Das Wort „Türke“ muss ein schlimmes sein! Wie anders kann man sich erklären, dass der Kölner Stadtanzeiger es auch bei folgender geradezu klassischer Kombination nicht auszusprechen wagt: Ein junger Mann, der türkisch spricht und von südländischem Aussehen ist, versucht mitten im Kalifat Köln-Ehrenfeld, unweit der künftigen Großmoschee eine vermutlich Ungläubige zu vergewaltigen? In Ermangelung verlagskonformer Lesermeinungen gibt es zur Zeit noch einige kritische Stimmen aus der Bevölkerung im Kommentarbereich des KStA.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Bereits am Sonntagabend ist eine 19 Jahre alte Frau in Ehrenfeld von einem etwa 20 bis 23 Jahre alten Mann sexuell belästigt worden. Durch starke Gegenwehr gelang es der 19-Jährigen den Täter in die Flucht zu schlagen.
Gegen 23:15 Uhr wurde die 19-jährige Frau auf Venloer Straße / Ecke Thebäerstraße von einem unbekannten Mann angesprochen. Nach einigen unschlüssigen Fragen, die der Täter unter anderem auf türkisch stellte, drückte er unvermittelt die junge Frau gegen eine Hauswand. Dabei berührte er sie unsittlich.

Hilfeschreiend schubste die Angegriffene den Unbekannten von sich weg und rettete sich auf die gegenüberliegende Straßenseite. Daraufhin flüchtete der Täter in Richtung Innere Kanalstraße.

Der Täter soll von kräftiger Statur, 20 bis 23 Jahre alt sein und etwa 170 Zentimeter groß sein. Er soll südländisch ausgesehen haben, die Haare kurz tragen und mit einer beigen, vermutlich gestreiften Winterjacke bekleidet gewesen sein. Er habe gelispelt und war eventuell Brillenträger.

Einige Passanten sollen diesen Vorfall beobachtet haben. Die Polizei sucht nun diese Zeugen. Sachdienliche Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat 12 unter 0221/229-0.

Sachdienliche Hinweise über Ursachen und Hintergründe muslimischer Migrantengewalt sind hingegen weder bei der Polizei noch bei der Kölner Qualitätspresse erbeten.

(Spürnase: Rabe K.)

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39 KOMMENTARE

  1. Lol, Südländer der türkisch spricht!

    Ich schätze in diesem „Südland“ sprechen 99% arabisch und türkisch!

  2. Das muss man halt aushalten…Schramma sei Dank! Bitte die Junge Frau umgehend einsperren, sowas dreistes…sich gegen einen Musel zu wehren…Pfui

    Sehr geehrte Damen und Herren des KStA:
    Türke, Türke, Türke….siehste tut garnicht weh 😉

  3. Den Kölnern wird schon seit einiger Zeit Hilfe angeboten für solche Fälle.
    Nein – nicht, was Sie jetzt denken. Zum Beispiel, daß man solche Täter festnimmt und für angemessene Zeit hinter Gitter bringt. Oder daß man sie in schwereren Fällen ausweist.

    Nein, die Kölner können jetzt lernen, wie man sich in solchen Fällen verhalten soll:

    Das Kommissariat Vorbeugung bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Köln auch in diesem Jahr wieder erwachsenen Kölnerinnen und Kölnern die Teilnahme an einem entsprechenden Workshop an.
    Ziel dieses „Forums für Zivilcourage und aktuelle Fragen zur Gewaltprävention“ ist es, Kompetenz im Umgang mit Gewalt zu erwerben. Auch besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus werden taktische Möglichkeiten im Umgang mit Tätern und Opfern vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit sicherheitsbewusstem Verhalten vertraut gemacht und lernen, sich und anderen zu helfen.

