Frohe Botschaft aus dem Münchner Amtsgericht: Gestern war Verhandlung wegen eines Bußgeldbescheides über 323,50 Euro, den ich vom Kreisverwaltungsreferat München, Hauptabteilung I „Sicherheit und Ordnung“ erhalten hatte. Grund: Ich hätte als „Leiter eine Versammlung unter freiem Himmel ohne erforderliche Anzeige durchgeführt“. Dagegen legte ich Einspruch ein, und nach ausführlicher Vernehmung eines Polizeibeamten und auch mir entschied der Richter, das Verfahren einzustellen. Das halbe Dutzend anwesender extremer Linken zog daraufhin ein enttäuschtes Gesicht. Der Tag gestern zeigte, dass man auch als Islamkritiker in München durchaus noch fair nach Recht und Gesetz beurteilt werden kann.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem Verfahren ging es um den 11. September des vergangenen Jahres, als in München ein sogenanntes „Friedensfest“ veranstaltet wurde, zu dem neben Vertretern verschiedener Religionen inklusive Islam auch der damalige Bundespräsident „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Wulff und Bundeskanzlerin Merkel vor Ort waren. Wir wollten ganz ordentlich, wie wir es immer zu tun pflegen, beim Kreisverwaltungereferat drei Gegenkundgebungen anmelden: Eine bei der Frauenkirche, eine beim Marstallplatz und eine vor der Residenz, um zu den dort stattfindenden Kuschel-Veranstaltungen etwas Realität über die wahre Natur des Islams beizumischen.

Aber das Kreisverwaltungsreferat wollte uns tatsächlich weismachen, dass in der gesamten Innenstadt kein Platz mehr frei wäre. Alles sei von Ständen, Aktionen und Veranstaltungen belegt. Man wollte uns einen weit entfernten Platz am Sendlinger Tor anbieten, wo uns niemand der „Friedensfest“-Teilnehmer gesehen hätte, was wir selbstverständlich ablehnten.

Und so überlegte jeder für sich, wie er sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen konnte. Am Morgen von 9/11 standen dann etwa ein halbes Dutzend einzelne Demonstranten in einem Abstand von etwa 10 Metern vor dem Eingang der Frauenkirche und zeigten auf Schildern ihre Botschaften.

Denn in Deutschland hat jeder Bürger das Recht, im Rahmen einer spontanen Einzeldemo seine Meinung kundzutun.

Innerhalb weniger Minuten tauchten Polizeibeamte auf, nahmen die Personalien der Demonstranten auf und notierten sich die Texte der Schilder.

Zwei Kripobeamte lösten die Spontandemonstration auf und wiesen den Einzelpersonen einen offiziellen Kundgebungsplatz in der Fußgängerzone zu, in der erstaunlicherweise entgegen der Aussage des Kreisverwaltungsreferates weit und breit alles frei war.

Dort konnten wir, mit Blick auf die Frauenkirche, eine gemeinsame Kundgebung durchführen. Gegen 12 Uhr beendeten wir diese Veranstaltung und gingen am Viktualienmarkt essen. Die beiden Kripobeamten, die uns zuvor mitgeteilt hatten, dass sie den ganzen Tag für uns zuständig seien, begleiteten uns mit Abstand und saßen auch in dem Biergarten, in dem wir uns erholten.

Als wir nach der Essenspause aufbrachen, erteilten uns die beiden Beamten die Anweisung, die Schilder nach unten zu halten und die Aufschriften nicht zu zeigen, damit unser Weg zum Marstallplatz nicht als Demonstrationszug erscheint. Dem kamen wir selbstverständlich nach. An der Maximilianstraße angekommen, wurde uns sofort wieder ein Platz angewiesen.

