Zwillingsbrüder? Es gibt offenbar doch was Neues unter der Sonne, lieber Salomon!
Zwillingsbrüder? Es gibt offenbar doch was Neues unter der Sonne, lieber Salomon!

Von PETER BARTELS | In einem fernen Land vor unserer Zeit … hätte Matthias Matussek seine wunderbare AfD-Story im SPIEGEL … Roger Köppel seinen großartigen Kommentar über die AfD und den „Teufel“ Höcke in BILD geschrieben. Unsereiner hätte nicht hier, in PI-NEWS, an dieses ferne Land erinnern müssen, denn es wäre ja immer noch da! Und Roberto Blanco wäre kein Jäger des verlorenen schwarzen Beethovens …

Matussek schrieb im hohen Norden seine AfD-Story für die Schweizer Printausgabe der WELTWOCHE … Roger Köppel kommentierte den Thüringer AfD-Wahlsieger Björn Höcke in der deutschen Ausgabe der Schweizer WELTWOCHE daily… Und unsereiner pennt diesen Samstag nicht wie einst bis in die Puppen, schreibt stattdessen für den großen deutschen Blog PI-NEWS, weil weder Zeitungen, Radio noch Fernsehen des Mainstreams auch nur eine Silbe darüber berichten: Wer Deutschland in den Abgrund regiert hat … Wer Deutschland vielleicht noch retten kann …

Matthias Matussek: „Der korrupte und selbstgefällige Parteienstaat ist am Ende … Die Scheinblüte der SPD … ist nichts als die fiebernde Aufgekratztheit vor dem Exitus. Olaf Scholz ist nur eine Schaufensterauslage, hinter ihm gähnt ein Abgrund aus wirren Enteignungsspinnern, Seenotrettern, Antifa-Kämpfern und … Umverteilern, die ein Demokratie- und Freiheitsverständnis haben wie die KP Nordkoreas … Die CDU ist in ihrem zeitgeistigen Opportunismus entschlafen … wird sich ein paar Jahre zum Entgiften in die Oppositions-Reha begeben, bis sie wieder … erkennt, was ‚konservativ‘ bedeutet, ‚die Wirklichkeit rechts ist‘ (FAZ-Herausgeber Joachim Fest, Gott hab ihn selig)…“

Matussek grandios weiter: „Hocherhobenen Hauptes steht die AfD im Ring. Klar, sie hat ein paar Schrammen abgekriegt. Aber sie hatte es auch mit dem ganzen Rudel zu tun, mit den übrigen Parteien, mit dem hochpolitisierten Staat und seinen Organen und der Presse. Allein gegen alle. Dennoch: Die AfD hat Thüringen und Sachsen im Sturm genommen, Tino Chrupalla, der in Sachsen 40 Prozent holte, dürfte der neue starke Mann an der Spitze sein …“

Die AfD ist gekommen, um zu bleiben!

Der frühere Feuilleton-Fürst des Augstein-SPIEGELS: „Allerdings sollte man … die heroischen Leistungen der AfD-Kandidaten im Westen nicht … vergessen, wenn sie dort auf Marktplätzen in Frankfurt oder München im Sturm der Gesinnungs-Meuten standen … kaum ein AfD-Wahlstand, der nicht zu Kleinholz verarbeitet wurde … Auch den Spitzenkandidaten ging es ans Leder: Ob Nicolaus Fest, Beatrix von Storch, kaum ein Auto, das nicht abgefackelt wurde, kaum eine Wohnung, die nicht belagert und bedroht wurde…

Unter solchen Bedingungen für ein Deutschland zu kämpfen, in dem Wahlen nicht einfach ‚rückgängig gemacht‘ werden, wenn das Ergebnis nicht paßt; in dem das Verfassungsgericht nicht mit Parteisoldaten besetzt wird; in einem Land, in dem auf Dissidenten eingedroschen wird, ob es sich um das Impfen handelt oder Zweifel (am nahen) Weltuntergang; in einem Land … in dem 60 Prozent der Menschen Angst haben, ihre Meinung zu sagen, weil sie mit … Karrierestops und sozialer Ächtung rechnen müssen … In einem solchen Land, das auf … oppositionelle Kontrolle durch … Presse und Staatsmedien (PI-NEWS: Rundfunk und Fernsehen) verzichten muss, kommt eine Partei wie der AfD eine lebenserhaltende Funktion zu.“

Schließlich Matus-sekt’s perlendes Crescendo extra trocken: „Die AfD, das ist die beruhigende Gewissheit, … ist gekommen, um zu bleiben. Sie ist ein Bündnis von … Mutigen. Vielleicht besinnen sich ja die Menschen in diesem Land wieder … dass sie Rechte haben, Grundrechte, Freiheitsrechte, das Recht auf eigene Meinung … sie könnten in der AfD – der Alternative für Deutschland – jene Partei entdecken, die sie darin unterstützt. Sie werden nach diesen Wahlen … die Nase voll haben von Heilsphrasen, von diesem Weltrettungs- und Modernisierungsgewäsch, das wie Schlamm von den etablierten Parteien immer neu umgewälzt wird, während (sie) die Taschen der Bürger plündern …“    

Roger Köppel, der Teufel und die AfD

Der keinen Hauch weniger weise wirkende Roger Köppel aus dem Süden nennt das „Unfassbare“ in Deutschland in seiner deutschen WELTWOCHE Daily von Freitag beim Namen: „Die AfD ist, was die CDU mal gewesen ist … Für mich als Schweizer ist es unglaublich, unfaßbar, die Menschen in Sachsen und Thüringen Nazis zu nennen, weil sie die AfD gewählt haben … Vor allem Kanzlerin Merkel hat sich an die Spitze dieser Verleumdungs-Kampagne gestellt …  ‚Dunkeldeutschland‘ … Eine Hetzjagd in Chemnitz, die es hinten und vorne nicht gab … Wenn sie diesen stolzen Sachsen und Thüringern sagen, ‚ihr seid Nazis …‘ (Köppel schlägt die Hände vor’s Gesicht), dann ist das unfaßbar! Da darf sich doch (keiner) wundern, dass man diese Leute an eine Partei verliert, die ihnen ihre Heimat wiedergeben will … Das hat doch nichts mit Nazitum zu tun … das alles ist so unseriös!!“

