Erst kürzlich haben wir über die Pflege der einheimischen Kartoffeln berichtet, die von Chinesen und Indern betreut werden sollen, weil Moslems nicht den Hintern von alten Christen abputzen können. Heute nun steht im Schwarzwälder Boten, der auch zur im Süden marktbeherrschenden Südwestdeutschen Medien Holding GmbH gehört, daß Migranten ebenfalls älter werden und gepflegt werden müssen – und zwar „kultursensibel“! Was muß man sich darunter vorstellen? 

Nun, wenn es für Mohammedaner auf der einen Seite unzumutbar ist, Christen zu pflegen, ist es für sie natürlich auch unzumutbar, von Christen und Ungläubigen gepflegt zu werden. Sie brauchen wieder einmal eine Extrawurst! Der Artikel im Bote ist nicht online, aber das Stichwort „kultursensible Pflege“ liefert bei Google gleich mehrere brauchbare Links wie etwa diesen Text in der Stuttgartern Zeitung:

„Es gibt Unterschiede, denen wir Rechnung tragen müssen“, sagte Öney am Freitag in Stuttgart… Nötig sei eine „kultursensible Pflege“, sagte Öney. Zum einen sei der körperliche Verschleiß wegen der harten Arbeit in der Industrie oft größer. Die Migranten seien zudem stärker von psychosomatischen Problemen betroffen als Deutsche gleichen Alters. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“ Auch hierauf müsse die Pflege eingehen, insbesondere mit Personal, das die Heimatsprache beherrsche.

Dahin läuft der Hase! Die PflegerInnen müssen TürkInnen sein und Türkisch beherrschen. Das ist das Allermindeste, denn die Türkenministerin hat noch ein neues Superargument an der Hand:

Sprachliche Probleme erschwerten häufig die Aufnahme der Krankheitsbilder der Senioren und damit auch die Diagnose. Das könne nicht nur schlimme Folgen für die älteren Patienten haben, sondern auch das Gesundheitssystem unnötig belasten. „Die Zweitsprache geht etwa bei Demenz als erstes verloren“, fügte sie hinzu.

Im Klartext: Da bei Alzheimer der Riesenwortschatz von 200 deutschen Wörtern als erstes flötengeht, sind nur türkische Pfleger in separaten türkischen Altersheimen in Deutschland zumutbar, und die Kartoffeln sollen das zahlen. Die „kutursensible Pflege“ ist übrigens in Berlin schon länger angekommen, aber das Alzheimer-Argument für Türkisch ist absolut neu!

Wenn noch eine Anmerkung gestattet ist, dabei muß es nicht bleiben, wie das Verrückte Königreich zeigt. Dort werden in Neubauten von Krankenhäusern, Gefängnissen und Altenheimen die Kloschüsseln nach Mekka ausgerichtet, weil man dem Propheten nicht den Hintern zeigen darf, und natürlich werden fünfmal am Tag die Gebetsteppiche ausgerollt. Sollte sich aber ein schwerkranker Moslem in einem altmodischen Krankenhaus aufhalten, das noch nicht nach Mekka justiert ist, dann werden eben die Betten in den Krankenzimmern alle schräg gestellt. Siehe Yorkshire Post! Die Insel ist uns immer ein paar Jahre voraus!

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56 KOMMENTARE

  1. Für gelungene Integration braucht es kein Ministeramt, sondern Migranten, die aus „freien“ Stücken und entsprechendem „Eigenantrieb“ alles dafür tun, um „sich selbst“ zu integrieren!

  2. …„kultursensible Pflege“

    „Pflege der deutschen Kultur“ müßte es richig heißen.
    Boa ist mir schlecht, wenn ich das Bild der Abschafferministerin sehe.

  3. Wir wundern uns jetzt aber nicht wirklich, oder?

    Die biodeutschen Scheißkartoffeln sind wie immer schuld, weil es der rassistische deutsche Nazi-Staat versäumt hat, das Personal interkulturell zu schulen!

    Daher hier diese kleine Handreichung für die biodeutschen Krankenhauskartoffeln:

    http://g-plus.dmz.uni-wh.de/downloads//Konzeptpapier_Unruh_Internetversion.pdf

    Konzeptpapier / Handreichung

    Thema:
    Interkulturelle Pflege / Informationen zum Umgang mit muslimischen Patienten

    Im vorliegenden Konzeptpapier gehe ich auf mögliche Probleme im Krankenhausalltag beim Umgang mit muslimisch-arabischen Patienten/innen ein. Ich stelle die Gründe für deren Verhalten dar und
    werde versuchen, Lösungsmöglichkeiten vorzustellen.

