Das Foto zeigt eine christliche Prozession heute in Quetta, Pakistan. Diese Menschen sind Helden. Es ist lebensgefährlich, im islamischen Pakistan ein Christ zu sein. Immer wieder kommt es zu Vergewaltigungen, Zwangsheiraten, Zwangsbekehrungen und zu Mord und Mordbrennerei, wenn christliche Kirchen angezündet, beschossen oder gesprengt werden. Dazu werden die Christen dort vom Westen negiert und kriegen wenig bis keine Unterstützung, nicht einmal von den Christen hier, die sich lieber um arme und verfolgte Moslems sorgen. Ein Skandal. Klicken Sie ab und zu in die Pakistan Christian Post!

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30 KOMMENTARE

  1. Meine Glaubensbrüder in Pakistan sind wirklich mutig. Ich ziehe meinen Hut und wünsche ihnen weiterhin die Kraft und die Tapferkeit, ihren Glauben weiter zu leben und zu verteidigen.

    Einen Dank für diesen Beitrag, kewil. Über die Situation von Christen in Pakistan weiß ich leider nur sehr wenig und ich werde mir die PCP jetzt des Öfteren anschauen und wenn es geht auch zumindest finanziell unterstützen.

  2. Es ist einfach nur abartig was die westlichen „Eliten“ und große Teile der Kirche für diese verfolgten Christen auf der Welt machen,…..absolut NICHTS.
    Im Gegenteil,die unterstützen ja noch überall ihre Verfolger überall,(sehr gut ja beim „Arabischen Frühling“ zu sehen) und steuern ja auch Europa in so eine Richtung.

    Man muss das mehr in unsere Öffentlichkeit bringen.

    Hier noch ein Artikel zum Tanzverbot an Karfreitag,mit einer Abstimmungsfunktion ob dieses Tanzverbot noch zeitgemäß wäre.

    Wer sich nicht auf dem Ruhetag zum Gedenken an die Kreuzigung Jesus und den christlichen Werten rumtrampeln lassen will kann dort mit abstimmen.
    http://www.ndr.de/regional/karfreitag121.html

  3. Wie betäubt unsere westliche Gesellschaft durch die politisch-korrekte Indoktrination ist, zeigt das Beispiel Pakistan sehr deutlich. Während man sich in Deutschland über ein „Tanzverbot“ an Karfreitag“ erregt, müssen in muslimischen Staaten Christen und andere Nichtmuslime täglich um ihr Leben fürchten.

  4. Im landläufigem Sinne des Angehörigen einer Konfession bin ich kein Christ mehr.

    Umso größer ist mein Respekt vor diesen mutigen Menschen. Ich habe große Angst um dies wertvollen Frauen und Männer. Ihnen sollten wir die Tore zu einem besseren Leben dort oder hier öffnen, nicht aber ihren Feinden.

    Niemand von ihren hiesigen organisierten „Glaubensbrüdern“ ist bereit seinen Arsch zu heben, um für die etwas zu riskieren. Unsere Amtskirchen sind zu fetten verkrusteten Machtapparaten verkommen. Der Erzbischof Marx von München hat soeben mal
    knapp 10 Mio bezahlt, für ein Palais in Rom um dem Papst näher zu sein. Frau Käßmann erlebt gerade eine Sympathiewelle und gewinnbringende Millionenauflagen. Was solls, ist doch jeder von uns schon mal besoffen durch die Gegend gefahren. Das macht sie menschlich und volksnah.

    Bei dem straffen Programm und bei den ausgeprägten Interessen, haben die beiden keine Zeit, sich um christliche Restbestände allenthalben zu kümmern. Lohnt sowieso nicht mehr.
    Für die zum Ausdruck zu bringende Nächstenliebe des Neuen Testaments gibt es interessantere Objekte.

  5. Habt ihr schon einmal von Gulshan Esther gehört?
    In einer wohlhabenden pakistanischen Familie geboren, eine direkte Nachfahrin Mohammeds (!), erlebt sie auf dramatische Art und Weise die Wahrheit des Evangeliums. Trotz mehrerer Wunder lehnt die Familie sie ab und verfolgt sie fanatisch.
    Ein Bericht wie aus der Apostelgeschichte. Ihr Buch heisst „Der Schleier zerriss“ (Verlag C.M.Fliss):

    http://wegedeslebens.info/Literatur/Der%20Schleier%20zerriss.html

    Durch ihr Zeugnis und ihren Reisedienst ist schon sehr vielen Menschen geholfen worden.

