saudi airlinesVon Daniel Pipes

Saudi Arabian Airlines (bekannt als Saudia) erklärt auf seiner englischsprachigen Internetseite, dass das Königreich „Bibeln, Kruzifixe, Statuen, Schnitzereien, Gegenstände mit religiösen Symbolen wie dem Davidstern“ verbietet.

Bis die saudische Regierung diese verabscheuungswürdige Politik ändert, sollte ihrer Fluglinie nicht erlaubt werden, auf westlichen Flughäfen zu landen.

Michael Freund machte mit dem kürzlich in der Jerusalem Post erschienen Artikel „Saudis might take Bibles from tourists“ (Saudis könnten Touristen Bibeln abnehmen) international auf diese Bestimmung aufmerksam; darin zeigt er auf, dass der Bereich „Customs Regulations“ der SAA-Website die oben erwähnten verbotenen Gegenstände unter der Rubrik „Items and articles belonging to religions other than Islam“ (Waren und Gegenstände, die zu anderen Religionen als dem Islam gehören) anführt.

Freund ging dem nach, indem er das Saudia-Büro in New York anrief, wo ihm eine nur als „Gladys“ identifizierte Angestellte bestätigte, dass diese Regel wirklich angewendet wird. „Ja, Sir, das haben wir gehört, dass es ein Problem ist diese Dinge nach Saudi-Arabien zu bringen. Sie können das also nicht machen.“ Ein nicht genannter Vertreter des saudischen Konsulats in New York bestätigte diese Bestimmung. „Ihnen ist nicht erlaubt, diese Dinge ins Königreich zu bringen. Wenn Sie das machen, wird man sie Ihnen abnehmen. Wenn Ihnen das wirklich wichtig ist, dann können Sie versuchen sie mitzubringen und sehen, was passiert; aber ich empfehle nicht, dass Sie das tun.“

In Antwort auf das saudische Verbot von Kirchen und Bibeln und Davidsternen würden manche gerne Moscheen, Korane und Halbmonde im Westen verbieten, aber das ist angesichts von Freiheit von Rede- und Glaubensfreiheit weder vertretbar noch durchsetzbar. Der Koran zum Beispiel ist kein saudisches Artefakt und kann nicht im Gegenzug für saudische Politik als Geisel dienen. So stark sie sich auch mit dem Islam identifiziert, gehört die Religion doch der saudischen Regierung nicht.

Weiterhin, so stellt Stephen Schwartz vom Center for Islamic Pluralism heraus, warnen Schilder in saudischen Flughäfen muslimische Reisende, dass die mutawwa’in oder Religionspolizei Korane, andere islamische Literatur und muslimische Gegenstände nicht saudischer Herkunft konfisziert. Diese Politik diskriminiert zwar besonders Schiiten und Ahmadis, zeigt aber das ausgedehnte Beharren auf dem Vorrang des Wahhabismus. Weiter gefasst leitet die saudische Führung ein Land, das die US-Regierung wiederholt als „keine religiöse Freiheit“ habend und zu den am religiös repressivsten der Welt gehörend verurteilt hat.

Die staatliche Fluglinie Saudia und ihr Portal in die Welt bieten einen Punkt, um Druck in Richtung einer Veränderung auszuüben. Um diese Verletzbarkeit zu nutzen, sollten westliche Regierungen verlangen, dass Saudia, so lange die saudische Regierung „dieses Zeug“ nicht wenigstens erlaubt, den Zugang zu den 18 Flughäfen verliert, die sie derzeit in Europa, Nordamerika und Japan anfliegt. Wenn diese Routen geschlossen würden, sähe sich Riyadh einer harten Wahl ausgesetzt:

Dieses Handeln ignorieren: Westlichen Fluggesellschaften zu erlauben ohne Gegenseitigkeit nach Saudi-Arabien zu fliegen, wäre vermutlich eine zu große Erniedrigung für die Monarchie, so dass dies nicht zu erwarten ist.

Die westlichen Fluggesellschaften im Gegenzug aussperren: Den westlichen Fluggesellschaften den Zugang zu kappen würde die Saudis unakzeptierbar von wichtigen Märkten und bedeutenden Zielorten isolieren.

