Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 4. Oktober des vergangenen Jahres attackierte der syrische „Flüchtling“ Abdullah Al-H. mit zwei Messern von hinten ein homosexuelles Paar, das händchenhaltend durch die Altstadt in der Nähe der Frauenkirche flanierte.

Die Messer des Syrers hatten lange Klingen von 21 und 14 Zentimetern Länge. Als seine beiden Opfer schwer verletzt zu Boden fielen, stach der Syrer weiter auf sie ein. Thomas aus Krefeld, 55 Jahre alt, starb. Sein 53-Jähriger Freund Oliver aus Köln überlebte schwer verletzt. Er ist bis heute stark traumatisiert und war auch nicht in der Lage, am 12. April zum Prozessbeginn nach Dresden zu kommen.

Abdullah Al-H. hatte an dem Abend des 4. Oktober fest vor, Ungläubige zu töten. Zuvor betete er in einer Dresdner Moschee, fuhr dann mit der Straßenbahn ins Zentrum und streifte mit den beiden Messern an seinem Gürtel umher. Viele Menschen in Dresden hatten Glück, dass sie nicht zufällig von ihm ausgewählt wurden.

Den ganzen Tag über hatte der syrische Moslem laut eines Berichtes der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darüber nachgedacht, wie er seinen Plan am besten umsetzen könne. Dazu habe er immer wieder den seiner Meinung nach passenden Koran-Vers gelesen:

„Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter.“

Es handelt sich um Sure 2 Vers 190. Der nächste Vers lautet:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten!“

Die Tat geschah nur sechs Tage nach unserer Kundgebung mit der Bürgerbewegung Pax Europa in Dresden, als wir drei Stunden lang vor den Gefahren des Politischen Islams warnten. Die durch diesen Anschlag wieder einmal real sichtbar wurden. Aber bei der Kundgebung wurde ich von einem linksorientierten Passanten übelst als „Arschloch“, „verkackter Faschist“ und „Scheiß Nazi“ beschimpft. Obwohl wir, wie immer, nur Fakten und Tatsachen vortrugen. Die Staatsanwaltschaft Dresden stellte meinen Strafantrag anschließend allen Ernstes aus „Mangel an öffentlichem Interesse“ ein. Ich habe natürlich Beschwerde eingelegt, worüber wir ein Video veröffentlicht haben. Wir werden berichten, wie es in diesem Fall weitergeht. Auch hier zeigt sich, wie unsere Aufklärungsarbeit torpediert wird.

Von ganz erheblichem öffentlichen Interesse dürfte in jedem Fall sein, was sich hinter diesem Mord des Syrers Abdullah Al-H alles verbirgt. Aber die Staatsanwaltschaft Dresden weigerte sich auch hier wochenlang, Informationen zu dem Motiv des Täters zu liefern. Der Oberstaatsanwalt antwortete in einer Pressekonferenz auf die Frage, ob ein homosexuellen-feindliches Motiv vorliegen könnte:

„Zur sexuellen Orientierung der Opfer äußern wir uns nicht“

Damit verschleierte die Staatsanwaltschaft die Tatsache, dass ein radikaler Moslem aus tiefer religiöser Verachtung von Homosexuellen diesen Mord beging. Zunächst wurde nur neutral von einem „Mord an einem Touristen“ gesprochen.

Tat aus göttlicher Sicht

Seit 12. April steht der Syrer in Dresden vor Gericht, was einen tiefen Einblick in seine Gedankenwelt und damit die des Politischen Islams liefert. Ursprünglich wollte Abdullah Al- H. einen Selbstmordanschlag verüben. Er weigert sich zwar, vor Gericht auszusagen, weil er es als “irdisch“ nicht akzeptiert. Es habe das nicht zu bewerten, was er aus „göttlicher Sicht getan hat“. Für ihn sei nur das Gesetz Allahs, also die Scharia, maßgeblich. In der Untersuchungshaft war er aber gegenüber einem forensischen Gutachter gesprächiger. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet:

„Der Angeklagte habe gesagt, dass Homosexualität eine Sünde sei. Homosexuelle seien „Feinde Gottes“, sie müssten bekämpft und getötet werden. Deshalb habe er sie gezielt ausgesucht. Dass er danach geflohen war, sei nicht geplant gewesen. Er habe eigentlich stehen bleiben, gegen weitere „Ungläubige“ kämpfen und als Märtyrer sterben wollen. Warum er das nicht getan habe, will der Richter vom Gutachter wissen.

„Ich war nicht stark genug mit den Messern, ich habe zwar zugestochen, aber war nicht richtig mit dem Herzen dabei“, habe Abdullah Al- H geantwortet.“

Der Moslem bezog sich in dem Gespräch mit dem Gutachter auf den Koran. Etwas Falsches habe er in seiner Tat nicht erkennen können. Dies entspricht den Tatsachen. Im Koran ist an mehreren Stellen, beispielsweise in Sure 29, Verse 28 bis 31, und Sure 7, Verse 80 bis 84 die Geschichte von Lot und den sündigen Menschen in Sodom beschrieben, die unter anderem Homosexualität ausübten und anschließend von Allah zur Strafe vernichtet wurden. In Sure 26 Vers 165 und 166 wird die Homosexualität von Allah ganz klar verboten. In Sure 4 Vers 15 und 16 wird die Züchtigung von Homosexuellen vorgeschrieben, in Sure 24 Vers 2 mit 100 Schlägen definiert.

