Pro KölnAm morgigen Samstag (14. März, 11 Uhr, Ecke Venloer Straße/Innere Kanalstraße) veranstaltet die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln ihre fünfte Mahnwache vor dem Kölner DITIB-Gebäude. Zum Motto „Nein zur Kölner Großmoschee – Für das Grundgesetz statt Minarett und Scharia“ werden wieder rund 200 Teilnehmer erwartet. Es ist die vorletzte Veranstaltung dieser Art, bevor am 9. Mai der mit Spannung erwartete zweite Kölner Anti- Islamisierungskongress stattfindet.

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42 KOMMENTARE

  1. Es gab keinen ersten Kongress, und es wird keinen zweiten geben. Der Gewaltmob bestimmt, wer hier seine Grundrechte wahrnehmen darf und wer nicht. Er hat beim ersten mal gelernt, dass Gewalt siegt, die Polizei nicht ihn, sondern die Veranstalter des Platzes verweist, und die Politik dies als Zivilcourage feiert. In Duisburg hat man dasselbe lernen dürfen. Wenn erstmal auch die NPD das geblickt hat, dann viel Spaß. Wundern brauch sich dann keiner mehr.

  2. Kommt doch eh wieder nur so ein kleines Häufchen.

    Aber besser als gar nichts.

    Sinnvoll wäre es aber, vorher massenhaft der Pax-Europa-Flugblätter zu verteilen.

    Aber nicht auf der Straße, sondern in die Hausbriefkästen.

    Sonst wissen die Menschen nämlich gar nicht, was wir zu sagen haben.

    So in etwa sieht es aus:

    Zitate

    aus „Der Koran“, Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1960:

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ Gemeint ist der Kampf mit Waffen. „Kampf“ ist eine unzureichende Übersetzung des arabischen „Qital“, was „Kampf um zu töten“ bedeutet.

    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“
    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 8 „Die Beute“, Vers 12: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So schlagt ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Es geht um einen von Mohammeds Karawanenüberfällen im Jahre 624 sowie um die Aufteilung der so erlangten Beute.)

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener,“ (die mit den Moslems Nichtangriffs- oder Schutzverträge abgeschlossen haben) „wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Aber dann, eine halbe Seite weiter in Vers 8: „Wie, wo sie, wenn sie euch besiegen würden, weder Blutsbande noch Bündnis halten würden? Mit ihrem Munde stellen sie euch zufrieden, ihre Herzen jedoch sind euch abgeneigt, und die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ Für die meisten gilt daher dann Vers 14: “Bekämpfet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände und sie mit Schmach bedecken und wird euch Sieg über sie verleihen.“ Vers 30: „Allah schlag sie tot!“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“
    Sure 9, Vers 123: „Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“ (Lt. Hadiths ist damit auch Psychoterror („Erzürnen“ = beleidigt anstellen, Verdrecken der Umgebung usw.) gegen nichtislamische Nachbarn gemeint).
    Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ein Gemetzel angerichtet ist, dann schnüret die Bande!“

    Sure 26, Vers 201 ff.: „Sie glauben nicht an ihn, bis sie die schmerzliche Strafe erschauen. Und kommen wird sie unversehens über sie, ohne daß sie ihrer gewahr werden. Und so werden sie sprechen: „Wird uns eine Frist gegeben?“ Wollen sie denn etwa unsere Strafe herbeiwünschen? Was meinst du wohl? Wenn wir sie noch für Jahre in Freuden leben ließen und dann zu ihnen kämen, was angedroht ward, nicht nützen würden ihnen dann ihre Freuden, die sie genossen. Und nicht zerstörten wir eine Stadt, die nicht Warner gehabt hätte.“ (Islamische Mission („Dawa“). Wenn sie nicht angenommen wird, folgt Gewalt.)

    Auch die Bibel enthält ähnliche Zitate, allerdings bis auf zwei Stellen nur im für Christen nicht verbindlichen Alten Testament. Während Jesus diese Teile für ungültig erklärt hat, hat Mohammed aus ihnen seinen Koran entwickelt. Außerdem habe ich in Deutschland noch keinen „alttestamentarischen Christen“ getroffen, man lebt den europäischen Humanismus, etwa nach den Aufklärern des 18. Jahrhunderts.

    Wohl aber kann man sagen, daß die meisten Moslems (logischerweise nicht alle, aber zu viele) ihr Leben am Koran ausrichten und den Koran sehr wohl kennen. Im Zeichen des Kreuzes wurde viel gemordet, nur konnte man sich nie auf das Neue Testament berufen. Und völlig ignoriert wird, dass zur Zeit der Kreuzzüge die Christen im Nahen Osten noch in der Mehrheit waren.

