„Christen und Muslime können einander ein Segen sein“, dieser Satz ist in der Tat gefallen, gesprochen von Pfarrer Ernst Raunig zum heutigen ZDF-Fernsehgottesdienst aus der evangelischen Kreuzeskirche in Duisburg-Marxloh.

Dort wird die größte Moschee Deutschlands gebaut, mit dem Segen der Kirche. Begeistert erzählt der Pfarrer davon, wie seine Gemeinde schon seit Jahren den Dialog praktiziert. Christliche Frauen treffen sich mit muslimischen Frauen, essen und feiern zusammen (Wetten ohne Männer und mit Essen halal?). Schließlich „holte man damals Arbeiter, aber es kamen Menschen“ und man brauche einen „Dialog auf gleicher Augenhöhe“. Wer angesichts dieser gutmenschlichen Phrasen Übelkeit verspürt, dem sei versichert, es kommt noch besser! „Das Wunder von Duisburg-Marxloh“ ist ein vom DiTiB gebauter riesiger Moscheekomplex, eine Begegnungsstätte, wo alle miteinander glücklich werden. Man erfährt, dass „Menschen in der Gesellschaft nicht ankommen können, wenn sie ihre Wurzeln vergessen“. Und deshalb freut sich die Kirche ganz wahnsinnig über die neue Moschee, die – man höre und staune – mit ihren Kuppeln und Minaretten für ein „tolerantes und weltoffenes Duisburg“ stehen wird, offen für alle, eine Art Gemeindehaus in der Umma. Ja, spätestens jetzt bleibt es nicht mehr beim Würgen. Der Gottesdienst wurde – entgegen den Leitlinien der evangelischen Kirche – zusammen mit Muslimen gestaltet. Der Bundsverband der Bürgerbewegungen für Demokratie, Heimat und Menschenrechte (BDB) schrieb dem dialogverliebten Pfarrer folgenden Brief:

Sehr geehrter Herr Pastor Raunig,

zu Ihrem Gottesdienst im ZDF heute morgen in der Kreuzeskirche in Duisburg Marxloh möchten wir anmerken:

1.) Es ist u.E. sehr zweifelhaft, einen Muslim in einer Kirche seinen Koran rezitieren zu lassen. Ein Christ dürfte niemals aus der Bibel in einer Moschee vorlesen. Ganz zu schweigen von der Unterdrückung der Christen in muslimischen Ländern.

2.) Die im Bau befindliche Merkez-Moschee hat ihren Namen von dem arabischen Wort Markaz, was Zentrum bedeutet. Wollen Sie, das die Moschee anstelle der Kirche das Zentrum von Marxloh wird? Viele Moscheen heißen Fatih-Moschee, das heißt Eroberer-Moschee. Das entspricht der Koran-Ideologie (Sure 2:191, 9:111 u.v.a.). Es gibt keine einzige Moschee, die Versöhnungs-Moschee, Friedens-Moschee oder Salam-Moschee heißen würde.

3.) Die große Mehrheit der einheimischen Bevölkerung möchte die Moschee nicht haben. Ein Symbol einer fremden Macht. Die Leserinnen in Ihrem Gottesdienst hatten eine unsichere Intonation und eine Leserin stockte bei dem Wort „Ditib-Gemeinde“, – da liegt der (Angst-)Hase im Pfeffer.

4.) Die „Meilensteine“, die die Muslime in Ihrer Kirche aufgerichtet haben, sind von zweifelhafter Zweideutigkeit. Das Buch des Ägypters Sayyed Qutb, eines der wichtigsten Vordenker des islamischen Terrors, heißt eben „Meilensteine“.

5.) Der (im übrigen fehlerhaft vorgelesene) Vers 49:13 ist eines der wenigen Beispiele für friedliche Passagen des Koran. Auf weiten Strecken atmet das „heilige Buch“ Koran den Geist der Gewalt. (Siehe Anhang).

