Die Schweiz muss auf dem richtigen Weg sein, wenn er sie kritisiert: Der UNO-Sonderberichterstatter für Rassismus Doudou Diene (Foto) hat in dem Land „rassistische Tendenzen“ ausgemacht und dazu noch „tiefe kulturelle Widerstände gegen die neuen Immigranten“. Der Multikulturalismus wäre Trumpf, lässt er uns wissen, und so kommt es bereits einem rassistischen Vergehen gleich, Verbrechen von Einwanderern zu bekämpfen. Zuwanderung unter Sicherheitaspekten zu betrachten, würde zu einer Kriminalisierung von Einwanderern und Asylsuchenden führen.

Mit anderen Worten: Nicht das Verbrechen selbst kriminalisiert, sondern die Bekämpfung desselben. Deutlicher hätte George Orwell es in „1984“ auch nicht sagen können. Gegen andere „Verbrechen“ muss dagegen energisch vorgegangen werden: Nämlich gegen die Abneigung der Bevölkerung gegen die multikulturelle Überschwemmung und ihre Sichtweise auf deren Nachteile:

Auf die Frage, ob es in der Schweiz mehr Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gebe als in den europäischen Nachbarländern, antwortete er: «Grundsätzlich vermeide ich solche Vergleiche, denn jedes Land hat seine eigene Demographie, Kultur und Politik. Ich habe aber gewisse gemeinsame Tendenzen entdeckt wie zum Beispiel Spannungen zwischen der traditionellen nationalen Identität und der neuen multikulturellen Dynamik, entstanden durch die aussereuropäische Immigration.»

Es gebe aber auch tiefere kulturelle Widerstände gegen die neuen Immigranten. So gebe es gegenüber der schwarzafrikanischen Gemeinschaft viel mehr rassistische Handlungen und Verhaltensweisen als gegenüber der südosteuropäischen Gemeinschaft. Der Multikulturalismus der Schweiz sei kein Mythos, sagte Diene weiter. Es sei ein Trumpf, über den die Schweizer Gesellschaft verfüge, um gegenüber der neuen Identitäts-Herausforderung zu bestehen, die sich aus der jüngsten Einwanderungswelle von meist Nicht-Europäern und Muslimen ergebe. «Doch wird der Widerstand, der sich aus dieser Entwicklung ergibt, politisch instrumentalisiert», sagte Diene.

Die humanitäre Tradition sei sicher ein Teil der Schweizer Kultur und Geschichte. Doch habe sich die Identität der Schweiz auch als eine Art von Ghetto herausgebildet. «Die Neutralität, wie sie in der Schweiz immer ins Zentrum ihrer Politik gerückt worden ist, wird von gewissen Kreisen und Leuten in ethnischer und rassischer Weise interpretiert», sagte er. «Aus dieser Sicht heraus kritisiere ich, wie in der Schweiz Einwanderungs- und Asylfragen angegangen werden. Nicht mehr auf der Basis von internationalen Instrumenten und Verträgen, wie sie von der Schweiz unterzeichnet worden sind, sondern unter dem Blickwinkel von Identitäts-Überlegungen und Sicherheits-Aspekten.» Diese Sichtweise führe zu einer Kriminalisierung von Einwanderern und Asylsuchenden.

Früher wurden die Überbringer schlechter Nachrichten geköpft, heute sind wir wieder auf diesem Weg.

Das Argument, dass der Kampf gegen die ausländischen Kriminellen die Integration der Ausländer ganz allgemein erleichtere, bezeichnete der Uno-Sonderberichterstatter als falsch. «Denn es beruht auf dem zweideutigen politischen Bild, das ein allgemein kriminelles Image des Ausländers in den Vordergrund stellt. Er wird als Bedrohung und Risiko wahrgenommen,» sagte Diene.

Das ist klasse, oder? Zuwanderer sind eben oft Bedrohung und Risiko, ob es einem Diene nun passt oder nicht. Ein Blick in die Kriminalstatistiken würde genügen, obwohl die in aller Regel schon gefälscht und geschönt sind. Und üblicherweise sind ehrliche und friedliche Menschen froh, wenn man kriminelle Elemente in ihren Reihen bekämpft, damit sie nicht mit diesen in einen Topf geworfen werden.

