Geert Wilders (PVV) und Filip Dewinter (Vlaams Belang) wollen gemeinsam Molenbeek und andere islamisierte Viertel Belgiens besuchen, kleines Bild: BM Francoise Schepmans.

Belgien hat sich dem Islam schon zum Teil unterworfen

Molenbeek will „provozierenden“ Besuch von Geert Wilders verbieten

Filip Dewinter, Vorsitzender der belgischen Partei Vlaams Belang will am kommenden Freitag mit Geert Wilders von der niederländischen PVV die belgische Dschihadistenhochburg Molenbeek, in der die islamischen Mörder der Anschläge von Paris und Brüssel Unterschlupf gefunden hatten, besuchen. Das möchte Francoise Schepmans, Bürgermeisterin der Stadt unbedingt verhindern. Gemeinsam mit der Polizei wolle man alle Maßnahmen ergreifen, um jegliche „Provokation“ (der moslemischen Eroberer) zu verhindern, kündigte sie an.

Dewinter nennt Molenbeek die „Hauptstadt des Dschihads“ in Europa und Geert Wilders verglich das Terroristennest mit der syrischen Stadt Rakka, die als die Hauptstadt des IS-Kalifats traurige Schlagzeilen machte.

Dewinter will sich nicht verbieten lassen durch sein eigenes Land zu gehen

Der Vlaams Belag-Vorsitzende will sich sein Vorhaben aber auf keinen Fall verbieten lassen. „Wir gehen trotzdem. Geert und ich machen eine Tour durch Molenbeek und Brüssel durch die vom Islam besetzten Viertel“, so Dewinter. Die Realität in Molenbeek sei, dass dort in der Hauptsache Arabisch gesprochen werde, die Moschee das Rathaus und der Imam den Bürgermeister ersetzen würde. DAS sei die Provokation, kontert er jenen, die ihm, einem demokratisch gewählten Bürgervertreter, verwehren wollen mit einem Politiker eines befreundeten Staates durch sein eigenes Land zu laufen. Schepmans hingegen geht sogar soweit, die „Islam-Safari“ der beiden, wie die Tour auch genannt wurde, verbieten zu wollen.

Wilders wird bestätigt

Die offizielle Begründung dieses skandalösen Vorgehens lautet, das Vorhaben sei nicht nur „provokant“, sondern man könne auch nicht für die Sicherheit der beiden Islamkritiker garantieren.

Diese Aussage allerdings bestätigt nur Geert Wilders, der seit Jahren vor der Gewaltherrschaft des Islams nicht nur in Holland, sondern in ganz Europa warnt. Wenn die Islamisierung weiter voranschreite sei es fraglich, ob die Niederlande am Ende des Jahrhunderts noch existieren würden. Aber die anderen Parteien lehnten es ab, auch nur über diese Frage nachzudenken. „Das ist Selbstmord“, so Wilders. (lsg)




Belgiens Innenminister: „Die Terroristen sind nur ein Pickel, darunter ist ein Krebsgeschwür“

Jamon-2Nach den verheerenden Terror-Anschlägen in Brüssel verschärft sich der Ton in der Debatte um den Islam zusehends. Der belgische Innenminister Jan Jambon (Foto) beklagt, dass ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt habe. Die Terroristen seien nur ein Pickel, darunter befände sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen sei. Als am 18. März der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam in Molenbeek festgenommen wurde, hätten Gesinnungsgenossen Steine und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse geworfen. Jambon sagte, er werde sich nicht an die Schranken politischer Korrektheit halten und eine Katze als Katze bezeichnen.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei oe24 ist zu lesen:

Nach den Brüsseler Anschlägen hat der belgische Innenminister Jan Jambon die Politik der Integration von Ausländern in seinem Land als gescheitert bezeichnet und als Beleg dafür angeführt, dass „ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt“ habe. Die Terroristen seien „nur ein Pickel“, sagte der flämische Nationalist der Zeitung „De Standaard“. „Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist“, erklärte Jambon. (..)

In Belgien seien Jahre hindurch alle „Alarmsignale überhört“ worden, sagte Jambon. Inzwischen sei die Gefahr der Radikalisierung der Nachfahren von Einwanderern „zu tief verwurzelt“. Die Ermittlungen nach den Pariser Anschlägen ergaben, dass mehrere der Attentäter aus Molenbeek stammten. Inzwischen gilt Molenbeek als eine der wichtigsten Heimstätten des islamischen Fundamentalismus in Europa.

Für die Bezeichnung „Krebsgeschwür“ wurde ich noch im Oktober 2014 vor dem Münchner Amtsgericht zu 2500 Euro Geldstrafe verurteilt. Aber mittlerweile wird die Luft für den Islam immer dünner in Europa. Noch ein paar Terror-Anschläge, dann dürften die politischen Daumenschrauben so langsam festgezogen werden.

Islam

Als letztem europäischen Land vermutlich in Deutschland, da bei uns die politische Korrektheit bekanntermaßen besonders tief verwurzelt ist. Zuvor müssen die etablierten Parteien aber dringlichst ihre Islam-Appeaser und Moslem-U-Boote entsorgen, wie beispielsweise diese Cemile Giosouf, Bundestagsabgeordnete der C*DU, die allen Ernstes Islamunterricht in den Schulen, islamische „Theologie“ an den Hochschulen, moslemisches Personal für die Seelsorge in Krankenhäusern und Strafvollzugsanstalten sowie islamische Akademien in Deutschland ausbauen und intensivieren möchte:

Giosouf-2

Aber wo harte Realität auf weltfremde Ideologie trifft, setzt sich in der Regel früher oder später dann doch irgendwann der gesunde Menschenverstand durch. Schließlich haben auch viele Linke, Bessermenschen, Appeaser, Traumtänzer und Realitätsverweigerer Kinder, die sie in einem sicheren und freien Land aufwachsen sehen wollen. Und nicht in einer barbarischen Scharia-Diktatur, wenn moslemische Mehrheiten einmal die Macht an sich gerissen haben, so wie es ihnen der Koran und ihr „Gott“ Allah befiehlt..

Moslems

Scharia-2

Belgien

Moslems Molenbeek




Zwei Islam-Terroristen in Belgien gefasst

Abrini-KrayemMohamed Abrini, „Belgier“ mit marokkanischen Wurzeln (Foto links), und Osama Krayem (rechts), offensichtlich ein Syrien-Rückkehrer, sind am Freitag in Belgien festgenommen worden. Abrini war wohl an den Attentaten in Paris beteiligt und hat möglicherweise auch in Brüssel mitgewirkt. Krayem soll 2015 unter falschem Namen aus Syrien zurückgekehrt und am Anschlagstag bis kurz vor der Explosion mit dem U-Bahn-Attentäter Khalid El Bakraoui in Brüssel unterwegs gewesen sein. Außerdem soll Krayem die Taschen gekauft haben, in denen die Sprengsätze versteckt waren.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Spiegel berichtet, dass Abrini möglicherweise auch der ominöse „Mann mit Hut“ ist, der auf den Überwachungskameras aufgezeichnet wurde:

Belgische Medien spekulieren darüber, ob es sich bei Abrini auch um den mutmaßlichen dritten Flughafenattentäter von Brüssel handelt, der als „Mann mit Hut“ bekannt geworden ist.

Am Donnerstag hatte die belgische Polizei ein Video des Flüchtigen veröffentlicht. Es zeichnete den Weg des Mannes mit Aufnahmen von Überwachungskameras nach. Der Hutträger soll vom Flughafen Zaventem bis in die Innenstadt von Brüssel gelaufen sein.

Seine Spur verlor sich dort in der Nähe des U-Bahnhofs Maelbeek, dem zweiten Brüsseler Anschlagsort. Bei den Terrorangriffen der Selbstmordattentäter am 22. März waren in Brüssel 32 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt worden.

Abini wurde offensichtlich im Brüsseler Stadtteil Anderlecht festgenommen, wie n-tv meldet:

Dem flämischen Fernsehsender VRT zufolge wurde Abrini in der Brüsseler Stadtgemeinde Anderlecht gefasst. Dort sollen auch weitere Verdächtige im Zusammenhang mit den Pariser Attacken im November gelebt haben. Anderlecht grenzt im Süden an das Problemviertel Molenbeek an.

Bei einem zweiten Festgenommenen könnte es sich nach Informationen des Rundfunksenders RTBF um einen Mann handeln, der kurz vor der Explosion in der Brüsseler Metrostation Maelbeek an der Seite des Selbstmordattentäters gesehen wurde. Er soll in einem Einkaufszentrum jene Taschen erworben haben, die später bei den Anschlägen zum Einsatz kamen.

Dieser zweite Festgenommene, Osama Krayem, ist offensichtlich 2015 unter falschem Namen aus Syrien nach Europa zurückgekommen, möglicherweise im Flüchtlingsstrom. Dies wirft erneut Fragen zu dem Zusammenhang zwischen „Flüchtlingen“ und Terror auf. Journalistenwatch schreibt dazu:

Allerdings haben zwei der Terroristen, die die Pariser Anschläge vom vergangenen November verübt haben, zuvor in Syrien gekämpft. Einer von Ihnen, Samy Amimour, ein französicher Staatsbürger, war 2013 nach Syrien gegangen, um sich dem IS anzuschließen. Er tötete sich durch die Zündung seiner Sprengstoffweste. Amimour war am 3. Oktober 2015 als Flüchtling auf der griechischen Insel Leros registriert worden und ist demzufolge auch als Flüchtling getarnt mit dem Flüchtlingsstrom nach Frankreich gelangt.

Auch drei der Brüsseler Attentäter sind von Griechenland über die Balkan Route in die EU eingereist. Zwei von ihnen sind am 20. September 2015 ebenfalls auf Leros angekommen und wurden dort ebenfalls registriert. Derzeit gehen die Ermittlungsbehörden davon aus, dass auch der dritte Attentäter, Khalid El Bakraoui, der sich und 20 Personen in der Brüsseler U-Bahn in die Luft sprengte, ebenfalls als registrierter Flüchtling über die Balkanroute in die EU eingereist sein soll.

