irische moschee

Der Emir von Katar, der lange Zeit von sich das Bild eines prowestlichen Reformers kultiviert hat, hat geschworen, „keine Mühen zu scheuen“, um den wahabitischen Islam in ganz Europa zu verbreitet. Der Wahabismus verhindert nicht nur die Integration von Muslimen in den Westen sondern fördert auch noch aktiv den Jihad und droht die muslimischen Immigranten in Irland zu radikalisieren.

Die Stadtplaner in der irischen Hauptstadt Dublin, haben grünes Licht für den Bau eines weitläufigen Mega-Moschee-Komplexes gegeben, um der stetig wachsenden muslimischen Bevölkerung Irlands gerecht zu werden.

Das riesige 40.000.000 € teure „Islamische Kulturzentrum“ wird auf einem sechs Hektar großen Gelände in Clongriffin, einem neuen noch nicht fertig gestellten Vorort am nördlichen Rand Dublins, entstehen. Nach Angaben des Dubliner Stadtrates, der das Projekt am 7. März genehmigt hat, wird die Clongriffin Moschee bestehen aus (a) einer dreistöckigen gewölbten Moschee und einem Kulturzentrum mit hoch aufragenden Minaretten; (b) einem zweistöckigen Konferenzzentrum mit Empfang Foyer, Konferenzraum, einem Restaurant, einem Bankettsaal, und einem Küchen-und Versorgungstrakt; (c) einer dreistöckigen Grundschule mit 16 Klassen und eine zweistöckige Schule mit 12 Klassenzimmern; (d) einem zweigeschossigen Fitnesscenter mit Fitnessraum, Sauna, Dampfbad und einem großen Hallenbad; (e) einer Buchhandlung, Bibliothek und einer Leichenhalle, und (f) drei viergeschossigen Wohnblöcken mit Zweizimmerwohnungen und Geschäften im Erdgeschoss.

Die Clongriffin Moschee wird die 30.000 Muslime versorgen können, die in Dublin leben, der Heimat von etwa 60% der schätzungsweise 50.000 Muslime, die in Irland leben. Obwohl die Anzahl der Muslime in Irland verhältnismäßig klein ist (1,07% der Gesamtbevölkerung) im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, ist die muslimische Bevölkerungsrate in Irland in den vergangenen 20 Jahren exponentielle angewachsen (1170%) und der Islam ist heute die am schnellsten wachsende Religion im Land. Die Gesamtzahl der Bevölkerung Irlands liegt bei 4,6 Millionen. Laut Daten der irischen Volkszählung von 1991 betrug die Zahl der Muslime im Land 3.875. Nach 1991 stieg die muslimische Bevölkerung, wegen der Ankunft der muslimischen Flüchtlingen und Asylsuchenden aus Bosnien, Kosovo und Somalia. Bei der Volkszählung im Jahr 2002 waren es 19.147, bis 2006 wuchs diese Zahl auf 32.539 an. 2011 betrug die Zahl der Muslime schon 49.204. Irlands muslimische Bevölkerung wird auf fast das Dreifache in den nächsten 20 Jahren anwachsen. Ein Bericht mit dem Titel, „Die Zukunft der globalen muslimischen Bevölkerung: Die Prognosen für 2010-2030″ prognostiziert, dass es 125.000 Muslime im Jahr 2030 in Irland geben wird.

Die Clongriffin Moschee wird von einer in Dublin ansässigen muslimischen Organisation namens „Dublin Welfare Society Limited“ gefördert. Das ist eine undurchsichtige Gruppe, die im April 2010 gegründet wurde und hat formal keine andere Aufgabe, als das Lobbying für dieses Moschee-Projekt.

Die Mega-Moschee wird vom lokalen Immobilien-Mogul Gerry Gannon, auf dem riesigen Gelände in Clongriffin entwickelt werden. Die „Irish Times“ berichtet, dass das Projekt ein „Coup“ für Gannon wäre, der Hunderte und möglicherweise Tausende von neu gebauten Häusern an muslimischen Familien aus dem kulturellen Zentrum zu verkaufen hoffe.

