Bill AyersLaut WorldNetDaily saß Barack Hussein Obama zusammen mit dem geständigen linksextremen Terroristen Bill Ayers (Foto) im Direktorium des Woods Fund. Unter Barack Hussein Obama erhielt das Arab American Action Network (AAAN) insgesamt 75.000 $ aus der Kasse des Woods Fund, was jeweils ca. 20% des AAAN-Budgets ausmachte.

Das AAAN widmet sich vorwiegend der Verbreitung anti-israelischer und antisemitischer Propaganda, der Förderung arabischer Immigranten im Großraum Chicago und der Bekämpfung wirksamer Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen Einwanderung.

Rashid Khalidi, Mitgründer des AAAN, arbeitete für die PLO, als diese noch auf der Liste terroristischer Organisationen des US-Außenministeriums figurierte.

Barack Hussein Obamas Direktoriums-Kollege Bill Ayers ließ sich am 11. September 2001 in der New York Times wie folgt zitieren: „Es tut mir nicht leid, dass ich Bomben gelegt habe. Ich denke, dass wir nicht genug getan haben.“

Ayers‘ Kinder heißen laut Wikipedia Zayd und Malik, was eine Konversion zum Islam nahelegt. Sowohl Bill Ayers als auch Rashid Khalidi unterstützen Barack Hussein Obama finanziell. Rashid Khalidi hat sogar eine Spendensammel-Veranstaltung durchgeführt.

Erst vor kurzem enthüllte WND, dass Robert Malley, Barack Hussein Obamas wichtigster außenpolitischer Berater, sich wiederholt öffentlich für Verhandlungen mit und internationale Unterstützung für die „palästinensische“ Terrorgruppe Hamas ausgesprochen hat. Es erstaunt daher nicht, dass Barack Hussein Obama in der israelischen Öffentlichkeit überaus kritisch gesehen wird.

Im selben Artikel erfährt der geneigte Leser, dass Jeremiah Wright Jr., Barack Hussein Obamas spiritueller Berater und Oberhaupt der Trinity United Church of Christ, vor kurzem Louis Farrakhan einen Preis für sein Lebenswerk überreicht hat (Farrakhan ist Anführer der Nation of Islam, die offen zum Rassismus gegen Weiße und Juden aufruft).

Im Gegenzug hat sich Farrakhan am Sonntag offiziell auf die Seite von Barack Hussein Obama gestellt.

(Gastbeitrag von M. Frei)

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84 KOMMENTARE

  1. So muss es sein, jetzt beginnt die Anti-Obamakampagne medial zu greifen, ich hab mich schon gewundert wo die bleibt …

    … gleich übrigens schonmal Popcorn und Bier zum aufschrauben bereitstellen …

    phoenix.de
    „PHOENIX berichtet in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von 00.45 Uhr bis 04.45 Uhr live von dem mit Spannung erwarteten Rededuell der Demokraten zwischen Hillary Clinton und Barack Obama.“

  2. Hört sich nach brutaler Wahlkampfschlacht an.Warte bis behauptet wird Mccain hat einen schwulen Vietcong Liebhaber.
    Man muss nicht alles so ernst nehmen.

  3. Glory, Glory; Halleluja
    nettes Ei in God´s Own Counrty.
    Ich hoffe die Amerikaner wachen auf und entscheiden sich für die zweitschlechteste Alternative.
    Aber wer anderen das Land raubt und die vorherigen Bewohner dezimiert (ca. 100 Mio in 100 JAHREN)hat das vielleicht auch nicht besser verdient.
    Ist der Feind erst mal im Land hat der Amerkaner schlechte Chancen. Landkrieg ist nicht gerade die Stärke am. Truppen seit dem Bürgerkrieg, zuviel eigenes Blut.
    Ich wünsche den Amerikanern Erfolg bei der Abwehr eines muslimischen Präsidenten.

  4. Meiner Tochter musste ich neulich erst einmal erklären, dass der Präsidentschaftswahlkampf in den USA nicht zwischen Obama und Hillary entschieden wird. Das hatte sie in der Schule nicht erfahren.
    Blechdose: ja, das war zu erwarten, aber eigentlich schon bevor Obama in D zum neuen Präsidenten ausgerufen worden war. Jetzt geht es halt los.

