Einer der Täter im "Wasen-Prozess" ist der Deutsch-Kurde Dynar A. (25).

Von MANFRED W. BLACK | Das Landgericht Stuttgart hat am 13. Oktober im sogenannten Wasen-Prozess zwei Mitglieder der Antifa zu Haftstrafen von fünfeinhalb und viereinhalb Jahren verurteilt (PI-NEWS berichtete). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich Diyar A. und Joel P. im Mai letzten Jahres bei einem Angriff auf eine Gruppe von drei AfD-nahen Gewerkschaftern des „Zentrums Automobil“ mehrerer schwerer Körperverletzungen sowie schweren Landfriedensbruchs schuldig gemacht haben.

Interessant ist es, wie der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR) und die taz über die aufsehenerregenden Landgerichts-Verhandlungen – und die Tatsache, dass dem fast tot geprügelten Andreas Ziegler kein konkretes Schmerzensgeld zugesprochen wurde – berichtet haben.

Täter: SWR spricht von „jungen Linken“

Die Schwerstverletzten arbeiteten als Betriebsräte beim Automobilkonzern Daimler, sie waren auf dem Weg zu einer „Querdenken“-Demonstration und sind auf äußerst brutale Weise von mindestens 30 Antifa-Kriminellen immer wieder niedergeschlagen worden. Als Hauptschläger konnten zwei Täter überführt werden (PI-NEWS berichtete).

Der SWR bezeichnete im Vorspann zu einem Artikel über das Gerichtsurteil die Polit-Schwerkriminellen als „junge Linke“. Als ginge es um harmlose politische Versammlungen.

Im Text selbst versucht der Sender indirekt, die Taten der Brutalst-Schläger zu entschuldigen – mit den Worten: „Laut einer Zeugin soll das schwer am Kopf verletzte Opfer allerdings ebenfalls einen Schlagring getragen haben.“ Der SWR erwähnt dann allerdings, dass das Opfer dies „bestritten“ hat. „Die Zeugin“ ist wohl eine Kämpferin aus den Antifa-Reihen.

Ein Gewerkschafter erlitt Schädelbasisbruch – ein anderer ist jetzt fast blind

Die Wirklichkeit: Die jungen Täter hatten die Gewerkschafter „zu Boden geschlagen und mit Tritten malträtiert“ (Deutsche Wirtschaftsnachrichten). Von „Stampftritten“ ist die Rede, die im Karate üblich sind. Solche Tritte können, wenn sie den Kopf treffen, leicht zu tödlichen Verletzungen führen.

Zeugen, die die Angreifer voller Entsetzen beobachteten, forderten die Schwerkriminellen auf, nicht weiter auf die schwer verletzten Opfer einzuschlagen. Doch diese Passanten sind rüde abgefertigt worden („Das waren doch nur Nazis“).

Durch diese schweren Angriffen erlitt einer der Geschädigten einen Schädelbasisbruch, das Opfer lag einige Wochen im Koma, der Mann wird voraussichtlich für den Rest seines Lebens mit erheblichen kognitiven Problemen zu kämpfen haben. Ein anderes Opfer ist jetzt auf einem Auge fast blind.

Taz verleumdet Opfer als „Neonazis“

Diese schweren Verbrechen sind so schlimm, dass selbst die taz einen Artikel dazu veröffentlicht hat. Hier werden die Verbrecher zwar einerseits deutlich kritisiert werden („Jeder normal fühlende Mensch wird sagen, dass die Täter streng bestraft werden müssen“). Dann folgen aber Relativierungen. Die Opfer werden als angebliche Neonazis verleumdet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – die taz schreibt mehrdeutig: Was ändere sich an dieser kritischen „Einschätzung, wenn wir wissen, dass die Opfer rechte Gewerkschafter sind, mit zumindest teilweise neonazistischer Vergangenheit?“

Ohne Angriffe auch auf die AfD geht es bei der taz auch an dieser Stelle nicht. In einem anderen Artikel der Tageszeitung zu dem Prozess wird das „Zentrum Automobil“, dem die Opfer angehören, flugs als „rechtsextreme Gewerkschaft“ verleumdet.