Der Schweizer Chefredaktor und Politiker: „Am extremsten angefeindet wird ja Björn Höcke, das ist der Teufel, dessen Namen dürfen sie gar nicht erwähnen … Der hat sich ja von Anfang an zum Skandal gemacht, als er in einer Talkshow eine Deutschlandfahne ausgerollt hat … Mit seinem (anders gemeinten) Satz zum ‚Holocaust-Denkmal der Schande’ lieferte die AfD den Gegnern (aber) natürlich die Messer in die Hand, wird sie zur selbsterfüllenden Prophezeiung ihrer Feinde, die nur darauf lauern, um sie in die Nazi-Schublade stecken zu können … Aber auch dieser Höcke hat ein Glanz-Resultat in Thüringen eingefahren …“

„Wilhelm Tell“ Roger Köppel legt (mal wieder) einen goldenen Pfeil in die Armbrust: „Das heißt doch, dass die Thüringer, die ihren Höcke (offenbar) besser kennen als die Berliner oder Hamburger Journalisten … Und diese (Thüringer) scheinen nicht den Eindruck zu haben, dass sie einen zweiten Hitler wählen … Da müßte man doch irgendwann mal als deutscher Journalist bereit sein, sich mit der Realität zu befassen … Mit den Taliban reden sie, aber mit Herrn Höcke nicht? Das sagt im Grunde doch alles, die Medien sind Teil dieses Mainstream-Kartells – alle gegen eine Partei, die AfD.“

Roberto Blanco: Beethoven war ein Schwarzer!

In einem fernen Land vor unserer Zeit, gab es auch eine Schwarze Schnulze namens Roberto Blanco („Ein bisschen Spaß muss sein“ und so…). Der heiratete nicht nur eine blonde Deutsche (und ließ sich später wieder lärmend scheiden), er adelte sich auch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, dass nicht die CSU in Bayern, sondern er der einzige „wahre“ Schwarze sei. Heute ist der Klops 84 und labert in BILD (wo sonst), dass Beethoven ein Schwarzer gewesen sei. Man müsse ihn wieder ausgraben, um den Beweis zu liefern. Also damit auch, dass seine Symphonien („Ode an die Freude“) eigentlich Schwarz-Wurzeln haben: „Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium?“ Quatsch, aus Eritrea… Wer weiß, vielleicht entdeckt Roberto Blanco demnächst auch noch das wahre Grab von Sitting Bull im Kongo. Und BILD berichtet exklusiv …

Unsereiner wünscht sich, dass ihn – falls er das Pech der ganz späten Jahre haben sollte – Alzheimer verschonen möge auf seinem Ritt in den Sonnenuntergang…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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72 KOMMENTARE

  1. „In einem fernen Land vor unserer Zeit, gab es auch eine Schwarze Schnulze namens Roberto Blanco “

    Nun ja, die wenigsten wissen, dass sich Roberto Blanco schwarz angemalt hat (blackfacing!) weil die Leute einen Neger sehen wollten und keinen Kubaner.

    Er hat das nach seiner Karriere selber zugegeben und gesagt, das Wert darauf gelegt wurde, dass er wie ein Neger aussieht. Damit hat er sein Geld verdient.

  2. ghazawat 2. Oktober 2021 at 14:49

    Nun ja, die wenigsten wissen, dass sich Roberto Blanco schwarz angemalt hat (blackfacing!) weil die Leute einen Neger sehen wollten und keinen Kubaner.
    ————————————–
    Roberto Blanco ist für sich schon ein Paradoxon. Heißt Blanco (span. weiß) und ist schwarz.
    OK, es soll in D Leute geben, die heißen Schwarz und sind weiß. Verkehrte Welt. 🙂

  3. Deutschlands psychiatrische Anstalten sind voll von Leuten, der eine behauptet Napoleon zu sein, der andere sagt er sei Adolf und ein anderer behauptet der Vertreter Gottes auf Erden zu sein.
    Deshalb sollten wir gelassen bleiben, wenn ein Neger denkt, Beethoven sei wie er.

  4. im Sturm der Gesinnungs-Meuten

    ————————————————

    Schon klar, auf wen das auch anspielt … 🙂

  5. Viper 2. Oktober 2021 at 15:10
    ghazawat 2. Oktober 2021 at 14:49

    Nun ja, die wenigsten wissen, dass sich Roberto Blanco schwarz angemalt hat (blackfacing!) weil die Leute einen Neger sehen wollten und keinen Kubaner.
    ————————————–
    Roberto Blanco ist für sich schon ein Paradoxon. Heißt Blanco (span. weiß) und ist schwarz.
    OK, es soll in D Leute geben, die heißen Schwarz und sind weiß. Verkehrte Welt.

    ——————————

    Und es gibt welche, die heissen Roth und sind grün … 🙂

  6. ZDFneo zeigt heute um 20:15 Uhr „Otto – der Film“.

    Ich bin wirklich mal gespannt, ob die Szene, als Otto den farbigen US-Soldaten (Günther Kaufmann) an die Dame Tilly Lauenstein als „Hausbimbo“ verkauft drinnen bleiben durfte 😀

  7. Hans R. Brecher 2. Oktober 2021 at 15:44

    Viper 2. Oktober 2021 at 15:10
    ghazawat 2. Oktober 2021 at 14:49

    Und es gibt welche, die heissen Roth und sind grün …
    ———————————
    Grün ist aber eigentlich rot. Somit paßt’s wieder. 🙂

  8. Um ein großes Orchester mit Musik deutscher Komponisten zu genießen, wird man bald sowieso nach Moskau und St. Petersburg, Tokio, Peking oder Buenos Aires reisen müssen.