(Spürnase: spital8katz)

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54 KOMMENTARE

  1. Lass doch diesen UNO-Negerkuss schwafeln.

    Was ist Rassismus? Benachteiligung wegen Rasse, Farbe, Religion, Weltanschauung. Nicht, dass dunkel pigmentierte Verbrecher auch als solche benannt werden. Also wenn der dunkel pigmentierte Vergewaltiger nicht soviel Knast bekommt, wie der hell pignmentierte Vergewaltiger auf Grund „kannibalischen Hintergrunds“ – das wäre Rassismus!

  2. #1, also DAS ist jetzt rassistisch (Negerkuss).

    Ich beurteile niemanden wegen seiner Hautfarbe, wegen seiner sexuellen Orientierung, seinem geschlecht oder sonstwas. Für mich zählen die Taten, die Motive eines Menschen. Von mir aus nehmen tausende christliche oder jüdische Araber auf – die kommen zu uns und leben nach unseren Werten…was man von 99 Prozent der muslimischen Einwanderer nicht behaupten kann.

  3. #1 D.N. Reb „Was ist Rassismus? Benachteiligung wegen Rasse, Farbe, Religion, Weltanschauung.“

    Seit wann haben Religio und Weltanschauung was mit Rasse zu tun?

    Was nun den kräftig pigmentierten Mitbürger von der UN angeht, so braucht man sich noch lange nicht um irgendwelches Geschwätz scheren, nur weil es irgendein Abgesandter der Möchtegern-Weltregierung „United Nations“ von sich gibt

  4. *augenreib*

    DER SPIEGEL am Montag wird den Titel Tragen:
    MEKKA DEUTSCHLAND – Die Stille Islamisierung
    … ich glaub’s ja nicht. *kleingeldabzähl*

  5. @#2 Daniel

    Ich hab schon als Kind Negerküsse und Mohrenköpfe gegessen und werde sie jetzt wegen dieser Bande umgekehrter Rassisten nicht anders nennen. Amerikaner, Berliner, Wiener und Hamburger esse ich ja auch. 🙂

  6. @#1: Das mit dem „Negerkuss“ ist tatsächlich rassistisch. Ich hoffe Du siehst ein, dass diese Äußerung extrem hilfreich für jemanden ist, der uns in die Nazi-Ecke stellen möchte.
    …sagt Dir der Begriff „Bärendienst“ etwas? 😉

  7. Off topic: Welt Online: Donald Klein – „Es war eine Geiselnahme im Namen Allahs“:

    „“Es war eine Geiselnahme im Namen Allahs, des Allerbarmers“, sagt Klein heute. Der Pfälzer ist überzeugt: Die Iraner wollten ihn als Faustpfand benutzen, um den in Deutschland wegen des Attentats auf die Berliner Diskothek „Mykonos“ verurteilten Kazem Darabi freizupressen. „Die wollten kein Geld, die wollten den Darabi „, betont Klein. Geld, da ist er sich „zu 99 Prozent sicher“, sei dabei nicht geflossen. (…)
    Einmal am Tag gab es Hofgang, später dann ein Radio, und immer wieder Verhöre, nachts und immer nur auf Englisch. „Die haben immer gesagt: Wir glauben ihnen nicht, sie kriegen 20 Jahre“, berichtet Klein. Seinen Tiefpunkt habe er in einem Hundezwinger-artigen Käfig im Gefängnis in Teheran gehabt, Selbstmordgedanken kamen da, und „psychopathische Gedanken ihren Gastgebern gegenüber“. (…) Ein evangelischer Pfarrer besuchte ihn, brachte Bücher mit, auch einen Koran. Den las Klein gleich mehrmals: Er habe „wissen wollen“, was in der Religion „abgeht“, sagt er. Auch hätten die Iraner von ihm über seine eigene Religion Auskunft haben wollen. (…) „Das mit linke Backe, rechte Backe im neuen Testament, das habe ich aber gestrichen“, sagt er. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, das liege ihm derzeit näher. Sein Groll richtet sich gegen die iranische Regierung, in ein muslimisches Land will er nicht mehr reisen. „Wir vergeben unseren Schuldigern – das bete ich jetzt nicht mehr“, sagt er.“

    http://www.welt.de/politik/article775315/Es_war_eine_Geiselnahme_im_Namen_Allahs.html

  8. @#6 Hennip

    Wenn Dich einer in die rechte Ecke stellen will, dann macht er das auch. Bärendienst? Ist das so etwas, wo man sieben Jahre eine Bärenhaut tragen muss, sich nicht waschen, rasieren, die Haare und Nägel schneiden darf aber dennoch die Taschen voller Gold hat? Oder ist das so ein Job, wie ihn der Herr Dörflein macht, bei Knuddel Knut?