  6. Das sind wahre Märtyrer!
    Ganz anders als die Sprenggläubigen.

    Hierzu gehört viel Mut und noch mehr Glaube, denn sie werden tatsächlich aufgrund ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt und zwar, nicht wie hier lediglich in Form von verlachen und gespött, sondern physisch.

    Der HERR segne sie und stehe ihnen bei.

  7. Wär doch was für uns‘ Günter Krass (kein Schreibfehler). Nun, dem würde da ja auch nichts geschehen. SS-Angehörige sind bei den Musels ja sehr beliebt.

  8. #9 1. Advent 2009 (06. Apr 2012 23:04)

    Habt ihr schon einmal von Gulshan Esther gehört?
    In einer wohlhabenden pakistanischen Familie geboren, eine direkte Nachfahrin Mohammeds (!), erlebt sie auf dramatische Art und Weise die Wahrheit des Evangeliums. Trotz mehrerer Wunder lehnt die Familie sie ab und verfolgt sie fanatisch.
    Ein Bericht wie aus der Apostelgeschichte. Ihr Buch heisst “Der Schleier zerriss” (Verlag C.M.Fliss):

    http://wegedeslebens.info/Literatur/Der%20Schleier%20zerriss.html

    Durch ihr Zeugnis und ihren Reisedienst ist schon sehr vielen Menschen geholfen worde

    Danke für diese zweite gute Nachricht aus Pakistan. Ich glaube, ich weiß wie mein nächstes Buch heißt.

  9. Liebe Freunde,

    geht zum Ordnungsamt und beantragt die Genehmigung für einen Infostand in Eurer Fußgängerzone. Kostet 22 € für dreimal.
    Ich habe das Erste Mal hinter mir. Sucht Euch 2-3 Gleichgesunnte, fordert Infomaterial von open Doors an. Gibt es kolo.

    Sprecht die Menschen an und lasst sie auf einer Unterschriftenliste unterschreiben. Dann hochladen auf onlinepetition.
    Siehe IGFM

    Wenn der Tag vorbei ist, fühlt ihr förmlich die Dankbarkeit unserer unterdrückten Geschwister.

    Gesegnete Ostern und liebe Grüße aus dem Münsterland.

  10. Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen,dass über die gesamte Osterzeit,(außer Montag auf Kabel1,die „Passion Christi“) ansonsten kein einziger Film über Jesus,die Bibel,oder irgendwas in der Richtung im TV kommt?

    Habe die ganze Programmzeitschrift von Gründonnerstag-Ostermontag komplett durchgekämmt und bei keinem deutschen Sender was gefunden.

    Früher liefen solche Filme und Dokus regelmässig über die Osterzeit,aber es wird von Jahr zu Jahr weniger.

    Gehört das zum Medienkampf gegen christliche Werte?
    Beleidigt das den toleranten Islam?

    Wann wird denn Ostern abgesehen von den Salafiten,die das jetzt schon auf der Strasse machen,offizell von Politik und Medien zum Tag der offenen Koranvorlesung umgewandelt?

  11. Das Christen in Pakistan wahre Helden und leider all zu oft zu wahren Märtyrern werden, konnte ich in den letzten Monaten aus persönlichen Gesprächen, Bildern und Videos mit pakistanischen Christen erfahren.

    Mich haben Gespräche besonders bewegt, in denen sie u.a. folgendes berichteten:

    Einige Christen wurden unter Vortäuschung falscher Tatsachen inhaftiert. Als Reaktion darauf organisierten Christen eine Demonstration,auf der sie lautstark und deutlich in der Sprache, die Freilassung ihrer Geschwister forderten.

    Wohlgemerkt in einer großen, mehrheitlich muslimischen Stadt in Pakistan.

    Wir, und damit meine ich alle die von der Islamisierung betroffenen Christen, Atheisten, etc. können hier den Mut und die Entschlossenheit der pakistanischen Christen als Aufforderung verstehen, auch in der Öffentlichkeit, unsere Forderungen zu stellen.

  12. #7 johann

    Man muss auch Zusammenhänge betrachten.
    Das Tanzverbot alleine,wäre sicherlich das kleinste Problem.
    Hier geht es darum,dass Stück für Stück christlich-abendländische Werte und Traditionen bespuckt und abgeschafft werden sollen,während islamische „Werte“ und Traditionen immer stärker eingeführt werden.

