Der Westerwelle-Plan

Über Kundus lastet eine mörderische Mittagshitze. Das grelle Tageslicht flimmert über dem Platz vor mir, der von schmutzig-weißen Häusern mit flachen Dächern und baufällig wirkenden Balkons eingerahmt wird. Das Grün der Palmen, die den Ort und die angrenzenden Straßen säumen, ist mit einer feinen Staubschicht überzogen. Sie glitzert silbrig im harten, stahlblauen Himmel.

(Von Michael Ludwig, Zeitschrift Gegengift)

Niemand ist dort draußen zu sehen, nicht einmal ein Hund, und es herrscht eine derartige Stille, dass man die berühmt-berüchtigte Stecknadel hören könnte, fiele sie denn in den mit Unrat übersäten Staub am anderen Ende des Platzes. Es ist, als wäre die Stadt ausgestorben, aufgegeben von ihren Bewohnern, die es leid sind, im Wechselspiel zwischen gleißenden Sonnenstrahlen und stickigen Schattenbildern ihr Dasein zu fristen – ein Dasein, das abrupt und jederzeit durch eine Gewehrkugel oder eine Autobombe beendet werden kann. Ich sitze in einem kleinen Café und nippe an einem Glas süßen Tees, neben mir zündet sich Mustafa eine Zigarette an. Zum vierten Mal nun besuche ich meine Freunde bei der Bundeswehr, hart gesottene Burschen, die versuchen, das beste aus ihrem Job zu machen, und Mustafa ist das, was man einen free lancer nennt, ein Freund und Informant, der mich, den Reporter, mit wichtigen und zuverlässigen Informationen versorgt, gegen ein nicht unbeträchtliches Trinkgeld natürlich.
Mustafa bläst eine kleine Rauchwolke in Richtung Himmel.
„Die Zeiten werden immer besser, Sahib“, sagt er. Ein maliziöses Lächeln umspielt seine Lippen.
„Wieso das – ich denke, die Taliban gewinnen immer mehr an Boden. Wie können da die Zeiten besser werden?“
„Westerwelle“, antwortet Mustafa.
„Wieso Westerwelle?“, will ich wissen. „Was ist mit unserem Außenminister?“
„Die Ausstiegprämie“, lächelt Mustafa verschmitzt.
Die Prämie hat sich also schon bis Kundus herumgesprochen. „Meinst du, sie ist dazu geeignet, den Taliban das Genick zu brechen?“ will ich wissen.
„Wir haben schon immer gewusst, dass die Deutschen unsere wahren Freunde sind. Sie führen keinen Krieg, wenigstens keinen ernsthaften, bohren Brunnen, bauen Schulen und jetzt schieben sie uns eine Menge Geld rüber. Alle Deutschen sind meine Freunde“, sagt Mustafa und seine Augen werden fast feucht vor Rührung. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass er in seinem Geiste die Geldbündel aus Germany gerade in Empfang nimmt und mit aufgeregten Fingern die Scheine zählt. Ein tiefer Seufzer entringt sich seiner Brust. „Die Deutschen sind die einzigen, die erkannt haben, worum es hier wirklich geht. Ich liebe Westerwelle.“ Er saugt den Rauch der Zigarette tief in seine Lungen, um ihn dann aus der Nase entweichen zu lassen. „Wie viel glaubst du, werde ich kriegen, Sahib?“
„Du?!“ Ich blicke meinen Mitarbeiter entgeistert an. „Du bist doch kein Taliban, Mustafa!“
Er lehnt sich auf seinem Stuhl zurück und spielt ein wenig verlegen mit seinem Teeglas. „Na ja, eigentlich ein bisschen schon“, sagt er. „Ich bin ein gläubiger Moslem. Du weißt doch, was dein Außenminister gesagt hat – das Geld soll für diejenigen sein, die keine echten Taliban sind, sondern aufgrund ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse so tun müssen als ob …“ Er wirft die Hände hoch und seine Stimme wird eine Spur lauter und eindringlicher: „Ich habe sechs Kinder und drei Frauen zu ernähren, Sahib. Was soll ich tun?! Also helfe ich bei meinen Glaubensbrüdern ein wenig aus, damit zusätzliches Geld in die Kasse kommt.“ Er beugt sich zu mir und seine Stimme wird wieder leiser: „Was glaubst du – wie viel? 50 000 Dollar pro Nase?“
„Du bist ja verrückt!“, antworte ich.
„40 000?“ Er starrt mich an. Seine Stimme nimmt einen flehentlichen Klang an: „Drunter macht ihr’s doch nicht?! Ihr seid doch keine Geizhälse!“ Mustafa drückt die Zigarette im Aschenbecher aus. „Bitte spielt nicht mit unserem Stolz! So billig sind wir nicht zu haben! Ich nicht und meine Brüder auch nicht!“
