Kopftuchspaß von Jürgen Becker verursacht Anzeige Der Kabarettist Jürgen Becker hat sich getraut, Witze über den Islam zu machen. Nicht etwa so etwas „Schlimmes“ wie die Mohammed-Karikaturen. Es ging nur um ein kleines Stückchen Stoff, manchmal ist es auch ein etwas größeres. In der Sendung „Mitternachtsspitzen“ am 4. November machte Jürgen Becker (Foto) sich Gedanken über Sinn bzw. Unsinn des islamischen Kopftuchs und handelte sich prompt bei der Staatsanwaltschaft Köln eine Anzeige eines muslimischen Kulturvereins aus Bergheim wegen „Volksverhetzung und Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgemeinschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Das meldete der Kölner Stadtanzeiger in seiner Ausgabe vom vergangenen Wochenende. Es geht um diese Äußerungen:

So, da wollmer uns mal nen schönen Abend machen. Eine Frage an die Männer: Wohin gucken sie zuerst, wenn sie eine attraktive Frau sehen? Man sagt ja die Frauen gucken bei Männern zuerst auf den Knackarsch, falls einer da ist. Manche Muslime glauben, Männer gucken Frauen zuerst auf die Haare. Kann stimmen, warum heißen die modernen Friseure sonst Unisex, erotische Frisuren für Studentinnen. Nun fordern die Muftis, Frauen sollen ihre Haare verhüllen, weil der muslimische Mann sich eventuell nicht im Griff hat, sonst ist der dauernd erregt. Wie der Rheinländer sagt: Voll in der Rösigkeit. So wird das Kopftuch begründet. Nicht nur so, aber auch. Liebe Moslems, also so richtig logisch ist das nicht.. Wenn die Männer sich nicht im Griff haben, ja dann sollen die doch das Kopftuch anziehen. Z.B so. Blinde Kuh. Dann sehen die die geilen Haare nicht und die Frauen sind vor Übergriffen gerettet. Da hat doch jetzt die mutige Grünen Politikerin Ekin Deligöz gefordert, (!) die Muslimischen Frauen sollen ihr Kopfttuch einfach mal ausziehen und in der Gegenwart ankommen. Da war was los. Aber Gegenwart stimmt: Die letzte, die das Kopftuch noch modebewußt trug, war Elisabeth Flickenschild. Nicht wegen Koran, sondern wegen Cabrio. Ein herrliches Bild, im offenen Roadster bei Francis Durbridge oder Edgar Wallace. Der Krimi hieß aber nicht das Kopftuch, sondern das Halstuch. Spannend wird es für Ekin Deligöz nun auch, sie bekommt Morddrohungen en mass, aber nicht von Klaus Kinski, sondern von religiösen Flachpfeifen. Schade, dass Mohamed keine Frau war. Dann müßten die muslimischen Männer jetzt Kopfttuch tragen, logischerweise so, damit die Frauen den Knackarsch nicht sehen. Ein Kopftuch wäre es dann immer noch. Scheinbar können die radikalen Islamisten mit dem Arschloch besser denken als mi´m Schädel.

Ein schwerwiegendes Verbrechen. Sollte nicht am besten gleich die Bundesanwaltschaft übernehmen?

(Spürnase: biggy)

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24 KOMMENTARE

  1. Schlicht und einfach lächerlich und typisch „eurabisch-überheblich-dumm-anmassend“ wir wüssten nach ganzen fünf Jahren besser über den Islam und dessen Auswirkungen auf das allgemeine Leben bescheid als die islamischen Staaten nach mehreren Jahrhunderten. Während wir ein Eurabien ständig mehr und mehr unsere Werte und Kultur zugunsten der Todesideologie Islam aufgeben, rüsten sich selbst „islamische Staaten“ seit Jahren gegen den fundamentalistischen Islam und seine Moslembruderschaften … (siehe aktuellen Beitrag auf „Die Realität“).

    Wir werden „verlieren“ und übel auf die Fresse fliegen. Punkt.

  2. Auch hier dürfte die Klage keine Aussicht auf Erfolg haben. Trotzdem hat man eine öffentlichkeitswirksame Möglichkeit, ihn zu diffamieren. Und die anderen werden sich dann zwei Mal überlegen, Witze über den Islam zu machen.

    So harmlos der Spaß von von Jürgen Becker war, muß man ja schon froh sein, daß es überhaupt noch Leute gibt, die sich derartiges trauen.

  3. Fange grade an mich mit der Thematik zu befassen, finde aber das ich:
    1. schon bessere Witze gehört habe
    2. schon Witze gehört habe die religionsfeindliche waren
    Von daher finde ich die Anzeige unverständlich und saudumm.
    Kostet den Staat wieder nur Geld und Zeit.