    Für die Teilnahme werden nicht einmal Kosten erhoben. Am Samstag, den 18. Oktober können Interessierte von 10 bis 16 Uhr in der Volkshochschule in Köln am Neumarkt teilnehmen.
    Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1278530/polizei_koeln

    Hoffentlich wird den Teilnehmern auch gesagt, daß es mitunter gefährlich werden kann, anderen Opfern zu helfen. So kürzlich geschehen in Köln-Kalk:

    Er wollte nur helfen, jetzt liegt ein Kölner (37) mit mehreren Verletzungen im Krankenhaus.
    Der hilfsbereite Mann hatte in der Nacht zu Sonntag (05. Okt.) kurz nach Mitternacht auf der Kalk-Mülheimer-Straße in Köln-Kalk eine Gruppe von Jungen bemerkt, die ein Mädchen ärgerten und an den Haaren zogen. Als er auf diese Gruppe zu ging, wurde er sofort umringt und geschlagen. Selbst als er auf dem Boden lag, schlugen und traten die Täter weiter auf ihn ein. Schließlich liefen die Schläger über die Höfestraße in Richtung Markt davon. Mit einem Rettungswagen musste der 37-Jährige anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden.
    Die Jugendlichen sind etwa 15-17 Jahre alt, ca. 1,65 bis 1,70 m groß, schlank und haben ein südländisches Aussehen.

    (http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1276250/polizei_koeln)

    Jaja, unsere Südländer. Nicht sie sind unsere politischen Gegner, sondern diejenigen Politiker, die glauben, daß Multikulti funktionieren kann.

  4. Wozu eigentlich immer der Aufwand den Täter dingfest zu machen, wenn er doch eh wieder frei kommt? Es ist ja nichtmal was „passiert“ und Riehe lässt ja die Leute bekanntlich sogar laufen, wenn sie andere zu Krüppeln geprügelt oder angezündet haben.

  5. Aus Murat Kurnaz (Bremer InnensenatorIn 2020-2028) habe die Medien auch einen „Bremer“ gemacht, damit sie ihn nicht einen Türken nennen müssen, obwohl er (noch) nicht den deutschen Gratispass bekommen hat!

  6. „Das Wort “Türke” muss ein schlimmes sein!“

    Nicht nur das, es ist der Straftatbestand der „Beleidigung des Türkentums“ und kann nur (noch!) in der Türkei geahndet werden. 🙂

    Ach ja, dann gibt es ja auch noch den sog. Pressekodex, nach dem keine Nationalitäten von Tätern veröffentlicht werden sollen. Es könnten ja sonst „falsche Schlüsse“ gezogen werden und somit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hervorrufen.

  7. Der Täter war selbstverständlich ein deutscher Nazi, der zuvor einen Grundkurs in Türkisch besucht hat, um dann die Schuld seines Verbrechens den armen friedlichen Türken zuzuschieben. Diesen Schluss lässt die Aussage „unter anderem auf türkisch stellte…“. OK, die Beschreibung „Südländer“ passt nicht ganz auf Deutsche. Aber vielleicht war es ja ein Bayer oder gar ein Österreicher (letztere haben ja bekanntlich rechts gewählt 😉 ).

    Den ganzen Wahnsinn kann man eigentlich nur noch mit Zynismus ertragen. Dabei ist der Artikel im Kölner Stadtanzünder selbst schon eine Realsatire. Besser kann es sich ein kabarettist auch nicht ausdenken.

  8. Einzelfälle.

    Um 1915 gab es in der Türkei in ein Paar Einzelfällen Konflikte zwischen Türken und Armeniern. Hatte jeder seinen Anteil dran, dass das passierte.

    Neusprech

  9. #12 KDL

    Der Täter war selbstverständlich ein deutscher Nazi, der zuvor einen Grundkurs in Türkisch besucht hat, um dann die Schuld seines Verbrechens den armen friedlichen Türken zuzuschieben. Diesen Schluss lässt die Aussage “unter anderem auf türkisch stellte…”.

    Danke für diese gelungene Hintergrundberichterstattung. Ich finde es neben realem Engagement auch sehr wichtig, Humor zu behalten.

