keinemoscheeDass die Bonner Ratsparteien sich vorsorglich gleich mit zwei Resolutionen von der dort noch nicht vertretenen Pro-Bewegung distanziert haben, findet der örtliche „Muslimrat“ schon ganz gut. Aber jetzt will man mehr sehen, deswegen fordert man nach Muslimart, die in diesen Tagen auch in Bonn zu sehenden Wahlplakate mit durchgestrichener Moschee mögen verschwinden. Den Worten sollten endlich Taten folgen.

Der Bonner Generalanzeiger berichtet:

Der Rat der Muslime in Bonn, dem unter anderem alle Moscheegemeinden im Stadtgebiet angehören, bezeichnete die Plakate als diffamierende und diskriminierende Hetzkampagne. Moslems empfänden sie „als Angriff auf das friedliche Zusammenleben der Bonner Bürger“, sagte Bacem Dziri vom Rat der Muslime.

„Wir fordern, dass mit allen rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln dem offenkundigen Rassismus entgegengewirkt wird und rufen die politischen und gesellschaftliche Akteure auf, diese Kampagne, die eine religiöse Minderheit diskreditiert, nicht unwidersprochen hinzunehmen.“ Auf Besucher aus dem Ausland – wie beispielsweise muslimische Patienten aus den Golfstaaten – könnten die Plakate bedrohlich wirken. „Wir dürfen es nicht zulassen, dass das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Bonn gefährdet wird.“

Initiiert vom Integrationsrat hatte der Stadtrat im März bereits eine Resolution gegen Pro Bonn verabschiedet, in der es heißt, „alle Demokraten in Bonn sind aufgerufen, gegen derartige Ideologien und gegen Organisationen, die diese Ideologien vertreten, vorzugehen“.

Eine zweite allgemeinere Resolution – die „Bonner Erklärung gegen Rassismus“, die von der Bezirksschülervertetung (BSV) ausging – verabschiedete der Rat im Juni. Rechtsanwalt Martin Heising vom Rat der Muslime forderte nun, dass solchen Resolution Taten folgen müssten.

Ernesto Harder, SPD, verwies darauf, seine Partei habe auf Initiative der BSV hin auch Aufkleber mit dem Motto „Bonn – Stadt gegen Gewalt und Rassismus“ gedruckt. „Diese Aufkleber können im Prinzip alle Partein verwenden“, sagte Harder.

Das Rechtsamt der Stadt teilte auf GA-Anfrage hin mit, dass das Aufhängen der Plakate mit dem Anti-Moschee-Schild durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei.

Jetzt habe ich etwas nicht verstanden: Wenn doch die Plakate vom hohen Grundrecht der Meinungsfreiheit geschützt sind, die Muslime aber „Taten“ dagegen fordern … ist es dann nicht so, dass die Plakate auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, diejenigen, die „Taten“ dagegen fordern, diese gemeinsame Basis aber offenbar verlassen haben? Und müssten dann die Bonner Ratsparteien, als örtliche Repräsentanten von Volk, Staat und Verfassung sich nicht eigentlich mit einer deutlichen Resolution von dem gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit hetzenden Muslimrat distanzieren? Oder gar dessen Verbot anstreben?

(Vielen Dank allen Spürnasen)

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74 KOMMENTARE

  1. Als Antwort auf diese unverschämte Forderung sollten jetzt spontan in ganz Deutschland die Leute losziehen und diese Aufkleber überall anbringen.

  2. “… als Angriff auf das friedliche Zusammenleben der Bonner Bürger”, sagte Bacem Dziri vom Rat der Muslime.

    — — —

    Bleibt anzumerken, dass es unter der Herrschaft des Islams gar keine Bürger geben kann, sondern nur Unterworfene, die über keinerlei bürgerliche Rechte verfügen !

    Islam heißt Unterwerfung, aber keinesfalls Bürgertum !!

  3. Das könnte man auch als selbst Demaskierung bezeichnen!
    Bloss das machen die schon seit Jahren ständig! Und die die das anprangern werden als „Rassisten“ bezeichnet! Gerade
    Bonn Pro NRW gehört zu den Aktivsten Kreisverbänden überhaup! Sie machen einen Klasse Wahlkampf in Bonn Es is glaube ich das erste mal das eine Wertkonservative Partei in Bonn zum Wahlkampf antritt seit die CDU von Wertkonservativ in den letzten 20 Jahren zu „Linksradikal“ mutiert ist! Ich wünsche den Bonnern ein Klasse Ergebnis auf das die Medien dort am 30.08 Heulen!!

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisrae lisch

  4. sie fordern-der zentralrat der muslime-ja sie fordern-arsch lecken:-)

    wir leben in einer demkratie und wenn ihr und diese alteingesessenen parteien das nicht begreift,habt ihr in unserer wertevorstellung nichts mehr verloren.

    schon garnicht der zentralrat der muslime–alleine der name spricht bände.

  5. “Wir dürfen es nicht zulassen, dass das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Bonn gefährdet wird.”

    Genau. Und deswegen sollte der Islam auch in Deutschland verboten werden. Wegen akuter Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens..

  6. #4 Andre (13. Aug 2009 20:44)

    Diesem Wunsch schließe ich mich an, denn das hätte auch eine schöne Signalwirkung für die Bundestagswahl im September.

    Viel Glück, Pro NRW !!!

  7. Die Musels hetzen also mal wieder gegen die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit. Schön zu sehen, wie man mit einfachen Mitteln die Musels dazu bringen kann, ihre wahren Absichten zu zeigen. In diesem Sinne: Weiter so Pro Bonn 🙂

  8. Komisches in Bonn

    Irgendwie gehört das folgende, glaube ich, schon zu diesem Thema:

    Habe im Januar oder Februar dieses Jahres in Bonn große Plakate gesehen, auf denen eine gezeichnete Frau gezeigt wird, im Hintergrund gezeichnet die Domtürme, eine Synagoge und ein Minarett. Darunter stand ein einziges Wort: Kölnerin

    Im Kleingedruckten auf dem Plakat war zu lesen (in dem Foto, dessen URL ich gleich nennen, nicht zu erkennen):

    Bundesmigrantinnen Köln 2008, ein Projekt von migrantas und Bühne der Kulturen, in Zusammenarbeit mit agisra e.V., Allerweltshaus Köln e.V., Frauen helfen Frauen, autonome Frauenhäuser Köln

    Ferner stand darunter:
    gefördert durch Stadt Köln, Kulturamt, Auswärtiges Amt.

    Wofür die Stadt Köln alles Geld hat. Macht in Bonn eine solche Plakatkampagne. Und wieso ist neben den Domtürmen und der Synagoge ein Minarett zu sehen? Das sind Leute, die es gar nicht mehr erwarten können mit der Kölner Großmoschee.

