Israel errichtet als erstes Land ein Feldlazarett in Haiti. Das Feldlazarett der israelischen Armee (IDF) arbeitete in der Hauptstadt Haitis mit voller Kapazität den ganzen Sonntag hindurch. Ein endloser Strom verletzter Opfer des Erdbebens wurde behandelt. Samstagnacht wurde ein Baby geboren, dessen Mutter Gubilande Jean Michel erklärte, sie wolle ihr Kind Israel nennen.

(Gekürzter Artikel aus der Jerusalem Post, Übersetzung: Renate)

Mittlerweile beteiligt sich das Rettungsteam der IDF im Wettlauf mit der Zeit an der Suche nach Überlebenden des Erdbebens vom vergangenen Dienstag. Es gelang Mitgliedern des Rettungsteams einen Büroangestellten aus den Trümmern eines Bürogebäudes zu bergen. Er wurde zur Behandlung ins Feldlazarett der IDF gebracht.

Da die meisten medizinischen Einrichtungen im Erdbebengebiet nicht mehr funktionieren sucht ein beständiger Strom verwundeter Menschen Hilfe im israelischen Feldlazarett. Mehr als 100 Überlebende wurden bislang behandelt, drei von 10 mit schweren Verletzungen, und 50 Prozent mit leichteren Verletzungen. Mehr als die Hälfte der Verletzten sind Kinder mit Knochenbrüchen und Verletzungen der Gliedmaßen. Beinahe ein dutzend lebensrettender Operationen wurden ausgeführt.

„Es gibt hier weit und breit kein Krankenhaus und so bringen die Krankenwagen die Patienten hierher zu uns“, berichtet Col. Carmi Bar-Tal, der stellvertretende Leiter der IDF medizinischen Notfalleinheit.

In den Armeezelten gibt es unter anderem zwei Operationsbetten, Röntgeneinrichtungen und ein medizinisches Labor. „Wir wissen, dass das war wir ihnen geben, das einzige ist, was sie haben“, sagte Bar-Tal. „Wir entlassen die Patienten nach der Behandlung, aber wir wissen nicht, was dort draußen auf sie wartet. Wenigstens habe wir ihnen eine Chance gegeben, dass sie überleben können.“

Bar-Tal wies darauf hin, dass die Beteiligung Israels bereits an 10 weltweiten Rettungsaktionen in Katastrophenfällen ihnen hilft, um mit dieser Situation zurechtzukommen. „Wir haben die Mittel, um helfen zu können“, sagte er. „Wir wissen, wie wir die Medizin hinaus in das Notstandsgebiet bringen können.“

Die israelischen Retter wurden von den Haitianern willkommen geheißen. Kameraleute vom Fernsehen filmten Überlebende des Bebens, die einem Such- und Rettungsteam der IDF applaudierten und sangen, als das Team jemand aus einem eingestürzten Gebäude herauszog. „Gut gemacht, Israel!“ sang die Menschenmange immer wieder.

IsraAID hat ein medizinisches Team zum Krankenhaus von Port-au-Prince gesandt, während ZAKA-International fortfährt, weiter nach Überlebenden zu suchen.

„Die Szenen in dem Krankenhaus waren grauenvoll. Überall auf den Fußböden des Gebäudes und im Freien waren Menschen mit Amputationen und knochentiefen Wunden“, berichtet Sheve Cohen, eine Krankenschwester aus dem Negev. „Das Ausmaß der Katastrophe ist unvorstellbar. Bis zu dem Zeitpunkt als wir eintrafen, wurden alle Verletzten von einem einzigen einheimischen Arzt behandelt. Wir waren die erste ausländische Unterstützerteam, das nun in diesem Krankenhaus operiert.“

IsraAID versucht die Hilfsmaßnahmen auszuweiten und wird nächste Woche zusätzliche Teams senden.

» Kontakt zu IsraAID: info@israaid.org.il

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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51 KOMMENTARE

  1. Es lebe Israel!

    Das tolle in Israel: Jeder hat gedient und das bis ins hohe Alter. Heißt Mediziner in dem Fall können militärisch und medizinisch hohes know how aufweisen.

