SingenDas Städtchen Singen, liegt malerisch in der Hegau-Vulkanlandschaft am Fuße des Hohentwiel, zwischen dem Bodensee, dem Schwarzwald und der Schweiz (ca. 4 km bis zur Grenze), mit der größten Burgruine Deutschlands darauf. Singen kann zwar auf eine lange Geschichte von nun mehr 1226 Jahre zurückblicken, war aber bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lediglich ein kleines Bauerndorf, das sich erst, infolge der Eisenbahnanbindung, zur Stadt mausern konnte, begünstigt durch die Tatsache, dass es durch die grenznahe Lage und die gute Infrastruktur (später kam noch die A81 hinzu, die direkt vor der Haustüre Singens endet) die Aufmerksamkeit von drei Schweizer Firmen erregte, die in den nachfolgenden Jahren noch prägend für die kleine Gemeinde sein sollten.

(Essay von Arminius Martell in zwei Teilen)

So entdeckte 1877 der Schweizer Unternehmer Julius Maggi (Lebensmittel) das Dorf, als idealen Produktionsstandort für sich. Später folgten ihm noch Georg Fischer (GF – Eisenguss- und Kunststoffteile) und der Alusuisse Lonza Konzern (Aluminiumprodukte/heute Alcan). Durch diese massive Ansammlung von Großindustrie, prosperierte und wuchs die Gemeinde recht schnell und erhielt infolgedessen 1899 das Stadtrecht. Heute zählt die Bevölkerung der Industriestadt konstant knapp 45.000 Einwohner, trotz massiver Landflucht der angestammten Einwohnerschaft und ist nach Konstanz die zweitgrößte Stadt im gleichnamigen Kreis.

Das soziale Klima der Stadt, in das ich in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre hineingeboren wurde, blieb jedoch stets kleinbürgerlich, um nicht zu sagen, schon fast spießbürgerlich, nicht zuletzt auch bedingt durch die ländliche Gegend. Ich möchte diese Beurteilung jedoch ausdrücklich nicht als negativ gewertet wissen, denn abgesehen von der spektakulären Festnahme zweier RAF-Terroristen (Verena Becker und Günter Sonnenberg) im Jahr 1977, die erst nach einer Jagd quer durch die Stadt und anschließendem Schusswechsel dingfest gemacht werden konnten und gelegentlichen Kneipenschlägereien, verlief das Leben der Einwohner in Singen eigentlich immer recht geruhsam, ja schon fast gemütlich. Im Stadtkern, dem ich entstamme, kannte man sich und war vertraut untereinander. Nicht zuletzt auch dadurch, dass mein Vater dort ein Einzelhandelsgeschäft mit einer langen Familientradition betrieb und sich somit eines hohen Bekanntheitsgrades erfreute. Bleibt höchstens noch zu erwähnen, dass Singen ein überdurchschnittlicher Drogenschmuggel über die nahegelegene Schweizer Grenze nachgesagt wird, der jedoch öffentlich nicht wahrnehmbar ist, da der Schmuggel eben nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass es dort auch einen erhöhten Drogenkonsum gibt.

Um die Jahrtausendwende verließ ich dann die Stadt und zog ins ländliche Umfeld des Hegaus.

Da ich fortan eher selten meine Heimatstadt besuchte, fielen mir zunächst die Veränderungen dort nicht so deutlich auf. Sensibilisiert durch einschlägige Literatur, wurde ich dann aber im Jahr 2009 zunächst auf ein Detail im Bild der Kernstadt aufmerksam, das mir bis dato so noch nie aufgefallen war und das ich zuerst so gar nicht so einzuordnen wusste.

Bei einem Besuch in der Innenstadt fielen mir zuerst bei vielen Geschäften neben den Eingangstüren Aufkleber mit einem Palmenlogo und einem Schriftzug auf, der auf ein Projekt Namens Kelly-Insel aufmerksam machte, mit dem ich zunächst nicht viel anfangen konnte. Bei meinen Recherchen zu diesem Thema bin ich dann auf der entsprechenden Seite der Stadt, bezüglich einer Erklärung, fündig geworden. So heißt es in der Projektbeschreibung:

Kelly-InselKindern und Jugendlichen sowie Senioren sollen im öffentlichen Raum Hilfestellungen angeboten werden, wenn sie diese benötigen. Aus diesem Grund werden sogenannte „Kelly-Inseln“ geschaffen, die als Anlaufstationen wahrgenommen werden können und mittels derer auch Hilfe vermittelt wird. Dies kann bedeuten, dass Kinder oder Senioren in eine solche Insel kommen, weil sie bedroht werden oder aber weil sie den Hausschlüssel vergessen haben etc.. Die ausgewiesenen Inseln helfen durch die Vermittlung des richtigen Ansprechpartners (Polizei, Schule, Eltern benachrichtigen). Mittels eines Logos im Schaufenster sind die Inseln für alle gekennzeichnet.“

Hier machte mich zunächst der Passus: „Dies kann bedeuten, dass Kinder oder Senioren in eine solche Insel kommen, weil sie bedroht werden …“ hellhörig und stutzig.

Kinder und Senioren, die in meiner Heimatstadt bedroht werden? In meiner beschaulichen Heimatstadt mit dem so provinziellen und kleinbürgerlichen Charakter, in der ich meine Kindheit so behütet verbrachte ?

Dies führte mich dann natürlich unweigerlich zu der daraus resultierenden Frage: Wer bedroht hier und warum wird hier bedroht? Und natürlich: Wie konnte es dazu kommen, dass eine solche offensichtliche Bedrohungslage überhaupt erst in meiner Heimat entstehen konnte? Was ist hier falsch gelaufen?

Meine weiteren Recherchen zu diesem Thema ergaben dann, dass dieses Modellprojekt, das in Fildernstadt, vor dem Hintergrund einer Kindesentführung mit tödlichem Ausgang, entwickelt worden war, in Singen installiert wurde, weil eine Umfrage unter den Bürgern zum Sicherheitsempfinden ein katastrophales Ergebnis erbracht hatte. Dies versuchen die offizielle Stellen im gesamten Kontext zwar stets schön zu reden, jedoch können alle Beschwichtigungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in Singen ganz offensichtlich Probleme mit der Sicherheit im öffentlichen Raum gibt. So heißt es in dem Projektflyer unter anderem:

 “Die Umfrageergebnisse der Singener Kriminalprävention (SKP) haben deutlich gemacht, dass gerade Kinder und Jugendliche, sowie Senioren große Ängste und Problemstellungen im öffentlichen Raum artikulierten.”