Und genau darum geht es, nämlich dass sich ausgebildete muslimische Terroristen unter die Flüchtlinge mischen, um in Europa auch Terroranschläge zu begehen. Nur darauf kommt es an. Und damit besteht selbstverständlich ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der erheblichen Terrorgefahr in Deutschland und den Flüchtlingen, die uns Angela Merkel mit der sogenannten “Flüchtlingskrise“ beschert hat.

Weiter in dem Artikel bei Journalistenwatch.




Brüssel: Islam am Ziel – Demoverbot für Kritiker

ib_molenbeekDie französische Mutterorganisation der Identitären Bewegung, Génération Identitaire hatte für kommenden Samstag in der Islamhochburg, im Brüsseler Stadtteil Molenbeek, eine Demonstration gegen den islamischen Terror angekündigt. Wie Brüssels Ministerpräsident Rudi Vervoort nun bekannt gab wurde die Veranstaltung auf Bestreben Molenbeeks Bürgermeisterin Françoise Schepmans verboten. Zur Begründung hieß es, die Bürgermeisterin befürchte, durch Slogans wie „Islamisten ausweisen!“ könnte sich die moslemische Bevölkerung provoziert fühlen.

Vermutlich um gegenteilige Gerichtsentscheide gleich zu umgehen, bescheinigte dann am Mittwoch Innenminister Jan Jambon ein generelles Versammlungsverbot für das kommende Wochenende im gesamte Hauptstadtgebiet. Die Identitären zogen den Demoaufruf zurück und nannten die Entscheidung „feige“. Aber es ist mehr als das, es ist ein Weichen der islamischen Gewalt, eine Bestätigung des Terrors und seiner Wirksamkeit und ein weiterer Schritt zum Ende der freien westlichen Gesellschaft Europas. (lsg)




Die Lektion aus Brüssel: Muslimische Einwanderung stoppen

molenbeekMindestens 31 Todesopfer und 230 Verletzte hat der muslimische Terroranschlag auf den Brüsseler Flughafen und Nahverkehr gekostet. Zu der Tat bekannte sich wie in Paris der Islamische Staat. Beide Anschläge stehen in engem Zusammenhang. Einige Tage zuvor waren belgische Fahnder dem flüchtigen Mitglied des Pariser Terrorkommandos, Salah Abdeslam, auf die Spur gekommen. Abdeslam hatte sich in seinem Heimatviertel Molenbeek monatelang dem Zugriff der Brüsseler Polizei entzogen und bereitete anscheinend einen neuen Anschlag vor. Mit seiner Festnahme drohte die Enttarnung weiterer islamischer Terrorzellen, worauf am Dienstag der Anschlag erfolgte.

(Von Falko Baumgartner)

Daß die Terroristen trotz des Fahndungsdrucks so kurzfristig zuschlagen konnten und dies ausgerechnet in der belgischen Hauptstadt, die die Polizei intensiv durchkämmt hatte, beweist, wie unsicher die innereuropäische Sicherheitslage geworden ist. Der Schengenraum hat islamischen Terroristen ein kontinentales Operationsgebiet eröffnet: Paris, Brüssel, als nächstes das zwei Autostunden entfernte Köln? Die Terrorangriffe in Brüssel und die sexuellen Übergriffe in Köln zeigen, daß dem Staat die Kontrolle über den öffentlichen Raum bereits teilweise entglitten ist.

Die EU als Terrorförderer

Die Brüsseler Anschläge stellen in gewisser Hinsicht eine Zäsur dar. Brüssel ist der Sitz der meisten EU-Institutionen, die Bomben am Flughafen und in der Metro galten auch der EU. Die Detonation im Europaviertel ereignete sich nur zweihundert Meter vom Amtssitz des Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker entfernt – zum ersten Mal kommen die Einschläge einem Personenkreis bedrohlich nahe, der an der Terrorwelle und der Einwanderungsmisere eine politische Mitverantwortung trägt. Als Bundeskanzlerin Merkel in einer einsamen Entscheidung tausenden sogenannten Flüchtlingen in Budapest die deutschen Grenzen öffnete und damit gleich drei grundlegende Verträge brach – das Dubliner Abkommen, das Schengener Abkommen und das deutsche Grundgesetz (Art. 16a, Absatz 2, Satz 1) – versagte Junckers Kommission als „Hüterin der europäischen Verträge“ vollkommen. Schlimmer noch, sie warf ihr politisches Gewicht hinter Merkel und bekämpfte den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der sich als einziger bemühte, die Schengener Grenzregelung aufrechtzuerhalten, auf das Schärfste. Unter den Massen von Migranten, die nun ungehindert über die Balkanroute strömen konnten, schleusten sich auch mehrere der Selbstmordattentäter von Paris ein. Sollte die Untersuchung der Identität der Brüsseler Terroristen ebenfalls auf einen Flüchtlingshintergrund hinweisen, träfe Juncker und Merkel auch an diesem Massaker eine Mitschuld.

Dieselben alten Phrasen

Kann der Westen noch hinzulernen? Wieder einmal bedienen westliche Politiker dieselben altbekannten Platitüden, bevor das Blut der unschuldigen Opfer vom Boden aufgewischt ist. US-Präsident Barack Obama ruft dazu auf, daß „die Welt sich unabhängig von Nationalität, Rasse und Glaube gegen den Terrorismus vereinigen“ solle. Ganz so, als hätten die Attentäter nicht eine bestimmte Religion und Herkunft. Angela Merkel erklärt „die Terroristen“ zu „Feinden aller Werte, für die Europa heute steht“. Sind die Terroristen aber nicht vielmehr Feinde der Europäer an sich? In den sozialen Medien erklären sich Betroffenheitsbenutzer zu „Je suis Bruxelles“ und kleben sich belgische Flaggen auf das Gesicht – als wären die Anschläge höhere Naturgewalt, gegen die nur Trauer und Beten hilft. Wieder wird der Eindruck vermittelt, daß wir es mit Terroristen ohne Religion, einem Terror ohne Motive zu tun haben. Wieder vermeiden Politiker wie der Teufel das Weihwasser, von islamischen Terroristen zu sprechen. Wieder haben sie Angst, den Feind zu definieren. Das ist kein Zufall mehr, das hat System. Die Altpolitik will weiträumig jede Diskussion umfahren, die auf die Existenz einer fünften Kolonne in Europa aufmerksam machen könnte. Deswegen belügt sie sich selbst und das Volk. Deshalb verhöhnt sie die Opfer des islamischen Terrors durch ihre feigen Sprachregelungen immer wieder auf das Neue.

Einwanderungsstopp als Selbstschutz

Doch in jüngster Zeit zeigt die Fassade der politischen Korrektheit Risse. Der wahrscheinliche republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat wiederholt Merkel für die katastrophalen Folgen ihrer Einwanderungspolitik angegriffen. Nach dem Massaker in San Bernardino plädierte Trump für ein Moratorium für muslimische Einwanderung in die USA, „bis wir wissen, was los ist“. Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat sich schon vor dem Migrationstsunami für ein Ende der Masseneinwanderung aus Nahost nach Deutschland ausgesprochen. Und bis zum heutigen Tag konnte kein Sozial- oder Wirtschaftswissenschaftler überzeugend vermitteln, welchen Nutzen der Westen vom Massenzuzug aus einem der geistig, materiell und kulturell rückständigsten Gebiete der Erde überhaupt haben soll.

Dazu kommt mittlerweile die immer bedrohlichere terroristische Dimension. Der allgemeine Zusammenhang ist klar: Integration funktioniert allenfalls im überschaubaren Rahmen. Je zahlreicher die muslimische Zuwanderung, desto stärker wachsen die Parallel- und Gegengesellschaften. Brüssel, das nach Bevölkerungsprognosen als erste europäische Hauptstadt bereits in zwei Jahrzehnten mehrheitlich islamisch sein könnte, ist dafür ein Paradebeispiel. Abdeslam konnte sich in Molenbeek deswegen solange verstecken, weil er sich in einem islamischen Umfeld bewegte, das ihm Schutz und Tarnung bot. Sein Anführer Abdelhamid Abaaoud verschanzte sich nicht von ungefähr im entfranzösisierten Pariser Viertel Saint-Denis. Was wir erleben, sind die Anfänge einer muslimischen Stadtguerilla, die sich wie ein Fisch im Wasser bewegt, um ausnahmsweise mit Mao zu sprechen. Das Wasser, das sind die wachsenden islamischen urbanen Enklaven, die sich aus dem europäischen Kosmos herauslösen. Selbst Polizei und Justiz haben nur noch begrenzte Einwirkungsmöglichkeiten in diesen staats-, bildungs- und europafeindlichen No-Go-Zonen.

Stopp der muslimischen Masseneinwanderung

Multikulturalisten wenden ein, daß nur ein winziger Bruchteil der hiesigen Muslime Terroristen und die weit überwiegende Mehrheit friedlich seien. Das ist zwar prinzipiell richtig, geht aber am Thema vorbei. Denn wie jede Großgruppe ist der Islam zuallererst selbst dafür verantwortlich, daß aus ihren Reihen heraus keine systematische Gewalt gegen Andersartige oder Andersgläubige verübt wird. Der Islam ist kollektiv für die Aufrechterhaltung der Ordnung in seinen eigenen Reihen verantwortlich. Er steht zuerst in der Verantwortung, die eigenen Fanatiker argumentativ zu stellen und unschädlich zu machen. Ist aber die Mehrheit nicht dazu in der Lage oder willens, haben andere Zivilisationen das Recht und sogar die Pflicht, Maßnahmen zum Schutz ihrer eigenen Angehörigen zu ergreifen. Und diese Selbstverteidigungsmaßnahme bedeutet einen Stopp der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa. Und zwar solange, bis der Islam als Ganzes zu einem Zusammenleben auf friedlicher Basis und des gegenseitigen Respekts bereit ist. Denn der höchste europäische Wert überhaupt ist die Verteidigung des Lebens und der physischen Unversehrtheit der Europäer. Es wird Zeit, diesen Wert von unseren Politikern einzufordern.