    Auch der Koran enthält friedliche Passagen, diese gelten jedoch nur für Moslems untereinander, oder sie entpuppen sich als grausam, wenn man sie in dem Zusammenhang liest, dem sie entnommen wurden (Sure 5, Vers 32, das angebliche Tötungsverbot des Koran, schützt nur Muslime. Verboten ist es demnach, einen „Unschuldigen“ zu töten. „Unglaube“ jedoch ist im Islam die größte Schuld, die jemand auf sich laden kann).

    Das Differenzieren von friedlichem Islam und Islamismus ist nicht haltbar, der Islam ist janusköpfig. Der „friedliche Islam“ existiert nur im Wunschdenken europäischer Politiker und evangelischer Pfarrer.

    Die Zitate sind weder aus dem Zusammenhang gerissen noch einzelne Ausrutscher, sondern der Koran enthält ca. 40 konkrete Mordaufrufe und ca. 160 Aufrufe zu weiteren Gewalttaten (einschl. Verstümmelungen) gegenüber Nichtmoslems sowie unzählige Beleidigungen. Diese Gebote sollen aber erst dann angewendet werden, wenn die Moslems über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt die sog. „Taqiyya“, die Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. auf Sure 8 Vers 30 zurück: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede“. Kennen Sie sonst noch eine Religion, die ihren Gott als „Vater aller Listenschmiede“ bezeichnet?

    Wer dies alles bezweifelt, sollte selbst nachschlagen. Mohammed führte selber 66 Kriege gegen Nicht-Moslems, nahm an etlichen Massakern selbst teil, lebte von Karawanenüberfällen und schwängerte mit Fünfzig eine 9-Jährige (seine „Lieblingsfrau“ Aisha).

    Auch stand der Übergang zum Islam keineswegs allen unterworfenen Völkern offen. So durfte nur ein kleiner Teil der Ägypter (heute Kopten genannt) zum Islam konvertieren, die breite Masse aber lebt bis heute als rechtlich schlechter gestellte „Dhimmis“ mit ständig sinkendem Bevölkerungsanteil. Noch im 15. Jahrhundert hatten sie die Bevölkerungsmehrheit. Heute liegen sie bei ca. 12%.

    Im Libanon hatten die Christen noch in den 60er Jahren die Mehrheit. Weder im maurischen Spanien noch auf dem osmanischen Balkan waren die Moslems gegenüber Christen so tolerant und aufrichtig wie immer behauptet wird, sondern grausam und despotisch. Und auch heute noch wird im Namen des Koran gemordet, geraubt, versklavt, verstümmelt, gelogen und Tribut abgepresst. Denn „Islam“ heißt nicht, wie die Grünen behaupten, „Frieden“, sondern „Unterwerfung“ (unter den Willen Allahs).

    So versteht man dann auch den Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ (Hürriyet, dann stern und Bild). Selbst der Vorzeigetürke sieht sich also nicht als normaler Einwanderer, sondern ganz klar und dreist als Belagerer! Diese Haltung gegenüber Europa ist mittlerweile bei etlichen Moslems auszumachen, auch wenn sie Nichtmoslems gegenüber geleugnet wird (Taqiyya). Einwanderer, die sich selbst jedoch als Belagerer sehen, haben hier genauso wenig verloren wie Franzosen in Algerien, Engländer in Indien und Araber in Tansania.

    Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist Demokratie „Ein Bus, aus dem man aussteigt, wenn man am Ziel ist“. Dafür saß er 4 Monate im Gefängnis, jetzt ist er Ministerpräsident.

    Sein Amtsvorgänger Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr. Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147). Den „Plan Allahs“ findet man im Koran – siehe oben.

    Nun steht selbst Günter Wallraff unter Polizeischutz – er wird von Moslems bedroht, weil er den Koran vorgelesen und den „Plan Allahs“ kritisiert hat. Deutschland im Jahre 2009.

    Kaum bekannt ist auch, wie nichtislamische Schüler an unseren Schulen den Anfeindungen und Demütigungen von Moslems ausgesetzt sind, während sich deren Eltern Döner Kebab um den Mund schmieren lassen. Verbrechen von Moslems werden meist aufgrund von Ziff.12.1 Pressekodex, der „freiwilligen“ Zensurrichtlinie des Deutschen Presserates, verschwiegen.

    Nur Aufklärung im Sinne Voltaires kann einen Abstieg ins Dhimmi-Dasein noch stoppen. Eine Religion, die die Tötung von Aussteigern vorschreibt, ist keine schützenswerte Religion i.S. des Grundgesetzes, sondern ein Fall für den Sektenbeauftragten. Jeder kann aber zivilen Widerstand nach Mahatma Gandhi leisten. Weitere Informationen finden Sie unter:

    http://www.pi-news.net, http://www.koran.terror.ms, http://www.acht-der-schwerter.com, http://www.buergerbewegung-pax-europa.de, http://www.politikforen.net.

    Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder liegt nun in Ihrer Hand.

    Werden Sie Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa e.V.,
    Postfach 6, D-75046 Gemmingen, Tel.: 07267 / 911 940.

    Spendenkonto: 4.3330.12, BLZ 673 900 00, Volksbank Main-Tauber eG

  3. Mit dem Verteilen von Flugblättern kann man wesentlich mehr erreichen als mit anderen Veranstaltungen.

    Die Menschen lesen sich das ganze nämlich tatsächlich durch. Aber nur wenn sie allein sind und nicht wissen von wem das ganze ist.

    Drückt man es ihnen in die Hand, wollen sie „Courage zeigen“ und „ein Zeichen setzen“ und schmeißen es demonstrativ und ungelesen weg.

    Reden kann man mit den Menschen nicht, weil ihnen die Basics fehlen.

    Denen ist jahrzehntelang erzählt worden „Islam heißt Frieden“, und sie schämen sich zutiefst für die Kreuzzüge.

    Das muß man alles erstmal wieder grade gebogen haben.

    Erst als zweiter Schritt sind Kongresse und Infoveranstaltungen sinnvoll.

    Solange die Menschen nicht wissen, was es mit dem Islam auf sich hat, ist es schwachsinnig, „gegen die Großmoschee“ oder „gegen das Minarett“ zu demonstrieren.

    Denn die Menschen glauben ja, eine Moschee sei ein Friedenstempel und ein Minarett ein Friedensturm.

    Daß die PI-ler und die ProKölner das besser wissen ist mir schon klar.

    Nur: Otto Normalverbraucher weiß halt nichts.

  4. Mit Phrasen wie „Wir sind das Volk!“ wird man nicht viele neue Leute dazugewinnen können. Das ist zu plump und in Bezug auf die Thematik zu national. Da denken die meisten sofort an Rechtsradikale und nehmen Abstand.

    Was mir auch nicht gefällt ist die Phrase „gegen Islamisierung und Überfremdung“. Geht es jetzt pauschal gegen alle Ausländer? In meiner Heimatstad leben viele Spanier, Italiener und Vietnamesen. Aber die machen absolut keinen Stress. Im Gegenteil, daß Zusammenleben funktioniert seit Jahrzehnten problemlos.

    Was wir brauchen ist eine Partei, die sich ausschließlich gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas richtet. Was wir nicht brauchen sind Islamisierungsgegener, die jetzt wieder anfangen, gegen alle Ausländer zu hetzen.

  5. @Mulder:

    Was wir brauchen ist eine Partei, die sich ausschließlich gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas richtet. Was wir nicht brauchen sind Islamisierungsgegener, die jetzt wieder anfangen, gegen alle Ausländer zu hetzen.

    Volle Zustimmung, wir haben in Deutschland kein „Ausländerproblem“, sondern ein Problem mit ganz bestimmten Ausländern. Und die kommen vorrangig aus dem islamischen Kulturraum. Das muß in der Diskussion auch immer wieder deutlich unterstrichen werden.

  6. Jetzt wollen die Gegener bestimmt wieder krawalle machen und die pro Köln mit Steinen bewerfen ganz nach dem Vorbild ihrer Schützlinge (Moslems) die sich ja mit Steine werfen bestens auskennen.

    200 Teilnehmer; sind das nicht etwas wenige Teilnehmer?

  7. @ #2 Mulder

    „Wir sind das Volk“ soll an den mauerfall erinnern. Von dort kommt diese Parole.

    Die Parole “gegen Islamisierung und Überfremdung” ist sowieso viieel zu kompliziert. Das muß wie folgt heißen:
    „Keine Scharia in Deutschland“

    Ebenso finde ich das Motto “Nein zur Kölner Großmoschee – Für das Grundgesetz statt Minarett und Scharia” viel viel viel viiiieeel zu kompliziert! Das versteht doch niemand;
    Außerdem muß ein Reim eingebaut werden, damit es im Kopf bleibt, z.B.:

    „Scharia raus aus deutschlands Haus!“

    Es muss einen gewissen Sprachfluss erzeugen und quasi zum Ohrwurm werden; Die Moschee selbst würde ich gar nicht erwähnen, sondern nur ein Bild zeigen.

    Damit verbindet sich das erste Wort der Parole mit dem Bild, (d.h. Scharia = Moschee)

    Damit wird der erwünschte Gedanken-Effekt erzielt, nach dem gleichen Muster wie die Induktion, die bereits schon einmal thematisch hier behandelt wurde.

  8. Was wir brauchen ist eine Partei

    Wenn man sich auf eine Partei einigen könte, wäre schon viel gewonnen. Das hat die Ex-kpdsu-ex-sed besser gelöst (meine mit dem Buchstabenklops die uns allen bekannte Linke).
    Es wird wieder an der Klüngelei scheitern.

