Am 21. Juni per Misstrauensvotum abgewählt, am 9. Juli wieder im Amt - Schwedens neuer alter Ministerpräsident Stefan Löfven.

Von ALSTER | War da was? Am 21. Juni war zum ersten Mal in der Geschichte Schwedens ein Ministerpräsident per Misstrauensvotum zu Fall gebracht worden. Nur neun Tage später erhielt der abgewählte Stefan Löfven erneut die nötige Unterstützung/das Vertrauen vom selben Reichstag, um als wiedergewählter Ministerpräsident eine „neue“ Regierung bilden zu können. Am 9. Juli präsentierte der alte und neue Ministerpräsident die neue alte schwedische Regierung.

Die dänische Zeitung Berlingste Tidende beschrieb die tragikomische politische Situation so: „In Schweden näht und flickt der Premierminister seit Jahren seine Hosen. Jetzt sind sie wieder notdürftig geflickt, und der Anblick ist nicht schön.“

Dies ist das dritte Mal, dass eine von Löfven geführte Regierung ihr Amt antritt. Die erste war nach dem Machtwechsel 2014. Die zweite im Januar 2019 nach langwierigen Regierungsverhandlungen nach den Wahlen 2018 (PI-NEWS berichtete ausführlich).

War da doch etwas Neues?

Die linke Unterstützerpartei (Vänsterpartiet, ehemals kommunistische Partei) der rot/grünen Minderheitsregierung hat gemeinsam mit den Oppositionsparteien des bürgerlichen Lagers inklusive der Schwedendemokraten(!), die sogar den Misstrauensantrag gestellt hatten, den Löfven mit 181 zu 168 Stimmen zum Rücktritt gezwungen. Grund für die Abwahl war eine geplante Liberalisierung der Mietpreise. Die bisherige Regierungskonstellation ist einzig unter dem Druck entstanden, jeglichen Einfluss der erstarkten Schwedendemokraten (17,8 Prozent) auf die Regierungspolitik zu verhindern. Zu diesem Zweck wurde zwischen den anderen Parteien die historische Übereinkunft vom Januar 2019 erzielt: das sogenannte Januarabkommen. Das Neue: Das Januarabkommen ist tot! Die Linke ist aufmüpfig geworden und die Schwedendemokraten sind nicht mehr ausgegrenzt. Bei seiner jüngsten Wiederwahl stimmten nur 116 Mitglieder für Löfven, 173 stimmten gegen ihn, während sich 60 enthielten – nur zwei Stimmem fehlten zur endgültigen Ab- oder Neuwahl bei 175 nötigen Gegenstimmen. Gewinner der Regierungskrise waren die Linken und die Schwedendemokraten.

Grassierende islamische Bandenkriminalität und ein Polizistenmord

Während der Politposse wurden die wirklich schweren Herausforderungen des Landes mit der Corona-Krise, der Wirtschaft und vor allen Dingen durch die mit der massiven Einwanderung verbundene gewalttätige Bandenkriminalität in den Hintergrund gedrängt. Alleine in einer Woche unter der Regierungskrise vom 26. Juni bis 2. Juli gab es fünf Mordfälle, acht Mordversuche, zwei Schussverletzungen, elf Messerangriffe, sechs Schießereien, vier Bombadierungen, sechs Brandstiftungen, ein Kidnapping, mehrere Vergewaltigungen, Misshandlungen und Verletzungen von Personen sowie Autobrände und Vandalismus. Besonders erschütterte der Mord an einem jungen Polizisten in Biskopsgården, einem Ghetto-Stadtteil von Göteborg, der seit langem von Gewalt und Bandenkriminalität geprägt ist. Der Polizistenmord wurde mit Jubel und Feuerwerk der Neubürger gefeiert.