  9. Ach, der Roberto mal wieder, immernoch dieselbe Ulknudel.

    Weil ernst kann er das mit dem Beethoven ja nicht gemeint haben, der nicht-ganz-so-schwarze Blanco hat sich nämlich selber vor seinen Auftritten schwärzer schminken lassen.

    Und das sicher nicht, um im ach so rassistischen Weissdeutschland endlich mal so richtig rassistisch diskriminiert zu werden, wie es sich für einen anständigen Neger gehört.

  10. ThomasEausF 2. Oktober 2021 at 15:53
    Sind da etwa einige Leute der Meinung, daß falsch gewählt wurde und haben dafür einen Denkzettel verpaßt?
    —————————————————————
    Falsch gewählt? Auf die Idee könnte man schon kommen, bei 150% Wahlbeteiligung und geschätzten Ergebnissen. Hut ab, das haben noch nicht mal die Macher von irgend welchen „DDR“-Wahlen so hingekriegt. Dann sollte man doch wenigstens die Stimmen gerecht verteilen:
    50% SPD
    50% Die Linke
    50% Grüne

  11. Würde das nicht so eng sehen. Roberto Blanco ist keiner von diesen schwarzen Berufsopfern. Der hat Humor und geht selbstbewusst und locker mit seiner Hautfarbe um. Den mag ich eigentlich. Außerdem erinnert er mich an eine bessere Zeit. So wie Bartels. Mögen beide Männer noch lange leben! 🙂

  12. ThomasEausF 2. Oktober 2021 at 15:53

    Die Prenzlberger haben mehrheitlich Grüne gewählt und somit das Gewählte bekommen.

    Ob der Stromausfall nun durch den Klimaterror von „Anti“Faschisten und der Greteljugend oder grün-sozialistische Mangelwirtschaft entstand, ist letztendlich nebensächlich, da beides auf dem grünen Unrat wächst und gedeiht.

  13. .
    .
    Es wird nicht lange dauern… dann ..
    .
    „Die AfD hat Schuld daran.. !“

    .
    War Impfen sinnlos?
    .
    +++++++++++++++++++++++++++
    .
    Schutz lässt nach
    .
    Immer mehr Vollimmunisierte auf Intensivstationen

    .
    Ein internes Papier der Ampelkommission weist offenbar auf die nachlassende Wirkung der Corona-Impfung hin. Denn laut dem Dokument steigt die Zahl der Vollimmunisierten auf den Intensivstationen an.
    .
    Aktuell seien 17 Prozent der Patienten auf diesen Stationen voll geimpft, sogar 31 Prozent auf Normalstationen, geht aus dem Dokument hervor, welches der APA vorliegt. Eine Kohortenstudie zum Thema Impfdurchbrüche soll in Kürze abgeschlossen sein, hieß es bei der jüngsten Sitzung seitens der AGES. Es gebe bereits klare Signale, wonach das Ein-Dosis-Regime deutlich weniger wirksam sei.
    .
    Deshalb war ja erst jüngst vom Nationalen Impfgremium bei Johnson&Johnson empfohlen worden, alsbald eine Auffrischung entweder mit Biontech/Pfizer oder Moderna vorzunehmen. Zur Altersstruktur auf den Intensivstationen zeigen die Daten der Gesundheit Österreich GmbH, dass die Patienten zunehmend der Altersgruppe zwischen 30 und 59 Jahren zuzurechnen sind.
    .
    https://www.krone.at/2521367

  14. Neger Blanco meint wohl Beethoven sei ein Mulatte gewesen.

    Auf manchen Porträts ist Ludwig van Beethovens (l.) dunkle Hautfarbe erkennbar. Er wurde deshalb von Zeitgenossen auch „der Spanier“ oder „der Maure“ genannt. Roberto Blanco (r.) glaubt fest an einen afrikanischen Migrationshintergrund bei Beethovens Vorfahren.
    https://www.stern.de/lifestyle/leute/roberto-blanco-fordert-exhumierung-beethovens–um-dessen-afrikanische-abstammung-zu-beweisen-30788724.html

    Schwule meinen Beethoven sei schwul gewesen.
    https://www.queer.de/detail.php?article_id=35100

  15. Diese Woche lief auf 3-Sat die Sendung „Baustelle Demokratie“ Berl. Flughafen, Elbphilarmonie usw.
    Man muß sich nur mal vorstellen.wenn die vielen verschwendeten Milliarden in die Rentenkasse gegangen wären, dann hätte man viele Armutsrentner weniger, aber eher würden diese kriminellen Politiker das Geld für noch mehr Flüchtlinge ausgeben
    Die BRD-Reg, hat es am allerwenigtens noch nötig als Ingeniuersland auszugeben, so einen Pfusch wären nicht mal Afrikaner fähig. Im China und der Türkei stellte man grössere Flughäfen in 2-5 Jahre Bauzeit hin