Clongriffin liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Dublin. Der größte Teil der Flächen, auf denen das Projekt entsteht, war Ackerland, auch bekannt als Nord Fringe. Im Juli 2003 erteilte der Dubliner Stadtrat die Erlaubnis zur Entwicklung eines neuen Stadtteils mit Häusern und Wohnungen, sowie Schulen, Einzelhandelsgeschäften, Supermärkten und einem Multiplex-Kino. Aber nach dem Platzen der irischen Immobilienblase im Jahr 2009 kam der Bau in Clongriffin zu einem abrupten Stillstand und das Land benötigte, im November 2010 ein  € 85000000000 schweres Rettungspaket von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds. Davor noch hatte Gannon Millionen Euro in die Entwicklung von Clongriffin investiert, einschließlich des Baus eines Bahnhofs der die Verbindung des Vorortes mit der Innenstadt von Dublin ermöglichen sollte. Mit der Genehmigung des Mega-Moschee-Projektes, erwachte Clongriffin plötzlich wieder zu neuem Leben … und so auch Gannon. Baupläne zeigen, dass der Dubliner Stadtrat den Bau von 3.678 neuen Wohnungen in der Nähe, der Mega-Moschee genehmigt hat. Gannon hofft die Clongriffin Moschee wird die Nachfrage nach den Häusern, die er bestrebt ist zu verkaufen steigern.

Doch Kritiker befürchten, dass Clongriffin Gefahr läuft ein ausschließlich islamischer Vorort am Stadtrand von Dublin zu werden, wo Muslime eine Parallelgesellschaft etablieren würden anstatt sich zu integrieren. Eine islamistische Website namens „Islamische Vanguards: Speerspitze Irlands Transition“ warnte kürzlich, dass Gannons Gier Irland zum Verhängnis werden könnte:

„Wenn es eine Sache gibt, die der Westen ersehnt, dann ist es Geld. Denn er betet diesen falschen Gott an, solange er sich vom wahren Gott abwendet. Und es ist diese Schwäche, ja Sucht, dass sie nicht sehen, was sie Wertvolles haben, das ihnen aus ihren dürren Händen gerissen wird. Weite Teile der Londoner Metropole sind in muslimischen Händen, Dublin wird folgen, wie das Vermögen mit dem Allah seine Diener gesegnet hat, um das Land zu seiner Ehre zurückzugewinnen.“

In jedem Fall wird die Clongriffin Moschee nicht die einzige Mega-Moschee in der Stadt sein.  Die neue Moschee am nördlichen Rand von Dublin wird mit einer weiteren Mega-Moschee, in Clonskeagh am südlichen Rand von Dublin konkurrieren. Ein Moschee-Komplex bei Clonskeagh, der auch unter dem Namen „Islamisches Kulturzentrum“ seit 1996 in Betrieb ist. Sein weitläufiger Vier-Hektar großer Campus wurde von Sheikh Hamdan bin Rashid Al Maktoum finanziert, dem stellvertretende Herrscher von Dubai. Die Clonskeagh Moschee ist die Heimat des „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ (ECFR), einer islamistischen Gruppe, die die islamische Scharia in ganz Europa einführen will. Der ECFR ist ein integraler Bestandteil der in Brüssel ansässigen „Föderation Islamischer Organisationen in Europa“ (FIOE) , einer Dachorganisation, die mehr als 30 Muslimbruderschaft Organisationen in Europa vereint und als Hauptinstrument zur Verbreitung der Ideologie der Muslimbruderschaft in Europa fungiert. Der ECFR wird vom ägyptischstämmigen, einflussreichen islamische Gelehrten Yusuf al-Qaradawi geleitet, der auch ein hochrangiger Führer der Muslimbruderschaft ist. Al-Qaradawi ist spiritueller Berater für die palästinensische Terrorgruppe Hamas, die Selbstmordattentate gegen Juden als „Martyrium im Namen Allahs“ verteidigt. Er darf nicht nach Großbritannien und auch nicht in die Vereinigten Staaten einreisen. Al-Qaradawi spricht offen über die Ziele des Islams:

„Was bleibt, ist also Rom zu erobern (…) Das bedeutet, dass der Islam zum dritten Mal nach Europa zurückkommen wird nachdem er zwei Mal vertrieben wurde (.. …) Eroberung durch Dawa [Missionierung] das ist, was wir hoffen. Wir werden Europa erobern, wir werden Amerika zu erobern! Nicht durch das Schwert, sondern durch unsere Dawa.“

Gemäß eines durchgesickerten US State Department Memos vom 7. Juli 2006, ist die Muslimbruderschaft in Irland stärker als irgendwo sonst in der Welt, außerhalb Katars, und laut al-Qaradawi „läuft der Islam in Irland.“ Die Muslimbruderschaft, die stark von der extremistischen Ideologie des Wahabismus beeinflusst ist und von Katar und Saudi-Arabien subventioniert wird, kann so ihre Kontrolle über den Islam in Irland noch weiter verschärfen.

Es gibt reichlich Gerüchte, dass die neue Mega-Moschee in Clongriffin von Katar finanziert werden soll, das sich in einer Art Multi-Millionen-Euro-Kaufrausch sehr engagiert den wahabitischen Islam in Europa zu verbreiten.

Original von Soeren Kern – Gatestone Institute

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51 KOMMENTARE

  1. Der Emir von Katar, der lange Zeit von sich das Bild eines prowestlichen Reformers kultiviert hat, hat geschworen, “keine Mühen zu scheuen” (…)

    Das sagt auch der Typ in Jurassic Park 🙂

  2. Die Finanzierung von religiösen Bauprojekten durch ausländische Geldgeber sollte grundsätzlich verboten werden, unabhängig von der Religion. Die Finanzierung sollte allein durch die Gläubigen vor Ort aufgebracht werden.
    Parallelgesellschaften dürfen nicht geduldet werden. Wer sich nicht integrieren lassen will, muss wieder gehen.

  3. Damit bekommt das ZIE-M eine weitere und logisch schlüssige Begründung für eine Ablehnung.

    Sind vergleichbare Projekte in anderen Ländern in Planung ?

    Machtgierige Lokalpolitiker und geldgeile Unternehmer sind skrupellos genug unsere Gesellschaft an Terroristen zu verkaufen.

  4. Katar überzieht Europa mit Moscheebauten und seltsamen „Islam-für-Europa-Zentren“. München, Dublin oder z. B. Münster: Dort will Prof. Khorchide vom gerade eingeweihten Islam-Pädagikzentrum wesentlich mit Spenden aus Katar eine „Uni-Moschee“ errichten. Natürlich wird er dabei von allen Politik und Verwaltung unterstützt:
    (…)Die Baukosten in Höhe von vier Millionen Euro sollen durch Stipendien finanziert werden. Das ist kein Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht, die Pläne für das neue islamische Zentrum mit der Moschee sind sehr konkret, sagt dessen Leiter Prof. Mouhanad Khorchide. Mit einem Flyer, der auf den Internetseiten des Zentrums zu sehen ist, wirbt die Universität um Spender. Khorchide: „Wir sind im Gespräch mit großen islamischen Stiftungen in Indonesien, Marokko und Katar.“ Voraussetzung für die Annahme von Spenden sei, dass daran keine Bedingungen geknüpft würden, dass das Zentrum unabhängig bleibe, so Khorchide. Er ist optimistisch, „dass die erforderliche Summe in einem Jahr zur Verfügung steht“.(…)

    http://www.wn.de/Muenster/Standort-am-Bispinghof-Uni-plant-Moschee-in-der-City

    (eigentlich soll unter die ersten 10 Beiträge kein link, aber man sehe mir das nach, es gehört zum Thema)

  5. Damit ist müsste doch für den unverbesserlichsten Ignoranten bewiesen sein, welches Ansinnen, vor allem welche Idiologie, hinter diesen Islam-Zentren, wie dem ZIE-M steht. In diesen Dingern wird mitten unter uns eine Parallelgesellschaft gezüchtet, die der Mehrheitsgesellschaft gegenüber feindlich gesonnen ist und die das Ziel verfolgt, die Herrschaft (nicht nur) über diese zu gewinnen.

    Was muss eigentlich noch passieren?