6.) Die Grundstückpreise in der Nähe von Moscheen sinken um bis zu 75% (im Gegensatz zu Kirchen). Das ist u.a. der Tatsache geschuldet, dass Moscheen auch als Treffpunkte von jugendlichen Kriminellen dienen (wie auch Jugendzentren).

7.) Es gibt Bestrebungen, den Islam als „neue“ Religion in Europa zu etablieren (Stichwort Eurabia), weil das Christentum sozusagen ausgedient habe. Wollen Sie sich als Steigbügelhalter dieser Tendenzen verstehen?

Gut finde ich, dass Sie die Broschüre in „Klarheit und guter Nachbarschaft“ erwähnt haben, in der Bischof Huber doch deutlich sagt, dass wir nicht zu dem gleichen Gott beten.

(Spürnase: Ute H.)

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84 KOMMENTARE

  1. Zumindest waren die Moslems den 3 Christen in
    der Türkei ein wahrer Segen. Hoffendlich
    ist der Herr Pastor da auch mal drauf
    eingegangen, wie sehr die schon islamische
    Segnungen empfangen haben, insbesondere an den
    Fingern und den Eingeweiden.

  2. Der Islam ist eine Religion für Sadisten, und das Christentum eine für Masochisten. In Duisburg hat sich offenbar gefunden, was zusammenpaßt.

  3. Mittlerweile weiß ich ganz genau, warum ich vor Jahren schon der evangelischen Kirche den Rücken gekehrt habe. Leider knickt auch die Katholische immer mehr ein, der ich mich schrittweise angenähert habe. Und die hat mich das ein oder andere mal auch schon heftig verstört hat. Machmal kommt es mir so vor, als würden sich unsere Kleriker im Angesicht des Islam irgend etwas einfahren, bevor sie das Wort ergreifen.

    Das darf so nicht weitergehen. Sie entzünden selbst den für sie vorgesehenen Scheiterhaufen.

  4. KÖNNEN! – MÜSSEN ABER NICHT!

    Sind ARBEITER etwa Roboter? Oder bin ich zu blöd? Sicher sind das MENSCHEN!

    Und ja, Übelkeit und würg….mir ist richtig schlecht, wenn ich sowas lese. Wie weit kann ein Pfarrer eigentlich sinken? Schauen wir mal, ob der Pfarrer in der Moschee dann wirklich willkommen ist, wenn sie fertig ist und er überhaupt über die Schwelle gelassen wird…

    Wollte das ZDF nicht auch ein „Wort zum Freitag“ senden? Was ist daraus geworden? Insofern verwundert solch ein Gottesdienst im ZDF nicht wirklich. Wie hat jemand hier mal geschrieben? Zweites Dhimmi Fernsehen. Fand ich gut, und scheint sich ja wohl auch zu bestätigen.

  5. Der oberste Chef dieses Dhimmipfarrers, Bischof Huber, sagte in einem Interview mit der Welt:

    Der Islam als solcher ist nicht zwangsläufig gewaltfördernd.

    Solche und ähnliche Aussagen werden von unseren lieben Gutmenschen gerne als Augangspunkt für ihre Argumentationsketten verwendet.
    Evangelische Pfarrer sind naturgemäß keine Naturwissenschaftler oder Mathematiker. Sonst wären ihnen die Grundaxiome der Logik bekannt, von denen eines besagt, daß man von einer wahren Annahme ausgehend nur wahre Aussagen folgern kann, dagegen von einer falschen Voraussetzung ausgehend BELIEBIGES folgern kann.

