Heute um 22.30 Uhr geht es auf PHOENIX in der Sendung Tacheles um das Thema „Gott, Allah und die Frauen: Diskriminierung im Namen des Herrn?“. Darüber diskutieren die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Dr. Ellen Ueberschär, die katholische Soziologin und Publizistin Gabriele Kuby, die muslimische Autorin Lamya Kaddor („Muslimisch – weiblich – deutsch“), Heide Simonis (SPD) und der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Dr. Michael Schmidt-Salomon, mit Fernsehpastor Jan Dieckmann.

In der Vorankündigung zur Sendung heißt es:

Ehrenmorde und Zwangsheirat – viele Menschen verbinden dies mit dem Frauenbild im Islam. Die muslimische Autorin Lamya Kaddor wehrt sich gegen die Vorwürfe, der Islam unterdrücke die Frauen: „Weder Religion noch Kultur sind für soziale Probleme verantwortlich“, schreibt sie in ihrem neuen Buch „Muslimisch – weiblich – deutsch“. Dr. Michael Schmidt-Salomon, Sprecher der Giordano Bruno Stiftung, entgegnet: „Man kann die Kultur islamischer Länder nicht von der Religion trennen.“ In der katholischen Kirche herrschten ebenfalls Hierarchien, in denen Frauen keine Rolle spielten, meint der bekennende Atheist. Die katholische Soziologin und Publizistin Gabriele Kuby befürwortet hingegen die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau. Frauen in Führungspositionen der Kirche – davon hält sie nichts. Dr. Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, widerspricht: „Dass die römisch-katholische Lehre, Frauen von leitenden Ämtern fernhält, sehe ich kritisch.“ Für Ministerpräsidentin a.D. Heide Simonis (SPD) ist klar: „Frauen tun der Kirche gut.“ Auf den Führungsebenen dominierten die Männer – eine nicht zu rechtfertigende Diskriminierung, die in den Kirchen genauso wie in der Politik vorherrsche.

(Spürnase: Xrist / Video: Antivirus)

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60 KOMMENTARE

  1. Oha, da wird bestimmt schön Kulturrelavismus betrieben. Die Einleitung klang ja schon so nach dem Motto das Christentum ist mindestens genauso schlimm, wie der islam …

  2. Oh mein Gott, Frau Kuby vergleicht das Kopftuch – mal wieder – mit der Tracht von Nonnen und Mönchen.

  3. Alleine der Titel ist schon recht irreführend: „Gott, Allah und die Frauen.“ Ist uns nicht in der letzten Woche erklärt worden Gott und Allah seien das Gleiche.

  4. Genau so, wie die Veranstalter solcher Sendungen es beabsichtigen, wird sich der Zuseher wieder in der schönen Vorstellung sonnen, er hätte mit dem Zuguggen etwas gegen die Islamisierung unserer Heimat und unseres Vaterlandes etwas getan.

    Aber — nichts hat er damit getan. Im Grunde Zeitverschwendung.

    Denn mit jeder derartiger Sendungen gewinnt der Islam.

    Deshalb wird unaufhörlich eine gewisse Damenriege über die Fernsehschirme gezerrt. Sie machen den betrügerischen einen Schritt zurück, von dem sich die Seher wohlig täuschen lassen und sie machen damit zwei Schritte vorwärts.

    Und die Beschissenen bemerken in der Regel den Beschiß nicht….

  5. Hey cool wenigstens hat er angesprochen, dass die Frauen ohne Hirnwindel oft als Schlampen bezeichnet werden und Seyran Ates in ihrem Buch forderte, der Islam braucht eine sexuelle Revolution.
    Und ich bin echt froh, dass ich kein Kopftuch sehen muss. Danke Phoenix!

  6. „Schwule Delphine hat Euer Gott geschaffen…“

    Ein Fäkalien-Relativist, dieser Bube.

    Und grade das Kopftuch: „Man sieht es ja hier in Deutschland…“. Ja, ich sehe, wie die Henne mein Land und mein Volk haßt.

    Ekelhaft, abstoßend. Abschalten. Abschalten. Abschalten.

    Jetzt brauche ich Bach…

  7. Wie immer viel Bla Bla….und keiner sagt, das was er wirklich denkt.

    Heuchlerische Gesellschaft.

  8. #7 Gamal (02. Mai 2010 22:53)

    Es ist doch ganz einfach, lies PI nicht „eigentlich“ 😉

  9. Ehrlich gesagt gehen mir Kopftücher und Moscheen, am Kopf und Wohngebiet vorbei! Das sind alles nur einzelne Aspekte und Islam aus christlicher/ religiöser Sicht zu kritisieren find ich blöd! Da kommt direkt die Christenkeule (gerade da gewesen)! Es lebe der Atheismus… (Ach nee, ist mir auch zu blöd!)

    Das Problem heißt: Sharia! Und nur Sharia!

