – als ihr Ziel, sobald Dänemarks muslimische Bevölkerung weit genug angewachsen ist – was in nicht allzu ferner Zukunft liegt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, schätzt ein Soziologe, wird in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Muslim sein. (14)

© Juli 2009 by Michael Mannheimer

» Teil 3 demnächst hier auf PI…

Fußnoten:
1: Murad Hofmann in: „Wir müssen durch Parteieintritt – in alle wirklich demokratisch gesinnten Parteien – dazu beitragen, dass die Parteiprogramme islamkonformer werden.“ Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland, 30. August 2004.
2: Die Kalaallit sind die grönländische Untergruppe der Volksgruppe der Inuit. Die Nachfahren der Kalaallit werden heute als Grönländer bezeichnet, ihre Sprache als Kalaallisut (wie Grönländer sprechen) oder auch Grönländisch. Kalaallit (Einzahl: Kalaaleq) bedeutet auf Grönländisch entgegen landläufiger Meinung (und wie in vielen Reiseführern zu lesen ist) nicht Menschen, sondern Grönländer. Daher stammt auch der Name Grönlands, Kalaallit Nunaat (Land der Grönländer). Die native Bevölkerung bezeichnet sich selbst als Inuit (Einzahl: Inuk), Menschen. (zitiert nach Wikipedia)
3: Süddeutsche Zeitung, „Hetzer unter sich“ 22. September 2008.
4: „Die Fakten in Zahlen: Allein in den letzten fünfzig Jahren ist die Zahl der Christen und Juden im Nahen Osten – verfolgungsbedingt – um über 95 Prozent gefallen. Während also die christlich-jüdischen Urgebiete, in denen beide Religionen jahrhundertelang vor dem Beginn des Islam gelebt haben und dort auch praktiziert wurden, nahezu christen- und judenfrei terrorisiert wurden, wird das christliche Europa immer islamischer. Die tatsächliche Zahl der Christen und Juden, die ihre angestammten Gebiete im Nahen Osten verlassen mussten, dürfte jedoch noch höher liegen. Dazu der SPIEGEL: „Es gibt keine zuverlässigen Zahlen über de Größe der christlichen Minderheiten im Nahen Osten, zum Teil, weil gar keine Statistiken vorliegen, zum Teil, weil es politisch zu brisant wäre, welche anzufertigen.“ In Wahrheit wurden Christen noch niemals in ihrer Geschichte so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Alle drei Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ – mehr als 200 Millionen weltweit – ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. In einer Fernsehdokumentation von PHOENIX zum Thema „Verfolgte Christen“ heißt es: „In vielen islamischen Ländern leben Christen gefährlich. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit steht hier nur auf dem Papier.“ Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 sind Christen die weltweit die mit Abstand meistverfolgte Religion.
„Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“ lautet das vernichtende Urteil von OpenDoors zur Menschenrechtssituation der Christen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich.: In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus.“
Auszug aus Michael Mannheimers Essay: „Weltweite Christenverfolgungen durch den Islam“.
5: Snaphanen – noter om Danmark & Sverige, torsdag, december 01, 2005 Velfærdskommisionen foreslår indvandrerstop.
6: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
7: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
8: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
9: DR Nyheder/Indland, 24. Januar 2008.
10: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
11: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
12: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
13: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
14: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.




Kopenhagen: „Hells Angels“ gegen Muslime

Zum Bandenkrieg zwischen dänischen Motorrad-Gangs und jugendlichen Migranten im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro kommen jetzt auch in der deutschen Presse weitere Einzelheiten ans Licht. Bei den jugendlichen Migranten, die Kurierdienste überfallen und so alte Menschen vom Essen abhalten, handelt es sich rein zufällig um Muslime, die auf dänische „Hells Angels“ gestoßen sind.

Es gab in dem offenbar schon seit letztem Sommer andauernden Krieg auf Kopenhagens Straßen bereits mehrere Tote und Verletzte.

Die Polizei wirkt zur Erbitterung der Bürger völlig hilflos. Die Aufklärungsquote geht gegen null; alle verhörten Bandenmitglieder bestreiten alles oder schweigen gänzlich. In Noerrebro sind nachts lokale „Selbstschutzgruppen“ von Einwanderern unterwegs. Der Bandenkrieg bekommt mehr und mehr rassistische Dimensionen. Ermittler und Sozialbehörden sehen einen Zusammenhang mit dem Einschreiten der Polizei gegen den Rauschgifthandel in der Freistatt „Christiania“: Seither habe sich der Handel über die ganze Stadt ausgebreitet, und nun tobe um die lukrativsten Märkte ein erbitterter Kampf zwischen den „Hells Angels“ und rivalisierenden Banden jugendlicher Einwanderer. Seit August 2008, als vor einer Pizzeria 25 Schüsse auf eine Einwanderergruppe abgegeben wurden, in der der 19 Jahre alte Osman Nuri Dogan getötet wurde, kam es in Kopenhagen zu 62 Schießereien. Vier Tote hat es bisher gegeben. Ende Januar hätte es beinahe den stellvertretenden „Sprecher“ der „Hells Angels“ erwischt, als auf ihn durch die Scheiben einer Saftbar geschossen wurde. Er entkam verletzt. Aber es hätte auch Unbeteiligte treffen können, ähnlich wie bei einer Schießerei am Blaagardsplatz, als beinahe Kinder in einem Gymnastiksaal von Schüssen getroffen worden wären.

Den dänischen Politikern wird langsam bewusst, dass dem Terror durch die „Einwanderergruppen“, die wie der Name „Osman Nuri Dogan“ schließen lässt, aus islamischem Migrationshintergrund stammen, Einhalt geboten werden muss. Solange es beim Reden bleibt, nehmen die sich als Widerstandskämpfer sehenden „Hells Angels“-Wikinger die Angelegenheit selbst unter die Räder.