Unterschwellig wohl mit dem Ziel, die Frage zu stellen, ob die Attacken womöglich nicht ganz die Falschen getroffen haben. Mancher Leser wird die taz so interpretieren: Ganz unberechtigt sei der Angriff nicht gewesen, aber man hätte vielleicht nicht ganz so hart zuschlagen sollen.

Verteidiger wird diffamiert

Die taz berichtet nicht unzufrieden, dass das Landgericht dem – als AfD-Rechtsanwalt bezeichneten – Verteidiger Dubravko Mandic einen „Seitenanhieb“ verpasst habe, der sich angeblich „destruktiv“ verhalten hat.

Das Landgericht, so die taz, „sprach den Opfern des Angriffs zwar einen Schmerzensgeldanspruch zu, legte aber keine konkrete Summe fest“. Das Gericht sei der Ansicht, der Anwalt – ein früherer AfD-Politiker, der in Sarajewo geboren wurde und seine Kanzlei heute in Freiburg hat – habe den Prozess mit politisch motivierten Beweisanträgen über viele Prozesstage verschleppt. Eine kühne These, die nicht belegt wird.

Ein weiterer Prozess muss anberaumt werden

Offenbar ganz zufrieden zitiert die taz den Vorsitzenden Richter Johannes Steinbach in indirekter Rede: „Ein konkretes Schmerzensgeld hätte nähere Ermittlungen verlangt (…), auf die man wegen einer befürchteten weiteren Verzögerung des Prozesses verzichtet hätte.“ Tatsächlich muss nun überraschend die Schmerzensgeldsumme in einem gesonderten, zweiten Verfahren festgelegt werden.

Das heißt also, die schwer lädierten Opfer der lebensgefährlichen Attacken müssen demnächst noch ein weiteres – Körper und Psyche schwer belastendes – Verfahren durchstehen und sich gegen die etwa 30 Schläger-Typen (und ihre Anhängerschaft im Gerichtssaal) durchsetzen, die wiederum versuchen werden, die unter schweren Beeinträchtigungen leidenden Gewerkschafter als vermeintlich schlimme „Rechtsextreme“ zu verunglimpfen.

Was, so wird sich mancher Prozessbeobachter fragen, hat hier vor Gericht dagegen gesprochen, das zu tun, was sonst üblich ist: den fast tot geprügelten Opfern im laufenden Verfahren umgehend ein halbwegs angemessenes Schmerzensgeld zuzusprechen. Es scheint, dass nicht der Rechtanwalt hier Prozess-Entscheidungen verschleppt, sondern das Landgericht.

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49 KOMMENTARE

  1. Schaden an Zivilpersonen oder deren Besitz sind dem Staat egal. Siehe auch bei der Zwangsvollstreckung.

  2. Zur Bildunterschrift:

    Einer der Täter im „Wasen-Prozess“ ist der Deutsch-Kurde Dynar A.

    Etwas wie „Deutsch-Kurden“ gibt es nicht.

    Korrekt wäre beispielsweise: „Kurde mit deutschem Pass“

  3. .

    An: Alle

    .

    1.) Bestellt die Abos Eurer linken nachrichten-fälschenden örtlichen Käseblätter ab,

    2.) falls noch nicht geschehen.

    3.) Keinen rostigen Cent für linke Print-Medien.

    .

    Friedel

    .

  4. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich Diyar A. und Joel P. im Mai letzten Jahres bei einem Angriff auf eine Gruppe von drei AfD-nahen Gewerkschaftern des „Zentrums Automobil“ mehrerer schwerer Körperverletzungen sowie schweren Landfriedensbruchs schuldig gemacht haben.
    ++++

    Sind wohl alles lupenreine importierte Kuffnucke*!

  5. Das_Sanfte_Lamm 19. Oktober 2021 at 14:16

    Zur Bildunterschrift:

    Einer der Täter im „Wasen-Prozess“ ist der Deutsch-Kurde Dynar A.

    Etwas wie „Deutsch-Kurden“ gibt es nicht.
    ===================
    der zweite angeklagte „Joel“ (oder „Jöl“ wenn man die beiden buchstaben zusammenzieht) klingt auch nicht unbedingt deutsch.

