Je näher DIE FREIHEIT an ihr Ziel von 30.000 Unterschriften für den Bürgerentscheid um das geplante Europäische Islamzentrum am Münchner Stachus kommt, desto intensiver werden die Gegenaktionen der sogenannten „Anti“-Faschisten. Am frühen Morgen des vergangenen Samstags war eine Posterwand gegenüber des Kundgebungsortes mit Anti-FREIHEIT-Slogans beschmiert. Neben der üblichen Belagerung durch extreme Linke waren auch die beiden ehemaligen Nazis Felix Benneckenstein und Heidi Redeker da, die mittlerweile eine „Aussteigerhilfe für Neonazis“ betreiben. Man fragt sich natürlich, was die auf einer Veranstaltung der FREIHEIT verloren haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Am frühen Morgen mussten sich Polizisten als „Putzkommando“ betätigen:

Weiter geht es mit Fotos, Videos und Informationen über eine bemerkenswerte Kundgebung bei DIE FREIHEIT Bayern..

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73 KOMMENTARE

  1. Am frühen Morgen des vergangenen Samstags war eine Posterwand gegenüber des Kundgebungsortes mit Anti-FREIHEIT-Slogans beschmiert.

    Zumindest sagen sie klipp und klar, was sie wollen:

    Die Freiheit stoppen.

    Demzufolge streben sie die Unfreiheit an.

  2. „Die Freiheit stoppen“

    Was kann man schon anderes von Linksfaschisten erwarten?

    ganz schön doof wenn man sich so demaskiert 😉

  3. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,
    ich leide mit Ihnen!
    Wenn ich den intellektuellen Abstand Ihrer/unserer Gegner zu Ihnen erkenne, muß ich oft „tief durchatmen“!
    Meine Hochachtung ist grenzenlos!

  4. „Die Freiheit stoppen“ (sic!)

    Und daß Antifanten (Grund-)Rechte abgeschafft sehen wollen, ist noch so ein Offenbarungseid.

    „Demokratie ja, aber nicht um jeden Preis!“

  5. Eine nichtverbotene Partei stoppen.
    Eine nicht straffällig gewordene Person stürzen.
    Nichtlinke Strukturen zerschlagen.

    Wie meinen die mutigen Schmierfinken das?

    Eine nichtverbotene Partei durch Argumente in öffentlichen Diskussionen bloßstellen?
    Eine nicht straffällig gewordene Person durch Aufdecken von Tatsachen und Wahrheiten in ihrer Wirkung auf die Öffentlichkeit schwächen?
    Überflüssig gewordene, nicht linke Strukturen durch Aufklärung zum Übertreten zu bewegen?

    Stoppen, stürzen,zerschlagen, lassen ganz andere Methoden erahnen.
    Gut, dass die Schmierfinken ihre Gesinnung verbreiten, dann kann jeder Vorbeigehende sich ein Bild von der friedlichen, demokratischen Gesinnung machen.

  6. Nicht zu fassen, wie abgrundtief dumm die Dazwischen-Brüller sind. Mir fällt schon das Zusehen schwer ohne Narkotikum.

  7. Bei den Münchener SPD-Oberen und dem islamophilen Establishment sind erhebliche finanzielle und geschäftliche Interessen im Spiel (reiche Araber, Emir von Katar etc.).

    Die „Anti-Faschisten“, „Aussteigehelfer“ und Plärrer sind arme Schlucker, die nicht merken, dass sie nur die Fusstruppen sind, die für die finanziellen Interessen Anderer eingespannt werden.

  8. OT – Rassismus bei SuperBowl Spot von VW
    Die Halbzeitpause des Super Bowl ist DIE Werbeplattform schlechthin in Amerika! Und das will Volkswagen nutzen. Während die NFL-Football-Spieler in der Pause des Finales verschnaufen, möchte der Automobilkonzern für sich werben.

    Doch im Vorfeld gibt es deshalb schon Ärger: Denn der Werbe-Clip ist umstritten – von Rassismus ist die Rede.
    http://www.express.de/promi-show/beim-super-bowl-volkswagen-will-umstrittenen-werbe-clip-senden,2186,21591848.html

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9H0xPWAtaa8

  9. Respekt, ihr Asselköppe:

    „Gesicht vermummen – gegen RÄCHTZ!“

    Die würden sich auch mit dem Ku-Klux-Klan, den Piusbrüdern oder den Klingonen zusammenrotten, wenn es ihrer antideutschen Sache dienlich wäre!

  10. #10 Kleinzschachwitzer (30. Jan 2013 15:27)


    Die “Anti-Faschisten”, “Aussteigehelfer” und Plärrer sind arme Schlucker, die nicht merken, dass sie nur die Fusstruppen sind, die für die finanziellen Interessen Anderer eingespannt werden.
    —————–
    Die „nützlichen Idioten“ halt – wie immer!

  11. „Die Freiheit stoppen“ – „Rechte Strukturen zerschlagen“
    Mit diesen Parolen verraten die linken Faschisten offensichtlich mehr von ihrer Gesinnung als ihnen vermutlich lieb ist.

  12. Die geistige Nähe zwischen Links- und Rechtsradikalen hat in der Vergangenheit schon öfter zu der historischen Frage geführt, ob der National-Sozialismus in Wahrheit eine linke Bewegung war. Sozialismus eben. Viele Statements von Nazis bestätigen dies, und der schnelle Wechsel von rechts- zu linksextrem sowie umgekehrt (siehe Horst Mahler) bestärken diese Betrachtungsweise.

    Ich glaube der schnelle Wechsel von Rechts- zu linksextrem und umgekehrt, bestätigen nur eins: das es sich bei diesen Menschen um gestörte Persönlichkeiten, Psychopathen handelt, denen es nur darum geht andere Menschen zu vernichten, zu quälen, zu demütigen und ihre eigenen Machtphantasien auszuleben. Einige aus der rechten Szene haben nur wohl gemerkt das sie ihren kranken trieben besser im linken Spektrum nachgehen können, weil man dort von Seiten der Politik und Medien die schützende Hand über sie hält. Und was geilt einen Psychopathen wohl mehr auf als wenn man ihm glauben macht sein krankes Verhalten wäre richtig und sogar gut für ihn und die Gesellschaft.