(Spürnasen: Rüdiger W., Waldnachtschatten und Sunsamu)




Gang-Terror: Kein „Essen auf Rädern“ mehr

Ältere Menschen in Kopenhagen, Stadtteil Nørrebro, erhalten ihr mit Kurier nach Hause geliefertes Essen nicht mehr, weil der Auslieferdienst Multi Trans wegen der Gewalt auf den Straßen nicht mehr ausfahren kann, nachdem ein Konflikt zwischen Motorrad- und Migranten-Gangs völlig aus den Fugen geraten ist. Die Kurierfahrer wurden von Jugendlichen mit Messern und Pistolen bedroht. Die Polizei versucht bisher vergeblich, die Lage in den Griff zu bekommen. Auch andere Dienste könnten bald betroffen sein. Es existieren sogar schon Reisewarnungen für Nørrebro.

(Spürnase: Rüdiger W.)




Westlicher Selbsthass, islamischer Rassismus

Moslem-Demo in KopenhagenÜberall im Westen das selbe Deutungsmuster, wenn Moslems Krawall machen oder sonst negativ auffallen: Schuld sind nie sie selbst, sondern immer die westliche Aufnahmegesellschaft. Darin besteht Einigkeit zwischen mehrheitlich linken „Migrationsexperten“, Islamfreunden und in den islamischen „Communities“. Doch mit Fehldiagnosen kann man Probleme nicht lösen, weil man sie so nicht erkennt. Schlimmer aber ist, dass dem Wunsch Moslems als generell schuldlos und fast schon heilig zu sprechen, ein anti-westliches Feindbild mit der Folge der Gewaltrechtfertigung geschürt wird.

Moslems können Verbrechen begehen wie sie wollen. Medien und Politiker im Westen sind sich ganz überwiegend darin einig, sie als Opfer einer unzureichenden, diskriminierenden westlichen Gesellschaft darzustellen. Gründe für Gewalt und Unzufriedenheit aufgrund der islamischen Kultur zu suchen, ist streng tabuisiert. Die Argumente pro Moslems/Islam sind wie immer substanzlos und reine Propaganda. Hierzu Auszüge aus dem Hamburger Abendblatt und dem Deutschlandradio.

Nächtelang haben in Dänemark Müllcontainer, Autos oder gar Schulen gebrannt. Mittlerweile ist die Gewalt etwas abgeflaut. Aber die Frage nach den Tätern und den Ursachen bleibt. „Das ist der lange angestaute Frust schlecht integrierter Jugendlicher aus Zuwandererfamilien“, sagte der dänische Soziologe Rene Elley Karpantschof dem Abendblatt. „Die Jugendlichen haben Nachteile bei der Jobsuche oder abends beim Disco-Besuch. Sie fühlen sich ungerecht und wie Bürger zweiter Klasse behandelt.“

Böse Dänen: Warum wohl sind Moslems in Diskos nicht sonderlich erwünscht? Sie sind sehr oft frauenfeindlich, aggressiv, schwulenfeindlich und treten ganz überwiegend nur in der männlichen Geschlechtsvariante auf, während islamische Frauen nicht in die Disko gehen (dürfen).

Dilan, Berfin und Sara sind jetzt schon sicher, dass ihr Zukünftiger ein Türke sein wird – und sie haben keinen Zweifel daran, dass sie ihm als Jungfrau ins Brautbett folgen werden. Dabei haben die jungen Frauen bisher noch nicht einmal die Hand eines Mannes gehalten. Selbst in ihrer Wohnung daheim zeigen sich die Mädchen nur den Frauen und den engsten männlichen Familienmitgliedern.

“Wenn eine Frau mit ihrem Mann da ist, dann können wir schon sitzen alle zusammen. Aber, wenn zum Beispiel fünf Männer da sind und eine Frau da ist – das kann ich mir nicht vorstellen, dass man da neben den Männern so sitzt. Wenn eine Frau mit Kopftuch ist, kann man doch nicht so mit den Männern zusammensitzen und sich bequem machen. Ist wirklich nicht bequem! Aber zum Beispiel mein Opa oder mein Onkel, da kann ich mich richtig wohlfühlen, ohne Kopftuch kann ich auch da herumlaufen, mit T-Shirt, ist nicht Sünde für uns. Wenn wir diejenigen sehr gut kennen, dann sitzen wir alle zusammen, aber, wenn wir nicht so gut kennen, dann getrennt.“

Warum gehen die Moslems nicht einfach in Moslemdiskos, wo alles schön halal ist? Das wäre ihnen wohl zu langweilig – eine Disko nur mit und für Männer. Sie nehmen sich ganz selbstverständlich das Recht heraus, westliche Frauen „aufzureißen“ und die eigenen jungfräulich unter Verschluss zu halten. Das ist nicht nur doppelmoralisch, sondern rassistisch und diskriminierend. Denn den islamischen Frauen wird der Kontakt mit Ungläubigen schon im Koran untersagt, damit kein Gebärkörper im demografischen Dschihad an den Feind verloren geht.

Ob ein offener Umgang mit anderen Werten als dem orthodoxen Islamverständnis gelingt, hängt nach Meinung des Kreuzberger Sozialarbeiters entscheidend davon ab, wie die sexuellen Schwierigkeiten in der Pubertät gemeistert werden können.

“Sie dürfen nicht offiziell eine Freundin haben, weil vorehelicher Geschlechtsverkehr ist ein Tabu. Viele haben eine deutsche Freundin, weil vor der Ehe mit einer muslimischen Mädchen eventuell sogar eine sexuelle Beziehung einzugehen, das, das geht in den meisten Fällen nicht. Das heißt, die kommen dann in ganz schwierige Situationen, die sie alleine nicht lösen können. Das Richtige ist ja: Man darf vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben. Und, was dann passiert, ist eine Abwertung dieses deutschen Mädchens. Dieses Mädchen ist, wenn ich auch meine persönlichen Bedürfnisse mit ihr befriedige, ist sie trotzdem ein schlechtes Mädchen.“

Wieso kommt einfach keiner all dieser Soziologen und Psychologen auf die simple Idee, in der repressiven islamischen Sexualmoral und Geschlechterapartheid einen wesentlichen Grund für „Frust“ bei den Moslems zu suchen ? Die 68er-Psychologie hat doch diesen Zusammenhang intensiv thematisiert, und als Anti-Aggressionsstrategie die freie Liebe propagiert. Doch beim Islam will man nun plötzlich nichts mehr von diesen Erkenntnissen wissen. Seltsam, oder?

