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Kandel: Linke Gutmenschen attackieren Trauermarsch für Mia

Von JOHANNES DANIELS | Kandel kommt nicht zur Ruhe. Eine „Mahnwache“ von „Gegendemonstranten“ zu einem angemeldeten Trauermarsch durch Kandel blockierte am Dienstag Abend zunächst den Platz vor dem Tatort des Mordes an Mia Valentin. Die nach Augenzeugenberichten ca. 800 Teilnehmer aus dem Umkreis von Kandel wollten vor dem dm-Markt Blumen niederlegen und Kerzen entzünden. Dabei kam es laut Polizeiberichten infolge der Blockade zu „Tumulten, Rangeleien und Handgreiflichkeiten“. Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung seien von den für „Toleranz und Vielfalt“ eintretenden Gegendemonstranten angegriffen worden und an der Niederlegung der Blumen und Kerzen gehindert worden.

Bunte Schirme gegen die Trauernden

Polizeibekannte Mitglieder der AntiFa und linker Gruppierungen warteten mit bunten Schirmen vor dem Drogeriemarkt und „verteidigten“ den Platz gegen die Kandeler Bürger. Die Polizei sprach von einer „emotional aufgeheizten Stimmung“. Teilnehmer des Trauermarsches berichteten, dass sie mit den bunten Schirmen attackiert worden wären und beinahe von diesen „in die Augen gestochen“ worden seien. Angesichts der Hierarchie der Opfer kennt die AntiFa bekanntlich weder Scham noch Pietät.

Alles sah zunächst nach einer stillen Gedenkveranstaltung für die tatsächlich 15-jährige Mia Valentin aus, die vor noch nicht einmal einer Woche von einem „gleichaltrigen Schutzsuchenden“ aus Afghanistan getötet wurde. Zu den ursprünglich 400 Teilnehmern reihten sich immer mehr Kandeler Bürger hinzu, zuletzt waren es 800 bis 1.000 Begleiter des Marsches. Als der Gedenkumzug wieder am Ort des Verbrechens ankam, traf er auf die dort verbliebene Gegen-Mahnwache, die in diesem Moment zu skandieren begann und bunte Schirme in die Höhe reckte.

Mahn-Blockade für ein „Buntes Deutschland“

„Die Mahnwache wollte für ein ‚Buntes Deutschland‘ demonstrieren“, sagt Thomas Sommerrock, Sprecher der Polizeidirektion Landau. Über diese deplatzierte Kundgebung fühlten sich viele Begleiter des bürgerlichen Trauerzugs allerdings stark provoziert. „Es war eine höchst emotionale Stimmung. Der Schweigemarsch fand es fehl am Platz, in der aktuellen Situation für diesen Zweck zu demonstrieren“, so Sommerrock.

Da Teile des Schweigemarsches daraufhin „Wir sind das Volk“ riefen, wurde dieser sogleich gesamtheitlich der „Nazi-Szene“ zugerechnet. Nach Aussagen von Teilnehmern wurde durch die provokative Zurschaustellung der bunten Schirme eine gezielte Aktion der Antifa vermutet. Dem widerspricht die rheinland-pfälzische Polizeidirektion: „Sowohl der Schweigemarsch als auch die Mahnwache waren vielfältige Gruppen. Ganz normale Bürger, die ihre Trauer teilen wollten. Auf verschiedene Art und Weisen.“

Ohne die unangemeldete AntiFa-Mahnwache wäre es jedoch gar nicht zu einer Eskalation gekommen. Die Polizei musste eine Kette bilden und trennte die beiden „Parteien“. Die Trauerveranstaltung war nach Polizeiangaben ordnungsgemäß als Schweigemarsch angemeldet worden, auf dem nur Kerzen in den Händen gehalten werden durften, jedoch keine Plakate oder Ähnliches.

Zuständige Behörde: Abdul D.’s Volljährigkeit ist definitiv ausgeschlossen

Währenddessen vermeldete das Jugendamt des Kreis Germersheim, das den „15-jährigen“ Intensivtäter Abdul Mobil D. intensiv betreute, dass der junge Afghane „nicht volljährig ist“. Diese Altersangabe wurde aber selbst vom Vater des Opfers stark angezweifelt, so wie von allen deutschen Menschen, die nicht mit vollkommener ideologischer Blindheit geschlagen sind.

„Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“, hieß es in einer Mitteilung des Kreises vom Dienstag. Darin wird auf eine Untersuchung in Frankfurt im Jahr 2016 verwiesen, der zufolge „eine Varianz von +/- 1 Jahr möglich“ sei. Das Jugendamt bestritt außerdem, von der Polizei darüber informiert worden zu sein, dass der Ex-Freund auch wegen Bedrohung angezeigt worden sei. Zwar habe das Jugendamt am 18. Dezember von der Polizei erfahren, dass Anzeigen gegen den Afghanen erstattet worden seien. Aber: „Darüber, dass das Mädchen direkt bedroht wurde, war weder der Vormund noch die Fall führende Sachbearbeiterin informiert“, hieß es in der Mitteilung. „Zu keiner Zeit gab es für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung Indizien, die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“

Die LINKE hatte Forderungen nach einer Altersfeststellung bei allen minderjährigen Flüchtlingen scharf kritisiert. Das sei „grundrechtswidriger Unfug“, erklärte ihre Innenpolitikerin Ulla Jelpke in Berlin. „Röntgenaufnahmen stellen einen Eingriff in die persönliche Unversehrtheit und eine Vorverurteilung Schutzsuchender dar“. Auch für den gutmenschlichen „Ärztepräsident“ Frank Ulrich Montgomery seien Röntgenuntersuchungen an barbarisch-muslimischen Gewalttätern ein schwerer „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ und nur dann zu rechtfertigen, wenn sie medizinisch indiziert seien oder strafrechtlich im Nachhinein geboten. „In allen anderen Fällen sollte man darauf verzichten“, so der „Arzt ohne Grenzen“ (… der Vernunft).