    Muslime haben durch ihre Religion andere
    Sitten und Gebräuche und erkennen dessen religiöse Regeln und Gesetze für sich an.
    Im Krankenhaus, bei Pflegepersonal und Ärzteschaft und den Mitarbeiter/innen der Verwaltung fehlt es oft an notwendigem Hintergrundwissen, was zu Irritationen im Miteinander führen kann. Deshalb
    sind grundlegende Informationen über den Islam ebenso von Bedeutung wie Antworten auf Probleme,
    die mit einem Krankenhausaufenthalt von Muslimen in Verbindung stehen.

    Speisegesetze

    Essen hat in der islamischen Kultur einen hohen Stellenwert und ist eng mit dem Begriff der Gastfreundschaft verbunden. Muslime misstrauen teilweise dem Krankenhausessen und befürchten,
    es könnte verbotene Nahrungsmittel enthalten. Schweinefleisch, Blut und Alkohol sind absolut
    verboten, ebenso Produkte wie Schweinefett oder Gelatine. Viele Schwierigkeiten mit Muslimen
    rühren daher, dass diese Regeln aus Unwissenheit nicht beachtet werden.
    Die Krankenhausküche teilt z.B. mit, dass in den zubereiteten Speisen kein Schweinefleisch enthalten
    ist, jedoch wurde für die Zubereitung Schmalz verwendet. Das ist für Muslime inakzeptabel. Zudem
    lehnen Muslime aus arabischen Ländern alles Fleisch (auch Nicht-Schweinefleisch) ab, was nicht
    nach muslimischen Regeln (helal) geschlachtet ist. Das Tier muss mit einem Segensspruch (bismillah)
    geschächtet werden und völlig ausgeblutet sein. Aus Blut hergestellte Speisen wie beispielsweise
    Blutwurst dürfen nicht verzehrt werden.

    Alkohol darf in keiner Form konsumiert werden und auch nicht in Speisen enthalten sein. So sind mit
    Wein abgeschmeckte Saucen, Weincreme als Dessert oder mit Likör gefüllte Pralinen nicht erlaubt.
    Viele Medikamente enthalten Alkohol. In diesem Fall ist zu prüfen, ob adäquate Medikamente zur
    Verfügung stehen, die keinen Alkohol enthalten. Sollten dies nicht der Fall sein, darf der Muslim das
    Medikament einnehmen. Für Muslime ist es auch problematisch, wenn Mitpatienten Alkohol
    konsumieren.

    Die Befürchtungen muslimischer Patienten/innen können am ehesten ausgeräumt werden, indem man
    zusichert dass weder Schweinefleisch, noch Schmalz, noch Alkohol in den Krankenhausmahlzeiten
    enthalten sind.
    Verordnete Diätformen werden oft nicht eingehalten, da andere Vorstellungen über gutes und
    nahrhaftes Essen existieren. Daher sollten Patienten/innen darauf hingewiesen werden, welche
    Folgeschäden durch nicht eingehaltene Diätvorschriften entstehen können. Wichtig ist es die
    Angehörigen einzubeziehen, da diese oft große Mengen selbst gekochtes Essen mit in das
    Krankenhaus bringen. Dies ist mit ein Grund, warum in den V.A.E. über ein Drittel der Bevölkerung an
    Diabetes leidet.

  4. So geht das doch alles nicht weiter. Wer mit nichts, aber auch gar nichts zufrieden ist, ist nicht im Land seiner Träume. Frau Öneys Leute „verschleißen“ hier schneller als in ihrer Heimat, werden durch Integration traumatisiert und fühlen sich hier im Alter nicht gut aufgehoben. Da kann man nur noch einen Rat geben: Rückkehr in die Türkei, so schnell wie möglich! Dort haben sie eine boomende Wirtschaft und alles, was das Herz begehrt.

  5. Ein weiterer Schritt in der islamischen Eroberung, nach den Friedhöfen nun also die Pflegeheime. Irgendwie logisch…

  6. Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“ Auch hierauf müsse die Pflege eingehen, insbesondere mit Personal, das die Heimatsprache beherrsche.

    Ja nee,is klar.

  7. Können wir denn unserem Pflegepersonal wirklich zumuten, dass die English, vier chinesische Dialekte, Vietnamesisch, Japanisch und vielleicht noch ein paar indische Sprachen lernen um allen ausländischen Leistungsträgern gerecht zu werden? Wenn die alle diese Sprachen beherrschen, werden die kaum noch als Pflegekraft arbeiten wollen. Und wozu auch? Alle Leistungsträger die Deutschland als Lebensmittelpunkt gewählt haben und Deutsche sein wollen, sprechen doch sowieso Deutsch wenn die länger als ein Jahr im Land sind.