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bei diesem Projekt die Stiftung “Gewaltprävention” federführend mit dabei ist, die uns an anderer Stelle noch wiederbegegnen wird.

Mehr durch Zufall, in einem anderen Kontext, wurde ich dann kurze Zeit später auf ein weiteres Projekt aufmerksam, das sich als Balu und Dunennt und in eine ähnliche Stoßrichtung abzielt. 2009 in Konstanz initiiert und auch gerade in Singen schwerpunktmäßig zum Einsatz gebracht, ließt man auf der Homepage folgendes:

„Balu und Du“ ist ein ehrenamtliches Programm, das Kinder im Grundschulalter fördert. Die Kinder sollen – neben Familie und Schule – eine weitere Chance erhalten, sich ihrer positiven Anlagen gemäß zu entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Mentoren („Balus“) des Programms stehen ihnen in einer Entwicklungsphase zur Seite, die nicht immer einfach ist. Aber sie ist für das weitere Leben prägend. Die Kinder („Moglis“) machen neue Erfahrungen und erhalten außerschulische Lernanregungen. Hausaufgabenhilfe steht nicht im Mittelpunkt des Programms, stattdessen soll Lernfreude geweckt werden. Das Programm wird wissenschaftlich begleitet. Es geht uns darum, einen Baustein für eine solidarische und kinderfreundliche Gesellschaft zu entwickeln. „Balu und Du“ ist ein Beispiel für erfolgreiches Mentoring und für ein aktives Patenschaftsprogramm.

Weiterhin heißt es dort:

Im aktuellen Fokus stehen Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen. Mit ihrer Arbeit setzt sich die Stiftung für mehr Chancengerechtigkeit ein. Denn Bildung, Erziehung und Wissen sind die Basis für eine positive Entwicklung im Leben eines jeden Menschen.

 und weiter ….

Die Mentorinnen bzw. „Balus“ sind überwiegend Studierende, Fach(hoch)schülerinnen oder andere junge Leute, die durch eine Veranstaltung in einer Bildungseinrichtung (im weiten Sinne) regelmäßig begleitet werden. In mancherlei Hinsicht haben die Begleitveranstaltungen den Charakter von Supervision, in anderer Hinsicht aber auch von praktischer Beratung oder von kasuistischer Reflektion. Viele der MentorInnen bereiten sich auf eine Tätigkeit in einem pädagogischen oder psychologischen Feld vor.

„Moglis“ sind Kinder im Grundschulalter (zwischen 6 und 10 Jahren), die sich auf dem oftmals schwierigen Weg ins Jugendalter befinden. Das Leben kann manchmal wie ein Dschungel sein. Damit sich die Kinder dabei nicht verlaufen, hilft ihnen ein „Balu“, ein großer Vertrauter. Er steht dem Kind mit Rat und Tat zur Seite.

Im Südkurier vom 09.07.2009 wird unter dem Titel “Gefährten für junge Zuwanderer” noch diese Zielsetzung formuliert:

Balu und Du“ ist ein ehrenamtliches Projekt, das Kinder mit Migrationshintergrund im Grundschulalter fördern will. Neben Familie und Schule sollen die Kinder eine weitere Chance erhalten, ihre sozialen und sprachlichen Kompetenzen zu stärken. Angesprochen sind Jugendliche ab 17 Jahren, die sich als Mentoren ein Mal wöchentlich über ein Jahr lang mit den Kindern zu Gesprächen, Spiel oder Sport treffen.

Der Hinweis, dass die Zielgruppe Kinder mit Migrationshintergrund sind, ist auf der aktuellen Internetpräsentation mittlerweile genauso politisch korrekt entfernt worden, wie die Erklärung, dass eben diesen Kindern alternative Problemlösungen jenseits von Gewaltanwendung aufgezeigt werden sollen. Leider hatte ich von der Seite damals keinen Screenshot gemacht. Jedoch wird im Umfeld dieses Projektes auch immer wieder die Gewaltprävention erwähnt, die uns schon von den „Kelly-Inseln“ bekannt ist. Auch findet sich auf der Seite von „Balu und Du“ ein Grußwort vom ersten Vorsitzenden des Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), das sich den Kampf gegen Gewalt und Extremismus zum Ziel gesetzt hat und sich freut, das Projekt begleiten zu können.

Den Auszügen der Projektbeschreibung mag der geübte PI-Leser sicherlich schon die wesentlichen Fakten entnommen haben und sich seinen Teil über die verklausulierten Formulierungen denken, sowie sich sein Bild zusammenreimen, anhand der Details, die eben politisch korrekt ausgespart werden, bzw. bewusst keine Erwähnung finden.

Singen hat aber dennoch ganz offensichtlich ein Problem mit dem Nachwuchs aus Migrantenfamilien, deren offenkundiges Gewaltpotential schon im Grundschulalter korankonform erkennbar wird und in Gestalt mangelnder Sozialkompetenz zutage tritt, was immer man sich auch darunter vorzustellen vermag.

So versucht man also auch hier bei uns mittlerweile diese eklatanten Defizite mit gutmenschlichen Rezepten zu bändigen und der Versäumnisse, bzw. der Folgen einer verfehlten Immigrationspolitik, der letzen Jahre, Herr zu werden. Frei nach dem Motto: Erst Probleme schaffen, für deren Lösungsversuche man sich dann feiern lässt, ohne auch nur ansatzweise deren Erfolgsaussichten evaluieren zu können.

Wie sich diese Früchtchen mit Migrationshintergrund im Grundschulalter dann allerdings ohne oder trotz solch gutmenschlicher Ansätze weiterentwickeln, werde ich im zweiten Teil der Reportage beleuchten. Dort wird dann zu lesen sein, wie sich die Sprößlinge im jungen Erwachsenenalter bereichernd organisieren und eine ganze Stadt terrorisieren, sie in den Ausnahmezustand versetzen, für Angst und Schrecken unter der Bevölkerung sorgen und Singen im Landesvergleich zur dritt- kriminellsten Stadt von ganz Baden-Württemberg mutieren lassen.

» In Kürze: Teil 2

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76 KOMMENTARE

  1. Deutsche sind im eigenen Land Freiwild und müssen sich fürchten. Dies alles wird uns von den politischen, wirtshaftlichen Eliten und den Mainstreammedien auch noch als Bereicherung verkauft. Ich bin mir dicher, dass es in den anderen bereicherten deutschen(?) Städten nicht besser aussieht.

  2. die einwanderungspolitik der letzten 20 jahre koennte einem handbuch „wie lege ich den grundstein fuer einen buergerkrieg“ entnommen sein. ob diese politik einer mischung aus dummheit & irrsinn oder zynik & petrodollars entsprungen ist, das ist derzeit noch offen …

  3. Puhhhhhh

    Stigmatisierung hoch drei und öffentlich;
    Hier wird ein ganzer Kindergarten mit dem Schwimmbad ausgeschüttet.

