Kofferbomber2.jpgIm Fall der knapp missglückten Anschläge auf deutsche Züge im vergangenen Sommer ermittelt die Bundesanwaltschaft inzwischen gegen einen vierten Verdächtigen. Libanesische Behörden gehen sogar von fünf Tätern aus. Nach einem Bericht des Focus handelt es sich beim neuesten Verdächtigen um den Bruder des in Berlin inhaftierten Haupttäters Youssef el Hajdib, Kahled, der in Schweden einen Treffpunkt terrorwilliger Muslime unterhält. Im Bild sehen wir Youssef (2.v.r.) auf einer islamischen Friedensdemonstration in Kiel, ein halbes Jahr bevor er loszog, um ein paar von uns zu verbrennen. Die Familie des zweiten Haupttäters macht inzwischen die Deutschen dafür verantwortlich, dass er seinen Vornamen Jihad wörtlich genommen hat.

Die wachsende Zahl von Beteiligten widerspricht der zunächst eifrig verbreiteten Darstellung, bei dem missglückten Massaker habe es sich um eine Art dummen Lausbubenstreich gehandelt, den zwei heimwehkranke Muslime in der Einsamkeit ihrer Studentenbuden ausgeheckt hätten.Dass überhaupt etwas Licht in die Sache kommt, ist der Dummheit des zweiten Haupttäters Jihad Hamad zu danken, der den Fehler machte, in seiner libanesischen Heimat abtauchen zu wollen und sich im dortigen Knast wesentlich auskunftsfreudiger zeigt als der in Berlin beharrlich schweigende Youssef. Das mediterane Klima befördert die Kommunikation eben doch. Das erfuhr auch Ulrike Hummel vom Magazin Cicero, die sich in der Heimat der Täter umgehört hat, wo man nur Gutes über den kleinen Jihad zu berichten weiss. Schuld an der Fehlentwicklung des braven Bürschchens müssen wohl die Deutschen sein. Alles andere hätte uns auch überrascht.
Die frommen Eltern, die den kleinen Jihad sogar auf ein christliches Gymnasium schickten, haben sich jedenfalls nichts vorzuwerfen:

Die Mutter versichert: „Mein Sohn ist sehr anständig und gut erzogen.“ Er sei eher schüchtern. „Wenn wir Besuch hatten, schämte er sich, mit in der Runde zu sitzen.“ Er sei brav und fast wie ein Mädchen gewesen. Schließlich erhebt Bouchra heftige Vorwürfe. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich in einem radikalen Umfeld bewegte. Hier im Libanon hatte er keine komischen Freunde. Ich habe mein Kind nach Deutschland geschickt. Die Deutschen hätten auf ihn aufpassen müssen. Hier im Libanon habe ich für sein Wohl gesorgt, auf ihn aufgepasst. Wenn er in Deutschland an Extremisten geraten ist, die ihm den Kopf verdreht und ihn mir weggenommen haben, dann tragen die Deutschen dafür die Verantwortung.“

Auch die deutschen Ermittler bemühen sich fleissig, irgendein politisch korrektes Tatmotiv zu konstruieren. Die Mohammedkarikaturen bieten sich an, oder aber die Tötung des irakischen Al Kaida Chefs Zarqawi. Dass es einfach der vom Koran befohlene Hass auf die Ungläubigen sein könnte, der den kleinen Jihad beflügelte, seinem Namen Ehre zu machen, steht nicht zur Debatte.

Dem auskunftsfreudigen Terroristen im Libanon droht jetzt lebenslängliche Haft im Arbeitslager. Jedenfalls, bis Deutschland sich entschliesst, seine Verantwortung anzuerkennen und den armen Kerl vielleicht freizukaufen. Der schweigende Youssef im Berliner Gefängnis dürfte billiger wegkommen. Denn eigentlich ist ja nichts passiert und auch sonst dürften sich reichlich mildernde Umstände finden. Das Mehl, das die Studenten dem in der Gasbombe enthaltenen Benzin beimischten, um einen Napalmeffekt auf der Haut der Opfer zu erzielen, stammte aus dem Libanon. So wären die Fahrgäste der deutschen Bahn zumindest garantiert halal abgebrannt. Irgendwie sympathisch.

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70 KOMMENTARE

  1. Warum schickt man den in Berlin schweigenden Jungen nicht in die Sonne?

    Positiv überrascht bin ich, dass die Libanesen der Sache wirklich nachgehen. Warum also schickt man den in Berlin schweigenden Jungen nicht in die Sonne?
    (Solange man keine Narben sieht, sind intensive Befragungen ja halal)

    Nebeldeutsch | Dhimmideutsch

  2. Ich glaube mich als einigermaßen reflektierten, empathischen und im Zweifel skrupulösen Menschen zu kennen.

    Aber mitunter kommt mir der Glaube an die Richtigkeit unseres politisch korrekten Umgangs mit diesen Leuten abhanden.

    Ich weiss auch gar nicht, was sie hier verloren haben. Sie lehnen die hiesige Gesellschaft ab, nehmen aber alles gerne entgegen, was ihnen diese verhasste Gesellschaft zu geben bereit ist.

    Andererseits möchten die Menschen hier mit diesen Muslimen nichts zu tun haben, nicht mal die realitätsflüchtigen und utopiesüchtigen….die sind zu Verklärung meist auch nur in räumlichem Abstand in der Lage.

    Wieso lassen wir diese Leute überhaupt in unser Land?