Warum wird gar nie der offensichtliche Frustanlass „Islam“ genannt? Dessen autoritäres Weltbild sich in patriarchalischer Familienhierarchie, den Normen von Gehorsam und Unterwerfung bis hin zur Selbstaufgabe, ausdrückt? Welches Frust generiert durch ein hohes Maß an innerfamiliärer Gewalt. Von Prügel bis hin zur Zwangsehe und bis zum Ehrenmord?

Wieso soll sich da absolut kein Frust aufbauen können in diesem Umfeld? Bei deutschen jugendlichen Gewalttätern sucht man sofort in der Familie die Gründe für ihr Fehlverhalten. Bei Moslems nicht! Hier gilt: Einzig die westliche Gesellschaft trägt alle Schuld, weil sich das propagandistisch von islamischer wie pro-islamischer Seite ausschlachten lässt. So ist die „Forschung“ über islamische Gewaltexzesse primär eine Propagandainstitution, um die islamische Expansion im Westen voranzutreiben, indem man immer mehr Akzeptanz für islamische Normen und Werte einfordert.

Diese Ungleichbewertung des Verhaltens der jeweiligen Mitglieder westlicher und islamischer Kultur trägt erschreckende rassistische Züge, und ist methodisch de facto Instrument einer rassistischen Ideologie.

Genau dies belegt dieser dänische Soziologe:

„Die gewaltsamen Proteste haben sich im ganzen Land ausgebreitet“, so Karpantschof. „Sonst waren sie auf Kopenhagen, und da meist auch nur auf den Stadtteil Nørrebro beschränkt.“ Dieser Domino-Effekt zeige, dass sich die jungen Zuwanderer überall in Dänemark ungerecht behandelt und als Sündenböcke für jedes gesellschaftliche Problem fühlten.

Und er stellt nicht klar, dass zwischen dieser „gefühlten Ungerechtigkeit“ und tatsächlichen Ungerechtigkeit ein Unterschied besteht. Er differenziert auch nicht zwischen den unterschiedlichen Zuwanderern. So als wären Zuwanderer aus Deutschland oder Südamerika proportional beteiligt gewesen am verbrecherischen Krawall. Es geht offenbar ausschließlich darum, den Islam als soziokulturelle Gewaltkomponente zu verschleiern. Das Hamburger Abendblatt gibt sich dem Anschein nach auch aus innerer Überzeugung her für diese Desinformation, die aber zugleich eine Form des Schürens von Ressentiments darstellt, weil hier in rassistischer Manier Feindbilder beschworen werden, von einer angeblich repressiven, diskriminierenden westlichen Gesellschaft. Ohne jede Differenzierung, dafür umso pauschaler.

Es gäbe sicher auch objektivere Stimmen, die man zitieren könnte. Dass man grade diesen Soziologen dem Publikum als Experten und Deutungspriester unterjubelt, zeigt, wie sehr man das Medium als Plattform für die Vermittlung des eigenen Weltbildes versteht. Moslems werden sogar dann noch als Opfer der bösen westlichen Kultur dargestellt, wenn es um die Wahrung der Menschenrechte geht, die gemäß dieser Darstellung nicht mehr als legitim verinnerlicht sind.

Für den Soziologen hat diese Entwicklung mehrere Gründe. „Es wird viel über dänische Werte gesprochen.“ Darunter seien etwa Gleichberechtigung der Geschlechter, Dialogbereitschaft und Demokratie zu verstehen. „Diese Werte werden als überlegen angesehen, andere Traditionen oder Kulturen zählen nicht und sollen sich unterordnen.“

Im Umkehrschluss bedeutet die Deutung des Soziologen, dass islamische Kulturträger auf der Geschlechterapartheid, den islamischen Rechts- und Alltagsnormen, und ihrem islamisch-totalitären Gesellschaftsverständnis bestehen können. Wenn man als westlicher Soziologe nicht einmal mehr die Menschenrechte als universell gültig anerkennt und Verständnis für deren Ablehnung aufbringt, indem man die Anerkennung der Menschenrechte abwertend als „unterordnend“ diffamiert, hat man sich aus der westlichen Kultur verabschiedet. Und vertritt die Werte des menschenrechtsfeindlichen Islam, indem man Propaganda für die Akzeptanz islamischer Werte betreibt. Und einem solchen Standpunkt gibt das Hamburger Abendblatt eine Platform!

Nahezu die Argumentation von Seiten der „Migrationsexperten“ ist massiv auf Verschleierung der soziokulturellen Besonderheiten bei islamischen Bürgern ausgerichtet. Fast nie taucht das Wort Islam/islamisch auf. So als hätte der Islam überhaupt keine prägende, soziokulturelle Bedeutung im Leben von Moslems.

Die wirtschaftliche Perspektivlosigkeit der jungen Türken in der Hauptstadt, ihre Frustration und die Jugendkriminalität, die oft genug daraus entsteht, – all das will der Berliner Integrationsbeauftragte aber nicht allein mit der Herkunft der Jugendlichen erklären. Die Integrationsdefizite dieser Gruppe – Günter Piening spricht von „Segregationsprozessen“ – haben seiner Meinung nach vorwiegend soziale Ursachen.

“Hier bilden sich vor allen Dingen soziale Segregationsprozesse ab, die dann ethnisch durch Herkunft unterschichtet werden. Es sind generelle Prozesse auch des Verfalls von Nachbarschaften in städtischen Zusammenhängen, das ist in allen Städten so, und wenn beides zusammenkommt und sich dann mit einer Herkunft unterschichtet, dann gibt es so eine Zusammenballung von Problemen.“

Wirtschaftliche Perspektivlosigkeit – darunter leiden auch Deutsche in einigen Regionen. Brennen dort Autos, werden dort Frauen als Huren und Schlampen beschimpft, wenn sie kein Kopftuch tragen? Rotten sich dort Banden zusammen, die systematisch Mitbürger „abziehen“? Gibt es in deutschen Regionen wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit Rütli-Schulen? Davon ist nichts bekannt. Auch mit anderen Migranten gibt es diese Probleme nicht, wie mit einigen Moslems.