    Und was will das Plakat sagen? Ich versteh es nicht und bin nur der Meinung: Bekloppt und hinausgeworfenes Geld.

    Das Bild kann hier angeschaut werden.

    http://de.tinypic.com/r/2u607sp/3

  9. Die auftrumpfende Frechheit der Muslimverbände wird stärker und stärker. Da hilft nur eins:
    Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung!!!
    Furchtlos, unerschrocken und wahrheitsgetreu.
    Einschüchterungen, von welcher Seite auch immer, mutig entgegentreten.
    Je mehr sie ihr Gesicht offenbaren, desto effektiver wird auch unsere Argumentation.
    Denkt daran. Auch wir werden stärker und stärker!

    simontemplar

  10. Ich finde es immer wieder erschreckend, dass zum einen nach Toleranz für sich, seinen Glauben und seine Kultur gerufen, gleichzeitig aber gefordert wird, eine demokratische Partei in ihrem Wahlkampf zu beschneiden. Wo bleibt denn die eigene Toleranz, die immerwährend gefordert wird?

    Integration ist eine Bringschuld, die bei den zu Integrierenden beginnt. Forderungen sind der falsche Weg.

  11. info@muslimrat-bonn.de

    Wieder unerträgliche FORDERUNGEN

    Es wird Zeit eine Bundes-Enquette-Kommission zu bilden und endlich die Verfassungsmässigkeit aller Punkte des Korans und der Lehren der „Religion des Friedens“, die weltweit Christen die Köpfe abschlägt und ermordet ( Somalia , Jemen Nigeria Türkei usw usw ) , zu prüfen

  12. Die Türken fordern, fordern, fordern, hier nun also, dass endlich Taten den Worten folgen.

    Kleine Kristallnacht gegen Pro gefällig?
    Oder sollen wir die Plakate messern?
    Und eine Entschuldigung an alle aufrechten Türken sollte natürlich auch drin sein.

    Oder haben die Dauerbeleidigten einfach nur ein gewisses Defizit an Meinungsfreiheit und Demokratie?

    Das Plakat-Motiv als Aufkleber wäre ok.

  13. Ach ja, in Bad Godesberg-Mehlem (dort ist die König-Fahd-Akademie) ist im Januar 2005 ein El-Kaida-Mitglied festgenommen worden. Der Bonner General-Anzeiger schreibt am 25.1.2005 (ist jetzt nicht mehr online):

    Polizei nimmt mutmaßliches El-Kaida-Mitglied in Mehlem fest – Der 31-Jährige mietete das Appartement zum 1. Januar – Nachbarin: Er sah aus wie ein Imam – Razzien in Endenich und Friesdorf

    Von Dagmar Blesel

    Bonn. Die Rollladen sind ein Stück hochgezogen. An den Fenstern des Appartements, das auf zwei Garagen gebaut wurde, hängen keine Gardinen: In dieser kleinen Wohnung in der Meckenheimer Straße 74 A wohnte Yasser Abou Shaweesh seit kurzem. Bis Sonntag. Da stand die Polizei vor seiner Tür und nahm den staatenlosen Palästinenser als mutmaßliches El-Kaida-Mitglied fest.
    Der 31-Jährige hatte sich im September 2004 als Selbstmordattentäter für einen Anschlag im Irak von einem Kontaktmann in Mainz anwerben lassen; der war ebenfalls festgenommen worden.

    Shaweesh, in Libyen geboren und mit ägyptischen Reisedokumenten ausgestattet, lebt seit neun Jahren in Deutschland – zunächst in Bayern. Nach General-Anzeiger-Informationen zieht er im November vergangenen Jahres nach Bonn. Einen Monat später heiratet er eine Frau aus Syrien, die kurz zuvor eingebürgert worden ist.

    Entgegen ersten Meldungen hat der Palästinenser nicht in Bonn, sondern in Mainz und Heidelberg Medizin studiert. Wovon er seinen Lebensunterhalt bestreitet, ist den Behörden nicht bekannt. Vor allem in den vergangenen Tagen hat Shaweesh beim Ausländeramt in Beuel verstärkt auf die Erteilung seiner Aufenthaltsgenehmigung gedrängt. Er sei jeden Tag in die Königswinterer Straße gekommen und habe nachgefragt, heißt es.

    Zum 1. Januar mietet der 31-Jährige das Appartement in Mehlem, einen guten Kilometer entfernt von der Fahd-Akademie. Die Bewohner der Meckenheimer Straße wissen kaum etwas über den Hinzugezogenen, sind jedoch erstaunt, als sie erfahren, um wen es sich bei dem Festgenommenen handelt. Eine Nachbarin, die ihren Namen nicht nennen will, wird stutzig, als sie am Sonntag zwei Polizeifahrzeuge mit Mainzer Kennzeichen vor dem Haus vorfahren sieht.

    Es folgen noch zwei Streifenwagen. Die Festnahme selbst hat sie nicht beobachtet. Sie sagt, Shaweesh sei vor einer Woche in das Appartement eingezogen. Seit dieser Zeit hätte er oft Besuch „von einem freundlichen älteren Herrn bekommen; er sah aus wie ein Muslim“. Shaweesh selbst sei nicht so freundlich gewesen; er habe ausgesehen wie ein Iman und trug Brille und Bart, beschreibt die Nachbarin den 31-Jährigen. „Seine Frau trug immer ein Kopftuch, nie farbig, sondern nur ein schwarzes oder ein weißes.“

    Aufgefallen sei ihr vor der Wohnung am Sonntag und am Montag ein gelber Lieferwagen, der etwas ähnliches wie eine Abhöranlage auf dem Dach gehabt habe. Am Freitagabend habe sie gesehen, wie der Mann in seinem Appartement immer wieder auf die Knie gefallen sei, sich wieder aufgerichtet und gebetet habe. (…) Neben der Durchsuchung in Mehlem hat es nach GA-Informationen weitere Razzien Am Bleichgraben in Endenich und in der Riemenschneiderstraße in Friesdorf gegeben. Auch wenn die Polizei beim Thema Terrorismus wenig auskunftsfreudig ist, belegen die Aktionen vom Sonntag die These, wonach neben Aachen, München, Ulm, Berlin und Hannover auch Bonn zu den „Hochburgen“ gehört. Es begann mit Marwan Al-Shehhi, einem der mutmaßlichen Todespiloten der Anschläge vom 11. September 2001, der zeitweise in Bonn gelebt hatte, und setzte sich mit der Fahd-Akademie im Herbst 2003 fort.

    Der Staatsschutz der Bonner Polizei nimmt seit dieser Zeit die Islamisten verstärkt ins Visier. Polizeipräsident Wolfgang Albers sagte vor zwei Monaten zum GA: „Ich gehe davon aus, dass auch in Bonn ein Potenzial nicht enttarnter Mitglieder von Netzwerken islamistischer Gruppierungen lebt.“ Bonn sei Teil des europäischen Gefahrenraumes. Als Gründe, warum eine überproportional große Struktur der islamistischen Szene im Fadenkreuz der Fahnder steht, nannte Albers die Fahd-Akademie und die guten Kliniken.