Dort wurden wir von der Polizei gefilmt und fotografiert:

Wir wären gerne näher an den Marstallplatz gegangen, damit uns Merkel, Wulff & Co hätten sehen können, aber das wurde uns untersagt. Es ist schon seltsam: Bei unseren Kundgebungen müssen wir es jeden Samstag „ertragen“, dass uns linke „Gegendemonstranten“ mit ihren Plakaten und Bannern vor der Nase herumtanzen, uns akustisch mit Pfeifen und Plärren von Slogans zudröhnen, Flyer vor unserem Stand verteilen und beim Unterschriftensammeln mit beleidigenden Rufen wie „Unterschreiben Sie nicht bei Nazis“ dazwischengehen. Aber wenn wir einmal eine Gegenkundgebung veranstalten wollen, sieht das Recht auf freie Meinungsäußerung dann plötzlich etwas anders aus.


Nach knapp zwei Stunden wurde uns dann der dritte Kundgebungsplatz am Hofgarten zugewiesen, wo wir der Autokolonne von Bundespräsident Wulff unsere Schilder präsentieren konnten. Insofern nahm dieser Tag aus unserer Sicht dann doch noch ein halbwegs versöhnliches Ende.

Das bittere Erwachen kam dann Anfang März dieses Jahres mit dem Bußgeldbescheid vom Kreisverwaltungsreferat über 323,50 Euro. Zur gestrigen Verhandlung im Münchner Amtsgericht tauchten die extremen Linken, wie üblich, in Gruppenstärke auf. Zu den üblichen Verdächtigen hat sich seit einigen Wochen auch Felix Benneckenstein gesellt, der einige Jahre als Führungskader in der Neonazi-Szene aktiv war und 2010 dort noch in dem neonazistischen Liedermacher-Duo „Bock auf Freiheit“ als „Flex“ auftrat. Er hat nun einen kleinen Schritt seitwärts zu den extremen Linken gemacht und ist bei denen als „Journalist“ unterwegs. Hier eine Kostprobe seiner linksverdrehten Schreiberei, der man einen völlig fehlenden Realitätsbezug bescheinigen kann. Benneckenstein ist auch Vorstand der sogenannten „Aussteigerhilfe Bayern„, einer Anlaufstelle für Personen, die mit der rechtsextremen Szene abschließen wollen. Hier sehen wir ihn beim fleißigen Fotografieren:

Vielleicht sollten wir einen ähnlichen Verein für Aussteigewillige aus der linksextremen Szene gründen, die wieder den Weg zum gesunden Menschenverstand zurückfinden wollen. Im Gerichtssaal wollte sich einer der Linksverdrehten gleich als Zeuge gegen mich zur Verfügung stellen, worauf der Richter nicht einging. Eine Linke begann während der Verhandlung zu essen, worauf sie vom Richter streng ermahnt wurde, dies zu unterlassen. Eine weitere Linke zeigte beim Herausgehen aus dem Gerichtssaal den Mittelfinger. Mit diesem Personenkreis haben wir bei unseren Veranstaltungen jede Woche zwei Mal zu tun.

Aber es tat wirklich gut, einen objektiven und fairen Richter vor sich zu haben, der nach Recht und Gesetz urteilte. Allen Freunden von PI München, BPE, FREIHEIT Bayern und FREIHEIT Rheinland-Pfalz, die mich zu diesem Gerichtstermin begleiteten, gilt mein ganz besonderer Dank.

Es bedeutete einen großen Aufwand, sich zusammen mit einem Anwalt auf diese Gerichtsverhandlung vorzubereiten, um diese aus unserer Sicht ungerechtfertigte Geldbuße abzuwenden.

Wer die Arbeit von PI München und mir unterstützen möchte, kann dies hier tun:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer 1014947137
BLZ: 120 300 00
IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

Bevor wir noch zu einer DiaLüg-Veranstaltung mit Islamfunktionär Khorchide am Abend aufbrachen, über die wir noch ausführlich berichten werden, feierten wir in einer nahegelegenen Gaststätte den Sieg des Rechtsstaates schön haram bei Schweinebraten und Bier:

(Fotos: Roland Heinrich)

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49 KOMMENTARE

  1. Es ist schon seltsam: Bei unseren Kundgebungen müssen wir es jeden Samstag “ertragen”, dass uns linke “Gegendemonstranten”…

    KONKRET… wie kommt man mit dieser offensichtlichen Ungerechtigkeit weiter?