    Für jeden Psychologen müsste es ein gefundenes Fressen sein über alle diese Typen die in Herrn Stürzenbergers Bericht vorkommen eine Psychogramm zu erstellen, wenn es denn nicht so politisch unkorrekt wäre.

    Im Grunde sind diesen Menschen zu bedauern, sind sie doch nur geduldete Werkzeuge der politischen Elite und krank dazu.

  13. Die „antifaschistischen“ Parolen mussten wohl deshalb durch die Münchner Polizei entfernt werden, weil die Auftraggeber gemerkt haben, dass dieser Schuss zu doof ist und möglicherweise nach hinten losgeht!

  14. Erinnert ein bißchen an die ebenso hysterischen „Stoppt Strauß“-Kampagnen, als der damals gen Bonn zu marschieren drohte. Machen Sie sich nix draus — viel Feind viel Ehr‘. Am Widerstand kann man sehen, daß eine politische Bewegung langsam Fahrt gewinnt und ernstgenommen wird.

  15. Man fragt sich immer wieder: Sind diese Leute dumm oder krank? Wahrscheinlich beides.
    Zunähst geht es ja nur um eine Volksabstimmung. Für Demokraten eine tolle Sache. Jetzt könnten sie ja schon Werbung machen, wie z.B.:
    Wir wollen mehr Versammlungszentren der Terrorsekte Islam.
    Wir finden die Politk und Menschenrechtslage in Katar vorbildhaft.
    Wir wollen noch mehr belogen werden, vor allem brauchen wir mehr Takiyya.
    Wir finden Religionen gut, besonders welche die brutal sind.

    Ich wünsche einen fairen Wahlkampf.

  16. #8 Cedrick Winkleburger (30. Jan 2013 15:25)

    Dass diesen Flachflunzen nicht auffällt, daß die sich genauso verhalten wie ihre Opas in der SA werde ich nie kapieren….

    So ist es: ein Verhalten genau analog der SA!

  17. Lieber Herr Stürzenberger, auch ich zähle zu Ihren aufrichtigen Bewunderern. Natürlich sind Sie in München die wichtigste Person in der Auseinandersetzung mit den Neufaschisten, das unentbehrliche Sprachrohr der Freiheit. Aber wäre es logistisch möglich, wenn die Vertreter der Freiheit sich bei den Unterschriftenaktionen aufteilten, um dem neufaschistischen Block keine räumlich Konzentration zu ermöglichen?

  18. Ich wünsche mir sehr, dass wir bald wieder normale Verhältnisse im Land haben und sich die Antifanten und Islamisierer schmollend in ihre Ecken ganz am Rand der Gesellschaft zurückziehen. Wir haben wirklich genug andere Probleme als dass wir uns jeden Tag mit diesem kindischen Firlefanz auseinander setzen müssten.

    Wer seine diktatorischen Phantasien ausleben will, der kann nach Nordkorea oder in ein islamisches Land seiner Wahl gehen. Hier ist Europa, hier herrscht Meinungsfreiheit, hier lassen wir uns den Mund nicht verbieten!

  19. Ich finde die Aktionen dort in München mittlerweile so lachhaft, dass ich mir ernsthaft überlege, diese mal live mitzuerleben, auch wenn ich dafür 500 km fahren muss.
    Wo und wie kann man die jeweiligen Termine der Unterschriftensammlung erfahren?

  20. OT: Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Online-Bild für Linke“ bei SPON lässt einen halbwegs klar denkenden Menschen auch heute zurück mit Gefühlen, die zwischen Belustigung, Ratlosigkeit und Verärgerung changieren: Rainer Brüderle wagt es, sich nicht bei Frau Himmelreich zu entschuldigen; VW wird in den USA Rassismus vorgeworfen, da in einem Werbespot ein Weißer mit jamaikanischem Akzent zu hören ist; ein ähnlicher Vorwurf trifft Dennis Scheck, der bislang nicht gerade als rechts auffällig geworden ist und dessen damaliger Papierkorbwurf von Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ nicht weit von öffentlicher Bücherverbrennung angesiedelt war, der nun aber die Tendenz zur politkorrekten sprachlichen Reinigung von Kinderbüchern kritisierte, indem er mit schwarzgefärbten Gesicht vor die Zuschauerschaft trat und für die insolvente FR interessiert sich ein türkischer Investor. War sonst noch etwas? Ach ja, der Besuch des Ex-Muslimbruders und Judenhassers Mursi steht an. Nur die Artikel dazu sind recht gut versteckt…

  21. OT

    gestern hab ich mal statt GEZ Tv bei Euronews reingeschaut, die bringen permanent Nachrichten, aus aller Welt, nicht nur aus Europa.
    Ein Reporter wagte sich nach Port Said in Ägypten, dort interviewte er einige Leute aus einer aufgebrachten Menge, eine Straße weiter lauerte ein Scharfschütze und schoss dann und wann auf die Leute.

    Ich behaupte jetzt einfach mal das diese Menschen ein „Killergen“ in sich tragen, die müssen Gewalt anwenden, sonst sind sie nicht glücklich. Wie sonst ist es zu erklären, das bei dieser Jahrestag Demo wegen der Fussballkrawalle im letzten Jahr ( 74 Tote !!! wegen Fussball !!!!)schon wieder mehr als 30 Tote zu beklagen sind. Auch bei den wenigen, was man so aus Syrien sieht, kommt es mir immer so vor, als ob die richtig Lust darauf haben, andere Leute umzubringen. Normal zivilisierte Leute machen so etwas doch einfach nicht.

  22. Immer ärgerlicher, dass man sich als Demokrat von diesen Linksfaschisten beleidigen lassen muss.
    Weiter so Herr Stürzenberger!

  23. OT
    der verwirrte Joachim hat gestern wieder gesprochen, ratet mal worum es dieses mal ging:

    „Gauck fordert vollständige Aufklärung der Neonazi-Mordserie

    Bundespräsident Joachim Gauck hat eine vollständige Aufklärung der Neonazi-Mordserie gefordert und zur Solidarität mit den Angehörigen der Opfer aufgerufen.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Gauck-fordert-vollstaendige-Aufklaerung-der-Neonazi-Mordserie-id23772161.html

    der hört sich schon fast wie ein Vertreter irgendwelche Moslem-Verbände an: „Gauck fordert…. „

  24. #26 zarizyn (30. Jan 2013 16:04)

    Auch bei den wenigen, was man so aus Syrien sieht, kommt es mir immer so vor, als ob die richtig Lust darauf haben, andere Leute umzubringen. Normal zivilisierte Leute machen so etwas doch einfach nicht.
    ——–
    Deshalb soll ja auch die „normale Zivilisation“ bei uns abgeschafft werden, damit die Unnormalen sich so richtig ausleben können!