„Homosexuelle sind Feinde Allahs und müssen getötet werden“

Abdullah Al-H. habe das homosexuelle Pärchen dann folgerichtig auch als „ungläubige Repräsentanten einer offenen Gesellschaftsordnung“ bestrafen wollen. Homosexuelle seien „Feinde Allahs“. Sie müssten nach Ansicht des Moslems entweder geschlagen oder getötet werden. Der Bundesanwalt drückt es vor Gericht klar aus: Abdullah Al-H habe aus „Hass auf Ungläubige und Homosexuelle“ gehandelt:

„Er empfand das als Sünde und wollte sie dafür bestrafen.“

Homosexualität eine der größten Sünden, die Allah verboten hat

Im Politischen Islam ist die Verurteilung der Homosexualität eindeutig. Hierzu gibt es religiöse Rechtsgutachten, sogenannte Fatwen. Übereinstimmende Aussage:

„Alle Muslime sind sich darin einig, dass die Homosexualität eine der größten Sünden ist, die Allah verboten hat“

Todesstrafe für Homosexualität in Islamischen Ländern

Im Mutterland des Islams, Saudi-Arabien, steht auf Homosexualität die Todesstrafe. Ebenso in der Islamischen Republik Iran, im Jemen, in Nigeria, Brunei und Mauretanien. Unter bestimmten Umständen wird die Todesstrafe in Afghanistan, Pakistan, Katar, Somalia und den Vereinigten Arabischen Emiraten verhängt. In 20 anderen islamischen Ländern werden homosexuelle Handlungen mit unterschiedlich hohen Haftstrafen verfolgt.

Im ZDF-Bericht von Frontal 21 über den Prozessbeginn in Dresden äußert sich ein junger homosexueller Moslem, was er für Seelenqualen durchmachte. Sechs Jahre lang habe er zu Allah gebetet, dass seine homosexuellen Neigungen verschwinden mögen. Nachdem sie aber blieben, hätten sich für ihn daraus zwei mögliche Antworten ergeben: Entweder gibt es keinen Allah, oder er mag ihn so, wie er ist. Er entschied sich für die zweite Möglichkeit, bekennt sich seitdem zu seiner Homosexualität und geht in die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee von Seyran Ates in Berlin. Er bekomme regelmäßig Morddrohungen von radikalen Moslems.

In Deutschland werden statistische Zahlen über homosexuellenfeindliche Angriffe nur in Berlin erhoben. Dort stiegen die Gewalttaten im Jahr 2019 um 26% gegenüber dem Vorjahr. Beleidigungen und andere Delikte nahmen sogar um 52% zu.

„Größere Sachen vorbereiten und weitere Ungläubige töten“

Dieses Feindbild gegen Homosexuelle hatte der Moslem Abdullah Al-H zutiefst verinnerlicht. Nachdem er wie von Sinnen auf seine beiden homosexuellen Opfer zigfach eingestochen hatte, floh er vom Tatort in der Dresdner Innenstadt. In den Tagen nach der Tat habe er bedauert, dass er eigenmächtig gehandelt und nicht vorher die Terrormiliz „Islamischer Staat“ konsultiert habe. Daher sei er „leider“ nicht richtig bei der Sache gewesen, habe aber in den folgenden Tagen über die Tat nachgedacht und sei zu dem Schluss gekommen, dass er nun „größere Sachen vorbereiten“, „weitere Ungläubige töten“ oder „nach Syrien zurückkehren“ müsse.

„Von Allah beauftragt“

Der mdr informiert, dass sich der syrische Moslem für seinen Mordanschlag „von Allah beauftragt sah“. Die Opferbeauftragte der sächsischen Regierung sagte kurz vor dem Prozessauftakt, dass der mehrfach vorbestrafte Syrer die beiden Männer als „Repräsentanten einer vom ihm als ‚ungläubig‘ abgelehnten freiheitlichen und offenen Gesellschaftsordnung mit dem Tode“ bestrafen wollte.

Abdullah Al-H. war den Sicherheitsbehörden schon lange bekannt. 2015 kam er als „unbegleiteter minderjähriger „Flüchtling“ nach Deutschland. 15 Jahre war er da alt. In Syrien hatte er schon eine kriminelle Laufbahn hinter sich. In der Schule habe er Schwierigkeiten mit dem Lernen, aber auch mit seinen Mitschülern gehabt. Wegen Diebstahl von Lebensmitteln sei er seit seinem 12. Lebensjahr mehrfach im Gefängnis gesessen.

Vater des „Flüchtlings“: „Komm nicht zurück ohne eine Kiste voll Dollar“

Schließlich hätten ihn dann 2015 seine Eltern nach Europa geschickt. „Komm nicht zurück ohne eine Kiste voll Dollar!“, soll der Vater dem 15-jährigen gesagt haben. Abdullahs erste Station in Deutschland war ein Minderjährigen-Heim in München, aus dem er „wegen der vielen Regeln“, die dort galten, floh, von der Polizei aufgegriffen wurde und schließlich in Sachsen landete.