  10. Ich versteh das nicht,dieser Mensch hat sich doch auf charmante Art der deutschen Schlampe genähert und sie reagiert so unangemessen.

  11. Das Wort „Türke“ zu benutzen, ist nur für Deutsche verboten; Türken selber sagen es voller Stolz.
    Für Deutsche heißt das : „Deutsche/r Mann/Frau türkischer Herkunft“.

    Selbstverständlich sagen wir ja auch : „Otto ist ein Bayer ostfriesischer Abstammung“ und nicht
    „Otto ist ein Ostfriese“ …

    Ein Professor sagte mal in einer Staats-TV-Talkshow, ein Türke, der kein Deutsch spräche, sei kein Ausländer, sondern ein Deutscher mit einem Gebrechen.
    Niemand hat widersprochen.

  12. Und damit der Laden hier richtig an die Wand fährt:

    jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M568926684db.0.html

    Grüne kritisieren europäische Asyl- und Einwanderungspolitik

    BERLIN. Die Grünen haben die gesamteuropäische Asyl- und Einwanderungspolitik kritisiert, da diese „überwiegend restriktiv“ sei und auf eine Politik der verstärkten Abschottung und Abschiebepraxis setze.

    Statt dessen verlangt die Bundestagsfraktion der Grünen in einem Antrag „neue, innovative Wege für eine legale und dauerhafte Einwanderung“. Diese sollen „die Folgen des demographischen Alterungsprozesses innerhalb der EU“ abmildern. Explizit will die Partei dabei eine Einwanderung „nicht nur für hochqualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer“.

    In mehreren Punkten wollen die Grünen-Politiker dagegen die Rechte von Asylanten und Einwanderern stärken. Neben noch umfangreicheren Integrationsmaßnahmen und einer „signifikanten Liberalisierung von Aufenthaltsregelungen“ verlangen die Grünen „ein aktives und passives Wahlrecht“ länger hier lebender Ausländer. Ebenso fordern sie einen Ausbau des europäischen Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsrechts, „insbesondere für Maßnahmen zum Schutz von Migrantinnen und Migranten“.

    Keine Sprachtests für Ehegattennachzug

    Auch solle in einer künftigen Gesetzgebung darauf geachtet werden, daß „Frauen beziehungsweise Menschen mit Familienpflichten“ nicht benachteiligt werden. Dazu gehört offensichtlich die Ansicht, „daß Sprachnachweise im Herkunftsland als Voraussetzung des Ehegattennachzugs“ unvereinbar seien mit Vorstellungen der EU.

    Die Bundesregierung möge demgegenüber „sich endlich an einer solidarischen innereuropäischen Verteilung von asylsuchenden Personen“ beteiligen und auf eine „faire Aufteilung der finanziellen Kosten“ zwischen den EU-Ländern hinwirken.

  13. 9. Oktober 2008:

    Schmusekurs gegenüber Gewalttätern

    Während der einfache Polizist auf der Straße mit Gewaltkriminalität in allen Erscheinungsformen immer mehr Schwierigkeiten hat, leben einige Polizeidirektoren und –Präsidenten offenbar in einer Scheinwelt. Es gilt wohl der Grundsatz: Je näher dran am politischen Apparat, desto weiter weg vom wirklichen Leben. Anders läßt sich kaum erklären, daß vor wenigen Tagen etliche Politrandalierer, die von der Polizei am 20. September festgenommen wurden, weil sie noch nach der Beendigung des Anti-Islamisierungskongresses der Bürgerbewegung pro Köln die Konfrontation mit der Staatsgewalt gesucht haben, eine Einladung zu einer Art „Nachbesprechung“ des Polizeieinsatzes ins Polizeipräsidium in Kalk bekommen haben. Am 30. Oktober trifft sich dort eine Runde von Randalierern und Verständnisbeamten zum „Dialog“. Wörtlich heißt es in dem von einem Polizeidirektor unterschriebenen Brief:

    „Dieser Dialog kann und soll nicht eine juristische Einzelfallprüfung ersetzen oder gar dazu führen, daß Einzelfälle vor größerem Publikum diskutiert werden. Wir möchten uns ihrer Kritik stellen, die Bestandteile der Nachbereitung des Einsatzes sein wird, und Ihre Fragen beantworten.“

    Die Polizei stellt sich der Kritik der linken Gewaltszene und beantwortet deren Fragen. Was wird dabei wohl herumkommen? Welche Wünsche dürfen geäußert werden? Vielleicht die Forderung nach dem Einsatz von Reizgas mit einer anderen Geschmacksrichtung, oder die nach der Verwendung extraweicher Gummiknüppeln?