  25. Wären diese faschistoiden „Anti“faschisten doch wenigstens ehrlich:

    Den politischen Gegner „zerschlagen“!

    Maulkörbe verteilen!

    Aufklärung in Sachen Islam(ismus) „stoppen“!

    Diese totalitäre Denke – gegen ein selbst definiertes „Rechts“ – ist derzeit erschreckend weit verbreitet und voll hoffähig im Land und macht mir deshalb mehr Sorge, als die wenigen echten braunen Güllespucker.
    Solcherlei Wohlfühl-Undemokraten bedrohen nicht nur die Partei DIE FREIHEIT und ihre Mitglieder, sie stellen – in üblem Bund mit blutigen und unblutigen Islamisten – auch unsere Freiheit in Europa zur Disposition.

    SAPERE AUDE!

  26. … Man fragt sich natürlich, was die auf einer Veranstaltung der FREIHEIT verloren haben. …

    Ist doch klar, die wollen keine Freiheit. Die wollen Sozialismus.

  27. Sorry, Auszeichnungsfehler, bitte voriges raus.

    Zumindest sagen sie klipp und klar, was sie wollen:
    Die Freiheit stoppen.
    Demzufolge streben sie die Unfreiheit an.

    #2 Eduard (30. Jan 2013 15:11) , und andere

    Ja, das ist ja das Schöne an diesem Parteinamen: Er gibt der Gegenseite immer wieder feinste Gelegenheit, sich selbst zu entlarven. Wie auch hier:

    „Die Freiheit ist in Hannover nicht willkommen“, verkündeten am Freitag die Stadt- und Kreisverbände von SPD, CDU, Grünen, FDP, Links- und Piratenpartei in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

    http://www.taz.de/!98203/

    Das Nette daran ist, daß „Die Freiheit“ da steht, ohne daß das als Eigenname kenntlich gemacht würde, etwa durch Anführungszeichen (in diesem Fall also Anführungszeichen innerhalb der Zitat-Anführungszeichen) oder Großbuchstaben.

  28. #36 Biloxi (30. Jan 2013 16:56)
    Dazu fällt mir der alte Wahlslogan der CDU/CSU ein: „Freiheit statt Sozialismus“! – Was nun?

  29. Marine Le Pen: Auf nach Deutschland, Asyl beantragen und Partei gründen. Meine Stimme
    hast Du!

  30. @ biloxi #35

    Interessant sind die Kommentare..

    Ansonsten bewundere ich Herrn Stürzenberger und alle Aufrechten, die sich nicht unterkriegen lassen.

    Ich wünsche euch allen von Herzen Ruhe und innere Gelassenheit.

    Es sieht tatsächlich so aus: Grüne und SPD halten sich ihre antidemokratischen Kläffertruppen und die CDU schafft es nicht mal, denen die Finanzierung aus Staatsknete zu entziehen. Stattdessen schleimen sie sich ein.

  31. Warum betätigen sich die Polizisten als Putztrupp?? Warum müssen die anderer Leute sachbeschädigung reparieren?
    Da wundert es mich nicht, daß die gefrustet sind.

  32. Sorge bereitet mir auch……
    dass heute, am holocaust-Gedenktag, fast zeitgleich ein Präsident Mursi trotz seiner „Juden sind Affen und Schweine“-Äußerungen mit allen Ehren empfangen wird.

  33. OT, Zitat:
    „Ich war schockiert – das ist rassistisch“, sagte Barbara Lippert von Mediapost.com dem US-Sender NBC. Die Menschen aus Minnesota würden von einem weißen Mann mit schwarzer Stimme verunglimpft. … Auch der schwarze Kolumnist der „New York Times“ Charles Blow kritisierte das Filmchen. Er ist mit dem Umstand unzufrieden, dass VW die Stimme eines Jamaikaners auf einen weißen Mann überträgt.
    http://www.express.de/promi-show/beim-super-bowl-volkswagen-will-umstrittenen-werbe-clip-senden,2186,21591848.html
    (#12 Achot 30. Jan 2013 15:31)

    Der gesamte Westen hat ein Rad ab. Das wird mit dieser ganzen PC- und „Rassismus“-Hysterie ja auch in den USA immer bescheuerter! Wenn ich das richtig sehe, ist diese Barbara Lippert ja eine „weiße Rassistin“, oder wie?! Pfui Teufel! 🙂

    Und was paßt diesem Charles Blow nicht? Da hat er doch sein Multikulti (oder Multirassi) – und dann ist es ihm auch wieder nicht recht?! Ich blicke da nicht mehr durch.

  34. OT
    Perfekt dazu paßt, was Clint Eastwood hier sagt:

    Die Leute haben ihren Humor verloren.
    Wir haben früher ständig Witze über verschiedene Rassen gemacht. Die kann man heute ja nur noch hinter vorgehaltener Hand erzählen, weil man Angst haben muss, dass man als Rassist beschimpft wird. Ich finde das lächerlich. Früher gab es in jeder Freundesclique „Sam, den Juden“ oder „José, den Mexikaner“ – wir haben uns nichts dabei gedacht und hatten schon gar keine rassistischen Gedanken.

    Es war normal, dass wir uns gegenseitig hochgenommen haben mit Witzchen, die auf unserer Nationalität oder ethnischen Zugehörigkeit basierten. Das war nie ein Problem.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-64283880.html

  35. Gleicht dem Geschrei Hilfloser, denen es an Argumenten fehlt. Sonst würden sie sich inhaltlich mit DER FREIHEIT auseinandersetzen.

  36. #43 woggl (30. Jan 2013 17:19)

    Gott schütze Stürzenberger
    ———————-
    Und wer hilft den Atheisten?