    Solcher Art der Aufkleber gab es schon. War mein erster Gedanke als ich das las.
    Der Beginn des Wetterleuchtens, das Ungutes verheißt.
    Mehr fällt mir dazu nicht ein.
    Reißt den Mist ab, solange noch Zeit ist.

  4. #1 Walhall

    Kann ich nachvollziehen. Und die „südländischen“ Täter werden von den BRD-Eliten auch noch gedeckt. Wie das in der Zukunft enden wird ist wohl jedem klar, weite Teile Deutschlands werden die Deutschen räumen müssen, wie einst ihre Vorfahren Schlesien, Pommern usw. räumen mussten. 🙁 Das haltet ihr für übertrieben, wartet es ab, genauso wenig wie die BRD-Eliten uns heute schützen, genauso wenig werden sie uns in Zukunft schützen. Die werden das Gegenteil tun, die werden alles und jeden bekämpfen und kriminalisieren der es noch wagt für das deutsche Volk einzutreten. Wenn man genauer hinsieht, findet doch schon heute eine Flucht der Deutschen aus bestimmten Stadtvierteln statt. Es bleiben dann nur noch diejenigen Deutschen die sich einen Umzug nicht leisten können, oder linke Vollpfosten.

  5. „Liebt das Kamel sein schönes Leben, wird es beste Milch nur geben.“ (Koran 1;1)

  6. @BePe

    Kann doch nicht sein das selbst solche Orte schon diese Richtung nehmen, da muss etwas geschehen.
    Habe noch vor kurzem eine Mail an den Integrationsrat von Duisburg bezüglich der ganzen Zustände um dort ansässig gewordene „Zigeuner“ geschrieben und mich sehr kritisch geäußert.
    Als Antwort bekam ich das:

    „Sehr geehrter Herr xxxx,

    vielen Dank für Ihre Nachricht über das Kontaktformular auf guntram-schneider.de. Herr Schneider hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

    Die Roma, von denen Sie hier berichten, stammen vermutlich aus Rumänien oder Bulgarien. Sie sind Bürger der Europäischen Union und genießen somit, wie jeder EU-Bürger, die Freizügigkeit. Das heißt, Sie dürfen sich innerhalb der EU dort niederlassen, wo sie es wünschen. Viele Roma, die nach Deutschland kommen, tun dies deshalb, weil sie in ihrer Heimat keine Perspektive sehen. Sie leben dort in tiefster Armut und werden als Minderheit diskriminiert. Roma leben aber nicht nur in Duisburg oder Dortmund in verwahrlosten Häusern, sondern oft auch in normalen Verhältnissen. Nur dort fallen sie nicht auf. Da es in Stadtteilen wie Hochfeld oder der Nordstadt viele Wohnungsleerstände in heruntergekommenen Häusern gibt und diese zudem billig sind, konzentrieren sich hier die von Ihnen geschilderten Verhältnisse. Die Besitzer dieser Immobilien versuchen aus der Not der Menschen Kapital zu schlagen und vermieten Wohnungen, die eigentlich nicht bewohnbar sind bzw. lassen diese überbelegen. Diese Wohnverhältnisse führen dann u.a. zu Vermüllung und Verwahrlosung der Nachbarschaft.

    Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass die Roma aus Südosteuropa vor Ort integriert werden. Dazu gehören vor allem die Durchsetzung der Schulpflicht der Kinder und Jugendlichen, die gesundheitliche Versorgung und die Vermittlung von Sprachkenntnissen. In Problemstadtteilen kommen zudem ordnungspolitische Maßnahmen hinzu. Ein Problem stellt zudem dar, dass Bürger aus Rumänien und Bulgarien aktuell von der Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU ausgeschlossen sind. Das heißt, dass sie eine Arbeitsgenehmigung brauchen, um einen sozialversicherungspflichtige Arbeit aufzunehmen.

    Herr Schneider (Integrationsminister) besucht sehr regelmäßig die Dortmunder Nordstadt zum Einkaufen und im Rahmen von beruflichen Terminen. Er ist sehr gut über die Lage in diesem Stadtbezirk informiert und setzt sich im Rahmen seines Landtagsmandats auch sehr stark für diesen Stadtteil ein.

    Mit freundlichen Grüßen

    xxxx“

    Natürlich liegt es nicht an „Sinti und Roma“ sondern an den Vermietern, der Stadt und den Wohnverhältnissen, es sind quasi wieder einmal die Anderen die etwas gegen diese armen Menschen haben.
    Für wie dumm hält man uns eigentlich?

  7. Singen, Hohentwiel, Hegau, Bodensee, St. Gallen-Verbindung, uralte deutsche Kulturlandschaft seit dem 8. Jahrhundert, Aufmarschgebiet zur burgundischen Pforte, Niebelungenland, hunnenheimgesucht; für mich untrennbar verbunden mit dem Roman „Ekkehard“ von Joseph Victor von Scheffel (online hier zu lesen:)

    http://www.zeno.org/Literatur/M/Scheffel,+Joseph+Viktor+von/Roman/Ekkehard

    … und einer wunderbaren Vulkanlandschaft, ideal zum Wandern und zu geologischen Erkundungen. Und dann natürlich noch etwas südlich die Schmieder-Kliniken (in diesem Fall Gailingen), die Wunder in der Reha bei einem Freund mit schwerstem Schlaganfall wirkten. Eins der herrlichsten Erlebnisse damals: Mit ihm über die Laagbrücke zu gehen.

    http://www.google.de/search?q=Laagbr%C3%BCcke&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=3YzRUZPYCMPuswb_v4G4AQ&ved=0CAcQ_AUoAQ&biw=1366&bih=655

    Und jetzt das übliche: Schwachsinniges Soziologengeschwurbel und fruchtlose Versuche, Mohammedanern das Leben in diesem schönen Teil der Zivilisation beizubringen…

  8. Wie es sich für das beschauliche, leider grünverdreckte, Baden-Württemberg gehört, wird sicher der gemütliche, friedliche Daniel „Balu“ Cohn-Bendit seine kleinen „Moglis“ behutsam und beschützend unter seine Fittiche nehmen…
    … und der nette Imam von nebenan hilft gerne dabei mit!

  9. Deutsche sind im eigenen Land Freiwild und müssen sich fürchten. Dies alles wird uns von den politischen, wirtshaftlichen Eliten und den Mainstreammedien auch noch als Bereicherung verkauft. Ich bin mir dicher, dass es in den anderen bereicherten deutschen(?) Städten nicht besser aussieht.