  16. .
    .
    Woran liegt das?
    .
    Was soll diese dämliche Frage von Weltredakteur Marcel Leubecher? Das liegt natürlich an den hohen dt. Sozialleistungen die diese illegalen Asylanten bekommen ohne jemals ein Cent dafür eingezahlt zu haben. Damit muss sofort Schluss sein.
    .
    Sie sind gekommen um unser Land und unsere Sozialsysteme zu schädigen bzw. auszuplündern.
    Warum sind Tadschiken überhaupt in DE? Sie dürften gar nicht hier sein. Sofort ausweisen… ALLE!
    .
    Es kann nicht sein, dass alle Asylanten dieser Welt nach DE kommen und ebenfalls unser Land zerstören. Diese Illegalen Asylanten suchen angeblich Schutz vor Gewalt bringen aber diese Gewalt in unser Land und toben sich hier aus. ALLE RAUS!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Afghanistan-Krise
    .
    Zehntausende Tadschiken in Deutschland –
    .
    Paradebeispiel verfehlter Flüchtlingspolitik

    .
    Flucht vor Krieg und Chaos in Afghanistan: Rund 90.000 Asylbewerber der Volksgruppe der afghanischen Tadschiken haben in der Bundesrepublik Schutz gesucht – in den an Afghanistan angrenzenden tadschikischen Staat zieht kaum einer. Woran liegt das?
    .
    Wie zu allen Zeiten fliehen auch heute die allermeisten Menschen vor Krieg und Staatszerfall in sicherere Gebiete ihrer Heimatländer oder in angrenzende Staaten. Die Suche nach Schutz vor Gewalt mit einer Auswanderung in Staaten auf anderen Kontinenten zu verbinden, ist in relevanten Größenordnungen ein historisch recht junges Phänomen.
    .
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus234144648/Afghanistan-Krise-Zehntausende-Tadschiken-in-Deutschland-Paradebeispiel-verfehlter-Fluechtlingspolitik.html

  17. Der letzte Absatz des Artikels mit Blanco wirkt auf mich wie ein Blinddarm. Nicht nötig. Auch die Hauptüberschrift des gesamten Artikels verdeckt leider die Brillanz der Bartelsschen Worte. Die nämlich sind stark und machen Mut!

    Zu Blanco: Ich kann mir gut vorstellen, dass er mit seinem Vorschlag den herrschenden Zeitgeist verarscht. Blanco vermochte es schon öfter, sich selbst auf die Schippe zu nehmen.

    Allerdings…das hier muss sein Zwillingsbruder oder so etwas sein. Freigegeben zum schmökern:

    https://twitter.com/behindertblanco

  18. ZITAT
    „Roberto Blanco: Beethoven war ein Schwarzer!“
    ZITAT ENDE.

    Ich schätze Peter Bartels sehr, aber ich kann mir keinen Reim darauf machen, was die Erwähnung von Roberto Blanco im Zusammenhang mit der AfD nun soll?

    Von mir aus hätte der Kubaner Roberto sich lila anmalen können, völlig wurscht. Er ist ein trällernder Entertainer (gewesen) und gut isses.

    Was nun Beethoven damit zu tun hat? Keine Ahnung, aber ein bischen Spaß muss wohl sein …
    Beethoven war zum Ende seines Lebens taub und hätte Roberto Blanco gar nicht hören können, wenn der damals schon geträllert hätte.

    Das ist Beethoven zum Glück erspart geblieben … die Gnade der frühen Geburt – könnte man sagen.

  19. Maria-Bernhardine 2. Oktober 2021 at 16:28
    Neger Blanco meint wohl Beethoven sei ein Mulatte gewesen.

    Auf manchen Porträts ist Ludwig van Beethovens (l.) dunkle Hautfarbe erkennbar. Er wurde deshalb von Zeitgenossen auch „der Spanier“ oder „der Maure“ genannt. Roberto Blanco (r.) glaubt fest an einen afrikanischen Migrationshintergrund bei Beethovens Vorfahren.
    https://www.stern.de/lifestyle/leute/roberto-blanco-fordert-exhumierung-beethovens–um-dessen-afrikanische-abstammung-zu-beweisen-30788724.html

    Schwule meinen Beethoven sei schwul gewesen.
    https://www.queer.de/detail.php?article_id=35100

    ————————————————

    Musiker meinen, Beethoven sei Komponist gewesen. 🙂

  20. @ Drohnenpilot 2. Oktober 2021 at 16:52

    …und wo ist Beethoven? War er am Hindukusch?

  21. Herr Bartels hat es m.E. diesmal hervorragend verstanden die einzelnen Kämpfer für die Freiheit hier – in seiner besonderen Art – zu bündeln , dass jedem klar und deutlich werden müsste , es ist inzwischen eine Notwendigkeit die AfD zu wählen , weil es inzwischen fünf Minuten nach 12 Uhr geworden ist . Spätestens nach dieser Wahl insbesondere in Berlin , ist es offenbar schon zur Gewohnheit geworden , Wahlen ganz offen zu fälschen oder institutionell zu behindern um unsere Demokratie zu unterlaufen . Selbst die Medien scheinen dieses Verbrechen offen zu unterstützen . Wo bleibt der Aufschrei ? Könnte es sein , dass nur dadurch die Linke in den BT einziehen konnte ? Ich verlange Neuwahlen und die Verurteilung dieser staatlich organisierten Wahlfälscher; ansonsten wäre es nur noch eine Bananenrepublik !
    Wo bleibt eigentlich die Stellungnahme der Wahlbeobachter der OSZE ?? Selbst in Weißrussland könnte es nicht schlimmer sein . Die EU ist immer gern dabei Plen und Ungarn zu kritisieren , aber die Wahlfälschung in Berlin ist wohl vollkommen OK ??

  22. AggroMom 2. Oktober 2021 at 16:12

    …und Blanco kann darüber lachen. Alle Anderen auch. Grandioser Fund. Danke.

    Und Heute? Die Karriere von Elstner wäre schlagartig beendet!

  23. @ Anita Steiner 2. Oktober 2021 at 16:33

    War Beethoven Maurer/Handwerker? Nein, er war auch kein
    Mitglied bei den Freimaurern(Loge), machte aber faktisch
    Werbung für sie indem er Schillers Freimaurerode an die Freude
    vertonte – von mir lässig ausgedrückt. Was hat Beethoven
    mit dem BER zu tun?