„Wieso deine Brüder?“ frage ich. „Sind die auch bei den Taliban?“
Er nickt.
„Wie viel Brüder hast du, Mustafa?“, will ich wissen.
„Fünf. Na ja, und da wären noch …“
Ich blicke ihn ungläubig an.
„ … meine sieben Onkel. Alle bei den Taliban, ehrlich. Keine Fanatiker!“ Er wirft die Hände auf die Brust, „Allah soll mich strafen, wenn ich jetzt lüge. Meine Onkel sind friedliebende Menschen, aber auch sie haben zahlreiche hungrige Mäuler zu stopfen. Da sind 50 000 Dollar für eine Familie nicht viel, das können Sie mir glauben, Sahib. Die Preise sind hoch – hier in Kundus, in Kabul, in der Provinz. Aber …“, er beugt sich zu mir und spricht leise, damit ihn niemand hören kann, weiter: „ … nicht jeder ist ehrlich zu Euch Deutschen. Mein Nachbar Omar zum Beispiel. Der ist gewiss kein Taliban, aber jetzt tut er so, als wäre er einer. Der will nur an die Dollars. Wirklich. Er hat mir auch schon verraten, was er mit dem Geld machen will.“
„Was will er denn damit machen“, frage ich.
„Investieren.“
„Aha – und wo?“
„Mohnfelder.“
Ich schlucke. „Das ist aber nicht der Sinn der Sache.“
„Natürlich nicht. Aber Omar ist schlau wie ein Wüstenfuchs. Er sagt, die Deutschen geben ihm Geld für den Anbau von Mohn und sorgen mit ihren Soldaten dafür, dass es nicht in die Hände der Taliban fällt, denn die könnten damit Geld machen und Waffen kaufen. Also muss Omar geschützt werden, damit er – und nur er – das Heroin ernten und verkaufen kann.“
In meinem Mund bildet sich ein bitterer Geschmack.
„Aber“, werfe ich ein, „wer sagt denn, dass ihr das Geld bar auf die Hand bekommt. Vielleicht bekommt ihr lediglich Arbeitsplätze.“
Mustafa vollführt eine verächtliche, wegwerfende Handbewegung. „Karzai und die Seinen geben uns bestimmt das Geld, denn sie wollen unsere Stimmen kaufen. Die Parlamentswahl soll ja wiederholt werden, da werden sich die Mächtigen in Kabul nicht lumpen lassen. Außerdem ist es egal, ob wir Geld oder Arbeitsplätze bekommen.“
„Wieso denn das?“
„Angenommen wir bekommen Arbeitsplätze, dann heißt das noch lange nicht, dass wir für unser Geld auch arbeiten müssen. Wissen Sie, das läuft so, Sahib – die Deutschen bauen eine Fabrik, die Taliban kommen und sagen, wenn ihr nicht Schutzgeld zahlt, dann bringen wir eure Arbeiter um und sprengen die Maschinen in die Luft. Aber die Islamisten sind schlau genug, dass sie kein Bargeld verlangen, sondern sie schleusen ihre Leute ein, die dann Arbeitsverträge bekommen. Sie sind gewissermaßen unkündbar, auch wenn sie nicht zur Arbeit kommen und unentschuldigt fehlen.“
„Außerdem haben die Taliban so die Fabrik unter ihre Kontrolle gebracht“, werfe ich desillusioniert ein.
Mustafa nickt. „So ist es.“ Nach einer kurzen Pause fährt er gedankenverloren fort: „Manchmal ist es gar nicht so einfach zu sagen, ob man jetzt ein Taliban ist oder nicht. Wir arbeiten in einer Fabrik, die die Ungläubigen hochgezogen haben, beziehen Lohn und bekommen von den Taliban noch ein paar Afghani für die eine oder andere Information. Na gut, manchmal holen wir auch unsere Kalaschnikow unterm Bett hervor und gehen in die Berge – aber auf Deutsche schießen wir nicht, ehrlich. Auf Amis und Engländer schon, aber Deutsche, die sind für uns Tabu. Man kann doch nicht auf Freunde schießen, die einem Geld versprechen.“
Doch, kann man, denke ich mir.
Mustafa nippt an seinem Teeglas. „Deutschland ist wirklich auf einem guten Weg, in Afghanistan Frieden zu schaffen. Unglaublich, dass da noch kein anderer drauf gekommen ist, unseren Konflikt auf diese Weise zu lösen. Euer Außenminister muss sehr intelligent sein. Aber er darf sich keine Wunderdinge erhoffen. Im Augenblick kenne ich nur noch Talibane. Sie alle wollen aussteigen.“ Und mit einem ängstlich klingenden Unterton fügt er hinzu: „Ihr habt doch genügend Geld, nicht wahr, Sahib?“