Auch jüngste sozialwissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass weniger ethnische als soziale Ursachen für Integrationsdefizite verantwortlich sind. Der Psychologieprofessor Haci Halil Uslucan von der Universität Potsdam zum Beispiel erforscht Jugendgewalt in Deutschland.

Forschungsschwerpunkt des Wissenschaftlers: Die Sozialisation von deutschen und migrantischen Jugendlichen. Vergleicht man nur die Nationalität, beziehungsweise die Ethnie, dann belegen die Zahlen des Forschers, dass türkische Jugendliche mehr kriminelle Delikte ausüben als deutsche. Doch ein solcher Vergleich ist nach Auffassung von Haci Halil Uslucan nicht korrekt.

“Weil man hier nicht angemessen gleiche Gruppen vergleicht. Man muss im Hinterkopf haben, dass sehr viele Türken der ersten, zweiten Generation aus Unterschichten kommen; über 80, 85 Prozent schätzt die Forschung, und das stückweit sozusagen, ja, nicht vorhandene Bildungskapital auch in die weitere Generation weitergegeben wird. Viel relevanter wäre, deutsche Unterschicht mit türkischen Migranten zu vergleichen, nicht die gesamtdeutsche Gesellschaft, weil die deutlich breit gefächert ist. Die Migranten sind, zumindest, was Sozialschichtsmerkmale betrifft, dort homogener – homogener in der Unterschicht – vertreten.“

Der Psychologe hat deswegen in seiner Untersuchung zur Jugendgewalt Bildungs- und Schichtmerkmale berücksichtigt. Er hat türkische Jugendliche aus der Unterschicht mit deutschen Jugendlichen aus der Unterschicht verglichen. Das Resultat:

„Bei der aktiven Gewaltbeteiligung gehen die Unterschiede deutlich zurück, wenn man den Hintergrund kontrolliert. Und diese Differenzierung machen leider Medien nicht oder viel zu wenig, so dass sie einfach nur von der ethnischen Ausprägung her, ja, schaut, soundso viel Türken in der Statistik und soundso viel Deutsche, also ist es evident, dass Türken viel stärker belastet sind. Und der Alltagsmensch mag sich also vielleicht auch diese Frage der Vergleichbarkeit nicht stellen. Aber das sollten ja aufgeklärte Medienvertreter, die ein stückweit auch Verantwortung für sozusagen Folgen ihrer Berichterstattung haben, mit reflektieren.“

Diese Darstellung entspricht der linken Dogmatik, Fehlverhalten stets mit angeblichen Mängeln in der westlichen Gesellschaft zu erklären. Daraus leiten sich Forderungen nach noch mehr Sozialstaatlichkeit und linkem Machtanspruch ab. Der islamische „Wissenschaftler“ braucht hier nur die etablierten linken Klischees aufzugreifen. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass es nun mal islamisch sozialisierte Jugendliche sind, die die Täterstatistiken anführen. Die Behauptung, deutsche Jugendliche verhielten sich in der Unterschicht wie moslemische, kann nicht belegt werden. Es ist eine bloße Behauptung zu Propagandazwecken. Denn sonst müssten in wirtschaftlich schwachen Regionen wo Deutsche leben, die Symptome identisch sein, was aber eindeutig nicht der Fall ist. Dennoch greifen die Medien solche Darstellungen permanent auf und verbreiten sie als gesichertes Wissen.

Damit zementiert der islamische „Wissenschaftler“ und alle die diesen Standpunkt teilen und verbreiten, die islamisch bedingte Unfähigkeit zur Selbstkritik und des Anspruchs, sich stets als Opfer zu sehen.

Die Opferrolle zu beanspruchen kann leicht psychologisch wie politisch dazu missbraucht werden, sich eine ständige Rechtfertigung zu Gewalt zu verschaffen. So wenden sich die oben beschriebenen Frustrationen vieler Moslems, die ihnen der islamische Sozialisationsprozess zufügt, nach außen.

Es mag für einen Türken bislang keine Rolle gespielt haben, ob ihm von anderen negative Eigenschaften zugewiesen werden oder nicht, ist er aber fortwährend mit negativen Medienurteilen konfrontiert, wird er laut Uslucan im besten Fall nachdenklich, häufiger wahrscheinlich unsicher – im schlimmsten Fall jedoch wütend. So läuft zum Beispiel im Lokal eines türkischen Sportvereins in Kreuzberg einem 25-jährigen Türken die Galle über, wenn er an die jüngsten Diskussionen über kriminelle Ausländer und Integration denkt.

“Es wird alles getan, um die Türken schlecht darzustellen. Deutschland also bewegt sich auf einem sehr, sehr dünnen Eis. Ich meine, damals vor, vor einem Jahr oder so, wo im ganzen Paris es zwölf Tage lang gebrannt hat da mit diesen Jugendlichen und so, wenn das einmal in Berlin losgeht, und die Politiker bewegen sich genau in diese Richtung, nach dem Motto, wir müssen mit den Ausländern das machen und dies machen. Wenn das hier einmal losgeht, dann brennt nicht Berlin zwölf Tage lang, dann brennt es zwölf Jahre lang. Und die ganzen Jugendlichen und so, die warten nur darauf. Bis einer sagt: „Jetzt ziehen wir los!“

Es ist mehr als problematisch zu behaupten, man würde die Türken schlecht darstellen. Hier zeigt sich der Kontrast, wie sehr man den Islam in den Medien und Politik als Friedens- und Toleranzkultur hochjubelt im Vergleich zu den angeblich ständig latent oder offen diskriminierenden Deutschen. Selbst das kolonialistische Auftreten Erdogans wird fast einhellig als „Integrationsbeitrag“ gelobt. Allerdings produzieren Türken/Moslems viele Probleme. Mit dem islamischen Denkansatz, dass die eigene Kultur eine überlegene, fehlerlose sei, wird jegliches Widerlegen solchen Selbstbetruges als Herabsetzung empfunden.