  9. Als Senegalese weiss der „Dumbo“ ja was Rassismus ist.

    Um so erstaunter bin ich über seine Einschätzung der Schweiz.

    „Der Islam: Gut über 95% dr senegalesischen Bevölkerung gehören dem Islam an. Die Besonderheit des Islams im Senegal ist die Existenz von wichtigen und grossen Brudershaften, wovon wir hier die wichtigsten näher erläutern wollen: …Glaube und Rituelle: Die Sérères glauben an die Existenz von „wasserabhaltenden“ Hexen. Vor dem Auftreten der islamischen Religion liess man sich durch Weise beraten, welche in der Lage waren die Ursache des späten Regens herauszufinden. Bei den Wolofs und den Lébous wird, wenn der Regen auf sich warten lässt, die Bevölkerung zusammengerufen und eine Prozession der Opfergaben organisiert. Um die Götter um Gnade zu bitten wird Blei, Mais und Buttermilch als Opfergabe ins Meer geworfen.
    Die Fischer besitzen unzählige Objekte welche sie vor Schiffbrüchen und Irrfahrten schützen sollen. Ausserdem helfen diese Objekte einen rentablen Fischfang zu erreichen. Das Anbordgehen wird durch „Gri-Gri“ (schwarze Magie) begleitet was den Untergang des Bootes vermeidet und die mit diversen Objekten versehenen Fischernetze sorgen für einen erfolgreichen Fischfang. In Cayar veranstaltete man Opferfeste zu Gunsten des „Wassergenies“. Die Lébous praktizieren noch heute jährliche Libationen und die Sérères glauben, durch Zaubersprüche erfolgreiche Fischfänge provozieren zu können.“

    http://tinyurl.com/25c7y9

  10. Jaja, wenn Tibet von Chinesen überfremdet wird, finden das (zurecht!) auch Guties doof, aber es gibt wohl Unterschiede in der Wertigkeit der Kulturen…

  11. @#13 Sachichdoch

    Stimmt. Obwohl ich das nie auf diesen UNO-Schwätzer verallgemeinern würde. Das mit den Regentänzen und Buttermilchopfern.

  12. Die „Negerküsse“ werden jetzt im Handel politisch korrekt als Mohrenküsse verkauft.
    Ich will gar nicht wissen, wie man in muslimischen Senegal Andersgläubige, Nichtgläubige, von der „wahren“ Religion Abgefallenen und Andersdenkende behandelt.
    Aber die UNO wird schon ihr Personal richtig auswählen. Sehr komisch erscheint es mir nur, dass die UNO noch die Zeit für die Schweiz hat, wo noch nicht mal die nächste „scharfe Verurteilung“ Israels verabschiedet wurde. Die Sudanesen, Nordkoreaner, Venezulaner, Russen und Chineser in dem Menschenrechtsrat der UNO müssen dringend noch ein Paar Resolutionen gegen den „grossen“ und „kleinen“ Satan verabschieden!

  13. Der NZZ-Bericht, auf dem der Artikel basiert, ist zwar aktuell, allerdings gibt es einen swissinfo.org-Bericht vom 19.08.2006, der mehr oder weniger das gleiche aussagt. Offenbar wird das von den „Gutis“ regelmässig aufgewärmt – so nach dem Motto „Zwischenbericht – Abschlussbericht – Diskussion desselbigen ….“.

    Ein Senegalese, der das Glück hatte, in einem hochentwickelten westlichen Land (hier: Frankreich) zu studieren, anstatt in seiner eigenen Kultur zu versauern, sollte etwas zurückhaltender in seiner Kritik an „rassistischen“ Europäern sein. Dass ein UN-Rassismusbeauftragter keine anderen Sorgen hätte, als ausgerechnet die Situation in der Schweiz, kann ich mir kaum vorstellen.