Nicht wahhabitische Gegenstände erlauben: Das lässt den Saudis keine Wahl als die Einführung von „Bibeln, Kruzifixen, Statuen, Schnitzereien, Gegenstände mit religiösen Symbolen wie dem Davidstern“ zu akzeptieren. Weiterhin würden, sind diese Materialien erst einmal erlaubt, vermutlich weitere Vorteile folgen, darunter die Zulassung nicht islamischer religiöser Gebäude und Dienste in Saudi-Arabien für die Millionen der dortigen nicht muslimischen Einwohner. Muslime, die die wahhabitische Interpretation des Islam ablehnen, würden schließlich ebenso von dieser Lockerung profitieren.

Derartiges gemeinsames Handeln sendet auch ein lange überfälliges Signal an die Despoten in Riyadh – dass Westler ihre unterwürfige Ehrerbietung gegenüber der saudischen Erlasse abgeworfen haben. Wer wird als erstes handeln? Welche nationale Regierung oder Stadtverwaltung wird aus der üblichen Dhimmi-Haltung aufsteigen und Saudia (deren Slogan ist: „Wir wollen Sie zufrieden stellen“) von ihren Start- und Landebahnen verbannen und damit das Königreich zwingen, auf seinem Territorium religiöse Gegenstände der Ungläubigen zuzulassen, monotheistische wie polytheistische? Wo seid ihr, Athen, Frankfurt, Genf, Houston, London, Madrid, Málaga, Manchester, Mailand, München, New York, Nizza, Osaka, Paris, Prag, Rom, Wien und Washington D.C.?

Wenn keine Regierung handelt, wie wäre es mit einer Delegation aus Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und anderer, die mit viel Publicity in einen Saudia-Flug steigen, offen ihre religiösen Gerätschaften zeigen und die Airline herausfordern sie zu konfiszieren? Oder: Welche Anwaltskanzlei in diesen elf Staaten wird vor Ort gegen die Saudia als Arm der saudischen Regierung Klagen wegen Menschenrechtsverletzungen einreichen?

Diese Frage bietet eine Gelegenheit für Linke und Rechte sich gegen den radikalen Islam zu vereinen. Wer wird die Führung in der Konfrontation mit der saudischen Diskriminierung, Arroganz und Repression übernehmen?

(Spürnase: Urs Schmidlin)

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55 KOMMENTARE

  1. Das betrifft nicht nur Saudi-Arabien, sondern auch die ach so freizügigen Emirate.
    Wer es nicht glauben will, brauche sich nur eine Zollerklärung durchzulesen, die man kostenlos im Flieger gen Dubai mitbekommt.

  2. Ist mir doch alles Recht!

    1. Ich werde niemals in einem Flugzeug sitzen, welches von einem Moslem gesteuert wird.

    2. Ich werde niemals einen Fuss auf arabischen Boden setzen.

    3. Das spielt mir doch top in die Hände!
    Die Fratze des Bösen soll ruhig ihr wahres Gesicht zeigen, damit auch der letzte Vollidiot merkt, was los ist!

    Kleine Anmerkung zu Akuellem:
    Was passiert, wenn ein Deutscher einen Türken schlägt? Richtig. Er ist ein „Nazi“ und verdient keinen fairen Prozess.
    Was passiert, wenn ein Deutscher von 10 Türken zu Tode gehetzt wird? Auch richtig! Es war ein Missverständnis zwischen Jugendlichen, welches aufgrund kultureller Differenzen einen tötlichen Ausgang nahm. Aber nicht so schlimm. Der Deutsche war ja vermutlich eh ein „Nazi“ und hat die Türken mit rassistischen Parolen zum Handeln gezwungen.

  3. Nun dann sollte man Anfangen Saudische Blogs und Foren mit Bibeltexten voll zu schreiben bzw. komplette Bibeltexte mailen.
    Gibt es eigentlich eine Seite wo man das per copy und paste in arabischen Gekrakel rüberschicken kann. 😉

  4. Samuel Huntingdon, Kampf der Kulturen:

    „Die Ablehnung des Credos und der westlichen Kultur bedeutet das Ende der Vereinigten Staaten von Amerika, wie wir sie gekannt haben. Sie bedeutet praktisch auch das Ende der westlichen Kultur. Wenn die USA entwestlicht werden, reduziert sich der Westen auf Europa und ein paar gering bevölkerte europäische Siedlungsgebiete in Übersee. Ohne die USA wird der Westen zu einem winzigen, weiter schrumpfenden Teil der Weltbevölkerung auf einer kleinen, unwichtigen Halbinsel am Rande der eurasischen Landmasse.“ (S. 504).