    Darüber brauch ich nicht zu diskutieren, genau so wenig wie ich über das amerikanische, englische oder…. Rechts- und Gesellschaftssystem diskutiere! Ich kann es mir anschauen und wenn was Gutes dabei ist, übernehmen wir es, weil wir es wollen, ansonsten haben wir noch ein Rechts- und Gesellschaftssystem!

    Sharia gehört abgelehnt, in allen Auswirkungen! Und das muss ins Grundgesetz!

    Die Diskussion hör ich im Hintergrund, sie ist Unselig! Wenn eine evangelische Theologin von Geschirrspülen am Altar redet und Frauen können so was besser, na dann gute Nacht liebe evangelische Kirche! Ihr habt Gott verpennt!

  10. Diese Laberrunde sollte „Ringelpietz“ statt „tacheles“ heißen.
    Über die tagtägliche Frauenunterdrückung und Frauenein- und -verkäufen in allen Muselländern tacheles zu reden, trauen sie sich nicht.
    Islam ist Liebe und Frieden.

  11. Da ich Mann bin, geht mir diese relativistische Frauenrunde (und Kuby ist nur ein schwaches Licht im Dunkeln) ziemlich am Gehirn vorbei!

    Sorry liebe max. 20% Frauen hier auf PI!

  12. Lol die blöde Kuh Dr. Überschar oder wie die heißt betreibt schön Ossi bashing, von wegen es gibt keine Werte etc. pp. Sowas beknacktes, Der Osten hat nur andere Werte gehabt, als Christ hatte man eben schlechte Karten. Als ob der Osten vollkommen Wertefrei war, die spinnt doch.
    Aber hauptsache die Tante kriecht den Moslems in den Arsch.

  13. @ #14 WahrerSozialDemokrat

    Ich weiß was Du meinst! 😉 Was passierte als Adam auf Eva hörte wissen wir ja alle 🙂

  14. Sorry an alle anwesenden und mitlesenden Frauen! Ihr seid die aufrechten Evas! 😉

  15. Ich bin gespannt, wie die Diskussion am 30. Mai verläuft. Thema dann:

    Islam in den Medien: Kopftuch, Koran und Klischees? – In den Medien sieht der Islam düster aus: Tief verschleierte Frauen, grimmige Taliban, Ghettos und Gewalt. Darum geht es bei Tacheles am 30. Mai. Müssen Medien zuspitzen? Ist es noch viel schlimmer, als es eine politisch korrekte Berichterstattung zeigt? Oder sind die gängigen Klischees einfach nur islamfeindlich? Was meinen Sie?

  16. Ohman warum tut ihr euch sowas an?Es läuft doch nur darauf hinaus das nachher eh nicht dabei rumkommt, weil keiner das sagt was er wirklich denkt, man könnte ja nachher als Islamhasser in denn Medien kommen.Und das will man doch nicht als Toleranten Menschen.Verlogenes und Ignorantes Volk.Sry Leute aber ihr werdet unterjocht ohne das ihr es merkt.Wenn es so weiter geht in diesen Land dan würde es mich nicht wundern wenn die nächsten Minister/innen schon in denn Startlöcher stehen, und was macht das Volk hier, das kann ich sagen „NICHTS“ schultern zucken….Diese Musleme begehen in diesen Land Straftaten indem sie ihre Kinder zwangsheiraten und was passiert ? NICHTS
    oh nee es wird doch was getan, es kommt eine Diskussionsrunde im TV.
    Ich könnte noch mehr auflisten…
    Aber ich koche vor Wut, und die christlich muslimische geschichte hat doch gezeigt das es nicht Funktioniert, und warum sollte sie jetzt funktionieren ?
    Booooaaah ich geh jetzt zum Kotzen im Keller.

  17. „…die muslimische Autorin Lamya Kaddor (“Muslimisch – weiblich – deutsch”)…“

    Wie oft denn noch? Es gibt im Deutschen keinen Muslim or noch besser Muslima, das sind Begriffe die aus dem englischen oder meinetwegen auch aus dem arabischen eingefuehrt wurden um das gnze huebscher klingen zu lassen. Moderne Art der Manipulation.
    Es heisst immer noch mOslem oder mOselmin.
    Das ist der selbe Scheiss wie aus dem Asylant der Immgrant und dann der Migrant wurde.

    Nicht verarschen lassen !