  24. ZU:
    Penner 2. Oktober 2021 at 16:58
    ZITAT:
    „….. dass jedem klar und deutlich werden müsste, es ist inzwischen eine Notwendigkeit, die AfD zu wählen, weil es inzwischen fünf Minuten nach 12 Uhr geworden ist …“
    ZITAT ENDE.

    Gebe Ihnen im Prinzip schön Recht; auch das Thema „Wahlfälschung“ ist von den Einheits-Medien skanalös niedergemacht worden – man stelle sich vor, die Berliner Verhältnisse wären in Moskau ähnlich abgelaufen. Gar nicht auszudenken, was an Theater da aufgekommen wäre.

    Was die AfD betrift:
    Meine Einschätzung wird zunehmend pessimistisch.
    Warum? Wenn es denn wirklich so kommen wird, dass F. Merz (wie es sich wohl anbahnt) die CDU übernimmt und die Partei wirklich (zumindest nach außen in der Propaganda-Wirkung) irgendwie umkrempelt, dann wird ein Teil der AfD-Wähler sich wieder von der Merz-CDU einfangen lassen.

    Ich befürchte, dass dann die AfD unter 10 % abfällt.

  25. Maria-Bernhardine 2. Oktober 2021 at 17:09

    Was hat Beethoven mit dem BER zu tun?

    Beethovens 10. Sinfonie ist auch nicht fertig geworden.

  26. @ Hans R. Brecher 2. Oktober 2021 at 16:55

    Beethoven könnte Schutzpatron für Schwerhörige sein.
    Zwingend heiligsprechen müßte man ihn dafür nicht,
    wenn ich richtig informiert bin. Seine Attribute wären
    Notenblätter u. Hörrohr.

    Beethovens +++Lebendmaske,
    1812 abgenommen von Franz Klein
    https://img.welt.de/img/sonderthemen/beethoven/mobile205075432/9042506547-ci102l-w1024/Ludwig-van-Beethoven-Bueste-von-Klein.jpg

    Bereits im Alter von 27 Jahren wurde Beethoven schwerhörig. Mit 48 war er komplett taub und litt unter Tinnitus. Nach neusten Untersuchungen soll es eine Folge von „Fleckentyphus“, übertragen durch einen Rattenfloh, gewesen sein. Trotzdem komponierte er weiter.

    Revolutionär, großer Komponist und Pop-Idol
    Genie und Wahnsinn
    +https://www.dw.com/de/10-dinge-die-sie-%C3%BCber-beethoven-wissen-sollten/a-18685203
    Er schwärmte für die sozialistische, äh Frz. Revolution

    Seine Zeitgenossen staunten über Beethovens geniale Werke. Die nachfolgenden Komponistengenerationen dagegen fürchteten sie als schwer zu überwindenden Maßstab.
    Fast dämonisch mutet das Beethovenbild an, das
    Hermann Torggler 1902 n. d. +++Totenmaske d. Komponisten schuf.
    https://static.dw.com/image/17039675_403.jpg

    Negride Züge sehe ich auf keinem der vielen Bilder,
    die damals gefertigt wurden, allenfalls war er ein
    Mulatte, was man aber ruhig bezweifeln darf.
    Der Zeitgeist treibt heutzutage irre Blüten. Ich gugel
    noch ein wenig u. habe schon was für meinen
    nächsten Kommentar.

  27. @ Dichter 2. Oktober 2021 at 17:17

    🙂 Wieviele Zuständige für den BER sind vor Vollendung
    gestorben?

  28. Irgendwie muss man doch mal wieder in die Presse kommen,
    wenn es schon nicht mehr mit dem Singen klappt.
    Das einzigste,was diesen Methusalem Kubaner ,mit Afrika verbindet, ist sein
    Geburtsort,Tunesien, wen interessierts,
    „Schwarz ist das neue Weiss „!

  29. KINDER FRAGEN

    (:::)

    WIE SIEHT SEIN VATER AUS?
    Fragt Maike (8) von der Beethovenschule
    Auch von Beethovens Vater haben wir leider kein Bild.
    Dafür aber von Beethovens Großvater. Hier seht ihr es.
    Der Maler Leopold Radoux hat das Bild gemalt. Es hängt
    heute im Beethoven-Haus.

    Beethoven verehrte den Großvater sehr und hat dieses Bild
    in jede seiner vielen Wohnungen mitgenommen.
    https://mugi.hfmt-hamburg.de/dienstmaedchen/7_extra/bilder/4_Beethovensopa.jpg

    Viele interessante Fragen u. Antworten ztu Beethoven:
    https://www.beethoven.de/file/download/AMIfv96GmeR0_C8Jzff5mnGrETeoOEOEmIZ06GrMsowv8KlOpHyshNy31bF-UqrReNzuafEko8WxLkaiv61xt27e_omfH-iptLVSsNxp-oOXux8e4RrSVsAScigzLLw5cfTP6R7vmCH-ceN8uUBK4i454_C8yasBarSkRNcKi5CSp3Ec2BjbOMwtcaqgceWkbbDvCi8Hx-gV4dtO_-qFSshuKwyOnal9QieoEcCGb8oiPDQwFAch9UIUxigyN-8zcgCdx8Fv_PeE5Yj0bEFg294-1uy7CVS_lvOawkjyGhAq1fQAl7u_GsA/kinder_fragen.pdf

    WESHALB SCHAUT BEETHOVEN SO GRIMMIG?
    Fragt Priska (12) aus Bonn
    Das Bild, das meistens gezeigt wird, ist jenes,
    das der Maler Josef Karl Stieler im Jahre 1820
    von Beethoven angefertigt hat. Es zeigt
    Beethoven bei der Arbeit an seiner großen
    Messe, der „Missa solemnis”. Wahrscheinlich
    ist es deshalb das beliebteste Beethoven-
    Porträt, weil es den Komponisten so darstellt,
    wie man ihn sich allgemein vorgestellt hat: bei
    der Arbeit, mit wildem „Künstler”-Haar, ein
    wenig unwillig blickend. Beethoven schaut auf
    diesem und auch auf anderen Bildern so un-
    freundlich, weil er eigentlich weder Zeit noch
    Lust hatte, dem Maler Modell zu sitzen, das
    heißt über längere Zeit still zu sitzen und
    dabei von seiner ihm wichtigeren Arbeit, dem
    Komponieren, abgehalten zu werden.