Dort kam es vielfach zu Auseinandersetzungen mit anderen Flüchtlingen, insbesondere mit Christen und Afghanen. Abdullah Al-H wurde deshalb mehrfach verlegt und beschloss dann, sich zwei Jahre älter zu machen, um nicht mehr in Heimen für Minderjährige unterzukommen. Dies klappte seltsamerweise und er bezog, nachdem er wegen ungebührlichen Verhaltens abermals aus einem Flüchtlingsheim geworfen wurde, schließlich eine Wohnung in Dresden.

Dort habe sich der mittlerweile 16-jährige immer weiter radikalisiert. Den Deutsch-Unterricht habe er meist geschwänzt, stattdessen allein in seiner Wohnung viel im Internet gesurft. Am 18. August 2017 durchsuchte die Polizei seine Unterkunft und beschlagnahmte sein Mobiltelefon. Dessen Auswertung ergab, dass sich Abdullah Al-H wohl intensiv darum bemühte, Anleitungen zum Bau von Sprengstoffgürteln zu erlangen. Außerdem soll er eine Kontaktperson im Jemen dazu überredet haben, sich dem IS anzuschließen.

„Deutsche darf man töten, weil sie Allah und seinen Propheten bekämpfen“

Die Ermittler stießen auch auf einen Whatsapp-Chat mit dem Titel „IS“, in dem sich Abdullah Al-H selbst als „schlafende Zelle“ des IS betitelte und das Töten von „Ungläubigen“ als rechtmäßig bezeichnete. Die Frage „Darf man Deutsche töten?“ wurde in dem Chat mit „Ja“ beantwortet, „weil sie Ungläubige sind und Allah und seinen Propheten bekämpfen.“ Auf die Frage, warum sie Menschen mit Messern schlachten würden, antwortete Abdullah Al-H:

„Wir schlachten ausschließlich diejenigen, die vom Glauben abfallen“

Es wurde zudem Kommunikation mit einer Syrerin festgestellt, die sich ebenfalls als Asylbewerberin in Dresden aufhielt und offensichtlich eine Anhängerin des Islamischen Staates war. Sie soll Abdullah Al-H dabei unterstützt haben, der Terrorgruppe zu helfen.

Anschläge mit Sprengstoffgürteln gegen Ungläubige

Im August 2017 stufte das sächsische LKA den Syrer aufgrund der damaligen Erkenntnisse als islamistischen Gefährder ein, dem jederzeit eine schwere Straftat zugetraut werde. Im November 2018 verurteilte das Oberlandesgericht Dresden den radikalen Moslem. Abdullah Al-H habe sich dem „Islamischen Staat“ anschließen und in Deutschland Anschläge mit Sprengstoffgürteln gegen „Ungläubige“ begehen wollen, heißt es in dem Urteil. Wegen der Planung einer schweren Gewalttat, Werbens für den Islamischen Staat und Körperverletzung wurde er zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Die Haftzeit saß er nicht nur komplett ab, es kamen auch noch vier Monate oben drauf, weil er im Gefängnis mehrfach Mitgefangene und Justizvollzugsbeamte angegriffen hatte. Die Anstaltspsychologen und die Nichtregierungsorganisation „Violence Prevention Network“ schätzten Abdullah Al-H auch zum Haftende als gefährlich ein.

Einen Tag nach unserer Kundgebung in Dresden, am 29. September 2020, wurde der radikale Moslem aus dem Gefängnis entlassen. Er zog in eine Unterkunft nach Dresden. Die Behörden hatten ihm da schon den Aufenthaltsstatus entzogen. Er hätte eigentlich abgeschoben werden sollen, doch Abschiebungen nach Syrien, auch für Straftäter, waren damals ausgesetzt.

Überwachung lückenhaft

Die Sicherheitsvorkehrungen für Abdullah Al-H. waren äußerst lückenhaft. Er hatte Bewährungshelfer, musste sich drei Mal in der Woche bei der Polizei melden, durfte keine gefährlichen Gegenstände bei sich tragen und wurde teilweise überwacht. Diese Überwachung bezog sich jedoch vor allem in Bezug auf seinen Umgang, weil die Behörden einen Anschluss an radikale Islamisten verhindern wollten. Dass Abdullah Al-H aber selber inzwischen ein radikaler Moslem war und auch die Haftzeit daran nichts geändert hatte, musste allen Beteiligten bewusst sein.

Es sei für Abdullah Al-H. sicher gewesen, dass er nach seiner Haftentlassung „etwas machen werde“, nur was, das habe er zunächst noch nicht gewusst. Kurz vor der Tat sei er nicht sicher gewesen, ob das jetzt richtig sei, aber er habe Allah geschworen, etwas zu unternehmen.

Kauf von Gebetsteppich und zwei Messersets

Der Verfassungsschutz hatte die Überwachung des Gefährders auf eine „technische Observation“ reduziert. Vor dem Eingang zum Wohnhaus des Syrers wurde eine versteckte Kamera installiert, eine Observation des radikalen Moslems nach Verlassen des Gebäudes unterblieb. So bekamen die Sicherheitsbehörden nicht mit, dass Abdullah Al-H. in einem Dresdner Geschäft neben einem Gebetsteppich zwei Messersets mit je drei und zwei Messern kaufte.