    Es wäre super, wenn solche Artikel wie der hier gepostete massenhaft verbreitet werden könnte!

    Es gibt kaum einen besseren Beweis, wie wichtig die Arbeit von Michael Stürzenberger und seinen Aktivisten ist!

  6. Das Geld, das dieser Emir für Prunkbauten und Islamisierung des Westens ausgibt, stammt nicht etwa aus irgendwelchen Leistungen oder genuiner Wertschöpfung sondern aus dem Verkauf von Öl, das man einfach nur gefunden hat bzw. auf dem man zufällig sitzt. Dieser Bodenschatz gehört eigentlich dem gesamten Kontinent, nämlich Afrika, wozu Katar geologisch zählt. Mit welchem Recht findet eine derart ungleiche Bereicherung an diesem Bodenschatz statt ?

    Es wäre nur gerecht und billig, das Vermögen dieses Emirs den hungernden Menschen in Afrika zu geben.

    Am besten man entsendet 1-2 Flugzeugträger in die Gegend und beschließt, den Menschen in Katar „das Geschenk der Demokratie“ zu bringen, wobei man gleichzeitig die Konten des unterdrückerischen Monarchen einfriert und das Geld hernach dem afrikanischen Volke gibt. Das wäre meines Erachtens eine adäquate Reaktion auf diese Islamisierungsinvestitionen in ganz Europa.

  7. „Moschee in Dublin“ ist objektiv, neutral und realistisch betrachtet schlichtweg krank! Da sieht man mal was für Irre die Befürworter solch eines Wahnsinns eigentlich sind!

  8. #8 Voldemort

    Wie wahr! Ich stelle mir immer wieder vor, wie friedlich die Welt wäre, wenn es nicht das viele Öl ausgerechnet auf der arabischen Halbinsel gäbe: Der Islam wäre eine unbedeutende, von Allen belächelte Sekte. Aber so können die Scheichs mit ihren Milliarden die weltweite Islamisierung forcieren, Geld in die europäische Wirtschaft stecken, damit die Wirtschaftsbosse nebst gekauften Politikern und Journalisten denen in den A. kriechen müsssen…

  9. Und ich habe gedacht, Irland sei noch kopftuchfrei.:cry:

    Gibt es überhaupt noch irgendein Land auf der Erde, das von den Anhängern der “Religion des Friedens“ noch nicht besiedelt ist?

  10. Wofür Katar so noch alles steht:

    heute in den Stuttgarter Nachrichten, Seite 4:

    Meschaal bleibt Hamas-Chef

    Der als erbitterter Israel-Gegner geltende Hamas-Chef Chaled Meschaal soll die radikalislamische Organisation auch in den kommenden vier Jahren anführen.

    Der 56-jährige wurde bei einem Treffen des obersten Führungsgremiums der Palästinenserorganisation in Kairo als Chef des Politbüros bestätigt, wie aus Hamas-Kreisen verlautete.

    Auch sein Stellvertreter Ismail Hanija wurde wiedergewählt. Der Hamas-Exil-Chef Meschaal führt seit 1996 die Organisation. Er lebt seit Jahrzenten im Exil und
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ist zuletzt von Syrien nach Katar umgezogen. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Im Dezember besuchte er zum ersten Mal den Gazastreifen. (dpa)

  11. Keine Angst ! Irland mit ca 6 Million Einwohner inkl.Nordirland hat 86,8 %
    Katholieken und 0,8 % moslems !
    Der keltischer Tiger wird zich schon
    wehren! Jedenfalls ist verqualmter Teestube
    is schon mal nicht möglich !Hier wird das
    EU strengste Rauchverbot gehandhabt !

  12. Am allerbesten wäre es, man würde diese Großmoscheen sofort und vollumfänglich bauen lassen und wenn es fertig ist, irgend einen Paragraphen schwingen wo alles wieder abgerissen werden muss. So kommt das Geld ins Land, sichert in doppeler Hinsicht Arbeitsplätze und der Emier von Katar schaut blöd aus der Wäsche 😀

  13. Der Islam stellt überall in Europa seine Hassreaktoren auf, die werden immer größer und gefährlicher, dessen Gift über kurz oder lang die nichtislamische Umgebung ausrotten wird.