  5. Aber wer anderen das Land raubt und die vorherigen Bewohner dezimiert (ca. 100 Mio in 100 JAHREN)hat das vielleicht auch nicht besser verdient.

    Was meinen Sie denn damit?

    Und seien Sie sicher, Amerika wählt Osama äh Obama nicht.

  6. „arabischer Immigranten im Großraum Chicago“

    Dort leben doch die ganzen Exil-Iraqer.
    Zum größten Teil zwar gegen Saddam u. seine sozialistisch orientierte Bath-Partei, aber ein kleiner Teil der dort lebenden Iraqies sind Mitglieder u. Simpatisanten der amerikanischen anti-semitischen „Black-Muslim-Gemeinde“.

    gez. Unionsmitglied

  7. Wahrscheinlich hat er die Indianer damit gemeint (woher diese Zahl!?!).

    Die meisten Indianer wurden eher von den Engländern umgebracht (Pocken).

  8. Der Hussein hat doch den bolivianischen Linkstrottel (Che dingsbums) im Büro hängen, so wie es kleine BRD-Kinder tun?! Hat das Bild noch jemand?

  9. Ein bißchen spät, nicht? Haben Hillary’s Berater geschlafen? Andererseits: sollte BHO Präsident werden, geht er beschädigt ins Amt. Und das verzeihen die Amerikaner den Wettbewerbern auch nicht.

  10. Es ist immer wieder eine Freude mit anzusehen wie man in der Presse oder beim Bäcker über die „Kompetenzen“ der Kandiaten streitet … „Clintos letzte Bastion sind weisse Frauen über 50 …“ etc.
    Bush hatte überhaupt keine Kompetenzen und wurde trotzdem unter 280 Mio Amerikanern zum Präsidenten gewählt. Es ist egal wer gewinnt,hauptsache es gibts mal wieder einen Präsidenten mit Charisma.

  11. Obama wird die Vorwahlen gewinnen, daran habe ich kaum noch Zweifel. Ein anderer Demokrat könnte ihn vielleicht noch stoppen, aber Clinton ist für die Republikaner ein rotes Tuch und viele werden in Texas für Obama stimmen um die Präsidentschaftsambitionen von Clinton zu beenden. In Texas dürfen auch Unabhängige und Republikaner in den Vorwahlen der Demokraten wählen, machen voraussichtlich ein gutes Viertel der Wähler aus und nachdem McCain schon als Kanidat der GOP feststeht, ist das eben ihre Chance gegen Clinton zu stimmen.
    Das mag aus europäischer / deutscher Sicht nicht verständlich sein, aber der Name Clinton löst bei Konservativen in den USA ähnlich viel Hass aus wie der Name Bush bei Linken in Europa.

  12. #2 ragnar1

    Ist schon blöd, wenn man nie eine Schule besucht hat, oder? Deshalb musst Du Dich aber nicht schämen. Quatsch ruhig weiter solchen Stuss. Darin unterscheidest Du Dich nicht von den Intellektuellen dieser Republik. Und einfach mal nach Civil War googeln. Und nicht vergessen, beide Seiten waren Amerikaner. Ach, auch nicht vergessen die Zehntausende, die in Frankreich im I. Weltkrieg gefallen sind und die Hunderttausende, die im II. starben.

    Klar, dass die Merkel die klügsten Köpfe sucht, wenn solcher Ausschuss hier rumstromert. Nichts für ungut, Depp.

  13. #9
    Die Zahl kann man gur bei indianischen Quellen erfahren.
    Statistiken und Zahlen sieghafter Eroberer ist immer zu misstrauen, denn diese schreiben ja die Geschichte. Die Amerikaner verübten gezielt Massenmord und führten Vernichtungskriege nur werden diese so nicht genannt sondern als glorreiche Landnahme gefeiert.
    Welche Geschichte hätte Deutschlandnmit einem anderen Kriegsende? Die damaligen Verbrecher würden sich selbst als Helden darstellen und die Vernichtung der Juden würde offiziell nie stattgefunsden haben.
    Glücklicherweise verlief alles anders.
    Aber den Amerikanern traue ich nicht wirklich.
    Gestohlenes Land bleibt gestohlenes Land. Dasselbe gilt auch für die türkische Geschichte und die Einstellung dieses Volkes, Türken leben auch in einem von ihne besetzten Gebiet.