    Diese beiden wollten es der „michel-antifa“mal zeigen wie man politische gegner behandelt (halt so wie in der kurdischen haimat)

  6. Dynar A. us kein „Deutsch-Kurde“, sondern ein Kurde. Oder, anders gesagt, ein Abschiebungsbedürftiger.
    Raus mit dem!

  7. Dieser „Joel P.“ ist ein reinrassiger linksextremer Straßenschläger, der mit den frei erfundenen, uralten, getricksten, in Eis gefrorenen Zahlen der Amadeu-Antonio-Stiftung (gefettet) auf Tränenfang geht:

    Am 20. Prozesstag erhebt Joel P., 21, zum ersten Mal seine Stimme. Den ganzen Prozess über hatte der Angeklagte geschwiegen. Aber P. nutzt das Schlusswort nicht, um sich zu entlasten, Schuld einzugestehen oder sich zu entschuldigen. Er verliest einen Text, der den brutalen Angriff auf drei rechte Gewerkschafter, wegen dem P. vor Gericht steht, mit den „mindestens 187 Todesopfern“ rechter Gewalt seit den 80er Jahren zu rechtfertigen versucht. Er nennt den Staat und seine Institutionen das „politische Werkzeug der Kapitalistenklasse“ und fordert uneingeschränkte Solidarität „unabhängig vom Tatvorwurf“. Im Zuschauerraum beginnt seine Schwester zu schluchzen.

    https://taz.de/Angriff-vor-Querdenkerdemo-in-Stuttgart/!5807787/

    Linksextreme und Kurden (sehr viele Kurden sind stramme Marxisten/Linksextreme, ein totalitäres System, das dem des Islams frappierend ähnelt, deshalb sind sich die beiden so spinnefeind, frei nach dem Highlander-Film-Motto „es kann nur einen geben“) sind – gerade in Stuttgart – eine ganz unappetitliche Allianz.

  8. Konkrete Schmerzensgeldansprüche dürfen in der BRD (ander als in der ehem. DDR) von Strafsenaten nicht ausgesprochen werden. Dazu muss der Geschädigte ein Zivilverfahren ingang setzen.

  9. lorbas 15:07
    Ein Deutsch-Kurde ist das so etwas wie ein Pferde-Schwein, Ameisen-Bär, Antilopen-Schnecke … oder was?
    ———————————————-
    Ein Wolpertinger.

  10. Migrationshintergründler und Antifaaktivisten werden geschont. Andere, „böse“ Rechte erhalten gerne die Strafen für die mit …

  11. Ich erinnere nur an den gewalttätigen Antifa-Erzieher Jens Heidrich in Stuttgart („antifaschistischer Aktivist“) in Kirchendiensten (!). Im Juli 2018 kochte das hoch, weil die Stuttgarter Nachrichten das thematisierten. Und damit einem Hinweis des AfD-Abgeordneten Emil Sänze nachgingen.

    Der Linksextremist wurde damals tollwütig von dem üblichen „breiten Bündnis“ vehement verteidigt, ein Kompendium der Linksverstrahlten: SED, Verdi, Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart & Region (AABS), kurdische YDG, Interventionalistische Linke (IL), Solid, MLPD, Rote Hilfe, SPD, VVN-BdA, Falken, IG Metall, evangelische Kirche, GEW, DGB, DKP, Attac, Jugendamt Stuttgart, „Gewerkschaftssekretär“/“Gewerkschaftssekretärin“.

    Die Liste der Unterzeichner:

    *https://solidaritaetmitjens.wordpress.com/

    Die Kurden zu ihrem Kumpel Heidrich im Interview mit dem Ungeistesbruder (schwer erträglich, dieser mörderische linke Phrasendrusch):

    *https://www.ydg-online.org/interview-mit-jens-jeder-angriff-auf-uns-bietet-das-potential-daraus-etwas-zu-machen-und-gestaerkt-daraus-hervorzugehen/

    Für mich führt eine direkte Line von Heidrich zu den Fast-Mördern von Ziegler. Dasselbe eingeschworene Gewalt-Milieu, dieselben Strukturen, dieselben fanatischen Parolen.

  12. Da der Autor oder die Autoren ständig den selben Sachverhalt wiederholen, darf ich das auch:

    Diesem Gelichter kann man nur durch eine hochkarätige eigene Detektei beikommen, die auch undercover arbeitet, auch mit IT- und Abhörspezialisten.