  30. .
    .
    Unerträglich diese dt. BUNTEN-Regierung !
    .
    Und wieder lädt die dt. Regierung illegale Asylanten ein und untergräbt somit die Bemühungen Polens diese illegalen feindlichen Asylanten von ihrem Territorium abzuwehren.

    .
    Polen macht echten Grenzschutz, Davon könnte sich das strunz-dämliche DE noch was lernen. Aber nein DE mischt sich wider in die Inneren Angelegenheiten Polens ein.
    .
    Wann stopft mal endlich jemand der dt. Buntenregierung das Maul?

    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    EU-Außengrenze:
    .
    Bundesregierung fordert schnelle Versorgung von Geflüchteten

    .
    Kleidung, Lebensmittel und Medikamente: Die Bundesregierung verlangt die rasche Unterstützung Schutzsuchender im polnischen Grenzgebiet.

    .
    Die Bundesregierung fordert eine rasche Unterstützung für geflüchtete Schutzsuchende im Grenzgebiet zwischen Belarus und Polen. Es komme jetzt darauf an, dass „schnell humane Lösungen für diese Menschen gefunden werden“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Sie müssten mit Kleidung, Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden, „gerade jetzt bei sinkenden Temperaturen“.
    .
    Polen verlängert Notstand
    .
    Polen hatte am Donnerstag einen über die Grenzregion verhängten Notstand um 60 Tage verlängert. Das Innenministerium begründete die Maßnahme damit, dass viele der Migranten Verbindungen zu „radikalen oder kriminellen Gruppen“ hätten.

    .
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-10/eu-aussengrenze-polen-belarus-gefluechtete-migration-humanitare-hilfe-bundesregierung?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
    .
    Man muss endlich maximale Härte gegenüber diesen illegalen feindlichen Asylanten zeigen.. Sonst kommen weitere Hundetausende.

  31. ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernhardine 2. Oktober 2021 at 17:41

    Lodewijck van Beethoven bzw. Ludwig van Beethoven der Ä. (1712-1773), flämischer Sänger (Tenor/Bass) und Hofkapellmeister des Kurfürsten von Köln – Großvater von Ludwig van Beethoven. Er galt als integrer Charakter als Mensch und Musiker. Obwohl sein Enkel ihn nicht so gut kannte, beim Tod des Großvaters, zählte er erst drei Jahre, verehrte er ihn. Das Ölfarbenportrait fand einen Ehrenplatz in Beethovens Wohnung. Bild aus „Die Gartenlaube“ 1879, Seite 613. Stich nach Gemälde von Amelius Radoux in Bonn – Foto: Wikipedia Commons – Gemeinfrei

    ++++++++++++++++++++++++++++

    SAH NICHT NACH NEGER ODER MULATTE AUS:

    Porträt Beethovens. Malerei auf Elfenbein,
    Christian Horneman, 1803; Beethoven-Haus,
    Bonn – Foto: Wikimedia Commons – Gemeinfrei
    https://austria-forum.org/attach/User/Lanz%20Ernst/Ludwig_van_Beethoven_-_wie_ein_Verbannter_mu%C3%9F_ich_leben/scaled-439×500-Beethoven_Hornemann.jpg

    Beethoven als Kind, etwa 1783 – blondes Glatthaar
    https://www.kinderzeitmaschine.de/fileadmin/user_upload/Neuzeit/Franzoesische_Revolution/Beethoven_als_Kind.jpg

  32. Neulich habe ich mir bei YT mal wieder den dt.Spielfilm „Der Stern von Afrika“ (1957) angeguckt.
    Es geht um den Jagdflieger Hans-Joachim Marseille im 2.Weltkrieg,
    gespielt von Joachim Hansen. Es spielen noch jede Menge weiterer damaliger bekannter Stars mit.
    Marseille fliegt vor allem in Nordafrika und holt die britischen Gegner mit seiner ME 109 reihenweise vom Himmel, bevor er beim einem Absturz durch Motorschaden selbst ums Leben kommt.
    Als Maskottchen der Staffel spielt dort auch ein junger Schwarzer mit,
    ein gewisser Roberto Zerquera, so Blancos richtiger Name, im Film heißt er Matthias,
    welcher mit Gesang und Tanz die Truppe unterhält.
    So eine Art Wehrbetreuung.
    Keine Ahnung, ob das seine erste Filmrolle in Deutschland war, jedenfalls hat er da schon sein manigfaltiges Talent, die Leute zu unterhalten, aufblitzen lassen.
    Das muss ihm erst mal einer nachmachen, fast 65 Jahre im Geschäft.