    „wird aus der üblichen Dhimmi-Haltung aufsteigen und Saudia (deren Slogan ist: „Wir wollen Sie zufrieden stellen”)“
    Zeichen von verweiblichter Politik – Unterwürfigkeit als Resultat fehlender Eindeutigkeit. „Westen“ – Vorwurf der Verweiblichung, sofern diese „Freiheit“ nicht sagt, was sie eigentlich „frei“ sein läßt:
    Vielfalt enthält immer Konkurrenzbestrebungen. Die Folge von Konkurrenz ist Verdrängung. „Freiheit“ muß also als Grenze erkannt werden, die zur Gleichheit der Konkurrenten führt. Das aber ist Mehrdeutigkeit. Nach Huntingdon ist das der inherente Widerspruch „des Westens“.

    Es gibt diesen „Westen“ daher nicht. Es gibt nur das christliche Abendland am Ende seiner Epoche. Der Rest ist Konsumland.

  5. Haben wir sowas bald auch in Amerika?

    http://parteigruendung.myblog.de/

    **********************************************

    Will Mohammed durch Obama ins Weiße Haus?

    Ist dieser Mann ein Mittel, damit der Islam ins Weiße Haus ziehen kann? Diese Vermutung wird in den englischsprachigen scheinbar immer öfters geäußert. Obama Barack ist der wahrscheinlichste Kandidat der Demokraten – wenn er das Rennen gegen Frau Clinton macht – um das Präsidentenamt der Vereinigten Staaten, um den Titel „der mächtigste Mann der Welt“.

    Wie ernsthaft diese Dastellung zu nehmen sei, sollten meine Leser selber urteilen: Obamas Eltern stammen von Indonesien und waren praktizierende Moslems. [Richtigstellung: Sein Stiefvater stammt aus Indonesien. Dort wuchs Obama auf und wurde streng islamisch erzogen.] Wir alle wissen, dass nach den Gesetzen der Apostasie heißt: „Einmal Moslem, immer Moslem. Söhne von Moslems sind automatisch Moslems“. Wer das nicht ist, der müßte eigentlich in einem Bunker leben – außer, wenn es sich um eine berechnete Taqiya-Lüge handelt.

    Diese Meldung fand ich heute bereits zweimal:

    noticias de eurabia

    Obama claims to be Christian. Not so. In Arab culture and under Islamic law, if one’s father is Muslim, so are the children. Always. Once a Muslim, always a Muslim. If he, as he claims, left Islam, he would be considered apostate. His family members and every other Muslim would be obligated, by Islamic law, to do their best to kill him. There would have been at least one fatwa out on him, calling for his death. In order to escape this fate, he would have had to leave his family, leave the community he grew up in, move as far away as possible, change his name, and start an entirely new life in the hope that he would not be found and killed.

    Und in einem Mail von einem Freund. Hier ist der Teil bezgl. Islam:

    Can a good Muslim be a good American?
    This question was forwarded to a friend who worked in Saudi Arabia for 20 years.
    The following is his reply:
    Theologically – no . . . . Because his allegiance is to Allah,

    The moon God of Arabia.
    Religiously – no. . . Because no other religion is accepted

    by His Allah except Islam (Quran, 2:256) (Koran)
    Scripturally – no. . . Because his allegiance is to the five

    Pillars of Islam and the Quran.
    Geographically – no. . . Because his allegiance is to Mecca,

    to which he turns in prayer five times a day.
    Socially – no. . . Because his allegiance to Islam forbids him
    To make friends with Christians or Jews.
    ! Politically – no. .. . Because he must submit to the mullahs
    (spiritual leaders), who teach annihilation of Israel and

    destruction of America, the great Satan.
    Domestically – no. . . . Because he is instructed to marry

    four Women and beat and scourge his wife when she

    disobeys him (Quran 4:34 ).
    Intellectually – no. . . . Because he cannot accept the

    American Constitution since it is based on Biblical principles

    and he believes the Bible to be corrupt.
    Philosophically – no. . . . Because Islam, Muhammad, and the

    Quran does not allow freedom of religion and expression.
    Democracy and Islam cannot co-exist. Every Muslim

    government is either dictatorial or autocratic.
    Spiritually – no. . . . Because when we declare