    Interessant wäre beispielsweise zu erforschen, inwieweit die Antifa mit den Schlägertrupps von IGM, Verdi, SPD verbandelt ist und wie die Befehlswege aussehen.

  13. Ein Deutschkurde ist ein Kurde. Er ist Kurde und wird immer Kurde bleiben. Eine Katze wird auch nicht zum Fisch, nur weil sie im Fischladen geboren wurde.

  14. Für mich sind solche Typen einfach nur das was sie wirklich sind,nämlich Gesindel!
    Wer anderen,egal welcher Gesinnung,so etwas antut,der verdient diese Bezeichnung.
    Nach linken Moralvorstellungen heiligt der Zweck natürlich die robusten Mittel.

  15. Ein marxistisches System erkennt man daran,
    daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.
    (Alexander Solschenizyn)

  16. Babieca 19. Oktober 2021 at 15:14

    Dieser „Joel P.“ ist ein reinrassiger linksextremer Straßenschläger, der mit den frei erfundenen, uralten, getricksten, in Eis gefrorenen Zahlen der Amadeu-Antonio-Stiftung …

    mit den „mindestens 187 Todesopfern“ rechter Gewalt seit den 80er Jahren zu rechtfertigen versucht. Er nennt den Staat und seine Institutionen das „politische Werkzeug der Kapitalistenklasse“ und fordert uneingeschränkte Solidarität „unabhängig vom Tatvorwurf“.

    https://taz.de/Angriff-vor-Querdenkerdemo-in-Stuttgart/!5807787/

    Der ständige Hass und die ständige Hetze der Amadeu-Antonio-Stiftung, aus Worten werden Taten.
    Angestiftet und aufgestachelt mit falschen Zahlen von einer ehemaligen Stasi-Spitzelin die ebenfalls Blut an ihren Händen hat.

    Die Amadeu-Antonio-Stiftung für Bespitzelung und Denunziation …

    Klaus Brasch war ein Sohn des ehemaligen stellvertretenden Kulturministers der DDR Horst Brasch. Seine Geschwister waren der Schriftsteller Thomas Brasch, Peter Brasch und die Radiomoderatorin Marion Brasch. 1973 beendete Klaus Brasch die Schauspielschule in Berlin. Es folgten Theaterengagements in Neustrelitz, Schwerin und Berlin. Er gehörte als Gast zum Ensemble der Volksbühne Berlin, spielte in Filmen der DEFA und des DDR-Fernsehens und galt als begabter junger Schauspieler. Er starb kurz vor seinem 30. Geburtstag am 3. Februar 1980 an einem Cocktail aus Alkohol und Schmerztabletten.

    Nach einem Zeitungsbericht von 2007 soll die frühere inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Anetta Kahane in einem Bericht für die DDR-Staatssicherheit die Brüder Thomas und Klaus Brasch 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben. Nach einer Auswertung Kahanes Stasi-Akte bestätigte der Historiker Hubertus Knabe diesen Zeitungsbericht. 1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    ➡ Dass Klaus Brasch wegen Kahanes Denunziation Selbstmord begangen hätte, werde durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

    Es schließt den Selbstmord jedoch auch nicht aus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Brasch

    Thomas Brasch wurde als Sohn jüdischer Emigranten im englischen Exil geboren.
    Thomas Brasch hatte zwei Brüder, Klaus Brasch (1950–1980) und Peter Brasch (1955–2001) sowie eine Schwester Marion Brasch (* 1961).
    1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    Thomas Brasch starb am 3. November 2001 in der Berliner Charité an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte.

    Zum zehnten Todestag von Thomas Brasch erschien 2011 unter dem Titel Die Kinder der preußischen Wüste ein Schlüsselroman über sein Leben. Verfasser ist Braschs langjähriger Freund Klaus Pohl.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

    Peter Brasch (* 18. September 1955 in Cottbus; † 28. Juni 2001 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
    Peter Brasch war der Bruder des Schriftstellers Thomas Brasch, des Schauspielers Klaus Brasch und der Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin Marion Brasch. Er studierte bis zur Ausbürgerung Wolf Biermanns in Leipzig Germanistik. Als er gegen dessen Ausweisung protestierte, wurde er exmatrikuliert.