» PI: Westerwelle will Resozialisierung für Taliban




Todesdrohungen gegen judenfreundlichen Imam

Der französische Imam Hassen Chalghoumi (Foto) aus der Pariser Vorstadt Drancy hat Todesdrohungen erhalten, weil er sich gegen die Vollverschleierung muslimischer Frauen und für einen Dialog mit den Juden ausgesprochen hat. Der wahrhaft „friedliche“ Islam verträgt sich eben nicht mit Frauenrechten und der Existenz des jüdischen Volkes.

Rund 80 Rechtgläubige drangen gestern Abend gewaltsam in die Moschee des abtrünnigen Imams ein und stießen Drohungen und Flüche gegen Mann aus. Dieser fürchtet jetzt, es könnte nicht bei Drohungen bleiben: „Sie wünschen meinen Tod. Jemand könnte mich liquidieren.“

(Spürnase: rotgold)




Broder schwört der Gewalt ab

Broder schwört der Gewalt abNun ist es also amtlich: Mullah Omar Broder, der paschtunische Hassprediger und Stammesführer der exterritorialen Talibangruppe Berlin-Wilmersdorf, zieht sich mit sofortiger Wirkung aus dem aktiven Terrorgeschehen zurück. Grund für seinen Sinneswandel dürfte das 50 Millionen Euro Aussteigerprogramm der Bundesregierung für Taliban sein. Broder: „Ich nix mehr Panzerfaust schießen, ich jetzt reuiger Taliban.“ In einem Schreiben an Guido Westerwelle, das PI vorliegt, erläutert er seine Beweggründe.




TV-Serie „Lost“ beliebter als Obama

US-Präsident Barack Hussein Obama hätte nach dem unerwarteten Sieg der Republikaner bei der Senatsnachwahl am 2. Februar eine Rede zur Lage der Nation halten wollen, aber das Interesse seines Volkes galt viel mehr der letzten Staffel der Kultserie „Lost“, die wegen der Ansprache hätte verschoben werden sollen. Nach einer Protestkampagne im Internet wurde der Präsident in die Knie gezwungen.

Obamas Pressesprecher Robert Gibbs beruhigt die „Lost“-Fans:

Die Rede wurde auf 27. Januar vorverschoben. Ein Termin, der wieder nicht passte, weil die Ansprache beinahe mit „American Idol“ kollidiert wäre – der US-Version von DSDS. Doch zum Glück für den Präsidenten hatte der Sender FOX Mitleid und verlegte die Musiksendung um eine Stunde nach vorne. Sonst hätte Obama seinen Redetermin noch einmal verlegen müssen.

Seine Botschaft an die Amerikaner wird im Wesentlichen lauten: „Yes, I get it“ – ja, ich habe kapiert, worum es euch geht. Nur interessiert das bereits keinen mehr.




Deutschland nein – deutsche Kohle gerne

Deutschland nein – deutsche Kohle gerneEine neue Studie zum werten Wohlbefinden unserer Mitbürger mit diesem ganz speziellen „Hintergrund“ wurde durchgeführt. Nach den Ergebnissen von „At Home in Europe – Muslims in Europe“, fühlen sich Moslems in Deutschland pudelwohl, identifizieren sich aber nicht mit Deutschland.

Zu Berlin fühlten sich aber 70 Prozent der hier lebenden Muslime zugehörig, sagte die Ethnologin Nina Mühe, die den Berlin-Teil der Umfrage erstellte. „Die Menschen sind stolz, Kreuzberger und Berliner zu sein“. Doch der Satz: „Ich bin stolz, Deutscher zu sein“, geht ihnen nicht über die Lippen. Aber Hartz IV finden sie klasse.