    In den meisten Teilen der Welt ist derjenige, der sich nicht wehrt, Freiwild.

    So ist das auch in „deren“ Heimatländern. Passt euch an.

  10. Vielen Dank an Arminius Martell für den informativen Bericht und die recherche. Der Stil gefäll mir, denn er geht mit der gebotenen Sachlichkeit gezielt die politisch korrekte Fassadenmalerei in Singen und woanders an.

  11. #6 Walhall (01. Jul 2013 16:10)

    😆 😆 😆

    Ich habe spontan gedacht: Der Eumel, der dir das geschrieben hat, ist mittlerweile durch „Leichte Sprache“ und Dauerindoktrination von Kindern aus „Krippen“ völlig verblödet und selber wieder auf dem Hirnstatus eines Zehnjährigen.

    Dieses bemühte Kleinkindgefasel á la Kika-Nachrichten ist ja peinlich!

  12. #10 aenderung (01. Jul 2013 16:20)

    das gibt bald ein bitterböses erwachen, ganz sicher…
    ——————-
    Wir hier sind schon wach. – Die anderen schlafen noch oder wollen gar nicht geweckt werden!

  13. Der Bericht fängt gut an, und ich erwarte den zweiten Teil.

    Ich bin letzen Sommer zum ersten Mal durch diese Gegend gefahren.
    Wir sind in Singen von der Autobahn runter, einfach weil es Mittagzeit war und Hunger drohte. Ich hatte nur den Namen „Singen“ mal gehört, und erwartete so eine mehr oder weniger idyllische, süddeutsche Bodenseestadt…

    und wurde überrascht.

  14. Danke für den Gruß aus dem schönsten Teil Deutschlands.

    Die Initiative des Einzelhandels finde ich an sich nicht schlecht. Bei uns heißen die Laden-Initiative und die dazu gehörigen Aufkleber „Notinsel“.
    Die Kommunen haben sicherheitspolitisch keinen großen Spielraum. Polizei ist (zunächst )Ländersache, Aufenthaltsrecht ist Sache des Bundes.
    Wach sein, Haltung zeigen, Hilfe anbieten ist Aufgabe eines jeden Einzelnen. Die Massenprügeleien sind nur die Spitze des Eisbergs, oft genug genügt schon ein beherztes Auftreten gegenüber den jugendlichen Rowdies, die man tagsüber trifft. Einfach so, wie es sich unsere Nachbarn in unserer Kindheit noch heraus genommen haben, uns mit zu erziehen, meine ich.
    An dieser Stelle möchte ich auf die prinzipielle Neigung hinweisen, das soziale Miteinander an staatliche Stellen zu deligieren – die nächste Wahl, die Politiker, die Sicherheitskräfte, die Schulen…
    Da unterscheidet sich PI oft nicht vom politischen Mainstream.

  15. Haha, Moglis, M O G L I S, wegschmeiss, brüll.

    Interessanterweise hat der „Mogli“ im „Balu + Du“-Logo im Gegensatz zum „Kipling/Disney-Original“ eine auffallend helle Hautfarbe, bei den Gezeigten („Fotos und Texte von Balus und Moglis“ anklicken) ist sie wiederum eher dunkel. Verlogene Schönschreiber.

  16. #14 Babieca
    #6 Walhall

    Freizügigkeit in der EU. Ach wie schön, kann ich mich auch in Bulgarien und Rumänien niederlassen, ohne zu arbeiten, finanzieren die Bulgaren oder Rumänen dann auch meinen Lebensunterhalt? Wenn NEIN, dann sch… ich auf die EU!

    Die EU ist doch nur noch ein Bündnis derer, die sich am deutschen Steuerzahler schamlos bereichern wollen. Siehe z.B. irische Bankster, und die sind nur die Spitze des Eisberges. Hinter vorgehaltener Hand und im Vieraugengespräch denken und hetzen doch alle ähnlich über und gegen uns Deutsche. Wir gelten doch längst als die Trottel der Welt, die man leicht ausbeuten kann.

  17. Die einst reiche Stadt Lahr/Schw.(Grohe Thermostate, Rothändle und Reval noch selbstständig, Druckereien, Schreinereien), ausgesaugt und kriminell, verlottert hinter der schönen Fassade, leerstehende Läden und Büros, durch Tausende Rußlanddeutsche und Moslems – ein Schock für mich, als ich vor 10 Jahren zu einer Beerdigung hinkam, schlamperte Menschen schlurften in Schlappen durch die Marktstraße, aggressive, diebische, wodkaselige Jugendliche, Schlägereien, Messerstechereien, Drogenhandel… Dahin der deutsch-franz. Chic einst bis in die Arbeiterschicht reichend…

    Integrationsarbeit in Lahr/Schwarzw.

    TANDEM

    „“Mit ‚Tandem‘ gut unterwegs
    In der Stadt Lahr leben derzeit 44.358 Einwohner (Stand September 2009), die aus über 100 unterschiedlichen Nationen stammen. Seit 1994 hat die Stadt rund 9.500 Spätaussiedler und Spätaussiedlerinnen aufgenommen, das entspricht rund 21,4 Prozent. Der Ausländeranteil beträgt neun Prozent. Insgesamt liegt der Anteil der Lahrer Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 30,4 Prozent…““
    http://www.lahr.de/startseite/bildung_soziales/zusammenleben_in_lahr/integration/integrationsarbeit_in_lahr.4717.1,8,52174,86,4717.htm

    Anteil der Aussiedler und ausländ. Schüler…:
    http://www.lahr.de/sixcms/media.php/7/Anteil%20der%20Ausl%E4nder%20und%20Aussiedler%20an%20der%20Gesamtsch%FClerzahl.pdf

    „“Internationales Suppenfest

    in Lahr

    Auch Kinder helfen fleißig bei der Suppenzubereitung mit (Bild: Heidi Fößel)
    Bei über 100 Nationen in einer Stadt gibt es viele Unterschiede. Aber es gibt auch Gemeinsamkeiten über alle Traditionen, Länder und andere Unterschiede hinweg…

    Leitbild für das Miteinanderleben in Lahr

    Zwei Afrikanerinnen unterhalten sich beim Fest der Kulturen
    Zwei Afrikanerinnen unterhalten sich beim Fest der Kulturen in Lahr
    Ziele, Entwicklungen, Gestaltungsmöglichkeiten
    1. Grundsätze und Ziele
    • In Lahr leben Menschen vieler verschiedener Nationalitäten und alle sind Lahrerinnen und Lahrer.
    • Die bunte Vielfalt der in Lahr vorhandenen Kulturen ist eine wertvolle Bereicherung für das Zusammenleben, denn sie bietet die Chance, voneinander zu lernen. Voraussetzung hierfür ist eine Grundhaltung der Toleranz und Akzeptanz…

    Interkultureller Beirat

    Vergrößerung des Bildes, öffnet in einem neuen Fenster:
    Interkultureller Beirat 2012
    Der Interkulturelle Beirat ist ein beratendes Gremium für den Gemeinderat der Stadt Lahr…““
    http://www.lahr.de/sixcms/detail.php?template=d_lahr_gl_popup&_image_id=120710

    Apropos „Beschaulichkeit“, der Lahrer Bürger mußte hart arbeiten um sich sein Viertele gönnen zu können!