Gegenüber dem Gutachter äußerte er, dass er gezielt so viele Messer gekauft habe, um mehr Ungläubige zu töten. Am dritten Tag nach der Haftentlassung bekam er dem Gutachter zufolge noch Besuch von einem Cousin und telefonierte mit seiner Mutter. Tags darauf las er noch einmal die Verse, wonach Ungläubige zu töten seien, fuhr in die Stadt und führte es aus.

Abdullah Al-H. konnte des Mordes nur überführt werden, weil sich das schwer verletzte Opfer Oliver am Boden verzweifelt wehrte und nach dem Syrer trat. Es fanden sich später DNA-Spuren des Täters an seinem Schuh. Zwei Wochen nach der Tat wurde der Syrer verhaftet.

„Nichts Falsches getan, es war richtig, zu töten“

Dem Gutachter sagte Abdullah Al-H, dass er „nichts Falsches“ getan habe, im Gegenteil: Es sei richtig gewesen, zu töten. Heute würde er sich aber beraten lassen und einen Plan machen, um es „richtig geschehen“ zu lassen.

Mit einem Urteil wird noch im Frühjahr gerechnet. Es könnte sein, dass er nur nach Jugendstrafrecht verurteilt wird, da er bei der Tat erst 20 Jahre alt gewesen sei. Dann könnte er mit 15 Jahren davonkommen. Bei guter Führung entsprechend früher. Es wäre fatal.

Die Homosexuellen-Feindlichkeit ist eine von vielen gefährlichen Merkmalen des Politischen Islams, der unbedingt verboten werden muss. Sonst werden solche Attentate nie aufhören.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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52 KOMMENTARE

  1. Das ist natürlich schwierig für die bunte „Justiz“ des BRD-Unrechtsstaates!
    Einerseits ist der Täter ein Unantstbarer, der Straffreiheit genießt, andererseits sind die Opfer die gewünschte Lebensform der linksgrünen Gesellschaftszerstörer. Was nun? Ich tippe statt dem sonst üblichem Freispruch auf Bewährungsstrafe im niedrigen einstelligen Monatsbereich…

  2. Nun ja, Allah ist ein alter Mann, der das Thema Homosexualität nicht verstanden hat.

    Wir sind heute glücklicherweise weiter. Wir wissen, dass die schwule Tunte mit dem vollbärtigen Ehemann das erklärte Ziel aller modernen Menschen ist.

    Wer das in Abrede stellt, ist ein typischer alter Integrations Verlierer, abgehängt mit kruden Ideen und skurrilen Ansichten, der klassische Prepper und Corona Leugner. Eigentlich ohne jede Daseinsberechtigung.

  3. Meine deutsche Heimat wird mir fremd, aber raus dürfen wir ja sowieso nicht mehr. Die Wende verfluche ich? Noch nicht so genau.

    In der Zone wäre der Verbrecher weg gewesen, vielleicht längst bei Assad in Bearbeitung.

    Was diese Politik dem alten Dresden antut. Solche Mörder ins Land geholt.

    Wir resignieren nicht, zähmen die unbezähmbare Wut, Zorn, ja man darf hassen, muss hassen, ein menschliches Gefühl. Sich unter Kontrolle halten, den Tiger reiten, denn eines ist nahe. Unrecht, auch in Deutschland endet das einmal. Nur vergeben kann ich nicht, diesmal nicht Nomenklatura, diesmal nicht.

    Das mag düster klingen, ist es nicht, ist das Atem holen vor der Gerechtigkeit, denn Widerstand bahnt sich den Weg auf vielfältige Weise und eben nicht nur beim Hoffnungstern PEGIDA.

    Auch ein Zeichen gegen den dreckigen Putsch von oben und für das Leben in Freiheit:

    https://youtu.be/mfIbfJCFkK8

  4. Bestimmte Regierungsrepräsentanten Deutschlands dürften demnach keine Dienstreisen in Länder wie den Iran oder Saudi Arabien machen.

  5. Als wir letztes Jahr bei unserem Besuch in Dresden den blumengeschmückten Tatort an einer Baustelle in der Altstadt besuchten, konnten wir viele schwule Pärchen beobachten, die sehr bewegt am Ort der grausamen Tat verweilten.

  6. Marie-Belen
    23. April 2021 at 18:35

    „Bestimmte Regierungsrepräsentanten Deutschlands dürften demnach keine Dienstreisen in Länder wie den Iran odter Saudi Arabien machen.“

    Sie unterschätzen die absolute Toleranz von Saudi-Arabien oder Iran, wenn es um Geld geht. Wenn Frau Spahn Geld mitbringt, wäre sie mit ihrem Ehemann in Saudi Arabien oder Iran hochwillkommen.

    Wir erinnern uns hoffentlich noch, dass Frau Dr Merkel völlig problemlos Saudi-Arabien besuchte. Allerdings war sie ausgesprochen taktvoll gewesen.

    Sie hat den saudischen König nicht nach den aktuellen Preisen für europäische Sklaven gefragt und wollte auch nicht wissen, wie viel weiße Sklavinnen in seinem Harem sind. Auch die Frage nach den Eunuchen hat sich Frau Doktor Merkel, wie sämtliche anderen kritischen Fragen auch, verkniffen.