  18. Zuwanderung

    Australien entwickelt neue Hürden für Ausländer

    Seit mehr als 200 Jahren lebt Australien von und mit seinen Zuwanderern. Doch jetzt steigt der Widerstand der Einheimischen – und die Regierung knickt ein. Wer einwandern möchte, stößt neuerdings auf kaum überwindbare bürokratische Hürden. Die wirtschaftlichen Folgen für das Land könnten dramatisch sein.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article7431030/Australien-entwickelt-neue-Huerden-fuer-Auslaender.html

  19. Kommentar

    Burka entscheidet über die Stärke der Demokratie

    Mit überwältigender Mehrheit hat das belgische Parlament das Tragen der Burka im öffentlichen Raum verboten. Hierzulande sieht der Bundestag keinen Handlungsbedarf. Aber an dieser Frage entscheidet sich exemplarisch, ob liberale Demokratien bereit und fähig sind, ihre eigenen Werte durchzusetzen.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7424362/Burka-entscheidet-ueber-die-Staerke-der-Demokratie.html

  20. Schuldenstaat

    Griechenland bekommt 110 Milliarden Finanzhilfe

    Die Finanzminister der Euro-Zone haben das milliardenschwere Hilfspaket für Griechenland auf den Weg gebracht. Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, gab nach einer Sondersitzung in Brüssel bekannt, die Minister hätten „die Kredite für Griechenland aktiviert“. Deutschlands Beitrag: 22 Milliarden.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article7438485/Griechenland-bekommt-110-Milliarden-Finanzhilfe.html

  21. Tip
    Sloterdijk sagte mal von sich,“eigentlich bin ich ein Linker“ , manchmal zweifel ich daran, interessant mit Safranski sind die beiden allemal.
    ZDF 23-55

    Das philosophische Quartett
    In den Ruinen der Bürgerlichkeit.
    Gäste: Bernd Kauffmann (Kulturmanager); Moritz Rinke (Autor und Dramatiker).
    Gäste: Klaus von Dohnanyi, Publizist und Politiker Moritz Rinke, Autor und Dramatiker Vielerorts wird heute vom Aufkommen einer „neuen Bürgerlichkeit“ gesprochen. Ist das Bürgertum dabei, wieder selbstbewußt aufzuerstehen? Man glaubte, dass bereits die Nationalsozialisten die bürgerliche Welt, deren Maßstäbe und Energien zerstört hatten. Man glaubte zudem, dass die kommunistischen Diktatoren der DDR das leistungswillige Bürgertum, die Mitte der Gesellschaft, ein für allemal abgeschafft hatten. Und man glaubte, dass in der Bundesrepublik 1968 von den marxistischen Studenten und Intellektuellen die Reste der bürgerlichen Epoche zu Grabe getragen worden seien. Leben wir nur noch in den Ruinen der Bürgerlichkeit, in denen es allenfalls noch um äußerliche Formen, um leere Gesten, aber längst nicht mehr um innere Werte geht? In der neuen Ausgabe des „Philosophischen Quartetts“ im ZDF denken Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski mit ihren Gästen darüber nach, was bürgerliche Lebensform eigentlich bedeutet. Sie stellen sich mit Bernd Kauffmann, dem erfolgreichen Kulturmanager (unter anderem Chef der Stiftung Schloss Neuhardenberg und ehemaliger Präsident der Stiftung Weimarer Klassik) und dem Dramatiker, Autor und kritischen Zeitdiagnostiker Moritz Rinke die Frage: Tagt die Bürgerlichkeit noch als Lebensschablone für das 21. Jahrhundert oder entfalten sich neue, zeitgemäßere Lebensformen? Gibt es den „Neuen Bürger“ überhaupt? Oder ist er nur der alte Spießer im modischen Anzug? Die Bürgerlichkeit hielt sich an ungeschriebene, aber verbindliche Regeln, an die guten Sitten und den Anstand. Zu den Maximen, die ein Kaufmann einst beachtete, zählten die Ehrlichkeit und die Zuverlässigkeit. Die Solidität war die Grundlage allen Handelns. Das war die Zeit, in der es noch keine Banker, sondern Bankiers gab. Gerade die sich betont bürgerlich gebenden Banker haben mit ihrem Machthunger und ihrer Gier die Bürgerlichkeit um ihren sittlichen Kredit gebracht, ebenso wie Politiker, die sich ihren Gemeinwohlorientierung, das Schwind
    ____________________________________________

  22. Und gleich noch ein TV-Tip:

    Islam in den Medien: Kopftuch, Koran und Klischees?

    In den Medien sieht der Islam düster aus: Tief verschleierte Frauen, grimmige Taliban, Ghettos und Gewalt. Darum geht es bei Tacheles am 30. Mai. Müssen Medien zuspitzen? Ist es noch viel schlimmer, als es eine politisch korrekte Berichterstattung zeigt? Oder sind die gängigen Klischees einfach nur islamfeindlich? Was meinen Sie?

    http://tacheles.tv/mitreden/islam-in-den-medien/

  23. #7 Gamal (02. Mai 2010 22:53)

    Ich empfehle Ramipril HEXAL 2,5mg, PZN 0761006, morgens und abends während der Mahlzeit.