  2. Klasse ! Weiter so! Das lassen die Musels nicht von sich sehen, wie schon von PI festgestellt wurde!

  3. CNN bestätigt: Das Feldlazarett der israelischen Armee ist das am profisionellsten arbeitende und am besten ausgestattete aller in Haiti aktiven Länder. Und heute Nacht, um 1:00 Uhr, startet in Tel Avib eine weitere Maschiene mit einem zweiten Team der israelischen Armee um die Hilfe weiter auszubauen.

    Den CNN-Bericht und weitere Videos über den Einsatz der IDF in Haiti:

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=929

    Ansonsten einfach auch in der Rubrik „Europa / Welt“ bei haOlam.de stöbern, da findet ihr weitere Artikel über den Einsatz der IDF in Israel in deutscher Sprache.

  4. Also das geht ja nun wirklich nicht.

    Man kann doch nicht einfach Israel loben ?!?!?

    Ich meine, wenn die Religion des Friedens Israel bis zur Vernichtung bekämpfen will, dann muss das doch einen Grund haben, oder?

    Also, liebes PI-Team:

    Etwas mehr Sorgfalt und kritische Distanz bitte.

    Würde mich gar nicht wundern, wenn die israelischen Suchtrupps Deutsche Schäferhunde einsetzen würden. Diese verdammten Nazis.

    Und die Lazarette wurden auch nur aufgebaut, um den hilflosen Schwerverletzten Organe und Goldzähne zu entnehmen.

    Ja, so wird es wohl sein….

  5. Und alles, was die Mohammedaner für die Gepeinigten auf Haiti übrig haben, ist ihr geifernder Hass auf die „Kuffar“!

    Es zeigt sich einmal mehr, warum die Musels die Israelis so sehr hassen: Im Glanze der Schönheit des Israelischen Staates können die mörderischen Militärdiktaturen der Moslems nur noch viel abstoßender erscheinen.
    Was hat der ZDJ je für die Bedürftigen in Deutschland geleistet? – Ach ja, ich vergaß! Die Leute vom ZDJ sind zwar Juden, aber jüdisch sind sie nicht im Geringsten…

  6. Es soll ja angeblich eine enorme Hilfswelle aus der moslemischen Welt kommen. Allerdings auf einem anderen Planeten.

    Danke an alle die auf Haiti helfen!

  7. damit hat wahrscheinlich Isreal mehr Hilfe geleistet als der gesamte Dar ul-Islam.
    Warum wundert mich das nicht?
    Die Saudis brauchen das Geld um weltweit Moscheenbauten und Flugzeugattacken zu finanzieren.
    Die Iraner und Pakistaner für ihr Atomprogramm.
    Die VAEs, Bahrains usw. haben mit der Finanzkrise zu tun.
    Vom Irak ist eh nix zu erwarten. Genausowenig von Ägypten, Indonesien…
    Ich bin nicht genau informiert, aber hat die Türkei schon Hilfsmaßnahmen zugesagt?

  8. Mittlerweile werden von den armen Haitianern massnweise Hilfstransporte geplündert und die Güter auf dem Schwarzmarkt verhökert.
    Business as usual in diesem Land.
    Außerhalb der Hauptstadt soll von den Hilfslieferungen gar nichts ankommen.

    Im Großen und Ganzen sind angesichts der Opferzahlen die Aktivitäten der Retter der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein.

    Um dort überhaupt effektiv etwas auf die Beine zu stellen, müssen viel mehr als die bislang eingesetzten 5000 US-Soldaten eingesetzt werden.

    Und was leisten die Haitianer selbst an Aufbauarbeit? Man sieht im Fernsehen nur Bilder von recht gut angezogenen Schwarzen, die jammern und Forderungen stellen.