  14. Begriffe wie Rassismus werden seit geraumer Zeit völlig sinnentleert angewandt.

    Des Rassismus verdächtig ist dann bereits jemand, der meint, dass die Ware ausländischer Händler auf dem Wochenmarkt von schlechter Qualität wäre. Ganz sicher ein Rassist ist einer, der behauptet, dass die These, wonach die messbare genetische Distanz zwischen den Populationen unbedeutend wäre, bezweifelt, selbst wenn er sich dabei auf neue ausländische Forschungsberichte stützen kann. Wenn man sich die vom politischen System ausgehende Anti-Neoliberalismus Hetze der vergangenen Jahre vergegenwärtigt, so ahnt man, welche Volkswirtschaftslehre die Herren Politiker so gerne an den Universitäten hätte. Eben ein Mathematik- und Empiriefreies dümmliches Geschwafel, welches dem moralisierend-dümmlichen Geschwafel der politischen Kaste im eitlen Wettbewerb umd die soziale Gerechtigkeit entspricht.

    Auf die Art und Weise verschwindet Zweifel und Kritik und damit die Haupttriebkraft wissenschaftlichen Fortschritts. Man sieht ja, dass das wissenschaftliche System der BRD kaum noch mithalten kann, im internationalen Wettbewerb.

  15. Drei oder vier Jahre müssen es her sein, als sich der Vertreter einer Organisation von Einwanderer aus Westafrika bitter beklagte, dass sie zur einheimischen Bevölkerung nur schwer Kontakt hätten, da wir Einheimische den b ö s e n Blick hätten!!!

    Dem Aberglaube ist ja wohl nichts beizufügen ausser der Hinweis, was sie denn hierzulande in diesem Fall zu suchen haben.

  16. Rassismus hat keineswegs was mit der Hautfarbe zu tun, das erlebe ich täglich in meiner Firma.
    Was so in Südafrika im Moment geschieht, ist auch nicht von schlechten Eltern……
    Das Pendel schwingt hin und her.

  17. Negerkuss – ich denke die letzten Kanibalen waren so honorige Staatschefs wie IdiAmin und Bokassa.

    Rassismus und Sklaverei sind auf keinem Kontinent so verbreitet wie in Afrika.

  18. #20, mekkakopp, Links zum Thema Südafrika?

    Generell ist Einwanderung ein Milliardenbusiness geworden, wirklich arme oder politisch verfolgte Afrikaner schaffen es gar bis nach Europa, da braucht man schon gefakte Papiere, Visa, oder eben 5-10000$ für die Überfahrt. Wahrscheinlich ist das Schleuserbusiness ähnlich lukrativ wie Drogenhandel. Jede Anerkennung und Duldung von solchen Flüchtlingen verstärkt nur noch den Ansturm, denn die zurückgebliebenen wollen es denen, die „es geschafft haben“, gleichtun. Das ist schon fast ein Paradoxon, liberale Einwanderungsregeln sorgen nur für mehr Einwanderung, was zu mehr Schleuserbusiness, zu mehr Toten bei der Überfahrt im Mittelmeer usw sorgt. Würde man rigoros Asyl und Einwanderung aus Afrika unterbinden, würden jedes Jahr einige 10000 Menschen weniger bei der gefährlichen Reise sterben, und der Organisierten Kriminalität Mittel entziehen.

    Ein harte Haltung würde langfristig Leben retten, während liberales Getue bei Licht betrachtet 10000en Toten pro Jahr Vorschub leistet.

  19. @#21 SAMURAI

    Ja, ja! Aber schuld waren die Europäer! Nie wurde es einem Tutsie einfallen sich besser zu dünken, gegenüber einem Hutu oder wie die Dinger heissen.

  20. Die „Wirtschaftsmigranten“, die sich auf die lebensgefährliche Bootsreise z. b. nach den Kanaren begeben, sollten senegalesische Experten mit der Reise beauftragen, dann muss bei Anwendung der von D.N.Reb unter #11 geschilderten Hilfs- und Zaubermittel eigentlich jede Reise glatt verlaufen.