    Und da muss man gegen halten.
    So hat es in anderen heutigen islamischen Ländern,wo jetzt Nichtmuslime verfolgt werden auch angefangen.
    Ob diese vorher christlich,jüdisch,hinduistisch,oder sonst wie geprägt waren.

    Du hast aber absolut Recht,(wie ich bei #4 auch erwähnt habe),dass gerade die verfolgten Christen in Ländern wie Pakistan,etc. unbedingt stärkere Hilfe benötigen,…wenn ich dich richtig interpretiere!?

  13. Christen Europas – kauft Kämme, es kommen auch für euch „lausige Zeiten“!

    So beginnt es: mit Alltagsschikanen!

    Nun, es hat bereits angefangen, daß wir eingeborenen Christen Europas gemobbt werden: Man darf uns Katholiken mit „Kinderfickersekte“ beschimpfen, wir müssen Kruzifixe abhängen, wenn sich einer daran stört, wir dürfen keine Kreuzanhänger im Beruf tragen, Firmen verbannen Sparschweine und Weihnachts- oder Osterkartengrüße, Weihnachtsbäume oder -betriebsfeiern usw., man könnte einen Atheisten oder Moslem damit beleidigen, kath. Krankenschwestern müssen bei Abtreibungen assistieren, kath. Pensionsbesitzer müssen an Homopaare vermieten usw. Kindergarten- und Schulkinder dürfen vor den Augen von Muselmanen keine Schweinewurst essen, schon gar nicht an Ramadan. Es gibt faktisch keine wüste Satire, meist als Kunstfreiheit getarnt, gegen unsere Kirche, die nicht erlaubt ist.
    Man darf uns beleidigen, weil wir den öffentlichen Frieden nicht stören…

  14. Und die Bibel hat doch recht ! Die Christenverfolgungen werden zunehmen, auch in Europa. Die Staatskirchen funktionieren den christlichen Glauben zu einer staatstragenden Ideologie um, zu erkennen an der zunehmenden Relativierung der Aussagen der Bibel. Alle bibeltreuen Christen werden als Fundamentalisten diffamiert und auf die gleiche Ebene mit den Islamisten gestellt unter Negierung der den beiden Religionen innewohnenden Gesetze. Dem christlichen Dogma der Feindesliebe steht das islamische Dogma der Feindesvernichtung gegenüber. Wer diese Wahrheit nicht anerkennen will, dient dem Bösen.

  15. Ich brauche Eure Hilfe!!!

    Wenn ich meinen PC hochfahre kommt eine Seite (ohne dass ich Internetkontakt habe – also vielleicht ein Wurm???) in indonesischer Sprache (sagt das Übersetzungsprogramm) mit folgender Bezeichnung: „BRONTOK.A(10)By:HVM…“ (muss könnte etwas islamisches sein). Ich muss das über einen Link hier bei PI gefangen haben. Kennt jemand den Mist? Hat jemand ein Tipp??? Bitte hier posten oder Info an konservative.rlp@web.de
    Vielen Dank!

  16. #21 lion8

    Dem christlichen Dogma der Feindesliebe steht das islamische Dogma der Feindesvernichtung gegenüber. Wer diese Wahrheit nicht anerkennen will, dient dem Bösen.

    Böse hin oder her, die eine Seite scheint mir in diesem Fall die eindeutig besseren Karten zu haben. Es ist wohl kaum das Problem radikaler Muslime, wenn so einige Christen ihre geniale „Strategie“ nicht hinterfragen.

  17. Nicht nur in Pakistan ist es unter Lebensbedrohung mutig, sich als Christ zu zeigen. Auch in den anderen 53 islamischen Staaten gehört mittlerweile Mut dazu.

    Ebenso wie in den atheistischen Systemen Nordkoreas oder Chinas, wo über zigtausende Christen in Lagern sitzen und erst kürzlich 7 Schwestern erschossen wurden, wei die einen Orden gründen wollten.

  18. Ob dieselbe christliche Prozession in Marxloh oder Neukölln friedlich bleibt ?

    Ich glaube nicht…

  19. Vorschlag:

    Stellt jedes mögliche,einschlägige Videomaterial über die Zustände hier und in islamischen Ländern zusammen,brennt diese aneinander gereiht auf CD`s, (es sollten möglichst viele,nicht allzu lange Dokumente sein) beschriftet diese mit eindeutigen Slogans und Hinweisen auf Portale,oder Parteien,die noch mehr Informationen liefern und werft sie in alle möglichen Briefkästen,wo die Namen nicht unbedingt zu „bereichernd“ klingen.