  14. #9 Smakager (26. Feb 2008 23:36)

    Wenn er die Indianer gemeint hat, so ist der Kommentator unwissend. Zur Zeit der Entdeckung lebten schätzungsweise 1-1,5 Millionen Ureinwohner in Amerika.

  15. #20 karlmartell (26. Feb 2008 23:54)

    aber nein! der ist mitglied der deutschen elite! ;-))))

  16. #15 du schaust wohl zuviel Spielberg und Tom Hanks, lies lieber mal Kriegsberichte und informiere dich nicht nur aus Amiquellen über D-Day.
    Übrigens ist der Bürgerkrieg das Trauma der Amerikas was sie auch veranlasst so weinig als möglich truppen zu verlieren.
    Burgwergefütterte GI´s mit Musik in den Ohren sind nicht wirklich überzeugend.
    Und wenn du so unkritisch zu Amerikanern stehst, dann freunde dich mal ganz schnell mit den Türken an. Hier läuft das gleiche ab wie auf der Schildkröteninsel und diesmal bist du der Ureinwohner.
    Aber zwangschristianisierte Nachfahren

  17. Neulich lese ich: Deutsche sind für Obama. Ach? Ich nicht. Aus dem einfachen Grund, dass ich nicht genug über ihn weiß, um ihn als in/kompetent einstufen zu können. Aber was sagen solche Aussagen, ausser dass die Medien propagieren, „wir“ müssten ihn gute finden, weil er schwarz ist. Wer sonst weiß denn hier wirklich was über seine Ziele, Pläne, sein Wahlprogramm? Wir kennen nur, was wir brockenweise von den Medien ausgekotzt bekommen, und das soll für ein Urteil reichen?

    Jemanden wegen seiner Hautfarbe als den besseren Kandidaten darzustellen, DAS ist auch Rassismus.

  18. @ ragnar1

    Ich habe selten einen solchen geistigen Tiefflieger wie dich gesehen.
    Bei dir wäre ein Terrainfolgeradar bitter von Nöten.

  19. Da die Indianer nur zum geringen Teil als Ackerbauer lebten, sondern zumeist als Jäger und Sammler, dürften die USA und Kanada kaum mehr als 2 Millionen ernährt haben könnn, als die Europäer die USA eroberten. Das waren bekanntlich noch keine „Amerikaner“, sondern Einwanderer aus Europa.

    Trotzdem mag die Anzahl ermordeter Indianer ziemlich hoch sein, weil das ja nun mehrere Generationen von Indianern betraf. Aber mehr als 2 Millionen ist wohl äußerst übertrieben.
    Jedenfalls haben sich die Indianer mit ihren Mitteln wenigstens gewehrt, wenn sie auch unterlagen. Das sollten wir uns mal dem Islam gegenüber als Beispiel nehmen.

  20. +24 #20 #17
    Es lebe der Burger am genagelten Kreuz , der Lattenjockel kommt auch mal wieder ihr Christen mit der anderen Backe. so haltet sie doch einfach hin und erduldet wie gefordert im dritten der unseligen kriegsbringenden Bücher
    Zum Glück seid ihr keine Vorzeigechristen.
    Mit Muslimen habt ihr zumindest die Freundlichkeit der Sprache gemein.
    Ein paar destatisdats kann jeder bloggen Recherche geht nicht nur über google, dauert meist länger und erfordert das aufsuchen von archiven/bibliotheken/instituten etc. in in- und ausland ihr ignoranten.
    Leute wie ihr habt dem islam und den muslimen nicht das geringste entgegenzusetzen.
    schönes ragnarök

  21. #21 erik v. kirkenes (26. Feb 2008 23:57)

    Es ist ein Kreuz mit der „Elüte“ 😉

    Mein Gott, wie dämlich kann man denn nur sein.
    So, das musste ich jetzt sagen.

  22. Bei der Flut negativer Enthüllungen über Obama frage ich mich warum sie jetzt schon herauskommen und nicht erst nachdem er als Präsidentschaftskandidat feststeht. Noch können die Demokraten ja bei allzuvieler Leichen im Keller auf Clinton ausweichen.

    Ausdemselben Grunden wurde McCains angebliche Affäre auch erst nach Romney Ausstieg veröffentlicht.