  9. #5 Chris (13. Mär 2009 13:10)

    Wir haben in Deutschland kein “Ausländerproblem”, sondern ein Problem mit ganz bestimmten Ausländern. Und die kommen vorrangig aus dem islamischen Kulturraum. Das muß in der Diskussion auch immer wieder deutlich unterstrichen werden.

    ‚Unsere‘ Probleme sind ein klein wenig komplexer. Was du beschreibst, sind Auswirkungen. Asylmißbrauch, Sozialmißbrauch, Kriminalität und auch politische und gesellschaftliche Einflußnahme sind die Möglichkeiten, die wir offerieren und die diese Leute nur zu gerne ausnutzen. Unsere Probleme ergießen sich aber aus den Ursachen von Linksideologie über das Paradoxon von gutmenschlicher Politischer Korrektheit, über Nachkriegs-Indoktrination, über Schuldkomplex bis hin zu der sich daraus ergebenden Wehrlosigkeit. Tja, und ein weiteres Problem, daß dieses Land in einer Art Schockzustand und Wehrlosigkeit verharren läßt, ist die Bündelung und Geschlossenheit der regierenden Gewalt im linken Spektrum, während sich das rechte Spektrum konträr dazu in Zersplitterung, Haarspalterei und Grabenkriegen quasi ihrem Schicksal ergibt.

  10. Hallo Denker, hallo Mulder,
    was können wir froh sein, so intelligente Internet User wie Euch zu haben, die die Islamisierung in Deutschland und Europa sofort zum stehen bringen (alleine schon durch den „richtigen Schlachtruf“. Was habt Ihr sonst noch vorzuweisen? Schon einmal Flugblätter vor der Schule verteilt? Schon einmal an einer Samstags Demo teilgenommen?
    Fragt doch mal in der Schule was man unter Scharia versteht? Falls Ihr nicht gerade einen Musel erwischt, werdet Ihr wohl keine Antwort erhalten.
    Also hört auf zu kritisieren sondern macht es ersteinmal besser!!

  11. Dabei beachtet ihr einen wichtigen Aspekt aber nicht:

    Nämlich dass der grossteil des Deutschen es garnicht interessiert!

  12. wenn die veranstaltung in geordneten bahnen verlaufen soll, dann bitte die hells angels als ordnungsdienst engagieren.
    die kölner polizei war beim letzten anti-islamisierungskongreß offensichtlich überfordert.

  13. Ich war jetzt ein paar mal dort. Leider habe ich von ProKöln nichts mitbekommen, da meine Begleitung sich nicht bei ProKöln ablichten lassen wollte, wohl aus beruflichen gründen.

    Einerseits schade, ich hätte mir gerne selber ein Bild von ProKöln vor Ort gemacht, anderseits ist mir der Verein sehr suspekt und bekommt von mir kein Vertrauen.

    Vielleicht habe ich die Möglichkeit am Anti Islamisierungs Kongress.

    Schade dass sich nur die zwielichtige Gruppierung von ProKöln dem Thema annimmt.

  14. #14 Timur

    Was ist an pro Köln zwielichtig?

    Hingehen, mit den Leuten reden und sich informieren.

    Was ist schlimm an der Forderung, das in Schulklassen der Migrantenanteil auf 30 % gesenkt werden soll? Das ist hilfreich für die Migrantenkinder und die Nichtmigranten. Da wird jeder zustimmen der Kinder in der Schule hat. (Beispiel Frankfurt, Haupt und Realschule mitte laut Aussage des Direktors 90 % Migrantenanteil und er ist stolz drauf).

    Wir sollten Fahrgemeinschaften bilden um möglichst viele in Köln zu sein. Leider kenne ich keine die von ´Raum FFM nach Köln fahren würden.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    promainkinzig@yahoo.de

  15. Ich habe den Eindruck, dass hier kaum jemand weiß, aus welchen Gruppierungen sich die Pro-Bewegungen entwickelt haben. Manfred Rouhs,seines Zeichens Schatzmeister von Pro Köln, war lange Zeit Mitglied der JN (Jugendorganisation der NPD). Dort wurde er rausgeschmissen, weil er die Namen von JN-Mitglieder an die REP verriet.
    Später wurde er Mitglied der „Deutschen Liga für Volk und Heimat“ (DLVH). Mit Pro Köln – Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht saß er schon einmal als 2-Mann-Fraktion im Stadtrat, wo er (angeblich) gegen Ralph Giordano hetzte. Der Vorsitzende der DLVH ist das NPD-Mitglied Jürgen Schützinger
    (s. http://www.dlvh.de/). Wer nun behauptet, ich sei von den „Linksmedien“ beauftragt worden, Unwahrheiten zu verbreiten, kann ja mal im Internet auf rechten Internetseiten Nachforschungen anstellen ;-).

