Der belgische Islamkritiker Bart Debie, der gestern wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde (wir berichteten), hat sich im vergangenen Jahr an der Anti-Moschee-Demo von Pro Köln in Köln-Ehrenfeld beteiligt. Wir zeigen nachfolgend eine kurze Interview-Sequenz mit ihm von damals.

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8 KOMMENTARE

  1. Nummer zwei heute abend stellt fest, dass der Bart ein echt sympathischer Typ ist. Wenn die belgischen Kriechdhimmis den einlochen, dann sollte man europaweit eine Demonstration organisieren.

    Die Musels würden das machen, wenn es einen Rechtgläubigen betreffen würde. Selbst wenn ihn eine gerechte Strafe trifft, siehe Köln Kalk.

    Sind wir zu schlaff für sowas?

  2. Echt sympatisch der Mann.Nach der EU-Reformvertrag oder auch EU-Verfassungvertrag ,sollen Islamkritiker ,verhaftet ,enteignet und vielleicht noch schlimmers mit geschehen.Stimmt es ,das sie ,die EU ,die Totesstrafe wieder einführen wollen?

  3. Im Kölner Stadtanzeiger stand am 11.04.07 dazu u.a. das Folgende. Was ist davon zu halten??? Zumindest die Haftdauer scheint ja nicht zu stimmen.

    „Eher im Gegenteil: Am Donnerstag vergangener Woche wurde er in Antwerpen zu drei Jahren Haft auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 7500 Euro verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Ex-Polizist sich der Körperverletzung im Dienst schuldig gemacht hat, Vernehmungsprotokolle fälschte und „übertriebene polizeiliche Gewalt“ anwandte. Getroffen hat es meistens Ausländer, wie etwa die türkische Familie Uludogan.

    Vor vier Jahren randalierten Betrunkene vor deren Haustür, die Familie ging dazwischen und rief die Polizei um Hilfe. Die erschien in Gestalt von Bart Debie, nahm die „türkischen Kriminellen“ auf der Stelle fest und misshandelte sie auf der Wache. „Die Schafe sind da, jetzt kann das Opferfest beginnen“, ließen sich die Polizisten vernehmen und schon knallte der Kopf eines der Festgenommenen gegen eine Heizung, und Polizeistiefel kamen den Gesichtern der Betroffenen schmerzhaft nahe.

    Aber nicht nur dieser Übergriff wurde Debie vorgehalten. Für die Zeit zwischen 1999 und 2003 meldeten sich 27 Opfer. Von illegalen Hausdurchsuchungen, Diebstahl und gefälschten Polizeiberichten war die Rede. Debie hingegen spricht auch heute noch davon, dass er lediglich die „Müllbezirke der Stadt aufräumte“, findet, dass die Richter blanken Unsinn erzählen, und sieht sich als Opfer eines von den Linken gesteuerten Komplotts.“

  4. Der kann jedenfalls gut Deutsch und wäre leicht zu integrieren. Aber nach GER kommt er dank seiner elektronischen Fußfessel so bald nicht mehr.
    Immerhin sitzt er nicht mehr im Gefängnis.

  5. #6 Israel_Hands (01. Nov 2008 00:43)
    Aber nach GER kommt er dank seiner elektronischen Fußfessel so bald nicht mehr.

    Aber nach GER kommt er aufgrund seiner elektronischen Fußfessel so bald nicht mehr.

    (Klingt sonst so tendenziös …)

  6. #5 Nina (01. Nov 2008 00:27)
    Kölner Stadtanzeiger? Wahrheit oder Lüge, wie beim Antiislamisierungskongress?

    Gab es mögliche Vorgeschichten?

    Wissen Sie das?

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