    Wenn man also wie Bischof Huber und sicher auch dieser Dhimmipfarrer die oben zitierte Aussage als wahr annimmt, macht ein Dialog mit den Mohammedanern Sinn, dann heißt Islam auch Frieden.
    Allerdings empfehle ich allen zu Verifizierung dieser These, einmal einen Blick in den Koran zu werfen. Dann werden sie erkennen, warum Papst Benedikt in seiner regensburger Rede den folgenden Satz zitiert hat:

    „Zeige mir, was Mohammed Neues gebracht hat! Dann wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden, wie dies, daß er vorgegeben hat, den Glauben, den er verkündete, mit Gewalt zu verbreiten.“

  6. Sie sind nicht ängstlich, sie sind nicht naiv. Sie wissen, was sie tun und sie wollen es tun.
    Sie wollen den Islam.

    Und deshalb werden wir ihn auch bekommen. Nicht weil die Moslems zu stark sind, nicht weil wir zu schwach sind, sondern weil zu viele von uns ihn wollen.

    Wenn es einen Gott gibt oder gäbe, dann könnte man ihm eines niemals vorwerfen: Dass er den Islam so verkleidet und geschönt hat, dass man schon sehr klug sein müsste, um seine Schlechtigkeit zu erkennen. Es ist ganz leicht.

    Das positive Gesäusel über den Islam ist die „große Lüge“ von Goebbels. Lüge (wie von diesem Pfarrer) und Realität gehen so weit auseinander, dass sich im Kopf vieler der Gedanke einstellt: „So krass kann doch niemand lügen, da muss was dran sein. Wahrscheinlich bin ich einfach nur zu blöd und zu vorurteilsbehaftet und zu altbacken und zu egozentrisch und zu rassistisch, es zu erkennen.“

    Eine kleinere Lüge (z.B.: Der Islam ist unsympathisch, aber wir können vielleicht mit ihm zurechtkommen“) würde vermutlich eher in Frage gestellt als diese gigantische.

    Das ist der Trick.

    Er hat schonmal funktioniert. Und er funtkioniert wieder 🙁

  7. Zur Ehrenrettung der Kirche:

    Gerade in Duisburg gab es dafür schon ein aufsehenerregendes Exempel. Als vor zehn Jahren im Stadtteil Laar eine Moschee gebaut wurde, setzte sich der Ortspfarrer an die Spitze der Protestbewegung, eiferte gegen den Islam in Duisburg. Mit seinen Parolen schuf er eine aufgeladene Atmosphäre wie bei einem Kreuzzug.

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,3956571,00.html

    Das hört sich doch nach einem ordentlichen Pfarrer an. Was man von dem, aus dem obigen Beitrag nicht behaupten kann. Seine Gemeinde einfach so im Stich zu lassen. Pfui!

  8. Ich liebe es

    ——————————————–

    Arbeitskreis depressiver Vollpfosten innerhalb der NGO der kannibalophilen Sülzköpfe eV.

  9. @ #5 vossy

    „Wort zum Freitag“ war (erstmal) nur für die Internet Seite von einem der öffentlich rechtlichen Sender vorgesehen. Ich weiß nicht was daraus geworden ist.

    Aber hier bei PI scheint es ja auch ein „Wort zum Freitag“ geben. Das ZDF sollte einfach einen Link zu uns setzen.

  10. So wie ich es sehe, kommt ein Kirchenkampf auf uns zu. Früher oder später wird das kommen, weil die Kirche nicht nur aus Dhimmi-Pastoren wie Raunig besteht. In der Zeit des NS-Regimes hat es auch ein wenig gedauert, bis sich die Bekennende Kirche von den Deutsch-Christen löste. Anlaß damals war, daß der NS-Staat, die Ariergesetze unbedingt auch im Kirchenrecht durchgesetzt haben wollte. Wäre mal interessant zu wissen, wie das Kirchenrecht der EKD Koranlesungen in geweihten Kirchen einordnet 😉

    Literaturempfehlung in dem Zusammenhang:

    Vladimir Solovjev: Kurze Erzählung vom Antichrist, Russland, 1899
    http://kleinbuerger.blogspot.com/2007/03/antiquarisches.html

  11. Die Frage ist nur das sie Berufsmäßig so Dumm sind, oder auch privat! Oder wollen sie einen sadomasochistische Spielchen mit d Islam! Oder wollen sie damit sagen daß man eben mit gemeinsame Kraft gegen Juden aufstehen kann…?????