    Einen kleinen Haken hat die Sache. Am 30. Oktober werden die Teilnehmer der Dialogveranstaltung selbst für ihre An- und Abreise sorgen müssen. Manche kommen von sehr weit her, das kann ins Geld gehen. Der Herr Polizeidirektor hofft auf Nachsicht: „Wir bitten um Verständnis, daß wir ihnen entstehende Kosten nicht übernehmen können.“

    Vielleicht springen ja für die Reisekosten wieder linke Parteien und Gewerkschaften ein, die sich auch am 20. September nicht lumpen ließen, um gewaltbereite Extremisten in Bussen aus dem halben Bundesgebiet nach Köln zu holen.

    Der studierte Historiker und Orientalist Paul M. Stern, der viele Jahre seines Lebens im Ausland zugebracht hat, schrieb, als er in ein verwandeltes Deutschland zurückgekommen war, eine Art politischen Reisebericht unter dem Titel: „Von Deutschland nach Absurdistan“. Nach dem 20. September 2008 müssen wir feststellen: Wir sind endgültig in Absurdistan angekommen.

  14. #17 Eurabier (09. Okt 2008 15:34)

    Ich weiß schon warum GrünInnen auch die Zuwanderung von weniger qualifizierten MenschInnen wollen:

    Damit sie mit ihrer eigenen Unbildung und grenzenlosen Dummheit nicht so auffallen.

  15. Immer wieder die verdächtigungen von italiänernImmer wieder die Verdächtigungen von Italienern, Spaniern und anderen zivilisierten Südeuropäern. Das ist Generalverdacht durch die MSM, Pauschalrassismus!
    Wie wäre es mit „SüdostEuroanderGrenzeodereherdrüberzuAsienländer“, wenn man Türke nicht sagen will?

  16. Tja, die Grünen stellen bald den ersten türkischen Bundeskanzlerkandidaten!

    Bei dieser sogenannten „Umweltpartei“ wundert mich gar nix mehr!

    Wird wohl bald als „Türkenpartei“ bezeichnet werden, vielleicht merken es die Wähler ja dann, was das für eine Bande ist!

  17. #10 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Bielefeld (los/brm). Eine junge Frau ist am Mittwochabend auf der Finkenstraße in Bielefeld niedergeschossen worden. Ein bisher unbekannter Täter feuerte einen Schuss vor der Wohnung auf die 24-Jährige ab, die in Begleitung ihres Freundes war. Die Kugel traf die Frau in die Brust. Die lebensgefährlich Verletzte kam sofort ins Krankenhaus.

    Mittlerweile schwebt sie nicht mehr in Lebensgefahr. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist die Kugel aus einem Richtung Bleichstraße fahrenden Fahrzeug abgefeuert worden.

    Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der Tat um eine neuerliche Eskalation in einem jahrelangen Blutrache-Streit zweier jesidischer Familien, von denen eine seit Jahren in Bielefeld ansässig ist.

    http://www.nw-news.de/nw/news/top_news/?sid=171ebaa609ecdf29d2b7135b685d0793&cnt=2620068

  18. #17 Eurabier

    Diese sollen „die Folgen des demographischen Alterungsprozesses innerhalb der EU“ abmildern