  3. Der Papa sagt:
    „Dschihad stand am 5. oder 6.August vor der Tür. Ich war über seinen Besuch so verärgert“, erinnert sich der Vater, „dass ich ihm ins Gesicht gespuckt und eine Ohrfeige verpasst habe. Nach diesem Streit hat er die Wohnung verlassen.“

    Die Mama sagt:
    Die Mutter versichert: „Mein Sohn ist sehr anständig und gut erzogen.“

    Da weiss man, was eine gute Erziehung ist.

  4. Ist doch logisch. Wir haben den kleinen Jihad überfordert mit den ganzen satanischen Verlockungen des Westens, da musste er sich einfach wehren.

  5. Ich schlage eine Lichterkette vor der libanesischen Botschaft vor, natürlich ohne sie abzufackeln, wir sind ja nicht im Libanon, um den durch unsere Schuld im Libanon inhaftierten Jihad freizubekommen.

    Hier werden wir ihm dann eine ordentliche Kur mit allem Drum und ohne Haram anbieten.

    Als Wiedergutmachung für unsere sündige Kultur, die den armen Jihad so verwirrt hat, schalge ich die Einführung der Sharia vor!

    By the way: Der Vater des kleinen Jihad heisst Schahid, was nichts anderes als Märtyrer bedeutet!

  6. Der Papa sagt:
    „Dschihad stand am 5. oder 6.August vor der Tür. Ich war über seinen Besuch so verärgert“, erinnert sich der Vater, „dass ich ihm ins Gesicht gespuckt und eine Ohrfeige verpasst habe. Nach diesem Streit hat er die Wohnung verlassen.“

    Wenn er schon unbedingt Leute in die Luft sprengen will – hätte er ja mal bei seinem Vater anfangen können.

  7. Jaja, es sind doch immer nur die ANDEREN an allem schuld. Aber das sind wir ja mittlerweile auch gewohnt – da kommt es auf eine Schuldzuweisung mehr oder weniger auch nicht mehr drauf an.

    Und wer weiß: Vielleicht hat sich der Junge ja über seinen Namen geschämt???

    Will seine Mutter jetzt Deutschland auf Schmerzensgeld oder ähnliches verklagen? Oder wie möchte sie Deutschland in die Verantwortung nehmen?

  8. @12
    „Bei Euch bleibe ich.“

    Jau, sach ich doch auch.
    Hast ’ne schöne „Schreibe“, gw.

  9. Wenn er schon unbedingt Leute in die Luft sprengen will – hätte er ja mal bei seinem Vater anfangen können.

    Das macht er erst, wenn er’s kann.

  10. Da hat die Mutter aber wirklich recht.

    Sie hat ihren Sohn Jihad ordentlich, seinem Namen entsprechend erzogen. Das heißt zum Hass auf alle ungläubigen, und was sonst noch so in jenem schmusigen Teil der Welt als Erziehungideal gilt.

    Und sie hat weiterhin recht: Im Libanon, wo alles Halal ist, war er mit sicherheit ein ganz ruhiger Geselle. Und komische Freunde hatte er wirklich nicht: Ich kann mir nicht vorstellen, das er kontakt mit Freiheitlich denkenden Menschen oder gar ungläubigen hatte, oder sonstigen Personen, die eine Mutter welches ihr kind „heiliger krieg“ nennt, als „komisch“ bezeichnen würde.

    Zum Problem kam es erst, als er in Deutschland viele Haram-Dinge gesehen hat, und lauter ungläubige. Hier musste er handeln. Will sagen: unsere bloße physische Existenz war für ihn Provokation und Handlungsauforderung in einem.

    Deshalb schlage ich vor, die deutschen begehen Gemeinschafftlichen MassenSelbstmord, um weitere, schlimme Provokationen zu verhindern. Ausserdem wirkt sich das posititv auf das klima aus.
    Frau Roth: Das ist ihr Job…

  11. http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/urteil-nidal-r.-mahmoud/97473.asp

    Urteil gegen Intensivtäter Nidal R. rechtskräftig
    Die Verurteilung des unter dem Namen „Mahmoud“ bekannten Intensivtäters Nidal R. zu einer Freiheitsstrafe von 26 Monaten ist rechtskräftig. (27.03.2007, 15:23 Uhr)
    Berlin – Die Verteidigung des 25-Jährigen sowie die Staatsanwaltschaft hätten bei einer Verhandlung ihre Revisionsanträge gegen das Urteil des Berliner Landgerichts zurückgenommen, sagte ein Sprecher des Kammergerichts. Das Landgericht hatte am 8. Mai 2006 eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und zwei Monaten gegen Nidal R. bestätigt.
    Der Intensivtäter war im Dezember 2006 unter Auflagen aus der Haft entlassen worden. Die Polizei nahm den gebürtigen Libanesen am 10. März erneut fest. Nach ihm war seit Mitte Februar gefahndet worden, nachdem er aus einer Neuköllner Polizeiwache geflohen war. Als er seinen Meldeauflagen nachkommen wollte, hatten Beamte damals festgestellt, dass gegen ihn neue Haftbefehle wegen Diebstahls und Fahrens ohne Führerschein vorlagen. Bevor sie ihn festnehmen konnten, flüchtete der 25-Jährige und verletzte dabei einen Polizisten.