    Am 26.1.2005 schreibt der Bonner General-Anzeiger:

    Staatsschutz hat weitere Verdächtige im Visier

    Bonn. Nach der Verhaftung von Yasser Abou Shaweesh (31), dem die Generalbundesanwaltschaft vorwirft, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben, hat die Stadt Bonn die Zahlung des Arbeitslosengeldes II an ihn eingestellt. Auch seine Frau, eine gebürtige Syrerin, die eingebürgert wurde, erhalte keine Leistungen mehr, so die Stadt auf Anfrage. Grund seien „die unklaren Verhältnisse“. (…) Marwan Al-Shehhi, der dringend verdächtigt ist, die Boeing 767 ins World Trade Center gesteuert zu haben, hatte unter anderem im Studentenwohnheim Kirschallee gewohnt, einen Kursus am Studienkolleg in der Adenauerallee belegt und war später an der Universität eingeschrieben.

    Es gab noch mehr Skandale um die König-Fahd-Akademie; ich bin jetzt zu faul, diese auch noch zu schildern.

  14. “… als Angriff auf das friedliche Zusammenleben der Bonner Bürger”, sagte Bacem Dziri vom Rat der Muslime.

    Demnach verstehen diese Leute unter „friedlichem Zusammenleben“ die möglichst ungestörte Durchsetzung islamischer Vorstellungen in der Gesellschaft, wie dies u. a. beim Bau repräsentativer „Fatih“-Moscheen (nach den Namen islamischer Eroberer) etc. pp. sichtbar wird.

    Somit wird dieser „Frieden“ also bei einem Verbleib der Schilder (die ja vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt sind) als „bedroht“ dargestellt. Andererseits kann dies auch als mehr oder weniger versteckte Drohung aufgefaßt werden, daß die „Ruhe“ seitens der Muslime ggf. aufgekündigt wird, falls man es sich wagen sollte, weiter dagegen zu protestieren.

    Nichts Neues unter der Sonne.

  15. Auf Besucher aus dem Ausland – wie beispielsweise muslimische Patienten aus den Golfstaaten – könnten die Plakate bedrohlich wirken.

    Wer sagts denn!
    Ich wußte schon immer daß die Moslems krank sein müssen.

    😉

  16. …“Wir fordern, dass mit allen rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln dem offenkundigen Rassismus entgegengewirkt wird und rufen die politischen und gesellschaftliche Akteure auf,…

    Typische extremistische Dialektik. Die Umkehrung seiner wahren Gesinnung! Man nutzt den Rechtsstaat um Kritik zu verbieten (zensieren). Damit der Wolf im Schafspelz nicht erkannt wird. Kennt man aus der Linken schon, wenn sie sich als Humanisten, Friedensaktivisten aufspielen. Tatsächlich sind Autonnome nur gegen Krieg, weil die meisten nicht ihre Kriege sind. Aber es erfüllt den Zweck sich in der Öffentlichkeit als Menschenrechtler darzustellen.

  17. Moslems empfänden sie “als Angriff auf das friedliche Zusammenleben der Bonner Bürger”, sagte Bacem Dziri vom Rat der Muslime.

    Diese Schilder bedrohen das friedliche Zusammenleben bestimmt nicht. Dafür aber der menschenverachtende Koran und die tausende terror sympathisierende und judenfeindliche Muslime. Wo die Mohammedaner sich ausbreiten gibt es Streit, Mord und Totschlag. Der Islam gehört in Deutschland verboten.

  18. Die Politiker in Bonn schauen seit Jahren in völlig andere Richtungen
    Schulfach Dschihad
    Eine deutsche Koran-Schule lehrt den Hass

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/51422/index.html

    Als Kaderschmiede für radikale Islamisten bezeichnen kritische Wissenschaftler Koran-Schulen wie die König-Fahd-Akademie in Bonn. Mit Genehmigung der deutschen Schulbehörden wird den muslimischen Schülern islamistische Hetze eingetrichert. Nun stehen diese Schulen im Visier des Staatsschutzes und auch die Schulbehörden werden langsam aufmerksam.

  19. Interessant dazu :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bürger

    „Als Bürger (lat. civis) wird der Angehörige eines Staates bezeichnet. …“

    Die islamische Ummah ist jedoch kein Staat.

    (lat. civis) hat wohl etwas mit Zivilisation zu tun.

    Laut DUDEN :

    1. „die Gesamtheit der durch den Fortschritt der Wissenschaft und Technik geschaffenen verbesserten materiellen und sozialen Lebensbedingungen.“
    2. „Bildung, Gesittung.“

    Wo in den islamischen Gesellschaften gibt es „den Fortschritt der Wissenschaft und Technik“ oder die „verbesserten materiellen und sozialen Lebensbedingungen“ ? ? ?

  20. Mir war bislang neu, dass Menschen verschiedener religiöser Konfessionen als eigene Rasse/Unterart der Menschlichen Spezies gelten.

    Oder wieso redet der ZdM von „Rassismus“?

    Lässt wohl auf Begriffsstutzigkeit bis in die höchsten Ränge dieses Syndikats schließen. Aber man ist ja mittlerweile auch von hohen Politikern gewohnt, dass diese Wörter verwenden ohne zu wissen was sie bedeuten.

  21. Die Saudies dürfen wenigstens jede deutsche Stadt besuchen. Wenn ich nach Mekka fahre und man mich dort erwischt, werde ich an Ort und Stelle ausgepeitscht oder getötet. Das nur mal zum Thema friedliches Zusammenleben und Rassismus. Die Mohammedaner sind die übelsten Rassisten.

  22. Ergänzung zu #20 A Prisn (13. Aug 2009 21:18)

    Gemeint sind ausdrücklich die “verbesserten materiellen U-N-D sozialen Lebensbedingungen” !

  23. Aus dem Türkazin:

    http://www.migazin.de/2009/08/13/turkische-presse-europa-vom-13-08-2009-–-doppelbesteuerung-tod-im-gefangnis-turkisch/

    Wahlhelfer – Aufruf von ABI Köln
    In der SABAH ruft ABI-Vorsitzender Kamuran Kayhan Migranten dazu auf, sich bei den Kommunalwahlen am 30. August 2009 als Wahlhelfer zu beteiligen und sich so sozial zu engagieren. Allerdings dürften nur wahlberechtigte als Wahlhelfer tätig sein, was Kayhan kritisiert. Dass nur deutsche und EU-Ausländer bei den Kommunalwahlen wahlberechtigt sind, hält er für Ausgrenzung.