Polizist weint vor laufender Kamera: „Wir sind chancenlos“

In einem Interview mit dem schwedischen Nachrichtensender SVT sollte der „Integrationspolizist“ Ulf Boström über seine Arbeit im nordöstlichen Göteborg berichten. Göteborg hat einen sehr hohen Anteil nicht-westlicher, zumeist muslimischer Einwanderer. 16 Jahre war er im Amt, und seit Jahren gibt es große wachsende Probleme durch die Islamisierung und Bandenkriminalität. Als er von den Opfern der Erpressung und Drohungen der Banden erzählen musste, konnte er seine Tränen nicht zurückhalten (Video). Er schilderte deren eigenen Rechtssysteme, die Streitigkeiten zwischen Einwohnern lösen, arrangierte Ehen, die erzwungen wurden, um die Macht der Familien zu sichern, und weit verbreitete Gewaltanwendung, um die Kontrolle über ganze Viertel zu behalten. Mittlere und kleine schwedische Unternehmer haben ihre Familien, ihr Unternehmen verloren oder mussten aus Angst, getötet zu werden, ins Ausland ziehen. Es ist eine gigantische Bedrohungskultur. Stefan Löfven hatte diesbezüglich 2015 gesagt: „Wir haben nie den Islam kritisiert und wir werden nie den Islam kritisieren.“

Auf einer am 2. Juli abgehaltenen Online-Pressekonferenz zum Mord an dem jungen Polizisten antwortete Stefan Löfven auf die in englisch gestellte Frage, wie die Leute mit ihren Kindern darüber reden sollen: “Ich finde es sehr wichtig, den Kindern Trost zu spenden, es ist nicht so, dass sie bald getötet werden oder so.“

Die nächste planmäßige Reichstagswahl in Schweden findet übrigens am 11. September 2022 statt…

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32 KOMMENTARE

  1. Die schwedische Politik kenne ich nicht so wie die dänische aber es scheint ähnlich wie in Dänemark eine gewisse Konsenspolitik zu geben, d.h. einen Zusammenhalt unterschiedlicher Parteien in bestimmten Sachfragen, was ich persönlich nicht so negativ sehe aber in Deutschland mit der AfD unmöglich wäre.

    Dänemark hat aber die schrecklichen Folgen der liberalen schwedischen Asylpolitik erkannt und mit beiden Händen die Notbremse gezogen. Die Sozialisten dort (die nennen sich teilweise selber so) haben die konservative dänische Volkspartei (DF) in der Asylpolitik rechts überholt. Links geblinkt und rechts abgebogen. In DK möchte man kein Syrer mehr sein…
    Aber die Deutschen begreifen es nicht. Die leben noch in ihrer Pipi Langstrumpf – Inga Lindström und „Mord-im-Mittsommer“ Welt.

  2. Klingt nach derselben Bananenrepublik wie im Merkelland, die anstatt nach Würzburg zu Reisen lieber mit den Verfassungsrichtern zu Speisen pflegt ….

  3. .

    1.) Kritische Viertel müssen vom schwedischen Militär durchkämmt werden.

    2.) An: Pi-Autor „ALSTER“:

    Bitte schreiben Sie doch vorschlagsweise statt „Muslime“ besser „Moslems“.

    Daß das einen gewaltigen Unterschied macht, würde ich auf Nachfrage erklären.

    .

    Friedel
    .

  4. Der wurde wiedergewählt?

    Das glaube ich doch nicht, ich hätte gedacht, dass jetzt endlich SD und M zum Zug kommen und eine Regierung bilden. Aber die C mit Annie Lööf, Radikalkapitalistin und Einwanderungsfanatikerin (so wie hier die FDP), war immer gegen eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten. Alle drei Parteien hätten jetzt eine gute Mehrheit gehabt.

    Übrigens, die schwedische Original-FDP, die Liberalerna, liegen inzwischen bei 2-4% in den Umfragen. Vor 20 Jahren waren die mal ganz mutig und galten in den Medien als „einwanderungskritisch“ bzw. „einwanderungsfeindlich“, weil sie nicht jeden ins Land lassen wollten. Zu dieser Zeit hatten die – die Sozis waren damals noch richtig stark – 13% bei den Wahlen geholt. Dann kam der klassische Anfall von Distanzeritis, was der AfD auch noch passieren könnte, und die Schwedendemokraten nahmen deren Rolle ein. Wie gesagt, jetzt sind sie am Ende, und das alles wegen ihrer Feigheit.