    Der gebürtige Libanese war erstmals im Alter von zehn Jahren straffällig geworden. Als „Mahmoud“ erlangte er 2003 größere Bekanntheit. Unter diesem Namen listeten Fahnder in einer Fachzeitschrift rund 80 Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann auf. Unter anderem wegen Nidal R. gründete die Justiz im gleichen Jahr die Intensivtäterabteilung. Seit November 2006 muss er sich erneut vor Gericht verantworten, weil er im September 2004 zusammen mit einem Kumpan den Türsteher einer Diskothek in Mitte mit einem Messer bedroht haben soll. (tso/ddp)

    _______________________________________

    Naja, 26 Monate immerhin, ein Deutsch-deutscher wäre für die Sache so 7-10 Jahre verschwunden, aber wir waren sicher mitschuldig, sollten aus Solidarität ein Teil der Strafe mitabsitzen!

    Fest steht: Im Libanon hätte er es nie auf diese Anzahl von Straftaten bringen können!

  12. @ 2 ratloser: die Antwort liegt genau in 2 Wörtern: „diese Leute“. Wer genau beantworten könnte, wer von „diesen Leuten“ harmlos ist, und wer nicht, würde von allen Staaten, Versicherungen höchste Prämien erhalten. Keine teuren, komplizierten Computerfahndungen, geringer Polizeiapparat (denn das gälte ja auch für die Ganoven im Lande) etcpp. Kaum einer weiß, wie der/die Entsprechende gerade ist, und schon garnicht, wie er/sie in 5 Jahren sein wird. Das sind alles Utopien. Jede Verallgemeinerung verbietet sich: „du Moslem, du nicht hier rein, du schwul, ebenfalls, du abstehende Ohren, du Verbrecher“. Gewisse „Generalverdachtsmomente“ werden ja schon herangezogen, 100%ige Sicherheit können die auch nicht versprechen.

  13. Den Videoaufnahmen der Überwachungskamera vom Kölner Hauptbahnhof, auf denen Dschihad mit einem Gepäckstück zu sehen ist, trauen sie alle nicht. Die könnten ja manipuliert sein.

    Und die Dhimmis werden ihn dann hoffentlich hier vors Gericht ziehen und nachweisen, das es die Schuld der Bahn war das es keine Explosion gab. Ausserdem würde der kleine Jihad nie allein unter soviele Menschen gehen. Er ist doch so schüchtern.

    Absurdistan-nicht umsonst.

  14. Wir müssen es machen wie in der Kneipe:
    rausschmeissen, einfach rausschmeissen…
    Pack!

  15. @ 15 Hawkeye: da hat Hawkeye aber wirklich Unrecht. Du kennst den Libanon wohl nicht. Da ist nichts hallal, höchstens im Kreis einer moslemischen Familie. Kaum aus dem Haus, winken Dir die Bars fröhlich entgegen, jeder 3. Schlachter preist seine köstlichen Schweinefilets an. Mädchen in nabelfreien Jeans oder Miniröcken lächeln Dich an, Dein 2. Nachbar in der Straßenbahn ist mit Sicherheit ein „Ungläubiger“, mit dem Du auf arabisch parlierst, und Jihads (möglicherweise) schwule Bedürfnisse werden in glitzernden Discos befriedigt. Nicht mit Saudi-Arabien zu verwechseln.

  16. @ 19: Hallo Argonnenveteran (ich hätte eigentlich „alter Sack“ geschrieben, weiß aber nicht, ob das bei euch so üblich): na klar, so wirds gemacht, Störer und Besoffskis raus aus der Kneipe (sag mal, welche Kneipe?). Gut übertragbar auf unser Land.

  17. #22 rational

    Hey, alter Zwangsmarokkaner mit MittelOst Erfahrungen, kannst es wohl nicht sein lassen ?
    (ich auch nicht..)

  18. Wer genau beantworten könnte, wer von „diesen Leuten“ harmlos ist, und wer nicht, würde von allen Staaten, Versicherungen höchste Prämien erhalten.

    Sitzt Du damit nicht der Ansicht auf, dass harmlose Leute aus aller Welt ein Recht darauf haben, nach Deutschland/Europa einzuwandern? Haben sie nicht.

    Insofern brauchen wir gar keine Gedankenleser. Wir lassen ja sowieso nicht alle 6,5 Milliarden hier rein – warum wär’s dann so undenkbar, dass wir diejenigen, die wir reinlassen wollen, aus den 5 Milliarden Nicht-Moslems rekrutieren?

    Ich glaube, wir könnten auch auf die harmlosen Moslems verzichten, ohne Schaden zu nehmen.

  19. Der Typ da mit dem Megafon, den würde ich alleine schon wegen seinem Aussehen ins nächste Flugzeug nach Beirut oder Kabul setzen. Beim Anblick von solchen Fressen krümmt sich unwillkürlich der rechte Zeigefinger.

  20. #25, Eisvogel,

    die Argumentation ging wohl eher in die Richtung, dass der Islam sowas wie ein Versicherungsrisiko ist. Wenn man x*10000 Muslime aus problematischen Ländern wie dem Libanon ins Land lässt, sind mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit y 2 Kofferbomber dabei. Das Problem dabei ist eben, dass niemand vorher die 2 Kofferbomber identifizieren kann. Versicherungstechnisch muss man sich dann weiter fragen, was kosten und bringen die x*10000 Muslime, was sind z*100 Menschenleben bei einem Kofferbombenattentat wert? Egal wie man’s rechnet, Muslime aus Ländern wie dem Libanon, die zum grössten Teil auf Sozialhilfe leben, kosten nur, da ist nie ein Plus möglich. Keine Versicherung würde sowas versichern.

  21. #26 PCPrisoner (27.03.07 16:56)

    Kenn`ich.
    Musste Dir kein Kopp machen.
    Is ne ganz natürliche unwillkürliche Körperfunktion.