    Kommunalwahl ist Frieden!

  24. Das Plakat ist voll daneben, weil man mit Verkehrsschildersymbolik keine Moscheen verhindern kann.

    Wir wäre es mit zwei schnittigen Boeing über den beiden Türmen?

  25. “alle Demokraten in Bonn sind aufgerufen, gegen derartige Ideologien und gegen Organisationen, die diese Ideologien vertreten, vorzugehen”

    Hübsch wie die lernen, von Ideologien zu reden, nachdem der Islam als Ideologie bezeichnet wurde.

  26. Wir fordern, dass mit allen rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln dem offenkundigen Rassismus entgegengewirkt wird

    Gelten jetzt Moscheen schon als Rasse? Dümmer geht’s nimmer!

  27. #21 wissey (13. Aug 2009 21:19)

    …wieso redet der ZdM von “Rassismus” ?

    Also, das ist so :

    Nehmen wir an, Du wurdest als Deutscher / als Europäer geboren und getauft — oder auch nicht getauft — dann hast Du zumindest einen deutschen / europäischen Genpool.

    Sollte es Dir irgendwann in den Sinn kommen, zum Islam zu konvertieren, wird sich Dein Genpool schlagartig ändern — und zwar von deutsch / europäisch nach islamisch !

    Das ist ganz „logisch“ und das kann Dir jeder muslimische „Biologe“ haarklein „erklären“.

  28. Initiiert vom Integrationsrat hatte der Stadtrat im März bereits eine Resolution gegen Pro Bonn verabschiedet, in der es heißt, “alle Demokraten in Bonn sind aufgerufen, gegen derartige Ideologien und gegen Organisationen, die diese Ideologien vertreten, vorzugehen”.

    Von welcher Ideologie spricht der Stadtrat?

    Oder ist die Verblödung so weit fortgeschritten, dass Begriffe schlagwortartig benutzt werden, deren Bedeutung man gar nicht kennt? Wenn es eine Ideologie in diesem Zusammenhang gibt, ist es die islamische Ideologie, gegen die vorzugehen, die Aufgabe aller Demokraten wäre, hier wird allerdings gegen den Überbringer schlechter Nachrichten vorgegangen.

  29. „Jetzt habe ich etwas nicht verstanden: Wenn doch die Plakate vom hohen Grundrecht der Meinungsfreiheit geschützt sind, die Muslime aber “Taten” dagegen fordern … ist es dann nicht so, dass die Plakate auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, diejenigen, die “Taten” dagegen fordern, diese gemeinsame Basis aber offenbar verlassen haben? “

    Taten sind eben effektiver als alle Plakate und Gesetze. Das war schon immer so. Gesetze sind eine Weile lang gültig, dann werden sie durch andere abgelöst. Die der Nazis gelten nicht mehr, die der DDR gelten nicht mehr und die der brd verfallen auch bald.

    Die Taten derer, die sich durchsetzen können, haben Bestand. Tut was!!!

  30. „“Wir dürfen es nicht zulassen, dass das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Bonn gefährdet wird.”“

    Da die Christen und Atheisten sich nicht dadurch hervortun, indem sie Attentate verüben, Flugzeuge kidnappen, und Gefangene vor laufender Kamera enthaupten, muss man annehmen, dass diesen Satz als Drohung zu verstehen ist… da der muslimische Mob in seiner Ganzheit unantastbar ist wegen der gebotene Bereicherung, wenn er mal mit seinem Temperament durchgeht wird die Verantwortung entweder wettgeschlagen oder der „rechte“ Deutsche Gesellschaft in den Schuhen geschoben.
    Pfui pfui…

  31. Wo genau will der gute Muselmann denn ein friedliches Miteinander festgetellt haben? Fakt ist, dass man bestenfalls irgendwie nebenher lebt, solange man sich nicht gegenseitig in die Quere kommt, bzw. Deutsche bereit sind notfalls das Feld zu Räumen und wegziegen, sobald Türken in der Gegend hausen.

  32. so langsam reicht es…die haben hier in meinem land gar nix zu fordern.

    mein zorn steigt von tag zu tag.

    bei meinen vorfahren, es wird zeit das ich hier was dreht….

  33. Wieviele Kirchen wurden in der Türkei oder anderen muslimischen Staaten in den letzten Jahren gebaut?
    Wie reagieren diese Staaten, wenn Christen und ihre Kirchen angegriffen oder angezündet werden?
    Wie tolerant sind unsere beliebten muslimischen Mitbürger, die sich hier so toll integriert haben?
    Aber hat ihnen ihr Ministerpräsident nicht in der Köln-Arena verboten sich zu integrieren?
    Den Bezug von staatlichen Transferleistungen hat man ihnen nicht verboten.
    Und wie tolerant sind unsere muslimischen Kulturbereicherer den hier lebenden Juden gegenüber?
    Was denken c.k. und m.f. wohl, wie die Zukunft ihrer Glaubensbrüder in einem Deutschland mit überwiegend muslimischer Bevölkerung (bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung für SPÄTESTENS 2050 prognostiziert)aussehen wird?
    Wir leben in einer spannenden Zeit voller Fragen.

  34. #33 Le Saint Thomas (13. Aug 2009 21:46)
    Erstaunlich klare Worte der französischen
    Regierungspartei zum Burqini-Verbot !

    Sehr gut ….

    http://www.libertasoccidentalis.net/libertasoccidentalis09/?p=2205

    Le Saint Thomas hat hier ein gutes Foto gefunden.

    Es sollte uns etwas Druckertinte wert sein dieses Foto ohne Kommentar auszudrucken (2 Exemplare auf ein Blatt), auseinander schneiden und auslegen.

    Leute, das muss häufig gemacht werden. Allein die Form der Darbietung – man findet das Foto auf dem Platz im Zug – bringt Aufmerksamkeit und Nachdenken.

    Presserechtlich, wenn man denn gesehen wird, vermutlich völlig ohne Belang.

    Was für ein Straftatbestand sollte das denn sein, dass man das Foto abdruckt? Der Vorteil ist:

    Es spricht für sich.

    Also, bitte nicht zu viel Angst, bitte nicht nur lamentieren.

    Tut etwas für die Freiheit.

    Morgen schon ist ein Tag für die Freiheit.

  35. @10 Leserin

    Bundesmigrantinnen Köln 2008, ein Projekt von migrantas und Bühne der Kulturen, in Zusammenarbeit mit agisra e.V., Allerweltshaus Köln e.V., Frauen helfen Frauen, autonome Frauenhäuser Köln

    Irrsinn! Wieviele Frauenhäuser mag es geben in Regionen, in denen der Islam herrscht?

    *grübel*

    Wir sind von Schwachsinnigen umgeben!