    Vorschlag: Herr Stürzenberger bleibt im Biergarten… WEM soll dann ein Bußgeldbescheid zugestellt werden??? Dann sind plötzlich ALLE Einzeldemonstranten)))

  2. Congratulations PI-Munich, das ist in der Tat eine Frohe Botschaft.

    Aber der Richter muss nun aufpassen, denn die Linken mögen es nicht, als Verlierer abgestempelt zu werden.

    Und das ist die zweite Frohe Botschaft für mich:
    … Das halbe Dutzend anwesender extremer Linken zog daraufhin ein enttäuschtes Gesicht …

    Tolles Nicolaus-Geschenk.

  3. Denn in Deutschland hat jeder Bürger das Recht, im Rahmen einer spontanen Einzeldemo seine Meinung kundzutun.

    ————-
    Frage:
    Ist bei einer spontanen Einzeldemo keine Genehmigung „vorgeschrieben?

  4. Gratulation, hier in NRW wäre es anders ausgegangen, hier gibt es nur Gutmenschen und das es den Kulturen ohne arbeiten zu müssen gut geht. Zusätzlich kommt die Hartz4 Ünterstützung dazu, damit die Unkosten für betteln, stehlen und Gewalt abgesichert sind.

  5. „Bevor wir noch zu einer DiaLüg-Veranstaltung mit Islamfunktionär Khorchide am Abend aufbrachen, über die wir noch ausführlich berichten werden, feierten wir in einer nahegelegenen Gaststätte den Sieg des Rechtsstaates schön haram bei Schweinebraten und Bier“

    Es gibt also in München doch noch unbelehrbare Wirte, die „Nazis“ bedienen. Wenn das Herr Ude sieht!

    Spaß beiseite, herzlichen Glückwunsch!

  6. Der Tag gestern zeigte, dass man auch als Islamkritiker in München durchaus noch fair nach Recht und Gesetz beurteilt werden kann.

    Das scheint in Köln ganz anders zu sein!

  7. Wozu Spendenaufrufe?

    Die stalinistische SED will nun auch, dass Blogbetreiber wie PI durch Steuermittel finanziert werden, vielen Dank an die GenossInnen mit der anderen Feldpostnummer! 🙂

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5dfbd35439d.0.html

    BERLIN. Die Linkspartei hat sich für eine öffentliche Finanzierung von „Qualitätsjournalismus“ ausgesprochen. Neben Zeitungen sollten dabei auch „gehaltvolle Beiträge in Blogs“ und Autorennetzwerke unterstützt werden, sagte die medienpolitische Sprecherin der Linkspartei im Bundestag, Kathrin Senger-Schäfer, der Nachrichtenagentur dapd.

  8. Es ist immer wieder unfassbar, wie weit die Zustände schon gediehen sind, und das wohlgemerkt in Bayern (wo ich sowas früher am wenigsten erwartet hätte).
    Höchsten Respekt für den Einsatz von Michael und seinen Mitstreitern!
    Aus der Ferne kann ich im Moment nicht mehr tun als ein paar Euro „zu Weihnachten“ zu spenden. Vielleicht wird es ja im Januar was mit einem Besuch in München.

  9. #5 Demokedes (06. Dez 2012 12:15)

    Der Tag gestern zeigte, dass man auch als Islamkritiker in München durchaus noch fair nach Recht und Gesetz beurteilt werden kann.

    Das scheint in Köln ganz anders zu sein!
    ————————–
    Kölle alaaf … äh … Kölle Allaaah!