  8. <blockquote..insbesondere mit Personal, das die Heimatsprache beherrsche.

    Warum schöpft sie dann nicht aus dem Pool der hier ansässigen Migranten? Sind doch genügend da, um eine Ausbildung in der Pflegebranche zu machen.

  9. OT
    Ganz neue Dimensionen für die Populismuskeule!

    BERLIN – Die Grünen-Spitzenkandidatin in Berlin, Renate Künast, hat die Reaktion der CDU auf die Serie von Brandanschlägen auf Autos in der Hauptstadt als „unanständig“ bezeichnet.

    „Ich warne davor, dass irgendjemand anfängt, das populistisch zu missbrauchen“, sagte sie am Freitag in Berlin. Die CDU hatte wegen der anhaltenden Serie von Brandstiftungen eine Plakataktion gestartet. Mit einer Anspielung auf die Kampagne „Berlin verstehen“ des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) heißt es über dem Foto eines abgebrannten Autos: „Muss Berlin das verstehen?“

    http://www.dnews.de/nachrichten/politik/586907/populistischer-missbrauch-autobranden.html

    Merke: Wenn man den linken Versagern ihre Fehler und Versäumnisse vorhält, ist das unanständig und populistisch.

  10. #8 wasweisich

    Und die wischen dann Ungläubigen den Hintern ab? Allein mir fehlt der Glaube…

  11. Die Vietnamesen, die aus einem komplett anderen Kulturkreis kommen, machen es vor.

    Die Eltern (1. Generation) sprechen oft schlechtes Deutsch, arbeiten in der Regel eher im Niedriglohnsektor.

    Die Kinder sprechen dagegen perfektes Deutsch, gehen sehr oft auf das Gymnasium, Studieren, sind absolute Integrationsvorbilder.

    Da kann leider ein bestimmter Kulturkreis in der Regel nicht mithalten und lässt sich lieber alimentieren. Und fordert, fordert, fordert (Hartz IV Anträge gibt es auch auf türkisch …)

  12. Nun, wenn es für Mohammedaner auf der einen Seite unzumutbar ist, Christen zu pflegen, ist es für sie natürlich auch unzumutbar, von Christen und Ungläubigen gepflegt zu werden.

    Nennen wir dieses für die RdF charakteristische Phänomen doch bitte gleich beim ursächlichen Namen:

    mohammedanische APARTHEID !

    Darum, und um nichts anderes geht es und stellt den Kern der mohammedanischen Herrenmenschenideologie – genannt Islam – dar, der sich als roter Faden durch den gesamten Koran zieht, nämlich die Trennung zwischen höherwertigen Rechtgläubigen™ (Mohammedaner_INNEN) und minderwertigen Ungläubigen™ (Nichtmohammedaner_INNEN)!

  13. Nun, wenn es für Mohammedaner auf der einen Seite unzumutbar ist, Christen zu pflegen, ist es für sie natürlich auch unzumutbar, von Christen und Ungläubigen gepflegt zu werden.

    Aber nein Herr Kewil, sie wissen doch: Für Muslime gibt es immer eine Extrawurst. Mit „Gleich und Gleich“ brauchen sie da nicht zu kommen. Sie sind höherwertige Menschen und Gläubige und genießen deswegen auch Sonderrechte. Fragen sie den Proleten Mohammed und seine krude Islambibel, da stehts doch alles drin.
    Und das Label dafür heißt: “kultursensibel” bezeichnet.

    Aber mal im Ernst: Es ist doch völlig richtig, dass Muslime nur durch Muslime gepflegt und medizinisch behandelt werden. Das ist Deutschen Ärzten und Pflegern nun wirklich nicht zuzumuten. (Ich erinnere an den Artikel über den Arzt mit den Benimmregeln für muslimische Patienten in seiner Praxis. Was eine Zumutung!)

  14. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“

    Es gibt auch Studien die zeigen, dass es Behauptungen von Sozial“wissenschaftlern“ gibt, die behaupten, eine Behauptung könne man als „Studie“ tarnen, um Bio-Kartoffeln einen von „Integration“ zu erzählen.

    Diese von Önay genannten misteriösen „Studien“ führen bei mir zum Schluß, dass man diesen armen Traumatisierten den Weg frei machen sollte, den Lebensabend in ihrer Heimat zu verbringen – natürlich auf Kosten der Heimat – um voll und ganz in den Genuß der heissgeliebten Kültür zu kommen!