    Allerdings: Wenn dabei, wie beschrieben, Blei ins Meer eingebracht werden soll, muss der entsprechende UN-Experte eingeschaltet werden, wg. Umwelt; und Selbstverzehr der mitgeführten Nahrungsmittel wäre vielleicht auch sinnvoll…

    Vielleicht kann der Rassismusexperte Doudou geeignete Landsleute vermitteln?

  21. OT: „Mit einer Massenschlägerei ist eine Hochzeitsfeier in Frankfurt zu Ende gegangen. Bis zu 250 Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans schlugen vor einer Gaststätte aufeinander ein, als die Polizei eintraf.[…]Als die ersten Beamten vor der Kneipe eintrafen, hätten sich die teils stark angetrunkenen Streithähne gegen die Polizisten verbündet und diese angegriffen, heißt es in dem Polizeibericht.“

    Ob das wohl ‚Familienclans mit Migrationshintergrund‘ waren?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,473675,00.html

  22. Och, der arme Mann, da musste er nun extra vom Senegal ganz bis in die Schweiz reisen, um einmal echten Rassismus zu finden. Wahrscheinlich haben ihn die vielen Schweizer Asylbewerber im Senegal auf diese Idee gebracht, sie sollen ja dort zu tausenden in maroden Booten anlanden, wegen der paradiesischen Zustände in dem Land und dem unerträglichen Rassismus in der Schweiz. Allein schon wegen der vielen Deutschen in der Schweiz, einige sollen auch aus der Region Potsdam stammen, sollte dieser Neger das Land lieber schnell wieder verlassen und in den paradiesischen Senegal zurückkehren. Wer weiß, sonst erwacht er noch nach einer kulturbereichernden Sauftour erst nach Wochen aus dem Koma und verpasst dadurch noch die Baumwollernte im Senegal.

  23. die hautfarbe von vollidioten war mir schon immer egal.
    wenn aber jemand verlangt, daß ein souveräner staat auf das selbstbestimmungsrecht verzichten soll, selbst zu entscheiden, wer ins land und an die sozialgelder darf und wer nicht, dann ist das arroganz um nicht zu sagen rassismus, da man den schweizern ihr selbstbestimmungsrecht absprechen will.

    sicher wird sich auch eine konstruktion finden, die den schweizern eine mitschuld am kolonialismus und am elend der dritten welt nachweist.
    warum versucht dieser uno-scherge ausgerechnet der schweiz etwas am zeug zu flicken? will er mehr prozente für ein schweizer nummernkonto mit veruntreuten europäischen entwicklungshilfegeldern herausschinden, damit er ruhe gibt?

  24. Das ist halt die Aufgabe von dem so einen Scheiss zu labern, schließlich bekommt er dafür Geld, genauso wie Roth.

  25. hat er solche rassismusvorwürfe auch schon gegenüber saudi-absurdistan geäußert? wie viele senegalesen rudern eigentlich in dieses land um an geld zu kommen, das andere verdient haben? bei dem reichtum der golfstaaten müßte es doch enorme begehrlichkeiten bei den afrikanern geben, zumal die golfstaaten ja auch muslimisch sind wie der senegal.

  26. @osmani_ite_domum (geiler Name, man müßte Claudia Roth zwingen, das mit Roter Farbe 1000 mal auf den Reichstag zu malen…lol).

    stimmt, tibet ist gaaaaanz was anderes bei den guties, und wehe, irgendwelche Goldgräber siedeln sich bei Amazonasindianern an und sorgen für „multikulti“..

    aber wenn europa resp. die schweiz demographisch/kulturell überfallen und überrollt wird und man das anprangert, ist man natüüüürlich in den UNO-augen ein „Rassist“ und „Klimaleug“…ähm…“fremdenfeindlich“….

    es ist ja das gute recht von jedem menschen, seinen Senf zu verbreiten, auch absurde vorschläge an die schweiz stellen darf man.
    angst macht nur, daß leider unsere polit-kaste SOWENIG Rückrat hat, daß sie nicht drüber sPOTTET und LACHT, sondern EINKNICKT und diesen Forderungen nachgeht.

    obwohl die forderungen ENTGEGEN den interessen der AUTOCHTONEN bevölkerung laufen.
    DAß ist der eigentliche Skandal!