  37. #18 freundvonpi

    Einige aus der rechten Szene haben nur wohl gemerkt das sie ihren kranken trieben besser im linken Spektrum nachgehen können, weil man dort von Seiten der Politik und Medien die schützende Hand über sie hält. Und was geilt einen Psychopathen wohl mehr auf als wenn man ihm glauben macht sein krankes Verhalten wäre richtig und sogar gut für ihn und die Gesellschaft.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/haftstrafe-fuer-bielefelder-schlaeger-nach-ueberfall-auf-werder-fans-a-880356.html

    Vier Jahre und zehn Monate Haft wegen versuchten Mordes

    http://www.amazon.de/Fu%C3%9Fball-T-Shirt-Hooligan-Halbzeit-Ultras/dp/B0017BJ0IY

    Genau meine Meinung. Rechts, Links, Fußball, völlig egal, Hauptsache jemanden in die Fresse hauen. Aggressionsabbau in seiner asozialsten Form eben.
    Kranke, die irgendeinen Aufhänger als Scheinlegitimation für schlagende Argumente brauchen.
    Da ist mir fast noch die „Guckste?“-Fraktion lieber, die ganz auf ideologischen Unterbau verzichtet und gleich zur Sache kommt.

    Keep on fighting

  38. #45 Biloxi

    Aber Ostfriesenwitze bleiben hoffentlich als Kulturbereicherung erlaubt, oder ist das auch rassistisch?

    Warum gehen Ostfriesen nachts, nackt durch den Garten?

    Damit die Erdbeeren schneller rot werden…

    usw.

  39. Disem linken Politmob und seimnen in den linken Rathäusern sitzenden Beschützern haben wwir es zu verdanken dass D nun in Punkto Pressefr3iheit auf Rang 17 abgerutscht ist uund zwar zwischen Tschechien und Costa Rica:

    Das international renommierte Netzwerk Reporter ohne Grenzen (ROG) hat auf seiner jährlich veröffentlichten Rangliste der Pressefreiheit Deutschland um einen Platz auf Rang 17 herabgestuft. Problematisch sei vor allem die „abnehmende Vielfalt der Presse“ in Deutschland, begründet ROG die verschlechterte Bewertung.

    Aus Geldmangel würden immer weniger Zeitungen mit eigener Vollredaktion arbeiten, mehrere Redaktionen seien 2012 komplett geschlossen worden. Mit Sorge beobachte ROG außerdem „die Diskussionen um ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung und Drohungen radikaler Gruppen gegen kritische Berichterstatter“, heißt es weiter. Positiv hervorzuheben sei ein neues Bundesgesetz von 2012, das Journalisten stärker vor Durchsuchungen schütze.

    Angeführt wird die Liste traditionell von zumeist nordeuropäischen Ländern mit Finnland auf Platz eins, vor den Niederlanden (2) und Norwegen (3). Die Schlusslichter sind Turkmenistan (177), Nordkorea (178) und Eritrea (179). Ganz hinten mit dabei sind auch nach wie vor China (173) und der Iran (174).

    In China und Vietnam (172), wo der Staat die Medien streng kontrolliert, werden besonders Blogger und Internet-Aktivisten verfolgt. In China sitzen fast 70 Blogger im Gefängnis. In Vietnam sind es mehr als 30.

    Deutschland liegt auf der weltweiten ROG-Rangliste der Pressefreiheit mit Platz 17 (von 179) innerhalb Europas im Mittelfeld, vor Costa Rica (18) und hinter Tschechien. Bei der schlechteren Bewertung Deutschlands sei mit ausschlaggebend die abnehmende Vielfalt der Presse gewesen.

    Foto: rsfRangliste der Pressefreiheit 2013

    Pressefreiheit
    Chinesische Polizei geht gegen Demonstranten vor

    „In vielen Regionen keine konkurrierenden Printmedien“

    In vielen Regionen Deutschlands gebe es keine konkurrierenden Printmedien mehr, heißt es in der Begründung. Gleichzeitig steige die Zahl der von Unternehmen bezahlten Beiträge, die sich immer stärker – und für den Leser kaum erkennbar – mit journalistischen Inhalten mischen würden.

    Außerdem werde die Berichterstattung im Überregionalen immer stärker gebündelt, kritisiert ROG. Als Beispiele werden die WAZ-Mediengruppe und die Mediengruppe DuMont Schauberg angeführt, wo seit 2009/2010 Redaktionsgemeinschaften gebildet wurden, die bis zu fünf eigenständige Zeitungen mit nahezu identischem Mantelteil beliefern.

    Auch der Verlag Axel Springer wird in diesem Zusammenhang genannt, der im Oktober 2012 angekündigt hatte, die gemeinsame Redaktion von „Welt“-Gruppe und „Berliner Morgenpost“ mit der des „Hamburger Abendblatts“ zusammenzulegen. Das Gleiche sei von der Verlagsgruppe Rhein Main ab Mitte 2013 für die Mantelredaktionen von „Wiesbadener Tagblatt“, „Wiesbadener Kurier“ und „Allgemeiner Zeitung“ (Mainz) geplant, führt ROG aus.

    Behörden erschweren die Informationsbeschaffung

    Zudem gelangten Journalisten oft nur schwer an Behördeninformationen. Anfragen würden häufig nur langsam und gegen hohe Gebühren beantwortet, gleich fünf deutsche Bundesländer hätten nach wie vor keine eigenen Informationsfreiheitsgesetze verabschiedet.

    Die Diskussionen über ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung auf Bundesebene, „das den Schutz journalistischer Quellen bedroht und potentielle Informanten abschreckt“, wird ebenfalls als eine Bedrohung der Pressefreiheit bewertet.

    Positiv hervorzuheben sei das Pressefreiheitsgesetz vom August 2012, das Journalisten bei investigativen Recherchen vor staatlichen Übergriffen schütze.

    Radikale bedrohen Journalisten auch in Deutschland

    Mit Sorge beobachtete Reporter ohne Grenzen den Prozess gegen zwei investigative Journalisten in der sogenannten Sachsensumpf-Affäre sowie Drohungen radikaler Gruppen gegen kritische Berichterstatter, zum Beispiel durch Islamisten, aber auch durch Rechtsextremisten.

    In diesem Zusammenhang wird auf mehrere im Internet kursierende Drohvideos radikaler Islamisten verwiesen, die sich gegen Journalisten richten. Als Beleg für Bedrohung durch Rechtsextremisten wird ein Anschlag auf die Redaktion der „Lausitzer Rundschau“ im Mai 2012 genannt.