  15. Wo ist hier das Problem… Dann konvertiere ich eben zum Islam, damit sich die entsprechenden „Deutschen“ auch ja nicht beleidigt oder in ihrer Ehre verletzt fühlen.

    Ich bin dafür, dass in allen Arbeitsverträgen eine Klausel enthalten ist, dass ich je nach Anforderung und Bedarf zum Islam konvertieren muss.

    Was ist hier nur los! Bei all der Rücksichtnahme gegenüber dem Islam versteht scheinbar kein Politiker, dass im Leben immer alles auf Nehmen und Geben beruht. Leider geben wir nur und das kann auf Dauer nicht gut gehen.

  16. Türkenministerin Öney…

    Mir fällt übrigens beim Studium des islamophilen Türkenmagazins „Migazin“ – welches sich unverschämterweise als Sprachrohr aller auch nichttürkischen/islamischen Migranten selbstversteht – immer wieder auf, dass diese

    MinisterINNEN_für_türkisch/islamische_Extrawürste

    ala Öney & Özkan, von unseren Schätzen garnicht als solche wahrgenommen werden, sondern eher als VerräterINNEN der islamisch/türkischen Interessen angesehen werden:

    „…Auf Ihre Ministerin Aygül Özkan können Sie nicht verweisen, die hat nur einen türkischen Namen und wird von uns Türken nicht ernst genommen. Aber Hauptsache, Sie haben einen Vorzeige-Türken…“

    http://www.migazin.de/2011/08/17/die-cdu-hat-zu-lange-die-chancen-verkannt-und-nur-auf-gefahren-hingewiesen/

  17. #10 felixhenn (20. Aug 2011 12:49)
    #8 wasweisich

    Und die wischen dann Ungläubigen den Hintern ab? Allein mir fehlt der Glaube…
    Aber zumindest bei den Rechtgläubigen könnten sie das tun. Darum geht es doch in diesem Beitrag.

    Zum einen sei der körperliche Verschleiß wegen der harten Arbeit in der Industrie oft größer.
    Ich wusste gar nicht, dass die Hartz4-Empfänger hart arbeiten. Von denen gibt es doch bei den Rechtgläubigen jede Menge.
    Vielleicht sind ja damit auch nur die Messerstecher, Kopf-Treter, Schlampen-Vergewaltiger, Drogenhändler, usw. gemeint. :mrgreen:

  18. Das größte unausgesprochene Problem ist, dass Kuffar dreckig sind. Deshalb sind sie zur Pflege und Reinigung von Muslimen ungeeignet:

    Sure 9, Vers 28: O ihr, die ihr glaubt, siehe, die Götzendiener sind unrein. Drum sollen sie sich nicht nach diesem ihrem Jahr der heiligen Moschee nähern. Und so ihr dadurch Armut befürchtet, so wird euch Allah sicherlich, so er will, aus seinem Überfluß versorgen; siehe, Allah ist wissend und weise.

    Die offizielle Übersetzung dieses Verses aus Saudi Arabien, die König-Fadh-Übersetzung des Koran enthält folgende Erklärung:

    „(V.9:28) Their impurity is spiritual and physical: spiritual, because they don’t believe in Allâh’s Oneness and in His Prophet Muhammad ??? ???? ???? ???? ; and physical, because they lack personal hygiene (filthy as regards urine, stools and blood). And the word Najas is used only for those persons who have spiritual impurity e.g. Al-Mushrikûn“

    http://www.qurancomplex.org/Quran/Targama/Targama.asp?nSora=9&l=eng&nAya=28#9_28

    Für einen Muslim ist es daher unzumutbar von dreckigen Kuffar gepflegt zu werden. Aus kulturellen Sensitivität sollten wir darauf Rücksicht nehmen.

    LG

    Bhigr

  19. Ganz einfach:
    Bei Pflegebedürftigkeit sofortige Rückreise in das jeweilige Herkunftsland. Da werden dann die zu Pflegenden in adequater Umgebung gehegt und gepflegt. Sprachprobleme sich auch ausgeschlossen.

  20. Extrawürste…immer nur Extrawürste für die Türken!
    Ich kanns nicht mehr hören…

    Aber typisch…ist erstmal eine Türkenministerin im Amt…dann gehts gleich los mit noch mehr ungezügelten Vorschlägen / Forderungen und deren Umsetzung!!!

    Dann fällt entgültig die Maske…

  21. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“

    Unverantwortlich von den linken und grünen, trotzdem immer mehr Menschen im Rahmen der Massenmigration in diese Traumata zu locken.

