Auszug einer bemerkenswerten Rede Henryk M. Broders zur Verleihung eines „Ehrenpreises für Toleranz im Denken und Handeln“ an den österreichischen Schriftsteller Martin Pollack:

Wir werden täglich aufgerufen, für alle möglichen Fundamentalismen und Fanatismen Verständnis zu haben und Toleranz zu praktizieren, Vorleistungen zu erbringen, ohne Gegenleistungen zu erwarten. Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Mosche umzuwidmen, als Good-will-Geste den Moslems gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten. so wie es einem afghanischen Moslem fast das Leben kostete, als er zum Christentum konvertierte. Er entging der Todesstrafe nur dadurch, dass er für verrückt erklärt wurde, nachdem sich Politiker von Angela Merkel bis Kofi Annan seiner angenommen hatten.

Toleranz steht auf dem Paravent, hinter dem sich Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit verstecken. Toleranz ist die preiswerte Alternative zum aufrechten Gang, der zwar gepredigt aber nicht praktiziert wird.

Wer heute die Werte der Aufklärung verteidigen will, der muss intolerant sein, der muss Grenzen ziehen und darauf bestehen, dass sie nicht überschritten werden. Der darf „Ehrenmorde“ und andere Kleinigkeiten nicht mit dem „kulturellen Hintergrund“ der Täter verklären und den Tugendterror religiöser Fanatiker, die 16-jährige wegen unkeuschen Lebenswandels hängen, nicht zur Privatangelegenheit einer anderen Rechtskultur degradieren, die man respektieren müsse, weil es inzwischen als unfein gilt, die Tatsache anzusprechen, dass nicht alle Kulturen gleich und gleichwertig sind. Toleranz gegenüber der Intoleranz ist die Anleitung zum kollektiven Selbstmord. Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz.

Unbedingt bis zum Schluss weiter lesen…

(Spürnase: weckstube.info)

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49 KOMMENTARE

  1. 22 Mrd Dollar Deal mit dem Iran. Hut ab Österreich, ihr seid ja fast noch erbärmlicher als wir Deutschen!

  2. Der darf “Ehrenmorde” und andere Kleinigkeiten nicht mit dem “kulturellen Hintergrund” der Täter verklären und den Tugendterror religiöser Fanatiker, die 16-jährige wegen unkeuschen Lebenswandels hängen, nicht zur Privatangelegenheit einer anderen Rechtskultur degradieren, die man respektieren müsse, weil es inzwischen als unfein gilt, die Tatsache anzusprechen, dass nicht alle Kulturen gleich und gleichwertig sind.

    Jetzt bin ich aber etwas verwirrt. Kürzlich erklärte Broder noch in einer Fernsehsendung mit Volker Beck und zwei anderen Linken, dass es keine Political Correctness geben würde. Was denn nun, Herr Broder?

  3. Broder ist immer wieder „erfrischend“. So wie eine Ohrfeige zum Aufwachen. Nicht unbedingt angenehm, aber nachhaltig wachrüttelnd. Leider hat auch Broder nur zwei Hände und muß hin und wieder eine Pause einlegen. Dieses Land könnte weit mehr „Schallern“ vertragen. Noch schläft es nämlich tief und fest.

  4. Herr Broder ist brilliant, dem stimme ich zu. Doch seine Rede ist fast genau so in seinem Buch „Hurra wir kapitulieren “ zu lesen.
    Nichtsdestotrotz ist er einer der großen für unsere Sache.

  5. @ #6 SAMURAI

    „Toleranz ist für die Muslime das, was sie permanent fordern, jedoch Andersgläubigen(Ungläubigen) verweigern.“

    Richtig, das nennt man auch „Doppelmoral“. 😉

  6. Hat jemand mal die Kommentare im zugehörigen Blog (Standard.at) gelesen? Fast alle sind streng Kontra-Broder. Unglaublich. Asterix würde sage „Die spinnen, die Ösis!“

  7. Mir gefällt der Satz mit dem aufrechten Gang. Ich kann nicht umhin, aber mir ist Selbstachtung sehr wichtig. Und ich wundere mich, dass hier eine kollektive Selbstachtung so bedeutungslos geworden ist.

  8. Broder, wie er schreibt und lebt. Einer der ganz wenigen mutigen, nicht-korrupten Journalisten, die wir in diesem Land noch haben.

    Ach ja, diese Talkshow mit Beck und so. Schwamm drüber…

  9. Auch wenn Broder PI nicht unbedingt freundlich gesonnen zu sein scheint (was PI macht ist mir egal) aber der Broder bleibt allemal lesenswerter als der Prantl und seine Büttel.