  22. #27
    tja, diese verdammte Zweideutigkeit in der deutschen Sprache, die Kenner ermächtigt sie nach Willen zu mißbrauchen..

  23. #27
    tja, diese verdammte Zweideutigkeit in der deutschen Sprache, die Kenner ermächtigt sie nach Willen zu mißbrauchen..

  24. ………Wenn er in Deutschland an Extremisten geraten ist, die ihm den Kopf verdreht und ihn mir weggenommen haben, dann tragen die Deutschen dafür die Verantwortung.“………….

    Da muss ich der Mama aber ohne Abstriche Recht geben!

    Würden wir keine Extremisten ins Land lassen und hier solche Leute nicht dulden und überhaupt besser überlegen, wer bei uns studieren darf, dann wäre das ganz sicher nicht geschehen. Aber die gutmenschlichen Politiker sehen ja immer nur unsere Pflicht jedem Ausländer gegenüber und man kann ja auch keinen verfolgen oder ausweisen nur weil er hetzt und von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch macht.
    Würde man Imame, die öffentlich in „deutschen“ Moscheen gegen die Deutschen und unsere Kultur hetzten, sofort ausweisen, dann hätten wir schon einmal weniger Probleme.
    Im Libanon gibt es ja solche Hetzer nicht und die Türken sind ohnehin dankbar, dass solche Radikalislamisten alle nach Deutschland auswandern. Im eigenen Land wird dies nicht geduldet.

  25. @ 25 Eisvogel: willst Du Dich völlig abschotten? Erst alle Moslems hier raus, und dann keinen mehr rein lassen? Auch habe ich nie behauptet, alle harmlosen Erdenbewohner nach Deutschland zum Verbleib einzuladen. Dieses „Alles oder Nichts“ ist ein beliebter Totschlaghammer, der höchstens in „Deiner“ Realität wirkungsvoll ist, in Praxis wird das nie eintreten. Weder wirst Du alle Moslems hier rausschmeissen, noch verhindern, dass welche reinkommen, aus welchen Gründen auch immer. Undenkbar ist nichts, nur befürchte ich für Dich, dass Du nur sehr wenig Begeisterte für diesen Vorschlag erhalten wirst. Da gehen die wirtschaftlichen Notwendigkeiten (von denen Du auch in irgendeiner Weise lebst) schon vor. Das fängt bei Verhandlungen an, und endet beim Studium/Ausbildung für Leute in diesen Ländern, an die wir dringend unsere Produkte verkaufen wollen. Raus mit dem Schmarotzerpack, aber alles weitere, vergiss es. Ein Restrisiko verbleibt, unabänderlich.

  26. @#32 rational

    Na, wirklich @eisvogel, wo wir doch gerade durch Muslime unsere grössten Bereicherungen, Innovationen und gesellschaftlichen Vorwärtsentwicklungen erfahren haben. Wenn die plötzlich alle weg sind, mit wem sollen wir noch Handel treiben? Wer wird unsere Künstler inspirieren? Wer unsere Erfindungen erfinden? Woher sollen die Studenten kommen, zum Kofferbombenbasteln und verstecken im Zug? Wer wird unsere Polizei und Justiz beschäftigen? Womöglich würden Schüler sogar wieder etwas lernen?

    Nein, das kannst Du doch nicht wirklich wollen. Oder?

  27. @32 rational

    Was hat der Tauschhandel Waren gegen Öl damit zu tun, ob wir hier Mohammedaner durchfüttern?

    Wenn dieser Tauschhandel eingestellt würde, dann müßten sie eben ihr Öl trinken, was allerdings selten gelingen wird, weil sie es nicht mit der Hand schöpfen können, wenn die Pumpen stillstehen.

  28. #32, rational,

    „wirtschaftliche Notwendigkeiten“, welche sollen das sein? In Berlin lebt fast die Hälfte der Muslime auf Sozialhilfe/ALG2. Teure Studienplätze finanzieren, für muslimische Studenten, unter denen sich alle paar Jahre ein Kofferbombenduo befinden wird? Die sollen in Saudi-Arabien studieren, oder meinetwegen könnn deutsche Unis im Libanon Zweigstellen aufmachen.
    Ökonomisch ist islamische Einwanderung immer ein Minus-Geschäft, befristete Gastarbeiter und freier Handel ist ja ok, aber islamische Sozialhilfe-Siedler brauchen wir hier schon mal gar nicht.

  29. natürlich sind die deutschen schuld!
    einer der kofferbomber trug nämlich ein trikot der nationalmannschaft, genauer gesagt das mit der nummer 13, die spielnummer von michael ballack! ein direkter hinweis darauf, das ballack der drahtzieher ist. also wer NOCH mehr beweise braucht…
    ich bin empört und schäme mich ganz, ganz dolle deutscher zu sein 🙁

  30. Nein, das kannst Du doch nicht wirklich wollen. Oder?

    Stimmt… ich habe natürlich die „wirtschaftlichen Notwendigkeiten“ nicht berücksichtigt 😉

    Der nichtdeutsche Rest der Welt besteht nicht nur aus Moslems, rational. Vielleicht wäre es sinnvoll, ihnen das mal mitzuteilen.

  31. @ #10 lebowski
    Zitat: Wieso sind die Deutschen schuld? Ich dachte immer, Israel ist an allem Schuld.

    Sehr gut bemerkt!

    Frage: Warum sind die Deutschen denn Schuld, wenn sonst immer Israel, aka „kleiner Satan“, Schuld ist, für alles was Menschen muslimischer Kulturkreise sich selbst einbrocken?