  14. Wessen Geistes Kind der Emir von Katar ist, zeigt sich dadurch, mit welchen Leuten er sich in seinem Land umgibt!

    Siehe Kommentar:

    #13 Kaleb (03. Apr 2013 21:49)
    Hamas-Exil-Chef Meschaal ist zuletzt von Syrien nach Katar umgezogen.

  15. Jetzt kommt diese Geißel Englands zurück nach Irland, Danke England!

    Und da kommt es ans Licht.

    Eure „Partner“ schenken euch diese ganze Scheisse ein und eure Regierung steckt auch mit drinnen,wenn sie Waffen an die Saudis liefert.

    Eins müssen alle wissen:

    Der Wahhabi Terrorimus zerstört nicht nur den Islam,sondern greift auch das Christentum gleichzeitig an.

    Man sieht das ganz genau jetzt aktuell in Syrien.

  16. Die Iren scheinen auch von allen guten Geistern verlassen zu sein.

    Wahrscheinlich hat man ihnen was von einer „Grünen Insel“ oder so erzählt.

  17. ….und wir in Duisburg-Marxloh müssen uns mit so einer popeligen Moschee zufriedengeben? Da erwarte ich Aufrüstung.

  18. OT

    Salafisten-Moschee geschlossen

    Unscheinbar wirkt das weiße Gebäude auf dem Gelände einer Kfz-Werkstatt in Wilhelmsburg. Einige Fenster sind mit Zeitungen beklebt, ansonsten wirkt nichts verdächtig an dem als Pausenraum gedachten Häuschen. Doch genau hier, an der Spitze des Reiherstiegviertels in einem Industriegebiet beim ehemaligen Freihafen, trafen sich bis Ende Februar Anhänger der islamistischen Strömung des Salafismus.
    http://www.han-online.de/Harburg-Stadt/article99006/Salafisten-Moschee-geschlossen.html

    T

  19. Leider fühlen sich die USA offenbar in Saudi Arabien auch pudelwohl.

    Es gibt dort schon mindestens 7 CIA Büros.

    Es ist sehr wahrscheinlich dass die CIA durch Vermittlung saudischer Prinzen Zugriff auf wichtige Verwaltungsangelegenheiten und wichtige Vorgänge im Sicherheitswesen und im Militär gewonnen hat. Namentlich wird Bander Bin Sultan als Handlanger der CIA genannt. Dieser wurde vom saudischen König zum Geheimdienstchef dieses Landes ernannt

  20. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass die gegenwärtige Form des aggressiven saudischen Wahhabismus in Wirklichkeit eine Art von Fusion zwischen importierten Dchihad-Salafisten von der ägyptischen Muslimbruderschaft und fundamentalistischen saudischen Wahhabiten ist. In einer kompexen Abfolge von Ereignissen wurden führende Mitglieder der Salafisten von der ägyptischen Muslimbruderschaft in den 1950er Jahren von der CIA in das saudische Königreich verbracht, als Nasser nach einem Anschlag auf sein Leben gegen die Muslimbruderschaft hart vorging. In den 1960er Jahren hatte der Zustrom von Mitgliedern der Muslimbruderschaft aus Ägypten – aufgrund der Repressionen des Nasser-Regimes – dazu geführt, dass sie die meisten leitenden Lehrpositionen in den religiösen Schulen Saudi-Arabiens innehatten.

    Einer der Studenten dort war Osama bin Laden.

  21. Laut dem ehemaligen Nazi-Forscher vom US-Justizministerium John Loftus “evakuierte die CIA in den 1950er Jahren die Nazis aus der Muslimbruderschaft nach Saudi-Arabien. Dort angekommen wurden die führenden Köpfe – wie etwa Dr. Abdullah Azzam – zu denLehrern in den Religionsschulen. Sie kombinierten ihre Nazi-Doktrinen mit diesem seltsamen islamischen Kult, den Wahhabismus

    Der bizarrste und alarmierenste Gesichtspunkt der US-finanzierten Regimewechsel ist das wiederkehrende Muster der Machtübernahme durch die Repräsentanten der düsteren salafistischen Bruderschaft.