  10. @Wolfi 19

    Da drängt sich einem die Frage auf: Wenn sie echte Palästinenser wären, dann wäre es ok, dass sie so viel Geld kriegen?

    Trotzdem ein dicker Hund!

  11. Liest sich passagenweise wie seine Dankesrede anlässlich der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises im Juni. Insbesondere die Passage „der aufrechte Gang, der zwar gepredigt, aber nicht praktiziert wird“ ist wörtlich übernommen.

  12. Nach einem Bericht der saudi- arabischen Zeitung „Okaz“ verurteilte ein Gericht in der Hafenstadt Dschidda den 22 Jahre alten Mann zu 350 Peitschenhieben, die er aber nicht auf einmal verabreicht bekommen soll.

    Allah ist halt gnädig!

  13. Wo unsereins manchmal eher mühsam daherkommt, bleibt Broder immer brilliant und treffend.

    Chapeau!

    Tom

  14. Die Juden und die Moslems und die komischen „Christen“ die sich auf das alte Testament berufen – sind alle Eiferer des Semitismus auch in seiner dialektisch richtigen negativen Form!

    Wer jetzt aber den Atheismus als Negation der Religion als eine Ersatzreligon sieht der steht nur „Kopfüber“ aber fest – im Projekt!

  15. #24

    Hoffentlich belibt es bei der jetzigen Koalition.

    Wieso sollte denn dieser 2% Polit Zwerg eines Naser Khader noch Rasmussen erpressen können!

    Bestimmt dann neuerdings eine 2% Nichtspartei die dänische Ausländerpolitik! 🙁

    Mit Spannung wurde das Ergebnis für die erstmals angetretene Neue Allianz des in Syrien geborenen Zentrumspolitikers Naser Khader (44) erwartet. Khader galt nach Umfragen lange als „Zünglein an der Waage“, der zwar Rasmussen stützen, dessen bisherige Mehrheit mit der als ausländerfeindlich geltenden DVP aber brechen wollte.

    Die Neue Allianz war nach zahlreichen Wahlkampfpannen in Umfragen zuletzt gefährlich nahe an die in Dänemark geltende Zwei-Prozent- Sperrgrenze gerutscht. Rasmussen führt seit den Wahlen im November 2001 eine Minderheitsregierung aus seiner rechtsliberalen Partei Venstre und den Konservativen. Sie stützt sich im Kopenhagener Folketing auf die DVP als Mehrheitsbeschafferin.

  16. Es ist gut und richtig, was Broder sagt. Allerdings … leider ist er ein einsamer Rufer in der Wüste.

    Bevor ein Umdenken bei unseren „Dressureliten“ umsetzt, ist es schon zu spät. Die Fehler sind vor Jahrzehnten gemacht worden und die Demographie lässt den Tag näherrücken, wo die Migranten die parlamentarische Mehrheit haben – mit allen nur denkbaren Folgen, die ich mir lieber nicht ausdenken möchte.

  17. @ #21 Kybelien (13. Nov 2007 18:41)
    Bei „Asylanten“ muss ich immer an den Typen aus Sri Lanka denken, der Anfang der neunziger im Asylantenhaus des Dorfes wohnte, der angeblich Zahnarzt war, immer fröhlich grinsend spazieren ging und freiweg berichtete, das er zwischen Asyl in Kanada und Deutschland geschwankt hatte. Ausschlaggebend war, dass es in Dtld. mehr Geld für ihn gab.
    Ergo: Nein, sovel Geld ist nicht in Ordnung.

  18. hm der Broder hat was drauf rhetorisch
    sein Buch hab ich auch hier stehen – Hurra wir kapitulieren-

    Allerdings ist er auch sehr selbstverliebt , bügelt einfach andere Leute mit vernünftigen Meinungen ab – wie PI-
    und hat zu den Deutschen und zur Deutschen Geschichte auch sehr komische Vorstellungen ja sieht in den Deutschen immer noch potentielle Nazis.
    Hab mir mal so reingezogen was er in den letzten Jahren und Jahrzehnten alles so von sich gegeben hat. Auch das mit der nicht vorhandene PC macht einen stutzig .

    Naja er ist nicht der Rundumleuchtturm , doch ab und an erhellt der gleissende Strahl ein Thema sehr gut

    also insgesamt sehr wertvoll der Mann .