    Ich will nicht mehr zurück in meine ausgelaugte Heimatstadt, überall nur russisches, türkisches und arabisches Gebabbel!

  18. Ich bin öfters in Singen unterwegs. Mir ist schon Mitte der 2000er der extrem hohe Zuwandereranteil negativ aufgefallen, der bei gefühlten 30% liegt. Ein schönes, verschlafenes Städtchen, aber der Bevölkerungmix…

  19. #19 Puseratze (01. Jul 2013 16:38)

    Diese „Studie“ benutzt einen ganz infamen Kniff, mit dem sie Moslems auf Platz zwei der „unterdrückten Minderheiten“ katapultiert: Sie rechnet da alle Mohammedaner rein, die von anderen Mohammedanern verfolgt werden. Somit qualifiziert jeder Mohammedaner-Staat als Mohammedaner-Verfolger: In Saudi Schiiten, in Pakistan Schiiten und Ahmadiyya, im Iran Sunniten und Bahai, etc. Jeder islamische Staat verfolgt die falschen Mohammedaner, die gerade keine macht haben. Wenn sie Macht bekommen, verfolgen sie wieder die anderen Mohammedaner.

    Und wenn nicht gerade Mohammedaner Mohammedaner metzeln, weil sie die falschen Mohammedaner sind, jammert die Studie über „verfolgte Mohammedaner“, die gerade einen Krieg angefangen haben – etwa in Burma.

    Während es bei Christen eindeutig ist: Alle Mohammedaner verfolgen Christen.

    Das Gesamtbild, wenn man die Studie lesen kann: Wo Mohammedaner sind, herrscht Mord und Totschlag.

  20. #21 BePe (01. Jul 2013 16:39)

    #14 Babieca
    #6 Walhall

    Die EU ist doch nur noch ein Bündnis derer, die sich am deutschen Steuerzahler schamlos bereichern wollen. …
    —————
    Das war von Anfang an auch nicht anders geplant – wie beim Euro! Aber unsere Häuptlinge haben das nicht geschnallt und lassen sich lieber als „große Europäer“ feiern!

  21. @ barack:
    Register für antimuslimische Straftaten? Wie schräg.
    Da müßten ja dann alle Salafisten-Taten und ähnliche „im Namen des Islam“ begangene Untaten erfasst werden…….

  22. @ #29 ja bitte nein danke

    Dunkler Teint, gebrochenes Deutsch?
    Hmmm, muss wohl ein bayrischer Solariumsgänger sein 😉

  23. OT

    Unglaublich!!!

    Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) plädiert für „ein genaueres Hinschauen bei islamfeindlichen Straftaten“.

    Gegenüber der „Welt“ regte der stellvertretende BDK-Bundesvorsitzende Wilfried Albishausen an, „antimuslimische Delikte durch die Polizei künftig separat zu erfassen und zu zählen“.

    http://www.welt.de/regionales/koeln/article117609261/Register-fuer-antimuslimische-Straftaten-gefordert.html

    Aber die Herkunft der Täter will die Polizei nicht erfassen. Manchmal glaube ich, die Polente spinnt auch schon.

  24. @ #26 johann

    So ähnlich läuft ja auch dieser Verfolgungsindex ab:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117602770/Christen-werden-weltweit-am-staerksten-unterdrueckt.html

    Moslems sind die am zweitstärksten verfolgte Religion. Nanu, dachte ich mir da, wie soll das denn gehen?

    Im Text dann die Antwort:
    Diese Lügenmäuler zählen einfach die Verfolgung von Shiiten und Sufis durch Sunniten dazu und schon kommt dieser Platz dabei heraus.

    Unglaublich! Die verkaufen uns Islam-interne Zankereien als „Verfolgung von Muslimen“.

  25. Ich wohne 10 Kilometer von Singen entfernt und in dieser Stadt, die ziemlich herunter gekommen ist und einen hohen Ausländeranteil hat, wollte ich nicht leben- die Stadt ist wie ein Getto. Da ist mir Radolfzell, die Stadt in der ich lebe und wo die Bevölkerung nicht nur noch homogener, sondern auch ansehnlicher ist, deutlich lieber. Dem Artikel oben, der es auf den Punkt bringt, kann ich nur zustimmen.

  26. #34 Barack Hussein ibn kalb Obama (01. Jul 2013 17:16)

    Das hat mich auch umgehauen! 😯

  27. … so gehen die letzten chancen auf einen (halbwegs) friedlichen ausgang des einwanderungsirrsinns dahin … kopf in den sand und jeden versuch einer demokratrisch/rechtsstaatlichen loesung sabotierend steuern die deutschen politiker mit vollgas auf den abgrund zu. soll bloss keiner sagen es haette nicht genuegend warnungen gegeben wenn die nachrichten dem video „europe 2029“ entsprechen …

  28. Mein Vorschlag:
    Claudia „Fatima“ Roth und sonstiges Geschm..ß
    für mehrere Tage ohne Promi Status an Bekannte
    Brennpunkte „Auswildern“ damit Sie mal, die
    „mangelnde Sozialkompetenz“ Ihrer „Schätzen“ am eigenen Körper spühren!

  29. #18 lieschen m (01. Jul 2013 16:36)

    Die Kommunen haben sicherheitspolitisch keinen großen Spielraum. Polizei ist (zunächst )Ländersache, Aufenthaltsrecht ist Sache des Bundes.

    Genau das halte ich für eine fatale Fehlkonstruktion. Das Aufenthaltsrecht sollte zuallererst eine Entscheidungssache der Kommune sein, und nicht von oben herab diktiert werden. In der Schweiz ist das so. Wenn es dort deswegen Probleme gibt, dann am anderen Ende, z.B. regen sich manche darüber auf, daß ein Ort wie St. Moritz allzu großzügig schwerreiche Magnaten aus aller Welt einbürgert. Aber die terrorisieren zumindest selten einheimische Kinder.