    Antwort: Weil wir in diesem Falle mit ihnen zu tun haben. Hat X mit ihnen zu tun ist X Schuld, wenn etwas schiefgeht.

    Ergebnis: Das könnte jetzt zu dem Erkenntnisgewinn führen, warum Israel in seiner speziellen geografischen Lage wohl so oft den schwarzen Peter bekommt.

    Wer sehen möchte, wie es sich als Staat X in muselmanischer Nachbarschaft lebt, setzte X = Israel. Was wird in 30 Jahren sein? X = Niederlande, Deutschland, GB… mal sehen.
    Wenn man sich das vergegenwärtigt, sollte jedem klar sein, warum man Israel mit allen Mitteln unterstützen sollte.

    (Ich war früher übrigens auch so ein MSM-Indoktrinierter und dachte „Irgendwas wird schon dran sein, an den Klagen der Palästinenser“. Aber andererseits passte da etwas nicht zusammen. Gelobt sei das Internet 🙂 – 2 Nachmittage Recherche über die Geschichte des Staates Israel aus diversen Quellen reichten völlig aus um alles was die Palästinenser Israel vorwerfen komplett zu entkräften. Ich betone: ALLES.)

  32. Es scheint schwierig zu sein, zwischen Durchfüttern von Schmarotzern und kriminellen Moslems, die es ohne Zweifel hier gibt einerseits, und andrerseits den normalen, zwischenstaatlichen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen Verbindungen zu unterscheiden. Ersteres ist völlig überflüssig, alles weitere zumindestens stark bedenkenswert. Wenn man natürlich, wie @ B.Kant meint, dass sich der Wirtschaftsaustausch auf Öl gegen Waren beschränkt, so klingt dies gut, ist aber fernab jeglicher Realität. Ob ein Elektrostahlwerk nach Saudi-Arabien verkauft wird oder zig-tausende von deutschen Edelkarossen, was auch immer, es müssen Hunderte von Leuten jährlich geschult, trainiert werden. Die sind schon mal hier. Wenn Siemens einen Milliardenauftrag bekommt, mit der Auflage, die Elektroingenieure in Deutschland studieren zu lassen, sind die auch hier. Wenn Tunesien festlegt, dass alle technischen Studenten mit staatlichem Stipendium in Deutschland studieren sollen, sind die auch hier.Uswusw.
    Klar, es gibt auch die nicht-moslemische Welt, aber es gibt auch andere Industriestaaten, die ähnliches können wie wir. Das bekommen wir dann mitgeteilt.
    Nochmals, das „alles in einen Topf werfen“ ist völlig unrealistisch. Kein bedeutender Hahn wird krähen (ausser unseren Gutmenschen), wenn das Schmarotzerpack Deutschland verlassen muss. Aber alles weitere ist utopisch.

  33. #7 DonBerger
    „OK, ok. Ich geb es ja zu. Ich bin schuld!“

    Ich auch, ich auch.
    Außerdem bin ich schuld am Konflikt in Laos.
    Jo, wat noch…?

  34. #42 rational (27.03.07 19:22)

    „…Wenn Tunesien festlegt, dass alle technischen Studenten mit staatlichem Stipendium in Deutschland studieren sollen, sind die auch hier…“

    Ach so!
    Na klar, wenn Tunesien das festlegt…
    Dann ist das natürlich nachvollziehbar.
    Mal sehn wann der Pate aus Palermo was festlegt. Oi joi joi.

  35. #42 rational (27.03.07 19:22)

    „…Wenn Tunesien festlegt, dass alle technischen Studenten mit staatlichem Stipendium in Deutschland studieren sollen, sind die auch hier…“

    Ach so!
    Na klar, wenn Tunesien das festlegt…
    Dann ist das natürlich nachvollziehbar.
    Mal sehn wann der Pate aus Palermo was festlegt. Oi joi joi.

  36. Ich halte Guantanamo mittlerweile für voll gerechtfertigt. Dieser Brut kommt man anders nicht bei.

    Mich interessieren die Menschenrechte von Menschen, die andere Menschen in vollbesetzten Zügen in die Luft sprengen auch nicht, nicht im Mindesten. Sie sind mir egal, vollkommen egal!

  37. Ich finde der beste Satz, den ein Politiker während der Schröder-Ära losgelassen hat, war die Antwort Otto Schilys auf das Gebrabbel der Schniedelverkürzten, die folgendes blöckten:

    „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“

    mit seiner Feststellung:

    „Wer den Tod liebt, kann ihn haben“

    Das gilt heute in noch viel grösserer Eindringlichkeit.

  38. Die gute Frau hat vollkommen recht. Hier in Deutschland neigen Libanesen zu verrohen. Also sollte sich unsere Regierung ein Herz nehmen und diese schnellstens zurück in die Heimat führen. Dummerdings darf ja nicht in den friedvollen Libanon „abgeschoben“ (ich nenne es lieber rebeheimatet) werden. Grausames Schicksal.