  33. Der Mann hat doch recht:

    Als Mozart ermordet war
    ahnte niemand
    nicht einmal Haydn
    daß kein Geringerer als Beethoven
    die ruchlose Tat begangen hatte
    Während einer Landpartie
    da Mozart
    vom Bockspringen ermüdet
    im Grase ruhte
    näherte sich Beethoven
    als Salieri verkleidet
    mit der Geräuschlosigkeit einer Katze
    und träufelte dem Schöpfer der Kleinen Nachtmusik
    Gift ins Ohr

    An dieser Stelle wäre einzuflechten
    daß es im Leben Beethovens
    ein gut gehütetes Geheimnis gab
    Beethoven WAR EIN NEGER
    Und Mozart hatte es bemerkt
    Nach einem von Beethovens berühmten Fortepiano-Vorträgen
    hörte man Mozart halblaut zu Süßmayr sagen
    Für an Nega spülta netamoi schlecht
    Nun lag er da
    und das Gift gluckste in ihm
    Grimmig in sich hineinlachend
    schlich der junge Übeltäter davon
    im festen Besitz der Tonart c-moll
    die ihm
    von dieser Stunde an
    keiner mehr streitig machen würde

    Alfred Brendel

  34. Beethoven hat sehr lange Zeit in Wien gelebt,
    vielleicht schien dort die Sonne stärker,
    und er bekamm davon einen „dunklen Teint“.

  35. Roberto Blanco ist einer der weingen Schwarzen, die sich in Deutschland integriert haben, solche Menschen sind eine Bereicherung, sie plündern nicht unsere Sozialkassen, Dealen und stechen Passanten ab, sie sind mir willkommen! Leider sind Menschen wie er Einzelfälle unter den Schwarzen…

  36. @ zarizyn 2. Oktober 2021 at 17:59

    Auf den Farbgemälden wirkt er hell mit roten Wangen.
    Ich glaube, er neigte zu Couperose u. oder Rosazea.
    Vielleicht hatte er auch später Bluthochdruck u. deshalb
    eine rote Gesichtsfarbe. Auf schw.-weiß Stichen hat
    man dies dunkel dargestellt.

    Möglicherweise dunkelte er als Erwachsener nach,
    was das Haar betrifft. Dann war er vielleicht einer der
    sogen. Sommertypen, einige davon können auch gut
    in der Sonne bräunen.

    Fazit: Daß Beethoven negrid gewesen sei,
    ist wiedereinmal nur Zeitgeistgeschrei.

  37. Birgit Kelle (eine der Besten!) sagt der Katholischen Kirche in Deutschland, wo es NICHT lang geht:
    „Auf dem sogenannten Synodalen Weg der Katholischen Kirche hat man jetzt alles durch: Frauenpriestertum, Segnung der Homoehe, Abschaffung des Zölibat, gestern gar eine Abstimmung über die Abschaffung des Priesterturms, die Ehe hat man nur knapp gerettet, und segnen will man jede Wohngemeinschaft. Demnächst degradiert man die Heilige Schrift zu einem mundgerechten Serviervorschlag. Und alles natürlich in gendergerechter Sprache liebe Lai*innen. Ich möchte hiermit explizit betonen: dieser Haufen spricht nicht für mich als Mitglied der Katholischen Weltkirche. Diese Versammlung hat keine Legitimation.
    Es reicht. Alle, die einen echten Neuanfang, Reformen an der richtigen Stelle und ein Wachsen im Glauben, statt im Totquatschen wollen, unterschreiben bitte hier dieses Manifest unter dem Link.
    Es gilt ein Zeichen zu setzen.“

    Link zur Unterzeichnung des Manifests folgt.

  38. Soweit mir bekannt ist, handelt es sich bei Roberto Blanco um ein Pseudonym. In Wahrheit heißt er Roberto Negro.

  39. Der Roberto will den Beethoven retten, denn seine Musik, die von anderen Komponisten, ob Mozart, oder wer auch immer, ist voll Nazi und rassistisch. Kann weg, oder muss weg. Nicht so der Beethoven, der hat einen farbigen Fürsprecher. Wer Beethoven, Mozart, Bach, oder wen hören will, der kann dies nur zuhause, aber leise, damit sich die bunten Nachbarn nicht rassistisch beleidigt fühlen, intellektuell sowieso, da keinerlei Kultur vorhanden, oder man besucht Konzerte im Ausland.

  40. @ Hans R. Brecher 2. Oktober 2021 at 16:24

    Und wenn der DNA-Test ergibt, dass Beethoven zu 100% Weisser war … was dann???

    *************************

    Zunächst ist dieser Test sowieso verboten. Und würde er mit diesem Ergebnis trotzdem durchgeführt, dürfte das nicht veröffentlicht werden wegen Persönlichkeitsschutz.

    Völlig anders wäre die Sachlage, wenn auch nur 1/32 Anteil afrikanischer Vorfahren gefunden würde …

  41. lorbas 2. Oktober 2021 at 18:07; So ziemlich alles was zu der Zeit in Kunst und Kultur einen Namen hatte, stand den Freimauren nahe, Schiller, Goethe, Mozart, sicher auch Bach, Beethoven usw.