    Plakataktionen und Flyer sind sehr wichtig ,gut und unverzichtbar,aber Videos rütteln die Leute noch mehr wach.
    Internet hat auch nicht jeder und von denen,die es haben kommt auch nicht jeder auf die Idee,PI,DF, oder ähnliche Seiten aufzurufen.

    Knallt den Leuten um die Ohren,was hier abläuft,wie es nur geht!!

  20. Oh doch! Dieser Mut beflügelt mich, nicht wieder in den Schlaf zu versinken. Die Dinge laufen zu lassen. Und gleichzeitig bin ich beschämt, daß wir (mich eingeschlossen) nicht diese Präsenz zeigen. Diese Sch…angst, die uns zurückhält für das, was wir für wichtig + richtig halten auf die Straße zu gehen. Zu zeigen, wir sind viele, wir sind keine Spinner, keine Radikalen, keine Nazies (wären wir dies, hätten wir wohl das ganze Problem nicht..)Also, was hindert uns? Angst. Die ist aber nichts im Vergleich zu der, die wir haben werden, wenn es uns an den Kragen geht. Also lieber jetzt Augen zu und durch. Die Kreuzträger auf dem Foto haben bestimmt auch Angst, aber sie gehen trotzdem auf die Strasse. Dieses Foto berührt mich sehr, obwohl ich kein Christ bin. Es macht Mut.

  21. Die Gleichgültigkeit vieler Christen in Deutschland gegenüber dem Leiden ihrer Geschwister in vielen Teilen der Welt ist himmelschreiend ! Viele Kommentatoren hier im Blog kritisieren dies völlig zu recht ! Aber es darf nicht nur beim Kritisieren bleiben. Wir müssen Netzwerke Gleichgesinnter bilden, die über Christenverfolgung aufklären, für die Christen in diesen Ländern beten, Petitionen zeichnen und auf verschiedene Arten und Weisen aktiv werden wollen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es selbst in den verweltlichtesten und „korruptesten“ Kirchen noch Einzelne gibt, die solche Bericht wie aus Pakistan mit blutendem Herzen lesen und nicht einfach zur „Tagesordnung“ übergehen wollen.
    http://gebetskreis.wordpress.com/category/aus-der-verfolgten-kirche/zentralasien/pakistan/
    Vernetzt euch ! Sprecht miteinander ! Trefft euch ! Betet für die Verfolgten und dann werdet aktiv !
    Antonio (#16) hat einen konstruktiven Vorschlag hier hinterlassen. „Open doors“, die „Hilfsaktion Märtyrerkirche e. V.“, „Christian Solidarity International“ oder „Aktionskomitee Verfolgte Christen (AVC)“ halten Konferenzen, stellen Materialien zur Verfügung und geben Anregungen, wie man in seiner Gemeinde versuchen kann, kreativ auf das Thema der Verfolgung aufmerksam zu machen ! Nur nicht aufgeben, wenn´s ein bischen Geduld fordert.
    Ansonsten: immer mal hier
    http://gebetskreis.wordpress.com/
    vorbeischauen. Die sammeln auch Nachrichten über das Thema.
    Frohe und gesegnete Ostern allen Christen weltweit !

  22. #30 Jemeljan   (07. Apr 2012 14:49)
     
    Wir müssen Netzwerke Gleichgesinnter bilden, die über Christenverfolgung aufklären, für die Christen in diesen Ländern beten, Petitionen zeichnen

    ******************

    Das unterstütze ich voll und ganz!

    Über CSI kann man auch höchste Regierungsvertreter mit Petitionen erreichen, z.B. den Justiz- oder Aussenminister im eigenen Land.

    Oder Catherine Ashton von der EU:

    http://www.csi-schweiz.ch/pdfs/medienmitteilung_04.03.2011.pdf

    Hier UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon:

    http://www.csi-schweiz.ch/pdfs/medienmitteilung_11nov2010.pdf

    Wenn wir das in Fürbittegruppen treu im Gebet tragen, wird es Resultate zeitigen.

    Auch ich wünsche allen ein gesegnetes Osterfest!

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