Video: Die Wahrheit über die Brüssel-Anschläge

Der britische Journalist und Islamkritiker Paul Joseph Watson hat in einem fünfminütigen Video zu den Brüssel-Anschlägen die Frage in den Raum gestellt, wie viele Todesopfer wir Europäer noch benötigen, um zu begreifen, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. An der gegenwärtigen Lage wird sich nichts ändern, solange der Kampf gegen den Terror aus dem Kreieren neuer Hashtags und politisch korrekter Anfeindung des Widerstands besteht, so Watson. Alleine in den letzten 20 Tagen ereigneten sich 32 (!) Terroranschläge. Ab Minute 1:56 gibt es einen interessanten Hinweis: Der zuvor in Brüssel verhaftete Attentäter von Paris, Salah Abdeslams, konnte sich mit Hilfe der Einwohner von Molenbeek vier Monate lang in seiner Glaubensgemeinschaft versteckt halten. Soviel zu den Rückzugsgebieten, die die friedliche Gemeinschaft ihren Aktivisten angeboten hat, anbietet und anbieten wird. Ein sehenswertes Video – wenn auch in Original Englisch ohne Untertitel.




Molenbeeks Ex-BM ein Pate des Dschihads?

image„Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand ausserhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen Bürgermeister, der für diese Entwicklung verantwortlich ist – ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht. (Die ganze Story exklusiv auf audiatur-online.ch / Foto: Philippe Moureaux, besagter Ex-Bürgermeister von Molenbeek)




Brüssel: Paris-Terrorist festgenommen

belgienBei einer Razzia im sozialschwachen Brüsseler Stadtteil Molenbeek nahm die Polizei, nach einem Amtshilfeersuchen der Pariser Behörden gestern Abend drei Personen fest. Mindestens eine davon sei nachweislich am Freitagabend in Paris gewesen. Das bestätigte Belgiens Premierminister Charles Michel. Nach Angaben des französischen Staatsanwalts François Molins benutzten die moslemischen Terroristen am Freitag mindestens zwei Fahrzeuge, mit laut Zeugenaussagen, belgischen Kennzeichen. Am Samstagmorgen bei einer Kontrolle an der belgischen Grenze war bereits eines der Fahrzeuge, ein schwarzer Polo, in dem ein Brüderpaar aus Brüssel saß, angehalten worden. Bei einem der nun Verhafteten handelt es sich um einen der insgesamt drei Brüder, auch der Polo wurde in Molenbeek sichergestellt. Françoise Schepmans, die Bürgermeisterin Molenbeeks, sagte, es handle sich um regelrechtes Terrornetzwerk.

(Von L.S.Gabriel)

Das zweite Fahrzeug, einen schwarzen Seat fanden die Behörden nahe Paris, in dem Auto befanden sich mehrere Kalaschnikows.

In Paris identifizierten die Behörden derweil einen der Mörder aus dem Konzertsaal des Bataclans. Es handelt sich um den bereits „wegen kleinerer Delikte“ vorbestraften 29-jährigen „Franzosen“ Ismael M. Nebenbei war der Moslem aber nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch wegen seiner Radikalisierung aktenkundig.

Das Bataclan war vermutlich nicht nur wegen der möglichst hohen Opferzahl ausgesucht worden, sondern wohl auch weil es sich bei den Besitzern um Juden handelt. Das erinnert an das grausame Islammassaker in Nairobi 2013, das betroffene Kaufhaus hatte auch jüdische Eigentümer, alle Nichtmoslems wurden damals abgeschlachtet.

Sicher ist wohl mittlerweile auch, dass die beiden Selbstmordattentäter, die sich vor dem Stade de France in die Luft sprengten, in Europa „Schutzsuchende“ waren und ebenfalls in Molenbeek lebten. Der eine soll demnach aus Syrien auf die griechische Insel Leros „gerettet“ worden sein. Von dort reiste er mit einer staatlichen Schlepperfähre aufs Festland und weiter nach Athen. Der andere, Amad M., kam wohl mit dem Insavionstrupp aus der Türkei.

Fazit: Es reisen nachweislich mit den angeblich „Flüchtenden“ islamische Terroristen nach Europa ein. Nicht wenige davon haben bereits hier Straftaten begangen und sind vorbestraft. Da auch schwere Verbrechen nicht dazu führen laufende Asylverfahren zu beeinträchtigen, u.a. weil ja dem armen Terroristen aufgrund seiner Taten daheim die Todesstrafe drohen könnte, werden diese Personen nicht abgeschoben, sondern „beobachtet“. Wie effizient diese Beobachtung ist, beweist diese Causa erneut.

Dazu kommen die „Söhne und Töchter“ unseres Bundesinnenministers Thomas de Maizières (aus Syrien zurückgekehrte Dschihadisten mit Mordauftrag), für die wir „Verantwortung übernehmen“ müssten.

Wer übernimmt eigentlich endlich Verantwortung für die Bürger Europas?

Hier ein Video der Festnahme:




Brüssel als Symbol des europäischen Niedergangs

Judenjagd zum Jahreswechsel in AntwerpenJudenjagd zum Jahreswechsel in Antwerpen (Quelle: Jihadwatch Deutschland).

Die niederländische Tageszeitung De Telegraaf berichtet heute erneut von kriminellen „Jugendlichen“, die drohen, (vorerst?) einzelne Viertel in Brüssel zu übernehmen.

(Von Andreas F.)

Die Zeitung schreibt:

Die Polizei traut sich kaum noch in Erscheinung zu treten in Vierteln wie Anderlecht, wo Jugendliche [sic!] mit Kalaschnikows auf Polizisten schießen. Am Samstag bekam ein Beamter drei Kugeln in sein Bein. In der vergangenen Woche beschloss eine weiterführende Schule, aus dem Viertel zu flüchten, weil die Schüler ständig beraubt und bedroht wurden. Die Situation ist so aus dem Ruder gelaufen, dass die Polizei, Justiz und der Bürgermeister von Anderlecht am Montag [01.02.2010] in einer Eilberatung zusammenkommen, um über ein härteres Vorgehen und aktivere Verfolgung zu sprechen. Am Mittwoch beschließt die belgische Regierung über mehr Geld und Mittel für die unsicheren Viertel in der Hauptstadt. Mehrere Politiker plädieren für eine Sperrstunde in dem Viertel. Polizeigewerkschaften haben einen Streik angekündigt, weil sie die Umstände in den Vierteln zu unsicher finden.

Eine Schule ist umgezogen. Polizeibeamte als Vollstrecker des (ehemals) staatlichen Gewaltmonopols werden mit Kalaschnikows zusammengeschossen. Nicht in Beirut. Nicht in Islamabad. In Brüssel. In der „europäischen“ Hauptstadt. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, was mit „europäischer“ Einigung gemeint ist. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, wofür „Brüssel“ steht. „Jugendliche“ heben den Staat mühelos aus den Angeln. „Jugendliche“, die vom Staat schon bisher mit horrenden Steuergeldern „ruhiggestellt“ wurden, sofern man davon sprechen kann. Der Staat will nun noch mehr Gelder lockermachen für diese „Jugendlichen“.

Übrigens: Als im Jahr 2009 Geert Wilders von der niederländischen Regierung wissen wollte, wie hoch die Kosten der „Einwanderung“ bisher in den Niederlanden seien, gab man ihm keine Antwort. Aber keine Antwort ist auch eine Antwort, und Geert Wilders soll nun der Prozess gemacht werden, u.a. wegen Aufstachelung zum Hass.

Zurück nach Brüssel und den „Jugendlichen“: Von wem ist hier eigentlich die Rede?

Wie man Wikipedia entnehmen kann, gibt es in Brüssel bereits nahezu vollständig belgierfreie Zonen:

Mit 98% hat Sint-Joost-ten-Noode den höchsten Anteil an Allochthonen aufzuweisen, gefolgt von Sint-Gillis (81%), Schaarbeek und Sint-Jans-Molenbeek (beide 74%). Die beiden Außengemeinden Ganshoren und Watermael-Bosvoorde haben mit jeweils 24% den geringsten Allochthonenanteil. Insgesamt hat Brüssel mit 57% (nach NPDATA) einen für europäische Verhältnisse sehr hohen Anteil an allochthoner Bevölkerung. (…) Die niederländischsprachige Minderheit wohnt vor allem in den nördlichen Gemeinden der Region Brüssel-Hauptstadt und macht dort einen Anteil von ca. 15% an der Gesamtbevölkerung aus, in den Südbezirken schwindet ihr Anteil auf unter 10%.

Sind diese 57% wirklich „sehr hoch“ für europäische Verhältnisse? Wer durch eine beliebige größere deutsche Stadt geht, hat seine Zweifel, ob die veröffentlichten Quoten nicht schöngerechnet sind, ob nicht bereits viel mehr Ausländer bei und von uns leben als man zugeben mag.

Kurze Zwischenbemerkung: Der Ausländeranteil in Polen beträgt 0,1 Prozent (in Worten: nullkommaeins).

Wieder zurück nach Brüssel: Die dort beliebtesten Vornamen waren bereits in 2006 in dieser Reihenfolge:

• Mohamed
• Adam
• Rayan
• Ayoub
• Mehdi
• Amine
• Hamza

Für ganz Belgien steht Mohamed bereits auf Platz 7. Vom Islamaktivisten Anjem Choudary ist der Satz überliefert: „Ich will die Flagge des Islam über dem belgischen Parlament wehen sehen.“ Dass diese Flagge in den Straßen bereits weht, ist nicht mehr zu übersehen. Was den Urheber dieser Äußerung angeht: Choudary wird als islamischer Extremist und „britischer“ Staatsbürger beschrieben. Dass diese himmelschreiende Symbiose in Europa überhaupt möglich ist, macht deutlich, wie brüchig und morsch die staatliche Verfassung vieler Länder hier ist. Die Situation wird nicht dadurch angenehmer, dass dieser Herr angeblich nicht „Beamter des einzigen rechtsverbindlichen Scharia-Gerichtes in Großbritannien“ ist.
Rechtsverbindliches Scharia-Gericht in Großbritannien? Man fasst es nicht.