  16. @schakal71

    Bitte besser recherchieren:

    Wer dies alles bezweifelt, sollte selbst nachschlagen. Mohammed führte selber 66 Kriege gegen Nicht-Moslems, nahm an etlichen Massakern selbst teil, lebte von Karawanenüberfällen und schwängerte mit Fünfzig eine 9-Jährige (seine „Lieblingsfrau“ Aisha).

    Aisha wurde eventuell in diesem Alter defloriert, von Schwangerschaft ist nichts bekannt.

    Wenn man ernst genommen werden will, sollten auch die Details stimmen.

  17. #14 Timur (13. Mär 2009 15:00) Ich war jetzt ein paar mal dort. Leider habe ich von ProKöln nichts
    …………..
    ich hätte mir gerne selber ein Bild von ProKöln vor Ort gemacht, anderseits ist mir der Verein sehr suspekt und bekommt von mir kein Vertrauen.
    ……………..

    schade, dass du keinen Internetzugang hast, sonst wäre
    http://www.pro-koeln-online.de/index.html
    die richtige adresse um sich über ProKöln zu informieren

  18. #5 Mulder (13. Mär 2009 13:00)

    Mit Phrasen wie “Wir sind das Volk!” wird man nicht viele neue Leute dazugewinnen können. Das ist zu plump und in Bezug auf die Thematik zu national.

    Ich fand die Parole “Wir sind das Volk!” schon bei der Maueröffnung blöd.

    Was mir auch nicht gefällt ist die Phrase “gegen Islamisierung und Überfremdung”

    „Und Überfremdung“ streichen, wäre in der Tat besser.

  19. Was sind denn das für depressive und uninformierte Beiträge hier.
    Pro Köln`s Stadtratsmitglieder sind die Einzigen, die den Klüngel aufmischen und die Bürger vertreten. Die Protokolle kann man einsehen, und ihr Programm übrigens auch.was meint Ihr, warum die Etablierten Parteien und die Medien pro Köln so bekämpfen?
    Nicht nur die Pro Kölner sondern viele Islamkritiker haben sich schon die Hacken abgelaufen, um Flugblätter über „die Religion des Friedens“ zu verteilen.
    Am Samstag werden es bestimmt mehr Teilnehmer werden, da das Wetter milder sein wird.
    Auf dem Weg dorthin kann man wunderbar Flugblätter verteilen; sogar im Zug dorthin kann man sie „liegenlassen“
    Wie wäre es mit ein wenig Weiterbildung?:
    http://www.pro-koeln-online.de/

  20. Ihr „pro kölle“ seid nicht das Volk sondern ein paar Männeken aus dem Volk! Es gibt zwar noch einige wenige Mosscheengegner und ein Häuflein Islamgegner (mich z.B.) aber das wars dann auch schon!
    Dem größten Teil des Volkes ist es Wurscht, ob da Moscheen gebaut werden oder nicht!

  21. Der Kongress kann nur mit einem vernünftigen eigenen Sicherheitsdienst durchgeführt werden und wenn die Veranstaltung diesmal wieder flachfällt ist Pro-Köln selber Schuld, denn aus Fehlern sollte man auch lernen können.

  22. Selbstverständlich wollen wir nicht nur keine Islamisierung, sondern auch keine Überfremdung. „Überfremdung“ bedeutet, daß sich die Deutschen fremd im eigenen Land fühlen, weil ein Teil der „Zugewanderten“ das öffentliche Leben bestimmt.

    Überfremdung findet nicht statt durch Einwanderer, die dem gleichen Kulturkreis wie wir angehören. Kein Mensch kann sich eine „griechische“ Überfremdung, oder eine „italienische“ Überfremdung oder eine „englische“ Überfremdung vorstellen, denn diese (und andere) Ausländer fügen sich in unsere Kultur ein und stellen eine Bereicherung dar. Selbst eine „Chinatown“, die es in vielen Großstadtmetropolen gibt, stört kaum jemanden.

    Dagegen fügen sich „Einwanderer“ aus dem islamischen Kulturkreis in der Regel nicht ein (abgesehen von individuellen Einzelfällen). Sie wollen ihre eigene Kultur, nämlich die islamische in Deutschland installieren. Das nennt man Überfremdung (d.h. das Fremde tritt an die Stelle des Eigenen), und welcher vernünftige Mensch kann das wollen?