    „one nation under God,“ the Christian’s God is loving and kind,

    while Allah is NEVER referred to as heavenly father, nor is he

    ever called love in The Quran’s 99 excellent names.
    – – – Therefore after much study and deliberation…. Perhaps

    we should be very suspicious of ALL MUSLIMS in this country.
    – – – They obviously cannot be both „good“ Muslims and good
    Americans.
    * Call it what you wish. it’s still the truth.! You better believe it.!*
    – – The more we understand this, the better it will be for our
    – – country and our future.
    – – -And Barack Hussein Obama, a Muslim, wants to be our President?
    …………………………You’ve GOT to be kidding!

  6. Was soll eure Denkweise ? Sie ist nun einmal nicht universal ! Eure Forderungen treffen auf ein bekanntes Prinzip:
    Cuius regio, eius religio.
    Diese Sätze sind Haus-/Landfriedensbruch :
    „Wenn keine Regierung handelt, wie wäre es mit einer Delegation aus Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und anderer, die mit viel Publicity in einen Saudia-Flug steigen, offen ihre religiösen Gerätschaften zeigen und die Airline herausfordern sie zu konfiszieren?“

  7. Gegenstände unter der Rubrik „Items and articles belonging to religions other than Islam”

    Die sind doch nicht ganz sauber – oder anders ausgedrückt: Vielen Dank für diesen deutlichen Hinweis auf eine der wichtigsten Grundlagen des Islams: Krieg und Unterdrückung!

  8. @ #10 sagenbuch

    Diese Sätze sind Haus-/Landfriedensbruch :

    Vielen Dank, sagenbuch, für diesen juristischen Hinweis, wie wir in Zukunft mit unserern Bereicherern umzugehen haben!

  9. #2 einceller

    Ich sehe das genauso und mache es auch genauso wie Du.. mit einer Ausnahme: wenn es darum geht, den islam auszuradieren und meine Anwesenheit im arabischen Raum zu diesem Zwecke notwendig sein wollte.

  10. Wer Barack Obama seine zum Teil muslimische Herkunft mit dem Argument „einmal Moslem immer Moslem“ vorwirft, begibt sich meiner Meinung nach auf das Niveau islamischer Betonköpfe. Er hat bewusst den Islam abgelehnt und ist Christ geworden. Das zeugt doch von Charakter, ich verstehe nicht, warum die Leute ein Problem damit haben.

  11. hm ja, also wenn ich, wider Erwarten, mal in ein arabisches Land müsste, das nichtislamische Symbole verbietet)würd ich mir vielleicht einen Fisch umhängen oder aufs T-shirt drucken.
    Ist ja auch ein christliches Symbol.

  12. Auch wenn ich nerve:

    Stellt immer eine Kerze ins Fenster (kann freilich auch eine elektrische sein, wie bei mir).
    Machen wir eine Bewegung daraus!

    Zeigt Licht gegen die Dunkelheit!

  13. Richtig Marlene, wenn er ganz eindeutig klarstellt „Ich bin kein Moslem, ich bin ein gläubiger Christ!“ dann spricht das für seinen Charakter…. wenn!

  14. #1 nonconformicus

    Das betrifft nicht nur Saudi-Arabien, sondern auch die ach so freizügigen Emirate.
    Wer es nicht glauben will, brauche sich nur eine Zollerklärung durchzulesen, die man kostenlos im Flieger gen Dubai mitbekommt.

    …und noch so ein paar andere Sachen. Wie ich mich erinnern kann hat hier ein Deutsches Paerchen vor ein paar Monaten 3 Tage Knasterfahrung sammeln koennen.
    Das Vergehen: Sie begruessten sich am Flughafen mit einem etwas ausgiebigen Kuesschen. 🙂

  15. … mhmm gar kein Aufschrei der linken Faschisten von Rot, Dunkelrot und Grün … SA hat Sitz und Stimme in der UNO obwohl es die grundlegenden Menschenrechte (Religionsfreiheit und die Ausübung der Religion, Recht auf Unversehrtheit an Leib und Leben, …) nicht einmal im Ansatz realisiert … raus mit allen islamofaschistischen „Staaten“ aus der UNO … keine UNO oder EU Gelder mehr für Islamofaschisten wie Hamas, Fatah usw … selbst wenn die „armen“ Kinder von Islamofaschisten wie die Fliegen krepieren … wenn kümmerts …

  16. #15 LeKarcher

    Und wie war das mit den israelischen Pornos ? Die waren erlaubt, ja ?