  36. So sind sie, die Muslime: Sie selbst schneiden Christen deren Köpfe ab, zünden Botschaften an und lenken Verkehrsmaschinen in Hochhäuser, maulen aber, wenn sie hier ein paar lächerliche Aufkleber sehen, die ihnen nicht passen.

    Abgesehen davon ist Islam eine totalitäre Ideologie und nicht eine Religion.

  37. UNGLAUBLICH!! — aber, war ja zu erwarten, daß die Muslime immer dreister in ihren Forderungen werden!

    Ich wiederhole es hier nochmals, das neue Buch von Ulfkotte sollte jeder lesen!! – JEDER!!

    Es gibt gerade den Neueren in diesem Thema einen großen Überblick, was hier bereits lief, läuft und wohin die Reise bzgl. den Muslimen in der EU gehen wird!

    Was das Plakat angeht, was bitte erwarten die Musels denn, das wirklich ALLE so blöd sind zu glauben „Islam ist Friede“, und das sie „uns nicht okkupieren wollen“ ???

    Die sind halt etwas stinkig, weil es doch eben viele Menschen gibt, die wissen was hier stattfindet.

    Die Musels können froh sein, daß die meisten deutschen (noch) glauben, was in den Medien gefälscht oder verharmlost wird, wenn sich der Geist vieler deutscher erstmal fürs Thema und die Realität geöffnet hat, dann wird sich auch was tun, bis dahin heisst es:

    AUFKLÄREN ÜBER DEN ISLAM UND DESSEN ZIELE!!

    JEDER, wo er/sie nur kann …. auch wenn man mal blöd bei Gutmenschen aneckt und in deren Achtung zu sinken droht, weil man ja plötzlich so „rechts“ daherkommt …

  38. Eine Phrasendreschmaschine ist ein äußerst nützliches, mechanisches Gerät, das vom Westen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für den internen Gebrauch erfunden wurde.

    Da ihre Bedienung bewusst einfach gehalten ist, wurde ihre Bedienung zur Überraschung und Freude von Sozialwissenschaftlern selbst von einwandernden Muselmanen rasch erlernt: Wer von ihnen – und nur von ihnen – die richtigen Knöpfe drückt, wird mit Futter/Zugeständnissen belohnt. Ein Verständnis der Sätze ist dafür nicht nötig, es reicht die Erkenntnis: Anwenden -> alles spurt -> Ziel erreicht.

    Biologen waren deutlich weniger überrascht (sie verwiesen auf ein klassisches Beispiel von Cargo-Cult), kamen aber in der Matrix der Maschine nicht vor.

    Deren Programm ist (dank dem Ausschluß von Realitätsparametern)außergewöhnlich schlicht und elegant, spricht aber eine universale Sprache: Das ganze Universum nutzt sie, um mit ihrer Hilfe eine Handvoll Staaten auf einem einzigen Planeten zu melken.

    Im galaktischen Vitra-Design-Museum hat sich die Phrasendreschmaschine daher bereits jetzt einen Platz neben dem zeitlosen Schwarzen Loch erobert.

    Ihr Modus Operandi, erklärt an einem lebensnahen Beispiel des August 2009:

    Die Phrasen

    – wir fordern…
    – mit allen rechstaatlichen/demokratischen Mitteln…
    – alle Demokraten sind aufgerufen…
    – rufen auf…
    – friedliches Zusammenleben der Kulturen nicht gefährden…
    – Angriff auf das friedliche Zusammenleben…
    – dem offenkundigen Rassismus…
    – den inneren Frieden gefährdet…
    – religiöse Minderheit diskreditiert…
    – dürfen nicht unwidersprochen hinnehmen…
    – dürfen nicht zulassen…
    – verurteilen aufs Schärfste…
    – könnte bedrohlich wirken….
    – friedliches Miteinander der Kulturen/Religionen…

    Der Text

    “Wir fordern, dass mit allen rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln dem offenkundigen Rassismus entgegengewirkt wird und rufen die politischen und gesellschaftliche Akteure auf, diese Kampagne, die eine religiöse Minderheit diskreditiert, nicht unwidersprochen hinzunehmen.” Auf Besucher aus dem Ausland – wie beispielsweise muslimische Patienten aus den Golfstaaten – könnten die Plakate bedrohlich wirken. “Wir dürfen es nicht zulassen, dass das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Bonn gefährdet wird.”

    Der Erfolg

    Phrasen rein, Privileg raus

  39. #30

    Das ist ganz “logisch” und das kann Dir jeder muslimische “Biologe” haarklein “erklären”.

    Kann ich nur beipflichten.
    Die in Dresden getötete Ägypterin hatte auf einmal laut MSN eine „islamische Herkunft“.
    😉

  40. Schon komisch die Saudis und alle anderen Araber dürfen ungehindert nach Europa eindringen. Sie kommen in die Städte und können sich hier frei bewegen! Wenn jedoch ein Europäer christlichen Glaubens nach Mekka will hat er sein Todesurteil unterschrieben! Er darf die Stadt nicht besuchen und schon gar nicht betreten ohne das er sofort am nächsten Kran hängen bleibt. So gesehen sind eben die Muslems die schlimmsten Rassisten auf dem Erdball die immer frecher werden und Forderungen stellen! Der Islam muss endlich verboten werden da es keine Religion ist sondern eine totalitäre Ideologie die alles unterwerfen will, like Hitler!

  41. “Wir dürfen es nicht zulassen, dass das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Bonn gefährdet wird.”

    Noch ein paar Jahre weiter und sie werden behaupten, daß die Muslime ja schon immer hier waren, Deutschland wieder aufgebaut haben, Moscheen immer schon zu Deutschland gehört haben und Sie sie diese bis zu letzten Blutstropfen verteidigen würden.

    So haben sie das mit Jerusalem auch getan. Jerusalem hatte nur immer ein Bedeutung für die Muslime, wenn es darum ging, politische Ziele durchzusetzen, Besitzansprüche anzumelden !!!! Ansonsten war Ihnen die Stadt 1400 Jahre lang egal und sie liessen sie verkommen.

    So behaupten sie mit diesen drei historisch fragwürdige Ansprüchen Jerusalem:

    1.) die islamische Verbindung zu Jerusalem ist älter als die jüdische.

    Der palästinensische “Minister” für religiöse Stiftungen macht geltend, dass Jerusalem “immer” unter muslimischer Souveränität stand. Ähnlich besteht Ghada Talhami, ein Polemiker, darauf, dass

    “es andere heilige Städte im Islam gibt, aber Jerusalem hat einen besonderen Platz in den Herzen und Gedanken der Muslime, da sein Schicksal immer mit dem ihren verbunden gewesen ist.”