    Ungeachtet dessen: Hoffentlich wird Clinton die Kandidaten. Diese in weiten Teilen der Bevölkerung verhasste Schl… wird für Mac deutlich einfacher zu schlagen sein.
    Oder um es mit Romneys Worten auszudrücken:
    “The idea of Bill Clinton back in the White House with nothing to do is something I can’t imagine.”

  23. Nur so zur Erinnerung:
    1. Die Indianer waren auch nicht sehr zimperlich, wenn es um das Töten ihrer Gegner ging.
    2. Die US-Armee wurde nach dem Bürgerkrieg massiv verkleinert und war kaum noch in der Lage, die Siedler einigermassen zu schützen.

  24. #30 schweinsleber (27. Feb 2008 00:20)

    Sollten wir die alten Krieger aus grauer Vorzeit nicht einfach in den ewigen Jagdgründen ruhen lassen? Man, das ist doch schon so lange her.

  25. #18 ragnar1

    Deine Geschichtskenntnisse sind einfach nur ungenügend.

    Wer hat die Indianer in Amerika vernichtet?

    Die europäischen Einwanderer, die später die amerikanische Nation gründeten.

  26. Nein, hier ging es ums Prinzip. Die USA mag viele Fehler haben, aber einen Völkermord haben sie nicht begangen.
    Das Bild vom sanften und nur friedfertigen Indianer ist genau so eine Mär, wie das des heldenhaften und ebenso friedfertigen Siedlers.

  27. # 36
    hab ich von friedfertigen indianern geschrieben?
    nicht zwischen den zeilen lesen!
    Dörfer vor allem Winterlager, wurden gezielt im Morgengrauen angegriffen, Gefangene wurden mit Blattern infizierten Decken versorgt. Die Nahrungsquellen der auf die Plains vertiebenen Stämme gezielt getötet. Wasserläufe bewusst vergiftet.
    So ähnlich ging auch die Christianisierung von statten. Die friedliche Bekehrung ist ebenfalls eine Mär.

  28. Du hast dies hier geschrieben:

    „Bewohner dezimiert (ca. 100 Mio in 100 JAHREN) hat das vielleicht auch nicht besser verdient.“

    Wie ich schon geschrieben habe, wurden Gräueltaten von beiden Seiten begangen.
    Interessant ist, wie sie durch die Zeit gewertet- bzw. verdrängt werden.

  29. Obama ist kein Araber. Auch sein muslimischer Stiefvater ist kein Araber. Und dennoch hat Obama das Arab Action Network großzügig gesponsert.

    Niemand verteilt Geldgeschenke gratis. Da hat sich jemand bei seinen Finanziers bedankt.

  30. Grinsende, schleimende Werber sind mir grundsätzlich zuwider. Wer in langen Reden Reden wenig rüberbringt hat keine Qualifikation für so ein hohes Amt.
    Aber lange ausschweifende Vorträge sind das Kennzeichen des Islam. Sieht man doch am Koran. Der ist nach der Länge der Suren geordnet. Das zeigt doch, worauf es im Islam ankommt: Viel reden wenn der Tag lang ist.

  31. ..jetzt kommt so langsam alles ans Licht. Was mich nur wundert, dachte er, keiner merkts? Oder hofft er, dass die Bush-Rot-Seher bei solchem Hintergrund ihm erst recht in die Arme fallen werden???

  32. Ja, #47 Jeremias (27. Feb 2008 03:29)
    Viel reden, wenn der Tag lang ist! Was ich auf englischsprachigen Sendern von Herrn Obama gehört habe, waren Worthülsen wie „Wir können es schaffen“ u.dergl., keine ganz konkreten Aussagen zu irgendwelchen Themen, nix: ‚Krankenversicherung für alle Amerikaner‘ oder so etwas; Obama will sich offenbar nicht festlegen. Das ist kein Programm.
    Und daß sein Wahlkampfteam jetzt so hyperventiliert, weil dieses Foto Obamas in afrikanischer Tracht im Internet kursiert, läßt vermuten, daß da irgendetwas vermutlich völlig Undemokratisches im persönlichen Hintergrund dieses Herrn schlummert, sonst wäre er doch stolz auf dieses Foto und der Meinung, damit massenhaft schwarze Wähler anzuziehen!