Wiederum zurück nach Brüssel: Wie berichtet, müssen sich Polizisten in Brüssel darauf einstellen, von den „Allochtonen“ nach Belieben behandelt und angegriffen zu werden. Dazu passt die Meldung einer Organisation, die sich über viele Jahre hinweg durch ähnliche Mitteilungen ihren Ruf völlig ruiniert hat. „Amnesty international“ berichtet in mittlerweile gewohnter Täter-Opfer-Umkehrung:

Erneut trafen Meldungen über Misshandlungen und rassistische Übergriffe durch Polizeibeamte ein. Nach Angaben des Ständigen Kontrollausschusses der Polizeidienste stieg die Zahl der Beschwerden über polizeilichen Rassismus im Berichtszeitraum an. Die meisten solcher Vorfälle, so die Erkenntnisse des Ausschusses, wurden aus Gegenden mit hohem Ausländeranteil wie etwa Brüssel und Antwerpen gemeldet. Die für Übergriffe verantwortlichen Polizisten kamen vielfach straffrei davon.

Was geschah mit den Anzeigenden, die gezielt die Beamten diffamieren, verunglimpfen, angreifen? Kriminelle Polizisten also und „Allochtone“ als Opfer? Wer glaubt, Moslems seien „die neuen Juden“, dem sei in Erinnerung gerufen, dass ausgerechnet Moslems auch in Europa gerne mal Jagd auf Juden (Foto oben) machen und abgesehen davon alles, aber auch wirklich alles tun, um die Völker ihrer Gastländer gegen sich aufzubringen.

Insofern passt auch die Unverfrorenheit eines Dyab Abou Jahjah, Gründer der „Arabisch-Europäischen Liga“ (AEL) ins Bild, der bereits 2002 befand, dass Arabisch als offizielle belgische Sprache anerkannt werden muss. Probleme mit der Integration befürchtete Jahjal nicht, weil ja auch die Gruppe der Deutschsprachigen in Belgien prima integriert sei.

Wie viele Meldungen dieser Tage zeigen, handelt es sich aber bei den Arabern und anderen Moslems auf europäischem Boden eben nicht um Minderheiten, die vergleichbar wären mit Deutsch-Belgiern, Dänen in Südschleswig oder Sorben im Osten Deutschlands. Denn anpassen wollen sie sich nicht, und die Mehrheit stellen sie schon jetzt vielerorts. Es hilft hier nicht weiter, zwischen angepassten Allochtonen und Nichtintegrierbaren zu unterscheiden. Letztere (in aller Regel Moslems) geben faktisch, im Alltagsleben, den Ton an.

Das ist der Punkt, an dem alle Überlegungen zur Überwindung des Ausländer-/Moslem-Problems ansetzen müssten. Oder sollte man besser sagen: hätten ansetzen müssen?




Schwere Krawalle in Brüssel


Den schleimigen Kriecherkurs gegenüber dem Islam (unter anderem durfte es kein Gedenken für die Opfer des 11. September geben), den Brüssels OB Thielemans seit Jahren fährt, dankten ihm die Einwanderer des Brüsseler Bezirks Molenbeek auf ihre ganz besondere Art: Sie zerlegten kurzerhand Bezirk und Polizisten, nachdem diese einen 14-Jährigen festgenommen hatten.

Ungefähr 60 Familienmitglieder äußerten spontan ihre Empörung über die Festnahme, zu deren Eindämmung Wasserwerfer, ein Helikopter und rund 150 Polizisten nötig waren.

Die Krawalle in dem Einwandererviertel Molenbeek begannen bereits in der Nacht zum Freitag. Auslöser war den Angaben zufolge ein 14-Jähriger, der einen Polizisten bei einer Routinekontrolle ins Gesicht geschlagen haben soll. Der Junge wurde daraufhin auf die Wache gebracht, wo sich rund 60 Familienangehörige und Nachbarn einfanden, Polizisten beschimpften und mit Gegenständen warfen.

43 Personen wurden festgenommen, lediglich gegen drei wird Anklage erhoben. Was focus diskret verschweigt, ist wohl auch unwichtig, sind neun verletzte Polizisten.

In den letzten Monaten sind in den sozialschwachen und mit einem hohen Ausländeranteil bevölkerten Stadtteilen von Anderlecht und Molenbeek regelmäßig Krawalle.

Polizeiautos gelten in bestimmten Stadtvierteln als Provokation und die Polizisten werden von den Jugendlichen beschimpft und bekugelt.

„Wenn man dann zurückkehrt, fragt der Chef oft, ob man denn wirklich in diesem Viertel sein wollte und warum man da war … Deswegen verstehe ich auch, warum viele Polizisten diese Stadtviertel vermeiden“, sagt Philip Van Hamme der Polizeigewerkschaft NSPV. Aus diesem Grund sind zu wenig Patrouillen im Einsatz.

Mit der Friedensreligion haben diese bürgerkriegsähnlichen Zustände natürlich nichts zu tun.

(Spürnasen: Jürgen P., R. M. und Ivan)




Terrormonat Ramadan

Terrormonat RamadanJedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

(Ein Essay von Michael Mannheimer)

Warnung des Autors

Der vorliegende Essay enthält Inhalte und Bildmaterial, die bei sensiblen und/oder psychisch angeschlagenen Menschen zu körperlichen und/oder seelischen Schmerzen bzw. Schäden führen können. Jene Menschen sollten daher von der Lektüre des vorliegenden Textes Abstand nehmen.

Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, den Feind der „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ (Zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.
Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

„… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies. Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror. Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen. Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind – und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat einen ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel:

„…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“

Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten – so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln.

Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim – noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen.

Gläubige Muslime jedenfalls müssen den Koran lesen und die dort niedergeschriebenen Befehle ihres Allah befolgen. So fordert es Mohammed. So verlangt es ihre Religion. Im Koran treffen sie dann unausweichlich auf die Tötungs-Befehle Allahs. Eine Variante jener 200 Tötungs-Verse wendet sich direkt an die Zaudernden und Zögernden unter den Muslimen, an diejenigen, die aus Gewissengründen oder schlicht und einfach aus Gutherzigkeit und/oder fehlendem Hass gegenüber „Ungläubigen“ nicht wirklich töten wollen. Dieser Vers macht auch dem zögerlichsten Muslim klar, dass er bedenkenlos töten darf – indem er den Zaudernden aus seiner persönlichen Verantwortung für sein Tun entlässt:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (Sure 8:17)

Das ist nichts anders als die religiöse Variante des sog. Befehlsnotstandes, auf den sich seit Urzeiten bis hin zur Gegenwart Menschenschlächter berufen haben. So haben sich nahezu alle Haupt-Angeklagten des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals auf den „Befehlsnotstand“ unter Hitler berufen – und so beruft sich auch der Kambodschaner Duch – 1975-79 Chef des berüchtigten Foltergefängnisses Tuol Sleng („S21“) in Phnom Penh, von dessen über 20.000 Insassen ganze sechs die Torturen überlebt haben – auf den seinerzeitigen „Befehlsnotstand“ gegenüber seinen Anklägern des kambodschanischen Kriegsverbrecherprozesses zu Beginn dieses Jahres in Phnom Penh. Die Nazi-Verbrecher beriefen sich auf Befehle Hitlers, der Rote-Khmer-Mörder Duch berief sich auf die von Pol Pot – und die islamischen Mörder berufen sich seit 1400 Jahren auf die expliziten Befehle ihres Allah. Dies ist die banale Gemeinsamkeit aller Massenmörder: ohne höheren Befehl, so sagen unisono alle Mörder aus – hätten sie ihre Morde nicht verübt. Doch ein Punkt hebt den Islam wiederum heraus. Denn nirgendwo sonst winkt für das Töten Unschuldiger derartiger Lohn. Der islamische Mörder, der im Auftrag Allahs und des Propheten mordet, wird von seiner Religion mit dem Höchsten belohnt, was sie zu vergeben hat: einem sicheren Platz im Paradies und als Dreingabe das ewige sexuelle Vergnügen mit 72 der schönsten Jungfrauen, die auf ihn, den Märtyrer, warten, um dessen Wünsche zu bedienen.

Keine andere Weltreligion kennt eine auch nur annähernd vergleichbar perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Der Islam ist das Konstrukt eines wahnsinnigen Psychopathen, einer von jener Sorte, die durch die Geschichte immer wieder an die Oberfläche gespült werden: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao Tse Tung, Idi Amin und andere sind etwa Beispiel davon. Sie wurden in aller Regel jedoch so schnell von der Geschichte wieder geschluckt, wie sie gekommen waren. Mohammed unterscheidet sich von jenen und anderen weniger bedeutenden Psychopathen jedoch in einem entscheidenden Punkt: Er machte den glücklichen Schachzug, sich der beiden seinerzeit weitverbreiteten abrahamitischen Religionen Juden- und Christentum zu bedienen und diese letztendlich zu vereinnahmen, indem er sich als das „Siegel“ der Propheten der abrahamitischen Religionen erklärte und mit seiner Person den Islam nicht als neue, sondern als den krönenden Abschluss des Juden- und Christentums erklärte.

In der Geschichte der zahllosen Religionsgründungen, von denen die meisten so schnell wieder verschwanden wie sie entstanden waren, landete der des Lesens und Schreibens unkundige Beduine und Kameltreiber Mohammed damit einen Volltreffer. Ein zufälliger Glückstreffer allerdings, der weder geplant noch vorausgesehen werden kann, wie er in der Human-Geschichte und auch in der Naturgeschichte der Evolution immer wieder vorkommt. Ein Glückstreffer setzt sich dann durch, wenn er sich in einem schmalen Zeitfenster als beste Variante im Widerstreit anderer konkurrierender Human- oder Biomodell erweist. Erst in einer solchen Konstellation wird aus so einem Zufall eine Notwendigkeit. Doch steckt dahinter weder persönlicher Verdienst noch menschliches oder biologistisches Kalkül – auch wenn die Menschen, die aus Zufall an die Oberfläche der Geschichte gespült worden sind, später ein solches für sich regelmäßig in Anspruch genommen haben – wie auch Mohammed und seine Anhänger es taten und bis heute tun..