Hurra, wir sind ein Einwanderungsland


Dank der hervorragenden Einwanderungspolitik deutscher und europäischer „Eliten“ hat inzwischen jeder fünfte „Deutsche“ einen Zuwanderungshintergrund. Den größten Anteil hieran haben Türken. 14,2 Prozent der Zuwanderer haben keinen Schulabschluss, in der übrigen Bevölkerungen beträgt dieser Anteil gerade einmal 1,8 Prozent. Dafür sind doppelt so viele Zuwanderer wie Deutsche auf Sozialhilfe angewiesen.

Die WELT schreibt:

Nach Berechnungen des Statistische Bundesamtes in Wiesbaden hatten im Jahr 2008 rund 19 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. 2007 lag dieser Anteil noch bei 18,7 Prozent, 2005 sogar nur bei 18,3 Prozent.

Für den Anstieg nennen die Statistiker zwei Gründe: Gegenüber 2007 sei die Bevölkerung mit Migrationshintergrund durch Zuzug und Geburten um 155.000 Menschen angewachsen. Gleichzeitig sei die übrige Bevölkerung um 277.000 Menschen auf 66,6 Millionen zurückgegangen.

Von den Menschen mit Migrationshintergrund waren 2008 etwa 7,3 Millionen Ausländer. Das sind 8,9 Prozent. Rund 8,3 Millionen, 10,1 Prozent, hatten einen deutschen Pass. Europa ist für die Zuwanderung nach Deutschland besonders bedeutend: Aus europäischen Ländern stammen 78 Prozent der 14,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, gefolgt von Asien/Ozeanien mit 15,1 Prozent.
(…)
Der Unterschied zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ist laut Statistischem Bundesamt hinsichtlich einiger sozialer Merkmale deutlich. So seien Menschen mit Migrationshintergrund im Durchschnitt deutlich jünger als jene ohne Migrationshintergrund, 34,4 gegenüber 45,3 Jahre.

Sie leben den Angaben nach häufiger im früheren Bundesgebiet oder in Berlin, 96 Prozent gegenüber 81,3 Prozent. 14,2 Prozent von ihnen hätten keinen allgemeinen Schulabschluss, in der übrigen Bevölkerungen betrage der Anteil gerade einmal 1,8 Prozent.
(…)
Außerdem sind Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren nahezu doppelt so häufig erwerbslos wie jene ohne. 12,4 Prozent gegenüber 6,6 Prozent aller Erwerbspersonen oder gehen ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung nach, zum Beispiel einem Minijob. In Zahlen sind das13,7 Prozent gegenüber 9,0 Prozent aller Erwerbstätigen.

Na dann sind unsere Renten ja sicher …

(Spürnase: Thomas R.)




Aus für islamistischen Kindergarten

Berlin wird auf eine besondere Variante der kulturellen Bereicherung in Zukunft verzichten müssen. Eine von einem Islamisten beeinflusste Kindertagesstätte im Bezirk Mitte muss schließen. So hat es das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg jetzt beschlossen (Az.: VG 18 L 473.09 und VG 18 L 34.10). Begründung: „Das Wohl der Kinder ist nicht gewährleistet, wenn in der Einrichtung ein durch Spannungen und Auseinandersetzungen geprägtes Klima vorherrscht, das den eigentlichen Zweck der Betreuung und Erziehung in den Hintergrund treten lässt.“

Denn in typisch „südländischer“ Manier haben sich Erwachsene vor den Augen der Kinder geprügelt. Doch das ist noch harmlos. Nach Erkenntnissen von PI handelt es sich bei der besagten Kindertagesstätte um die Kita Morgenland in der Brunnenstraße in Wedding, über deren Eröffnung wir bereits berichtet haben. Der Islamist hinter dem Kindergarten ist der Deutsch-Türke Sinan W., der „Ungläubige“ als „lästige Mücken“ bezeichnet hat. Er sympathisierte mit der islamistisch-fundamentalistischen Organisation Hizb ut-Tahrir (Partei der islamischen Befreiung), die zur Tötung von Juden aufgefordert und dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen hatte.

Sinan W. hat bis zum Jahr 2004 im Internet Texte mit volksverhetzenden Inhalten veröffentlicht. Wörtlich heißt es in einem Gedicht aus dem Jahre 2003:

„Hüte unsere Schwestern, hüte unsere Brüder, hüte unsere Kinder, denn Juden töten sie viel lieber.“

Nette Verslein für die Heranziehung des islamistischen Nachwuchses!