    Erlaubt , JA! Nur am Ramadan nicht von Sonnenaufgang bis Untergang.. da dann sollte man auf d Sexuelle Genüsse verzichten… wenn aber jemand dennoch da hingeht, und dann…. , also dass ist dann nicht ihre Schuld! Dann haben die Verdammte Zionisten sie verführt!

    🙂

    Tiqvah Bat Shal
    om

  17. Eine weniger bekannte Tatsache: Bereits 640, acht Jahre nach dem Tod Mohammeds, der die arabische Halbinsel eroberte, wurden Juden und Christen aus dem gesamten Hedschas ausgewiesen.

    Wenn jetzt neuerlich getilgt wird, was auf deren Religion hinweist, so erscheint dies nur konsequent.

    Es wurde oben gefragt:
    „Kommt ein Davidsterm o.Bibel einem Sprengstoffgürtel o. Klappmesser gleich???“

    Der Kampf wird nicht – oder zumindest nicht nur – mit Waffen ausgetragen. Es ist ein geistiges Ringen. Jedes einzelne Exemplar der Hl. Schrift könnte Mohammedaner zum Nachdenken bringen, indem sie z.B. die eklatanten Fehler des Koran hinsichtlich der Angaben in bezug auf biblische Gestalten bemerken.

  18. Wenn die herrschenden Kreise Saudi-Arabiens sich nicht in der Lage sehen, wenigstens die grundlegendsten Regeln der menschlichen Zivilisation zu beherzigen, dann müssen wir uns überlegen, wie wir mit ihnen künftig umgehen wollen.

    Mimimum ist, jegliche diplomatische und wirtschaftliche Kontakte abzubrechen, inklusive Handelsboykott, auch bezüglich des Erdöls, und Ausschluß aus allen internationalen Organisationen wie der UNO.

    Desweiteren müssen wir uns Gedanken darüber machen, ob wir als zivilisierte Menschen dem barbarischen Schlachtfest, welches die Saudi-Häuptlinge auf Kosten der eigenen Untertahnen und auf Kosten ihrer importierten de-facto-Sklaven aus Asien abfeiern, weiterhin tatenlos zusehen, oder ob wir nicht dazu verpflichtet sind, dort einmal auf den Tisch zu hauen und eine Befreiungsaktion durchzuführen!

    Till

  19. Ist klar,aber will da auch hin?
    Soviel zum Thema Tolleranz.Wir sollten es genauso machen.Ich muss dazu mal den Ströbele fragen bin gespannt was der Anwortet!?Bitte Lieben Mitbürger wacht auf…Sonst wir es zu spät sein.

  20. Man kann es leider nicht oft genug sagen:

    This is your brain (0)

    This is your brain on islam (.)

  21. Wie damals (vor ´89) bei der Einreise nach Rumänien – „Haben Sie Drogen, Waffen oder christliche Literatur dabei?“.

  22. Ich möchte den Aufschrei der Gutmenschen hören, wenn in Europa in irgendeinem Land der Koran verboten wäre. Das wäre natürlich Rassismus, Faschismus, Totalitarismus, auf jeden Fall irgendwas mit -ismus!

    Aber wenn die elende Öldiktatur das macht, interessiert sich keine linke Sau dafür. Die dürfen das.

    Gutmenschen. Widerliche Lügner und Heuchler. Alle!

  23. Das Ganze erinnert an die Sowjetunion, wohin ich in den 80ern mal eine Urlaubsreise gemacht habe und unser Reiseführer eindringlich davor gewarnt hat, irgendetwas Schriftliches mitzunehmen. Wie #24 virOblationis bemerkt hat: Die Angst, die Ureinwohner könnten etwas zu lesen kriegen, das sie auf falsche Gedanken bringen könnte.

  24. doch,
    wenn dieses Tattoo beispielsweise auf der Hand oder dem Fuß eintätowiert ist, gibt es ja durchaus eine Sharia konforme Methode das zu „entfernen“.

  25. Diese Mohammedaner können in ihrem Land machen, was sie wollen.

    Wer als Europäer in diese intellektuelle Wüstenei geht, hat es nicht besser verdient.