  27. Also, ich will mal mit einem – so scheint es Vorurteil gegenüber der Schweiz aufräumen.

    Die Schweiz ist wohl eines der sozialsten Ländern Europas wenn nicht der Welt überhaupt.

    Die Schweiz hat ca. 3x (in Worten: Drei mal) so viele Ausländern wie Deutschland.

    Und wehe, „die Schweiz“ sagt etwas gegen die „zu vielen Ausländer“ in der Schweiz, was ein Fakt ist.

    „Die Schweiz“ darf überhaupt nichts mehr sagen, man hat ihr den Mund gestopft. – Wir haben hier in der Schweiz als erstes Europäisches Land überhaupt ein sog. „Anti-Rassismus-Gesetz“ eingeführt. – Was im Text nach (Inhalt der Gesetzes-Texte) schön und gut tönt, hat sich als Waffe der Emigranten erwiesen, die damit jegliche Absurdität durchsetzen können – OHNE dass die Polizei eingreifen darf!

    Kurz gesagt, dieses sog. Anti-Rassismus-Gesetz ist nur ein Nachteil, und zwar für alle, auch für viele Ausländer selber, die ja nicht selten von Landsleuten oder andern Ausländer angegriffen werden!

    NIEMAND will dieses Gesetz.

    Verkauft die Frau am Fleisch-Stand Rinds-Fleisch, wo der Muslim-Kunde zuvor aus versehen Schweine-Fleisch kaufen wollte… die Verkäuferin zeigt zu recht, dass dieses Rinds-Fleisch ist, nur der Muslim glaubt das nicht: Rassismus! Die Verkäuferin ist rassistisch!

    Ich hab langsam aber sicher so genug von all den Pseudo-Rassismus Heuchlern.

    Jedes Land, jeder Staat hat das Recht, seine Sprache zu sprechen, auch wenn es dem Ausländer nicht passt. – Ein Staat, in dem Ausländer mehr Rechte geniessen als die Staats-Bevölkerung, ist kein eigenständiges Land mehr.

    Lasst doch den Deutschen Deutscher sein, Italien Italien, die Schweiz die Schweiz etc. — Das hat nichts, aber auch absolut nichts mit Rassismus zu tun.

    Diese Entwicklung in der Schweiz haben wir im übrigen primär der Linken (SP, Grüne, etc.) zu „verdanken“.

    Alle sind gleich, und wenn nicht, werden sie gleich gemacht. Damit kann ich dann alle gleich behandeln. – Und wenn du nicht willst, bist du rassistisch!

    PS: Jeder Mensch hat eine Abstammung, eine „Rasse“, eine Zugehörigkeit, spricht eine Sprache, Kultur, etc. — Sind wir alle gleich? – Nein! – Na und?

    Die Schweizer müssen nicht gleich Deutsche und nicht gleich Italiener und nicht gleich Ex-Jugoslaven werden, um nicht-rassistisch zu sein.

    Ich kenne kein Land, in dem Ausländer so viele Rechte oder gar noch mehr Rechte zugesprochen wird, wie die Schweiz.

    Es ist alles erlaubt! Nur nicht das Schweizer sein.

    Im Übrigen sangen viele Emigranten aus 2ter Generation selbst: *Wir* (die Schweizer) sind selbst schuld, so viele Ausländer rein zu lassen. Wir lassen sie ja rein.

  28. Lassen wir die Schweizer und deren Statistiken sprechen:

    Die Ausländerkriminalität in der Schweiz erreicht einen neuen Höchststand. Die gefährlichsten Immigranten stammen aus dem Balkan, sind jung und männlich. Rechte wollen die Grenzen schliessen. Linke glauben weiter an Multikulti-Rezepte. Beides ist falsch.

    Schweizer schaffen es derzeit nicht auf diese Most-wanted-Liste. Warum das so ist, dazu wollen sich die zuständigen Behörden nicht äussern. «Da müssen Sie die Ausländer selber fragen», meint ein Beamter. Und ein anderer gibt empört zurück: «Sind Sie Rassist, dass Sie so eine Frage stellen?»