    Wenig Hoffnung für den arabischen Raum

    Wesentlich bedrohlicher aber wird die Situation in Ländern Afrikas und Asiens eingeschätzt. So bleibe auch zwei Jahre nach Beginn des „arabischen Frühlings“ die Situation der Pressefreiheit vielerorts prekär: In Ägypten (Platz 158) werden Journalisten und Blogger nach wie vor häufig angegriffen, verhaftet oder vor Gericht gestellt, auch wenn das Ausmaß der Gewalt geringer ist als zu Beginn der Revolution 2011.

    In Tunesien (Platz 138) nahmen die Angriffe auf Journalisten demnach sogar zu. „Die Regierung verzögert die Umsetzung bereits beschlossener neuer Mediengesetze und besetzte willkürlich wichtige Posten in den Staatsmedien“, berichtet ROG. Libyen hat seine Platzierung nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes und der damit verbundenen Gewalt um 23 Plätze auf Rang 131 verbessert.

    Teilweise noch desolater sei die Situation in den arabischen Ländern, in denen der Machtkampf zwischen Regierung und Opposition noch nicht entschieden sei, wie zum Beispiel in Syrien (Platz 176, unverändert). Das für Journalisten gefährlichste islamische Land aber war 2012 nach Syrien Somalia (Platz 175). In Bahrain (Platz 165) ist die Gewalt gegen Journalisten nach der Repressionswelle von 2011 zwar etwas zurückgegangen, aber das Land gehört weiterhin zu den 20 am schlechtesten bewerteten Ländern der Rangliste.

    In der Türkei viele inhaftierte Journalisten

    Nicht sehr viel besser ist die Situation beim EU-Beitrittskandidaten Türkei (Platz 154). „Dort saßen seit dem Ende des Militärregimes 1983 nie so viele Journalisten im Gefängnis wie heute“, stellt ROG fest. Vielen würden Straftaten nach dem umstrittenen Antiterrorgesetz zur Last gelegt.

    Israel schafft es wegen der Übergriffe seiner Armee in den Palästinensergebieten nur noch auf Platz 112. Während der Gaza-Offensive im November griffen die Streitkräfte gezielt Journalisten und Redaktionen mit Verbindungen zur Hamas an. In Israel selbst bleibe trotz echter Pressefreiheit die Militärzensur ein strukturelles Problem.

    Zu den Absteigern gehört auch Russland (Platz 148). Dagegen verbesserten sich die USA um 15 Positionen auf Platz 32 und näherten sich damit wieder ihrem Rang von vor 2011 an, als die Polizei die Berichterstattung über die „Occupy“-Proteste behinderte.

    Kein anderes Land hat seine Platzierung so stark wie Mali (Platz 99) verschlechtert, das viele Jahre einer der Vorreiter der Pressefreiheit in Afrika war.

    , http://www.welt.de/politik/deutschland/article113224831/Deutschland-faellt-bei-Pressefreiheit-auf-Rang-17.html

  40. “Anti”-Faschisten

    Die Anführungszeichen wurden an der richtigen Stelle gesetzt. Die Antifaschisten von 1933-45 würden diese „Anti“Faschisten zum Teufel jagen.

  41. #48 Bernhard von Clairveaux (30. Jan 2013 17:58)

    Diesem linken Politmob und seinen in den linken Rathäusern sitzenden Beschützern haben wir es zu verdanken dass D nun in Punkto Pressefreiheit auf Rang 17 abgerutscht ist und zwar zwischen Tschechien und Costa Rica…
    ———————–
    Seit RAF-Zeiten wissen wir doch, dass die unter Pressefreiheit nur das Freipressen von Terroristen meinen!

  42. Wieso muß die SAntifa nicht ihre Kritzeleien selbst entfernen?

    „Aussteigerhilfe für Neonazis“:

    Schön, daß es nun ein Aussteigerprogramm für Inter-Nationalsozialisten gibt.

  43. Anständige BRD-Polizeibeamte müssen den geistigen Dünnschiss dieser kranken Rotfaschisten wegputzen – was für ein Wahnsinn!?! Und das mitten in Bayern!

    Derartige niveau- und substanzlose Diffamierung gegen eine lupenrein demokratische und zugelassene Partei mit unbescholtenen Mitgliedern ist absolut unterste Schublade. Die Blockparteien unterstützen dies natürlich und stärken diesem linksgrün versifften Pöbel den Rücken. Was für ein Armutszeugnis…..

  44. #52 Mueslibruder (30. Jan 2013 18:29)

    “Aussteigerhilfe für Neonazis”:

    Schön, daß es nun ein Aussteigerprogramm für Inter-Nationalsozialisten gibt.
    —————————–
    Das Wort „Austeigerhilfe“ stammt aus dem Jargon von Knastologen und heißt im Klartext „Leiter“.

  45. Hallo,
    ich war am Samstag wieder in München auf der Seite der Freiheitspartei mit dabei. Es war wieder sehr spannend, der Besuch der Kundgebung hat sich voll und ganz gelohnt. Der Standort in der Neuhauser Straße (eine Fußgängerzone) ist gerade Samstags durch den gewaltigen Strom aus Menschen besonders interessant, man trifft Einheimische aus München, dem Umland, von weiter her, in- und ausländische Touristen und natürlich viele Christen aus islamischen Ländern, die vor dem Terror geflohen sind und uns wertvolle Auskunft über das Leben und Leiden unter islamischer Herrschaft geben können.