    Der deutschen FDP wird das natürlich nicht passieren, weil eben dieses Volk zu dämlich ist und die wieder wählt wie warme Semmeln und zu wenige sich trauen das Kreuz bei der AfD zu machen. 🙁

  5. KREISCH ! KZ und SA Zeichen in Verwaltung – War Entnasofizierung wirkungslos ?

    „Entsetzen über „KZ“-Abkürzung…im Organigramm der Stadt Bad Bramstedt..
    …Gemeint sind die unterschiedlichen Ämter, die darunter aufgeführt werden.
    …„KZ“ abgekürzt, was „Kurzzeichen“ bedeutet…auch für Kennzeichen und Kassenzeichen
    …wolle diese Abkürzung zeitnah aus dem Organigramm entfernen.
    SA für Sozialausschuss …“

    Bezahlartikel des Sprachrohres der Fa. SPD-Madsack
    HAttps://www.kn-online.de/Region/Segeberg/Aerger-ueber-Abkuerzung-KZ-in-der-Verwaltung-Bad-Bramstedts

    UND DANN GEHTS DEN HAMBURGER AUTO-KZ AN DEN KRAGEN !

  6. Jede Gesellschaft,die sich die Killersekte ins Land holt,
    hat nichts anderes verdient,sie wussten es alle vorher.
    Diese Terroristen werden ganz Europa überziehen,und keinen
    Stein auf dem anderen lassen.
    Weil Europa schutz-und zahnlos,gegenüber dieser Klientel
    geworden ist.
    Und aus Deutschland bekommste so gut wie keinen ausgewiesen,
    entweder steht das GG,oder das EUGH im Weg.
    Es hilft nur eines,Grenzen dicht,und wer auffällig wird
    und nicht gehen will, muss ins Schutzgewahrsam,was anderes bleibt leider nicht.

  7. @gonger 14. Juli 2021 at 13:59
    „Die schwedische Politik kenne ich nicht so wie die dänische aber es scheint ähnlich wie in Dänemark eine gewisse Konsenspolitik zu geben, d.h. einen Zusammenhalt unterschiedlicher Parteien in bestimmten Sachfragen, was ich persönlich nicht so negativ sehe aber in Deutschland mit der AfD unmöglich wäre.“

    Sehe ich ähnlich. Die Rigorosität wie bei uns kennt man dort wohl nicht so.
    Ist aber in anderen Ländern, etwa Israel, auch so. Nur in BRD und USA sind Gräben wohl unüberbrückbar.

  8. @ gonger 14. Juli 2021 at 13:59
    „In DK möchte man kein Syrer mehr sein…“

    Eben, aber in Deutschland moechte der Syrer sein –
    obwohl es fuer Asylanten weltweit kein Aufenthalts-Wahlrecht gibt,
    und die Syrer-Mehrheit bundeamtlich unqualifiziert/unintegrierbar ist.

    „Mehrheit der Syrer bekommt Hartz IV … tun sich noch schwer (WTF !)damit,
    ihren Lebensunterhalt in Deutschland selbst zu bestreiten.
    Fast zwei Drittel … leben ganz oder teilweise von Hatz IV.“
    HAttps://www.rnd.de/politik/mehrheit-der-syrer-bekommt-hartz-iv-haben-noch-viel-vor-uns-UG2DJ7HU576N77SMP46HDISQA4.html

  9. Es ist beschämend, dass die Europäer nicht in der Lage waren und sind, die Muslime in Schach zu halten. Bei den Kreuzzügen sind sie baden gegangen und im 20./21. Jahrhundert werden sie endgültig kapitulieren.

  10. @friedel_1830 14. Juli 2021 at 14:25

    „2.) An: Pi-Autor „ALSTER“:

    Bitte schreiben Sie doch vorschlagsweise statt „Muslime“ besser „Moslems“.

    Daß das einen gewaltigen Unterschied macht, würde ich auf Nachfrage erklären.“

    Wie Recht Sie doch haben!
    Ich erkläre es gern auch ohne Nachfrage: Wer „Muslime“ schreibt“ hat sich, wenigstens unbewußt-verbal, unterworfen.