  10. Wer Islamkritiker zu kriminalisieren und den Islam zu etablieren versucht, der zerstört die Zivilgesellschaft, wie gerade in den Niederlanden, wo Ehrenamtliche durch den Jihad kapitulieren, liebe LinkInnen und Grün_innen, das ist Euer Werk:

    http://www.welt.de/sport/article111844982/Nach-Pruegelattacke-werfen-100-Schiedsrichter-hin.html

    Nach Prügelattacke werfen 100 Schiedsrichter hin

    Als Reaktion auf die tödliche Prügelattacke der Jugendspieler des SV Niew-Sloten haben 100 ehrenamtliche Schieds- und Linienrichter in den Niederlanden ihre Tätigkeit mit sofortiger Wirkung beendet.

  11. Der Tag gestern zeigte, dass man auch als Islamkritiker in München durchaus noch fair nach Recht und Gesetz beurteilt werden kann.

    Ob das nun wirklich ein Grund zur Freude sein kann…? Bezweifle ich. Denn man sollte sich nicht auf die Momentaufnahme beschränken, sondern den Prozess sehen! Wenn Stürzenberger bereits Dankbarkeit empfindet gegenüber etwas, was NORMAL sein sollte, dann finde ich das … nun ja, ich finde einfach, daß hier schon der innere Maßstab verrutscht ist.

    Es gibt keinen Grund SELBSTVERSTÄNDLICHKEITEN in einem Rechtsstaat, wenn sie sich ereignen, besondere Dankbarkeit entgegenzubringen. Wenn man sich quasi ‚bedankt‘, daß das NORMALE noch ‚gewährt‘ wird, dann ist man doch bereits in einer Untertanenposition gegenüber den hochwohlmögenden Notabeln in Justiz und Politik gelandet. Es sind aber unsere RECHTE in einem … System, daß nicht von den Richtern oder Politikern finanziert wird, sondern von … uns!

  12. „Der Islam ist schließlich auch ein Teil von Deutschland!“
    Christian Wulff, Buntespräsident, am Tag der offenen Moschee 2010

    heute:

    http://www.derwesten.de/staedte/menden/gewalt-ritual-unter-schuelern-in-menden-16-sekunden-pruegel-zum-16-geburtstag-id7363783.html

    Mit einem äußerst bedenklichen „Ritual“ haben drei Jugendliche einem Mitschüler an einer Mendener Hauptschule zum Geburtstag gratuliert: Nach Angaben der Polizei prügelten die drei Tatverdächtigen (14 und 15 Jahre alt) am Mittwoch vor einem Klassenraum 16 Sekunden auf einen 16-jährigen Jungen ein. Er klagte anschließend über starke Schmerzen.

    Die Jugendlichen schlugen ihn und traten offenbar auch auf den am Boden liegenden Jungen ein. Wie das Schlägertrio den Ermittlern erklärte, handelte es sich um ein Geburtstags-Ritual, bei dem das „Geburtstagskind“ so viele Sekunden verprügelt wird, wie es an Jahren alt ist.

  13. OT:

    Nun ist es bei SPON soweit: Zu dem von Rechtgläubigen erschlagenen holländischen Schiedrichter erscheint heute der erste Artikel (unter der Rubrik „Fußball“!) mit einem Forum – und es wird schon jetzt zensiert, was das Zeug hält: Kommentare, die eben noch zu sehen waren, verschwinden plötzlich wieder, eigene Kommentare werden gar nicht erst veröffentlicht, probiert es mal selber aus…

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/niederlaendische-schiedsrichter-legen-aemter-nieder-a-871315.html

  14. Felix Benneckenstein gesellt, der einige Jahre als Führungskader in der Neonazi-Szene aktiv war (…) Er hat nun einen kleinen Schritt seitwärts zu den extremen Linken gemacht und ist bei denen als “Journalist” unterwegs. (…) Benneckenstein ist auch Vorstand der sogenannten “Aussteigerhilfe Bayern“, einer Anlaufstelle für Personen, die mit der rechtsextremen Szene abschließen wollen

    Links sind die Fleischtöpfe wohl üppiger und gesicherter als rechts…

  15. Gibt es eine Webseite, wo klipp und klar steht, was ich als einzelner bei so einer Ein-Mann-Demo darf und was nicht?

    Und was die Polizei dann darf und was nicht?