    Bei Zweifel fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

  24. Ein Staat beugt sich dem Spardiktat. Griechenlands Schuldenhaushalt soll binnen drei Jahren einer Radikalsanierung unterzogen werden, nur dann gibt es die Hilfskredite – für die Bürger heißt das: viel weniger netto, viel mehr Steuern zahlen. Die Regierung will allen Protesten widerstehen.

    So radikal sidn die Einsparugnen da gar nicht mehr. Am Anfang hieß es Rente von 53 auf 67 Jahre, jetzt sind es noch 53 auf 56. Streiung des 14. Monatsgehalts bei Rentnern, aber erst ab eienr monatlichen Rente von, jetzt kommts mehr als 2500 Euro!!! Und so gehts wieter. Von dem harten Spaarprogramm vom Anfang ist kaum noch etwas übrig, dafür gibts jetzt anstatt 30 Millionen 110!!!!! Griechenland sit und bleitb weiter ein Schmarotzer in der EU!

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692558,00.html

  25. Man muss schon dankbar sein, dass der Moderator es gewagt hat, die Sure zu zitieren, die u.A. das Schlagen der Ehefrau empfiehlt.

    Was die Bibelzitate angeht, kann man sofort erkennen, dass geziel Teilverse gewählt wurden, die das gewünschte Vorurteil zu bestätigen scheinen. Es wurde Epheser 5,24 frei zitiert als:

    Die Frauen sein ihren Männern untertan in allen Dingen

    (o.Ä.)
    Macht man sich die Mühe die Stelle (Epheser 5, 21-25) nachzuschlagen, so kann man folgendes im Zusammenhang lesen:


    21 und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.
    22 Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN.
    23 Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. 24 Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
    25 Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben, …

    Ja Hierarchie ist ein göttliches Prinzip, das auch in der Familie gilt, wo der Mann die Verantwortung trägt und deshalb auch das Sagen haben muss. Das Ausmaß an Liebe, die der Mann seiner Frau entgegenbringen soll bis zur Selbstaufopferung gehen. Diese Bibelstelle als „Beweis für die Diskriminierung der Frau in der Bibel“ zu bringen zeugt von völliger Blindheit!

  26. #30 Rheinperle (02. Mai 2010 23:49)

    Hier mein Beitrag:

    Vom 30. zum 30. wird der Dhimmi geformt, damit er nach der Islamisierung Bescheid weiß, wie er sich zu verhalten hat?

    a) eng an die Mauer schmiegen, damit der Gläubige Platz genügend Platz hat;
    b) nicht in die Augen schauen, damit der Gläubige nicht weich wird;
    c) Handy und Börse gleich dar bieten, damit der Gläubige nicht suchen muß;
    d) die Frau anbieten, damit der Gläubige befriedigt ist;
    usw.

  27. OT

    Zuwanderung: Australien entwickelt neue Hürden für Ausländer

    Seit mehr als 200 Jahren lebt Australien von und mit seinen Zuwanderern. Doch jetzt steigt der Widerstand der Einheimischen, und die Regierung knickt ein. Wer einwandern möchte, stößt neuerdings auf kaum überwindbare bürokratische Hürden. Die wirtschaftlichen Folgen für das Land könnten dramatisch sein.

    Gegen diesen Kreislauf formiert sich Widerstand. In Umfragen sagen sieben von zehn Bürgern, Australien brauche nicht noch mehr Leute. Täglich neue Meldungen über Boote mit Flüchtlingen aus Afghanistan und Sri Lanka erwecken bei vielen den Eindruck, ihr Land sei förmlich belagert. Diese Stimmung nutzt der konservativen Opposition, die verspricht, die Migrationsrate zu halbieren. Die sozialdemokratische Regierung unter Kevin Rudd knickte ein: Die Zahl der Visa für migrationswillige Arbeitnehmer der Klasse „skilled entry“ (qualifizierte Einwanderung) wurde auf 115.000 pro Jahr begrenzt. Die Liste der erwünschten Qualifikationen wurde gekürzt. In der Folge sank die Zahl der Visaanträge um 40 Prozent, bei den Handwerkern sogar um 64 Prozent.

    Auch die Wartezeiten sollen Zuwanderer bremsen. Wer sich im Ausland um ein Arbeitnehmervisum bewirbt, muss zwei Jahre lang auf die Einreisegenehmigung warten. Wenn ein australischer Arbeitgeber Mitarbeiter ins Land bringen will, geht es zwar schneller, dauert aber immer noch oft Monate.

    Nach rassistischen Attacken auf indische Auszubildende in Melbourne werden Studentenvisa nur noch eingeschränkt erteilt. Wer in Australien lernen will, muss nun mindestens 20.000 australische Dollar (14.000 Euro) Ausbildungskosten pro Jahr bezahlen.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article7431030/Australien-entwickelt-neue-Huerden-fuer-Auslaender.html

  28. Ich bin froh aus den Ev. LandeskirchInnen ausgetreten zu sein. Damals wie heute sind diese Speichellecker der jeweilig herrschenden Klasse. Ein blick ins Evangelium könnte da abhelfen.

