Es gibt derzeit viele lesenswerte Artikel zum Minarett-Thema – folgende drei wollen wir unseren Lesern wärmstens empfehlen: Die BILD fragt heute, wie es denn eigentlich um die Religionsfreiheit in islamischen Ländern steht – wie viel christlichen Kirchturm erlaubt Allah? Der Soziologe Hartmut Krauss kritisiert die Rolle der Linken, die „mit ihrer multikulturalistischen, kulturrelativistischen und postalinistischen Ideologie den Islam beschützen und Islamkritik pauschal diffamieren“. Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek schließlich mahnt, dass nach der Minarett-Abstimmung das bürgerliche Lager die Ängste der Menschen vor dem Islam „endlich ernst nehmen“ müsse (Audio-Link).

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14 KOMMENTARE

  1. Weiterhin:

    „Das Minarett symbolisiert unterdrückte Frauen“

    Obwohl sie die Rechtspopulisten nicht mag, hat sie ihre Anhängerinnen aufgefordert, für ein Verbot von Minaretten in der Schweiz zu stimmen. Julia Onken ist eine der bekanntesten Feministinnen des Landes. Im Interview mit Morgenpost Online verteidigt sie ihre Initiative und verweist auf die „schleichende Patriarchalisierung“.

    http://www.morgenpost.de/politik/article1216954/Das-Minarett-symbolisiert-unterdrueckte-Frauen.html

  2. @2

    Mag sein, aber

    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Einwände?

    Geschmack ist immer Geschmackssache.

  3. Und gleich noch ein Pflichttext für alle Christen, vor allem aber den katholischen Klerus (vom Pfarrer an aufwärts zu den Bischöfen bis zum Vatikan), für die evangelischen Pastoren und natürlich Pastorinnen (Bischöfinnen!) und alle (vor allem sozial orientierten) Gutmenschen, die glauben, durch eine törichte Appeasement-Haltung (Toleranz aus/ durch Nichtwissen, Toleranz aus Feigheit und Bequemlichkeit und Toleranz aus ideologischer Verblendung) einer totalitären Ideologie -und das ist der Islam- in Europa zum Durchbruch zu verhelfen.

    Wie der Islam die Christen sieht

    Die Stellung der Christen in der islamischen Welt: Eine geduldete Minderheit unter der Bedingung der Einhaltung gewisser Grenzen, aber immer Bürger zweiter Klasse. Von Christine Schirrmacher.

    http://www.kath.net/detail.php?id=24729

  4. Sorry, so stimmt er nun!

    Und gleich noch Pflichttext für alle Christen, vor allem aber für den katholischen Klerus (vom Pfarrer an aufwärts zu den Bischöfen bis zum Vatikan), für die evangelischen Pastoren und natürlich Pastorinnen (Bischöfinnen!) und alle (vor allem sozial orientierten) Gutmenschen, die durch eine törichte Appeasement-Haltung (Toleranz aus/ durch Nichtwissen, Toleranz aus Feigheit und Bequemlichkeit und Toleranz aus ideologischer Verblendung) einer totalitären Ideologie -und das ist der Islam- in Europa zum Durchbruch verhelfen (wollen).

    Wie der Islam die Christen sieht

    Die Stellung der Christen in der islamischen Welt: Eine geduldete Minderheit unter der Bedingung der Einhaltung gewisser Grenzen, aber immer Bürger zweiter Klasse. Von Christine Schirrmacher.

    http://www.kath.net/detail.php?id=24729

  5. Ein Nichtmuslim darf übrigens gemäss Koran und Fatawa keine Muslimin heiraten!

    Ein anderer Türke will nicht in die Schweiz, weil er sich religiös diffamiert fühlt! Dann soll er doch nach Saudiarbabien gehen und in Mekka zur persönlichen religiösen Erbauung ganz alleine ein wenig rituell den Satan steinigen…

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,200975/Regisseur_Akin_meidet_die_Schweiz_nach_Minarett-Verbot/de/news/inland/sda/

    Text:

    20:58 02.12.2009

    „Regisseur Akin meidet die Schweiz nach Minarett-Verbot

    Am 16. Dezember findet in Zürich die Schweizer Premiere von Fatih Akins neuem Film „Soul Kitchen“ statt. Aus Protest gegen das Minarett-Verbot hat sich der Regisseur gegen eine Teilnahme an der Premiere entschieden. Er wolle nicht in die Schweiz einreisen.