  4. @ Mir
    Ganau, das ist das Ziel: gierig nach Gründen suchen, wie man diejenigen, die nicht ständig „Islam heißt Frieden“ säuseln, mit dem Strafrecht des Westens (das dann später durch die Scharia ersetzt wird) vor den Richter zerren kann. Schließlich sagt keiner mehr was, denn über den Islam etwas zu sagen, ist dann immer mit einem teuren Rechtsstreit verbunden.
    Und somit erfolgt die Einführung der Scharia auf weiche, schleichende Weise und findet auch noch nichtislamische Protagonisten.
    Man sollte Jürgen Becker ermutigen und ihm sagen, dass er sich seine Redefreiheit nicht von Steinigern, Genitalverstümmlern und Kopftuchbefehlern abkaufen lassen darf.

  5. Schlimm! Aber schön, daß sich deutsche Kabarettisten an dieses Thema heranwagen. Und nicht, wie Herr Pispers, die ewig gleichen Klamotten mit der Kirche, Bush und Merkel bringen. Ich wünsche Herrn Becker gute Freunde und viel Kraft, die nun kommende, sicherlich sehr schwere Zeit zu überstehen und sich nicht entmutigen zu lassen.

  6. Wunderschöner Text.
    (Ich dachte immer, die Exteremisten denken mit der Eichel, aber nun bin ich bekehrt.)

    Die CDs von Herrn Becker kriegt man bei ihm oder auf Amazon
    (leider versteh ich kein Wort Kölsch.)

    Gratulieren kann man ihm via seine PR Frau
    Elisabeth Plum
    e.plum@schoenhauser-promotion.de

    Der klagende Moscheeverein in Bergheim könnte der sein
    http://tinyurl.com/wflme

    Vielleicht hat ja jemand Zeit, da nachzufragen.
    Und für den CD-Tipp zu danken 😉

  7. 㤠130 Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, …“

    Na da schau doch mal einer. Gleich nach Beckers Mitternachtsspitzen zog ein „Gott liebt Dich!“ grölender Mob herum, auf der Jagd nach Muslimen, schwenkte Plakate mit der Inschrift „Euer wird das Himmelreich!“ und übte sich in Umarmungen und Bruder/Schwesterküssen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Da muss aber jemand mit dem Klammerbeutel gepudert sein, aus freier Meinungsäusserung zum Kopftuch eine Volksverhetzung zu machen.

    Einschüchterungstaktik, ganz klar. Über Muslime lacht man nicht.

  8. Jürgen Becker hat völlig recht: die männlichen Mohammedaner sollten sich den Fetzen um die Augen binden, dann wär‘ Ruhe im Karton.

    Vor Jahrzehnten hat ja auch eine Frau (leider habe ich vergessen, wer es war), angeregt, daß zur Vermeidung nächtlicher sexueller Übergriffe auf Frauen ein Ausgangsverbot für MÄNNER sinnvoll wäre.

    Man muß das Übel an der Wurzel packen!

  9. Hier kann man mal wieder sehen wie die ursprüngliche Grundidee von „Gastarbeiter-immigration“ völlig aus dem Rahmen geraten ist. Wenn das nämlich Gastarbeiter wären, dann hätten die überhaupt keine Zeit solche Komiker zu überwachen und auch noch anzuzeigen, ganz einfach weil sie zu beschäftigt mit ihrer Arbeit sind. Das sie es trotzdem tun zeigt uns klip und klar das die gar nicht arbeiten, sondern unsere Gesellschaft nach Lücken und Fehlern abtasten um per unserer Gesetzgebung uns zwingen wollen das wir uns an sie anpassen!
    Ich komme einfach auf keinen neuen Slogan, weil der alte so passend ist: “ Musels Raus!“

  10. …doch DAS ist witzig…

    „Nicht wegen Koran, sondern wegen Cabrio“

    ein tolles Wortspiel. Hab selten Witzigeres
    gelesen… 🙂
    anscheinend geht´s doch (langsam aber immerhin) voran…

  11. „Nicht wegen Koran, sondern wegen Cabrio“

    Dir ist die Bedeutung des „Wortspiels“ schon klar: in den 60ern trugen – in Filmen zumindest – Frauen, im im offenem Wagen saßen, ein Kopftuch, nach Elisabeth Flickenschild Manier.
    Und der andere Joke, mit Kinski und Wallace, bezog sich darauf, dass Flickenschild und Kinski zusammen usw usf.