  9. – die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine Luftbrücke eingerichtet zum Transport von Hilfsgütern [www.khaleejtimes.com] ,
    – Khatar hat 50 Tonnen Hilfsgüter geliefert [www.gulf-times.com] ,
    – Kuwait spendete eine Mio Dollar [www.kuwaittimes.net]
    – Marokko sschickte Hilfsgüter im selben Wert (eine Mio USD) [www.moroccopost.net]
    – die Türkei verlegte ein mobiles Lazarett nach Haiti [www.todayszaman.com]
    – Teheran spendete 30 Tonnen Hilfsgüter [www.presstv.com]
    – Jordanien war mit einer Flugzeugladung Hilfsgüter dabei [www.jordantimes.com]
    – auch der krisengeschüttelte Libanon kündigte Hilfslieferungen an [www.naharnet.com]
    Gääähn

  10. Davon, daß auch Palästinetier aus Gaza oder sonstwo Hilfe irgendeiner Art geleistet hätten, hat man nichts gehört.

  11. #10 Rudi Ratlos
    „Und was leisten die Haitianer selbst an Aufbauarbeit? Man sieht im Fernsehen nur Bilder von recht gut angezogenen Schwarzen, die jammern und Forderungen stellen.“

    Möchte mal sehen was du leistest wenn gerade deine halbe Familie umgekommen ist und die am Hungern und Dursten bist. Solln die für dich jetzt in Lumpen herumlaufen oder am besten nackt damit du irgendwas checkst? Das ist doch pervers!

  12. Ich mache mich hier jetzt bestimmt unbeliebt aber ich sage es einfach mal:

    Mir ist es sowas von egal was in Haiti abgeht !
    Wir haben genug eigene Probleme und auch hier sterben oder verkrüppeln oft/täglich Menschen und in den letzten Jahren auch immer häufiger durch Mohammedanergewalt.

  13. auf dem video ist der grund des einsatzes der israelis in haiti genau zu sehen. bald ist pessah und juden brauchen dringend kinderblut um mazzebrott zu backen. 😉 unglaublich und die welt schaut zu 😉

  14. #15 nitro (19. Jan 2010 22:34)

    Ich mache mich hier jetzt bestimmt unbeliebt aber ich sage es einfach mal:

    Mir ist es sowas von egal was in Haiti abgeht !
    Wir haben genug eigene Probleme und auch hier sterben oder verkrüppeln oft/täglich Menschen und in den letzten Jahren auch immer häufiger durch Mohammedanergewalt

    Warte einfach mal ein paar Minuten dann kommt auch wieder ein Artikel der islamkritisch ist, nicht so ungeduldig. *Kopfschüttel*

  15. #2 LosChrisos (19. Jan 2010 20:34)
    Das lassen die Musels nicht von sich sehen, wie schon von PI festgestellt wurde!

    Ja, was lassen die Musels von sich sehen??

    Es mag eine Ausnahme sein, die die Regel bestätigt, aber es freut mich umso mehr, dass es auch dort wie zu erwarten vernünftige Menschen gibt. Nun sind es keine Notlazarette, und unter „Where we work“ ist auch klar zu sehen, dass außer Ländern mit islamischer Bevölkerung die Landkarte ziemlich weiss ist.

    Sagen wir mal so: Es besteht eine gewisse Intension, auch in Haiti helfen zu wollen
    http://www.islamic-relief.com/

    Darüber hinaus ist es wie in dem letzten Artikel dargestellt aber auch nicht so dramatisch, wenn eine Hilfsorganization sich auf eine Region oder ein Land beschränkt.
    Auch zu Zeiten schwerster Not in Haiti sollten andere Regionen nicht vernachlässigt werden.

    Wenn eine islamische Hilfsorganisation sich hauptsächlich oder ausschließlich in moslemischen Ländern betätigt, so ist es in erster Linie lobenswert, dass sie helfen.

    Würden dann vor Ort nicht-moslimische Menschen von der Hilfe kategorisch ausgegrenzt werden, würde ich das als bedenktlich ansehen und nicht gutheißen können.

    Wenn aber Hilfe ohne Hintergedanken (Forderung der Konvertierung etc.) erbracht wird, so ist Hilfe von islamischen Organizatonen immer ein Dienst am Menschen und steht westlichen Hilfsorganizationen in nichts nach.