  29. Na denn, zum Schluss bringt Sloterdijk es auf den Punkt.
    Sinngemäß,
    ist dem Bürgertum,- zunächst als nicht existent erklärt,-gar nicht bewusst welche Macht es hat. Festgelegt auf die 25Mio Steuerzahler dieses Tranferstaates.

    Fazit,hier ein Segment meines Briefes an den Initiator von „Lnkstrend stoppen“, das passt.

    Die Initiative muss sich als neue „Partei der Nettozahler“ begreifen und einmal dort ansetzen, wo die Masse der Zwangsponsoren dieses Transferstaates in ihrer Knechtschaft keinen Vertreter haben.
    Der blutleer ausgepresste Klein-und Mittelstand wartet nicht auf Renovierung irgendwelcher Kassen, sondern auf Signale einer vollversammelten Elite mit Ideen und Visionen welche der Nation als Schicksalsgemeinschaft neue Kräfte vermittelt. Der Irrsin Brüssel mit seinen 100tsd.Kostgängern muss auf den Prüfstand bevor der deutschen Wirtschaft an Asthma die Luft ausgeht
    Daran sind Maßstäbe zu setzen um einen breiten Rückhalt für eine Volkspartei zu gewinnen. Der abgelatschte Schlappen CDU sollte nicht runderneuert werden, es bleibt immer der alte Reifen. Ab in die Presse ohne Prämie.
    ——————————————-
    wir werden wohl bis zum jüngsten Gericht warten müssen, trotzdem Ohren steif halten und gute N8 de.

  30. #37 Heinz

    „Ja Hierarchie ist ein göttliches Prinzip, das auch in der Familie gilt, wo der Mann die Verantwortung trägt und deshalb auch das Sagen haben muss.“

    Also ich weiß ja nicht wie das bei Ihnen aussieht, aber in meiner Familie tragen sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder gleichermaßen die Verantwortung. Ich wüsste auch nicht wie es anders sein sollte wenn man mal davon ausgeht, dass zurechnungsfähige Menschen generell für ihr eigenes Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Alles andere erinnert doch stark an Stammesgesetze. Dass bei uns nicht irgendein Alphamännchen „das Sagen hat“ mag vielleicht auch daher rühren, dass wir uns generell nicht an „göttlichen Prinzipien“ orientieren. Der gesunde Menschenverstand sowie ein grundlegendes Gerechtigkeitsbewusstsein reicht uns völlig, und lässt sich im Übrigen auch am besten mit GG, Menschenrechten und all den anderen nicht-göttlichen Prinzipien vereinbaren. Es erschließt sich mir auch nicht ganz warum es in puncto Gleichberechtigung von Mann und Frau nach modernem Verständnis fruchtbar sein sollte, einen Text zu zitieren, der vor 2000 Jahren in einer Stammesgesellschaft entstanden ist. Man kann da natürlich immer dran ruminterpretieren wie man will, aber das macht die Sache letztlich auch nicht plausibler, wie man bei den zahlreichen Beschwichtigungsversuchen unserer muslimischen Mitbürger in Bezug auf Koransuren ständig feststellen kann. „Aus dem Kontext gerissen“ hin, „Übersetzungsfehler“ her – diese Texte sind nunmal nicht für westliche Demokratien des 21.Jahrhunderts verfasst worden!

  31. Hallo, Heinz,
    typisch mittelalterliche Argumentation: der liebe Gott isses, der die Weiber zu Menschen 2. Klasse gemacht hat, die ihrem Manne gefälligst zu gehorchen haben; in späteren Jahrhunderten war es dann „die Natur“, die das so schön eingerichtet hat.
    Nö, heute tragen alle Verantwortung, und Frauen und Männer sind gleichberechtigt; göttliche Hierarchie war vorgestern.

  32. Zu: #42 Plebiszit (03. Mai 2010 01:20)
    >…Festgelegt auf die 25Mio Steuerzahler dieses Tranferstaates.<
    Schock!
    Nur noch 25 Millionen Steuerzahler bei 80 Millionen Gesamtbevölkerung.
    Da muß es einen schwindeln!
    Der Staat hat ja gar keine andere Möglichkeit, als Mittel- und Kleinverdiener noch weiter auszupressen!!!
    Denn eine Begrenzung der Tansferempfänger auf deutsche Staatsbürger kommt für unsere Politwaschlappen ebensowenig infrage wie eine stärkere Beteiligung der sog. "starken Schultern" (das Kapital, das scheue Reh, flüchtet ja sonst ins Ausland) oder eine Reduzierung der Geldspritzen an die EU samt Griechenland. Da bleiben nur die kleinen Leute, an denen sich unsere Transfersüchtigen schadlos halten können.