Allerdings sehen dies nicht alle praktizierenden Ärzte, die in der Ärztekammer organisiert sind, so. Insbesondere die Mediziner, die mit den „täglichen Übergriffen“, massenweisen Einzelfällen, vergewaltigten Frauen und Opfern von Messerangriffen von „minderjährigen Schutzsuchenden“ zunehmend in ihrem beruflichen Alltag in Deutschland zu tun haben.

Der auf Altersdiagnostik spezialisierte Ulmer Wissenschaftler Friedrich Wilhelm Rösing erklärte, das Alter und die Fehlermöglichkeit ließen sich mittlerweile exakt ermitteln. Die Altersüberprüfung bei allen jungen Flüchtlingen, bei denen Zweifel an den Angaben bestehen, sei „auf jeden Fall machbar“. Ein genaues Gutachten koste maximal 300 Euro – etwa soviel wie ein illegaler, falscher MUFL den Steuerzahler kostet. Pro Tag.

Ein Teilnehmer des Trauerzuges war erschüttert über die Intoleranz der „Toleranten“: „Die Mahnwache mit bunten Regenschirmen ist eine Verhöhnung der trauernden Eltern, Verwandten und Freunde. Jetzt darf man anscheinend schon nicht mehr in Ruhe und Würde eines verstorbenen bzw. ermordeten Menschen gedenken. Die Sozialromantiker können nicht einmal hier innehalten und Ruhe geben“.




Standhafte Patriotin protestiert in Kandel gegen SPD-Bürgermeister

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Myriam stand am Dienstag mit einem selbstgemalten Plakat vor dem Rathaus in Kandel, um gegen den Bürgermeister Volker Poß zu protestieren, der sich nach dem bestialischen Mord des afghanischen „Flüchtlings“ Abdul Mobin D. an Mia mehr um „Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierung“ als um das Opfer sorgte.

Zudem lobte der SPD-Mann lieber die „positive Flüchtlingsarbeit“ seiner Gemeinde, als auf die Gefahren durch Moslem-Männer aufmerksam zu machen, die aufgrund ihrer „Religion“ ein völlig anderes Frauenbild besitzen als Menschen in westlichen Zivilisationen.

Poß schönfärbte noch dazu völlig unverantwortlich, dass man in Kandel „ausnahmslos positive Erfahrungen“ mit den „Flüchtlingen“ gemacht habe. Dann wäre dieser Ort ja eine absolut paradiesische Ausnahme in einem Land, in dem die Invasion durch mohammedanische, testosterongesteuerte und zu frauenfeindlichen Paschas erzogene Männer geradezu erdbebenartige Erschütterungen ausgelöst hat.

Myriam wurde, als sie sich in einer völlig legitimen Einzeldemo vor das Rathaus stellte, sofort von drei Polizisten umringt:

Die Polizisten verlangten ihren Ausweis zu sehen und versuchten sie einzuschüchtern, was ihnen bei dieser wackeren Patriotin aber nicht gelang:

Die frühere Landauer AfD-Stadträtin, über deren Aktion auch „Die Rheinpfalz“ berichtet, machte nach der Kontrolle unbeirrt weiter:

Myriam kündigte an, ihren patriotischen Widerstand in den nächsten Tagen fortzusetzen.

Mit diesem Plakat protestierte sie auch schon gegen Merkels unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik und ihr halsstarriges „Weiter so“:

Am Dienstag Abend gab es auch einen Schweigemarsch für Mia, an dem 400 Kandeler Bürger teilnahmen. Er führte vom Rathaus zum Drogeriemarkt, in dem Mia von dem Afghanen wie ein Stück Vieh abgeschlachtet worden war. Dort traf die Trauergemeinde auf einen Pulk unverbesserlicher Gutmenschen mit Regenbogenschirmen und bunten Mützen, die lautstark „Haut ab“ riefen. Laut Welt/n24, das auch ein Video liefert, hätten die Gegendemonstranten die Befürchtung, dass der Mord „für Fremdenhass instrumentalisiert“ werde. Die übliche „Nazi“-Paranoia von wahrnehmungsgestörten Linken, was vor Ort zu Tumulten führte.

In Kandel scheinen sich tatsächlich überproportional viele dieser linken Traumtänzer zu tummeln. Dort fanden sogar Kuppelveranstaltungen statt, bei denen die Mohammedaner junge deutsche Mädchen kennenlernen konnten. Das Ganze natürlich wohlwollend begleitet vom SPD-Bürgermeister und einem evangelischen Pfarrer. Als Mia dann ein Opfer genau einer solchen unheilvollen Verbindung wurde, teilte die Kreisschülervertretung des Landkreises Germersheim in einer Stellungnahme allen Ernstes mit, ihren Namen bewusst nicht nennen zu wollen. Das Opfer also anonym halten, kein Name, möglichst auch kein Bild, damit nur ja keine Emotionen entstehen. Zu allem Überfluß warnte diese bis unter den Haaransatz politisch korrekte Schülervertretung auch noch davor, die Tat „politisch zu nutzen“. Denn in den Augen dieser Nachwuchs-Linksgestörten seien „alle Schülerinnen und Schüler gleich und Nationalitäten sollten bei einer Be- und Verurteilung keine Rolle spielen.“

Das linksgrüne Wolkenkuckucksheim muss wohl noch viele blutrote Flecken bekommen, bis es endlich irgendwann platzt und den Blick auf die Realität zulässt. Dieses fürchterlich naive Denken herrscht aber leider auch in immens vielen Journalistenköpfen, Politikerhirnen und Kirchenschädeln vor. So faselte der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz in seiner Silvesterpredigt, dass der Mord an Mia die Tat eines „einzelnen afghanischen Flüchtlings“ sei, nicht die „einer Gruppe von Menschen, die – wie er – Afghanen oder Flüchtlinge sind“.

In der harten Wirklichkeit geht es aber ganz anders zu als in der Phantasie von linken Träumern. Afghanistan ist eine völlig andere Welt: Wie der Bayernkurier berichtet, vertritt fast die gesamte Bevölkerung den härtesten Scharia-Islam. Einer Umfrage des Washingtoner Pew Research Institutes zufolge wollen 99 Prozent der afghanischen Moslems das grausame islamische Recht als offizielles Gesetz sehen. 81 Prozent befürworten Amputationsstrafen, 79 Prozent die Todesstrafe für Religionsabtrünnige und 84 Prozent die Steinigung von Ehebrechern. Nur 24 Prozent hielten „Ehrenmorde“ an Frauen für niemals gerechtfertigt. 94 Prozent der Moslems in Afghanistan sagten, dass „eine Frau ihrem Mann immer gehorchen muss“.