    Das grosse Problem ist doch, dass man als Nicht-Jurist sehr schnell den kürzeren zieht, wenn man es nicht haargenau weiss?

  16. #12 Judisk

    „Rechts“?

    Also „ständisch“, „christlich“, „elitär“, „traditionsbewusst“, „marktwirtschaftlich“, „ritterlich“, „idividuell-verantwortungsorientiert“, „monarchistisch“ und „leistungsorientiert“, wie die nationalen Sozialisten?

  17. #17 Pantau

    Sorry, Korrektur:

    Extrem links sind die Fleischtöpfe wohl üppiger und gesicherter als extrem rechts…

  18. Frohe Botschaften sind leider seltener geworden….. Gratulation… Ich spende….

    Keine frohe Botschaft:
    Die konkrete tägliche Bereicherung durch Zuwanderung …..

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/problemhaus-in-duisburg-roma-hausen-unter-unmenschlichen-bedingungen-a-870340.html

    „“Roma-Zuwanderung
    Zerschlagene Fenster, Schimmel an den Wänden, Müll vor den Türen – Hunderte Roma hausen in einem völlig heruntergekommenen achtstöckigen Mehrfamilienhaus in Duisburg. Zugleich leben viele im Viertel in Angst vor den Kriminellen unter den Zuwanderern…..
    Der Mann im Trainingsanzug zieht das Akkordeon unter dem Bett hervor…….
    „Ich muss betteln, um zu überleben“, sagt Ion. So habe er sich das Leben in Deutschland nicht vorgestellt……
    ….er wollte sich eine neue Existenz aufbauen in der Fremde, doch das ist so eine Sache, wenn man keinen Beruf gelernt hat und kein Wort Deutsch spricht……..
    Der 45-Jährige gehört zu dem großen Roma-Treck, der bereits Zehntausende Menschen in die reicheren Mitgliedstaaten der Europäischen Union geführt hat……
    Vertrieben von Perspektivlosigkeit und Armut hoffen sie, dem Elend entgehen zu können… Doch dann stellen sie fest: Das Elend ist ihnen gefolgt……
    In einem Papier der Duisburger Polizei heißt es jedenfalls, dass Nachbarn sich „nachvollziehbar“ darüber beklagt hätten, wie die Zuwanderer hausten. „Die Häuser seien „vielfach vermüllt, das Umfeld kommt herunter, die hygienischen Bedingungen sind inakzeptabel“, schreibt ein Erster Polizeihauptkommissar. „Die Schulpflicht scheint trotz der Vielzahl der Kinder keine Rolle zu spielen.“ Zum Teil verrichteten Menschen sogar ihre Notdurft im Freien.
    „Dreist, unsozial, respektlos“
    Das Verhalten der Zuwanderer werde „von Anwohnern sowie von Behörden und Institutionen als dreist, unsozial und respektlos wahrgenommen“, so der Beamte. Die Zahl der Polizeieinsätze sei stark gestiegen, meistens gehe es dabei um Ruhestörungen. So notierte eine Streife wochentags um 22.50 Uhr: „Viele Kleinkinder, aus über 30 Wohnungen kommt Musik, Bericht an Stadt Duisburg.“ Die Lokalpresse nennt die Backsteinburg seit geraumer Zeit „das Problemhaus“.
    Denn mit den Zuwanderern aus den EU-Mitgliedstaaten Rumänen und Bulgarien, die zwar in Deutschland bleiben, aber nicht arbeiten dürfen, ist ganz offenbar auch die Kriminalität gestiegen. Laut Innenministerium ist die Zahl von Wohnungseinbrüchen und Diebstählen an Geldautomaten in der Region stark angewachsen, was vor allem auf südosteuropäische Banden zurückzuführen ist. „Wer nehmen das sehr ernst“, sagt Minister Ralf Jäger (SPD), „aber es ist ein Irrtum zu glauben, dass dieses Problem alleine mit der Polizei zu lösen ist.“….