    Der gesamte Westen sollte dieses Land meiden, wie die Pest. Und alle anderen moslemischen Staaten ebenfalls.

    Mein Fuß würde mich da nicht hintragen und wenn sie mir 100000 Dollar schenken würden nicht. Arbeiten, wie manche Deutsche, für Diese…unverständlich.

    Das sind Kreaturen.

  26. Tja aber wenn eines Tages die globale Verfügbarkeit, im Falle der Arbeitslosigkeit, von Amtswegen her zwangsweise durchgesetzt werden kann, wird es eng.

  27. Saudi Arabien. Ist das nicht dieses Land, an das die USA Waffen für Millionen von Dollar verkaufen will?
    Ich kann das alles nicht verstehen…

  28. Die Non-Homo Non-Erectus Saudicus sind an Ebolavirus erkrankte Nachkommen der Mohrenmakaken und Haengebauchschweine. Was Anderes kann man von denen nicht erwarten.

    Schon deren Urahn, der paedophile Ur-Makak Mohammed hat das so festgelegt. Waere also nett, etwas Verstaendnis entgegenzubringen.

  29. #34 Atheist (22. Aug 2007 21:31)

    Die hitec Waffen, mussen auch funktionieren und die Saudis nicht gerade mit Intelligenz gesegnet sind, habe ich da so meine Zweifel.:-)

  30. Wenn die sich durch Davidstern, Bibel oder Kruzifix beleidigt fühlen, möchte ich denen sagen, dass ich mich allein durch die Zumutung des Lesenmüssens von „SAU DI ARABIEN“ zutiefst beleidigt fühle, und gerade
    diskriminiert, wenn ich die in meinem Land sehe.
    Allein der Gedanke an die Anwesenheit DIESER
    verursacht mir Übelkeit und inhumanes Denken, trotz humanistischer Erziehung und Prägung.

  31. @#37 Karl Martell

    Die Waffen funktionieren bestimmt, aber (und das ist ja gerade Hi Tech ) wenn die da funktionieren sollen wo es die Saudis es gerne hätten die USA aber nicht wollen würde wohl so das ein oder andere embedded Selbstzerstörungsprogramm ablaufen, oder wie war das noch mal mit Intel und dem 1999 Krieg ??? ….

  32. Wenn ich dann noch bei PAX lese, dass so eine Mohammedanerin, namens Badia Miri in Antwerpen fordert, dass Christbäume und Ostereier sie beleidigen, möchte ich ihr trotz meiner humanistischen, weltoffenen Erziehung in der Arsch treten, und nur noch schreien, das sie verschwinden soll.

    Was wagen sich diese Kreaturen eigentlich?

    Ich stelle mir vor, in irgendeiner türkischen oder sonstigen Mohammedaner Stadt würden sich Christen derartiges herausnehmen, die würden uns die Hälse durchschneiden, so schnell, dass wir es gar nicht merken würden. (oder doch?)

    Gut, jetzt kommt aber meine humanistische Erziehung -und darauf muss ich nun leider herumreiten- wieder durch und ich stelle fest, dass ich von Hälsen abschneiden nichts halte, genauso wenig, wie von Gewalt, aber,
    und das meine ich wirklich ernst, ich würde derartige Kreaturen in ein Flugzeug -auch First class- setzen und nach Mohammedaner Land bringen. Ohne Rücksicht. 😉

  33. #40 cOMEBaCK (22. Aug 2007 22:08)

    Ich gehe mal davon aus, dass die Waffen eher nicht längerfristig funktionstüchtig sind und das freut mich dann sehr. 🙂

  34. … die Waffensysteme die SA von den USA kaufen möchte sind relativ wartungsintensiv, also für die doch relativ dummen Araber nur von kurzem Nutzen da sie sie nicht warten können …

  35. … aber zum Protzen vor den anderen, meist ebenso unterbelichtet wie alle Araber, Stammesbrüdern taugen sie sicher …

  36. Shit, die Verbindung war jetzt so lange weg und konnte nicht hergestellt werden…

    Warum ich keinen Urlaub in einem islamischen Land mache, wußte ich schon immer. Die Saudiarabische Airline verbietet das Einführen vor religiösen Symbolen. Was ist mit den anderen Airlines, die Saudi Arabien anfliegen? Ist das bei denen auch so?

    Es kommt noch soweit, daß ähnlich aussehende Zeichen, die den religiösen Symbolen ähneln, auch verboten werden.