    Statt die Menschen in ihrer gewohnten Heimat zu belassen, setzt man sie diesen Strapazen aus, die sie bis ins höchste Alter verfolgen. Dieses multikulturelle Menschenschleusertum verstößt doch sicher gegen irgendwelche Menschenrechte.

  22. Wenn unsere Politiker „kultursensibel“ (uns gegenüber) gewesen wären, dann hätten sie gewußt, daß dieses Kültür nicht zu uns paßt. Diese wirkt hier wie ein „Antigen“. Gott sei Dank gibt es aber auch eine „Immunreaktion“ und eine Antwort mit „Antikörpern“. Das dauert nur manchmal ein bißchen.

    Diese Öney macht wieder klar, daß es gar nicht um eine Integration geht und nicht einmal um eine Parallelgesellschaft, sondern um eine Gegengesellschaft. Über Geld muß man dann gar nicht mehr reden; es ist ja eh klar, daß wir unsere Gegner auch noch alimentieren müssen.

  23. Gibt es doch längst, das „kultursensible“ türkische Altersheim, und zwar in Berlin. Betrieben von Celal Altun, dem von den Medien deshalb Hochgelobten, Hauptbetreiber sind die Marseille-Kliniken:

    http://www.faz.net/artikel/C30176/tuerkisches-altenpflegeheim-ruhestand-im-ostanatolien-berlins-30134127.html

    Auf die Journalistenfrage, warum sein „Türk Huzur Evi“ nur für Türken sei, antwortete Altun mit einer Gegenfrage: „Wie soll sich denn ein 70-jähriger Alzheimer-Patient, der nur Türkisch spricht, noch integrieren?“

    Noch so ein netter Zeitgenosse, dieser Altun („Meine Fahne ist Halbmond und Stern“). Wurde vor Jahren von der „taz“ beschuldigt, mit den Grauen Wölfen zu sympathisieren und den Völkermord an den Armeniern zu leugnen. Alles Lüge, sagt er. Und wenn es mit der Integration nicht klappt, sind laut Altun die Deutschen schuld. Und wenn das zu albern wäre, sind „Probleme, die aus dem System herrühren“, auch schuld daran, dass türkische Jungs „ihre Schulbildung nicht fertigstellen können“: Altun im Interview mit dem ZDF-„Forum am Freitag“. Soll heißen, die keinen Bock mehr haben, zur Schule zu gehen.

  24. #17 TheNormalbuerger – ich fühle mit Ihnen.

    In dieses Projekt „kultursensible Pflege“ fließen ab dann unsere hohen monatl. Pflegegeldbeiträge
    Die Nutznießer sollen wieder mal diejenigen sein, die das wenigste einzahlen bis überhaupt nichts einbezahlt.
    Bei den aktuellen Alten und Pflegebedüftigen muß aber gespart werden. Soll man Verständnis haben.

  25. Mir hängen diese permaneten Extrawürste dermaßen zum Hals raus.

    Wer wählt bloß solche Leute wie dieses U-Boot Öney? Der Selbsthass der Deutschen ist grenzenlos …

  26. Zum kultursensiblen Schamgefühl unsere mohammedanischen Gäste.

    Seit Jahren war ich Mitglied in einem Fitness Club zusammen mit meiner Frau. Nach dem Training war es üblich noch in der Gemeinschafts Sauna zu schwitzen. Nachdem immer mehr “ zugewanderte Sportler “ in nassen schlabbre Unterhosen ( wegen der Scham ) die Sauna besuchten um die Frauen dort anzustieren hat sich als erstes meine Frau verabschiedet , anschließen ich und mittlerweile sind wir ausgetreten. Übrigens es war ein teurer Club und dem Besitzer sind seine speziellen Gäste sehr wichtig.

  27. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“

    Man, dann sollen sie zurück in ihre Heimat ziehen!!!! Wer so unter Heimweh leidet hat mit der Auswanderung halt einen Fehler gemacht, einzige Lösung Rückwanderung in die Türkei oder sonstwo hin!

  28. Altun behauptet, sein türkisches Altersheim sei rein „privat finanziert“, es gebe „keine Subventionen in unserem Unternehmen“.

  29. Dahin läuft der Hase! Die PflegerInnen müssen TürkInnen sein und Türkisch beherrschen. Das ist das Allermindeste, denn die Türkenministerin hat noch ein neues Superargument an der Hand

    Sollen sie sich doch gegenseitig die Ärsche abwischen, wen juckts? hat sogar etwas Gutes: Die fallen alle aus Hartz IV. raus.

