Heilbronner PolizistenAbsurdistan, das schöne Land an Nord und Ostsee, hat einen neuen Hauptstadtbewerber erhalten: Die Stadt Heilbronn bemüht sich, völlig politisch korrekt, um die Integration der ansässigen Mehrheitsgesellschaft in die türkische Gesellschaft der Stadt. Da sich inzwischen 9.000 Türken in der 120.000 Einwohnerstadt befinden, müssen die dortigen Polizisten türkisch lernen!

Wie auch sonst sollte man sich in einer deutschen Stadt mit Zuwanderern aus Anatolien verständigen? Schließlich kann man von uns kulturell bereichernden Analphabeten nicht erwarten, das diese zu all ihrer Arbeit auch noch die Landessprache lernen. Wir erinnern uns, in Hamburg, Duisburg und einigen anderen Orten musste ja schon ein Teil der in einigen Stadtteilen noch ansäßigen Deutschen Bevölkerung Türkisch erlernen.

Damit also die Hamburger, Duisburger und Berliner nicht so alleine sind, dachte man sich in Heilbronn, „da setzen wir noch einen drauf“. Die Heilbronner Polizei muss in die Volkshochschule und endlich die Sprache ihrer baldigen Herren erlernen. Türkischkurs für Deutsche Polizisten, damit integrationsunwillige Türken auch weiter in ihrer rot-grünen Parallelgesellschaft unbehelligt und uneingeschränkt ihr Schattendasein auf Kosten der Steuerzahler fristen können.

Die Heilbronner Stimme berichtet:

Am Anfang war die Skepsis groß. „Jetzt auch noch Türkisch lernen?“ 15 Beamte des Heilbronner Polizeireviers haben einen Türkisch-Kurs abgeschlossen, den die Volkshochschule mit einer muttersprachlichen Dozentin speziell für die Polizisten organisiert hat.

Wieso nur am Anfang? Hat nach dem Anfang jemand den „Gehirn“ Schalter umgelegt?

„Heilbronn hat eine große türkische Gemeinde. Wir stoßen im Alltag immer wieder auf Menschen, die sehr schlecht oder kein Deutsch sprechen“, erklärt Revierleiter Andreas Mayer. Grundlagen für eine Basisverständigung und Einblicke in die türkische Kultur sollte der Kurs den Beamten vermitteln. Acht Doppelstunden büffelten die Beamten Vokabeln – sofern es die Dienstlage zuließ. Gerade am Anfang, als der Polizistenmord alle Kräfte band, fielen auch Stunden aus. Inzwischen sind die Kollegen laut Mayer „begeistert“. Ein zweiter Kurs für Streifenpolizisten ist geplant.

Anstatt lernunwillige Analphabeten, die durch Zwangsheirat oder wegen der Sozialhilfen nach Deutschland kamen, einfach den Aufenthalt nicht zu verlängern (ohne Probleme möglich, wird nur zu selten, ja fast nie gemacht), passt man sich in geübter Dhimmitude den Osmanen an. Bravo Heilbronn!

Rund 9000 Türken leben in Heilbronn, es ist die größte ausländische Gruppe. Weil es türkische Geschäfte, Firmen, Ärzte oder Fahrschulen gibt, sind türkische Mitbürger nach Angaben des Revierleiters „nicht unbedingt gezwungen“, die deutsche Sprache zu verstehen. Als bürgerorientierte Polizeiarbeit wertet Mayer den Türkisch-Sprachkurs. Er soll ein Symbol sein, dass auch staatliche Stellen ihren Beitrag zu einer positiven Integrationspolitik leisten. „Wir haben einen ersten Schritt getan. Das soll türkische Staatsbürger aber auf keinen Fall von ihrer Pflicht entbinden, ihrerseits die deutsche Sprache zu lernen.“

So, dieser Schritt soll also die Osmanen nicht von der Pflicht entbinden, unsere Sprache zu lernen? Dann gibt die Polizei in Heilbronn sicher auch bald Muslimischen Crashkids die Schlüssel für ihre Dienstfahrzeuge. Aber hey, das soll die dann nicht zum Fahren ohne Führerschein animieren, oder? Man kann ihnen auch die Dienstwaffe geben, aber hey, bitte bitte nicht damit schießen, mein kleiner Bohrat!

An den Lippen von Nesrin Durukan-Yilmaz klebten die Blicke der lernwilligen Polizisten. Die Deutschlehrerin und Übersetzerin aus Ankara, die seit fast sechs Jahren in Heilbronn lebt, lobt die uniformierten Teilnehmer als „fleißige Schüler“.

Ja genau! Wir Deutschen sind lernwillig, fleißig und so dumm, das wir schon quietschen. Frau Durukan-Yilmaz hats erkannt.

Ein Lehrwerk zu einem Türkisch-Sprachkurs für Polizisten gibt es nicht. Mit Folie, Projektor und Stift übersetzt die Dozentin Redewendungen aus dem Polizeialltag, gestern ging es um häusliche Gewalt. Die 29-Jährige spricht die Sätze vor, im Chor murmeln die Beamten mit etwas holpriger Aussprache die Worte nach. „Die Aussprache ist schon schwer“, gibt Marius Müller zu. Er hat aber schon erlebt, dass ein „Guten Tag, wie geht es Ihnen“ auf Türkisch bei Zeugenbefragungen das Eis brechen kann. Dass die türkische Sprache „einfach aufgebaut ist“, wenn man die Vokalharmonie beherrscht, hat Jürgen Groß am meisten überrascht.

Na, das wird Claudi „Fatima“ Roth mit Sicherheit bald zu ändern wissen. Schließlich gibt es ja noch mehr Türken in Deutschland, die nicht gern Deutsch sprechen. Da ist es doch nur angebracht, das unsere Ordnungskräfte die Sprache der Invasoren lernen. Bekanntlich hat der Verlierer schon in früheren geschichtlichen Konflikten die Sprache des Siegers zu erlernen gehabt.

Einen Aha-Effekt hat auch Nesrin Durukan-Yilmaz erlebt. „Müssen meine Mitbürger überhaupt nicht mehr Deutsch lernen?“, hat sie zu Anfang über den Kurs gedacht. Als sie Bekannten von den Türkisch lernenden Polizisten erzählte, merkte sie, wie sich „manche ein bisschen schämten“, sich bisher nicht mehr um die deutsche Sprache bemüht zu haben.

Die Antwort möchte ich Ihnen, Frau Durukan-Yilmaz, nicht schuldig bleiben: NEIN. Ihre Landsleute müssen kein Deutsch mehr lernen. Denn das Zuwanderungsgesetz gestattet es denen, die hier schon leben, nicht Deutsch lernen zu müssen. Unsere Justiz ist ein zahnloser Tiger, dem die Krallen geschnitten wurden. Also keine Gefahr, denn auch seine Ausführenden Organe, wie die Polizei, passen sich den Osmanen an. Sonst gibts nämlich Schläge, wie Göttinger Polizisten am eigenen Leibe spüren mussten (wir berichteten):

Gute Nacht Deutschland!

» Leserbrief an die Heilbronner Stimme: redaktion@stimme.de
» Email an Roland Eisele (Polizeidirektor Heilbronn): poststelle@pdhn.bwl.de

(Gastbeitrag von Tom Voss)

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