  33. An #3, ragnar1: Solltest du dich auf die amerikanischen Ur-Einwohner beziehen, so solltest du zwei Dinge beachten. Zuerst einmal wurde ein Großteil der Ureinwohner bereits vor der Gründung der USA gemetzelt, zudem lebten in Nordamerika vielleicht 1-2 Millionen „Indianer“. In Südamerika hingegen etwa 25 Millionen. Der Großteil der Todesfälle wiederum ist auf neu eingeführte Krankheiten zurückzuführen und nur zu einem Bruchteil auf Krieg, Mord und Vertreibung. Zudem starb auch nicht der Großteil der Indianer und wurde dadurch zu einer unterdrückten Minderheit, sondern sie wurden dies durch die demographische Entwicklung. Abgesehen davon erging es einer Mehrheit der Indianer schon in der Zeit nach dem Bürgerkrieg deutlich besser als es heute gerne dargestellt wird.

  34. Die Indianer sind ja ein heisses Thema.

    De wesentlichen Gründe für die „Ausrottung“ wurden bereits genannt. Man kann ja ruhig die Europäer für die Krankheiten verantwortlich machen – dann müsste man auch die „Amerikaner“ für die Syphilis verantwortlich machen 😉

    Wie immer sind viele der Gefühlsmeinungen von Fakten völlig unbeleckt. Das macht es einfacher, sich über die „Amerikaner“ zu empören, die die Indianer ausrotteten. Wie war das eigentlich in Canada?

  35. #27 ragnar1 (27. Feb 2008 00:15)
    ‚Leute wie ihr habt dem islam und den muslimen nicht das geringste entgegenzusetzen.‘

    Ok, ragnar1, dann gehören SIE eben
    hier nicht her. Und lassen Sie uns blos mit
    Ihren nicht zu Thema gehörenden Auslassungen in Frieden (ich könnte auch Dummgequatsche schreiben).

  36. #14 DieBlechdose

    Es ist egal wer gewinnt,hauptsache es gibts mal wieder einen Präsidenten mit Charisma.

    Ganz falsch. Das ist ein großes Problem im Medienzeitalter. Bei der Wahl von Politikern geht es nicht um Unterhaltung.
    Was nützt ein Charismatischer Präsident, der weder Ahnung von der Sache, noch die richtigen Werte hat.
    Adolf Hitler war Charismatisch. Ist ein Extrembeispiel, ich weiß, aber es hilft, dinge ins Extrem zu ziehen, um zu zeigen, dass sie falsch sind.
    Ein guter Präsident muss die richtigen Werte haben und die Kompetenz und das Wissen, um gute Politik machen zu können. Charisma braucht man höchstens, um zum Präsident gewählt zu werden, nicht um Präsident zu sein.

  37. Die demographische Katastrophe der altamerikanischen Bevölkerung war unabwendbar. Allein wegen der Isolation dieser Population von Rest der Welt.
    Und die Seuchen, die in Amerika wüteten, haben ja schon jahrhunertelang in Europa, Afrika und Asien Milionen getötet.
    Hier nur ein paar Beispiele:
    Die Seuche, die sich die Römer nach 180 bei einem Orientfeldzug gefangen hatten (wohl Pocken und Masern) tötete mindestens 10% der Reichsbevölkerung und beendete die Pax Romana.
    Die justinianische Pest (wohl Beulenpest) verhinderte die komplette Rückeroberung des Westens.
    Vorindustrielle Gesellschaften haben außer der Quarantäne keine Möglichkeiten Infektionskrankheiten zu bekämpfen (Außnahme Pockenschutzimpfung).
    Es kannte ja auch niemand die Ursachen (Bakterien, Viren)und die Übertragungswege.
    Allerdings glauben alle Völker, das diese Krankheiten göttliche Strafen wären.

    Hier wird mal wieder Propaganda auf niedrigen Niveau verbreitet…

  38. Vor längerer Zeit schrieb ich in einem Posting als Gedankenexperiment, daß ein Obama als Präsident möglicherweise der raffinierteste Angriff auf die USA wäre, den ich mir vorstellen könnte.
    Zuerst werden die Truppen aus dem Irak und Afghanistan zurückgepfiffen, dann entdeckt er plötzlich und unerwartet seine islamischen Wurzeln und konvertiert. All die amerikanischen Urängste von Megaverschwörungen werden plötzlich Realität. Die Folge: Das Land stürzt in eine wirtschaftliche und innenpolitische Großkrise.
    Wieviele Millionen wäre so ein Szenarion wohl arabischen Geldgebern wert?