    Merkwürdig: in Japan ist die Alterspyramide noch ungünstiger und dennoch kommt dort keiner auf die Idee, das Land mit Zuwanderern aufzufüllen. OK, die Japaner gelten als fremdenfeindlich (und sind es wohl auch) und wollen dementsprechend niemand reinlassen. Und es geht dort trotzdem problemlos. Nur bei uns wird so getan, als ob durch die Abnahme der Bevölkerung ein Vakuum entsteht, das unbedingt aufgefüllt werden muss, sonst gibt es eine Implosion. So ein Quatsch, früher war Europa erheblich dünner besiedelt. OK, durch die prozentual hohe Zahl an Älteren werden die Krankenkassenbeiträge höher neben anderen Problemen. Aber die sind alle lösbar – auch ohne Zuwanderung!

  19. Ich überlege ernsthaft, ob ich bei der Polizei anrufen sollte um den Hinweis zu geben, dass vieles dafür spricht, dass es sich bei dem Täter um einen Türken handelt. Die sind darauf vielleicht noch gar nicht gekommen.

  20. Ausgerechnet in der Thebäerstrasse:
    „Nach der Legende war Gereon ein Offizier der Thebäischen Legion, der in der Nähe von Köln im späteren Mechtern (=ad martyres) wegen seines christlichen Glaubens und der Weigerung, sich an Christenverfolgungen zu beteiligen, enthauptet wurde. Sein Leib soll vor den Mauern der Stadt in einen Brunnen geworfen worden sein.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gereon_von_K%C3%B6ln

  21. #28 Andie Laterne (09. Okt 2008 16:50)

    Haha, gute Idee. Oder an die Zeitung schreiben.

  22. Türkische Anquatsche, Südländer?
    Dabei kann es sich nur um einen Angehörigen der berüchtigen
    Bajuwaren gehandelt haben, diesem lt. ollen Duden „kleinen, räuberischen Bergvolk aus den Alpen!“

    Das Kriminalkommissariat 12 soll doch mal die Fahndungslisten der „Rosenheim Cops“ durchgehen, da wird es bestimmt fündig!

  23. @ #31 Dietrich von Bern

    Türkische Anquatsche, Südländer?
    Dabei kann es sich nur um einen Angehörigen der berüchtigen Bajuwaren gehandelt haben, diesem lt. ollen Duden “kleinen, räuberischen Bergvolk aus den Alpen!”

    Herrgott, und ich war lange Jahre dort in der Schule, und die haben mich die ganze Zeit getäuscht. Ich bin dankbar, dass ich mit dem Leben davon gekommen bin!

  24. Warum wird immer so diskriminierend von „Südländern“ geschrieben, wenn sie doch orientalisch aussehen? Die Kölner Polizei scheint offenbar islamophil zu sein.

  25. Jeder Italiener oder Spanier muss sich diskrimiert fühlen, wenn sie mit den Islamfaschisten gleichgesetzt werden!

  26. Äh… Quizfrage:

    Südländer? …spricht Türkisch?

    Welche Nationalität könnte das sein?

    Richtiiiiich…. das ist bestimmt ein falsch verstandener Italiäner! 😉

  27. #33 Fensterzu

    Haste einfach Glück gehabt. Ist mir auch so gegangen!

    Wor en Kölle, in d´r Kaijass en d´r Scholl!

  28. Das war ein Spanier, ganz klar! Der hat drei Sätze türkisch gelernt und sich einen Schnäuzer wachsen lassen, um eine falsche Spur zu legen.

    Ich habe sogar die Befürchtung, dass dies eine spanische Standardtaktik ist. Und wir haben die ganze Zeit die unschuldigen Türken im Verdacht. Da wird es echt Zeit für eine Entschuldigung…

  29. Man kann getrost sagen:

    Auch bei diesem schweren SITTLICHKEITSVERBRECHEN hatte TÜRKENFRITZ seine Hand im Spiel.

    Denn durch seine Politik des Wegsehens, Lügens und Heuchelns macht er solche Taten erst möglich. Und er verhindert die schonungslose Verfolgung der Täter.

    Der TÜRKENFRITZ läßt die Kölner Frauen im Stich.

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