    ➡ Am 28. Juni 2001 wurde Peter Brasch tot in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg aufgefunden.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Brasch

  17. Babieca 19. Oktober 2021 at 15:14

    Dieser „Joel P.“ ist ein reinrassiger linksextremer Straßenschläger, der mit den frei erfundenen, uralten, getricksten, in Eis gefrorenen Zahlen der Amadeu-Antonio-Stiftung …

    mit den „mindestens 187 Todesopfern“ rechter Gewalt seit den 80er Jahren zu rechtfertigen versucht. Er nennt den Staat und seine Institutionen das „politische Werkzeug der Kapitalistenklasse“ und fordert uneingeschränkte Solidarität „unabhängig vom Tatvorwurf“.

    *https://taz.de/Angriff-vor-Querdenkerdemo-in-Stuttgart/!5807787/

    Der ständige Hass und die ständige Hetze der Amadeu-Antonio-Stiftung, aus Worten werden Taten.
    Angestiftet und aufgestachelt mit falschen Zahlen von einer ehemaligen Stasi-Spitzelin die ebenfalls Blut an ihren Händen hat.

    Die Amadeu-Antonio-Stiftung für Bespitzelung und Denunziation …

    Klaus Brasch war ein Sohn des ehemaligen stellvertretenden Kulturministers der DDR Horst Brasch. Seine Geschwister waren der Schriftsteller Thomas Brasch, Peter Brasch und die Radiomoderatorin Marion Brasch. 1973 beendete Klaus Brasch die Schauspielschule in Berlin. Es folgten Theaterengagements in Neustrelitz, Schwerin und Berlin. Er gehörte als Gast zum Ensemble der Volksbühne Berlin, spielte in Filmen der DEFA und des DDR-Fernsehens und galt als begabter junger Schauspieler. Er starb kurz vor seinem 30. Geburtstag am 3. Februar 1980 an einem Cocktail aus Alkohol und Schmerztabletten.

    Nach einem Zeitungsbericht von 2007 soll die frühere inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Anetta Kahane in einem Bericht für die DDR-Staatssicherheit die Brüder Thomas und Klaus Brasch 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben. Nach einer Auswertung Kahanes Stasi-Akte bestätigte der Historiker Hubertus Knabe diesen Zeitungsbericht. 1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    ➡ Dass Klaus Brasch wegen Kahanes Denunziation Selbstmord begangen hätte, werde durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

    Es schließt den Selbstmord jedoch auch nicht aus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Brasch

    Thomas Brasch wurde als Sohn jüdischer Emigranten im englischen Exil geboren.
    Thomas Brasch hatte zwei Brüder, Klaus Brasch (1950–1980) und Peter Brasch (1955–2001) sowie eine Schwester Marion Brasch (* 1961).
    1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    Thomas Brasch starb am 3. November 2001 in der Berliner Charité an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte.

    Zum zehnten Todestag von Thomas Brasch erschien 2011 unter dem Titel Die Kinder der preußischen Wüste ein Schlüsselroman über sein Leben. Verfasser ist Braschs langjähriger Freund Klaus Pohl.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

    Peter Brasch (* 18. September 1955 in Cottbus; † 28. Juni 2001 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
    Peter Brasch war der Bruder des Schriftstellers Thomas Brasch, des Schauspielers Klaus Brasch und der Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin Marion Brasch. Er studierte bis zur Ausbürgerung Wolf Biermanns in Leipzig Germanistik. Als er gegen dessen Ausweisung protestierte, wurde er exmatrikuliert.

    ➡ Am 28. Juni 2001 wurde Peter Brasch tot in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg aufgefunden.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Brasch

  18. Kalle 66 19. Oktober 2021 at 15:20

    lorbas 15:07
    Ein Deutsch-Kurde ist das so etwas wie ein Pferde-Schwein, Ameisen-Bär, Antilopen-Schnecke … oder was?
    ———————————————-
    Ein Wolpertinger.

    Es ist wahrscheinlicher einen Wolpertinger zu Gesicht zu bekommen, als einen … 😉

  19. Zeugen, die die Angreifer voller Entsetzen beobachteten, forderten die Schwerkriminellen auf, nicht weiter auf die schwer verletzten Opfer einzuschlagen. Doch diese Passanten sind rüde abgefertigt worden („Das waren doch nur Nazis“).