    Irgendwie ist all dies nur Ver-rückt! Die Kirchenvertreter die d Bibel nicht kennen!Sie meinen mit der Friede -Freude-Eierkuchen- Methode G“TT auch noch ein Gefallen tun..und merken nicht die Menge Bibelsttellen, wo es deutlich steht wie G“TT die Götzen und dessen die solche Dulden und Huldigen Verachtet, und vernichten wird!

    Tiqvah Bat Shalom
    http//www.israel-shalom.net

  12. Es wird Zeit, dass sich islamkritische Kirchenleute vernetzen und eine politisch inkorrekte Gegenöffentlichkeit bilden!!!

  13. Wann begreifen es unsere GM’s endlich???
    Das ist nicht nur eine (von vielen) Moschee, das ist „Allahs Boden“, für immer, den kein Moslem je wieder freiwillig, noch friedlich abgeben wird! Das ist verlorener Boden für uns!!!
    So kann man Deutschland auch Stück für Stück verscherbeln.
    Und im Gegenzug, quasi als Dank an die tolernate westliche, christlich-demokratische Welt, brennt im Orient eine Kirche nach der anderen ab!
    Aber nicht etwa, weil der Blitz einschlägt, sondern weil die Anhänger der „Religion des Friedens“ sie anzünden, Christen ermorden, misshandeln, an ihrer Glaubensausübung massivst behindern!

    Wie bescheuert sind unsere Poltiker eigentlich noch?

    Die Dummen halten sich nicht für dumm.
    Die ewig Toleranten auch nicht.

    © Erhard Blanck, (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

  14. #12 Tiqvah:

    Diesen Textausschnitt unten hatte ich als Mail an einen anderen Pfarrer geschrieben, der zu Karfreitag mal mit Mohammedanern einen „Gottes“dienst gefeiert hat und mit ihnen „gebetet“ hat. Problem schien mir zu sein, daß über den Dialog(TM by the Antichrist) persönliche Bindungen zwischen Pfarrern und Imamen entstehen, die die Pfarrer dann das Evangelium vergessen lassen. Ging auch durch die politisch inkorrekte Presselandschaft dieser Fall 😉

    Grüße,
    Haiduk

    Nun zum Inhaltlichen: Mir ist klar, daß Ihre Gemeinde nicht in einem Vakuum existiert, sondern daß die lokalen Gegebenheiten akzeptiert sein wollen, weil sie nun mal so sind. Ich verstehe auch, daß man diesen Gegebenheiten Rechnung tragen muß und daß es alles andere als leicht ist, immer die notwendige Balance dabei zu finden: Sich von allem abzuschotten wäre genauso falsch, wie alles zur Disposition zu stellen, was unseren Glauben ausmacht.

    Die Frage, die sich also stellt, ist: Was ist angemessen? Hinsichtlich Angemessenheit im Umgang mit anderen Religionen halte ich 1. Kor 8 1-13 für einen sehr guten Ratgeber. Paulus legt darin dar, daß man Götzenopfer an sich essen kann, weil es diese Götzen ja nicht gibt. Andererseits warnt er aber auch davor: „Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen? Und so wird durch deine Erkenntnis der Schwache zugrunde gehen, der Bruder, für den doch Christus gestorben ist. Wenn ihr aber so sündigt an den Brüdern und verletzt ihr schwaches Gewissen, so sündigt ihr an Christus. Darum, wenn Speise meinen Bruder zu Fall bringt, will ich nie mehr Fleisch essen, damit ich meinen Bruder nicht zu Fall bringe.“

    Ich will das mal nicht weiter kommentieren, sondern einfach für sich da stehen lassen. Daß man das mit dem Samariter nicht auf den Umgang von Kirche zu Moscheegemeinde anwenden kann, steht für mich fest, denn beim barmherzigen Samariter geht es allein darum, jemandem persönlich(!) zu helfen, der in akuter Not ist, wenn er von jemand anderem bspw. zusammengeschlagen wurde. Daß man das auch auf jemanden anwenden
    kann, der einfach nur so hunger leidet, ist klar. Aber mehr als sich um das unmittelbare leibliche Wohl zu kümmern, hat der Samariter nicht getan.