  39. @ 44 sachichdoch: manchmal habe ich den Eindruck, dass hier das kleine 1 X 1 politisch/wirtschaftlichen Handelns durchexerziert werden muss (und mir wird wieder oberlehrerhafte Arroganz vorgeworfen). Also: Tunesien bittet Deutschland, seine Technikstudenten in unserem Land auszubilden. Darüber wird ein Vertrag geschlossen: Qualifikation der Studierenden, welche Fächer, welche Hochschulen, Zeitdauer etcpp. Sowie diese Idee geboren ist, werfen sich alle Wirtschaftsministerien (Bund, Länder) ins Zeug. Die wissen nämlich, was das für Vorteile bringt: Sprache, connections, Kenntnis der Firmen, Mentalität, Produkte. Mittelfristig für deutsche Firmen ein immenser Vorteil. Beispiel: die größte tunesische Firma, im Bergbau/Chemie tätig, ist auf der technischen Seite vom Vorstand bis zum Hilfsingenieur nur mit „allemands“ besetzt. Seit Jahren liefert nurmehr Deutschland die Ausrüstung. Frankreich ist weit aus dem Feld geschlagen. Viele dieser Ingenieur arbeiten in den Golfstaaten, ähnliche Entwicklung. Du siehst, es kostet wenig und bringt viel. (Von Informanten über die Situation in diesen Ländern will ich schweigen)
    Ich glaube nicht, dass mit der Mafia von Palermo ähnliche Vorteile erwachsen.

  40. Hahaha, wenn ihr Baby halt nicht auf sich selbst aufpassen kann, hätte sie’s halt nicht wegschicken dürfen, das arme Kleine

  41. http://www.zeit.de/2007/13/SM-Schleier

    achtung: der artikel wurde von hochgradig emanzipierten hardcore-gutmenschInnen verfasst. wenn sie also bei aussagen wie »Der Gewalt, der der Westen die verschleierte Muslimin ausgesetzt glaubt, steht die Gewalt des voyeuristischen Blicks gegenüber« extremen brechreiz verspüren, besser nicht lesen.

  42. http://www.zeit.de/2007/13/SM-Schleier

    achtung: der artikel wurde von hochgradig emanzipierten hardcore-gutmenschInnen verfasst. wenn sie also bei aussagen wie »Der Gewalt, der der Westen die verschleierte Muslimin ausgesetzt glaubt, steht die Gewalt des voyeuristischen Blicks gegenüber« extremen brechreiz verspüren, besser nicht lesen.

  43. Off Topic:

    Stundenlange Unruhen am Gare du Nord in Paris, die Metro-Station musste geschlossen werden.

    Grund: Ein Kulturbereicherer hatte kein Ticket und attackierte die zwei Billetkontrolleure, die leicht verletzt wurden. Beim darauffolgenden Polizeieinsatz solidarisierten sich die anderen Kulturbereicherer natürlich gegen die „rassistische Polizei“ und randalierten.

    Tragisch, dass die dritte Welt nun schon bis an den Gare du Nord vorgedrungen ist, sie nähert sich mehr und mehr der Innenstadt. Armes Paris. Armes Frankreich…

    liberation
    figaro

  44. Das deutsche Abschiedspräsent von Kanzlerin Angela Merkel an den scheidenden französischen Präsidenten Jacques Chirac hat in der Türkei Entrüstung ausgelöst. Angeblich sei auf dem Bierdeckel die Niederlage der Osmanen gegen Napoleon abgebildet.

    Na ist doch prima, wenn dem so ist, hoffentlich gibt´s dann auch eine Sonderedition in Sachen Bierkrug (schön haram) wenn der EU Beitritt der Türkei endgültig gescheitert ist.

    ca

  45. Sicher sind die Deutschen Schuld, da hat die Mama ganz recht. All die gute Erziehung und der Name, der ihm haette Ansporn sein sollen und alles umsonst. Der gute Jihad ist in D verweichlicht worden. Verweichlicht? – Genau! Zuerst kann er keine vernuenftige Bombe bauen (das lernt man doch im Allahterrorland schon im Kindergarten) und dann macht er sich auch noch feige aus dem Staub bevor das Ding (nicht) hochgeht. Dabei weiss doch jeder, dass nur ein toter Maertyrer ein wirklicher Maertyrer ist. Unglaeubige ermorden ist zwar auch eine gute Tat, aber nur Maertyrertum ist der einzig 100% sichere Weg ins Muselparadies, mal ganz abgesehen von den 72 Jungfrauen – und, das wird oft vergessen, er haette einen Teil seiner Sippe mitnehmen duerfen ins „Paradies“. Darauf wird die Alte aus gewesen sein. Das erklaert auch warum die Muetter, Vaeter, Onkels usw. immer so stolz sind auf ihre Maertyrer. Er hat ihnen die Eintrittskarte ins Muselparadies verschafft – einer opfert sich fuer die Sippe; Menschenopfer pur. Nun hat Mama ein Problem. Wie soll sie ins „Paradies“ kommen, als Frau noch dazu. Ihr Alter hat seinem Namen (Shahid habe ich irgendwo gelesen) auch noch keine Ehre gemacht. Und wer weiss ob er sie ueberhaupt mitnehmen wuerde, am Ende wird sie sich noch selbst in die Luft sprengen muessen. Doch wo die Unglaebigen hernehmen? Die Israelies sind so verdammt misstrauisch geworden. Da steigt man nicht mehr so einfach mit Sprengstoffguertel in einen Bus. Probleme ueber Problem! Und der gute Jihad haette es so einfach haben koennen mit den ahnungslosen deutschen Dhimmis. Und da soll man nicht sauer sein, wenn ein hoffnungsvoller angehender Jihadi durch den zersetzenden Einfluss der Unglaeubigen verweichlicht wurde.

  46. @#56 Islamophob und grünenfeindlich

    Wenn das wahr sein sollte, kann man nur hoffen, dass die Türkei draussen bleibt und nicht noch so ein Kindergarten EU-Mitglied wird wie Polen oder Tschechien. Dann kann die EU sich nämlich endgültig begraben und nicht nur wegen der anderen Gründe.