    Tja, die Saat der Medien und der volldemokratischen Politnicks geht auf.

    Genau das kommt dabei heraus, wenn Leute, die mit dem National-Sozialismus genau nichts zu tun haben bvon Medien und Politnick zu „Nazis“ erklärt werden: Hirnlose Schläger schreiten enthemmt zur Gewalttat.

    Ein Schelm, wer glaubt, Medien und Politnicks wüssten nicht, was diese bewusst falsche Wortwahl in primitiven Hirnen anrichtet.

    Waren ja nur Tutsis
    Waren ja nur Hutus
    Waren ja nur Kurden
    Waren ja nur Armenier
    Waren ja nur Juden

    Sind nur Linke.

  20. Absolut erschreckend, wie menschenverachtend diese polit kriminellen
    Vorgehen. Unterstützt von den von babieca oben beschriebenen.
    Ein Vergleich mit den ebenso brutalen
    RAF Terroristen ist durchaus angebracht.
    Polizisten waren für die keine Menschen.
    Ein amerikanischer GI wurde umgebracht, nur um an den Ausweis zu kommen, damit man eine Bombe in der US Kaserne hochgehen lassen konnte. Auf einem am Boden liegenden
    Polizisten feuerte ein RAF Terrorist sein ganzes Magazin leer.mit Glück hat er überlebt.
    Die letzten vier Terroristen laufen seit 30
    Jahren frei herum, scheinbar besteht seitens der Behörden kein großes Interesse, diese zu fangen.

  21. Einfach alle raus. Dann wären auch die Gefängnisse wieder leer und man hätte Platz für viele deutsche Schwerverbrecher aus Politik und Medien.

  22. Mancher Leser wird die taz so interpretieren: Ganz unberechtigt sei der Angriff nicht gewesen, aber man hätte vielleicht nicht ganz so hart zuschlagen sollen.

    … sich nicht erwischen lassen sollen.

  23. Heute bin ich an einem Büro der SED Nachfolger vorbei gekommen.
    Im Schaufenster ein kleines Plakat:
    “ Die AfD tötet mit“
    Oder so ähnlich.
    Dazu irgendein Foto.
    Worum es genau ging, erschloss sich mir nicht.
    Ist aber auch egal, so wird der Hass propagiert, nur weil man selbst keine vernünftigen Ideen hat.

  24. Schmerzensgeld, einklagen?

    Gibt es da nicht einen Fond für Terroropfer, die insbesondere bei Versagen des Staates den Opfern einen finanziellen Ausgleich gibt?

  25. diese Taten erfüllen m.E. den Tatbestand des versuchten Modes (niedrige Beweggründe gibt es).

    – Polenböller an der Moschee-Tür: –> 9 1/2 Jahre
    – versuchter Mord an Deutschen: –> 4 und 5 Jahre
    – versuchter Mord an Musels: –> 13 Jahre?

    Deutsche Richter hatten schon oft einen besonderen „Humor“.

  26. In Chemnitz wurden drei Menschen mit Stichverletzungen gefunden, einer Person konnte nicht mehr geholfen werden.

  27. Kassandra_56 19. Oktober 2021 at 17:07

    …und ein geschultes Auge für „schäbige Lumpen“.

  28. Aber interessant zu erfahren, dass die Antifa – wie seit Langem der Rest der Gesellschaft – inzwischen auch von Migranten bzw. Bereicherern unterwandert wird.

  29. Medien, werden als Vierte Gewalt bezeichnet, ich würde weiter gehen,und Sie als mediale Mittäter bezeichnen

  30. @ Heidewitzka Herr Kapitaen 19. Oktober 2021 at 17:57

    Schon in den mittleren 1960ern haben linke Kurden aus dem Iran
    u. der Türkei die Studentenrevolte, etwas später K-Gruppen(Maoisten)
    unterstützt, teilweise angeführt.

    Ich kannte selber einen Kurden aus dem Iran, der zur Klampfe blutttriefende
    kurdische Lieder sang, den Refrain immer deutsch: „…dabei schärfte er* sein Beil.“
    Das fand ich kriegerisch; er lachte mich aus. Dies Anfang der 1970er Jahre in Westberlin.
    *gemeint war, wenn ich recht erinnere ein kurd. Bauer.