  30. http://www.landtagswahl-bw.de/

    Ergebnis der Landtagswahl 2009 in Baden-Würtemberg:
    CDU: 39 %
    Die Grünen: 24,2 %
    SPD: 23,1 %
    FDP: 5,3 %

    Sitzverteilung:
    CDU: 60
    Die Grünen: 36
    SPD: 35
    FDP: 7
    Gesamt: 138

    für Rot/Grün: 71
    für Scharz/Gelb: 67

    => das ist alles demokratisch legitimiert!
    Das zeigt einmal mehr, wie sehr hier Aufklärung von Nöten ist

  31. #24 Barack Hussein ibn kalb Obama (01. Jul 2013 16:50)

    Hat uns Till-R. Stoldt nicht erst neulich mit seinem pro-islamischen Geschwurbel “verzaubert”?
    ———————————————
    Dabei wäre noch zu untersuchen, wie hoch der Anteil der antimuslimischen Aktionen sind, die von Muslimen begangen wurden, um die Statistik in ihrem Sinne zu schönen!
    Vielleicht verhält es sich damit ja genau so, wie mit den vielen Wohnungsbränden, die jedenfalls nicht von Biodeutschen mehrheitlich verursacht werden?

  32. #31 Babieca (01. Jul 2013 17:13)
    Ach herzig, die „frohen jungen Männer“, die die Kuffr („Unwerten“) so herzlich am Eingang der Moschee begrüßen! Unser Land geht frohen jungen Zeiten entgegen. Garantiert.

  33. #30 ja bitte nein danke

    Singen Am Montagmorgen, gg. 03.45 Uhr, erschien ein 51 Jahre alte Frau auf dem Polizeirevier und erstattete Anzeige, dass sie eine halbe Stunde zuvor überfallen worden sei. Die Geschädigte hob am Geldautomaten einer Bank in der August-Ruf-Straße 400 € ab. Als sie den Bereich verlassen wollte sei sie von hinten in den „Schwitzkasten“ genommen und ihr der Geldbeutel aus einer Gesäßtasche gerissen worden. Außerdem wurde ihr das Handy weggenommen.
    1. Personenbeschreibung des Täters: Ca. 180 cm groß, dunkler Teint, zw. 20 u. 30 Jahre alt, sprach gebrochen deutsch. Hinweise bitte an die Polizei Singen, Tel. 07531/995-0.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=66195

    Nachts um drei in der August-Ruf-Straße Geld abzuheben, ist schon naiv.

  34. Ich mittlerweile denke ichauch, dass der hier schon oft zitierte CIA-Bericht (ab 2020 bürgerkriegsähnlohce Zustände, recht behalten wird.

    Wir steuern geradewegs darauf zu. Aktuell werden kritische Stimmen zu schleiechenden Islamisierung und zur Armutseinwanderung werden heute noch mit der „Rechten/“NAZI-Keule“ verbal und medial niedergemacht.
    Spätestens, wenn der deutsche Michel existenziell bedroht wird, wacht er auf!
    Noch erfahren große Teile der Bevölkerung nicht direkt die hier oft beschriebene kulturelle Bereicherung.
    Sie hören hier und dort mal was von Übergriffen etc.. Lesen mal was von irgend welchen „Südländern“ die Nachts Leute verprügelt haben.
    Aber das alles ist für den Durchschnittsmichel weit weg.

    Auf der Arbeit hat man vielleicht einen Ali, Murat oder Mohamed als Arbeitskollegen. Damit hat man sich arrangiert. Zu Hause ist dann Familie, Haus, Garten etc. angesagt. Abends das Fernsehprogramm und das Bier.
    Das deutsche Vereinswesen, mit Feuerwehr, Schützenverein etc. ist dem Mohamedaner eher fremd.
    Außer in den unteren Fußballligen gibt es keine kritischen kültürbereichernden Berührungspunkte.
    Auch als Kunden in einem Baumarkt (am Samstag) sind unsere zugewanderten Mitbürger spärlich vertreten. -> Ich als PI-Leser der in den letzten 1,5 Jahren ein Haus gebaut hat, weiß wo von ich rede.

    Auch im Urlaub (Ski- oder Badeurlaub) spürt der Michel nichts von der hier zitierten Bereicherung.

    Die volle Ladung Kulturbereicherung bekommt er dann mal ab, wenn er zum Amt geht, um seinen Pass zu verlängern oder sein Auto umzumelden. Oder im Warterraum beim Arzt.
    Dann machen die meisten deutschen Gelegenheitsbesucher doch einen ziemlich verstörten unsicheren Eindruck!

    Erst wenn der Muezzin ruft, die Tochter oder Enkelin regelmäßig bereichert wird. Die Feuerwehr zuerst die Mohamedaner rettet und er beruflich gegenüber den rechtgläubigen beruflich benachteiligt wird, wacht der Michel auf!

    Nur dann wird es wohl für eine friedliche Lösung zu spät sein.

  35. Tja, und ich bin aus der gleichen Generation, jedoch aus Konstanz selbst. Auch diese Stadt hat einen Wandel mitgemacht. Hier waren es jedoch nicht zahllose Nachwuchsdschihadisten, die für das Kippen des „behüteten“ Klimas sorgten, sondern die Gründung der Universität just vor der 1968er Zeit. Seither wiederholt sich, was schon bei der preußischen Besetzung 1849 und bei der Installation der Nazifunktionäre 1933 erlebt wurde: Fremde kommen in die Stadt, führen das große Wort und schreiben uns vor, wie wir in unserer Stadt zu leben haben – die jetzt nicht mehr unsere Stadt ist. Das zugereiste Wählerpotential hat uns einen grünen OB beschert und eine sehr selbstbewusste „Anti“fa, die den Ureinwohnern klarmacht, wer jetzt das Sagen hat.

  36. #11 aenderung   (01. Jul 2013 16:20)
    das gibt bald ein bitterböses erwachen, ganz sicher…

    Letzte Chance!
    Am 22. September ist Bundestagswahl.
    Wenn jeder weiterhin sein Lieblingspartei wählt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß keine über die 5%-Hürde kommt, alternativ hierzu ist, wir konzentrieren uns auf eine Partei bei der die Keule „Rechtsradikal“ nicht fängt.

  37. http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/mann-24-verletzt-nach-beleidigungen-drei-reisende-im-regionalexpress-id8136381.html

    Randale im Regionalexpress: Ein 24-jähriger Mann hat im Zug drei Männer grundlos beleidigt und tätlich angegriffen. Außerdem beschimpfte der gebürtige Ex-Jugoslawe das Trio als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“. Der polizeilich bekannte Mann wurde im Duisburger Hauptbahnhof festgenommen.