Diese Scharia-Hörigkeit wurde nun nach Deutschland importiert: Rund 250.000 Afghanen sind in unser Land eingedrungen. In sehr vielen ihrer Köpfe tickt der Fundamental-Islam, die Frauenfeindlichkeit, der machomäßige „Ehr“-Begriff, die Legitimation zur Gewalt, der Anspruch auf die alleinige Macht und das Herrenmenschendenken. Myriam ist in Kandel das Symbol für den gesunden Menschenverstand und den unbeugsamen patriotischen Widerstand von Frauen gegen die Invasion aus Mohammedanien:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Raub in Rees: Marokkanischer Merkelgast droht mit Beil

Fotocollage.

Am Dienstagabend gegen 21.20 Uhr bedrohte ein 29-jähriger versorgungssuchender Marokkaner am Bahnhof in Rees-Haldern am Niederrhein einen 50-jährigen Reeser mit einem Beil und forderte Geld. Das verängstige Opfer warf dem Angreifer Bargeld entgegen und nutzte die Gelegenheit, als der Täter sich danach bückte, zur Flucht.

Nur etwa 20 Minuten später fuhren eine 22-Jährige und ihr 25 Jahre alter Begleiter aus Wesel mit ihrem PKW auf der Halderner Straße in Rees-Empel Richtung Haldern, als sie ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrrad zum Anhalten zwang. Unvermittelt wurde dann laut Polizeibericht mit einem Beil die Scheibe an der Beifahrerseite eingeschlagen. Der Täter forderte die beiden Opfer auf auszusteigen. Der junge Mann, der bei der Attacke bereits leicht verletzte worden war, stieg aus und schrie den Angreifer an, worauf der aggressive aber offenbar im Grunde feige Raubfugee flüchtete.

Alle Opfer beschrieben den Mann mit dem Beil als südländisch aussehend, er soll Deutsch mit arabischem Akzent gesprochen haben. Die Polizei hatte das Goldstück dann auch relativ schnell identifiziert. Es handelt sich demnach um einen 29-jährigen Marokkaner aus einer „Zentralen Flüchtlingsunterkunft“. Nach dem „Schutzbedürftigen“ wird gefahndet.

Vielleicht wendet er sich ja direkt an Renate Künast von den GRÜNEN/Bündnis-hirnfrei, die den Gelbedürftigen mit seinem Beil dann vor der deutschen Polizei schützen könnte. Nicht auszudenken, müsste Frau Künast wieder empört sein über eine polizeiliche Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung angesichts eines derart bewaffneten Täters (PI-NEWS berichtete), wie nach dem Axtmassaker eines MAFL (minderjähriger axtbegleitetender Flüchtling) in einem Zug bei Würzburg im Juli 2016. (lsg)




Wie ein Kirchenvertreter versucht, uns Sand in die Augen zu streuen

Der Pfälzer Kirchenpräsident Christian Schad verharmlost mit der „Einzelfallthese“ zum Mord an Mia in Kandel die Situation in Deutschland.

Von SARAH GOLDMANN | Im Silvestergottesdienst in Ludwigshafen „ermahnte“ der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, die Gläubigen, sich nicht zur Unmenschlichkeit verführen zu lassen. Es waren damit allerdings nicht die Mörder, Vergewaltiger, Frauenverachter, Treppentreter, U-Bahn-Schubser, Messerstecher usw. gemeint. Die meinte er damit nicht. Der SPIEGEL berichtet:

Die tödliche Messerattacke im rheinland-pfälzischen Kandel vom Mittwoch hat auch Menschen in den Silvestergottesdiensten beschäftigt. Der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, ermahnte die Gläubigen am Sonntag in Ludwigshafen: „Lassen wir uns nicht zur Unmenschlichkeit verführen.“

Der Tod der 15-Jährigen in Kandel habe gezeigt, dass sich Gewalt auch ganz in unserer Nähe ereigne, sagte Schad laut vorab verbreiteter Pressemitteilung. „Die abscheuliche Tat muss bestraft werden“, erklärte der Kirchenpräsident. Er wies aber darauf hin, dass wir „vor der Tat eines einzelnen afghanischen Flüchtlings stehen, nicht vor einer Gruppe von Menschen, die – wie er – Afghanen oder Flüchtlinge sind“.

Mit seiner aus Naivität oder Unkenntnis oder Abgehobenheit gehaltenen Predigt hat Christian Schad einmal wieder Anlass gegeben, eine gängige These zur Diskussion zu stellen, die regelmäßig bemüht wird, wenn es darum geht, Unmenschen reinzuwaschen, sofern sie zur Gruppe der verehrten „Flüchtlinge“ gehören.

Sie lautet: Es gibt nur Einzeltäter, es gibt keine strukturellen Mechanismen, die auch bei einer Gruppe von Menschen Verhalten hervorrufen, begünstigen oder unterdrücken können. Verneint wird damit, dass es unterschiedliche Kulturen gibt, unterschiedliche Mentalitäten und daraus resultierende unterschiedliche Einstellungen zu verschiedenen Bereichen des Lebens: zum Verhältnis zwischen Männern und Frauen, zur Obrigkeit, zum angebeteten Gott, die Einstellung zu Gewalt und zu Grausamkeit.

Der Kirchenpräsident irrt: Allein der Begriff “Multikulti“ (und seine Anbetung) zeigt ja bereits, dass es verschiedene Kulturen gibt. Nur glauben die Politiker und ihre Popen, dass sich die Unterschiede nur in der jeweiligen Küche zeigen oder im bunten Outfit vor allem der Frauen. Der Rest, so glauben sie, ist gleich.