    Regisseur Fatih Akin zeigt der Schweiz die Zähne (Archiv) Die Mediensprecherin des türkischstämmigen Hamburgers veröffentlichte einen offenen Brief. „Hiermit verkünde ich meinen Protest gegen den Volksentscheid der Schweiz gegen den Bau von Minaretten an Moscheen“, schreibt Fatih Akin.

    Dieser Volksentscheid widerspreche seinem Verständnis von Humanismus, Toleranz und dem Glauben daran, dass ein harmonisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Religion möglich sein müsse.

    Da er Kind moslemischer Eltern sei, die in Minaretten keinen politischen Islam, sondern lediglich die vollständige Architektur ihrer Gotteshäuser sähen, fühle er sich durch den Volksentscheid auch persönlich betroffen, so Akin. „Deswegen weigere ich mich, in die Schweiz einzureisen.“

    Er werde am 16. Dezember nicht zur Schweizer Premiere seines Films „Soul Kitchen“ erscheinen. Er wolle durch seine Abwesenheit seinen Unmut ausdrücken.“

    (sda)

    Naja, die SchweizerInnen werden es überwinden! Irgendwann ist fertig lustig und man lässt sich von in ihren Moscheen vielfältig zum „Heiligen Krieg“ aufrufenden und eifernden mittelalterlichen Frömmlern nicht mehr beeindrucken. Wenn’s in der Schweiz so schlimm ist, sollen sie doch nach Hause gehen oder in ein Land, wo es weniger Ausländer hat (CH = 22%). Die Schweizer halten sie ganz bestimmt nicht.

    Es muss wirklich keiner freiwillig in der Schweiz bleiben!

    Irgendwann merken vielleicht auch die sehr säkularisierten Linken und Grünen, dass sie sich mit der Unterstützung des trickreichen und kriegerischen, sich aber stets als Opfer bezeichnenden Islams ein Kuckucksei gelegt haben.

    Ein Calmy-Rey-Bericht zur Aufmunterung:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_28.htm

  6. Gerade eben bei Fact-Fiction gefunden:

    Clemens Wergin am 29.11.2009

    Ein Verbot des Minarettbaus ist zwar noch kein Verbot von Moscheen. Es wirft die Schweiz aber hinter das Niveau von Aufklärung und Toleranz zurück, das Europa sich in der Vergangenheit so mühsam erarbeitet hat

    http://www.welt.de/politik/ausland/article5369455/Die-Schweiz-faellt-hinter-die-Aufklaerung-zurueck.html

    Clemens Wergin zwei Tage später:

    Nichtmuslime wären in vielen Staaten froh, wenn sie einen Bruchteil der Rechte genießen würden, die die Schweiz ihren muslimischen Bürgern bietet. Die Kritik, die auf die Schweiz niederprasselt, ist voller Heuchelei. Der Westen sollte sich selbst nicht an rückschrittlicheren Weltregionen messen

    http://www.welt.de/politik/article5405977/Die-Kritik-der-muslimischen-Laender-ist-bigott.html?page=0#article_readcomments

    Sie sind wieder da, die selten gewordenen Exemplare der Gattung der Wendehälse 🙂

  7. … die Rolle der Linken, die “mit ihrer multikulturalistischen, kulturrelativistischen und postalinistischen Ideologie …

    po-stalinistisch?

    Okay, Stalinismus is für’n A****. Trotzdem soll es vermutlich poststalinistisch heißen.

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