    Das ist kein arabischer Frühling, das ist ein ALPTRAUM.

  22. Ein islamisches „Kulturzentrum“ unter dem im Klartext ein Brückemkopf der Oslamisierung zu verstehen ist, hat nunmal in Irland oder einem anderen europäischen Land nichts zu suchen, dafür gibt es genug islamische Länder.

  23. Die Genehmigung, für dieses Großprojekt, ist vielleicht der Erkenntnis geschuldet, dass die Muslime so oder so eine geschlossene Gesellschaft bilden. Wenn dann die 30000, in Dublin verstreuten, Muslime nach Außerhalb in ihren eigenen Stadteil ziehen, hat man sie auch besser unter Kontrolle. Es gibt weniger Berührungs- und Reibungspunkte mit der eigenen Bevölkerung. Wenn der Emir das ganze finanziert umso besser.

  24. Seit langem ist es mir aufgefallen, daß überall in Deutschland sogenannte „Shisha“-Cafés entstehen, das heißt Lokale wo man Wasserpfeife á la orientalisch rauchen kann. Bis jetzt hatte ich mir nichts dabei gedacht… bis heute vormittags, als ich in einer Straße im Zentrum, in der Nähe von so einem Café, von einer Gruppe von Schüler (deutsch, ungefähr 12 oder 13 Jahre alt) gefragt worden bin, ob ich für sie Shisha-Tabak kaufen könnte (was ich natürlich nicht getan habe). Kann es sein, daß versucht werden soll, durch die Verbreitung von diesem Brauch, die autoctone Jugend zu gesundheitsschädlich Tabakkonsum zu animieren?

  25. „Wenn es eine Sache gibt, die der Westen ersehnt, dann ist es Geld. Denn er betet diesen falschen Gott an, solange er sich vom wahren Gott abwendet.“

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da kommen Millionen von Muslimen in den Westen, weil es hier mehr Geld gibt und jetzt wirft uns diese Gruppe Geldgeilheit vor.

  26. Eine Moschee ist für Dublin sicher bald zu wenig. Mich beschäftigen aber bedeutendere Fragen: gemäß der Lehre des Erhabenen, sein Name sei gepriesen , ist es nicht erlaubt, mit der linken Hand in die Salatschüssel zu fassen, weil diese dem Abwischen des Hinterns dient. Kann mir einer der PI-Koranspezialisten sagen, in welcher Sure der Erhabene,s.o.,derlei mitteilt?
    Und wie die islamische Gottesgelehrtheit derzeit hierzu steht?

  27. Hoffentlich gibt es in dem Vorort Clongriffin so jemanden wie Michael Stürzenberger. Dann wäre ich ja beruhigt.

  28. #24 Niederschlesien2012 (03. Apr 2013 22:30)

    Nordkorea, Kuba und Grönland 😉

    Nordkorea könnte stimmen. Kuba ist von vielen Nachfahren der afrikanischen Sklaven bevölkert, darunter werden sicher auch Moslems sein. Grönland ist nicht nur schon längst infiziert, die Seuche ist dort schon ausgebrochen. Vor Jahren schon habe ich (auf PI?) gelesen, dass Grönländische Inuit nach Dänemark übersiedeln, weil sie in Grönland von Moslems verfolgt werden…

  29. #10 Bernhard von Clairveaux (03. Apr 2013 21:34)

    Nebenbei bemerkt ist der Wahabismus gar nicht mal so alt

    (…) wikipedia.org/wiki/Wahhabiten

    Der Wahabitismus entspricht so ziemlich dem „ursprünglichen“ Islam. Er ist mit dem Salafismus vergleichbar. Wikipedia ist übrigens aufgrund seiner extremen Linkslastigkeit hierfür keine seriöse Quelle. Diese Leute machen, wie Mohammedaner auch, für jedes Unbill auf der Welt den bösen, bösen Westen verantwortlich. Der Kolonialismus war unbestritten keine gute Sache. Aber man man schon konstatieren, daß es auf dem Kontinent Afrika damals ruhiger zuging als heute, da die Geister „frei“ gelassen worden sind.