    Hinsichtlich des Dialogs, der allüberall in Politikerreden, Presseartikeln usw. herumgeistert, will ich darauf hinweisen, daß dieser Dialog mitunter ein ziemliches(!) Eigenleben entwickelt. Natürlich ist es nicht so, daß man nicht miteinander reden sollte, aber bei den meisten Gesprächen gibt es gelegentlich auch Pausen und ein institutionalisierter Dialog allein kann es ja wohl auch nicht sein. Am bedeutsamsten erscheint mir aber, daß das Eigenleben dieses „Dialogs“ mittlerweile schon so stark ist, daß man davon reden muß, daß manch einer sich davon eine richtiggehende Heilswirkung erhofft. Wenn der Dialog aber derart in den Vordergrund tritt, daß er die Substanz des christlichen Glaubens relativiert, muß man sich fragen, ob der Dialog dann nicht selbst zu einem Götzen geworden ist, dem Opfer dargebracht werden.

  15. Über unsere Politiker wird es in Nürnberg II dereinst heissen:

    „Sie liessen die Feinde der Demokratie zu Massen hinein, sie liessen sie gewähren…sie waren blind und taub, ja gerade zu multi-islamisch euphorisch, sie vertrauten der Lüge und verhöhnten die zahlreichen Warner!
    Und als die Gewalt ihrer 5. Kolonne dann losging, wollte keiner an der Entwicklung Schuld gewesen sein und überhaupt hatte man ja eigentlich schon immer Bedenken.“

  16. wieder ein Mosaiksteinchen im DialÜG bis hin zum endziel eurabia…

    mit 2entgegenkommen“ und „toleranz“ usw. schaufeln Leute wie dieser Pfarrer schritt für schritt das Grab für uns alle.

    ich kann auf diesen „Segen“ sehr gut verzichten!

  17. Sind Christen und Moslems Segen füreinander?

    Die Christen waren schon immer ein Segen für die Moslems!
    Zu Mohammeds Zeiten schützten sie den aus Mekka Vertriebenen (der abessinische Negus) und wurden anschliessend dahingeschlachtet…heute füttern sie die Moslems durch und versorgen sie mit allerlei moderner Technik; Autos, Handys, Flugzeuge….und so endlos weiter, denn die Christen haben mit ihrem freiheitlich-kreativen Denken für Fortschritt gesorgt, während die Moslems lieber im Mittelalter verweilen und nichts dergleichen schufen, nichts!

    Somit kann man schon sagen, die Christen sind ein Segen für die Moslems!

    Umgekehrt: Der Islam ist ein Fluch für die Christen!
    Undankbar, grausam, intolerant, abgrundtief dumm!

  18. Dieses liberale Geschwätz der Kirchen kann ich ( als Christ ) wirklich nicht mehr ab – ernsthaft : es stört mich, und zwar ganz fundamental; es macht mich regelrecht zornig.

    Das Christentum hat sich allzu oft zum religiösen Begleiter der jeweiligen historischen Begebenheiten und politischen Utopien gemacht, und unseren Herrn dabei zum vermeintlichen Erfüllungsgehilfen irgend welcher menschlicher Allmachtsfantasien degradiert – ich wünsche mir, daß die Menschen, die dafür verantwortlich waren, sich vor Augen halten, daß eine der satanischen Versuchungen, der unserer Herr widerstand, die Versuchung nach dem Griff nach weltlicher Macht war…

  19. Ist es denn ein Wunder, daß den Kirchen die Schäfchen davonlaufen, bei solchem windelweichen Personal, das nicht mal von der eigenen Überzeugung überzeugt ist?
    Heute Nachmittag gab es mal wieder eine Wiederholung von Don Camillo, das Wunschbild eines Hirten mit Eiern in der Hose, der wie Masri auch schon mal mit nem Tisch wirft, ein authentischer Charakter, nicht das schleimige Abziehbild eines kriecherischen Gutmenschen, der für nichts steht als Anbiederung und Selbstaufgabe.