Die islamische Trinität

Allein aus Mohammeds Mund entsprangen die Suren des Koran – aus dem nach islamischem Glauben Allah direkt spricht. Dieser bildet die erste Hauptsäule des Islam. Sein persönliches Wirken, seine Taten, seine Reden und Aussagen bilden das Fundament für die Sunna. Diese ist die zweite Hauptsäule des Islam. Beide Hauptsäulen stehen und fallen mit einer einzigen Person: mit Mohammed. Ohne ihn kein Koran. Ohne ihn keine Sunna. Ohne ihn bleibt nichts übrig von der Religion, die man Islam nennt. Daher ist die Bezeichnung Mohammedaner, wie ihn unsere Vorfahren für einen Muslimen verwandten, sowohl semantisch als auch semiotisch weitaus treffender als Muslim. Der letztere Begriff ist seitens der Muslime überwiegend deswegen durchgedrückt worden, weil er nicht derart in verräterischer Eindringlichkeit auf ihren Gründer verweist wie der Begriff Mohammedaner.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern bedingungslose Unterwerfung unter den mohammedanischen Allah, den mohammedanischen Koran und die Person Mohammeds selbst. Das ist, was ich die islamische Trinität nenne: die Dreifaltigkeit der Unterwerfung unter einer einzigen Person – Mohammed – und dem, was er zeitlebens getan und sich erdacht hat: nämlich die ausschließliche Gültigkeit und Herrschaft der von ihm ersonnenen Religion Islam über alle anderen Religionen sowie die Mittel, unter denen dieses Ziel zu erreichen ist: Zwangsislamisierung, Krieg, Unterjochung und Mord gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt.

Eine Ausnahme schien es allerdings zu geben: der Ramadan. Zu diesem Fastenmonat hatten die Waffen zu schweigen und Verfolgungen aufzuhören. Mit leerem Bauch ließ sich schlecht kämpfen. Doch wie so oft erweist sich auch dies bei näherer Betrachtung als ein Mythos. Denn diese Pause gilt nur für Muslime untereinander. Und nicht für die „Ungläubigen“. So steht es im Koran. Wenn daher der Ramadan kommt, müssen Nicht-Muslime mehr noch als sonst um ihr Leben fürchten.

Hier sind die Fakten.

Die Fakten

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber. Hier sind die Fakten:

Ramadan-Terror in Indonesien

Im Jahr 2005 begann der Fastenmonat am 5. Oktober und endete am 2. November. Wie jedes Jahr gingen auch zu Beginn des Ramadan 2005 weltweit Glückwünsche westlicher Politiker und Staaten in der islamischen Welt ein. Auf der Website „Das Islamische Portal“ der IGMG stand zum aktuellen Ramadan 2009 Folgendes zu lesen:

Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren, um sich somit seine Gedankenwelt für das Jahr über „erfrischt“ zu haben und von Neuem die Wichtigkeit, einen edlen Charakter anzustreben, erkannt zu haben..

Das klingt alles wunderbar. Es klingt nach Frieden, nach Hingabe, nach innerer Einkehr. Doch schauen wir uns am Beispiel Indonesien an, was der Islam unter dem Erwerb eines „edlen Charakters“ versteht.

Ramadan 2005: Menschenopfer für Allah und Mohammed

Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.

Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter. Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage.

Eines der drei im Ramadan ermordeten Mädchen von PosoDort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime – anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab. Nur Noviana Malewa verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten.

Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift

„Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“

Dank der Unterstützung christlicher Dorfbewohner konnte Noviana vor dem Zugriff ihrer Häscher gerettet werden und überlebte. Und dank der medizinischen Unterstützung durch „VOM“ (VOMedical, a division of the outreach to persecuted Christians worldwide) konnte ihr Gesicht wieder halbwegs hergestellt werden. Aber dennoch leidet sie täglich Qualen: Ihre Nerven wurden durchtrennt, ihr Kiefer ist durch die brutale Verletzung nicht mehr in seiner alten Position und schmerzt ununterbrochen. Ihr rechtes Auge blinzelt unkontrolliert, ihre rechten Lippenseiten zucken unentwegt. Mit ihrem seelischen Trauma wird sie ihr Leben lang leben müssen.

Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005 (Quelle: Jihadwatch)

Zwar ist Indonesien formell ein säkularer Staat. Doch schon lange vor dem 11. September 2001 wandelte sich der Inselstaat, einst als moderatestes islamisches Land bekannt, dank kräftiger ideeller und finanzieller Unterstützung durch die Petrodollars der saudischen Wahabiten zunehmend in einen islamischen Staat.

Poso ist kein Einzelfall. Bereits am 10. Oktober 1996 wurden in der indonesischen Stadt Situbondo in Ostjava an einem einzigen Tag 29 Kirchen und andere christliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zerstört. Ein Pfarrer wurde mitsamt seiner Familie in die Flammen getrieben. Erst als die ganze Aktion der indonesischen Dschihadisten beendet war, griffen Polizei und Militär ein. Das gleiche Horrorszenario wiederholte sich einige Wochen danach am 26. und 27. Dezember 1996. In der zentral-javanischen Stadt Tasikmalaya wurden 15 Kirchen zerstört. Die westliche Presse berichtet von derartigen Vorfällen wie meistens so gut wie nichts.

Immer wieder kommt es in Indonesien zur Verfolgung der christlichen Minderheit durch Muslime. Die beiden oberen Bilder zeigen Muslime mit den Köpfen zuvor enthaupteter christlicher Mädchen.

Ramadan 2009: Indonesische „Bewegung zur Bekämpfung des Laster“ brennt ganzes Rotlichtviertel nieder

Zum Auftakt des jetzigen islamischen Fastenmonats Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) zündeten Hunderte von Moslems am Donnerstag die Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an. Die Brandschatzung geschah im Anschluss einer Demonstration von Mitgliedern der Gemas, einer indonesienweiten islamischen Organisation mit dem Ziel, jedes vom Islam als Laster definierte Verhalten zu bekämpfen und letzten Endes zu verbieten. Die anwesende Polizei „beobachtete“ das ganze Geschehen, griff aber nicht ein.

Ramadan-Glückwünsche der Landeskirchen an die Muslime

Die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen Nordrhein-Westfalens sendeten zu Beginn des Ramadan 2009 eine gemeinsame Grußbotschaft an die Muslime und riefen die Deutschen zu einem respektvollen Umgang mit Muslimen auf. In der am 3.9.2009 veröffentlichten Erklärung heißt es ferner, dass dazu auch das Recht der Muslime gehöre, „würdige Moscheen“ zu errichten. Über die in diesen Moscheen gehaltenen Predigten und Koranvorlesungen verloren die christlichen Großkirchen jedoch kein Wort. Zu Ramadan wird in allen Moscheen der Welt aus dem Koran zitiert, darunter auch jener Ramadanvers, der zur Vernichtung aller Christen und sonstigen „Ungläubigen“ aufruft – zu denen auch und ganz besonders christliche Würdenträger gehören:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet ….“

Ramadan-Terror in Ägypten: Prügel, Haft und Zwangsarbeit für christliche Kopten

Regelmäßig behaupten Muslime, dass ihre Religion tolerant sei. Doch ist genau das Gegenteil der Fall: keine andere Religion kennt eine derart verbreitete und seitens ihrer Heiligen Texte so gedeckte Intoleranz wie der Islam. Keine andere Religion versucht, ihre Gepflogenheiten anderen Religionen aufzuzwingen – bis hin zur Androhung von Gefängnis, Folter oder Tod derjenigen Nicht-Muslime, die vor dem unbedingten Herrschafts- und Führungsanspruch des Islam nicht bedingungslos kapitulieren.

Islamische Theorie zum Ramadan:

Auf der Website des türkischen Schriftstellers Harun Yajya (bürgerlicher Name Adnan Oktar), Vertreter des islamischen Kreationismus, Autor zahlreicher Bücher, Filme und Webseiten sowie Holocaust-Leugner, steht anlässlich des Ramadan 2008 folgendes zu lesen:

„Ein Mensch, der sich aus voller Seele mit Allah verbunden hat und Allah sehr liebt, empfindet in seinem Herzen Liebe gegenüber all Seinen Geschöpfen..“

In Übereinstimmung mit der offiziellen türkischen Politik gab es laut Harun Yaiya weder einen deutschen Holocaust an Juden noch einen Genozid der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern und 500 assyrischen Christen (1915). Wer behauptet, Täuschung und Terror führe nicht zum Erfolg, dem sei geraten, die Webseiten islamischer Verbände zu lesen, in denen ein Islam propagiert wird, den es so nicht gibt und nie gegeben hat. Dem sei ferner geraten, die Geschichte der Ausbreitung des Islam zu studieren. Er wird schnell erkennen müssen, dass sich weltgeschichtlich keine andere Ideologie so schnell und erfolgreich ausgebreitet hat wie der Islam – und zwar überwiegend mit Mitteln von Täuschung, Betrug und Hinterlist sowie offenen oder strukturell verdeckten Terrors. Dies ist keine Behauptung perfider Islamkritiker. Dies ist gängige Praxis der islamischen Unterwanderung des dar al-Harb, des Hauses des Krieges, wie der Islam diejenigen Gebiete bezeichnet, die er noch nicht unter seine Kontrolle gebracht hat. Hören wir, was Chameini, der höchste Geistliche der Schiiten, dazu seinen Gläubigen sagt:

„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“ (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

Ägypten: Die Praxis im Ramadan 2008: Schläge, Haft und Zwangsarbeit für sechs Christen

Am 22. Januar 2009 wurden in Port Said, Ägypten, sechs koptische Brüder zu jeweils drei Jahren verschärfter Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Ihr Vergehen: sie hatten es gewagt, im Ramadan des Jahres 2008 (1. – 30. September) ihr Café tagsüber geöffnet zu lassen.