  33. Eine der üblichen Sendungen der GEZ-Zwangsgebührenzentrale.

    – Religionsrelativierer mit Null-Argumenten, außer dass Delphine schwul sind.

    – 68er-Empörungs-SPD-Tante, die sich von der arbeitenden Bevölkerung fürstlich aushalten läßt.

    – Lässige Protestantin, die moralisch schon über dem lieben Gott schwebt und toleranterweise von Papst Benedikt was über Frauenordination gelernt hat.

    – Vorzeige-Muslima, die mit knöchelfreiem Rock den zeitgemäßen Faschism… ähm Islam locker auch gegen gebriefte Spontankritik näherbringt

    – am Rand sitzende „Katholizistin“, die Zielscheibe und Bösewicht aller Anwesenden sein darf – Eva Hermann läßt grüßen.

    Und zwischen drin noch ein paar Blumen-Suren vs. Bibelzitate, die nach typischer Masche von Qualitätsjournalisten aus dem Zusammenhang gerissen sind.

    Bekannter Mainstream-Schrott der sozialistischen Frankfurter Schule aus den letzen 40 Jahre – Zeitverschwendung…

  34. @#13 HomerJaySimpson (02. Mai 2010 23:07)

    Um Gottes Willen da haben sie mal eine friediiche Sure gefunden und schon überschlagen sie sich vor Entzücken und Lob dem Koran.

    Als Koranexperte kann ich hierzu beruhigen. Die Sure ist total aus dem Zusammenhang gerissen und zudem falsch übersetzt und nur im arabischen richtig zu vertehen. Islam heisst Gewalt wo immer es geht. Takiya übersetzt ins Deutsche: Islam heißt Frieden!

  35. In der katholischen Kirche herrschten ebenfalls Hierarchien, in denen Frauen keine Rolle spielten, meint der bekennende Atheist.

    Das bestreitet doch keiner, aber es findet eben _keine_ Rechtfertig im Christentum – übrigens gibt es Frauen in der kath. Kirche, nur eben nicht in allen Positionen. Wer das als Frau nicht billigt, hat die Wahl aus der kath. Kirche auszutreten. Hingegen hat eine Muslimin keine Möglichkeit, dem Islam den Rücken zu kehren. Denn das könnte ihr Todesurteil sein.

    Frauenverachtenden Verse im Koran sind Tatsache. Wie Lamya Kaddor sich aus dieser Lage ohne die eigene Religion zu verleugnen, ziehen will bleibt offen.

    Immer wieder die selben Ansätze und keiner hat den Mumm, wirklich mal Tacheles zu reden. Schon alleine, daß dort wieder eine Muslimin eingeladen wurde, die ihre Religion komplett verdreht, ums uns Sand in die Augen zu streuen, läßt doch aufhörchen.

  36. #45 Pythagoras
    Schockierend, ohne Zweifel.Die Gewichtung war schon mal deutlich besser.

    Die Zahl habe ich ihm P.Slo., einmal geglaubt.
    Es sind wohl all die wachsenden Heerscharen der Beamten und und KgR Industrie schon davon abgezogen.
    Der eigentliche Kern, welcher Mehrwert leistet dürfte weit unter 10Mio liegen. Der Rest sind ihre Zuarbeiter, z.B der Arzt, der Gleisbauarbeiter etc.

    Hier ein „höchst unmoralischer, hach“, globaler Vergleich von mir, mit unseren IQ-Schätzen aus der geistigen und sonstigen Wüste.

    Auszug:
    „Moralisch ganz prekär dürften wohl Forschungsergebnisse ausfallen, vergleicht man gesundschrumpfende (Rationalisierung/Robotechnik)Volkswirtschaften mit Wertschöpfung, mit jenen, demographisch explodierenden Völkern ohne Wertschöpfung (Blindleistung).“
    http://plebiszit.blogspot.com/search?q=Kopenhagen
    ——————————————–

  37. Also in der christich abenlaendischen Gesellschaft kann man wohl kaum von einer Diskriminierung der Frau reden, auch wenn die Kirche sich mehr auf das Zoelibat stuetzt, welches es den Priestern ermoeglichen soll deren Leben ohne dauernde Ablenkungen und Versuchungen auf deren geistigen Aufgaben zu fokussieren. Sexuelle Enthaltung foerdert die Spiritualitaet einer Person ganz erheblich.
    DAS ZOELIBAT HAT ALSO NICHTS MIT EINER ABWERTUNG DER FRAU ZU TUN, sondern mit einer Aufwertung der spirituellen Taetigkeit der Pastoren.