    Als ich am Morgen angekommen bin, habe ich mir wieder die Werbeplakate fürs Bürgerbegehren umgehängt und Flugblätter an Passanten verteilt, gewalttätige Übergriffe gab es keine, alles friedlich. Die Ängste vieler Leser hier ist -nach meiner bisherigen Erfahrung- absolut unbegründet. Man kann nach wie vor ohne ernsthafte Gefahren zu den Kundgebungen gehen und auch aktiv für das Bürgerbegehren werben. Die veröffentlichten Videos zeigen natürlich oft die kritischen Situationen, die es natürlich auch gibt, aber das ist immer nur zwischendurch, oft gegen Ende der Veranstaltung, nicht aber die ganze Zeit. Die gezeigten kritischen Situationen sind aber nicht wirklich so gefährlich, wie es manchmal auf den ersten Blick scheint, bei der enormen Polizeipräsenz und den vielen laufenden Videokameras wagen es die Gegendemonstranten nur sehr selten, Kundgebungsteilnehmer körperlich anzugreifen. Ich selbst bin ja mittendrin gestanden, als Islamkritiker und Gegendemonstranten im wilden Durcheinander miteinander gestritten haben. Und wie man sieht, lebe ich noch und erfreue mich bester Gesundheit!
    Übrigens bin ich am blauen Band der Freiheit erkennbar, an den umgehängten Plakaten fürs Bürgerbegehren und an meinen selbstgemachten islamkritischen Protestplakaten in DIN-A-4-Größe, die ich in die Höhe halte. Meine Meinung auf ein Stück Papier schreiben und dem Publikum zeigen, das ist für mich eine echte urdemokratische Handlung, und gerade bei Meinungen, die gegen die Mehrheitsmeinung der etablierten Politik und der Medien gerichtet ist, braucht man viel Mut bzw. Zivilcourage, um dies zu tun. Ich bin ja kein „Berufsdemonstrant“ wie z.B. die linken Vögel, die uns bei wirklich JEDER Kundgebung und JEDEM Infostand belästigen, beschimpfen, und verbal bedrohen. Für mich ist es eine noch sehr neue Erfahrung, mit mutigen Bürgern, die gegen den Faschismus kämpfen, gemeinsam auf dem Platz zu stehen. Aber es erfüllt mich auch mit großem Stolz, die historische Forderung des „Nie wieder“ in die Tat umzusetzen. Nun ist es paradoxerweise so, daß unsere Gegner ausgerechnet uns als „Rassisten“, „Nazis“, „Faschisten“ usw. bezeichnen, obwohl gerade wir uns gegen JEGLICHEN politischen und religiösen Extremismus wehren. Diese Diffamierungen dienen nur einem Zweck: Die Gegendmonstranten wollen jegliche Kritik am Islam unterdrücken, sie wollen kein kritisches Wort mehr über den Islam hören und lesen. Wir sollen nur noch kritiklos die linken Lügen nachplappern. Wir sollen jegliches kritische Denken ganz abschalten. Aber das werden wir nicht tun, wir werden weiterhin auf die Straße gehen und unsere Meinung sagen! Wir sind echte Bürger, keine gekauften Handlanger, wir haben echte Argumente, während unsere Gegner von der Politik geförderte und großzügig finanzierte Söldner sind, die ihre erbärmlichen „Dienste“ dem Meistbietenden zur Verfügung stellen. Die linken Gegendemonstranten, das sind weder Demokraten, noch haben sie irgendein ethisches Bewußtsein. Sie bezeichnen sich als „Antifaschisten“, aber sie verhalten sich wie die faschistische Nazi-SA. Diese Typen widern mich nur an, sie verraten die Millionen Opfer des Nazi-Terrors, sie machen gemeinsame Sache mit der gefährlichsten faschistischen Bedrohung in Deutschland nach Adolf Hitler.

    Nachdem ich mich längere Zeit mit dem Thema befaßt habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen: Der Islam ist zutiefst faschistisch, totalitär, antidemokratisch, menschenverachtend, brutal und gewalttätig, gegen Vernunft und Verstand. Ich will nicht, daß sich eine solche gefährliche Ideologie immer weiter ausbreitet!
    Wenn wir die Forderung des „Nie wieder“ verstanden haben und ernst nehmen, dann müssen wir die Menschen vor der Gefahr warnen! Der Islam führt in letzter Konsequenz ganz genauso wie der Nationalsozialismus direkt in die industrielle Vernichtung von Millionen Menschen, in Greueltaten, Massenmord, Konzentrationslager.
    Ich erinnere hier an das, was Scheich Omar Al-Bakri Muhammad, Imam von London, gesagt hat. Er sagte: „Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“. Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos: Dieser Satz hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben, immer wieder denke ich an diesen Satz. Er bringt in konzentrierter Form auf den Punkt, was der Islam über den Umgang mit den „Ungläubigen“ lehrt. Und er verdeutlicht auf erschreckende Weise die ideologische Nähe von Nationalsozialismus und Islam. „Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“ ist im Prinzip nichts anderes als die grauenhafte Bezeichnung von Menschen als „lebensunwertes Leben“ im Nationalsozialismus.

    In beiden Fällen ist der Völkermord nicht fern. Die Nazis ermordeten Millonen Juden, Behinderte, Homosexuelle, Sinti und Roma, Slawen usw. Menschen also, die nach NS-Ideologie als „lebensunwert“ galten und somit der Vernichtung, also der physischen Auslöschung, zugeführt wurden. Der Islam tut im Prinzip genau das selbe, auch er definiert Menschen als „lebensunwert“ – und vernichtet sie. Und das seit 1400 Jahren, seit der Dschihad begonnen hat.

    Ich bitte alle Leser: Helfen Sie mit, daß das Töten im Namen des Islam endlich ein Ende hat. Ich habe auf meine Protestplakate geschrieben: „Das Töten für Allah muss aufhören“, „Keine Religionsfreiheit für Gewalt und Terror“, „Der Koran – Die Charta des Judenhasses“, „Scharia = Grausamkeit, Folter und Todesstrafe“, „Der Koran – Ein Faschistisches Buch“, „Islam = Unterdrückung“.

    Ich mache das, weil es mir um die Menschenrechte geht. Ich will nicht, daß es jemals wieder in Deutschland Gewaltherrschaft, Massenmord und Krieg gibt.

    Gruß an Michael, Thomas und die anderen! Ihr seid würdige Nachfolger der „Weißen Rose“!

    Markus Stuttgarter

  46. Neben der üblichen Belagerung durch extreme Linke waren auch die beiden ehemaligen Nazis Felix Benneckenstein und Heidi Redeker da, die mittlerweile eine “Aussteigerhilfe für Neonazis” betreiben.

    Den beiden Herren sei folgendes empfohlen: Wenn die Brille beschlagen ist, was unter gewissen Umständen schon mal passieren kann, dann hilft alles nichts, man muss die Brille abnehmen und mit einem sauberen Tüchlein putzen.