    Zur Belohnung durfte sie eine bereits geöffnete Tankstelle in einer abgelegenen Gegend ohne Publikum noch einmal eröffnen. Frau Dr Merkel ist immer noch ganz stolz auf ihre Erfolge bei den vielen Dienstreisen.

  7. ghazawat 23. April 2021 at 18:44

    Dann ist wohl davon auszugehen, daß sich weder Frau Merkel noch Frau Spahn zu dieser verabscheuungswürdigen Tat geäußert haben!

  8. Einzelfall, was sonst. Darüber sollten wir Bunten uns doch gar nicht aufregen. Alles nur Einzelfälle.
    Eine Armee besteht auch nur aus Einzelnen.

  9. Marie-Belen
    23. April 2021 at 18:49

    „Dann ist wohl davon auszugehen, daß sich weder Frau Merkel noch Frau Spahn zu dieser verabscheuungswürdigen Tat geäußert haben!“

    Frau Dr Merkel ist mit ihren Wort Spenden ausgesprochen umsichtig.

    Wenn eine besoffene Mohammedanerin auf einer Bananenschale ausrutscht, dann kritisiert sie noch am selben Tag die Deutschen Bananen Importeure, dass sie keine Bananen mit rutschfesten Schalen anbieten und wünsche ihr gute Besserung und kommt natürlich für alle finanziellen Folgen auf.

    Wenn ein Mohammedaner dagegen einen Deutschen absticht, dann komm zwar eine neue Kerbe in die Schreibtischplatte, aber ansonsten Schwamm drüber!

  10. Und wenn du glaubst ,noch schlimmer
    geht es nicht!

    Hey wir sind im La-La Land!

    Der Vorsitzende Richter dieses
    Prozesses ,glaubt natürlich an
    die Resozialisierung dieses
    Syrischen Zellhaufen.
    Auch die Medien müssen alles
    anonymisieren ,damit das
    Goldstück keinen seelischen
    Schaden nimmt und die Resozialisierung wunschgemäß
    läuft!
    Hier werden die Opfer wieder von
    einem Gutmenschen verhöhnt ,der
    vollkommen frei agieren kann.
    Deutsche Richter: Du kriegst ein Urteil
    aber keine Gerechtigkeit.

    Letzter Absatz im Artikel, zum
    Nachlesen.

    https://theworldnews.net/amp/de-news/isis-killer-von-dresden-er-totete-weil-sich-seine-opfer-an-den-handen-hielten

  11. Wieso Jugendstrafe, mit 18 ist man hierzulande erwachsen. Mal ganz davon abgesehen, dass bisher so gut wie jeder Pseudosyrer, der uns als jugendlicher präsentiert wurde wohl eher doppelt so alt ist. Diese Diskriminierung mauss aufhören, dass man die Moslems, nur weil sie Moslems sind als geistig schwer zurückgeblieben ansieht.
    Wer es schafft, den weiten Weg aus Afrika nach Deutschland zu Fuss von der kurzen Überfahrt übers Meer abgesehen zu finden, kann wohl nicht ganz so geistig retardiert sein, wie unsere Paragrafenritter offenbar unterstellen.

  12. Die Islamisierung nimmt auch in Deutschland Fahrt auf!
    2/3 der Einschulungskinder in Rosenfeld /Zollernalbkreis/BW sind Deutsche, trotzdem werden sie von meinen Imam
    indoktriniert!
    https://pro-de.tv/unterwerfung-unserer-kleinsten/
    Jetzt wo sich Widerstand regt, meldet sich die Evangelische Kirche zu Wort und spricht :“Hass und Hetzer: Eine interreligioese Schulfeier in Rosenfeld wird…..“
    https://www.zak.de/Nachrichten/Hass-und-Hetzer-Eine-interreligioese-Schulfeier-in-Rosenfeld-wird-online-zum-Skandal-145312.html
    Der eigentliche Skandal ist, das die Kirche gegen die Bibel und alle Bekenntnisschriften verstößt, sowie der beteiligte
    Pfarrer seinen Ordinationseid bricht!
    …….und jetzt stellt die Kirche sich als Opfer hin! Pfui Teufel !!!

  13. Ach Herr Stürzenberger , da können Sie noch so viel aufklären wie Sie wollen , Schwule und Lesben findet man besonders häufig bei den Grünen und die wählen und helfen bei Wahlen insbesondere die Grünen … also denen die die moslemische Migration besonders fördern . Sie helfen damit gewissermaßen , dass Sie ermordet werden und beschimpfen die AfD , die Sie aber vor solcher Kultur schützen wollen . Also … was soll es , die wollen es so und nicht anders !

  14. Sympathisiert Stürzenberger jetzt selbst mit der Homolobby, oder warum hebt er so hervor, daß das Opfer schwul war?

  15. Penner 23. April 2021 at 19:24
    „Ach Herr Stürzenberger , da können Sie noch so viel aufklären wie Sie wollen , Schwule und Lesben findet man besonders häufig bei den Grünen und die wählen und helfen bei Wahlen insbesondere die Grünen … also denen die die moslemische Migration besonders fördern . Sie helfen damit gewissermaßen , dass Sie ermordet werden und beschimpfen die AfD , die Sie aber vor solcher Kultur schützen wollen . Also … was soll es , die wollen es so und nicht anders !“

    stimmt!