Die subjektiv als Abwertung empfundene gelegentliche Thematisierung von Missständen bei Mitgliedern der islamischen Kultur resultiert also aus einem Anspruch der Selbstidealisierung gepaart mit der islamischen Norm, dass jegliche Kritik wie Selbstkritik an islamischen Gesellschaftszuständen ein Tabu ist. Wer jedoch jegliche Selbstkritik verweigert, und von anderen nichts anderes erwartet als die Akzeptanz eines völlig absurden, überhöhten, Selbstbildes, ist völlig ungeeignet für jede Form von Dialog.

Selbst wenn ein Ansatz zu Selbstkritik bei gebildeten Türken erkennbar wird, zeigt sich letztlich immer die Schuldzuweisung und negative, vorurteilsvolle Stigmatisierung der Deutschen:

Es sind junge, gebildete Einwanderer der zweiten und dritten Generation, die das Image der Deutsch-Türken verbessern wollen. „Ihr negatives Bild in den Medien ist ein Integrationshemmnis“, urteilt Aylin Selcuk.

“Denn dadurch herrscht auf beiden Seiten praktisch Misstrauen, sowohl auf der deutschen, weil man denkt, na ja, Türken sind gefährlich, oder aber auch auf der türkischen, weil man denkt, na ja, die Deutschen wollen uns eh nicht, sie denken sowieso nur schlecht über uns, und vor allem Hauptschüler, die keine Perspektive haben und ihren Platz in der Gesellschaft gar nicht finden, benehmen sich denn einfach den Vorurteilen entsprechend, weil sie denn nicht lange selber nach dem Weg suchen müssen, wer sie eigentlich sind, und fühlen sich einfach in den Vorurteilen wohl und wollen einfach sich so benehmen, wie man es praktisch erwartet.“

Gerade Hauptschüler, die das Alltagsverhalten vieler Moslem-Migranten am eigenen Leib aushalten müssen, sind diejenigen, die am wenigsten Vorurteile gegen Moslems pflegen. Denn ihr Urteil beruht wohl eher auf alltäglicher Erfahrung und nicht auf multikulti-idealistischen Klischees und Vorurteilen. Die „gebildete“ Türkin sollte sich fragen, warum das so ist, dass man Türken mit anderen Einstellungen begegnet als Italienern, Japanern, Vietnamesen oder Brasilianern. Tut sie aber nicht, weil sie selbst Vorurteile pflegt.

Und so geht es immer weiter mit einseitigen Vorwürfen und Klischees:

Zweifellos fragt die aktuelle Integrationsdebatte zu wenig nach Unterschieden in der türkischen Community. Das hat auch Haci Halil Uslucan von der Universität Potsdam beobachtet.

Je zahlreicher die Bereiche sind, in denen sich Integrationsprozesse vollziehen, desto umfassender sei ein Zuwanderer integriert. Als ein wichtiges Kriterium für eine umfassende Integration bezeichnet es Haci Halil Uslucan, wenn Menschen sich subjektiv mit dem Einwanderungsland identifizieren. Diese Identifikation mit Deutschland werde so befriedigender gelingen, je weniger die Migranten diskriminiert und ausgegrenzt werden. Das heißt, wenn ein Türke auf dem Arbeits-, Wohnungs- und Bildungsmarkt vergleichbare Chancen hat wie ein Deutscher – und wenn es für ihn Möglichkeiten der politischen Beteiligung gibt. Hier liege der Ball bei der deutschen Politik. Das findet auch der Türke aus dem Kreuzberger Vereinslokal.

“Was war denn damals mit meinen Eltern gewesen, die seit 40 Jahren hier gearbeitet haben, da war keine Integration. Warum? Weil damals die Ausländer Ja und Amen gesagt haben – die sollten nur die ganzen Drecksarbeiten machen. Aber die neue Generation, die denkt weiter, die denken, die kennen ihre Rechte, ich zahle meine Steuern, also mit Integration und mit so einem Scheiß brauchen sie überhaupt gar nicht zu kommen. Was hat denn die deutsche Regierung gemacht? Die hat uns doch in diese ganze Scheiß-Ghettos hineingesetzt.“

„Die Migranten“ alle in einen Topf zu werfen ist die übliche Verschleierungspropaganda, dass es sich um ein rein islamisch-soziokulturelles Problem handelt. Und keinesfalls um eines aller Migranten.

Immerhin geht Uscalan auf den Aspekt islamischer Sozialisation ein, und beschreibt:

Leider gibt es eben irgendwelche selbsternannten Rechtsgelehrten, die ihnen vorschreiben: So musst du handeln und: Das ist die richtige Lebensweise dieser Religion. Keines der Kinder oder auch keiner der Jugendlichen kann mir sagen: „die haben jetzt konkret gesagt, Deutsche sind unrein, Deutsche sind schlecht“, aber in Untertönen kommt schon heraus, einfach aus Schlussfolgerungen, dass unsere Religion ist gut, unsere Religion ist richtig, da kann das Kind, der Jugendliche eben allein die Schlussfolgerung ziehen, na, die andere Religion ist dann offensichtlich schlecht.

Was sollen denn nun laut Uslucan die Deutschen an den Moslems akzeptieren? Denn hinter der Akzeptanzforderung von islamischer Seite verbirgt sich von Seiten der islamischen Verbände nichts anderes als die Akzeptanz islamischer Gesellschaftsnormen. Obwohl diese unvereinbar mit dem Grundgesetz sind, wie z.B. die islamische Geschlechterapartheid. Er fordert nichts anderes als die Preisgabe des Grundgesetzes und dessen Ethik von deutscher Seite. Damit liegt er allerdings auf einer Linie mit den pro-islamischen Protagonisten im Westen. Hier müsste Uslucan – wenn Integration so gut gelingen soll wie bei allen nicht-islamischen Migranten – von den Moslems Selbstkritik und Abkehr vom Islam und dessen Normen einfordern.