  47. Während der Studiums habe ich in einem Ausflugslokal als Kellnerin gejobbt. Kaffeefahrten. Das sind die, bei denen Busladungen voll von Senioren Rheumadecken und ähnlicher Schrott angedreht wird. Ich weiß wie die argumentieren.

    Leider hat mich Dein „kleines 1 X 1 politisch/wirtschaftlichen Handelns“ exakt an die Argumentation der Verkäufer da erinnert. Da wird ein wertloses Produkt (Rheumadecken, arabische Studenten) angepriesen) und damit argumentiert, dass es unumgäglich notwendig sei, wolle man nicht schlimme Unbill erleiden ( Rheuma-Schmerzen/wirtschaftlicher Zusammenbruch) uhnd vor allem, dass es dieses Produkt nirgends anders gäbe und man blöd wäre, wenn man nicht zugreift.

    Du hast sicher Recht, dass viele hier – incl.mir – dieses kleine 1×1 nicht kennen, aber das sit ja der Punkt: Die alten Leutchen kannten auch nicht die physiologischen Vorgänge bei Rheuma – gerade deshalb funktioniert’s, wenn jemand mit der Attitüde des Fachmannes auftritt. Mag sogar sein, dass Deine Ausführungen stimmen, aber es ist jedem hier unmöglich, das zu beurteilen ( vielleicht sogar inklusive Dir? vielleicht sind es ja gar nicht Deine Argumente, sondern die von jemanden, der Dich ebenfalls eingeseift hat?).

    Wann immer etwas wie Sauerbier angepriesen wird, was auf den ersten Blick so aussieht, als ob man’s so dringend brauchen würde wie einen Kropf, bin ich misstrauisch. Und dieses Misstrauen ist selten unbegründet. Die Kürze hier reicht nicht aus, um das so zu erklären, dass man’s nachvollziehen kann.

    Das alles sieht mehr nach Erfüllung der Eurabia-Verträge aus. Und natürlich muss man das irgendwie hochwirtschaftlich verklären – ich bezweifle auch gar nicht, dass das Teilen der Wirtschaft Vorteile bringen kann. Aber mit der Begründung könnte man auch dafür plädieren, dass man Heroin aus Kaugummiautomaten verkauft – die Pharmaindustrie würd’s freuen.

  48. @#60 Eisvogel

    Meinst Du, @rational hat sich einen Haufen muslimischer Studenten andrehen lassen, die nun sein Gästezimmer und den Keller bevölkern und will, dass wir anderen auch leiden?

  49. @ 60 Eisvogel: Deine Argumentationsmethode kenne ich langsam: man versuche, die gegebenen Argumente durch ähnliche Vorgänge, die auf den ersten Blick fast identisch sein könnten, zu diskreditieren, ad absurdum zu führen. So auch hier: die (wertlosen)Rheumadecken der Kaffeefahrten werden schnell, fast unmerklich, mit arabischen Studenten verglichen (die dann apriori auch nutzlos sind, natürlich ohne jegliche Begründung), und fertig ist der Vergleich. Klar, die alten Leutchen verstehen nichts von Verkaufspsychologie, noch von den physiologischen Vorgängen bei Rheumaleiden (man beachte Eisvogels Häufung von Fremdwörtern) und es ist auch klar, dass der olle „rational“ auch seine Argumente nicht versteht, sondern von Dritten eingeseift wurde, wie könnte es denn anders sein. Nun noch eine Prise Heroin aus dem Automaten (gut für die Pharmaindustrie) und fertig ist…..die klassische Demagogie. Damit magst Du einige hier beeindrucken, die Deutungshoheit (leider für Dich nur bei PI) erringen, beim Rest erntest Du nur müdes Lächeln, bekannt, bekannt, bis zum Abwinken.

  50. @#62 rational

    Aber welcher wirtschaftliche Schaden Verlusten durch Bombenattentate gegenübersteht oder inwieweit und an welcher Stelle unsere Gesellschaft nun konkret leiden wird, das weisst Du nicht, oder?

    Es ist mehr so ein befürchtetes Verlustgefühl. Vielleicht auch ein anderes Strassenbild, das Dir Angst macht?

  51. #63 rational (28.03.07 10:13)

    „…mit arabischen Studenten verglichen (die dann apriori auch nutzlos sind, natürlich ohne jegliche Begründung…“

    Für die Nutzlosigkeit bräuchte ich keine Begründung. Das weiss ich aus meiner Tätigkeit in einem mittleren Umtrieb für Antriebe!

    Sämtliche Kollegen aus diesem „Kulturkreis“ waren, um es mal salopp auszudrücken, Luschen.
    ( Waren aber keine Dr.Ings drunter. Da hatten wir nur Nichtmusels )

    Ansonsten zu Deiner Meinung:
    Ja ja.
    ( kennst ja Werner )

    Ansonsten. Nimms nicht tragisch, hat halt nicht jeder den globalintergalaktischen Duchblick.

  52. beim Rest erntest Du nur müdes Lächeln, bekannt, bekannt, bis zum Abwinken.

    Ich weiß das. Die meisten sind schnell bereit, zu glauben, was „fachmännisch“ daherkommt. Es steckt die Angst dahinter, sich mit dummen Fragen zu blamieren. Es steckt die Angst dahinter, als „oberflächlich und wenig gebildet“ abgetan zu werden. Ich habe irgendwann diese Angst verloren. Zu oft musste ich im Nachhinein feststellen, dass die Dinge, die ich „Fachleuten“ geglaubt habe, falsch waren.