  39. #38 ragnar1

    Ich persönlich würde ja die authentische, physische Selbstgeisselung bevorzugen, hätte ich die psychische Disposition hierzu.

    Aber den westlichen Apologeten der eigenen („eigen“ jedoch immer im Sinne der Kollektivangehörigkeit, nie im Sinne individueller Verantwortung!) Verdorbenheit ist das wohl zu unkommod.

    Es scheint Behagen zu bereiten, dem Rousseau´schen Wahnbild nachzuhängen…. 😉

  40. Die Wahl wird nicht zwischen Obama und Clinton entschieden, sondern allem Anschein nach zwischen McCain und Obama. Die Amerikaner werden kaum so blöd sein, diesen Obama zum Präsidenten zu wählen. Die Einzelheiten über Obama werden daher erst vor der Wahl auftauchen. Da werden wir sicher noch einige Überraschungen erleben. Denn wer wird denn jetzt schon sein Pulver verschießen? Das wäre ziemlich dumm, denn wer verschießt sein Pulver vor der Schlacht?

    Schöne Grüße
    Jochen Trebmann

    jochen.trebmann@yhaoo.de

  41. Obama scheint ja richtig professionellen Wahlkampf zu betreiben.
    Wo ich das mit dem Pyramidensystem auf seinem Blog gelesen habe, war alles klar.

    Nur die dümmsten Kälber, WÄHLEN sich ihren Schlachter selber.
    Auch die Hammel mit Brille.

  42. # 51 Prosemit: Kanada lockte nicht so viele Europäer an wie die USA, daher war der Druck auf die Indianer geringer. Eigentlich sind die Indianerkämpfe ja ein vergangenes Thema, trotzdem kann man viel aus ihnen lernen. Nämlich, dass die Indianer schon früh erkannten (Tecumseh), dass sie zusammen gegen die Weißen stehen müssten. Haben sie aber nicht getan, sondern ließen sich von den Engländern und Franzosen gegeneinander hetzen (Irokesen usw.).

    Trotzdem haben sie sich gewehrt, um ihre Kultur zu erhalten. Dass sie gegen Europa keine Chance hatten, konnten sie ja nicht gleich ahnen.

    Wir haben aber eine Chance, uns gegen das Überrollen von der menschenverachtenden Ideologie des Islam zu wehren und wir sind stärker als die Indianer.

  43. Vor der Erfindung und Massenproduktion der mehrschüssigen Feuerwaffen (Colt) hatten die Plains-Indianer ganz gute Karten, während der Europäer einen Schuß abgab, um sich dann zeitintensiv dem Ladestock zu widmen, hatte der berittene Indianer sich extrem angenähert und mehrere Köchersöhne auf den Weg geschickt.

  44. #10 Smakager (26. Feb 2008 23:36)

    „Wahrscheinlich hat er die Indianer damit gemeint (woher diese Zahl!?!).

    Die meisten Indianer wurden eher von den Engländern umgebracht (Pocken).“

    Die Indianer hatten beste Erfahrungen damit, sich gegenseitig in blutigen Stammeskriegen selber umzubringen. Wer hat den Marterpfahl für Kriegsgefangene erfunden? Die Schweizer? Nee, das waren nordamerikanische Indianer.

  45. Ach ja, die nordamerikanischen Indianer….Traumfänger, Schwitzhütten mit alten weisen Männern….glückliche Squaws, die ihren kleinen propperen kiddies beim Spielen in kristallklaren Bächlein zuschauten…lebendige Mythen und …vor allem…HARMONIE mit der NATUR…

    …verstreute kleine Häuflein unterschiedlicher Sippen, die noch nicht mal stammesweit „kulturelle“ Identität verspürten, geschwegedenn besaßen…archaisch…von westlichen Romantizismen weit entfernt…meist in Dreck und Elend lebend…oft am Rande des Verhungerns…ganz ohne die Westeuropäer…

    Tecumseh eine frühe Vorgängerikone von Che, in realiter aber von der eigenen Sippe als Querulant verachtet….der „Bund „der“ Indianer“ ein verlorener Haufen von etwa 700 Kriegern…das Paktieren mit den britischen Kolonialherren bitter bereuend….

    war noch was, was ich vergessen habe?