  20. Koran für Bischof – Bibel unrein

    Papst Johannes Paul II. küßte den Koran. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun.
    Der Bischof von Hildesheim,Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde.

    Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten:
    „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein.“

    Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte, Nr. 4, April 2002)
    http://www.etika.com/deutsch1/19i0.htm

  21. „Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‚Eurabien‘, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreit, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene.
    Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“ (www.opinionjournal.com, 23. Juni 2005)

  22. Ich warte schon gespannt darauf wann sich islamische Rechtsprechung klammheimlich in bestimmten Stadtteilen deutscher deutsch-türkisch-arabischer Großstädte breitmacht. Das fängt damit an, daß ein islamischer Gelehrter einen harmlosen Nachbarschaftsstreit wegen eines Gartenzaunes schlichtet – geht ja auch schneller und unbürokratischer als sich vor einem deutschen Gericht zu zoffen – und hört damit auf, daß eine von der örtlichen Moschee ernannte Religionspolizei auf den Straßen patroulliert. Dann gibts ganz unbürokratisch Knüppel aus dem Sack falls das Kopftuch zuweit nach hinten gerutscht ist. Oder wie in Frankreich, wo in bestimmten Vierteln knapp 30jährige Moslems als „Coach“ darauf achten, daß die Jungpaschas nicht bei jedem geringfügigen Anlass gleich das Messer zücken. Diese Typen sind meistens selbst ziemlich halbseidene Gestalten, und sie besitzen in ihrer Funktion als Coach eine gewisse Macht. Statt die Jungmoslems zu besänftigen, können sie diese nämlich auch ruck zuck scharf machen falls mal wieder jemand ‚beleidigende‘ Karikaturen veröffentlicht. Nicht-Moslems, also Ungläubige, genießen in diesen Vierteln keinen Respekt auch wenn sie Polizisten, Lehrer oder Sozialarbeiter sind.

  23. #24

    Auch das ist von:
    Oriana Fallaci

    „… der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abfließt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu fließendem Wasser wird, das bis ins Meer strömt. In der Tat verunreinigt es leicht und taugt auch wenig als Tränke.
    Der Teich liebt das Leben nicht.
    Er liebt den Tod …
    Der Westen dagegen ist ein Fluss.

    Und Flüsse sind Wasserläufe. Wasser, das ständig weiterströmt und sich dabei reinigt, erneuert, noch mehr Wasser aufnimmt, ins Meer fließt, und Geduld, wenn es manchmal zu Überschwemmungen kommt. Geduld, wenn der Fluss manchmal vor Kraft über die Ufer tritt. Der Fluss liebt das Leben.“
    („Die Kraft der Vernunft“, Seite 311).

  24. Die Halal-Hippies haben auch die Kirchen unterwandert. „Vorbeter“ (Pfarrer nenne ich solche Naivlinge nicht) wie Raunig versuchen uns dem Islam schmackhaft zu machen, was auf eine erschreckende Unkenntnis schließen lässt. Sie unterscheiden sich nicht wirklich von ihren linken Genossen, sie sind genauso vom Gedanken des anbetungswürdigen „edlen Wilden“ beseelt. Warum treten solche Schwätzer nicht gleich zum Islam über und missionieren dann wenigstens offiziell für die „Religion der Unterwerfung“?