    Das Thema ist offenbar so heikel, dass selbst Polizisten sich in politische Korrektheit flüchten. Dabei ist die Lage kritischer denn je: Die neusten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik, kurz PKS, des Bundesamts für Polizei dokumentieren, dass die Kriminalität unter den Ausländern in der Schweiz so hoch ist wie nie zuvor. Obwohl der Ausländeranteil an der Schweizer Wohnbevölkerung nur 21 Prozent beträgt, wurden 2003 mehr als 55 Prozent aller ermittelten Straftaten von einem Ausländer begangen; das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung von 4,5 Prozent. Statistisch betrachtet ist das Risiko, kriminell zu werden, bei einem Ausländer vier Mal höher als bei einem Schweizer. Das belegen die vor zwei Wochen publizierten Daten.

    Verkommt die Schweiz zum Dorado für ausländische Verbrecher? Die Meinungen prallen aufeinander: Die Rechte behauptet lauthals Ja. In notorischer Inkonsequenz macht sie einerseits auf Panik und unterstützt anderseits jene Wirtschaftszweige, die Ausländer als billige Arbeitskräfte brauchen. Die Linken dagegen wiegeln ab und verkünden ebenso notorisch, die Lage sei nicht dramatisch. Doch selbst durch rosarote Brillengläser lassen sich die Fakten mittlerweile nicht mehr einfach schönfärben: In einem Interview beklagte jüngst Alice Schwarzer, Galionsfigur der linken Emanzipationsbewegung, die meisten Vergewaltigungen in der Stadt Köln würden von Türken begangen, nur dürfe niemand darüber reden.

    Bei Asylbewerbern steile Kurve
    Ausländer als Angstmacher – die Statistiken scheinen das Unbehagen vieler Schweizer zu rechtfertigen. Seit zehn Jahren sinkt die schwere Kriminalität (Raub, Mord, Totschlag) bei den Einheimischen. Bei den Ausländern hingegen steigt sie an. Das Bundesamt für Polizei dokumentiert, dass im Jahr 2003 von 221 wegen vorsätzlicher Tötung (inklusive Mord und Totschlag) verurteilten Personen 136 Ausländer waren (62 Prozent). Von 5929 ermittelten Tätern in Fällen von Körperverletzung hatten 3128 keinen Schweizer Pass (53 Prozent). Und von 405 gefassten Vergewaltigern waren 250 Ausländer (62 Prozent).

    In der Drogenkriminalität liegt die Ausländerquote bei 80 Prozent. Besonders steil steigt die Kriminalitätskurve unter den Asylbewerbern: 1996 rekrutierten sich aus dieser Gruppe noch 15 Prozent Tatverdächtige. 2003 bereits 29 Prozent.

    den ganzen Artikel gibt es hier:

    http://www.facts.ch/dyn/magazin/gesellschaft/384430.html

  29. @25 Islamophob…
    Ja, das waren bestimmt wieder diese Aggros mit schwedischem Migrationshintergrund. Haben diese Unmenschen seit dem 30jährigen Krieg etwa nichts dazugelernt???

    @36 Moggy
    Merci 😉 ja, wollte auch schon mal T-Shirts drucken… damit könnte man auch problemlos durch Kreuzberg schländern, schnallen die Honks eh net…

  30. @38 PC-Freak

    Die Statistiken können, wie publiziert, nicht stimmen, denn unter „Schweizer“ Täter werden auch diejenigen aufgeführt, denen man in den letzen Jahren auf Anweisung der Gutis, Grünen und Linken den Schweizerpass gleichsam doppelt geölt hinten hineinschob.

    Passiert immer wieder, dass in den Medien von einem Schweizer als Täter die Rede ist bis dann nach einigen Tagen ans Tageslicht kommt, dass es ein „papierener“ Schweizer ist. So gesehen müssten die Prozentzahlen der Anteile ausländischer Krimineller sicher noch um einiges nach oben korrigiert werden.

  31. Also ich glaube der gute Mann von der UNO hat absolut keine Ahnung. Die Schweiz war schon immer restriktiv gegen Ausländer, die keine Arbeit dort haben. Das hat auch nichts mit der Hautfarbe oder Rassimus zu tun. Ich kenne Italiener, die dort in der Hotellerie arbeiten und die bekommen auch nur eine befristete Aufenthaltgenehmigung. Wenn die abläuft müssen sie raus. Das hat mit der Hautfarbe oder der Herkunft nichts zu tun. Die Schweiz will einfach nur lieber Leute im Land haben, die auch arbeiten.