Und genau das findet nicht statt:

In einem solchen Milieu kommt es vor, dass Ehen arrangiert werden, dass junge Mädchen zur Zwangsheirat mit einem Cousin in die Türkei verfrachtet werden – und kein Nachbar erfährt davon, weil derartige Kontakte nicht gepflegt werden. Diese Missstände gibt es, bestätigt Berlins Integrationsbeauftragter, Günter Piening. Er will aber muslimische Organisationen nicht dafür verantwortlich machen.

“Wir haben festgestellt, dass es eine wachsende Kooperation zwischen städtischen Institutionen und den Moscheegemeinden gibt. In den Moscheen finden inzwischen Sprachkurse statt, die Moscheen machen Jugendarbeit, das ist eine Entwicklung, die vom Senat auch gefördert wird, weil wir eben halt auch sehen, dass bestimmte Gruppen der eingewanderten Bevölkerung hier besonders gut angesprochen werden könne, und weil dieses auch ein Stück dessen ist, was ich als Einbürgerung des Islam verstehe.“

Ausgerechnet die islamischen Propagandainstitutionen „Moscheegemeinden“ werden als Integrationspartner aufgefasst, obwohl genau dort dafür gesorgt wird, dass die islamische Geschlechterapartheid und Zwangsehen als Tugenden aufrecht erhalten bleiben. Wie soll da Integration gelingen, wenn hier Werte propagiert werden, die dem Grundgesetz diametral widersprechen? Doch wollen unsere pro-islamischen Appeasement-Politiker und Medien überhaupt Integration? Oder akzeptieren sie stillschweigend den Abschied vom Grundgesetz unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“, weil sie selbst nicht mehr hinter dem Grundgesetz stehen? Fragen, die nur die Betreffenden selbst beantworten können.

Fazit:

Es ist ein Spiel mit Pulver und Feuer, ständig die westlichen Aufnahmegesellschaften für die Probleme der nicht integrationswilligen Moslems verantwortlich zu machen. In der islamischen Kultur ist die Pflege von Feindbildern, von Verachtung für andere Kulturen und deren Mitgliedern schon im Koran angelegt und vom Propheten vorgelebt. Hinzu kommt ein kulturell-rassistisch angelegter Überlegenheitswahn der islamischen Kultur (Erdogan: „Unsere Religion ist ohne Fehler“), Gewaltlegitimationen finden sich in der islamischen Lehre zuhauf. Sowohl in den Familien (siehe Prügelsure 4,34) als auch im Rahmen des Dschihad. Die islamische Kultur wirkt als Sozialisationsfaktor auf die dem Islam ausgelieferten Individuen und verformt ihr denken und fühlen. Sie übernehmen unbewusst die islamischen Deutungsmuster bei Konflikten und sehen sich somit stets als „gut und fehlerlos“, lehnen fremde Kultur ab, wenn sie islamisch indoktriniert wurden und pflegen leider oft Feindbildklischees. Die pro-islamische Politik und Medienpraxis verstärkt diese Sichtweise erheblich, indem sie ihrerseits stets westlicher Kultur und westlichen Staaten ungerechtfertigte Vorwürfe machen, jedoch fast nie der einzigen Migrantengruppe, die Integrationsprobleme aufweist.

Fest etabliert ist bereits das Deutungsmuster, das jede Form islamischer Gewalt gegen westliche Kultur und Rechtsnorm Ausdruck des Grades an Frust über die westliche Aufnahmegesellschaft darstellt. Mit dieser Deutung können Moslems gar nicht mehr kriminell werden, denn je krimineller sie sind, zeigt dies nur an, wie sehr sich die westliche Gesellschaft an ihnen vergangen hat.

Je exzessiver sich islamische Fremdenfeindlichkeit und islamisch induzierter Frust aus dem Sozialisationsprozess entlädt, umso massiver werden die Vorwürfe an die westliche Gesellschaft erhoben. Kombiniert mit immer radikaleren Forderungen, islamische Rechts- und Moralnormen zu akzeptieren. Und Moslems immer noch mehr durch Vergabe an Geld- und Dienstleistung zu begünstigen sowie ihnen immer mehr halal-Sonderrechte einzuräumen.

Es ist ständig vom Frust der Moslems die Rede. Doch westlichen Bürgern gesteht man keinen Frust zu. Sie haben alles hinzunehmen. Unzählig sind längst die Hassverbrechen, wenn Frauen ohne Kopftuch als „Huren und Schlampen“ beleidigt und gedemütigt werden. Die gezielten Verbrechen gegen Menschen nicht-islamischer kultureller Zugehörigkeit in Rütli-Schulen und beim „abziehen“. Hier ermittelt kein Staatsschutz und niemand ruft zu Toleranz auf. Auch nicht, wenn Moslems Opfer von Zwangsehen und Ehrenmorden werden – erfolgt niemals ein Toleranzappell.

Was hier abläuft ist eine Propagandaschlacht. Der Islam soll kompatibel zu unserer Kultur dargestellt werden. Da dies immer weniger gelingt, verlegt man sich darauf, dass sich die westliche Kultur dem Islam anzupassen hat. Im Namen von Akzeptanz und Toleranz.

Wir Einheimischen werden nicht gefragt, ob wir diese Umgestaltung unserer Lebenswelt wollen. Nur Moslems werden gefragt, was sie gerne hätten. Wir haben kein Recht auf Frust. Niemals würde man Hass- und Gewaltexzesse, wie sie einige Moslems begehen, bei Nicht-Moslems mit Verständnis für Frust entschuldigen. Das ist gut so. Doch es müssen die selben Maßstäbe für alle Bürger gelten – und nicht konträr verschiedene. Die derzeitige Praxis ist diskriminierend und rassistisch.