    Immer? Jerusalems Gründung geht dem Islam um rund zwei Jahrtausende voraus, wie kann das also sein? Ibrahim Hooper vom Council on American-Islamic Relations in Washington erklärt diesen Anachronismus:

    “Die Verbindung der Muslime zu Jerusalem beginnt nicht mit dem Propheten Mohammed, sie beginnt mit den Propheten Abraham, David, Salomo und Jesus, die auch im Islam Propheten sind.”

    Mit anderen Worten: die zentralen Figuren des Judentums und des Christentums waren in Wirklichkeit Ur-Muslime. Dies erklärt, dass der Otto-Normal-Palästinenser sagt, dass “Jerusalem seit dem Tag der Schöpfung arabisch war.”

    2.) Der Koran erwähnt Jerusalem.

    Die Identifikation der Nachtreise mit Jerusalem ist heute derart vollständig, dass sie in vielen Veröffentlichungen über den Koran gefunden wird, besonders in Übersetzungen (nachträglich eingebaut). Einige erklärten in einer Fußnote, dass die “ferne Moschee” sich auf Jerusalem beziehen “muss”. Andere unternehmen den (blasphemischen?) Schritt, Jerusalem direkt in den Text nach “ferne Moschee” einzufügen. Dies wird auf verschiedene Arten gemacht. Die Sale-Übersetzung benutzt Kursivschrift:

    from the sacred temple of Mecca to the farther temple of Jerusalem (vom heiligen Tempel in Mekka zum fernen Tempel in Jerusalem)

    Die Asad-Übersetzung verlässt sich auf Klammern:

    from the Inviolable House of Worship [at Mecca] to the Remote House of Worship [at Jerusalem] (vom Heiligen Haus des Lobpreises [in Mekka] zum Fernen Haus des Lobpreises [in Jerusalem])

    Und die Behbudi-Turner-Version setzt sie direkt in den Text, ohne irgendeine Unterscheidung:

    from the Holy Mosque in Mecca to the Al-Aqsa Mosque in Paletine (von der Heiligen Moschee in Mekka zur Al Aksa-Moschee in Palästina)

    Wenn der Koran jetzt in Übersetzungen Jerusalem im Text enthält, kann es nicht überraschen, dass die, die sich auf diese Übersetzungen verlassen, glauben, dass Jerusalem “im Koran erwähnt wird”; und genau dies behauptete eine Vereinigung amerikanisch-muslimischer Institutionen im Jahr 2000. Nach Hooper ging eine davon sogar noch weiter:

    “Der Koran erwähnt Jerusalem durch sein Kernstück, die Al Aksa-Moschee.”

    Dieser Fehler hat praktische Konsequenzen: z.B. stützte Abd ar-Rahman, Generalsekretär des “Kabinetts” der PA, seinen Anspruch auf palästinensische Souveränität auf diese Grundlage.

    “Mit Jerusalem wird nicht gespielt, es ist unantastbar und niemand kann daran herumpfuschen, denn es ist im Koranischen Text enthalten.”

    Nur deshalb wollen Sie Jerusalem als Hauptstadt haben, ansonsten lassen sie es verkommen. Guter Artikel hier zu lesen, wer sich ein wneig Argumetationshilfe für die Lügen holen mag.

    http://wahrheitgraben.wordpress.com/

  42. Was das Motiv, dass sich gegen den Moscheebau
    richtet, mit Rassismus zu tun hat, versteht
    wohl keiner. Was die Kritik an einer faschisti-
    schen Herrenmenschenideologie mit Rassismus zu
    tun hat, wohl auch nicht. Was der Satz „Wir dür-
    fen es nicht zulassen, dass das friedliche Mit-
    einander der Kulturen in Bonn gefährdet wird“
    bedeutet, ist da leichter zu verstehen: Es han-
    delt sich -mal wieder- um eine versteckte
    Drohung.

  43. Laut Wikipedia steckt der Bonner Muslimrat hinter der Partei BFF – Bündnis für Frieden & Fairness, die bei der kommenden Kommunalwahl antritt.

    Hier kann man die Kandidaten in der offiziellen Wahlvorschlagsliste studieren

    Bis auf einen Kandidaten haben alle BFF-Kandidaten türkische, arabische oder moslemische Vor- oder Nachnamen. Es handelt sich also um eine Moslempartei.

    Auf den BFF-Webseiten kann man sich deren Wahlprogramm runterladen, welcher sich als ein Riesen-Forderungskatalog entpuppt. Neben Wünsche, die so ähnlich wahrscheinlich auch in den Wahlprogrammen von SPD, Grünen und Linken stehen, hat die BFF noch ganz spezielle Forderungen, u.A.:

    Kindertagesstätten, Jugendzentren mit qualifiziertem Personal mit interkultureller Kompetenz, oder noch besser mit Migrationshintergrund. Spezielle Wohn- und Pflegeformen für ältere Migranten, der Anteil von Pflegekräften mit Migrationshintergrund muss erhöht werden.

    Speziell für Migranten Förderung von Interkulturelle Kulturangeboten, Sprachkurse, Bildungsangeboten. So soll ein „Rheinischen Bildungswerk für Integration“ gegründet werden, mit folgenden Aktivitäten:

    o Qualifizierung im Bereich der deutschen Sprache und Förderunterricht für Schüler: Kurse zur Förderung der deutschen Sprachkenntnisse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene; Kurse zur Förderung der muttersprachlichen Kenntnisse Nachhilfeunterricht in den Schulfächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie Computerkurse für Schüler

    o Frauen mit Migrationshintergrund fördern: Es sollten niederschwellige Deutschkurse mit einer Kinderbetreuung und die Begegnung mit “anderen“ Frauen eingerichtet werden.

    o Qualifizierung im Bereich soziale & berufliche Integration: Aktionen und Aktivitäten mit Kooperationspartnern zur Schaffung von Ausbildungsplätzen durch Workshops und Informationsveranstaltungen mit Multiplikatoren, Eltern und Jugendlichen über Ausbildung und Berufsfelder; spezielle Kurse für Jugendliche wie z.B. Erfolgs- und Rhetorikseminare sowie Bewerbungstrainings

    o Qualifizierung von Multiplikatoren: Der Ausbau der interkulturellen Arbeit der Kindertagesstätten und entsprechende Qualifizierung der Erzieherinnen sowie eine Qualifizierung von Familienhelferinnen, Hebammen, Gesundheitsberaterinnen für den interkulturellen Einsatz

    o Qualifizierung im Bereich Mediation an Schulen: Jugendbeauftragte mit Migrationshintergrund als Schnittstelle zwischen Jugendlichen, Eltern und
    Schulen

    o Qualifizierung der Migranten im Bereich der gesellschaftspolitischen Bildung: Die Durchführung von Bildungsveranstaltungen für Migranten in den Bereichen Erziehung, Gesundheit, Recht, politische und gesellschaftliche Bildung. Weiterbildung in den Bereichen: Deutschkurse und Seminare über die deutscheKultur, die Gesellschaft und die Politik

    o Qualifizierung von Vereinsfunktionären mit Migrationshintergrund in den Bereichen Mediation, Motivation, Moderation, Vereinsführung etc.

    o Beratung öffentlicher und privater Stellen in Bereichen, die Migranten betreffen: Fortbildungsseminare für Multiplikatoren wie Erzieher, Lehrer,
    Angestellte im ö. D., Ärzte und Pflegepersonal etc. im Bereich: Tradition und Verhaltensweisen, Konfliktmanagement sowie Begegnung und Umgang mit
    Kindern, Jugendlichen, Eltern, Frauen und Senioren mit einer Zuwanderungsgeschichte

    Allerdings steht in dem Wahlprogramm nicht, wie das alles finanziert werden soll. Die Stadt Bonn ist eine der überschuldesten Gemeinden Deutschlands.