  19. OT, gerade entdeckt:

    Ein Deutscher geht in eine Disco und hat ein T-Shirt an, auf dem steht:
    „Türken haben 3 Probleme“

    Ein Türke kommt auf ihn zu und fragt: „Ey, was is das für’n Scheiss Alder?!“ Der Deutsche antwortet: „Siehst Du, das ist euer erstes Problem, ihr seid viel zu neugierig.“

    Der Türke geht und kommt nach ein paar Minuten mit einem Kollegen wieder und die beiden schubsen den Deutschen herum. Der Deutsche
    antwortet: „Siehst Du, das ist euer zweites Problem, ihr seid viel zu aggressiv.“

    Die Türken ziehen ab und der Deutsche trinkt sein Bier aus, tanzt noch eine Stunde und geht dann aus der Disco raus. Draussen warten die Türken mit fünf Mann, alle ziehen Messer. Er: „Seht ihr, das ist euer drittes Problem, ihr kommt mit Messern zu einer Schiesserei!“

  20. Bevor ein Umdenken bei unseren “Dressureliten” umsetzt, ist es schon zu spät.

    Ja, das ist normal. Wenn die Rückgratlosen etwas merken, ist das immer zu spät. Gnade uns Gott vor dem Tag, an dem ein Bundeskanzler sich so äußert wie PI. Dann ist die Scheiße wirklich im Ventilator.

    So ganz innen umgedacht haben einige von ihnen das wohl schon. Aber sie sind Menschen, die einen Tiger am Schwanz gepackt haben (das haben die meisten von ihnen nicht selber gemacht, sondern „vererbt“ bekommen) …. und loslassen ist schlimmer als festhalten. Also halten sie ihn fest, kneifen die Augen zu und stampfen mit Füßen auf : „Nein, es ist nicht wahr, dass wir islamisiert werden, es fehlt nur ein bisschen mehr guter Wille zur Integration. Verdammmt, warum bockt das Mistvolk so und versaut uns alles?“

    Manchmal habe ich ganz milde Augenblicke, in denen mir die „Dressurelite“ leidtut. Diese Generation Politiker hat das nicht verbockt, sondern geerbt. Diejenigen, die es verbockt haben, tun mir nicht leid, ich kann gar nicht sagen, mit welcher höllischen Kälte und Gleichgültigkeit ich eine Fernsehsendung beobachten würde, in denen diese Herrschaften persönlich „islamisiert“ werden. Aber es wird nicht geschehen, sie werden vorher tot sein.

    Broder ist kein einsamer Rufer, er ist nach eigener Aussage ein Pausenclown (der Dressurelite), er ist ihr scharfsinniger und auf dem schmalen Grat balancierender Hofnarr. Wenn die Dressurelite islamophob werden würde, müsste Broder islamophil werden.

    Ich schätze ihn sehr hoch, er hat einen brillant-bösartigen Schreibstil, ist faszinierend intelligent und ganz davon abgesehen ist er für sein Alter ein höchst attraktiver Mann. Aber ich glaube, er achtet stets darauf, dass ihn keinesfalls jemand (zum Beispiel PI) wirklich mag.

  21. Broder erkennt die Probleme und benennt sie in den MSM. Damit ist er schon ein wichtiger Rufer in der Wüste.

    Man muss ihm ja nicht in jedem Detail zustimmen, aber die generelle Richtung stimmt.

  22. (…), in horizontal organisierten Gesellschaften kommt das Toleranzgebot nicht den Schwachen sondern den Rücksichtslosen zugute. Sie sind es, die mit der Toleranzkeule um sich schlagen und Rechte einfordern, die sie anderen verweigern würden, wenn sie die Macht dazu hätten. (…)

    Ein Faktum, dass ich schon lange so empfunden habe, es aber bisher nicht so gut ausdrücken konnte wie Broder hier.

  23. #29 Prosemit (13. Nov 2007 20:04)

    die Demographie lässt den Tag näherrücken, wo die Migranten die parlamentarische Mehrheit haben

    Die parlamentarische Mehrheit ist nicht wichtig, denn in dem Ausmaß, in dem die Moslems infolge ihres zunehmenden Bevölkerungs-Anteils mächtiger werden, wird die Demokratie selbst unbedeutender.

    Ist die Islamisierung erst einmal vollendet, dann wird es entweder gar kein Parlament mehr geben oder es wird der Diktatur der Religion unterstellt sein, was de facto nicht viel Unterschied macht.

  24. #26 winfried aus chemnitz (13. Nov 2007 19:52)

    Wer jetzt aber den Atheismus als Negation der Religion als eine Ersatzreligon sieht …

    … der müßte nach der gleichen Logik auch das Nichtrauchen als Zigaretten-Marke sehen.

    Dazu ein bekanntes Zitat: „Calling atheism a religion is like calling bald a hair color“ (Don Hirschberg)

  25. Ich schäme mich als Österreicher, dass ein Volltrottel namens Martin Pollack für sein hirnloses Gefasel auch noch einen Preis bekommen hat.