  16. Ben Shalom 23. April 2021 at 18:34
    https://www.youtube.com/watch?v=mfIbfJCFkK8

    Die „Truppe“ sieht mir eher aus, die Montags bei Pegida auf der „Gegenseite“ durch Trillerpfeifen & Schreikrämpfen Kundgebung stören „dürfen“…
    Eine riesengroße Sauerei, dass diese verstrahlten Realitätsverweigerer so nah an unsere Leute Demo
    rangelassen werden…in der hoffnung, der ein oder andere Patriot verliert die Nerven & kommt nicht mehr wieder…

  17. Der junge „geflüchtete“ Sürer war doch ganz bestimmt Traumatisiert, oder?

    „Der Bundesgesetzgeber hat das jetzt so entschieden. Die deutsche Bevölkerung sehnt sich immer nach Einheitlichkeit, die hat sie jetzt.“
    Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident BW

    Kretschmann ergänzte: „Was immer man von dem Gesetz halten mag, man muss ihm gehorchen. Das ist in der Demokratie wichtig, das man den Gesetzen folgt.“

    Das Mitläufertum hat Tradition. Nichts hinterfragen, blind und gehorsam folgen und später heißt es dann: „Weshalb habt ihr nichts unternommen?“

  18. deutshland 2021

    „Das Diskussionsklima dazu: sehr hitzig. In Sozialen Netzwerken werden die Schauspieler seit Donnerstagabend zum Teil als rechtsradikal beschimpft oder als Verschwörungstheoretiker verunglimpft.“

    „Bild“

  19. „Angreifer tötet Polizeimitarbeiterin in Frankreich mit Messer.“ Quelle: WELT (Fachblatt für gute Integration von Mohammedanern)

    https://www.welt.de/politik/ausland/article230618585/Terrorverdacht-in-Frankreich-Mann-toetet-Polizeimitarbeiterin-mit-Messer.html?source=k291_autocurated

    Wurde in einem früheren Strang schon von @ Marie-Belen vermeldet.

    In Frankreich spricht man immerhin von Terrorverdacht gegen den tunesischen Menschenschlächter.

    In Dodo-Schland, gerade in der WELT würde es heissen:

    „Die Hintergründe der Tat waren zunächst völlig unklar. Der Mann, über den die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen zunächst nur das Alter bekannt geben konnte, litt offenbar unter einer schweren psychischen Störung.“

  20. “ In Sozialen Netzwerken“

    das ist das problem, ist doch egal was die deppen schreiben oder sagen, wichtig ist, wofür man steht.

  21. Da hat Stürzenberger aber Glück gehabt, dass Abdullah erst einen Tag nach Stürzis Kundgebung aus der Haft entlassen wurde.

    Sonst wäre der Syrer womöglich auf Stürzi losgegangen.

    Oder Stürzis Veranstaltung hätte der Syrer erst zu der Tat verleitet.

  22. @C-Krise: Das Bundeskabinett verständigte sich auf bundesweit geltende verbindliche Vorgaben. Ab einem Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, gilt bundesweit die „Notbremsregelung“. D. h. der Bund, und nicht die Länder, entscheiden dann über die Maßnahmen, wie zum Beispiel die Schließung von Läden. Außerdem soll eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr gelten. Ausnahmen dieser Ausgangssperre wären die Versorgung von Tieren, die Berufsausübung oder Fürsorgepflichten. Präsenzunterricht an Schulen ist in diesem Fall nur noch mit zwei Corona-Tests pro Woche gestattet. Sollte der Wert auf 200 und höher steigen, dann wird der Präsenzunterricht komplett ausgesetzt. Des Weiteren darf sich nur ein Haushalt mit einer Person aus einem weiteren Haushalt treffen.
    „Die Pandemie muss bekämpft werden, auf die Gesundheit muss geachtet werden, keine Frage! ➡ Aber warum werden Regelungen beibehalten, die absolut widersinnig sind? ➡ Warum dürfen Angehörige eines Haushalts eine weitere Person besuchen, umgekehrt ist das allerdings nicht möglich?
    ➡ Warum dürfen Großeltern zu zweit, in einem Haushalt lebend, nur einzeln die Enkelkinder oder Kinder aus dem anderen Haushalt besuchen. Welchen Sinn macht das?
    ➡ Warum darf ein Ehepaar um 22 Uhr nicht um den Häuserblock gehen?
    ➡ Welche plausible Erklärung gibt es für diese Verordnungen?
    ➡ Das sind Regelungen die meilenweit an der Realität vorbeigehen und zu keinerlei Akzeptanz in der Bevölkerung führen, weil es nicht nachzuvollziehen ist“, so Liliana Gatterer, Präsidentin vom Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz & Saarland e.V.

    https://bds-rlp.de/2021/04/16/bundes-notbremse-tritt-in-kraft/

  23. Die Tat war ganz klar. Im Koran gibt es Mordaufrufe gegen Homos. Der Koran bildet ja die Grundlage für den Islam. Daher konnte der Syrer nicht anders handeln.

  24. Am 4. Oktober des vergangenen Jahres attackierte der syrische „Flüchtling“ Abdullah Al-H. mit zwei Messern von hinten ein homosexuelles Paar, das händchenhaltend durch die Altstadt in der Nähe der Frauenkirche flanierte.