Natürlich gibt es in allen Gesellschaften oder Gemeinschaften („Communities“) gute und schlechte Menschen, das sollte man immer mit bedenken. Aber es gibt sie nach unseren deutschen Maßstäben mehr oder weniger als bei uns. Alkohol wird vielleicht weniger getrunken bei „Migranten“ aus islamischen Ländern (um die anderen aus den Niederlanden oder aus Dänemark geht es hier nicht), der Tierschutz spielt in ihren Herkunftsländern und in ihren Vorstellungen ebenfalls nur eine geringere, vielleicht überhaupt keine Rolle. Dafür sind die Verachtung für Schwächere und die Grausamkeit ihnen gegenüber dort weiter verbreitet als bei uns, und das bekommen wir zu spüren. Diese These soll hier im Folgenden weiter verfolgt werden.

Merkel: Jugendliche „Migranten“ sind eher straffällig

Eine hat das bereits ausgesprochen, von der wir annehmen, dass der Kirchenpräsident ihr glauben könnte, es ist seine weltliche Herrin, Angela Merkel. Sie sagte in einer Videobotschaft 2011:

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

Mit dieser Aussage meinte sie, dass man diese Tatsache kaum in Frage stellen kann, dass jugendliche „Migranten“ krimineller sind, nicht, dass diese Gewalt akzeptiert werden muss (wenngleich sie praktisch genau daraufhin arbeitet). Man darf davon ausgehen, dass die Mehrheit der „jugendlichen“ Migranten auch kriminell bleiben wird, wenn sie erwachsen werden. Insofern läuft Merkels wohl überlegte Einschränkung auf „jugendliche Migranten“ ins Leere.

Das Menetekel von Köln

Dass sich diese Kriminalität nicht auf das Klauen von Kaugummis beschränkt, bekamen wir in der Silvesternacht 2015/16 zu spüren. Es waren eben Nordafrikaner, die nicht nur ihre völlig verklemmten und pathologisch relevanten Einstellungen zu Frauen mitbrachten, sondern auch die „Techniken“, wie man sie ausleben kann, indem sie die Frauen einkreisten, isolierten und in einer bei uns bis dahin nicht gekannten Widerlichkeit und Grausamkeit ihren Spaß daran zeigten, sie im intimsten Bereich zu verletzen und zu demütigen. Die immer wieder bemühte Relativierung, auch deutsche Männer würden vergewaltigen, genauso viel, ließ sich nicht mehr durchsetzen, so sehr man sich auch bemühte. Es gibt und gab deutsche Vergewaltiger, aber sie nahmen nie die Ausmaße einer Pest an.

Die Vergewaltiger von Köln

Es gab – in Köln – bereits vor den Nordafrikanern eine Gruppe (!) von Migranten, die durch eine überdurchschnittliche Verachtung gegenüber Frauen aufgefallen war und durch die Bereitschaft, die eigene Sexualität auch gegen den Willen von Frauen mit Gewalt durchzusetzen. Alice Schwarzer sprach 2003 im Interview mit Roger Köppel aus, was sich bis dahin niemand auszusprechen traute:

[Köppel: ]Sie meinen, wenn man Arabern zu lange in die Augen guckt, schlagen sie zu?

[Schwarzer:] Nicht bei Ihnen, Herr Köppel, Sie haben das richtige Geschlecht. (Lacht) Reden wir ernsthaft: Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.

Der ausstehende Statistik-Beweis

Christian Schad  versucht zu verhindern, aus einer vorgeblich guten Absicht heraus, dass alle „Migranten“ über einen Kamm geschoren werden, wenn sich „Einzelne“ aus ihren Ländern in Deutschland durch besondere Grausamkeit hervortun.

Der „Einzeltäter“ von Kandel, der seinem Opfer das Gesicht in Stücke schnitt, kam aus Afghanistan. der „Einzelne“ Hussein Khavari ebenfalls, der Maria Ladenburger grausam vergewaltigte, bis sie vor Schmerzen ohnmächtig wurde und zum Ersäufen unter Wasser gedrückt wurde. Das war im Oktober 2016. Alle Afghanen sind nicht so, das stimmt. Aber sie sind es häufiger als unsere anders sozialisierten Männer in Deutschland, so die These hier.

Zwischen beiden grausamen Taten liegt ein Jahr. Wären deutsche Männer genauso gewalttätig und grausam, so müsste es ja im selben Zeitraum ähnlich viele, ähnlich grausame Taten gegeben haben, in gleicher Anzahl bzw. noch mehr, da deutsche Männer in diesem Alter (noch) in der Mehrzahl sind.

Wo sind die entsprechenden Taten? Man muss lange zurückgehen, um Vergleichbares in Deutschland zu finden, etwa den Fall Fritz Honka aus Hamburg. Wo sind also diese Taten bei Deutschen, die zeigen, dass wir genauso brutal sind? Werden sie verschwiegen? Dann sollen sie veröffentlicht werden. Warum geschieht das nicht? Herr Kirchenpräsident?

Geben Sie die Fälle an, die zeigen, dass Deutsche in gleicher Zahl (im Verhältnis) gleich grausam vergewaltigen und ihre Opfer töten. Wenn alles „Einzelfälle“ sind (ohne gruppenspezifische Dynamik), dann müssten sie nach dem Zufallsprinzip im Verhältnis gleich häufig auftreten bei Polen, Niederländern, Japanern, Dänen, Franzosen, Afghanen.

Geben Sie, Herr Kirchenpräsident, bitte auch gleich Fälle mit an, bei denen Deutsche zum Beispiel ihre Frau hinten an das Auto banden und über ein Kopfsteinpflaster schleiften wie in Hameln,

Oder wo eingeborene Schweden jemals einer Frau nach der Vergewaltigung Benzin in die Vagina geflößt und angezündet hätten.

Der von uns im letzten Fall zitierte Bayernkurier spricht mit Bezug auf Skandinavien von  „brutalen Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen“. Hier liegt das Problem.

Die Rolle des Islam (und wie man sie vermeiden kann)

Der Schnittpunkt für die vielen „Einzelfälle“ aus Afghanistan, Syrien oder den arabischen Staaten Nordafrikas oder einigen afrikanischen Staaten ist der Islam. Sie stammen aus Ländern, die durch den Islam geprägt sind, deren Frauenbild, Männerbild und deren Verhältnis zur Gewalt durch den Islam geprägt wurden, der dort Jahrhunderte wirken konnte und in dieser Zeit friedlichere Menschen hervorgebracht hätte, wäre er eine „friedliche Religion“.