    Good night.

  37. #34 Atheist
    Wenns die Amerikaner nicht tun, dann sind es die Franzosen oder die Russen. Die Amis waren, obwohls die Europäer nicht zugeben möchten, einfach wieder einmal schneller. So ist das Waffengeschäft. Ich versteh das ganze Theater der Medien sowieso nicht. Russland verkauft gemäss inoffiziellen Quellen 250 Kampfflugzeuge des Typs SU-30 MK den Iranern. Wenn die EU die Chance gehabt hätten, würden die Iraner nun mit Eurofightern herumdüsen. Ich habe meine Naivität schon längst abgelegt, was solche Sachen angeht. Geld regiert die Welt. So ist es nun einfach mal.

  38. Wohl Wahr, wohl Wahr!

    Gerade zu dieser Angelegenheit gibt es (für Insider) genügend Amüsantes.
    So modernisierte Kuwait vor einigen Jahren seine Landstreitkräfte und rüstete diese mit einem Geschwader neuer Panzer aus. Bei der Auswahl traten die üblichen Meinungsverschiedenheiten auf. Aber es musste alles das Beste!!! sein. Wie immer. Nur kosten darf es nichts.
    Und dann einigte man sich nach Tausend und Einer Teerunde auf die aller letzte Version des Abrahams M1A2 als Basismaschiene. Diese wollte man dann aufrüsten mit dem besten, einem französischen Kommunikationssystem (obwohl der M1A1 schon mit einem eigenen System kommt) und einem Feuerleitsystem russischer Herkunft (natürlich auch das Beste).
    Nun, als es dann daran ging das erste Kontingent in Kuwait zu einer Einheit zusammenzuschrauben kam es zu einigen Problemen. Irgendwie passten da irgendwelche russischen Stecker nicht in die französische Interfaceunit, und noch so viele andere elektronische Teufelchen steckten da plötzlich im System.
    Dann ging erst einmal das Streiten los. Ich kann mir das gut vorstellen, da ist jeder schuld nur die Kuwaitis nicht.
    Seitdem steht eine Einheit Panzer kampfunfähig im Lager und den Rest der Geräte hat man gelassen wie es ist, und das nun seid Jahren.

  39. Eines nimmt mich noch wunder, was machen die mit einem Touristen, der sich ein Kreuz oder sonst irgend ein religiöses Zeichen tätowiert hat. Am Zoll rausschneiden 🙂

  40. @Yeghnikyan

    Müßtest du nicht schon im Bett .. äh .. im Baum sein? Die letzte Fütterung im Zoo findet doch um 19.00 statt. Komm, sei so lieb und spiel noch etwas mit den „Braun“-bären, aber troll dich.

  41. Ich wuerde weder meinen Fuss in ein Saudi Flugzeug noch in deren wahabitischen Terrorstaat setzen, deshalb eruebrigt sich fuer mich diese Frage des Tragens von Symbolen.

    Schon anders ist es, wenn man die Liberalitaet in D. betrachtet, die eine nahezu unkontrollierte Ausbreitung des idiologisch aufgeladenen Islamismus toleriert, durch Gleichberechtigung in Religionsfragen, durch Akzeptanz von Monstermoscheen, durch erlaubte Migration von ungebildeten Armutseinwanderern die fuer Generationen den Steuerzahler auf der Tasche liegen und sich karnickelartig vermehren.

    Deshalb sollte gelten, solange man in Riad, Kairo, Istambul, Pakistan nicht unbehindert, oeffentlich sich zum Christen/Judentum bekennen, Kirchen bauen darf, keine Erlaubnis fuer Moscheenbau, keine weitere Migrationserlaubnis von Muslemen.

  42. # 24 VirOblationis

    Jedes einzelne Exemplar der Hl. Schrift könnte Mohammedaner zum Nachdenken bringen, indem sie z.B. die eklatanten Fehler des Koran hinsichtlich der Angaben in bezug auf biblische Gestalten bemerken.

    Damit ist nicht zu rechnen, denn für jede Abweichung von Bibel und Koran gibt es ja drei mögliche Interpretationen:

    1. Der Koran hat recht, die Bibel irrt.
    2. Die Bibel hat recht, der Koran irrt.
    3. Beide irren.

    Rat einmal, welcher dieser Interpetationen die Moslems den Vorrang geben werden!