    Bio-Deutsche werden den Teufel tun, so eine primitive Sprache wie Türkisch zuu lernen. Claudie Fatima könnte den Job ja auch übernehmen… Sonne, Mond und Sterne.

  30. #27 sommerwind

    ja die bekommen Pflege von ihren Landsleuten in ihrer Muttersprache. Während die deutschen demnächst von billigen ungelernten China-Pflegern die nicht einmal ein Wort deutsch können mit einer 08/15 Pflege abgefertigt werden sollen. Das wird mit Sicherheit nicht billig was die Öney da vor hat, aber egal, koste es was es wolle, das sparen sie an den billigen China-Pflegern für die alten Deutschen locker ein. Die Deutschen werden von den Brd“Eliten“ im eigenen Land wie der letzte Dreck behandelt.

  31. Es gibt überall vegetarisches Essen. Das muss ausreichen. Wer gerne islamisch gepflegt werden möchte, der soll in ein islamisches Land gehen. NOCH, sind wir es noch nicht. Und wer nach 40 Jahren in Deutschland immer noch nicht deutsch spricht, dem muss man nicht noch mit türkisch sprachigen Pflegerinnen mit Kopftuch helfen. Ich kann es einfach nicht mehr hören. Gläubige Türken passen einfach nicht nach Deutschland. Wenn wir denen endlich mal den Geldhahn zudrehen würden, würde das Problem alleine wieder nach Anatolien verschwinden.

  32. Die gute Ministerin sollte sich einmal mit ihrem Justizminister/in kurzschliesen.
    bestimmt sind einige(alle) Intensivtäter willig, ihre Fähigkeiten in diesem Gebiet einzusetzten. Notfalls eben in Form von Sozialstunden(strenstens überwacht) oder Zwangszivildienst als Strafe. Gewagte Forderung….

  33. Die gute Ministerin sollte sich einmal mit ihrem Justizminister/in kurzschliesen.
    bestimmt sind einige(alle) Intensivtäter willig, ihre Fähigkeiten in diesem Gebiet einzusetzten. Notfalls eben in Form von Sozialstunden(strenstens überwacht) oder Zwangszivildienst als Strafe. Gewagte Forderung….

    Nur so eine Frage: Wie groß ist der betroffene Personenkreis?

  34. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“

    Jetzt schlägt es aber 13!!!

    Wie wäre es mal mit einer Studie, dass Fremde Traumata bei Einheimischen auslösen, weil diese sich eben nicht integrieren, die Kriminalitätsstatistik nach oben drücken und in orientalischen Gegenwelten in unserem Land leben, in die sich kaum noch ein Deutscher traut?

    Ansonsten kann auch ich mich nur einem Vorredner anschließen, dass die kultursensibelste Pflege in den Heimatländern anzutreffen ist.

  35. . . . weil man dem Propheten nicht den Hintern zeigen darf, . .
    Macht ja auch Sinn, weil die Erde nun mal eine Scheibe ist!

  36. Ich kann es mittlerweile nicht mehr hören und lesen.

    […]

    Ich nehme gern Rücksicht auf Menschen, die nachvollziehbare Gründe für ihr Handeln haben. Aber die mittelalterliche Religion eines kranken Wüstenwanderers werde ich niemals akzeptieren.

    Dort werden in Neubauten von Krankenhäusern, Gefängnissen und Altenheimen die Kloschüsseln nach Mekka ausgerichtet

    Ich fasse es nicht!

    Millionen Menschen haben in den letzten Jahrhunderten für diese heutige freie und aufgeklärte Zivilisation gelitten. Es ist eine Schande, wie das alles mit Füßen getreten wird.

  37. Ich möchte auch nicht von einem Moslemdoktor behandelt werden. Wer weis ob der das Beste für mich will. Ich könnte so einem nicht vertrauen vielleicht will er ja das ich sterbe bin ja nur eine Ungläubige. Türken sollte wie alle Moslems nicht hier in Europa gepflegt und gehegt werden das bekommen die sicher viel besser in ihren Herkunftsländern. Da kommen wir mit der Qualität sicher nicht mit. Die Moslems können ja alles besser. Moslems können gar keine Christen pflegen fragt sich nur was mit den vielen Millionen die hier sind geschehen soll und wofür die eigentlich gut sein sollen. Verwendung für Moslems gibt es fast keine. Was haben die hier zu suchen ausser uns abzuzokken?

  38. Ich befürchte, nicht hoffe, der Tag, an dem der Befreiungsschlag erfolgt, rückt immer näher. Ich kann jetzt nicht weiter schreiben, da ich richtig wütend bin.