    Unter unmissverstaednlicher Diskriminierung verstehe ich hingegen die islamische Doktrin:

    Frau hat den halben Wert eines Mannes.[Quran 2:282]

    Frauen, Hunde und Esel annullieren das Gebet des Mannes. [Sahih Al-Bukhari, the prayer book, converse number 504]

    Frauen sind defizitaer sowohl im Verstand wie in der Religion. [Bukhari. menses book 304]

    Tabari IX:113 ‘Behandle Frauen gut denn sie sind wie Haustiere…’

    „Auf 99 Frauen kommt eine ins Paradies, alle anderen gehn zur Hoelle“ – Kanz al-`ummal, vers 22:10

    etc…

  38. Jetzt verstehe ich Sloterdijk sein Cicero Interview .
    „-sollte sich keine konservative Bewegung aus einer „Leistungsträger-Revolte“ bilden, werden die Themen der Rechten von der Lufthoheit der Linken übernommen

    Vor diesen Hintergrund verstehe ich ihn besser,
    Leistungsträger= Steuerzahler= Bürgertum, also die ‚Rechte‘ wenn sie denn nicht revoltiert ihre Themen an andere abgeben muß.

    Der Typ P.Slo. hat den Durchblick und ist ein Gewinn, bingo.
    (Habermas ist ein Wurm gegen Sloterdijk)
    ___________________________________________
    Also PI,- Revolte ist angesagt,sagen uns unsere Philosophen

  39. #43 Sinan (03. Mai 2010 03:29)

    Also ich weiß ja nicht wie das bei Ihnen aussieht, aber in meiner Familie tragen sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder gleichermaßen die Verantwortung.

    Die zitierten Bibelstellen richten sich ausschließlich an Christen und zeigen auf, wie es in einer christlichen Familie geregelt sein sollte.

    Laut Bibel soll die christliche Familie und die Gemeinde Jesu patriarchaisch sein, d.h. Männer tragen dort die Verantwortung! Die Familie und die Gemeinde sollen von einem Mann geleitet werden. Der Mann ist aber in der christlichen Familie und Gemeinde kein Pascha, sondern soll sich an Jesus Christus ein Beispiel nehmen:

    Ihr Männer, liebt eure Frauen wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat

    Epheser 5,25
    Das christliche Prinzip des Herrschens ist die Liebe des Überlegenen zum Unterlegenen und sein selbstloses Eintreten für ihn und seine Interessen!

    Wenn wir Männer den Anforderungen Gottes, selbstlos liebende Herrscher zu sein, gerecht würden, so käme keine Frau auf die Idee gleichgestellt sein zu wollen!

    “Liebe” kommt im Koran nicht vor, außer in Sätzen wie “Allah liebt Ränkespielchen und ist der größte Ränkeschmied” (oder so ähnlich)! Das Wort “Liebe” kommt im Koran jedenfalls nie in Zusammenhang mit der Beschreibung der Beziehung zwischen Mann und Frau vor und auch nicht im Zusammenhang mit der Beschreibung der Beziehung zwischen Allah und den Menschen! Siehe hier

    Der Koran weist den Mann an, sich seine Frau durch Schläge und Sexentzug gefügig zu machen – Die Bibel fordert die Frau auf, ihren Mann zu achten und sich ihm zu fügen, aber nirgendwo den Mann auf, sich die Frau gefügig zu machen!

    Christen haben keinen göttlichen Auftrag, christliche Prinzipien in der Gesellschaft/Politik durchzusetzen – Der Islam will die ganze Welt, Moslems und “Ungläubige”, dem islamischen Recht (Sharia) unterwerfen!

    Jüdisch-christliches Prinzip: Selbstlose Liebe des Starken zum Schwachen, Achtung des Starken durch den Schwachen.
    Islamisches Prinzip: Lieblose Unterwerfung.

    #44 Pythagoras (03. Mai 2010 06:51)

    …typisch mittelalterliche Argumentation: der liebe Gott isses, der die Weiber zu Menschen 2. Klasse gemacht hat, …
    Nö, heute tragen alle Verantwortung, und Frauen und Männer sind gleichberechtigt; göttliche Hierarchie war vorgestern.

    Nichts und niemand hindert Sie daran, christliche Prinzipien abzulehnen und es anders zu handhaben. 2.Klasse sind Frauen durch christlich patriarchaische Hierarchie keinesfalls, denn der Mann wird angewiesen seine Frau in übermenschlicher Weise zu lieben. Wo keine Liebe vorhanden ist, da muss zwangsläufig Gleichberechtigung und Gleichstellung Unrecht verhindern.
    In einer Firma steht der Chef oben in der Hierarchie. Sind die Mitarbeiter deshalb gleich Menschen 2. Klasse ??

  40. Die weltlich ausgerichteten Atheisten wie auch die Pseudo-Christen (=Karteichristen, Protestchristen, liberale Christen, Kirche von unten usw) haben alle nicht genug Erkenntnis, den himmelweiten Unterschied der wunderbaren christlichen Familien- und Gesellschaftsordnung zu sowohl hartherziger islamischer als auch herzloser materialistischer Ordnung zu begreifen.