    Wow, der bekommt vom Richter eine Sozialstunde und eine Tüte Gummibärchen – aber ohne Gelatine. 🙂

  38. Normalization is the colonization of the mind, whereby the oppressed subject comes to believe that the oppressor’s reality is the only „normal“ reality that must be subscribed to, and that the oppression is a fact of life that must be coped with.

    Normalisierung ist die Kolonisierung des Bewusstseins, durch die das unterdrückte Subjekt beginnt zu glauben, dass die Realität des Unterdrückers die einzig „normale“ ist, die man akzeptieren muss und dass die Unterdrückung eine Tatsache des Lebens ist, mit der man zurechtkommen muss.

    Read more: http://www.americanthinker.com/2013/06/the_colonization_of_21st-century_america.html#ixzz2XoRnZ5fZ
    Follow us: @AmericanThinker on Twitter | AmericanThinker on Facebook

    Tja, diese Schutzinseln sind ja wohl ein ganz klares Zeichen für die Kolonisierung des Bewusstseins, die längst die kleinen Städte und Gemeinden erreicht..

    Weil’s so schön ist, hier noch mal der Link – Blaupause zur Dekonstruktion und Unterwerfung kleiner Städte und Gemeinden im Zuge der gezielten ethnopluralistischen Transformation unserer Heimat:

    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/MigrationIntegration/Integration/schader_integrationspotentiale.pdf?__blob=publicationFile

    Nichts daran ist normal!

  39. Alles was geschehen ist in den letzten 50 Jahren ist klassischer Hochverrat in Tateinheit mit Völkermord und nichts anderes.
    Nur, weil wir Europäer, wie gelähmt alles mit uns haben machen lassen, ändert sich dieser Tatbestand nicht. Es macht alles umso perfider, da nur getäuscht, gelogen und mit gekonnt feinsten psychologischen Tricks gearbeitet wurde.
    Allerdings: Wo kein Kläger, da kein Richter!

  40. OT

    Schaut Euch mal die Seite von diesem kleinen Pisser an. Ein Teenager, dahinter al Qaida Flagge und arbeitet für Al Nusra.

    So werden hier die kleinen Terroristen heran gezüchtet:

    Cemo Polat

    Hat bei jabhat al nusra gearbeitet
    Vorher: Chechenistanian Mujaheeden

    Cemo Polat
    22. Juni via Handy
    “O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen.” [5:51]

    https://www.facebook.com/Cemo.Pi23

  41. Volksbank Gütersloh butterte blind 800 Euro ins Islam Zentrum, dem Moslembruder- und Salafistenverein, der Arabischunterricht an Gütersloher Schulen erzwang(Google-Suchwort: IZG)…

    Wie im IZA, die treibende Kraft eine Konvertitin, Julia „Julya“ Ibrahim(im IZA ist es Hildegard Mazyek, Hidschab-Mutter des Jammerlappens Aiman und seiner 6 Brüder).

    „“Volksbank-Marktbereichsleiter Benedict Konrad (re) überreichte den Spendenscheck an Julya Ibrahim, nachdem die Kinder (v.l.) Madlin, Rana, Ahmed, Reem, Bilal und Hassna mit einem Theaterstückchen ihre erlerntes Lese- und Sprachvermögen zur Begeisterung den anwesenden Erwachsenen vorgetragen hatten…““
    https://www.volksbank-guetersloh.de/m274/d292.html

    Natürlich hat das IZG nicht gewußt, wen es da eingeladen hatte, ha-ha! Trotzdem schleimt sich die VOBA ein.
    http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/8282880_Salafisten-Prediger_schiesst_Eigentor.html

  42. Einen Kindergarten gab es nicht. Der Hohentwiel war unsere Spielwiese. Einmal verbrachte ich eine ganze Vollmondnacht alleine in den Ruinen.

    Die „Amerikanisierung“ der Stadt war schon Anfang der 60iger erkennbar. Die „Migratisierung“ erfuhr ich schon mal als Schüler: „Sprechen Sie deutsch“ wurde ich gefragt, was mich damals ärgerte, aber den massiven Zuzug merkte man erst später. Der Dialekt der Einheimischen wird Mangelware.
    Eine Klassenkameradin wurde Lehrerin in der Südstadt. An „40 Jahre Abitur“ erzählte sie:
    Fast täglich müssen Sozialarbeiter, Polizei oder Jugendamt aufmarschieren.
    Da ist keine Zukunft mehr.

  43. Na dann kommt doch mal in meine schöne linksversiffte Heimatstadt in der Schweiz!
    Ich gehe dort nicht mehr einkaufen. Ich kann die Bereicherung einfach nicht mehr ertragen!
    Sehr gerne fahre ich extra nach Singen und finde es dort richtig gemütlich!

  44. Freudenstadt. Am Samstagnachmittag lief ein Mann in der Bodelschwinghstraße in Freudenstadt. Hierbei kommt ihm ein anderer Mann entgegen. Ohne ersichtlichen Grund schlägt dieser ihm immer wieder ins Gesicht. Selbst als er auf dem Boden liegt wird er immer wieder geschlagen. Anschließend flüchtet der Täter in Richtung Karl-von-Hahn-Straße.
    Der geschlagene Mann wurde durch die Attacke schwer verletzt und erlitt schwere Gesichtsverletzungen.
    Bei dem bislang unbekannten Täter soll es sich um eine männliche Person handeln, 25-30 Jahre alt, südländisches Aussehen, und trug eine rote Hose.
    Hinweise zu dem Täter erbittet das Polizeirevier Freudenstadt.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=66158

    Wenn ich so etwas lese, denke ich, Singen ist doch noch ganz friedlich.