Als gestern Abend Schad seinen Sermon vom „Einzelfall“ im heute-Journal wiederholte (Minute 06.02), wurde ihm anschließend eine Studie präsentiert, dass ihm die Ohren geklungen haben dürften. Dort wurde (ab Minute 06.20) genau das in einer Studie bestätigt, was auch hier als These vertreten wird, dass durch (besonders jugendliche) muslimisch geprägte „Flüchtlinge“ ein Anstieg der Kriminalität und vor allem von Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen zu verzeichnen ist. Dies muss man als Fakt reflektieren und überlegen, wie man damit umgeht, dabei aber immer im Auge haben, dass es auch gute Menschen unter den „Flüchtlingen“ gibt

Wir empfehlen dem Kirchenpräsidenten Schad, sich in sein stilles Kämmerlein zurückzuziehen, Zwiesprache mit seinem Gott zu halten, und dann in die Welt zurückzukehren und sich bei allen zu entschuldigen, die er mit seinen falschen Aussagen in die Irre geführt und im Grunde sogar gedemütigt hat. Seine These vom Einzelfall hat so viel mit der Wahrheit zu tun wie der Antichrist mit dem Erlöser.

Nachtrag: Wir bieten dem Präsidenten Christian Schad hiermit an, seine Einzelfall-These bei PI ungekürzt zu entwickeln und zu verteidigen, oder seine Silvesterpredigt zur Veröffentlichung hier zur Verfügung zu stellen und sich so argumentativ auseinanderzusetzen. Dazu wird es aber vermutlich nicht kommen, weil er im Stillen weiß, wie alle seines Formats, dass er nicht Recht hat und nicht die Wahrheit predigt. Seine Ausrede wird sein, er habe von nichts gewusst.




Die 68er – Wegbereiter des heutigen Irrsinns

Die 68er sind als linke Kulturrevolutionäre Wegbereiter des heutigen Irrsinns. Multikulti, Gender, Sittenverfall oder der Hass auf Autoritäten wie Polizeibeamte. All das war angelegt im Jahr 1968, als sich linke Extreme aufmachten, die Gesellschaft fundamental zu ändern. Aber wie sich das so leicht sagt, fehlt etwas. Es fehlt die tiefschürfende Auseinandersetzung mit dem Thema, die nicht bei einem bloßen Befund stehen bleiben darf.

Deshalb hat Karlheinz Weißmann ein Buch vorgelegt, das pünktlich zum Jubiläum „50 Jahre 1968“ verfügbar ist und auf dem JF-Stand der Frankfurter Buchmesse 2017 erstmals vorgestellt wurde (siehe Video oben: Dieter Stein im Gespräch mit Weißmann): „Kulturbruch ’68. Die linke Revolte und ihre Folgen“ ist nicht nur ein Augenöffner, sondern mehr als das: Es ist ein Wegweiser durch ein verrückt gewordenes Land.

Das Buch beschreibt die rotgrüne, lautlose Revolution. Sie führte zu jener Dekadenz, die es unserem Land heute so schwer macht, sich zu behaupten. Die Normalität ist weg. Und genau dieses Wort – Normalität – führt der geschätzte Gymnasiallehrer und Historiker Weißmann mit sich im Gepäck.

Denn „normal“ – das ist seit 68 out. Ehe – out. Familien – out. Lernen und anständig arbeiten – out. Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit – Sekundärtugenden (Lafontaine). Dagegen werden Dinge in den Medien oder Schulen als „normal“ dargestellt, die alles andere als das sind. Denken wir an sexuelle Früherziehung oder Transgender-Latex-Aufmärsche.

Das hat mit der Umformung aller Werte durch den Kulturbruch 1968 zu tun. Das Gute an der Sache zeigt uns Weißmann aber ebenso auf: Normalität ist den Menschen immer noch wichtig. Denn ohne Normen als Vorgaben dessen, was richtig ist, weil es selbstverständlich ist, wären wir orientierungslos.

Und seit 2017 begehren immer mehr auf, wollen nicht mehr akzeptieren, dass linke Kulturrevolutionäre vorgeben, was „normal“ und „unnormal“ ist. Die verlangen, dass Familie und Arbeit, Sicherheit und Wohlstand wieder eine Zukunft haben.

Man muss verstehen, woher der 68er kam, wie er denkt und handelt, wie er fühlt. Dann kann man ihn besser verstehen und bekämpfen. Dann kann man siegen. „Kulturbruch ’68“ hilft dabei.

Wer die 68er und ihr Abräumen von Anstand und Moral durchstiegen hat, kann im Alltag noch besser und wirkungsvoller seine Mitmenschen aufklären. Der kann noch besser auf die inneren Widersprüche der 68er, auf ihre Absurditäten, auf ihre Verlogenheit hinweisen.

Der nächste Schritt ist dann klar: Man muss darauf hinweisen, dass das, was einst möglich war, wieder möglich ist: Als Gesundung. Als humanere und bessere Form der Existenz für unsere Heimat.

Bestellinformation:

» Karlheinz Weißmann: „Kulturbruch ’68. Die linke Revolte und ihre Folgen“ (19,90 €)




PI-NEWS-Statistik: Dezember 2017

Trotz heftiger DDoS-Angriffe über mehrere Tage, die leider auch zu temporären Ausfällen von PI-NEWS führten, sind im Monatsabschluss zum Vormonat November 2017 alle Zahlen stabil geblieben. Zum Vorjahresmonat Dezember 2016 ist eine leichte Steigerung zu verzeichnen. Der Trend in der zweiten Monatshälfte zeigt aber deutlich aufwärts, so dass für Januar 2018 wieder eine Steigerung der Zahlen zu erwarten ist. Im „Global-Ranking“ von Alexa steht PI-NEWS auf Platz 7.980 und im „German-Ranking“ auf Platz 257 (Stand laut Alexa vom 02.01.2018). Fortsetzung des Statistikberichts von „WSD“ hier…