  30. Dies könnte allerdings auch sein, das die Irischen Katholiken mit den Protestanten einen, sagen wir mal Friedensvertrag, aushandeln und gemeinsam gegen die Moslems vorgehen werden. Und zimperlich sind beide Parteien ja nicht gerade

  31. #36 RDX (03. Apr 2013 23:30)

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da kommen Millionen von Muslimen in den Westen, weil es hier mehr Geld gibt und jetzt wirft uns diese Gruppe Geldgeilheit vor.

    Logik war noch nie des Müsülmanen Stärke…

  32. die rennen hier schon ueberall rum und es werden immer mehr. ps.s bin deutscher und wohne in ireland

  33. Loftus identifiziert die Bedeutung dessen, was heute aus den Schatten tritt und sich anschickt, Ägypten (unter dem Muslimbruder Morsi) und den sogenannten Syrischen Nationalkongress (SNC) zu übernehmen, der in Wirklichkeit von der Muslimbruderschaft dominiert wird. In der Öffentlichkeit wird der SNC von “politisch mehr korrekten” Leuten wie Bassma Kodmani präsentiert. Kodmani, die die Sprecherin für auswärtige Angelegenheiten des SNC war zweimal beim Bilderberger-Treffen.

    Informierte Quellen besagen, dass eine von den Saudis finanzierte sunnitische Muslimbruderschaft die Mitglieder des SNC dominiert, der wiederum von Hillary Clinton und Frankreichs Hollande gestützt wird. Die syrische Muslimbruderschaft ist mit der ägyptischen Muslimbruderschaft des Präsidenten Morsi verbunden, der kürzlich auf dem NAM-Gipfel im Iran öffentlich den Sturz Assads forderte; dies ist ein logischer Schritt, zumal seine Muslimbrüder im gegenwärtigen SNC dabei sind, die Macht zu übernehmen. Die Saudis – so geht das Gerücht – sollen auch den Aufstieg der regierenden islamistischen Ennahda-Partei in Tunesien finanziert haben und finanzieren nachgewiesenermaßen den von der Muslimbruderschaft dominierten SNC.

    Bezeichnend für die wahren Absichten dieser Muslimbruderschaften und der verwandten Dschihadisten ist heutzutage die Tatsache, dass sie sofort nach der Machtergreifung den Schleier der Mäßigung und Versöhnung fallen lassen und ihre gewalttätigen Wurzeln enthüllen. Man kann das heute in Ägypten unter der Herrschaft des Muslimbruders Morsi sehen.

    In den westlichen Medien gibt es keine Berichte über die unmittelbaren alarmierenden Nachrichten christlicher Missionarsorganisationen in Ägypten, dass die Muslimbruderschaft Morsis sein brutales salafistisch-totalitäres Angesicht zeigt, vergleichbar mit dem der radikalen Scharia-Kräften des Ajatollah Khomeini im Iran, als diese 1979-1980 die Macht ergriffen.

    In einem Brief, der von der Christlichen Hilfsmission CAM verteilt wurde, schrieb ein christlicher, ägyptischer Missionar, dass “die Muslimbruderschaft ankündigte, sie werde das Land zerstören, wenn Morsi nicht gewinne; aber sie sagten auch, dass sie Rache an denen nehmen würden, die für seinen Gegner Ahmed Shafiq gestimmt hätten, speziell an den Christen, da sie sich sicher seinen, dass diese für Shafiq gestimmt hätten. Gestern fingen sie damit an, indem sie zwei Gläubige aus diesem Grunde in el Sharqiya töteten,” berichtete der Missionar, der anonym bleiben will.

  34. Schon 2011 begannen die salafistischen Anhänger von Morsi Sufi-Moscheen in ganz Ägypten anzugreifen und zu zerstören. Laut der Behördenzeitung Al-Masry Al-Youm (Der Ägypter von Heute) wurden 16 historische Sufi-Moscheen in Alexandria von den sogennannten Salafis für die Zerstörung markiert. Alexandria hat 40 Moscheen, die mit den Sufis verbunden sind und ist das Haupquartier von 36 Sufi-Gruppen. Eine halbe Million Sufisten leben in der Stadt, die 4 Millionen Einwohner hat. Die Aggression gegen die Sufis führte auch zu einem Überfall auf die kostbarste Moschee in Alexandria, welche das Grab des Sufi Al-Mursi Abu’l Abbas aus dem 13. Jahrhundert beherbergt und nach ihm benannt ist.