    Aus einer Ermittlungsakte gegen die Rumäninnen Monica N., Gabriela M. und Monica S. wird ersichtlich, wie die Täter vorgehen: „Seit mindestens einem Jahr wird insbesondere in Duisburg (aber auch bundesweit) beobachtet, dass rumänische Tätergruppen (offensichtlich Familienclans) bandenmäßig in erschreckendem Ausmaß gewerbsmäßig Straftaten (…) begehen.
    Immer wieder soll es bereits zu Auseinandersetzungen der Roma mit den Bewohnern des Viertels gekommen sein, sogar von regelrechten Jagdszenen ist in internen Papieren der Polizei die Rede. Die Öffentlichkeit wurde über diese Vorgänge bislang nicht informiert. Demnach griffen bereits vor Wochen drei oder vier Maskierte, bewaffnet mit Schlagstöcken und Schlagringen, fünf Männer an, die in einem Park saßen und tranken.
    „Es ist davon auszugehen“, so schrieb ein Polizist, „dass es sich um einen gezielten Übergriff von jungen türkischstämmigen Männern auf ebenfalls junge Roma rumänischer Nationalität handelte.“ Hunderte hätten zugesehen und teilweise sogar applaudiert. Der Grund? Wahrscheinlich sei „das immer stärkere und ungeregelte Anwachsen der Gruppe der Roma mit den damit verbundenen Belästigungen Auslöser dieses Übergriffs“.
    Immer wieder soll es bereits zu Auseinandersetzungen der Roma mit den Bewohnern des Viertels gekommen sein, sogar von regelrechten Jagdszenen ist in internen Papieren der Polizei die Rede. Die Öffentlichkeit wurde über diese Vorgänge bislang nicht informiert.“““

    Unerträgliche, von einer verbrecherischen Politik bewusst herbeigeführte Zustande, zum größten möglichen Schaden des Deutschen Volkes.
    Auch Schreibtischtäter und Demokratiefeind „Ralf Jäger“ ist wieder aktiv dabei.

  19. OT

    Zu meinem Kommentar #16:

    Hat sich erledigt, das Forum zu dem verlinkten SPON-Artikel ist geschlossen und komplett verschwunden.
    War wohl doch zu viel Arbeit für die Zensoren…

  20. Didi Abdul Näher wird sich über dieses Urteil wohl grün und blau ärgern. Der hat im Übrigen sein „Politblogger“ neu organisiert und – man staune – lässt jetzt sogar Kommentare von unregistrierten Besuchern zu 😉

  21. @ #25 alfons mac

    Ich habe eben mal bei SPON per Mail nachgefragt, wo denn die Kommentare geblieben sind die ich eben gerade noch gelesen habe.

    Kann sich sicherlich nur um einen „technischen Fehler“ handeln. Ich habe die gebeten die Kommentare wiederherzustellen, damit wir weiterlesen können.

    Machen die bestimmt. ganz bestimmt.

  22. Herzlichen Glückwunsch! 😀

    Felix Benneckenstein ist übrigens nicht bei den Neo-Nazis ausgestiegen, er ist lediglich von einem sozialistischen Nebenzweig zum Stamm des Sozialismus heimgekehrt.

  23. Herzlichen Glückwunsch, hin und wieder siegt doch noch einmal die Gerechtigkeit.

    Broder in Bestform:

    Juden-Obsession

    Brief an meinen Lieblings-Antisemiten AugsteinDie Israelis – Weltbrandstifter, die sich nicht so anstellen sollen, wenn Mahmud Ahmadinedschad ihnen mit der atomaren Vernichtung droht? Es ist Zeit, die antisemitische Argumentation aufzudecken.