„Mit dem Schwert, nicht mit dem Wort“

DemoFoto-Credit: SIOE Denmark
Seit Tagen randalieren und brandstiften in Dänemark sogenannte Jugendliche, vermutlich, weil es ihnen an Perspektive fehlt. Wie eine verträgliche Perspektive aussehen könnte, erhellt jetzt das Video einer Moslemdemonstration vom vergangenen Freitag, das im Aktionsforum, zusammen mit übersetzten Berichten des dänischen Blogs 180grader, veröffentlicht wurde. Ausrichter der Demonstration war die in Deutschland verbotene muslimische Terrororganisation Hizb-ut-Tahrir.

Das Aktionsforum zitiert 180grader:

Schwerer Schlag gegen die Meinungsfreiheit und Forderung nach einem islamischen Kalifatstaat, als die Hizb-ut-Tahrir in Nørrebro in Kopenhagen demonstrierte. Vorsitzende der Islamisk Trossamfund waren mit auf der Straße.

„Wir sind heute hier versammelt, weil Meinungsfreiheit ein verdammtes Instrument in den Händen der Politiker ist,“ tönte es unter anderem vom Rednerpult, als Hizb-ut-Tahrir gestern eine Demonstration in Nørrebro veranstaltete. Am Sankt Hans Torv betrat der Vorsitzende des Vereins, Fadi Abdullatif, das Rednerpult und ließ die Peitsche auf die Meinungsfreiheit knallen. Das berichtet Politiken.

„Im Islam haben wir die Pflicht, die Wahrheit zu sagen. Die Meinungsfreiheit ist die Freiheit zu lügen,“ sagte Fadi Abdullatif laut Politiken.

Ungefähr 1000 Menschen nahmen an dem Protestmarsch teil, der ab 15.00 Uhr von Nørrebro Station zum Sankt Hans Torv ging. Auch Kassem Ahmad, Sprecher der Islamisk Trossamfund, war unter den Rednern am Sankt Hans Torv.

Beleidigende Zeichnungen
Anlass war laut der kontroversen politisch-religiösen Organisation der erneute Druck einer Zeichnung von Mohammed mit einer Bombe im Turban.

„Noch einmal ist unser lieber Prophet Beleidigungen und Übergriffen ausgesetzt. Dies ist Teil einer Kampagne gegen Muslime, um uns zur Aufgabe unseres Glaubens zu bewegen, aber sie werden niemals gewinnen,“ tönte es vom Rednerpult.

„Einzig das Kalifat ist imstande, die Beleidigungen zu stoppen. Ein Staat, der mit dem Schwert und nicht mit Worten reagiert. Ein Staat, der zeigt, wie hoch der Preis für die Beleidigung des Propheten ist,“ sagte Abdullatif laut Politiken.

» SIOE Denmark: Muslims and AFA in a new alliance to destabilise the Danish society
» Düsseldorf Blog: Muslime randalieren in Dänemark – “Tagesschau” hält die Zuschauer dumm

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Skandinavien 2006: Kampf der Kulturen ist bereits im Gange

Wie steht es um Europa im Hinblick auf die feindliche Übernahme durch den Islam? Für Großbritannien gibt es wohl kaum noch Hoffnung, wie man jeden Tag auf’s Neue feststellen muss. In der NZZ zeigt Aldo Keel die Zustände in Skandinavien auf, und man fragt sich immer wieder fassungslos, wie es jemals soweit kommen konnte. Es gehört schon eine unglaubliche Portion Realitätsverlust dazu, um dieser feindlichen Übernahme, die unsere ganze Freiheit überrollen wird, Positives abgewinnen zu können.

Vor sieben Jahren schreckte der dänische Demograph P. C. Matthiessen seine Landsleute auf. In «Jyllands-Posten» warnte er vor einem Wandel der Kultur und des Lebensstils. Schon 2020 würden 13,7 Prozent der Einwohner Dänemarks den autoritären Gesellschaften des Orients entstammen. Zurzeit sind es 5 Prozent. Während sich die Immigranten vergangener Zeiten, von den holländischen Bauern des 16. Jahrhunderts bis zu den Chilenen der siebziger Jahre, integrierten, stehe man jetzt Menschen gegenüber, die dänische Werte als Bedrohung ihrer Identität empfänden. Im Radio rief der Gelehrte die muslimischen Frauen zum «Aufruhr» gegen ihre Männer auf. Wer in Dänemark lebe, müsse die Gleichstellung der Geschlechter akzeptieren. Andernfalls drohe die Proletarisierung. (…) In den Städten expandieren die muslimischen Enklaven. Im Kopenhagener Quartier Nørrebro kämpft die 1953 in Jordanien gegründete Organisation Hizb-ut-Tahrir gegen die Demokratie und für den Gottesstaat. Die Route der jährlichen Schwulenparade musste verlegt werden, und der Kopenhagener Imam Ahmed Akkari erklärte sich mit Bezug auf die Scharia mit der Todesstrafe für praktizierte Homosexualität einverstanden. In Oslo wiederum wurden in letzter Zeit wiederholt Homosexuelle von muslimischen Halbwüchsigen überfallen, was eine Debatte unter intellektuellen Muslimen auslöste. (…) In Rosengrd bei Malmö, Skandinaviens berüchtigtster Enklave, wohnen 22 000 Menschen in Betonblocks. 90 Prozent von ihnen sind Türken, Afghanen, Somalier und Araber. Die Hälfte der Bewohner ist unter achtzehn Jahre. Hier kann man ohne Berührung mit der schwedischen Gesellschaft leben, vom Sozialamt einmal abgesehen. Arabisch ist Schulsprache. In Herrgrden, einer Siedlung des Viertels, die 5000 Menschen beherbergt, gehen gerade 10 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer zwischen 20 und 64 Jahren einer Arbeit nach. «Die Religion regelt ihr ganzes Leben», schreibt der Soziologe Aje Carlbom, der drei Jahre in Rosengrd wohnte. Fabrikschliessungen hätten die schlecht ausgebildeten Muslime aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Die Religion vermittelt ihnen Stolz und Würde.