Anwalt stellt Strafanzeige gegen Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Regensburger Rechtsanwalt Dr. jur. Christian Stahl hat am Dienstag Strafanzeige gegen den Polizeipräsidenten von Köln, Uwe Jacob, wegen Verfolgung Unschuldiger nach § 344 Abs. 1 StGB gestellt. Jener hatte in Medien-Interviews dreist behauptet, dass „sehr prominente Rechtsgerichtete“ in ihren Tweets für „volksverhetzende Äußerungen“ gesorgt hätten. „Wir haben dann einfach eine Anzeige erstattet.“ Das klingt verdächtig nach einer politisch motivierten Willkürmaßnahme. Da derzeit nicht bekannt ist, wieviele Beamte in diese Kampagne involviert sind, richtete Rechtsanwalt Stahl seine Anzeige auch gegen „unbekannte Polizeibeamte des Landes NRW, Dienststelle Köln“. In seinem Anzeigetext schreibt er:

Daraufhin erstattete am selben Tag ein nicht namentlich bekannter Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Köln Strafanzeige gegen Frau von Storch wegen Volksverhetzung. Ein unbekannter „Informant“ aus den Reihen der Polizei teilte diesen Vorgang offensichtlich unverzüglich den Medien mit, da die FAZ ebenfalls sofort darüber berichtete. Der Polizeisprecher des PP Köln bestätigte den Vorgang dann auf Nachfrage weiterer Medien ebenfalls, betonte dabei aber:

„Das ist ein ganz normales Vorgehen und nichts Besonderes. Wenn der Verdacht besteht, dass es sich um eine Straftat handeln könnte, sind wir gesetzlich dazu verpflichtet.“

Der Polizeipräsident von Köln äußerte sich dagegen am 02.01.2018 laut Medienzitaten im öffentlichen Rundfunk wie folgt:

„Eine Kampagne, die wirklich gut angekommen ist bei den meisten Menschen – allerdings haben sich auch einige daran gestört, dass wir auf Arabisch und Farsi gewittert haben – sehr prominente Rechtsgerichtete, die dann meinten, mit Tweets für volksverhetzende Äußerungen sorgen zu müssen. Wir haben dann einfach eine Anzeige erstattet.“

Mit dieser Äußerung habe der Polizeipräsident das Vorliegen einer Straftat als sicher behauptet und damit zum Ausdruck gebracht, dass es ihm und seiner Behörde gerade nicht um eine juristische Prüfung gehe, wie vom Pressesprecher behauptet, sondern vielmehr um einen politisch motivierten Angriff auf eine Kritikerin seiner Behörde. Zudem sei die Erstattung einer offenkundig unbegründeten Strafanzeige auch noch medial „durchgestochen“ worden. Damit sei die Absicht erkennbar, dass hier eine Unschuldige verfolgt werden solle.

Stahl führt in seinem juristisch gut begründeten Strafantrag aus, dass der Text von Beatrix von Storch keine „Volksverhetzung“ darstelle, sondern vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei, da es sich schließlich auch um Tatsachenbehauptungen handele. Ihr Tweet stachele weder zum Hass auf, noch werde eine Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet. Die Formulierung „barbarische, muslimische, gruppenvergewaltigende Männerhorden“ habe sich auf jene Personengruppen bezogen, die tatsächlich an Silvester 2015 in großer Zahl zumindest sexuelle Nötigungen gruppenweise begangen hätten, und bei denen es sich nach den in den Medien berichteten Untersuchungsergebnissen nun mal im Wesentlichen tatsächlich um moslemische Männer arabischer Herkunft gehandelt habe. Zusätzlich sei im Rahmen der Umstände des Einzelfalls auch stets der politische Meinungskampf zu berücksichtigen.

In einem zweiten Punkt untersucht Rechtsanwalt Stahl die „Motivationslage der Polizei Köln“. Diese sei selbstverständlich verpflichtet, auch die Rechte möglicher Beschuldigter zu wahren. § 163 StPO verpflichte die Polizei gerade nicht dazu, jeden Vorgang sofort an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, sondern zunächst zu „erforschen“. Dazu habe man im Kölner Polizeipräsidium eigene Juristen, die dies zu prüfen hätten. Stahl geht davon aus, dass diese juristische Minimalprüfung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch stattgefunden haben dürfte. Eine Strafanzeige beinhalte aber keinesfalls eine endgültige juristische Bewertung, was aber der Kölner Polizeipräsident vorweggenommen habe:

Dabei ist nun bedeutsam, dass zwar der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Köln dem Vorgang bewusst eine rein sachliche, unemotionale und unpolitische Bedeutung geben wollte und auch darauf hinwies, dass die Strafanzeige noch keineswegs eine endgültige juristische Bewertung darstellen würde.

Dies wurde aber konterkariert durch das Verhalten des Polizeipräsidenten von Köln. Dieser beschrieb den Vorgang mit einer rein politischen Wertung („Rechtsgerichtete“) und einer finalen Feststellung („für volksverhetzende Äußerungen sorgen zu müssen“). Mit dieser Äußerung hat der Polizeipräsident klar zum Ausdruck gebracht, dass es ihm und seiner Behörde gerade nicht um eine juristische Prüfung geht, wie vom Pressesprecher behauptet, sondern vielmehr um einen politisch motivierten Angriff auf eine Kritikerin seiner Behörde.

Nicht nur die Tatsache, dass die Erstattung einer offenkundig unbegründeten Strafanzeige überhaupt medial „durchgestochen“ wurde, sondern auch diese Formulierungen, die das Vorliegen einer Straftat als sicher behaupten – was der Pressesprecher in der offiziellen Darstellung ja anders verstanden haben wollte – belegen nach diesseitiger Ansicht die Absicht zumindest des Polizeipräsidenten, eine Unschuldige zu verfolgen.

Es erfülle sich der Tatbestand des § 344 StGB in der zumindest wissentlichen strafrechtlichen Verfolgung eines Unschuldigen. Der vollständige Anzeigetext des Rechtsanwalts Dr. jur. Christian Stahl wurde auf der Seite „facebook-sperre.de“ veröffentlicht.