    Im Notfall würde wohl jeder von uns erst einmal der eigenen Familie helfen, bevor wir anderen Menschen helfen. Danach würde ich den Menschen in meiner Umgebung helfen, bevor ich meine Hilfe südlich des Weißwurst-Äquators ausbreite usw.

    Wenn islamische Hilfsoranisationen sich auf ihren Kulturbereich (ich weiß, für diesen Begriff werde ich wieder Hähme ernten…) konzentrieren ist das nichts verwerfliches, sondern Hilfe.

  16. Was wird dieser Haiti-Quatsch wenn’s fertig ist? Ein Affenzirkus ist das nichts weiter. Ein dankbarer Quotenbringer für die Medien. „Die schlimmste Katastrophe aller Zeiten“ – ganz offiziel laut UN-Bericht – solange bis das nächste Kataströphchen passiert. Dann zieht die Empörungskarawane weiter.
    Ein Profilierungswettbewerb für Gutmenschen. Wer ist der netteste, wer der tollste, wer ist als erstes da und wer haut noch mehr Kohle raus?
    Die EU sabelt schon wieder von Milliarden. Die sollen Haiti nicht kaufen, sondern die schlimmste Not lindern – am besten mit Sachgütern.

  17. Cuba auch.
    Venezuela auch.

    Dass Israel sich in Haiti engagiert, erstaunt mich überhaupt nicht.

  18. Türken sind meines Wissens die einzigen Muslime die eine nennenswerte Hilfe geleistet haben, das sei ihnen gegönnt.

  19. #14 OMG (19. Jan 2010 22:29)

    Dann versuche ich selber etwas zu tun und nicht für die Medien zu posen, du Schlaumeier!

    Das ist dir wohl nicht in den Sinn gekommen?
    Im Krieg sind in Europa auch ganze Familien ausradiert worden. Aber die Menschen haben sich aufgerappelt und sind nicht für den Weihnachtsmann posieren gegangen.
    Haiti war ohne Erdbeben eine einzige kriminelle Müllhalde. Jetzt haben die einen Grund, noch mehr zu jammern.

    Helfen ist immer gut. Aber wenn es zu sowas verkommt, daß immer nur einer hilft und der andere seinen Lebensinhalt darin sieht NUR herummzujammern, dann ist das nicht gut.

  20. #21 JohnnyCash08 (19. Jan 2010 23:03)

    Wo sind Sie denn ausgebüxt? Wie kommen Sie dazu, den Namen der unvergessenen amerikanischen Ikone Johnny Cash durch Ihren dämlichen Nicknamen und unsäglichen Äußerungen derart in den Schmutz zu ziehen?

    Niemand kauft Haiti. Was die Bundesregierung da treibt, indem sie die Hilfe um im Verhältnis zur Dimension dieser Katastrophe lächerliche 2,5 Mio Euro „aufstockt“, ist eine Verhöhnung der Opfer. Das ist noch nicht einmal die Höhe des volkswirtschaftlichen Schadens, den eine einzige libanesische „Großfamilie“ in einem einzigen Jahr anrichtet.

    Armes Deutschland!

  21. #14
    und extra nochmal für den Supechecker:

    Solln die für dich jetzt in Lumpen herumlaufen oder am besten nackt damit du irgendwas checkst?

    Wer im Dreck nach Überlebenden wühlt, macht sich in der Regel schmutzig und hat keine Zeit, auf die Garderobe zu achten.

    Anscheinend für solche wie Dich ein Novum.

  22. Es ist nicht nur Israel welches dort hilt. Vielleicht nehmen sich einige Militärleute mit, wie es wohl in Gaza aussieht…

    Es ist wohl nicht zu verkennen wie einseitig hier PI in diesen Fall berichtet und die ganzen Meute springt drauf und sieht nur was sie sehen will.