  23. @ #17 fckoeln86
    Ich erspare mir mal jeden einzelnen aufzudröseln. Aber wer als 17-jähriger kurz bei einer falschen Jugendorganisation war und nach ganz wenigen Monaten austritt und sagt das sei nach eigenem Erleben ein Verein von der übelsten Sorte, warum hacken Sie auf solch einem Herrn rum? Könnnen Sie mir bitte einen einzigen aktuellen Fakt (der würde schon genügen) benennen, der darauf schließen läßt daß der Herr nicht aus ganzem Herzen die Demokratie verteidigt. Würden diese Herren bei der SED, deren Nachfolgeorganisationen, der KPD, der MLPD gewesen sein, dann wären diese Herren in der SPD und den Grünen hochwillkommen!!!!!!!!!!!

    Im übrigen gab es Zeiten da umfasste die CDU/CSU auf der einen Seite Heiner Geisler und Norbert Blüm und auf der anderen Seite Franz Josef Strauß, Lummert und Zimmermann. Warum wünschen sie diese toleranten Zeiten nicht wieder zurück??????

  24. #22 iblis_vom_original
    und andere

    So, so, Du bist ein Moschee- und Islamgegner?! Drückst Du diese Deine Meinung nur in Foren aus oder machst Du sonst noch etwas konstruktives?

    Nebenbei, nur zur Info: pro Köln ist im Verbund mit pro NRW.

    Informieren, informieren – besonders, bevor man etwas schreibt, gerade in Foren!

    Ein Urteil, ohne Programm und Satzung zu kennen? Wie dumm!

    http://www.pro-nrw-online.de/

  25. @27 GrundGesetzWatch

    Ich denke da an Auftritte zusammen mit Personen wie Axel Reitz ( http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1125644960436l.jpg )

    Wenn Sie wollen, wählen Sie diese Organisation; aber wundern sie sich nicht, wenn diese Leute politisch nichts bewirken. Die Demokratie zu verteidigen kann auch als neueste Strategie der „Rechtsextremen“ angesehen werden, an die Macht zu kommen.
    In meinen Augen gibt es in Deutschland keine wählbare Partei !!!

  26. @ fckoeln86

    Daß sich jemand einmal politisch verrennen kann, kommt immer wieder vor. Das Argument, jemand hat einmal vor soundso vielen Jahren dies und jenes politisch gemacht, interessiert nur bedingt. Was ist Beisicht und Rouhs konkret vorzuwerfen? Meines Wissens hat keiner von beiden Polizisten mit Steinen beworfen und plant nun womöglich Außenminister zu werden. Fakt ist, daß die pro-Bewegung von NS-Nostalgikern als „reaktionär“, „spießbürgerlich“ und „schädlich“ verunglimpft wird, weil sie einen klar rechtsdemokratischen Kurs fährt.

  27. #17 fckoeln86 (13. Mär 2009 15:34)

    Helmut Schmidt und Walter Scheel waren Nazisoldaten.

    Dieter Hildebrand und Günther Grass waren sogar bei der SS, obwohl sie sich nicht daran erinnern können. :mrgreen:

  28. #9 Assyrer (13. Mär 2009 13:20)

    Da können Sie mal sehen, wieviele der jenigen, die hier so laut tönen, nach Köln fahren oder bereit zu einer Demo sind.

    Sind Sie denn dabei?

  29. #29 fckoeln86

    Da dürfte auch niemand die Linke oder die Grünen wählen, in deren Reihen sich Leute befinden, die wirklich bundespolitisch mitmischen oder gar in der Regierung waren, und sich früher mit Terroristen und verurteilten Mehrfachmördern herumtrieben, die den Staatsumsturz anstrebten.

  30. Das Scheinargument von linksextremer Seite und „Denkern“ wie Fritz Schramma, die pro-Bewegung versuche über ihre Islamkritik unterschwellig dumpfen Rassismus zu verbreiten, widerlegt sich von selbst, da genügend Menschen ausländischer Herkunft (nichtdeutsche Europäer, orientalische Christen, Aleviten oder auch der Westafrikaner Intsiful) das Anliegen der pro-Bewegung unterstützen.

  31. Konkreter:

    Otto Schily freundete sich mit Rudi Dutschke (verneinte 68 die Frage, ob er sich von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele distanziere) und Horst Mahler (Gründungsmitglied der linksextremistischen Terrororganisation RAF, heute Nazi und Antisemit) an. 1971 war er Strafverteidiger des damaligen RAF-Mitgliedes Horst Mahler, von 1975 bis 1977 der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin. Schily zweifelte an den Selbsttötungen der Terroristen und machte den Staat für den Tod verantwortlich.

    Bis 1975 war Joschka Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Er beteiligte sich an mehreren Straßenschlachten mit der Polizei („Putzgruppe“), in denen Dutzende von Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Als Außenminister gestand Fischer seine damalige Gewalttätigkeit ein, wollte sich aber gleichzeitig nicht von ihr distanzieren. 1969 nahm Fischer in Algier an einer Konferenz der Terrororganisation PLO teil. Am 14. Mai 1976 wurde Fischer nach einer Demonstration anlässlich des Todes von Ulrike Meinhof im Zusammenhang mit einem Angriff auf Polizisten mit Molotowcocktails, bei dem zwei Polizisten schwer verletzt wurden, verhaftet.