    Von Henryk M. Broder

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article111852281/Brief-an-meinen-Lieblings-Antisemiten-Augstein.html

  24. Super! Dann können sich ja die schwarzen Linksfaschisten grün und blau oder sonstwie „bunt“ ärgern.

  25. Liebe Leute,

    es gibt jemanden, der auch Linksextreme vom Herzen her verändern kann. Er kann sie vom Innern her vom wirren Gedankengut des Linksextremismus befreien. Sei Name lautet Jesus Christus. Ich wünsche mir, dass diese Menschen ihn kennen lernen. Eine bibeltreue Gemeinde kann sie dann auch auffangen.

  26. #11 johann

    Es ist immer wieder unfassbar, wie weit die Zustände schon gediehen sind, und das wohlgemerkt in Bayern (wo ich sowas früher am wenigsten erwartet hätte).

    Das Problem ist: Lehramtsexamina werden bundesweit anerkannt.
    Das heißt, wenn ein linksgrüner Lehrer in Berlin sein 1,0 nachgeworfen bekommt, sich dann in Bayern bewirbt, wird er dort eingestellt.

    Wenigstens war das Schulsystem zur Studienzeit des Richters noch in Ordnung. Aber das ist auch in Bayern in Gefahr, wenn wir nicht wachsam sind!

  27. Nun, erst einmal herzlichen Glückwunsch!

    Dennoch:

    80 % der Deutschen glauben an den Rechtsstaat. 20 % hatten schon einmal damit zu tun.

    Somit:

    Die Beweislast war wohl auch für den Richter so erdrückend, dass er nicht anders konnte.

  28. Herzlichen Glückwunsch Michael Stürzenberger.

    Werde auf jeden Fall gleich auch eine Spende schicken.

    Leute, gebt zu Weihnachten kein Geld für Schwachsinn aus sondern spendet lieber für Michael. Das ist das Geld besser angelegt. 🙂

  29. #44 Matthes (06. Dez 2012 19:23)
    ja, das sollte man bis Weihnachten noch mal deutlich in die foren rufen……..

  30. #14 animaltorture:

    Wenn Stürzenberger bereits Dankbarkeit empfindet gegenüber etwas, was NORMAL sein sollte, dann finde ich das … nun ja, ich finde einfach, daß hier schon der innere Maßstab verrutscht ist

    Jeder, der beim Thema Islamkritik öffentlich den Mund aufmacht und dann vor Gericht landet, weiß, wovon er spricht. Ihr Kommentar zeigt, dass Sie eine solche Erfahrung noch nie gemacht haben. Sie sollten einmal damit anfangen, damit Sie wissen, wovon wir hier sprechen.

    Wenn man sich quasi ‘bedankt’, daß das NORMALE noch ‘gewährt’ wird, dann ist man doch bereits in einer Untertanenposition gegenüber den hochwohlmögenden Notabeln in Justiz und Politik gelandet

    Ich finde es äußerst bemerkenswert, in bezug auf meine Person von „Untertanposition“ zu sprechen. Hat man von Ihnen öffentlich schon etwas zum Thema Islamkritik vernommen? Nein? Und warum nicht?

    Die Justiz stellt ein Spiegelbild unseres momentanen Gesellschaftszustandes dar, und dort wird häufig genauso versucht, Islamkritik und Islamkritiker mundtot zu machen. Ich habe es in meinem Artikel anerkennend vermerkt, dass hier ein Richter fair geurteilt hat, und wenn Sie das mit einer „Untertanposition“ vergleichen, urteilen Sie höchst unfair, um es vorsichtig auszudrücken.

    Wenn Sie selber kein „Untertan“ sein wollen, machen Sie doch öffentlich etwas zum Thema Islamkritik. Wir warten gespannt auf Ihre Aktionen.