    #2 LosChrisos (19. Jan 2010 20:34)
    Klasse ! Weiter so! Das lassen die Musels nicht von sich sehen, wie schon von PI festgestellt wurde!

    Naja, wer bissel weiter liest, sieht das (auch) islamische Länder geholfen haben *gähn*

  23. Es ist schön, daß die jüdischen Israelis in Haiti christlichen Menschen und auch Menschen mit Vodoo-Kultur helfen und das diese Menschen sich vorbehaltlos dankbar zeigen. Die Welt könnte so schön und solidarisch sein, wenn es keine Moslems gäbe.

  24. Und wo ist das Feldlazarett Irans? Die Weltöffentlichkeit täte gut daran zu begreifen, dass Israel der einzige humanistische und demokratische Staat im gesamten Nahen Osten ist!

  25. An nitro #15

    Es stimmt, wir haben hier genug Probleme; genau betrachtet haben wir hier mehr als genug Probleme. Aber die hat Israel auch.
    Trotzdem wollen die Israelis den Menschen in Haiti gerne helfen. Wenn man Leserbriefe in israelischen Zeitungen liest, dann merkt man, dass die israelische Bevölkerung sehr froh darüber ist, dass sie die Möglichkeit und Fähigkeit haben, diese Hilfe losschicken zu können.

    Es ist nichts Besonderes, wenn die großen reichen Ölnationen (mit 2/3 aller Rohölreserven der Welt) bei solchen Katastrophen helfen; sie geben aus ihrem Überfluß etwas ab, aber Israel ist ein sehr kleines Land und hilft überproportional viel.

  26. „…dass außer Ländern mit islamischer Bevölkerung die Landkarte ziemlich weiss ist….
    Darüber hinaus ist es (…) aber auch nicht so dramatisch, wenn eine Hilfsorganization sich auf eine Region oder ein Land beschränkt. „

    Tja, hier ist gerade eine Museldelegation helfend unterwegs im Einsatz, um auf einem weissen Gebiet des Globus, aus dem katastrophalen Haus des Krieges (Dar al-Harb), ein smpathisches Haus des Fridens (Dar al-Islam) zu machen.
    …und überhaupt…
    Musels helfen gerne, schon aus Tradition.

    Sure 4,89:
    “Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg.

    Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.”

  27. Mal ganz vorneweg…ich will ja nicht „päpstlicher als der Papst“ erscheinen, aber es nervt mich in allen Reportagen oder Berichten über die Erdbebenopfer…
    „VERWUNDET“ sind ausschließlich jene Menschen die Opfer von Kampfhandlungen wurden! Alles andere sind „VERLETZE“!
    …oder sind mittlerweile bewaffnete Konflikte ausgebrochen?
    —————————

    …tja, die die IDF hat nun einmal ihre exzellenten Kontakte (!) zur US Army/ Air Force genutzt, um schnellst möglich vor Ort zu kommen…

    Und wieder einmal haben „der Teufel Amerika“ und die „zionistische Weltverschwörung“ ihr „wahres Gesicht“ gezeigt! 😉

    Thanx Israel!

    Aber mal abgesehen davon, Haitianer gelten in der gesamten Karibik als arbeitsscheue Elemente…oder wie soll man sich erklären, dass in den letzten 200 Jahren ihrer Souveränität so gut wie kein wirtschaftliches oder soziales Fortkommen zu erkennen ist? Haiti ist anscheinend ein kleines „frankophones Schwarz-Afrika“ inmitten der anderen spanisch-/englisch-sprachigen und prosperierenden Inselstaaten!

  28. Haiti ist anscheinend ein kleines “frankophones Schwarz-Afrika” inmitten der anderen spanisch-/englisch-sprachigen und prosperierenden Inselstaaten!
    es ist schon seltsam, das alles was mit frankreich zu tun hat irgendwie mit dem untergang behaftet ist… mit dem fussball fing es an… die exkolonien, frankreich, ja selbst der französische teil belgiens… mit diesen gebieten geht es – auch ohne naturkatastrophen – einfach nur bergab.