    Richtig ist im deutschen Sprachraum „Moslems“ (wenn man besonders höflich sein will), besser noch Mohammedaner. Die predigen schließlich ihrem Vordenker Mohammed nach. so wie Christen Christus, Buddhisten Buddha, Hare Krishnas Hare Krishna, grob gesagt.
    Mir ist völlig unklar, warum Mohammedaner, deren (Irr-)Glaube allein auf Aussagen Mohammeds beruht, nicht ganz selbstverständlich Mohammedaner genannt werden.

    Das war ehedem ohnehin üblich, und ich hab von Orientalen beim Grillfest höchstpersönlich vernommen, daß die sich selbst so nennen – „ich nix Bier, danke, nix Alkohol, ich bin Mohammedaner.“

  11. Das Schlimme sind nicht die dämlichen Politiker an sich!

    Das Schlimme ist, dass man durch deren grottendämlichen Entscheidungen viel Geld verliert! 🙁

  12. Jammer, Jammer Jammer….

    Andere Leute haben es vorher gewußt, sind jedoch immerzu als Rääääächzextremisten vermaledeit worden.

    Jetzt haben sie die Kacke am Hals und die läßt sich nicht mehr so leicht abwischen.

    Wie verblödet muß man eigentlich sein, um die gefährlichsten Invasoren (neusprech: Flüchtling) noch auf eigene Kosten durchzufüttern?
    Es ist nicht nur „finis germaniae“ sondern auch „finis europae“.

    Wie oft habe ich es schon vorgeschlagen: 5 Mio. Fallschirme sind weitaus billiger, als 5 Mio. Vollversorgungen auf Lebenszeit.

    Ein sich selbst höchst bewunderndes Politikerpack schnürt dem finanzierenden Volk die Lebensluft ab.
    — Geil, ey, foll fett un foll krass, nä? —

  13. Schon bei der vorherigen regulären Wahl war es eine reine Mauschelei, daß er überhaupt wieder MP wurde. Die Mehrheit der Wähler hatte ihn eigentlich abgelehnt. Aber um die „Gefahr“ eines größeren Landgewinns der Schwedendemokraten „abzuwenden“, haben sich alle übrigen Parteien zu einer Einheitsfront gegen sie verschworen. Dies wurde bekannt als die Koalition der „sieben Kleeblätter“ (sjuklövarna). Die SD erzielte in etwa ein doppelt so hohes Wahlergebnis wie die AfD, obwohl der mediale Kampf gegen sie mit allen schmutzigen Mitteln geführt wird. Dennoch besteht Aussicht: Ich habe bereits miterlebt wie schnell der Wind sich drehen kann. Wenn Schweden kollektiv ihre Meinung ändern, und das können sie, dann raucht es ganz kurz, aber heftig.

  14. Ist Truppen-Uschis lustig bemalte Laien-Maske mehr Typ FFP2 oder doch OP ?

    Oder gilt der abgeschottete EUdSSR-Komplex in Brüsselbul als Covid-Ausland ?

    HAttps://www.rnd.de/politik/eu-kommission-will-verbrennungsmotoren-ab-2035-verbieten-6XCA6JDNQFBCFIZHES5VBOPNXU.html

    Davon ab, installiert die EU über willfaehrige Hof-Klauns und Medien-Schranzen –
    nach Impf und Klimaleugnern gerade ein weiteres Feindbild gegen Batterieautokritiker:
    REICHWEITEN-BEAENGSTIGTE – die unbegruendete Angst vor zu wenig Fahrradius.

    oder der Unmoeglichkeit, mit Batterieautos Anhaenger die Berge hochzuschleppen,
    oder frieren mangels strom fuer heizung und klimaanlage, oder weniger Ah bei Kaelte.