    So ein Verhalten ist in Deusenlan heutzutage sehr gewagt und leichtsinnig.

    Die Leute müssen vorsichtiger werden, oder noch entschiedener gegen „Rechts“ kämpfen, sonst war das vielleicht nicht der letzte Einzelfall.

  25. Er war mit dem Herzen nicht bei der Sache. Das spricht juristisch für einen strafbefreienden „Rücktritt vom Versuch“ § 24/1 StGB. Da die Stiche nicht tödlich waren, ist der Mann womöglich an einer Coronainfektion verstorben. (Hoffentlich hat er den streng gläubigen Moslem nicht noch angesteckt mit seiner tödlichen Krankheit).

  26. Also bekam Thomas aus Krefeld keinen Gottesdienst mit Anwesenheit der einladenden Kanzler_In und Oliver aus Dresden keinen Termin bei Bundespräsident_In Steinmeier zum Trost?

  27. Der Fall zeigt gewissermaßen den doppelten Fehler der Toleranz. Wenn man alle Werte aufgegeben hat, stimmt eben nichts mehr. Dafür bleiben wir zuhause und schützen uns mit Masken vor Grippe. Wenn wir wieder raus dürfen, laufen wir nackt mit Köchern durch die Wiesen und fangen CO²-Moleküle, um das Klima zu retten. Ich bleibe dabei, wir haben eine gewisse Verbohrtheit, Halsstarrigkeit, Ziele zu erreichen, im Guten wie im Schlechten. Diesmal ist es der totale Wahnsinn.

  28. Sogar die „Aktuelle Kamera“ (ehemals Tagesschau) hat eben über die Aktion der 50+ geframt.
    Es hätte großen Widerspruch … über den überwältigenden Zuspruch für die Aktion wurde jedoch nichts gesagt, okay ist ja auch Framing.

  29. @Marie-Belen 23. April 2021 at 19:09
    Ich beziehe mich den Focus-Artikel. Wenn mir solche Leute mit durchweg solchen Visagen entgegen kommen, dann überkommt mich nicht nur Angst, sondern auch ein großer Ekel. Kommt vielleicht von meinen Kindheitserinnerungen von einem alten Zigeuner, der stank einige Meter gegen den Wind. Deutsche/Europäer sind auch nicht durch die Bank Schönheiten, doch arabische und andere vorderasiatische Menschen, z.B. Pakistani sind für uns schon sehr gewöhnungsbedürftig.

  30. fast jede Religion sieht die Todesstrafe für Sodomie u.ä. vor.
    Das Christentum genauso, außer man ist ein verlogener Rosinenpicker, der nur die Teile der Bibel beachtet, die ihm persönlich in den Kram passen.
    Und auch in säkularen Staaten, wo Religion keine Rolle mehr spielte, mußte man als Perverser lange damit rechnen, am Galgen zu enden. In Europa bis ins viktorianische Zeitalter hinein.
    Es ist keine Frage der Religion, sondern des Anstandsempfindens.

  31. Die Schwulen, die mir über den Weg gelaufen sind, sehen sich als die natürlichen Verbündeten der Mohamedaner. Wie man sich doch irren kann.

  32. @ M. Stürzenberger

    LOT (arabisch Lut) wird auch oft im Koran erwähnt, so vor allem in den verschiedenen Fassungen der Lot-Geschichte (Parallelstellen) in den Suren 7:80–84, 11:77–83,

    ➡ 15:58–77*,

    26:160–175, 27:54–58, 29:28–35 und 54:33–39.[3] In diesen Versen geht es um das Eintreten Lots gegen das schändliche Verhalten der Sodomiter (im Koran das Volk Lots genannt), die durch ein göttliches Strafgericht vernichtet werden – ebenso Lots +++ungläubige Frau, während er selbst und ein Teil seiner Familie von Allah gerettet werden.

    Lot ist im Koran ein „Gottesgesandter“ (rasul) und zählt zu den „Dienern“ und „Erwählten“ Gottes. Die kurzen Erzählungen, die die koranische Lot-Geschichte bilden, entsprechen im Wesentlichen der Darstellung Lots in der hebräischen Bibel.

    ➡ Allerdings spricht der Korantext +++nicht über Inzest innerhalb Lots Familie und damit nicht über solch eine Nachkommenschaft. Der Koran spricht auch darüber, dass Lot einer derjenigen war, die erst durch Abraham den +++rechten Weg gefunden haben und erst danach sei dieser gesandt worden (siehe 29:26–30).

    Auch die nahe Vernichtung des Volkes Lots erfuhr Abraham vor dieser (vgl. 11:74–76). Dies wiederum setzt ein zeitnahes Bestehen der Beiden voraus. Weiterhin sei Lot von späteren Propheten als Warnung genannt worden (vgl. 11:89)… (WIKI)

    +++++++++++++++++++++

    *In der Sure 15 geht es immer darum, daß Bewohner verschiedener
    Städte/Orte nicht islamgläubig werden wollten u. deshalb vernichtet
    werden mußten. Ihr sexuelles Lotterleben spielte keine Rolle.
    Die Ruinen der Städte sollen Mahnung an andere Völker sein, die nicht
    allahgläubig werden wollen. Nochmal: Es geht nicht um sexuelle „Verfehlungen“,
    die Sünde diverser Stadtbewohner ist nicht sexuelle Perversion, sondern die
    Ablehnung des Islam.