UPDATE: Bei der Kindertagesstätte im Bezirk Mitte, die jetzt geschlossen werden muss, handelt es sich nicht – wie von uns zuerst gemeldet – um die Kita Morgenland in der Brunnenstraße. Wir bitten um Entschuldigung für die Verwechslung.




CDU will Schulschwänzer-Eltern Hartz IV kürzen

Nach Anregung der Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten Stefanie Vogelsang (Foto) sollen Eltern, die das Schulschwänzen ihrer Kinder dulden, drastische Kürzungen beim Bezug von Hartz IV drohen. In Berlin gibt es etwa 5000 Kinder, die nicht regelmäßig zur Schule gehen. Die meisten von ihnen haben einen „Hintergrund“. Vogelsang will Eltern mit finanziellen Sanktionen belegen, wenn diese ihre Kinder nicht zur Schule schicken.

Bei diesen Eltern handle es sich fast ausschließlich um Hartz-IV-Empfänger, schrieb die Neuköllner Politikerin an die Bundesarbeitsministerin. Weil aus rechtlichen Gründen eine Kürzung des Kindergeldes nicht möglich ist, strebt sie eine Kürzung der Hartz-IV-Sätze bis zu 30 Prozent an.

» info@stefanie-vogelsang.de




Haiti-Erdbeben: Israel darf nur anonym helfen

Während die islamischen Staaten sich in vornehmer Zurückhaltung üben, was Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti betrifft, hat das kleine Israel in nur acht Stunden ein komplettes Feldkrankenhaus geliefert, das täglich 500 Personen betreuen kann (PI berichtete). Aber in Europa, speziell in Deutschland, hat „der kleine Satan“ die Rolle des bösen Onkels, des Killers. Israelische Hilfe wird – wie bei diesem Bericht der Tagesschau – nicht erwähnt.

Der israelische Blog Aro1 schreibt:

Sieht man irgendwo gruene Zahaluniformen mit dem kleinen blau-weissen Faehnchen in Aktion, kann man sicher sein, dass europaeische Medien, allen voran deutsche, die Story in einem etwas negativen Licht ins erste Drittel ihrer Webseiten katapultieren… Aber upps, was war denn hier passiert? Irgendwie ist ein Foto des israelischen Armeerettungstrupp in Haiti auf die Tagesschau Titelseite gekommen, denn die israelische Armee war sofort dabei, wenn es darum ging anderen kurzfristig in Not zu helfen. Ja, Israel leistet in Haiti mehr als viel groessere und reichere Staaten, nur bleibt es auch trotz prominenten Titelfoto unerwaehnt – man redet im Kleintext darunter lieber ueber tolle europaeische(!) Hilfsteams…

Das Leben ist nicht gerecht? Wen stoerts! Israel leistet ein paar riesige uneigennuetzige gute Taten und das allein sollte uns freuen!

Es ist immer wieder schoen und macht stolz, wenn sich herausstellt, dass Israel nicht nur ein Staat zum Schutze des juedisches Volkes ist, sondern auch dem juedischen Ethos des ‘Tikkun Olam’ folgt, Gutes in der Welt zu verrichten. Hier war eine schreckliche Katastrophe. Keine Juden oder Israelis in Gefahr oder verletzt. Und doch beschliesst der Staat, allen voran Premier Benjamin Netanjahu, sehr kurzfristig einen grossen Rettungs- und Helfertrupp loszuschicken, insgesamt 220 Soldaten, davon 120 medizinisches Personal, einschliesslichen einem kompletten Feldkrankenhaus, einschliesslich Operationsraeume, Roentgenmaschinen, Hebammen, Saeuglingsstationen etc. Innerhalb von acht Stunden stand das Krankenhaus (von geplanten 20)!

Bibi sagte klar: “Das ist das wahre traditionelle Erbe des Staates Israel. […] Wir moegen ein kleiner Staat sein, aber mit einem grossen Herzen!” Wir wollen lieber gar nicht erst fragen, warum reiche, grosse Staaten wie Saudi Arabien so unaeuffaellig in diesem Gebiet sind…

Der ultraorthoxe Bergungs- und Leichenbestattungstrupp ZAKA ist auch dabei. Die Maenner erzaehlen stolz, dass sie selbst am Schabbat keine Pause machen, um Menschenleben zu retten, egal welche, auch wenn dies einer der schwersten Einsaetze ueberhaupt ist. Einige Leute vor Ort fassen sich an den Kopf und fragen sie: “Was wollt ihr hier? Es gibt keine verletzten Juden.” Aber die haben es halt nicht kapiert.