  12. Der Text/Sketch ist einfach „göttlich“ .. sofern ich dafür jetzt keine Blasphemieklage nachgeworfen bekommen 🙂
    Das ein Gericht die Klageschrift dieses Lumpenpproletariats auf Hartz IV Basis überhaupt angenommen hat ist eine Frechheit sonder gleichen. Es wird wirklich Zeit, rigide jegliche Aufenthaltsgenehmigung auslaufen zu lassen. Dazu bedarf es weder eine gesonderten Gesetzes, noch einer Begründung. Aufenthaltsgenehmigungen sind stets befristet. Es gibt keinen rechtlichen Anspruch auf Verlängerung. Anschließend sollten dann alle Einbürgerungsverfahren auf Doppelstaatsbürgersschaft überprüft werden, so wie es in Bayern in den letzten Jahren schonder Fall war. Im besten Falle verblieben dann noch 10.000 bis 50.000 Muselmanen im Lande. Wie wir allerdings unsere völlig aus dem Ruder gelaufenen Politiker loswerden könnten ist mir absolut schleierhaft. Die Methode „Tanz am Ende des Seils“ unter Zuhilfenahme eines handelsüblichen Laternenmastes verbietet sich schon aus hygienischen Gründen.

  13. „Es wird wirklich Zeit, rigide jegliche Aufenthaltsgenehmigung auslaufen zu lassen.“ (Phygos)
    Da hast vollkommen Recht, aber erst gestern war in Deutschen Nachrichten zu sehen das sich die Innenminister der Bundesländer ausgedacht haben Asylanten (Famililien die schon über 6 Jahre, und Einzelpersonen über 8 Jahre im Lande sind) eine Arbeitserlaubnis zu erteilen, damit sie nicht dem Steuerzahler auf die Tasche fallen… Im Augenblick gibt es ca. 200.000 Asylanträge in D-land… Da kann man mal sehen was für vernünftige Politiker wir haben,- es sind nur ca. 10% der Asylanten die unter diese Regelung fallen würden, das hört sich doch vernünftig an… (die anderen müssen so lange warten bis auch sie unter diese Zeitregelung fallen, erst dann kann man auch ihnen eine Arbeitserlaubnis erteilen.) Und sowieso, 8 Jahre auf Asylberechtigung warten!, unsere Bürokraten müssen natürlich sicherstellen das ihnen keine Fehler unterlaufen… und wenn die dann einen guten job gefunden haben, dann braucht man sie auch nicht mehr loszuwerden, dann sind sie nämlich „integriert“……..
    Also, ich erwarte von dieser Regierung ( und der nächsten, und der danach ) gar nichts mehr! Sie sind PC Nr.1 !!!, und werden erst uns Deutsche rausschmeißen, bevor sie sich an den armen malträtierten Ausländern vergreifen…

  14. Bravo, Herr Beckers !

    Soviel Courage haben die wenigsten im Staate D.

    Leider nur noch eine Frage der Zeit, bis der Herr mit einem Messer in der Brust aufgefunden wird …

  15. jürgen becker gehört zu den linken gutmenschen, die ganz allmählich und mit kleinen schritten an ihrer jahrelang verbreiteten propaganda zu zweifeln beginnen.
    man darf gespannt sein, wie sich diese anzeige auswirkt. vielleicht wird ihm klar, wie weit es schon gekommen ist, und er rudert dagegen. vielleicht ist es ihm aber auch zu lästig und er widmet sich wieder dem wohlfeilen kampf gegen rechts. jedenfalls ein mann, den man nicht zu früh loben sollte.

  16. Die faschistische Islamideologie will alle Grundrechte, die die Zivilisation sich hart erarbeitet hat, wieder zunichte machen. Das wird schlimmer als Hitler und Stalin und Mao zusammen!!!!

  17. ….eigentlich kann ich mir nicht vorstellen,
    dass es mit der faschistischen
    Islamideologie schlimmer wird, als etwa
    mit Adolf oder Stalin. Denn der ganze
    Moslem-Hokuspokus würde vorbei sein,
    wenn denen die Sozialhilfe
    getrichen würde. Ansonsten sind wir
    in der Situationen von Frauen in der
    feministischen Frühaufklärung in den 70er
    Jahren . Da gab es einen Film der hiess, die Macht der Männer ist die Geduld der Frauen.
    Für Männer Musels eingesetzt und für Frauen
    Gutmenschen….voila…!
    Vielleicht ist die westliche Kultur zu
    weibisch geworden um sich sofort mal
    des Problems anzunehmen…?!?

    (gibt´s eigentlich keine Smilies mehr …? :-()

  18. Das wird schlimmer als Hitler und Stalin und Mao zusammen!!!!

    @Golem,
    genau so wie schon seit langem gesagt.

    Alles Dämonische der letzten Jahrhunderte zusammengepackt nur gut das die nicht ewig dran sein werden, also Mitglieder der dunkelen Seite ist deren Zeit beschränkt.

    ca

  19. das hat jürgen becker aber schön ausgedrückt. is ja nur logisch das sich da muslimische knallchargen aufen schips – ääääh, turban getreten fühlen.

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