    (Vers 49 ist Khorchides Lieblingsvers, das Satzende geht in Vers 50 weiter
    u. ist längst nicht so nett, näml. eine Drohung, was er aber unterschlägt.)
    http://www.ewige-religion.info/koran/

    In Sure 7,80-84 sieht es bißchen anders aus. Dort wird immerhin
    der sündige Umgang von Männern mit Männern erwähnt. Lots Frau
    wurde vernichtet, weil sie eine Kafira gewesen sei. Die Strafe
    auf die „ungläubigen“ Stadtbewohner war ein vernichtender Regen,
    der in Sure 11 u. 15 genauer beschrieben wird, nämlich brennende Ziegelsteine,
    die von den Rechtgläubigen/Moslems auf die Kuffar-Häuser geworfen wurden.

    Leider läuft mein Laptop sehr schwer, wenn ich hier schreiben möchte,
    deshalb kann ich die anderen, bei Wiki genannten, Suren nicht untersuchen.

  33. schon wieder hat das Empfehlungsschreiben „Armlänge Abstand“ einer berühmten Kölner Dummbratze (T’schuldigung: Oberbürgermeisterin) nicht funktioniert.
    Verflix noch mal, es gibt doch auch hinreichend gebildete und intelligente Exemplare meines Geschlechts. Warum kommen immer nur die schwachsinnigsten Gestalten in die höchsten Ämter???

  34. Mensch Meier 23. April 2021 at 21:47

    Die Schwulen, die mir über den Weg gelaufen sind, sehen sich als die natürlichen Verbündeten der Mohamedaner.

    Ist doch verständlich.

    Schwule sind nicht in der Lage, auf normalem Weg eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen.

    Wenn aber Frauen Eigentum sind, dann wird das anders.

  35. Die ganze Geschichte kann deshalb nicht stimmen weil Frau Merkel persönlich 2016 versprochen hat, das keine Gefahr von Schutzsuchenden ausgeht. Die einzige Gefahr ist der Rechtsradikalismus in Deutschland.

  36. Den Messermörder einfach medienwirksam an Syrien zurückgeben, ganz öffentlich vor laufenden Kameras. Wenn die Regierung Syriens wirklich so schlimm ist wie überall behauptet, dann werden sie den feigen Schwulenmörder von Dresden doch gewiss als Helden feiern, oder?
    H.R

  37. Elbling, 23. April 2021 at 19:49
    „Die ‚Truppe‘ sieht mir eher aus, die Montags bei Pegida auf der ‚Gegenseite‘ durch Trillerpfeifen & Schreikrämpfen Kundgebung stören ‚dürfen‘ …
    —————————–

    Durchaus möglich, dass da der ein oder andere wirklich dabei ist. Wobei, die echten Funktionäre eher nicht, die halten treu für Merkel zuhause die Flasche.

    Bei PEGIDA waren früher bis zu einem Drittel eher gemäßigt Linksorientierte anzutreffen, heute bloß noch vereinzelt, mit Querdenken vielleicht wieder mehr? Jedenfalls hat PEGIDA aufgrund der Überparteilichkeit kein Problem, wenn andere Strömungen auf Dresdens Straßen unterwegs sind, die ebenfalls für die Freiheit und gegen das Regime einstehen. Die Merkel-Antifa und deren Staatsparteien natürlich ausgeschlossen, die sind ja die Büttel der Globalisten.

    Es klingt wirklich verrückt und passend zu unserer Zeit, es kann passieren, ich stehe bei Querdenken neben einem mit Regenbogenfahne und dann bei PEGIDA steht der mir als politischer Gegner gegenüber. Obwohl PEGIDA als Widerstand gegen die Islamisierung im Grunde genommen sogar diese Freiheit desjenigen mit der Regenbogenfahne verteidigt. Jedoch Medienhetze und rotgrüne Meinungsmache verhindern, dass das die Regenbogenfahne kapiert, bis es zu spät ist.

    Widerstand kennt viele Facetten und je weiter gefasst er ist, umso weniger kann das Merkel-Regime davon gegeneinander hetzen.

    „Frieden, Freiheit, keine Diktatur!
    Das passt auch zu PEGIDA, finde ich, und wir haben eben noch unsere deutsche Heimat im Herzen oder:
    „Heimat, Freiheit, Tradition – Multi-Kulti Endstation!“

    Und siehe, jetzt haben wir den Freiheitswillen gar gemeinsam mit den Tänzern dort. VOLK zählt, Widerstand zählt!

  38. Marie-Belen, 23. April 2021 at 18:44
    „Da bekommt man wieder große Lust nach Dresden zu reisen!“
    ———————————–

    Zur Zeit kann man Montags 18:00 Uhr zur Querdenken-Demo gehen (jede Woche auf dem Altmarkt in Dresden) und anschließend je nach Termin ist dann PEGIDA ab 19:15 Uhr. Das ist einfach klasse, Mosaiksteine des Widerstandes zu erleben und Teil zu sein.

    Unsere westlichen Landsleute sind immer herzlich willkommen, denn nur gemeinsam als Deutsche kriegen wir Merkel und sonstige Feinde der Freiheit hinfort!
    Widerstand!

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