Die stellvertretende AfD-Franktionsvorsitzende Beatrix von Storch hat mit ihrem Tweet zweifellos einen ganz empfindlichen Nerv getroffen. Wie beim Zahnarzt heult nun die politisch korrekte Gutmenschenmeute laut auf, da der Bohrer wohl ihre empfindlichste Stelle getroffen hat. Während das eigene Haus schon anfängt zu brennen, schreien diese völlig wahrnehmungsgestörten Linksideologen die Feuerlöscherinnen an, in diesem Fall neben Beatrix von Storch auch noch Alice Weidel, die sich solidarisch mit ihrer Parteikollegin zeigte.

Die Meldung ging am gestrigen Tage in Dauerschleife durch die Nachrichtensender und auch am Abend durch die Hauptnachrichten des GEZ-Funks. Zudem berichten sämtliche große Zeitungen. Insofern hat der Dreisatz-Tweet der AfD-Politikerin maximale mediale Wirkung erzielt. Millionen Bundesbürger, vor allem Frauen, die diese Bedrohung durch „muslimische Männerhorden“ selber erleben, dürften ihr in Gedanken voll zustimmen. Auch Parteichef Alexander Gauland stellte sich heute im ZDF Morgenmagazin hinter Beatrix von Storch: „Ich sehe keine Volksverhetzung“:

https://www.youtube.com/watch?v=GkmGkus7hDk&feature=youtu.be

Auch sein Parteichef-Kollege Prof. Jörg Meuthen stellte sich gestern im ZDF Heute Journal vor Beatrix von Storch. Die Löschung ihres Tweets sei ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit:

https://www.youtube.com/watch?v=-QsjiGffDQc

Dass jetzt ausgerechnet die Kölner Polizei diese unverschämte Anzeige stellte, setzt der Dreistigkeit die Krone auf. Wir erinnern uns: „Wo wart Ihr Silvester“. Die sollten sich vielmehr darum kümmern, die Bürger vor den Barbaren zu schützen, statt Politiker anzuzeigen, die sich für die Sicherheit des deutschen Volkes einsetzen. Beatrix von Storch hat auf ihrer Facebookseit einen vortrefflichen Kommentar zu dieser Schmierenkomödie veröffentlicht: „Getroffene Hunde bellen“.

Auch die offensichtlich linksgestörte Zeitung „Wochenblatt“ hat Wind von dieser Anzeige gegen die Kölner Polizei bekommen und bewertet sie als „völlig irre“. Dazu plaziert man ein absolut tendenziöses Titelbild. Mit solchen widerlichen Propagandamaßnahmen versuchen linke Moralwächter die Oberhand über die öffentliche Diskussion zu behalten. Die knallharte Realität auf Deutschlands Straßen wird ihnen aber über kurz oder lang in übertragenem Sinne das Maul stopfen und die Finger über der Tastatur brechen.

» Kontakt zum Kölner Polizeipräsidenten Uwe Jacob: poststelle.koeln@polizei.nrw.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Dresden: Araber-Mob fällt über Jugendliche her

Dresden: Gegen 17.30 Uhr waren sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren am Samstag zu Fuß Richtung der Tram-Haltestelle Hauptbahnhof-Nord unterwegs. Auf einmal wurden sie von einer Gruppe von etwa 15 Personen, die arabisch aussahen, angesprochen und grundlos provoziert, so die Polizei. Plötzlich fiel die Gruppe über die Minderjährigen her und prügelte auf sie ein. Ein 17-Jähriger und ein zwei Jahre Jüngerer wurden sogar mit Stichwaffen angegriffen. Der Ältere erlitt einen Lungenstich und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Angreifer flüchteten Richtung Hauptbahnhof und entkamen unerkannt.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten. Einen lesenswerten Artikel warum sich die orientalischen/afrikanischen Kolonisten/Besatzer pardon „Flüchtlinge“ entsprechend aufführen, gibt es von Thor Kunkel bei Sezession.de zu lesen

Arnstadt: Vor einer Shisha-Bar gerieten Deutsche und eine Gruppe Ausländer aneinander. Die Gruppe der ausländischen Personen soll nach ersten Erkenntnissen auf die Deutschen losgegangen sein, einer der Angreifer benutzte zum Angriff eine zerbrochene Glasflasche. Damit verletzte er aber nicht nur seinen Opfern Schnittverletzungen und Prellungen zu, sondern verletzte sich selber so schwer, dass er Notoperiert werden musste. Dank Zeugen und dem schnellen Eingreifen der Polizei, konnten die Täter festgestellt werden, sie erhalten eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein politisch motiviertes Tatmotiv kann derzeit ausgeschlossen werden.

Tübingen: Leicht verletzt wurde ein 47-jähriger am Lustnauer Tor am Samstagmorgen gegen 05:15 Uhr. Ein bislang unbekannter Täter schlug den 47-jährigen ohne erkennbaren Anlass mit der Faust auf den Hinterkopf, so dass dieser eine Platzwunde erlitt. Der Täter, der in einer Gruppe unterwegs war, flüchtete dann in die Österbergstraße. Die Behandlung durch einen hinzugezogenen Rettungswagen verweigerte der 47-jährige. Der unbekannte männliche Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug helle Kleidung im „Rapper-Stil“, weiß/blaue Baseballmütze und eine Oberbekleidung mit dem Aufdruck vorne „V54“.

Weinsberg: 18-Jähriger niedergeschlagen Von drei Männern niedergeschlagen wurde ein 18-Jähriger am Freitag gegen 22.50 Uhr in Weinsberg, Pfaffstraße im Bereich des dortigen Durchlasses. Der 18-Jährige war zu Fuß in Richtung Weidachstraße unterwegs, als ihm drei Unbekannte entgegenkamen. Einer der Gruppe rempelte den 18-Jährigen zunächst an, anschließend provozierten, beleidigten und schlugen die drei mit Fäusten auf den Geschädigten ein. Nachdem die Täter von dem 18-Jährigen abgelassen hatten, konnte dieser die Polizei verständigen. Täterbeschreibung: höchstens 20 Jahre alt, alle drei trugen einen schwarzen Vollbart und hat-ten eine leicht dunkle Hautfarbe (ähnlich indischer oder arabischer Herkunft). Hinweise oder verdächtige Wahrnehmungen nimmt das Polizeirevier Weinsberg unter Telefon 07134 9920 entgegen.