    Ich deute nicht, ich hinterfrage. Alles. Du verlangst Glauben in die Kompetenz von Wirtschaftsweisen, rational. Das ist keine exakte Wissenschaft, das ist ein Feld, indem es sehr leicht ist, schönzulügen.

    Ich habe nicht die Beziehung zwischen Rheumadecken und arabischen Studenten hergestellt … ich beschreibe sie nur. Denn Du wirst nicht bestreiten können, dass Menschen ohne Kenntnis des „1×1 des wirtschaftlich-politischen Handelns“ der Wert dieser Leute für dieses Land keineswegs einleuchtet.

    Die Ausgangsposition ist identisch. Dann kommt die fachmännische Erklärung, warum die Sache doch wertvoll – ja geradezu unumgänglich – ist. Und sie kommt mit dem „das verstehst Du nicht.“ (Ich habe einen 14 Jahre älteren Bruder…Kindheitstrauma: Er hat mir „fachmännisch“ erklärt, dass aus kleinen Mädchen Männer werden und aus kleinen Jungs Frauen ;-)… ich habe geheult, aber alle Widerspruchsversuche meiner Mutter erschienen mir unglaubhaft. Er hatte das „von oben herab“ besser drauf als sie…ich bin dagegen höchst allergisch und meistens erwies es sich auch später als richtig, misstrauisch gegen fachmännische Belehrung zu sein)

    Mir leuchtet das „1×1 des wirtschaftlich-politischen Handelns“ auf 10 Zeilen nicht ein. Und wer behauptet, dass es das tut, ist obrigkeitshörig. Falls es stimmen sollte, braucht man wesentlich mehr Wissen dazu, es nachzuvollziehen. Das kannst Du hier nicht leisten.

    Dass ich die Möglichkeit offengelassen habe, dass auch Du „belabert“ wurdest, war einfach nur nett gemeint. Es gibt eine weniger nette Alternative dazu.

  53. Natürlich haben die Deutschen einen Fehler gemacht. Sie haben diesen Kerl einreisen lassen und hier durchgefüttert.
    Wahrscheinlich wird er bald freigekauft und darf sich mit Murrat um bremer Problemviertel kümmern.

  54. @ # 50

    Der richtige Ausdruck ist „repatriiert“, „Repatriieren“.
    Nicht so plump wie „Abschieben“.

    Auch der Schweizer Ausdruck „Ausschaffen“ ist besser, denn man erkennt eine gewisse Anstrengung dahinter…

  55. @66 Eisvogel:
    1) selbstverständlich ist das kleine 1 X 1 der Wirschaft nicht in 10 Zeilen zu erklären. Sicher ist, dass politische Entscheidungen auf ihre (positiven, negativen) wirtschaftlichen Konsequenzen zu prüfen sind. Ich habe dies am Beispiel der tunesischen Studenten getan. Ausser Deiner „Beschreibung“ hast Du nichts Gegenteiliges geliefert. Ein bißchen dünne, unter uns.
    2) Es bleibt Dir unbenommen, Fachleuten zu mißtrauen, medizinischen Rat bei Wahrsagerinnen zu bekommen, Rechtsstreitigkeiten durch Empfehlungen von 6-jährigen zu lösen. Kein Kommentar meinerseits. Nur, bei Dingen der „res publica“ werden Fachleute gehört (die sich auch irren können) und dann entschieden. Da wirst Du wohl nichts ändern.
    3) Ein wesentliches Merkmal der Demagogie ist, dass mit leichten Retuschen deren „Argumente und Phrasen“ 1:1 übernommen werden können, und immer „passen“. Wie wärs denn mit Folgendem: „vielleicht sind es ja gar nicht Eisvogels Argumente, sondern die von jemanden, der ihn ebenfalls eingeseift hat? Dass ich die Möglichkeit offengelassen habe, dass Du auch „belabert“ wirst, ist einfach nur nett gemeint. Es gibt eine weniger nette Alternative dazu“.
    Ich dachte, wir beide sind aus diesem Diskussionsniveau raus.

  56. @ 66 Eisvogel:
    1) Das kleine 1 X 1 der Wirtschaft kann nicht in 10 Zeilen gebracht werden. Sicher ist jedoch, dass politische Entscheidungen auf ihre möglichen wirtschaftlichen Konsequenzen überprüft werden müssen. Ich habe dies im Falle der tunesischen Studenten getan. Ausser einer „Beschreibung“ ist Deinerseits nichts gekommen. Ein bißchen dünne, unter uns.
    2) Es bleibt Dir völlig unbenommen, Ratschlägen von Fachleuten zu mißtrauen und nicht zu befolgen. Von mir aus darfst Du Dich im Krankheitsfalle von Wahrsagerinnen behandeln, und in juristischen Problemen von 6-jährigen beraten lassen. Kein Kommentar meinerseits. Nur. in Dingen der „res publica“ werden Fachleute (die sich auch irren können) befragt, und dann entschieden.
    3) Ein wesentliches Merkmal der Demagogie ist, dass mit leichten Retuschen deren „Argumente und Phrasen“ jederzeit wiederverwendbar sind und immer „passen“. Wie wärs mit Folgendem: “ ..vielleicht sind es ja garnicht Eisvogels Argumente, sondern die von jemanden, der Eisvogel ebenfalls eingeseift hat? Dass ich die Möglichkeit offenlasse, dass auch Du belabert wirst, ist einfach nur nett gemeint. Es gibt eine weniger nette Alternative dazu“.

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