Anyway, Israel hat bis jetzt in Haiti schon etliche Menschen vor dem sicheren Tot gerettet, bei einer komplizierten Rettung, brachen die Leute in laute Jubelschreie aus und feierten Israel. Das Krankenhaus kann momentan 500 Menschen taeglich behandeln und hat schon die ersten Operationen hinter such und die ersten Babys auf die Welt gebracht…
(…)
P.S.: Noch eine Quizfrage zum Schluss:

Israel mit seinen 7,5 Millionen Einwohnern hat 220 Mann als Rettungsteam nach Haiti geschickt, wieviel hat Deutschland mit seinen ueber 81 Millionen Einwohnern geschickt?

Die Antwort: 22. (Sprich ein Land mit 10% Bevoelkerung von Deutschland schickt 10mal mehr Helfer…)

Zumindest nach Feuerwehr.de: “In Deutschland hat ein 7köpfiger Stab seine Arbeit seit Abflug des Teams aufgenommen. Es besteht ständiger Kontakt zum dem Einsatzteam, welches aus 22 Mitgliedern besteht, darunter 12 Spezialisten für die technische Ortung Rettung, ein Notarzt mit einem Assistenten Team sowie 4 Hunde mit den entsprechenden Hundeführern für die Biologische Ortung…”

Die Tagesschau-Redaktion hat das Foto nach einer Beschwerde inzwischen entfernt, anstatt im Text nachträglich die israelischen Rettungsteams zu erwähnen.

Übrigens: Auch Amerika leistet großartige Hilfe in Haiti. Ist schon sehr aufschlussreich, dass in der Not nur auf den „großen“ und den „kleinen Satan“ Verlass ist…

» redaktion@tagesschau.de

(Spürnase: Hilloo)




Erneuter Gewaltexzess in Münchner S-Bahn

Die Gewaltausbrüche in den Münchner S- und U-Bahnen durch „Jugendliche“ reißen nicht ab. Diesmal traf es den 29-jährigen Computerfachmann Mirko B. (Foto). Die Angreifer waren vier polizeibekannte Jugendliche, der Jüngste erst 14. Über ihre Identität herrscht eisiges Schweigen im Blätterwald. Wir nehmen daher an, dass sie nicht Torben und Fabian heißen. Denn das wüssten wir schon.

Die Abendzeitung schreibt:

Um kurz vor elf steigt der Computerfachmann am Hauptbahnhof in die S1 Richtung Freising/Flughafen. Nach einem Kneipenabend mit Freunden will er nach hause in die Fasanerie. Er setzt sich zu einer Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 16 Jahren und hört völlig unbeteiligt Musik mit seinem Ipod.

Doch Ruhe findet er keine. Immer wieder pöbelt der Jüngste der Gruppe, ein 14-jähriger Schüler aus Moosach, den 29-Jährigen an: „Mach Dich nicht so breit, Alter.“ Dann droht er Mirko B. sogar mit einem Tischbein-ähnlichen Holzknüppel. Mirko B. lässt sich nicht einschüchtern, denkt sich: „Was wollen die Kinder?“. Dann entreißt er dem 14-Jährigen die Waffe.

Doch dafür nehmen die Schläger, drei Schüler und ein Maler-Lehrling, sofort Rache: Mit einer leeren Wodka-Flasche schlagen sie ihm auf den Kopf. Die Attacke ist so heftig, dass ihr Opfer bewusstlos zu Boden sinkt. „Ich habe nur noch Sterne gesehen“, so Mirko B. Dann treten die Jugendlichen auf ihn ein, zielen auf seinen Kopf. Doch Mirko B. hat Glück: Ein junges Mädchen mischt sich ein. Sie zieht die Notbremse an der Haltestelle Hackerbrücke und ruft die Polizei. Auch die übrigen Passanten beweisen Zivilcourage und wollen die Jugendlichen festhalten. Die flüchten daraufhin aus der Bahn.