    Jeder, der beim Thema Islamkritik öffentlich den Mund aufmacht und dann vor Gericht landet, weiß, wovon er spricht. Dieser Kommentator zeigt, dass er eine solche Erfahrung noch nie gemacht hat

  31. #14 animaltorture (06. Dez 2012 12:28)
    und
    #47 byzanz (07. Dez 2012 06:47)

    Hallo Michael, wenngleich der erstgenannte Beitrag als Kritik erscheint, könnte ich mir vorstellen, dass er nicht so gemeint ist. Dem Schreiber gestehe ich zunächst einmal zu, dass er – sicher auch in teilweiser Verkennung der Wirklichkeit in Schland – mit seiner Aussage sozusagen „zwischen den Zeilen“ kritisiert, dass man das eigentlcih „Normale“ hierzulande bereits loben muss, anmstatt es als selbstverständlich gegeben sehen zu können. Aber das sollte er selbst noch klarstellen, falls ich recht habe.
    Persönlich finde ich es gut und richtig, auch einmal die vemeintliche „Gegenseite“ zu loben, wenn – leider schon entgegen der eigenen Erwartung – objektiv nach Recht und Gesetz geurteilt wird und nicht Vorwände gesucht werden, um unliebsame politische Gegner mundtot zu machen. Ich weiß aus eigener Erfahrung Ihre aufopferungsvolle Arbeit zu würdigen. Und – nur wer etwas tut macht auch gelegentlich Fehler! Wer sich selbst für fehlerfrei hält, möge sich hier melden!
    Also – #animaltorture# – gehen Sie in sich und beherzigen Sie den vorschlag von byzanz, slbst in den „islamkritischen Ring“ zu steigen. Bies geht mit eigenen Beiträgen in Zeitungen, Zietschriften usw., mit Leserbriefen und mit der Teilnahme an Kundgebungen und Unterschriftensammlungen gegen das ZIEM! Und denken sie daran: Eigenschutz geht fvor allem anderen! Dies beherzigen Sie an dieser Stelle ja auch schon mit ihrem Tarnnamen! Öffenlich mit Islamkritik in diesem unserem Schland aufzutreten erfodert schon sehr viel Mut! Man muss immer damit rechnen, sowohl von der
    „anderen Seite“ angegriffen und in seiner Existenz bedroht zu werden wie früher als es hieß: „Deutsche kauft nicht bei Juden“. So sorgen Linke – selbst Beschäftigt e in Rathäusern – zwischenzeitlich vielerorts dafür, dass Gasstwirte, die islamkritische Veranstlungen bei sich zulassen, mit Schikanen bedroht werden! Dass dies gesetzes wirdrig ist, stört die meisten Medien und selbst Gerichte offenbar nicht mehr!
    Merke: als linker oder Anhänger der“Religion des Friedens“ dürfen Sie Kundgeungen und Veranstltugnen nach Herzenslust stören, ophne dass die Polizei einschreitet. Tun sie das aber umgekehrt auf deren Veranstltungen, werden Sie sofort von der Polizei abgfeführt! Dies ist die Gegenwart in Schland!
    Und – machen Sie sich keien zu großen Hoffnungen – wenn nicht bald genügend Menschen gegen den sich abzeichnenden Unrechtsstaat auf die Straße gehen, dann wird es von Jahr zu Jahr schlimmer! Die Blockpareteien sind derzeit dabei, alles dafür zu tun, diesen Zustand schnellstmöglich herbei zu führen!
    Aber – noch bleibt ein Rest Hoffnung – solange noch Leute wie Herr Stürzenberger unerschrocken auftreten! Sollte auch er ein Opfer des links-islmaischen faschismus werden, wird es dunkel werden in Schland!

  32. Lol.. Die Dame, welche im Gerichtssaal anfing zu essen, war doch bestimmt diese aufgedunsene Wurst von einem Menschen, welche immer mal wieder bei Demonstrationen der Freiheit rumplärrt, oder?

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