13 Polizisten stürmten am 8. September 2008 das Café der Brüder in Port Said, schlugen die christlichen Brüder mit Stöcken brutal zusammen und zerstörten das gesamte Mobiliar. Zwei der Brüder wurden die Armknochen gebrochen, ein dritter erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit elf Stichen genäht werden. Die Christen wurden ins Gefängnis gesteckt, aus dem sie sich nach ganzen 30 Tagen gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund freikaufen konnten. Dies entspricht etwa zwei mittleren Jahreseinkommen einer durchschnittlichen ägyptischen Familie. Obwohl ein Passant das ganze Geschehen gefilmt hatte, ließ Richter Mohammed Hassan El-Mahmody das Video als Beweismittel unberücksichtigt.

Gegen ägyptische Gesetze hatten die sechs Brüder christlichen Glaubens allerdings nicht verstoßen:

„Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit“

kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt. Verfassungsmäßig verbriefte Menschenrechte sind in den meisten islamischen Ländern jedoch meist das Papier nicht wert, auf denen sie niedergeschrieben sind. Für Nicht-Muslime gilt eine kaum einzuschätzende Rechtsunsicherheit, selbst dann, wenn sie gegen offizielle Gesetze nicht verstoßen haben. Immer mehr gilt das mittelalterlich-barbarische Gesetz des Islam: die Scharia. Christen, Juden und andere „Ungläubige“ werden in den meisten islamischen Ländern mehr denn je zu Menschen zweiter Klasse degradiert: rechtlos, gesetzlos, hilflos. Die westliche Presse verschweigt dieses Thema im Großen und Ganzen.

Ramadan-Terror in Frankreich

Man sollte meinen, solche islamischen und religiös begründeten Offensiven gegen die Menschenrechte wie in Indonesien und Ägypten geschähen nur in islamischen Ländern. Doch wo immer Muslime leben, wo immer sie ihre Moscheen bauen, ist nach islamischer Rechtsauffassung bereits islamisches Gebiet und werden islamische Bräuche und Gepflogenheiten rücksichtslos auch gegenüber nicht-islamischen Majoritäten durchgesetzt. Auch in Europa, dem zukünftigen Eurabia, wo die Muslime noch in der Minderheit sind, führen sie sich auf, als hätten sie bereits jetzt schon das Sagen. Besonders während des Ramadan zeigt der Islam in Europa dabei sein wahres Gesicht.

Beispiel Frankreich, 2005: Vorboten eines Bürgerkriegs

Im Jahr 2005 (Beginn: 5. Oktober; Ende: 2. November) wurden – ebenfalls während des islamischen Friedens- und Fastenmonats Ramadan – weite Teile Frankreichs sowie einige Gebiete von Belgien und Dänemark in Brand gesteckt. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände wurden von der Mainstreampresse einseitig und inhaltlich falsch als soziale Jugendunruhen beschrieben. Die Bilder jener Ramadan-Unruhen sind noch in frischer Erinnerung. Tausende Autos wurden Nacht für Nacht von muslimischen Immigranten in Brand gesetzt. Der Spuk fand erst ein Ende, als die französische und belgische Regierung ihrer Polizei untersagte, weitere Details der Ausschreitungen an die Medien weiterzureichen. Als sie sich nicht mehr im Fernsehen sahen, erlosch das Interesse der Muslime an weiteren Ausschreitungen rasch (Paul Belien: „Ramadan Rioting in Brussels”, in: The Brussels Journal, 26.09.2006). Paul Belien, Herausgeber des belgischen Online-Nachrichtenmagazins brusselsjournal.com, zu jenen Ausschreitungen:

„Es geht bei den Ausschreitungen nicht um soziale Gerechtigkeit. Es geht um die Erringung der Macht.“

Belien beschreibt in seinem Essay unfassbare Zustände. In allen französischen Großstädten sind solche Ausschreitungen an der Tagesordnung, überwiegend seitens muslimischer Einwanderer aus den Ländern des Maghreb. Und jedes Mal zu Ramadan wird es besonders explosiv. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy erklärte dazu in Le Monde:

„In den französischen Vorstädten ist Gewalt alltäglich. Seit Beginn dieses Jahres wurden Steine gegen 9000 Autos der französischen Polizei geworfen, und Nacht für Nacht werden 20-40 Autos abgefackelt.“

Das vorübergehende Fazit jener Ramadan-Unruhen in Frankreich liest sich wie ein Bericht aus einem Bürgerkrieg (Quelle: Paul Belien: „France’s Toll of Destruction“, in: The Brussels Journal, 18.11.2005):

· weit über als 10.000 französische Autos wurden abgefackelt
· 130 Polizisten wurden teilweise schwer verwundet
· über 100 Fabriken und sonstige Industriegebäude wurden zerstört und/oder in Brand gesetzt
· mehr als 100 Schulen, Kindergärten, Sportzentren und Regierungsgebäude wurden von den islamischen Immigranten zerstört
· mindestens 13 christliche Friedhöfe, Kapellen und Kirchen sowie darüber hinaus mindestens vier jüdische Begegnungsstätten und Synagogen wurden in Brand gesetzt und/oder zerstört
· zwei Menschen wurden von den Muslimen umgebracht:
– der 56-jährige Jean-Claude Irvoas wurde vor den Augen seiner Frau und seines Kindes von Muslimen zu Tode geprügelt
– der 61-jährige Le Chenadec wurde von Randalierern zu Tode getrampelt als er versuchte, ein Feuer zu löschen, das die Randalierer vor seinem Häuserblock entfacht hatten.

Frankreich ist keine Ausnahme. In fast allen westlichen Städten mit muslimischen Einwanderern werden Polizei und Feuerwehr mittlerweile bedroht. Dies ist das Fazit u.a. des britischen Redakteurs Andrew Osborn (The Observer) nach einem Besuch in Borgerhout, einem weitestgehend von marokkanischen Einwanderern bewohnten Vorort Antwerpens. „Fremde“ seien dort nicht willkommen.

„Verschwindet, bevor wir euren weißen Scheißarsch verprügeln!“

wurden die englischen Besucher Borgerhouts von jungen Muslimen angepöbelt. Vorbeifahrende Polizeiautos wurden mit Müll und Spucke bombardiert.

Beispiel Frankreich, 2006: : christliche Schülerin gesteinigt

Im Jahre 2006 (dem Jahr 1427 islamischer Zeitrechnung) fiel Ramadan auf die Zeit zwischen dem 23. September und dem 22. Oktober. Es geschah am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006. Im Jean Mermoz College, einer französischen Schule des achten Stadtberzirks in Lyon, wurde eine (christliche) Schülerin auf dem Schulhof mit einem Steinhagel bombardiert. Ihr Verbrechen: sie verzehrte dort ein Pausenbrot während des Fastenmonats Ramadan.

Wie in den meisten westeuropäischen Großstädten dominieren auch in Frankreich mittlerweile muslimische Migranten die staatlichen und städtischen Schulen. Aus dem Büro der Strafverfolgungsbehörde Lyons wurde bestätigt, dass die Beinahe-Steinigung der Schülerin eine Reaktion seitens muslimischer Mitschüler dafür gewesen sei, dass sich die nicht-muslimische Mitschülerin nicht an das Essensverbot des Ramadan gehalten habe. Wie immer wurde auch dieser Vorfall seitens deutscher Medien verschwiegen.

Azzedine Gaci, Präsident des CRCM (Regionaler Zentralrat des Islam), sagte zu dem Vorfall, dass dieser, falls er sich bestätigen sollte, inakzeptabel sei. Im selben Atemzug bedauerte er die Unkenntnis der nicht-muslimischen Schüler, die – so Gaci – Unterricht im Islam und Koran erhalten sollten und damit hätten wissen können, dass Mädchen, die sich nicht wohl fühlen (er meinte damit das Opfer der Beinahe-Steinigung) vom Unterricht freigestellt werden sollten. Denn der Islam erlaube Kindern, Alten und Kranken großzügig, sich nicht an die Ramadan-Regeln halten zu müssen.

Man muss die Bemerkungen von Gaci schon etwas genauer untersuchen, damit man ihre volle Bedeutung und Tragweite versteht. Sein Bedauern über die Steinigung betraf weiniger den Akt der Steinigung durch Muslime. Es betraf allein die Unkenntnis des Opfers über die Sitten des Islam. Hätte jene Schülerin, so Gaci, nämlich die Regeln des Islam und konkret des Ramadan gekannt, und hätte sie folglich die Ramadan-Regeln befolgt, wäre ihr nichts passiert. Damit dies in Zukunft nicht noch einmal geschehen kann, empfiehlt dieser Islamfunktionär nicht etwa schulische Maßnahmen von Muslimen zur Integration der Muslime in die französische Gesellschaft, sondern Maßnahmen Frankreichs zur Integration seiner Schüler und seiner Gesellschaft in den Islam. Das seitens (überwiegend) Linker und Grüner kritisierte Integrationsversagen der westlichen Welt ist eine Schimäre. Der Islam integriert sich nicht in eine nicht-islamische Gesellschaft. Integration aus islamischer Sicht kann nur bedeuten, dass sich die nicht-islamische Gesellschaft dem Führungsanspruch des Islam unterordnet, sich in den Islam integriert und letztendlich kollektiv den islamischen Glauben annimmt.