  29. Das ist wirklich eine schöne Geschichte. Es sollten alle neugeborenen Kinder nach den Ländern benannt werden, die auch geholfen haben. Aber das entscheiden letztendlich die Eltern und das ist auch nicht so einfach. Israel hört sich für mich zumindest männlich an. Eigentlich ein sehr schöner Name. Hmm, die Deutschland, der Deutschland … ah, Germania. Ich verstehe diesen Beitrag nicht als gesondertes „Lob“ an Israel. Die einen schicken (überspitzt) „Checks“, die anderen stampfen durchs Blut und ziehen blutverschmierte Kinder aus den Trümmern, unmittelbar. Mit wem sich die Opfer dann identifizieren, die gerettet wurden, dürfte doch klar sein. Und ihnen gilt auch das Lob und den Dank, wie vielen anderen auch. Das ist doch kein Konkurrenzkampf.

  30. Bei mir halten sich die Emotionen sehr in Grenzen, das Ganze nervt einfach nur.

    Ich empfehle jedem, sich mal den Wikipedia-Eintrag zu Haiti durchzulesen.

    Haiti ist der rückständigste und ärmste Staat, der zu Amerika gehört. Warum wohl? Mit einer Geburtenrate von momentan 4 Kindern pro Frau hat man das Land innerhalb der letzten Jahrzehnte hoffnungslos verwüstet. Alle Agrarflächen sind durch rücksichtslose Übernutzung unfruchtbar geworden, der Regenwald wurde komplett vernichtet. 3 Millionen Einwohner haben das Land in den letzten 10 Jahren verlassen.

    Das dichtbesiedelte Land ist mit Slums bedeckt, die natürlich beim kleinsten Windstoß in sich zusammenfallen. Jetzt wird wieder mal mit unseren Steuergeldern großzügig geholfen – es kostet ja „nichts“.

    Welchen Beitrag hat Haiti denn in den letzten 200 Jahren für die Weltgemeinschaft geleistet außer die Überbevölkerung voranzutreiben? Dasselbe gilt für Afrika. Die Natur wehrt sich einfach gegen zu viel Ausbeutung und für die Welt insgesamt sind ein paar Millionen Einwohner weniger eine Erleichterung.

    Menschenleben sind billig zu haben, der Mensch verbreitet sich in manchen Gegenden der Erde wie ein Krebsgeschwür und bei einer solchen Fortpflanzungsrate hat die Erde sowieso in ein paar Jahren „fertig“.

  31. Der französische Gockel springt aufn Mist und kräht über die pösen Amis und die deutschen Gutmenschen blöken vor Begeisterung.Ich mal mir grad aus, wie das Krisenmanagement unter Führung der beiden Großmächte Frankreich und Deutschland funktionieren würde.Die ersten deutschen Hilfskräfte sind schon total erschöpft wieder in D eingetroffen während andere Nationen seit Tagen in Einsatz sind und auch weitermachen.Wir könnten doch auch noch psychologische Helfer entsenden, wie sie bei uns jedem Schwerstkriminellen zur Seite gestellt werden.Alles Mitgefühl dem geschundenen Haiti und spenden, aber an die Richtigen!

  32. Nun ja, und so berichtet die ARD über den Einsatz.

    Aus israelischen Helfern werden mal ganz schnell europäische:

    http://aro1.com/wordpress/arye/israel/israel-als-anonymer-rettungsengel-in-haiti-selbst-beim-titelbild-auf-der-tagesschauseite-bleibt-man-stumm-und-redet-von-europaern/

    Aber darum geht es nicht, wenn man sich die Liste der Länder anschaut, in welchem Umfang geholfen wird, dann wird ganz klar ersichtlich, welche Länder sich am meisten engagieren. Wir wollen lieber gar nicht erst fragen, warum reiche, grosse Staaten wie Saudi Arabien so unauffällig in diesem Gebiet sind…

    http://en.wikipedia.org/wiki/Humanitarian_response_by_national_governments_to_the_2010_Haiti_earthquake#.C2.A0Germany

  33. #11: HAsenzahn!