    Genauso geht es auch diesen auf jeder Kundgebung der Partei DIE FREIHEIT anwesenden linksverdrehten Herrschaften. Sie haben offensichtlich immer noch nicht bemerkt, dass die Freiheit kein Sammelbecken für Nazis ist, sondern eine Partei, deren Mitglieder und Anhänger lediglich nicht willens sind, sich entgegen allen verharmlosenden Gutmenschengeschwafel islamisieren zu lassen. Warum? Ganz einfach. Wir wollen nicht, dass unsere Kinder in einer Welt groß werden, in der eine „Pulverfass-Religion“ immer mächtiger wird, und die für sich kackfrech in Anspruch nimmt, die beste aller Religionen zu sein. In der Christen und Juden verfolgt werden, so wie das der Islam seit dem Auszug aus Saudi Arabien im Jahre 632 n.Chr. nachweislich gnadenlos praktiziert. Nachweise siehe unten. Dies und nichts anderes ist nämlich das Endziel der mittlerweile weltweit auf Hochtouren laufenden Islamisierung. Das neue pseudoreligiöse Herrenmenschentum lässt grüßen.

    Und eines ist mittlerweile sicher: Die wahren Nazis sind heutzutage nämlich die schwarz-links-grün lackierten Blinden. Also einfach mal die Brille abnehmen und reinigen.

    Chronologische Auflistung all der Kriege der „Religion des Friedens“ die in ihrer Folge übrigens erst zu den christlichen Kreuzzügen führten.

    632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

    635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

    (Kloster von Schakka, Hauran, Syrien, aufgegeben im 7. oder 8. Jahrhundert)

    636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

    637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

    640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

    642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten.

    642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

    645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

    650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

    652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

    667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

    674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

    708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

    708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

    710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

    Dhimmitude und Schutzgelderpressung

    711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

    711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

    ? Schriftverfälschung im Koran

    712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

    712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

    713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

    717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180 000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.
    Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130.000 bis 170.000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

    Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische) Khan Tervel mit 30.000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

    718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

    Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

    Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.
    Dem Sieg Khan Tervels kommt ähnliche Bedeutung zu, wie Karl Martells Sieg bei Tours & Potiers 14 Jahre später. Während dem fränkische Hausmeier und seinen 7000 Kämpfern lediglich 6000 Araber gegenüberstehen sollten, hatte es Khan Tervel, als Herrscher seines noch nicht einmal christianisierten Reiches mit 180.000 Gegnern zu tun. Zum Dank für die Rettung von Byzanz wird Khan Tervel von Kaiser Justinian II. der Titel „Kessar“ verliehen.

    Mit dem einzigartigen Felsenrelief des “Reiters von Madara“ wurde Khan Tervel ein Denkmal gesetzt (heute UNESCO Weltkulturerbe).

    720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

    720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

    731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

    732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

    Karl Martell in der Schlacht von Poitiers

    Historiengemälde von Carl von Scheuben zwischen 1834 und 1837

    735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

    751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.

    810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

    831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.

    832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

    835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

    838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

    840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

    840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

    841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

    841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

    843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

    843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

    846 n.Chr. (253 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Weitere arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.

    848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

    848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

    851 – 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

    856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

    859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

    868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

    870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

    878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

    880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

    882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

    888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

    902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

    911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

    918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

    920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

    934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

    942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

    942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

    942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

    906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

    964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

    979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

    997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

    1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

    1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

    1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

    1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

    1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

    1025 n.Chr. (74 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

    1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

    1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.

    1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

    1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen drei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

    1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

    1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

    1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

    1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

    1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

    1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

    1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

    1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

    1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

    1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

    1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

    1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

    1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

    Verkauf einer christlichen Familie in Istanbul, 16. Jahrhundert

    1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

    1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

    1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

    1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

    1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

    1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

    1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

    1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

    1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

    1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.

    1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

    1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

    1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

    1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

    1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren wieder lebend heim.

    1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

    1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

    1700 – 1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

    1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

    1842 – 1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken.

    1894 – 1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

    1914 – 1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

    1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

    1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

    1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.

    1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

    1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

    1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

    1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

    1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

    1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.

    1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

    1975 – 2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert.

    … ad infinitum

    Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch jihad vernichtet.
    Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht. jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.

    In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Millionen kamen dabei zu Tode. Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (Nord und Südamerika) und weitere 18 Millionen verschleppten sie in die islamischen Kernlande. Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Millionen anschwellen lässt. In Afrika fielen demnach während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem jihad zum Opfer.

    Ungefähr 270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islam. …

    Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden. Die Kriege zischen den einzelnen Fraktionen des Islam(Faschismus) füllen ganze Bibliotheken und sind beredte „Meisterwerke“ menschlicher Abscheulichkeiten (Steinigung, Pfählen, Verbrennen, Verstümmeln, langsames Erdrosseln etc etc etc)

    Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. Heutzutage sind die friedlichen Muslime wieder in Mali-Westafrika dabei ihre „Religion des Friedens“ unter die Leute zu bringen. Sie meinen es aber nur gut.

  47. Nach Deutschland schafft sich die Schweiz auch ab. Schweizer Lehrstuhl für Imane geplant, obwohl die SVP im Parlament sitzt. Ich werde das Gefühl nicht los, daß Islam-kritische Parteien nichts weiter als Warmduscher sind!

  48. Kann irgend jemand da draußen einem Westfalen
    einmal erklären, was an München noch bayerisch
    ist?

  49. Neben der üblichen Belagerung durch extreme Linke waren auch die beiden ehemaligen Nazis Felix Benneckenstein und Heidi Redeker da, die mittlerweile eine “Aussteigerhilfe für Neonazis” betreiben.

    Da wächst zusammen was zusammengehört. Und ist für Neonazis enorm praktisch. Bei den einen aussteigen und bei den anderen einsteigen. So ändert sich fast nichts, außer das die Neu-Antifaschisten jetzt völlig unbelästigt ihrem Hobby, der Zerstörung der freiheitlichen Gesellschaft nachgehen können.

  50. # 57

    nur die Weisswürste sind noch bayerisch und der Süße Senf dazu…

    und natürlich das Bier…

  51. Ober-Aussteiger Flex Bennickenstein hat halt die begrenzte Sicht eines ideologisierten Braun-Sozialisten gegen die ebenso begrenzte Sicht eines durchideologisierten Rot-Sozialisten getauscht.

    Für freies Denken ohne Vordenker und regelnde Ideologie scheint es bei diesen Köpfen einfach nicht zu gehen.