    In Amerika besiegte eine höhere Zivilisationsstufe eine niedrigere…in Europa passiert gerade das gegenteil…aber auch dafür gibts ne Menge historische Vorbilder…

  46. Was würde blühen, wenn Obama Präsident würde ?

    Der Abbau weltpolitischer Interessespannungen
    durch multikulturellen Dialog ?

    Reparationszahlungen an die Islam-Fonds wegen
    fortgestzter Kolonisation ?

    Ein Schritt in Richtung der europäischen
    Kollektivneurose ?
    Die MSM scheinen dem irgendwie entgenzusehnen….

    Oder ein sehr schwarzes Komplott der evangelikalen Christen im Hintergrund (Obamas Inspiritoren !!!) die durch systematische Destabilisierung das finale Armageddon herbeibewirken wollen ?

    Amerika also (auch) verückt ?

    Dieser jahrelange US Vorwahlkampf mit seinen skurilen Garagenregeln ist ein Fake.
    Schaut her – bei uns ist das ganze über Demokratie !
    Folkshow, Fähnchen schwenken, jeder darf mitmachen. So ist ja Demokratie !
    Ein skuriler Aufmarsch buntlackierter Figuren,
    die wie im Kaspertheater aufeinander einhacken.
    Obama hat in 10 Staaten Vorwahlen gewonnen, aber es ist nun – noch gar nichts entschieden !
    Hä ?
    Was für ein Spektakel – die Welt ist dabei zu sehen wie – gar nichts – passiert !
    Hinter den Kulissen purzelt Unglaubliches hervor :
    „Der Iran hat sein Atomprogramm 2003eingestellt !“
    Hä ? Kommt nun ein Aufschrei, tötet Bush ?
    Dann : Iranische Opposition legt EU Geheimdiensten Satellitenaufnahmen vor, aus denen die Lage der Atomfabriken hervorgeht, und : mit etwas Glück hat der Iran zum Jahresende die Bombe.
    Hä ? Wo haben die Volksmudschaheddin denn die
    Bilder her ? Gibt es jetzt schon Weltraum-Paparazzis ?
    Hä ? Wieso legen sie die Bilder der EU vor ?
    Die EU, eine kompetente Adresse für weltpolitisches Konfliktmanagment ?
    Hä ? Was ist hier im Gange ?
    Was bereiten die think tanks und strategic offices der USA hinter den Kulissen vor ?

    In einer bekannten US Talk Show soll ein Obama
    unterstützender Senator gefragt worden sein :
    Was sage Obama ?
    Kopfkratzen und öffentliches Schweigen war die Antwort.
    Wer ist, „der mit der Puppe tanzt“ ???

  47. Irakischen Hussein haben die Amis „Entsorgt“in eigenem Land haben Sie aber geschlafen – die Mullahs sind schon auch da!
    Jetzt bekommen die Amis einen Hussein als Presidenten!!!

    Nicht nur Europa, sondern die ganze (Christliche) Welt ist in Gefahr und keiner will es sehen!?

  48. #55 KyraS (27. Feb 2008 09:32)

    Vor längerer Zeit schrieb ich in einem Posting als Gedankenexperiment, daß ein Obama als Präsident möglicherweise der raffinierteste Angriff auf die USA wäre, den ich mir vorstellen könnte.
    Zuerst werden die Truppen aus dem Irak und Afghanistan zurückgepfiffen, dann entdeckt er plötzlich und unerwartet seine islamischen Wurzeln und konvertiert. All die amerikanischen Urängste von Megaverschwörungen werden plötzlich Realität. Die Folge: Das Land stürzt in eine wirtschaftliche und innenpolitische Großkrise.
    Wieviele Millionen wäre so ein Szenarion wohl arabischen Geldgebern wert?
    ——————————–
    So ähnliche Gedanken drängen sich auch mir auf!
    Wäre auch für uns nicht unwichtig, wer an die Macht kommt.

  49. „Das Anti-Selbstmörder-Mittel:
    Ein abgewandelter Kugelschreiber mit Schweineblut besudelt den Täter bei der Explosion und bringt ihn so ums Paradies.“

    Das erinnert mich irgendwie an Graf Dracula und seiner Abneigung gegenüber Knoblauch und Weihwasser !:o) Statt Schweineblut gegen Jungfrauen & Paradisgeile Abergläubige einzusetzten wäre Bildung das hilfreichere Mittel !