    Grundgesetz Artikel 3:

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

    2019 – die Beethovenhalle wird Ayyub Mühlbauer Moschee

  44. Ich kenne den Heising und den Harder sowieso!
    Beides Oberpfeifen wenn man mich fragt.
    Die CDU hat sich wohl davon tatsächlich distanziert.
    Man muss sich mal vorstellen was in Bonn vor kurzem abgegangen ist: Die Stadt wird, wie viele wissen vom Bärbel (Dieckmann, SPD) geführt.
    Der Festausschuss Bonner Karneval suchte eine neue Halle. Die alte war zu klein… Auf jeden Fall gab es ein interessantes Objekt. Zeitgleich hatte sich irgendein Moslemverein um das Grundstück bemüht, um darauf eine Moschee zu errichten. Wem es was sagt: Hohestrasse, Bonn Tannenbusch.
    Dafür sprach sich tatsächlich Bärbel aus. Was ist mit dem Gebäude für den Festausschuss Bonner Karneval? Da wird sich was finden… Nur lief dem Festausschuss die Zeit davon.

    Mittlerweile ist es so, dass für beide adäquate Grundstücke gefunden wurde. Wo kann ich nicht genau beschreiben.

    Man möge sich das mal zu Gemüte führen: Die Oberbürgermeisterin spricht sich gegen das Brauchtum, für den Islam aus! Meines Erachtens nach eine Katastrophe!

    Zu den Plakaten: Wat sull d´r Driss? Das sind Wahlplakate. Na und? Beschweren sich afrikanische Kulturvereine o.ä. über die Grünen Plakate? Und selbst wenn!
    Ein bisschen mehr Gelassenheit würde unseren islamischen Freunden ganz gut tun.
    Kotzt mich voll an was die alles fordern!
    Ich würde denen zutrauen, die Beethovenhalle zu kaufen, bevor sie abgerissen wird. Dann braucht man nur ein paar Minarette links und rechts auszustellen und fertig ist die Moschee. Schön mit Rheinblick. Somit wäre dann das Festspielhaus für Bonn auch erledigt
    😉

    Interessierte Bonner für einen PI Stammtisch: gitimur@web.de

  45. #49 Aufgewachter
    Ein toller Name Bündnis für Frieden und Fairness – oder? Da meint man ja auf den ersten und zweiten Blick gar nicht, dass dahinter der Islam steckt!

  46. #49 Aufgewachter (14. Aug 2009 00:18)

    Recht hast du, also hat Deutschland schon eine muslimische Partei, nur der Name weist nicht darauf hin, toll……..weiter so.

    The Muslim plan to take over Europe (Destroy Europe from inside)

    http://www.youtube.com/watch?v=0nOtT1QUsIE

    Wäre übrigens ein Spürnasentip.

  47. “Wir fordern, dass mit allen rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln dem offenkundigen Rassismus entgegengewirkt wird …

    Da ist es wieder. Fordern und Rassismus!

    Nur wo sieht der gute Mann Rassismus? Das ist doch schon so abgedroschen. Diese schmierigen
    Typen, sie versuchen aber auch alles und
    werden immer widerlicher. Die führen sich
    hier auf. Die sollen sich mal um die ganzen
    Alis und Mohammeds kümmern, die gerne Messer
    machen. Die sollen sich mal um ihre Landsleute
    kümmern dass sie sich wie Menschen benehmen
    und nicht wie Tiere. Die sollen mal anfangen
    ihre Frauen gleich zu stellen und sie nicht
    mit ein Kopftuch zu stigmatisieren und nicht
    ihre Kinder Zwangsverheiraten. Sie sollen
    Arbeiten gehen und zu der Gesellschaft was
    beitragen, die sie schon so lange aushält.
    Sie sollen die Sprache dieses Landes lernen,
    wenn sie hier leben wollen. Darum gibt es für
    den Moscheebaugrößenwahn ein NO, ist das
    angekommen? Es wird Zeit das dieses Land mal
    ein paar Dinge fordert, bevor überhaupt noch
    was gemacht wird.

  48. Ich empfehle bei MOSCHEE-NEUBAUTEN da immernoch die islamisch Brauchtumsmethode bei der Umweihung von christlichen Kirchen: WARMSANIERUNG!
    Bei Fragen an die örtlichen Linksfaschisten wenden, die kennen sich mit Wärme-Beschleunigern aus! Aufkleber brennen schlecht, echte Minarette haben schon eine Schornsteinform, kein Wunder bei den Mengen an heisser stinkiger Luft die in dem Bau produziert wird!

    MEIN BLUT UND LEBEN FÜR EIN FREIES, DEMOKRATISCHES DEUTSCHLAND!
    „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“
    §9 Soldatengesetz, Gelöbnisformel für Wehrpflichtige Soldaten

  49. Mein Gott, warum nur läßt sich ganz Deutschland von Typen wie dem Bacem verarschen ?

    Ein Untermieter, die nie Miete gezahlt hat, schmeißt den Vermieter aus der Wohnung,ohne daß dieser sich gegen die Enteignung wehrt ?

    Hat das die Welt schon mal gesehen ?

  50. Und müssten dann die Bonner Ratsparteien, als örtliche Repräsentanten von Volk, Staat und Verfassung sich nicht eigentlich mit einer deutlichen Resolution von dem gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit hetzenden Muslimrat distanzieren? Oder gar dessen Verbot anstreben?

    Zu allervörderst: Deutschland hat keine Verfassung!

    Parteien und Staat haben uns längst verraten, sie streben zusammen mit den Museln ein Terrorregime an. Denn natürlich würde sich jeder Demokrat, der dieses Prädikat verdient, von jedem Wort distanzieren, das ein Musel – ich sags mal kraß – auskotzt.

    Zum Thema KRM: Natürlich gehören die alle verboten. Nächste Woche geht beim Amtsgericht Köln ein Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung wegen Unterlassung ein. Das sind 13 Seiten, auf denen dargetan wird, was der mit der DITIB verbandelte KRM vor hat. Grund für den Unterlassungsanspruch sind die Hetzereien nach dem Tötungsdelikt in Dresden.