  25. @Varian – die demonstrieren nur noch gegen Ihren eigenen nicht mehr vorhandenen Glauben. Martin Luther dreht sich wahrscheinlich 1000 male am Tage im Kreis.

  26. Ein Teil der Studenten, die um 1968 die Gesellschaft verändern wollten, waren Theologiestudenten, die nach Abschluss des Studiums die Institutionen der Kirche hochmarschierten. Heute sind sie am Ziel und haben ihre Absicht, das bürgerliche Deutschland, das sie für die Wurzel allen Übels halten, zu zerstören, niemals aufgegeben.
    Definitiv nicht die schlechteste Idee. Auch wenn nur noch ein kleiner Bruchteil der Menschen sich den Sermon von der Kanzel regelmäßig antun, sind die ’68er-Pfarrer und -Priester prominent in Rundfunkräten, Kommissionen und Ethikzirkeln vertreten und können ihre Propaganda verbreiten. Psychologische Demagogie und Massenmanipulation war schon immer den Kirchen ihr Metier, daran hat sich nichts geändert. Nur dass die Botschaft jetzt, abgesehen von theistischen Bezügen, gleichlautend zu der von Grünen, ’68er-Lehrern und Drittweltaktivisten ist und in dieser Multiplizität noch totaler wirkt.
    Wer noch in diesem Masochisten-Verein mit dem Kreuz ist, sollte weder über seine Oberen lästern noch sich aufs Beten verlassen. Die haben die Sache sehr durchdacht angegangen und werden Erfolg haben, wenn man ihnen nicht ebenso entschlossen entgegentritt.

  27. Auch wenn da mit dem evangelischen Thme ajetzt nicht passt…..

    Hat einer die Mail-Adresse von Benedikt XVI?

    Es ist Zeit, mal was zu schreiben!

    Er kann ja meine Sprache!

  28. Abgesehen davon, daß der Mohammedanismus wegen Gesetzwidrigkeit zu verbieten ist:
    wenn Christen mit Mohammedanern dialogisieren, vermutlich in der Hoffnung, daß dadurch dem Mohammedaner die Überlegenheit des Christentums klar würde: dann muß aber irgendwann ein Ergebnis des Dialogs formuliert werden. Bin mal gespannt, wieviel Gewalt die Christen akzeptieren, bevor sie unzweideutig sagen, der Mohammedanismus ist schlecht.

    Es ist aber auch eine wichtige Lernerfahrung für die Christen: sie können dann zeigen, welchen Wert unbedingte Feindesliebe gegenüber eliminatorischer Gewalt hat. In der Türkei waren sie bisher nicht so arg erfolgreich.
    Sollte zur Feindesliebe auch gehören, ihn mit sanfter Gewalt vom Völkermord abzuhalten, bin ich gespannt, mit welchen Mitteln diese Christen das dann bewerkstelligen, wenn sie über keine Waffen und Organisation verfügen, in dem Moment, wo sie sich für diesen pädagogischen Schritt entscheiden. Bisher sehe ich sie jedenfalls nicht aufrüsten und Rüstungskontrolle betreiben gegenüber ihren mohammedanischen Nachbarn. Oder welcher Christ hat eine Knarre rumliegen? Oder falls ja, warum, angesichts des friedlichen Mohammedanismus?

  29. @ 34 Varian :

    Wohl kaum. Luther war – wie die linksliberalen Protestanten heute – mit seinem Antisemitismus und seiner gnadenlosen Bejahung der Hexenverfolgung ein “ Kind der Zeit „; insofern wäre er wohl auch heute ein guter Protestant…

  30. Während ich heute Vormittag noch versuchte, die soeben auf N-TV live gesendete Pressekonferenz bezüglich der „etwas aus dem Ruder gelaufenen“ Demo zu verkraften, zappte ich mich zufällig in die letzten Phasen des Gottesdienstes bei ZDF rein.
    Zum Glück war die eigentliche Predigt so gut wie beendet, aber die letzten Minuten reichten mir, um sozusagen vom Rest meines Glaubens abzufallen, insbesondere, als der DITIB-Typ diese wunderschöne Sure zitierte.