  35. Bemerkenswert ist, dass das sogenannten “demokratisch gewählte” Regime in Libyen – nach dem Sturz von Gaddafi durch die NATO-Bomber 2011 – eifrig Sufi-Moscheen zerstörte. Im August dieses Jahrwes brachte die UNESCO Gereraldirektorin Irina Bokova angesichts der Zerstörung von Sufi-Moscheen in Zliten, Misrata und Tripolis durch die islamischen Dschihadisten ihre großen Bedenken zum Ausdruck und forderte die Täter auf, “die Zerstörungen sofort einzustellen.” Im Hintergrund der libyschen Regierung ziehen die Dschihadisten und die Muslimbrüder die Fäden, wie in Tunesien und Ägypten.

    Weil man zugelassen hat, dass die Salafisten im Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten an die Macht kamen, ist ein explosiver Cocktail der Gewalt entstanden,

    den man klar vorhersehen konnte !!!!!

    Symbolisiert wurde dies in der Nacht vom 11. September, als ein Mob von wütenden Anhängern der fanatischen Scharia-Gruppe Ansar Al-Sharia den US-Botschafter in Lybien und drei weitere US-Diplomaten ermordete und das Konsulat in Bengasi niederbrannte.

    Die absichtliche Detonation einer einer neuen Runde salafistischer Terrors innerhalb der moslemischen Regionen des russischen Kaukasus ist zeitlich hervorragend platziert, um eine Maximum an Druck auf die Regierung von Wladimir Putin auszuüben.

  36. Die Muslimbruderschaft, eine nachgewiesenermaßen vom Geheimdienst gesteuerte Organisation und ein Liebling des Council on Foreign Relations (CFR) und der Globalisten, hat bewiesen, dass sie nicht besser ist, als das Regime von Hosni Mubarak und seiner Nationaldemokratischen Partei.

    Der sogenannte Arabische Frühling hat nichts mit “Demokratie” zu tun oder der Stärkung der Araber und Muslime. Der Arabische Frühlung wurde der arabischen Welt von den – durch die Globalisten gesteuerten – NGOs aufgehalst und stellt nur einen Tapetenwechsel dar, der die alten Kontrollinstrumente durch den Islam fanatischer Sunniten austauscht, wobei dieser sich letztendlich als effektiver in der Gewaltherrschaft herausstellen wird, als es Mubarak oder Sadat je waren.

    Der verantwortliche Mann beim CFR, welcher die Muslimbruderschaft und ihre fanatischen Islamisten in Ägypten, Tunesien, Marokko, Jordanien und Libyen als die neue politische Zukunft im Mittleren Osten charakterisiert, ist Ed Husain. “Man freut sich in Washington, das traditionelle Feinde Amerikas nun zu Freunden geworden sind. Ich verstehe dieses Gefühl und unterstütze es,” schrieb Husain. “Nachdem ich mich über ein Jahr lang für Belange der Muslimbruderschaft eingesetzt habe, hat es mich sehr gefreut, dass ich eine Delegation ihrer Freiheits- und Gerechtigkeitspartei (FJP) zu Treffen mit dem CFR in New York and Washington empfangen durfte.”

    Das Kollegium der ägyptischen Richter hat dem Obersten Verwaltungsgericht Ägyptens empfohlen, die islamistische Bewegung „Muslimbrüder“ zu verbieten.

  37. Die „Irish Times“ berichtet, dass das Projekt ein „Coup“ für Gannon wäre, der Hunderte und möglicherweise Tausende von neu gebauten Häusern an muslimischen Familien aus dem kulturellen Zentrum zu verkaufen hoffe.

    Genauso leuchtet es ein: Wer mit der Islamisierung Europas richtig Kohle machen kann, dem ist es mit großer Wahrscheinlichkeit scheißegal, was er in soziokultureller Hinsicht damit anrichtet. Bravo!

    Armes Irland!

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