    Seit dem 2. Juni 1967 leistete Hans-Christian Ströbele als Rechtsreferendar seine Anwaltsstation im Anwaltsbüro des späteren RAF-Terroristen (und später zum Holocaustleugner gewordenen) Horst Mahler ab. Ab 1970 übernahm Ströbele die Verteidigung von RAF-Angehörigen, u.a. Andreas Baader. Er redete seine Mandanten, die seiner eigenen Aussage nach alte Bekannte aus der Zeit der APO waren, mit „Genossen“ an, wurde jedoch 1975 wegen Missbrauchs der Anwaltsprivilegien noch vor Prozessbeginn von der Verteidigung vor dem Gericht in Stuttgart-Stammheim ausgeschlossen. Da er in das illegale Informationssystem der RAF involviert war, wurde er 1980 wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung als Verteidiger für die Gefangenen aus der RAF in den Jahren 1970 bis 1975 von der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin zu einer Freiheitsstrafe von zunächst 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.

    ———————–

    Nur mal ein paar Beispiele. Kenne mich mit Pro Köln nicht großartig aus, aber gibts in deren Reihen analog zu den o.g. Personen denn Leute, die sich früher im Umfeld von rechtsextremistischen Terrororganisationen in Deutschland (?), die bombten und mordeten, bewegten? Sind SPD und Grüne deshalb nun auch so „unwählbar“ wie Pro Köln?

  32. #9 Assyrer (13. Mär 2009 13:20) Jetzt wollen die Gegener bestimmt wieder krawalle machen und die pro Köln mit Steinen bewerfen ganz nach dem Vorbild ihrer Schützlinge (Moslems) die sich ja mit Steine werfen bestens auskennen.

    200 Teilnehmer; sind das nicht etwas wenige Teilnehmer?
    _______________
    Hallo #9 Assyrer
    Woher weist du eigenlich wieviel nicht zum Ersten Kongres kommen konnten / bzw es erst Garnicht probiert haben ?

  33. Auf meinen komentar zu Pro Köln :
    ———————————-
    Ich glaube an die Demokratie.
    Ich glaube an den Rechtsstaat.
    Ich glaube an die Meinungsfreiheit.
    Ich glaube an das Recht auf Freie Meinungsbildung .
    Ich glaube an Gott.
    Ich glaube an die Gleichberechtigung.

    Ich bin gegen die Islamisierung Europas.
    Ich bin gegen die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme.
    Ich bin gegen Komunismus, Stalinismus, Maoismus und Islam.
    Ich bin gegen einen Migrantenbonus bei Gerichtsurteilen.

    In Deutschland muß ich ein Rechter sein
    ________________________________________
    Habe ich eine Supper Antwort von Herrn nohope4nazis bekommen :
    ————————————
    (vor 1 Woche) Anzeigen Ausblenden 0 Als Spam markiert Antworten „In Deutschland muß ich ein Rechter sein.“

    Mit diesem Statement musst du vor allen Dingen gegen die Verfassung sein.

  34. Was können wir tun um die Islamisierung Europas zu verhindern? Viele von uns haben Angst sich in der Öffentlichkeit frei zu äußern. Wir haben Angst vor Repressalien und vor Gewalttätigkeiten, die sich gegen unsere Person richtet. Wir haben Angst davor, als Rechtsextremisten beschimpft zu werden, obwohl wir mit dieser rechten Ideologie nichts im Sinn haben und sich unsere politische Heimat im Grunde in der Mitte unserer Bevölkerung befindet. Einige sind auch in einem Alter, in dem sie sich nicht mehr so einfach an Demonstrationen oder anderen Aktionen gegen die Islamisierung unseres Landes beteiligen können.

    Dennoch bleiben uns einige Möglichkeiten etwas zu tun um unser gemeinsames Anliegen zu unterstützen. Gemeinsam sind wir stark und werden wahrscheinlich im Laufe der Zeit immer stärker werden. Immer mehr Menschen werden die Gefahren erkennen, welche ihren Ursprung im radikalen Islamismus haben.