    Sie erkennen nicht den Unterschied zwischen der Herrschaft der Liebe und der des Geldes (=Westler) oder der reinen herzlosen Macht (=Islam).

    Dementsprechend verschleiernd war auch diese Sendung.

    Leider hat auch die Kuby (trotz einzelner Lichtblicke) das Ruder nicht wirklich herumreißen können.

  41. “Weder Religion noch Kultur sind für soziale Probleme verantwortlich”

    Dann bleibt ja wohl nur noch die anti-islamische Weltverschwörung als Erklärung wieso überall wo die Moslems hinkommen, immer alles den Bach runtergeht.

  42. Das tollste war als das Mädchen erklärte daß ab dem 12. Lebensjahr mit der ersten Regel eine Muslima heiraten und poppen darf. Nochmal: ab 12. Lebensjahr. Widersprochen hat niemand.

  43. Ich habe den größten Teil der Sendung gesehen und fand es abartig wie die Bibel hingestellt wurde. Haben die doch tatsächlich den Koran mit der Bibel verglichen und Sachen da raus gefischt ohne die Zusammenhänge zu erklären. Daher steht die bibel natürlich in einem schlechten Licht was den Umgang mit Frauen angeht. Auch wenn im Koran das Schlagen der Frau erlaubt ist, aber das tut mal wieder nichts zur Sache… Aber immerhin hab ich den Abend so gerade ohne k…. überlebt

  44. #52 Heinz

    „In einer Firma steht der Chef oben in der Hierarchie. Sind die Mitarbeiter deshalb gleich Menschen 2. Klasse ??“

    Der Chef steht da aber nicht, weil er mit einem Schniedelwutz auf die Welt gekommen ist, sondern weil er die meiste Ahnung von seinem Bereich und sich in seiner Kompetenz gegen andere durchgesetzt hat. Zumindest sollte es so sein. Wenn die von Ihnen beschriebene Vergabe von Positionen innerhalb der Familie qua Geschlecht tatsächlich Kern des Christentums ist, ist auch das Christentum nicht mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung vereinbar. Punkt.

  45. #58 Sinan (03. Mai 2010 23:31)
    Vieles ist eben durch das Geschlecht vorgegeben, ob es einem paßt oder nicht! Männer können sich i.d.R. besser durchsetzen als Frauen, deshalb gibt es mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Die Führungsrolle des Mannes in der christlichen Familie und Gemeinde beruht aber nicht auf diesem Prinzip, wie schon im meinem Kommentar #52 ausgeführt.

    Wenn die von Ihnen beschriebene Vergabe von Positionen innerhalb der Familie qua Geschlecht tatsächlich Kern des Christentums ist, ist auch das Christentum nicht mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung vereinbar. Punkt.

    Da das Christentum keinen Zwang zum Glauben kennt, und es nur Sinn macht freiwillig Christ zu sein und die von Gott vorgegebenen Regeln zu befolgen, darf es Ihnen egal sein!

    Christen werden den Staat nicht drängen, Regeln, die für christliche Gemeinschaften gedacht sind, auf den Staat anzuwenden.

    Nach meinem Verständnis von einer freiheitlich demokratischen Grundordnung darf sich die Gesellschaft nicht mehr in die privaten Angelegenheiten der Bürger einmischen als nötig!

  46. #59 Heinz

    „Vieles ist eben durch das Geschlecht vorgegeben, ob es einem paßt oder nicht! Männer können sich i.d.R. besser durchsetzen als Frauen, deshalb gibt es mehr Männer in Führungspositionen als Frauen.“

    Ich empfehle Ihnen, die soziologische Forschung der letzten 70 Jahre zur Kenntnis zu nehmen. Daraus geht hervor, dass Fähigkeiten wie „Durchsetzungsstärke“ anerzogen/ansozialisiert und eben nicht angeboren sind.

    „Christen werden den Staat nicht drängen, Regeln, die für christliche Gemeinschaften gedacht sind, auf den Staat anzuwenden.
    Nach meinem Verständnis von einer freiheitlich demokratischen Grundordnung darf sich die Gesellschaft nicht mehr in die privaten Angelegenheiten der Bürger einmischen als nötig!“

    Ja, das klingt theoretisch gut, aber wo zieht man dann praktisch die Grenze? Wenn z.B. Ihre Tochter nicht mit ihrem Verständnis von Rollenaufteilung in der Familie d’accord geht, ist es dann für sie ok wenn sie sich vom Jugendamt gegen ihren Vater unterstützen lässt? Denn wissen sie, die Eltern muslimischen Glaubens drängen den deutschen Staat ja auch nicht, die Scharia einzuführen. Die wollen von ihm erstmal nur in Ruhe gelassen werden und weiterhin ihren Vorstellungen von einem angemessenem muslimischen Familienleben nachgehen.

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