  42. Ist dieses Wissen noch nicht Allgemeingut? Natürlich ist Beethoven ein Neger oder wie man heute sagt People of Colour. Ein Tyron Ricketts und eine Milka Loff Fernandes (nicht zu verwechseln mit dem Sarotti-Mohr!) haben es im Stern vom 30.09.2021 endlich auf den Punkt gebracht: „Wenn sich herausstellt, dass Beethoven tatsächlich schwarz gewesen ist, würde das dem eurozentrischen Bick auf Kultur und Geschichte einen gehörigen Knick in der Optik bescheren“. so Ricketts.“ Was heißt neuen Blick? Dann können die Weißen nur noch hoffen, daß nicht noch bekannt wird, daß auch Mozart und Goethe Schwarze waren. Zudem hatte der Medizinnobelpreisträger Robert Koch tatsächlich eine enorme Sehschwäche, wenn er nicht gar blind war. So kleine Erreger, wie die des Milzbrandes, der Tuberkulose und der Cholera hätte er gar nicht sehen können. Tatsächlich war es wohl sein schwarzer Diener, der der wahre Begründer der Bakteriologie ist. Nur weil dieser Schwarze sich seinen Vorfahren verpflichtet fühlte, hat er den Grundstein zur Tropenmedizin gelegt. Es ist aber wieder typisch für die alten weißen Männer, daß sie erst dann mit der Wahrheit herausrücken, wenn sie gerade zuvor entschieden haben, daß es gar keine unterschiedlichen Menschenrassen mehr gibt. Hiergegen ist entschieden vorzugehen, denn nicht nur Frau Milka Loff Fernandes bezieht als PoC (so ihre Selbstbeschreibung – ich hätte mir diese Kürzung von People of Colour niemals getraut) aus diesem Fakt neues Selbstbewußtsein: „Als deutsche PoC ist mein Stolz jedoch immer ein wenig eingetrübt. Schließlich wurde mir Zeit meines Lebens immer wieder gespiegelt: Ich sei ja nicht ‚wirklich‘ deutsch. Ein schwarzer Beethoven würde dieses Argument auf spektakulärste Art und Weise aushebeln.“
    Was heißt aushebeln? Wir Weißen müßten ab diesem Moment in Sack und Asche gehen. Wir haben uns angemaßt, Großes in Wissenschaft und Kultur vollbracht zu haben. Alles Lüge! Überhaupt waren die Größten der Geschichte immer Schwarze. Erinnert sei nur an den Kaiser von Zentralafrika, Bokassa, dem auch endlich einmal Gerechtigkeit widerfahren muß: schließlich hat ihn Papst Paul VI. heimlich zum 13. Apostel der Heiligen Kirche ernannt. Das würdigt niemand. Dafür hält sich die von Weißen dominierte Geschichtsschreibung mit Nebensächlichkeiten auf, daß er seine Gegner von Löwen vertilgen ließ, sich selbst kannibalistisch betätigte und seinen zweijährigen Enkel vergiftete. Es muß die gesamte Geschichte neu geschrieben werden. Schließlich war die Queen in Wirklichkeit auch nicht Georg III., sondern Charlotte und sie war nicht weiß, sondern schwarz und wurde von verbrecherischen weißen Männern gezwungen, sich täglich weiß zu pudern und ihre Brüste abzubinden. Grauenvoll, dieser Rassismus und diese Frauenfeindlichkeit, die bis heute ungebrochen ist.

  43. seufz.
    Die dämliche Behauptung, xyz sei schwarz gewesen, ist auf dem Mist einer afrikazentristischen Propagandaseite gewachsen (mit viel Geld gesponsert).
    Bei Beethoven (der aus einer holländischen Familie stammt) hängen sie das Ganze an der Tatsache auf, daß er als Kind von seinen Spielkameraden der „Schwarzspanier“ gerufen wurde.
    Das lag aber nicht an seinem Teint (der nicht besonders dunkel war), sondern schlicht daran, daß die Beethovens in der „Schwarzspaniergasse“ wohnten.
    Das verschweigt die Seite natürlich. Der Rest, der dann behauptet wird (von wegen er habe sich gepudert, um heller zu wirken usw), ist frei erfunden bzw frech gelogen.
    Daß dann auch noch die Schwulen kommen mit ihrer Agendapusherei, daß absolut alles und jeder schwul sei, ist keine Überraschung.
    Beethoven selber war nicht zimperlich und hätte jedem, der irgeneine Lüge über ihn verbreitet, mit Schmackes in die Fr*sse gehauen.

  44. Man muss sich nur das unsäglich niedrige Niveau der Abgeordneten des Altparteienkartells ansehen und deren schlechte Manieren, wenn sie wie in der Gosse zu grölen beginnen, wenn ein AfD-Abgeordneter spricht. Auf diesem beklagenswerten Niveau wird das Land kaputtregiert.

  45. Roy Black und Roberto Blanco… Hab die Namen immer durcheinander gebracht. Der eine heißt Schwarz und ist weiß, bei Roberto ist es umgekehrt.

    Soweit ich in Erinnerung habe, hatte Roberto nie ein Problem mit dem Begriff „Neger“. Nur die blassen Deutschen blonden Reportermädel haben sich immer mit dem „Rassismusbegriff“ in das Höschen genäßt, heute tun sie es auch mit 50 politisch korrekt noch immer.

    Ich denke mal, er benötigt wieder etwas PR und hat die Zeit dafür günstig gewählt.

    (ob er heimlich die FD wählt?) 😉

  46. Ach Gottchen, Roberto Blanco macht sich in einem nicht näher bekannten und nicht nachforschenswerten Zusammenhang über einen Herrn Ludwig lustig mit der Behauptung, Roberto Blanco sähe Ludwig van Beethoven ähnlich und die ganze Gemeinde hier nässt sich über Rassismus, Antirassismus, Anti-Antirassismus und antiweißen antideutschen Rassismus ein? Liebe Leute, ich habe erst mal herzlich über das Video gelacht. Der schwarze Herr mit Namen Weiß, der hier deutsche Mitklatsch-Lieder singt, stammt ja aus Lateinamerika. Hatte Herr Beethoven denn Herrn Humboldt begleitet, um auf dem Chimborazzo Klavier zu spielen? Da musste Herr Blanco selbst schon andere „Scherze“ aushalten, ohne dass sich ganz Deutschland politisch korrekt die Waden beka… hätte. Ich erinnere mich an ein Titelbild der „Titanic“, Roberto Blanco mit seinem typischen Blick s. obiges Bild und einer Axt im Kopf. Bildunterschrift: „Wenn Sie unser Blatt nicht kaufen, hassen wir diesen Ausländer!“ Muss man nicht witzig finden, hat aber auch nicht die Welt erschüttert.

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