    Die Welt wird nicht sicherer durch Obama, ganz im Gegenteil, die Menschen werden nochmehr verunsichert und die Multikultikloake wird noch mehr Wundersame Blüten treiben . Das ganze ergibt letztlich auch seinen Sinn, nur um den zu erkennen muss man an verschiedenen Verschwörungtheorien glauben !

  50. Bei Obama hägt Che Guevara an der Wand.

    Osama – nee, Obama trägt gerne mal Turban.

    Obama in trauter Kumpanei mit einem Terroristen.

    Was kommt da auf uns zu?

  51. @KyraS (#55): Ich mache mir auch solche Gedanken… und auch noch andere. Er löst bei vielen Leuten hysterische Reaktionen bis hin zu Ohnmachten aus wie sonst nur Popstars.

    Das sagt zum Beispiel Halle Berry über ihn:

    „I’ll do whatever he says to do. I’ll collect paper cups off the ground to make his pathway clear.“

    Ich habe einiges gelesen – was mir dabei aufgefallen ist:

    Er ist offiziell Apostat, müsste eigentlich Moslems ein Dorn im Auge sein. Aber nichts. Ich habe nicht ein böses Wort von irgendeinem Moslem über ihn gefunden – im Gegenteil! Sie halten ihn nicht für einen Apostaten.

  52. Weder um Obama noch um Clinton müsst ihr euch viele Sorgen machen, McCain macht das Rennen. Selbst wenn Obama an die Macht kommt (was nicht passieren wird) legt die Elite ihn lieber um als dass die Amerikaner aus dem Irak abziehen.

  53. Wer die anti Bush Stimmung in den USA bei Waehlern kennt, glaubt nicht daran, dass sich mit unfundierten Beschuldigungen, Unterstellungen, rassistischen Vorwuerfen der Trend fuer Obama, stoppen laesst.

    Wie waere es zB mit den Milliardengeschenken der Bush Regierung an Pakistan, die leider Musharaff nicht bewogen dafuer wenigstens die Hauptterroristen der Alquaida Bin Laden etc. zu vernichten oder auszuliefern – der rechte Glaube geht halt doch ueber alles, man darf sein Volk nicht ueberfordern.

    Das gleiche mit Taliban, diese wird durch die Grenzprovinzen mit Terroristen, logistischer unterstuetzung, Waffen beliefert, Pakistans Militaer und Geheimdienst sieht dabei zu, im Gegenteil gab einigen Grenzprovinzen eine Art Autonomie.

    Und mit Saudi Arabien hat die Bush Familie schon traditionell seit Jahrzehnten die besten privaten und finanziellen Verbindungen, machte ihre Abermillionen in Deals, ob diese fuer die USA positiv waren, dafuer werden vielleicht spaeter Untersuchungen angestellt.
    Dieses Land der Saudies unterstuetzt bis jetzt Terrororganisationen mit hunderten Millionen, ebenso die Islamisierung Europas, eigentlich ein Land, welches man aus vielen Gruenden nur mit der Biesszange anfassen sollte.

    Statt Irak haette Pakistan und Saudi Arabien ins Schussfeld der USA gehoert, dort sitzen die notorischen Terroristen etc. aber dies hat eben nicht zum Geschaeftsplan der Bush Familie gepasst.

  54. Ich wünsche mir Karl May Winnetou und Old Shatterhand zurück;-)
    Ein alter Indianerhäuptling sagte mal:
    Wenn die Weißen den letzten Baum gerodet, den letzten Büffel geschoßen, den letzten Fisch gefangen, den letzten Fluß vergiftet haben, dann können sie ihr eigenes Geld fressen, was noch übrig bleibt.
    Sch… , jetz überlebt mich Schröder und Co, wieder um paar Jahre.;-)

  55. Man kann es nur wiederholen: In einem großen Teil der amerikanischen Bevölkerung stoßen solche Berichte wenigstens noch auf Ablehnung, während ein großer Teil der Bevölkerung des alten Europa Barack Hussein Obama dafür leider erst recht seine Stimme geben würde.

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