  32. Naja, ich kenne viele Schweizer und ich habe noch nie einen davon rassistisch erlebt.

    Die Politiker bekommen immer nur Ausschnitte zu sehen und oft sogar Vorbereitete oder sie werden Opfer von Lobbyisten. Ich habe das einmal in Andalusien bei einer EU-Delegation selbst live erlebt. Diese EU-Delegation sollte den Umweltschutz im Cabo da Gata begutachten. Zwei Tage vorher sind auf einmal Müllmänner angerückt und haben den Dreck, der sich sonst wochenlang an der Straße sammelt, weggeräumt. Dann kamen die EU-Politikerinnen und Politiker und sind erst einmal in ein Restaurant in La Isleta del Moro geführt worden. Danach hat man sie ein wenig in Booten rumgeschippert und bewusst die sehr dreckigen Strände, wo die Bewohner Almerias neben ihren Babywindeln sogar alte Haushaltsgeräte am Strand am Wochenende entsorgen, ausgelassen. War eine Aktion für die Katz!

  33. @MarkH

    Bravo!! Ich kämpfe mit meinen Kommentaren hier auch gegen eine Geisteshaltung des Islam, die mir Angst macht, und nicht gegen eine Hautfarbe oder eine „Rasse“ (sowieso ein Schwachsinn bei der genetischen Vermischung, die heute in der Welt herrscht)! PI schmeisst die Nazis bitte hier raus, die haben hier absolut nichts verloren.

  34. @#46 Will

    Hör mal, Du geistige Schwachtüte, wenn ich Neger Neger nenne und nicht politisch korrekt Mensch mit afrikanischem Bräunungshintergrund , dann legst Du nicht fest, dass ich NAZI bin. Volltrottel.

  35. @ MarkH

    Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Manche Leute halten es leider für besonders PI, mit vulgären Begriffen oder mit Beleidigungen um sich zu werfen.

  36. Ich denke, Dumbo hat noch ne Menge Kandidaten auf der Schleuser-Liste und muß Druck machen, um das Feld zu bereiten.

  37. Ich kann MarkH nur zustimmen! Neger, Dumbos sind auf jeden fall rassistische Ausdrücke und sagen durchaus was über den Schreiber wie z.b „D.N. Reb“ aus! Wieso musst du um die (bescheuerte)Aussage eines schwarzen Afrikaners zu kommentieren unbedingt sofort auf solche rass. Bezeichnungen zurückgreifen? Beziehst du dich etwa auch bei Kommentaren zu den Aussagen von weißen Dummbatzen(Guties)auch auf ihre Hautfarbe?

  38. @#50 Sachichdoch

    Nein, die Mir wurde einem kontrollierten Verglühen im Vertrauen auf die ISS anheimgegeben. Aber wie üblich, grosse Fresse der Europäer und nichts dahinter. Ich schätze, wenn das letzte ISS-Modul montiert ist, muss das erste bereits wieder verschrottet werden.

  39. Ach, der gute alte Doudou. Aufgepäppelt in Frankreich, konnte er genug von der Luft einatmen, die auch die einhemischen WFPs dort einatem, die „Wirklich Furzdummen Personen„.

    Und wenn einer ein bisschen französisch kann, weiss er auch, das „Doudou“ wirklich heisst. Namen sind Schall & Rauch, aber in diesem Fall will ich gerne eine Ausnahme machen. 🙂

  40. Ich finde „Dumbo“ viel nobler als „schleimiges, scheinheiliges Arschloch“, womit der ach sehr heldenhaft gegen die rassistische Schweiz kämpfende Herr Doudou sehr viel exakter beschrieben wäre.

  41. @#50 Pluto

    Deswegen hat Mark Twain auch grosse Schwierigkeiten in den USA. Wie oft hat dieser Bursche in „Tom Saywer“ oder erst in „Huckleberry Finns Abenteuer“ das Wort Neger oder Nigger verwendet. Scheusslich.

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