    Danke! Weiss doch jeder das Musels sich das letzte Hemd ausziehen um hilfsbedürftigen Ungläubigen zu helfen.

    Diese Verlogenheit ist nicht mehr zu toppen. Bin mal gespannt wann in Haiti der erste Brüllaffe vom Turm jault. Sponsored by Familie Al Saud

  34. #27 hanni (19. Jan 2010 23:52)
    Es ist nicht nur Israel welches dort hilt. Vielleicht nehmen sich einige Militärleute mit, wie es wohl in Gaza aussieht…
    _________________________________________

    Noch einen Nachtrag gefunden.

    Von den deutschen Medien scheinbar unbemerkt hat die demokratisch gewählte Regierung des Gazastreifens, die islamistische Hamas, an diesem Samstag ihren Haushaltsplan für das angebrochene neue Jahr verabschiedet. Er umfasst umgerechnet runde 380 Millionen Euro, wovon immerhin 40 Millionen aus lokalen Steuern stammen – die übrigen 340 Millionen hat die Hamas nach eigenen Angaben als »Beihilfen von außen« erhalten. Damit dürften vor allem jene gemeint sein, die ihr das iranische Regime aufgrund der ähnlichen Interessenlage gewährt.

    Wie die Washington Post berichtet, bezahlt die Hamas davon etwa 32.000 Mitarbeiter, darunter nicht wenige sogenannte »Sicherheitskräfte« – jene also, die beispielsweise Mitglieder der Fatah bei ihrem blutigen Putsch erschossen und die seither dafür Sorge tragen, dass die an anderer Stelle angestrebten Parlamentswahlen so bald nicht stattfinden werden.

    Weitere etwa 21 Millionen Euro bringt die Hamas unter anderem für religiöse Stätten außerhalb des Gazastreifens auf. Kaum etwas bezahlt sie indes für Krankenhäuser und Schulen: sie werden im wesentlichen vom UN-Hilfswerk betrieben, das auch rund eine Million Menschen in Gaza mit Nahrungsmitteln versorgt – sowie der Fatah-geführten palästinensischen Autonomiebehörde, die jährlich etwa die Hälfte ihrer umgerechnet rund 2 Milliarden Euro betragenden Mittel dafür aufwendet, dass notwendige Infrastruktur im Gazastreifen aufrecht erhalten wird.

    Mehr dazu hier:

    http://oppositeeditorial.blogspot.com/2010/01/hausgemachte-probleme.html

  35. Solange der Beitrag noch offen ist.

    Haiti, IDF und die Mainstream-Medien

    Vom Blog Babylon & Beyond (LA Times):

    Auch die internationale Presse nutzt die IDF-Technik, da viele andere Kommunikationsmittel ausgefallen sind.

    Nur wenn die Mainstream-Medien (MSM) in Kriegszeiten buchstäblich gegen die IDF arbeiten, greift die Armee konsequent durch.

    Was auch der Grund dafür ist, warum Reporter ohne Grenzen (RSF) Israel auf Platz 150 wegen „außerterritorialer“ Aktionen einordnete – die meisten davon wegen verhängter Pressebeschränkungen in Gaza während der Operation Gegossenes Blei (Im Inland wird Israel von RSF auf Rang 93 geführt. Zum vollständigen RSF-Index geht’s hier).

    Ich unterstützte Israels Pressebeschränkungen während des Krieges und ich erklärte das hier vor wenigen Wochen. Kurz gesagt:

    In einer abschließenden Analyse von 2009 muss man feststellen, dass viele Pressevertreter nicht einfach „neutrale Beobachter“ waren. Sowohl in den Fällen, in denen die MSM missbraucht wurden, als auch in den Fällen, wo die MSM selbst versuchten, Ereignisse zu beeinflussen – die großen Medien wurden „Mitwirkende“. Wenn dies die Dynamik der asymmetrischen Kriegsführung darstellt, müssen wir uns fragen, ob die Medienberichterstattung nun zur „Kriegsführung mit anderen Mitteln“ geworden ist.