    Partei Führer befiehl, wir folgen….

  52. @ nairobi2020 (30. Jan 2013 19:52)

    nur die Weisswürste sind noch bayerisch und der Süße Senf dazu…

    und natürlich das Bier…

    Falsch. Münchener Brauereien gehören zu Heineken (Ausnahme Augustiner), Senf wird in Osteuropa angebaut und der Darm für die Weisswürste kommt aus dem Iran – von geschächteten Schafen.

  53. Guten Tag Herr Stürzenberger,

    leider habe ich es aus zeitlichen Gründen (tja, ich bin ein Linker der für seinen Lebensunterhalt hart arbeiten muss) noch nicht geschafft, einer Ihrer Veranstaltungen beizuwohnen – werde das aber bei nächster Gelegenheit tun.
    Was mir aber beim Betrachten Ihrer Videos auffiel, war die Tatsache, daß Sie immer und immer nur gegen den Islam/Islamismus argumentieren bzw. zu Felde ziehen, und scheinbar kaum oder gar nicht gegen den Staat Katar und seinen Emir. Warum eigentlich nicht?
    Gerade eine Aufklärung über den Staat Katar und seine Machenschaften hintern den Kulissen des arabischen Frühlings und auch jetzt in Mali würde Ihrer Sache sicherlich zuträglich sein, und eventuell wesentlich mehr Menschen aufrütteln als das immer gleiche und monotone „Islam ist Scheisse denn in Sure X Vers Y steht das und das…“ – Hochachtung vor Ihrer anscheinend tiefgründigen Beschäftigung mit dem heiligen Buch dieser Ideologie, aus der sie viele nachvollziehbare Argumente ziehen – aber eine genau so tiefgründige Beschäftigung mit dem Staat Katar wäre meiner Meinung nach nicht verkehrt.
    Und jetzt ist auch der Zeitpunkt dafür: Die Machenschaften des Staates Katar kommen nach den Geschehnissen in Mali/Algerien doch bei der breiten Öffentlichkeit an, und sogar auf Heise/Telepolis ist soeben ein lesenswerter Artikel erschienen, der sich mit Katar beschäftigt: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38471/1.html

    Mit freundlichen Grüßen,
    das UBoot.

  54. #62 nicht die mama (30. Jan 2013 20:11)

    Für freies Denken ohne Vordenker und regelnde Ideologie scheint es bei diesen Köpfen einfach nicht zu gehen.

    Partei Führer befiehl, wir folgen….
    ———————————
    Oder: Die Partei hat immer Recht!

  55. #65 red_submarine

    Sie sind schlecht informiert oder waren auf der falschen Veranstaltung.

    Unzählige Male hat Herr Stürzenberger (eigentlich bei jeder Kundgebung) darauf hingewiesen, dass der Geldgeber des in München geplanten ZIEM der Emir aus Katar ist.

    Eines seiner Hobbys außer der Falkenjagd, Araberhengsten, Luxusautos und schönen Frauen ist seit jeher die Finanzierung des weltweiten islamistischen Terrors. Da fallen auch für die Hamas schon mal 400 Millionen ab. Pienuts.

    „Es ist ein waschechter Skandal, dass den Bürgern diese Informationen vorenthalten werden. Es kann doch nicht sein, dass ein Imam, der wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen islamistischen Organisationen von 2007-2011 im Verfassungschutzbericht stand und von dem Verfassungschutzkreise auch noch Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe vermuten, in direkter Nähe vom Stachus ein Islamzentrum bauen darf, in dem er auch noch weitere Imame in einer Akademie ausbilden möchte! Mit einem solchen islamistischen Finanzier im Rücken!“

    http://www.pi-news.net/2012/10/emir-von-katar-zahlt-hamas-250-millionen/

  56. Hallo Poeton,

    wie gesagt – leider war ich bisher auf noch keiner Veranstaltung von Herrn Stürzenberger, werde das aber bei nächster Gelegenheit nachholen.

    Ich habe mir auch nicht ALLE Videos der Freiheit angesehen – demnach tut es mir leid, wenn ich nicht Recht hatte bzw. Herrn Stürzenberger Unrecht getan habe… ich wollte ja auch nur darauf hinweisen, daß meiner Meinung nach JETZT der Zeitpunkt gekommen ist, sich mal öffentlich und deutlich mit Katar auseinanderzusetzen.
    Die Finanzierung des Terrors durch Katar war mir aber bereits bekannt, und ist auch in vielen anderen Köpfen mittlerweile angekommen – deswegen jetzt der richtige Zeitpunkt.

    Mit freundlichen Grüßen!

  57. #12 Achot:
    Habe deb VW-Käfer-Clip gesehen und mir ist alles klar:

    Deutsche oder ihre Produkte nicht im Kontext mit Naziattitüde zu zeigen, das geht gar nicht

  58. De Freiheit wird nie zu stoppen sein.
    Wir werden siegen gegen diese unmenschen.

    Die Demokratie und die Freiheit werden sich durchsetzen und dann werden solche Linksextremistischen Gestallten keine chankse mehr haben die Meinungsfreihei zu unterdrücken und die allgemeine Meinung der Bevölkerung durch Ihre extremistischen aktionen zu beeinflussen.

  59. Der „merkwürdige Katholik“ kennt die Rechtslage nicht. Wer an Demonstrationen und Kundgebungen teilnimmt , darf natürlich gefilmt werden. Deswegen wurde das Vermummungsverbot eingeführt. Einzig die von den anwesenden Linksextremen permanenten Portraitausnahmen sind verboten. Aber das stört den Gerechten und Guten ja nicht. Rechtsbrüche gegen Andersdenkende sind OK.

    Wichtig ist halt, er hat einen Sinn im Leben gefunden.

  60. #68 red_submarine
    Der Wahhabismus sollte m.E. thematisiert werden. Er ist ausser in Saudi Arabien nur im Nachbarstaat Katar die vorherrschende Religion. Wahhab, der Begründer des Wahhabismus, wollte genau wie die Salafisten die Rückkehr zum Islam der Vorfahren (salaf), also einen erzkonservativen fundamentalistischen Islam.

  61. Ja, wer nicht in das Konzept der linken Antidemokraten passt, wird eben gerne mal zum Rechtsextremen erklärt.

    Den Schmierereien nach befinden wir uns also auf dem richtigen Weg.

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