Aus allen westlichen Ländern sind Aufrufe seitens der Islamverbände wie Milli Görüs, aber auch Aufrufe seitens oberster Regierungsvertreter der islamischen Länder (Türkei, Marokko etc.) bekannt, in denen die europäischen Muslime dazu aufgerufen werden, sich um keinen Preis in die Gesellschaft der „Ungläubigen“ zu integrieren, gemäß dem Motto des Islam: der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht! Alice Schwarzer hat dies in ihrem lesenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.10) treffend beschrieben:

„…wo die Schriftgläubigen die Macht haben, herrscht echter Terror; und wo sie agitieren, dümpelt falsche Toleranz.“


Ramadan-Terror in Saudi-Arabien: Ausländer, die die Gebote des Ramadan nicht einhalten, werden des Landes verwiesen

Am 10. Oktober 2004 teilte das saudi-arabische Innenministerium, zuständig u.a. auch für religiöse Belange des Islam, mit, dass alle, auch ausländische Nicht-Muslime, des Landes verwiesen würden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhielten (IGFM-Pressemitteilung: Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004). Wie eine jüngst veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research zeigt, fordern 62 Prozent aller Muslime in den arabischen Ländern die Einführung eines generellen Essens-Verbots für alle Nicht-Muslime.

In Saudi-Arabien zeigt sich bereits heute, was auf Europa zukommen wird

Saudi-Arabien ist das Land, in dem Mohammed lebte und wo er vor 1400 Jahren den Islam erfand. Aufgrund dessen sehen sich die Saudis bis heute als Gralshüter der unverfälschten Botschaft des Islam. Wer wissen will, wie es im Dar-al-Islam, dem islamischen Endzustand, aussehen wird, kann sich bereits heute darüber in Saudi-Arabien ein Bild machen: Christen etwa haben dort keinerlei Rechte. In ganz Saudi-Arabien existiert nicht eine einzige Kirche. Ein saudisches Schulbuch der neunten Klasse lehrt die muslimischen Schüler, dass Gewalt und Hass auf Juden, Christen und andere „Ungläubige“ von Allah gewollt und gebilligt wird. In einem anderen Schulbuch für die neunte Klasse werden die Schüler angewiesen, „Ungläubige“ weder zu grüßen noch andere Höflichkeiten mit ihnen auszutauschen. Wörtlich steht hierzu geschrieben:

“Der Gruß ‚Friede sei mit Ihnen‘ ist ausschließlich für die Gläubigen. Er kann anderen nicht entboten werden.“

Selbst die sich mit politischen Bewertungen bewusst zurückhaltende IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) weist in einer Pressemitteilung zum Fastenmonat 2004 auf die

„akute Gefährdung christlicher Minderheiten ….(im) islamischen Fastenmonat Ramadan“

ausdrücklich hin. So habe das saudi-arabische Innenministerium am 10. Oktober 2004 mitgeteilt,

„dass alle Nichtmuslime, auch Ausländer, des Landes verwiesen werden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhalten.“

Der Glaubensterror beschränkt sich jedoch nicht nur auf „Ungläubige“. Muslime, die sich nicht an die Fastenregeln des Ramadan halten, sind durch mittelalterliche Strafen wie öffentliche Auspeitschungen ebenso betroffen wie Abtrünnige des Islam: ehemalige Muslime also, die zu einer anderen Religion konvertiert sind. Denen gehört der ganze Hass der „Religion des Friedens“, die sich auch in diesem Fall auf ihren Begründer, den Propheten Mohammed, berufen kann:

„Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“ (Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima)

Damit es auch dem letzten Zweifler klar wird, dass Abtrünnigkeit aus dem Islam (Apostasie) keine andere Strafe als den Tod verdient, wird dies im Heiligen Buch des Islam, dem Koran, nochmals ausdrücklich erwähnt:

Sure 4:89

„Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“

Dieser Vers gilt im Islam als Gottes direkte Anweisung, wie mit Apostaten zu verfahren sei. Diese 1400 Jahre alte Anweisung gilt wie jede andere Anweisung, die man im Koran oder im Hadith finden kann, bis in die Gegenwart und ohne Frage so lange, wie es den Islam als Religion geben wird. In der Pressemitteilung der IGFM wird dieser Fakt bestätigt:

„Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten aus dem Islam. So wurden in diesem Sommer in Afghanistan in mehreren Vorfällen fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet. Ihnen wurde insbesondere Propaganda für das Christentum vorgeworfen. So wurde Anfang Juli der frühere islamische Geistliche Maulawi Assadullah von Taliban enthauptet.“

Laut Sunna (der islamischen Überlieferungen vom Leben Mohammeds) ließ Mohammed zwei Gefangenen, die den Islam verlassen wollten, die Augen ausstechen und die Arme und Beine abschlagen. Dann ließ er die Gefangenen so in der Wüste liegen, damit sie langsam und qualvoll sterben. Dies als ein Beleg unter Hunderten anderer, welch barbarische Sitten Gesetz sind im Islam und dass Mohammed nicht nur aus heutiger, sondern auch aus der Sicht seiner Zeit ein gemeingefährlicher Psychopath war.

Ramadan-Terror in Belgien: Muslim-Randalen in Brüssel 2006 – wie immer schweigt der Großteil der Presse

Der Ramadan im Jahre 2006 begann am 23. September und endete am 22. Oktober. Wie in den Jahren davor kam es auch 2006 zu Beginn des Fastenmonats zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Europas Hauptstadt. Bereits in der dritten Nacht in Folge griffen Muslime Passanten an, plünderten Geschäfte und Autos – und schleuderten Molotowcocktails in das Brüsseler St. Peter’s Krankenhaus (Paul Belien: „Third Night of Ramadan Rioting in Capital of Europe”, in: The Brussels Journal, 27.09.2006). Deutsche Medien verschweigen jene Unruhen bis jetzt.

In Brüssel ist es für die Muslime bereits zur Tradition geworden: zu Ramadan wird Europas Hauptstadt zum Inferno. Die deutsche Presse schilderte jene Unruhen politisch und islamisch korrekt als soziale Unruhen.

Beispiel 2009: Wieder Muslimunruhen während des Ramadan

Pünktlich zum Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) kam es zu erneuten Krawallen in Belgien. Etwa 100 nordafrikanische Jugendliche, Muslime also, steckten in der Nacht zum Freitag (27./28. August 2009) im belgischen Molenbeek, einer etwa 80.000 Einwohner zählenden Gemeinde unmittelbar westlich der Brüsseler Altstadt, zahlreiche Autoreifen in Brand, griffen Passanten und Polizisten mit Steinen an und demolierten parkende Autos. Das belgische Online-Magazin Flanderninfo schilderte den Aufruhr folgendermaßen:

„Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen.“

Ramadan-Terror in England

Vor Hitler und seiner gewaltigen Wehrmacht zeigte die Insel ihre ganze Größe und Widerstandskraft. Doch was einen anderen Totalitarismus – den Islam – anbelangt, hat England bereits längst kapituliert.

Ramadan 2007: das einst so stolze Weltreich England hat längst vor dem Islam kapituliert

Bereits im Jahre 2007 erging durch die britische Gesundheitsbehörde National Health Service die Order an alle Landeskrankenhäuser und private Ärzte, dass alle Ärzte und auch die nicht-muslimischen Patienten mit Rücksicht auf die Muslime Englands die Regeln des Ramadan zu beachten hätten – also während jenes Fastenmonats von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang keine flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen sollten. Im darauffolgenden Jahr sattelte England die Bestimmungen auf: In Tower Hamlets, einem Stadtteil im Osten Londons, verfügte der dortige muslimische Bürgermeister Lutfur Rahman, dass während des Ramadan bei allen Stadtratssitzungen auch die nicht-muslimischen Stadtverordneten mit Rücksicht auf die Muslime weder essen noch trinken dürften. Rahman verfügte darüber hinaus, dass die Sitzungen für ihre täglich fünfmaligen Gebete zu gegebener Zeit zu unterbrechen seien.

Ramadan-Terror im Iran:

Zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitschtIm Jahr 2004 fiel der Ramadan auf die Zeit zwischen dem 15. Oktober und 14. November (Fastenbrechen). Am 12. November, zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht (Foto l.). Sein Verbrechen: er hatte während des laufenden Ramadan gegessen. Die Auspeitschung erfolgte am selben Tag in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger durch Angehörige der iranischen Militärpolizei. Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich.

Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück. Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu:

„Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“ (Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 3218, in: www.al-islam.com, Saudi-arabisches Ministerium für Islamische Angelegeneheiten, Stiftungen, Beratungen und Aufruf zum Islam)

Ramadan-Terror in Australien:

Ramadan 2009: Australische Bundespolizei verhindert Anschlag auf Militärbasen durch islamische Immigranten

Am Morgen des 4. August 2009, wenige Tage nach Beginn des Ramadan-Festes, konnte die australische Polizei einen verheerenden Anschlag somalischer und libanesischer Immigranten verhindern. Über 400 Polizisten waren bei der Aktion gegen die Muslime beteiligt. Nayaf El Sayed, einer der verhafteten Gotteskrieger, ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass er sich vor keinem irdischen Gericht äußern werde. Sein Rechtsanwalt:

„Er glaubt, dass er sich vor keinem Menschen verantworten muss außer vor Allah“

Nach Angaben der australischen Ermittlungsbehörden planten die vier Immigranten, in Soldaten-Unterkünfte einzudringen und dort so viele Soldaten zu töten wie nur irgend möglich – bevor sie selbst getötet werden würden. Dieser Angriff wäre damit der bisher folgenreichste in der Geschichte Australiens gewesen. Tony Negus, Chef der australischen Bundespolizei, zu den Motiven der Täter:

„Die Mitlieder der Gruppe haben intensiv nach einer Fatwa sowie Koranstellen gesucht, um ihren Terroranschlag auf Australien zu rechtfertigen.“

Dies beweist einmal mehr, dass viele Muslime durchaus wissen, dass der Koran voll ist mit Anweisungen und Befehlen zum Terror jeder Art gegenüber der nicht-islamischen Welt. Hätten sie den vorliegenden Artikel bereits früher lesen können, wäre ihnen die Suche wohl erspart geblieben. Für ihr Vorhaben liefert ihre Religion im Schwertvers für den Ramadan die geradezu maßgeschneiderte Vorlage (s. Anfang dieses Essays).

Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte die australische Terrorzelle Verbindungen zur somalischen Terrororganisation al-Shabaab (auch Hizbul Shabaab „Partei der Jugend“), deren Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit strikter Anwendung der Scharia ist. Ihr Anführer Aden Hashi Ayro soll bei der Al Kaida in Afghanistan das entsprechende Terror-Rüstzeug gelernt haben.