  43. Zyn on:
    Was man nach Saudi Arabien bringen sollte wäre die Demokratie. Dazu bräcuhte man aber leider eine Zeitmaschine, denn zu Fuß erreicht man nicht das Mittelalter.
    Zyn off!

    Mal ganz im Ernst. Was die sogenannte muslimische Welt bracuht ist Demokratie. Gnadenlose und unbarmherzige Demokratie (von der bitteren medizin könnten auch wir hier mal wieder einen großen Schluck gebrauchen) Leidre ließe sich diese Medizin im islamisch indoktrinierten Teil der Welt nur mittels Panzern durchsetzen, und auf das dann einsetzende Schlachten und Metzeln hat niemand Lust. Ein totales Wirtschaftsembargo schiene auch noch eine Lösung, aber da sich einige Profiteure dann nicht daran halten, hätte man dann lediglich Zustände wie im Irak unter Saddam. Die Oligarchen und Nepotisten der Staatskamarilla schwelgen in Fettlebe, das Prekariat darbt oder verreckt (ungesehen). Solange also niemand bereit ist, einige dutzend Billionen in einen Weltkrieg gegen 1/4 der Menscheit zu stecken, und anschließend für den Rest aller Tage als der Megaschlächter schlechthin da zu stehen, wird sich weder in Saudi Arabien noch in den restlichen Islamofashistigen Diktaturen etwas ändern. Wir können also nur auf den inneren Errosoinsprozeß jener Staaten vertrauen. Sie werden ihr natürliches Umfeld mehr und mehr devastieren, ihre Resourcen verpulvern, ihre Infrastruktur zerbröckelt und schlußendlich werden sie untergehen. Der Rest der Wüste. Was wir aber machen könne, ist in unseren eigenen Staaten für Ordnung zu sorgen. Eben nicht zulassen, das deren Volksverhetzer, und vom ideologischen Wahn Zerfressenen sich bei uns ungehindert betätigen dürfen. Wir müssen eben der Ideologie die dort zu Folter, Mord und unsäglichem Alltag führt Verstand entgegensetzen. Verstand … nicht unreflektierte Toleranz. Mit Duldsamkeit a la Cjemberlain setzt man sich nur das Messer selbst an die Kehle. Den Verstand zu benutzen hieße die Kontakte zu jenen Staaten auf ein minimum zu beschränken, den handel auf das absolut lebensnotwendige zu beschränken. Den Verbrauch der von dort bezogenen REsourcen zu begrenzen oder Alternativen zu entwickeln (was wir ja ..eigentlich.. schon längst haben) Und …. den dortigen Potentaten ganz klar zu verstehen geben … wenn ihr uns angreift (und Gelder aus saudischer Staats/Familienkasse an Terroristen zählen auch dazu), führen unweigerlich zu Konsequenzen. Da reicht ein einfacher Brief ans saudische Königshaus: Wir wissen wo ihr wohnt ! Eine einzige Bombe, ein einziger Selbtsmordattentäter, und euer Palast verschwindet von der Landkarte .. genau dann wenn ihr auf dem Klo sitzt. Satellitenfoto beiliegend

  44. #54 Phygos (23. Aug 2007 09:35)

    Sie leiden doch gar nicht an dem Überheblichkeitssyndrom unserer Brüsseler ELITE:-), dass es einen moderaten Islam geben wird.

    Wer glaubt denn daran, dass die unter Demokratie das gleiche verstehen, wie der Westen.

    Der Westen glaubt, wenn das erst Demokraten sind, wird alles gut.

    Wer ist denn so dämlich und glaubt, dass dieser Prozeß sich in den nächsten 200 Jahren durchsetzen lässt?

  45. Gerade lief in Monitor -23.08.2007 -22.00
    wieviele Sau dis in Deutschland Organe implantiert bekommen. Die kommen nach Deutschland, manchmal direkt mit einem Spender.

    Für die OP zahlen die 1 Million Euro, und die
    Organe stammen von Hirntoten -Christen-.

    Widerlich, dass sich deutsche Ärzte und Krankenhäuser für Schieberein hergeben, aber Geld stinkt nicht, da ist Charakter nicht gefragt.

    Wenn es um das eigene Scheißleben geht, ist selbst dem Mohammedaner auch das Organ christlicher Hirntoten recht.

    Pfui Teufel.

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