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marieluise_beck_200.jpgEs geschah am letzten Freitag. Wie an jedem Freitag seit dem 11. September 2001 versammelten sich nach dem Freitagsgebet hunderte Besucher der Kölner DITIB-Moschee? zur wöchentlichen Kundgebung, um friedlich gegen den Missbrauch ihrer friedlichen Religion zur Rechtfertigung von Menschenrechtsverletzungen und Terroranschlägen zu protestieren. “Islam heißt Frieden”, schallte es wieder durch die Straßen. Read more


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Marlis Bredehorst“…und wir sind ganz stolz in der Bundesrepublik, dass wir seit dem Dreißigjährigen Krieg ein friedliches Beisammensein zwischen Katholiken und Protestanten in Deutschland haben. Das gibt es nicht so häufig, gucken Sie nach Nordirland und es gibt allerdings einen Ausrutscher: Mit den Juden sind wir nicht so friedlich umgegangen, das ist erst in der Nachkriegszeit so…”

Dieses Zitat (hier der Tonbandmitschnitt und hier die Mitschrift der Rede) fiel anlässlich einer Bürgeranhörung zum Bau der geplanten Großmoschee in Köln am 29. Mai 2007. Fiel es von der Seite der häufig als rechtsradikal bezeichneten Fraktion Pro Köln oder von einem der Anwohner, die sich ablehnend gegenüber dem Moscheebau äußern? Nein. Es war Frau Marlis Bredehorst (Bündnis 90/Die Grünen), Sozialdezernentin der Stadt Köln, die in einer Rede, in der sie für den Bau der Großmoschee warb, den Umgang mit den Juden in der Vergangenheit, der auch den Holocaust umfasst, als “Ausrutscher” bezeichnet hat. Da die Rede sehr lang und nicht sehr interessant zu lesen ist, ist uns dieser “Ausrutscher” zunächst entgangen. Wir danken den PI-Kommentatoren, die aufmerksam gelesen und auf diesen ungeheuerlichen Satz hingewiesen haben. Read more


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Der Europaparlamentspräsident Hans-Gert Pöttering (CDU) hat vor dem israelischen Parlament eine Rede gehalten, in der er von Israel unter anderem verlangte, “für den Frieden” den kürzlich gefangen genommenen palästinensischen Bildungsminister Nasser al-Din Schaer wieder frei zu lassen. Die Knesset-Vorsitzende Dalia Itzik empfahl ihm daraufhin, sich besser zu informieren. Read more


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Dass es auch in den Schweizer Gassen ziemlich ungemütlich geworden ist, pfeifen die Spatzen nicht erst seit gestern von den Dächern, schreibt PI-Leserin Barbara St. Immer häufiger werden Passanten auf den Straßen grundlos zusammengeschlagen. Die Täter: Jung und überproportional häufig mit Migrationshintergrund. Read more


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Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat die Morddrohungen gegenüber Ralph Giordano (Foto) scharf verurteilt und seine Kritik am Moscheenbau, zwar nicht im Detail, aber doch grundsätzlich, unterstützt. Die journalistischen Angriffe auf den prominenten Antifaschisten, gegen den aufgrund seiner Islamkritik der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit erhoben wurde, wies der ZdE als „absurd” zurück. Read more


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In Pakistan ist ein weiterer Einzelfall aufgetreten, der natürlich nichts mit dem durch und durch friedlichen Islam zu tun hat. Das wissen wir selbst: Ein Mann ist wegen angeblicher Beleidigung des Propheten Mohammed zum Tode verurteilt worden. PI-Leser Dagobertus hat einen Beitrag zu dem Vorfall geschrieben. Read more


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Der Vatikan hat sich für eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union ausgesprochen. Die Türkei sei “definitiv ein säkularer Staat”, sagte der Außenminister des Vatikanstaats, Kardinal Tarcisio Bertone (Foto), in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Stampa zu den Bedenken einiger EU-Mitglieder über einen Beitritt des mehrheitlich muslimischen Landes. Die Türkei habe große Fortschritte gemacht und respektiere die “grundlegenden Regeln des Zusammenlebens”, sagte Bertone. Daher sei eine Mitgliedschaft in der EU möglich.

» Schoggo-TV: Vatikan für Türkei in EU


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Zugegeben, wir hatten ein etwas mulmiges Gefühl, als wir vor zwei Tagen um Spenden für PI baten – wollten wir doch unsere Leser mit dieser Aktion nicht vergraulen. Aber das Ergebnis war überwältigend: es haben sich viele im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten an der Spendensammlung beteiligt und wir möchten uns bei jedem einzelnen – übrigens auch jenen, die uns schon vor unserem Aufruf unterstützt haben – recht herzlich bedanken. Es zeigt, wie wichtig es unseren Lesern ist, dass PI auch künftig am Leben erhalten bleibt.


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Die wie Pilze aus dem Boden schießenden Internetforen und Blogs kennzeichnet vor allem eins: Die größtmögliche Anonymität ihrer Betreiber und der an Diskussionen teilnehmenden Kommentatoren. Die Gründe hierfür reichen von der Sorge um die eigene Sicherheit über Schutz vor Klagen und Abmahnungen bis hin zu Problemen im Freundes- und Kollegenkreis. Read more


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Eichmann während seines Verfahrens 1961 in JerusalemDer Reisepass, mit dem einer der Hauptvollstrecker von Adolf Hitlers Endlösung, Adolf Eichmann (Foto), 1950 in Argentinien einreisen konnte, wurde durch Zufall in einem Archiv in Buenos Aires gefunden. Adolf Eichmann war maßgeblich verantwortlich für die Verbesserung der Gaskammern in den KZs der Nazis, in denen Millionen Juden ermordet wurden. In Argentinien wurde er von den Israelis aufgespürt, nach Israel gebracht und dort bei einem Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt und gehängt. Der noch gut erhaltene Reisepass war vom Internationalen Roten Kreuz in Genf ausgestellt worden.


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