Ramadan-Terror in Algerien: 1000 Tote zum Ramadan 1998

Der Ramadan 1998 fiel auf die Tage 19.12.1998-17.1.1999. Es war der blutigste Ramadan seit Menschengedenken. Innerhalb von nur zehn Tagen ermordeten radikalislamische „Gotteskrieger“ der algerischen Terrororganisation Groupe Islamique Armé (GIA) über 1000 algerische Zivilisten. Die Überfälle geschahen meist bei Nacht, und meist in kleineren Ortschaften abseits von polizeilichen und militärischen Stützpunkten der algerischen Regierung. Sie endeten in wahren Schlachtfesten, in denen die Dschihadisten allen Dorfbewohnern, vom Greis bis zum Säugling, in aller Ruhe die Kehlen durchschnitten – bei lebendigem Leib. Die Schreie der Opfer waren markerschütternd. Dies berichtete die 64-jährige Dahabiah, die in einer einzigen Nacht all ihre fünf Söhne verloren hatte. Sie schickte sie ins Haus des Nachbarn, der eine eiserne Türe hatte und verhoffte sich dadurch Schutz für ihre Kinder. Ein fataler Irrtum. Ihr Haus blieb verschont, und sie musste die grausamen Schlachtszenen so lange mit anhören, bis auch der letzte Schrei verstummte.

Die GIA begründete ihre Morde an islamischen Zivilisten und Kindern u.a. damit, dass sie nur „Ungläubige“ töten würde – mithin jene getöteten Zivilisten „ungläubig“ gewesen seien. Dies sei allein dadurch bewiesen, dass Allah ihre Messer an deren Kehlen gebracht habe – und Allah irre nie. Die Logik der islamischen Terroristen ist frappierend: Wir töten nur „Ungläubige“. Daher war jeder, den wir getötet haben, auch Kinder und Greise, ein Ungläubiger. Denn sonst hätten wir ihn nicht getötet.

Innerislamischer Terror wird vom Islam so gut wie nie thematisiert

Der islamische Terror in Algerien forderte über 80.000 Opfer – fast ausnahmslos islamische Zivilisten. Das ist ein Vielfaches dessen was der 60-jährige Nahostkonflikt insgesamt an islamischen Zivilisten gefordert hat. Dennoch vernimmt man in öffentlichen Debatten kaum eine Stellungnahme seitens islamischer Offizieller zu jenem Blutpreis. Denn seit jeher gilt für den Islam: innerislamische Gemetzel werden nach außen verschwiegen bzw. kleingeredet. Hierfür gibt es den Begriff Fitna. Als Fitna werden jene innerislamischen Glaubenskämpfe beschrieben, die die Gefahr einer Glaubensspaltung in sich tragen. Um den inneren Zusammenhalt des Islam nicht zu gefährden, dürfen nach allgemeiner islamischer Auffassung solche Kämpfe gegenüber „Ungläubigen“ nicht thematisiert werden.

Was der Islam auch gerne verschweigt: Die Gesamtzahl aller muslimischen Toten, die durch solche innerislamischen Kämpfe verursacht wurden, übersteigen die Summe aller getöteten Muslime in sämtlichen Kriegen gegen „Ungläubige“ bei weitem.

Schlussbemerkungen

Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Die meisten gläubigen Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen. Im Ramadan nehmen nämlich viele Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu.

Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt, muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele – sofern sie überhaupt lesen und schreiben können – den Koran nur auf arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen. Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch – wie früher üblich – die Bibel auf Latein lesen. Doch um auch die Inhalte der Bibelstellen zu verstehen, hätten sie eine gymnasiale Ausbildung absolviert haben müssen. Dies war jedoch bei den wenigsten der Fall. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören – sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben.

Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime (sog. „Ungläubige“) erzieht, stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens Muslimen verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als ein politischer Totalitarismus versucht auch der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf seine Gegner, nicht das Gute, sondern das Schlechte aus seinen Anhängern herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“?

Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt. Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig. Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Der Gen-Code des Menschen ist trotz der bekannten Neigung des Menschen zu aggressivem Verhalten offensichtlich weitaus friedlicher als der Islam es wünscht. Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu natural born killers zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass der durchschnittliche Deutsche eher von friedfertiger als von mörderischer Natur war.

Prozentual gibt es kaum mehr radikale Muslime als es radikale Nationalsozialisten oder Kommunisten gegeben hat. Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen. Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine Zahl, die jedoch größer ist als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken. Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt:

„Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“ (Alice Schwarzer: „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.9)

Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma – also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die wie zuvor erwähnt die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet. So lange sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt. Denn aus der Mitte der moderaten Muslime, aus der Mitte ihrer Familien entstammen jene islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben. Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst emporwachsen kann. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern – ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror. Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata – kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt.

Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr von denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt.

© September 2009 by Michael Mannheimer, Deutschland

» Das Essay „Terrormonat Ramadan“ als pdf zum download




No-Go in Brüssel: Molenbeek

MolenbeekMit einem (laut Wikipedia) Allochthonenanteil von 57 Prozent rangiert die belgische Hauptstadt Brüssel – Sitz der Europäischen Union und der NATO – ganz vorne im Ranking der bereicherten Großstädte Europas. Was für die einen als multikulturelle und bunte Vielfalt angepriesen wird, ist für die authochtonen Bewohner der Stadtteile Sint-Gillis (81% Ausländeranteil), Schaarbeek und Sint-Jans-Molenbeek (beide 74%) der tägliche Horror. Die Polizei hat dort längst vor der Gewalt der Straße kapituliert – wie nachfolgendes Video aus Molenbeek (von Brüsselern nur noch „Little Morocco“ genannt) eindrucksvoll beweist.

(Spürnase: Alster)




Studie: Brüssel in 20 Jahren Mekka Europas

belgien.jpgJean-François Bastin (Foto), ein 65-jähriger Belgier mit einem karierten Turban auf dem Kopf und Henna gefärbtem Bart, heißt heute Abdullah Abu Abdulaziz Bastin. Nach seinem Übertritt zum Islam 2004 gründete er die Partei der Neumuslime. Abdullah schüttelt Frauen nicht die Hand. Ein Modell-Belgier, denn die Hauptstadt Europas wird in 20 Jahren muslimisch sein, so warnt eine letzte Woche in der belgischen Tageszeitung La Libre Belgique veröffentlichte Studie.

Fast ein Drittel der Brüsseler sind heute bereits Muslime, sagt Olivier Servais, Soziologe an der Universität Louvain. Seit 2001 ist Mohammed jedes Jahr der bei weitem am häufigsten vergebene Vorname, für in Brüssel geborene Knaben.

Der sozialistische Abgeordnete und Vizepräsident des französischsprachigen Brüsseler Parlaments, Mahfoud Romdhani, beschwichtigt nach den im Figaro erschienenen Ausführungen:

„Man muss diese Zahlen relativieren. Die Einwanderer aus islamischen Staaten sind nicht alle Muslime! Ich selber stamme aus einer islamischen Kultur, bin aber Agnostiker.“

Allerdings bezeichnen sich rund 75% der in Brüssel lebenden Menschen aus einem islamischen Kulturkreis selbst als praktizierende Muslime. Was den Einfluss radikaler islamistischer Strömungen angeht, meint die flämische Journalistin Hind Fraihi sogar:

„Die jungen Leute sind je länger je radikalisierter. Sie lehnen die westlichen Werte ab. Sogar ihre Eltern sind darüber beunruhigt. In Brüssel gibt es Viertel wie Molenbeek, in denen man kaum glauben kann, dass man sich in Belgien befindet…“

In Molenbeek ist alles arabisch, die Musik, die Düfte, die Geschäfte. Die Frauen sind verschleiert, man spricht arabisch. Akim, Geschäftsführer eines Kleiderladens, sagt:

„Uns gefällt es hier besser als in Frankreich oder Spanien. Vielleicht weil wir hier eine so große Gemeinschaft sind. Es ist wie zuhause!“

Philippe Moureaux, der frühere Bürgermeister von Molenbeek, meint dazu:

„Die Muslime haben mich einmal aufgesucht und mich gefragt, ob ich „Präsident“ ihrer neuen Moschee werden möchte. Das sind Gesten des Respekts, die mit die mir das Vertrauen dieser Gemeinschaft eingebracht haben. Wir waren sehr weit voneinander entfernt, einige sagen zu weit. Aber für mich ist Offenheit die einzige Lösung.“

Alain Escada, Vertreter der belgischen Christen, sieht das etwas weniger positiv:

„Man kommt von einer Verwahrlosung in die nächste. Immer mehr Kantinen führen auf Kosten der Christen halal Menüs ein. Die Behörden machen ihre Arbeit nicht mehr: Die Politiker, die mit ihrem kurzsichtigen Blick zu allem bereit sind, um eine Wiederwahl zu gewinnen, aber auch die Geistlichen, welche Muslime und Christen gleich stellen, obwohl das bei Weitem nicht auf Gegenseitigkeit beruht: Sehen sie nur das Beispiel dieses Erzbischofs, der kürzlich im Irak ermordet wurde!“

Jean-François Bastin alias Abdullah Abu Abdulaziz Bastin schüttelt Frauen nicht die Hand:

„Das wäre Betrug an Allah, Es wäre auch Betrug an der, der man die Hand gibt, indem man sie glauben lässt, gleichwertig zu sein. … Ich sage zu den Muslimen: Vergesst diese Koloniertenhaltung! Die Kolonien haben sich außerhalb Algeriens schon lange zerstreut. Die Einwanderer sind „schon zu viele“, um sich zu integrieren: Es sind darum die Belgier, die sich anpassen müssen.„

Was in Thielemans-Town bereits heute Realität ist und sich immer weiter zuspitzt, könnte bald nicht nur in der Hauptstadt, sondern in ganz Europa zum Riesenproblem werden.

(Spürnase: Kölschdoc)