    Dieser Antrag liegt hier jetzt per Kopie noch einmal vor. Die Kopien gehen an die Staatsanwaltschaft Köln und an das Registergericht. Strafrechtlicher Vorwurf ist Volksverhetzung gegen Islamkritiker. Beim Registergericht werde ich versuchen das Verbot des KRM durchzusetzen, zuvörderst natürlich die Gemeinnützlichkeit aberkennen zu lassen – das kostet die richtig Kohle!

    Der Antrag ist, bis er dem Gericht vorliegt, Verschlußsache.

    Leider finden sich hier zu wenige, die wirklich etwas unternehmen. Dann muß man halt als Einzelkämpfer vorangehen.

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann

  51. #56 berlinator (14. Aug 2009 03:20)

    MEIN BLUT UND LEBEN FÜR EIN FREIES, DEMOKRATISCHES DEUTSCHLAND!

    Ja, und ´ne Buddel voll Rum – äh, als deutsches Weichei dann wohl doch eher ´nen Schluck aus der Bier-Pulle. Spinner.

  52. Die Situation in Bonn: Die etablierten Parteien sind weitestgehend unter sich. Bisher gibt es noch niemanden im Stadtrat, der richtig auf den Putz haut. Nun wird sich die Lage höchstwahrscheinlich am 30. August 2009 ändern. Daher werden die Krallen gezeigt.
    Übrigens noch ein Wort in Richtung Islam-Bündnis: Einer der Suchbegriffe, unter denen pro NRW Bonn am häufigsten gefunden wird, lautet „Bündnis für Frieden und Fairness“. Bei Google kann man sich selbst überzeugen.

  53. Wer regelmäßig den Bonner General-Anzeiger liest, bzw. gelesen hat (so wie ich), den fällt bei den Leserbriefen der Name Ayyub Mühlbauer auf. Immer wenn es um den Islam geht, ist er dabei. Verbrechen oder Terror hat mit Islam nicht zu tun, der ist Friede, Freude, Eierkuchen. Alles nur Missverständnisse.

    Der im Bonner Muslimrat sitzende und Stadtratskandidat Konvertit Mühlbauer ist auch Autor der Islamischen Zeitung. In dem Artikel „Guter Rat ist teuer“ vom Januar 2008 triumphiert er: „Ein nicht gering zu achtender Erfolg ist, dass die Wege zu Behörden, Institutionen, Parteien und Medien geöffnet wurden.“ Weiterhin ist er stolz, dass die Moslems den Bonner General-Anzeiger dazu gekriegt haben, nur noch wohlgesonnen gegenüber den Moslems zu schreiben: „Die Berichterstattung im GA ist so in punkto Islam immer sachlicher und vorurteilsfreier geworden, nicht zuletzt auch wegen des engagierten Lokalredakteurs Frank Vallender.

    Halten wir fest: der Bonner Moslemrat hat starken Einfluss auf die Medien und den den Bonner Rat gewonnen. Und das nur durch das „persönliche Gespräch“ und mit „Allahs Hilfe“? Oder solle man die Überschrift „Guter Rat ist teuer“ nicht eher wortwörtlich nehmen?

    Sie müssen einiges an Geld haben, um den Wahlkampf zu finanzieren. Wie im aktuellen „Bonner Muslimblatt“ auf dem 1. Foto zu erkennen, können sie auch locker mal 7500 € auftreiben, welche der islamische Spendenorganisation „Islamic Relief“ übergeben wurde.

  54. #63 Aufgewachter
    Ne, da fließt nicht ein Cent Geld für die tolle Berichterstattung! Das fruchtet auf dem Boden von falschen Toleranzvorstellungen. Islam als Teil einer bunten Kultur quasi.

  55. #64 Timur (14. Aug 2009 09:26)

    Da magst du Recht haben. Mit dem inzwischen in Rente gegangenen GA-Chefredakteur Westhoff hatte ich mal einen Briefwechsel. Der war ein Gutmensch und ganz dem Presseratscodex verpflichtet, nichts schlechtes über die hiesigen Moslems zu schreiben.

    Der Frank Vallender scheint auch so ein Multikultianhänger zu sein. Auch schreibt er für den Kölner Stadtanzeiger, das zeugt von seiner Linkslastigkeit. Habe über Google diesen Artikel gefunden: Kein Problem mit Jugendkriminalität

    Multikultipropaganda un Verharmlosen sind anscheinend seine Spezialitäten.

  56. Hab ich nicht schon wieder was von Rassismus gelesen?
    Ich dachte immer Rassismus kann man nur betreiben wenn er gegen eine andere Rasse gerichtet ist:D aber anscheinend geht das ja auch bei Religionen…
    MfG waidla

  57. Muslime haben hier nichts zu fordern!

    Sie haben hier ihr Maul zu halten,
    genauso wie die Christen in den muslimischen Ländern.

    Wenn ihnen das nicht paßt, dann können sie gerne gehen. Bis auf einige dumme Politiker und einigen Dummenschen will diese Primaten sowieso niemand hier haben.

    Musel go home!

  58. #68 Sepp Bayern (14. Aug 2009 13:07)

    Das ist Wunschdenken! Die Realität sieht leider anders aus. Der politische Arm der IRA des Islams ist Realität. Nicht nur bei den Grünen oder der SPD, auch in CDU und FDP sind Moslems Parteimitglieder und sorgen dafür, dass ihre Forderungen nach und nach durchgesetzt werden und die Meinungsfreiheit unterdrückt wird.

    Die BFF-Moslempartei ist nur eine weiterere Steigerung bei der Islamiserung Deutschlands. Es ist wichtig, dass im Bonner Stadtrat ein starker Gegenpol einziehen muss. Und da sehe ich nur Pro NRW.

  59. Der GA (Generalverschweiger) ist gutmenschverseucht und museltreu, deshalb habe ich dieses Mistblatt ja auch schon vor über einem Jahr gekündigt und dafür die JF abonniert.

    Musel go hell

  60. Bravo !!!
    Deshalb werden hier in Bonn auch immer mehr Wahlplakate auf türkischer Sprache gesichtet.
    (Das ist kein Scherz,werde schnellstmöglich noch ein Foto nachreichen)
    Was soll man davon halten?
    Sich etwa diskriminiert fühlen,weil man kein Wort versteht?

  61. Bravo !!!
    Deshalb werden hier in Bonn auch immer mehr Wahlplakate auf türkischer Sprache gesichtet.
    (Das ist kein Scherz,werde schnellstmöglich noch ein Foto nachreichen)
    Was soll man davon halten?
    Sich etwa diskriminiert fühlen,weil man kein Wort versteht?…….

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