    Wenn wir also nicht selbst aktiv werden wollen oder können, bleibt uns immer noch die Möglichkeit die Leute, welche unsere Interessen in der Öffentlichkeit vertreten, durch Spenden zu unterstützen. Die kostenintensive Arbeit dieser Leute verdient jede Unterstützung und jede noch so kleine Spende, auch wenn es sich nur um einen Euro handelt, trägt dazu bei früher oder später erfolgreich zu sein. Lasst uns in erster Linie PRO KÖLN unterstützen und mit gewaltfreien, demokratischen Mitteln die Stadt Köln zu einem Symbol für den Wiederstand gegen die Islamisierung Europas machen.

    pro Köln
    Konto Nr. 27 60 21 76
    Sparkasse KölnBonn
    BLZ 370 501 98

    Desweiteren sollten wir auch Geert Wilders und seine Partei, die PVV in den Niederlanden unterstützen. Bessere Vertreter unserer Interessen können wir hier in Europa wohl kaum finden.

    Stichting Vrienden van de PVV te Den Haag
    IBAN: NL98 INGB 0670 4723 44
    BIC: INGBNL2A

    Gemeinsam können wir erfolgreich sein.

  35. #30 fckoeln86 (13. Mär 2009 19:02)

    Wo hat man Sie denn ausgelassen? Nichts zur Sache beitragen, aber immer wieder mal (unter wechselnden Pseudonymen) ein verzweifelter Versuch, gewisse Personen wie auch die gesamte Pro-Bewegung insgesamt, zu diskreditieren.

    Zu dieser Reitz-Endlos-Schleife des Kölner DuMont Verlages und eines seiner Schmieren-Journalisten hat pro Köln längst Stellung genommen:

    26. November 2005:

    Agitation & Propaganda im „Stadt-Anzeiger“

    Allmählich wird es langweilig: zum vierten Mal schlachtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ Fotos von einer Kundgebung in Köln-Kalk im Jahre 1999 aus, an der auch der damals noch öffentlich völlig unbekannte, spätere Neonazi-Führer Axel Reitz teilgenommen hat. Diesmal steht neben pro Köln das Rösrather CDU-Ratsmitglied Thomas Hartenfels im Visier der Agitprop-Journaille. Auch er hatte an der Versammlung teilgenommen.

    Was der „Stadt-Anzeiger“ erneut unterschlägt: Axel Reitz war damals gerade 16 Jahre alt. Ein Schüler, dessen spätere extremistische Prominenz niemand vorhersehen konnte, der für jene, die mit ihm zusammen fotographiert wurden, ein unbeschriebenes Blatt war. Die Aussagekraft der Fotos tendiert gegen Null. Weder die Rösrather CDU, noch pro Köln haben irgend etwas mit Rechtsextremisten zu tun.

    Indessen dürfte der Mißbrauch solcher Bilder durch Journalisten, die öffentliche Desinformation betreiben, einen Axel Reitz noch angestachelt haben, sich mit möglichst vielen politisch Andersdenkenden ablichten zu lassen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Zu seinen „Opfern“ gehört auch der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zusammen mit Reitz in die Kamera lächelte. Steht Rüttgers deshalb dem Neonazismus nahe? – Offensichtlich nicht! Diese Bilder lügen. Sie suggerieren Gemeinsamkeiten, die es nicht gibt. Der „Stadt-Anzeiger“ entlarvt durch die Verwertung solcher Bilder nicht Thomas Hartenfels, pro Köln oder die CDU, sondern sich selbst als unseriös und demokratiefeindlich.

    aus: http://www.pro-koeln-online.de/archiv2005.htm – und dort ist auch ein Bild von Reitz mit Rüttgers zu sehen, das in dem besagten Kölner Presseerzeugnis noch nie veröffentlicht wurde.

    Gehen Sie, fckoeln86, zurück in Ihr Loch, aus dem Sie hervorgekrochen sind.

  36. Salam !
    oder trotzdem Friede mit Euch !!!

    Ich kann euch schon manchmal verstehen ..
    was ist wenn ich schreibe das Ihr leider manchmal recht habt und ein gefährliches Halbwissen über den Islam habt ?
    Islam ist eien Sache – was Menschen aus Religion -oder Ideologien machen .. eine andere .
    Bedenkt bitte alle – alle auch Du – ja genau Du !!!-
    jeder von uns wird sterben … und dann ???

    Einfach mal drüber nachdenken !!
    Liebe Grüße an alle hier
    Jürgen

  37. #9 Assyrer (13. Mär 2009 13:20)

    Jetzt wollen die Gegener bestimmt wieder krawalle machen und die pro Köln mit Steinen bewerfen ganz nach dem Vorbild ihrer Schützlinge (Moslems) die sich ja mit Steine werfen bestens auskennen.

    200 Teilnehmer; sind das nicht etwas wenige Teilnehmer?

    Wenn du hingehst, sind es schon 201 Teilnehmer. Aber auf den bequemen Sofa sitzen, bei PI blödsinnige Kommentare abgeben, ist eben so einfach. Und natürlich Aufgaben delegieren.

    Ich bin euch Phrasendrescher langsam so leid!

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