    Nun hilft die IDF Journalisten auf der schrecklich verwüsteten Karibikinsel, doch Hugo Chavez behauptet, der Westen helfe nur, um einen Vorwand für die Besetzung Haitis zu haben. Würde er die Mainstream-Medien der Komplizenschaft bezichtigen?

    http://backsp.wordpress.com/2010/01/19/haiti-idf-und-die-mainstream-medien/

  36. Ist nicht auszuschließen, dass etwas Hilfe auch von islamischen Ländern kommt. Aber der Umfang dieser ist insgesamt kleiner als der Umfang der Hilfe, die Israel leistet.

    Trotz der vielen erlittenen Verletzungen seitens der Terrorfritzen von Hamas&Co. via Kassam-Raketen u.ä. hilft Israel so vielfältig und großzügig den Erdbebenopfern in Haiti. So zeigt auch das horrormäßige Erdbeben in Haiti, um Ecken herum, dass Israel alle erdenkliche Liebe, Solidarität, Unterstützung verdient hat.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  37. Na, ja und die Antisemiten weltweit rasen wieder:

    Israelische Helfer übel verleumdet

    Ein Amerikaner aus Seattle hat über das Internetportal YouTube den israelischen Helfern in Haiti unterstellt, sie würden dort Organe stehlen, um diese weiter verkaufen zu können. Im Angesicht der bis zur Selbstaufgabe arbeitenden Helfer und der enormen Anstrengungen wird diese Diffamierung wie ein Schlag ins Gesicht empfunden. In dem Video, in dem ein antisemitischer Unterton vorherrscht und Vergleiche zur Apartheid in Südafrika gezogen werden, verweist der Afroamerikaner auf (die nachweislich falschen) Beschuldigungen, die auch schon vor einigen Monaten in Schweden gegen die israelische Armee erhoben wurden.

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=20415

  38. @Alle Pali-Fans
    Welche Hilfe leisten eure Pali-Kumpels für die Erdbebenopfer in Haiti??? Informationen dazu an elcat. Danke.

  39. EU für Spenden an anti-israelische Organisationen angeklagt

    Professor Gerald Steinberg von NGO-Monitor, der Jerusalemer Organisation, versucht nicht-staatliche Organisationen zu stoppen, die eine anti-israelische Einstellung haben und extremistisch – arabische Vereinigungen unterstützen. Steinberg versucht, mithilfe des Gerichtshofes der EU an Dokumente der Europäischen Kommission zu kommen, die beweisen, dass die EU solchen anti-israelischen Organisationen zehntausende Euro hat zukommen lassen. Viele der Vereinigungen sind undurchsichtig und unverantwortlich, und somit für den Missbrauch von gespendetem Geld anfällig. Israel heute berichtet in der aktuellen Februar – Ausgabe über die geheimen Spenden der EU sowie dessen Auswirkungen und Gefahren für Israel.

    Zu diesen Organisationen gehören: Peace Now, Be’Tselem – Shovrim-Shtika, Genfer Initiative Machsomwatch, Abdallah, Ir-Armin, Breakend Silence und andere.

    Das sind Bewegungen, die eine Rolle in Israels Politik spielen. Schluss damit, kein anderer Staat duldet politische Einmischung eines fremden Staates (ausser in Deutschland die Türkei 🙂 ).

    In Israel ist man über dieses Verhalten der EU empört, da auch Spenden an die palästinenischen Organisationen weitergerecht werden, die hinter dem interantionalen Rechtsterror gegen Israel stehen und Israels Militärführung auf europäischer Ebene anklagen. Jährlich finanziert due EU diese Organisationen mit etwa 50 Millionen Euro. Das Europa diese Überweisungen verheimlicht ist selbstverständlich, aber es war die EU selbst, die unablässig eine saubere und transparente Politik predigen.

    Ein genialer Trick, mit dem die EU Israel hinter den Kulissen politisch in die Knie zwingen will, es ist z. B. die Organisation Peace Now, die mit EU Geldern sich in die jüdische Politik einmischen.

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