  39. Dummerweise ist es in Deutschland oft noch nicht mal möglich, alten Menschen, die sich für dieses Land <b<wirklich kaputt gearbeitet haben, eine menschenwürdige Pflege angedeihen zu lassen.

    Und da fordert diese unsägliche Frau schon wieder eine Sonderbehandlung?

    Ehrlich, manchmal bin ich schon fast froh, dass ich so schlecht auf die Seite hier komme, da muss ich mich weniger ärgern 😉

  40. Das Trauma kann man leicht beenden. Man lässt die Leute dort pflegen wo die Sprache gesprochen wird. So spart man dem Staat viel Geld und tut was für die Psyche der nicht integrierbaren.

    Zusätzlich müssen wir die zwei Staatigkeit bekämpfen. Wer sich nicht integrieren will soll unter keinen Umständen wählen dürfen. Vorsicht! Grüne lügen und tricksen in allen Bereichen. Unsere Ministerin für Integrationsunwillige wurde nicht zufällig aus Berlin geholt.

  41. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“

    Was für ein fadenscheiniger Begründungsversuch.
    Sowas sagt übrigens viel über die Qualität der ablaufenden Prozesse in deren Oberstübchen aus… 😀

    Wer sich integriert hat, braucht keine Sonderbehandlung und hat keine „Traumata“.

    Wer Sonderbehandlung braucht, hat sich nicht integriert und hat daher auch keine „Traumata“.
    Wer türktürkisch-mohammedanische Pflege braucht oder will, bekommt sowas in der Türkei.

    Oder hat ein katholischer Deutschbayer das Recht, zur Fastenzeit mit Bier gefüttert zu werden? 😉

    Das „Traumata“ der Türktürkin Öney ist der Versuch, ein weiteres Stück Scharia einzubürgern, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Und die Türktürkin Özkan hatte Recht mit ihrer Aussage über „fremde Autoritäten“, deren Anordnugen nicht beachtet werden sollen.

  42. Meine Meinung ist:
    Wer hier mit der Amtssprache Deutsch nicht klarkommt, muß sich in der Türkei pflegen lassen. Die Deutschenabschafferin Öney schreitet bei der Islamisierung forsch voran. Mein Tip an Frau Öney: Schauen Sie für Ihre sprachtraumatisierte Klientel direkt in der Türkei nach kulturgerechter Pflege. Das ist für Ihren Lieblingsbevölkerungsanteil sicher die beste Lösung. Und das wollen wir doch alle. Genügend Geld hat die Türkei ja von den deutschen Krankenkassen bereits, wenn ich richtig informiert bin. Wir sehen ein, daß unsere deutsche Sprache und unsere deutsche Unkultur nicht für Ihr Vorzugsklientel zumutbar sind. Und übrigens: Wenn Sie auch gleich dort bleiben wollen würden – also ich persönlich hätte kein Problem damit. Klar Frau Öney, es gibt auch Deutsche, die 3 Generationen nach Hitler sich immer noch eine Erbschuld anhängen lassen. Aber da muß ich Ihnen sagen: Davon habe ich mich gründlich befreit. Und daher muß ich Ihnen ins Gesicht sagen, daß ich die Werte der Aufklärung und Freiheit keinen Deut einer vormittelalterlichen Religion preisgebe. Und ob mein Opa in der Wehrmacht war, oder nicht, ist mir in diesem Zusammenhang egal! Ich bin ich und nicht mein Opa Frau Öney! Haben Sie mich verstanden?

    Stopt die Umvolkung!

  43. Ich verstehe nicht, warum den Posten des Integrationsministers (wenn es unbedingt sein muss) immer eine Türkin bekleiden soll (Niedersachsen, Baden-Wütrtemberg).

    Einwanderer aus Ost-Europa z.B. (Russlanddeutsche, Juden usw.) können mit Muslimen überhaupt nichts anfangen. Sie können Mohamedanner noch weniger ertragen als die Deutschen.

    Das sind meistens ordentliche Leute (mit wenihgen Ausnahmen), die ganz bewusst nach DEUTSCHLAND (und nicht nach Multi-Kultistan) gekommen sind. Sie wollen in ihrem ureigenen Interesse, dass Deutschland deutsch bleibt, weil nur so Frieden, Ordnung und Wohlstand garantiert werden können.

    Die allermeisten von Ost-Europäern wollen sich nicht nur integrieren, sondern auch assimilieren. Wegen Massenarbeitslosigkeit wird es leider immer schwieriger.

    PS Für Sinti / Roma gilt das alles natürlich nicht. Die sind noch schlimmer als Muslime.