  15. @ 18_1968 14. Juli 2021 at 14:53
    @ friedel_1830 14. Juli 2021 at 14:25
    @ 2.) An: Pi-Autor „ALSTER“:
    „… statt Muslime“ besser „Moslems“. (Irr-)Glaube allein auf Aussagen Mohammeds …“

    Laut dem Isalm-Wissenschaftler Prof. Dr. Sven Karlisch
    ist die Existenz des illiteraten, frauengewalttaetigen, pedofielen juden-massenmoerders
    wissenschaftlich unbewiesen: Nicht mal seine nachbarn erwaehnten den Straftaeter

    „Mohammed ist eine Projektionsfläche“
    „Islamwissenschaftler Kalisch zweifelt historische Existenz des Propheten an
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/mohammed-ist-eine-projektionsflaeche.954.de.html?dram:article_id=143717

    Wir merken uns: „Mohammed ist eine Projektionsfläche“ (hihi)

  16. wenn ich mir das Konterfei dieses Typen anschaue, bekomme ich nicht nur kalte Füße.
    Offenbar stellt er den Prototypen eines fremdgesteuerten Aliens dar.

    Wann bekennt sich Schweden endlich einmal zum Völkermord an den Deutschen während des 30 jährigen Krieges?

    Der „Schwedentrunk“ war das Ritual, deutschen Bauern und deren Weibern nach der Vergewaltigung kochende Gülle „ins Maul zu schieben“.
    Lecker, gelle?

    Aber all das hörte erst auf, nachdem es keine deutschen Mägdlein mehr gab, denen man die Brüstlein abgeschnitten und den deutschen Jünglein, denen man die Männlichkeit herausgerissen hatte.

    Tja, liebe Schwed*innen, die Geschichte ist ein Karma. Jetzt habt Ihr den Salat.

  17. Also ein Apparatschik der internationalen Öko Sozialisten führt eine banale Politposse auf die von den echten Problemen des Landes und dem Leiden der Einheimischen Bevölkerung ablenken soll – wo hab ich das nur schon mal gehört?

  18. Dänemark und Schweden haben durch die illegale Migration über Asyl schlechte Erfahrungen gemacht. Es ging da um alles an Gewaltdelikten von Messerstechereien bis zu Vergewaltigungen und Mord. Die Dänen machen nun zu. Abgeschoben wird auch noch.

  19. Tut ihr Leid , allein dieser Anblick dieser Person , zeigt mir , dass Schweden nicht mehr zu retten ist !! Wie man solche Leute an die Spitze eines Staates setzen kann , ist schon unglaublich genug !

  20. Alleine in einer Woche unter der Regierungskrise vom 26. Juni bis 2. Juli gab es fünf Mordfälle, acht Mordversuche, zwei Schussverletzungen, elf Messerangriffe, sechs Schießereien, vier Bombadierungen, sechs Brandstiftungen, ein Kidnapping, mehrere Vergewaltigungen, Misshandlungen und Verletzungen von Personen sowie Autobrände und Vandalismus. Besonders erschütterte der Mord an einem jungen Polizisten in Biskopsgården, einem Ghetto-Stadtteil von Göteborg, der seit langem von Gewalt und Bandenkriminalität geprägt ist. Der Polizistenmord wurde mit Jubel und Feuerwerk der Neubürger gefeiert. Polizist weint vor laufender Kamera: „Wir sind chancenlos“

    In einem Land, in dem ich Regierungschef oder Chef der Streitkräfte wäre, säßen die kuffnuckischen Kriminellen nach einer solchen Verbrechensserie vor Angst zitternd in ihren Kellern und würden nur noch an eines denken: Wie komme ich schnellstens zurück in mein Heimatshithole! Alles Andere ist bewußt herbeigeführtes Staatsversagen.

  21. „In DK möchte man kein Syrer mehr sein…“

    @Gonger

    Völlig egal was die Dänen sabbeln oder anderswo steht.
    Ankündigungsweltmeister kann jeder. Tatsächlich umsetzen fast niemand. Ich habe z. B. eben Zahlen gesucht
    damit man überhaupt mal weiß über wie viele diskutiert wird. Auf 4 Seiten; sabbelblalaberfaselsülz. Eine Zahl hier, eine Zahl dort. Nicht zu gebrauchender Müll. Für DK habe ich rd. 30.000 in Erinnerung.
    Angeblich 94 sollen angeblich abgeschoben werden. Angeblich.
    Supi, dann sind die in 30 Jahren durch.
    Das ist die knallharte rechtsextrem Rechtsaußen Politik Dänemark.Angeblich.
    Ich wette von den 30.000 müssen in den nächsten 5 Jahren keine 10.000 gehen.
    In Westeuropa ist es so: Wer da ist und es kommen ständig welche nach, vor allem nach D., kann zu 90% bleiben.
    Kein Pass, geheiratet, behindert, Superduperdipl Ing usw, usf.