    Als dann die kleinen Kinder zu Klavierbegleitung nach jedem Satz des Pastors und eines weiteren Sprechers sangen „HERR ERBARME DICH“ wandte auch ich meinen Blick nach oben (unter die Zimmerdecke) und flehte ebenfalls „HERR ERBARME DICH“.

    Noch ein Wort zu der erwähnten Presse-Konferenz: besonders gefiel mir das Gejammere der Koordinatorin des „Anwaltlichen Notdienstes“, daß die Festgenommenen nicht unverzüglich einen Anwalt kontaktieren konnten und manche nach 6-stündigem Arrest doch tatsächlich ein zweites Mal abgeführt wurden usw. usw. Nein, rechtsstaatlich wurden diese armen Täter keineswegs behandelt.

  31. #23 Zenta

    „Papst Johannes Paul II. küßte den Koran.“

    Hat er das wirklich getan? Wann? Bei welcher Gelegenheit? Und hat ein hoher Repräsentant des Islams im Gegenzug dann die Bibel geküsst?

  32. Ich hasse und verabscheue es, was der sich wie eine Krake ausbreitende Islam mit grundauf friedfertigen Menschen wie mir macht – der Islam und die allgegenwärtige Dhimmitude in Deutschland kriegen es fertig, Gedanken in mir zu wecken, die ich eigentlich nie denken wollte. Ich, der ich die „Reichskristallnacht“ immer als eines der beschämendsten Ereignisse deutscher Geschichte empfunden habe, glaube mittlerweile, dass eines Tages vielleicht nur noch eines helfen könnte: wenigstens einige dieser Eroberungstempel einzuäschern!
    Wie gesagt, ich hasse mich für solche Gedanken, aber irgendwann weiß man einfach nicht mehr weiter. Hoffentlich muss und wird es nie soweit kommen.

  33. Ach ja: Ab Dienstag ist Evangelischer Kirchentag in Köln. Ich will auf jeden Fall dort sein, weil ich wissen will, wie die Stimmung dort ist. Wenn andere Islamkritiker auch dort sind, könnte man sich ja treffen und ggf. ein bisschen Profil zeigen 😉

    Ich wäre mindestens bis Dienstag noch unter haiduk@politikstube.de zu erreichen.

  34. tons,
    ich betrachte uns als im Kriegszustand befindlich. Der Mohammedaner führt Krieg gegen uns. Keinen konventionellen Krieg. Sondern einen Krieg anderer Art, ohne Uniformen, Kampfverbände. Die Methode langsamer Auslöschung des Gegners, also uns, durch Straßenterror, hinterhältige Gewalt, Ausnutzung aller psychologischen Möglichkeiten, insbesondere Mißbrauch der Gastfreundschaft, von Nivität und Gutmütigkeit, Ausnutzen des Phänomens der Unterschwelligkeit, alle Formen der Lüge, der Täuschung, und Ausnutzen des demokratischen Mehrheitsprinzips durch Geburtenjihad und kriminellen Massennachzug.

    Ggen dieesen Krieg gegen uns gibt es nur ein Mittel: Verbot des Islam.

    Damit sind dann auch die Terrortempel weg. Für die Mohammedaner: abschwören oder Land verlassen. Abschwören = beeidete schriftliche Erklärung, bei begründeter Annahme der Zuwiderhandlung Abschiebung.
    Abschiebung in mohammedanische Länder, bei Nichtaufnahme in beliebige Gebiete, das ist nicht unser Problem und unsere Aufgabe.

    Unser Zivilrecht läßt das nicht zu, darum Konstatierung des Kriegsfalles.

    Ein Land, das vom Islam befallen ist, wird diese Maßnahmen ergreifen müssen oder untergehen. Ich bin gespannt, wie wir uns entscheiden.

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