Wem fällt dazu noch etwas ein? Arabisch als Schulsprache in Schweden, Menschen, die im großzügigen schwedischen Sozialsystem schmarotzen – ich habe diesen Ausdruck mit voller Absicht gewählt – und die die Schweden für ihre Blödheit auch noch verachten. Ob die neue Inegrationsministerin Nyamko Sabuni hier noch etwas wird ändern können? Das darf wohl bezweifelt werden, zumal ja auch sie nicht nur von den integrationsunwilligen Moslems Gegenwind bekommt, sondern sich auch noch mit den „fortschrittlichen“ Islamofaschismus-Verstehern in den eigenen Reihen herumschlagen muss. Hier nun die Situation in Dänemark:

Mit keinem Wort wurde der Karikaturenstreit von den Predigern des Islamic Center in Malmö erwähnt, einer Gemeinde, die einen Beitrag zur Integration leisten will. «Islam light», schimpft in Kopenhagen Abu Laban, der als Skandinaviens charismatischster Imam gilt. Aufgabe des Predigers sei es, der Gemeinde auch den politischen Kurs zu weisen, erklärte er der Zeitung «Sydsvenskan» und kündigte an, in Malmö seinerseits eine Moschee gründen zu wollen. Abu Laban, der seit zweiundzwanzig Jahren in Dänemark lebt, ohne Dänisch zu sprechen, lehnt Studiendarlehen ab, da der Islam Zinsen verbiete. Sex vor der Ehe sei ebenso verwerflich wie aufreizende Musik.

Dänischen Imamen wird oft Doppelzüngigkeit vorgeworfen. Auf dem Höhepunkt der Karikaturenkrise sagte Abu Laban zur Zeitung «Berlingske Tidende»: «Wir sind gegen ökonomischen Boykott und beklagen aufrichtig, dass es mit dieser Sache so weit gekommen ist.» Im TV-Kanal al- Jazira» verkündete er hingegen (laut «Berlingske Tidende»): «Wenn die muslimischen Länder einen Boykott beschliessen und wenn Muslime fühlen, dass es ihre Pflicht ist, den Propheten zu verteidigen, dann ist das ein Anlass zur Freude.» Ein anderer prominenter Geistlicher, Imam Ahmed Akkari, wurde von einem Fernsehteam mit versteckter Kamera beobachtet, wie er gegen den Abgeordneten Naser Khader eine Morddrohung ausstiess. Falls der Gründer der Vereinigung «Demokratische Muslime» «Minister für Ausländer und Integration würde, sollte man dann nicht zwei Burschen hinschicken, um ihn und sein Ministerium in die Luft zu sprengen». Gleichentags erklärte er dazu: «In Dänemark gibt es eine Tradition des Humors und des Sarkasmus, der Ironie und des Witzes, und ich habe oft und von vielen Seiten derartige Spässe gehört. Nicht nur von Muslimen.» (…) Von den 200 000 dänischen Muslimen besuchen nur 10 000 regelmässig die Moschee. Für Naser Khader stellen die Traditionalisten jedoch eine ernsthafte Bedrohung dar. Khader beschreibt die dänischen Imame als orthodox. Oft hätten sie keine ordentliche theologische Ausbildung genossen, so sei Abu Laban ein Maschineningenieur. Nicht in Sicht sei der Reformator, der den Islam mit der Demokratie versöhne.

In den Moscheen wurde ein Flugblatt verteilt, das Naser Khader als «Ungläubigen» diffamiert. Wegen Morddrohungen benötigt er Polizeischutz. Als er im Wahlkampf zusammen mit anderen Politikern in einem Gymnasium debattierte, erhob sich plötzlich ein Zuhörer und sagte: «Du bist ein Verräter, weil du dich zur Wahl stellst. Muslime sollen sich nicht an der Demokratie beteiligen. Demokratie ist unislamisch, das einzige Gesetz, dem wir gehorchen, ist Gottes Gesetz.» Und schon standen zwanzig grimmige Gestalten in der Saaltür, worauf die Polizei die Politiker in Sicherheit brachte.

Der Auftritt der zornigen jungen Männer trug die Handschrift der Hizb-ut-Tahrir, die gegen die Integration der Muslime in das «gottlose Dänemark» kämpft. In manchen islamischen Staaten, aber auch in Deutschland und den Niederlanden, ist diese Organisation verboten, nicht aber in Dänemark. Als sie vor drei Jahren ein Flugblatt mit der Aufforderung «Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet» in Umlauf brachte, wurde der Verantwortliche zu sechzig Tagen bedingter Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft sah aber keine Grundlage, um ein Verfahren für ein Vereinsverbot einzuleiten. Die Gewaltbereitschaft nimmt zu.

Und hier Norwegen:

Jeder vierte Einwohner Oslos ist ein Einwanderer der ersten oder zweiten Generation, es dominieren die Pakistaner. 1971 kamen die ersten als Touristen ohne Rückflugticket. Hege Storhaug, eine Feministin, die zwei Jahre in Pakistan lebte und als Mitarbeiterin des Human Rights Service in Oslo mit dem Schicksal junger Musliminnen im Spannungsfeld der Kulturen vertraut ist, schildert die Heirat als Königsweg der Einwanderung. Für norwegische Pakistaner kämen ethnische Norweger als Ehepartner nicht in Betracht. Storhaug beruft sich auf eine Umfrage der norwegischen Botschaft in Islamabad, wonach 60 Prozent der Pakistaner, die 2004/05 ein Einreisegesuch zwecks Heirat stellten, ihr Ja-Wort einem Verwandten geben wollten. 68 Prozent sagten, dass die Heirat von den Familien ausgehandelt worden sei. Nur 3 Prozent nannten «Liebe» als Heiratsgrund. Sobald die Kinder – sie besitzen den norwegischen Pass – schulreif sind, werden sie nach Pakistan geschickt, wo sie eine feudalistische Erziehung erhalten und die Koranschule besuchen. Zu Beginn der 8. oder 9. Klasse kehren sie zurück. Viele verpassen dann den Anschluss in der Schule.

Europa unterstützt seine Feinde, Europa finanziert die Ideologie, die sich seine Vernichtung auf die Fahnen geschrieben hat. Europa ist nicht mehr zu helfen …

(Spürnase: Koltschak)