    Normalfall: 30.000 sind da 29.000 müssen bis zum 31.1220_22_ wieder gehen. Auf jeden Fall Geldentzug, auf jeden Fall Internierung bei Widerwilligkeit, auf jeden Fall mit Militärmaschinen und von Soldaten bewacht abschieben. Daaaaafür hätte man vorgestern anfangen müssen.

    Schweden?
    Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen. Die Schwedendemokraten werden nächstes Jahr 1,37% dazu gewinnen
    und weida göhts.
    Mag ja alles sein das alles ganz, ganz, ganz, schlimm, schlimm, schlimm und grausam in S. ist.
    Die Schweden sehen es anders.

    Sonst wäre Löfven weg und SD würde die Regierung stellen.

  22. Alberta Anders 14. Juli 2021 at 20:04
    „In DK möchte man kein Syrer mehr sein…“

    @Gonger

    Völlig egal was die Dänen sabbeln oder anderswo steht.
    Ankündigungsweltmeister kann jeder. Tatsächlich umsetzen fast niemand. Ich habe z. B. eben Zahlen gesucht
    —-
    Dänen sabbeln und lügen nicht:
    Ich habe Zahlen : Hier geht’s ab in Dänemark. Bitte keine dummen Sprüche daß dort die Kühe hübscher sind als die Mädels:
    https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-gesellschaft/ab-mitternacht-duerfen-bars-wieder-laenger-oeffnen

  23. Kassandra_56 14. Juli 2021 at 15:52

    Wann bekennt sich Schweden endlich einmal zum Völkermord an den Deutschen während des 30 jährigen Krieges?
    —–
    Beim Adi haben die Schweden stillschweigend mitgemacht so wie die Franzosen.

  24. in Österreich haben wir zum Glück den § 22 in unserem Waffengesetz. Traurig dass diesen immer mehr beanspruchen.

  25. “ „Wir haben nie den Islam kritisiert und wir werden nie den Islam kritisieren.““

    Entweder gutmenschentum schlechthin oder die werden schon von den muslimen erpresst…

  26. Wenn die Schweden bis zur Wahl endlich massiv aufwachen, bekommen die SD 25%!

  27. Wir drehen uns immer im Kreis, wir jammern über den Islam, resp. dessen Folgeerscheinungen, die Flutwelle an Schwarzafrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen, die zunehmende Verblödung der Gesellschaft, die iPhone-Zombies, aber dies sind nicht die Probleme sondern die Folgeerscheinungen der vom Volk gewählten Politiker.
    Wenn Politiker in Europäischen Staaten Klartext reden, – Nicht nur das diese von den MedienHu flächendeckend zur Sau gemacht und politisch Ausgegrenzt werden, – der Pöbel wählt sie nicht mehr.
    Lieber werden Politiker und Parteien gewählt die zwar jedes Level an Unfähigkeit toppen, aber dem dämlichen Wahlschaf all das vorlabern, was genehm ist.
    Ihr wollt Änderungen, dann muss das Land umgedreht werden, – d.h. Rot/Grüne Politiker raus aus den Parlamenten, Beamte und Medien in die Schuhe gestellt werden. Aber der Schmerz ist offensichtlich noch nicht ausreichend, um das Volk gegen die Systemparasiten zu einen.
    Der Tag wird kommen, an dem Eure Kinder (zumindest die welche die Impfung überleben), Strasse für Strasse, Haus für Haus und Stadt für Stadt zurückerobern müssen. Diese Soldaten werden sich bei der Gesellschaft von heute bedanken.

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