  45. Freudenstadt. Wie bereits berichtet, versuchte am Freitag, 14.06.2013 gegen 08:00 Uhr ein unbekannter Mann eine an der Bushaltestelle beim Hauptbahnhof Freudenstadt wartende 17-jährige in sein Fahrzeug zu ziehen. Nach Veröffentlichung des Presseberichtes wurde nun ein weiterer Fall bekannt. Ebenfalls im Bereich des Bahnhofs Freudenstadt wurde eine 53-jährige Frau vom vermutlich selben Täter angesprochen. Dieser habe sie zuerst in obszöner Art und Weise angesprochen. Als die 53-jährige jedoch nicht reagierte, habe der Mann sich ihr in den Weg gestellt und sie aufgefordert mitzukommen. Aufgrund der resoluten Art der Frau lies der Unbekannte jedoch von ihr ab und es kam zu keinen weiteren Übergriffen. Bereits in der Vergangenheit fiel der 53-jährigen der Unbekannte bereits mehrfach auf. Hier bemerkte sie den Mann jeweils im Stadtzentrum Freudenstadt, in der Reichstraße/Straßburger Straße.
    1. Der Täter wurde von beiden Frauen wie folgt beschrieben:
    40 – 50 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß, leichter Bauchansatz, dunkler/ südländischer Teint, dunkle lockige Haare.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=65538

  46. Albstadt – Ebingen: Am Samstag, um 05.00 Uhr wird ein 39jähriger Mann aus Albstadt auf dem Heimweg von einer Diskothek in Ebingen in der Fußgängerzone vor der Volksbank Ebingen von zwei jungen Männern angepöbelt. Ohne Vorwarnung schlugen ihn die beiden Männer mit den Fäusten. Am Boden liegend wird er noch mit den Füßen traktiert. Die Täter werden als Südländer im Alter zwischen 25 und 30, sowie 190 cm, bzw. 175 cm groß beschrieben.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=66104

  47. #9 golgatha

    Pforzheim ist die erste Stadt in BaWü, die – noch vor dem ähnlich kulturell vielfältigen Mannheim – eines Tages komplett in türkischer Hand sein wird. Die Einheimischen sterben altersbedingt weg oder suchen per Umzug das Weite. Keine Ahnung ob es stimmt, aber mir wurde mal erzählt, dass Pforzheim innerhalb von zehn Jahren von 120.000 auf 108.000 Einwohner geschrumpft sein soll. Flüchtlinge aus dem Irak oder Zigeuner aus Rumänien nimmt man aber jederzeit gerne bei sich auf während für die eigenen Schulkinder kein Geld da ist. Fakt ist auch, dass diese Stadt mittlerweile einen Migrantenanteil von über 50 Prozent hat. Es ist ein langsames, dahin siechendes Sterben, dass durch die Obrigkeit, den Verwaltungsapparat und kommunale Organe sogar noch beschleunigt und gefördert wird.

  48. @ Arminius Martell #18 lieschen #10 Babieca

    Jetzt habe ich fast ein schlechtes Gewissen, weil ich im „schönsten Teil Deutschlands“ wohne (nicht in Singen). Bei uns ist es noch auszuhalten, aber Freunde vom Land bemerken schon lange erstaunt, dass man hier in den Straßen nur noch selten deutsche Gespräche hört.

    Lokal und national fällt mir auf: Von unseren lieben türkischen und moslemischen Mitbürgern hört man immer wieder laute Forderungen und Klagen, aber in der alltäglichen Arbeitswelt finde ich sie nicht.

    Ja, vielleicht erledigen sie immer noch geknechtet Arbeiten, die Deutsche nicht tun wollen, aber für solche Arbeiten erfindet doch jeder Schwabe in einem halben Jahr eine Maschine, die hundert Moslems zum halben Preis bei doppelter Genauigkeit ersetzt.

  49. Erst wenn der Rotweingürtel fällt, wachen die Deutschen auf. Die Einschläge kommen auch dort immer näher. Noch kann man sich auf den Clash vorbereiten.

  50. Da passt doch wie die Faust aufs Auge, dass

    Herr Da Rhin. Früher Jugendpfleger in der

    Stadt Stockach hier für die Prävention und

    andere Dinge zuständig ist.

    Diese Oberpfeife ist auf der Seite der

    Gewalttäter.

  51. Wenn sich die Singener das gefallen und terrorisieren lassen, ist das ihre Sache. Ich habe keinerlei Mitleid mit ihnen. Waschlappen und Schlappschwänzen haben nichts besseres verdient. Sollen sie so weitermachen und die selbst eingebrockte Scheisse weiter ausfressen bis sie dereinst vielleicht einmal davon genug haben.

  52. Ich bin kein regelmäßiger Pi-Leser, aber heute durfte ich doch ein Bild meiner ehemaligen Geburtsstadt sehen. Ich habe viele Jahren in Singen gelebt, der Autobahnanschluss ist hervorragend und die Umgebung wunderschön, die hohe Kriminalitätsrate und die Gewalt besonders im Südteil der Stadt jedoch seit langer Zeit ein Problem. Abends ist es nicht „ohne“, allein durch die Innenstadt zu gehen. Zu 99,5% trifft man auf freundliche, nette Leute, das macht das Paradoxum von Singen aus, und trotzdem liest man regelmäßig von Menschen, die abgezockt werden oder gegen und durch Glasscheiben fliegen.
    Singen ist ein „Melting pot“, nicht nur bezogen auf die Nationen und ich finde, Singens Probleme haben nur bedingt mit kriminellen Migratenkindern und Banden zu tun. Diese machen sicher einen Teil des Dilemmas aus, aber die Zusammensetzung der Leute und „Brennpunkte“ und „Gangs“ ist doch noch mal ziemlich komplex und es und es gibt auch eine sehr große Anzahl Vorzeige- „Zweite-Generation-Deutsche“, „Russland(deutsche)“ und andere, während man im Südteil nicht nur einmalig auf, mir fällt wieder kein besseres Wort ein, „Biodeutsche“ trifft, die sich mindestens auf Flodder-Niveau befinden oder wirken, wie diesen unsäglichen Proll-Hartz4 Sendungen aus dem Privat-Fernsehen entsprungen. Nur mal soviel zu Singens „Ehrenrettung“.

  53. An diese Stelle passt vielleicht auch meine kleine Offenbach-Impression.

    Ich hatte dort geschäftlich zu tun und besuchte nach Feierabend ein Asien-Schnellrestaurant (mein Lieblingsessen, wenns schnell, gut und günstig sein soll).
    Die Wirtin sah mich richtig freudig an und fragte gleich erwartungsvoll, ob ich aus Offenbach sei. Als ich verneinte, ging in ihrem Gesicht regelrecht eine Lampe aus. Will heißen, ein gewisses Verlorenheitsgefühl scheint es dort nicht nur bei den „Restdeutschen zu geben.
    Am Fensterplatz konnte ich mir dann einen Eindruck über die soziale Zusammensetzung der Offenbacher verschaffen. Die Restdeutschen: arm, krank, deprimiert. Ein Pfandflaschensammler am Mülleimer war auch dabei.

    Resumee: Wir haben circa eine halbe Million Obdachlose unter uns und die sind überwiegend deutschstämmig und fallen auch hin und wieder dem „beliebten Volkssport“ Pennerklatschen zum Opfer. Wir können nicht die halbe Welt aufnehmen, wir haben genügend Arme und Verfolgte in unseren eigenen Reihen.

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