  44. „Es gibt Studien, die zeigen, dass das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration in Deutschland diese Menschen psychologisch enorm belasten.“ Auch hierauf müsse die Pflege eingehen, insbesondere mit Personal, das die Heimatsprache beherrsche.

    Ach Gott, „es gibt Studien“! Halleluja, kniet nieder, dies seltne Glück zu preisen! Gebt jemandem die richtigen Scheine und er wird mit einer Studie beweisen, dass die Erfindung des Autos maßgeblich am Verschwinden der Pferdefuhrwerke beteiligt war. Herrlich.

    Aus derselben Ecke stammt ja auch „das Gefühl der Fremde und Traumata während der Integration“. Und wie immer zieht diese Art von Ministerin nur eine Schlussfolgerung: Die Einheimischen müssen etwas. Die armen verfolgten, diskriminierten, traumatisierten Moslems dürfen nur – sich als Opfer fühlen, und sich dem Erreichen ihres Ziel wieder einen Schritt näher fühlen:

    Von der ersten Windel, die ihnen die Deutschen bei ihrer Ankunft wechseln, bis zur Grablege entweder auf einem mohammedanischen Friedhof hier, der von allem ungläubigen Schmutz gereinigt sein muss, oder auf einem letzten von uns bezahlten Flug ins geliebte Heimatland, das man seltsamerweise während der schönen Zeit hier immer nur kurz sehen wollte.

  45. @ #51 Fensterzu

    Dem letzten Satz fehlt der Schluss: „Von der ersten Windel, die ihnen die Deutschen bei ihrer Ankunft wechseln, bis zur Grablege entweder auf einem mohammedanischen Friedhof hier, der von allem ungläubigen Schmutz gereinigt sein muss, oder auf einem letzten von uns bezahlten Flug ins geliebte Heimatland, das man seltsamerweise während der schönen Zeit hier immer nur kurz sehen wollte, von den dämlichen Einheimischen umsorgt, gehegt und gepflegt zu werden und die sich auch noch ständig in schrecklichen Gewissensqualen winden zu sehen, weil sie so böse zu den Moslems sind. Ein perpetuum mobile.
    q.e.d.

  46. na das ist doch wunderbar. wenn man sich das jetzt aussuchen darf.. Dann moechte ich gerne im Alter ganz kultursensibel von ein bis drei schlanken Thai-Fauen mit erotischen Massagen gepflegt werden.

  47. #53 brownfield

    „Interkultur“ ist das Stichwort. Mark Terkessidis hat ein Buch mit diesem schönen Titel geschrieben über die schöne neue Welt in diesem ehemals schönen Land. Wir werden uns damit abfinden müssen, dass in unserem Land ein Mischvolk bereits am entstehen ist. Wenn wir Glück haben, geht es für uns besser aus, als für die Indianer, d. h. wir bleiben kleiner Teil der „Interkultur“, weil wir Autos nicht nur fahren, sondern auch entwickeln können, weil wir die Waffen, mit welchen sie uns in Schach halten, konstruieren können, weil wir medizinische Forschungergebnisse liefern können, welche, da für uns zu teuer, in erster Linie den sensiblen Muslims zugute kommen dürften.
    Meine chinesische Ehefrau ist ja Ärztin und ich bin neugierig, wie sie in die „Interkultur“ eingeordnet werden wird. Behandlung von männlichen Muslims, als Frau???
    Behandlung von Weibliche Muslimas, als atheistisch erzogene Konfuzianerin??? Das werden die sicher nicht akzeptieren!

    Übrigens, meine Frau ist erschüttert über den schrittweisen Selbstmord dieses, einst von ihren Landsleuten so sehr bewunderten Landes.
    Ihrem hier vor dem Abi stehenden Sohn, empfehlen wir, ein deutsches Technikstudium durchzuziehen und sich dann nach China abzuseilen. Meine beiden, mir am Herzen liegenden Chinesen halten nämlich überhaupt nichts von „Interkultur“. Sie würden europäisch-deutsche Kultur vorziehen, wenn sie nicht schon verspielt wäre. Sie zweifeln auch daran, dass das was aus Ostanatolien und Afrika über Deutschland hereingebrochen ist, das Wort Kultur verdient.

  48. #1 Lady Bess (20. Aug 2011 12:13)
    Für gelungene Integration braucht es kein Ministeramt, sondern Migranten, die aus “freien” Stücken und entsprechendem “Eigenantrieb” alles dafür tun, um “sich selbst” zu integrieren!

    Absolut richtig.
    Nur ist das in bestimmten (religiösen und linken) Kreisen nicht erwünscht.

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