Ein weiterer mutiger Fahrgast nimmt sofort die Verfolgung auf – und zeigt den eintreffenden Polizisten die Richtung, in der die vier verschwunden sind. Weit kommen die Schläger nicht. Noch ihn der Nähe der Hackerbrücke werden sie festgenommen.

Die Täter hatten Mirco B. in kurzer Zeit übel zugerichtet. „Mir tut alles weh“, sagt er zwei Tage nach der Attacke. Eine Platzwunde über dem linken Auge schmerzt, außerdem hat er eine Gehirnerschütterung. Einer der Fahrgäste, ein Arzt, versorgte ihn am Tatort bis die Sanitäter eintrafen. Ins Krankenhaus musste er nicht, doch auch emotional hat ihn die Attacke schwer gezeichnet.

„Ich bin immer noch neben der Spur und kann mich kaum konzentrieren“, sagt der IT-Spezialist. Seine polizeibekannten Peiniger wurden in Anwesenheit der Eltern verhört. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Nach der Vernehmung wurden sie entlassen.

Mirko B. ist dankbar, dass ihn die anderen Fahrgäste nicht alleine gelassen haben. „Als ich am Boden lag, dachte ich noch: Was, wenn die jetzt in einen Blutrausch kommen – und keiner hilft mir?“

Die Attacke auf Mirko B. war nicht der einzige brutale Zwischenfall in der S-Bahn: „Es ist an jedem Wochenende etwas los, aber diesmal war es besonders schlimm“, sagt Polizei-Sprecher Berti Habelt.

Die ihren Eltern übergebenen „Jugendlichen“ werden sich über unsere Justiz sicher kaputt lachen. Und auf ihr nächstes Opfer lauern…

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Islamischer CH-Zentralrat lädt Pierre Vogel ein

Der Islamische Zentralrat der Schweiz, der Pierre Vogel bereits zu seinem Nicht-Auftritt in Bern (PI berichtete) eingeladen hatte, dann aber auf Distanz zum „umstrittenen Islamprediger“ aus Köln gegangen war, lädt Vogel Abu Hamza jetzt doch wieder ein, am 14. Februar im Zürcher Volkshaus vor 1000 Leuten seine Botschaft zu verkünden. Eine Botschaft, zu der, wie Ermittlungen in Deutschland ergeben haben, anscheinend auch die Misshandlung von Frauen gehört.

UPDATE: Vogel im Zürcher Volkshaus nicht erwünscht

20 Minuten berichtet:

Noch vor 10 Tagen gab sich Zentralrat-Präsident Nicolas Blancho moderat: Es sei ein Fehler gewesen, Vogel zur Kundgebung auf dem Bundesplatz einzuladen, zitierte ihn die Nachrichtenagentur SDA. Und: Vogel werde sich künftig nicht mehr zu Schweizer Angelegenheiten äußern. Heute bestreitet Blancho, diese Aussagen gemacht zu haben. Im Volkshaus sind denn auch 1000 Plätze reserviert, damit sich Ex-Boxer ­Vogel 45 Minuten lang über die „Schweiz nach der Minarett-Initiative“ auslassen kann. …

Vogel ist letzte Woche erneut ins Visier der deutschen Justiz geraten: Polizisten durchsuchten seine Wohnung, weil Vogel bei seinen Vorträgen ein Buch aufgelegt hatte, das Gewalt gegen Frauen rechtfertigt.

In der Detailbeschreibung über die Razzia beim selbsternannen Friedensapostel Vogel heißt es

Das verbotene Buch, das zwei Polizisten im Sommer bei einem Vortrag Pierre Vogels in Stuttgart entdeckten, trägt den Titel „Frauen im Schutz des Islams“ und wurde aus dem Saudi-Arabischen übersetzt. Im Kapitel „Schlagen der Frau“ heißt es etwa, Allah habe drei Stufen genannt, um eine ungehorsame Frau zu „behandeln“. In der „dritten Stufe“ sei auch das Schlagen erlaubt, allerdings ohne Spuren zu hinterlassen. Und weiter: „Die Frau darf nur in absoluter Privatsphäre geschlagen werden. Das Schlagen ist als Disziplinierung und Erziehung gedacht.“ Die bundesweite Razzia, die aufgrund dieses Buches am letzten Mittwoch durchgeführt worden war, richtete sich vor allem gegen die Kreise um Pierre Vogel. 100 Bücher und 30 Computer wurden sichergestellt.

Islam ist sowas von Frieden…

(Spürnase: Remo)