    Seit Jahrzehnten pilgern Antifa-Abordnungen usw. zum kurdischen
    Neujahrsfest in die Türkei.

    Deutsche Delegation besucht kurdisches Neujahrsfest im Osten der Türkei.
    (22.03.2017, jungewelt.de)

    Mit einer Delegation von 16 Anwälten, Wissenschaftlern, Studierenden und anderen Aktivisten sind Sie nach Van im Osten der Türkei, nahe der iranischen Grenze, gefahren und haben an der kurdischen Newroz-Feier am Dienstag teilgenommen. Das Fest steht für Auflehnung gegen Tyrannei

  31. @ Maria-Bernhardine 19. Oktober 2021 at 19:28

    Obacht! Der kann mit den Zangen sogar die Haut an der Innenseite der Hand bis aufs Blut durchzwicken 🙂

    Trotzdem, über solche kuriosen Lebewesen freut man sich doch eher.

  32. Mich wundert, dass noch nicht der Psychisch-Gestört-Joker gezogen wurde
    Macht unser „Rechtsstaat“ doch immer wenn es brenzlig wird

  33. Die Linken können sich wieder einkriegen. Die Strafe werden sie ohnehin nicht absitzen. In meinen Augen ein viel zu mildes Urteil.

  34. Ich glaube nicht, daß dieses Urteil Bestand hat. Es steht für den Staat zuviel auf dem Spiel. Dieser Staat würde sich massiv verändern, gäbe es plötzlich freie und unabhängige Gewerkschaften. Es gehörte schon zu den Praktiken afrikanischer Diktatoren, führende Vertreter freier Gewerkschaften von staatlich bezahlten Schlägertrupps einschüchtern zu lassen. Angesichts des völligen Versagens der System-Gewerkschaften etwa bei der Sicherung von Arbeitnehmerinteressen in der Automobilindustrie, dafür aber deren engagiertem Wirken in der Klimaschutz- und Asylantenbewegung bilden die Gründungszellen der freien Gewerkschaften ein enormes Gefährdungspotential. Der Staat wird nicht hunderte Millionen an Steuergeldern im Kampf gegen Rechts zur Verfügung stellen, um dann den engagiertesten Kämpfern gegen die Nazi-Gewerkschaft in die Parade zu fahren.

  35. @ T.Acheles 19. Oktober 2021 at 16:48
    Schmerzensgeld, einklagen?
    Gibt es da nicht einen Fond für Terroropfer, die insbesondere bei Versagen des Staates den Opfern einen finanziellen Ausgleich gibt?
    ——————————————————————————–
    Ja gibt es. Das sind verschiedene Schienen. Erste Schiene ist ein evtl. Schmerzensgeld, das von einem Gericht verhängt wird. Es ist eine einmalige Summe und liegt im Ermessen des Gerichtes. Die zweite, davon unabhängige Schiene (aber auf Grundlage der gerichtlichen Urteile in der Sache) greift das Opferentschädigungsgesetz (OEG). Dazu muss der Betroffene einen Antrag bei der Behörde stellen; daraufhin prüfen die, ob der Sachverhalt ins OEG passt. Das wäre hier der Fall. Nun wird der Betroffene ärztlich begutachtet und ein Grad der Schädigung festgestellt, der auf der Gewalttat beruht. Ab einem Grad von 30 bekommt daraufhin der Betroffene monatliche Leistungen vom Staat, solange diese Schädigung weiterhin vorliegt. Je höher der Grad der Schädigung, desto höher die mtl. Leistung. Der Grad der Schädigung kann im Verlaufe der Zeit sich verschlimmern oder verbessern oder gleichbleiben. Dies wird in der Regel überprüft. Gegen die Entscheidung der Behörde (z.B. nach Ablehnung oder wegen zu geringer Feststellung einer Schädigung steht der Rechtsweg bei den Sozialgerichten offen. Parallel dazu kann eine Berufsunfähigkeitsbescheinigung beantrag werden. Das gibt extra Leistungen. Mtl. Leistungen nach dem OEG werden nicht auf Hartz 4 oder Sozialhilfe oder andere Renten angerechnet. Auch nicht angespartes.

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