Stuttgart: Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ist es in der Nacht von Mittwoch (27.12.2017) auf Donnerstag (28.12.2017) gegen 00:30 Uhr an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart-Stadtmitte gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge entwickelte sich zwischen einem 18-jährigen türkischen Staatsangehörigen sowie einem 16-jährigen deutschen Staatsangehörigen zunächst eine verbale Auseinandersetzung. In der Folge soll der 18-Jährige dem jüngeren ins Gesicht geschlagen haben und anschließend mit der S-Bahn der Linie S2 in Richtung Filderstadt geflüchtet sein. Er war in Begleitung von etwa acht bis neun weiteren Personen. Alarmierte Beamte der Bundes- und Landespolizei nahmen den Sachverhalt vor Ort auf. Ebenfalls im Einsatz befindliche Rettungskräfte untersuchten den mit etwa 1,6 Promille alkoholisierten 16-Jährigen, welcher durch den Schlag Rötungen und Prellungen im Gesicht erlitt. Offenbar kannten die beiden Jugendlichen sich. Bundespolizisten am Flughafen Stuttgart trafen zwei der Personen aus der Gruppe nach Ankunft an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart Flughafen/Messe an. Der Grund der Auseinandersetzung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Videokameras filmten die Tathandlung vor Ort. Der 16-jährige aus dem Landkreis Esslingen verhielt sich während der polizeilichen Maßnahmen sehr unkooperativ und wurde gegen 02:10 Uhr durch eine Familienangehörige auf dem Bundespolizeirevier Stuttgart abgeholt. Der 18-jährige Tatverdächtige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung rechnen.

Jena: Mehrere Streifenwagenbesatzungen reagierten am Donnerstag gegen 17.00 Uhr auf einen Anruf, wonach sich zwei jugendliche Gruppierungen auf dem Ernst-Abbe-Platz befinden und aus der Gruppe von syrischen und afghanischen Flüchtlingen heraus Chinaböller gegen die Gruppe deutscher Jugendlicher fliegen. Eine 15-Jährige wurde durch einen solchen Böller am Knöchel getroffen und leicht verletzt. Die sieben syrischen und afghanischen Jugendlichen erhielten einen Platzverweis, den sie befolgten. Gegen den 18-jährigen, der als Werfer identifiziert wurde, läuft eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Waiblingen: Zwei bislang unbekannte Männer hatten offenbar am Donnerstagabend (28.12.2017), gegen 20:20 Uhr im Bahnhof Waiblingen aus noch unbekannten Gründen einen 19-Jährigen mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen. Ersten Erkenntnissen zufolge soll zuvor eine verbale Auseinandersetzung stattgefunden haben. Einer der Unbekannten soll den 19-Jährigen zudem mit einem Butterly-Messer bedroht haben. Durch den Vorfall erlitt der 19-Jährige Verletzungen im Gesicht, weshalb er durch die Besatzung eines Rettungswagens versorgt wurden musste. Die mutmaßlichen Täter werden etwa 20 – 30 Jahre alt und südländischem Phänotyp beschrieben.

Straubing: Am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr ist ein 17-jähriger afghanischer Asylbewerber vor einer Diskothek in der Hebbelstraße in Straubing mit einem Schraubenzieher auf einen bis dato unbekannten Geschädigten losgegangen. Dies meldet die Straubinger Polizei in einer Pressemitteilung. Weshalb es zu dieser Auseinandersetzung kam sowie der Hergang konnten von der Straubinger Polizei bislang nicht geklärt werden. Das unbekannte Opfer und Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Der 17-Jährige ging nach der Auseinandersetzung mit einem unbekannten Begleiter in die Landshuter Straße. Auf Höhe der Landshuter Straße 3 trafen sie gegen 5.15 Uhr auf drei 18- bis 21-Jährige und griffen die jungen Leute an. Die Geschädigten erlitten bei dem Angriff unter anderem eine Nasenbeinfraktur und eine Gehirnerschütterung und wurden stationär im Klinikum Straubing behandelt. Der Beschuldigte erlitt ebenfalls Verletzungen, die im Klinikum behandelt wurden. Selbst vor den eintreffenden Polizeibeamten machte der 17-Jährige nicht halt. Er schlug in Richtung der Polizeibeamten und beleidigte sie. Der Jugendliche konnte schließlich von den Beamten überwältigt werden. Der genaue Sachverhalt bedarf weiterer Ermittlungen. Auch die Identität des zweiten Täters ist noch nicht geklärt. Die Straubinger Polizei bittet Personen, die Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, sich unter Tel.: 09421/868-0 oder persönlich bei der Polizeiinspektion Straubing zu melden.

„Südländer“ verwechselt „Fussball“ mit „Kopf“

Eisleben: Bei dem Fußballturnier um den Pokal der Lutherstadt Eisleben in der Eisleber Glück-Auf-Halle hat es am Freitag einen gewaltsamen Zwischenfall gegeben. In einem Spiel, bei dem die SpVgg Osterhausen beteiligt war, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Spielern, bestätigte Steffen Hildebrandt, Vizepräsident des Turnierausrichters MSV Eisleben, der MZ. Demnach trat ein Spieler aus Osterhausen einen nach einer Rangelei am Boden liegenden Fußballer an den Kopf. Daraufhin, so Hildebrandt, seien Zuschauer aufs Spielfeld gelaufen, um die Beteiligten zurückzuhalten. Die Situation beruhigte sich anschließend, das Turnier wurde fortgesetzt. Die Polizei wurde nicht verständigt. Allerdings wurde die Mannschaft aus Osterhausen von dem Wettkampf ausgeschlossen. Der getretene Spieler konnte laut Hildebrandt weiterspielen. Dem Spieler aus Osterhausen, der offenbar südländischer Herkunft ist, aber bereits länger in Eisleben lebt, droht eine Sperre. Der Vorfall werde sportgerichtlich behandelt, sagte Hildebrandt. „So etwas kann man ja nicht durchgehen lassen.“