  26. Leserkommentar im Standard.at

    » 13.11.2007 16:26
    ..ein Tohr der nicht das Ganze liest…
    und dann schon postet. Erschuettert hat mich die Art wie der Standard diese Rede gekuerzt hat,denn die wirklichen Aussagen versteht man erst, wenn man die ungekuerzte Rede liest,was ich allen postern damit als „must“ ans Herz lege.
    Da ich einfach zu viel nicht verstanden habe, habe ich nach der ganzen Rede „gegoogelt“ -siehe da war alles Widerspruechliche ausgeraeumt.
    Leider muss ich dem Standard hier vorwerfen, diese Verkuerzung ist ihm wahrlich nicht geglueckt. … «

    http://derstandard.at/?url=/?id=3109505

  27. @#34 Eisvogel

    Gnade uns Gott vor dem Tag, an dem ein Bundeskanzler sich so äußert wie PI. Dann ist die Scheiße wirklich im Ventilator.

    PI bring gute, wichtige Beiträge und ist in unserer dressierten Presselandschaft unverzichtbar. Mit einigen Beiträgen und Formulierungen stimme ich jedoch nicht überein.
    Wenn deutsche und europäische Politik und ihre Medien beginnen würden sich wieder mit Rückgrat zu äußern, indem sie für das deutlich einstehen, für das sie als europäische Volksvertreter stehen…

    …dann würde der freche, unverschämte und teils mörderische politische Islam(ismus) In unseren europäischen Ländern sicher nochmal seine Krallen zeigen.
    Irgendwann würden sie aber in die Grenzen gewiesen, in die ein selbstbewußtes, aufgeklärtes Europa sie dringenst weisen muß!

    Leider haben unsere Volksvertreter und ihre Medien „keine Eier in der Hose“ (metaphorisch auch für Frauen gültig 🙂 ).
    Sie ziehen es aber leider in großer Mehrheit vor, immer einzukneifen, den eigenen Standpunkt aufzuweichen und diesem Islam wo es geht den Popo zu pudern, bis die Mehrheitsgesellschaften Europas nichtmehr atmen können.

  28. @Selberdenker: Ich hab‘ mich möglicherweise etwas missverständlich ausgedrückt. Es ging mir nicht um die Formulierungen bei PI und darum, dass ich das nicht gut fände, wenn Politiker so formulieren würden.

    Es ging mir um die Inhalte. Ich glaube nämlich, dass die Politiker das, was PI zur Zeit ausspricht, erst dann aussprechen, wenn das Kind vollkommen im Brunnen liegt und ein Bürgerkrieg unvermeidbar ist oder gar schon läuft.

  29. Hat alles schon Kurt Schumacher vor 50 Jahren gesagt:
    „Es gibt in der Welt eine unheilvolle Art von Menschen, das sind diejenigen, die glauben, man sei schwach und feige, wenn man höflich und nobel zu ihnen ist […]Wir sind tolerant zu allen Toleranten. Aber wir haben den Mut, rücksichtslos zuzufassen gegenüber allen denen, die die Toleranz dazu mißbrauchen wollen, später einmal gegenüber dem Toleranten intolerant werden zu können.“

    Intoleranz gegenüber Intoleranten: Man muss ein (inzwischen fast vergessener) Widerstandskämpfer oder aber ein Jude sein, um so etwas in Deutschland sagen zu können. Leider!

  30. @#43 Eisvogel

    Ok sehe ich auch so. Ich fürchet auch, dass es irgendwann auf die eine oder andere Art politisch knallen wird, wenn Volks- und Medienvertreter die Mehrheit in der Islamisierungsfrage weiter nicht vertreten.

  31. Wir werden täglich aufgerufen, für alle möglichen Fundamentalismen und Fanatismen Verständnis zu haben und Toleranz zu praktizieren, Vorleistungen zu erbringen, ohne Gegenleistungen zu erwarten. Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Mosche umzuwidmen, als Good-will-Geste den Moslems gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten. so wie es einem afghanischen Moslem fast das Leben kostete, als er zum Christentum konvertierte.

    Niemand von den Politbonzen wird sich jemals darauf herausreden können „von allem NICHTS gewusst zu haben“. Und davor haben sie Angst.
    Darum gehen sie bei der Arabisierung Europas so regide vor. Sie wissen, sie stehen irgendwann vor dem Abgrund. Aber selbst wenn sie umkehren wollten, wissen sie, da stehen da die PI’s.

    Sie haben die Wahl -> Abgrund oder das maltretierte Volk.

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